Einem 14-jährigen Jungen (!), der in Pakistan von den Taliban als Selbstmordattentäter vorgesehen war, gelang die Flucht. Natürlich handelt es sich in diesem Fall um (böse) Islamisten, die sicher nichts mit dem Islam zu tun haben, aber dennoch ständig von Allah redeten. Auch hat man bisher nichts davon gehört, dass sich die (guten) Moslems von solchem Treiben distanzieren würden.

Was die Süddeutsche zu sagen hat, lässt einem das Blut zu Eis gefrieren:

In einem Interview mit der BBC-Korrespondentin Orla Guerin gab dieser 14-Jährige einen seltenen Einblick in die brutale Rekrutierungsarbeit der Islamisten. Die Terroristen hätten ihn gekidnappt, geschlagen, unter Drogen gesetzt und dazu gezwungen, sich als Selbstmord-Attentäter in einer Moschee in die Luft zu sprengen, erzählte er Guerin. Erst in letzter Minute habe er sich besonnen und von dem Vorhaben abgelassen.

„Sie waren zu fünft hinter mir her in einem Ort in der Provinz Bajaur“, berichtete der Junge. „Sie fesselten mich und sagten: ‚Du hast die Wahl: Entweder wir enthaupten dich oder du wirst ein Selbstmord-Bomber.‘ Ich weigerte mich.“

Man brachte den Jungen in ein Taliban-Camp. „Dort waren zwei weitere Jungs in meinem Alter. Auch sie wurden trainiert, um Selbstmord-Attentäter zu werden. Wenn wir uns widersetzten, banden sie uns die Hände hinter den Rücken, verbanden uns die Augen und schlugen uns.“

Außerdem, so der 14-Jährige, wurden sie einer „Gehirnwäsche“ unterzogen: „Sie erzählten uns vom Himmel. Sie sagten, dort flösse Milch und Honig und Gott würde direkt vor uns auftauchen. ‚Du wirst ein wunderschönes Haus im Himmel haben‘. Als wir sie fragten, ob wir beten könnten, meinten sie: ‚Du bist bereits auf dem Weg in den Himmel. Du musst nicht beten.'“

Neben den Verheißungen hagelte es immer wieder Schläge – mit Erfolg. „Sie haben mich fünf Tage lang brutal geschlagen. Man gab mir kein Essen“, erzählte der Junge weiter. „Während sie mich schlugen, stimmte ich zu, ein Selbstmord-Bomber zu werden. (…) Sie steckten mich in einen dunklen Raum und gaben mir Pillen. Dann wurde ich an Maulvi Fakir (den Taliban-Chef in Bajaur) übergeben.“

„Man sagte mir, ich müsse meinen Job tun in einer Moschee“, berichtete der 14-Jährige der BBC. „Es war eine gewöhnliche Moschee, aber der Geistliche wetterte gegen die Taliban. So erklärten sie ihn zum Feind. Sie sagten mir, der Geistliche sei ein Ungläubiger, ein Nichtmuslim.“

„Sie zogen mir mein Hemd aus und eine Jacke an. Die hatte zwei Haken an der Brust. Sie sagten mir: ‚Du gehst da hinein, sagst Allahu akbar (Gott ist groß) und ziehst dann an den beiden Haken. Sie brachten mich zu der Moschee und gingen weg.“

Sorgfältig achtet die Zeitung darauf, diesen (bösen) Islamismus vom (liebenswerten) Islam zu trennen. In diesem Fall ist die Trennung ganz leicht. Der Junge ist auch ein guter Moslem, denn er konnte das Attentat nicht ausführen. Schließlich waren am Zielort seines geplanten Anschlags auch nur Moslems und heilige Bücher.

Aber es sagt ja auch kein normaler Mensch, dass alle Moslems böse wären. Böse werden sie erst dann, wenn sie zu nah am Koran leben…

(Spürnase: Bernd v. S.)

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58 KOMMENTARE

  1. Erst in letzter Minute habe er sich besonnen und von dem Vorhaben abgelassen.

    Wir sollten die Islamexperten fragen, ob jetzt dieser Junge ein Abtrünniger ist, der mit der Hölle bestraft wird, weil er sich weigerte, ein Mudschahed zu werden, oder ob er jetzt ein guter Moslem geworden ist, weil er sich weigerte, das Gebot des Islam und der pakistanischen Geistlichen einzughalten und sich zu einer eigenmächtigen Handlung beschloss, sich den Befehlen der Islambosse verweigerte.

  2. Zu DDR Zeit gab es die Losung: „Desso stärker der Sozialismus, desso stärker der Frieden.“

    Die Zeiten haben sich geändert:

    „Desso stärker der Islamismus, desso stärker der Frieden.“

    Es darf gelacht werden solange es nicht verboten ist.

