revoDie selbsternannt-besseren Christen von Revo kämpfen erbittert gegen die Institution Kirche und die Bibel, die sie „Das Wort zum Töten“ nennen. Wie so manche anderen Christenbasher, nehmen die „Besser-Christen“ die Bibel wort-wörtlich und wollen von historisch-kritischer Textauslegung noch nie etwas gehört haben. Ebenfalls auffällig ist eine kategorische Ablehnung des Alten Testaments und ein latenter Antisemitismus (die bösen Juden – der liebe Jesus).

So wurden allerlei vor allem alttestamentliche Stellen zum Beleg der Grausamkeit der Bibel aus dem narrativen und historischen Zusammenhang gerissen. Wer jetzt gleich wieder den Zeigefinger hebt und hustet: „Das machen wir mit dem Koran doch auch“, bedenke, dass es im Islam tatsächlich keine historisch-kritische Textauslegung gibt und übrigens auch keinen narrativen Zusammenhang.

Auf der Frankfurter Buchmesse erklären die „Besser-Christen“ im Interview mit PI, warum die Kirche unchristlich ist, was für die Revo-Leute „wahres Christentum“ bedeutet und warum sie nicht dieselbe Feindseligkeit gegenüber islamischen Institutionen empfinden. „Gott ist Wahrheit- Kirche nein!“ können sie sich auf die Fahne schreiben – der Slogan „Gott ist Wahrheit – Moschee nein!“ käme jedoch auf gar keinen Fall in Frage:

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212 KOMMENTARE

  1. Bitte, PI, lasst diese Christenthemen. Wir haben unsere westlichen Freiheiten (die ihr jetzt so verteidigt) nicht errungen, weil wir so christlich waren – das Gegenteil war der Fall.
    Besinnt euch auf lieber auf den Kampf gegen Islamisierung, Extremismus, (National-)sozialismus, Migrantenkriminalität etc.!

    PI: Jaaa wenn wir bei den keltisch-germanischen Stammeskulten geblieben wären, dann hätten sich Freiheit, westliche Zivilisation und Menschenrechte entwickeln können – SISCHER – Ironie off

  2. ot

    Bayern: Passanten niedergeschlagen

    Die Serie brutaler Übergriffe jugendlicher Gewalttäter auf arglose Passanten reißt nicht ab. Vier Jugendliche im Alter von etwa 17 Jahren haben in Dachau zwei Männer zusammengeschlagen, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord in Ingolstadt mitteilte. Die beiden19-Jährigen mussten mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Sie hatten sich geweigert, den Jugendlichen Geld zu geben. Einem der Opfer, das schon auf dem Boden lag, raubte ein offenbar zu den Schlägern gehörendes Mädchen 60 Euro und die Ausweispapiere. Die Fahndung nach den Tätern verlief zunächst erfolglos.

    bild.de

  3. Ich habe mir das Video angesehen und gebe dem jungen Mann weitestgehend Recht. Wenn die Kirche das Christentum nicht so verwässert und unattraktiv gemacht hätte, bräuchten wir vor einem starken Islam keine Angst zu haben. In spätestens 20 Jahren wird es wegen Priestermangel sowieso keine Gottesdienste mehr in den großen Kirchen geben können.

  4. Ich seh mich mal als neutraler Beobachter bei diesem Thema, denn ich bin kein Christ. Ich bin aber auch der Auffassung, daß das alte und neue Testament 2 grundverschiedene Bücher mit ebenso grundverschiedenen Handlungen sind. Das alte Testament ist im Prinzip eine reine Gewaltorgie, angefangen bei Kain und Abel, über die Sindflut, Sodom und Gomorrah, das Absaufen der Ägypter im Roten Meer,die Posaunen von Jericho, Blutopfer und Inzest.
    Im 2. Teil wird dann durch Jesus, ( ob Sohn oder nicht, möchte ich nicht näher drauf eingehen ) die Liebe und Vergebung Gottes und ein Himmelreich verkündet….(?)
    Koran und Bibel haben eine gemeinsames Glaubwürdigkeitsdefizit : Sie wurden beide von Menschen geschrieben

    PI: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ Zitat Neues Testament? Nein, Jesus zitiert aus der Tora/dem Alten Testament: Levitikus (3. Buch Mose) 19,18. Jesus stammt aus einer jüdischen Familie, legt die (alttestamentliche) Schrift aus und war zeitlebens selber Jude. Unterschwellig antisemitische Kommentare werden gelöscht.

  5. Der Artikel ist doch Blödsinn. Diese Organisation kämpft anscheinend darum, den Leuten begreiflich zu machen das man das Christentum auch ohne die Institution der Kirche ausleben kann. In der ersten Minute des Interviews hat der Junge doch Recht. Der Rest wurde ihm in den Mund gelegt.

  6. Irgendwie nehme ich denen nicht ab, dass sie ernsthafte Christen sind!

    Es gibt im protestantischen Bereich eine Unzahl von Gemeinden, die ganz von unten, ohne Kirchenstruktur, ihren Glauben leben, da braucht man solche Pseudo-Revoluzzer nicht.

    Für ganz radikale, die nicht nur keine Kirche, sondern auch überhaupt keien Dogmen oder Glaubenssätze wollen, gibt es seit 350 Jahren die Quäker.

    Ich glaube, dasss sind Linke, die Propaganda gegen das Christentum machen wollen.

  7. Diese Schwachmaten können doch erzählen was sie wollen.

    Selbst wenn das Alte Testament noch blutrünstiger wäre als der Koran:

    Die christliche Kirche hat sich, im Gegensatz zum Koran, WEITERENTWICKELT.

    Und die Hauptgrundlage unserer Religion ist das Neue Testament!

    Und da können diese Deppen Aufrufe zu Mord, Raub, Pädophilie und Vergewaltigung lange suchen.

    Und leben die Juden, deren „Buch“ das Alte Testament ist, etwa nach den im AT verzeichneten Gewalttaten? Nein, denn sie haben sich auch weiterentwickelt!

    Die Religion von 1,5 Milliarden Mitmenschen kann das NICHT, denn sie würde sich in diesem Falle selbst aufgeben müssen.

    Und das hat sogar der süpermoderne Lideri Erdogan gesagt, nur ganz leicht durch die Blume…

    Und die 1,5 Mia können sich auch nicht weiter entwickeln, es sei denn sie wechseln ihren Glauben oder leben eben nicht danach.

  8. „PI: Jaaa wenn wir bei den keltisch-germanischen Stammeskulten geblieben wären, dann hätten sich Freiheit, westliche Zivilisation und Menschenrechte entwickeln können – SISCHER – Ironie off“

    Also, die geistigen Grundlagen Europas haben die alten Griechen gelegt und damit die Römer beeinflußt… und deren Hochkultur hatte ihre größte Blüte VOR der Christianisierung (nicht umsonst gehen ja Begriffe wie „Demokratie“ direkt auf die Griechen zurück).

    Wobei auch die Germanen/Kelten bei weitem nicht die Primitivlinge waren, als die sie zu späteren Zeiten (durch die Christen) hingestellt wurden – auch das Urnordische war schon eine hochentwickelte Kultursprache.

    Wirklich lebenswert wurde Europa doch erst wieder nach der Aufklärung und der Zurückdrängung der Religion… zumindest meiner Meinung nach.

    Abgesehen davon können sich Freiheit und Menschenrechte auch ganz ohne Christentum entwickeln, beispielsweise in der größten Demokratie der Welt – in Indien (ja, es gibt das Kastensystem… aber in Europa gab es trotz Christentum früher auch Leibeigene usw.).

  9. Eine weitere radikale Sekte, die auf möglichst viel Aufmerksamkeit aus ist. Wenn sie Gott unabhängig von einer Kirche wollen, warum beten sie nicht im stillen Kämmerlein sondern gründen einen Club dafür und drängen sich vor Publikum? Wäre die böse Kirche nicht so wie sie ist, dürften sie ihre Meinung gar nicht so offen ausdrücken. Solche Wirrköpfe muss man in Kauf nehmen und einfach ignorieren.

  10. Man sollte den Typen aus dem Interview mal fragen, wie er eigentlich ganz konkret seinen Glauben lebt, wie er betet, ob er in der Bibel liest, wie er die Nähe zu Gott sucht und so weiter, da käme er bestimmt ganz schnell ins Stottern.

  11. PI: Jaaa wenn wir bei den keltisch-germanischen Stammeskulten geblieben wären, dann hätten sich Freiheit, westliche Zivilisation und Menschenrechte entwickeln können – SISCHER – Ironie off

    Wer sagt denn, daß die Kelten-Germanen sich nicht weiter entwickelt hätten und auch zu menschlich-humanen Riten übergegangen wären? Die Christen?
    Wenn eine Religion, die vorher alle Heiden abgeschlachtet hatte behauptet, durch sie wären die humanen Menschenrechte entstanden, dann muß ich aber doch sehr laut lachen – ganz unironisch!

    Um humane Werte entstehen zu lassen bedarf es bestimmt keiner Religion, sondern Ethik! 😉

  12. Tatsache ist: Die Kirche hat tatsächlich hunderte von Jahren geplündert, geraubt, unterdrückt und gemordet (bzw. morden lassen), auch heute noch bereichern sich viele Würden- und Amtsträger auf Kosten der Gläubigen. Daher ist pauschale Polemik im Sinne von Kirche=gut, Kritiker=schlecht überhaupt nicht angebracht.

    @PI
    Westliche Zivilisation und Menschenrechte sind nicht (allein) durch Christentum und Kirche entstanden, sondern gerade (auch) durch die Abkehr von ihnen, nämlich der Aufklärung und Säkularisierung.

    Dass die Kenntnisse des Befragten betreffend dem Islam bzw. dessen Gefahren eher lückenhaft erscheinen, steht auf einem anderen Blatt.
    Gr

  13. Natürlich kann man auch ohne Kirche an Gott glauben.Aber Kirche (sollte) Gemeinschaft fördern und einen Treff – und Austauschpunkt sein.Aber die aktuelle Kirche mischt überall (politisch) mit und sogar den Islam heissen sie willkommen.Das stößt bei mir auf größtes Unverständnis.
    Die meisten Menschen müssen (anscheinend) an etwas größeres Glauben um ihr Leben besser im Griff zu haben.
    Ich selbst bin mir nicht sicher wo ich mich einordnen kann,am ehesten Agnostiker.

  14. Ich sehe es auch so, dass das Alte Testament zwar der Vorläufer des Neuen Testamentes ist, aber Christen sollten sich auf das neue Testament berufen.
    Warum heissen denn Christen „Christen“? Sie beziehen sich doch im Wesentlichen auf den neuen Bund, der von „Christus“ aus geht.

    Mir hat es auch nie gefallen, was man teilweise im Alten Testament lesen kann, wenn es z.B. gutgeheissen wird, dass ,.. ich glaube Ruth war es, die ihren Mann während der Nacht tötete. Das widerspricht ganz klar dem Geist des Neuen Testamentes und kann somit für Christen kein Vorbild sein.

    Dennoch muss ja mal klargestellt werden, dass zwar das Alte Testament mit Gewalttaten zu tun hat und diese auch gutgeheissen werden, diese aber lange lange nicht so martialisch sind, wie das, was man im Koran lesen kann. Und, sehr wichtig, die Gläubigen im Allgemeinen werden auch nicht zu Gewalttaten aufgefordert.

    Darüber hinaus ist den Christen ja wohl bewusst, dass das Alte Testament ein Buch ist, dass uns Geschichten erzählt, die sich irgendwo zugetragen haben sollen. Also von mir aus ein Geschichtsbuch. Keinesfalls wird es als das Wort Gottes angesehen.
    Ist also mit dem Koran nicht vergleichbar!

  15. grüß gott.

    zur info: jesus war weder jude noch christ noch sonst was. jesus ist gott (1/3 davon), und gott hat keine religion. wer behauptet jesus sei jude, hat nicht wirklich ahnung von jesus.

  16. #11 Prach
    #15 Islamophober
    Natürlich basieren die Menschenrechte und unsere westlichen Grundwerte auf den christlichen Werten – sollen die etwa aus dem Nichts gekommen sein? – sicherlich nicht oder nur in sehr eingeschränktem Mass auf den römischen oder griechischen Werten, die eine ganz andere Idee von Demokratie und Menschenrechten hatten.

    Genau die erwähnte „Ethik“ stammt aus der Bibel – und zwar sowohl aus dem Alten wie auch aus dem Neuen Testament. Im Alten und im Neuen Testament wirkt derselbe Gott. Jesus Christus hat sich auf den Gott des Alten Testamentes berufen und die Texte des Alten Testamentes ausgelegt. Er kam nicht, um die Schrift aufzuheben, sondern um sie zu erfüllen, wie er selbst sagt.

    Wer das Alte Testament ablehnt, stellt sich damit auch gegen das Judentum, das ja bis heute sich auf das Alte Testament beruft. Die Juden sind aber nie aggressiv missionarisch gewesen (das ist der Islam, der den Koran bis heute wortwörtlich nimmt!). Wenn das Alte Testament so gewalttätig wäre, dann müsste auch das Judentum gewalttätig sein, z.B. gegen andere Religionen. Man hüte sich dafür, die alttestamentlichen Texte einfach so aus dem historischen Zusammenhang herauszureissen.
    Das Judentum ist aber nicht gewalttätig! Wer solches behauptet, das Alte Testament sei etwas anderes als das Neue Testament, dort walte ein anderer Gott und Geist, vertritt einen (latenten) Antisemitismus und hat hier auf PI im Prinzip nichts verloren.

    Und übrigens: Indien ist mit seinem Kastensystem überhaupt keine Demokratie im westlichen Sinne.

    Diejenigen, die meinen, allein und ohne Kirche die christlich-ethische Werte leben zu können, bedenken bitte eines: Nur gemeinsam können wir als Christinnen und Christen, die sich auskennen in den Unterschieden zum Islam, klare und eindeutige Grenzen ziehen dort, wo es möglich ist. Allein, im stillen Kämmerlein, ist dies nur schwar möglich. Diese Gruppe von Revo schwächt die Kirche, die sich verändert hat, historisch-kritische Bibelauslegung betreibt und den Gott der Liebe, der Vergebung und der Gnade des Alten UND Neuen Testamentes vertritt, und stärkt dem Islam den Rücken.

    Dies tun auch diejenigen, die hier immer wieder Christentum-Bashing betreiben, ohne eigentlich zu wissen, wovon sie reden.

  17. #19 hannoman
    Christen heissen Christen, weil sie sich auf Jesus Christus, den Juden aus Nazareth, berufen, der das Alte Testament auslegte. Eine Trennung zwischen beiden Schriften ist deshalb nicht möglich!

  18. Die Absicht der Revo-Leute ist bestimmt ehrenwert. Aber ob die Revo-„Urchristen“ wissen, dass die Bibel der Urchristen das alte Testament war, weil das neue erst gerade geschrieben wurde? Das AT ist die Wurzel des NT. Ich wage zu behaupten: Ohne das AT ist das NT schlicht nicht richtig zu verstehen.

    Zum Thema „Kirchen abschaffen“:

    Früher dachte ich, wenn erst mal die ganzen pseuoreligiösen Namenschristen nicht mehr sind, können nach Wahrheit Suchende nicht mehr abgeschreckt werden und der „wahre“ Glaube hätte wieder eine Chance. Heute bin ich für die Reste kirchlichen Lebens sogar dankbar, weil ich denke, dass ohne die Kirche das Christliche in unserer Gesellschaft quasi kaum noch existent wäre. Dass nicht wenige „Angestellte“ der Kirche leider korrupt sind und sich dem Islam anbiedern, schockiert mich trotzdem immer wieder.

  19. Nochmal 3 kurze Gedanken dazu:

    1. die Gesamtbilanz der christlich geprägten Gesellschaften über die letzte 2 Jahrtausende ist keinesfalls besser als die der Hindus, Buddhisten usw. – das Christentum hat weder die Ausrottung der Indianer/Inkas usw. noch die Sklaverei noch Weltkriege noch den Massenmord an den Juden verhindert – da haben die Muslime vergleichsweise weniger Menschen auf dem Gewissen (das soll keine Polemik sein und niemanden provozieren, noch soll dies eine Rechtfertigung des Korans sein, sondern einfach eine sachliche und faktenbasierte Feststellung (wobei mir natürlich die Massenmorde an Armeniern, Griechen usw. in der Türkei sehr wohl ein Begriff sind) – wobei dies wohl einfach darauf zurückzuführen sein dürfte, daß den muslimischen Ländern aufgrund ihrer technischen Rückständigkeit und Desorganisiertheit keine entsprechenden Vernichtungswaffen zur Verfügung standen bzw. diese nicht so effizient anwenden konnten)

    2. ich glaube auch nicht, daß christliche Erziehung irgendetwas bewirkt – die größten Massenmörder der Geschichte wurden christlich erzogen (Hitler zahlte sogar bis zum letzten Tag Kirchensteuer)… und – wenn ich mich recht an den Lateinunterricht erinnere – brachte doch Kaiser Konstantin, der das Christentum einführte, seinen Sohn und seine Frau um… das soll auch kein Christen-Bashing sein (Mao und andere Verbrecher waren natürlich keine Christen)

    und 3. hat das Christentum inhaltlich ein ziemliches Glaubwürdigkeitsproblem, wenn man sich mal anschaut, wie oft die Glaubensinhalte völlig umgeworfen wurden – man betrachte nur mal das frühe Christentum an, wo die arianische Glaubensrichtung dominierte – Dreifaltigkeit (hat das Konzept irgendwer verstanden?), Gott als umittelbarer Schöpfer der Erde, Jesus als Gottes Sohn usw. wurden erst später dazu erfunden

    P.S. Sorry, habe dies aus Zeitgründen sehr schnell geschrieben, mag wirrer wirken als meine üblichen Beiträge

  20. „Natürlich basieren die Menschenrechte und unsere westlichen Grundwerte auf den christlichen Werten – sollen die etwa aus dem Nichts gekommen sein?“

    Wann gab es denn in Deutschland erstmals eine echte Demokratie nach dem Prinzip „ein Mensch, eine Stimme“? Nach dem ersten Weltkrieg. Zuvor gab es das Klassenwahlrecht, das Zensuswahlrecht, ganz ähnlich dem altgriechischen Wahlrecht… und die Gründung der Weimarer Republik soll eine Spätfolge des Christentums gewesen sein, mit so knapp 2000 Jahren Verspätung (?)

  21. Ich hab grad erst das Video gesehen.
    Bis 3.30 kann ich ihm folgen und sehe es ähnlich. Ab da redet der junge Mann Stuss. Das liegt aber wohl daran, dass er den Koran nicht kennt.

    #22 Weatherman (17. Okt 2009 17:39)

    #19 hannoman
    Christen heissen Christen, weil sie sich auf Jesus Christus, den Juden aus Nazareth, berufen, der das Alte Testament auslegte.

    er legte es nicht aus, er erneuerte es im Geiste der Liebe.
    Darum bin ich Christ!
    Welche Stelle des Alten Testamentes legt Jesus denn aus z.B. mit der Bergpredigt?

    Tut mir leid, aber mit dem Alten Testament kann ich nichts anfangen und will es auch nicht.

    PI – zur Wiederholung: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ Zitat Neues Testament? Nein, Jesus zitiert in der Bergpredigt aus der Tora/dem Alten Testament: Levitikus (3. Buch Mose) 19,18. Jesus stammt aus einer jüdischen Familie, legt die (alttestamentliche) Schrift aus und war zeitlebens selber Jude. Unterschwellig antisemitische Kommentare werden gelöscht.

  22. #21 Weatherman (17. Okt 2009 17:37)
    Totaler Christenquark!
    Willst du jetzt allen Nichtchristen/Heiden die Ethik absprechen und sie alleine auf die Christenfahne schreiben?

    Die Kirche hat verklärt, aber nicht zur Aufklärung von humanen Menschenrechten beigetragen, sondern das Gegenteil von humaner Menschlichkeit getan. Die Häretiker, die Reformer haben sich davon abgespalten und zum humanen Teil beigetragen, aber das ist deswegen kein Christliches Werk.

    Es ist aber immer nett, wenn sich Religiöse Fanatiker sich alles auf die Fahne schreiben und dabei die kausalen Zusammenhänge und wechselbedingten Wirkungen außer acht lassen.

    Ethik entsteht von jedem Menschen der humanes im Sinne hat und das Recht dazu haben die Christen bestimmt nicht alleine gepachtet! Also hör auf mir weiteren Nonsens erzählen zu wollen und Heidenbashing zu betreiben!

    Der Diskurs bringt auch rein gar nichts, was den weiteren Untergang der Abendlandkultur aufhalten könnte.

  23. Ist ja alles schön und gut.

    Nur:

    – Zur Kirche geht eh keiner mehr.

    – Was dort gepostet wird ist längst allgemein bekannt und wird von den gewöhnlich links gesinnten Lehrern an unseren Schulen täglich verbreitet.

    – Warum mußten und müssen sich diese Leute nicht, wie wir, als Volksverhetzer oder Nazis abstempeln lassen?

    – Man kann davon ausgehen, daß diese Kirchenkritiker, so berechtigt ihre Kritik auch irgendwann mal gewesen sein mag, weder den Islam noch den Kommunismus infrage stellen werden, sondern mit Händen und Füßen verteidigen. Warum?

  24. Für alle, die meinen Kirche sollte sich nicht in Politik einmischen… sowohl im Nationalsozialismus als auch im Kommunismus war gerade sie ein Bollwerk gegen das System. Nicht umsonst wird in Diktaturen versucht, sie abzuschaffen und wegzudrängen (hallo China). Ich kann aus Erfahrung sagen, dass sie maßgeblich bei der Überwindung des Kommunismus in Polen entscheidend war, und viele mutige Pfarrer und Gläubige Tod oder Gefangenschaft in Kauf genommen haben. In der DDR hat man entsprechend versucht, kirchliche Feiertage durch weltliche/politische Rituale wie die Jugendweihe zu ersetzen. Meiner Meinung nach sollte sie – unabhängig davon ob man an Gott glaubt oder nicht – mutiger sein und sich sehr wohl in die Politik einmischen, nicht zuletzt wegen der bevorstehenden Islamisierung. Aber man sieht ja sogar an den Kommentaren hier, was viele Leute von der Rolle der Kirche halten, geschweige denn linke Gutmenschen, hardcore-Atheisten und Moslems.

  25. Wenn man dem Christentum nun aber komplett die Kirche nimmt, weil die Kirche zeitweise das Christentum mißbraucht hat, im Gegensatz zu heute, dann schadet man aber auch dem Christentum.

    Na ja, die beiden Typen wirken eh ausgesprochen dümmlich.

    Fast schon so wie Lieblingsfeinde.

    MIt ihren angestaubten Uraltphrasen.

  26. Großbritannien: 14-jährige Briten von Mohammedanern vergewaltigt ermordet und zu Döner verarbeitet worden.

    Wegen Verfahrensfehler der Polizei konnten die Mohammedaner nicht festgenommen werden – sie bleiben bisher straffrei und vor allem auf freiem Fuß.

    Von Mitbürgern zu Döner verarbeitet: Charlene Downes

    In Großbritannien ist das 14 Jahre alte Mädchen Charlene Downes von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis zerhackt und zu Döner verarbeitet worden.
    Die Täter werden für ihr Verbrechen nie zur Rechenschaft gezogen, weil die Polizei ermittlungstaktische und Verfahrensfehler begangen hat. Die mutmasslichen Täter sollen die Mitbürger Iyad Albattikhi (21) und Mohammed Raveshi (51) sein. Sie sollen das Kind erst vergewaltigt und es dann in Stücke geschnitten und als Döner verkauft haben. Die Polizei hat sich inzwischen dafür entschuldigt, dass sie die Mörder wegen Formfehlern hat laufen lassen. (Quelle: Daily Mail 16. Oktober 2009).

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1220815/Police-disciplined-blunders-murder-case-girl-turned-kebabs.html

    http://akte-islam.de/3.html

  27. Wer auf der Homepage schaut, wird schnell fündig, um welche Sekte es genau geht. Es ist die selbe, wie die, die auch keine Tiere essen.

    »Noch vieles habe ich euch zu sagen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen.« kündigte Jesus vor 2000 Jahren an. Durch die Prophetin Gabriele offenbarte Christus nun in »Das ist Mein Wort« detailliert und umfassend die Wahrheit über Seine Lehre und Sein Leben als Jesus von Nazareth. Er stellt auch die Irrlehre der Amtskirchen – die viele Verbrechen in seinem Namen begangen haben – richtig. Hier einige Auszüge aus diesem Buch:…

  28. @#11 Prach (17. Okt 2009 17:11)

    Abgesehen davon können sich Freiheit und Menschenrechte auch ganz ohne Christentum entwickeln, beispielsweise in der größten Demokratie der Welt – in Indien (ja, es gibt das Kastensystem… aber in Europa gab es trotz Christentum früher auch Leibeigene usw.).

    Ja nee iss klar.

    Wer mitreden will, wenn auch auf der anderen Seite stehend sollte wenigsten etwas Wissen ergoogeln so er selbst nichts von den Sachen versteht die er ins Feld führt.

    Sonst wird es ganz schnell lächerlich.

    Indien und der richtige Umgang mit Moslems

    Habe mal eine Qelle genutzt die Ihrer Meinung eigentlich nahestehend einzuschätzen ist.

    Das sind doch Aussichten die uns von dieser

    größten Demokratie der Welt – in Indien

    schnellstens lernen lassen sollten.

    In unmittelbarer Nachbarschaft macht China ja auch sehr erfolgreich vor wie mit separatistischen Moslems im Lande umgegangen werden muß wenn auf lange sicht ein überleben der eigenen Kultur gesichert werden soll.

    Das alles unter Betracht das Sie sicher einwenden werden das China keine Demokratie ist…bingo…genau richtig erkannt.

