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Ein Kopftuch stört die Assemblée nationale

Assemblée nationaleAusgerechnet in der französischen Nationalversammlung, die 2004 das moslemische Kopftuch in Schulen und öffentlichen Einrichtungen verboten hatte, ist am 12. November eine Kopftuchträgerin als Besucherin aufgetaucht. Seither ist eine heftige Debatte entbrannt, ob die Dame das Tuch wirklich hätte aufbehalten dürfen.

In der Assemblée nationale wird nämlich korrekte und laizistische Kleidung verlangt. Im Jahr 2000 musste ein Militärpfarrer sein Kreuz und die Nonne, die ihn begleitete, ihre Kopfbedeckung ausziehen, um eingelassen zu werden. Die moslemische Dame hatte im jüngsten Fall automatisch mehr Rechte, weil man das islamische Beleidigtsein fürchtete. Der Präsident der Nationalversammlung wollte auch nicht gern „unmodern sein“.

Jetzt sind mit Recht die Konservativen beleidigt, denn auch das islamische Kopftuch bliebt in der Nationalversammlung „formell verboten“, selbst wenn dieser Fall nicht explizit in den Regelungen festgehalten ist.

(Spürnase: Myriam)




Klimahysteriker gehen in die Offensive


Das einhellige Schweigen der Medien über einen der größten Datenklaus der Geschichte wird jetzt gebrochen – indem man die lautesten Klimahysteriker zu Wort kommen lässt, zum Beispiel Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), der wohl um öffentliche Gelder fürchtet. Nach dem Motto „darfs ein bisschen mehr sein“ erfahren wir, dass die Erde sich noch stärker erwärmt, als in den Horrorszenarien der vergangenen Jahre errechnet.

Die WELT schämt sich nicht, zu berichten:

Der Klimawandel fällt drastischer aus als bislang vermutet. Das ist die zentrale Aussage der „Copenhagen Diagnosis“ von 26 Klimaforschern, der den aktuellen Stand der Forschung zusammenfasst und dem Klimagipfel eine wissenschaftliche Basis geben soll. (…) Was sich dramatisch verändert hat, ist die Geschwindigkeit, mit der die polaren Eiskappen schmelzen. Dieser Trend war in früheren Berechnungen unterschätzt worden. Sowohl direkte Messungen als auch Satellitendaten zeigen, dass sowohl die grönländische Eisdecke als auch der westantarktische Eisschild weit schneller abschmelzen als vorausgesehen, sagen die Forscher. „Die großen Eisschilde der Erde verlieren zunehmend an Masse; das arktische Meereis schwindet deutlich schneller als noch kürzlich projiziert und der Meeresspiegel wird wahrscheinlich stärker ansteigen als bisher angenommen“, heißt es in dem Bericht, zu dessen Autoren auch Wissenschaftler vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und vom Kieler Institut für Meereswissenschaften gehören; die beteiligten PIK-Forscher sind zugleich Berater der Bundesregierung.

Auch abseits von Grönland schmilzt das Eis auf dem arktischen Meer mit unerwarteter Geschwindigkeit. So war der Verlust in den Sommern 2007, 2008 und 2009 jeweils rund 40 Prozent größer als der Mittelwert in den Simulationsrechnungen, die noch im letzten Weltklimabericht von 2007 standen. Der Meeresspiegel ist im Verlauf eines Jahrhunderts bereits um 20 Zentimeter gestiegen, wie PIK-Forscher Professor Stefan Rahmstorf sagt – weit überwiegend durch menschliche Einflüsse. Allein in den vergangenen 15 Jahren waren es mehr als fünf Zentimeter. Der Anstieg liegt damit rund 80 Prozent über dem. Was der Weltklimabericht von 2001 vorhergesagt hatte. Bei weiterem Voranschreiten der Erderwärmung werden die Meere mit großer Sicherheit bis zum Jahr 2100 einen Meter, möglicherweise bis zwei Meter ansteigen.

Warum nicht gleich zehn oder zwanzig Meter?

