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Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Mina AhadiMina Ahadi ist mit Sicherheit die mutigste und schärfste Islamkritikerin in Deutschland. Die Exil-Iranerin weiß, wovon sie spricht. Schließlich wurden ihr Mann und fünf ihrer Freunde vom islamischen Khomeini-Regime umgebracht. Seit sie den „Zentralrat der Ex-Muslime“ im Jahr 2007 gegründet hat und dessen Vorstand ist, wird sie von besonders gründlichen Islam-Gläubigen auch in Deutschland verfolgt und mit Morddrohungen überhäuft.

Ahadis Formulierungen sind klar und deutlich: „Der Koran ist ein Horrorbuch. Moscheen sind hinderlich für die Integration. Das Kopftuch ist die Flagge des politischen Islam. Es muss unbedingt aus dem schulischen wie auch beruflichen Bereich herausgehalten werden“. Offensichtlich herrscht in der Öffentlichkeit großes Interesse an solch klaren Aussagen, denn der Frankenhof in Erlangen war mit über 100 Menschen bis auf den letzten Platz gefüllt. Manche standen sogar bis auf den Gang hinaus. PI München kam mit zwei vollbesetzten Fahrzeugen angereist und PI Nürnberg war auch vertreten, so dass wir die Versammlung mit einem Dutzend politisch Inkorrekten bereicherten.

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Mina Ahadi konnte viel Bemerkenswertes aus dem Innenleben des Islam berichten. Der Titel ihres Vortrags lautete: „Leben ohne Allah? Von dem schwierigen Recht, den Islam zu verlassen“. Ihre eigenen Erfahrungen sprechen Bände: Als neunjähriges Mädchen schon unter den Tschador gezwungen, vom eigenen Bruder ihrer Freiheiten beraubt, vom Mullah-Regime verfolgt, den Ehemann verloren und schließlich auch noch aus ihrer Heimat vertrieben. Die 53-Jährige hat die ganze Bereicherung des Islams am eigenen Leib erfahren. Daher ist sie auch so erstaunt, dass die deutsche Regierung mitsamt der allermeisten Politiker sowie weiten Teilen der Medien die Gefahren der Islamisierung noch nicht so recht wahrhaben wollen.

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Mina Ahadi weiß, welche Zustände herrschen, wenn der Islam an der Macht ist. Dann schält sich der Wolf aus dem Schafspelz und setzt Allahs Anordnungen eins zu eins um. Im Alter von 18 Jahren habe sie die erste Steinigung miterleben müssen. Sie dachte, wenn die Welt das erfährt, dann bleiben die Uhren stehen. Doch nichts dergleichen geschah. Wegschauen war die Devise. Als Kind durfte Mina nicht spielen wie ihr Bruder, sie durfte nicht studieren, sie musste schon um fünf Uhr morgens zum Beten aufstehen und riskierte ihr Leben, als sie einen Freund hatte. Der eigene Bruder hätte sie sofort und ohne mit der Wimper zu zucken umgebracht, wenn er dies erfahren hätte. Der sogenannte „Ehrbegriff“ des Islam sei ganz tief in ihrem Bruder verwurzelt gewesen, wie eben bei so vielen Menschen, die der Gehirnwäsche dieser „Religion“ erliegen.

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Für die Exil-Iranerin steht völlig außer Frage, dass der Islam extrem frauenfeindlich ist. In einem demokratischen Land müsse es möglich sein, dass man sich mit einer solchen Ideologie kritisch auseinandersetzen könne, ohne um sein Leben fürchten zu müssen. Und sich nicht immer diese permanenten „beleidigten“ Vorhaltungen von muslimischen Verbänden anhören zu müssen. Wer frage denn sie, Mina Ahadi, ob sie von den vielen frauenfeindlichen Stellen des Koran beleidigt sei? Niemand. Dies habe man einfach so aus „Respekt“ vor einer „fremden Kultur“ zu akzeptieren. Daher seien all die gutmenschlichen Allesversteher eigentlich die größten Rassisten und Frauenunterdrücker, denn sie würden die allgemeinen Menschenrechte offensichtlich nicht jedem zugestehen.

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Als im Iran die Mullahs unter Khomeini an die Macht kamen, sei es ganz schnell gegangen. Den Frauen wurde unmissverständlich klargemacht: „Entweder ihr setzt das Kopftuch auf, oder wir schlagen euch!“. So beginne der politische Islam seine Unterdrückung bei den Schwächsten – den Frauen. Dies funktioniere durch Einschüchterungen, Drohungen, Folterungen, Mord und Steinigungen. Tausende seien damals nach der Machtübernahme Khomeinis ermordet worden. Neben Frauen und Andersgläubigen übrigens auch viele Kommunisten, was Islam-Unterstützer in linken Kreisen gerne aus ihrer Wahrnehmung verdrängen. Vordringlichste Aufgabe für Deutschland sei laut Ahadi nun die Integration der Muslime in einen säkularen Staat. Permanente Moscheeneubauten seien hierfür eine völlig kontraproduktive Vorgehensweise, denn Moscheen seien nicht dafür bekannt, dass in ihnen Demokratietreue und westliche Lebensweisen gefördert würden. In ganz Europa trieben Hassprediger in Moscheen ihr Unwesen. Gerade diejenigen, die sich in der Öffentlichkeit immer gerne als Opfer hinstellten, hätten sehr viel Macht in Deutschland.

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Mina Ahadi kommt in Fahrt. Der Zentralrat der Muslime sei ein absolut heuchlerischer Verein. So empöre er sich äußerst wortreich über den Mord im Dresdner Gerichtssaal, der natürlich aufs Schärfste zu verurteilen sei. Aber in Bezug auf die vielen Steinigungen, Verfolgungen, Diskriminierungen, Verstümmelungen und Morde in der islamischen Welt herrsche bei Mazyek & Co nur eisiges Schweigen. Obwohl all diese barbarischen Erscheinungen für jeden erkennbar in islamisch regierten Ländern wie Saudi-Arabien, Iran, Pakistan, Sudan und Nigeria – um nur einige zu nennen – auftreten. Damit beschäftige sich der Zentralrat der Muslime aber nicht so gerne, denn da wäre ja Selbstkritik angesagt, und die scheuen Moslems im Allgemeinen so wie der Teufel das Weihwasser. Außerdem sei der Zentralrat mit vielen politischen Institutionen dieser Länder verbunden, und wer hacke schon gerne die Hand ab, die einen füttere? Auf der anderen Seite sei der Zentralrat ungeheuer aktiv, was beispielsweise die Erlaubnis des Kopftuchtragens betreffe. Was also sei so wichtig am Kopftuch? Ganz einfach: Es sei das Symbol des politischen Islam für die Unterwerfung der Frau. Mit dem für westliche Maßstäbe lächerlichen Argument, dadurch sei die Frau vor der Erregung der Männer geschützt. Je mehr Frauen sich also mit Kopftüchern behängten, desto stärker könnten sich also die Vertreter des Politischen Islam fühlen.

