dancePIm Umfeld der Diskothek „Dance-Palace“ (Foto) in Konstanz ereignete sich Sonntag bereits die zweite Vergewaltigung einer jungen Frau binnen 4 Wochen. Zum Täter verschweigt man uns politisch sehr korrekt ein kleines Detail.

Der Südkurier berichtet:

Die Polizei ist auf der Suche nach einem Vergewaltiger. Nachdem er vermutlich schon einmal im September zugeschlagen hatte, verging er sich am Sonntag an einer 21-jährigen Frau. (…)

Der aktuelle Fall ereignete sich am Sonntagmorgen. Eine 21-jährige Frau hatte sich gegen 1 Uhr nach einer privaten Feier zu einer Diskothek im Industriegebiet fahren lassen. Da sie die Sicherheitsbediensteten an der Tür aber wegen ihres offenbar stark alkoholisierten Zustands abwiesen, wollte sie sich auf den Heimweg in Richtung Paradies machen. Da sie aber ortsunkundig war, fragte sie an der Max-Stromeyer-Straße einen Mann nach dem genauen Weg. Sein Angebot, sie nach Hause zu bringen, lehnte sie ab und die 21-Jährige ergriff die Flucht. Doch der Mann war ihr, so die Polizei, körperlich überlegen. Die verletzte junge Frau machte später Passanten an der Max-Stromeyer-Straße auf sich aufmerksam.

Nahezu ähnlich hat sich bereits am 20. September im selben Bereich eine Vergewaltigung ereignet. Die Polizei sucht Zeugen und beschreibt den Mann wie folgt: Zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß, normale Statur, dunkle Haare und etwa 25 bis 30 Jahre alt.

Die Polizei Konstanz spricht in ihrer Personenbeschreibung von einem evtl. Migrationshintergrund des Täters. Der Kommentarbereich ist (noch) geöffnet.

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62 KOMMENTARE

  1. Vermutlich hat der Täter 2 Arme, 2 Beine und sein letzter bekannter Wohnsitz war Planet Erde.

    Das grenzt den Suchbereich schon besser ein. Bald ist der Täter gefunden … … …

  2. Die Polizei:

    „Er sprach Deutsch, er sprach schlecht Englisch.“

    Dann war es Hans, der Bube. Es war Hans mit schwarz gefärbten Haaren.

  3. Dieser Einwanderer betreibt unbeabsichtigt Aufklärungsarbeit.
    Er klärte die Vergewaltigte so nebenbei darüber auf, daß sie von keinem Deutschen vergewaltigt wurde, sondern sagen wir von einem Moslem, oder Südeuropäer.
    Das ist Aufklärungsarbeit. Vielleicht überlegt sie es sich dann beim nächsten Mal, ob sie wieder in der Türkei Urlaub macht?
    Und in Tunesien, Marokko sich mit Muselmanen einläßt?
    Vielleicht fällt dann bei ihr der Großchen, das nicht alles Exotische gut ist und daß sie besser konservativ wählt.
    Zugegeben, es ist die grobe Art, einen Menschen zum denken zu bringen.
    Wer überfallen wird, macht sich eben so seine Gedanken. Warum und wieso?
    Der Erkenntnisdurchbruch kommt nicht selten beim Schlag auf den Hinterkopf verbunden mit der Forderung: „Handy her, deutsche Schlampe!“
    Das ist Überzeugungsarbeit, das nicht alles Fremde gut ist. Ein Prozeß der etwas dauert.
    Schon so mancher Linker hat durch diese Kulturbereicherung wieder das Denken gelernt.

  4. Man sollte den Artikel im Daily Express mal zu Ende lesen, denn dann wird es eigentlich erst interessant und betrifft mindestens 99 % aller Briten:

    Mr Choudary has said that under sharia law in Britain people who commit adultery would be stoned to death, adding that “anyone who becomes intoxicated by alcohol would be given 40 lashes in public”.

    ,

    Für die, die kein Englisch können oder können wollen:

    Herr Choudary hat gesagt, dass gemäß der Scharia in Großbritannien Menschen, die Ehebruch (unerlaubten sexuellen Verkehr haben)begehen, zu Tode gesteinigt werden, und fügte hinzu, dass jeder, der sich mit Alkohol betrinkt, mit 40 Peitschenhieben öffentlich bestraft werden wird.

    Das soll nicht heissen, dass 99 % aller Briten fremdgehen, aber ein Laster wird man doch haben dürften, … es sei denn, es herrscht die Scharía.

    Ausserdem ist das eine gute Methode, die Zahl der Bio-Briten zu reduzieren.

    Mata.moros

  5. Der Kommentarbereich ist geschlossen …. eine üble Zeitung .. die absichtlich Personenbeschreibungen der Polizei falsch wiedergibt

    Göbbels -Manier : fakten amputieren …Lügen indizieren

  6. Morgen zusammen. So fängt der Tag ja super an. Zum kotzen. Genau aus diesem grund bringe ich wenn möglich die Mädels mit denen ich unterwegs bin immer Heim.
    @Denker
    Sehr gut geschrieben. Wollte sie scherzeshalber gerade als Erd-Rassist (Erde, Erde über alles) bezeichnen. klappt aber leider nicht 🙁
    Aber um Pc zu bleiben würde ich schreiben:
    Eine lebendige Gestallt… (kann man Tote diskriminieren?) so entgeht man dem Gender-Terror (der Täter… das geht ja wohl echt nicht.)