    Und nur mal so am Rande die von Ihnen ins Feld geführte größte Demokratie der Welt in Indien wurde was selbst Ihnen klar sein durfte erst durch das böse „imperialistische“ Britische Empire gegen extreme innere Wiederstände in Indien eingeführt.

    In China funktionierte diese Taktik nicht im Ansatz so erfolgreich wie in Indien…!

    Und dennoch sind heute die selben Vorgehensweisen in Bezug auf Moslems zu verzeichnen.

    Warum?

    Sinnvoll ist was Erfolg verspricht.

    Wir in unserer übermäßig liberalen Gesellschaften der westlichen Ausrichtung haben nur vergessen was Existenzdruck alles aus friedlichen Menschen werden lassen kann, wenn sie nur „hungrig“ genug sind und überleben wollen.

    Das Spiel haben die Westlichen Nationen nicht verlernt, es war bisher nur nicht notwendig Stellung zu beziehen.

    Mit vollem Magen spielt es sich schlecht..!

    Aber jetzt mit der Mega“Weltwirtschafts“-Krise 🙂 (wer“s glaubt“ im Rücken könnte es schnell ganz anders aussehen.

    Mag sein das es noch etwas dauert IMHO, „In My Humble/Honest Opinion“ bis die letzten Ölquellen nicht mehr in Islamischem Einflussbereich liegen.

    Wir werden sehen.

    MfG Bloggy

  29. Diese Christensektenthemen sind sehr heikel, und da hat auch niemand die Wahrheit für sich gepachtet, weder die Amtskirchen noch die Freikirchen.

  30. Es ist die Sekte der Prophetin Gabriele in Marktheidenfeld. Eine alte Bekannte also!

    Max-Braun-Str. 4, 97828 Marktheidenfeld

    Vergesst einfach alles, was die Typen von sich geben!

  31. „Für alle, die meinen Kirche sollte sich nicht in Politik einmischen… sowohl im Nationalsozialismus als auch im Kommunismus war gerade sie ein Bollwerk gegen das System“

    Na ja, hast Du schon mal etwas von Klerikalfaschismus gehört?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Klerikalfaschismus

    Jozef Tiso, der oberste Faschist der Slowakei, was selbst Priester und hat die Vergasung der Juden ausdrücklich befürwortet.

    Ich würde mich freuen, wenn einfach mal zur Kenntnis genommen würde, daß der Holocaust eben durch christlich geprägte Staaten ausgeführt wurde und nicht durch Muslime… da wäre ein wenig Demut und Zurückhaltung durchaus angebracht, anstatt Demokratie, Menschenrechte usw. als christliche „Erfindungen“ zu vereinnahmen.

  32. #29 Pigula (17. Okt 2009 18:14)
    Genauso großer Stumpfsinn. So wie die Kirchen ein Bollwerk waren, genauso Mittäter waren sie in jedem System. Es liegt an jedem einzelnem Pfarrer, Christen oder Christengemeinschaft selber (das siehst du alleine daran, wieviele Kirchenschäfchen sich für die Islamisierung aussprechen). Also Christen, belügt euch nicht selbst, sondern steht zu euren Schandtaten.

    Ansonsten werdet Euch klar, warum die Jugendlichen von euch heute nichts mehr wissen wollen! Ihr mit eurer engstirnigen Einstellung seid daran selbst schuld,- wer seine Schandtaten verleugnet, sich als Alleinerben der Ethik ansieht (nur weil ein Christ die allgemeingültige Ethik für alle mal in die Bibel gekritzelt hat) und damit alle anderen dummerweise ausgrenzt, wird selbst zum Ausgegrenzten. :mrgreen:

    Euch müßte doch mal langsam ein Licht aufgehen, warum ihr weltweit gehasst seid und verfolgt werdet, woran das liegen könnte,mmmh…? Ihr werdet wegen eurer Unchristlichheit entchristanisiert!

    Wer fair spielt, bekommt auch faire Spielverhältnisse. Der Islam spielt am unfairsten, das heißt aber nicht das gewisse Christen Fair Play kennengelernt haben.

  33. #19 hannoman

    Christen heissen Christen, weil sie sich auf Jesus Christus, den Juden aus Nazareth, berufen, der das Alte Testament auslegte.

    Irrtum: Sie wurden zuerst in Antiochia Christen genannt (siehe Apostelgeschichte). Es handelte sich um eine fremde Namensgebung.
    Selbst nannten sie sich lediglich „Jünger“.

  34. #31 OGDG danke für den Hinweis.

    Erinnert sich jemand an die veganen Plakate „Bitte bitte iss mich nicht“ und „Spart euch die Kirche“, die beide auf Spenden aus waren? Sie stammen von ein und derselben radikalen Organisation, die sich auf eine ominöse Prophetin Gabriele beruft, ebenso wie die o.g. Revo.
    http://www.universelles-leben.org

  35. #23 Natanaele

    Es kommt darauf an von welcher Kirche man redet. Es gibt auch Hausgemeinden, die die Institutionalisierte Kirche ablehen und den lebendigen Bau Gottes darstellen wollen.

    Beides ist immer wieder eine Herausforderung. Erst in den letzten Tagen unter großer Verfolgung werden die wahren Christen wie ein Mann zusammen geschweißt durch den Schmelztigel des Antichristen. Da wird es dann wenig darauf ankommen zu welcher Konfession jemand gehört hat.

    Letztlich geht es um Vergebung der Sünden und den Namen Jesus, der über allen Namen steht. Institutionenzugehörigkeit ist Schall und Rauch.

  36. #17 Jannik

    @PI
    Westliche Zivilisation und Menschenrechte sind nicht (allein) durch Christentum und Kirche entstanden, sondern gerade (auch) durch die Abkehr von ihnen, nämlich der Aufklärung und Säkularisierung.

    Richtig. Ich hoffe, dass auch PI irgendwann noch dazulernt und sich verbessert.

  37. Er redet ziemlich krauses Zeug. Ich habe mit der Kirche auch keinen Vertrag, aber ich kann wenigstens Begründungen liefern welche nicht so einfach von jedem widerlegt werden können.

    Die haben halt keine Ahnung … und zwar mal gerade von gar nix!
    Viel guter Wille ohne Ahnung, da kommt in der Regel nur Mist bei raus.

    Und dann noch die Statements über den Islam. Er weis ja gerade mal gar nichts.
    Sorry PI, warum langweilt ihr uns mit so einem Kinderzeugs? Gebt solchen Leuten vor so einem Interview wenigstens Stoff zum einarbeiten in den Islam und die Fragen im voraus. Dann wirds nicht ganz so peinlich.

  38. #35 Islamophober
    Euch müßte doch mal langsam ein Licht aufgehen, warum ihr weltweit gehasst seid und verfolgt werdet, woran das liegen könnte,mmmh…?
    Also die Christenverfolgung in u.a. muslimischen Ländern ist Schuld der Christen. Eine interessante Einstellung, durch die sich ein Kommentar auf den Rest deines Beitrags erübrigt.

  39. Also, ich verstehe dieses Gefasel über das böse, böse AT nicht. Das, was man dort liest, waren schon zum Zeitpunkt des Aufschreibens Geschichten. Außerdem befiehlt das AT die Gewalt oder Abscheulichkeiten nicht, die darin beschrieben sind, ebensowenig wie beispielsw. Grimm’s Märchen (u.a.) das tun! Also hört mal endlich auf mit diesem Schwachsinn! Das Beinhalten von Gewalt heißt nicht den Befehl zur Gewalt! Darin allein liegt schon der Unterschied zum Islam. Dass es in der historischen Erscheinungsform des institutionalisierten Christentums in Form von Kirche auch dunkle Seiten und Phasen gegeben hat, streite ich gar nicht ab. Wir sollten aber auch die Bewusstseinsentwicklung des Menschen in Betracht ziehen. Und die Kirche hat auch nicht nur Böses getan, sondern auch viel Gutes geleistet.

  40. Eine der Sekten, deren Mitglieder einst die Kirche verlassen haben, um deren als Knechtschaft empfundene Präsenz in weit engerem Gewande neu auferstehen zu lassen. Mit solchen Leuten, die sich meist um selbsternannte Apostel oder Propheten scharen, wird es meist schlimmer als zuvor. Ihre Verwerfung des Alten Testamentes, der Thora und der Propheten und damit der Grundlagen für Juden- wie Christentum schlechthin, spricht für die Irreführung und auch den Antijudaismus, die in solchen Gruppen vorherrschend sind. Insofern sind sie von den Fehlern derer, die sie doch bekämpfen zu wollen vorgeben, nicht sehr weit entfernt, und es gilt das Sprichwort, daß der Splitter im Auge des Bruders, den sie ja verurteilen, zum Balken im eigenen geworden ist.

  41. @ OGDG

    Sorry, aber von solchen Aussagen („Schmelztiegel des Antichristen“) fühle ich mich in ähnlicher Weise bedroht wie durch Hindu-Extremisten, Islam-Spinner oder Sektenmitglieder.

    Meinetwegen kann jeder eine X-beliebige Religion ausüben, solange er nur zu 100 % zu unserer demokratischen Grundordnung steht… aber da habe ich auch bei christlichen Fundamentalisten meine Zweifel.

  42. @ #35 Prach (17. Okt 2009 18:27)

    Noch bevor Ihre dümmliche einseitige Sichtweise sich im Form derartiger Ergüsse Bahn brach

    Na ja, hast Du schon mal etwas von Klerikalfaschismus gehört?

    war die Eischätzung das Sie ein mit verlaub gesagt „Dünnbrettbohrer“ sind die einzig richtige.

    Nach Ihrem letzten Wort“erguss“

    Euch müßte doch mal langsam ein Licht aufgehen, warum ihr weltweit gehasst seid und verfolgt werdet, woran das liegen könnte,mmmh…? Ihr werdet wegen eurer Unchristlichheit entchristanisiert!

    Wer fair spielt, bekommt auch faire Spielverhältnisse. Der Islam spielt am unfairsten, das heißt aber nicht das gewisse Christen Fair Play kennengelernt haben.

    stelle ich Sie mal in die Reihe der hier hinlänglich bekannten Trolle und nehme zur Kenntis das Sie einer sinnvollen Argumentation nicht nur nicht fähig sind sondern diese auch nicht führen würden.

    Provokation ist ja um so vieles einfacher.

    Opfer.

    Bloggy

  43. Es gibt ausgesprochene Kirchenhasser und mit denen ist kein vernünftiger Dialog möglich.
    Ich zitiere da mal Richard v. Weizäcker, BP a.D., der mal gesagt hat „…mich mit einem dummen Menschen unterhalten zu müssen“ sei ihm mit das Unangenehmste. Es gibt Menschen, bei denen legt sich gleich ein Hebel um, wenn man bestimmte Themen anspricht, ein Dialog ist so gut wie nicht möglich und Hasser geglicher Couleur gehören einfach zu dieser Klientel. Sie haben auch keinen Humor, sondern zeichnen sich durch peinliche Intoleranz aus. So wie unsere Antifas und andere Kommifaschos.

  44. Ist einem schonmal aufgefallen, daß sowohl German als auch Slawen als auch eine Reihe anderer Völker erst mit der Christianisierung zu Kulturvölkern wurden?

    Daß es letztendlich Christen waren, die den Indianern Mexikos zum Sieg über die kannibalischen Azteken verholfen haben?

    Daß schon vor 150 Jahren Indianer mexikanische Staatspräsidenten waren, wie etwa Juarez, und daß dies keineswegs als etwas sonderbares aufgefaßt wurde?

    Daß es letztlich Christen waren, die die Sklaverei abschafften?

    Daß es Christen waren, die den Afrikanern die Medizin und die moderne Landwirtschaft waren, was leider zu einer Bevölkerungsexplosion führte?

    Daß es Christen waren, die sich als Entwicklungshelfer betätigt hatten, und zwar schon vor tausend Jahren und bis heute?

    Klar, das Christentum hat auch was auf dem Kerbholz – in 2.000 Jahren Menschsein kommt halt auch was zusammen.

    Nur: Damit das auch klappt und die zeitweise entartete Kirche sich keinen dummen Fragen ihrer Gläubigen aussetzen mußte, hat Papst Innozenz III. 1199 den Privatbesitz von Bibeln, die es damals schon sehr wohl auch in Deutsch gab, verboten.

    Wenig später ließ er Byzanz plündern.

    Gab es auch, aber die Bilanz des Christentums ist positiv.

    Nun ja, ist ja eh egal, die Kirchen sind heute dermaßen leer, daß ich mich frage, warum es eine so vehemente Kritik am Christentum im Moment gibt.

    Ich finde es ziemlich seltsam.

  45. #40 Pigula (17. Okt 2009 18:38)
    Jo, wenn du so dämlich bist mir deine Interpretation unterzuschieben, die meinen Sinn verdreht widergeben, die du dir selbst willkürlich-christlich zusammengereimt hast, kann ich nix für. Aber vielleicht lernst du ja noch aus deiner Ideologieblende nochmal zum Leben dazu oder du verbleibst bei deinem Stumpfsinn und machst dich weiter als Christ unbeliebt. Kein Problem.

  46. @ OGDG #36

    <blockquote#36 OGDG (17. Okt 2009 18:31)
    #19 hannoman

    Christen heissen Christen, weil sie sich auf Jesus Christus, den Juden aus Nazareth, berufen, der das Alte Testament auslegte.

    Irrtum: Sie wurden zuerst in Antiochia Christen genannt (siehe Apostelgeschichte). Es handelte sich um eine fremde Namensgebung.
    Selbst nannten sie sich lediglich “Jünger”.

    O.K. und worauf beriefen sich die Jünger?

    Und warum nennen sich Christen „Christen“?

  47. Immer wenn man denkt, man hätte den Wahnsinn jetzt überschaubar vor sich liegen, kommt wieder sowas Neues wie diese Revo-Fuzzis.

    PI hat das Osterei auch schon direkt gefunden, es geht schon wieder latent gegen die „Tora-Tafeln“.
    Mir kommt Franz Alt mit seinem Ökofemi-Jesus in den Sinn, oder Giordano-Bruno-Buggle mit „Denn sie wissen nicht, was sie glauben“.

    Grosses Kompliment, Ihr betreibt wirklich Aufklärung. Sowas liest man sonst nirgends.

  48. Zum Punkt Ethik:
    Natürlich haben auch Atheisten eine gewisse Ethik, aber aus der christlichen abgeleitet.

    Aber die christliche bringt viel mehr. Durch atheistische Ethik haben wir Abtreibung, Toleranz gegenüber der Homosexualität, Ehebruch als Normalzustand, „freie Liebe“. Also ziehmlich viele Sachen die unsere Gesellschaft in Wirklichkeit verwahllosen lassen anstatt sie uns helfen.

    Zur Nazizeit: Ja es gab christliche Gemeinschaften die ihre Klappe gehalten haben und es gab auch heidnisch-christliche Instituionen und doch frage ich mich was diese denn nun mit dem Evangelium zu tun haben sollen, es sind Christen die vom Glauben abgefallen sind, ganz einfach. Das die Mehrheit der Christen sich aber gegen die Nazis ausgesprochen haben ist bekannt,warum das geleugnet wird weiß ich nicht. Außerdem frage ich mich warum man hier einerseits die Gewalt von Christen in der Vergangenheit so verurteilt gleichzeitig man Gewalt von Christen gegen die Nazis befürwortet hätte.

    Zur Schrift selber:
    Sie wurde von auserwählten vom heiligen Geist geführten Autoren geschrieben die das Wort des Herrn geschrieben haben ohne Schreibfehler ect.
    Das beste Bsp. sind Abschriften des Alten-Testamnets (siehe gefundene Talmud-Rollen in Ägypten).

  49. Die größten öffentlichen Kirchenkritiker waren übrigens die Nazis.

    Zumindest waren sie es, die nicht nur – wie die Linken – gegen die Kirche gestänkert haben, sondern sämtliche Archive auf Kircheverbrechen gefilzt haben.

    Vor allem die Verbrechen im Zusammenhang mit der Zwangsbekehrung der Sachsen, Slawen, Prußen und Balten wurden von ihnen erforscht sowie die Hexenverfolgung.

    Wer von einem Hexenverfolger abstammte, bekam keinen Arierpaß und konnte nicht mehr Offizier werden.

    Bei Stauffenberg gab es so ein Problem.

    Urheber der ganzen Angelegenheit war Rosenberg.

  50. @hannoman

    Die ersten Christen waren Juden, das Christentum gab’s zu Anfang so nicht.
    Kam erst mit Paulus.

  51. Teilweise feinstes, teilweise unterschwelliges, teilweise offenes Christen bashing in den Kommentaren. Es ist müßig auf einzelne einzugehen. kewil hat diesen: „Die Kirche und das Christentum sind böse“ blödsinn oft genug durch Belege und Beweise in der Luft zerrissen. Alle die diesem Unsinn noch nachhängen scheinen eher ein persönliches Problem zu haben und suchen NICHT nach dem was wahr ist. Da läßt das PISA-Debakel grüßen!
    Finde es von PI sehr gut das ein Teil dieser Kommentare entsprechend kommentiert wurde.

    Der Reporter hat den Vertreter der Re´vo sehr gur vorgeführt. Da offenbarte sich mal wieder die ganze Unwissenheit.

    Leute? Tut euch Eure unwissenheit nicht weh??

    Hab ja nix dagegen wenn jemand das Christzentum ablehnt, aber bitte nicht mit solch dummen Argumenten!

    Hier mal ein kleines Beispiel wie man diese Unkenntnis, halb-Argumentation und (fast schon) Böswilligkeit auseinander pflücken kann.

    Gruß Tom

    http://www.ju-ehrenfeld.de/?p=780

  52. #48 Pro West (17. Okt 2009 18:58)

    Zum Punkt Ethik:
    Natürlich haben auch Atheisten eine gewisse Ethik, aber aus der christlichen abgeleitet.

    Ach, ja. Danke, wie gnädig, daß auch Heiden ein bißchen Ethik zugesprochen werden darf.
    Wo steht das? In der Bibel?
    Um nach ethischen Grundsätzen zu handeln, mußt du sie nicht erst aufschreiben!
    Man,man,man.
    Ethik gab es schon lange vor dem Christentum.
    Es gibt humane und es gibt inhumane Menschen zu jeder Zeit, religionsunabhängig.

    Noch primitiver erläutert: es gibt Mörder und es gibt Nichtmörder.

  53. Dem Holocaust ging die jahrhundertelange Judenhetze der christlichen Kirchen voraus, von Luther ebenso wie den Katholen. Wer genau hinsieht kann an sakralen Bauwerken auch heute noch die „Judensäue“ entdecken.

    Von wegen Aufklärung und Humanismus sind christliche Errungenschaften… Lächerlich, genau das Gegenteil ist der Fall!

    Und jedes Wochenende solche kontraproduktiven Artikel! Ich stelle fest, es sind die Christen die provozieren, um anschließend zu jaulen daß sie diskriminiert werden.

  54. Die Kritiker der Christen haben mit vielem Recht.

    Nur:

    Sie haben stattdessen nichts gescheites aufgebaut.

    Sie haben nur die vorhandene Gesellschaft, die sich den Menschen jahrhundertelang angepaßt hat und an die sich die Menschen jahrhundertelang angepaßt haben weggefegt.

    Aber nichts gescheites aufgebaut.

    Der Sozialismus war Käse, selbst wenn er zumindest mit in den sechziger Jahren wohl ein paar erträgliche Jahre vorzuweisen hat und eigentlich auch recht konservativ war.

    Die auf dem Achtundsechziger – Schrott basierende Gegenwartsgesellschaft mit Massenabtreibung trotz allgemeinem Wohlstand, mit Familienzerstörung, alle Liebe und Erotik zerstörendem Feminismus, mit Egoismus und einer Politische Korrektheit, die jede Fiesheit zuläßt solange man nicht „Neger“ sagt (weil das doch so´n schlimmes Wort ist), nein, das ist alles nichts gescheites.

    Da ist die alte Gesellschaft, so wie sie vielleicht um 1910 herum war, doch ganz in Ordnung.

    Oder zur Restaurationszeit (Biedermeier).

    Ich weiß nicht, damals war doch das Leben recht lebenswert, und die Menschen auf alten Fotos sehen arbeitsam, aber im Grunde doch sehr glücklich aus.

    Nicht so leer wie heute.

  55. „Daß es letztendlich Christen waren, die den Indianern Mexikos zum Sieg über die kannibalischen Azteken verholfen haben?“

    Daß es letztendlich Christen waren…

    …die die Indianer in Nordamerika ausgerottet haben

    …die die Sklaverei erst im großen (fast schon industriellen) Maßstab eingeführt haben

    …die den Massenmord an den Juden begangen haben (und nicht die Muslime)

    usw. usw.

    Ich starte jetzt in den Samstagabend und wünsche allen Forumsteilnehmern eine angeregte Diskussion.

    P.S. Wer eine Religion oder einen Gott braucht, um daraus eine Ethik abzuleiten, der tut mir leid. Intelligente Menschen kommen durch logisches Nachdenken dahinter, daß es vielleicht nicht wirklich angebracht ist, seine Mitmenschen auszurauben, umzubringen usw.

  56. #54 Islamophober
    1.
    Ich habe nie bestritten das es keine Ethik vor dem Evangelium gab, ich befinde die christliche einfach nur sehr viel besser.

    Und 2. Geht es wie es hier schon geschrieben wurde nicht um die Ethik in erster Linie, sondern um die Errettung durch Christi, das Handeln ist für uns Gläubige nur die Konsequenz zur Liebe Christi, also die Einhaltung der Gebote des AT. und NT.

  57. #56 smartshooter (17. Okt 2009 19:07)
    So sieht’s aus. Mancher Christ unterscheidet sich nur deshalb von den Muslimen, weil er sein Abendland nicht erst erobern muß, indem er hineingeboren wurde; er die humane Ethik durch das Zeitalter der Aufklärung endlich geschluckt hat und sich zumindest an eines seiner 10 Gebote erinnert. Fanatischen Christen ist die Ideologieblende direkt vor´s Hirn genagelt worden. Zum Leidwesen Jesu.

  58. Gott ist Wahrheit

    ? ? ?

    Welcher Gott ?

    — Rama
    — Krishna
    — Vishnu
    — Quetzalcoatl
    — Brahma
    — Jahwe
    — Allah
    — … ???

    Und warum Gott statt Göttin

    ? ? ? ? ?

  59. #62 Pro West (17. Okt 2009 19:14)
    Das ist ja auch deine Sache, was du besser findest. Ich habe dir ja auch nichts dergleichen abgesprochen. In deine Privatangelegenheiten werde ich mich auch bestimmt nicht reinhängen. Und euer Christending müßt ihr selbst klären, daß ist für alle Nichtchristen ja uninteressant.

    Nur war hier die Rede davon, daß Ethik alleiniges Erbrecht des Christentums sein soll und damit den Heiden die Ethik abgesprochen wird. Entweder sind wir alle Abendländer oder jeder betrachtet sich für sich als das Beste.

  60. #36 OGDG (17. Okt 2009 18:31) zu #19 hannoman

    Christen heissen Christen, weil sie sich auf Jesus Christus, den Juden aus Nazareth, berufen, der das Alte Testament auslegte.–

    –Irrtum: Sie wurden zuerst in Antiochia Christen genannt (siehe Apostelgeschichte). Es handelte sich um eine fremde Namensgebung.
    Selbst nannten sie sich lediglich “Jünger”.

    Beides ist richtig, der Ausschluß ist falsch. Zunächst ist zu sagen, daß gemäß Neuem Testament gilt:

    „(…) in Antiochien wurden die Jünger zuerst als „Christen“ bezeichnet.“ (Apg 11. 26; vgl. auch Apg 26. 28)

    Es ist offensichtlich, daß die Bezeichnung „Christen“ („christianoi“, „Christianer“ oder auch „Messianische“, von chrío, salben bzw. chrísma, Salbung abgeleitet) zuerst von den Ungläubigen vorgenommen wurde, unter denen die Jünger lebten. Insofern stimmt die Aussage, daß diese Benennung keine war, die die ersten Jünger (Schüler) Jesu sich selbst gaben.

    Bereits hier wird die Abstammung der Christen von Christus (dem Messias oder dem Gesalbten) offensichtlich. Der Titel rührt bereits aus dem Alten Testament her, in dem die Könige. Priester und Propheten mit Öl (welches ein Bild des Heiligen Geistes ist) gesalbt und insofern zu diesem Amt eingesetzt wurden. Alle drei Titel werden Christus, „dem“ König, „dem“ Propheten und „dem“ Hohenpriester des Neuen Bundes zugeschrieben, der nach dem Neuen Testament diese Salbung nach seiner Taufe – in Gestalt einer Taube – empfing.

    Wir sehen aber zugleich auch, daß es bereits in neutestamentlicher Zeit eine deutliche Entwicklung gegeben hat, nach der dieser Name als Selbstbezeichnung angenommen worden ist (da Petrus ihn sonst in dieser Form kaum verwendet hätte) und er damit auch als gültige Bezeichnung von Menschen, welche Jesus als dem Herrn nachfolgen, Eingang ins Neue Testament gefunden hat:

    Darum schrieb Petrus Folgendes:

    „Denn keiner von euch leide als Mörder, Dieb oder Übeltäter oder als einer, der sich in anderer Sachen einmischt. Wenn aber als Christ, so schäme er sich nicht, sondern verherrliche Gott in diesem Namen; denn es ist der Zeitpunkt gekommen, daß das Urteil (o. Gericht) beim Hause Gottes anfange.“ (1Ptr 4. 15 – 17)

    In exakt dem dem oben erörterten Sinn, nach dem ein Christ ein „Gesalbter des Herrn“ ist, verwendet Petrus diesen Namen, und zwar unmittelbar bevor er die obenstehenden Aussagen in V. 15 – 17 macht:

    „Wenn ihr wegen des Namens Christi geschmäht werdet, seid ihr glückselig, da der Geist der Herrlichkeit und der Kraft und der Geist Gottes auf euch ruht.“ (1Ptr 4. 14)

    Insofern hat Petrus die Bezeichnung „Christen“ aufgenommen und gesagt – neben einer recht ausführlichen Definition, die sich aus dem Text ergibt – daß der, der den Namen „Christ“ trägt, durch sein Verhalten und auch sein Leiden in der Welt infolge Verfolgung etc. Christus ehren solle.

