AnonymFrankreich erprobt, wie der Figaro berichtet, ab heute in 50 Betrieben die anonyme Bewerbung, durch die Leute mit exotischen Migrationshintergründen nicht länger „diskriminiert“ werden sollen. Sollte sich das Modell durchsetzen, wäre es zukünftig verboten, den vollständigen Namen, das Alter, Geschlecht, Geburtsdatum sowie den Geburtsort, die Staatsangehörigkeit und den Familienstatus bei der Stellensuche zu nennen oder der Bewerbung ein Bild beizufügen. Allerdings könnte der Schuss auch nach hinten losgehen: Es gibt bei dieser Form der Anonymisierung zwar keine Benachteiligung, aber auch keine Bevorzugung von Südländern mehr.

(Spürnase: Ollie)

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152 KOMMENTARE

  1. Und zum Bewerbungsgespräch kommen alle in Burka, damit da dann keine Diskriminierung mehr stattfindet …

  2. Ich hab’s schonmal geschrieben: Wenn nicht immer die Quellenangaben / Links in den Artikeln zu finden waeren, wuerde ich glatt sagen, die PI-Redakteure sind Maerchenbuchautoren und das alles hier ist ein furchtbarer Alptraum…

    Es ist inzwischen so absurd, dass ich fast sagen wuerde, 1984 war noch „untertrieben“.

  3. Die Verblödung der europäischen Gesellschaft gewinnt enorm an Tempo,alle Achtung! So nebenbei: Ich grüße die Typen vom Verfassungsschutz,wie fühlt Ihr Euch als Gehilfen dieser Entwicklung?????

  4. … und das Vorstellungsgespäch findet in Ganzkörperverhüllungen statt, sonst käme ja alles raus.

  5. Vor allem sollte auf keinen Fall nach der beruflichen Qualifikation gefragt werden !!

    Das wäre nämlich der Gipfel der Diskriminierung.

  6. wie soll das gehen, keine Zeugnisse, keine Arbeitsnachweise, keine Schul- u. Studiennachweise bei einer Bewerbung. Das Unternehmen weiß nicht mal ob Mann oder Frau, Negroider oder Weisser, ob aus Arabien, Türkei und saublöd oder Professor einer Eliteuni?? Vielleicht auch 80 Jahre alt oder gerade 16??

    Gibts nur noch Hirni, sind die Politiker endgültig durchgedreht???

  7. Ich finde das gut, gerade wegen meines Migrationshintergrunds (türkisch). Sonst werde ich immer mit diesen Assis und Schläger-Türken hier in eine Ecke gestellt.
    Die meisten können sich das gar nicht vorstellen, wie die den Ruf aller Ausländer und vor allem aller Türken in kaputt machen.
    Wäre toll, wenn ich ohne Foto nur anhand meiner Noten bewertet werde.

  8. Ist nicht wahr, wa?
    Ist bei den Franzosen der 3. November der 1. April? November, November sozusagen?

  9. Was schreiben denn dann die „Bewerber“, wenn man keinen Namen, Alter, Geschlecht,Geburtdatum etc. nennen darf?

  10. Die europaischen Funktionseliten haben aus unterschiedlichen Motiven ihre Bürger in zwei Weltkriegen, es war wohl eher ein europäischer Bürgerkrieg, durch den Fleischwolf gedreht und anschließend gegrillt.

    Nun veranstalten sie ein weiteres makaberes Fest der Barbarei. Nicht per Armeen, aber per Zerstörung der europäischen Völker durch Umvolkung und Entrechtung des Souveräns.

    Der Tag der Abrechnung wird kommen. Das ist so sicher wie das „Armen“ in der Kirche.

  11. Ha, ha, wie geil ist das denn? 1. April ?

    Lebenslauf + Qualifikation sind auch überflüssig !
    Am besten man fordert Bewerbungen auf Schweinepergament.

  12. Unsere Firma hat mal nachgedacht, eine Dependance in Frankreich zu eröffnen. Solcher Schmarren, gekoppelt mit noch hirnverblödeteren Arbeitsgesetzen wie in Deutschland, und den „35 heures“ haben bewirkt, dass wir zwar Franzosen anstellen – aber nicht in Frankreich.

  13. Ich muss raus aus diesem Tollhaus namens Europa, hier kriegt man ja Zustände.
    Täglich wird es absurder!
    Adoptionsbereite Ozzis und Kiwis bitte melden!

  14. Mir egal-Europa ist ein Irrenhaus-früher war ich Aussenseiter-nun bin ich umgeben von Irren-weiter so-das Leben hat sich doch gelohnt, und wenn es zu bunt wird-byby-Sonne, Palmen, und Katholiken soweit das Auge reicht…ich lass mich hier nicht mehr runter ziehen-im Gegenteil-inzwischen macht es richtig Spass. Früher musste man sich vor dem Spiegel ganz alleine wirre Geschichten erzählen-heute bekommt man si eim Stundentakt frei Haus … diese Woche waren die Bilder aus Frankreich für mich -bislang- der Höhepunkt, aber ich vertraue auf PI -bis Sonntag ist noch weit, man kann das noch toppen… ach so,,ich werde nun ein Riesenkreuz aus Weissgold oder Silber kaufen …das bin ich Italien und dem lieben Gott schuldig .
    Buona notte – i miei amici

  15. Finde ich gut. Würde es nicht soviele Rassisten geben, die alle Migrante in eine Schublade stecken, dann wäre es wohl nicht meiner seits zu bgrüssen.

  16. Voulez-vous m’employer?
    J’aime la revolution et la démocratie – mais je sais pas, que j’aime plus 😉

  17. Alles halb so wild.

    Bei einer zukünftigen Arbeitslosenquote von 10-20 % gibt es keine Bewerbungen mehr.
    Da geht alles (wenn überhaupt) nur noch auf Empfehlung. 😉

    Ist heute schon bei bestimmten Branchen so.

  18. Völliger Käse! Das persönliche Erscheinungsbild ist in vielen Berufen (wenn nicht gar in allen, wenn auch in anderer Gewichtung) wichtig und für die Auswahl entscheidend.

  19. Möchte echt mal wissen, was für’n Zeug die sich täglich reinpfeifen. Ich kenne keine Droge (noch nicht mal vom Hörensagen), mit der man sich so zuknallen kann.

  20. Wenn das in Frankreich funktionieren sollte, kommt es dann bald sicher auch zu uns.

    Na, dann bewerbe ich mich mal – garantiert diskriminierungssicher:

    NAME: Fr… Mü…
    ALTER: 0 – 100
    GESCHLECHT: Entweder oder
    GEBURTSDATUM: 29. Februar
    GEBURTSORT: Zwischen Oslo und Melbourne
    STAATSANGEHÖRIGKEIT: Irgendein Land der Welt
    FAMILIENSTAND: Bei Geburt ledig

    Beim Hausbesitzer beantrage ich einen größeren Briefkasten, damit die Flut positiver Antworten auch Platz findet.

  21. Aha, jetzt verstehe ich:

    Wer hat´s erfunden ? Die Schweizer ! 🙂

    Viele Entscheider in Lehrbetrieben diskriminieren Jugendliche mit Migrationshintergrund auf krasse Art und Weise. Dies hat eine Untersuchung ergeben, die gestern in vielen Medien publiziert wurde (z.B. NZZ, SF, Tagi) Mittels anonymisierten Bewerbungsunterlagen konnte der Grad der Disrkiminierung ermittelt werden. Für die Lehrbetriebe zählt offenbar nicht die Qualifikation oder die Eignung eines Bewerbers, sondern Vorurteile und Ressentiments gegenüber Jugendlichen mit Migrationshintergrund.

    Diese Tatsache ist meines Erachtens eine direkte Folge der ausländerfeindlichen und populistischen Propaganda der rechten Politik. Der Kampf um Wähler hat damit für gut integrierte Jugendliche fatale Folgen, sie werden ungerecht behandelt und erhalten nicht dieselben Chancen wie ihre Mitbewerber mit “reinen” Schweizer Wurzeln. Und was tun frustrierte, ungerecht behandelte und arbeitslose Jugendliche mit ihrer vielen Zeit und wenig Geld? Genau, sie werden den Vorurteilen Gerecht… Ein Teufelskreis.

