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Tingbjerg: Alptraum eines Viertels

Ausgebrannte Mülltonnen in TingbjergIn Dänemark lenkte vor wenigen Tagen ein bedeutender Zeitungsartikel im Human Rights Service die Aufmerksamkeit auf ein kleines Kopenhagener Viertel namens Tingbjerg. Im Laufe der Jahre hat es sich allmählich in eine Moslem-Enklave verwandelt, in der Nichtmuslime in steigendem Maße Belästigungen und Kriminalität unterworfen sind. Unter den Opfern ist der offen schwule Pastor der Kirche von Tingbjerg, der diesen Monat, nach mehreren Jahren der Verfolgung durch muslimische Jugendliche, seinen Posten verlassen hat. Damit macht er Schlagzeilen im Land und löst eine umfassende Diskussion und Debatte über ein sehr verbreitetes Phänomen aus: Die andauernde Islamisierung urbaner Gebiete in ganz Westeuropa.

Von Bruce Bawer, HRS

Außerhalb Dänemarks hat kaum jemand von Tingbjerg gehört. Es ist ein Wohnviertel im Nordwesten Kopenhagens. Von ungefähr 10.000 in den Siebzigerjahren ist die Einwohnerzahl auf ungefähr 6500 gesunken. Heute sind die große Mehrheit dieser Bewohner Muslime. Während das Viertel zunehmend muslimisch wurde, stieg auch die Belästigung durch Bandengewalt, Einbrüche, Brandstiftung an Autos, Vandalismus und anderen Delikten. Im Laufe der Jahre fühlten sich die Mitglieder der nichtmuslimischen Minderheit zunehmend verwundbar und unwohl in ihrem Gemeinwesen. Viele sind fortgezogen.

Unter ihnen Ulrich Vogel. Er ist Deutscher, er ist schwul, und bis vor kurzem war er zufällig auch der Pastor der Kirche von Tingbjerg. Aber jetzt ist er nach 17 Jahren in dieser Position geflohen, aus dem Pfarrhaus ausgezogen, in den Untergrund gegangen, hat sich krankschreiben lassen und eine Psychotherapie begonnen.

Warum? Weil Vogel in den letzten Jahren wiederholt das Ziel von Verbrechen und Drangsalierung durch örtliche Muslime geworden ist. Vogel weigerte sich, über seine Situation mit Uwe Max Jensen zu diskutieren, der über die Geschichte für sappho.dk berichtete. Doch Jensen fand Polizeiberichte in örtlichen Zeitungen, die Akte von Vandalismus in der Kirche am 26. März und am 5. August dieses Jahres sowie einen Einbruch in das Pfarrhaus am 16. August beschrieben. Letzteres Verbrechen brachte die Zerstörung und den Raub eines Großteils von Vogels Eigentum mit sich, einschließlich seines Computers. Und dies ist offensichtlich nur die Spitze des Eisberges: Ein Mitglied der Kirchengemeinde teilte Jensen mit, dass „unzählige” Male in das Pfarrhaus eingebrochen worden war.

Jedenfalls hat Vogel aufgegeben, und die Kirchengemeinde offensichtlich auch: Statt mit der Suche nach einem neuen Pastor zu beginnen, der bereit ist, im Pfarrhaus von Tingbjerg zu leben, hat man sich entschlossen, es zu verkaufen. Tagelang machte das Gerücht die Runde, Vogel sei von den Moslems gepeinigt worden, weil er schwul ist. Dann, am 17. Oktober, berichteten Lea Holtze und Jannie Iwankow Søgaard vom „Kristeligt Dagblad”, dass Vogel sein Schweigen gebrochen hatte, um dieses Gerücht zu dementieren. Nein, er bestand darauf, dass er nicht gepeinigt wurde, weil er schwul war, sondern weil er ein Pastor war und daher „ein Bild einer Institution und eine Normalität war, die bei dieser Gruppe junger Leute nicht willkommen ist.” Vogel erwähnte auch, nur allzu zutreffend, dass er kaum die einzige Person des Viertels war, die zum Opfer örtlicher Jugendlicher geworden war.

„Es war das ganze Viertel, das als Geisel genommen worden war,” sagte Vogel über Tingbjerg und beschwerte sich darüber, dass „einem nichts übrig bleibt, als für sich selbst zu sorgen”, da „die Polizei nicht genug tut.” Die Probleme, so sagte er, “können nicht als normaler Unfug von Teenagern abgetan werden. Das fühlt sich an wie pure Bosheit.” Der Pastor erinnerte daran, dass er letzten März, als einheimische Jugendliche Steine auf Busse warfen, was zu einer Betriebsstörung beim öffentlichen Nahverkehr führte, in einer Lokalzeitung und im Fernsehen über den Leidensweg des Viertels seine Meinung gesagt hatte. Eine mögliche Erklärung, warum er für wiederholte Schikanen herausgegriffen wurde.