  3. Also echt. Könntet Ihr mal bitte aufhören, gegen den Islam zu hetzen, indem Ihr dauernd die Wahrheit berichtet ?

  4. Die Unterscheidung erinnert mich ein wenig an jene naiven bzw. jungen Nationalsozialisten, welche der Meinung waren, dass gewisse Handlungen gegenüber Zwangsarbeitern oder der Bevölkerung in besetzten Gebieten „nicht wirklich nationalsozialistisch“ seien – Stichwort „Wenn DAS der Führer wüsste!“.

    Zum Einen reicht jedoch die Lektüre von „Mein Kampf“ oder auch schon einschlägige Äußerungen des GröFaZ, um sich eines Besseren zu belehren, zum Anderen sind diese Handlungen mit der Ideologie jedoch absolut im Einklang.

    Im Islam müsste ebenso, damit die Selbstmordbomber und Halsabschneider im Irrtum über die Lehren der Religion wären, zumindest das Leben des Religionsstifters ODER zumindest die zugrundeliegende heilige Schrift (Koran) ein anderes Verhalten verlangen, was jedoch gerade nicht der Fall ist („Wenn DAS Mohammed wüsste…- würde er sich vor Lachen auf die Schenkel klopfen!).

  5. Mal auf die Hintergründe geschaut: Was ist denn da die Motivation? Im Irak könnte ich noch verstehen, wenn sich Sunniten und Schiiten bekriegen (oder war das Iran? Ne, glaube schon Irak) Aber in Pakistan?

    Im Übrigen: Ich hab immer den Reinhard Erös (Kinderhilfswerk Afghanistan) im Ohr: Taliban sind dort im Grunde alle Bergbauern. Die meisten wollen nur ihre Ruhe. Im Grunde dürften damit die „Normalbürger“ zu Unrecht des Terrorismus bezichtigt sein. Die meisten sind froh, wenn sie überleben.
    Wenn eine „westliche“ Schule in der Nähe ist, schicken sie ihre Kinder gerne dahin. Wenn nur die Terroristen da sind und es nichts als eine Koranschule gibt, schicken sie ihre Kinder notgedrungen dahin.

  6. und dann spricht die presse von frustrierten jugendlichen die die besatzung bla blö blödsinn
    nicht ertragen……
    die selbstmörder werden,unter der hand, von ihren herren oft als esel oder kamehle genannt.
    wenn taliban, hammas oder hisbolla deinem kind ne waffe an den kopf halten wirst du auch zum SELBSTMORDATTENTÄTER oder?
    und in eurabia sammeln sie spenden (SCHUTZGELD)
    um den mist zu finanzieren….wie krank!

  7. Mit dieser Geschichte lockt man doch keine Katze hinter dem Ofen vor. Jaaa, wenn der Junge eine Moschee in die Luft gesprengt hätte, dann…
    dann hätte hier auch kein Hahn nach gekräht.

  8. Die Selbstmordattentäter sind ja gar keine Muslime sondern alles Amerikaner, Juden und Christen die sich als Muslime verkleidet haben.

    Islam ist Friede und kein Muslim würde einem anderen Menschen weh tun.

  9. Mein Opa hatte das Hakenkreuz an der Wehrmachtsuniform. Trotzdem, oder gerade deswegen hat er was gegen Nazis gehabt. Ich scheiß in seinem Namen auf diese linken Nazikommunistenmohammedaner!

  10. #10 Dichter

    Das nennt man wohl Übersättigungseffekt. Islam hier, Islam da. Da vergißt man sogar auf Obama einzudreschen.

  11. solange die hassprediger ihre multiplikatoren deren sozialer umkreis (FAMMILIE FRUNDE HÄUSER LAND….) nicht diereckt bekämpft werden ist keine aussicht den krieg zu gewinnen!
    DAS IST STAMMESKRIEG (STEINZIT)!!! DA IST DER WARLORD AUF DESSEN TERITORIUM ETWAS PASSIERT DER MUSS SICH VERANTWORTEN(MIT DEM LEBEN-DIE RESPEKTIREN NUR HÄRTE UND GEWALT).
    .
    wenn man bin laden oder al swahiri fangen will muss man an seine kinder, brüder und so weiter. wenn erst ein paar verschwunden wird sich ein verräter finden. schmutzige arbeit für geheim dienste. unsere politclowns haben vor dem gedanken angst! noch!

  12. seit wann verifizieren die Nachrichten der Taliban??

    Ich glaube, Gott hat zu diesem Jungen gesprochen…. Die Taliban sind der Satan!!

  13. man muss eher mal überlegen was man denn MACHEN kann…klar ist der Islam das Problem. DIe meldungen sind jetzt auch nicht überflüssig aber werden, da eben nichts geschieht, langsam sehr monoton !!!.