    Schweizer, ich wußte es ! 🙂

    http://www.ignoranz.ch

  22. An die PI-Redaktion:

    Das ist ja höchst unseriös … weil man Hetzer bevorzugt, welche der französischen Sprache nicht mächtig sind und nur euren Text lesen und die Kommentare dazu … .

    Was meint ihr?

    Beste Grüße

    P.S.: Oder habe ich was überlesen? Dann schäme ich mich ….

  23. @Relirevo Google Translator benutzen 😉
    Mein französisch war schon immer suboptimal…

    #5
    Ja schön wenn es nur Märchen wären…

  24. Hmmm… seit wann darf der staat denn vorschreiben, wen ich in mein Haus lasse? Firmen sind doch privat, oder nicht? Wieso machen die da mit?

    Naja…kann auch auf was anderes hinauslaufen…bei Sklaven ist es auch egal, woher sie kommen. Offenbar sind linksextreme Gleichmacher gerade dabei, jegliche Individualität zu rauben.

    Wie soll eine Firma ohne Namen die Qualifikationen prüfen?

  25. So, die Bewerbungen als Hausmeister in der neuen Moschee und bei der türkischen Zeitung sind raus. Die nehmen mich bestimmt, bei meinen Qualifikationen !

  26. Ist das noch lustig ?Sollte die Profession des Bewerbers besser auch nicht erwähnt werden ,ne Art „Jobsuche ins Blaue“,weckt mich wenns vorüber ist ,und es war nur ein seltsamer Traum von einer Verschwörung von Idioten….

  27. @Spiritofdeath

    Von einem seriösen Forum, das in professioneller Hand ist (und Beiträge einstellt – somit die Kontrolle ausübt), kann man doch erwarten, dass man Informationen so darstellt, dass sie von einer breiten Masse (für welche sie ja auch bestimmt ist) auch hinreichend zugänglich und verständlich macht? Ohne dass man auf irgendetwas zurückgreifen muss?

    Beste Grüße

  28. Dadurch könnten vor allem die Hersteller von Bewerbungsmappen profitieren. Je individueller und aufwendiger die Mappe, um so stärker wird man sich aus dem Einerlei absetzen können.

    Die goldene Bewerbungsmappe kriegt den Job.

  29. @Relirevo

    Hast schon recht,aber sooo schwierig ist das nun auch nicht oder?

    Ein paar User posten hier auch ab und zu französischsprachige Links..da schmeiss ich halt den Übersetzer an und dann passt es.

  30. Wie viele „doofe“ treiben sich eigentlich hier herum, die wirklich kein französisch können, nicht googeln (Übersetzung) und trotzdem glauben, was ihnen heir vorgesetzt wird … ? :-))

    Ich lach mich echt zu Tode !!!!

    Machen wir eine Umfrage, wer den Text gelesen, verstanden hat !

    Los gehts ….

  31. #13 vivaeuropa
    Es ist bedauerlich, aber auf Kosten von Leuten wie Dir geht die Party nun mal.
    In meiner Region wird selbst in der Alternativszene kein türkischer Mihigru mehr eingestellt und Wohnungen gibt es nur beim kommunalen Wohnungsträger und auch nur, wenn der biodeutsche Mieterbestand auf 10% (ansonsten Leerstand) gesunken ist.

    Bei nur einer problematischen türkischen Familie als Mieter kann man sonst den ganzen Wohnblock abschreiben.
    cf29

  32. Und was schreibt ein kluger Leser des Figaro dazu?

    LE DROIT DE CHOISIR EST FONDAMMENTALE .L’ANONYMAT EST UN MASQUE PERVERT .J’AI CHOISI MA FEMME DONC J’AI DICRIMINE PLEIN D’AUTRES FEMMES .JE CHOSI MON BOULAGER DONC JE DISCRIMINE …

    „Das Recht zu wählen ist ein fundamentales Recht.
    Anonymität ist eine perverse Maske.
    Ich habe meine Ehefrau ausgewählt – also habe ich eine Vielzahl anderer Frauen diskriminiert.
    Ich habe meinen Bäcker ausgewählt – also diskriminiere ich (die anderen Bäcker). …“

    In wenigen Worten und mit zwei sehr alltäglichen Beispielen hat dieser Franzose den ganzen Irrsinn dieser Anti-Diskriminierungs-Hysterie aufgezeigt.

  33. Also ich find´s klasse das anonyme bewerben.
    Ich bewerb mich als nächster Staatspräsident der Franzmänner. Anonym natürlich. Die werden verdammt blöd gucken, wenn ich mit meinen Schlitzaugen und tiefsten bayrischem Akzent ( französisch kann ich net ) meine Antrittsrede halte und denen den Marsch blase.

  34. #49 Relirevo
    Kein Problem ich bring Dir gern mal eine wichtige Redewendung bei:

    Est ce qu´il ya enmurer un cochon ici?

    Heisst übersetzt:
    Gibt es hier irgendwo eine Steckdose?

    cf29

  35. #23 status ante und #32 MR-Zelle
    „Un PLEIN idiot“ geht gar nicht. Plein heisst voll im Sinne von gefüllt. Das Adverb complètement in Kombination mit den Adjektiven idiot, débile, crétin, oder con passt hier schon eher. Als Substantiv eignet sich connard, die weibliche Form ist connasse.

  36. #25 Hannes vonne Kohlenhalde

    Wenn schon dann aber die Marseillaise ,und möglichst laut ,zur Besinnung auf ihre Werte.

  37. Da sich hier einige Leser beschweren, daß man nicht genügend Rücksicht auf ihre Nicht-Kenntnis der französischen Sprache neimmt: Hier eine kurze und knackige Frage für die, die einen Paris-Urlaub auch ohne Französisch-Kenntnisse planen:

    Guten Tag = Salut, Kurzform: Sale
    Polizist = Flic
    Bahnhof = Gare

    Also auf Deutsch: Guten Tag, Herr Polizist, wo ist der Bahnhof?
    Auf Französisch: Sale flic, où est la gare?
    ( Phonetisch: Sall flick, u ä la gahr? )
    .

  38. OT:

    Gerade auf N24 die Stasi-Slip-Schnüffler-Nutte Kaiser, mit Tiedjen und Schumacher. Bekommt ein Forum und legt dar, sie habe einen “Studienauftrag” gehabt. Zum Kotzen, eine Verhöhnung der Opfer dieser Drecksschlampe ohne Gewissen. Leute, seht Euch das lieber nicht an, sonst bekommt Ihr einen Herzinfarkt und der Blog geht down. Ich spare mir den hier allzu naheliegenden 3.Reich-Vergleich – so etwas Infames habe ich seit Jahren nicht gesehen. Solche gewissenlose Elemente gehören vor Gericht und nicht triumphierend und feixend ins Fernsehen. Es reicht! So etwas darf nicht durchgehen! Wehren wir uns, auch wenn wir als “Westdeutsche” nicht “direkt” betroffen sind! Schande über diesen gewissenlosen N24 Sender – es sollen leben die Opfer der Kaiser-Stasi-Diktatur. Ehre Ihrem Angedenken!

  39. #13 vivaeuropa (03. Nov 2009 22:54)

    Ich finde das gut, gerade wegen meines Migrationshintergrunds (türkisch). Sonst werde ich immer mit diesen Assis und Schläger-Türken hier in eine Ecke gestellt.
    Die meisten können sich das gar nicht vorstellen, wie die den Ruf aller Ausländer und vor allem aller Türken in kaputt machen.
    Wäre toll, wenn ich ohne Foto nur anhand meiner Noten bewertet werde.

    Da möchte ich sekundieren. Ich denke, dass jeder, der etwas draufhat, eine Chance bekommen sollte. Die besten Bewerber aufgrund ihrer Herkunft auszusieben, können wir uns nicht leisten.
    Ich vermute aber, dass auch in Frankreich zwischen Bewerbung und Einstellung immer noch das Bewerbungsgespräch steht. Es werden also künftig wohl mehr Bewerber eingeladen werden und nach dem Gespräch umso kräftiger gesiebt.