Doch wenn Vogel denkt, seine sexuelle Orientierung habe nichts mit den von ihm erlittenen Belästigungen zu tun, liegt er offensichtlich falsch. Wie Anders Rahage in Jyllands Posten letzten Samstag schrieb, haben einheimische Jugendliche Reportern gegenüber damit geprahlt, dass die sexuelle Orientierung des Pastors in der Tat ein motivierender Faktor für diejenigen war, die es auf ihn abgesehen hatten. Das sollte keinen überraschen, der über die Einstellung des Islam zur Homosexualität informiert ist.

Die Wahrheit über das Leben in Tingbjerg wurde am 14. Oktober plastisch bestätigt, als zwei Journalisten für Dänemarks TV2 zur Kirche von Tingbjerg fuhren, um etwas Material für einen Bericht über die Geschichte von Vogel zu bekommen. Während sie außerhalb der Kirche filmten, fuhren zwei junge Muslime auf Motorrädern auf sie zu. Das zweite der drei Videos, die hier gepostet wurden, zeigt, was als nächstes geschah. In einem aggressiven, bedrohlichen Ton befahl einer der Jugendlichen „diese Scheißbilder jetzt zu löschen, weil sie Bilder von uns gemacht haben.” Dann fügten sie in Bezug auf die Vogel Story hinzu: „Das sind Lügen… Es ist einen Scheiß wert… es ist Propaganda.” Die Jungs fuhren dann zum Transporter des TV2 Teams und schlugen die Scheiben ein. Das Resultat ihrer Bemühungen kann auf dem ersten der drei geposteten Videos auf derselben Seite gesehen werden.

Zwei Tage später zeigte die TV2 Website einen Brief von einem Bewohner Tingbjergs, der seit August in dem Viertel wohnte. „Es brauchte ungefähr eine Woche”, schrieb der Mann, „bevor ich mit eigenen Augen sah, dass hier in Tingbjerg, gelinde gesagt, etwas falsch läuft.” Am 23. August sah er eine Gruppe von 20 Kindern im Alter zwischen 11 und 20, einige von ihnen maskiert, die einen Wagen voller Steine zogen. „Sie verschwanden hinter einigen Gebäuden und eine Minute später stieg in der Gegend schwarzer Rauch auf. Die jungen Leute erschienen wieder und gingen hinunter zu einem Platz zwischen den Gebäuden, in denen ich wohne. Während ich sie beobachtete, sah ich, wie sie auch einen Müllcontainer des Gebäudes, in dem ich wohne, in Brand steckten. Einige von uns gingen hinaus und versuchten das Feuer zu löschen. Feuerwehr- und Polizeifahrzeuge fuhren mindestens zwei- bis dreimal vorbei, ohne anzuhalten und zu helfen. Sie hielten erst an, als eine Grüne Minna mit Beamten in Kampfanzügen kam. Später fanden wir heraus, dass sie deshalb nicht gleich gehalten hatten, weil sie mit Steinen beworfen worden waren.”

Es erübrigt sich zu sagen, dass Tingbjerg kein Einzelfall ist. Westeuropa ist voller Stadtviertel, die sich in verschiedenen Stadien dieses Prozesses befinden, den Tingbjerg gerade durchmacht. Ein Prozess, den man ziemlich genau beschreiben kann als eine allmähliche Machtübernahme, bei der diese Gegenden als islamisch kontrollierte Enklaven enden, die No Go Zonen für Nichtmuslime sind. Selbst für die, die wie Vogel dort sind, um der Gemeinschaft zu dienen. Mit der Zeit gleiten mehr und mehr Europäische Stadtviertel in das erste Stadium dieses Prozesses – und erreichen schließlich einen Punkt, an dem nicht einmal mehr Polizisten und Feuerwehrmänner es wagen, dort aufzutauchen, wenn sie nicht von ziemlich großen Kontingenten bewaffneten und gepanzerten Beistands begleitet werden. Im Moment stehen die Dinge wohl in vielen anderen europäischen Städten wie Bradford und Malmö schlechter, als in Kopenhagen oder jeder anderen dänischen Stadt. Aber wie Ralf Pittelkov am 21. Oktober in Jyllands Posten schrieb: „Tingbjerg könnte sich nur als der Anfang” für Dänemark erweisen.