Das rasche Abschmelzen der polaren Eiskappen könnte nach Sicht der Klimaforscher eine beunruhigende Konsequenz zeigen: Die Polarregionen könnten sich zu „Kipppunkten“ („tipping point“) entwickeln, die den Klimawandel noch beschleunigen. Denn wenn das helle, stark lichtreflektierende Eis verschwindet, absorbiert das zum Vorschein kommende Meerwasser einen größeren Anteil, des Sonnenlichts – was die Temperaturerhöhung in einem Teufelskreis weiter steigen lässt. (…) Was den allgemeinen Temperaturanstieg betrifft, bestätigen die Studien der letzten Jahre im Wesentlichen die früheren Berechnungen des Klimarates IPCC. Es hatte in seinem letzten Bericht von 2007 eine Spanne von plus zwei bis plus sieben Grad bis zum Jahr 2100 angegeben – gemessen an vorindustrieller Zeit. Eine Temperaturerhöhung bis sieben Grad halten die Wissenschaftler weiterhin für möglich. Zumal der Ausstoß an Treibhausgasen weiter ungebremst vorangeschritten ist. Im Jahr 2008 wurden rund 40 Prozent mehr Kohlendioxid aus fossilen Quellen freigesetzt als noch 1990. das war das Bezugsjahr des jetzt auslaufenden Klimaschutzabkommens (Kyoto-Protokoll).

Mal sehen, wann die Menschheit zum kollektiven Selbstmord aufgefordert wird…

(Spürnase: Thomas D.)




Frisuren nach arabischer Sitte und Anstand

Islamischer HaarschnittIn den Vereinigten Arabischen Emiraten griffen Polizisten gegen Jugendliche ein, weil deren Haarschnitte zu wenig den arabisch-anständigen Vorstellungen von Sittlichkeit entsprachen. Die Beamten schnitten die Haare der Jugendlichen mit Scheren auf die moralisch-korrekten Frisuren zurück und zwangen die Eltern, sich zu verpflichten, zukünftig besser auf die widerspenstigen Haare ihres Nachwuchses zu achten.

Die Jugendlichen waren den Polizisten in einem Einkaufszentrum des Emirats Ras al-Chaima wegen ihrer „unüblichen“ Frisuren und ihrer unanständigen Kleidung aufgefallen. Ihre Eltern mussten eine Erklärung unterschreiben, ihre Kinder wieder auf den Pfad der Tugend zurückzuführen. Einige bedankten sich bei der Polizei für die Disziplinierung ihrer eigensinnigen Sprösslinge.

Welche Frisur hatte eigentlich Mohammed? Seitenscheitel und gestutzter Schnäuzer?

(mannimmond)




Verfahren gegen Buschkowsky eingestellt

buschDas Ermittlungsverfahren gegen den Oberbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (Foto, SPD), hat die Staatsanwaltschaft jetzt eingestellt. Es liegen keine Hinweise vor, dass der SPD-Politiker mit seinen Äußerungen (PI berichtete) eine feindselige Stimmung gegen die Unterschicht mache.

Die Berliner Morgenpost berichtet:

Das von der schwarz-gelben Bundesregierung geplante Betreuungsgeld von 150 Euro monatlich würde in vielen Familien „versoffen“, hatte Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky gesagt – und sich damit eine Anzeige wegen Volksverhetzung eingehandelt. Die Staatsanwaltschaft entschied jetzt, dass der SPD-Politiker keine Feindseligkeiten geschürt habe.

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung gegen den Bezirksbürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, eingestellt. Das bestätigte Behörden-Sprecher Martin Steltner auf Anfrage von Morgenpost Online.
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Das Familiennetzwerk Deutschland hatte den SPD-Politiker aufgrund seiner Äußerungen über die geplante Einführung eines Betreuungsgeldes Ende Oktober angezeigt. Buschkowsky kritisierte die Pläne der schwarz-gelben Bundesregierung damals mit den Worten: „In der deutschen Unterschicht wird es versoffen, und in der migrantischen Unterschicht kommt die Oma aus der Heimat zum Erziehen.“

(Spürnase AlterQuerulant)




Rosenheim: Tunesier tötet 25-jährige Freundin

pabIn Rosenheim (Bayern) hat sich in der Nacht zu Montag ein tragischer Einzelfall™ ereignet. Eine 25-jährige Frau wurde tot in ihrer Badewanne aufgefunden. Das Opfer ist nach Hinweisen der Polizei gewaltsam ums Leben gekommen. Der Lebensgefährte der Toten, ein 21 Jahre alter Tunesier, wurde unter dringendem Tatverdacht festgenommen.

Die Kripo Rosenheim berichtet:

Am Montag, dem 23.11.09, gegen 1.30 Uhr wurde eine 25-jährige Frau von ihrem Lebensgefährten tot in der Badewanne in der eignen Wohnung aufgefunden.