  61. Liebe Fundamental-Atheisten, hinterfragt doch einmal euren Atheismus-Glauben in gleicher Weise, wie ihr das bei den Christen tut. Bei einigen von euch kommt es hier so raus: „Christen alle böse und dumm, Atheisten alle gut und klug“. Wenn ich entgegengesetzt in gleich ungerechter Weise argumentieren wollte, wie ihr das hier manchmal tut, dann müsste ich euch in eine Reihe stellen mit den großen Christenverfolgern und Massenmördern Adolf H., Josef S., Mao und Pol Pot, deren Endziel eine einheitlich atheistische, gute Welt war. Nach dem Motto, der Zweck heiligt die Mittel. In Nordkorea, wo der Atheismus Staatsreligion ist, sitzen derzeit mindestens 60.000 Christen in Straflagern, die für viele zum Todeslager werden. Dabei müssten sich diese „dummen“ Christen doch nur zur nordkoreanischen Glaubensrichtung des Atheismus bekehren und alles wäre gut. Oder vielleicht auch nicht.(!?)
    Trotzdem wäre es meiner Meinung nach höchst ungerecht, wenn ich den hier vertretenen Atheisten diese Untaten anrechnen würde. Genauso verwahre ich mich aber auch dagegen, wenn man mir von Atheisten ständig die Untaten angeblicher Christen von vor 500 oder 1000 Jahren vorhalten will. Es gibt viele gute, anständige Atheisten und Christen und es gibt auch weniger Gute, die sich Atheisten oder Christen nennen, bzw. diesen Gruppierungen zugerechnet werden.
    Wenn wir aber nicht in der Lage sind, uns gegenseitig zu akzeptieren und gemeinsam an einem Strang zu ziehen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn der Islam weiter an Boden gewinnt.

  62. #56 smartshooter (17. Okt 2009 19:07)

    „Dem Holocaust ging die jahrhundertelange Judenhetze der christlichen Kirchen voraus“:

    Mit Verlaub, so einfach ist das nicht. Der Antijudaismus als Geissel der bisherigen Kirchen- und Christentumsgeschichte ist Fakt, daran gibt es nichts zu rütteln. Aber auch in dieser Zeit gab es Licht und Schatten, gelebte Toleranz und Intoleranz gegenüber Juden von christlicher und Kirchenseite bis zu den Päpsten. Das detailliert zu betrachten, bedeutet nicht, das Geschehene zu relativieren.
    Ich empfehle dazu z.B. das vor kurzem erschienene Werk:
    Toleranz und Gewalt von Arnold Angenendt,

    das redlich versucht, diesem Thema etwas mehr gerecht zu werden, als das K.H.Deschner oder viele 68er getan haben, die zwingend eine Analogie zwischen Nazis und Christen schliessen mussten, um die Ähnlichkeit der sozialistischen/faschistischen Irrwege ihrer Jugendjahre mit denen des National-Sozialismus verdrängen zu können.
    Man beachte z.B. Alan Poseners neuestes Buchpamphlet, das in dieser Hinsicht fast schamlos verfährt.

    Ein National-Sozialismus, geschweige denn ein Holocaust ist auch nicht denkbar ohne moderne Rassentheorien der Aufklärung und linkem, jakobinischem Antisemitismus. Je christlicher (was Bibel und Lehramt betrifft) im dritten Reich Christen waren, desto grösser war ihre Immunität gegenüber der NS-Ersatzreligion. (Nominelle) Christen waren zahlreich unter den NS-Tätern, aber auch, in gar nicht mal so geringer Zahl, unter den Opfern. Das unermesslich grössere Leid, das Juden durch diese Ideologie angetan worden ist, gerät dabei nicht in den Hintergrund.

  63. „wir müssen schon drauf achten in welcher gesellschaft wir hier leben“

    Das stimmt, Christen-Hetze ist ok, Islamkritker sind ja Rechtsradikale Nazis -.-

    „wenn wir jetzt sagen wüden Moschee Nein dann würde das ja ganz klar in die anmtimuslimische Richtung gehen“

    Aber wenn du sagst Kirche Nein, dann gehst du damit nicht in die Anti-Christliche Richtung, oder was?

    „da würde schnell reininterpriert wir sind gegen den Islam als Religion
    und dem ist ja nicht so“

    Dann würdet ihr von den Medien als Nazis abgestempelt 😉

    „deshlab bleiben wir lieber in der Geselsschaft die wir haben“

    ok, weiter gegen die Kirche sein aber ja nix gegen Moscheen sagen.

    „wir haben eine christliche geselsschaft …“

    Und gegen die darf man ja frei hetzen ohne als Nazi beschimpft zu werden.

    „… nach wie vor und wehren uns gegen die christlich gesellschaft die von einer Instiution oder mehreren Institionen die sich als christlich bezeichnen infrentiert wird und das sind defintiv nicht die Menschen mit ihren moscheen“

    Natürlich ! Moscheen sind friedliche Institutionen und haben keinerlei Hassprediger -.-

    Thomas Lachetta

  64. Was man im Video nicht sehen kann: der Stand ist ganz in der Ecke der Halle 3.1 gewesen und zwar perfekt eingerahmt vom Stand der JF.

    Hier kann man sehen, wie Dieter Stein sich den Stand ansieht:

    http://www.jungefreiheit.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F2_01.jpg&width=500m&height=500&bodyTag=%3Cbody%20bgColor%3D%22%23ffffff%22%3E&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20|%20%3C%2Fa%3E&md5=89e09a5c4010df9d44b9b0f73c82ce2c

    Der Anti-Kirchen-Stand ist mir im letzten Jahr schon negativ aufgefallen. Allerdings ist mir in diesem Jahr auch erst spontan der Gedanke gekommen, welche Gründe es wohl geben mag, gegen Kirche zu sein, die nicht ebenso für Moschee oder Synagoge gelten würden.

    Der Bursche ist ja schon weltanschaulich durchgeformt aber argumentativ steht man mit so einem Slogan dennoch auf verlorenem Posten.

  65. Ich setze mich dafür ein, dass auch Christen ihre Meinung sagen dürfen, ob jetzt als mitglieder einer der vielen christlichen Kirchen oder auch ohne die Kirche. Allerdings würde es zu weit führen auszudiskutieren, über welches Christentum wir jetzt sprechen, der jüngste Ökumenestreit ist nur ein Beispiel von vielen. Es haben sich schon viele theologisch versierte Menschen den Kopf darüber zerbrochen, was jetzt Kirche ist, so vermute ich, dass wir diese Frage auch heute nicht in letzter Konsequenz beantworten können.
    Es gibt niemand, der im Besitz endgültiger Wahrheiten ist, siehe Münchhausen-Trilemma. Allerdings möchte ich auch niemand absprechen, dass ihm der Glaube und die christliche Gemeinschaft Kraft gibt.

  66. Die fünf Asse sind: Gleichheit, Freiheit, Einheit, Brüderlichkeit und Gerechtigkeit.

    Das hört an wie das Kommunistische Manifest.
    Und den Vegetarismus mag ich auch nicht. Ich bin nun mal ein kleines Raubtier, das ab und zu auch Fleisch fressen will.

  67. #66 Prach (17. Okt 2009 19:13)

    „P.S. Wer eine Religion oder einen Gott braucht, um daraus eine Ethik abzuleiten, der tut mir leid. “

    Das Christentum destilliert keine „Ethik“, sondern ist Beziehungsgeschehen und „Imitatio Christi“.“Ethik“ brauchen nur Zellhaufen.

  68. Mittlerweile bin ich der Meinung man sollte alle Religionen auf den Mond schießen.
    Außer Mord und Totschlag haben sie alle nichts gebracht.

  69. Denen geht es sehr gut.Die sind noch nicht in der apokalyptischen Heilsbewegung.Ansonsten entspricht es gewissen Kritikern aus der heidnischen Rechten,die immer behaupteten,das Christentum löse sich selbst auf,oder habe die Tendenz sich selbst aufzulösen.Die Islamfrage muss man aber endgültig lösen.Ob mit,via oder ohne Christentum.(Gnostizismus,Buddhismus,Heidentum).Aber ich bin ganz optimistisch,dass es da ganz gute Verbindungen,Konvergenzen und Kompatibilitäten gibt.

  70. @PI

    Ich habe es schon einmal gesagt und sage es immer wieder: Mit solchen Themen könnt Ihr nur verlieren…

    Dieses Christen-(andere Christen)-Atheisten-Bashing schadet doch nur, hilft aber gar nichts gegen die Islamisierung.

  71. Also wer hier meint, all die schrecklichen Dinge der Vergangenheit, wo Christen an der Macht waren, seien die logische Konsequenz des Theismus, hat ein sehr, sehr, sehr niedriges Reflexionsniveau.

    70-80 % der Bibel sind „jüdisch“
    Der Antijudaismus wurde meinetwegen von Christen begangen – sowohl im Mitelalter als auch in der Neuzeit -, doch war dieses bestimmt nicht christlich.

    Karl Marx wollte ja auch nicht, dass man alle Gebildete schlachtet, quasi als notwendiges Übel zum Übergang der neuen Staatsform …

    Menschen kommen nunmal nicht programmiert zur Welt.
    Die Praxis macht die Theorie nicht zunichte.

    Eine Matheformel ist und bleibt wahrhaftig, ganz egal, wie dumm sich z. B. ein Grundkursler damit anstellt.

    Im Gegensatz dazu kann man aber sehr wohl vom Atheismus gewisse Weltanschauungen herleiten.
    So sind der Sozialismus, Kommunismus, die Anarchie sowie alle anderen sozialdarwinistischen Strömungen (auch der „Rassismus“)durchweg atheistisch geprägt.
    (Wenn auch konfessioneller Atheismus.)

    Der Atheismus degradiert den Menschen zum Tier.
    Demnach ist Moral gar nicht notwendig.
    Habt ihr schon mal Löwen und Büffel Karten spielen sehen?
    Wir sind also auch Tiere und leben einzig und allein der materiellen Dinge wegen.

    Alles ohne Sinn und Zweck.

    Na viel Spaß in so einer Welt, wo der Stärkere überlebt 😀

    Arme behindern ja nur den gesellschaftlichen Fortschritt und dürfen bestenfalls ausgebutet werden. 🙂
    Natürliche Selektion nennt man das ja.

    Ich bin dann doch lieber in einer solchen Welt zuhaus:
    Wenn du dein Land aberntest, sollst du nicht alles bis an die Ecken deines Feldes abschneiden, auch nicht Nachlese halten. Auch sollst du in deinem Weinberg nicht Nachlese halten noch die abgefallenen Beeren auflesen, sondern dem Armen und Fremdling sollst du es lassen; ich bin der HERR, euer Gott. (3. Mose 19,9-10)

    Amen!

  72. „PI: Jaaa wenn wir bei den keltisch-germanischen Stammeskulten geblieben wären, dann hätten sich Freiheit, westliche Zivilisation und Menschenrechte entwickeln können – SISCHER – Ironie off“

    @PI: Bitte lasst doch endlich diese unsäglichen diese Themen und bitte keine christlichen Belehrungen. Wir alle haben jahrelangen Religionsunterricht hinter uns und kennen das Christentum zu Genüge.

    Europa – zu dem Stonehenge ebenso gehört wie griechische Philosophie, römische Aquaducte, römisches Recht und die Edda – war schon lange vor der gewaltsamen Christianisierung hoch zivilisiert.

    Heute ist der westen nicht aufgrund irgendeines „Credo quia absurdum“ weltspitze, sondern aufgrund der enormen Leistungen der Wissenschaften und der zahlreichen weltverändernden Erfindungen, mit denen eine völlig neue Kulturepoche eingeleitet wurde.

    Es waren andererseits Christen, die ihre Gegner ermordeten, deren Schriften verbrannten usw. usw. Unsere heutigen Werte wurden im Kampf gegen Christen durchgesetzt.
    Ein Vanini, ein Giordano Bruno und zahllose andere haben ihr eigenständiges und kritisches Denken mit dem Leben bezahlen müssen.

    Die Kriminalgeschichte des Christentums hat sich Deschner nicht aus den Fingern gesogen. er zählt lediglich Fakten auf.

    Die Demokratie ist selbstverständlich keine Erfindung von Christen – im Gegenteil, Christen haben jegliche Form der Meinungsfreiheit bekämpft, um die „Wahrheit“ mit Gewalt durchzusetzen – ihre Wahrheit.
    Umgekehrt entstand eine bürgerliche Zivilgesellschaft überhaupt erst wieder im Gefolge der Aufklärung. Christen hatten nämlich ihre „göttliche“ Ordo und entsprechend die Ständegesellschaft.

    Was die Kelten etc. betrifft: Was ist z.B. an Druiden auszusetzen?

    Auch in Nord- Mittel- und Südamerkia haben Christen alles mögliche eingeführt, aber sicher keine Freiheit und Menschenrechte. Sie haben gegen dortigen Völker gewütet…

    Usw. usw. usw.

    Es gibt historische Quellen, die belegen, dass einstige aufgeklärte Kreise römischer Bürger dem aufkommenden Christentum mit vergleichbaren Vorbehalten gegenüberstanden wie heute viele Bürger dem Islam ablehnend und voller Befürchtungen gegenüberstehen.

    Christen haben ja seinerzeit allerlei antike Kulturdenkmäler geschändet und zerstört. Wer als einziger den „wahren Gott“ anbetet und den „wahren Glauben“ hat, der kann neben sich nichts anderes gelten lassen.
    Das sieht im Islam in keiner Weise anders aus.

    Mit dem Aufkommen des Christentums wurde mächtig gewütet. Die alten Kulte Roms, Griechenlands usw. haben sich ja nicht von selbst aufgelöst, da wurde schon mal im Namen des „Herrn“ kräftig nachgeholfen…

    Nicht anderes sah es aus im Bereich der Kunst, wo alles zerstört wurde, was den Christen zu unsittlich erschien. Im besten Falle sind die antiken Statuen mit zertrümmerten Geschlechtsteilen davongekommen.
    Irgendwelche Gnostiker und andere unliebsame religiöse Gruppierungen wurden vernichtet.
    Juden waren den Chrsiten über zig Jahrhunderte hinweg ein Dorn im Auge.
    Heute fassen wir uns an den Kopf, wenn wir von Juden als „Affen und Schweine“ hören, aber die Christen hatten ihre „Maranen“!

    Christisanisierung und Islamisierung haben beachtliche Analogien.
    Das Christentum ist gleichermaßen berechtigt, sich Freiheit, Menschenrechte und Selbstbestimmung der Frauen auf die Fahnen zu schreiben wie der Islam – nämlich gar nicht.

    Wenn heute irgendwelche Leute, die sich ihren „christlichen“ Glauben selbst basteln hinstellen und gegen „die“ Kirche wettern, dann ist das nichts anderes als eine reine Zerfallserscheinung.

    Wir können nicht den Islam kritisieren und gegenüber dem Christentum blind sein und Geschichtsfälschung betreiben.

    Man muss der Religion ganz klar sagen, wo ihre Grenzen sind und dass sie heirzulande längst nicht mehr die Funktion hat, soziale Einheit zu stiften.
    D.h.: Niemand hat sich dem Islam anzupassen, sondern die muslime haben sich uns anzupassen. Wer eine bürgerliche Zivilgeselslchaft ablehnt, hat hier im Westen nichts verloren und gehört in den Orient.

    Das Christentum wurde durch die Aufklärung in seine grenzen verwiesen, der Islam muss überhaupt erst einmal einer Aufklärung unterworfen werden.

  73. #79 Frett:

    Die fünf Asse sind: Gleichheit, Freiheit, Einheit, Brüderlichkeit und Gerechtigkeit.

    <i<"Das hört an wie das Kommunistische Manifest.
    Und den Vegetarismus mag ich auch nicht. Ich bin nun mal ein kleines Raubtier, das ab und zu auch Fleisch fressen will.“

    Dann wäre der Islam für dich doch genau richtig? 😉

  74. #63 Schakal71 (17. Okt 2009 19:10)

    Die Kritiker der Christen haben mit vielem Recht.

    Es geht doch nicht um´s Recht haben, um andere schlecht oder besser zu machen, auf Grund einer anderen Religion/Meinung oder Aussehen. Was ne bekloppte menschenfeindliche Einstellung. Man kann Mörder beschimpfen oder seine Feinde, die unser Land unterwandern.

    Aber es geht doch nicht um´s Recht haben.
    Das ist doch vollkommen wurscht. Es geht darum aufzuklären, was Sache ist.

    Nur:

    Sie haben stattdessen nichts gescheites aufgebaut.

    Wer? Die Heiden oder die Christen oder die Abendländer?
    Was sollen denn die Abendläner Gescheites aufgebaut haben? Die Gesellschaft die wir jetzt haben, ist von allen aufgebaut worden. Das ist gut oder schlecht, je nachdem, wie man eine Entwicklung subjektiv empfindet.

    Sie haben nur die vorhandene Gesellschaft, die sich den Menschen jahrhundertelang angepaßt hat und an die sich die Menschen jahrhundertelang angepaßt haben weggefegt.

    Wer? Die Heiden, die Christen oder die Abendländer?
    Falls du die anderen Nichtchristen meinst, warum mußt du die schlechter machen und dich als Saubermann eines Christen hinstellen, wenn es so gar nicht richtig ist?

    Was ist dein persönlicher Hass oder Antrieb dazu, Heiden/Atheisten schlechter zu machen, als dich selbst? Das gleiche ließe sich vom Christentum, von jahrhunderter Anpassung Blabla auch erzählen- alles so wie man es auslegen möchte!

    Aber nichts gescheites aufgebaut.

    Der Sozialismus war Käse, selbst wenn er zumindest mit in den sechziger Jahren wohl ein paar erträgliche Jahre vorzuweisen hat und eigentlich auch recht konservativ war.

    Der Sozialismus ist auch keine Religion. Käse ist er dennoch in seiner Reinform.

    Die auf dem Achtundsechziger – Schrott basierende Gegenwartsgesellschaft mit Massenabtreibung trotz allgemeinem Wohlstand, mit Familienzerstörung, alle Liebe und Erotik zerstörendem Feminismus, mit Egoismus und einer Politische Korrektheit, die jede Fiesheit zuläßt solange man nicht “Neger” sagt (weil das doch so´n schlimmes Wort ist), nein, das ist alles nichts gescheites.

    Und was hat das mit Religion/Heidentum zu tun?
    Das ist die Gesellschaft, wie sie von allen gemacht worden ist.

    Da ist die alte Gesellschaft, so wie sie vielleicht um 1910 herum war, doch ganz in Ordnung.

    Oder zur Restaurationszeit (Biedermeier).

    Ich weiß nicht, damals war doch das Leben recht lebenswert, und die Menschen auf alten Fotos sehen arbeitsam, aber im Grunde doch sehr glücklich aus.

    Nicht so leer wie heute.

    Nostalgisch, nur was hat das mit Religion zu tun?
    ———–
    #73 Waldherr (17. Okt 2009 19:30)

    Liebe Fundamental-Atheisten, hinterfragt doch einmal euren Atheismus-Glauben in gleicher Weise, wie ihr das bei den Christen tut. Bei einigen von euch kommt es hier so raus: “Christen alle böse und dumm, Atheisten alle gut und klug”.

    Deine leere Behauptung mußt du ja irgendwo gelesen haben. Zeig mir genau auf, wo du das gelesen haben willst, indem gesagt worden ist alle Christen sind böse und dumm?

    Wenn ich entgegengesetzt in gleich ungerechter Weise argumentieren wollte, wie ihr das hier manchmal tut, dann müsste ich euch in eine Reihe stellen mit den großen Christenverfolgern und Massenmördern Adolf H., Josef S., Mao und Pol Pot, deren Endziel eine einheitlich atheistische, gute Welt war.

    Was du ja zweifellos ungerecht, wie du nunmal bist auch tust, den Nationalsozialismus mit Atheismus gleichzusetzen! Das kann nur ein zugenagelter alter Holzkopf glauben, der Christfaschist ist.
    Übrigens, falls du es nicht weiß, es gab auch gottgläubige Nazis, also Christen. Es ist also purer Quark aus einer Politideologie eine Religionsideologie stricken zu wollen, die auf keine bestimmte Religion festgelegt ist. Oder hatte Hitler Atheismus auf der Stirn stehen oder in Mein Kampf Nationalsozialismus mit Atheismus verglichen?

  75. #73 Waldherr:

    „Liebe Fundamental-Atheisten, hinterfragt doch einmal euren Atheismus-Glauben in gleicher Weise…“

    Deine Hetze nervt!

  76. #73 Waldherr (17. Okt 2009 19:30)

    Liebe Fundamental-Atheisten, hinterfragt doch einmal euren Atheismus-Glauben in gleicher Weise, wie ihr das bei den Christen tut. Bei einigen von euch kommt es hier so raus: “Christen alle böse und dumm, Atheisten alle gut und klug”.

    Im Übrigen, wie kann jemand atheistischer Fundamentalist sein, wenn er als Atheist kein Fundament hat, an das er glaubt?
    Und deine beleidigte Sichtweise gibt auch nur deine subjektive Interpretation frei, die so gar nicht stimmt.

    Außerdem traue ich dir nicht mal zu, daß du zwischen Atheismus und Heidentum unterscheiden kannst, daß wissen nämlich Radikalchristen nie (weil es sie auch gar nicht interessiert in ihrer zugenagelten kleinen Welt)! :mrgreen:

  77. @ 11 Prach

    Wirklich lebenswert wurde Europa doch erst wieder nach der Aufklärung und der Zurückdrängung der Religion… zumindest meiner Meinung nach.

    Abgesehen davon können sich Freiheit und Menschenrechte auch ganz ohne Christentum entwickeln, beispielsweise in der größten Demokratie der Welt – in Indien (ja, es gibt das Kastensystem… aber in Europa gab es trotz Christentum früher auch Leibeigene usw.).

    schon mal die 10 gebote gelesen? steht da irgendwas von töten, verfolgen, krieg?
    steht im NT irgenetwas von töten, verfolgen oder krieg?
    die greultaten die durch die „christen“ im mittelalter verübt wurden und auf die sie hier andeuten stehen nicht im einklang mit der bibel und dem christentum.

    ganz im gegensatz zu den greultaten der moslems die ja duch den koran gerechtfertigt werden.

    was indien und ihre sonstige einstellung betriff, rechtfertigen sie wohl unrecht mit unrecht.
    seien sie jetzt nicht betrübt, aber in meinen augen sind sie ein dummschwätzer mit wenig ahnung aber sehr viel meinung.

  78. Diese Sektierer-Christen kann man doch im Regelfall alle in der Pfeife rauchen…. schön dass der Interviewer den Typen am Ende so nett vorführt, ohne das der es merkt („….die Gefahr geht nicht vom Islam aus, sondern von der Kirche.“)

    Und dass solch ein Thema für die ewig-gestrigen Christen-Basher unter den PI-lern wie üblich eine nette Gelegenheit bietet, um ihrer Abscheu gegenüber Kirche/Christentum/Religionen im Allgeinen/Gott/Was weiß ich Ausdruck zu verleihen, das ist ja nun auch nicht neu; die jahrzehntelange Indoktrination durch die Altachtundsechtziger und ihre geistigen Väter geht eben auch an uns nicht spurlos vorüber… aber auch das wird sich geben, irgendwann….. 😉

  79. Kein (Mono)-Theist zu sein, sagt über das tatsächliche Weltbild entsprechender Personen gar nichts.

    Keinen Opel zu fahren sagt halt nichts darüber aus, womit sich jemand fortbewegt.

    Das habe ich hier schon hintert Male gesagt – gegen Nicht-Theisten wird trotzdem gehetzt – und imemr weider aus der religiös-fundamentalistischen Ecke.

    Wenn aber unsere Waldherrschaften schon meinen, gegen Nicht-Theisten polemisieren zu können, dann sei ihnen gesagt, dass Atheisten wie die Buddhisten in ihren Schulen weit weniger Probleme mit der Logik ihrer metaphysischen Aussagen haben als das Christentum, das bis heute das Theodizee-Problem nicht lösen kann.
    Von den zahllosen weiteren Ungereimtheiten des „Glaubens“ sei hier erst gar nicht gesprochen. Immerhin: Fundamentale Aussagen der Kirche sind z.B. schon Jahrhunderte vor unserer Zeitrechnung widerlegt worden. Das interessiert aber niemanden – die Gläubigen haben gefälligst zu glauben…

    Ich könnte hier auch den Katechismus zerpflück, lass es aber bleiben. Es lohnt nicht.

    Ebensowenig lassen sich fanatische Moslems davon überzeugen, dass sie sich irren. Für sie ist der Islam DIE Wahrheit schlechthin – und Moslems sind übrigens KEINE Nicht-Theisten. Die glauben feste an „Gott“. 😉

  80. #90 Jephta:

    „die jahrzehntelange Indoktrination durch die Altachtundsechtziger und ihre geistigen Väter geht eben auch an uns nicht spurlos vorüber…“

    Du hast dich da verschrieben.
    Sicher meintest du:

    „Und dass solch ein Thema für die ewig-gestrigen Atheisten-Basher unter den PI-lern wie üblich eine nette Gelegenheit bietet, um ihrer Abscheu gegenüber Atheisten/Heiden/Buddhisten/Esoterikern und 68ern/Was weiß ich Ausdruck zu verleihen, das ist ja nun auch nicht neu; die jahrhundertelange Indoktrination durch die Religion und ihre geistigen Väter geht eben auch an uns nicht spurlos vorüber…“ 😉

  81. Eiegentlci haben die ja Recht, die Kirchen und allgemein alle Gotteshäuser mit ihren Oberhäuptern wollen nur unser Geld.
    Aber allem in allem war die Kirche für unsere kultu das Wichtigste. Ohen die gäbs nicht mal Bücher, keiner htte sich gebildet etc.
    Ich sage DANKE an die Kirche, aber jetzt ist sie meiner meinung nach überflüssig!