Wenn es für Europa irgendeine Hoffnung geben sollte, muss die Wahrheit über die Tingbjergs des Kontinents ehrlich angesprochen werden. Doch das ist es gerade, was sich die große Mehrheit der Europäer in politischen oder kulturellen Machtpositionen weigert zu tun. Während die jungen muslimischen Räuber selbst routinemäßig zugeben, dass ihre Aktionen mit ihrer „ethnischen und muslimischen” Identität zu tun haben und einen „Kampf für Macht und Ehre” darstellen, weisen Politiker, Journalisten und akademische „Experten” jede solcher Analysen routinemäßig zurück.

Dasselbe tun viel zu oft Leute in amtlichen Positionen, die eigentlich nah genug an der Situation vor Ort sind, um es besser zu wissen. Als Beispiel zitiert Pittelkov eine „wohlmeinende Frau”, die ein lokales Amt in Tingbjerg innehat und die gewarnt hat, dass die Diskussion des Falles Vogel besser frei von jeglicher Erwähnung von “ethnischen und religiösen Faktoren” geblieben wäre. Leider ist die Zahl der Leute, die wie diese Frau denken, in Westeuropa Legion, wo viel zu viele Mitglieder des Öffentlichen Dienstes auf jeder Ebene es nicht als ihre Hauptverantwortung sehen, die freiheitliche Zivilisation, die Gesellschaftsordnung und die öffentliche Sicherheit zu bewahren, sondern als ein Beispiel multikultureller Tugend dazustehen – eine Rolle, die sie zwingt, ihre Augen eingeschüchtert von der systematischen Barbarei abzuwenden, die dabei ist, das Leben von immer mehr unschuldigen Europäern, wie Ulrich Vogel, zu zerstören.

Soweit der Artikel von Bruce Bawer in der dänischen internationalen Ausgabe von Human Rights Service. Während es in Dänemark zumindest zu entsprechender Berichterstattung und zu landesweiten Schlagzeilen führt, wenn ein christlicher Priester – noch dazu homosexuell – von  Muslimen wegen seines Glaubens vertrieben wird, schweigt hierzulande die „vierte Gewalt“ der Mainstream-Medien zu diesen Vorfällen. Damit unterbleibt – was mit dieser Schweigespirale beabsichtigt sein dürfte – auch die öffentliche Diskussion wie diese, die in Dänemark geführt wird.

Stellt sich angesichts dieser erschreckenden Entwicklung nicht auch die Frage, wie Deutschland Christen aus dem Irak aufnehmen kann, um ihnen Schutz zu bieten, wenn der deutsche Staat nicht einmal für die bereits hier ansässigen Christen Sicherheit zu gewähren im Stande ist?

Wie können „wir“ durch Aufnahme und der damit verbundenen Zuwanderung Schutz vor religiöser Verfolgung gewähren, wenn hier schon die ersten Christen innerhalb des Landes in christliche – und damit sichere – „Enklaven“ fliehen müssen? Haben wir durch unsere Zuwanderungspolitik den Art. 16 a des Grundgesetzes nicht entleert, weil der Schutzsuchende von uns bald einen solchen nicht mehr erhalten kann – zumindest, wenn es sich um einen „Ungläubigen“ handelt?

Oder sollte das auch ein Thema sein, über das man nicht sprechen darf, Herr Weber & Konsorten?

» Eurabia: Die geplante Islamisierung Europas am Beispiel Dänemarks – von Michael Mannheimer


(Text: nockerl / Übersetzung Bruce Bawer: La Valette, PI München)




Singener Stadtpfarrer kämpft für „Allahu Akbar“

Pfarrer BehaDer Singener Stadtpfarrer Ewald Beha (Foto) ist erschüttert, weil er sich für die heutige Aufführung der scheinheiligen Friedensmesse “The Armed Man” von Karl Jenkins, in der wunderbar multireligiös-multikulturell sogar das von einem Imam vorgetragene „Allahu Akbar“ zum Programm gehört, nichts als begeisterten Beifall erhoffte und stattdessen Kritik erntete.

Der Pfarrer behauptet, „massiv feindselige“ Reaktionen von PI-Lesern erhalten zu haben, die dem Pfarrer auf unseren Bericht hin Zuschriften sandten. Erzbischof Robert Zollitsch schaltete sich daraufhin ein und der Südkurier bietet der Pfarrerlichen Empörung eine Plattform.

Darin liegen fast ausschließlich Schmähbriefe mit schlimmsten Beleidigungen des Pfarrers und Androhungen von Kirchenaustritten. Pfarrer Beha ist erschüttert. Mit seiner Erlaubnis, den Imam der Islamischen Gemeinde in der Friedensmesse auftreten zu lassen, hat er in ein Wespennest gestochen. Beha findet keine Ruhe mehr, zumal die hässliche Diskussion im Internet auf Bundesebene geführt wird und nun auch das Erzbistum beschäftigt. Dabei hatte Beha bei der Wiederaufnahme der Friedensmesse, die 2008 in der Singener Stadthalle großen Erfolg feierte, nur einen Beitrag zum religiösen Dialog und zum Frieden in Singen leisten wollen.

