1

Frankreich: Bewerbungen bald nur noch anonym

AnonymFrankreich erprobt, wie der Figaro berichtet, ab heute in 50 Betrieben die anonyme Bewerbung, durch die Leute mit exotischen Migrationshintergründen nicht länger „diskriminiert“ werden sollen. Sollte sich das Modell durchsetzen, wäre es zukünftig verboten, den vollständigen Namen, das Alter, Geschlecht, Geburtsdatum sowie den Geburtsort, die Staatsangehörigkeit und den Familienstatus bei der Stellensuche zu nennen oder der Bewerbung ein Bild beizufügen. Allerdings könnte der Schuss auch nach hinten losgehen: Es gibt bei dieser Form der Anonymisierung zwar keine Benachteiligung, aber auch keine Bevorzugung von Südländern mehr.

(Spürnase: Ollie)




Willkür und politische Verfolgung im studiVZ

Willkür und politische Verfolgung im StudiVZDas Onlinenetzwerk “studivz.net“ ist es im Prinzip nicht wert sich darüber aufzuregen. Nur ist mir dieses angesichts der fast 16 Millionen User (schülerVZ, meinVZ, studiVZ) doch einen Comment wert, da dies wunderbar illustriert dass in diesem Land bestimmte Dinge gewaltig aus dem Ruder laufen und wie u.a. Jugendliche täglich einem “politisch korrekten“, linken Meinungsmainstream ausgesetzt sind.

Ich bin Deutsch-Schwede, Student und Unternehmer. Ich habe ein Jahr in den Vereinigten Arabischen Emiraten gearbeitet, im Anschluss zwei Jahre in Frankreich studiert und beende momentan in der Schweiz mein BWL-Studium. Ich habe in meiner Zeit in den Emiraten den Koran aus allgemeinem Interesse gelesen (und für Schrott befunden) und betrachte die Entwicklung der „Bereicherung“ in Deutschland und Europa mit großer Sorge.

Der Islam ist nicht irgendeine romantische Glaubensausrichtung. Es ist eine menschenverachtende Ideologie, die in der vorherrschend praktizierten Form mit Grundgesetz und Menschenrechten nicht vereinbar ist.

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.“

So steht es jedenfalls geschrieben. U.a. Thilo Sarrazins gefährdete Karriere sowie die Schikanen gegenüber der Anti-Islam Demo in Köln zeigen, dass diese Rechte zunehmend nicht gewährleistet sind. (All das wohlgemerkt während unsere muslimischen Mitbürger in Demonstrationen – so gesehen in Berlin – den Holocaust offen verherrlichen dürfen – nicht leugnen!!)

StudiVZ drückt sogar häufig beide Augen zu. So wurden in der Vergangenheit mehrere islam-kritische Gruppen – nach meinem Dafürhalten zu Unrecht – gelöscht, während viele antisemitische und Anti-Israel sowie anti-christliche Gruppen weiter bestehen und vom VZ ganz offenbar gebilligt werden.

Es ist auch leider häufig so, dass niemand diese Fälle individuell prüft, sondern dass schlicht die Zahl der Beschwerden den Ausschlag gibt, ungeachtet ob es hierfür eine Grundlage gibt.

So wurden in der Vergangenheit folgende Gruppen ohne Vorwarnung und ohne Begründung vom VZ gelöscht:

– Islam öffentlich kritisieren (1100 Mitglieder)
– Niemals Türkeiurlaub (200 Mitglieder)
– Trau den Lügen der Medien nicht (180 Mitglieder)
– Pi-News (90 Mitglieder)
– Grundgesetz vor Islam (100 Mitglieder)

Der Gründer der Gruppe „fuck you mr. mohammed“ sagte mir, dass studivz ihm gegenüber offen eingeräumt hat, dass die Gruppe mit Blick auf den Verhaltenskodex und die AGB im Grunde legitim sei und auch die Moderatoren sich korrekt verhalten hätten. Jedoch habe man die Gruppe gelöscht, da sich an einem Tag 1000 Moslems beschwert hätten.

Dieses Beispiel zeigt deutlich, wie Moslems in Europa nahezu jegliche „Rechte“ – mögen diese auch jeglicher Vernunft entbehren – bekommen, wenn diese nur vehement genug auftreten. Es ist schlimm um dieses Land bestellt, wenn die Gruppe “Grundgesetz vor Islam“ gelöscht wird.

Aber nicht nur Gruppen werden gelöscht – auch einzelne Profile, wenn diese User sich nicht „politisch korrekt“ verhalten. Wir haben kürzlich in einer Gruppe darüber diskutiert. Hier konnte ich Erschreckendes erfahren.