  40. Ich wäre außerdem dafür, dass auch kein(e) MenschIn wegen seiner/ihrer beruflichen Qualifikation bei der Jobsuche diskriminert werden darf.

  41. Was soll denn schlecht dran sein??
    Es geht erstmal um die Bewerbungen!
    Erst danach werden die Bewerber zu persönlichen Gesprächen eingeladen!
    Da es explizit um QUALIFIZIKATION geht, gibt es entsprechend keine Quote, weder für Frauen noch für Ausländer, etc..
    Meiner Meinung nach sollte immer der BESSERE einen Job bekommen, ob Frau, Ausländer oder weiss Gott was spielt keine Rolle!
    Ich habe immer diese Frauenquote in manchen Berufen oder in der Politik gehasst! „Manche“ kommen rein in die Politik obwohl total ungeeignet, aber wegen Quote! Völlig idiotisch!

  42. Die Bewerbung sollte aber auch frei von Zeugnissen usw. sein, diese sind ja bekanntlich diskreminierend.
    Was für ein Schwachsinn, diese anonymen Bewerbungen!

  43. Ach übrigens, Relivero: ich lese immer die fremdsprachlichen Artikel (ja, auch diesen französischen) und melde mich, wenn was nicht ganz richtig wiedergegeben wird. Passiert allerdings sehr selten.

  44. Sollte sich das Modell durchsetzen, wäre es zukünftig verboten, den vollständigen Namen, das Alter, Geschlecht, Geburtsdatum sowie den Geburtsort, die Staatsangehörigkeit und den Familienstatus bei der Stellensuche zu nennen oder der Bewerbung ein Bild beizufügen.

    Dann kann sich auch ein 80jähriger Mann aussichtsreich als Stripper in einer Poledance-Bar bewerben. Um nur ein mögliches Absurd-Beispiel zu nennen.

  45. @Wirstwechsel

    „Ach übrigens, Relivero: ich lese immer die fremdsprachlichen Artikel (ja, auch diesen französischen) und melde mich, wenn was nicht ganz richtig wiedergegeben wird. Passiert allerdings sehr selten.“

    Ich bin immer für Vertrauen gegen Vertrauen … aber sicherlich nicht in einem Forum :-))

  46. #13 vivaeuropa (03. Nov 2009 22:54)

    Es werden also künftig wohl mehr Bewerber eingeladen werden und nach dem Gespräch umso kräftiger gesiebt.

    Wie soll ich jefrau/mand einladen, die/der vollkommen anonym ist? Oder gibt es eine Kontaktbörse für ein blind date und ich hänge mir den Lebenslauf der/des BewerberInnen um?

    Natürlich geht es bei dem ganzen lediglich um den erzieherischen Effekt aka Sensibilisierung. Wenn das Projekt scheitert, was abzusehen ist, werden in der nächste Eskalationstufe die BewerberInnen verlost und die Probezeit abgeschafft.

  47. #73 brazenpriss (04. Nov 2009 00:15)

    Das kommt von so viel Anonymität. Die Antwort war an: #62 Arabtimes (04. Nov 2009 00:01)

  48. … wäre es zukünftig verboten, den vollständigen Namen…

    Und wie erreichte jemanden dann Zu- bzw. Absage? Müssen die Firmen dann an komplette Straßenzüge ihre Zusage schicken, um alle einzuladen und sich daraus den richtigen rauszusuchen?

    Und was, wenn ich als Firmenchef für Betreuung meiner Kunden einen russischen Muttersprachler benötige?

    Briefbombenverschicker hätten dann auch ein leichtes Spiel, in all den Briefen ohne Absender fallen sie ja gar nicht mehr auf.

    Mir scheint das Ganze nicht wirklich durchdacht – aber es ist wohl wie überall: die Politik denkt sich irgendeinen Schwachsinn aus und die Leute sind dann gezwungen, sich diesem zu beugen.

  49. #74 Sauerkartoffel (04. Nov 2009 00:18)

    Das funktioniert nur mit einen anonymen Anschluss, ansonsten hast Du in wenigen Sekunden den Namen raus.

  50. #74 Sauerkartoffel (04. Nov 2009 00:18)
    Eine Bewerbung sollte idealerweise nur noch aus einer Telefonnummer bestehen.

    Telefonnumer geht auch nicht.

    Diskriminiert nämlich Analphabeten.
    .

  51. # 63 frenchman

    Soweit richtig.

    Allerdings, besteht eine Firma nicht nur aus dem „Neubewerber“ und dessen Qualifikation für die ausgeschriebene Stelle, es geht auch darum, daß „die Chemie“ zwischen Vorgesetzten, vorhandenem Personal und dem Bewerber „Augenscheinlich“ stimmt. … Deshalb ist eine „anonyme Bewerbung“ nichts weiter als grober Unfug.

    Na ja, die Gerichte werden mit Klagen überhäuft werden, wenn dann muslemische Bewerberinnen zum Vorstellungsgespräch ohne Kopftuch erscheinen, vielleicht sogar eingestellt werden und dann am ersten Arbeitstag mit Kopftuch den Betriebsfrieden ruinieren. … Den Rest kann man sich ausmalen.

  52. #73 brazenpriss (04. Nov 2009 00:15)

    Nun, die Bewerber werden wohl zum Gespräch die Originaldokumente mitbringen müssen. Einen Ausweis selbstverständlich auch.

  53. #69 Israel_Hands (04. Nov 2009 00:05)

    Sollte sich das Modell durchsetzen, wäre es zukünftig verboten, den vollständigen Namen, das Alter, Geschlecht, Geburtsdatum sowie den Geburtsort, die Staatsangehörigkeit und den Familienstatus bei der Stellensuche zu nennen oder der Bewerbung ein Bild beizufügen.

    Dann kann sich auch ein 80jähriger Mann aussichtsreich als Stripper in einer Poledance-Bar bewerben. Um nur ein mögliches Absurd-Beispiel zu nennen.

    ———————-

    😆
    Und bei Ablehnung kann der alte Herr dann wegen Geschlechterdiskriminierung klagen und seine Rente aufbessern.
    :mrgreen: :mrgreen:

    Nicht lachen, kein Schwachsinn ist gross genug, um nicht vor Gericht zu landen.
    Man muss die Deppen nur mit ihren eigenen Waffen schlagen 😆 .

  54. Ntürlich geht das mit „Anonym“, die Bewerbung wird vom zuständigen Arbeitsamt verschickt. Kontaktaufnahme vom Stellenausschreiber (bei Interesse) geht ebenfalls über das Arbeitsamt.

  55. #13 vivaeuropa (03. Nov 2009 22:54)
    Ich finde das gut, gerade wegen meines Migrationshintergrunds (türkisch). Sonst werde ich immer mit diesen Assis und Schläger-Türken hier in eine Ecke gestellt.
    Die meisten können sich das gar nicht vorstellen, wie die den Ruf aller Ausländer und vor allem aller Türken in kaputt machen.
    Wäre toll, wenn ich ohne Foto nur anhand meiner Noten bewertet werde.

    Genau da ist euer Problem, Nie hat man euresgleichen gesehen, vereint im Protest, wenn mal wieder was vorgefallen ist seitens der, wie du schreibst, Assis und Schlägertürken, NIE! und das ist eure Schande! Wenn seitens derer, die anständig sind Kritik käme, würde sich einiges wieder zum Guten ändern.

    Aktuelles Beispiel in einer renommierten Firma wurde eine Marrokanerin eingestellt, OHNE Kopftuch, und was passiert noch während der Lehrzeit? Die stahl Geld und nicht wenig. Es kam heraus, es wurde mit ihr gesprochen. Es stellte sich heraus, dass sie von ihrer Familie unter Druck gesetzt wurde, Geld zu beschaffen für eine Familiensache.
    Es wurde auf eine Anzeige verzichtet, damit man ihr die Zukunft nicht verbaut, bzw. damit ihr nichts von Seiten ihrer eigenen Familie passiert. Ja so sind Deutsche!

  56. Von praktischen Gesichtspunkten mal abgesehen ist es natürlich positiv zu bewerten, wenn jemand einen Arbeitsplatz bekommt, den er aus Diskriminierungsgründen nicht bekommen hätte.