Jetzt haben sich auch Erzbischof Robert Zollitsch, sein Domkapitular Klaus Stadel und Generalvikar Keck eingeschaltet. Sie nehmen die Angriffe sehr ernst und haben eine Empfehlung an den Singener Pfarrer abgegeben. Der Imam solle nicht in seinem liturgischen Gewand auftreten, weil das Konzert dann einen liturgischen Charakter bekomme, sagte Zollitsch. Zollitsch empfahl weiter, die umstrittene Passage „Allahu Akbar“ von einem Gemeindemitglied singen zu lassen. Doch dafür fand sich niemand aus der Singener Islamgemeinde. Ewald Beha sucht nun unverzüglich den Kontakt zum Imam, konnte ihn bisher aber noch nicht erreichen.

Wenn ein Gemeindegleid „Allahu Akbar“ ausruft ist das nach Ansicht des Erzbistums anscheinend weniger schlimm. Von den Veranstaltern wird diese Anweisung Zollitschs allerdings bereits als „Einknicken vor den Islamkritikern“ gewertet. Chor-Dirigent Hartmut Kasper gibt sich kämpferisch gegen den internationalen gemein-gefährlichen Islamkritiker- und Kirchenaustreter-Terror :

„Wir lassen uns nicht einschüchtern. Das Konzert wird stattfinden.“ Von der anfänglichen Beklemmung hat sich Hartmut Kasper erholt. „Ich fürchte keine Zwischenfälle“, sagt er. „Die Stadt und die Polizei sind informiert.“ Ein großes Polizeiaufgebot werde es nicht geben, sagt der stellvertretende Revierleiter Rainer Werner. Man sei sensibilisiert. Dafür sorgte gestern auch OB Oliver Ehret, der sich für die Sicherheit bei der Veranstaltung verantwortlich fühlt. In Kirchenentscheidungen will er sich nicht einmischen, begrüßt aber, dass das Konzert stattfindet. Bürgermeister Bernd Häusler wird am Sonntag auch kommen. Um reinen Konzertgenuss geht es bei beiden sicher nicht mehr allein, sondern um ein politisches Signal.

Gegen wen sich dieses „politische Signal“ des Bürgermeisters richtet ist offensichtlich – Islam hingegen ist Frieden™.

Doch sogar die Leserschaft des Südkuriers ist über diese Haltung nicht unbedingt amüsiert:

Leser angbat schreibt am 31.10.2009 10:44

Nicht der Erzbischof ist „vor den Islamgegnern eingeknickt“, sondern der Pfarrer vor den Islamisierern.

Leser tom62 verteidigt am 31.10.2009 11:50 PI

„Persönlich bedroht (…) wird der Singener Stadtpfarrer Ewald Beha, weil er dem Imam der muslimischen Gemeinde im Rahmen eines Konzertes erlaubt hatte, „Allahu Akbar“ zu singen.“

Man mag über die Tonart verschiedener kritischer Verlautbarungen auf der von Ihnen (siehe Abbildung oben links) abgebildeten Webseite durchaus geteilter Meinung sein. Ihre Behauptung jedoch, nach der der Pfarrer auf der besagten Webseite (Abbildung) „persönlich bedroht“ worden sei, ist schlicht unwahr und stellt als solche eine Diffamierung dar.

Richtig: Der Hinweis auf die Tatsache der Problematik des Islam wird oft bewusst als Bedrohung ausgelegt und missverstanden.

Wichtig erscheint auch der Hinweis von Poppele 31.10.2009 19:07

In nicht wenigen Regionen dieser Welt werden Christen durch Moslems und Islamisten – mitunter auch staatlichen Institutionen – verfolgt.

Was sollen diese Christen empfinden, wenn in Singen in einem christlichen Gotteshaus der islamische Ruf „Allah Akbar“ ertönt?

Wir bedrohen Sie nicht Herr Beha. Sie brauchen auch keinen Polizeischutz, jedenfalls nicht unsertwegen – höchstens eines Tages vor Vertretern jener Friedensreligion, die Sie in Ihrem Gotteshaus zur Friedensmesse eingeladen haben.

(Spürnase: Hackschnitzel)




Knabe: Rot-Rot ist Verrat an Stasiopfern

„Die Schamgrenze im Umgang mit der Stasi wird weiter abgesenkt“, hat der Historiker Hubertus Knabe (Foto), Direktor der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Brandenburgs SPD-Ministpräsidenten Matthias Platzek angesichts der sich abzeichnenden rot-roten Koalition in dem neuen Bundesland vorgeworfen. Damit würden die Opfer der SED-Diktatur verraten.

