talibanTrotz der hohen Präsenz westlicher Soldaten in Afghanistan können die radikalislamischen Taliban ihre Millioneneinnahmen durch den Anbau und den Handel mit Opium kräftig steigern. Sie produzieren nach wie vor rund 90% des Weltbedarfs an Opium. Schätzungen zufolge fließen dadurch zwischen 90 und 160 Millionen US-Dollar in die Kriegskasse der Terroristen – soviel wie nie zuvor.

Das Tagblatt berichtet:

Eine Sorge haben die Taliban in Afghanistan nicht – leere Kassen. Rekordernten auf den Mohnfeldern und der florierende Drogenhandel füllen ihre Kriegskassen. Die weltweit verbreitete Sucht und die internationale Drogenpolitik tun das ihrige dazu.

Die Opium-Mafia in Afghanistan, an der die Taliban massgeblich beteiligt sind, hat eigentlich nur ein Problem: Überproduktion. Die jährlich aus den üppigen Mohnernten hergestellten 7000 Tonnen Opium übersteigen den geschätzten weltweiten Konsum des daraus raffinierten Heroins um gut 2000 Tonnen. So äufnet der afghanische Mohnanbau mit 90 Prozent der Weltproduktion gigantische Lagerbestände.

Der neueste Bericht der UNO-Agentur gegen Drogen und Kriminalität (UNODC) spricht von derzeit 12 000 Tonnen Opium. Doch der Überschuss macht die islamistischen Rebellen auch von kriegsbedingten Produktionsengpässen unabhängig.

Die Verantwortung für diesen „Zustand“ trägt die Politik!

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88 KOMMENTARE

  1. Der Opium-Handel bommt prächtig, weil die Organisierte Kriminalität mit unseren Politikern kooperiert. Die italienischen Anti-Mafia Behörden beheupten seit vielen Jahren, dass die Mafia einen ihrer Hauptstützpunkte in Deutschland hat, und in Deutschland nur agieren kann, weil sie mächtige Verbündete in der deutschen Politik hat.

    http://www.mafialand.de

  2. Durch die Politik ist immer wieder angeführt worden, man wolle in den Mohnanbau nicht eingreifen, weil man damit die Bauern in die Hände der Taliban triebe. Ein Schelm, der Böses dabei denkt…

  3. Gönnen wir den armen Taliban doch ihr kleines Einkommen. Von irgendwas müssen die doch ihre Waffen bezahlen, um die umzubringen, die sie aus ihrem schönen Land verteiben wollen.

    Ganz im Ernst: Wenn die dort stationierten Nato-Soldaten nicht mal dieses Problem lösen können, dann frage ich mich, was die eigentlich in Afghanistan machen…

  4. Erst wenn die Opiumplantagen in Afghanistan nachhaltig zerstört werden, dann wird die Beschaffungskriminalität in Deutschland sinken und die vielen türkischen und arabischen Drogendealer müssen sich andere Einnahmequellen sichern. Es ist ein Skandal, dass die Bundesregierung den Opiumanbau in Afghanistan zulässt, der die Taliban und damit Al-Qaida finanziert sowie die arabischen und türkischen Clans in Deutschland im reicher werden lässt.

  5. Unsere politischen Knallchargen müssten die dankbaren Abnehmer sein. Bei der Politik ist zu vermuten, daß diese vollgedröhnt mit Dop bis zum Anschlag sind.

  6. @ 5 Washington

    Können wir demnach, Kommentator, konstatieren

    F D P == F-ÜR — D-IE — P-ATEN ?

  7. Hej, diese Leute sind doch die Leistungsträger, wer noch nicht Gomorrha von Roberto Saviano gelesen hat, der soll es schnell tun. Also an alle Gutmenschen: Waffen und Drogenhandel gehören zusammen und Deutschland ist in beiden führend. Allein mit den „alten Waffen“ der Polizei werden Millionen umgesetzt und mancher Bürgermeister verkauft über sein Ordnungsamt Waffen. Zitat:
    Stuttgart. Was kommt noch alles heraus im Crailsheimer Waffen-Krimi? Seit an Fronleichnam aus einem städtischen Tresor elf Pistolen nebst Munition gestohlen worden sind, ist in der hohenlohischen Stadt nichts mehr, wie es einmal war. Oberbürgermeister Andreas Raab, der ohnehin häufig mit dem Gemeinderat über Kreuz lag, nahm die Affäre zum Anlass, zurückzutreten. Die Gemeinderäte eilen von Sondersitzung zu Sondersitzung. Unter den Einwohnern brodelt die Gerüchteküche. Und nun schockieren sie auch noch Presseberichte, die Stadt habe regelmäßig Waffen verkauft – obwohl das zuvor vehement bestritten wurde. Der angeblich dafür verantwortliche Ordnungsamtsleiter soll in den Bauhof strafversetzt werden.