  82. @81 Weizenbier …mir drängt sich manchmal auch der Eindruck auf…

    Ausserdem sollte aufgrund von Kritik an Religion nicht einfach automatisch jemandes Moralfähigkeit oder Ethik in Frage gestellt werden. Das gilt auch für Kritik an Christen oder deren Institutionen.
    Das hat auch nichts mit „Christenbashing“ zu tun (oder wird bei Kritik auch eine Empörungsmasche kultiviert?)

  83. Das kann nur ein zugenagelter alter Holzkopf glauben, der Christfaschist ist.

    Was bitte ist ein „Christfaschist“? Entweder jemand ist Christ oder er ist Faschist, ich sehe nicht, daß Beides zugleich möglich wäre, außer bei Deschner vielleicht – aber daß der mann wirklich die Lehre Christi verinnerlicht hätte, wage ich dann doch zu bezweifeln.

    Übrigens, falls du es nicht weiß, es gab auch gottgläubige Nazis, also Christen.

    Das ist einfach kurzschlüssig. Wie bitte macht eine diffuse „Gottgläubigkeit“ einen Menschen zu einem Christen? Was denn für ein Gott? Man verehrt auf der Welt deren viele… Und es ist geradezu lächerlich zu glauben, daß die Nazis mit dem „Judengott“ der Bibel etwas zu tun haben wollten. Die sog. „Deutschen Christen“ haben denn das Ganze auch fleißig umgedeutet. Nur hat das mit dem Christsein im Sinne des Urhebers nichts mehr zu tun.

    Es ist also purer Quark aus einer Politideologie eine Religionsideologie stricken zu wollen, die auf keine bestimmte Religion festgelegt ist. Oder hatte Hitler Atheismus auf der Stirn stehen oder in Mein Kampf Nationalsozialismus mit Atheismus verglichen?

    Das ist der Kern der Irreführung, daß der Mann sich als „gottgläubig“, an die „Vorsehung glaubend“ etc. ausgegeben hat. Sicher war er in dem Sinne, wie die wohl meisten seiner Vasallen, kein Atheist. Nur was hat das alles mit Christus, dem jüdischen Messias zu tun, mit dem Juden Jesus aus der Bibel, den man so nannte und der Gewaltlosigkeit lehrte? Und was Ihre Beschimpfungen angeht: Ein wenig sollten Sie Sich schon mäßigen.

  84. Sorry, obiger Beitrag #96 Tom62 (17. Okt 2009 20:31) war an #86 Islamophober (17. Okt 2009 20:05) gerichtet. Bitte den Fehler zu entschuldigen.

  85. Hallo, können wir mal beim Thema bleiben?
    Der junge Mann spricht sich gegen die Institutionalisierung des Christentums durch die Kirche aus. Gleichzeitig zeigt er Reserviertheit gegenüber der Institutionalisierung des Islams aus, indem er sagt, dass es ganz schnell heißen würde: „Wir sind gegen den Islam“ Damit führt er die Argumentation ins Absurde. Sorry. Damit macht sich diese Beweguungt unglaubwürdig. Punkt! Schönen Abend noch!

  86. @pi:
    Danke für euren rechten Glauben, mögen euch die vielen Gebete eurer Brüder im Geiste begleiten und der Herr besondere Gnadenwerke an und durch euch verrichten.
    Gruß und Segen
    jfk

  87. @ #76 Erststimme_Thomas_Lachetta (17. Okt 2009 19:38)

    Islam ist Liebe !

    >> Siehe z.B. Sure 8 Vers 55 :

    „Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden“

    🙁

  88. Wow, die haben ja richtig scharfe Munition gegen Tierleichenfresser und und sonstige Sadisten!

    Ich glaube, in einer Woche machen die aus jedem vernünftigen Menschen einen überzeugten Vegetarier.

    Echte Totschlagargumente in Reinform:

    http://www.brennglas.com/

  89. #109 Pro West

    Die von Ihnen verlinkte Seite leugnet die Wissenschaft, insbesondere die Evolutionstheorie.

    Wer die Evolutionstheorie leugnet, ist mit Verlaub nicht mehr ganz dicht im Kopf und steht auf einer Stufe mit fundamentalistischen Muslimen.

    Ich bin ja sonst sehr tolerant zu Christen – aber irgentwann ist auch mal Schluss.

  90. Diese Sekte ist eine Organisation des „Universellen Leben“ des „Heimholungswerks Jesu Christi“, , der „Prophetin Gabriele Wittek“.

  91. @111 Felicitas

    Nein nicht die Wissenschaft wird geleugnet, es wird lediglich (atheistische-) Wissenschaft kritisch hinterfragt.

    Es gibt immernoch Wissenschafts-u. Meinungsfreiheit, ganz einfach. Und sie sagen es selbst, die Evolution ist eine Theorie die bis jetzt noch nie beobachtet worden ist.

    Ich finde es nicht vernümpftig an eine Theorie zu glauben die besagt das Leben aus toter Materie und biologische Baupläne aus Zufall entstanden seien soll.

  92. Schon wieder einige die sich am Namen Jesu Christi vergreifen?

    „sie verbeugen sich vor dem Buchstaben des Gesetzes aber verletzen das Herz des Gesetzes“ = zitat Jesus Christus

  93. #115 Pro West

    Es gibt keine „atheistische Wissenschaft“, es gibt nur Wissenschaft. Das wollen Krationisten nur einfach nicht wahrhaben.

    Die Evolutionstheorie ist weltweit anerkannt und gilt als bewiesene Tatsache. Darin sind sich so ziemlich alle anerkannten Wissenschaftler auf ausnahmslos allen Kontinenten – einschließlich der Mehrheit der US-Wissenschaftler – einig.

    Und anscheinend haben Sie die Evolutionstheorie nicht verstanden, denn sie besagt keineswegs, dass das Leben aus Zufall entstanden ist.

  94. Daß die Katholika das „alte Testament“ übernommen hat, ist historisch erklärbar – man wollte sich auf die Fortdauer der alten schriften stützen können – war aber ein Fehler.
    Das alte Testament sind die jüdischen Volks- und Heldensagen und diese geraten daher mit der Lehre des Jesus in Konflikt, der sich genau aus diesem archaischen Glauben und Handeln lösen wollte und es auch getan hat.
    Natürlich hat die „Kirche“ mit dem Glauben des und dem Glauben an Jesus nichts zu tun.
    denn Jesus hat NICHT verkündet: Ihr sollt euch ein Oberhaupt wählen, das als unfehlbar gilt, ihr sollt in meinem Namen Kriege führen, Reichtümer zusammenraffen und meine Passion wie eine Geißel schwingen!
    Das, was man „Kirche“ nennt, kann man getrost verwerfen.
    Im Gegensatz zum sodomitischen, päderastischen und zugekifften Mohammed hat Jesus dem Abendland eine Ethik und eine Richtschnur für moralisches handeln übergeben.
    Natürlich nicht unfehlbar, denn es sind Menschen, die damit umgehen.
    Mohammed hat hingegen nicht an die Ethik, sondern an die niedrigsten Instinkte der Menschen appelliert! Lüge, Niedertracht, Mord, Ausrottung, Versklavung, Erniedrigung sind ihm höchster Genuss! deshalb sind Mohammedaner von klein auf zu den größten Bestialitäten fähig, denn diese werden ihnen als Richtschnur von klein auf eingeimpft.
    Daher kann man niemals an Christen und Mohammedaner die selben Maßstäbe anlegen, da die Grundlagen diametral entgegengesetzt sind.
    Die Christen verehren einen gütigen und verzeihenden Gott (der NICHT der des alten Testaments ist) und die Moslems verehren einen Dämon mit namen Allah, der hingegen von den lokalen und naturreligiösen Araberstämmen seinerzeit „el schaddai“ genannt wurde.
    Alos der, den die Bibel „das Tier“ und den „Satan“ nennt.

  95. Als Christ muß ich dem Interviewten weitenteils sogar Recht geben, allerdings scheint er mir, den Islam betreffend, wenig informiert. Auch ich bin ein wortgläubiger Bibelleser! Warum? Wenn ich anfange dies oder jenes als Fabel hinzustellen, dann wird es schwierig. Was ist dann noch die Wahrheit, wenn ich anfange zu werten? Interessanter Weise bezieht sich Jesus gerade auf die unglaublichsten Szenen des AT’s.
    Jona (die Geschichte mit dem Überlebenden im Bauch des großen Fisches) und z. B.: die Plagen in Ägypten! Ferner gehört sicherlich auch der Schöpfungsbericht dazu.
    Ich will da jetzt garnicht weiter ins Detail gehen, nur stößt es mir schon merkwürdig auf, wenn die katholische Kirche die Evolutionstheorie begrüßt und für Wahr erklärt.
    Durch meine Christwerdung begann meine Liebe zum Volk Israel… dem Augapfel Gottes.
    Die Geschicke der Nationen entscheiden sich am Verhalten zu Israels, davon bin ich zutiefst überzeugt. Nachdem Deutschland unter dem Einfluß der SPD, die „Wiedergutmachung“ an Israel begann zu beschneiden, endete das Wirtschaftswunder.
    Obama’S Antiisraelkurs wird für Amerika ebenfalls Konsequenzen haben. Israel ist KEIN normales Volk!
    Mögen mich manche nun für einen Fantasten halten, „das“ halte ich aus 😉

  96. #117 Felicitas
    Doch tut sie, denn andernfalls würde man sie selbst als ein intelligentes Wesen indirekt bezeichnen.

    Und wie kommen sie darauf das alle anerkannten Wissenschaftler diese Theorie anerkennen würden ?

    Und es gibt sehr wohl atheistische und christliche Wissenschaft, es ist die Frage der Interpretation der jeweiligen Wissenschaftler. Wer nun Recht hat bleibt eine andere Frage, seriös ist christliche Wissenschaft jedenfalls sehr wohl.

  97. Wenn man des Jungen im Video seine Unwissenheit ueber den Islam ausser Acht laesst machen immerhin 50% von dem was der Junge da sagt einen Sinn.
    Aber nur dann.

    Von der hoeheren Warte[ueberreligioesem Standpunkt] aus betrachtet schmilzt in den Widerspruechen auch diese Haelfte dahin.

    Und vorallem: Das Logo mit „Kirche nein“ ist unselig!

    Die Kirche ist zwar in Bedraengnis und in Gefahr, sie ist aber NOCH NICHT and die Woelfe verkauft und wir werden unser waches Auge darauf halten

  98. Wir haben so viele unterschiedliche Glaubensbekenntnisse in Deutschland, Christen, Juden, Heiden, Agnostiker und Atheisten! Die Einzigen die nicht zu uns gehören und Dreck sind sind die Muslims!

  99. Das Alte Testament ist nicht wirklich problematisch für Christen: Ja, Gott nimmt sich das Recht Sünde zu bestrafen, ja, er hat Sodom und Gomorra vernichtet, Jericho durch Israel vernichten lassen, …! Leute, die sich darüber aufregen, regen sich seltsamerweise nie über die Greueltaten der Bestraften auf, wo es z.T. uralte Menschenopferkulte, Dämonenverehrung u.Ä. gab. Gott hat sehr selten so hart reagiert und schon im AT den geduldigen Aufruf zur Buße vorgezogen (Noah sollte vor der Sintflut zur Buße aufrufen, der Prophet Jona wird gegen seinen Willen nach Ninive geschickt um die Feinde(!) Israels zur Buße zu bewegen. Jona ist nachher enttäuscht, dass die Feinde Israels sich zur Umkehr bewegen lassen! – Also erst einmal das AT lesen, bevor man aus 1001er Hand nachplappert, der Gott des AT sei blutrünstig!)
    Das viele Blut, das in den Schilderungen des AT fließt, ist zum grossen Teil auf die damailigen kriegerischen Verhältnisse zurück zu führen. Gott war auch schon im AT der gleiche Barmherzige und Liebende Gott wie im NT, wo seine Liebe zu den Menschen darin gipfelt, dass er die Strafe, die er den Sündern zugemessen hatte, lieber selbst stellvertretend für diese erleidet um den Sündern die Strafe ersparen zu können!

    Diese Revo-Christen haben nichts vom christlichen Glauben verstanden.

    #111 Felicitas (17. Okt 2009 21:26)

    Wer die Evolutionstheorie leugnet, ist mit Verlaub nicht mehr ganz dicht im Kopf und steht auf einer Stufe mit fundamentalistischen Muslimen.

    Ja, ist ja ungeheuerlich die Evolutionstheorie in Frage zu stellen!

  100. Die Kirche ist fuer die grosse Masse der Menschenen ein unabdingbarer Teil des christlichen Glaubens, der nicht wegzudenken ist, was nicht heisst dass man ohne Kirche nicht Christ sein kann.

    Wenn der Junge unbedingt gegen irgendwas sein will, soll er sich was aussuchen von dem eine verdammt reale Gefahr ausgeht oder diese zumindest der Glaubwuerdigkeit halber in sein Konzept miteinbeziehen, ansonsten er sich der Handlangerei des wahren Uebels verdaechtig.

  101. „ntweder jemand ist Christ oder er ist Faschist,“

    Nö, das geht bestens zusammen, hier nochmals mein Link von oben:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Klerikalfaschismus

    Abgesehen davon – ich verstehe PI als eine Aktion gegen die Islamisierung, die alle Islamisierungsgegner einschließt (dazu zählen auch Konfessionslose!), und nicht als Kleinkrieg Christen gegen Agnostiker gegen Was-weiß-ich. Deshalb werde ich mich aus diesem Diskussionsstrang jetzt auch zurückziehen.

  102. Gott und Teufel sind keine Gestalten sondern verkörpen nur
    Gut und Böse in unseren Vorstellungen, die uns die Evolution
    in unsere Gene mitgegeben hat.

    Und diese werden jeder Geburt wieder weitervererbt.
    Das heisst wenn Gut und Böse keine Gestalten sind
    dann haben wir auch keinen Grund sie
    ausserhalb unseres Körpers zu suchen.

    Den Liebe kann man nur innen finden,
    Man kann sie anderen Menschen zeigen,
    oder sie von anderen Menschen empfangen.

    Und genau so ist es mit dem Bösen!

    Kirchen, Moscheen,und Tempel sind nur Treffpunkte und die Liebe wird von den Menschen erst hineingetragen um sie mit anderen zu teilen und sich mit ihnen zu identifizieren.

    Das heisst Jesus,Mohammed,Abraham,u.s.w sind nur Verkünder ihrer eigenen
    Werte und Vorstellungen , die in ihren Herzen und Köpfen zur damaligen Zeit entstanden sind.

    Und wenn jeder eigene Werte und Vorstellungen hat dann gibt es auch keine Einigkeit.

    Und wenn keine Einigkeit herrscht ,dann gibt es auch keinen Frieden.

    Das sehen wir jeden Tag!
    Und Einigkeit erreicht man nur durch gerechte Demokrtie.

    Erst wenn sich alle Menschen für eine gerechte Demokratie entschieden haben und die Menschenrechte beachten dann gibt es Frieden.

    Je mehr Menschen sich dem guten Werten verschreiben,
    umso mehr
    Frieden wird es geben und umso mehr werden wir erreichen.
    Und umso Lebenswerter wird unser Planet werden.

    Je mehr Menschen sich dem bösen verschreiben,
    um so mehr Krieg und Totschlag wird es geben
    und wir werden immer wieder alles zerstören
    was uns soviel Schweiß und Blut gekostet hat.<<<

    Gut und Böse sind immer in uns.
    Jeden Augenblick können wir uns für gut und Böse entscheiden.
    Das Gute muss immer über dem Bösen stehn.

    Nur so haben wir eine Zukunft!!!

  103. #121 Freyja (17. Okt 2009 22:02)
    Auch Muslims sind kein Dreck! Der Dreck ist der Islam, der sie genau so geistig vergiftet wie uns einst der Nationalsozialismus und andere Völker Europas der Kommunismus! Wir sind deshalb lange noch kein Dreck!

  104. #97 Tom62 (17. Okt 2009 20:31)

    Was bitte ist ein “Christfaschist”? Entweder jemand ist Christ oder er ist Faschist, ich sehe nicht, daß Beides zugleich möglich wäre, außer bei Deschner vielleicht – aber daß der mann wirklich die Lehre Christi verinnerlicht hätte, wage ich dann doch zu bezweifeln.

    Natürlich ist beides möglich -ein Fanatiker und Christ zu sein, genau wie Mörder und Christ zu sein (wenn er dabei sein Gebot gebrochen hat, ist er deswegen ja noch immer ein Christ).
    Zudem war das ne Metapher, ne Phrase für den Holzkopf weiter oben. Kannst auch Spinner, Fanatiker, Heidenbasher oder was dir beliebt dafür einsetzen.
    Deschner, Kirchenkritik, Christentum, tut hier auch nichts zur Sache beitragen, ist auch nicht meine Hauptbeschäftigung, mich als heidnischer Germane mit dem Christentum näher befassen zu müssen, als nötig. Die Lehre Christi ist dein Ding, daß dürft ihr Christen behalten. Gönne ich dir. Meins ist Odin, Thor, Asatru, Hugin & Munin, usw.
    Mein Sachanliegen ist klarzustellen, daß abendländische Errungenschaften kein Alleinerbe des Christentumes sind, sondern vieles (oder gar das Überwiegende)auf den Ursprung des Heidentums zurückgeht.

    Das ist einfach kurzschlüssig. Wie bitte macht eine diffuse “Gottgläubigkeit” einen Menschen zu einem Christen?

    Na, also was denn sonst? Es gibt gottgläubige Heiden, Christen, Juden, Hindus und es gab eben auch Christennazis genauso, wie es Atheistennazis oder Heidennazis gab, wenn du es so kurzschlüssig auffassen magst, wie ihr Christen das so gerne macht?

    Kurzschlüssig ist dagegen zu sagen Nationalsozialismus ist Atheismus! Das ist verdrehter Gehirnquark!

    Was denn für ein Gott? Man verehrt auf der Welt deren viele… Und es ist geradezu lächerlich zu glauben, daß die Nazis mit dem “Judengott” der Bibel etwas zu tun haben wollten. Die sog. “Deutschen Christen” haben denn das Ganze auch fleißig umgedeutet. Nur hat das mit dem Christsein im Sinne des Urhebers nichts mehr zu tun.

    Du kannst als Ideologe, ob christlicher oder nicht natürlich alles so umdeuten, wie es dir passt. Das wäscht das Christentum auch nicht reiner, als es ist. Warum gibts du es nicht ehrlicherweise zu, daß das Christentum, wie bei vielem die Finger mit im Spiel hatte. Warum fühlst du dich persönlich davon angegriffen, wenn es Fakt ist! Ich distanziere mich ja auch nicht von heidnischen Untaten, die es zweifellos gegeben hat?

    Das ganze macht uns Atheisten/Heiden deswegen aber auch nicht schlechter! Außer du magst es so interpretieren. Dann stehen wir aber als Abendländer nicht auf der gleichen Seite sondern sind untereinander Feind. Das Abendland gehört ja nicht den Christen alleine. Nicht wahr?

    Es ist also purer Quark aus einer Politideologie eine Religionsideologie stricken zu wollen, die auf keine bestimmte Religion festgelegt ist. Oder hatte Hitler Atheismus auf der Stirn stehen oder in Mein Kampf Nationalsozialismus mit Atheismus verglichen?
    Das ist der Kern der Irreführung, daß der Mann sich als “gottgläubig”, an die “Vorsehung glaubend” etc. ausgegeben hat. Sicher war er in dem Sinne, wie die wohl meisten seiner Vasallen, kein Atheist. Nur was hat das alles mit Christus, dem jüdischen Messias zu tun, mit dem Juden Jesus aus der Bibel, den man so nannte und der Gewaltlosigkeit lehrte?

    Nichts hat es mit Jesus zu tun, sagte ich ja, indem ich gleichzeitig auch den Unsinn der Irreführung ironisch dargestellt habe, daß Nationalsozialismus eben auch nicht Atheismus bedeutet! Beides ist Quark. Genau das war meine Quintessenz daraus.

    Und was Ihre Beschimpfungen angeht: Ein wenig sollten Sie Sich schon mäßigen.

    Nö, muß ich keineswegs, Falschspielern fühle ich direkt auf den Zahn. Dafür gibt´s auch die richtigen Worte auf´s Brot geschmiert. Für Mädchen kann es aber auch sanfter gestaltet sein. 😀

    Immerhin war ich zu dir deswegen höflich, weil du ja auch sachlich argumentiert hast.
    Auf sonstige grobe Christenklötze, die ja zuerst ausgeteilt haben, gehören eben auch grobe Keile.

    So und jetzt könnt Ihr von mir aus weitermachen Euch gegenseitig runterzumachen bzw. die Heiden/Atheisten weiter zu dissen. Das hilft sicherlich das Abendland schneller in den Abgrund zu stossen. 😛

    Die weitere Diskussion in diesem thread ist es mir hier nicht wert und verfehlt den Header.

    Wünsche allen säkular-gemäßigten Christen einen schönen Abend, Heiden, Atheisten & CoKg sowieso.

  105. #119 Pro West

    Mein ernstgemeinter Ratschlag: Beschäftigen Sie sich ein wenig mit der Evolutionstheorie. Dawkins erklärt in seinem Buch recht genau, warum „Zufall“ keineswegs richtig ist.

    Ich glaube nicht, ich weiß, dass so ziemlich jeder anerkannte Wissenschaftler die Evolutionstheorie bestätigt. Sie wollen eine Bestätigung? Bitte schreiben Sie z.B. an die deutsche Max-Planck-Gesellschaft, die britische Royal Society oder meinetwegen auch an die chinesische Peking-Universität. Jedes Institut der besten Wissenschaftler eines Landes (und der Welt!) wird die Evolutionstheorie bestätigen. Meinetwegen können sie auch die Nobelpreistäger der Naturwissenschaften anschreiben… Was Ihnen am liebsten ist.

    Und nein, es gibt nur EINE Wissenschaft. Wissenschaft bedeutet, dass alle Annahmen belegt werden müssen. Wer die besten Belege liefern kann, hat „gewonnen“. So lange, bis einer bessere Belege geliefert hat. Im Unterschied zu vielen Christen können sich Wissenschaftler übrigens darüber freuen, wenn sie wiederlegt wurden. D.h. nämlich, dass die Wissenschaft ein Stück weiter ist. Aber schreiben Sie bitte auch diese Behauptung an die oben genannten Adressen, wenn Sie mir nicht glauben…

    #122 Heinz

    Ich Frage stellen ist immer gut, dann aber bitte mit Belegen. Und die Evolutionstheorie ist die wohl bestbelegbare Theorie der Welt…

  106. Heinz du schreibst „wir“ du bist also Muslim!!! Für mich seid ihr Dreck und das bleibt so! Ihr habt nichts verloren in Deutschland und Europa ich verachte euch!

  107. #117 Felicitas (17. Okt 2009 21:48)

    Ich muss sagen, als Naturwissenschaftler und bestimmt der Evolutionstheorie wenn auch nicht der Weltanschauung Evolutionismus in Liebe zugetan, kann ich Ihren Anfällen von Gesinnungsprüfung nicht viel abverlangen. Wissenschaft beschäftigt sich nicht mit Fällen von Leugnung und Nicht-Leugnung. Behindert der Kommentator Forschung ?
    Ausserdem ist das ganze off topic und der Vergleich mit fundamentalistischen Muslimen hochnotpeinlich.
    ……………………………………..

    Was die atheistischen PI-ler bei diesem ja eigentlich innerchristlichem Thema angeht, kann ich als katholischer Christ mit Leuten wie Rechtspopulist, die wirklich streng hellenistisch durchargumentieren, viel mehr anfangen, als mit Leuten, die andauernd „Aufklärung“ schreien, ohne daß ich weiß, welches totalitäre Potpourri sich hinter diesem, na ja mitunter geschichtlich etwas gelittenem Begriff denn nun mitunter verbergen mag. Bei uns Christen wisst Ihr, zumindestens im Fundament, woran Ihr seit und könnt uns dann auch dafür in Haftung nehmen.
    Na denn man tau !

  108. „Die Einzigen die nicht zu uns gehören und Dreck sind sind die Muslims!“
    Nur weil ein Mensch verblendet ist und von Kind auf negativ beeinflusst wurde ist er kein Dreck.
    Dreck ist wenn überhaupt nur derjenige, der böses tut. Zwar machen die meisten muslimischen Männer böse Sachen, aber nicht alle. Aber was ist mit ihren selbstaufopfernden Frauen?
    Sie tun nichts böses und müssen oft leiden aufgrund ihres manchmal aufgezwungenen Glaubens.
    Dreck ist der Islam und was er aus den Menschen macht, die Menschen selbst sind einfach nur Menschen und bemitleidenswert, denn im Jenseits werden sie für ihre Taten nicht belohnt werden.
    Dreck sind die Religiösen Führer und die machthungrigen Männer, die der Verlockung der Macht des Schaddain, die er ihnen durch die Unterdrückung der Frau gegeben hat erliegen.
    „Hütet euch vor den Schriftgelehrten, sie verschliessen die Tore des Paradieses für diejenigen, die hinein wollen und werden es selbst nicht schauen.“

  109. Jesus,Mohammed,Abraham, waren nur die Schriftsteller und Verkünder ihrer eigenen
    Werte und Vorstellungen , die in ihren Herzen und Köpfen zur damaligen Zeit entstanden sind.

    Viele Werte der damilgen Zeit kann man noch teilen.
    Viele Werte von Damals sind nicht mehr Zeitgemäss.
    Sie gehören gemeinsam mit den anderen Religionen reformiert.