Der Ruf Brandenburgs in Deutschland werde Schaden nehmen. Wenn sich Knabe da mal nicht irrt. Die Opfer linker Diktaturen und linken Terrors interessieren nämlich niemanden. Linke Gutmenschen haben uns beigebracht, diesen Opfern gleichgültig gegenüberzustehen und nur Opfer rechter oder gefühlter rechter Gewalt zu bedauern. Die SED, wahlweise PDS, wahlweise Linkspartei ist vollkommen salonfähig.

Die Bildung einer Koalition mit der Linkspartei in dem Bundesland erlaube es überführten Mitarbeitern der DDR-Staatssicherheit, erstmals das Regierungshandeln eines Bundeslandes mitzubestimmen, schreibt der Direktor der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, in einem Gastbeitrag für die „Bild am Sonntag“ mit Blick auf Linken-Landeschef Thomas Nord und die Landtagsfraktionsvorsitzende Kerstin Kaiser. Dadurch werde persönliche Verstrickung in eine Diktatur zum Kavaliersdelikt.
(…)
Die SPD schere sich nicht um politische Moral. Der Ruf Brandenburgs in Deutschland werde Schaden nehmen, während die Linke fünf Jahre Zeit habe, ihre Kader in Ministerien und Verwaltung unterzubringen.

(Spürnase: Abdel P.)




Islamische Gebets-Straßensperren in Paris

Betende Moslems in ParisImmer wieder freitags besetzen Moslems als Protest gegen den Westen ganze Straßenzüge mitten in Paris im 18. Arrondissement und blockieren diese komplett, indem sie sich einfach hinknien und zu Allah beten. Die Geschäfte müssen schließen, es gibt kein Durchkommen mehr. Die Vorfälle regen im ganzen Land die Islamisierungsdiskussion an. Doch um sich zu beruhigen heißt es wieder, das waren alles bloß Islamisten, nicht etwa Moslems

Videos aus dem besetzten Frankreich:

Weitere Videos finden Sie hier.

(Spürnase: Myriam)




Türken hinterziehen 100 Mio. an Kaffeesteuer

KafeeSie stehen in der Kritik, Massenweise in das deutsche Sozialsystem einzuwandern, bildungsfern und integrationsunwillig zu sein. Jetzt wurde auch noch bekannt, dass türkischstämmige Straftäter die deutsche Kaffeesteuer nutzten, um dem deutschen Staat mehr als 100 Millionen Euro an Steuern zu hinterziehen.

Spiegel Online hat aufgedeckt:

Unversteuerter Kaffee ist offenbar in großen Mengen in deutsche Supermärkte gelangt und als Sonderangebot an die Verbraucher verkauft worden. Der illegale Deal flog nach SPIEGEL-Informationen nach einer Steuerprüfung in der Coop-Zentrale in Kiel auf, wo die Täter große Mengen Kaffee zu Nettopreisen angeblich für den Export gekauft hatten. Dabei sparten sie allein 2,19 Euro Kaffeesteuer pro Kilogramm.

Tatsächlich wurde die Ware aber gar nicht oder nur vorübergehend ausgeführt und anschließend zu unschlagbar günstigen Preisen als angeblich versteuerter Kaffee an den deutschen Einzelhandel verkauft. Allein in Norddeutschland soll eine Gruppe Täter den Fiskus auf diese Weise um rund zwölf Millionen Euro geprellt haben. (…)

Nach Erkenntnissen der Ermittler haben die in Untersuchungshaft sitzenden, türkischstämmigen Täter Kontakte zu den Extremisten von PKK und MLKP. Womöglich sind sie nur Teil eines Netzwerkes. Bundesweit befürchten die Fahnder einen Steuerschaden von über 100 Millionen Euro.

Wie war das doch noch neulich mit dem Geschäftssinn der Türken…

(Herzlichen Dank den vielen Spürnasen)




Burka-Alarm am Wanderweg

Burka-Alarm am WanderwegAn einem wunderschönen Tag diesen Sommer haben sich ein Arbeitskollege und ich entschieden, eine Wandertour auf den Salzburger Gaisberg zu unternehmen. Nach etwa fünf Minuten auf dem beschilderten Wanderweg überholte uns (bei geschätzten 30° C) eine Burka-Dame mit schnellen Schritten. Zumindest war die Wahl der Schuhe passend – was allerdings auch Ansichtssache ist. Ich habe schnell das Handy gezückt und einen Schnappschuss mit meinem Kollegen gemacht. Danach haben wir der Dame, die darüber nicht sehr erfreut war, einige Minuten Vorsprung gegeben…

(Eingesandt von Manuel K. aus Österreich zur PI-Serie “Burka-Alarm”)




Österreich: Presse empört über Innenministerin

Österreichs Rotpresse ist in Aufruhr. Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) hat es doch tatsächlich gewagt, die Wahrheit zu sagen und dabei sogar das Wort „Islam“ in den Mund zu nehmen. Zum Beispiel hat sie jugendlichen Migranten die Schuld an wachsender Kriminalität gegeben und vor dem Einfluss des fundamentalistischen Islam gewarnt, der auf dem Vormarsch sei. Sie habe keine Lust, mit ihren Abgaben die Kriminalität mitzufinanzieren.

