Anglian soldiers: coward killersBritische Botschafter in moslemischen Staaten reisen zurück nach England, um sich der Propaganda radikal-islamischer Geistlicher zuhause entgegenzustellen. Bisher haben sich 25 hochrangige Diplomaten mit radikalen Moslems getroffen. Vorwiegend geschah dies in sozialen Brennpunkten wie Luton, wo in diesem Jahr britische Truppen. die aus dem Irak zurückgekehrt waren, von (islamischen) Extremisten auf der auf der Straße verhöhnt worden waren.

(Übersetzung eines Artikels aus „Timesonline“ von fritz)

An diesen wenig bekannten „Freundschafts“-Treffen können radikale Muslime direkt mit Diplomaten über die britische Außenpolitik im Irak und Afghanistan diskutieren.

„Gewalttätige Extremisten verbreiten falsche Vorstellungen über die (britische) Außenpolitik um Jugendliche (Moslems) im Vereinigten Königreich zu radikalisieren“,

sagte ein Sprecher des Außenministeriums.

„Durch diese Informationsveranstaltungen unter Beteiligung von Botschaftern und hohen Beamten arbeiten wir mit lokalen Partnern in den moslemischen Gemeinden im ganzen Land zusammen, um diesen Missverständnissen entgegenzutreten“.

„Dies ist eine Chance für unsere Beamten, unsere Außenpolitik zu erläutern und gleichzeitig zu einem besseren Verständnis dessen zu kommen, was Moslems von unserer Außenpolitik halten.“

Britische Botschafter und andere hochrangige britische Diplomaten aus Pakistan, Bangladesch, Irak, Saudi-Arabien, Syrien, Tunesien und Marokko haben sich dazu untereinander abgestimmt.

Sir William Patey, Botschafter in Saudi-Arabien ist gleich zweimal nach Großbritannien zurückgeflogen, um Moslems zu besuchen – im Juli nach Redbridge, Essex, und im September nach Edinburgh.

Außerdem hat im letzten Monat hat der britische Botschafter in Marokko Moslems im Nordwesten von London getroffen.

Diese Treffen sind Teil der vorbeugenden Maßnahmen, die nach den Londoner Selbstmordanschlägen im Juli 2005 gestartet wurden. Ziel dieser Initiative ist es zu verhindern, dass Muslime unter dem Einfluss anti-britischer Vorurteile zu Terroristen werden.

Das Außenministerium zahlt im Übrigen auch für Reisen einiger älterer britischer Moslems nach Pakistan und in andere moslemische Länder, damit sich diese dort vor Ort den (von islamischen Radikalen erfundenen) Geschichten über die Misshandlung von Moslems in Großbritannien entgegenstellen können.

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28 KOMMENTARE

  1. Geld für Reisen ist top, allerdings sollte man in die Rückflugtickets der Moslems zu ihren Kamelen investieren.

  2. Nur um das noch einmal in aller Deutlichkeit zu sagen. Das Ganze hat nichts mit dem Islam zu tun.

    Andreas

  3. das ist verlorene Liebesmühe….

    § 1: ein Moslem hat immer Recht…
    § 2: sollte er einmal nicht Recht haben, tritt automatisch § 1 in Kraft….

  4. Haben die Probleme!Na ich glaube das hat einfach geschäftliche Gründe(Korruption westlicher Politik durch Aufträge).Diplomaten haben noch nie was gelöst.Das geht schneller:Schiebt die Musels ab, schiebt sie ab!Und im Nahen und Mittleren Osten wird es Zeit den Mohammedanern das Handwerk zu legen.Man muss das ersetzten.Baut den Tempel in Jerusalem!

  5. Diese Treffen sind Teil der vorbeugenden Maßnahmen, die nach den Londoner Selbstmordanschlägen im Juli 2005 gestartet wurden.

    Das Grauen hat einen Namen: „Appeasement“

  6. Ziel dieser Initiative ist es zu verhindern, dass Muslime unter dem Einfluss anti-britischer Vorurteile zu Terroristen werden.

    Völlig überflüssige Initiative.

    Niemals würde ein Mohammedaner ein Terrorist werden, denn der Islam ist Friede und verbietet die Tötung Unschuldiger und das Töten Unschuldiger ist eine anti-islamische Handlung, weil es ein schlechtes Licht auf den Islam wirft und damit den Islam schädigt (nicht etwa weil dabei Menschen ermordet werden, zumal ein Ungläubiger niemals unschuldig sein kann).

    Anti-islamische Aktivitäten

  7. OT Gestern in der BILD am Sonntag 4 Seiten über den Besuch eines türkischen Axel Springer Reporters in Mekka . Wer noch ein Abo hat, sollte es jetzt abmelden . Zumal die Spiele der Liga doch alle verschoben sind . Propaganda vom feinsten . Das kein nicht Moslem Mekka betreten darf , das sogar kein nicht Moslem auf der Halbinsel wohnen wurde vergessen zu erwähnen .