Einer meiner Freunde wurde wegen folgender Aussage gelöscht:

“…also ich würde am liebsten die Türken und Araber hierzulande gegen Chinesen, Japaner oder Vietnamesen austauschen. Diese beklagen sich nicht ständig über alles, arbeiten fleißig und habt ihr schon mal gehört dass die Ärger machen..?!“

Dies mit der Begründung islamophobes Verhalten werde nicht geduldet. Islamophob?

Es geht aber noch besser. Nun hat es kürzlich auch meinen eigenen Account erwischt. Mein “Vergehen“:

„Hallo, wir haben das Profil „Executive Outcomes“ gelöscht, da Du wiederholt blue-wonder.org-Beiträge im VZ gepostet hast. Die Löschung kann nicht rückgängig gemacht werden. Das VZ-Team“

Auch das lässt sich noch toppen. Ein anderer Bekannter von mir wurde gelöscht, weil er sich in der Gruppe „Anti-Rassismus“ gegen die Rassendiskriminierung seitens des französischen Konzerns Areva ausgesprochen hat!

Angesichts solcher Ereignisse entstand die Gruppe “Meinungsfreiheit im studiVZ – das kannst du aber vergessen“, welche natürlich auch nicht lange überlebt hat.

Ich bin der Meinung dass ich, abgesehen von pornografischem Inhalt, zu jeder legalen Seite verlinken darf und erwäge eine Klage aufgrund der zu Unrecht erfolgten Löschung meines Accounts. Sollte sich jemand dieser Klage anschließen wollen, möge mich diese/r kontaktieren: exoutcomes@t-online.de




Fußball halal – jetzt mit Schächten

Es passierte gestern Abend in der 84. Minute beim Zweitligaspiel Hansa Rostock gegen den FC St. Pauli: Nach seinem Tor zum 0:2-Endstand drehte sich der 20-jährige Pauli-Spieler Deniz Naki zu den Hansa-Fans auf der Tribüne und strich sich mit dem Daumen der rechten Hand von links nach rechts über den Hals (hier – leider in schlechter Qualität – auf youtube zu sehen). Es war das erste Mal, dass ein Bundesliga-Profi nach einem Torjubel eine solche Kopf-ab-Geste machte. Naki ist deutscher U21-Nationalspieler und – türkischstämmig.

(Spürnase: André G.)




Essstörungen bei Migranten: Wir sind schuld

Migrantenkinder leiden doppelt so oft an Essstörungen wie einheimische Jugendliche (komisch, wie man herausbekommt, was bei Erstellung der Kriminalstatistik unmöglich ist). Schuld sind natürlich wir: „Als möglicher Grund hierfür kann eine Überidentifikation mit westlichen Normen und Werten sowie Anpassungsstress vermutet werden.“

Ja, Anpassungsstress und „Überidentifikation mit westlichen Normen und Werten“ scheinen uns auch das Problem des Jahres zu sein. Vor lauter Anpassung werden die Migranten ganz krank:

Grundlage sei eine bundesweite Studie des Robert-Koch-Instituts an der sich 17.641 Kinder und Jugendliche beteiligt hatten. Für die Kinder ausländischer Eltern gestalte sich demnach der Alltag oft schwieriger. Sie sind stärker geprägt von traditionellen Familienmustern wollen aber auch modern leben.

„In Migrantenfamilien herrschen andere Rollenmuster. Gleichzeitig wollen sich junge Migranten unseren Wertvorstellungen anpassen. Sie sitzen zwischen zwei Stühlen“, sagte die Therapeutin für Essstörungen.

Häufig würden sie sich unter Druck setzen, um mit ihren Altersgenossen mitzuhalten. Klappe dies nicht, fingen sie an zu hungern, betonte Beyer am Rande der Fachtagung „Essstörungen – zu dick oder zu dünn“ am Samstag in Hannover.

Da sieht mans mal: Migranten wollen sein wie wir! Die Essstörungen, die der Ramadan hervorruft, zählen natürlich nicht.

(Spürnase: Volker L.)




Tessiner-Lega: Mit Grillwürsten gegen den Islam

CervelatSeit die Tessiner Muslime sich genau neben dem Hauptquartier der konservativen Tessiner-Partei “Lega dei Ticinesi“ einnisten wollen, herrscht Kalter Krieg in Lugano (PI berichtete). Gegenwärtig wird seitens der Tessiner mit Schweinswürsten gegen die Islamisierung gefochten. Sollte das Islamische Kulturzentrum tatsächlich neben das Lega Hauptquartier an der Via Maggio zu stehen kommen, droht der offene Schweinswurstkampf: „Wir werden jeden Freitagabend ein Grillfest mit Cervelat (Schweizer Bockwurst – Foto) und Luganighette (Tessiner Wurstspezialität) veranstalten“, drohen die Tessiner.