Der Standard schreibt:

Mit auch für ihre Verhältnisse ungewöhnlicher Schärfe hat sich Innenministerin Maria Fekter (VP) gegen radikale Muslime gewandt. „Wir müssen die Gemäßigten stärken, damit wir die Fundamentalisten, die im Vormarsch sind, im Zaum halten und aus Österreich eliminieren“, wird die Ressortchefin in der „Rundschau am Sonntag“ zitiert. Gefallen sein sollen diese Worte bei Fekters Rede anlässlich der Verleihung des Sicherheitspreises in der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich.

Die Innenministerin gibt Migranten auch eine wesentliche Schuld an der Kriminalität im Land: „Ein Großteil der kriminellen Energie wird von Fremden ausgeübt.“ Ansetzen will Fekter bei den Jugendlichen: Diese würden sich Lehrstellen-suchend melden, um Familienbeihilfe zu kassieren: „Ich will nicht mit meinen Abgaben Familienbeihilfe für Jugendliche zahlen, die nichts tun, außer einbrechen zu gehen“, so die Innenministerin. (APA)

Da wird sie ja sogleich der Sarrazin-Effekt treffen. Seit wann ist denn der Kriminelle Schuld an seinen Taten? Das ist doch immer die Gesellschaft, die Umwelt, eine unglückliche Kindheit… So haben wirs schließlich jahrzehntelang gelernt.

(Spürnasen: Martin T., hadschihalefomar, Daremus und Josef H.)




Linke Hetzjagd gegen Gruber geht weiter

V.r.n.l.: Kathrin Wesely, Daniel Müller, Thomas Durchdenwald, Gerhard SchertlerIm Tierreich bedeutet Hetzjagd, dass die potentielle Beute so lange durch ein Rudel verfolgt (gehetzt) wird, bis sie ermüdet und erlegt werden kann. Deutliche Parallelen hierzu sind bei der Diffamierungskampagne gegen die Waiblinger CDU-Chefin Susanne Gruber durch das linke Qualitätsblatt Stuttgarter Nachrichten zu erkennen. Der nächste aus dem linken „Rudel“ von Kathrin Wesely, der Frau Gruber „hetzen“ darf, ist Gerhard Schertler (Foto l.).

Der Qualitätsjournalist schreibt (Printausgabe):

Alleingang der Chefin spaltet CDU

Waiblinger Stadtverbandsvorsitzende Gruber meldet sich in rechtsradikalen Medien zu Wort

Der politische Alleingang in die rechte Ecke bleibt für die Waiblinger CDU-Stadtverbandsvorsitzende Susanne Gruber nicht ohne Folgen. Am Montag verlangen ihre Vorstandskollegen Aufklärung darüber, warum sich die Chefin mit rechtsextremen Medien eingelassen hat, um ihr stramm konservatives Gedankengut zu verteidigen. Besonders sauer stößt führenden Christdemokraten der Stadt dabei auf, dass Gruber den Anschein erweckt habe, die ganze Partei stünde hinter ihr.

Hatten wir bei dem wenigen Rückgrat, das CDU-Funktionäre aufweisen, auch erwartet. Merkwürdigerweise wurde Frau Gruber aber auf dem CDU-Kreisparteitag am letzten Montag als Delegierte wiedergewählt. Es geht weiter:

Mitten im Bundestagswahlkampf hat die Waiblinger CDU-Chefin in ihrer Eigenschaft als Stadträtin das Amtsblatt dazu benutzt, um eine Breitseite gegen die städtische Kulturpolitik zu fahren. Am Beispiel der Veranstaltung „Bunt statt Braun“ versuchte die 52-Jährige den Beweis zu führen, dass viele Kulturschaffende in der Stadt auf dem linken Auge blind seien. Der politische Kampf gegen extremistische Tendenzen müsse aber nicht nur gegen rechts, sondern gleichermaßen gegen links geführt werden.