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Die Schlussfolgerung liegt für Mina Ahadi auf der Hand: In demokratisch-freiheitlichen Gesellschaften muss Religion unbedingt Privatsache bleiben. Was jeder in seinen eigenen vier Wänden treibe, sei seine Sache. Aber das Kopftuch dürfe niemals in Schulen, Universitäten oder am Arbeitsplatz zugelassen werden. Außerdem müssten das Kinderkopftuch und der Kinderhijab verboten werden. Wie könne ein Kind frei entscheiden, ob es solch verhüllende Kleidungsstücke tragen wolle? In Deutschland müsse endlich eine offene Diskussion über den Islam beginnen, damit man erkenne, was diese Religion alles an Inhalten, Forderungen und Gesetzen mit sich bringe. Vielleicht könnte dies auch eine dringend nötige Reform des Islam anstoßen – wenn dies allerdings überhaupt möglich sei, denn Allahs Wort gelte schließlich wörtlich und unverändert für alle Zeiten. Als Mina Ahadi all das erkannt hatte, schwor sie vor vielen Jahren dem Islam ab. Was übrigens auch der Titel ihres neuen Buches ist, das übrigens nicht leicht zu veröffentlichen war, denn: „Viele Verleger haben schlicht und ergreifend Angst vor dem Islam“.

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Die Frauen im Iran, die jetzt zu Hunderttausenden auf die Straßen gehen, kämpfen laut Mina für ihre Freiheit und skandieren: „Wenn wir im Namen einer Religion geschlagen und erniedrigt werden, stehen wir auf und tun was. Wenn Gott so etwas sagt, dann bin ich gegen diesen Gott.“ Mina Ahadi steht auch unermüdlich für Frauen ein, die im Iran vom Tode bedroht sind. So schafft sie es mit ihrem „Komitee gegen Steinigungen“, das sie 2001 gegründet hat, immer wieder bedauernswerte Frauen vor einem grausamen und langsamen Hinrichtungstod zu bewahren. Dies mache klar, dass sie nicht gegen Muslime kämpfe, wie von ihren Gegnern in Deutschland immer wieder fälschlicherweise behauptet werde. Ganz im Gegenteil: Sie kämpfe für Musliminnen, für ihr Recht auf Freiheit, Leben und Unversehrtheit. Es sei geradezu pervers, dass gerade auch selbsternannte FrauenrechtlerInnen ihre schärfsten Kritiker seien.

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Der Kampf gegen den politischen Islam müsse unverzüglich und öffentlich begonnen werden. Denn er versuche gerade, sich in Deutschland auf allen Ebenen durchzusetzen und eine immer größere Rolle zu spielen. Auf eine ganz geschickte und schleichende Weise. Hier eine scheinbar unbedeutende Forderung und dort eine scheinbar belanglose Sondererlaubnis. Bis irgendwann der Boden bereitet sei, um auch die härteren Gesetze der Scharia aufs Tablett zu bringen. Da Deutschland auch wirtschaftliche Interessen in islamischen Ländern habe, werde von der deutschen Regierung gerne die Auseinandersetzung mit den islamischen Verbänden vermieden und diese oft sogar weitestgehend kritiklos unterstützt.

Publikum

Nun wurde es spannend. Es durften Fragen gestellt werden, und zwar – wie es in demokratischen Verhältnissen eigentlich üblich sein sollte – in freier Rede und ohne Zensur. Nicht so, wie es vor zwei Wochen im Münchner Rathaus (PI berichtete) bei der Veranstaltung „Islam entdecken“ des Muslimrates in Verbindung mit der Städtischen Stelle für interkulturelle Arbeit praktiziert wurde: Nur schriftlich und mit Vorauswahl.

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Da auch etliche Moslems im Raum waren, kamen natürlich Stellungnahmen zu Ahadis Vortrag. So trug einer erkennbar erregt vor, dass er die „Vorwürfe“ zum Islam empört zurückweise und es schließlich „keinen Zwang in der Religion“ gäbe. Die Angesprochene entgegnete, dass der Koran zu mindestens 97 Prozent frauenfeindlich, menschenrechtsverletzend und höchst ungläubigengefährdend sei. Er sei voll von Vorschriften und Gesetzen, die den Moslem in ein regelrechtes Zwangskorsett drückten. Sogleich stand der nächste Rechtgläubige auf: Das Arabische sei schwer zu übersetzen, da dort ein Begriff 20 verschiedene Bedeutungen haben könnte.

Nun, nachdem diese Schutzbehauptung immer wieder kommt, muss an dieser Stelle einmal unmissverständlich eine Grundsatzerklärung aller Islamkritiker vorgenommen werden. Damit wir nicht jedes Mal die gleichen ermüdenden und sinnlosen Schattendiskussionen führen müssen: Den Koran gibt es in verschiedenen Übersetzungen, die sich aber alle nicht sonderlich voneinander unterscheiden. Töten bleibt Töten, genauso wie Schlagen, Handabhacken, Unterwerfen, Erniedrigen, Bekämpfen etc. Und wer noch den letzten Zweifel hegt, informiere sich bei der offiziellen muslimischen Stelle in Deutschland, dem Zentralrat der Muslime. Auf deren Internetseite www.islam.de ist der gesamte Koran abgespeichert. Und auch diese Ausgabe entspricht der Horrorversion, von der Mina Ahadi spricht. Unter dessen Anordnungen schließlich auch Millionen Menschen in der ganzen Welt zu leiden haben. Außerdem wäre es wirklich mal interessant zu erfahren, wo die sagenumwobene „richtige“ Übersetzung des Koran denn nun vor sich hinschlummert. In der arabischen Welt wird der Koran schließlich auch exakt so verstanden wie in den hiesigen Übersetzungen. Die Charta der Hamas spricht eine deutliche Sprache, der Mörder von Theo van Gogh garnierte sein Opfer mit einer Liste einschlägiger Koranverse und hunderte muslimischer Terroristen inklusive derer vom 11. September beriefen sich vor ihrem Kampfestod stolz und inbrünstig auf bekannte Koranstellen. Aber es ist natürlich schöner, wenn man behaupten kann, all das habe „nichts mit dem Islam zu tun“. Wenn es denn so wäre, dann sollte man Osama Bin Laden & Co. schnellstmöglich die „richtige“ Version von Mohammeds geistigen Ergüssen ohne Mord und Totschlag zukommen lassen, dann bleibt der Welt in Zukunft einiges erspart. Aber diese geheimnisvolle friedliche Ausgabe hat bisher noch kein Mensch zu Gesicht bekommen. Sie existiert ganz offensichtlich nur im muslimischen Argumentationshandbuch für die Auseinandersetzung mit unwissenden Ungläubigen.

Als nächstes erhob sich eine Muslima, die sich beschwerte, dass Frau Ahadi ihr wohl das Tragen des Kopftuches verbieten wolle. Sie aber sei glücklich damit, studiere und fühle sich frei. Nun, Frau Ahadi entgegnete ihr, dass sie das für sie freue, aber Millionen anderer Frauen würden eben gegen ihren Willen dazu gezwungen. Wer privat ein Kopftuch tragen wolle, dem sei das schließlich unbenommen, aber nicht als politisches Symbol im schulisch-beruflichen Bereich.