    Ein Hartz4-Empfänger weniger, ein Zahler mehr.

  57. #79 Wonderland (04. Nov 2009 00:24)

    es geht auch darum, daß “die Chemie” zwischen Vorgesetzten, vorhandenem Personal und dem Bewerber “Augenscheinlich” stimmt

    Aber das lässt sich auch nicht mit einer herkömmlichen Bewerbung herausfinden.

    Na ja, die Gerichte werden mit Klagen überhäuft werden, wenn dann muslemische Bewerberinnen zum Vorstellungsgespräch ohne Kopftuch erscheinen, vielleicht sogar eingestellt werden und dann am ersten Arbeitstag mit Kopftuch den Betriebsfrieden ruinieren.

    Das kann jetzt auch schon passieren.

  58. Und der Motor des Ganzen ist u.a. der schwerreiche Geschäftsmann Yazid Sabeg, wird auch im „Figaro“ zitiert, seit einem Jahr „commissaire à la diversité et à l’égalité des chances“, von Sarkozy ernannt, also für Vielfalt und Chancengleichheit zuständig, gebürtiger Algerier. Es geht ihm, klar, in erster Linie um „French nationals of North African or African origins“, also um Moslems.

    Anfang letzten Jahres hatte das hoch angesehene Institut Montaigne, eine „Denkfabrik“, einen Text dieses Monsieur Sabeg veröffentlicht, der die Einführung der „affirmative action“ nach amerikanischem Vorbild forderte, um die Diskriminierung der „sichtbaren Minderheiten“ zu beenden, hier die ganze Geschichte:

    http://www.businessweek.com/magazine/content/05_05/b3918104_mz054.htm

    Gestern war es Tahar Ben Jelloun, Schriftsteller marokkanischer Herkunft, der in der 3sat-„Kulturzeit“ den Franzosen vorschreiben wollte, worüber sie zu diskutieren haben. Anlass war der Prix Goncourt für die Schriftstellerin Maria NDiaye (Mutter weiße Französin, Vater Senegalese). Jelloun ist Mitglied der Goncourt-Jury und sagte, die Entscheidung für NDiaye sei „auch eine Antwort auf unseren Einwanderungsminister Eric Besson, der ständig von der nationalen Identität schwafelt“. Besson will die Kampagne „Was heißt es, französisch zu sein?“ starten, „wir sollten Werte“, sagte er, „die Teil unseres republikanischen Erbes sind, nicht der Front National überlassen“.

  59. #82 NeuHier (04. Nov 2009 00:31)

    Genau da ist euer Problem, Nie hat man euresgleichen gesehen, vereint im Protest, wenn mal wieder was vorgefallen ist seitens der, wie du schreibst, Assis und Schlägertürken, NIE! und das ist eure Schande! Wenn seitens derer, die anständig sind Kritik käme, würde sich einiges wieder zum Guten ändern.

    Nun ja, da hat sich in den letzten Jahren etwas getan, siehe Necla Kelek und andere. Ich könnte mir vorstellen, dass man als Türkischstämmiger schnell als Nestbeschmutzer geächtet wird. Quasi ein Pendant zum Nazivorwurf bei den Autochthonen.

  60. status quo ante: „imbécile“ ist auch eine gute Entsprechung von Vollidiot. Bitte nicht MR-Zelle glauben, da machst du dich lächerlich.

  61. # 84 Arabtimes

    Ja, kann alles heute schon passieren.

    Worum es mir geht:

    Der Firmeninhaber sollte bitteschön selbst entscheiden dürfen, wen er einstellt. Wenn es darum geht, eine „gesetzliche Quote“ für jede Firma einzuführen (x% Behinderte, X% Migranten, X% Frauen usw.), dann sollen sie es „ehrlich“ machen.

    Wie es hier bei uns in Deutschland z.B. auch der Fall ist, eine Firma ab einer bestimmten Größe muß X% Behinderte einstellen, wenn sie es nicht macht, muß sie eine „besondere Abgabe“ leisten. Dies ließe sich dann auf alle gesetzlich vorgegebene „Quotenregelungen“ umlegen.

    „Das Kopftuchmädchen“ könnte sich nicht mehr an einer Firma wegen „Diskriminierung“ gesundstoßen. Solange es so ist, wie es ist (oder noch schlimmer wird), muß sich niemand wundern, wenn noch mehr ihre Firma dichtmachen oder niemanden mehr einstellen.

  62. @arabtimes

    „Nun ja, da hat sich in den letzten Jahren etwas getan, siehe Necla Kelek und andere. Ich könnte mir vorstellen, dass man als Türkischstämmiger schnell als Nestbeschmutzer geächtet wird. Quasi ein Pendant zum Nazivorwurf bei den Autochthonen.“

    Man muss Claudia Roth und Kosort’innen endlich davon überzeugen, dass sie hinter diesen Menschen stehen sollen (welche für das friedliche Zusmammenleben der Menschen in diesem Land sehr wichtig sind) und nicht nur hinter ihrer Ideologie 😉

    Eine Claudia Roth ist ein Schandfleck für dieses Land und die Menschen darin 😉

    Aber, egal was sie macht … man nennt sie Exotin und mag sie doch … und lässt sie weiter Unfug machen (zum Schaden aller Migranten, Ausländer und Deutschen). Da strimmt doch etwas nicht in den Gehirnen der Politiker?

    Die Grünen sind eine Schande für diese Republik und die SPD in deren Schatten.

    Beste Grüße

  63. #87 Wirtswechsel (04. Nov 2009 00:42)

    status quo ante: “imbécile” ist auch eine gute Entsprechung von Vollidiot. Bitte nicht MR-Zelle glauben, da machst du dich lächerlich.

    Wie wär’s mit con oder pauvre con?

  64. #12 160 Mrd

    wie soll das gehen, keine Zeugnisse, keine Arbeitsnachweise, keine Schul- u. Studiennachweise bei einer Bewerbung.

    Ganz einfach: Ein gnadenloser Einstellungstest! Da würde dank links-grüner PISA-Ergebnisse zwar auch mancher autochthone Deutsche als ‚Beifang‘ durchs Sieb fallen, aber der ‚Ausschuss‘ der ungebildeten und damit ungeeigneten Bewerber aus Muselmanien wäre damit garantiert.
    Aber wie ich Eurabien/EUdSSR kenne, werden dann auch Einstellungstests verboten…

    #13 vivaeuropa

    Wäre toll, wenn ich ohne Foto nur anhand meiner Noten bewertet werde.

    Glaube ich dir gern. Daher sollten wir schon differenzieren. Am besten geht das über die Qualifikation.

  65. #82 NeuHier (04. Nov 2009 00:31)

    Genau da ist euer Problem, Nie hat man euresgleichen gesehen, vereint im Protest, wenn mal wieder was vorgefallen ist seitens der, wie du schreibst, Assis und Schlägertürken, NIE! und das ist eure Schande! Wenn seitens derer, die anständig sind Kritik käme, würde sich einiges wieder zum Guten ändern.

    Nun ja, da hat sich in den letzten Jahren etwas getan, siehe Necla Kelek und andere. Ich könnte mir vorstellen, dass man als Türkischstämmiger schnell als Nestbeschmutzer geächtet wird. Quasi ein Pendant zum Nazivorwurf bei den Autochthonen.

    Pah, wir meinen keine Einzelpersonen. Du braucht keine provisorische Weichspülerkommentare abgeben um es zu soften.
    Es geht um gruppenorientierte Proteste und Demonstrationen. Und das findet seitens der Moslems NIE statt. Das ist ein Skandal.

  66. Ein türkischer Diskobetreiber wird auch eher Türken einstellen, ein schwuler Unternehmer wird ein Faible für seines gleichen haben. Aber Zuwanderer könnten auch was tun. Wie wäre es sich zusätzlich einen europäischen Vornamen zuzulegen? Peter Kelek klingt schon näher als Hakan Kelek.
    (Übrigens habe ich gelesen, um die türkische Staatsbürgerschaft zu erhalten, muß man sich einen türkischen Vornamen zulegen. Auch sind viele gehobenere Berufe wie Notar etc. türkischen Staatsbürgern vorbehalten. Das dürfte auch mit ein Grund sein, warum viele Türken die türkische Staatsbürgerschaft behalten.)