  7. Evt. Migrationshintergrund des Täters …
    Wenn ich das lese, kocht es in mir !

    Der arme Pressepolizist, der das geschrieben hat, hat sicher genaueste Anweisungen von seinem Vorgesetzten und dieser vom Innenminister des Landes, der eindeutig zu den ganz guten Gutmenschen gehört.
    Wenn man mit Polizisten spricht, ich habe manchmal die Möglichkeit, da sieht es ganz anders aus, aber die dürfen nicht, ansonsten alles vorbei, Hunger für die Familie, es sind Staatsdiener.
    Wir sollten hier genau schauen, so wie die Bilderberger die Welt regieren, regierte eine Handvoll ( symbolisch gemeint ) Gutmenschen das Land.
    Neue Handlungsanweisungen für die Polizei und schon würde sich Vieles, wahrscheinlich alles ändern. Aber da liegt die Crux, sie müssen sich anspucken lassen, ruhig bleiben, werden bei Dienstwaffengebrauch abgeschoben/ruiniert und alles im Namen der sog. Demokratie.
    Herrschaft des Volkes, sorry, ich meide Kraftausdrücke, wenn möglich, aber mir kommt das K….n !

    Dieser Frauenschänder gehört behandelt, aber nicht 50 Std. Gespräch auf Mallorca. Wenn ich das hier aufschreibe, ist mein Beitrag futsch, wäre schade, darum Selbstzensur.

    Es wird immer mehr und mehr und mehr, das Volk sieht zu. Auch Polizisten sind das Volk ( übrigens, falls der Geschmack aufkomm, ich bin keiner ), aber geschickt hat man alle Beamten usw. an der kurzen Leine.

    Was ich nicht begreife: PI wächst langsam in 1.000er Schritten. Wie schlecht muß es den Menschen noch gehen, wie viele Bereicherungen müssen noch kommen, daß wir tgl. in 5.000er Schritten wachsen ?

    Ich habe es schon mehrfach geschrieben und mein diesb. Gedanke festigt sich täglich:
    Etwas wird, dank der Unfähigkeit unserer Polit-Gutmenschen, am Ende brennen, Kirchen oder Moscheen.

  8. Ein neugieriger Zeitgenosse schaut und hört auch mal in den „Seechat“ rein.

    Die „Fischerin vom Bodensee“ begrüßt Sie persönlich. Und auch Auszüge des Polizeiberichtes von früheren Fällen hat´s da, unter anderem:

    „Die eintreffenden Beamten trafen auf zwei sich in heftigem verbalem Austausch befindenden Gruppen. Davor soll es auch zum Einsatz von Schlagstöcken oder Baseballschlägern gekommen sein….“

    http://www.seechat.de/seeforum/tags/konstanz.html

    http://www.youtube.com/watch?v=8UTatrS73Wk

  9. Die Personenbeschreibung ist weder im Südkurier (die Zeitung der Südländer?) noch im Polizeibericht pc-gerecht wiedergegeben. Es muss heißen „Die Polizei sucht einen Tatmenschen mit 2 Armen und Beinen“. Alles andere wäre Diskriminierung. 😉

  10. „Zum Täter verschweigt man uns politisch sehr korrekt ein kleines Detail.“

    Wenn der Täter nur ein kleines Detail hat, spricht das dann für Straffreiheit? 🙂

  11. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um eine Ersti, die vor kurzem erst nach Konstanz gezogen ist.
    Nachts alleine durch’s „Max-Ghetto“ (Max-Stromeyer-Strasse) zu laufen ist schon gefährlich genug, dann auch noch als betrunkene junge Frau…
    Die Gegend war schon vor 15 Jahren von Türken, Arabern und Albanern besetzt. Nicht mal 200 Meter entfernt erhebt sich ein Minarett über die Dächer, um den Menschen anzuzeigen, wer hier das Sagen hat.
    Traurig, das so etwas inzwischen auch in Konstanz geschehen muss.

  12. @Denker
    „Vermutlich hat der Täter 2 Arme, 2 Beine und sein letzter bekannter Wohnsitz war Planet Erde.“

    „Täter“ diskriminiert alle Männer, ausserdem werden mit einer solcher Umschreibung alle Nichtverstümmelte diskriminiert, die Dame hat doch nicht mitbekommen ob der Täter/inn künstliche Gliedmassen hatte.
    Also vorsicht mit solchen Äusserungen, sonst packe ich die Nazikeule aus!

    🙂

  13. Den künftigen Herren des Landes steht das uneingeschränkte Recht zu, nach Gutdünken mit den sündigen Weibern der Ungläubigen zu verfahren. Sie werden schon wissen, wie sie mit allen Emanzen umzugehen haben, die es wagen hier Widerworte zu geben. Deren Zahl ist derzeit zwar noch gering – die freudige Zustimmung zur Bereicherung überwiegt – aber jeder der es wagt sich gegen die Söhne des rechten Glaubens zu stellen sei gewarnt.

  14. In den USA wird bei Fahndungsmassnahmen immer die vermutete Ethnie mit veröffentlicht!
    Aber langsam erkenne ich den Sinn des islamischen Abbildungsverbotes.
    Mohammed wusste es schon, kein Gesicht auf dem Steckbrief ist immer hilfreich.

  15. Ist der SÜDkurier etwa eine Tochter der SÜDdeutschen, dem Propagandablatt des ominösen SÜDlandes?

  16. ***#2 Phil (21. Okt 2009 07:41)

    Es sind mehr als 30.000 PI-Flyer zweiseitig bedruckt in DIN A6 vorhanden. Wer möchte verteilen oder auslegen?***

    Man sollte hier in PI mal eine Grafik davon einstellen, dann kann man das anschauen. Bevor jemand was verteilt und sich schicken läßt, interessiert es einen, wie der Flyer aussieht.

  17. Wie krank dieses Land und die Bewohner sind, erkennt man dann auch noch im Kommentarbereich des Südkuriers, da befürchtet ein „brainknots“ rassistische Übergriffe und eine Ausländerhetzjagd, wenn man den Täter und seinen Migrahi erwähnen würde. Erst dachte ich, es wäre ein U-Boot von PI, aber der meint das wirklich ernst. Als ob hinter jeder Tür in Konstanz ein ausländerhassender Schläger mit Knüppel nur auf seine Gelegenheit warten würde. Was hat man in diese Gehirne gepflanzt, daß Aussagen dieses brainknots, nomen est omen, entstehen?
    Oder meint der das doch nicht ernst?