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Besonders spannend war es, dass auch Dr. Sabine Schiffer vom „Institut für Medienverantwortung“ in Erlangen anwesend war. Nachdem wir uns bereits vergangene Woche bei ihrem Vortrag an der Stuttgarter Uni (PI berichtete) über ihre tiefe Überzeugung gewundert haben, der Islam würde nur als “Feindbild der Medien“ so schlecht dargestellt, wollten wir bei der Gelegenheit diesem „Institut“ einmal einen Besuch abstatten. Nun, wir trafen auf folgende Wohnung im Erdgeschoss dieses Hauses:

Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein Horrorbuch

Als Klingelschild fungiert dieses etwas verschmutzte, kaum lesbare „MV“:

Türklingel

Wir müssen ehrlich zugeben, wir hatten uns unter einem „Institut“, das dermaßen oft in den Medien mit seiner islamverharmlosenden Meinung vertreten ist, das sogar bis in den Iran bekannt ist und das sich in der Vergangenheit sogar mit dem Zusatz „Uni Erlangen“ schmücken durfte, etwas anderes vorgestellt.

Gruppe vor MV Haus

Natürlich war uns Dr. Schiffer dessen unbenommen herzlich willkommen, da wir selbstverständlich andere Meinungen tolerieren und uns rein sachlich damit auseinandersetzen. Trotzdem fühlte sie sich offensichtlich etwas unwohl, denn wie ein Mitglied von PI Nürnberg unfreiwillig aus nächster Nähe mitbekam, schrieb sie folgende SMS: „Hilfe, ich sitze hier inmitten von PI-lern“. Obwohl sie eigentlich wissen dürfte, dass wir zivilisierte Demokraten sind und sie von uns nichts zu befürchten hat, denn wir tun keiner Fliege etwas zuleide. Da müsste sie bei ihrer eigenen Klientel, die ja religionsbedingt eher mal zum Zuschlagen und ähnlich tatkräftigem Unterstützen verbaler Kommunikation zugeneigt ist, mehr Befürchtungen haben. Und Frau Schiffer durfte selbstverständlich auch ihre Frage stellen.

Schiffer

Nun, sie warf dabei Frau Ahadi vor, die Begriffe „Säkularität“ und Säkularismus“ verwechselt zu haben, was aber die Anwesenden eher wenig interessierte. Bei all den unfassbaren Darstellungen des real existierenden Islam wären dutzende anderer Themenbereiche weitaus aufschlussreicher gewesen. Aber Frau Dr. Schiffer dürfte angesichts der Geldgeber ihrer Vorträge wenig Antrieb haben, Islamkritik zu betreiben. Ihr Engagement im Frankenhof beschränkte sich darauf, ein Verbot von Fotos ihrer Person zu erwirken. So übermittelte sie dem Veranstalter diesbezügliche Instruktionen. Nun, Frau Schiffer, Sie sind als Geschäftsführerin eines Medieninstitutes und öffentliche Rednerin mit Sicherheit keine Privatperson. Außerdem haben sie schließlich selbst fleißig fotografiert:

Schiffer fotografiert

Und Sie haben eine Frage in einer öffentlichen Versammlung gestellt. Wenn es in Deutschland ein Gesetz gibt, das ein diesbezügliches Foto verbietet, entschuldigen wir uns selbstverständlich und ziehen diese Aufnahme sogleich zurück. Wir sind schließlich gesetzestreue Bürger dieses (noch) demokratischen Landes und setzen uns im Übrigen auch für den Erhalt desselbigen ein. Wobei wir aber ganz offensichtlich von diversen Kräften massiv daran gehindert werden sollen. Denn während wir ein Interview mit Mina Ahadi vorbereiteten, kam ein hocherregter Moslem auf uns zu, der sich bei seiner Fragestellung kurz zuvor als örtliches SPD-Mitglied beschrieb, und verlangte in barschem und lautem Ton wörtlich: „Zeigen Sie mir sofort Ihren Presseausweis, sonst hole ich die Polizei“.

Einen derartig aggressiven Umgang sind wir nicht gewohnt. Und wir möchten uns auch nicht vorstellen, was uns droht, wenn solche Kräfte in diesem Land einmal das Sagen haben sollten. Außerdem, liebe Frau Schiffer, werden Sie uns auch nicht einschüchtern können, indem Sie schriftlich ankündigen, dass Strafanzeigen gegen PI-Autoren aus muslimischen und / oder Ihren Kreisen in Vorbereitung seien. Wir stehen mit beiden Beinen fest auf dem Boden des Grundgesetzes, wir verteidigen die Demokratie und lassen uns nichts zuschulden kommen. Mina Ahadi in Erlangen: Koran ist ein HorrorbuchVielleicht wählen Sie dagegen in Zukunft Ihre Auftraggeber etwas genauer aus, denn da sind offensichtlich welche darunter, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Wir sind übrigens auch schon hochinteressiert an Ihren nächsten Veranstaltungen, die Sie im Frankenhof ja auch schon kräftig bewarben (Foto l.).

Zum Abschluss dieses aufschlussreichen Abends führten wir noch ein bemerkenswertes Interview mit Frau Ahadi, lernten äußerst nette Exil-Iraner kennen, deren Mitteilungen wir den geneigten Lesern hier ebenfalls nicht lange vorenthalten wollen, hatten noch einige absolut sinnfreie Diskussionen mit kopftuchbehangenen Musliminnen samt ihren Begleitern, bis wir uns dann entschlossen, den Abend harmonisch in einer gemütlichen Erlanger Gastwirtschaft zu beschließen. Wie es sich gehört, schön haram bei Wein, Bier und leckerem Schweinebraten.

Gastwirtschaft

(Gastbeitrag von byzanz / Fotos: RChandler)




Sozialkosten für Migration in Europa – die Fakten

“Was die islamische Migration Europa kostet – Eine Abrechnung mit einem Mythos” heißt ein neues Essay von Michael Mannheimer, das wir unseren Lesern in ca. 15 Teilen anbieten und danach als Komplettversion zum Download auf PI zur Verfügung stellen. Dabei handelt es sich um die wohl bislang umfangreichste journalistische Aufarbeitung zum Thema Kosten islamischer Migration.

Teil 2: Beispiel Norwegen

„Nichtwestliche Einwanderer“ sind zehnmal so häufig Empfänger von Sozialleistungen wie gebürtige Norweger. (Fjordman „Was kostet die islamische Einwanderung Europa?“, 23.06.2006)

Der Begriff „nicht-westlich“ ist in Norwegen wie in den anderen Staaten Skandinaviens die politisch korrekte Umschreibung für muslimische Einwanderer, die die absolute Mehrheit aller Migranten bilden. Dennoch enthält er alle Immigranten nach Norwegen. Denn wie in den anderen europäischen Staaten auch sind statistische Differenzierungen, die zu klaren Erkenntnissen der unterschiedlichen Kostenbelastung muslimischer gegenüber nicht-muslimischen Einwanderungsgruppen führen könnten, politisch unerwünscht und werden entweder erst gar nicht erhoben, oder aber streng unter Verschluss gehalten. Wenn man jedoch bedenkt, dass auch Chinesen, Inder – bekannt dafür, hart zu arbeiten (was auch statistisch erwiesen ist) – und andere Nicht-Muslime zur Gruppe „nicht-westlicher“ Immigranten zählt, dann erkennt man, dass die Last der muslimischen Migranten auf Norwegens Sozialhaushalt noch schwerer wiegt.