  67. Leute einstellen it ein Auslaufmodell.

    Die Zukunft liegt in der Arbeitsplatz vermietung an Selbstaendige die dafuer bezahlen das sie arbeiten gehen duerfen und sich um ihren Papierkram selber kuemmern muessen.

    Arbeitsschutz, Schwangerschaftsgeld, Krankengeld usw wird es bald nicht mehr geben, die Firmen die das nicht machen werden nicht lange im Gescheft bleiben.

    Und so kann man sich als Unternehmer sehr viel Nerv und auch Geld sparen.

  68. Zusatz: die extra Kosten um die Bewerber per persoenlichem Interview auszusortieren kann man locker wieder eintreiben indem man fuer das Interview eine Gebuehr verlangt.

    Ist beim heutigen Arbeitsmarkt leicht drin, und die Interviewgebuehr haelt Leute fern die es sowieso nicht schaffen werden.

    Be careful what you wish for…

  69. So ein Quatsch. Beim Bewerbungsgespräch fällt das sowieso auf. Oder gibts die auch nicht mehr?

  70. Der Schuss geht vielleicht nach hinten los. Man kann dem Unternehmen dann nämlich nicht mehr vorwerfen, die Ablehnung eines Niedrigstqualifizierten erfolge nur aus dem grund, weil der Bewerber Migrant ist.

  71. Ich finde das gut, gerade wegen meines Migrationshintergrunds (türkisch). Sonst werde ich immer mit diesen Assis und Schläger-Türken hier in eine Ecke gestellt.
    Die meisten können sich das gar nicht vorstellen, wie die den Ruf aller Ausländer und vor allem aller Türken in kaputt machen.
    Wäre toll, wenn ich ohne Foto nur anhand meiner Noten bewertet werde.

    Das glaube ich dir gern, und es ist in der Tat bedauerlich, wenn gut Integrierte unter diesen Ressentments leiden. Ich gebs offen zu, in meine Firma kommt kein Türke / Araber / etc. Bewerbungen mit auch nur entfernt nach Moslem klingendem Absender landen ungelesen im Papierkorb. Ich stelle mir das extrem frustrierend vor. Aber was will man als Arbeitsgeber machen, mit so welchen hat man in 8 von 10 Fällen nur Probleme.

  72. Bei ARTE gabs vor ein paar Jahren eine Sendung über eine französische Uni, die Versuche mit Affirmativ-Action (sog. positive Diskriminierung bei denen Migranten z.B. ein Bonus bei der Bewerbung oder Benotung gewährt wird) machte. Bei dieser Sendung versuchte man diese Idee positiv zu verkaufen, weil nämlich zu der Zeit in Amerika die Idee, woher Affirmativ-Action stammte, auf starke Ablehnung sties. Eine WASP-Amerikanerin hatte erfolgreich gegen diese Diskriminierung geklagt, weil Sie trotz besseren Punktestand den Studienplatz nicht bekommen hatte.

  73. So ein Quatsch. Beim Bewerbungsgespräch fällt das sowieso auf. Oder gibts die auch nicht mehr?

    Nur hinter einer spanischen Wand und dann auch nur mir einem „Sprecher/Sprechrin er die Fragen im Auftrage des Kandidaten beantwortet um nicht in den Verdacht zu geraten aufgrund von sprachlichen Erkennungsmerkmalen eine dann sicherlich rassistisch begründete (ironie off) Nicht Einstellung durchzuführen.

    @

    #91 Pro_D (04. Nov 2009 00:53)

    #12 160 Mrd

    wie soll das gehen, keine Zeugnisse, keine Arbeitsnachweise, keine Schul- u. Studiennachweise bei einer Bewerbung.

    Ganz einfach: Ein gnadenloser Einstellungstest! Da würde dank links-grüner PISA-Ergebnisse zwar auch mancher autochthone Deutsche als ‘Beifang’ durchs Sieb fallen, aber der ‘Ausschuss’ der ungebildeten und damit ungeeigneten Bewerber aus Muselmanien wäre damit garantiert.

    Genau so und zwar für alle die sich beworben haben wenn möglich das wäre dann wirklich mal „Gerecht“ ist ne sehr gute Idee. Komm mir keiner mit kosten sowas geht auf jedem PC für 149€. Und das geht auch von Zuhause aus – getunneltes Verfahren Kamera Überwachung (jeder der schon mal die ein oder andere Microsoft oder sonstige Prüfung gemacht hat kennt das ja…) und ab gehts.

  74. Ich finde das alles bescheuert.
    Es gibt Leute, die kann ich nicht leiden. Deren Gesicht möchte ich nicht dauernd sehen.
    Da stimmt einfach die Chemie nicht.
    Es wird wohl Millionen von Menschen ohne Migrationshintergrund gegeben haben und noch geben, die aus diesem Grund eine Stelle nicht bekommen haben.
    Die flippen doch langsam aber sicher aus!

  75. Wo werden Südländer denn bitte bevorzugt? Das ist die Wunschvorstellung irgendwelcher GrünInnen-Spinnern, die sich in den 70igern die Reste ihres Hirns weggekifft haben. „Normale Menschen“ also keine Waldorf-kuschel-kuschel-wir-bilden-jetzt-einen-Sitzkreis-und-reden-drüber-Politiker, werden weitherhin die Bewerber auswählen, die am Besten für den Job geeignet sind und nicht die, die am Besten in eine Statistik passen um sich weiterhin eine alle-Menschen-sind gleich-Welt vorzulügen.

  76. Von Fußball halal…

    Mein Vorerst letzer Kommentar:

    Ich bin kurdischer Alevite und stamme aus einer Ortschaft, in dem es 1978 einen Pogrom gegen kurdischstämmige Aleviten stattfand. Man markierte die Türen der Aleviten mit Roter Farbe und massakrierte selbst Kinder danach – gezielt um die Demographie der Ortschaft zu verändern. Einige der Drahtzieher sind im türkischen Parlament, andere wiederrum verzieren die Führungsriege der Milli-Görüs in Deutschland. Ich habe mich Pi angeschlossen mit der Intention hier auf demokratische Weltbürger, die nicht pauschalisieren und Märchen erzählen – doch wenn ich hier einige anonyme Kommentare lese, dann kommt mir die Kotze hoch. Ich bin für Frieden – Ich bin für Fortschritt – Ich bin für Menschenrechte!

    Ps.:
    Aleviten und Juden sind dicke Freunde!
    Aleviten lehnen die Scharia ab!
    In Deutschland sind die Aleviten unter den türkischstämmige Migranten am erfolgreichsten!

    Ich könnte euch so einiges über den Islam erzählen, wie z.B das Fatih Sultan Mehmed eine homosexuelle Ader besaß. Dass die Sultane der Osmanen jüdische Frauen geheiratet haben – unter anderem der Eroberer Fatih Sultan Mehmed.

    Aber Naja,

    ich erwarte eine Entschuldigung seitens derer die mich hier verspottet haben.

    Lg,

    der Alevite.

  77. # 102 Tommmy

    Den Nagel auf den Kopf getroffen.

    Das, was in den letzten 30 Jahren zerstört wurde, braucht mindestens 100 jahre um „repariert“ zu werden.

    Die Frage ist allerdings, wie lange sich der Gutmensch das gejammere der Bereicherer noch anhören kann. Vor allem, wieviel Freiheit der Gutmensch sich noch erhalten kann, die er „seinen gewählten Politikern verpfändet hat“.

    Es sind die Nadelstiche, die einzeln und für sich alleine nichtmal weh tun („wir fordern Moscheen, wir fordern …), betrachtet man aber das ganze, platzt jedem Europäer irgendwann die Hutschnur.

    Wenn das, was hier angedacht ist, irgendwann umgesetzt wird, werden die kleinen und mittelständigen Betriebe in Frankreich schnell geschlossen sein. … Die Deutschen werden dann nicht lange auf sich warten lassen.

    … Nur weiter, ihr „Bereicherer“, es wird aber nichts übrig bleiben (so oder so).