  18. Ich habe mich schon einmal gemeldet einige Flugblätter anmich zu nehmen und unter die Leute zu bringen, erhielt aber per Email keine Antwort!
    Wo ist die Anlaufstelle, wo ich die Flugblätter bestellen kann?

  19. An die Berliner Zauberlehrlinge:
    Herr, die Not ist groß!
    Die Du riefst, die Geister
    werd ich nun nicht los.

  20. Völlig egal ob ein Vergewaltiger einen Migrationshintergrund hat oder in der Xten Generation Deutscher ist.

    Wer ein anderes Lebewesen vergewaltigt ist keine Lebewesen und gehört in die Hölle.

    Da wir aber alle nicht perfekt sind, schreie ich nicht nach Todesstrafe. Da gibt es zu viele Justizirrtümer. Sollte ich jemanden auf frischer Tat ertappen schicke ich ihn zu seinem Gott, welchen auch immer.

    Das nennt sich dann Zivilcourage, sollte aber anonym bleiben, da es ja nicht überall auf Verständnis stößt.

    Es gibt für Vergewaltigung keine Entschuldigung.

    Aus Sicherheitsgründen und weil wir in so einem Scheißland leben, sollte sich jede Frau genau überlegen ob es sinnvoll ist, alleine und angetrunken, sich mitten in der Nacht auf der Straße aufzuhalten.

  21. Soll die Deutsche Schlampe halt nicht Nachts besoffen rum rennen.
    Mit Kopftuch wär das auch nicht passiert.

  22. #26

    Mit Kopftuch wär das nicht passiert,
    sogar nicht mal bei Nacht!
    *träller*

    ScheiX Disco!
    ScheiX Alkohol!

    😉

  23. #20

    Ich denke, diese Schrumpfhirne sind von ihrem Bessersein beseelte Gutmenschen, die in ihrem Missionierungswahn unter zig Accounts ihre geistigen Ergüsse posten.

    Sie spiegeln eine absolute Minderheit, die jedoch äußerst aktiv ist. Dumm nur, daß die beruflich meist an Schaltstellen sitzen oder sog. Multiplikatoren (Lehrer, Erzieher, ..) sind.

  24. #31 Rudi Ratlos

    Genau, man sollte in Zukunft lieber Kopftuch anstatt Pfefferspray empfehlen.! 😉 Ist bestimmt effektiver.

  25. Immigrationshintergrund nicht Migrationshindergrund…

    Warum nicht Südländer??

    Abschneiden und dann abschieben zu den 72 Jungfrauen….

  26. Früher war „Ausländer“ mal ein unbelasteter Begriff. Irgendwann war „Ausländer“ dann solchermaßen belastet, dass keiner mehr auf dei Idee gekommen wäre, Holländer, Australier, Amerikaner, Japaner usw. als „Ausländer“ zu bezeichnen. Diese Leute wurden dann zu „Touristen“ oder „Freunden“ und „Gästen“.
    Das Wort „Ausländer“ ist irgendwann aufgrund des negativen Beigeschmacks eingestampft worden und man erfand den „Mirgranten“, den Wanderer – völlig idiotisch der Begriff.
    Inzwischen aber schlagen die Leute bereits die Händer über dem Kopf zusammen, wenn sie das Wort „Migrant“ hören, während „Migrationshintergrund“ gleichsam Übelstes erahnen läßt. Der Wanderer-Hintergrund hat mittlerweile eine Konnotation, die fast so ist, als sagte jemand über sich: „Ich bin vorbestraft“. Zugleich ist die „Bereicherung“ zu einem Begriff mutiert, welcher angesichts der Faktenlage nur noch zynisch wirkt.

    Ich frage mich, wann das Wort „Migrant“ derart verbrannt ist, dass es ebenso zum Tabu wird, wie die Nennung gewisser Nationalitäten im Zusammenhang mit spezifischen Straftaten.

    Man bedenke: Allein der Umgang mit Sprache vermittelt uns einen Eindruck, wo die Probleme liegen.

    Die Frage ist: Mit welchen Wort wird „Migrationshintergrund“ zukünftig ersetzt werden, damit in Sachen negativer Konnotation der Zähler wieder auf Null gestellt werden kann?

    Vielleicht kommt ja die Situation, wo nichts mehr übrig bleibt…
    …so dass bereits aus sprachlichen Gründen fundamentale Gegenwartsprobleme kaum mehr unter den Tisch gekehrt werden können.

    Selbst Tarnbegriffe wie „Jugendliche“ sind inzwischen derart überlastet, dass man als Leser sofort den inneren Übersetzer einschaltet, der da sagt: „Jugendliche = Ausländer = Türken, Araber, Moslems“.

    Es gibt – um das Thema mal in eine andere Richtung zu bringen – in Grenznähe zu Holland viele Holländer, die auf deutscher Seite leben, dort ihr Haus haben und zur Arbeit dann nach Holland fahren. Das sind tatsächlich „Migranten“ – wer aber würde einen Holländer „Migranten“ nennen?

    Wer käme auf die Idee hinsichtlich der Holländer von „Integration“ zu reden? Es leben in Deutschland auch viele Japaner. Deren Kultur ist nun wirklich eine andere. Aber niemand käme auf die Idee, in bezug auf Japaner von „Integration“ zu sprechen. Für Vietnamesen gilt das gleiche. Die lernen die Sprache und leben hier halt.
    Selbst buddhistische Mönche aus Tibet brauchen nicht „integriert“ zu werden. Das liegt daran, dass diese Leute alle miteinander nicht inkompatibel zu unserer Zivilisation und Kultur sind.