  8. Trotz der hohen Präsenz westlicher Soldaten in Afghanistan können die radikalislamischen Taliban ihre Millioneneinnahmen durch den Anbau und den Handel mit Opium kräftig steigern.

    Wie wär´s damit?

    Wegen der hohen Präsenz westlicher Soldaten in Afghanistan können die radikalislamischen Taliban ihre Millioneneinnahmen durch den Anbau und den Handel mit Opium kräftig steigern.

  9. #8 BUNDESPOPEL (22. Okt 2009 20:21)

    Können wir demnach (…) konstatieren

    F D P == F-ÜR — D-IE — P-ATEN ?

    FDP = Frei – Durch – Profit paßt auch. 😉

  10. #13 armagheddon (22. Okt 2009 20:46)
    Drogen=Polizei
    Soldaten=Unschuldige ermorden
    Siehe Grundgesetz.

  11. #2 Plondfair (22. Okt 2009 20:12)

    Gibt es kein Agent Orange mehr?

    *grins*
    Die US-Besatzer möchten es sich mit den lokalen Warlords nicht verscherzen.
    Daß die Taliban den Mohn alleine anbauen sollen, ist doch eine Ente.
    Die USA stecken über beide Ohren mit drin.
    Sonst wäre innerhalb kürzester Zeit der Mohn alle.

  12. Es wurde doch versucht, die Opiumfelder zu zerstören, vor etwa drei Jahren. Hat nix gebracht, weil wirklich das eingetreten ist, was auch jetzt wieder befürchtet wird, dass nämlich die Landbevölkerung, die Bauern, hinter die Taliban stellen. Den Mohn zu zerstören ist auch gar nicht so einfach, weil um die Mohnfelder konzentrisch anderes Zeugs, wie Getreide angebaut wird. Zerstört man den Mohn, zerstört man auch anderes. Haben die dann nix mehr zu futtern, dann nützt auch der Aufbau des Landes nix mehr, um es mal verkürzt auszudrücken.

    Nein, den Bauern müssen Alternativen angeboten werden, wie zB das Rosenprojekt, das von der katholischen Kirche begleitet wird. Afghanistan ist ideal für den Anbau von Rosen und Rosenöl erzielt auf dem Markt seit längeren Höchstpreise, für die Bauern sogar höhere Preise, als Rohopium, weil der „Zwischenhandel“ entfällt. Zerstören bingt garnichts.

    Und Taliban und Al Qaida darf man nicht in einen Topf werfen. Die Al Qaida Fuzzis suchen erst seit kurzem die Nähe der Taliban, seit ihnen nämlich das Geld ausgeht.

  13. Aber das Wichtigste: Wenn Drogen kein Geld bringen, dann gibt es kein Geld für Waffen:
    Waffen-Export-Weltmeister Deutschland
    Deutschland habe sich zu einem der größten Waffen-Exporteure weltweit entwickelt. Die GHI verurteilt jüngste Pläne der Bundesregierung, möglicherweise auch Panzer an arabische Staaten zu liefern, da dies die Sicherheit Israels gefährden würde und zudem zur Verschärfung eines der ohnehin brisantesten Regional-Konflikte beitragen würde.

  14. @#22 Polen1970

    Die Taliban schießen aber nicht mit Heckler & Koch, sondern mit Kalaschnikows.

  15. Zitat

    stilleswasser 13. October 2009 at 19:08 | #4
    Reply | Quote

    Mit eine P1 unter der Matratze würde der eine oder die Andere und auch ich in diesem lande etwas besser schlafen. Bei dem was hier zur Zeit los ist ( Süden Baden-Württemberg ) hat man schon das sichere Gefühl das jeder Russe und Moslem sowas hat. Nur der Michel mit seinem Luftgewehr steht kastriert da wen es los geht. Mit Schreckschuss oder Gaspuller geben die sich nicht ab. Das unser fetter Dorfbulle eine Waffe hat ist eher beunruhigend da er zu langsam im denken und handeln ist. Er hat auch feste Arbeitszeiten vo bis. Davor und danach kann man machen was man will da die nächsten MANNICHELS 45 mIN HIER HER BRAUCHEN:
    dAS DIE brd wAFFEN AN DIE FALSCHEN VERKAUFT WUNDERT MICH NICHT. iCH SOLLTE MIR DIESEN UMSTAAND ZU NUTZE MACHEN UND MICH BEI EIN PAAR mULLAS EINSCHLEIMEN DIE HABEN SO WAS JA GARANTIERT:

  16. Gegen den illegalen Drogenhandel hilft nur eins: LEGALIZE IT!.
    Für die Taliban ist der weltweite Drogenverbot geradezu ein Segen, es bedeutet ja keine Angst vor Konkurrenz.
    Auch das Tageblatt scheint dies zu erkennen wenn es die „internationale Drogenpolitik“ als Ursache nennt.