    Ich war in , in den Tempeln der tibetischen Mönche und auf der Route 66 . Ich war sehr interessiert an Jerusalem, könnte sogar sagen: Ich habe mehr Wissen über die Geschichte des Christentums, kann jedoch nicht sagen, dass ich die Geschichte des Islam gut kenne. (…)Die „Heilige Stätte“ ist der Name des Gebietes, das 25 Kilometer im Umkreis der Kaaba liegt.(…)Sie ist das bekannteste religiöse Symbol unseres Lebens, das Herz des gesamten Islam.(…)Ich sage, sie ist die Teilnahme des Menschen an der göttlichen Existenz.(…)Er ist ein wichtiges Element in meinem Leben. An intensiven, stressigen Tagen tut mir ein Glas Rotwein gut.

    Link zum Phantasmagorie

  8. Selber schuld:

    Wenn man jemandem hilft, wird der Hilfeempfänger sympathischer.

    Das passiert den Sozialhelfern, das passiert den lieben Leuten, die sich für andere einsetzen: Sie mögen die Leute, denen sie geholfen haben.

    Hingegen gilt auch das Gegenteil: Wenn man jemandem nicht hilft oder sogar schadet, wird das Opfer abgewertet. Prügler werten ihre Opfer ab, Sozialhilfebetrüger werten die Leute ab, die ihre Gelder zahlen.

    Und das verstärkt sich jedesmal: Sozialhelfer verstärken gerne ihre Hilfe, Sozialhilfebetrüger verachten den Geberstaat immer mehr und betrügen dreister.

    wer sich über den Tisch ziehen lässt, wird mehr über den Tisch gezogen.

    http://minarett.blogspot.com/2009/11/benjamin-franklin-effekt.html

  9. Nur eine Frage der Zeit, dann sieht es hier genau so aus.

    Willst du einen Blick in die Zukunft werfen, schau nach GB.

  10. 23.11 Fünf Kleintransporter(Berlin Lichtenberg) der Bahn ausgebrannt
    21.11 Fünf Autos in Potsdam angezündet

  11. „Ziel dieser Initiative ist es zu verhindern, dass Muslime unter dem Einfluss anti-britischer Vorurteile zu Terroristen werden.“

    Da wären doch ganz andere Massnahmen angebracht als eine solche Initiative.

  12. OT Die Polizei der Hass-Feind der Linken Presse und der Justiz ! Heute in der Presse .

    Polizist vor Gericht OSNABRÜCK – Weil er einen flüchtenden Graffiti-Sprayen verletzt haben soll, muss sich ein Polizist aus Osnabrück von heute an vor Gericht verantworten. Der Beamte ist wegen Körperverletzung im Amt angeklagt. Er soll im Februar 2008 den Graffiti-Sprayen verfolgt haben. Dabei war der Mann gestürzt und hatte sich am Kopf verletzt. Dem Polizisten wird vorgeworfen, den Kopf des Mannes mehrmals auf den Boden gestoßen zu haben. Auch sollen er oder seine beiden Kollegen den Verdächtigen noch geschlagen oder getreten haben.

    Die Aussagen eines X mal vorbestraften wiegen für die Lügen-Presse natürlich mehr als die eines Polizisten . Merkwürdig ist auch , das eine Stellungnahme des Polizisten , nirgends in der Presse zu finden ist

  13. Die Diplomaten kehren also nach Großbritanien zurück;

    und bald auch die britischen Streitkräfte aus Deutschland:
    sie werden bald für nicht näher genannte Aufgaben gebraucht.

    Kein Witz, sondern schon bald real:

    Tories wollen Truppenabzug aus Deutschland

    Die Opposition in Großbritannien erwägt einen Abzug der in Deutschland stationierten britischen Streitkräfte. Mit einer Verlegung des rund 25.000 Mann starken Kontingents könnten die Soldaten für andere Aufgaben außerhalb Europas eingesetzt werden, sagte der konservative Verteidigungsexperte Liam Fox der Zeitung «The Daily Telegraph».

    http://www.netzeitung.de/politik/ausland/1519859.html

  14. klar doch, die werden ihre Truppen bald selbst in Brittanien benötigen…

    So wie Deutschland bald seine Truppen im Inland braucht, 30 Millionen illegale Schusswaffen in Deutschland, rätseln könnt ihr, wieviele davon in Moslemhand sind. Da ist fast jede Familie bewaffnet, siehe Ehrenmorde, Überfälle mit Pistolen….