    Vielleicht könnte man auch einen UN-Religionsrat einführen.

    Wo ein Buch entsteht mit dem sich alle Religionen einigen können.

    Und diese den nachfolgenden Generationen
    übermittelt werden sollen.

    Denn es geht nur um Gott, und somit um Liebe.
    Dann müssten sich doch alle einigen können.

  110. #130 Freyja (17. Okt 2009 22:17)

    Heinz du schreibst “wir” du bist also Muslim!!!

    Nein, ich bin Christ! Ich schrieb

    Der Dreck ist der Islam

    so wie der Dreck auch der Nationalsozialismus oder der Kommunismus waren und nicht wir (Deutschen), die wir zeitweise von diesen Ideologien vergiftet waren! Der Islam ist der größte geistige Dreck, der je über die Menschheit gekommen ist!!! So und jetzt habe ich mich endgültig als Muslim geoutet 🙂

  111. #132 rockabye

    Ich bin nun wahrlich nicht als Christen-Hasser bekannt, aber die Leugnung der Evolutionstheorie geht zu weit. Sachliche Kritik daran ist Gold wert, aber wenn man schon behauptet, dass die ET auf Zufall setzt, ist das nichts weiter als Unsinn und muss auch entsprechend kommentiert werden.

  112. #129 Felicitas

    Warum kommen sie jetzt mit Dawkins, da empfehle ich ihnen Literatur von McGrath (lehrt auf der Uni von Oxford) zu lesen, er zeigt wie Dawkins argumentiert, bezogen auf den Zufall.

    Und nochwas, die Theorie von Dawkins zum Evolutionsproßess entspricht nicht der allgemeinen synthetischen Evolutionstheorie.

    Und wenn sie die Evolution als so wahr befinden schreiben sie doch den Universitäten von jenen Wissenschaftlern an, die auf meiner Website benannt werden. Ich nennen ihnen auch gerne Wissenschaftler die in anderen Kontinenten die Schöpfungslehre lehren/befürworten.

  113. #130 Freyja (17. Okt 2009 22:17)
    Und klicksdu auf meine Name führt disch der link direkt auf islamische bekehrungs heimseite 🙂

  114. #20 lican (17. Okt 2009 17:32)

    zur info: jesus war weder jude noch christ noch sonst was. jesus ist gott (1/3 davon), und gott hat keine religion. wer behauptet jesus sei jude, hat nicht wirklich ahnung von jesus.

    Geschichtlich betrachtet war Jesus Jude. Mit 1/3 Gott sind wir den Muslimen um 2/3 unterlegen. Die bestehen auf 1/1 Gott und sind davon nicht abzubringen. Vielleicht sollten wir uns darauf einigen, dass Jesus ein guter Mensch war?

  115. Ich habe für Muselmanen nur Ablehnung übrig, egal wie sehr mir man den Unterschied zwischen Musels und Islam schmackhaft machen möchte!!!! Für mich ist es ein und das Selbe ich mache da keinen Unterschied!

    @#183 Heinz ich hätte den Satz gerne in Hochdeutsch und nicht in kanackisch! 😉

  116. #137 Pro West (17. Okt 2009 22:34)

    „Schöpfungslehre“ und Biologie laufen an deutschen Universitäten getrennt, soviel ich weiß.;-)

  117. Wenn heute Volkabstimmung wär´ 🙂 :

    hätte D morgen 4 Millionen Einwohner weniger, und zwar aus reinster Einsicht !

    (Sorry, ich schreibe gerade ein Buch)

  118. #137 Pro West

    Ich habe auch die Gegenseite von McGrath gelesen und halte das Buch einfach nur für lächerlich. Da geben mir auch die meisten anderen Leser Recht (siehe zum Beispiel die Kommentare bei Amazon…)

    Natürlich werden Sie Wissenschaftler auf allen Kontinenten finden, die die Evolutionstheorie ablehnen. Die wichtigsten/bedeutendsten/besten Institute werden Ihnen aber alle das Gleiche erzählen: Die Evolutionstheorie ist eine Tatsache. Oder wer kann bitte gegen die deutsche Max-Planck-Gesellschaft, die britische Royal Society, die chinesische Peking-Universität, die amerikanischen Universitäten Harvard und Yale, die australische National University, das indische Institute of Science, etc. etc. ankommen? In allen deutschen und fast allen europäischen Schulen und Universitäten wird sie gelehrt.

    Ich wollte Sie übrigens auch nicht persönlich angreifen, aber es gibt Dinge, die lasse ich nicht so einfach stehen.

  119. Zur Evolutionstheorie:

    Sie ist nicht wissenschaftlich nachweisbar!

    Zum Schöpfungsbericht:

    Er ist nicht wissenschaftlich nachweisbar!

    Was ich damit sagen will:

    Genau hier beginnt Glaube!

    Übrigens, für mich(!) ist der Schöpfungsbericht die plausibelste Erklärung.

    Ich hatte in den Achzigern Evolutionstheorie als Leistungskurs. Damals wurde sogar behauptet, die Entstehung des Lebens wäre nachgewiesen. (Miller-Experimente), auch das Biogenetische Grundgesetz als erwiesen verkauft. (Haeckel) und vieles weiteres, daß sich später als unrichtig
    heraus stellte, bzw. sogar damals schon als falsch bekannt war, dennoch gelehrt wurde.

  120. #141 Freyja (17. Okt 2009 22:47)
    Maßnahmen gegen die Islamisierung sollten rein rational angegangen werden. Haß und Verachtung sind die Wesenszüge des Islam.

  121. @Freyja
    OK, in welcher Maschee sprengst Du dich morgen in die Luft ? 😉
    Der Haß der Moslems ist so gross, dass sie zu dessen Befriedigung bereit sind, sich selbst zu opfern. Wenigstens darin sollten wir uns von denen unterscheiden.

  122. #145 Der Christ

    Die Evolutionstheorie ist wissenschaftlich belegbar – mehr als eindeutig.

    Das Biogenetische Grundgesetz ist übrigens fast 150 Jahre alt. Wie ich schon sagte: In der Wissenschaft zählen alleine Fakten. Und die können sich ändern.

  123. Raab – Hassprediger:

    Man könnte auch sagen.
    Die Fernsehsendung “was guckst du”
    ist Hasspredigend und Herabwürdigend gegenüber den Deutschen.

    Und Deutsche und Moslems lachen gemeinsam über die Deutschen.

    Wurden Türken in der Sendung auch schon mal Herabgewürdigt??

  124. #60 Islamophober (17. Okt 2009 19:04)

    Ethik gab es schon lange vor dem Christentum.
    ……..
    Noch primitiver erläutert: es gibt Mörder und es gibt Nichtmörder.

    Für die alten Germanen war es ethisches Verhalten, besiegt Gegner zu Ehren ihrer Götter an Bäume zu nageln oder dort aufzuhängen.
    Waren das nun Mörder oder Nichtmörder, da wir ihnen ja ethisches Verhalten nicht absprechen können.

    In vorchristlicher Zeit gab es Tempelhuren, zu jener Zeit ein überaus ethisches Gewerbe.

    Glauben sie nicht auch, dass die Ethik sich durch das Christentum verändert hat?

  125. Es handelt sich um Gabi Witteks Jünger, also die Nachwuchstruppe des Universellen Lebens, laut Stern die gefährlichste Sekte Deutschlands.

    Am witzigsten ist, das sie gegen kirchliche Autoritäten hetzen aber bei Ihnen selbst das Wort der selbsternannten Prophetin unfehlbar ist. Was übrigens ja eine auffällige Parallele zu den Mohammedanern ist. Daneben werben sie mit Schockvideos über das Schlachten von Tieren für Vegetarismus (Dabei sieht man ganz sicher kein Schächtungsvideo). Laut ihrer Lehre war selbst Jesus Vegetarier.
    Ich hatte mit solchen Typen schon zu tun, fast alle hatten psychisch ein Rad ab und hatten jeden gesunden Zweifel und Kritikfähigkeit verloren und hatten diesen verklärten Glanz auf den Augen wenn sie von ihrer lieben Gabi Sprachen.
    Übrigens ist es nicht Wert mit ihnen über Lehren und Offenbarungen zu diskutieren, weil es ihnen gar nicht darum geht. Es geht viel mehr darum durch Indoktrination eine treudoofe Jüngerschaft heranzubilden die fleißig und für einen Hungerlohn in den Bio-Betrieben dieser Sekte schuften.

  126. #144 Felicitas

    Es ist die Politik die das Lehren der Schöpfungslehre verhindert. Jene Universitäten die sie nennen (abgesehen von der chinesischen und indischen) haben sehr wohl Wissenschaftler hervorgebracht die die Evolutionstheorie kritisch betrachten und auch dementsprechende Vorträge vortragen können (Bsp. Dr.Prof. Werner Gitt an der techn.-phisikalischen Uni in Braunschweig)

    PS. Es gibt in den U.S.A. immerwieder heftige Debatten ob die Theorien von z.B. der
    „Junge-Erde-Kreationisten“ in amerikanischen Universtäten gelehrt werden dürfen, ebend weil immer mehr Wissenschaftler die ET ablehnen bzw. eine zumind. theistische Evolution bevorzugen.

  127. Allwöchentlich liefern sich hier Christen/Atheisten endlose Schlachten, die immer dem gleichen Muster folgen.

    Langsam könnte man fast denken, nach dem Motto „Teile und herrsche“ sollen so Kräfte gebunden werden, die gegen Islamisierung und für Freiheit und Menschenrechte sehr viel sinnvoller angebracht wären.

    Um es mal so zu sagen: Die Muselanten/Linken, Antifanten lachen sich doch schlapp wenn wir uns hier regelmäßig die Köpfe einschlagen!

    Also bitte PI, wer ist der agent provocateur der Woche für Woche derartige Artikel startet?

    Grundkonsens sollte nicht irgend ein Glauben sein, sondern die Bewahrung unserer Freiheit!

    Glauben heißt nichts wissen!

  128. #154 Pro West

    Die Politik aller Länder der ganzen westlichen Welt? Warum sollten sie das bitte tun? Zumal es der absoluten Mehrheitsmeinung der Naturwissenschaftler widerspricht. Werner Gitt ist a) kein Naturwissenschaftler, sondern ein Ingenieur und hat b) keiner der oben genannten Elite-Institutionen angehört.

  129. #28 Islamophober
    Der perfite Trick, auch in der christlichen Religion ist:
    Sie sprechen Nichtchristen das Seelenheil ab, egal wie ethisch hochstehend diese sind.
    Also Seelenheil gibt es nur wenn du uneingeschränkt der Glaubensgemeinschaft beitrittst.
    Das schlimmste für solche Religionen ist, wenn jemand eigenständig denkt und auf das hört was sein Herz ihm sagt.
    Der braucht keine Priester und genau das ist NICHT gewollt.

    Ethik und Humanismus wird daher von so manchem als Teufelszeug gebrandmarkt und wurde früher auch mit Feuer bekämpft.
    Islamophober, es geht denen nicht darum, dass du dich um Anständigkeit bemühst sondern dass du ihre Autorität nicht anzweifelst. Nur, und nur darum geht es.
    Wer glaubt, dass die Geistlichen des Altertums nicht clever genug waren das zu erkennen und einzubauen täuscht sich. Philosophie und Menschenkenntnis waren auch schon vor ein par tausend Jahren in den Städten weit entwickelt.
    Man war sehr clever!

  130. #157 Felicitas (17. Okt 2009 23:23)
    Selbst wenn man die Evolutionstheorie beweisen könnte, wäre das noch kein Gegenbeweis gegen die Schöpfungslehre der Bibel. Denn die Schöpfungsgeschichte steht nicht zwangsweise im Widerspruch zur Evolutionstheorie. Man kann Evolution auch als Teil des von Gott gelenkten Schöpfungsprozesses verstehen.

  131. #157 Felicitas
    Ja und war Leiter des Fachgebiets Informationstechnologie, außerdem war er nur ein Beispiel von mir.

    Nehmen sie meinetwegen auch Henry M.Morris von der Rice-Uni, ebendfalls eine Eliteuni oder Ronald L. Numbers.

    PS. Ein weiterer Tipp sind die Naturgesetze der Information, sie schließen den Zufall aus und ziehen nur einen intelligenten Sender in Betracht (sowohl techn. als auch biologische Informationen)

  132. #158 Heinz

    Könnte man, aber die Erde ist nunmal älter als ein paar tausend Jahre 😉

    #159 Pro West

    Henry M. Morris ist ebenfalls kein Naturwissenschaftler, sondern Ingenieur. Ronald L. Numbers ist auch kein Naturwissenschaftler, sondern Historiker. Kommen Sie, Ihr Kreationisten habt das besser drauf, zumindest in den USA 😉

    Ich denke aber, dass wir hier wohl kaum zu einem Ergebnis kommen werden, deswegen klinke ich mich jetzt aus der Diskussion aus. Unsere Kräfte sollten wir lieber gemeinsam im Kampf gegen die Islamisierung Europas verwenden 🙂

  133. #155 smartshooter (17. Okt 2009 23:18)

    „wer ist der agent provocateur der Woche für Woche derartige Artikel startet?“

    Gegenfrage: Inwiefern ruft ein Artikel „Christen kämpfen gegen die Kirche“, der nebenbei auch das Thema Islamkritik tangierte, zum Diskussions-Bashing Christen gegen Atheisten auf ?

    Einer der agents provocateurs findet sich direkt am Anfang:
    „Bitte,…lasst diese Christenthemen. Wir haben unsere westlichen Freiheiten (die ihr jetzt so verteidigt) nicht errungen, weil wir so christlich waren – das Gegenteil war der Fall.“

  134. #160 Felicitas
    Es sind dennoch Professoren die sich mit dem Thema intensiv beschäftigt haben.

    Wie siehts mit Siegfried Scherer aus, der dürfte ihnen doch auch zusagen was seine Qualifikation betrifft.

  135. #163 Felicitas

    Es ist Erkenntnisverzicht was die Evolutionisten machen, man stellt die verschiedenen Wissenschaftler die Schöpfung befürworten als sonst was ab, siehe den Umgang mit der „intelligent Design“ Bewegung ect.

    Evolution widerspricht einfach den Naturgesetzen, dies haben die Wissenschaftler die ich genannt habe als auch weitere (wie der Naturwissenschaftler Stefan Drueke) verdeutlicht. Sie als unseriös hinzustellen ist keine Gegenargumentation, eine Gegenarumentation die einfach nicht stattfindet. Ich frage mich warum, wenn doch die Evolutionstheorie angeblich so klar nachweisbar ist, diese Debatte nicht viel stärker stattfindet.

    http://www.genesisinfo.net

  136. Dass sie das heuchlerische Kirchensystem ablehnen würde sie ja schon fast sympatisch machen, wenn sie nicht genauso heuchlerisch wären. Schimpfen sich Christen, wollen aber auf keinen Fall „antiislamisch“ wirken. Seinen logischen Fehler, dass er, wenn er gegen Moscheen ist „antiislamisch“ wirkt, aber wenn er gegen Kirche ist nicht „antichristlich“ wirkt. Bemerkt er gar nicht. Eine weitere Patchworkreligion irgendwo zwischen Sekten, New Age. Wenn ich mir solche Typen anschaue, dann weiß ich woher der Spruch: „Und der Mensch schuf sich Gott nach seinem Bilde“ kommt. Leider hat er nicht allzuviel von seinem Gott. Auch wenn er ihn „Der Jesus der Christus“ nennt. Mit dem orthodoxen Rabbiner Yeshua hat das nur ganz entfert etwas zu tun.

  137. Ob man will oder nicht – die Bibel ist untrennbar. „Altes“ und „neues Testament“ sind eins. Derselbe Gott – der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, von dem Jesus Christus sagt „Bevor Abraham existierte, BIN ich.“

    Hier wird behauptet eine Rückkehr zur Urgemeinde zu vollziehen. Das würde bedeuten, dass nur ein weiteres, völlig falsches und vor allem unehrliches Bild gezimmert wird. Während man den offensichtlich recht jungen Herrschaften dieser Truppe durchaus Recht geben kann, dass viele Kirchen (ob nun katholisch, evangelisch, evangelikal und sogenannten „freien“, einige Hausversammlungen ausgeschlossen) mittlerweile zu Orten der Verwässerung, Intriganz und Machthaberei bis hin zu geistlichen Missbrauch (freu nach den Werten, die sie abzulehnen behaupten) geworden sind während gern über die „bösen Pharisäer und Synagogen“ abgeledert wird, darf man sich als einzelner Bibelgläubiger getrost als vertrauendes Kind am Gott der Bibel festhalten.

    Aber so wie es aussieht, geht es den Jungs von Revo ja gar nicht ums Original.

    Die kuschelige politisch korrekte Weise wie der Bambino im Video beim Thema Islam abwiegelt und der alte Büchsenwurm vom netten Jesus und den bösen Juden (er plaudert auch nur Luther nach, der – auch das muss mal gesagt werden – mit seinen judenfeindlichen Schriften den Nazis den geistlichen Nährboden bereitete) passt hervorragend in die Kirchenwelt – eben diese, aus der sie wegen Maulsperre & Co. ausgebrochen sind. Willkommen im Heuchelclub Nr. xyz!

    Welche Kraft soll es sein, die wirklich Macht gegen den Islam hat. Das Problem ist eindeutig geistlicher Natur (Islam ist eine geistliche Macht, die die Seelen, Hirne und Taten seiner Jünger kontrolliert) und um diesen zu bezwingen wird nichts Geringeres als eine machtvollere geistliche Kraft benötigt. Kein Wunder, dass Politiker keine Handhabe haben. Hier ist enormes Rückgrat notwendig. Warum haben wir in Europa einen solche Lähmung im Volk wenn es darum geht, den Westen gegen die Islamisierung zu verteidigen? Warum die Einknickerei?

    Weil das einstmals vorherrschende Christentum zu einer Religion verkommen ist, die Jesus und seine Lehre als immer lieben und verständnisvollen Pampers-Burschi (ein vom Original völlig abwegiges, kirchlich und säkular herangezüchtetes verzerrtes Bild) darstellen. Das kommt dabei heraus, wenn der Fokus einzig auf dem „NT“ liegt. Es ist so einfach vom heiligen Geist zu plaudern, Gesangsbücher zu zitieren und gleichzeitig wegzusehen. Mit der Bibel und ihren ersten Teil geht das it dem Wegschauen nicht. Schon mit Ishmael, Esau, Amalek, Haman, Edom usw. hat Gott klar gezeigt, wolang der Hase läuft und dass es durchaus menschen gibt, die das Böse verinnerlicht haben. Sorry, wem das zu Religiös ist und meint, das ist doch altertümliches Zeugs – historisch nachgewiesen sind dies die Vorfahren Mohammeds und dieselben Tricks die damals brutal und mit Listenschmiede gegen die Israeliten zugange waren, kennen wir heute als Islamisierung. So schnell wird die Bibel konkret.

    Wehrhaftigkeit, Warnung und das passende How-To gibts in Hülle und Fülle im ach so von solchen und anderen Wischiwaschis ungeliebten und kritisierten „AT“, die sich damit ihre Lebensgrundlage selbst abgraben (ebenso wie es mit dem derzeitigen Demokratieverständnis unserer Gesellschaft, die immer nett und bloss nicht wehrhaft sein darf bestellt ist).

    Kirchen (und ihre Vorsteher in den Elfenbeimtürmen des Vatikan genauso wie vor den Pulten vieler Gemeinden) erachten mittlerweile eine vernünftige Haltung eher als feindlich. Denn wer laut wird, gefährdet das Leiteramt, das Bauprojekt, die Einnahmen.

    Und da diese Revo-Kids Jerusalem offensichtlich mit Füssen treten und das Original (man denke nur an die jüdische Herkunft und sogar Lebensweise des Messias und seiner Apostel) ablehnen, laufen sie dummerweise Rom, Genf & Konstantino… äh Istanbul direkt in die Arme.

    Von wegen Urgemeinde!

  138. #166 Pro West

    Nun, imho reine Zeitverschwendung, da Kreationisten entgegen ihrer Behauptung keine Wissenschaft betreiben – so dürften es auch die meisten anderen Wissenschaftler sehen 😉

    Auch einen schönen Abend und danke für die Diskussion.

  139. PS: Die Wissenschaftler haben in den USA sogar schon vor Gericht gegen die Kreationisten gewonnen, wobei ausführlich über beide Dinge gestritten wurde…

  140. #170 Felicitas

    Richtig, aber es ist den Lehrern selbst überlassen worden was sie lehren, es wurde lediglich als festes Fach verboten aufgrund des politischen Drucks.

  141. Jetzt reagieren Sie bitte nicht wie ein trotziges Kind.

    Die Evolutionstheorie ist 200 Jahre alt, wurde immer wieder aufs Neuste überprüft, spiegelt den derzeitigen Stand der Forschung wieder und wird in Deutschland von etwa 95% der Naturwissenschaftlern vertreten. Sie ist völlig in Einklang mit den Naturgesetzen und den allgemeinen Gesetzen der Wissenschaft – Im Gegenteil zu den Schöpfungslehre.

    Wer mit Schöpfungslehre kommt, muss diese auch belegen können. Ohne sorgfältig geprüfte Belege -> Keine Diskussion, da unwissenschaftlich.

    Grüße

  142. Ich reagiere nicht trotzig sondern spreche nur das aus wie es ist. Sie haben sich doch wette ich nicht einmal mit der Gegendarstellung beschäftigt.

    Wenn ja lässt sich bei ihnen nur schwer verstehen warum sie das, was erforscht worden ist und gegen die Evolution und eher für einen intelligenten Schöpfer spricht, als unwissenschaftlich bezeichnen, das ist die Argumentation die ich angesprochen habe und es scheint tatsächlich reine Zeitverschwendung zu sein mit einen Evolutionsanhänger darüber sachlich zu reden.

  143. Tja, warum sehen das nur 95% aller Naturwissenschaftler wie ich? Alles Idioten, die sich mit der Materie nicht befasst haben? 😉

    Ich bitte Sie…

  144. Nein warum Idioten ????
    Sie haben es falsch gelehrt bekommen, die „intelligent design“ Bewegung, also eine Bewegung die von Wissenschaftlern getragen wird, gibt es noch nicht solange und die naturwissenschaftlichen Lehren die bis jetzt vorgebracht worden sind gibt es noch nicht solange.

    Auch Darwin war kein Idiot, er hat viel getan für die Biologie, aber die Evolution ist miterweile, glauben sie oder nicht, klar angreifbar. Darwin kann nichts dafür weil er Erkenntnisse nicht hatte die es heute gibt.

  145. Kritik an der Evolutionstheorie gibt es schon seit 150 Jahren – noch nie konnte sie jemand ernsthaft widerlegen und das “Intelligent Design” ist ein einziger Witz und wird deshalb von keinem Wissenschaftler ernst genommen, weil diese Menschen nicht mit wissenschaftlichen Methoden arbeiten. An der Universität wird übrigens nicht blind gelehrt, sondern es wird geforscht und kritisch gedacht. Gerade das stärkt die bisherige Evolutionstheorie. Zudem sprechen sich hauptsächlich die höchsten Naturwissenschaftler diesen Planeten am stärksten für die Evolutionstheorie aus, oben habe ich schon die Institute genannt – und die folgen nicht blind, sondern forschen und hinterfragen.

  146. Die Evolutionstheorie ist ebenso Lüge wie die gängige Schöpfungsgeschichte.
    Es gibt so viele was man nicht wissen darf/soll.
    Beispielsweise Atlantis und Lemuria, oder dass es schon 6 Menschheiten vor uns gab, die am selben Übel untergingen das uns gerade wieder droht. Fakt ist, wissen tun wir überhaupt nichts, wir können nur das Eine oder das Andere Glauben.
    Warum explodiert denn der Urknall einfach mal so zum Spass (physikalisch völlig unkorrekt)und warum ist die Sphinx 12500 Jahre Alt?
    Warum gibt es drei Menschenrassen wenn alle aus einem Affen entstanden sind und warum haben zwei davon Hochkulturen entwickelt und die Dritte nicht?
    Wenn in 50000 Jahren jemand den Schädel eines deformierten Behinderten ausgräbt, ist es dann der Schädel einer ausgestorbenen Neandertalerrasse oder das Bindeglied von einem „Affen“ zum nächsten?

  147. @ Teilnehmer der Evolutionsdiskussion

    Ob „Evolution“, „Schöpfung“ oder „Intelligent Design“. Wenn wir ehrlich sind sind das doch im Kern Glaubensfragen, da alle letztendlich auf unterschiedlichen Axiomen beruhen, die wissenschaftlich nicht zu beweisen sind.

    Was die Schwachmaten, um die es in dem Bericht geht in diesem Punkt glauben ist doch ebenso irrelevant. Die benutzen ihre Religion um sich zu betäuben und schön keine Verantwortung für die wichtigen Fragen übernehmen zu müssen. Islam? Wir sehen uns als Christen und brauchen uns dazu nicht zu stellen. Genauso unkonkret, wie ein „Zeuge Jehovas“ mit dem ich einmal diskutiert habe.

    Egal ob ich an Evolution, Startreck, 86er Blümchenfantasien, die biblische Schöpfung oder die tolkiensche Schöpfugs glaube, wenn ich meinen Glauben dazu benutzte nicht im hier und jetzt leben zu müssen, dann sollte ich ihn möglichst schnell überdenken. Alle anderen, die im hier und jetzt leben sollten sich die Porbleme des hier und jetzt angehen. Ich weiß, dass man sich leidenschaftlich um solche Themen streiten kann, nur absolute Neulinge wissen noch nicht, dass das nur zu einer unglaublichen Zeit- und Kraftverschwendung führt. Zeit, in der man z.B. die Transparente für die nächste Demo vorbereiten könnte, PI-Flyer ausdrucken und verteilen oder einfach nur ein gutes Buch lesen. Alles 1000x besser als fruchtlose Diskussionen, bei denen sowieso keiner seine Meinung ändert und evtl. absolut unnötige Feindschaften entstehen, obwohl man politisch eigentlich auf der gleichen Wellenlänge ist.