  17. Sure 5 Vers 90 :

    „O ihr, die ihr glaubt ! Berauschendes, Glücksspiel, Opfersteine und Lospfeile sind ein Greuel, das Werk des Satans. So meidet sie, auf daß ihr erfolgreich seid.“

    Gilt für die Koranschüler„Taliban“ — offenbar nicht, wenn es um’s Geldverdienen geht !!

    🙁

  18. Die Meldung ist, glaube ich, vom letzten Jahr, die Polizei in Afghanistan hat dabei die sagenhafte Menge von 236 Tonnen Marihuana sichergestellt und das Zeug noch vor Ort verbrannt, da war anschließend sicher der ganze Hindukusch high. Der Fall zeigt, dass die Afghanen wegen der Heroinüberproduktion auf andere Drogen umsteigen.

    Unsere Sicherheit wird auch am Hindukusch verteidigt? Am Hindukusch wird das Drogengeschäft unserer Kulturbereicherer verteidigt.

    http://www.n24.de/news/newsitem_1000038.html

  19. Ist doch alles Quatsch, daß man nicht dagegen vorgehen kann, auch nicht wegen angeblicher benachbarter Getreidefelder. Einfach abbrennen mit Flammenwerfertrupps. Wenn Getreide wirklich bei drauf gehen sollte, Pech gehabt. Bei der nächsten Ernte sorgen die Jungs schon selber dafür, daß kein Mohn mehr neben ihrem Getreide steht. Und wenn doch, wird’s halt wieder abgebrannt. Typische Bedenkenträgerei. Einfach mal machen!

  20. Also so sehr ich die Taliban hasse, da muss man jetzt aber schon korrekt bleiben.

    Unter den Talibahn war der boomende Opiumhandel trotz mieser Wirtschaft verboten worden!

    Erst durch die Vertreibung der T. durch die USA und die Überschwemmung der Afganischen Märte, mit hochsubventionierten billigeren Agrargütern, die das eigene Anbauen unwirtschaftlich machten, kam der Opiumanbau erst wieder in Gang!
    Die Opiumbauern verdienen übrigens kaum was. Mehr die Zwischenhändler und am meisten die dann direkt im Westen das zu Heroin weiterverarbeitete Produckt weiterverkaufen.

    Dann gibts da auch noch den CIA, der für seine nichtgenehmigten Aktionen einen haufen Schwarzgeld braucht 😉

    Konsomiert wirds eh, warum nicht legalisieren?

    Weil dann kein Schwarzgeld mehr gemacht werden kann!

  21. #18 plapperstorch

    Wahre Worte.
    Uns sind die Hände gebunden – offiziell.

    Einzige Möglichkeit neben freiwilligen Alternativprojekten wäre wohl eine heimtückische Pilzkrankheit, die die Mohnfelder verwelken lässt. Den armen mittellosen Bauern, denen die Drogenverkäufer dann nicht die Kehlen durchgeschnitten haben, kann man da ja das Austauschprogramm anbieten.
    Aber wehe, wenn das rauskommt. Biologische Kriegsführung gegen arme Opiumbauern. Das Medienfegefeuer wird jeden verbrennen, der „Afghanistan“ korrekt buchstabiert.

    Nein, Freunde, wir müssen die Sucht hier bekämpfen. Dann können die ihren Kram selber rauchen / spritzen / mirdochegal.

  22. Na ja, das Opium ist nur nur ein Derivat unter ganz vielen Drogen. Nicht dass ich das begruesse, aber dieses Opium kann ganz schnell durch synthetische Drogen ersetzt werden. Amphetamine und auch Mehtamphetamine machen sogar noch viel suechtiger und sind in jeder Kueche herstellbar. Drogensuechtige bekaempft man nicht durch die Vernichtung von Drogensubstanzen, sondern durch eine vernuenftige Aufklaerung in der Gesellschaft und indem man die Gesellschaft insgesamt nicht verrotten laesst. Denn Drogen sind nur die Symptome. Die Ursachen sind irgendwelche psychischen Schaeden, durch die die Konsumenten dazu verleitet werden, Drogen zu nehmen, um vermeintlich die psychischen Probleme zu loesen. Das Gegenteil tritt dann ein und so kommt ein Teufelskreislauf in Gang. Aber am Anfang steht nie die Droge, sondern irgend was anderes wie Vergewaltigung im Kindesalter, falsche Freunde, … und das meist in Kombination. Man muss daher an der Realisierung einer Gesellschaft ohne Luegen und falsche Tabus arbeiten. Leider bewegt sich im Moment die Welt in die andere Richtung. Immer mehr Sozialismus und Verlogenheit, statt Aufklaerung, Einzelverantwortung und Ehrlichkeit.

  23. #31 Polen 1970

    In der Polizeimeldung wurde die Tat verharmlost. Es hieß das Opfer sei mit Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Tatsächlich liegt der junge Mann mit schweren Kopfverletzungen noch heute auf der Intensivstation, die Tat ereignete sich am Sonntagmorgen des 13. Septembers.