(Spürnase: lobo1965)




EU: Italien wegen Kreuzen in Schulen verurteilt

KruzifixDer europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat heute entschieden, dass Italien mit seinen Kruzifixen in den Klassenzimmern gegen europäisches Recht verstößt. Die einer „anderen Religion“ angehörende Mutter namens Solie Lautsi hatte durch alle italienischen Instanzen geklagt und war abgewiesen worden, bis die Euro-Dhimmis jetzt ihrem Willen nicht nur zustimmten, sondern damit gleich alle Kruzifixe in den italienischen Klassenzimmern verboten. Die Kreuze in den Schulräumen könnten von den Schülern durchaus als religiöses Symbol gedeutet werden und seien darum nicht zulässig, befand das Gericht.

Italien ist über den Entscheid erzürnt. Den Italienern gilt das Kruzifix nicht nur als christliches, sondern darüber hinaus auch als nationales Symbol.

Das italienische Bildungsministerium reagierte empört und verbat sich die Verurteilung. Das Kruzifix in den Klassenzimmern sei nicht als „Zustimmung zum Katholizismus“ zu sehen, sondern sei „ein Zeichen unserer Tradition“, zitierte die italienische Nachrichtenagentur Ansa das Ministerium. „Niemandem, und schon gar nicht einem ideologischen europäischen Gericht, wird es gelingen, unsere Identität zu unterdrücken.“

Ein italienisches Verwaltungsgericht hatte ein Jahr zuvor entsprechend entschieden, das Kruzifix in der Schule sei „ein Symbol der italienischen Geschichte und Kultur und folglich der italienischen Identität“. Diese italienische Identität passt nur leider nicht ins schöne, neue Europa…

(Spürnasen: mannimmond und erkanmallekken)




Die Angst der Mainstream-Medien

Die Angst der Mainstream-MedienDie Mainstream-Medien nehmen immer deutlicher wahr, dass das Publikum sich von ihnen ab- und dem Internet zuwendet. Wer meint, dass sich der frühere Leser ausschließlich auf die Internetseite der bis vor kurzem noch gekauften oder abonnierten Zeitung begibt, liegt falsch. Auch die Fernsehsender müssen aufgrund dieser Entwicklung etwas von ihrem Kuchenstück abgeben. Dieser anhaltende Trend hat mittlerweile auch sichtbare Folgen auf den politischen Diskurs.

Natürlich sind Blogs wie Politically Incorrect inzwischen fester Bestandteil der Medienlandschaft und damit nicht nur Konkurrenz-, sondern auch Informationsquelle für die sogenannten MSM. Schließlich werden dort bisweilen ganze Passagen von Artikeln einfach aus Wikipedia kopiert. Es spricht daher einiges dafür, dass PI auch in diesem Sinne genutzt wird. Und sei es, um ein mediales Empörungsritual zu inszenieren.

Da Blogs wie PI sich nicht nur mit der Berichterstattung der MSM kritisch auseinandersetzen, sondern in zunehmendem Maße auch zu eigener Berichterstattung übergehen, werden sie aus Sicht der MSM gefährlicher. So fließt immer mehr journalistische Kompetenz von den MSM zu den Blogs ab. Zudem haben dort vielfach Fachleute und Betroffene die Möglichkeit, sich in die Berichterstattung einzubringen, ohne dass der Filter eines Journalisten zwischengeschaltet wird.

Man befindet sich hier noch am Anfang eines gesellschaftlichen Trends, der allerdings eine internationale Entwicklung ist. So musste ein solches Flaggschiff der MSM wie die New York Times kürzlich Hunderte von Mitarbeitern entlassen. Die Süddeutsche Zeitung steht vor ähnlichen Problemen. Es ist noch keinem großen Verlag gelungen, mit den Konsequenzen des Internets so umzugehen, dass dies zu einer ökonomisch tragfähigen Vorgehensweise geführt hätte. Der Versuch des Wall Street Journals, nur noch bestimmte Bereiche des Online-Auftritts kostenlos zur Verfügung zu stellen und einen Teil für zahlende Kunden, ist möglicherweise ein Ansatz. Allerdings stellt sich die Frage, wer für etwas zahlt, das er an anderer Stelle – von vielen nicht unbedingt schlechter informierten journalistischen „Amateuren“ – kostenfrei angeboten bekommt. Die Entwicklung wird daher durch die MSM zurecht als Bedrohung empfunden.