    Man redet aber erstaunlicherweise genau in den Fällen von „Integration“, wo diese aus ideologischen Gründen a priori ausgeschlossen ist: Das sind religiöse Moslems, welche ihr eigenes Gesellschaftssystem haben, das komplett mit obsoleten Regeln durchsetzt ist, die eine deutliche Abgrenzung gegenüber unserere Kultur bedeuten. diese wiederum – und das ist für den Islam bezeichnend – sind mit Gewalt durchzusetzen.
    Das Problem wird dadurch verschärft, dass Massen an bildungsfernen Orientalen importiert werden, die ihrer obsoeten Religion ergeben sind, aber von uns nichts anderes erwarten als Sozialleistungen.

    Dümmer und verlogener kann eine Politik nicht sein…

  27. #24 Phil (21. Okt 2009 09:10)
    Anbei die Flyermotive:

    Vorderseite:
    http://img96.imageshack.us/i/piflyervorderseite.jpg/

    Rückseite:
    http://img230.imageshack.us/i/piflyerrueckseite.jpg/
    ______________________________________________

    Phil, ich habe deinen Fleyer auf meinen Rechner kopiert und werde sie stapelweise bei den Arbeitsämter auslegen, besonders in der Max-Stromeyer-Straße, Konstanz.
    Beim arbeiten muss ich leider meine Gummihandschuhe hanziehen, sicher ist sicher.

    Gruss

    d.k.

  28. Hab hier was für Berliner, die mit folgenden mehr anfangen könnten.

    Zunächst die dazugehörige Werbung.
    Der Gasthof „Bauernlümmel“ an der Frankfurter Allee. Gutbürgerliches Essen, „ein vergnüglicher Ort im Hauptstadt-Getümmel“(Werbung).

    Sonntagabend starb hier Medizin-Manager Michael M. (34) aus Lichtenberg. Erstochen von einem Gast am Nebentisch.
    Die Ermittler werten zurzeit Bilder einer Überwachungskamera aus.

    Man denkt zunächst an Kulturbereicherer, aber in einem gutbürgerlichen Restaurant bisher eher selten anzutreffen. Muss man verfolgen.

    http://www.bild.de/Bild/regional/berlin/aktuell/2009/10/20/medizin-manager/im-restaurant-totgestochen.html

  29. Der Skandal ist doch auch, als sich vor vier Wochen ein ähnlich gelagerter Fall in diesem Schariagebiet(Moscheenähe!) schon einmal ereignete und von der Geschädigten zur Anzeige gebracht wurde, weder Polizei noch Staatsanwaltschaft darüber informierten. Hier noch mal mein Post von gestern.

    Hier noch zwei Vergewaltigungen aus Konstanz in Moscheenähe. Jeweils wurden dabei junge Frauen, die sich nachts in diesem Schariagebiet alleine aufhielten, vergewaltigt. Der erste Fall ereignete sich am 20. Sept. Eine Frau hatte als Geschädigte die Vergewaltigung angezeigt. Diesen Fall hatte die Polizei gar nicht gemeldet. Er kam erst ans Licht der Öffentlichkeit, als sich nun am 20. Oktober ein ähnlich gelagerter Fall ereignete, über den nun Polizei und Staatsanwaltschaft die Öffentlichkeit informierten. Scheint sich hier um eine Übereinkunft zwischen Moschee auf der einen und Polizei und Staatsanwaltschaft auf der anderen Seite zu handeln, dass die Mohammedaner eine Vergewaltigung frei haben und erst beim zweiten Fall ermittelt wird.

    Bei diesem zweiten Fall ließ sich eine Frau von einer privaten Feier zu einer Diskothek fahren, wurde dort jedoch von den Türstehern nicht hereingelassen, und machte sich dann als Ortsunkundige auf den Weg nach hause. Sie fragte einen Mann nach dem Weg, der sich dann anbot, sie nach Hause zu begleiten, das wollte die Frau nicht, flüchtete, wurde von dem Täter eingeholt und dann vergewaltigt.

    Täterbeschreibung:

    Ca. 175-180 cm groß, normale Statur, dunkle Haare, 25-30 Jahre alt; evtl. Migrationshintergrund. Der Täter sprach deutsch und nur schlecht englisch.

    Die Polizei macht sich auch Gedanken, wie gut die Englischkenntnisse unserer Kulturbereicherer sind. Man sieht auch an dieser Täterbeschreibung, dass die Polizei nicht sonderlich bedacht darauf ist, den Mann zu ermitteln, denn mit einer so unspezifischen Täterbeschreibung an die Öffentlichkeit zu gehen, ist sinnlos.

    Wenn die Frau sich das leisten kann, sollte sie eine Detektei einschalten. Der Täter dürfte leicht zu ermitteln sein, wenn man sich im Umfeld der Türsteher, die sie nicht in die Disko gelassen haben, umschaut, und natürlich bei den Moscheegängern. Bei solchen Taten, bei denen alles darauf hinweist, dass sie schariamotiviert sind, ist das immer ein erfolgversprechender Ermittlungsansatz.
    Die Polizei scheint nicht zu ahnen, welchen Schaden es für Konstanz als Universitätsstadt bedeutet, wenn sie Straftaten so nachlässig verfolgt und keine Kriminalprävention betreibt, indem sie die Bürger und vor allem die ausländischen Studenten nicht vor diesem Schariagebiet warnt. Bei dem Opfer scheint es sich ja um eine ausländische Studentin gehandelt zu haben, sonst hätte sich das mit den schlechten Englischkenntnissen nicht in die Täterbeschreibung eingeschlichen.

    http://www.polizei-konstanz.de/PDKonstanz/Presse/Seiten/20102009Vergewaltigungen.aspx

  30. Hier noch ein offener Brief an Professor Lothar Burchardt, der hier hineinpasst, weil man daraus erkennt, wie stark die Stadt durch die SED unterwandert ist.