Allein der Sozialetat der norwegischen Hauptstadt Oslo wird zu über 50 Prozent für seine „nicht-westlichen“ Immigranten in Anspruch genommen. Angesichts der Bekanntgabe dieser Fakten warnte der Osloer Stadtratsvorsitzende Erling Lae in gewohnt – politisch korrektem – Reflex umgehend vor Vorurteilen und behauptete, dass ohne Einwanderer das „komplette Chaos“ in Oslo ausbrechen würde. Eine Behauptung, die sich jedoch durch nichts stützen lässt. Im Gegenteil: eine Studie von Tyra Ekhaugen vom Frisch Zentrum für Wirtschaftsstudien in Zusammenarbeit mit der Universität Oslo ergab das exakte Gegenteil von Lae’s Behauptung. Wenn die derzeitige Entwicklung – so das Ergebnis jener Studie – weiterhin anhielte, könne der Kostendruck das norwegische Wohlfahrtssystem in absehbarer Zeit sprengen. In einem Leserbrief vermerkt ein norwegischer Bürger zu den Soziakosten der Muslime Norwegens:

„Eine große Anzahl Moslems entscheidet sich aus eigenem, freiem Willen, in Parallelgesellschaften zu leben, wo sie ihre Muttersprache sprechen, ausländische Fernsehsender sehen, die Gesellschaft, in die sie gezogen sind, verachten und sich Ehepartner aus ihren eigenen Ländern holen. Der einzige Kontakt, den sie mit Einheimischen haben, findet auf dem Sozialamt statt.“ (ebd.)

Besser kann man die Situation islamischer Migration nach Europa kaum zusammenfassen. Gleichwohl wurde dieser Kommentar seitens norwegischer Medien umgehend als „rassistisch“ und „ausländerfeindlich“ gebrandmarkt. Offenbar nicht rassistisch ist dagegen die Aussage eines norwegischen Muslims, der sich auf seine Weise über das norwegische Sozialsystem amüsiert:

„Ich habe in einem pakistanischen Laden gearbeitet, aber die ganze Arbeit da läuft ‘inoffiziell’. Weder der Chef noch ich zahlen Steuern an die norwegischen Behörden. Zusätzlich bekomme ich noch 100% Behindertenrente und Sozialhilfe. Ich muss gewieft sein, um so viel Geld wie möglich zu machen, denn das ist der einzige Grund, aus dem ich in Norwegen bin.“ (ebd.)

Was sich für Islam-Unkundige ungeheuerlich anhört, ist allerdings seit 1400 Jahren islamische Praxis in von Muslimen besetzten Gebieten. Vom Koran vorgeschrieben, müssen Nicht-Muslime, generell als „Ungläubige“ diffamiert (wo bleibt der übliche Aufschrei westlicher Anti-Diskriminierungs-Experten?), eine Kopfsteuer – Jizya – an die Muslime zahlen als Tribut und Zeichen ihres minderwertigen Status und ihrer Unterwerfung unter den Islam sowie als unverhandelbare Voraussetzung dafür, dass ihre heidnische Religion, die sie (wenn überhaupt) nur im privaten Kreis ausüben dürften, vom Islam „geduldet“ wird.

Es besteht kein Zweifel darüber, dass viele Muslime in Europa die Sozialleistungen der „ungläubigen“ Europäer als eben jene Jizya sehen und – ironisch genug – als Beweis dafür, dass der Islam die einzig wahre Religion ist. Denn in den Augen vieler Muslime hat Allah in seiner unendlichen Weisheit dafür gesorgt, dass sich der Islam auch in der Gegenwart immer weiter ausbreitet, großzügig finanziert durch die Kuffar (Nicht-Muslime) und damit genau über jene „Ungläubigen“steuer, wie sie im Koran (Sure 9, Vers 29) vorgeschrieben wird. So warnte auch in Großbritannien ein Mitglied einer islamischen Gruppe einen Undercover-Reporter davor, Arbeit anzunehmen, weil dies zum System der Kuffar beitragen würde (ebd.). Und der in Norwegen lebende US-amerikanische Autor Bruce Bawer dokumentiert in seinem Buch über die Selbstzerstörung Europas durch den Islam, wie Imame aus Oslo ihren Gläubigen gegenüber unverfroren predigen, jede nur denkbare Sozialleistung in Anspruch zu nehmen, sich dafür nicht rechtfertigen zu müssen – und zur Aufbesserung ihres monatlichen Taschengeldes Ladendiebstähle zu begehen. Dies alles sei vom Islam gedeckt als eine Unterform von Jizya gegenüber ihren westlichen „Gastgesellschaften“ (Bruce Bawer: “While Europe Slept: How Radical Islam is Destroying the West from Within“, 2006).

Halvor Tjønn, einer der wenigen kritischen Journalisten Norwegens, zitierte im Juni 2006 aus einem Bericht der norwegischen Unternehmensvereinigung NHO. Darin wurde das hohe Risiko angeführt, dass die Profite aus den Öleinnahmen des Landes (Norwegen ist nach Saudi-Arabien und Russland der drittgrößte Erdölproduzent der Welt) zu einem Großteil für die steigenden Sozialleistungen an die sich rasend schnell vermehrende muslimische Einwanderergruppe ausgegeben werden müssten. Die einzig richtige Immigrations-Politik bestünde – so der Bericht – in einer zeitlich begrenzten Einwanderung hoch qualifizierter Arbeitskräfte (Halvor Tjønn: „NHO: Hele oljeformuen kan gå tapt“, 13.06.2006).

Ähnlich sieht es auch Professor Kjetil Storesletten von der Universität Oslo, nach dessen Studien belegt ist, dass der Nettobeitrag der Einwanderer zur Volkswirtschaft auch in Norwegen negativ ist. O-Ton Storesletten:

„Einwanderung von Menschen mit niedrigem Bildungsstand zuzulassen, führt zu gar nichts. Wir können mit unserer bisherigen Einwanderungspolitik nicht so weitermachen.“ (Fjordman „Was kostet die islamische Einwanderung Europa?“, 23.06.2006)

Die Fakten liegen also längst auf dem Tisch. Aber die auch in Norwegen überwiegend links orientierten Medien (fast 70 Prozent der Journalisten wählen gemäß einer Umfrage die Arbeiterpartei (Ap), die Sozialistische Linke (SV) oder die Rote Wählervereinigung (RV), und das schlägt sich in der Presse nieder. Quelle: Jonathan Tisdall in Aftenposten: „Media want new government.“, 15.08.2005) weigern sich bis heute, davon Kenntnis zu nehmen, geschweige denn, diese in ihren Blättern zu veröffentlichen. Noch haben sie bis heute öffentlich eingestanden, dass sie mit ihren lobhudelnden, oft ganzseitigen überschwänglichen Berichterstattungen über den Nutzen von Immigration jahrzehntelang völlig daneben lagen. Und am wenigsten würden sie je eingestehen, dass sie während der 90er-Jahre die konservative Liberale Fortschrittspartei und deren Vorsitzenden Carl I. Hagen wegen ihrer Kritik an den Sozialkosten von Immigranten dämonisiert und medial geradezu hingerichtet haben. Diese Partei war die erste und bislang einzige in Norwegen, die auf die wahren Kosten der Einwanderung aufmerksam gemacht hatte. Nicht anderes verfahren die meisten Medien heute mit islamkritischen konservativen Parteien etwa in Italien, Österreich, der Schweiz und Holland.