Das dürfte auch der Grund sein, warum die Stuttgarter Nachrichten so verbittert und sogar gleich mit einer Kampagne reagiert, wenn über die örtliche Politik Interessanteres (weil Ehrlicheres) bei PI zu lesen ist als im eigenen Blättchen. Wenn Politikerinnen wie Susanne Gruber wie selbstverständlich auch einen Blog nutzen, um ihre Sichtweise darzustellen, sehen diese MSM-Journalisten auch unterbewusst ihren eigenen Job bedroht. Die Angst wächst.

Der Umgang der MSM mit den Blogs ist aus diesen Gründen meist kritisch. Dabei kommt der mehrheitlich politisch links orientierten Journaille zwar zunächst entgegen, dass die politische Ausrichtung – insbesondere die des größten deutschen politischen Blogs Politically Incorrect – der eigenen Überzeugung meist völlig entgegen steht, was Angriffe zumindest in dem Sinn glaubhaft macht. Allerdings übersieht sie dabei, dass die Mehrheitsmeinung der Bevölkerung in der politischen Ausrichtung nicht mit dem der MSM-Journaille deckungsgleich ist. Oder sollten die MSM um diese Tatsache wissen, was ein zusätzlicher Beitrag zu dem aufgezeigten Bedrohungsszenario wäre? Daher ist man auch aus Konkurrenzgründen hier in der Form kritisch, dass man – wenig überraschend – insbesondere diesem Blog „Rechtsradikalismus“ vorwirft.

Dieser Vorwurf ist der von der linksdurchwirkten Presse auf geistiger Ebene errichtete antifaschistische Schutzwall, der vorgeblich dem Zweck dient, angebliche Feinde der Demokratie (tatsächlich aber Feinde des Machtinstrumentes der Political Correctness) draußen zu halten. In Wahrheit aber ist dieser ein Zuchtinstrument, um alle innerhalb der durch die Linken vordefinierten „Wirklichkeit“ gefangen zu halten. Wer sich bei der Lektüre von PI dabei erwischt, dass er dem ein oder anderen Artikel zustimmt, ist nach dieser Denkweise ein Antidemokrat bzw. Nazi und hat sich gefälligst zu schämen.

Dies ist die Strategie auch von den Medien, die die Entwicklung hin zu Online-Diensten erkannt haben. Wie der Heise-Verlag, unter dessen Dach die Internet-Zeitung telepolis erscheint, die aber selbstverständlich innerhalb des Netzes auch Konkurrenz fürchtet. Vor allem eine Konkurrenz, die außerhalb des Deutungskorsetts der Political Correctness angesiedelt ist. Und so erklären sich auch die heftigen Angriffe auf PI aus dieser Ecke.

Allerdings fallen die derzeitigen Reichweiten und Nutzerstatistiken noch sehr zugunsten von telepolis/heise aus:

Vergleich: PI - telepolis/heise

Bei den Reichweitenvergleichen von PI mit den ganz Großen der Medienbranche sind die MSM noch deutlich in Führung, aber sie verschieben sich in letzter Zeit zunehmend zu Gunsten von PI. Zwar sind diese Zahlen mit Vorsicht zu genießen, doch daraus lässt sich sehr wohl ein Trend herauslesen. So zeigt der 1- bzw. 6 Monatsvergleich von alexa.com mit der Frankfurter Rundschau, dass PI vom Trend mittlerweile mit dieser mithalten kann bzw. diese einzuholen droht.

Vergleich: PI - Frankfurter Rundschau

6-Monats-Vergleich: PI - Frankfurter Rundschau

Aber auch die taz dürfte zunehmend den Atem von PI in ihrem Nacken spüren. Dabei ist natürlich zu beachten, dass diese Zeitungen durch Unterstützung anderer Medien immer wieder Gelegenheit erhalten, Aufmerksamkeit und Leser zu generieren. So ist z.B. ein Auftritt im „Presseclub“ selbstverständlich auch immer eine Werbemöglichkeit. Diese hat PI nicht, was die Bedeutung der Entwicklung unterstreicht.

Vergleich: PI - taz

Ähnlich nahe liegen die Werte von PI im Vergleich zum Kölner Stadtanzeiger – einer Zeitung des Verlagsriesen M. DuMont Schauberg:

Vergleich: PI - Kölner Stadt-Anzeiger

3-Monats-Vergleich: PI - Kölner Stadt-Anzeiger

Die größten Zugriffszahlen ergeben sich bei den MSM am Wahltag. Wenn es keine solch herausragenden Ereignisse gibt, nähern sich die Zugriffszahlen auffällig an. Dies wird im 6-Monats-Vergleich mit der Frankfurter Rundschau deutlich:

