Wallonische Schafe17 Millionen Muslime in Europa werden für immer mehr Lebensmittelproduzenten zu einem Kundenkreis, mit dem sie liebäugeln. Den muslimischen Markt für sich entdeckt haben jetzt die Wallonen in Belgien, die alle möglichen lokalen Produkte plötzlich halal anbieten, vom Steak über die Gänseleber bis hin zum Sirup.

Die Nachfrage für das neue Angebot scheint bereits vorhanden, nicht nur in Europa, sondern auch in den islamischen Staaten. Jetzt sterben die wallonischen Schafe kopfüber aufgehängt, unbetäubt mit aufgeschlitztem Hals und müssen die Qualen am Ende ihres Lebens mit nach Mekka gedrehtem Kopf und den Litaneien eines Imams im Hintergrund ertragen.

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39 KOMMENTARE

  1. Die Tiere können einem nur leid tun.
    Es ist schon unglaublich das es in unserer heutigen Zeit noch solche barbarischen Verhältnisse gibt.
    Aber wenn man sieht wie unsere Bereicherer sich im normalen Leben aufführen,dann braucht man sich über nichts zu wundern.

  2. Mich wundert nun gar nicht mehr, dass mir de vlaamse belang weitaus sympatischer ist als Walonen.

  3. Ok, sollte man verbieten, diese Art der Schlachtung.
    Juden sind aber nicht anders in der Sache.
    Deshalb kauft ein Muslim gern mal koscher.
    Das ist auf jeden Fall ok für ihn, wenn er keinen muslimischen Laden findet.
    Schon Bundeskanzler Adenauer gab ihnen die Permission dazu.
    Also auch verbieten.
    Murmeln die Juden eigentlich auch irgendwas, während das Schaf langsam erstickt ?
    Vielleicht weiss das Jemand hier..

  4. Wegen dieser total bescheuerten Geschaeftemacherei muessen die armen Tiere leiden. Ich wuerde diesen Haendlern sofort die Lizens entziehen. Wenn es dann nix zu futtern gibt, dann wuerden diese halal-geilen Typen wenigstens verschwinden. Diese ewige Arschkriecherei ist ja so was von widerlich!

  5. Ich bin ja eigentlich immer auf einer Linie mit PI, bloß verstehe ich nicht, dass man sich hier über das Schächten aufregt. Im Judentum wird das doch auch praktiziert, sogar unbetäubt laut WIKIPEDIA:

    „Die Tötung erfolgt im Judentum unbetäubt; im Islam ist eine elektrische Betäubung nach bestimmten Rechtsschulen zulässig [1]. Auch die Betäubung durch einen Schlachtschussapparat wird von einigen islamischen Geistlichen befürwortet.“

    Wieso wird hier mit zweierlei Maß gemessen?

  6. Wenn man von ein paar extremen orthodoxen, religiösen Fanatikern absieht, essen jüdische Menschen ganz normal, wie wir auch. Ansonsten gilt bei allen religiösen Extrem, dass es die Menschen da halt übertreiben. Frag mal streng gläubige Christen was sie von einem üppigen Grillteller (4 verschiedene Fleisch plus die fette Wurst!) am Karfreitag halten.

    Fakt ist, dass der Islam in der Tier- und Menschenwelt immer das größtmögliche Massaker veranstalten will!

  7. #7 Unbequemer Demokrat (05. Okt 2009 14:47)

    Schlachten darf im Islam jeder und zwar mir allem, also auch Leute die keine Ahnung haben und ein stumpfes Messer verwenden!

  8. Kein Tag vergeht ohne eine negative Meldung bezüglich Islamisierung unserer Gesellschaft. Es ist in der Tat erschreckend, wie die Errungenschaften (Meinunsfreiheit, Pressefreiheit, Gleichstellung von Mann und Frau, Naturschutz, Tierschutz u.w.m.), für die unsere Eltern und Generationen vor ihnen gekämpft haben, innert kürzester Zeit vor die Hunde gehen.
    Weiter: Mammon regiert die Welt! Das zeigt uns dieses Beispiel einmal mehr ganz klar…..
    Bezüglich essen von Halal-Produkten halte ich mich an den Propheten Daniel (Kap.1). Ich werde mich nicht mit solchen Speisen „verunreinigen“…..