  148. Hinterfragen leider nicht ihre eigene Theorie.
    Und forschen wissenschaftlich? Sie betreiben Methoden die sich in den meisten Fälen nicht wiederholen lassen, ein deutlicher Minuspunkt, sie ignorieren den Punkt der Information, missachten wie gesagt die Naturgesetze die sie doch selbst als richtig betrachten. Sie ändern fast jährlich das Atler der Erde um den Zufall möglicher erscheinen zu lassen, das lässt einen sehr an die Messmethode zweifeln usw.

    Die Evolution kam und wird auch wieder gehen, übrigens danke für ihren Link, dort zeigte man ein Video indem zu Sprache kam das rund 37% der Bundesbürger die Evolution ablehnen und eher eine Schöpferkraft bevorzugen und es gerademal nur 61% sind die die Evolution noch glauben, der Rest unentschlossen.

    Ich denke mal das sie die (die 37%) auch als nicht klar denkende Menschen bezeichnen und die Wissenschaftler unter ihnen als unseriös bezeichnen.

  149. #180 Nathanel

    Das ist keine Glaubens-, sondern eine Wissenssache. In der Wissenschaft zählt kein Glaube, sondern nur harte Fakten.

    #181 Pro West

    Natürlich hinterfragen die Wissenschaftler ihre eigene Theorie, was ist denn das für eine seltsame Frage? Die Kreationisten sind längst wiederlegt, warum sollte man sich mit so einem Unfug aufhalten?

    Bei der Umfrage wurde zwischen Evolution, Kreationismus und Evolution + Gott unterschieden. Für Kreationismus sprachen sich nur 12% aus. Und ja, gut möglich, dass 37% der Bundesbürger erhebliche Bildungslücken haben. Nicht umsonst liegt der Anteil der Evolutionsvertreter unter den Naturwissenschaftlern bei 95-97% 😉

    Übrigens dürfte der Anteil der Evolutionsanhänger in den letzten Jahrzehnten deutlich gestiegen sein, immerhin ist die Anzahl der Atheisten in den letzten Jahrzehnten auch explosionsartig angestiegen. Über 40% der Bevölkerung glauben nun weder an einen Gott, noch an eine höhere Macht.

  150. #182 Felicitas

    Alle Bildungslücken, so so? Und jetzt sind es schon 95-(97)%, warum sagen sie denn nicht gleich 100%.

    Und sie (Evolutionsbiologen) hinterfragen ebend nicht ihre Theorien, da sie ja nichtmal im Ansatz ID (Intelligent Design) in Betracht ziehen, das lässt auf ideologische Denkweisen schließen (ps. bestreite das selbstverständlich auch nicht bei manchen christlichen Wissenschaftler(auf die ich natürlich auch nicht höre), würden sie es tun könnten sie ihre Theorie bekräftigen oder ebend auch nicht und das ist der Punkt.

    Wenn sie sagen das Kreation in jeder Sicht widerlegt ist,ist das eine reine Lüge, warum sie sowas sagen verstehe ich nicht, igal.

    Gute Nacht, wir können ja mal wieder bei einen anderen Thema darüber debatieren wenn sie wollen.

  151. Ich nenne nur die Umfragen, für die Ergebnisse kann ich mit Verlaub nichts 😉

    Und wie gesagt, Kreationismus ist widerlegt, bei Bedarf an die oben genannten Institutionen schreiben.

    Gute Nacht

  152. Was ist das für ein Clown?

    Bin ich hier im Zirkus?

    Abgefahrener geht es nicht mehr.

    Das sind bestimmt ausgebüxte Zeugen Jehovas, die eine neue Religion gründen wollen.

    Oh man, ich pack es nicht.

    Ich sage auch Gute Nacht und zwar im doppelten Sinn.

  153. #22 Weatherman (17. Okt 2009 17:37)

    Der wesentliche Unterschied zwischen dem jüdisch-christlichen Gott und den anderen Religionen – der Buddhismus kennt keine Gottheit – ist der Bund zwischen Mensch und Gott, den dieser Gott dem Menschen anbietet.
    Ein Bund bedeutet, daß ein Vertrag zwischen zwei gleichberechtigten Personen besteht. Also dieser Gott lässt sich herab auf gleiche Augenhöhe zum Menschen. Und das ist der wesentliche Unterschied zu anderen Religionen.

    Im Islam ist Allah das allerhöchste Wesen, Fern und unnahbar und gibt Anweisungen über seinen Propheten namens Mohammed. Und daher ist für mich etwas faul an diesem Islam.

    Und sonst kenne ich keine Gottheit, die sich auf Augenhöhe zum Menschen herablässt.

  154. Viel Spass im Glauben an den ewigen Tod den Atheisten. Bin ich froh dass meine Seele unsterblich ist! Da brauch ich auch keine Angst zu haben dass mich jemand umbringt, weil das Jenseits ohnehin viel schöner sein wird.
    Wie kann man nur glauben dass man einfach stirbt nur weil man nicht den richtigen Glauben gefunden hat, das ist Irrsinn.
    Ich habe auch lange nicht geglaubt (nicht glauben können auch wenn ich wollte), weil der Bibelgott aus dem AT grausam und ungerecht ist wie Allah, aber dann habe ich die Wahrheit gefunden.
    Bin ich froh zu wissen dass ich unsterblich bin und nicht nur ein Haufen Dreck für die Würmer von mir übrig bleibt.
    Das ist ein unbeschreibbares und überwältigendes Gefühl zu wissen dass man unsterblich ist, man kann es nur jedem Atheisten wünschen. die Macht der eigenen Seele zu spüren, die Verbindung zum Jenseits und auch ihre Fehler zu erkennen, einfach unbeschreiblich.
    Auch wenn es zugleich furchtbar ist zu erkennen dass die diesseitige Welt vom Widersacher beherrscht wird und seine Macht täglich wächst.
    Aber keine Angst, auch Atheisten haben eine unsterbliche Seele, auch wenn sie sie noch nicht erkannt haben.
    Habt ihr auch gesehen wie ruhig manche Menschen sind wenn sie von den Muslimen geschächtet werden? Was meint ihr, warum diese Menschen so ruhig und gefasst sind? Tief in ihrem Inneren wissen sie, jetzt geht es zu Ischtar, die Gerechten unter ihnen fühlen es weil Ischtar ihnen Trost spendet und sie keinen Schmerz fühlen lässt.
    Ischtar öffnet ihnen das Himmelstor und strahlt hell wie tausend Sonnen und doch nicht schmerzlich blendend, sondern einfach warm und rein in ihrem weissen Gewand mit Schmetterlingsflügeln bekleidet.

  155. PI-Artikel: „Ebenfalls auffällig ist eine kategorische Ablehnung des Alten Testaments und ein latenter Antisemitismus (die bösen Juden – der liebe Jesus).“

    Obwohl der junge Mann Standard-Blödsinn über den Islam verbreitet, liegt der Schwerpunkt der PI-Kritik natürlich auf dem angeblichen „latenten“ Antisemitismus dieser Leute, der allerdings in dem Interview an keiner Stelle vorgeführt werden kann.

    Genau wie es die hier (in PI) vielfach und zurecht kritisierte Gesinnungsdiktatur der Linken tut, versucht auch PI die Deutungshoheit über alle möglichen Sachverhalte zu erringen und im Sinne ihrer Privatideologie festzuschreiben.

    Drastisches und peinliches Bsp:

    PI bei Pablo7: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ Zitat Neues Testament? Nein, Jesus zitiert aus der Tora/dem Alten Testament: Levitikus (3. Buch Mose) 19,18. Jesus stammt aus einer jüdischen Familie, legt die (alttestamentliche) Schrift aus und war zeitlebens selber Jude. Unterschwellig antisemitische Kommentare werden gelöscht.“

    Ohhhhh….., falls ich nun der Meinung bin, daß die Thora kein Buch des Friedens ist, ist das dann „unterschwelliger Antisemitismus“?

    Selbstverständlich ist das alte Testament eine Gewaltorgie, unabhängig davon, ob Ihr einen Schimmer von dem habt was Ihr hier aburteilt, aber bitte blamiert Euch weiter!

    Das Buch ist überall erhältlich und kann dank Dr. Martin Luther, einem extremen Antisemititen, dessen Übersetzung seit 500 Jahren im wesentlichen nicht angezweifelt wird, in Deutsch gelesen werden.

    Euer Hinweis auf das Judentum Jesu ist ein derart dümmlicher Hinweis, daß ich nur dazu sagen will, daß sich die Zugehörigkeit zum Christentum niemals auf die Abstammung z.B. von einer jüdischen Mutter bezog, sondern auf die Anerkennung Jesu als der versprochene Messias.
    Mehr detailierte Erläuterungen hieße Perlen vor die Säue werfen.

    Öffentliche Bücherverbrennungen kommen übrigens in Europa, USA, Südostasien u.a. Ländern der Welt seit 65 Jahren nicht mehr vor.

    Nur in muslimischen Ländern gelegentlich und in Israel vor kurzem.

    Dort wurden vor kurzem zur Missionierung verteilte Neue Testamente (nicht das Alte Testament!) öffentlich verbrannt!
    Antisemitismus? Fakt!

    Die solchem Geschehen zugrunde liegende Gesinnung muß wie der Islam mit allen Mitteln bekämpft werden.

    PI hat Grundlegendes im Kampf gegen Unfreiheit nicht verstanden und ist nur konkurrierende Partei um die Definition derselben.

  156. #187 vento

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ich eine Millionen auf dem Konto habe, nur weil das sich toller und beruhigender anfühlt 😉

  157. Da geht es bei dem Thema um sektiererische Gruppen, die offenbar auch noch Koran supi finden und einige Kommentatoren, die die 68er-Schule durchleben mussten, haben nichts anderes zu tun als reflexartig auf den Christenprügel-Zug auf zuspringen und von dort das immer gleiche Geschwätz von sozialistischen Halbunwahrheiten zu wiederholen.
    Was ist der Grund? Atheisten werden von Christen, im Gegensatz zum Islam, nicht verfolgt.

    Ausgerechnet nachdem 20. Jahrhundert, das mit seinen atheistischen „Herrenmenschen- und Neuemenschen“-Ideologien die ungeheuerlichsten Verbrechen begangen hat.
    Von der gleichen Machtstruktur her haben wir nun den „modernen Menschen“ bekommen. Auch er soll heute nicht selbst denken, seinem Urwissen vertrauen, sondern den Mainstream ausführen.

    Wir kennen alle die Klugscheißer, die vor den Massen über die Vernichtung von Schwächeren entschieden haben: ,Stalin, Hitler, Mao und die anderen Atheisten, die das jüngste Gericht selbst in die Hand nehmen.

    Heute haben wir es mehr und mehr mit der nächsten „Herrenmenschenideologie Islam“ zu tun, die allen Ernstes von einigen Atheisten mit dem einfältigem Hinweis auf den Monotheismus mit dem Juden- und Christentum gleichgesetzt wird und von daher dürfe man den Islam gar nicht kritisieren. Dabei sind die Gegensätze so klar, dass man bis in die 60er-Jahr hinein so etwas gar nicht erklären musste, es war Allgemeinbildung.

    90% aller heute religiös Verfolgten sind, lt. Weltverfolgungsindex von open doors, Juden und Christen auf dieser Welt. Die Verfolger sind islamische und atheistische Staaten.

    Allerdings hat der heute geschaffene „moderne Mensch“, vor allem in Europa ganz offensichtlich seine Wissensgrundlagen und seine Wahrheitsliebe an einen pathologischen Selbsthass verloren, wenn er so fundamentlose Sätze wie „Glauben heißt nichts wissen!“ von sich gibt. Selbst einzelne Begriffe sind aus dem europäischen Wissen in den letzten 40 Jahren ausrrrrrradiert worden.

    Mit dieser wahrlich hohlen, sozialistischen 68er-Allgemeinbildung kann man in dieser Gesellschaft heute noch nicht mal aus der historischen Selbstverständlichkeit heraus sich einig werden, dass die Suche nach Wahrheit, Wissenschaften, Fortschritt, Demokratien, Menschenrechte nur mit dem christlichen Verständnis im christlichen Kontext heraus entstanden sind.

    Auch bei uns muss man mittlerweile wieder Mut aufbringen, um sich öffentlich als Christ zu bezeichnen. Europa verliert in der Welt mit diesem Weg stetig an Bedeutung und wird immer wehrloser, wie wir sehen können.

    Übrigens: „Glauben“ bedeutet Vertrauen.

  158. #191 Danke schmibrn, spricht mir zu 100% aus der Seele. Die westliche Zivilisation ist sehr von ihrem eigenen Selbsthass und „liberal guilt“ bedroht, so dass sich früher oder später die aggressivere Kultur durchsetzen wird, wenn sich nichts in den Wohlstandsköpfen ändert.

  159. @alle

    Mein gott wollt hier dinge klären über die mann ein Bücheregal mit Abhandlungen füllen kann!

    @PI Muss man über so eine unbedeutende Gruppe überhaupt berichten. Ich glaube damit habt ihr sie wichtiger gemacht als sie sind.

    Die Aussage von dem jungen Mann, dass sie gegen jede Institutionalisierung sind auch gegen ein Moslemische ist doch gut.

    Ich bin mal an einem Tag der offenen Tür in einer Moschee gewesen und habe in einer großen Runde genau das gesagt, mit der Begründung das ja im Koran auch nichts über diese Imam/Kalif Rolle drinsteht. Der Imam dort wäre fast geplatz vor Wut aber hat nichts gesagt! 🙂

    Das der j. Mann noch so schön offen andeutet was für Probleme damit verbunden sind in Richtung Islam zu kritisieren spricht doch auch Bände und ist super. Damit bringt er ja auch zum Ausdruck das er das Problem erkannt hat und es auch nicht verheimlichen will.

    Ganz grob kann man aber sagen das sich Christen und Moslems diametral gegen über stehen.

    Da wo die christen scheiße gebaut haben sind sie meist unchristliche gewesen. Da wo die Moslems als moderat gelten, halten sie sich eigentlich nicht an die Lehren und die sogenanter Fanitiker sind die wahren Moslems.

    _____

    #20 lican
    schön zu sehen das es noch andere gibt die es verstanden haben.Nur das mit dem 1/3 ist unpassend. Weil er ein Teil ist heißt es nicht das er weniger ist nur 1/3.
    #139 AdvocatusDiaboli
    Entweder hast du das NT nicht gelesen oder nicht verstanden.

  160. #129 Islamophober 17. Okt 2009 22:12) zu

    #97 Tom62 (17. Okt 2009 20:31)

    (Tom62:) Entweder jemand ist Christ oder er ist Faschist, ich sehe nicht, daß Beides zugleich möglich wäre (…)–

    (Islamophober:) Natürlich ist beides möglich -ein Fanatiker und Christ zu sein, genau wie Mörder und Christ zu sein (wenn er dabei sein Gebot gebrochen hat, ist er deswegen ja noch immer ein Christ).

    Ein Christ, der mordet, bleibt zwar dem Namen nach ein Christ, geht damit aber nach biblischer Lehre der Gemeinschaft mit Gott verlustig und hat keinen Anteil mehr am Reiche Gottes. Namenschristen (von denen die Nazis etliche waren) führen wohl noch den Namen „Christus“ an, aber nicht mehr dessen Sein und Wesen. Viele nennen sich Christ, sind es aber nie gewesen oder abgefallen (die sog. „volkskirchliche“ Struktur in unserem Lande, die ja eine lange Tradition hat, unterstützt das eher noch). „Faschismus“ hat mit der Lehre Christi an sich nichts zu tun. Und mit der müssen wir sich nun mal – notgedrungen – befassen, wenn wir zu einer korrekten Definition eines Christen gelangen wollen. Sie werden ja auch ein Fußballspiel wohl schwerlich nach den Regeln eines Kanichenzüchervereins beurteilen können.

    (…) mich als heidnischer Germane mit dem Christentum näher befassen zu müssen, als nötig. Die Lehre Christi ist dein Ding, daß dürft ihr Christen behalten. Gönne ich dir. (…)

    Genau das ist das Problem. Sie werden Sich allerdings ein wenig auch mit diser Lehre auseinandersetzen müssen, wenn Sie stichhaltig argumentieren wollen. Anderenfalls reden Sie wie ein Blinder von der Farbe und von Hörensagen Dritter. Dasselbe gilt natürlich umgekehrt auch.

    (…) mich als heidnischer Germane (…) Meins ist Odin, Thor, Asatru, Hugin & Munin, usw.

    Nun war diese Suche nach den alten Germanengöttern etc. aber eben auch Beschäftigung bei den Nazis, der SS etc., die haben auch diese alten heidnischen Gottheiten ausgegraben, bis hin zum tibetanischen Buddhismus (Himmlers SS-Expedition). Das ergibt darum zwar – darauf lege ich hier Wert – noch lange keinen Umkehrschluß, ist insofern aber eben auch kein Beweis von etwas Besserem (oder richtiger:) Unanfechtbarem.

    Mein Sachanliegen ist klarzustellen, daß abendländische Errungenschaften kein Alleinerbe des Christentumes sind, sondern vieles (oder gar das Überwiegende) auf den Ursprung des Heidentums zurückgeht.

    Richtig, das bestreitet doch niemand. Ob es nun gar „das Überwiegende“ war, will ich mal dahingestellt sein lassen. Nur gibt es dieses Erbe nicht ohne das Christentum. Der von Ihnen zitierte „Ursprung des Heidentums“ ist ja nun auch nicht gerade ein Erguß der reinen Moralität gewesen. Die Sklavenhaltergesellschaften der Antike (einschließlich Rom) übrigens auch nicht (insofern ist deren „Demokratie“, so löblich deren Ansätze im Einzelnen sein mögen, auf Verschleppung, Unterdrückung und Versklavung anderer Völker aufgebaut, was gerne übersehen wird). Die Kultur, die wir heute haben, ist durchaus auf deren „Zähmung“ zurückzuführen, dabei haben viele Strömungen mitgewirkt, einverstanden – aber zu nicht unmaßgeblichen Teilen eben auch das Christentum. Ohne dies wäre Ihr Heidentum heute nämlich kaum „genießbar“.

    (Tom62:)Das ist einfach kurzschlüssig. Wie bitte macht eine diffuse “Gottgläubigkeit” einen Menschen zu einem Christen?

    (Islamophober:) Na, also was denn sonst? Es gibt gottgläubige Heiden, Christen, Juden, Hindus und es gab eben auch Christennazis genauso, wie es Atheistennazis oder Heidennazis gab, wenn du es so kurzschlüssig auffassen magst, wie ihr Christen das so gerne macht?

    Sie widersprechen Sich gerade selbst. Meine Frage war, inwiefern eine diffuse (d. h. nicht näher definierte) Gottgläubigkeit an sich schon einen Menschen zu einem Christen mache. Die Antwort ist: Gar nicht. Denn „gottgläubig“ sind auch eine große Zahl aus den anderen von Ihnen angeführten Gruppen gewesen. Eine undefinierte „Gottgläubigkeit“ ist nun mal kein spezifisches Merkmal eines Christen, so daß dieser „explizit“ daran erkennbar wäre. So liegt dieser „Kurzschluß“ wohl weder auf meiner Seite, noch auf der Seite „der“ Christen im Allgemeinen.

    Kurzschlüssig ist dagegen zu sagen Nationalsozialismus ist Atheismus!

    Richtig. Wo aber habe ich das? Das wäre doch derselbe Kurzschluß, als wenn Sie sagen würden, daß Faschismus oder gar Nationalsozialismus gleichbedeutend mit Christentum wären. Nichtsdestotrotz tun dies einige. Das ist hanebüchener Unsinn.

    (Tom62:) Was denn für ein Gott? Man verehrt auf der Welt deren viele… Und es ist geradezu lächerlich zu glauben, daß die Nazis mit dem “Judengott” der Bibel etwas zu tun haben wollten. Die sog. “Deutschen Christen” haben denn das Ganze auch fleißig umgedeutet. Nur hat das mit dem Christsein im Sinne des Urhebers nichts mehr zu tun.

    (Islamophober:)Du kannst als Ideologe, ob christlicher oder nicht natürlich alles so umdeuten, wie es dir passt.

    Sicher kann man das, wie wir gerade anhand dieses Beispiels gesehen haben. Nur hat das wiederum nichts mit dem christlichen Glauben an sich zu tun. Daß der Jude Jesus aus der Bibel (wie dieselbe an sich) nun mal nicht ins Konzept der Nazis und der von ihnen installierten „Deutschen Christen“ paßte (weswegen sie ihn zum „Arier“ zu machen versuchten), ist eine heute allgemein bekannte Tatsache, historisch gesehen ist es geradezu eine Binsenweisheit. Oder warum wohl sind sonst wohl deutsche Pfarrer oder Priester ins KZ gegangen, wenn sie mit diesen Widersprüchen nicht haben leben konnten außer, sie hätten ihrerseits dem widersprechen müssen?

    (Islamophober:)Das wäscht das Christentum auch nicht reiner, als es ist. Warum gibts du es nicht ehrlicherweise zu, daß das Christentum, wie bei vielem die Finger mit im Spiel hatte. Warum fühlst du dich persönlich davon angegriffen, wenn es Fakt ist! Ich distanziere mich ja auch nicht von heidnischen Untaten, die es zweifellos gegeben hat?

    Sie können diese Unterstellungen, die bösen Christen wollten irgend etwas unterschlagen und wären daher „per Dekret“ für „unehrlich“ zu halten, wohl einfach nicht sein lassen. Sie bringen nichts; auch sind sie unwahr. Nirgendwo sind hier die diversen Untaten der Kirchengeschichte geleugnet, „reinzuwaschen“ versucht worden oder dergleichen. Nur sollte man sich wenigstens im Ansatz schon noch um eine Differenzierung bemühen wollen. Reines „Schwarz-Weiß-Denken“ führt jedenfalls in die Irre.

    (Islamophober:)Das ganze macht uns Atheisten/Heiden deswegen aber auch nicht schlechter! Außer du magst es so interpretieren. Dann stehen wir aber als Abendländer nicht auf der gleichen Seite sondern sind untereinander Feind. Das Abendland gehört ja nicht den Christen alleine. Nicht wahr?

    Wo bitte habe ich denn das nun wieder behauptet? Andererseits muß man auch mit Widersprüchen leben und kann es auch. Wir werden nun mal nicht mit Aussagen des Christentums und denen des Heidentum übereinkommen können. Zusammenleben im Hier und Jetzt braucht darum eine andere Grundlage als die von Lehren und Philosophien. Am Gegenüber so zu handeln, wie man selbst behandelt werden möchte, wäre eine solche. Die aber hat Jesus selber schon so formuliert. Sie sehen also, daß man das Ganze so ganz dann doch nicht voneinander trennen kann.

    (Islamophober:)Es ist also purer Quark aus einer Politideologie eine Religionsideologie stricken zu wollen, die auf keine bestimmte Religion festgelegt ist. Oder hatte Hitler Atheismus auf der Stirn stehen oder in Mein Kampf Nationalsozialismus mit Atheismus verglichen?

    (Tom62:)Das ist der Kern der Irreführung, daß der Mann sich als “gottgläubig”, an die “Vorsehung glaubend” etc. ausgegeben hat. Sicher war er in dem Sinne, wie die wohl meisten seiner Vasallen, kein Atheist. Nur was hat das alles mit Christus, dem jüdischen Messias zu tun, mit dem Juden Jesus aus der Bibel, den man so nannte und der Gewaltlosigkeit lehrte?

    (Islamophober:)Nichts hat es mit Jesus zu tun, sagte ich ja, indem ich gleichzeitig auch den Unsinn der Irreführung ironisch dargestellt habe, daß Nationalsozialismus eben auch nicht Atheismus bedeutet! Beides ist Quark. Genau das war meine Quintessenz daraus.

    Wenn Sie diese Aussage in gleicher Weise auch auf das Christentum beziehen, sind wir auf einem Nenner. Allerdings hat der Nationalsozialismus eher etwas mit Heidentum zu tun als mit anderen Dingen. „Heidentum“, darin sind wir uns wohl einig, ist nicht gleichzusetzen mit „Atheismus“, bleibt darum aber eben doch Heidentum. (Ein zwingender Umkehrschluß bliebe jedoch auch hier ausgeschlossen.)

    (Tom62:)Und was Ihre Beschimpfungen angeht: Ein wenig sollten Sie Sich schon mäßigen.

    (Islamophober:)Nö, muß ich keineswegs, Falschspielern fühle ich direkt auf den Zahn. Dafür gibt´s auch die richtigen Worte auf´s Brot geschmiert. (…)

    Immerhin war ich zu dir deswegen höflich, weil du ja auch sachlich argumentiert hast.
    Auf sonstige grobe Christenklötze, die ja zuerst ausgeteilt haben, gehören eben auch grobe Keile.

    Ich fürchte, das sieht die „Gegenseite“ ebenso. Die halten Sie dann eben auch für einen „Falschspieler“ und entsprechend groben Klotz, auf den ein ebenso grober Keil gehöre. Wo ist dann das Ende? Die beste „Waffe“ ist immer noch die sachlich geführte Diskussion, in gegenseitigen Respekt und ohne Unterstellungen. Diese Beschimpfungen müssen aufhören. Mäßigung ist angebracht.

    So und jetzt könnt Ihr von mir aus weitermachen Euch gegenseitig runterzumachen bzw. die Heiden/Atheisten weiter zu dissen. Das hilft sicherlich das Abendland schneller in den Abgrund zu stossen.