    Sehr geehrter Herr Professor Lothar Burchardt,

    Möglicherweise sind Sie nicht im Bilde, unter welchen Bedingungen die Scholz-Villa verkauft wurde. Damals wurde bestimmt, dass einige Räume als Gedenkstätte an den Dichter Wilhelm von Scholz erhalten werden sollten. Mit dieser Zweckbestimmung verträgt es sich nicht, nun in diesen Räumen eine Ausstellung zu veranstalten. Ich zähle darauf, dass Sie so viel Anstand besitzen, nicht diesem schändlichen Unternehmen durch Ihre Anwesenheit oder gar durch einen Vortrag den Anschein von Rechtmäßigkeit zu verleihen.
    Ich möchte an Ihren Wissenschaftsethos appellieren, mit dem es nicht vereinbar sein sollte, sich an einer solchen SED-Kampagne zu beteiligen. Man kann doch diese Meta-Ebene dieser Pseudoausstellung nicht ignorieren, auch muss man als Wissenschaftler erkennen, dass sich diese Ausstellung nur einen Anstrich von Wissenschaftlichkeit gibt, um eine wissenschaftliche Bewertung der Person handelt es sich jedoch ganz sicher nicht. Ist Ihnen eigentlich nicht bekannt, um was für eine Person es sich bei dem linksextremen OB handelt, ist Ihnen nicht bekannt, dass er ein Jahr vor seinem ersten Wahlkampf in die Kanzlei eines Stasi-Oberst eintrat, um seinen Wahlkampf von der SED führen zu lassen, die sich damals eine kommunalpolitische Machtbastion in Süddeutschland verschaffen wollte? Man kann als seriöser Historiker nicht so viel Ahnungslosigkeit an den Tag legen. Auch der Vorgang, als der Linksextremist die Grabstätte der von Scholz in Allmannsdorf abräumen lassen wollte, durch einen Beschluss lediglich im Friedhofsausschuss. Oder die Artikel zu Scholz im Zentralorgan der SED von einem hiesigen SED-Journalisten, in denen er Scholz einen Nazi-Dichter nannte. Oder haben sie sich einmal gefragt, was es bedeutet, wenn monatelang riesige Hammer-und-Sichel-Fahnen am Statdtheater hängen. Christof Nix wurde doch unter dem linksextremen OB nach Konstanz geholt. In Kassel hatte er als Intendant eines Dreispartenhauses seinen Musikern mit Rausschmiss gedroht, weil sie sich weigerten, die Internationale zu spielen.

    Mit freundlichen Grüssen T.-P.

  31. Würde bei einem Negertäter die schwarze Hautfarbe in der Handungsmeldung Erwähnung finden dürfen ?

  32. Solange die SED die Stadt im Griff hat, sollte man sich im Stadtrat auf ein Straßenumbenennungsmoratorium verständigen, denn es wäre eine Schande für Konstanz, wenn es dem linksextremen OB mit seiner Kamarilla gelänge, den Wilhelm-von Scholz-Weg, der von der Eichhornstraße zur am See gelegenen Scholz-Villa führt, umzubenennen.

  33. Dass die Konstanzer in ihrer Blödheit der SED nichts entgegenzusetzen haben, zeigt auch der Fall, als der SED-Journalist, der inzwischen im Stadtrat sitzt, in die Schulen gehen konnte mit einer Aktion Kein Sex mit Rechten. Wenn die Mohammedaner Frauen in Konstanz vergewaltigen, ist das natürlich okay, und wie der Fall aus dem September zeigt, bleiben Staatsanwaltschaft und Polizei untätig, zumindest informieren sie nicht über den Fall.

  34. @ RChandler

    Dieser Einwanderer betreibt unbeabsichtigt Aufklärungsarbeit.
    Er klärte die Vergewaltigte so nebenbei darüber auf, daß sie von keinem Deutschen vergewaltigt wurde, sondern sagen wir von einem Moslem, oder Südeuropäer.
    Das ist Aufklärungsarbeit. Vielleicht überlegt sie es sich dann beim nächsten Mal, ob sie wieder in der Türkei Urlaub macht?
    Und in Tunesien, Marokko sich mit Muselmanen einläßt?
    Vielleicht fällt dann bei ihr der Großchen, das nicht alles Exotische gut ist und daß sie besser konservativ wählt.
    Zugegeben, es ist die grobe Art, einen Menschen zum denken zu bringen.
    Wer überfallen wird, macht sich eben so seine Gedanken. Warum und wieso?
    Der Erkenntnisdurchbruch kommt nicht selten beim Schlag auf den Hinterkopf verbunden mit der Forderung: “Handy her, deutsche Schlampe!”
    Das ist Überzeugungsarbeit, das nicht alles Fremde gut ist. Ein Prozeß der etwas dauert.
    Schon so mancher Linker hat durch diese Kulturbereicherung wieder das Denken gelernt.

    Habe selten einen so zynischen Kommentar gelesen, wo ein Opfer einer brutalen Attacke dermaßen verhöhnt wurde. Woher nimmst Du das Wissen, dass das Opfer vorher auf Moslems stand oder in der Türkei oder Tunesien sich muselmanisch amüsiert hat?

    Wenn ich eines nicht abkann, dann wenn bei Opfern, die eine schwere Attacke hinter sich hatten, auch noch nachgetreten wird. Sorry wenn ich das so sage, aber solche höhnischen Kommentare finde ich so widerlich, dass mir fast die Worte fehlen.

  35. #51 Paula

    Ich glaube da steckt eher die Hoffnung dahinter, dass sich wenigstens die Opfer mal intensiver mit dem Thema beschäftigen.