    Hier der Polizeibericht (2. Meldung), der das Geschehen auch deshalb falsch wiedergibt, weil er von einer Schlägerei spricht, in Wirklichkeit war es eine Attacke.

    http://www.polizei-konstanz.de/PDKonstanz/Presse/Pressemitteilungen/prb1309.pdf

  24. #25 Polen1970

    Die Drogen sind weiß Gott nicht der einzige Weg, auf dem Geld an den Hindukusch gelangt.

    Die Saudis finanzieren wie kaum ein anderer, aber die Petrodollars und die (noch!) stabile innenpolitische Lage in den Emiraten verhindern, dass das an die große Glocke kommt.

    Zu den Waffenverkäufen der Regierung spekulieren Sie ziemlich danaben, obwohl sie das hier wie Fakten verkaufen.

  25. #33 Logiker
    Ach was. Die sind doch mit Wetter machen und Chemtrails ausbringen beschäftigt (wenn Sie nicht zwischendurch mal wieder unsere Gedanken lesen)!

  26. #18 plapperstorch (22. Okt 2009 20:57)
    Der Vorschlag mit den Rosen, ok.

    Wir bombardieren erst die Felder mit biologisch einwandfreien Bomben(möglichst CO2 neutral) und dann wenn alles brandgerodet ist, werfen wir Rosenstöcke und Lebensmittel ab und ein wenig Handgeld…

  27. Kann man nicht El Masri nach Talibanistan schicken?
    Der wird den Opium Handel schnell ein Ende bereiten, indem er den örtlichen Bürgermeister ne ordentlich Tracht Prügel verabreicht.
    Ansonsten…zu blöd um Kartoffeln anzubauen…aber Opium das klappt trotz Koran,Rauschmittelverbot und Halal-Food wie geschmiert.

  28. Zitat aus dem Artikel im Rheinischen Merkur:

    „Mit dem Ölreichtum, auf dem die Herrscher in Saudi-Arabien thronen und den sie in Form von Geldern als Werbemittel für ihre konservativ-traditionalistische Ideologie einsetzen, konnten fundamentalistische Bewegungen, zuvörderst die Taliban, weltweit wieder erstarken. Deren Existenz ist inzwischen gar zu einer neuen wirtschaftlichen Macht geworden. Anstelle von Investitionen in Produktionsbereiche, die ja zu Umwälzungen in den Gesellschaften führen könnten, war in den vergangenen 20 Jahren ein Wettlauf zu beobachten. Es ging darum, wer mehr scheinbar wohltätige Organisationen, Moscheen und Koranschulen gründet.“

  29. laut völkerrecht ist für die sicherheit eines besetzten landes, also auch den opiumhandel, die besatzer, sprich allen voran die usa und deren helfershelfer, zuständig. die schuldigen für diese misere in afghanistan sind zum größten teil die besatzer

  30. #41 plapperstorch

    Ist für Ulfkotte-Leser ein echt alter Hut. Hat bisher die Medien einfach nicht gejuckt.

    Die Lage in den Emiraten ist schon kompliziert: Wenn die Herrscherfamilie von den Religionsführer entmachet wird, ist die Messe gelesen: Die Wahibiten da haben die konservativste Koranauslegung überhaupt.

  31. #36 Ebbelwei Express
    Keine Verkäufe, es waren Geschenke an freundliche afganische Polizei. Ist eh bald egal und vergessen, mich interessiert was mit den restlichen Waffen der Bundeswehr passieren wird. Die Bundeswehr wird warscheinlich innerhalb der nächsten 10 Jahre(!) Afganistan verlassen müssen. Oder bauen wir uns drüben paar Skilifte und fliegen mit Deutschem Alpenverein zum Wandern am Hindukusch? Das wäre echte Aufbauhilfe.

  32. #45 Polen1970
    Achso, die verkauften Dienstpistolen der glorreichen afghanischen Polizei…
    Wir hätten uns die Dinger von den Taliban klauen lassen sollen. Und vorher den Riegelblock entfernen.
    Die Pistolen funktionieren dann ganz normal; jeder mutige Afghane kann sie zweimal abfeuern – einmal mit der rechten Hand, einmal mit der linken Hand. Danach hat er wahrscheinlich den zerfransten Schlitten an den Kopf bekommen und mag nicht mehr Jihad spielen.

    Angeblich haben die bis zu 1100,- Euro für so ein „Pronkstück“ bezahlt. Hier in Deutschland wurden die Überbestände für 99,- Euro an Sportschützen verhökert. So hatten die Talibanesen wenigstens einen finanziellen Schaden! 😉

  33. #47 widerstand

    Ganze Stäbe denken an nichts anderes.

    Aber dann hasst JEDER da unten unsere Soldaten. Auch die, die sich bis jetzt raushalten.