    80 bis 90% gehören des Landes verwiesen, den rest (der größtenteils integriert ist), werden wir herzlichst in unsere Arme schließen und Willkommen heißen.

    Alles andere ist keine Option (wir Europäer lernen ja auch dazu … „entweder, oder“).

  78. Mit solchen Eingriffen machen die Staaten das was sie am besten können, nämlich den Arbeitsmarkt kaputt. So wie der Kündigungsschutz den Arbeitsmarkt träge macht, weil neue Leute wegen des Rsiskos für den Unternehmer kaum eine Chance bekommen, so wird die Annonymisierung dazu führen, das Arbeitnehmer künftig nur noch über Leihunternehmen oder persönliche Empfehlung vermittelt werden. Einen offenen und transparenten Markt wird es dann nicht mehr geben. So funktioniert der Staatssozialismus, allen geht es gleich, nämlich gleichmässig schlechter.

  79. # 103 Alevite

    Ich habe dich zwar nicht verspottet, mein vorhergehende Beitrag drückt aber schon gut aus, was ich denke.

    Das Problem ist und bleibt, daß das europäische Volk (von ihren gewählten Politikern) systematisch mit Menschen „zugeschüttet“ wurden, die einfach nicht in unseren Kulturkreis gepaßt haben. Sicher mag es einige (wie dich) gegeben haben, die tatsächlich versucht haben, sich in ihrem neuen Umfeld zu integrieren.

    Unstrittig dürfte aber sein, daß die Mehrheit aber genau das Gegenteil gemacht haben. Das läßt die Volksseele hochkochen und vergessen, daß es doch vereinzelt „gute Migranten“ gibt.

    Wir „kennen“ aber nur die, die aus der Versenkung hervorgekommen sind und auch zugeben, daß es „ihre eigenen Landsleute waren, die die integrierten mit in Verruf gebracht haben“.

    Ich bin mir sicher, daß niemand hier bei PI ein interesse daran hat, jemanden zu denunzieren. Ich bin mir auch sicher, daß jeder hier (ich habe mehrere) gute Kumpels aus dem „Migrantenkreis“ hat.

    Sei also bitte nicht ganz so „wehleidig“ und versuche (wie wir es auch bei dir versuchen) uns zu verstehen.

  80. Spätestens beim Vorstellungsgespräch ist es mit dieser Anonymität aber vorbei, außer man führt vielleicht noch den Burkazwang für alle ein.

    #102 Tommmy (04. Nov 2009 04:01)

    „Wo werden Südländer denn bitte bevorzugt?“

    Überall da, wo man zeigen will, wie multikulturell, weltoffen oder auch wie wenig deutsch man doch ist.
    Also etwa: In der Politik, Medien, großen Unternehmen…

  81. #103 Alevite (04. Nov 2009 04:26)

    Ich weiß nicht wer oder ob er dich überhaupt jemand verspottet hat…
    Ich kann mir das manchmal nicht alles durchlesen!
    Mich hat man früher auch oft verspottet!
    Vom hässlichen Entlein zum Schwan!
    Nun ja, langsam werde ich älter…
    Mannomann, das ist der Mensch!
    Jetzt kneif doch nicht den Arsch ein!
    Was soll das denn?
    Du bist doch keine Memme, oder?

  82. Voller Schwachsinn.. die schnellste Art , Mittelständer in den RUIN zu treiben

    Also : KEINEN mehr einstellen .. die Firma auf gebremsten Schaum weiterfahren und abwarten ….

    so würde Ich vorgehen

    Einstellung nur noch über Bekanntenkreise und Empfehlung

  83. Natürlich dürfen auch keine Zeugnisse mehr beigefügt werden – sonst würde man sich ja direkt als Musel outen …

  84. Dann fällt wohl das Vorstellungsgespräch ganz weg und der Arbeitsvertrag wird anonym abgeschlossen? Das wird dann besonders lustig wenn sich die Miss Burka im Kosmetikstudio bewirbt oder eine andere Frau mit schlampigem Aussehen. Es scheint Frankreich ja noch sehr gut zu gehen wenn man es sich leisten kann die Firmen so zu belasten. Na ja, als Agrarland haben die ja immer noch die EU, sprich Deutschland, zum Anzapfen wenn Geld gebraucht wird.

  85. Nun das ist lustig zu lesen. Als Unternehmer kann ich sagen: Ok. Die Probezeit entscheidet über die Einstellung.

    Aber konsequenterweise muss der Staat bei solchen Vorschriften auch die Lohnkosten übernehmen.

    Qualifikation entscheidet. Da ist es egal ob ein guter Schlosser Eltern aus Ghana, Vietnam oder Deutschland hat.

  86. #103 Alevite (04. Nov 2009 04:26)

    doch wenn ich hier einige anonyme Kommentare lese, dann kommt mir die Kotze hoch. Ich bin für Frieden – Ich bin für Fortschritt – Ich bin für Menschenrechte!

    Mir geht es manchmal ähnlich wie dir. Unser gemeinsames Ziel sind die Menschenrechte. Wenn man dafür kämpft, muss man Standards der Höflichkeit und Zivilisation einhalten, sonst ist das in sich widersinnig.

    Über die Aleviten habe ich mich noch nicht weiter informiert und sehe, dass ich das ändern muss.

    Jemand, der so schreibt wie du, hört sich vernünftig an. Auf solche können wir nicht verzichten. Grüße von rotgold

  87. 103 Alevite

    Das Problem ist, das viele den Unterschied zwischen Muslim-alevitischer Muslim nicht kennen.

    Ich kenne einige Aleviten, die sich in Deutschland noch mehr von türkischen Muslimen bedroht fühlen als in der Türkei selber. Da unsere Polizei aus political correctness sie nicht schützt.

    Auf http://www.veoh.com gibt es einen guten Film über die Aleviten. Sehenswert.

    Mache hier mit. Spinner gibt es überall.

    pi.mainkinzig at yahoo.de

  88. ey, alder,
    isch misch bewrbe für job, alles klar? sonst mach ich krankenhaus. weis ich wo dein hausb wohnt. und nix diskrinimirung! o.k.?
    vive la france folle.

  89. # 115 20.Juli 1944

    Du sprichst mir aus der Seele.

    Wir haben ein Ziel und vergessen vielleicht manchmal, daß „andere“ (die wir nicht erkennen konnten) genau das gleiche Ziel haben.

    Nur können wir doch nicht zu jedem Satz schreiben, daß wir auch „andere“ kennen. Werden wir wirklich so „Rechts“ eingestuft?

    Für jeden rechtschaffenden Migranten (mit oder ohne Arbeit, Arbeit heißt nicht, daß jemand rechtschaffend ist), wir wollen und sollten uns nicht gegeneinander ausspielen lassen.

  90. Wartet mal ab wenn die europäische Gleichbehandlungsrichtlinie in Kraft tritt.

    Zitat: „Richtlinie zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Personen unabhängig von Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung“

    Die ist im übrigen verpflichtend und kann man sehr weit auslegen 🙂

  91. Es ist aber außer im öffentlichen Dienst nicht vorgeschrieben, dass Stellen auszuschreiben sind. Insofern werden dann eben die zu besetzenden Stellen über informelle Netzwerke vergeben, was zusätzlich den Vorteil hat, dass man seine eigenen Truppen in Stellung bringen kann. Und im öffentlichen Dienst wird auch nicht immer ausgeschrieben, wenn die Parteien die zu besetzenden Positionen unter sich ausgekungelt haben. Ich rede hier nicht von der Putzfrau des Bürgermeisters, sondern von den Stellen ab A14 aufwärts.

  92. # 121 Saskia

    Was du sagst, ist soweit richtig.

    Vor „paar Jahrzehnten“ (kann mich echt nicht mehr genau erinnern), BKA Wiesbaden (glaube der Präsident hieß Herold), hat seine eigene Frau als „Putzfrau“ eigestellt (die mußten es echt nötig gehabt haben).

    Soviel zu A …

  93. In dem Artikel der figaro steht doch lediglich, dass 50 Firmen sich für 6 Monate für dieses Experiment freiwillig verpflichten um zu testen, ob die Grundsätze der Chancengleichheit eingehalten werden.