Die Tatumstände und die bisherigen Ermittlungen der Kripo Rosenheim ergaben, dass die junge Frau offensichtlich gewaltsam ums Leben gekommen ist. Der Lebensgefährte der jungen Frau, ein 21-jähriger Tunesier, wurde unter Tatverdacht festgenommen. Er wird heute, den 24.11.09, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, zur Klärung der Haftfrage dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht in Rosenheim, vorgeführt. Über Tatmotiv und nähere Umstände des Verbrechens können derzeit keine Angaben gemacht werden.

(Spürnase 1788-94)




Zweiklassenjustiz in Deutschland

Zweiklassenjustiz in DeutschlandDer eine bringt einen Menschen fast um und bekommt dafür 13 Jahre, der andere bringt tatsächlich einen Menschen um und erhält dafür nur achteinhalb Jahre. Beide gehen vorsätzlich, vorbereitet und mit dem Tatwerkzeug bewaffnet zum Ort des Verbrechens. Der eine handelt aus Habgier – versuchter Mord -, der andere handelt aus verletztem Stolz – Totschlag. So urteilen Richter im Namen des Volkes in Deutschland innerhalb weniger Tage. Soll das wirklich daran liegen, dass in dem einen Fall der Täter Deutscher, das Opfer Zuwanderer und im anderen die Täter/Opfer-Konstellation genau umgekehrt ist?

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet zum ersten Fall:

Armbrustschütze Jörg J. ist wegen versuchten Mordes zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Der 33-Jährige hatte im Februar einen Mann mit seiner Armbrust beschossen und lebensgefährlich verletzt. Das Gericht zeichnete ein düsteres Bild des Angeklagten.

„Rücksichtslosigkeit“, „Erbarmungslosigkeit“ und „Gefühlskälte“: Mit solchen Worten beschrieb Staatsanwältin Margarete Heymann am Montag die Art, wie der Angeklagte Jörg J. gegen sein Opfer Hakan K. vorgegangen sei. Das Geschehen habe geradezu „Hinrichtungscharakter“ gehabt. Auf ihre Worte kam Dirk Eßer, Vorsitzender der 9. Großen Hilfsstrafkammer des Landgerichts, in der Begründung des Urteils zurück: Wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit versuchtem schweren Raub und gefährlicher Körperverletzung sowie wegen versuchten Totschlags schickte die Kammer den 33-Jährigen für 13 Jahre hinter Gitter. Er hatte sich umfassend geständig gezeigt.

Nach den Plädoyers hatte sein Anwalt Markus Loskamp den Wunsch der abwesenden Eltern vorgetragen, bei der Urteilsverkündung dabei zu sein. Doch die Kammer wollte zum Ende kommen; etwa eine Dreiviertelstunde reichten ihr zur Beratung. Zuvor hatte Jörg J. in seinem letzten Wort gesagt, in den zurückliegenden zehn bis zwölf Jahren habe er versucht, „die Dinge zu erzwingen“. Spätestens seit der Tat wisse er: „Das funktioniert nicht.“ Und er ergänzte: „Es tut mir Leid.“

„Er weiß, was er dem Mann angetan hat“, sagte Verteidiger Loskamp. Er folgte dem Wunsch seines Mandanten, „keine großen Worte zu machen“. Der Anwalt der Nebenklage hob noch einmal hervor, wie stark Hakan K., der um ein Haar gestorben wäre, an den psychischen Folgen der Tat leide. Er sei unfähig, die Tür der Wohnung zu öffnen, die inzwischen mit lauter Sicherheitsvorkehrungen ausgerüstet sei.

Um allen bösartigen Kommentaren vorzubeugen: Wir halten dieses Urteil für einen kaltblütigen Mordversuch nicht etwa für zu hoch, sondern die andere Strafe für einen vollendeten Mord für viel zu niedrig. „Narzisstische Akzentuierung der Persönlichkeit“ und „hohe Kränkbarkeit“ wirken sich plötzlich strafverschärfend aus, ebenso wie das anhaltende Leiden des Opfers. Die demonstrierte Reue ist vermutlich nur geheuchelt. Andere heucheln noch nicht einmal und ihre Opfer leiden auch, und es interessiert die Richter in ihrer Urteilsfindung gar nicht. Da fängt man schon an, sich Fragen nach der Gerechtigkeit der Justiz zu stellen…

(Spürnase: Bundesfinanzminister)




Paris: Beschlagnahmte Zone breitet sich aus

Straßenbesetzung in ParisSchon die sechste Woche in Folge besetzen auf offener Straße betende Moslems das Pariser Viertel Barbès (PI berichtete) und der Gebets-Dschihad zieht immer weitere Kreise (eine deutsche Übersetzung des Berichts dazu lesen Sie hier). Zwischen 2500 und 4500 Moslems versammeln sich jeden Freitag illegaler Weise auf den Straßen des 18 Arrondissements von Paris zum Protest-Gebet.

