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Queen soll Muslima werden und Al Fayed „König“

Queen Elisabeth die Islamische von EnglandDer bekannte britische Hassprediger Anjem Choudary findet, das einzige Gesetz, das in Großbritannien geduldet werden dürfe, sei die Scharia. Es gebe daher gar keine andere Möglichkeit für die Queen, das Haupt der anglikanischen Church of England, als ihr Haupt demütig dem Islam zu beugen und zu konvertieren. Kollege Omar Bakri ergänzte: „Wir fordern jeden von der Königin, den Ministern, dem Parlament, dem Adel, bis hin zu jeder gewöhnlichen Person in Britannien auf, den Islam anzunehmen.“

Doch Coudary und die seinen sind nicht die einzigen mit ehrgeizigen Zukunftsplänen für das Vereinigte Königreich. Mohamed al Fayed, der 80-jährige Inhaber des Londoner Kaufhauses Harrods und Vater des Liebhabers von Lady Di, der mit ihr gemeinsam 1997 in Paris tödlich verunglückte, ruft die Schotten dazu auf, sich von England loszusagen und ihn zum neuen König Präsidenten zu küren.

„Ihr Schotten habt viel zu lange wie im Koma gelebt“, sagte Fayed dem Blatt. Sie sollten sich von den „Engländern und ihren schrecklichen Politikern“ trennen. „Wenn ihr eure Freiheit wiedererlangt habt, bin ich bereit, euer Präsident zu sein.“

Früher hießen schottische Nationalhelden William Wallace, heute Mohamed al Fayed. Die beiden verbindet kaum etwas, außer vielleicht eine gewisse Abneigung gegen das englische Königshaus.

(Spürnasen: verte und felixvonkrull)