6-Monats-Vergleich: PI - Frankfurter Rundschau

Zwar mag es dem ein oder anderen MSM-Journalisten möglich sein, diese Entwicklung zu verleugnen. Es stellt sich aber die Frage, ob die Werbewirtschaft sich nicht nüchtern an den Zahlen orientieren wird und weniger an politischem Wunschdenken. Das Hauptargument der MSM, dass die eigenen Geschichten besser, da professioneller recherchiert seien, wird nicht weit tragen. Zudem den MSM auch immer mehr Mittel entzogen werden, da die Werbewirtschaft sich der Veränderung der Medienlandschaft anpasst und die wirtschaftliche Flaute das seine hierzu beiträgt. Auch kann jeder die Frage, ob eine gut recherchierte Geschichte vom Informationsgehalt so wertvoll ist, wenn diese zunächst durch einen Filter der political correctness gepresst wird, für sich selbst beantworten.

Im Übrigen sind die Vergleiche etwa mit den Seiten der politischen Parteien auch sehr interessant.

3-Monats-Vergleich: PI - Bundestagsparteien

Dabei ist der hohe Ausschlag zugunsten der Parteien am Wahltag zu verzeichnen, als sich offensichtlich insbesondere die Anhänger der SPD auf der Suche nach Trost auf die Internetseite ihrer Partei begaben.

(Text: nockerl, PI-München)




Wenn du in Europa bist, pass auf, was du sagst!

EUdSSRWenn alles klappt wie geplant, werden die 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union bald eine gemeinsame Rechtsvorschrift für Hassverbrechen verabschieden, die die Ablehnung islamischer Praktiken oder eines homosexuellen Lebensstils kriminalisieren wird. Die christlichen Kirchen versuchen zwar, diesen Plan des europäischen politischen Establishments zu stoppen, aber es ist unklar, ob sie erfolgreich sein werden. Die Medien schweigen zu diesem Thema.

(Paul Belien, Brussels Journal, über die Versuche der EU, die Redefreiheit einzuschränken)

Im vergangenen April hat das Europäische Parlament der Gleichbehandlungsrichtlinie der Europäischen Union zugestimmt. Eine Richtlinie ist die Bezeichnung für ein EU-Gesetz. Da Richtlinien nationales Recht außer Kraft setzen, müssen sie vom EU-Ministerrat vor ihrem Inkrafttreten genehmigt werden. Im nächsten Monat wird der Rat über die Richtlinie entscheiden, die die 27 EU-Mitgliedsstaaten unter eine gemeinsame Anti-Diskriminierungs-Gesetzgebung stellt. Die Definition dieser Richtlinie über diskriminierende Belästigung ist so breit, dass jeder Einwand gegen Muslime oder homosexuelle Praktiken als rechtswidrig gelten wird.

Am 2. April hat das Europäische Parlament die „Richtlinie zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Personen unabhängig von Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung“, mit 363 zu 226 Stimmen angenommen. Die Richtlinie gilt dem sozialen Schutz und der medizinischen Versorgung, sozialen Vergünstigungen, der Bildung sowie dem Zugang zu Gütern und Dienstleistungen, einschließlich des Wohnraums. US-Bürger und Unternehmen, die Geschäfte in Europa betreiben, sind auch verpflichtet, sich daran zu halten.

Ursprünglich war die Gleichbehandlungsrichtlinie gedacht für Menschen mit Behinderungen, die durch das Verbot der Diskriminierung, beim Zugang zu „Waren und Dienstleistungen, einschließlich Wohnraum,“ nicht benachteiligt werden durften. Europäische Politaktivisten und Regierungen haben den Anwendungsbereich der Richtlinie erweitert, um eine Diskriminierung aufgrund von Religion, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung mit einzuschließen.

Nach dieser Richtlinie wird Bedrohung als ein Verhalten definiert

„mit dem Zweck oder der Auswirkung, die Würde der betreffenden Person zu verletzen in einem von Einschüchterungen, Anfeindungen, Erniedrigungen, Entwürdigungen oder Beleidigungen gekennzeichneten Umfeld“

und gilt als eine Form der Diskriminierung.

Bedrohungen, wie sie vage in der Richtlinie definiert werden, erlauben einem Individuum, jemanden der Diskriminierung zu beschuldigen, der lediglich etwas zum Ausdruck bringt, was der einzelne angeblich wahrnimmt, als die Schaffung eines „beleidigenden Umfelds“. Diese Definition ist so weit gefasst, dass jeder, der sich eingeschüchtert oder beleidigt fühlt, leicht rechtliche Schritte gegen diejenigen einbringen kann, die er als verantwortlich ansieht. Darüber hinaus verlagert die Richtlinie die Beweislast auf den Angeklagten, der das Gegenteil nachweisen muss, nämlich dass er oder sie keine feindselige Umgebung geschaffen hat, die den Beschwerdeführer verletzt oder eingeschüchtert haben könnte. Wenn der Angeklagte dies nicht schafft, kann er oder sie zur Zahlung einer Entschädigung in unbegrenzte Höhe wegen „Bedrohung“ verurteilt werden.