  9. @
    #12 PI-sacker

    Hat sich eigentlich erledigt.
    Türkischer Teenie aus Deutschland will nach Japan zu ihrem Idol und muß vorher noch zu
    den Eltern nach Istanbul, dort wird sie mit dem türkischen „Lifestyle“ konfrontiert..

  10. Bitte sich besser vorher schlau machen, bevor hier das islamische Schächten mit dem jüdischen Schächten gleichgestellt wird! Das nur als kleine Anregung.
    Wenn ich an all die Tiere denke, die zum Opferfest öffentlich, z.B. in Frankreich (oder auch versteckt in Wohnungen) oder auf Hinterhöfen geschächtet werden und wofür Brigitte Badot (PI berichtete) verurteilt wurde, weil sie es gewagt hat, diese Praktiken anzuprangern, wird mir ganz schlecht. Siehe z.B. hier: http://images.google.ch/imgres?imgurl=http://www.vgt.ch/images4/opferfest.jpg&imgrefurl=http://www.vgt.ch/news2009/090118-nlz.htm&usg=__qu1FReAmm2SitM1UOUKIJJgsP4A=&h=257&w=384&sz=56&hl=de&start=4&um=1&tbnid=c8yBkFXQQsbkSM:&tbnh=82&tbnw=123&prev=/images%3Fq%3DOpferfest%2BFrankreich%26hl%3Dde%26um%3D1

    Das hat nichts mit dem Schächten der Juden zu tun. Das sind zwei paar Schuhe. Der Schlachter (hebr. Schochet) selbst muss eine Ausbildung abgeschlossen haben, die sowohl „praktische“ als auch „geistige“ Aspekte seiner Arbeit umfasst. Das Schlachtmesser muss scharf wie eine gute Rasierklinge sein und darf keinerlei Scharten o. ä. aufweisen. Da kommen mir unweigerlich wieder die Bilder vor Augen vom „dilettantischen“ Schächten gewisser Moslems. Einfach nur abscheulich.

  11. Altinküpe erringt Etappensieg in Karlsruhe
    Freitag, 02. Oktober 2009, 16:31 Uhr
    Aßlar/Karlsruhe (dpa/lhe) – Im jahrelangen Streit um das Schlachten von Tieren nach islamischem Ritus hat der türkische Metzger Rüstem Altinküpe aus dem mittelhessischen Aßlar erneut vom Bundesverfassungsgericht Recht bekommen. Die Ablehnung seiner für 2009 beantragten Genehmigung zum Schächten verstößt nach einem am Freitag veröffentlichten Eilbeschluss gegen das Grundgesetz. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof habe den Antrag nur unzureichend geprüft und müsse das nun nachholen, befanden die Karlsruher Richter. Der Metzger hatte 2002 in Karlsruhe ein Urteil erstritten, wonach eine Ausnahmegenehmigung zum Schächten grundsätzlich möglich ist.
    http://www.bild.de/BILD/regional/frankfurt/dpa/2009/10/02/altinkuepe-erringt-etappensieg-in-karlsruhe.html

  12. Ach ja, schon wieder die französischparlierenden Belgier.
    Ist schon ein seltsames Völkchen.

  13. #11 Nordisches_Licht (05. Okt 2009 15:00)

    #7 Unbequemer Demokrat (05. Okt 2009 14:47)

    Schlachten darf im Islam jeder und zwar mir allem, also auch Leute die keine Ahnung haben und ein stumpfes Messer verwenden!

    Quelle?

    Mir ist nämlich anderes bekannt:

    On the authority of Abu Ya’la Shahddad ibn Aus, the Messenger of Allah said: “Verily Allah has prescribed proficiency in all things. Thus, if you kill, kill well; and if you slaughter, slaughter well. Let each one of you sharpen his blade and let him spare suffering to the animal he slaughters” (Muslim)

  14. Ich bin zwar kein Vegetarier aber ein großer Befürworter für Tierrechte.Außerdem bin ich noch ein leichter Misanthrop (Dank PI noch mehr). Da zeigt sich mal wieder die Scheinheiligkeit der Grünen.Für Tiere einsetzen,aber diese Drecks-Sekte namens Islam darf ungehindert Tiere zu Tode quälen damits was…? besser schmeckt oder halt zum Spaß an der Freude? Tiere sollen einen möglichst schonenden Tod haben,wenn wir schon alles abschlachten müssen.
    Allerdings gehen „westliche“ Unternehmen auch nicht ziemperlich um mit Tierrechten.Auf der PETA Seite war ein Beitrag zu McDonalds.Die Hühner die dort geschlachtet werden sterben auch langsam.Laut PETA wäre es kostengleich wenn man auf eine andere Methode umsteigt.McDonalds will das nicht!
    Tierrechte gehen jeden etwas an! Nur die Moslems müssen sich mal wieder daran anbiedern möglichst viele Gesetze ausser Kraft zu setzen um ihre Geisteskrank auszuleben.