Unter dem Deckmantel eines scheinbar fortschrittlichen, in Wirklichkeit aber zutiefst reaktionären „werterelativistischen“ Denkens (ausführliche Informationen dazu s. Michael Mannheimer: „Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus. Eine Kritik der reinen Toleranz“), dem sich zahlreiche Journalisten, Politiker und Gutmenschen bewusst oder unbewusst verschrieben haben, scheint deren analytisches Denkvermögen in punkto Islam wie eine Droge paralysiert worden zu sein. In einer diffusen Mischung aus Ignoranz, Feigheit und stiller Sympathie für eine Religion, die wie die Linken antiwestlich, antiamerikanisch und antiisraelisch eingestellt ist, arbeiten sie – gewollt oder nicht – als willkommene Helfershelfer des Islam an der Demontage ihrer eigenen Gesellschaften. Ein weiterer Verdacht drängt sich dabei förmlich auf: das, woran die Linken Europas mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion gescheitert sind, erhoffen sie nun – in stiller Kollaboration mit dem nach Europa hereingeholten Islam – doch noch zu vollenden: nämlich nichts Geringeres als die Zerstörung ihrer verhassten bürgerlich-westlichen Staatenwesen, die sie in allen europäischen Gesellschaften mit ihrem „Marsch durch die Institutionen“ längst erfolgreich unterwandert haben. Doch in einem Punkt täuschen sich die Linken: sie werden dereinst vom Islam nicht als Helden gefeiert werden. Denn in seinen Augen sind sie nichts weiter als „nützliche Idioten“, die, sobald der Islam herrschen wird, die ersten sein werden, die er liquidieren wird. Als „Atheisten“, „Gottlose“ also, rangieren sie nämlich in der Hierarchie islamischer Werte weit unterhalb von Christen und Juden und selbst unterhalb von Tieren, und ihre Tötung hat für den Islam nicht einmal den Stellenwert einer Sachbeschädigung. Die Haltung des Islam zu „Gottlosen“ (wie all diejenigen genannt werden, die nicht an den islamischen Gott glauben), wurde u.a. vom Londoner Imam Scheich Omar al-Bakri Muhammad folgendermaßen formuliert:

„Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“ (zitiert in Publica Portugal, 20.04.2004)

Auch in Norwegen ist einer der Hauptgründe für die geringe Arbeitstätigkeit der Muslime auf dem offiziellen Arbeitsmarkt deren geringe Schul- und Berufsbildung. Vor allem unter männlichen Muslimen herrscht eine exorbitant hohe Schulabbrecherquote – wie in den übrigen europäischen Ländern ebenfalls. Die Behauptung der (linksorientierten) Einwanderungs-Befürworter, dies liege an den mangelnden Integrations-Bemühungen Norwegens, ist angesichts der geringen bis fehlenden Integrationswilligkeit innerhalb der Gruppe der muslimischen Einwanderer ein Witz. Immer häufiger wird davon berichtet, dass muslimische Familien ganz aktiv daran arbeiten, dass sich ihre Kinder nicht in die norwegische Gesellschaft integrieren müssen. So werden Tausende skandinavische Schulkinder eingebürgerter Muslime (also mit skandinavischen Pässen) in Koranschulen nach Pakistan und andere islamische Länder geschickt, um sie von einer „Verwestlichung“ zu schützen – eine Praxis, die selbst von der norwegischen Organisation Human Rights Services offen kritisiert wurde. Unfassbar, aber wahr: als Reaktion auf diesen Vorwurf besaßen norwegische Pakistani tatsächlich die Stirn (man kann auch sagen: die Frechheit), den Bau einer Schule für ihre Kinder in Pakistan zu fordern – selbstverständlich bezahlt mit norwegischen Steuergeldern.

Bereits in wenigen Jahrzehnten wird Oslo eine nichtwestliche Bevölkerungsmehrheit haben. Einige Forscher sagen gar voraus, dass die einheimische Bevölkerung in Norwegen, Schweden und Dänemark noch innerhalb dieses Jahrhunderts zur Minderheit in ihrem eigenen Land wird. Die Frage sei nicht mehr ob, sondern wann dieser Zeitpunkt eintritt. Und da der islamische Dschihad wie seit Urzeiten üblich in den Ländern des dar al-Harb (den Ländern des Krieges, wie die zu erobernden nicht-muslimischen Länder vom Islam genannt werden) von einer relativ gemäßigten in seine heiße Phase dann übertritt, wenn die Muslime des entsprechenden Landes etwa zehn bis 20 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen, verheißt das nichts Gutes für die skandinavischen und übrigen Länder Europas. Ein Blick auf die Situation von Ländern mit religiösen Mischbevölkerungen wie Libanon, Nigeria, Thailand oder die Phillipinen zeigt bereits heute schon, was Europa blühen wird: ein andauernder kultureller und religiöser Bürgerkrieg, der erst mit der Eroberung der Länder des „Krieges“ und ihrer Umformung in „Länder des Friedens“ (dar al-lslam) beendet sein und Millionen von Menschenleben kosten wird. In den bürgerkriegsähnlichen Tumulten islamischer Einwanderer in den Städten Frankreichs, Belgiens, Holland, Schwedens, Englands und seit Neuestem Griechenlands kann man bereits die ersten Vorboten der Libanonisierung Europas erkennen.

» Demnächst in Teil 3: Beispiel Schweden

Bisher erschienen:

» Teil 1: Einleitung




Verbotene Notwehr

Über den Fall des Sven G. (Foto) haben wir schon mehrfach berichtet. Jetzt fällt auch dem Spiegel auf, dass etwas gewaltig schief läuft in Absurdistan, wenn das Opfer zum hart bestraften Täter wird, weil es sich nicht „angemessen“ wehrte. Das ist ein Verbrechen, das in Deutschland unmöglich auf Bewährung bestraft werden kann. Abschreckung muss sein, das wusste schon Mao: Bestrafe einen, erziehe hundert.

Zur Erinnerung: Der Informatikstudent Sven G., angetrunken, hatte sich gegen fünf Kosovo-Albaner (bei SpOn fälschlich als „Serben“ bezeichnet) mit einem kleinen Messer zur Wehr gesetzt und dabei einen von ihnen lebensgefährlich verletzt.

SpOn
berichtet:

Sven G. wurde an einer U-Bahn-Haltestelle von Jugendlichen attackiert, in Notwehr stach er einen Angreifer nieder. Richter schickten ihn deshalb fast vier Jahre ins Gefängnis – doch der Bundesgerichtshof hob die Entscheidung auf. Jetzt wird der Fall neu aufgerollt.
(…)
Das Schwurgericht hatte Sven G. am 9. Januar dieses Jahres wegen versuchten Totschlags zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Der gebürtige Münchner war von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen worden – und hatte sich heftig gewehrt. Zu heftig, wie das Oberlandesgericht entschied.

Es geht um das Recht auf Notwehr – und darum, wo Notwehr endet und das Blatt sich wendet, dass das Opfer einer Gewaltattacke damit rechnen muss, selbst auf der Anklagebank zu landen. Fast einen Monat lang verhandelte das Schwurgericht genau dieses Problem und erklärte mit seinem Urteilsspruch, dass bei der Wahl der Notwehr-Mittel stets die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben muss.