Die europäische Presse hat sich zu dem Thema bisher ausgeschwiegen, aber die christlichen Gemeinden sind sehr besorgt. Im August vergangenen Jahres veröffentlichte Monsignore Andrew Summersgill eine Erklärung im Namen der katholischen Bischöfe von England, Wales und Schottland, die die Richtlinie ablehnten, weil sie Menschen und Organisationen nötigen würde, gegen ihre Überzeugungen zu handeln.

„Homosexuelle Gruppen, die sich für die gleichgeschlechtliche Ehe einsetzen, könnten erklären, dass sie sich durch die Vorlage der moralischen Lehre der katholischen Kirche über die Ehe verletzt sehen würden, ein Atheist kann sich von religiösen Bildern in einer Galerie angegriffen fühlen oder ein Muslim kann sich beleidigt fühlen von jedem Bild, das die menschliche Gestalt darstellt“

sagte Monsignore Summersgill.

„Wenn man in der EU eine Dienstleistung (wie z.B. ein Hotelzimmer) anbietet, oder Waren verkauft (wie z.B. Bücher), dann müssen Unternehmen und ihre Mitarbeiter diese jedem anbieten oder das Risiko eingehen, verklagt zu werden, unabhängig davon, ob sie dadurch eine Sexualethik unterstützen, die im Widerspruch zu ihren religiösen Überzeugungen steht oder hilft eine andere Religion zu unterstützen“

sagen die Juristen der britischen Organisationen „Christian Concern for Our Nation“ (CCFON) und „Christian Legal Centre“. Veranstalter einer christlichen Konferenz zum Beispiel werden gesetzlich dazu verpflichtet, sowohl Doppelzimmer zur Verfügung zu stellen für Homosexuelle und unverheiratete Paare als auch für normal verheiratete Paare.

Die Richtlinie wird derzeit von Schweden, das die Präsidentschaft des Europäischen Rates in der zweiten Hälfte des Jahres 2009 hatte, abgeändert, im Hinblick auf die endgültige Abstimmung, die vom Rat im nächsten Monat getroffen werden wird. Politaktivisten versuchen, die Begriffe Diskriminierung und Belästigung in der Richtlinie auszuweiten, um auch etwaige Annahmen abzudecken. Länder, in denen die katholische Kirche noch immer einen großen Einfluss hat, wie z.B. Malta und Polen, haben jedoch Einwände gegen diesen Versuch. Da die Richtlinie eine einstimmige Zustimmung aller 27 EU-Mitgliedstaaten haben muss, ist es noch nicht sicher, wie weitreichend ihre endgültige Fassung sein wird.

Dennoch ist das fast völlige Schweigen der europäischen Medien und der öffentlichen Meinung auf diese wichtigen Fragen, die auf dem Spiel stehen, Besorgnis erregend. Europa riskiert den Verlust wichtiger Grundfreiheiten wie die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Meinungsäußerung, scheint aber nicht bereit zu sein, dafür zu kämpfen und diese Freiheiten zu erhalten. Vielleicht ist das mangelnde Interesse der Einwohner von Europa an der Gesetzgebung auf supranationaler Ebene ein abgekartetes Spiel, was das mangelnde Interesse in dieser Angelegenheit erklären würde.

Das gleiche Phänomen, nämlich ein Mangel an Interesse seitens der europäischen und der amerikanischen Öffentlichkeit, zeigt sich im Hinblick auf die halblegalen Initiativen, die auf der Ebene der Vereinten Nationen beschlossen werden. Am 2. Oktober hat der UN-Menschenrechtsrat einer Entschließung zur freien Meinungsäußerung zugestimmt, die von den USA und Ägypten unterstützt wurde und die „die Förderung negativer rassistischer und religiöser Vorurteile“ kritisiert. Amerikanische Diplomaten sagten, dass die Entscheidung diese Entschließung zu unterstützen, ein Teil der Bemühungen Amerikas war, um „die muslimischen Länder“ zu erreichen. Die Resolution wurde einstimmig verabschiedet, mit der Unterstützung aller westlichen Länder. Obwohl die Resolution keine unmittelbare rechtliche Wirkung hat, bietet es den muslimischen Extremisten moralische Munition, wenn sie das nächste Mal das Gefühl haben, dass die zentralen Lehren des Islam respektlos behandelt werden, indem sie etwas schaffen, was sie als ein durch „Beleidigungen gekennzeichnetes Umfeld“ ansehen.