Das beschlagnahmte Gebiet sehen Sie hier auf dem Stadtplan:

Beschlagnahmte Zone

Die nicht-islamischen Einwohner von Paris fühlen sich mehr und mehr bedroht un kämpfen gegen die Besatzer an.

Kampf gegen die Besatzung der Straßen durch die Moslems

Wir haben erfahren, dass bereits Pariser Bürger auch ohne unseren Ratschlag zum Kampf gegen die Besetzung der Straßen (5), erfolgreich die Besatzung ihrer Straße durch die Moslems beendet haben.

Das war 2008, im 11. Arrondissement, wo dieser Sieg stattfand: zu dieser Zeit besetzten die Moslems der Moschee Omar monatelang die Rue Jean-Pierre Timbaud, versperrten den Zugang zur Rue Morand mit Autos und beteten auf den Gehwegen und auf der Straße, während Lautsprecher, die auf der Fassade der Moschee installiert waren, das arabische Gebet des Iman verbreiteten. (7)

Die Befreiung des Viertels fand in zwei Schritten statt: Zuerst schrieb ein Anwohner (und Leser von Riposte Laique) an den Bürgermeister des 11. Arrondissements, Patrick Bloche, um ihn aufzufordern, die Verbreitung der Gebete mittels Lautsprecher zu beenden. (8) Dieser wiederum schrieb an den Präfekten und die Préfecture kam schließlich ihren Aufgaben nach.(9) Dann haben sich die Händler der Rue Morand und Umgebung zusammengeschlossen und gegen die Blockade dieser Straße durch die Moslems geklagt, woraufhin die Préfecture diese ungebetene Besetzung des öffentlichen Raums beendet hat. Wir haben am Freitag, den 13 November selbst feststellen dürfen, dass die Rue Morand nicht länger durch die Moslems der Moschee Omar besetzt ist.

Also ist es möglich, die französischen Autoritäten dazu zu bringen, die republikanische Ordnung im öffentlichen Raum der Straßen von Paris herzustellen. Aber dafür war es tatsächlich nötig, dass sich Bürger mobilisieren und handeln.

Im Unterschied zur Rue Morand ist aber die totalitäre Mehrheit der Händler der Rue Myrha und der Rue Polonceau selbst moslemisch und schließen von selbst militant ihre Geschäfte während des Freitagsgebets: sie zwingen also die Bewohner des Viertels, sich zu organisieren und unseren Ratschlag in die Tat umzusetzen. Ohne, dass sie tätig werden, wird sich die Situation dort weiterhin zuspitzen.

Vergessen wir außerdem nicht, dass der Sieg gegen die Islamisten der Moschee Omar ein brüchiger ist: es erfordert nur die Feigheit der Autoritäten und die Untätigkeit der Bürger und die Moslems werden ihre illegalen Aktivitäten erneut beginnen.

Illegales islamisches Gebet auf offener Straße, gefilmt am 20. November 2009:

(Spürnase: Micha)




Köln: Schülerin wird von Ex-Freund bedroht


In Köln wird eine Schülerin nebst ihrer Familie von ihrem „südländischen“ Ex-Freund mit Mord bedroht, ein Bekannter wurde bereits von ihm niedergestochen. Dennoch läuft der Täter frei herum. Alles, was diesem Staat einfällt, ist es, dem Täter die Annäherung an seine Ex und deren Wohnung zu verbieten. Und böse SMS soll er nicht mehr verschicken dürfen.

An beides wird der Ex-Freund sich sicher halten und für das potentielle Opfer besteht demnach keine Gefahr.

Der Express berichtet:

Die 19-jährige Schülerin Jasmin aus Bilderstöckchen bangt um ihr Leben. Ihr Ex Hakan (20, Namen geändert) verfolgt und beschimpft sie, schickt Morddrohungen per SMS. Das soll ihm heute gerichtlich verboten werden.