Der Informatikstudent Sven G. hatte am 14. März 2008 mit Freunden den Geburtstag seines jüngeren Bruders gefeiert. Auf dem Heimweg trifft die Clique gegen Mitternacht in der Nähe des Münchner U-Bahnhofes Garching auf eine Gruppe junger Serben, die kurz zuvor aus einem Freizeitheim geworfen wurde, weil die jungen Männer dort randaliert hatten. Unter ihnen der sturzbetrunkene Mergim S. Der 17-Jährige war zudem in eine Prügelei mit einem anderen Teenager verwickelt. Ganz offensichtlich ist er auf Krawall aus.

Es kommt zu einem Wortwechsel, in dessen Verlauf Mergim S. einen Freund von Sven G. mit einem Fausthieb zu Boden schlägt. Dann wendet er sich Sven G. zu und schnauzt ihn an: „Was schaust du?“ Auch Sven G. – 1,85 Meter groß und 95 Kilo schwer – ist nicht mehr nüchtern, 1,8 Promille werden später ermittelt.

Mergim S. – 1,75 Meter groß und 20 Kilo leichter als Sven G. – schubst den Älteren und holt aus. „Ich habe in meinem Leben noch nie so viel Angst gehabt“, beteuerte Sven G. später vor Gericht.

Er habe die Bilder der Münchner U-Bahn-Schläger vor Augen gehabt, die einen wehrlosen Rentner im Dezember 2007 fast zu Tode geprügelt hatten: „Ich habe den Eindruck gehabt, der S. und seine Freunde treten mich zusammen.“

Sven G., der noch nie zuvor mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist, trägt ein kleines Messer an einem Band um den Hals, ein sogenanntes Neck-Knife. Ohne Vorwarnung rammt er Mergim S. das vier Zentimeter lange Messer in den Hals.

Der Stich geht knapp an der Halsschlagader vorbei, S. überlebt nur dank sofortiger Notoperation. Zwei Zentimeter weiter und der Teenager wäre tot gewesen.

Lediglich mit dem Messer zu drohen habe er nicht in Betracht gezogen, sagte Sven G. später vor Gericht. „Ich glaube nicht, dass das kleine Messerchen abschreckend wirkt. Die hätten mich dann erst recht zusammengeschlagen.“ Mergim S., ein Amateurfußballer, gab an, er habe seine Profi-Träume wegen der Verletzung begraben müssen und forderte als Nebenkläger 25.000 Euro Schmerzensgeld.

Täter und Opfer seien hier vertauscht worden, erklärte Sven G.s Verteidiger zu Beginn des Prozesses. Und auch Sven G. sagte vor Gericht, er fühle sich „nicht als Täter, sondern als Opfer“ – eine Aussage, die den Vorsitzenden Richter Manfred Götzl sichtlich empörte. Sven G. revidierte diese Äußerung zwar im Laufe der Verhandlung, doch sie lag wie ein Schatten über dem Verfahren.

Sven G. hat den Vorfall bereut, dem Täter/Opfer sogar außergerichtlich 12.500 Euro Schmerzensgeld bezahlt – all das reichte nicht. Der Staatsanwalt geiferte sogar nach viereinhalb Jahren und man kommt nicht umhin, solchen abgehobenen Leuten die Chance zu wünschen, sich in vergleichbarer Situation angemessen wehren zu können…

Wiedenroth-Karikaturvom 10. Januar 2009:

(Spürnasen: Jo, Ben K., Holger, oswald, Jan A., Ken O., und Ali A.)




Schweizer Bundesrätinnen in der Burka

Verbotenes Plakat mit islamisiertem BundesratDie Befürworter der Anti-Minarett-Initiative wollen die Bevölkerung mit provokativen Plakaten zum Nachdenken anregen. In einem jetzt zensierten, aber in diversen Zeitungen bereits publizierten Plakat (Foto) wird die Schweizer Regierung mit helvetisch-islamisiertem Hintergrund gezeigt. Die weiblichen Bundesräte tragen passend dazu die neue Landestracht Burka.

Das verfremdete Gruppenbild der Landesregierung zeigt die Bundesrätinnen Micheline Calmy-Rey, Eveline Widmer-Schlumpf und Doris Leuthard als Burka-Trägerinnen. Das Plakat soll in den nächsten Tagen in mehreren Schweizer Städten aufgehängt werden.

Die Urheber des Plakats nennen sich „Komitee Thema Islam“. Die Spuren führen ins Wallis zu einem Mann namens David Luyet. Der frühere Autorennfahrer, der in Savièse lebt, steht der SVP nahe, ebenso den katholischen Traditionalisten von Ecône. Laut „24 Heures“ bezeichnet sich Luyet als «einfacher Weinbauer und Familienvater». Über die Ziele des Komitees und dessen Mitglieder schweigt er sich aus, da es sich nicht um politisch aktive Personen handle.

Zum Aufhängen der Plakate wird es nicht kommen, weil die Bundeskanzlei das Motiv verboten hat.

Denn die Bundeskanzlei untersagt die Verwendung des offiziellen Bundesratsfotos für diese Initiative. Ein entsprechendes Gesuch des „Komitees Islamische Fragen“ sei abgelehnt worden, teilt die Bundeskanzlei mit.

Weder für politische Kampagnen noch für kommerzielle Aktionen dürfe das Bild der Landesregierung herhalten, heißt es in der Mitteilung weiter. Zudem könnte die Verwendung des Bundesratsfotos als indirekte Unterstützung der Initiative interpretiert werden, argumentierte die Bundeskanzlei. Stattdessen lehne der Bundesrat die Anti-Minarett-Initiative am 29. November ab.

Man will ja im islamischen Ausland weiterhin möglichst gut dastehen. Wobei, mindestens Außenministerin Micheline Calmy-Rey müsste sich eigentlich nicht aufregen – sie hat ja Übung darin, sich zu verschleiern.




„Allahu Akbar“ in Fort Hood


Die Anzeichen mehren sich, dass der Amoklauf von Fort Hood mit inzwischen 13 Toten in Wahrheit ein feiger Selbstmordanschlag eines gläubigen Moslems war, bei dem der Täter ungeplant überlebte. Major Malik Nadal Hasan (Foto) soll laut „Allahu akbar“ gerufen haben, bevor er das Feuer auf seine Kameraden eröffnete. In den letzten Jahren soll der Major immer mehr zum gläubigen Moslem mutiert sein. Aber selbstverständlich hat die Tat nichts mit dem Islam zu tun.

UPDATE: Laut Jihad Watch war Malik Nadal Hasan Mitglied im Heimatschutz-Expertenteam, das OBAMA berät! Er teilte am Morgen des Attentats noch das Handbuch der Friedensreligion aus. Fox News meldet inzwischen, Hasan sei von einer Frau gestoppt worden und das, obwohl sie selbst angeschossen worden war.

BILD berichtet:

Major Nidal Malik Hasan (39), der Amokläufer von Fort Hood: Bevor er das Feuer eröffnete und 13 Soldaten tötete rief er: „Allahu akhbar“ (Allah ist groß). (…) Das wohl letzte Video des Attentäters zeigt den Mann im weißen, wallenden, knöchellangen Kaftan mit einer weißen arabischen Mütze in einem Verbrauchermarkt in Killeen bei Fort Hood. Knapp sieben Stunden später richtet er das Blutbad an. (…) Mit seiner fast schon fanatischen Religionsauslegung (er suchte eine strenggläubige Ehefrau, die fünf Mal am Tage betete und eine Burka trug, fand aber keine) eckte er bei seinen Kameraden in der Armee an.