Paul BelienDer flämische Publizist Paul Belien (50) ist Gründer des liberal-konservativen Blogs „Brussels-Journal“ und außerordentlicher Mitarbeiter des Hudson Institute, auf dessen Website dieser Artikel zuerst veröffentlicht wurde. Belien kämpft seit vielen Jahren gegen die EU(dSSR) und gilt als „intellektueller Kopf“ der islamkritischen Bewegung in Europa.

(Übersetzung: LIZ/die-gruene-pest.com)




Fatah foltert Hamas, Hamas foltert Fatah

Folter in "Palästina"Auf dem Staatsgebiet Israels werden tatsächlich Verletzungen der Menschenrechte begangen, allerdings nicht von den Israelis, sondern von den Palästinensern. Sie kämpfen nämlich nicht nur mit aller Terrorgewalt gegen die Juden, sondern auch schonungslos gegen ihre palästinensischen Brüder. Mitglieder der Hamas werden in den Gefängnissen des Westjordanlands brutal gefoltert. Natürlich erleiden umgekehrt Fatah-Mitglieder im Gazastreifen dieselbe Behandlung. Die UNO schaut dabei tatenlos zu.

Die Fatah, der international hofierte palästinensische Gesprächspartner und gepriesene Verbündete im Kampf gegen Israel, foltert Mitglieder der Hamas:

Sie haben Masken getragen, sagt Asam Fahel. Sie schlugen zu, bis er keine Luft mehr bekam. Dann haben sie ihn mit den Händen auf dem Rücken gefesselt an die Wand gehängt, sodass er nur noch mit den Zehenspitzen den Boden berührte. Viele Stunden musste er dort ausharren. „Schabeh“ heißt diese bei den Sicherheitskräften von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas beliebte Foltermethode. Fahel hat noch heute die Narben an den Handgelenken. …

Menschenrechtsorganisationen haben in den vergangenen drei Jahren Hunderte Fälle dokumentiert. „Wir haben den Europäern hier in Ramallah viele Male davon berichtet“, so Schaawan Dschabarin von der palästinensischen Nichtregierungsorganisation al-Hakk. Erst kürzlich habe er mit einer deutschen Diplomatin gesprochen. Doch die europäischen Regierungen schweigen ebenso wie die EU-Kommission in Brüssel. „Ich werfe Europa vor, dass es nicht interveniert und die PA unter Druck setzt“, so Dschabarin. „Wer die Augen verschließt, stimmt zu.“

Zum ersten Mal sind Foltervorwürfe gegen Palästinenserführer Jassir Arafat aufgetaucht, der Hamas-Mitglieder hat demütigen und misshandeln lassen. Auch damals griff die EU nicht ein.

Wie schon länger bekannt ist, foltern Hamas-Leute die Fatah-Angehörigen im Gazastreifen ebenfalls:

Die Organisation Human Rights Watch (HRW) mit Sitz in New York erklärte, willkürliche und politisch motivierte Festnahmen hätten seit der Machtübernahme der Hamas im Gaza-Streifen vor einem Jahr drastisch zugenommen. Seither nehme die Hamas Mitglieder der Fatah fest und misshandle sie.

Natürlich sind an dem allen die Israelis schuld… Oder etwa doch nicht?

(Spürnase: Ungläubiger)




Frank A. Meyer: Der Islam macht dumm

MuslimIn der Schweiz werden im Zuge der Anti-Minarett-Initiative immer mehr islamkritische Stimmen laut. Der Schweizer Journalist, Medienunternehmer und Publizist Frank A. Meyer, der bereits am 25. Oktober in der Schweizer Zeitung „Blick“ den Islam als „zutiefst unfriedliche Religion, die selbst keine Religionsfreiheit kennt, die Menschen mit anderer Religion unterdrückt und verfolgt, eine Religion, in deren Namen täglich Schreckenstaten begangen werden, ohne auf Widerrede oder Widerstand ihrer Religionsführer zu stossen“ bezeichnet hat (PI berichtete), legt nun in einem Interview mit dem „Blick“ nach: „Der Islam macht dumm“.