Hakan kann sich nicht damit abfinden, dass Jasmin nichts mehr von ihm will. Auch ihren Eltern hat er schon eine SMS geschickt und angekündigt, sich an der ganzen Familie zu rächen. Er stellte Jasmin nach, bedrohte sie. Jasmin hat furchtbare Angst.

Die Schülerin vertraute sich Freundinnen und ihrer Familie an, doch zur Polizei zu gehen – den Mut hatte sie zuerst nicht. Doch in der vergangenen Woche kam es auf dem Parkgürtel zum Eklat. Hakan sah seine Ex-Freundin mit einem neuen Mann.

Sven, ein Bekannter, nicht einmal ihr neuer Freund. Doch Hakan rastete aus, brüllte:„Was machst du mit meiner Frau?“
Es kam zu einer Rangelei, Hakan ging zu Boden, rappelte sich auf und stach mehrfach mit dem Messer auf Sven ein.

Jetzt liegt Sven im Krankenhaus, kann nicht laufen. Ein Stich durchtrennte eine Sehne am Bein. Für Jasmin der Auslöser, sich an die Kölner Anwältin Edda Schneider-Ratz zu wenden.
Die sagt: „Ich habe am Samstag einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz gestellt.“ Wird die heute vor Gericht erlassen, darf Hakan weder die Wohnung von Jasmin betreten noch sich in ihrem Umkreis aufhalten.

„Meistens sind das 200 Meter“, so Schneider-Ratz. Desweiteren dürfen Stalker keine Orte aufsuchen, an denen sich ihr Opfer aufhält, keine Zusammentreffen mehr vereinbaren und nicht mehr mit ihm in Verbindung treten, auch nicht per Telefon. Bei Verstoß gegen die Auflagen droht Haft.

Dennoch: „Oft kommt Hilfe zu spät, weil auch die Staatsanwaltschaft Ermittlungen regelmäßig einstellt“, so Schneider-Ratz. Die psychologische Belastung der Opfer sei „riesengroß“.

Der Täter hat eine gefährliche Körperverletzung begangen. Er droht mit Mord und hat bereits bewiesen, dass er wirklich zusticht. Was muss er eigentlich noch tun, damit auch ein deutscher Haftrichter von einer Wiederholungsgefahr ausgeht und ihn in Untersuchungshaft nimmt? Das Mädchen töten? Aber dann geht ja erst recht keine Gefahr mehr von ihm aus, da Mission erfüllt.


(Spürnasen: Florian G. und Skeptiker)




Belgien: Tierquälerei unter staatlicher Aufsicht

In Belgien hat man es längst aufgegeben, der Islamisierung des Landes einen nennenswerten Widerstand entgegenzusetzen. Im Gegenteil, eifrig beteiligt man sich daran, dass es schneller geht. Die Islamisten von Milli Görüs geben entzückt bekannt, dass es in Belgien jetzt erstmalig einen staatlichen Leitfaden für das öffentliche Schächten am Opferfest gibt. Demnach werden die Tiere unter staatlicher Aufsicht zu vorgesehenen Plätzen transportiert, auf denen ihnen dann der Hals durchgeschnitten wird. So gibt man dem Massenschächten einen tierschutzgerechten Anstrich und gaukelt dem Bürger vor, sich für die Einhaltung von Gesetzen stark zu machen und darauf zu achten, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Mehr…

» BBC: Devotees flock to Nepal animal sacrifice festival

(Spürnase: Florian G.)




Merkels Angst vor dem Ende der Klimareligion

(Karikatur: Wiedenroth)

Glenn Beck zum Klimagate-Skandal:

PI-Beiträge zum Thema:

» Die Klima-Lüge: Und ewig schweigen die Medien
» Das Daten-Desaster des “Climate Research Unit”
» Hacker entlarven Klimalüge




Thanksgiving-Special gratis „Obsession“-Stream

ObsessionZu Thanksgiving ist gegenwärtig der original „Obsession“-Film in voller Länge gratis als Stream im Internet abrufbar. Wer das Video noch nicht gesehen hat, sollte die Gelegenheit unbedingt jetzt ergreifen. „Obsession“ (Besessenheit) zeigt direkt und unverblümt die wahre Bedrohung gegen den Westen durch den radikalen Islam. Das deutsche Manuskript zum englischsprachigen Film lesen Sie hier.