Eine Tante Hasans sagte, er sei seit den Anschlägen vom 11. September 2001 wegen seines Glaubens immer wieder schikaniert worden. Zunehmend beschwerte er sich über Demütigungen. Er setzte sich für den Truppen-Abzug der USA in Irak und Afghanistan ein und war tief enttäuscht, dass Barack Obama diesen nicht sofort durchsetzte.

Natürlich. Moslemtypisch voller Selbstmitleid. Die selbst auferlegte political Correctness verbietet es dem Westen, sich von solchen Leuten zu trennen, bevor es zu spät ist.

In Internet-Bloggs eines Nidal Hasan, die das FBI dem Major zuschreibt, werden Selbstmord-Bomber verherrlicht. Auf der Site wird ein Soldat, der sich auf eine Handgranate wirft, um seine Kameraden zu schützen, mit einem Terroristen gleichgesetzt, der den Islam verteidigt. „Wenn ein Selbstmord-Attentäter 100 unachtsame feindliche Soldaten tötet, muss man das als einen strategischen Sieg betrachten“, schrieb Nidal Hasan.

Ein Mitarbeiter des Psychiaters sagte, der Amokläufer habe „seltsame” Bemerkungen gemacht und die US-Außenpolitik verdammt: „Er sagte, dass die Muslime sich erheben sollten und gegen den Angreifer kämpfen sollten.”

Er hat sich erhoben – mit einem heimtückischen Amoklauf gegen seine Kameraden…

Um so hartnäckiger werden uns westliche Islamfreunde versuchen, uns klarzumachen, dass auch diese Tat nichts, aber auch gar nichts, mit dem durch und durch friedlichen Islam zu tun habe. Inschallah!


(Spürnasen: Andreas61 und Oldie)




Berlusconi pfeift auf Straßburger Kreuz-Urteil

Berlusconi macht das KreuzDer italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi sprach im Streit um das Kruzifix-Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Straßburg (PI berichtete) ein Machtwort. Er stellte sich heute in Rom klar gegen die EU-Richter und verkündete: „Wir behalten das Kuzifix„. Seine Regierung hat in Straßburg Beschwerde gegen das Urteil eingereicht, aber unabhängig vom Ausgang: Die Kreuze in italienischen Klassenzimmern sollen so oder so hängen bleiben. Auch den Vatikan hatte das Kruzix-Urteil in heiligen Zorn versetzt.

(Mit Dank an alle Spürnasen)




Marseille baut eine der größten EU-Moscheen

Geplante Moschee in MarseilleIn Marseille, der zweitgrößten Stadt Frankreichs, ist bereits ein Viertel der Einwohner muslimisch. Grund genug, eine Megamoschee für 7.000 Leute mit einem 2.500 Quadratmeter großen Gebetssaal zu bauen und ein 25 Meter hohes Minarett daneben zu stellen. Man soll schließlich sehen können, wer die neuen Herren von Marseille sind.

Auch eine Bibliothek, ein Amphitheater und ein Restaurant sind auf dem Gelände vorgesehen. Der Bürgermeister überreichte heute in einer Zeremonie symbolisch die Bauerlaubnis für das 22 Millionen Euro teure Projekt. Alle Klagen konservativer Gruppen, die sich gegen den Bau gewehrt hatten, wurden abgewiesen. Das Megaprojekt soll bis November 2011 fertiggestellt werden.

Die geplante Moschee im Video:


La Mosquée de Marseille (site officiel)

(Spürnase: Sefi)




„Sie haben überhaupt kein Recht“

Heinz FriedrichIn der ersten Sitzung der Gelsenkirchener Bezirksvertretung Ost kam es am Mittwoch zu tumultartigen Szenen. Grund der Aufregung: Als Alterspräsident eröffnete ausgerechnet ein pro-NRW-Mitglied, der 74jährige Zimmerermeister Heinz Friedrich (Foto), die Sitzung. Grund genug für die anwesenden Politiker der anderen Parteien dazwischen zu schreien, zu pfeifen und im Chor „Aufhören, Aufhören“ zu rufen.

Der ebenfalls anwesende Gelsenkirchener Oberbürgermeister Baranowski (SPD) erklärte im Anschluss im Hinblick auf die Eröffnungsrede von Friedrich in der Presse, dass es schwer erträglich sei, eine solche Eröffnungsphase zu erleben.

„Das war ein schlimmer Fall, ich habe kein Verständnis für derartige Äußerungen, in GE gibt es keinen Platz für menschenverachtende Parolen.”

Was war passiert? Den Berichten der Gelsenkirchener Zeitungen zufolge und laut der Aussage des SPD-Mannes Baranowski könnte man meinen, der „böse rechtsradikale Alterspräsident“ hätte gar Schlimmes kundgetan. Details der Rede des 74jährigen Renters werden in den MSM aber wohlweislich verschwiegen. Grund genug für PI, den Lesern dieses Blogs ein uns zugespieltes Video mit besagten Szenen zu zeigen, auf dass sich jeder ein eigenes Bild machen kann:




Bleibt Stadtkewitz nun doch in der CDU-Fraktion?

Nachdem der Berliner CDU-Politiker René Stadtkewitz vor einer Woche eine Austritterklärung aus seiner Partei abgegeben hatte, berichten einzelne Medien heute über eine Rückkehr von Stadtkewitz in die Berliner CDU-Fraktion. Was ist nun richtig? Stadtkewitz ließ heute Morgen mitteilen, dass er sich heute nicht zu einem Widerruf entscheiden kann und er somit auch aktuell keine Entscheidung zum Verbleib in der Fraktion getroffen hat.

Hier die Pressemitteilung von Stadtkewitz:

Sehr geehrter Damen und Herren,

ich habe noch keine Entscheidung getroffen, sondern lediglich den Vorschlag, vorerst (und zwar bis ich eine Entscheidung getroffen habe) in der Fraktion zu bleiben, angenommen. Nach mehreren Gesprächen habe ich heute Morgen nachfolgenden Text an einen Vorstandskollegen geschrieben und um weitere Bedenkzeit gebeten:

Hier der Text im Wortlaut:

„Nach meiner Austrittserklärung habe ich sehr viel Zuspruch und Solidarität aus der Partei und der Fraktion erhalten. Die zahlreichen Mails und insbesondere die Gespräche haben mich sehr bewegt. Auch wenn der unerwartete Zuspruch mich hinsichtlich meiner Entscheidung verunsichert hat, kann ich mich dennoch heute nicht zum Widerruf entscheiden. Gelöst von den Eindrücken und Emotionen der letzten Tage, möchte ich in aller Ruhe und mit ein wenig Abstand eine Entscheidung treffen, von der ich zutiefst überzeugt bin.

Sofern die Fraktion zustimmt, verbleibe ich vorerst bis zur endgültigen Entscheidung ggf. auch als parteiloser Abgeordneter Mitglied der Fraktion, habe jedoch darum gebeten, mich zunächst von meiner Sprecherfunktion zu entbinden.