    Dazu gehört auch, dass man Arbeitnehmer über 55 J. nicht mehr einstellen mag, dass man lieber einen Mann statt einer Frau einstellt, lieber einen adretten Menschen als einen Freak usw.

    Frage bleibt: warum man dazu ein staatliches Experiment machen möchte?
    Sollte sich danach ergeben, gleichstellungsgefährdende Daten in Bewerbungsschreiben gesetzlich weglassen zu dürfen? Hätten ältere und Frauen und sonstwie bestätigte Benachteiligte dadurch in Zukunft bessere Chancen?

    Wenn ein Bewerber etwas an sich hat, was ihn für die Firma – nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten – weniger interessant macht, dann sind das nicht nur die aktuellen Daten, sondern auch die Konsequenzen, die sich der Erfahrung nachdaraus ergeben.
    Frau = Schwangerschaft/Kinderbetreuung
    älterer Arbeitnehmer = höherer Krankheitsstand usw.

    So ganz vestehe ich den Sinn des Experiments deshalb nicht.

  94. Zum Thema „Affirmative Action“ gibt es ein Paradebeispiel dafür, wie so ein Schuß nach hinten geht.

    Vor über 20 Jahren hat der damalige PremierMinister Malaysias, Dr. Mahathir, für ein Gesetz gesorgt, das für Bumiputeras (=ethnische Malaien, die auch qua Gesetz Moslens sind) besondere Privilegien schuf.

    Fast in allen Ländern Asiens dominieren Chinesen die Geschäftswelt, obwohl sie in den jeweiligen Ländern nur eine meist kleine Minderheit sind (in Malaysia allerdings immerhin 30%). In den Führungsetagen der Unternehmen in Malaysia waren damals wenige Bumiputeras zu finden. Also wurde eine Quotenregelung Gesetz, wonach auf definierten Führungsebenen eine bestimmte Prozentzahl von Bumiputeras eingestellt werden mußte.

    Da diese meist aber nicht genügend qualifiziert waren, mußte das Unternehmen für die Erledigung der Arbeit noch einen chinesisisch- oder indischstämmigen Malaysier einstellen. Zu allem Hohn forderten und erhielten die Bumiputera-Manager höhere Gehälter, denn sie wurden ja von den Unternehmen dringend „gebraucht“.

    Mittlerweile hat Dr. Mahathir seinen Fehler erkannt. Wiederholt beschimpft er seine Bumiputeras, sie seien dumm, faul, nicht ehrgeizig und lernunwillig und würden sich nur bequem in dem System einrichten, das eingeführt wurde, um ihre Weiterentwicklung zu fördern. Die Chancen des Systems würde kaum einer nutzen.

    Und zur Situation in Deutschland und Europa: Welch vielfältigen Chancen wurden werden hier geschaffen ausschließlich zum Vorteil einer bestimmten Gruppe, nämlich der Zuwanderer.
    Und wie werden sie genutzt !

  95. Als ich meinen (Studenten)Job bei einer großen Autovermietung bekommen habe, musste ich lediglich meine Stadtkenntnisse beweisen, bei einer Testfahrt und wurde ins kalte Wasser geschmissen, indem ich einen Mietvertrag nur mit rudimentären Wissen abschließen musste.

    Ich wurde genommen, bin mittlerweile Ausbilder und es werden alle genommen, die für diesen Job qualifiziert sind, Neger, Türken, Iraner, sogar Deutsche.

    Es ist sehr Schade, dass die Rassismuslüge solch Ausmaße annimmt.

    Die Länder aus denen diese Leute kommen, sind wohl kaum abgeneigt, Westlern das Leben zur Hölle zu machen.

    Und was soll man mit einem Rütli-Borat machen, den man ständig überwachen muss, weil er immer versucht zu stehlen.

    Das Ganze ist schlichtweg nicht durchdacht.

    Bei diesen Gutmenschen blicke ich nicht durch, die müssen ja einfach nur extrem dumm sein.

  96. #124 li.berte

    Ich möchte dir nicht wehtun.

    Manchmal reicht es „zwischen den Zeilen zu lesen“.

    Also, es werden 1000 fiktive Stellenangebote ausgeschrieben, lt. Statistik sind in Frankreich XXX% Einheimische und XXX% Migranten, an die diese Stellen ausgeschrieben werden.

    Jetzt überlasse ich es Winston Churchil (und unserem Verstand) … wer wird wohl öfter eine Stelle erhalten?

    … Ganz fieser Trick.

  97. Noch ein kleiner Zusatz zum Thema Privilegierung bestimmter rassischer Bevölkerungsgruppen:

    In Malaysia sind Baufirmen gesetzlich verpflichtet, Bumiputera-Käufern (Bumiputera = „Sohn der Erde“ = malaiischer, moslemischer Malaysier von Wohnimmobilien einen Rabatt von 7 % zu gewähren.

    Anders herum heißt das, daß der indisch- oder chinesischstämmige Malaysier für die gleiche Immobilie einen Aufpreis von 7,5 % zu zahlen hat.

    Wenn wir so etwas hier einführen würden !
    7,5 % Preiserhöhung für Käufer mit Migrationshintergrund.

    Was gäbe das für ein Nazi-Geschrei.
    .

  98. ich erwarte eine Entschuldigung seitens derer die mich hier verspottet haben.

    Alevit, du bist kein Stück anders als die anderen Dauerbeleidigten und Berufsforderer aus dem Südland.

  99. #127 Mistkerl (04. Nov 2009 08:34)
    Die Länder aus denen diese Leute kommen, sind wohl kaum abgeneigt, Westlern das Leben zur Hölle zu machen.

    Das kann wohl nur jemand schreiben, der NICHT in solchen Ländern gelebt und gearbeitet hat.

    Ich weiß wovon ich rede. Ich wurde von meinem Unternehmen nach Indonesien entsandt.

    Das Thema Ausländer-Diskriminierung -und zwar hauptsächlich durch den Regierungsapparat- durchzog wie ein roter Faden meine sechs Jahre dort.

  100. Klar, und als nächstes wird vermutlich festgestellt, dass Bewerbungen an sich diskriminierend sind und abgeschafft gehören, da der Bewerber immer eine Art Bittsteller ist und damit ggü. seinem potentiellen Arbeitgeber diskriminiert wird. 68 lässt grüßen!

  101. Das passt jetzt nicht zum Beitrag, hat aber absolute Priorität!

    Es müsste jedem hier klar sein, wenn das Volk sich nicht langsam rührt und nicht allmählich aufsteht, macht die Politik unverblümt so weiter und liefert uns den Islam frei Haus!
    Man kann gar nicht genug Werbung für PI machen um auf diese Missstände aufmerksam zu machen.
    Die letzten Wahlen sind schlimm genug, was ein klares Zeichen dafür ist, dass sich die Bevölkerung dessen noch nicht bewusst ist, wohin die Reise geht.
    Gedanken wie „na das wird schon irgendwie…“; davon sollte man sich ganz schnell verabschieden.
    PI hat mittlerweile die Macht Parteien wie z.B. die Republikaner oder die Pro Bewegungen zu stärken und zu motivieren.
    Aber wir die Bürger müssen unseren Obolus dazu beitragen, sonst kippt ganz Europa und kniet vor dem Islam nieder
    Täglich werden uns weiteren Errungenschaften der Moslems von den Medien aufgetischt. Wir haben (noch) die Freiheit Dinge zu beeinflussen und Diskussionen die sich in diese Richtung bewegen, einzudämmen. Je stärker wir werden, desto schwächer werden die „Islambefürworter“.
    Jedem Einzelnen sollte klar sein, dass wenn es die rückgratlosen Volksverräter schaffen sollten, die Türkei in die EU aufzunehmen, einer Islamisierung Europas nichts mehr im Wege steht.
    Aber nicht nur die Islamisierung wird vorangetrieben, sondern auch diejenigen, die aus Angst vor der Zukunft kollabieren und zum Islam konvertieren werden.
    Und genau aus diesem Grund stehen derzeit zwei der wichtigsten Petitionen zur Disposition!
    Zum einen „Support Sarrazin“ und zum anderen „Nein zum Beitritt der Türkei in die EU“

    Wegschauen und sich auf andere verlassen nützt nichts mehr, dafür ist es zu spät!!
    Also bitte, wenn wir noch etwas erreichen wollen dann stehen Sie JETZT auf und unterschreiben diese Petitionen, denn nur dann werden wir etwas bewegen!!!
    Also lassen Sie uns die Möglichkeiten nutzen, kämpfen dagegen an und streichen „Kapitulation“ aus unserem Gedächtnis.
    Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

    Gruß

    Katthaus

    PS. Und hier noch was zum Beweis!

    http://www.youtube.com/watch?v=UgfUKX_8ucg

  102. @ #133 Conny

    Häh, hast Du meinen Beitrag nicht verstanden?