Haben wir doch in den letzten Tagen bereits mehrfach im Qualitätsblatt lesen dürfen. Wir sagen immer noch: „Zu recht!“

Jetzt sprudelt noch der ausgewiesene Gruber-Kenner aus dem Schreiberling heraus:

(…) Die Persönlichkeitsstruktur der Waiblinger CDU-Chefin, die dazu neigt, auch aussichtslose Kämpfe lange und ausdauernd zu führen, ließ es aber nicht zu, sich mit dem Auftritt im Amtsblatt und den darauf folgenden Reaktionen zufriedenzugeben. Sie suchte nach neuen Verbündeten.

Auch wenn man es wieder und wieder schreibt, wird es nicht wahrer!
Bei rund 40-50.000 Lesern am Tag verfügt PI über eine „stattliche“ Anzahl an „Spürnasen“, die uns ausnahmslos jeden Artikel zeitnah übersenden, aus dem hervorgeht, dass sich ein Mensch mit Mut, Tapferkeit und Rückgrat gegen die von der Vereinigten Linken auferlegte „Political Correctnes“ zur Wehr setzt!

Und weiter:

Dabei fiel ihre Wahl auf die rechtslastige Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ und den noch radikaleren Internet-Blog Politically Incorrect. Dort finden sich unter anderem Einträge, die den deutschen Staat und die politisch Verantwortlichen aufs Übelste beschimpfen. Kein Wunder, dass Grubers Positionen in diesen Foren mit Lob und Beifall bedacht wurden.

Die politischen Verantwortlichen für den Zustand Deutschlands sowie dessen zu erwartender Zukunft zu „geißeln“ macht in der Tat nur dann Sinn, wenn man keine linksverblendete Ideologie verfolgt, die genau diesen Zustand zum Ziel hat.

„Diese Medien sind keine Plattformen, um CDU-Meinungen zu transportieren“, kritisiert Kasper den neuerlichen Alleingang seiner Parteifreundin. Er nimmt ihr besonders übel, dass Gruber einen Mail-Rundbrief an Außenstehende weitergegeben habe, in dem er, Kasper, die CDU-Mitglieder über den Stand der Dinge in dieser Angelegenheit informiert habe. Am Montag werde der Vorstand gegenüber Gruber klar zum Ausdruck bringen, dass er ihr Vorgehen missbilligt. Sogar weitergehende Konsequenzen für die Stadtverbandsvorsitzende wollte der Ehrenvorsitzende der Waiblinger CDU nicht ausschließen.

Diese blöden E-Mails sind eine echte Katastrophe für Menschen mit politischer Verantwortung wie Dr. Siegfried Kasper!

Jetzt spricht noch der selbsternannte Sittenwächter aus dem linken Schreiberling. Er zitiert zu anfangs einen Satz, den Gruber nie gesagt hat:

„Ach, der Stumpp und der Kasper, außer denen ist in der Waiblinger CDU niemand gegen mich“, meint dagegen Gruber. Sie hält es für unredlich, dass sie für das Interview und den Internet-Auftritt in die rechtsradikale Ecke gestellt werde. „Wer mich kennt, weiß, dass ich keine ausgewiesene Rechte bin, sondern für eine streitbare und wehrhafte Demokratie eintrete“, versichert die angegriffene CDU-Chefin. Dass sie dabei auf die falschen Pferde gesetzt und Lob von den falschen Leuten erhalten haben könnte, interessiert die 52-Jährige nicht.

Wir erinnern nochmal an den Art. 5 unseres Grundgesetzes, der jedem Menschen in Deutschland das Recht auf Meinungs- und Redefreiheit garantiert!

» Mail an Schertler: g.schertler@stn.zgs.de

Bisherige PI-Beiträge zum Thema:

» Märchenstunde mit Müller
» Diffamierungskampagne: Jetzt spricht Gruber!
» Waiblingen: CDU-Chef paktiert mit Journalistin
» “Heldin unter Fremdenfeinden”
» Kritik am Islam-Schmusekurs innerhalb der CDU
» CDU-Waiblingen: Kein Kampf gegen Rechts™




Ulfkotte Hauptredner bei Polizeigewerkschaft

plzDie Polizeigewerkschaft Bund Deutscher Kriminalbeamter (BdK) veranstaltet am 23. November in der Stadt Böblingen einen Abend mit Autorenlesung sowie anschließender Diskussionsrunde zum Thema: „Gewalt – Ein gesellschaftliches Problem.“ Hauptredner wird der Autor Udo Ulfkotte sein, dessen neuster Bestseller „Vorsicht Bürgerkrieg“ bei der linken Polizeigewerkschaft „GdP“ nicht einmal in deren Mitgliederzeitung beworben werden durfte (PI berichtete hier, hier und hier).

Das Plakat zur Veranstaltung:

plakat

Die DPolG hatte das Buch auch beworben.

Das tägliche Geschrei der linken Gutmensch-Sittenwächter scheint nicht auf alle Polizeigewerkschafter zu wirken!