  34. @plapperstorch (22. Okt 2009 21:43)

    Danke für den Artikeltipp!
    Die retrograde Islam-Lesart als reaktionärer Faktor totalitärer Monarchien, um die Untertanen einer demokratisierenden und freiheitlichen Islamlesart zu berauben, die ihre Throne gefährdet.
    Vielleicht gefällt das auch unseren Herrschen…

    Der Autor hätte hier auf PI sicher auch noch einige interessante Dinge anzumerken:

    „Najem Wali flüchtete 1980 aus dem Irak nach Deutschland. Er lebt als Schriftsteller in Berlin. In diesem Frühjahr veröffentlichte er im Hanser Verlag das Buch „Reise in das Herz des Feindes“, in dem er sehr positiv über seinen Besuch in Israel erzählt. Aus dem Arabischen von Nicola Abbas.“

    So ähnlich wie der Film aus Tel Aviv von gestern, der ja auch Lust auf das Land macht, hier jedoch zusätzlich aus der Perspektive eines muslimischen Aufgeklärten.

  35. Einfach den Mohnanbau in Afghanistan total vernichten. Die Anbaufelder mit taktischen A-Waffen dekomtaminieren und die Dörfer der Betreiber mit den bekannten Multifuntionalbomben zur Vernichtung von Flugplätzen beharken. Vorher die Soldaten abziehen und die Flugplätze mit ihnen schützen. Das sollte erstmal reichen. Gott mit uns !

  36. @#51 Confluctor

    Gern geschehen. Den Rheinischen Merkur lesen leider nicht mehr viele. Ich will hier mit den vielen Links zum Merkur auch keine Werbung für ihn machen, nur kenne ich keine Zeitung in Deutschland, die sich so lange und so intensiv mit Afpakistan und den Taliban beschäftigt hat, wie der RM.

  37. #52 plapperstorch

    Sagen wir es so, es gibt Bundeswehrsoldaten, die in Gebieten operieren, die nicht zum offiziellen, Bundeswehr-konrollierten Teil gehören.

    Eine Zerstörung der Felder, der Verarbeitungsanlagen und Zwischenlager (auch das sind lohnenden Ziele!), oder der Trecks auf den Transportrouten hätte auch unmittelbare Einflüsse auf die Bundeswehr im Norden.

    Es ist ein echtes Dilemma. Wir sollten hier keine vorschnellen Schlüsse ziehen. Das Problem ist erkannt und brennt vielen Regierungschefs unter den Nägeln.

  38. #48 Ebbelwei Express (22. Okt 2009 22:10)

    Es müssen ja keine erkennbaren Uniformen sein.

    Deutschland war mal das Land der Denker, für jedes Problem gibts die passende Lösung.
    Man müsste nur WOLLEN.

  39. #54 paul2007

    Mensch Paule! Es ist echt so einfach, aber vor Dir ist keiner drauf gekommen. Warum bist Du nicht General?
    Halbwissen als Kompetenz verkaufen kannst Du ja schon, mit den taktischen-A-Waffen und Multifunktionsbomben zur Flugplatzvernichtung.
    Und dann auch noch geschichtlich Sattelfest mit „Gott mir uns“! *R*E*S*P*E*K*T*

  40. #59 nicht die mama

    Doch, muss es. Wir halten uns an die Genfer Konventionen. Sonst sind wir keinen Deut besser.

    Wenn soetwas rauskäme, kreiste hier der Hammer. Damit hätten die Talibanesen in den Augen vieler moralisch gewonnen.

    Vgl. Vietnam, auch wenn die schrecklichen missbildungen bei den Kindern nicht beabsichtigt waren.

  41. „Schätzungen zufolge fließen dadurch zwischen 90 und 160 Millionen US-Dollar in die Kriegskasse der Terroristen – soviel wie nie zuvor.“

    Dem liegt eine klare Strtegie zugrunde. Die Terroristen werden gebraucht, um etwas zum bekämpfen zu haben. Je mehr Feinde, desto mehr Rüstung, desto mehr Geld an die Rüstungsfirmen.

  42. #62 Ebbelwei Express (22. Okt 2009 22:36)

    Prinzipiell hast Du natürlich Recht.

    Allerdings nutzt es nichts, der moralisch einwandfreie Depp zu sein.
    Was nicht heissen soll, jede moralische Verfehlung damit zu entschuldigen, es geht in diesem Fall um Mohnfelder und nicht um Menschenleben.
    Halt, es geht ja doch um Menschenleben, nämlich um das Leben der Soldaten aus aller Welt, die bei einem unnützen Krieg und durch die unnütze Verlängerung dieses Krieges sterben.
    Auf beiden Seiten.
    Da schätze ich die moralisch nicht ganz einwandfreie Art der Mohnfeldbeseitigung als geringwertig ein.