    Eine konkrete Verhöhnung dieses Opfers war sicher nicht sein Anliegen.

    Wie hoch ist dein Mitleid z.B. bei diesem Opfer?

    Die Haare habe ich mir abrasiert, weil ich als Fahrradkurier Berufssportler bin. Dass mich dieser Mann da als Nazi tituliert, ist eine unglaubliche Frechheit. Ich wohne in einer Wagenburg. Vielleicht wissen Sie, welche Meinung man in der linken Szene zu Nazis hat. Ich würde eher im Gegenteil behaupten: Die Methoden, die Kai angewendet hat, sind dem rechten Spektrum zuzuordnen.

    Ich habe diesen Typen noch nie zuvor gesehen und habe keine Ahnung, warum er mich angriff. Ein Polizist sagte mir: „Die Art, wie er sie zugerichtet hat, sieht man sonst eher im Zuhältermilieu.“

    Die Attacke prägt meine Psyche bis heute. Ich habe Angst vor diesem Mann. Im Supermarkt zum Beispiel. Was ist, wenn der plötzlich vor mir steht? Als bekannt wurde, dass er der Schläger vom Inside war und meine Anwältin Schadensersatzforderungen an Kai gestellt hat, stand der einen Tag später mit drei Kollegen bei mir vor der Tür. Als meine Freundin ihm sagte, dass ich ihn nicht sehen will, sagte er, er komme später wieder. Ich habe Angst vor seiner Rache.

    Es hat mich einige Überwindung gekostet und es ist mir sehr unangenehm, heute im Gericht zu erscheinen.[*Namen von der Redaktion geändert]

    Wie oft mag wohl dieser freundliche Linke auf Demos „Nazis raus“ geschrieen haben, ohne zu hinterfragen, warum man denn Nazi geworden ist?

    http://fudder.de/artikel/2009/10/20/jugendgericht-kopftritte-bis-zur-bewusstlosigkeit/

  36. @ Lamm

    Hoffnung? Das war blanke Opferverhöhnung, und nicht nur das: es wurde sogar deutschen Frauen grundsätzlich unterstellt, moslemophil zu sein. Dabei hat nun gerade dieses Opfer eine Mitfahrt mit dem Auto des Täters dezidiert abgelehnt, wohl ahnend, was da auf sie zukommen würde.

    Abgesehen davon bin ich der Ansicht, dass JEDER, der einen Schicksalsschlag erlitten hat (unabhängig von seiner Einstellung, Rasse usw.) für Nachtreten, dumme Sprüche usw. TABU sein sollte. Total TABU.

    Ich kann mich noch gut an den unseligen Schlingensief-Thread hier erinnern. Der Mann ist bekanntlich todkrank, was einige Teilnehmer hier nicht daran hinderte, ein wirklich zutiefst beschämendes Triumpfgeheul von sich zu geben, weil sie den Schlingensief schon immer blöd fanden und manche sogar sich nicht erblödeten zu meinen, er habe mit der Krankheit nun seine gerechte Strafe erhalten.

    Das war so widerlich, dass es mich veranlasst hat, zu diesem Forum hier einige Weile auf Abstand zu gehen.Ich finde den Schlingensief auch schrecklich, aber was einen dazu veranlasst, auf einen Todkranken auch noch verbal einzudreschen, wird mir ewig ein Rätsel bleiben.

    Es gibt einfach Dinge, die gehen GAR NICHT.

    Durch einen Schicksalsschlag angeschlagene Leute sind keine Gegner. Auf am Boden liegende Personen auch noch einzutreten (real oder verbal) ist eigentlich eine Spezialität unserer Gegner. Wir sollten uns solche Sitten nicht zu eigen machen.

  37. Personenbeschreibung des mutmaßlichen Täters:

    Ca. 175 – 180 groß, normale Statur, dunkle Haare, 25 bis 30 Jahre alt; evtl. Migrationshintergrund. Der Täter sprach deutsch und nur schlecht englisch.

    Täter war also Japaner? Wieso hat das Opfer mit dem Täter englisch gesprochen, wenn er deutsch sprach?

  38. @#54 Entfernungsmesser (21. Okt 2009 13:21)

    Migrationshintergrund!!! Würg!! Wenn ich dieses Wort schon lese!!

    Vor allem frage ich mich, woher die Polizei die Infos hat, dass es sich um einen möglichen Migranten handelt und nicht um z.B. einen Urlauber?

  39. Und wieder ein Opfer der Propaganda. Wenn die Medien die Täter nicht klar und eindeutig benennen, dann kann keiner die reale Gefahr einschätzen. Und Frauen lassen sich gern von der medial verbreiteten Meinung blenden. Die Folge ist, dass sie direkt in die Arme der Verbrecher laufen.
    Richtig wäre es um jeden der üblichen Verdächtigen eine Mindestabstand von 100 Metern einzuhalten. Am besten alle Orte meiden, die von Orientalen frequentiert werden.
    Es gibt durchaus viele, die das so handhaben. Mir fallen allerdings immer wieder naive Weiber vom Lande und junge, unerfahrene Hupfdohlen auf, die aufgrung falscher Informationen und gezielter Propaganda, ohne Sinn für Gefahr durch die Stadt rumlaufen.
    Diese enden dann entweder als Opfer einer Vergewaltigung oder als Ehefrau eines Mohammedaners im Armenquartier.

  40. Gestern hatte ich noch moniert, dass in der Personenbeschreibung drin stand, dass der Täter nicht gut englisch sprach, was ja eigentlich in eine Personenbeschreibung nicht hinein gehört. Ich hatte schon gedacht, dass das Opfer eine Studentin ist. Dafür sprach ja auch, dass sie nicht ortskundig war. Jetzt hat der Südkurier seine Meldung nachgebessert. Was man feststellen kann, wenn man die oben zitierte Meldung mit der jetzigen Meldung im Südkurier vergleicht.