(Spürnase: Die Realität)




Islamischer Dschihad auch in der Schweiz

Malika el AroudMalika el Aroud, die islamische Internetterroristin an ihrem „Arbeitsplatz“ in Düdingen

In ihren Argumentationen monieren die Gegner der Minarettinitiative immer wieder damit, dass das schweizerische Strafrecht genügend Handhabe gegen islamische Fundamentalisten bietet. In diesem Bericht belegt der Autor cristiano safado, dass dem nicht so ist.

Am 11. Dezember vergangenen Jahres wurden in Brüssel 14 Dschihadisten festgenommen. Darunter die Anführerin, die damals 48-jährige Marokkanerin, Malika el Aroud. Ihnen wurde vorgeworfen, sie hätten einen größeren Anschlag, wahrscheinlich auf den EU-Gipfel, vorbereitet. Vorausgegangen war eine einjährige Überwachung ihres Umfelds durch 80 Polizisten. Der Zugriff erfolgte offensichtlich kurz vor der geplanten Ausübung des Selbstmordanschlages. Der mutmaßliche Selbstmordattentäter Hicham Beyayo hatte grünes Licht, vermutlich direkt von Osama Bin Laden erhalten. El Aroud wurde bereits ein Jahr zuvor trotz eines Komplotts zur Befreiung des Terroristen Nizar Trabelsi mangels Beweisen freigesprochen. Das Verfahren gegen el Aroud, bei dem der belgische Regierungschef Yves Leterme gar eine Absage des EU-Gipfels erwogen hatte, ist nach wie vor hängig.

Doch was hat dies nun mit der Schweiz zu tun?

Malika el Aroud wohnte mit ihrem Mann, dem tunesischen IV-Rentner Moez Garsallaoui, seit 1999 in Düdingen, einem Städtchen lediglich einige Autominuten vom Schweizerischen Freiburg entfernt. El Aroud war am 21 Juni 2007 vom Bundestrafgericht in Bellinzona wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung und öffentlichen Gewaltaufrufen zu sechs Monaten mit Bewährung, ihr Mann zu sechs Monaten unbedingt und 18 Monaten bedingter Gefängnisstrafe verurteilt worden. Im August 2006 waren beide nach Belgien geflohen.

Doch wie kam es zu dieser Verurteilung und weshalb ein solch geringes Strafmaß gegen die „Ikone des (terroristischen) Islams“?

Garsallaoui war der dritte Ehemann von el Aroud. Er befindet sich heute im „heiligen Krieg“ an Pakistans Grenze zu Afghanistan. Dessen ehelicher Vorgänger, Abdessattar Dahmane starb am 9. September 2001 (zwei Tage vor dem Anschlag auf das World Trade Center) beim tödlichen Selbstmordanschlag auf den Führer der afghanischen Nordallianz, Achmed Schah Massud. Der Befehl zur Tötung von Achmed Schah Massoud kam übrigens direkt von Osama Bin Laden, in dessen Camp el Aroud nach der Tötung von Massoud wohnte. Dem Zugriff amerikanischer Soldaten entging el Aroud dank Hilfe der Belgier, die sie in der irrtümlichen Hoffnung außer Landes brachten, die „Märtyrerwitwe“ würde mit ihnen gegen die Al Kaida kooperieren.

Statt nun den Belgiern dankbar für die Fluchthilfe zu sein, betrieb el Aroud zuerst in Belgien und nach ihrer Verehelichung mit Garsallaoui in der Schweiz den Dschihad per Internet. Auf verschiedenen Websites und unter verschiedenen Namen, zum Beispiel Oum Obeyda, warb sie für Al Kaida, suchte für den Dschihad Selbstmordattentäter, zeigte Folterungen, veröffentlichte Hinrichtungsfilme und Bombenbaupläne, sowie Anleitungen, wie Sprengstoffanschläge am wirkungsvollsten durchgeführt werden können.

Der stellvertretende Bundesanwalt, Claude Nicati, hatte kurz vor dem Strafverfahren gegen el Aroud und Garsallaoui bereits in einem
Terroristenprozess eine Niederlage erlitten. Er stand entsprechend unter Druck, denn das Schweizerische Strafrecht richtet(e) sich vor allem gegen mafiöse Strukturen und war nicht (und ist nach wie vor nicht) auf den Internetterror eingestellt. Hierzu gibt swissinfo eine realistische Wiedergabe aus dem Prozess gegen el Aroud/Garsallaoui wieder, in der gezeigt wird, vor welchen rechtlichen Schwierigkeiten Claude Nicati stand. Sie hören die Datei hier.

(Gastbeitrag von cristiano safado)