Dresden: Muslime fordern Verbot von Islamkritik

Etwa gegen 12 Uhr versammelten sich heute Mittag knapp hundert Muslime, darunter nicht wenige deutschstämmige Konvertiten, vor dem Dresdner Landgericht. Sie entrollten Transparente mit Texten wie: „Stoppt die Hetze gegen Muslime!“ und „The death of Marwa is the result of Islamhunting“. Die Redner der Kundgebung betonten, dass Islamkritiker Hetze gegen den Islam verbreiten, und die Internetseite PI verboten werden muss, um weitere Morde an unschuldigen muslimischen Frauen zu verhindern.

Auffällig war, dass kein einziges Beispiel der angeblichen Hetze genannt wurde. Die Forderung nach einem Verbot von PI stand ebenfalls auf Plakaten, die von grimmig blickenden Muslimen hoch gehalten wurden. Burka Trägerinnen hielten Plakate hoch wie: Wer eine Frau angreift, ist ein feiger Hund!!!

Auch wenn wir Menschen grundsätzlich nicht zu Tieren herabwürdigen sollten, könnte man sich mit dem Text dieses Plakates teilweise identifizieren, wenn man bedenkt, dass täglich wehrlose Frauen und Mädchen in der islamischen Welt von Muslimen (laut dem Plakat feige Hunde) angegriffen werden. Aus Ägypten, aus Pakistan, aus dem Irak etc. sind viele Entführungsfälle von Mädchen bekannt geworden, die von Muslimen vergewaltigt, zu Sklavendiensten und Islamisierung gezwungen, erniedrigt und gequält wurden. Nicht im 17. Jahrhundert, sondern heute – und fast immer wird solch feiges Unrecht von den Behörden dieser Länder gedeckt und sogar durch Gerichte der Scharia gut geheißen.

Ein Höhepunkt der Versammlung war die Durchführung eines Gebetsrituals direkt vor dem Dresdner Landgericht. Man stelle sich das umgekehrt in Kairo vor: wegen einer erstochenen Christin versammeln sich hundert Christen vor dem obersten Gericht und feiern eine Art Totenmesse für die Frau. Ein Massenmord an Ort und Stelle wäre fraglos die Folge.

Flyer und Bilder der Kundgebung:

(Gastbeitrag von Fritz, Fotos: RR)