    Alte Meldung des Südkuriers auf PI:

    21-jährige Frau

    Südkurier aktuell:

    eine englischsprachige 21-jährige Frau

    Das ist wichtig, weil man daraus schließen kann, dass es sich um eine ausländische Studentin handelt.

    Die Vergewaltigung vor einem Monat wurde von der Polizei gar nicht gemeldet, was ein Skandal ist. Aber hierbei dürfte es sich um eine Deutsche gehandelt haben, deutsche Opfer stehen bekanntlich in der Rangordnung der Opfer auf unterster Stufe und bei ihnen sieht sich die Polizei nicht veranlasst, darüber zu berichten und es wird auch in einem solchen Fall nicht die Staatsanwaltschaft tätig. Anders sieht es jedoch bei einer ausländischen Studentin aus, wird sie in Konstanz im Schariahgebiet vergewaltigt, steht das Ansehen der Universität auf dem Spiel, und hinter einer ausländischen Studentin steht auch deren Botschaft. In einem solchen Fall muss die Staatsanwaltschaft tätig werden, die Polizei muss berichten und die Kriminalpolizei muss eine Ermittlungsgruppe bilden. Ich wiederhole mich, was sie bei einem deutschen Opfer alles nicht müssen und dementsprechend auch nach der im September geschehenen Vergewaltigung nicht machten.

    Bitte den Fall noch mal bringen, und den Skandal thematisieren, dass bei der Vergewaltigung im September keine Meldung erfolgte, nicht die Staatanwaltschaft tätig wurde und keine Ermittlungsgruppe gebildet wurde.

  41. Duden Recht

    Bereicherung –

    jeder Vermögenszuwachs. Im Zivilrecht ist derjenige, der durch die Leistung eines anderen oder in sonstiger Weise auf dessen Kosten etwas ohne rechtlichen Grund erlangt, diesem zur Herausgabe nach den Vorschriften der ungerechtfertigten Bereicherung verpflichtet. ,

    Quelle: Duden Recht A-Z. Fachlexikon für Studium, Ausbildung und Beruf. 1. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus 2007. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2007.

    ,

    :mrgreen:

  42. Noch ein Hinweis an PI, es wäre wünschenswert, wenn Ihr die Postings Eurer Leser sorgfältiger lest. Es handelte sich nicht um eine Vergewaltigung nach einem Disko-Besuch. Die Frau wurde von den Türstehern nicht in die Disko gelassen. Das ist ein wichtiges Detail, weil hierbei zu vermuten ist, dass es eine Beziehung zwischen den Türstehern und dem Vergewaltiger gibt. Die Türsteher arbeiten vermutlich mit den Vergewaltigern zusammen. Wenn sie sehen, dass sich eine Frau mit einem Auto an die Disko bringen lässt, und das Auto dann wegfährt, können sie davon ausgehen, dass sich diese Frau dann zu Fuß auf den Heimweg begibt, so dass einer aus dieser Szene sich über sie hermachen kann. Ich weise auf dieses Detail hier hin, auch um die Ermittlungsarbeit der Polizei zu unterstützen. Mir war das mit der Alkoholisierung als Grund für die Abweisung an der Tür gleich suspekt. Da ich weiß, dass die Kripo diese PI-Sachen genau liest, mein Tip an die Polizei, nach dem Täter in der Türsteherszene suchen und natürlich bei den Moscheegängern. Wenn man Kulturbereicherungen aus der mohammedanischen Ideologie betrachtet, sind sie für einen Kriminologen leicht verständlich. Wenn es nun so ist, dass man ermitteln muss, weil das Opfer eine ausländische Studentin ist, sollte die Kripo diesen Tip beherzigen: Türsteher und Moscheegänger durchchecken, das bringt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Erfolg.

  43. #52 Paula

    So wie ich das verstehe, war der Täter nicht mit dem Auto unterwegs. Er bot ihr an, sie nach Hause zu begleiten, in den auf der linken Rheinseite westlich der Altstadt gelegenen Stadtteil Paradies. Die Diskothek befindet sich in einem Gewerbegebiet auf der Petershauser Seite, linke Rheinseite. Die Hauptstraße ist dort die Reichenaustraße, sie führt parallel zum Rhein Richtung der im Untersee gelegenen Insel Reichenau, sie ist auch die Ausfallstraße nach Deutschland. Man spricht vom Konstanzer Trichter, wo der Obersee endet, in den Rhein fließt, der dann nach wenigen Kilometern in den Untersee mündet. Die Moschee befindet sich an der Reichenaustraße kurz bevor diese auf die alte Rheinbrücke zur Altstadt geht. Das Schariahgebiet im Umkreis der Moschee umfasst den westlichen Teil von Petershausen, ein Kleine-Leute-Wohngebiet mit überwiegend Mietshäusern aus der Zwischenkriegszeit und das westlich davon gelegene Industriegebiet, wo auch diese Disko ist. Wenn ich mich nicht irre, betrieben von Albanern. Die Entfernung zwischen Moschee und Disko beträgt etwa fünf Gehminuten.

    Das am Konstanzer Trichter und östlich von der alten Rheinbrücke gelegene Petershausen, auch Hinterhausen, ist ein Villengebiet. Geht man hier die Seestraße entlang kommt man nach circa 2,5 KM zum Eichhorn. Ein Horn ist eine Seeecke, an dieser Ecke öffnet sich der Trichter zum Obersee. Kurz vor dem Eichhorn ist die Villa von Wilhelm von Scholz. Beim Verkauf der Scholz-Villa sicherte die Käuferin zu, dass in einem Teil eine Gedenkstätte, Arbeitszimmer und Bibliothek, erhalten bleibt. Es ist ein Bruch dieser Vereinbarung, wenn die Konstanzer Linksextremisten hier nun eine Ausstellung veranstalten.