  15. Danke @Hedwig für die erweiterten Informationen, hatte es gerade nicht zur Hand.

    Nicht zu vergessen, im Islam werden ja nicht nur die Tiere von Hinz und Kunz geschächtet. Da kommt ja alles mögliche unter das (miese, stumpfe, schartige) Messer wie z. B. die Ehefrau, die rebellische Tochter, der ungläubige Freund, der politische Gegner. Die haben einfach Spaß daran.

  16. Im französischsprachigen Belgien sind die Musels meines Wissens schon bei 30 % Bevölkerungsanteil. Die brauchen keine Rücksicht mehr zu nehmen…

  17. Ausnahmegenehmigung zum Schächten
    Ausnahmegenehmigung zum Schächten

    Altinküpe erringt Etappensieg in Karlsruhe
    Freitag, 02. Oktober 2009, 16:31 Uhr
    Aßlar/Karlsruhe (dpa/lhe) – Im jahrelangen Streit um das Schlachten von Tieren nach islamischem Ritus hat der türkische Metzger Rüstem Altinküpe aus dem mittelhessischen Aßlar erneut vom Bundesverfassungsgericht Recht bekommen. Die Ablehnung seiner für 2009 beantragten Genehmigung zum Schächten verstößt nach einem am Freitag veröffentlichten Eilbeschluss gegen das Grundgesetz. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof habe den Antrag nur unzureichend geprüft und müsse das nun nachholen, befanden die Karlsruher Richter. Der Metzger hatte 2002 in Karlsruhe ein Urteil erstritten, wonach eine Ausnahmegenehmigung zum Schächten grundsätzlich möglich ist.
    http://www.bild.de/BILD/regional/frankfurt/dpa/2009/10/02/altinkuepe-erringt-etappensieg-in-karlsruhe.html

  18. Dem Muslim geht es überhaupt nicht um den Halal Scheiß, sondern einfach nur ums Töten. Am Töten haben die Musels richtig Freude, weil der Islam sonst alle Freuden im Leben auslöscht – vom Tanzen bis zur Musik, bis zum Sex, Alkohol, Freiheit, Selberdenken, gutem Essen, unverschleierte Frauen. Alles HARAM.

    Da ist Morden ein richtiges Spektakel gegen die Tristesse dieses düsteren Teufelskultes. Darauf eine Maria:

    Diese Menschen, mit ihrer Lebensfreude blablabla Sülz Rhabarber Blubbelblap

  19. Ich finde sowohl die jüdisch als auch die moslemische Schlachtung unter jeder Kritik, aber was ist das alles schon gegen die moderne Massentierhaltung, den Massentiertransport und die großen Schlachthöfe?
    Ich bin daher(Fast-)Vegetarierin.

  20. http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/1988559_Muslimischer-Metzger-Verfassungsbeschwerde-stattgegeben.html

    Muslimischer Metzger

    Verfassungsbeschwerde stattgegeben

    Karlsruhe. Das Bundesverfassungsgericht hat der Verfassungsbeschwerde eines muslimischen Metzgers aus Hessen im Streit um das Schächten von Tieren Recht gegeben. Ihm sei im Eilverfahren effektiver Rechtsschutz versagt worden, heißt es in dem am Freitag in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss.

    Das Verwaltungsgericht Gießen hatte zunächst im Februar dem Eilantrag des Mannes auf eine Ausnahmegenehmigung zum Schächten von zusätzlich 120 Schafen und 8 Rindern pro Monat unter Auflagen stattgegeben.

  21. Der absolute Skandal ist dass dieselben sinistre verlogene Heuchlerpack welches vor 20 Jahren noch jedem Tierhalter, Tiertransport, Gefluegelproduzenten etc die Hoelle heiss gemacht haben wenn den Viechern auch nur ein Haar gekruemmt wurde…

    WO SIND SIE DIESE HEUCHLER JETZT. WO???