  43. #33 Logiker (22. Okt 2009 21:32)

    Sie haben vollkommen Recht. Die CIA hat ein elementares Interesse daran, dass die USA mit Rauschgift überschwemmt werden …

  44. ES IST HÖCHSTE ZEIT DROGEN AUF REZEPT FREIZUGEBEN! DIE KONSUMENTEN WÜRDEN SAUBERE PRODUKTE KRIGEN. KEINE BESCHAFFUNGSKRIMMINALITÄT, KEINE ZEITVERSCHWENDUNG AN DER GRENZE. KEINE EINWANDERUNG VON DEALERN. ES WÄRE NICHT MEHR COOL. DIE ESKOBARS, HEGMTJARS, TALIBAN, HISBALLA, LEUCHTENDER PFAD……….MUSSTEN ZUM ARBEITSAMT.

  45. 6 George Washington:

    „Erst wenn die Opiumplantagen in Afghanistan nachhaltig zerstört werden…

    Die härteste Gegenmaßnahme wäre, den Opium-Dreck mal eben zu legalisieren. Heroin im Supermarkt:

    Dann wäre die Preise sofort im Keller – die Taliban bald pleite und wir hätten dann keine Beschaffungskriminalität mehr.

    Die Frage ist, wie man dann ganze Armeen von Idioten davon abhalten kann, das Zeug „mal auszuprobieren“. Daran scheitert sowas dann leider doch…

  46. Auch ich verschreibe dem Patienten Opiumanbau eine Impfung mit Agent Orange.

    Agent Orange wurde in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt und kann wie in früheren Jahren der menschlichen Unversehrtheit nichts mehr anhaben.

    Der Impfling Opiumanbau sollte nunmehr rasch behandelt werden, um der Seuche Herr zu werden.

    http://www.airforce.com/

    http://www.af.mil/

  47. Also mal ne Frage: Wäre es denn nicht möglich, eine Krankheit zu entwickeln, die NUR Schlafmohn betrifft? Und so den Taliban den Geldhahn zudrehen?
    Oder eben mal wieder Agent Orange oder, wenns sein muss, Unkraut EX….

  48. Junge Frauen und Männer aus den Ländern der Freiheit stehen im fernen Afghanistan einem unversöhnlichen, niederträchtigem und zu jeder Gemeinheit entschlossenem Feind gegenüber.

    Was sind das für junge Menschen, die für Freiheit und Demokratie, für die Ideale der Aufkärung und für das christlich-jüdische Fundament dea Abendlandes und der Freien Welt ihre Gesundheit riskieren ?

    Das 24-Stunden-TV-Vollprogramm „Pentagonchannel“ mit zusätzlichen Videokanälen in HD-Qualität und hunderten Links zu TV, Radio, Medien weltweit — dieses Programm erzählt von den jungen Leuten…..

    http://www.pentagonchannel.mil/

  49. #19 BUNDESPOPEL (22. Okt 2009 20:57)

    Warum gibt es seit den Taliban in Afghansitan keinen „schwarzen Afghan“ mehr sondern nur noch Opium/Heroin???

    In welchen Händen liegt Anbau, Veredelung, Transport und Vertrieb von Heroin?

    Warum wird in ganz Europa Hanf angebaut aber kein Opium?

    Weil Canabis und Heroin das Gleiche ist?

  50. Wichtiges zum Nachdenken für alle !!!!!

    Man kann sich soviel zusammenreimen???????

    Warum gerade jetzt????????

    Es passt soviel zusammen????

    Tappen unsere Medien – Politiker – und Militärs
    In die gleiche Falle wie,
    Palästina,Bosnien,Kosovo?????

    Teuflischer Plan ????– Plan des Islam????

    War der 9.11.2001 der Anfang???

    War Afgahnistan vom Islam so geplant????

    Gehört -Abdullah Abdullah – auch zum Plan
    Des Islams?????

    War er nicht der erste Verbündete der USA
    Im Norden Afgahnistans, zwischen den
    blühenden Mohnfeldern??????

    Werden sie, und werden sie bis heute getäuscht???

    8 Jahre Krieg der stärksten Armeen
    der Welt
    schaffen es nicht ein einen Krieg
    in einem Steinzeitland
    zu gewinnen????

    Werden sie

    Die Mohnfelder wachsen und wachsen??

    Abdullah Abdullah war 8 Jahre
    nicht zu sehen.
    Heute ist er wieder da.

    Zufall???

    Da muss doch was faul sein????

    Wer das nicht merkt der muss blind sein??

    Schweinegrippe – Angstmacherrei???

    Oder so gewollt????

    Aufruf zur Schweinegrippe-Impfung???

    Alle lassen sich impfen ??

    Vielleicht bewirkt es das Gegenteil??
    Weiss es der Islam vielleicht??
    Lässt sich auch die Muslimische Welt impfen???

    Warum gerade jetzt noch mehr Soldaten
    Nach Afgahnistan???

    Warum kämpft Pakistan gerade jetzt gegen
    die Taliban???

    Warum steht der Iran gerade jetzt vor der Atombombe???

    Lässt sich der Westen wieder hinhalten?