Mit freundlichen Grüßen

René Stadtkewitz“

Bei Kollegen wie Thomas Heilmann und Barbara John dürfte Stadtkewitz eigentlich die Entscheidung nicht schwer fallen…




„Sagen Sie das doch gleich…“

(Karikatur: Wiedenroth)




Neue Zürcher lässt Islamkritiker zu Wort kommen

Lukas ReimannDie renommierte Neue Zürcher Zeitung gibt SVP-Nationalrat Lukas Reimann (Foto) die Möglichkeit, in einem Artikel zu erklären, es sei bereits zu spät, sich vor dem Eindringen von Terrororganisationen wie Al Kaida ins Land zu schützen. Sie sind alle bereits da und operieren von europäischen Staaten aus. In den Schweizer Moscheen predigen ausgewiesene Hassprediger, in der Stadt Biel wurden namhafte Al Kaida-Kämpfer verhaftet, das Bundesverwaltungsgericht in Bellinzona hat bereits einige Islamisten verurteilt. Minarette sind nur die Speerspitzen dieser Entwicklung.

Reimann schreibt:

Die Pläne zum Bau von Minaretten in der Schweiz zeigen, dass gewisse Moslems eine klare Strategie haben, um die Islamisierung der Schweiz voranzutreiben. Immer dreistere Forderungen werden gestellt. Auch lässt sich eine zunehmende Radikalisierung unter Schweizer Muslimen feststellen. In anderen Staaten (z.B. Deutschland, Österreich, England) gibt es brisante Regierungs- und Universitätsstudien, welche zeigen, dass erschreckend hohe Anteile der Muslime die westlichen Werte verachten und die Scharia über die geltende Rechtsordnung stellen. In der Schweiz gäbe es eine vergleichbare Studie, sie wird aber vom VBS (Nachrichtendienst) unter Verschluss gehalten, weil deren Veröffentlichung ein Sicherheitsrisiko darstelle. Alleine das spricht Bände. …

Im Zusammenhang mit der Finanzierung der Terroranschläge vom 11. September gab es im Tessin bei Personen aus dem Umfeld der al-Taqwa-Bank Untersuchungen. Bei einer Hausdurchsuchung von Yusuf Nada in Lugano kam ein 14-seitiges Strategiepapier ans Licht, welches aufzeigt, wie der Islam die Macht übernehmen kann. Das Papier ist gut durchdacht und langfristig angelegt, um die westlichen Staaten kulturell zu erobern. Gepaart mit tarnenden Schlagworten wie „Dialogbereitschaft“ oder „Integrationswille“ wird im Papier etwa von der gezielten Infiltration muslimischer Verbände, Netzwerkbildung, Errichtung finanzieller Netze, Aufbau von Überwachungseinrichtungen und Datensammlungen, Schaffung von sozialen Einrichtungen wie eigenen Schulen, Vorbereitung islamischer Verfassungen und Gesetze für den Westen oder der Unterstützung von Dschihad-Bewegungen mit Propaganda, Geld, Technik, Personal, Gebeten und Logistik gesprochen. Schlussendlich geht es nur um eines: Europäische Freiheits- und Grundrechte sollen zerstört werden. Nach der Hausdurchsuchung sagte Yusuf Nada vor Gericht aus, das Papier sei von „islamischen Gelehrten“ aus den Reihen der Muslimbruderschaft verfasst worden. Es ist also äußerst ernst zu nehmen. …

Islam-Vertreter verweisen immer wieder auf Kreuzzüge. Gewiss, auch in Europa herrschte einmal das Mittelalter. Aber wir haben uns entwickelt: politisch, demokratisch, geistig, technologisch. Und heute leben wir in unserer modernen, aufgeklärten Schweiz. Hier fühlen wir uns wohl und dies soll so bleiben. Der Islam hingegen blieb etwa im 9. und 10. Jahrhundert stehen und von einer solchen „aufklärerischen Belästigung“ weitgehend verschont. Die islamische Zeitrechnung schreibt das Jahr 1430. Eine Trennung zwischen Religion, Politik und Gesetzen gibt es nicht. Menschenrechte werden missachtet. Die Schweiz hat die Pflicht, die vollständige Akzeptanz unserer Gesetze und Grundwerte durch islamische Einwanderer einzufordern. Die Gewährung jeder noch so geringfügig scheinenden Konzession, die auch nur andeutungsweise zur Etablierung einer parallelen Rechtsprechung ermuntern könnte, ist zu vermeiden. Einwanderer, die unsere Schweiz nicht akzeptieren können oder wollen, gehören nicht hier hin. Es gibt für sie genügend islamische Länder, wo sie leben können, wie sie wollen. Die Schweiz jedoch soll ein freiheitliches, modernes Land mit christlich-abendländischer Prägung bleiben.

Die richtige Antwort auf diese gefährliche Entwicklung ist die Volksinitiative gegen den Bau von Minaretten! Sie ist ein deutliches, wirksames Zeichen und setzt den islamischfundamentalistischen Auswüchsen klare Grenzen.

Ein Qualitätsmedium spricht hier einmal Wahrheit – wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.

(Mit dank an alle Spürnasen)




Uckermann: Niqab-Verbot in öffentlichen Räumen

Jörg UckermannDer Kölner Kommunalpolitiker Jörg Uckermann hat für die kommende Sitzung des Kölner Rates am 19. November einen Antrag eingebracht, der das Tragen des Niqab (muslimischer Gesichtsschleier) in den öffentlichen Gebäuden Kölns verbieten soll. Uckermann: „Diese besonders abstoßende Weise der Herabwürdigung von Frauen darf in unseren öffentlichen Gebäuden nicht länger geduldet werden.“

Im Antrag an Kölns neuen OB Jürgen Roters (SPD) heißt es:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die Fraktion pro Köln bittet Sie, folgenden Antrag in die Tagesordnung der Ratssitzung am 19.11.2009 aufzunehmen und zu beraten: Der Rat möge beschließen:

Der Rat der Stadt Köln beauftragt die Verwaltung, in öffentlichen Gebäuden der Stadt Köln das Tragen des Niqab (muslimischer Gesichtsschleier) zukünftig zu verbieten. Weiterhin weist der Rat die von ihm entsandten Mitglieder in städtischen beziehungsweise stadtnahen Unternehmen an, ein entsprechendes Verbot in ihren jeweiligen Betrieben durchzusetzen.

Zur Begründung: Der Niqab ist eine der radikalsten Formen der Herabwürdigung von Frauen und leider bei den in Köln lebenden muslimischen Frauen immer weiter verbreitet. Das Zulassen dieser Art der Verschleierung in den öffentlichen Gebäuden der Stadt Köln macht Rat und Verwaltung mitschuldig an dieser schlimmen Diskriminierung von Frauen. Ein Verbot ist darüber hinaus dazu geeignet, sozialen Druck von den Frauen zu nehmen.

Gez. Judith Wolter, Jörg Uckermann

Beim Treffen der Kölner PI-Gruppe am 3. November hielt Uckermann ein Impulsreferat zum Thema: „Zur Bedeutung der Kleidung in der nonverbalen Kommunikation im öffentlichen Raum – oder müssen wir die Vollverschleierung ertragen?“