Er führt in diesem aufsehenerregenden Interview aus:

„Er ist auch eine besonders harte Religion. Und eine unzeitgemässe. Es fehlt ihm die Reformation, es fehlt ihm die Aufklärung, es fehlt ihm die Anpassung an die Moderne. Darum finden wir nirgendwo auf der Welt einen echten Rechtsstaat, eine echte Demokratie mit islamischem Hintergrund. Wir finden auch keine Wissensgesellschaft mit islamischem Hintergrund, keine bedeutenden Universitäten, keine bedeutenden akademischen Leistungen, keine bedeutenden industriellen Leistungen, keine bedeutenden wirtschaftlichen Leistungen – abgesehen vom Handel mit fossilen Rohstoffen und der Investition von Öl-Gewinnen in westliche Unternehmen.“

„Die Befreiung des Menschen war historisch immer auch eine Befreiung von der Religion. Unsere Freiheit wurde der Kirche abgerungen. Der Vatikan hat sich heute mit Demokratie und Rechtsstaat arrangiert. Dem Islam fehlt diese Befreiung. Koran und Scharia lassen keinen Raum für den selbstverantwortlichen Bürger, für gesellschaftliche Kreativität, für ein Engagement ausserhalb der Glaubenswelt.“

„Die Religion erstickt die Intelligenz der Gläubigen, ihren Wunsch nach Aufbruch in eine moderne Welt. Und sie erstickt den Lernwillen von Jugendlichen, wie wir an Schulen überall in Europa sehen. Kein Muslim ist dümmer als ein Christ oder ein Jude. Aber der Islam bedeutet eine religiöse Behinderung. Wenn ich ihn kritisiere, kritisiere ich ihn aus Solidarität mit diesen Menschen.“

Frank A. Meyer lebt in Berlin und hat dort sicher auch einen anschaulichen Einblick, was der real existierende Islam für Auswirkungen auf seine Anhänger hat. Und dies entspricht sicher nicht einem „Feindbild“, das jetzt in Vortragsreihen in ganz Deutschland propagiert werden soll, sondern der knallharten Wirklichkeit, die viele linke Gutmenschen leider nicht sehen wollen, da sonst ihr mühsam konstruiertes Weltbild zusammenbricht.

(Text: byzanz /Spürnase: nockerl, PI München)




Cem Gülay: „In Großstädten drohen Unruhen“

gulayCem Gülay behauptet von sich selber, in seiner Karriere als Gangster eine Bestie gewesen zu sein. Jetzt hat er seine Biografie geschrieben und warnt in seinem Buch, dass den deutschen Großstädten schwere Unruhen bevorstehen: „Es kann jederzeit passieren. Es werden keine Vorstädte brennen wie in Paris. Nein, die Innenstädte werden brennen. Sie werden diesen Kampf in die Städte tragen, weil es euch dort am meisten schmerzt.“

Eine breite Medien- und Werbeblockade wie beim erst vor wenigen Monaten erschienenen Ulfkotte-Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“ ist beim Buch des Deutsch-Türken nicht festzustellen, obwohl dieser gleiche Szenarien beschreibt.

Die Hamburger Morgenpost berichtet:

Er schlug 100 Männer zusammen, scheffelte Millionen bei Warentermin-Deals, wollte schließlich sogar für seinen Gangsterboss töten – Cem Gülay (39) sagt von sich selbst: „Ich war eine Bestie.“ Nun hat der Hamburger Deutsch-Türke seine Biografie herausgebracht (MOPO am Sonntag berichtete) und darin malt er ein erschreckendes Szenario über drohende Unruhen in deutschen Großstädten.

Die These des Ex-Gangsters: Weil es in Deutschland nicht gelingt, jugendliche Migranten zu integrieren, rotten sich junge Leute ohne Zukunftsaussichten zusammen: „Es kann jederzeit passieren. Es werden keine Vorstädte brennen wie in Paris. Nein, die Innenstädte werden brennen. Sie werden diesen Kampf in die Städte tragen, weil es euch dort am meisten schmerzt.“

Bereits jede vierte Familie in Deutschland hat einen Migrationshintergund. Gülay meint, es würden heute Taten wie in Mölln oder Solingen reichen, um eine „Explosion in uns hervorzurufen“. In 30 Jahren hätten der Deutschenhass und der Fremdenhass zigtausende Verletzte und hunderte Tote gefordert. Gülay: „Wenn wir nicht aufpassen, können wir uns auf etwas gefasst machen. In 20 Jahren werden Bürger mit Migrationshintergrund in den Großstädten bereits die Mehrheit bilden.“

Ein türkischstämmiger Deutscher, der unzählige Menschen zu Kriminalitätsopfern gemacht – diesen viel Leid zugefügt hat, bekommt offensichtlich mehr mediale Aufmerksamkeit, als der ehemalige FAZ-Redakteur – anerkannter Terror- und Sicherheitsexperte sowie promovierter und renomierter Bestsellerautor – Udo Ulkotte. Linksverblendete: Merkt ihr was?

» Botschafter Ahmet Acet: „Türken, wehrt Euch!

(Spürnase Mokkafreund)