    Genau das zu unterbrechen wäre hier eines meiner Anliegen, falls Sie das nicht bemerkt haben sollten. Nur scheinen Sie das nicht zu realisieren, daß Sie gerade das tun, was Sie anderen vorwerfen. Nun dürfte die Frage, wer damit angefangen habe, wenigstens umstritten sein (siehe bereits den zweiten Kommentar) und damit ganz im Auge des Betrachters liegen. Allerdings ist es nun nicht wirklich wichtig, wer mit diesem Unsinn angefangen hat. Das wechselseitige Atheisten-Christen-Bashing hier hilft jedenfalls niemandem. Laßt es doch einfach.

  161. @#10 baden44 (17. Okt 2009 17:11)

    Selbst wenn das Alte Testament noch blutrünstiger wäre als der Koran:

    Die christliche Kirche hat sich, im Gegensatz zum Koran, WEITERENTWICKELT.

    Volle Zustimmung!! Zur Ergänzung noch etwas zum ach so blutrünstigen Alten Testament: Sowohl in Israel, als auch bei den Juden im Rest der Welt muss man bis zur letzten Steinigung einer Ehebrecherin einige Jährchen zurückgehen, was zeigt, dass die Juden, genauso wie die Christen zu einer kritisch-historischen Auseinandersetzung mit ihren heiligen Schriften sehr wohl in der Lage sind. Die Barbareien des Islam sind dagegen traurige Gegenwart! Das können wir den Kulturrelativisten nicht oft genug unter die Nase reiben.

  162. #126 Prach (17. Okt 2009 22:09)

    (Tom62:)Entweder jemand ist Christ oder er ist Faschist,”

    (Prach:) Nö, das geht bestens zusammen, hier nochmals mein Link von oben:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Klerikalfaschismus

    Nicht wirklich. Sie sollten Sich mit der christlichen Lehre befassen, wenn Sie definieren zu können, was einen Christen ausmacht und was nicht. Sicher waren auch Christen an den Dingen beteiligt, nur ist das kein Erweis des „Christentums“ respektive christlichen Glaubens an sich; beides ist vielleicht in der Politik, mit Sicherheit aber von der Lehre her nicht zu vereinbaren. Die Verquickungen verschiedener Kirchenkreise mit dem Nationalsozialismus ist also unstrittig, nur ist eben „Kirche“ nie deckungsgleich mit Christus gewesen. Zudem ist der Begriff des „Klerikalfaschismus“ ein linker Kampfbegriff gewesen, und genau aus der Ecke kommt er auch. Insofern ist das mit Vorsicht zu genießen.

    Abgesehen davon – ich verstehe PI als eine Aktion gegen die Islamisierung, die alle Islamisierungsgegner einschließt (dazu zählen auch Konfessionslose!), und nicht als Kleinkrieg Christen gegen Agnostiker gegen Was-weiß-ich.

    Richtig, dann lassen Sie es doch auch. Dieses gegenseitige Diffamieren und Um-Die-Ohren-Hauen von (bestenfalls) ausgesuchten Halbwahrheiten nützt niemandem etwas.

    Ihr Problem (und nicht nur ihres) scheint zu sein, daß Sie den Begriff eines „Christen“ nicht von dem kirchlicher „Konfessionen“ unterscheiden können. Beides mag sich überschneiden, ist aber ist nicht dasselbe. „Christsein“ hat eine Grundlage, aber die ist nicht die Kirche und wird es auch nie sein.

  163. Die Menschenrechte leiten sich wohl vom Christentum ab, denn es waren überzeugte Christen die sich für die abschaffung der Sklaverei sich eingesetzt hat. Die Bibel war die inspirationsquelle für die Menschenrechte. Die Revolution in Frankreich war außerdem ein Verbrechen. Bei sekularisierung Frankreich wurden auch Zivilisten massakriert. Die Bibel ist außerdem der Schlüssel zum Weltfrieden.

    Mahatma Gandhi sagte einmal: „Ihr Christen habt in eurer Obhut ein Dokument mit genug Dynamit in sich, die gesamte Zivilisation in Stücke zu blasen, die Welt auf den Kopf zu stellen, dieser kriegszerrissenen Welt Frieden zu bringen. Aber ihr geht damit so um, als ob es bloß ein Stück guter Literatur ist – sonst weiter nichts.“

    Europa hat den weisen, kühnen und tapferen Widerstand Jesu von Nazareth als passiven Widerstand missdeutet, wie wenn es sich um die Tat eines Schwächlings handelte. Als ich das Neue Testament zum erstenmal las, fand ich nichts von Passivität oder Schwäche an Jesus in den Schilderungen, die die vier Evangelien von ihm geben.
    Mahatma Gandhi (Mohandas Karamchand G. 1869-1948) indischer Freiheitskämpfer, Verfechter des gewaltfreien Widerstandes

    Wenn Ihr Land und das meinige aufgrund der Lehren zusammenkommen die von Christus in der Bergpredigt niedergelegt wurden, werden wir die Probleme gelöst haben, nicht nur diejenigen unserer Länder, sondern auch die der ganzen Welt.
    Mahatma Gandhi (Mohandas Karamchand G. 1869-1948) indischer Freiheitskämpfer, Verfechter des gewaltfreien Widerstandes

  164. …was für die Revo-Leute “wahres Christentum” bedeutet und warum sie nicht dieselbe Feindseligkeit gegenüber islamischen Institutionen empfinden.

    Sind eben beides die selben Spinner.
    Diese ganzen Idioten können mir sowieso den Buckel runterrutschen!

  165. Zitatauszug vom Video: ähmm……Zitat Ende. Dies als Sicherheitscodex für Jungs die nur zu feige… oder zu stolz sind die Wahrheit so achtsam anzusprechen, dass auch die Gegner merken wer der Wahrheit des Menschengotts nahe ist.

    Leseempfehlung für den Jungen. Korananalyse.de.
    Vergleichsanalyse: Matthäusevangelium zu speziell Lukas- und Markusberichten, weil das Schreiben des Johannes kaum Predigtauszüge und somit nur einige wenige Sinngeschichten enthält.

  166. Jesus war Jude.
    Nach dem christlichen Glauben war er der Sohn Gottes und der versprochne Messias.

    Dies anerkannten die Juden mehrheitlich nicht, mit Ausnahme der messianischen Juden.

    Ihre Wortführer gaben den maßgeblichen Anstoß Jesus zu ermorden.

    Nur durch das dictum der Liebe und Barmherzigkeit, das Jesus predigte und das für seine Anhänger gilt, genießen die Juden auch in christlichen Ländern Toleranz und Achtung und sogar Unterstützung.

    Gilt entsprechendes auch für die Juden oder in Israel?
    In christlichen Staaten kommen heute keine öffentliche Bücherverbrennungen vor.

    Wurden vor kurzem in Israel eingesammelte Neue Testamente öffentlich verbrannt oder nicht?
    Daß ein Fundamentaler Christ als Mensch, der er ja auch nur ist, zum Antisemitismus neigen könnte ist aufgrund der Christlichen Entstehungsgeschichte plausibel wenn auch unzulässig.

    Daß schon lange trotz der vom Judentum in der Geschichte des Ur-Christentums zu verantwortenden spezifischen Ursachen und des Verhaltens des Judentums gegenüber dem Christentum heute kein ausgeprägter, oder sogar tätlicher Antisemitismus aufkommt, sollte Juden zu einer eher achtungsvollen Haltung dem Christentum gegenüber bewegen.

    Daß sog. Revo-Christen antisemitisch seien, konnte PI bisher nicht belegen.

    Daß sie sich von einer Kirche abwenden, die am Tisch der Mächtigen sitzt, den Islam unterstützt, das Missionsverbot innerhalb Israels rechtfertigt und damit gegen die den christlichen Auftrag opponiert, ist aus christlicher Sicht absolut richtig.

    Daß diese Revo-Christen vor dem Islam auch schon wieder kriechen, sei es aus Ignoranz oder eher Feigheit, trübt das Bild dieser Fundamentalen Christen sehr.

    Daß PI nun auch noch kritisiert, daß diese Leute der historisch-kritischen Textauslegung
    nicht nachhängen, mag ja für gewisse Kreise sehr nachteilig sein, aber das Christentum nun quasi umzuschreiben im Sinne einer „political (in-)correct“-en politischen Weltsicht ist sicher dem Anliegen PI’s gegen die Islamisierung zu agitieren, nicht zuträglich und erinnert vom Prinzip her sehr z.B. an die EKD und dort besonders an linksextreme Polit-Prediger, die für den Islam agitieren und die Bibel dafür mißbrauchen, umdeuten und verwässern.

  167. #199 Raucher (18. Okt 2009 14:23)
    …was für die Revo-Leute “wahres Christentum” bedeutet und warum sie nicht dieselbe Feindseligkeit gegenüber islamischen Institutionen empfinden.

    Sind eben beides die selben Spinner.
    Diese ganzen Idioten können mir sowieso den Buckel runterrutschen!

    —————————————-

    Sind sie nicht und der junge spinnt nur ein klein wenig, während die anderen Hasser sind.

  168. #201 Friedrich76 (18. Okt 2009 14:51)
    Zitat

    Dies anerkannten die Juden mehrheitlich nicht, mit Ausnahme der messianischen Juden.

    Ihre Wortführer gaben den maßgeblichen Anstoß Jesus zu ermorden.
    Zitat Ende

    …….nun, da geschah dir ein Fehler, denn klarerweise wars nicht der Wortführer der messianischen Juden der Jeschua ausgeliefert wollte.

  169. #201 Friedrich76 (18. Okt 2009 14:51)
    Zitat

    Dies anerkannten die Juden mehrheitlich nicht, mit Ausnahme der messianischen Juden.

    Ihre Wortführer gaben den maßgeblichen Anstoß Jesus zu ermorden.
    Zitat Ende

    …….nun, da geschah dir ein Fehler, denn klarerweise wars nicht der Wortführer der messianischen Juden der Jeschua ausgeliefert wollte.

    Ach lieber Junge, mit „ihre Wortführer gaben den Anstoß“ sind offensichtlich die mehrheitlichen Juden gemeint.
    Das ergibt sich doch absolut klar aus dem Zusammenhang und dem steht keine Grammatik oder sonstiges entgegen.

  170. „Wenn

    die Kirche

    das Christentum nicht so verwässert und unattraktiv gemacht hätte, bräuchten wir vor einem starken Islam keine Angst zu haben.“

    Kirche sind alle,Klerus UND Laien.

    Wer also über das Erscheinungsbild der Kirche heute jammert,fange bei sich selber an,ob da bei ihm so alles o.k ist.

    Wer glaubt das AT sei eine Gewaltorgie,der sei daran erinnert,daß HOMO Sapiens sich seit seinem ersten Auftreten gegnseitig aufs Haupt schlägt,also schon wesentlich früher,als das AT geschrieben wurde.

    Insofern ist das AT nur die Beschreibung der Wirklichkeit des Menschen schlechthin,der Zustandsbericht seines Wesens.

    Wer sich darüber aufregt,zeigt nur seine völlige Unkenntnis über das Wesen des Menschen.

    Der Mensch ist des Menschen Wolf,das wussten schon die alten Römer und auch,daß die Welt betrogen werden will,weil sie die Wahrheit nicht verträgt.

  171. #153 AdvocatusDiaboli (17. Okt 2009 23:10)

    Noch primitiver erläutert: es gibt Mörder und es gibt Nichtmörder.
    Für die alten Germanen war es ethisches Verhalten, besiegt Gegner zu Ehren ihrer Götter an Bäume zu nageln oder dort aufzuhängen.
    Waren das nun Mörder oder Nichtmörder, da wir ihnen ja ethisches Verhalten nicht absprechen können.

    Du kennst die Heiden ja ganz genau, wie?
    Als ob, Heiden nur primitive blutdrünstoge Wesen gewesen sind. Alles klar, „Liesel Christ“!
    Aber um auf deiner primitven Schiene zu verweilen, und alle Heiden als Mörder hinzustellen (selbst bei den Nazis, Kommunisten oder Moslems ist nicht jeder ein Mörder gewesen),- dann setzen wir doch auch gleich noch alle Christen mit auf die Mörderliste – ALLE CHRISTEN HABEN HEIDEN GETÖTET – alle Christen sind Mörder – Ironie oder nicht – sagt dir gleich das Licht?

    In vorchristlicher Zeit gab es Tempelhuren, zu jener Zeit ein überaus ethisches Gewerbe.

    Das mögen ja Kirchenhuren abwertend als Tempelhuren bezeichnen, für andere ist das Religion.

    Glauben sie nicht auch, dass die Ethik sich durch das Christentum verändert hat?

    Nein. Mehr als deutlicher kann ich es dir nicht noch mal sagen, die Ethik ist aus dem Abendland entstanden, aus allen, die zu der Zeit mitgewirkt haben – und das Abendland bestand nicht nur aus Christen, klar? Und wenn du die Ethik anderen absprichst, dann hast du selbst keine!
    ————
    #159 Jochen10 (17. Okt 2009 23:33)

    #28 Islamophober
    Der perfite Trick, auch in der christlichen Religion ist:
    Sie sprechen Nichtchristen das Seelenheil ab, egal wie ethisch hochstehend diese sind.
    Also Seelenheil gibt es nur wenn du uneingeschränkt der Glaubensgemeinschaft beitrittst.
    Das schlimmste für solche Religionen ist, wenn jemand eigenständig denkt und auf das hört was sein Herz ihm sagt.
    Der braucht keine Priester und genau das ist NICHT gewollt.
    Ethik und Humanismus wird daher von so manchem als Teufelszeug gebrandmarkt und wurde früher auch mit Feuer bekämpft.
    Islamophober, es geht denen nicht darum, dass du dich um Anständigkeit bemühst sondern dass du ihre Autorität nicht anzweifelst. Nur, und nur darum geht es.
    Wer glaubt, dass die Geistlichen des Altertums nicht clever genug waren das zu erkennen und einzubauen täuscht sich. Philosophie und Menschenkenntnis waren auch schon vor ein par tausend Jahren in den Städten weit entwickelt.
    Man war sehr clever!

    Leider, weswegen sie sich Radikalchristen nicht viel von einem Radikalmoslem unterscheiden (außer das Moslems für ihre Überzeugungen heute noch dafür töten) und dann beledigt, wie Moslem sind, wenn man ihnen die Realität vor Augen knallt oder einem dann 68er Unsinn vorwerfen, weil ihr Sprachduktus schon versiegt ist.
    ———
    #195 Tom62 (18. Okt 2009 12:04)

    Ein Christ, der mordet, bleibt zwar dem Namen nach ein Christ, geht damit aber nach biblischer Lehre der Gemeinschaft mit Gott verlustig und hat keinen Anteil mehr am Reiche Gottes. Namenschristen (von denen die Nazis etliche waren) führen wohl noch den Namen “Christus” an, aber nicht mehr dessen Sein und Wesen. Viele nennen sich Christ, sind es aber nie gewesen oder abgefallen (die sog. “volkskirchliche” Struktur in unserem Lande, die ja eine lange Tradition hat, unterstützt das eher noch). “Faschismus” hat mit der Lehre Christi an sich nichts zu tun. Und mit der müssen wir sich nun mal – notgedrungen – befassen, wenn wir zu einer korrekten Definition eines Christen gelangen wollen. Sie werden ja auch ein Fußballspiel wohl schwerlich nach den Regeln eines Kanichenzüchervereins beurteilen können.

    Das ist Quatsch. Du kannst dich nicht einfach distanzieren, wenn du gläubiger Christ bist, nur weil du getötet hast und dann ist er über Nacht plötzlich kein Christ mehr. Nach der Logik gäbe es auch keine mordenden Muslime, Heiden, Atheisten oder sonst wen. Wenn ein Christ mordet, so ist er dennoch Christ und hat gegen sein Gebot verstossen. Und welcher Christ würde nach deiner Logik die 10 Gebote jemals einhalten können? Dann müsstest du ja allen Christen das Christentum absprechen. Absoluter Blödsinn! Du magst dich vielleicht daran halten und es ist deine subjektive Auffassung von Christentum, aber andere Christen haben eine andere Auffassung zu ihrem christlichen Glauben. Sie das mal ein. So auch mit diesen Christen im Video oben. Sie sind deswegen ja nicht weniger Christ als du, weil sie eine andere Auffassung dazu haben. Du kannst dich nicht selbst erheben, wie Gottes Ebenbild und über andere richten, wer jetzt Christ ist oder nicht! Da kannst du schnell in deinem System (ähnlich aufgebaut wie der Sozialismus, Kommunismus schnell selbst zum Häretiker für andere Christen mit anderer Auffassung werden).

    (…) mich als heidnischer Germane mit dem Christentum näher befassen zu müssen, als nötig. Die Lehre Christi ist dein Ding, daß dürft ihr Christen behalten. Gönne ich dir. (…)

    Genau das ist das Problem. Sie werden Sich allerdings ein wenig auch mit diser Lehre auseinandersetzen müssen, wenn Sie stichhaltig argumentieren wollen. Anderenfalls reden Sie wie ein Blinder von der Farbe und von Hörensagen Dritter. Dasselbe gilt natürlich umgekehrt auch.

    Genau das ist nicht das Problem. Denn die Christen, die Atheisten und Heiden runtermachen, wissen nichts über das Heidentum, aber viele der Heiden, waren mal getaufte Papierchristen, so auch ich und ich habe mich bis zur Konfirmation mit dem Christenquark aufgezwungermaßen (was Schule und Konfirmatenunterricht anbetraf) beschäftigen müssen.
    Damit hat sich auch gleichzeitig meine Abneigung gegen dieses starrsinnige Dogma entwickelt und gegen heidenhassende Christen, so wie sie teilweise auf Pi argumentieren. Genau das ist exakt der Grund, warum die allermeisten, vor allem Jugendliche sich zu recht vom Christentum abwenden. Kann ich jedem nur empfehlen, um freidenkender Mensch bleiben zu können. Ich mag dieses kollektive Sektierer und Sektenverhalten als freier Mensch nun mal einfach nicht.
    Später hatte ich mal noch mal Christenbekanntschaften, da ich nach wie vor ein offener Mensch bin und jeden respektiere, der umgekehrten Respekt entgegen bringt (das trifft auf viele streng religiöse Christen aber nicht zu, deswegen werden sie ja auch zum größten Teil von der Gesellschaft abgelehnt), deren Freikirche ich mal besucht habe. DIe waren da schon etwas lockerer drauf und das fand ich auch ok. Dennoch ist auch das nicht mein Ding. Die Christen sind in allem zu unlocker, zu verkrampft was das Leben angeht oder auch in ihren starren Ansichten, die altbacken und veraltet auf freie Menschen mit freiem Geist einwirken.
    Einer der vielen Gründe, warum Europa immer weniger christlich wird. Selbstverständlich ist der Islam noch weniger gut angesehen.
    Das liegt allerdings weniger an der Altbackenheit oder am Altersstarrsinn, der vom Christentum ausgeht, denn sexuell ist er triebgesteuerter und damit viel dichter am Leben der Menschen dran, ohne dabei die barbarischen Bestrafungs- und Ablassmethoden mit einzubeziehen, sondern wie wir wissen an seinem willkürlichem, vollgeheucheltem & totalitärem Todeskult.

    (…) mich als heidnischer Germane (…) Meins ist Odin, Thor, Asatru, Hugin & Munin, usw.
    Nun war diese Suche nach den alten Germanengöttern etc. aber eben auch Beschäftigung bei den Nazis, der SS etc., die haben auch diese alten heidnischen Gottheiten ausgegraben, bis hin zum tibetanischen Buddhismus (Himmlers SS-Expedition). Das ergibt darum zwar – darauf lege ich hier Wert – noch lange keinen Umkehrschluß, ist insofern aber eben auch kein Beweis von etwas Besserem (oder richtiger:) Unanfechtbarem.

    Das ist mir schon klar. Nur ist das Nazireich seit 45 begraben. Und Heidentum ist nicht Nazitum. Deswegen bestreite ich aber nicht, daß es Nazis gab, die das Heidentum und Okkultismus für ihre Zwecke missbraucht haben. Nur was sagt das über das Heidentum oder Buddhismus selbst aus?

    Ich habe auch nirgendwo behauptet, daß Buddhismus oder Heidentum etwas Besseres ist, wie alles andere. Das maßt sich kein Heide an, wenn er das Christentum kritisiert, wo es kritisiert werden muß.

    Doch umgekehrt, wie Heiden und Atheisten ihre Schandtaten, die in ihrem Namen begangen wurden auch zugeben können und sich nicht reinzuwaschen versuchen, sollten Christen einfach zu ihren Schandtaten stehen, die ihre Geistesbrüder abgegeben haben, warum muß man die Wahrheit verleugnen?

    Und ja, es waren Christen, die Schandtaten gemacht haben, auch wenn du sie selbst nicht als Christen auffassen würdest. Doch dann darfst du auch keine Heiden, Moslems oder sonstige Mörder kritisieren, denn das steht dir nach deiner Logik dann auch nicht zu! Denn auch dann läßt sich sagen, es wären keine echten Moslems, Heiden, usw. Da wird auch die Parallele wieder sichtbar, denn Moslems argumetierne ähnlich, daß es ja keien echten moslems wären, die Böses tun.

    Christen und Moslems haben das so drauf, alles was Böses in ihrem Namen begangen wurde, nicht als ihres anzuerkennen, sondern immer nur die Lorbeeren zu ernten. Dann wollen sie es sogar, daß es ihrem Glauben entspricht, wenn es sich um die Lorbeeren handelt. Und das ist Heuchlertum – und das mag wirklich keiner leiden. Entweder übernehme ich die Verantwortung, die im Namen meienr Religion entstanden sind, nicht ich selbst muß die Schuld anerkennen, aber ich nehme die Tatsache war, daß Heiden, wie auch Christen Nationalsozialisten waren. Dazu stehe ich und verurteile das auch.

    Viele der Christen hier meinen, sich wie Gutmenschen alles Gute auf die Fahnen zu schreiben, was das Christentum großes hervorgebracht hat (auch wenn es eben das ganze Abendland war auch mit atheistisch, jüdischen oder gar heidnischen Elementen), aber wenn es um die Schandtaten geht, dann will plötzlich keiner mehr Christ gewesen sein. Die Schuld schiebt man dann den Heiden & Atheisten zu! Nur so läuft der Hase nicht. Wer solchen Hass säht, der bekommt ihn auch zurück! Ganz gerechtfertigt. Punkt.

    Mein Sachanliegen ist klarzustellen, daß abendländische Errungenschaften kein Alleinerbe des Christentumes sind, sondern vieles (oder gar das Überwiegende) auf den Ursprung des Heidentums zurückgeht.
    Richtig, das bestreitet doch niemand. Ob es nun gar “das Überwiegende” war, will ich mal dahingestellt sein lassen.

    Doch, dass haben hier einige auf Pi schon in vielen Diskussionen bestritten, um alles auf die Bibel zu umzuschwören.

    Nur gibt es dieses Erbe nicht ohne das Christentum.

    Und das ist falsch und kommt eurem „Falschzeugnisreden“ gleich. Die Naturreligion war vor dem Christentum da, also gab es Errungenschaften, wie auch Feiertage, Sitten und Gebräuche, die allesamt vom Christentum geschluckt und teilweise christlich umdefiniert und übernommen wurden. Wenn Ihr das nicht eingestehen wollt, dann macht ihr euch keine großen Freunde mit.

    Alles was es vor der Zeitrechnung Jesu Christi gab, war heidnisch. Alles was danach kam, war abendländisch (christlich-jüdisch-heidnisch-atheistisch…), und ist nicht auf eine Religion festzulegen.

    Der von Ihnen zitierte “Ursprung des Heidentums” ist ja nun auch nicht gerade ein Erguß der reinen Moralität gewesen.

    Was ich auch nirgendwo behauptet habe. Das macht ihr Christen so, euer Christentum als reinste Moralität hinzustellen.

    Die Sklavenhaltergesellschaften der Antike (einschließlich Rom) übrigens auch nicht (insofern ist deren “Demokratie”, so löblich deren Ansätze im Einzelnen sein mögen, auf Verschleppung, Unterdrückung und Versklavung anderer Völker aufgebaut, was gerne übersehen wird). Die Kultur, die wir heute haben, ist durchaus auf deren “Zähmung” zurückzuführen, dabei haben viele Strömungen mitgewirkt, einverstanden – aber zu nicht unmaßgeblichen Teilen eben auch das Christentum. Ohne dies wäre Ihr Heidentum heute nämlich kaum “genießbar”.

    Nun, das gleiche trifft sicherlich zu dieser Zeit auch auf das Christentum zu. Die humanen Menschenrechte, die sich in einer Gesellschaft erst entwickelten, ist allen Beteiligten geschuldet. Wer also als Christ meint, Teile aus dem Zusammenhang zu reissen, wie jetzt die Versklavung aus der antike (wo es noch keine Christen gab, die zu der Zeit auch nicht besser gehandelt hätten)und alle unmenschlichen Sachen den Heiden Atheisten anhängen zu wollen, um sich und das ach so feine Christentum reinzuwaschen, der macht sich bereits schmutzig und kann auch nicht für ernst genommen werden! Denn zu der Zeit (Antike jetzt mal ausgenommen), unabhängig der Religionen haben alle Menschen dieses Bild geprägt und daran mitgewirkt, auch Christen! Und ich kann versichern, Christen die so argumentieren, werden von niemanden ernst genommen werden, zu recht! Denn die Menschen sind heute über die Gräueltaten der Christen durchaus aufgeklärt und nein, dass ist kein 68er Humbug.

    (Tom62:)Das ist einfach kurzschlüssig. Wie bitte macht eine diffuse “Gottgläubigkeit” einen Menschen zu einem Christen?
    (Islamophober:) Na, also was denn sonst? Es gibt gottgläubige Heiden, Christen, Juden, Hindus und es gab eben auch Christennazis genauso, wie es Atheistennazis oder Heidennazis gab, wenn du es so kurzschlüssig auffassen magst, wie ihr Christen das so gerne macht?
    Sie widersprechen Sich gerade selbst. Meine Frage war, inwiefern eine diffuse (d. h. nicht näher definierte) Gottgläubigkeit an sich schon einen Menschen zu einem Christen mache. Die Antwort ist: Gar nicht. Denn “gottgläubig” sind auch eine große Zahl aus den anderen von Ihnen angeführten Gruppen gewesen. Eine undefinierte “Gottgläubigkeit” ist nun mal kein spezifisches Merkmal eines Christen, so daß dieser “explizit” daran erkennbar wäre. So liegt dieser “Kurzschluß” wohl weder auf meiner Seite, noch auf der Seite “der” Christen im Allgemeinen.