    Es gibt in Konstanz drei Rheinbrücken, direkt am Trichter die alte Rheinbrücke für Radfahrer, Autos und Eisenbahn, westlich davon eine Radfahrer- und Fußgängerbrücke, nicht weit von der Moschee, auf der Altstadtseite sind dort in der Nähe die Fachhochschule und Studentenwohnheime, westlich davon die neue Rheinbrücke für den Durchgangsverkehr Richtung Schweiz, von dieser Brücke kommt man auf eine das Paradies durchschneidende Schnellstraße. Auch über sie gelangt man zu den Studentenwohnheimen. Man kann diese Brücke natürlich auch als Fußgänger und Radfahrer benutzen. Diese Brücke liegt der Disko am nächsten.

  44. @talkingkraut:
    Sehr beunruhigend, daß im Konstanzer Stadtrat zwei Anhänger der SED-Nachfolgeorganisstion sitzen. Mal sehen, was aus dieser Ecke so alles kommt, wahrscheinlich nichts Gutes. Schon gar nicht von diesem Journalisten. Bürger sei wachsam! Man sollte dieser Bande genau auf die Finger schaun.

  45. #62 Eisblock

    Dieser Bande auf die Finger schauen?
    Leider tun das die blöden Konstanzer nicht, sondern lassen sich lieber von den Linksextremisten bevormunden.
    Jetzt habe ich wieder lechts und rinks velwechselt.
    Altstadt linksrheinisch, westlich davon Paradies linksrheinisch
    Petershausen rechtsrheinisch
    Petershausen hat selbst einen Stadtteil, Hinterhausen, der liegt im Osten von Petershausen am Nordufer des Konstanzer Trichters bis zum Eichhorn

    Ach, besorgt Euch doch einen Stadtplan von Konstanz!

    Die Topographie von Konstanz ist kompliziert, so dass ich es verstehe, wenn man als Ortsunkundige Probleme bekommt, gerade im Bereich der Neuen Rheinbrücke in dem rechtsrheinischen Schariagebiet = westliches Petershausen.

    Das rechtsrheinische Konstanz ist praktisch das Ende des Bodanrücks einer Hügelkette zwischen Überlinger See und Untersee. Dieses Gebiet umfasst Petershausen, westlich davon Wollmattingen, geht man von Hinterhausen um das Eichhorn herum, kommt man nach Allmannsdorf, Staad und dann schon am Überlinger See Egg, dann kommt man an der Insel Mainau vorbei nach Litzelstetten, Dingelsdorf und schließlich Wallhausen, in dessen Hinterland auf dem Bodanrück nach Dettingen. Die Uni ist auf dem Giesberg, von dem man auf den Überlinger See mit der Mainau im Vordergrund schaut.

    Nachdem sich Bamberg als Stadt auf sieben Hügeln wie Rom bezeichnete, wollte ich das auch auf Konstanz anwenden, in der Altstadt gibt es den Münsterhügel, aber auf der Petershauser Seite gibt es leider viel mehr als sechs Hügel, so dass ich von diesem Plan abrücken musste.

    Konstanz war einmal eine Garnisonsstadt, es gab in Petershausen zwei Kasernen, die Klosterkaserne, gelegen in der Spitze zwischen Bahnlinie und Reichenaustraße bei der alten Rheinbrücke, westlich davon und nördlich der Bahnlinie am Bahnhof Petershausen die Jägerkaserne, westlich davon und ebenfalls nördlich der Bahnlinie auf Wollmattinger Gemarkung die Cherisy-Kaserne. Als die Franzosen gingen, wurden diese Kasernen und viele sonstige Franzosenwohnungen großteils für Studenten und Kulturbereicherer frei. Diese Konversionsbauten sind oftmals von ihren Bewohnern problematisch. Das Weinbrenner-Gebäude der Klosterkaserne beherbergt heute die Polizei, auf dem übrigen Gelände entstanden u. a. Sozialwohnungen, das ist in moscheenähe und auch problematisch

    Das industrielle Konstanz von gestern, befand sich zu einem großen Teil entlang der linken Rheinseite, westlich von der Fahrradbrücke Herosè (Textil), daran westlich anschließend die Holzindustrie AG, kurz Hiag, (Chemie) später zur Degussa gehörend, westlich der neuen Rheinbrücke Stromeyer (Textil, Zeltbau). Stromeyer baute dort vor dem ersten Krieg eine große Fertigungsstätte, der er einen dörflichen Charakter verlieh, das Stromeyersdorf. Man sprach dann davon, das sei das erste deutsche Dorf am Rhein, nördlich der Reichenaustraße baute er später noch das Neuwerk. Diese Betriebe gibt es schon lange nicht mehr. Herosè ist abgerissen, Hiag ist bis auf die Fabrikantenvilla abgerissen, Stromeyersdorf gewerblich umgenutzt, das Neuwerk auch, da gibt es viel Alternatives, auch Tanzveranstaltungen, das ist ziemlich direkt bei der Disko, die in einem neuen Gebäude ist.

    Westlich von Stromeyersdorf kommen noch einige Gewerbegebäude danach bis zum Damm auf die Reichenau das Wollmatinger Ried, ein Vogelschutzgebiet.

  46. Jetzt geb ich’s auf:

    Das industrielle Konstanz von gestern befand sich zu einem großen Teil entlang der rechten Rheinseite …

  47. @talkingkraut:
    Man muss sich nur die üblen Hetzergüsse in seiner schäbigen Online-„Zeitung“ durchlesen, dann weiß man, mit was für einem linken Fanatiker es man zu tun hat. Für ihn sind die besorgten Schweizer, die gegen grassierenden Moscheenbau in ihrem land sind, schlichtweg „Rassisten“.

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