„Ehrenmord ist nicht gleich Beziehungstat“

Wer hätte das gedacht? In der taz kann man doch etwas lernen. Jedenfalls wenn man rot-grüner Standard-taz-Leser ist, und wenn man online geht. Denn unter den Online-Kommentaren finden sich durchaus zutreffende, weiterführende Dinge. Zum Beispiel zum Thema Ehrenmord. Und das just zu der Zeit, zu der die Print-taz am liebsten nur noch über Marwa schreiben würde.

(Von mtz)

Ach so, das steht natürlich nicht in der taz: Zur gleichen Zeit wie der Marwa-Prozess finden auch zwei Ehrenmord-Prozesse statt. Einer in Hagen, einer in Kleve. In Kleve geht es um die arme Gülsüm. Sie war hier schon Thema. Komisch, kein Mensch, jedenfalls kein Journalist nimmt von dem Prozess Notiz. Dabei wurde Gülsüm nur aus einem Grund ermordet: Sie war Moslemin. Moslemin, die in Deutschland wie eine Deutsche leben wollte. Das geht natürlich nicht. Drum hat ihr eigener Drillingsbruder ihr das Gesicht zu Brei geprügelt – und dann vom Sozialamt die Kosten für die Beerdigung (in der Türkei) gefordert. Das Sozialamt in dem 8000-Einwohner-Städtchen Rees hat selbstverständlich gezahlt.

Aber ich komme vom Thema ab. Hier der taz-online-Kommentar von GTI-Driver zum Thema Ehrenmord (Taz-Artikel: Muslime sind immer Täter):

30.10.2009 08:56 Uhr:
Von GTI DRIVER:

EHRENMORD IST NICHT GLEICH BEZIEHUNGSTAT/ FAMILIENDRAMA

@ Berkan W.: „Eine Beziehungstat bei muslimischen Familien wird nicht Beziehungstat genannt, sondern Ehrenmord.“

Nein, verehrter Berkan, Ehrenmorde gibt es in der zivilisierten Welt nicht. Eifersuchtsmorde und sogenannte Familiendramen/Beziehungstaten, die es übrigens in der islamischen Welt zusätzlich zu den Ehrenmorden auch noch gibt, sind etwas völlig anderes als Eure Ehrenmorde. Wer das durcheinander bringt, tut es immer aus Absicht: zur Verharmlosung und zur Verschleierung.

Aber es ist ganz leicht, diese beiden Dinge auseinander zu halten. Eifersuchtstaten gibt es in der Tat überall. Aber Ehrenmorde sind etwas ganz anderes. Eifersuchtstaten – vulgo: Familiendrama – begeht der Ehemann oder der Ex an seiner Frau. Er gegen sie, und anschließend bringt sich der Täter häufig um. Die Familie des Opfers, also die Eltern, geben ihrer Tochter Schutz, wenn dazu die Möglichkeit besteht. Ebenso die Geschwister oder der Onkel. Die leiblichen Verwandten sind für einander da, helfen einander. Man nennt das auch Familie.

Ganz anders der Ehrenmord: Da begehen die LEIBLICHEN VERWANDTEN kollektiv den Mord am eigenen Familienmitglied. Die eigenen Eltern, der eigene Vater, die Mutter und die ganze Familie planen den Mord an ihrer eigenen Tochter oder Schwester und begehen ihn kollektiv und rituell grausam. Oder sie bestellen Killer und schauen zu, wie der Tochter der Hals abgeschnitten wird – wie einem Schaf, das geschlachtet wird. Es gibt kein Entkommen, weil alle mitmachen – in Pakistan, Bangladesh oder Anatolien sogar die Polizei. Auch so kommt es vor: Der Ehemann erhält von seinem Schwiegervater den Auftrag, seine Frau – also des Schwiegervaters eigene Tochter – umzubringen. Und alle sind anschließend glücklich, weil die Familien-Ehre wieder hergestellt wurde.

Nein, verehrter Berkan, Ehrenmord und Familiendrama haben überhaupt nichts miteinander zu tun. Die Ehrenmorde sind aus einer sehr eigenen, sehr abstoßenden Welt zu uns gekommen. Wir sollten uns den Blick für die Tatsachen nicht verstellen lassen von törichtem Gutmenschen-Gerede.

Auch das fällt auf, wenn man über die verlogene und verharmlosende Gleichsetzung – Ehrenmord = Beziehungstat nachdenkt: Schon mal erlebt, daß ein Ehrenmord-Täter nach dem Mord sich selber umbringt? Nein, das käme ihm und der ganzen Familie, die den Mord ja gemeinsam beschlossen und oft auch gemeinsam ausgeführt hat, nie in den Sinn. Der Täter ist mit sich völlig im reinen und weiß Allah auf seiner Seite.