    Tut mir leid, bei mir ist auch kein Kurzschluß vorhanden, so wie du mir das anhängen willst! Ich habe mir ganz sicher nicht wiedersprochen, wenn ich vorherigen Blödsinn ad absurdum geführt habe. Ich habe es doch nun wirklich deutlich ausgesagt. Jeder der an seinen Gott glaubt, ist entsprechend seiner Religion gottgläubig oder nicht? Noch deutlicher kann ich es nicht sagen. Aber der Kontext, den du aus dem Zusammenhang gerissen hast bezog sich noch auf den Unsinn Nationalsozialismus=Atheismus,der hier immer wieder von Christen geprägt wird.

    Kurzschlüssig ist dagegen zu sagen Nationalsozialismus ist Atheismus!
    Richtig. Wo aber habe ich das? Das wäre doch derselbe Kurzschluß, als wenn Sie sagen würden, daß Faschismus oder gar Nationalsozialismus gleichbedeutend mit Christentum wären. Nichtsdestotrotz tun dies einige. Das ist hanebüchener Unsinn.

    Aber genau das behaupten ja einige deiner Glaubensbrüder. Deswegen bin ich darauf ja auch eingegangen. Wer Nationalsozialismus mit Atheismus gleichsetzt kann nur schwachsinnig grenz debil sein oder unaufgeklärt.
    Wir wissen doch beide, daß jeder Nationalsozialist werden konnte, der nicht jüdischer Abstammung war. Also auch jeder Christ, jeder Heide, Atheist, Agnostiker, ect.

    Ebenso schwachsinnig grenzdebil ist es, wenn man den Islam nicht als Politideologie sehen will, und darin tatsächlich eine Pseudoreligion erkennen möchte, obwohl die Ideologie ausnahmslos gegen alle Ungläubigen (Christen und Juden) ausgerichtet ist und gar hetzt.

    (Tom62:) Was denn für ein Gott? Man verehrt auf der Welt deren viele… Und es ist geradezu lächerlich zu glauben, daß die Nazis mit dem “Judengott” der Bibel etwas zu tun haben wollten. Die sog. “Deutschen Christen” haben denn das Ganze auch fleißig umgedeutet. Nur hat das mit dem Christsein im Sinne des Urhebers nichts mehr zu tun.

    Du agrumentierst gerade, wie ein Moslem.
    Das ist alleine deine Auffassung von Christentum, deine rein subjektive Empfindung. Nochmal, du kannst nicht selbst Gott spielen und anderen das Christentum abschwatzen, die sich selbst als Christen ansehen, darunter auch Mörder, Vergewaltiger, Ehebrecher…du machst hier an dieser Stelle nichts anderes als deine Sünden durch Ablässe zu erschwindeln, die man früher sich erkauft hat. Das ist Heuchlertum.
    Das sehen eben diese „Deutschen Christen“ anders als du, die sich selbst als reine Christen ansehen würden und genau wie du argumentieren würden, du seist kein Christ.

    Sicher kann man das, wie wir gerade anhand dieses Beispiels gesehen haben. Nur hat das wiederum nichts mit dem christlichen Glauben an sich zu tun.

    Doch da widerspreche ich dir deutlich. Hat es. Genauso wie Moslems bestreiten, daß ihre Glaubensbrüder keine echten Moslems seien, wenn sie denn unfriedlich seien und Straftaten begehen oder der Islam Frieden heißt. Das ist allerbilligstes BlablaHeuchlergewäsch.

    Daß der Jude Jesus aus der Bibel (wie dieselbe an sich) nun mal nicht ins Konzept der Nazis und der von ihnen installierten “Deutschen Christen” paßte (weswegen sie ihn zum “Arier” zu machen versuchten), ist eine heute allgemein bekannte Tatsache, historisch gesehen ist es geradezu eine Binsenweisheit.

    Uninterressant, wie sich Christen selber definieren, was sie unterschiedlich alles glauben mögen. Fakt ist es gab Christen die Nazis waren. Und es gab Christen, die Hexen verbrannt haben und das Heidentum und andere Naturvölker versucht haben vollständig auszurotten.

    Oder warum wohl sind sonst wohl deutsche Pfarrer oder Priester ins KZ gegangen, wenn sie mit diesen Widersprüchen nicht haben leben konnten außer, sie hätten ihrerseits dem widersprechen müssen?

    Ganz einfach, deshalb, weil es Heiden, Atheisten, Christen und Moslems gibt, die alle unterschiedliche Auffassungen über ihre Relgion haben und monotheistische Religionen dazu neigen, keinen Gott außer den ihren zu akzeptieren, sich selbst als die wahrste Religion über alle hinzustellen und dann zu behaupten, die anderen sind böse Häretiker und gehören nicht zu uns.

    Wie oft hast du gegen deine 10 Gebote selbst schon verstossen! Bist du jetzt noch Christ?

    Du gehst immer nur von dir und deinen Ansichten als Christen aus, aber nicht von allen Christen, die deine Auffassung so nicht teilen würden. Aber das sind eben auch Christen, genau wie im Islam, indem es unterschiedliche Auslegungen, Auffassungen und Sekten gibt. Deswegen kannst du, wie gesagt nicht selbst Gott spielen und anderen das Christentum absprechen!

    (Islamophober:)Das wäscht das Christentum auch nicht reiner, als es ist. Warum gibts du es nicht ehrlicherweise zu, daß das Christentum, wie bei vielem die Finger mit im Spiel hatte. Warum fühlst du dich persönlich davon angegriffen, wenn es Fakt ist! Ich distanziere mich ja auch nicht von heidnischen Untaten, die es zweifellos gegeben hat?
    Sie können diese Unterstellungen, die bösen Christen wollten irgend etwas unterschlagen und wären daher “per Dekret” für “unehrlich” zu halten, wohl einfach nicht sein lassen. Sie bringen nichts; auch sind sie unwahr. Nirgendwo sind hier die diversen Untaten der Kirchengeschichte geleugnet, “reinzuwaschen” versucht worden oder dergleichen. Nur sollte man sich wenigstens im Ansatz schon noch um eine Differenzierung bemühen wollen. Reines “Schwarz-Weiß-Denken” führt jedenfalls in die Irre.

    Die Differenzierung ist längst da, du musst sie nur mal wahrnehmen können. Und doch es bringt etwas, wenn du deine Fehler einsiehst und sie zugeben kannst.

    Auch sagt Niemand, dass alle Christen Schandtaten begangen haben oder begehen, nur das es eben christliche Schandtaten im Namen Christi und von der Kirche gegeben hat. Das ist Fakt und keiner Diskussion wert. Das ist also auch kein schwarz-weiß-Denken, es sind auch keine Unterstellungen und es ist damit auch nicht ausgesagt, dass alle Christen böse sind, dass ist deine Unterstellung an mich.

    Fakt ist, die Christen sind keine Saubermänner, wie du sie hinstellen magst, um alle Sünden rein zu waschen, sie haben genauso viel Dreck, wie jeder andere unter dem Fingernägeln oder welche ach so tollen Besserwesen wollt Ihr denn sonst sein?

    Also belüge dich nicht selbst, das ist Heuchlerei, wenn du nicht dazu stehen kannst, dass die Heiden überall auf der Welt vom Christentum verfolgt waren, dass auch Christen mit den Nationationalsozialisten mitgemischt haben und selbst welche waren, usw.

    (Islamophober:)Das ganze macht uns Atheisten/Heiden deswegen aber auch nicht schlechter! Außer du magst es so interpretieren. Dann stehen wir aber als Abendländer nicht auf der gleichen Seite sondern sind untereinander Feind. Das Abendland gehört ja nicht den Christen alleine. Nicht wahr?
    Wo bitte habe ich denn das nun wieder behauptet?

    Habe ich dir jetzt nicht angelastet, aber so wie du arguemntierst dann schon.

    Andererseits muß man auch mit Widersprüchen leben und kann es auch.

    Das macht ihr Christen seit eh und je schon.
    Das müssen wir alle, eben auch die Christen.

    Wir werden nun mal nicht mit Aussagen des Christentums und denen des Heidentum übereinkommen können. Zusammenleben im Hier und Jetzt braucht darum eine andere Grundlage als die von Lehren und Philosophien. Am Gegenüber so zu handeln, wie man selbst behandelt werden möchte, wäre eine solche. Die aber hat Jesus selber schon so formuliert.

    Dafür brauche ich keinen Jesu, das versteht sich für eine Heiden von selbst,- gegenseitiger Respekt ist eine ethische Grundlage, unabhängig einer Religion. Nur nicht jeder hält diese ein. Ansonsten gilt bei uns das Grundgesetz. Was sicherlich hier und der Erneuerung bedarf.

    (Tom62:)Das ist der Kern der Irreführung, daß der Mann sich als “gottgläubig”, an die “Vorsehung glaubend” etc. ausgegeben hat. Sicher war er in dem Sinne, wie die wohl meisten seiner Vasallen, kein Atheist. Nur was hat das alles mit Christus, dem jüdischen Messias zu tun, mit dem Juden Jesus aus der Bibel, den man so nannte und der Gewaltlosigkeit lehrte?

    Wenn du aufgepasst hättest, habe ich Hitler nicht mit Christentum gleichgesetzt. Es ist deswegen auch nicht irreführend, da ich Hitler ja nicht auf eine Religion festgelegt habe (das haben einige Pi Christen versucht, die Hitler mit Atheismus gleichzusetzen versuchen, vielleicht war er auch tatsächlich ein reiner Atheist, deswegen ist aber der Nationalsozialismus keine reine atheistische Bewegung gewesen), sondern lediglich als anschauliche Metapher für vorangegangenen Blödsinn herangezogen.

    (Islamophober:)Nichts hat es mit Jesus zu tun, sagte ich ja, indem ich gleichzeitig auch den Unsinn der Irreführung ironisch dargestellt habe, daß Nationalsozialismus eben auch nicht Atheismus bedeutet! Beides ist Quark. Genau das war meine Quintessenz daraus.
    Wenn Sie diese Aussage in gleicher Weise auch auf das Christentum beziehen, sind wir auf einem Nenner.

    Fast wären wir auf dem gleichem Nenner, wenn du da nicht in ungleicherweise & unterschwellig wieder versuchen würdest (ähnlich deienr Glaubensbrüder den Schwarzen Peter dem Heidentum alleine unterzuschieben) und versuchst dem Heidentum den Nationalsozialismus anzuhängen, so wie hier:

    Allerdings hat der Nationalsozialismus eher etwas mit Heidentum zu tun als mit anderen Dingen. “Heidentum”, darin sind wir uns wohl einig, ist nicht gleichzusetzen mit “Atheismus”, bleibt darum aber eben doch Heidentum. (Ein zwingender Umkehrschluß bliebe jedoch auch hier ausgeschlossen.)

    Siehst du und hier fängt es doch schon wieder an, wenn Nationalsozialismus mit Heidentum gleichgesetzt wird, wobei die Radikalchristen es fertig bringen, Atheismus und Heidentum noch in denselben Topf zu schmeißen, weil sie den Unterschied von beiden nicht mal kennen, worüber sie reden. Und nein Nationalsozialismus war keine rein heidnische Bewegung. Das habe ich dir oben schon einmal erklärt, dass jeder Nationalsozialist werden konnte, so fern er nicht jüdischer Abstammung war. Die Nazis missbrauchten vieles für ihre Taten, auch eine Religion, wie das germanische Heidentum. Das heißt im Umkehrschluß aber nicht, dass das Heidentum per se nationalsozialistisch ist. Totaler Unfug. Dann wären ja alle Heiden Nazis! Und eine Naturreligion, die vor den Nazis da war, zu verunglimpfen zeugt von absoluter Dummheit.
    Kann ich als aufgeklärter Mensch so auch nicht stehen lassen!

    Fakt ist, dass Heidentum wurde missbraucht und es gab Heiden, wie auch Christen, die Nationalsozialisten waren. Fertig – nicht mehr und nicht weniger!

    Ich fürchte, das sieht die “Gegenseite” ebenso. Die halten Sie dann eben auch für einen “Falschspieler” und entsprechend groben Klotz, auf den ein ebenso grober Keil gehöre. Wo ist dann das Ende? Die beste “Waffe” ist immer noch die sachlich geführte Diskussion, in gegenseitigen Respekt und ohne Unterstellungen. Diese Beschimpfungen müssen aufhören. Mäßigung ist angebracht.

    Tja, so ist das. Damit muß ich dann leben. Befürchtungen, Heuchelei und Flaschaussagen bestimmen nicht die Realität.
    Wer falscherweise austeilt muß eben auch einstecken können.

    Und wenn du mal darauf achtest wer wirklich zuerst austeilt, dann geht das meistens nicht von Atheisten oder Heiden aus. Die sprechen nämlich mehrheitlich davon, dass das Abendland unserer aller Gesellschaft ist, unabhängig der Religionen. Lediglich die Christen kommen doch damit an, dass das Abendland christlich sei und vermeiden es von uns allen als Abendländer zu sprechen. Achte mal drauf! Ansonsten bin ich gerne auch für gegenseitigen Respekt.

    So und jetzt könnt Ihr von mir aus weitermachen Euch gegenseitig runterzumachen bzw. die Heiden/Atheisten weiter zu dissen. Das hilft sicherlich das Abendland schneller in den Abgrund zu stossen.
    Genau das zu unterbrechen wäre hier eines meiner Anliegen, falls Sie das nicht bemerkt haben sollten. Nur scheinen Sie das nicht zu realisieren, daß Sie gerade das tun, was Sie anderen vorwerfen. Nun dürfte die Frage, wer damit angefangen habe, wenigstens umstritten sein (siehe bereits den zweiten Kommentar) und damit ganz im Auge des Betrachters liegen. Allerdings ist es nun nicht wirklich wichtig, wer mit diesem Unsinn angefangen hat. Das wechselseitige Atheisten-Christen-Bashing hier hilft jedenfalls niemandem. Laßt es doch einfach.

    Natürlich ist es wichtig zu sagen, wenn Christen anfangen hier wieder Atheistenbashing zu produzieren und kontraproduktiv der eigentlichen Sache entgegenwirken und sich dann noch reinen Wein einschenken. Das muß Ihnen einfach Jemand mal sagen, wie falsch das ist, sonst merken die gar nicht mehr, was ihre Umwelt außerhalb des kleinen christlichen Tellerandes von dogmatisch-ideologisch-geführtem Christenspuck hält! Unsinn ist nur, wie damit überhaupt angefangen wird, rein christliche Animositäten hier jedes mal zu verbreiten.

    Dieselben Vorwürfe, die du an mich gerichtet hast, darfst du dir auch gerne selbst machen. Das wird dann ein ewiger kindischer Kreislauf bleiben.

    Wichtig ist, historische Fakten fairnesshalber nicht zu verleugnen, auch das sollten die Christen endlich als ihren Schwarzen Fleck ihrer/unserer Geschichte anerkennen und nicht alles auf ihr christliches Weltbild reduzieren (nach Schwarz-Weiß-Schema F:das Negative ausblenden und das Positive als Lorbeeren mißbrauchen), sondern ihr Handeln auf das noch bestehende gemeinsame Abendland zu richten.

  172. Islamophober 208

    Fakt ist, dass Heidentum wurde missbraucht und es gab Heiden, wie auch Christen, die Nationalsozialisten waren. Fertig – nicht mehr und nicht weniger!

    Das ist richtig aber zu ergänzen wäre folgendes.

    Das Deutschland prägende Christentum dieser Zeit wurde wegen seiner jüdischen Wurzeln als „Masche“ Einfluß über die Völker des „Weltjudentums“ abgelehnt.

    Ein Altnazi hat bezeichnenderweise vor wenigen Jahren das Christentum als Judentum für Nicht-Juden bezeichnet.

    Hinzu kam, daß das Christentum das Judentum als auserwähltes Volk bezeichnet und dies als eine Art vorgesetztes Volk verstanden wurde, was im übrigen im christlichen Sinne ein vollkommener Unsinn ist.

    Der antisemitischen Ideologie entsprechend, die ohnehin alles Übel der Welt als jüdisch gewollt und verursacht ansah, wurde diese Religion daher abgelehnt und stattdessen ein Rückgriff auf ältere Germanenkulte und -Götter gemacht.

    Dies sollte eine Deutsche Selbstidenfikation ohne irgendwelchen Bezug zum als das Böse angesehenen Judentum ermöglichen.

  173. Das ist richtig aber zu ergänzen wäre folgendes.

    „Das Deutschland prägende Christentum dieser Zeit wurde wegen seiner jüdischen Wurzeln als “Masche” Einfluß über die Völker des “Weltjudentums” abgelehnt.

    ,

    RICHTIG:

    Das Deutschland prägende Christentum dieser Zeit wurde wegen seiner jüdischen Wurzeln als “Masche” des “Weltjudentums” Einfluß über die Völker zu gewinnen, abgelehnt.

  174. Ich seh mich mal als neutraler Beobachter bei diesem Thema, denn ich bin kein Christ. Ich bin aber auch der Auffassung, daß das alte und neue Testament 2 grundverschiedene Bücher mit ebenso grundverschiedenen Handlungen sind. Das alte Testament ist im Prinzip eine reine Gewaltorgie, angefangen bei Kain und Abel, über die Sindflut, Sodom und Gomorrah, das Absaufen der Ägypter im Roten Meer,die Posaunen von Jericho, Blutopfer und Inzest.
    Im 2. Teil wird dann durch Jesus, ( ob Sohn oder nicht, möchte ich nicht näher drauf eingehen ) die Liebe und Vergebung Gottes und ein Himmelreich verkündet….(?)
    Koran und Bibel haben eine gemeinsames Glaubwürdigkeitsdefizit : Sie wurden beide von Menschen geschrieben [….]

    @ (#7) Pablo (17. Okt 2009 17:05)

    Heute sind die Konflikte bis zum Krieg und die Katastrophen anscheinend viel humaner.
    – Ironie aus –

    So kommentarlos kann ich auch hier die oben genannten Behauptungen nicht stehen lassen. Denn, wer die Erwählung Israels nicht zu Ende denkt, der hat schon Schwierigkeiten zu verstehen, warum das Alte Testament auch kriegerisch und auf die unbedingte „Reinheit“ des Volkes Israel angelegt war, bis zur Erlösung durch den Messias (also zeitlich und räumlich begrenzt).
    Das AT ist räumlich hauptsächlich auf das Land Israel begrenzt, in von Gott festgesetzten Grenzen.
    Natürlich auch in kriegerischen Handlungen mit seinen Nachbarn, doch nicht mit weltweiten expansionistischem Auftrag.
    In der Bibel bildet das AT und das NT eine Einheit, in der eine Gesamtschau des Heilsplans zu erkennen ist und das Eine ohne das Andere unverständlich und unvollendet wäre.

    So ist dies keineswegs vom Koran zu behaupten. Die Offenbarungsquellen der Bibel und des Koran können von den Inhalten her nicht identisch sein.

    Mit dem Bund vom Sinai und dem Gesetz, wurde Israel das Volk Gottes (2.Mose, Kapitel 12-24); es sollte von da an in Heiligkeit zur Ehre Gottes leben und Gott dienen. Es sollte „ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation sein“ (2.Mose 19, Vers 6).
    Israel durfte sich nicht mit den heidnischen Völkern vermischen, denn man sollte bedenken, daß alle Nachbarvölker dieser Zeit Götzen- und Dämonendiener waren.
    Von diesem Zeitpunkt an, durfte es keinen Götzendienst mehr in Israel geben, denn in diesem Volk sollte der Gottessohn zur Welt kommen (Römer 9, Verse 4-5).
    Wäre Israel im Götzendienst versunken, dann wären bestimmt keine Bedingungen für das Kommen des Gottessohnes (Messias, Welt-Erlösers) vorhanden gewesen. Götzendienst ist Teufelsdienst (1.Korinther 10, Vers 20 ff).
    Das muß man sich wirklich bewußt machen, die Heilsvorbereitung bestand hauptsächlich darin, daß Israel als heiliges Volk in der Absonderung lebte, um den Messias zu erwarten.

    So kann man es besser verstehen, daß das Heil aus den Juden (aus ihrer Mitte; Jeremia 30, Vers 21) kommt (Johannes 4, Vers 22). Nicht die Juden selbst sind das Heil, sondern in Jesus Christus ist das Heil, das aus den Juden, in Israel, kommt.
    Der Mittelpunkt des Heils ist allein Jesus Christus, Israel selbst war nur die Heilsschale (der Kelch), also der Heilsträger. Das war, und ist, die Bedeutung der Erwählung Israels.
    Am Kreuz von Golgatha zertrat Jesus Christus der Schlange den Kopf (1.Mose 3, Vers 15), hier besiegte Er die Sünde und den Tod.
    Nach Pfingsten handelte Jahwe nicht mehr durch die Nation Israel, Gott handelte individuell in der Person Jesu Christi an denen, die Ihn aufnahmen (Johannes 1, Vers 12 und Johannes 20, Vers 31; Apostelgeschichte 4, Vers 12). Jetzt, in dieser Gnadenzeit, ruft Jahwe seine neutestamentliche Gemeinde (versiegelt mit dem Heiligen Geist) aus Juden und Völkern dieser Welt.

    In der Bibel (AT und NT) ist der Heilsplan Gottes erkennbar, der noch nicht zu Ende ist. Im Koran erkenne ich keinen vergleichbaren Plan Allahs, außer der Unterwerfung der Menschen weltweit.

    Wie bereits erwähnt, das NT ist die Erfüllung des AT. Ohne das AT, ist das NT unverständlich. Die neutestamentliche Gemeinde ersetzt auch nicht Israel, beide haben ihren Platz im Heilsplan Gottes, auch wenn ihre Aufgaben grundverschieden sind.
    Die Völker kamen und gingen, doch die Juden blieben trotz massiven Pogromen. Wären die Juden wie die anderen Völker von der Weltbühne verschwunden, würde Gott als Lügner dastehen, denn Sein Heilsplan mit den Juden und der Menschheit ist noch nicht abgeschlossen. Einige Prophetien die Jesus Christus, Israel und auch die Nationen betreffen, stehen noch aus.
    Deswegen ist Israel, besonders aber das Volk der lebenden Juden
    , besonders für uns heutigen Menschen der Beweis des lebendigen (biblischen) Gottes.

    Betrachte ich die religiöse Vermischung bei uns, nicht nur die schlagkräftigen Früchte, dann verstehe ich warum die fremde, geistliche Einflüsse von Israel ferngehalten werden mußten.

    Der Kommentar von PI gefällt mir. 🙂

    Shalom

  175. „Wie so manche anderen Christenbasher, nehmen die “Besser-Christen” die Bibel wort-wörtlich und wollen von historisch-kritischer Textauslegung noch nie etwas gehört haben. Ebenfalls auffällig ist eine kategorische Ablehnung des Alten Testaments … “

    Nach gründlicher Lektüre des Koran und des Alten Testamentes habe ich den Eindruck gewonnen, daß diese beiden Schriften sich in ihren Gewaltaufrufen kaum unterscheiden. Nur sind die Gewaltaufrufe im Koran zugunsten einer anderten Bevölkerung als die des Alten Testamentes. So mag es ein erstrebenswertes Ziel sein, die religiös begründeten ´Wahrheiten´aus den vergangenen Jahrtausenden nun zu überwinden, unabhängig davon, welche Bevölkerung sie damals aufgeschrieben hat.

  176. „Wie so manche anderen Christenbasher, nehmen die “Besser-Christen” die Bibel wort-wörtlich und wollen von historisch-kritischer Textauslegung noch nie etwas gehört haben. Ebenfalls auffällig ist eine kategorische Ablehnung des Alten Testaments … “

    Nach gründlicher Lektüre des Koran und des Alten Testamentes habe ich den Eindruck gewonnen, daß diese beiden Schriften sich in ihren Gewaltaufrufen kaum unterscheiden. Nur sind die Gewaltaufrufe im Koran zugunsten einer anderten Bevölkerung als die des Alten Testamentes. So mag es ein erstrebenswertes Ziel sein, die religiös begründeten ´Wahrheiten´aus den vergangenen Jahrtausenden nun zu überwinden, unabhängig davon, welche Bevölkerung sie damals aufgeschrieben hat.

  177. #196 La Valette

    Sowohl in Israel, als auch bei den Juden im Rest der Welt muss man bis zur letzten Steinigung einer Ehebrecherin einige Jährchen zurückgehen, was zeigt, dass die Juden, genauso wie die Christen zu einer kritisch-historischen Auseinandersetzung mit ihren heiligen Schriften sehr wohl in der Lage sind.

    Interessant, daß man die Steinigung von Ehebrecherinnen mit dem Christentum in Verbindung bringt.
    Daß das Christentum mißbraucht wurde, ist Fakt allerdings auch, daß dies offensichtlich Verfälschungen waren und Dr. M. Luther die Bibel eben deshalb übersetzt hat um dem zukünftig dadurch vorzubeugen, daß in jeder selbst nachlesen können sollte, was dort tatsächlich steht.

    Ob das Judentum die Steinigung verlangt weiß ich nicht, aber falls doch, ist der Grund dafür, daß es derartige Verbrechen dort nicht gibt, der, daß Ultraorthodoxe Juden sich mit ihrem Fanatismus gegen die Mehrheit nicht durchsetzen konnten.

    Mit kritisch-historischen Auslegungen hat das in diesem und besonders im Falle des Christentum absolut nichts zu tun.

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