    Brauchen wir nicht alle Soldaten zu Hause?
    Brauchen wir nicht die Militärausrüstung zuhause????

    Was steckt hinter 9.11.2009

    Das sind nur Gedanken eines
    Menschen der Angst um unsere
    Zukunft hat!!!!!!!!!!

  51. Ich gehe davon aus, daß Bill´s Microsoft sowie Mozilla Foundation, auch on behalf ihrer afffiliates Microsoft Deutschland, Oberschleißheim, und Mozilla Europe in einer Zeit des fortdauernden Krieges gegen den Terror ihren patriotischen Pflichten nachkommen.

    Der Betrieb freiheitlicher Facilities muß weiterhin reibungslos laufen.

    Damit gestalten sie ihre eigene Zukunft. So oder so….

  52. Den Irren wurde angeboten Getreide statt Mohn anzubauen! Dann hat so ein Mohnbauer gesagt nein das macht er nicht denn für Getreide bekommt er 3 Euro und für den Todbringenden Mohn eben das 10Fache!!
    Schließlich habe er 10 Kinder und denen müsse es gut gehen. Hauptsache die Europäer krepieren an dem Zeug ist ihm doch egal sind ja nur Christen!

  53. Das Drogen gezielt gegen christliche Länder eingesetzt werden um Diesen zu schaden ist offensichtlich und entspricht der taquiya-Geldgeber meist die gleichen welche auch hier die Moscheen für die Hartz4 und sonstige
    Muslime erbauen … Es ist ein gezielter Angriff
    auf die westlichen christlichen Demokratien.

  54. Trotz der hohen Präsenz westlicher Soldaten in Afghanistan können die radikalislamischen Taliban ihre Millioneneinnahmen durch den Anbau und den Handel mit Opium kräftig steigern. Sie produzieren nach wie vor rund 90% des Weltbedarfs an Opium.

    PI sollte Wissen, dass die Taliban so erfolgreich im Opium-Handel wurden , NACHDEM westliche Truppen ihnen dabei unter die Arme greifen.
    Ich bin überrascht, den Begriff „radikalislamisch“ überhaupt noch auf PI zu lesen.
    Die Taliban produzieren nicht „nachwie vor“ so vviel Opium, sondern hatten, den Opium-Anbau in Afghanistan VOR der Invasion der USA auf 15% gedrückt.

    Natürlich ist es politisch nicht korrekt, diese Fakten zu benennen.
    Dennoch kennt sie jeder aufgeklärte Internet-Leser udn eben deshalb sollten sie auf dem größten deutschen politischen Blog nicht verschwiegen oder gar verdreht werden.

  55. Naja, ohne Drogennutzer keine Nachfrage.
    Wenn die ganzen Idioten im Westen sich nicht diesen Dreck in die Adern spritzen WOLLEN würden, gäbe es keinen Absatzmarkt, folglich keine Geldquellen für Taliban & Co.
    Das „Drogenproblem“ würde also nicht verschwinden, wenn man da unten alle Felder abfackeln/roden/totsprühen würde…
    Früher war mal das „Goldene Dreieck“ die Hauptquelle – da landete das Geld wenigstens nicht bei den Museln, sondern bei den korrupten Drecksäcken in Birma

    http://de.wikipedia.org/wiki/Goldenes_Dreieck#Schlafmohnanbau

    Eine Nebenwirkung des verstärken Opiumanbaus ist übrigens der rasante Anstieg von Drogensüchtigen z.B. mehrere Millionen im Iran – das nennt man dann wohl „Kollateralschaden“

  56. #4 KDL (22. Okt 2009 20:13)

    Ganz im Ernst: Wenn die dort stationierten Nato-Soldaten nicht mal dieses Problem lösen können, dann frage ich mich, was die eigentlich in Afghanistan machen…

    Die richtigen Fragen zu stellen, ist der erste Schritt, die Wahrheit aufzudecken.
    Unsere wackeeren BW-Soldaten sind bekanntermassen ZUR BEWACHUNG des Opium-Anbaus vor Ort.
    Wer die Dokus de Journalisten Christoph Hörstel angesehen hat, der weiss, dass der Drogenverkauf den USA den Krieg vor Ort finanziert, und dass die Yankees sogar eigene Druckplatten für Dollars vor Ort haben, um sich alles vor Ort zu „finazieren“.
    Sie den Film: Kriegsversprechen

  57. Rasmussen läuft auch in ihre Falle:

    Sie lassen sich alle verblenden.

    Unsere Feinde sitzen hier.

    Es muss heisen:

    Nicht mehr Soldaten nach Afgahnistan,
    sondern morgen sofort alle Soldaten zurück aus Afgahnistan.