    Ich meinte das Immigranten im Westen durchaus gut und fair behandelt werden, während Migranten aus dem Westen wie Scheiße behandelt werden, ich kann auch ein Lied davon singen, insbesondere weil ich ein Praktikum im medizinischen Bereich dort gemacht habe (Thailand-Süden).

  103. Die sind extrem undankbar und sehen alles irgendwie als ihr Recht alles Gratis zu bekommen, genauso wie im Westen.

    Seltsamerweise sind es alles Moslems, die nur fordern und nicht interessiert sind, etwas zurückzugeben außer Terror.

  104. @Conny008 (03. Nov 2009 23:59)

    Also, bei dem Tipp würde ich sagen, dein Nomen est Omen. (con-ny)

    „Sale flic“ heißt nämlich eher sowas wie „dreckiger Bulle“.

  105. Die Einheimischen in den europäischen Zuwanderungsländern gingen bisher davon aus, dass die Massenzuwanderung ihre Jobs und ihre Existenz nicht befährdet. Das wurde ihnen zumindest durch die entsprechende staatliche Beschwichtigungspropaganda und großzügige Sozialleistungen bei Verlust des Arbeitsplatzes, beigebracht.
    Dass in Wahrheit die Massenzuwanderung für Einheimische existenzgefährdend ist, zeigte sich bereits bereits am Abbau der Sozialleistungen durch die Agenda 2010. Auch hier in Deutschland wird immer klarer, dass Migranten eine starke Arbeitsplatzkonkurrenz für die Deutschen sind, in Frankreich kann diese Tatsache nun nicht mehr verdrängt werde.

  106. „…Zwar keine Benachteiligung, aber auch keine Bevorzugung von Südländern mehr.“

    Unter anderem deshalb ist dieses Experiment sehr umstritten.
    Viele Einwanderer und andere Arbeitnehmer sind dagegen. Wieder einmal eine Idee, die für Südlaender ausgedacht wurde (an die sich eine ganze Gesellschaft anpassen soll!), die aber letztendlich auch Frauen, aeltere Bewerber, Bewerber,die einfach nur in Problemzonen wohnen usw trifft. Es trifft also jeden und auch Leute, die sich ihrer „Besonderheit“ nicht schämen (im Gegenteil) und keinen Grund sehen, sie totzuschweigen.
    Die Südländer müssen einfach an ihrem schlechten Ruf arbeiten…

  107. Sollte sich das Modell durchsetzen, wäre es zukünftig verboten, den vollständigen Namen, das Alter, Geschlecht, Geburtsdatum sowie den Geburtsort, die Staatsangehörigkeit und den Familienstatus bei der Stellensuche zu nennen oder der Bewerbung ein Bild beizufügen.

    Ohne Name und Adresse könnte es etwas schwierig werden, eine Einladung zur Vorstellung zu verschicken. Ohne Zeugnisse (Schule, Studium, Beruf) kann man die Qualifikation nicht überprüfen. Und spätestens beim Vorstellungsgespräch (oder Assessment Center) trennt sich die Spreu vom Weizen.

    Eigentlich gibt es nur eine mögliche Lösung: die Firmen können sich ihre Mitarbeiter nicht mehr selbst aussuchen, sondern bekommen sie vom Staat (oder der EU) zugeteilt. Wahrscheinlich liegen die Pläne zur Enteignung und Verstaatlichung in Berlin und Brüssel schon in den Schubladen.

  108. Wie soll das funktionieren? Spätestens wenn man den Bewerber zum Gespräch einlädt, kennt man ungefähres Alter, Geschlecht und evtl. Hintergründe™.

    Oder darf man dann nur noch hinter eine Schattenwand mit verstellter Stimme interviewt werden ?????????????????????

  109. #140 Sauron (04. Nov 2009 10:18)

    Die Einheimischen in den europäischen Zuwanderungsländern gingen bisher davon aus, dass die Massenzuwanderung ihre Jobs und ihre Existenz nicht befährdet. Das wurde ihnen zumindest durch die entsprechende staatliche Beschwichtigungspropaganda und großzügige Sozialleistungen bei Verlust des Arbeitsplatzes, beigebracht.

    Natürlich nehmen mir südländische™ Migranten™ den Arbeitsplatz nicht weg. Wie denn auch? Wer vom Staat lebt und zuhause bleibt kann mich im Büro ja wohl schlecht ersetzen, oder?

  110. ich stelle mir grad vor, wie eine solche bewerbung wohl aussieht????
    auf fälle kann man eine musel-bewerbung auf diese weise erkennen:

    HEY, ALDER GIBSCH DU ARBEIT, SONSCHT ICH MACH DICH KICKBOX ODER MESSA!
    HASCHT DU GEHÖRT, HOLE MEINE BRÜDERE UND ALLES MEINE COUSINS

  111. Dann lehnt man solch einen orientalischen Bewerberarsch eben nach einem kurzen Einstellungsgespräch ab.

  112. Wenn es sowas auch in Bayern gäbe, dann müssten die dortigen Firmen doch tatsächlich auch _Preussen_ einstellen.

    Nein, das ist unerträglich.

    [/Sat]

  113. #144 molon labe
    In der Produktion sieht es ganz anders aus. Eine Bekannte, die einen anstrengenden Fabrikjob ausübt, wird permanent von Zuwanderern gemobbt (weil diese in der Mehrzahl sind und ihre eigenen Jobs dadurch gefestigt sehen) und von ihrem türkischen Vorarbeiter, der ein Problem mit Frauen hat, schikaniert.
    Wegen der Lage auf dem Arbeitsmarkt findet sie zur Zeit keinen anderen Job, obwohl sie lieber heute als morgen aus den unerträglichen Arbeitsbedingungen fliehen möchte.

  114. An Rechtschreibfehlern und kreativer Grammatik kann man die meisten Bereicherer immer noch erkennen. Aber vielleicht werden schriftliche Bewerbungen auch noch verboten.
    Dann wird die Arbeitsstelle vom Staat zugeteilt.

  115. Wie krank sind eigentlich die Leute, die sich solch einen Schrott ausdenken? Die sind ja gemeingefährlich.

    Wieviele Ströbeles und Roths gibt es denn eigentlich noch in Europa???

    Solche Leute brauchen schleunigst Hilfe.

  116. Ziemlich bescheuert ist das. Dann steht wohl auch nicht der Name dort oder was ? Es sollte doch so sein, dass der geeigneste Bewerber genommen werden sollte. Und wenn dieser einen Migrationshintergrund hat, dann auch. Aber was dort abläuft, ist sehr fragwürdig. Das erinnert mich an die Herabsetzung der Anforderungen der Polizeibewerber. Sind dann dort nur noch Vollpfosten, die nicht mal ein fehlerfreies Protokoll schreiben können ?

  117. An #138 Confluctor (04. Nov 2009 10:05)

    Mit dem kleinen „Sprachkurs“ haben mein Freund und ich während unserer Paris-Praktika deutsche Kommilitonen veräppelt, die für einige Tage bei uns übernachteten.

    Nach ihrem Stadtbummel berichteten sie etwas verwundert, aber zu unserem großen Amüsement von ihrem Erlebnis mit einen Flic, den sie „wie gelernt“ nach dem Weg gefragt hatten. Der habe sie wütend angebrüllt, sie hätten aber gar nichts verstanden, und dann habe der Flic angefangen schallend zu lachen.

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