  15. #16 zweitonklang

    Altbekannt – vor einigen Jahren wurden in eine Polizeibeamtin und ihr Kollege nach einer Schlägerei in Duisburg-Walsum in eine Widerstandshandlung (mit versuchter Gefangenenbefreiung) verwickelt, bei denen ihnen fünf Türken – alle einschlägig aufgrund von Gewaltdelikten vorbestraft – gegenüberstanden und sie tätlich angriffen. Erst als eine zweite Streifenwagenbesatzung eintraf und sich das Verhältnis somit von 2:5 auf 4:5 „verbesserte“, konnte die Lage bewältigt und die beiden Haupttäter festgenommen werden.
    Das Ergebnis war, dass nach einer Anzeigenerstattung des Rechtsanwaltes der o. a. Türken wegen „Körperverletzung im Amt“ die Strafanzeigen gegen diese nach kurzer Zeit komplett eingestellt und nur noch gegen die Polizeibeamten ermittelt wurde. Letztendlich wurde dann dieses Verfahren – allein aufgrund der Aussagen dieser fünf „Zeugen“ – nur gegen Zahlung einer hohen Geldstrafe eingestellt.

    Die bis dahin geführte Verhandlung stellte sich so dar, dass der vorsitzende Richter jede Aussage der Beamten (die bis dahin einen einwandfreien Leumund besassen) anzweifelte, den Angaben der vorbestraften Türken jedoch durchgehend unreflektiert geglaubt wurde. Nach Ergebnis der Verhandlung sah es der Vorsitzende also als erwiesen an, dass eine schmächtige Polizeibeamtin und ihr durchschnittlich gewichteter Kollege in einem Einsatz zur Beendigung einer Schlägerei fünf junge, kräftige Männer, vorsätzlich angegriffen und verletzt hätten, und das ohne jedes ersichtliche Motiv.

    Damit keine Missverständnisse aufkommen: Straftaten im Amt sollen verfolgt und geahndet werden, sofern sie nachweislich erfolgten, denn die Ausübung eines Amtes ist immer an besonders hohe Ansprüche gebunden. Allerdings muss sich die Beurteilung der Glaubwürdigkeit von Zeugen sowohl nach den vorliegenden Fakten als auch nach der Logik der Situation richten.
    Im erwähnten Fall wurden die Ermittlungen einseitig gegen die Polizeibeamten geführt – und das ist beileibe kein Einzelfall.

  16. Wieso hält man es in GB für notwendig, sich gegenüber zugewanderten geistigen Brandstiftern zu rechtfertigen?

  17. Respektvernichtendes Dhimmiverhalten.

    Anstatt den eingewanderten Mohammedanern nachhaltig klarzumachen, dass ihr Verhalten „unerwünscht“ ist, bitten die Briten um „Verständnis“ und rechtfertigen sich vor den neuen Herren.
    Rigoroses Einfordern von in Britannien angemessenem Verhalten und strikte Durchsetzung der britischen Gesetze, kurz: kick mohammedanic Asses, ist die einzig Richtige Verhaltensweise.
    Ars**kriechen hat noch nie Respekt und Achtung hervorgebracht sondern, im Gegenteil, Verachtung und immer weitere Beleidigungen und Demütigungen provoziert.

  18. Sie glauben immer noch, dass die Probleme der europäischen Gesellschaften mit den muslimischen Immigranten durch gut Zureden lösbar seien. Solange nicht wenigstens terroristische Gefährder und radikale Prediger ausgewiesen werden, wird es bestimmt nicht gelingen.

  19. Wenn ich mir allerdings die europäischen Weiber heutzutage angucke, wundere ich mich nicht, dass die Islamanhänger das sind, was sie sind! Es wird doch nur noch rumgehurt und es ist kaum noch eine zuverlässige Frau zu finden! Genau darauf setzen auch P. Vogel und Konsorten auf: Macht gefälligst das weiter, was ihr Zehntausende von Jahren gemacht habt, und lasst euch gefälligst nicht scheiden. JEDER Soziologe weiß, dass Söhne von alleinerziehenden Müttern fast querbeet verhaltensauffällig werden, und von Alleinerziehenden gibt es alleine hierzulande 1,6 Millionen!! Dass da nur Scheiße bei rauskommen kann, kann sich jetzt jeder ausmalen.
    Der Islam und sein Faschismus selber ist für den A., das wissen wir. Aber das ein oder andere Element ist durchaus adaptierbar!

  20. @19 Der Hammer

    Damit keine Missverständnisse aufkommen: Straftaten im Amt sollen verfolgt und….

    Sie sind leider auch schon zu oft Opfer der linksliberalen political correctness gewesen. (HasDuwasgegentürken?) Sich bei einem solchem Skandal schnell noch dazu äußern, daß man gegen Mißbrauch im Amt sei, ist vollkommen überflüssig.

    Wo ist der Aufschrei der Gerechten bei einer solchen Ungerechtigkeit?

  21. #23 JediFerdi (23. Nov 2009 15:25) Sie sind leider auch schon zu oft Opfer der linksliberalen political correctness gewesen. (HasDuwasgegentürken?)

    Da wollen wir das Kriegsbeil mal schnell wieder eingraben ! Ich jedenfalls, möchte #19 Der Hammer (23. Nov 2009 12:49) für seien Beitrag danken .

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