  58. #77 friddldich

    Warum ?…sondern morgen sofort alle Soldaten zurück aus Afghanistan…?

    warum raus aus Afghanistan ?-es ist die Brücke nach Pakistan welches Atomwaffen besitzt -und welches durch afghanische Taliban bedroht wird

    Sollten die Taliban wie übrigens schon teilweise der Fall …in den Besitz dieser Atomwaffen gelangen werden sie sie auch einsetzen -man kann nur hoffen das die meist ungebildeten Taliban sie dann noch im eigenen Land hochgehen lassen werden

    wir führen zwar einen Krieg gegen den Islam aber bezahlen trotzdem noch den Islamisten ihre Phantasie Ölpreise lassen sie sogar in Europa Moscheen finanzieren ? -das sollte sich ändern und wird sich ändern sobald Israel angegriffen wird.

    darum mehr Soldaten nach Afghanistan aber auch mehr aus Frankreich –

  59. Nur in Afghanistan kann man Mohn in dieser Güte anbauen. Pharmakonzerne benötigen diesen Rohstoff für BTM Herstellung. Der weltweit größte Abnehmer für diesen Rohstoff ist der US Konzern Pfizer. Nun, während der Talibanherrschaft gab es keinen Mohnanbau. Nun blüht und gedeiht er unter Aufsicht der US Truppen.

    Schlüsse darüber zu ziehen seiem jeden überlassen.

  60. Der Kampf gegen die Taliban ist kein Opiumkrieg. Die Taliban finanzieren sich zwar u.a. aus dem Opiumanbau bzw. -Handel, aber auch ohne diese Einnahmequelle sind die Taliban nicht mittellos, so lange Großteile der afghanischen Bevölkerung hinter ihnen stehen. Das wird so lange der Fall sein, wie Saudi-Arabien die Fundamentalisten in Afghanistan unterstützt. Die genauen Zusammenhänge sind mit natürlich nicht bekannt, aber es leuchtet mir ein, dass die Saudis ein nicht nur religiöses Interesse daran haben, die islamische Welt in ihrem Hinterhof dumm und undemokratisch zu halten. Was hätte es für eine Wirkung auf die Ölstaaten, wenn ausgerechnet ein Land wie Afghanistan demokratisch würde? Der „Spaltpilz“ könnte sich in Richtung arabische Halbinsel fortpflanzen und die Diktatur der „Scheichs“ beenden. „Nebeneffekt“ des Afghanistan-Krieges ist, dass der Westen beschäftigt ist und viel Geld und Öl für den Krieg ausgeben muss.

    Man müsste also auf die Saudi Druck ausüben, dass sie ihre „mittelbare“ Unterstützung der Taliban bleiben lassen, aber traut sich schon den Herren des Öls Druck zu machen, und womit?

  61. pole 1970
    bist du auch einer von den „waffenverbotsNEUROTIKERN “ MANN hast du taliban mit alten p1 auf nato-truppen losgehen sehen oder sind die nicht eher mit polnischen kalaschnikovs ausgerüstet. schlaumeier die benutzen ehemalige warschauer packt waffen aufgeffült mit chinazeug. verbrecher haben immer waffen. weist du warumm weil überall wo ein bedarf besteht dieser bedient wird. das ist der grund warum es PI gibt weil es einen bedarf gibt. waffen gehören hlt mal zum menschen wie.

  62. Die Afghanen sind selbst zu einem beträchtlichen Anteil opiumsüchtig. Etwa 20-30% der afghanischen Frauen sind abhängig und sie geben ihre Sucht direkt an ihre Kinder weiter. In manchen Dörfern sollen bis zu 50% der Einwohner opiumsüchtig sein.

  63. Ach, die taliban und das rauschgift….

    Unter http://mjs.ch/mjs/usa-9-11.pdf kann man nachlesen, wie sich aus den von usa unter bin laden finanzierten mudschaheddin entwickelten taliban zum rauschgift verhielten:

    am 17.Mai 2001 musste Staatssekretär Colin
    Powell die Talibans öffentlich für ihren Kampf gegen die Drogen loben. Er versprach eine Belohnung von 43 Millionen Dollar!

    Theo Retisch
    wieder alles nur verschwörungstheorie…?

    Weiter kann man dort lesen:

    Micheal C. Ruppert, ein ehemaliger Polizeioffizier aus Los Angeles, veröffentlichte unter der Domain
    http://www.copvcia.com diesbezüglich einen Bericht: Afghanistan lieferte bis vor kurzem 75% des globalen Roh-Opium-Anteils, eine wichtige Einnahmequelle der CIA. Diese sei auch massgeblich am Bau der Heroin-Laboratorien in Afghanistan beteiligt gewesen.

    Da war doch schon man was in sachen iran-contra unter reagan….., oder? Da haben die machthaber auch auf die eigenen grundsätze gepfiffen…

  64. Vielleicht kann Hussein Obama ein paar Tonnen als Besänftigungsbonus an seine Ghettoburschis in Chicago verteilen. Die CAIR-Mannschaft hat bei ihm ja noch einiges gut.
    Islamic Marketing(TM) eben.

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