  22. „… in Belgien, die alle möglichen lokalen Produkte plötzlich halal anbieten, vom Steak über die Gänseleber bis hin zum Sirup.“

    Besser wäre :

    „… in Belgien, die alle möglichen lokalen Produkte plötzlich haram anbieten, vom Steak über die Gänseleber bis hin zum Sirup. …“

    Denn merke :

    Nur Schweinefleisch ist „Halal“

    und darf als solches gekennzeichnet werden 😉

    P.S.:
    Fast alle meine jüdischen Freunde und Bekannten essen, wie ich, ganz selbstverständlich Schweinefleisch !

    WARUM auch NICHT ??

    Religiöse Essensvorschriften sind heutzutage der breine Blödsinn.

  23. Religiöse Essensvorschriften sind heutzutage der reine Blödsinn.

    Schweinefleisch ist nun mal nicht „unrein“ !

    Schweine gelten als eine der reinsten Tiere !

    „Schweine“Grippe hin oder her.

    Dies gilt auch für alle anderen „religiösen“ Vorschriften !

  24. Nur die armen wehrlosen Tiere sind zu bedauern. Man sollte diesen Barbaren jede Haltung von Tieren verbieten. Es ist eine Sünde und Schande wie diese Beserker mit Tieren umgeht und sie dann auch noch essen kann. Normal dreht sich einem der Magen um! Die Tiere sind wertvoller als jeder Muslo. Niemand ist so arm und bemitleidenswert wie Tiere in muslemischer Hand!! Islam bedeutet dem Satan zu gehorchen.

  25. Überall wo es Halalala-Dreck zu kaufen gibt, nicht mehr Einkaufen und das auch sagen.
    Nicht nur PI-lesen, auch PI-leben 😉

  26. OT:

    SpOn berichtet in einem redaktionellen Sonderbeitrag, der offensichtlich von den genannten Firmen gesponsort wurde, über das Halal-Geschäft. Kritisch hinterfragt wurde nichts. Denn die Causa Sarrazin zeigt, dass kritik nicht erwünscht ist.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,651441,00.html

    Einer jüngsten Studie zufolge leben in der Bundesrepublik zwischen 3,8 und 4,3 Millionen Muslime. Und weil sie in der Regel mehr Kinder haben als Nichtmuslime, ist Wachstum in der Zukunft programmiert.

    (Implizit wird stets angenommen, dass alle Muslime Muslime bleiben und nie die Religion wechseln oder gar Ex-Muslime werden,… der Koran hat vorgesorgt und dafür Todesurteile ausgesprochen)

    Hier ist wohl eher Verdrängung und nicht Wachstum gemeint. Denn Deutschland wächst nicht, es schrumpft. Bevölkerungsanteile verschieben sich hin zum Islam

    Ohne Betäubung zu schlachten ist in Deutschland grundsätzlich verboten den meisten Muslimen aber gilt ein betäubtes Tier bereits als tot und sein Verzehr daher als Verstoß gegen das Aas-Verbot im Koran.

    Es gibt seit gestern umfassende Ausnahmeregelungen, die das Verbot ad adsurdum führen. Stellt sich die Frage, ob sich sich die Muslime auch wundern, wenn das Tier aus der Betäubung wieder aufwacht ? Wie ist es bei normalen Operationen am Menschen ? Verzichten Muslime auf Betäubung oder stehen sie einfach von den Toten wieder auf ?

    Und man sieht auch warum die Grünen der Entwicklung wohlgesinnt entgegen sehen. Halal heißt Öko-Landwirtschaft denn:

    „Industriefleisch ist nie halal“, sagt Mahmoud Tatari von Halal Control in Rüsselsheim. Laut islamischen Regeln dürfen die Tiere weder Stress noch Qualen ausgesetzt sein, doch diese Vorschrift werde in der Massenproduktion nicht erfüllt.

    Und nun wird es kurios:

    Manchen reicht bei maschinellem Schlachten ein Ruf vom Tonband, starten muss es jedoch ein Muslim

    .

    Wenn das kein Rassismus ist !

    „Der Halal-Trend ist nicht aufzuhalten“, sagt Peter Grothues

    Wenigsten erkennen die Halal-Prediger, dass man zwischen deutschen und muslimischen Verbrauchern Unterscheiden muss.

    „Wo der deutsche Verbraucher aus zig Sorten auswählen kann, hat der muslimische Käufer gerade mal zwei oder drei zur Wahl.“

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