    Wir wissens ja jetzt das Islam aus unsrer Sicht schlecht ist und uns unterwandert. Kann und darf er ja auch…solange derjenige der unterwandert wird nichts dagegen tut und sich eher noch anbiedert.

    Und um es immer und immer wieder zu verdeutlichen. JA zu rechts und stolz drauf.

    Der Grund? Ist ein Ruder zu weit nach Links geraten in welche richtung muss es dann gehn um auf geraden ( mittleren ) Kurs zu kommen?

    …und hierzulande ist das ruder soweit links das wir uns lanngsam im kreis drehn. Also wacht endlich auf. Wenn ich hier manche jammern höre und die dann fdp oder cdu wählen könnte man echt kotzen. Macht es doch wenigstens so wie manche unsrere nachbarn…

    Oder nennt mir eine andere möglichkeit in diesem Land was zu ändern.

    achja und die petition von sarrazin ist mehr als schwach wir sollten überlegen wie wir mehr BRAUCHBARE anhänger bekommen, die sie wenigstens noch trauen kreutzchen zu machen etc.

  14. #15 hundertsechzigmilliarden

    Sie haben also den SZ-Artikel gelesen. Der beruft sich auf BBC. BBC ist noch „alte Schule.“ Die tun das und wenn nicht, dann schreiben sie es in den Artikel rein.

  15. „Es war eine gewöhnliche Moschee, aber der Geistliche wetterte gegen die Taliban. So erklärten sie ihn zum Feind. Sie sagten mir, der Geistliche sei ein Ungläubiger, ein Nichtmuslim.“

    Es gibt also islamische Geistliche in Afghanistan, die gegen die Taliban wettern. Danke für diese Info, PI 🙂

  16. @#1 Kybeline

    Erst in letzter Minute habe er sich besonnen und von dem Vorhaben abgelassen.

    Wir sollten die Islamexperten fragen, ob jetzt dieser Junge ein Abtrünniger ist, der mit der Hölle bestraft wird, weil er sich weigerte, ein Mudschahed zu werden, oder ob er jetzt ein guter Moslem geworden ist, weil er sich weigerte, das Gebot des Islam und der pakistanischen Geistlichen einzuhalten und sich zu einer eigenmächtigen Handlung beschloss, sich den Befehlen der Islambosse verweigerte.

    Ich bin Islamexperte!
    Ich sehe: Mal so, mal so.
    Allah ist gerecht.
    Man sollte ihm den halben Kopf abschlagen!

  17. Wie üblich empfehle ich an der Stelle:

    Preisträger:
    Dan Setton und Helmar Büchel Regie der Reportage „In Gottes Namen – Die Rekruten des Heiligen Krieges“ (Spiegel TV/RTL)

    ….lohnt sich immer (auch wenn Spiegel TV) schon mal wegen der Madrassen (Schulen des Islams )

    Lustig ist das die Auto Control vom Browser das Wort Madrassen nicht kennt und unter anderem Massenmörder vorschlägt – irgendwie passend. :mrgreen:

  18. @#8 wolfi

    So könnte es sein (mit den Schulen) und wenn es so wäre, würde das hier keinen interessieren.

  19. Eine Frage am Rande:

    Wie gehts eigentlich unseren ehemaligen deutschen Landsleuten, die von der Zivilisation zum Islam konvertiert sind, in Pakistan?

    Beschuß gut überstanden, oder agieren die Gotteskrieger schon im Paradies an der Jungfrauenfront?

  20. Aber es sagt ja auch kein normaler Mensch, dass alle Moslems böse wären. Böse werden sie erst dann, wenn sie zu nah am Koran leben…
    —————————————
    Nein, es sagt kein „NORMALER“ Mensch, dass alle Moslems böse wären, aber sie beherbergen „alle“ das Potential zum BÖSEN – weil der Koran per definitionem ultraböse ist!

    Wir haben in der vergangenen Woche erlebt, wie ein in den USA geborener Moslem mit jordanischen Wurzeln im Range eines US-Majors und Facharzt für Psychiatrie einen Massenmord in Fort Hood mit 13 Toten (sic) im Namen Allahs kreierte!

    Ich bitte Sie, ein Facharzt für Psychiatrie, dem auf Grund seiner Erfahrung nahezu alle Wirrnisse der menschlichen Psyche bekannt sein müsste, begeht im Namen eines Götzen eine so abscheuliche Tat! Wie wollen wir uns das erklären, wenn wir nicht in Zukunft jeden Moslem unter Generalverdacht stellen wollen!?

  21. wo dieser Massenmörder und Terrorist von Fort Hood geboren ist, weiß vermutlich kein Mensch. Mal schreibt man geboren in den USA, mal geboren im Libanon….Allahs Wege sind verschlungen und jedes leere Papier ist beschreibbar!

  22. der Dalai Lama wird ja auch keine größere Mengen an Ware in den USA kaufen…und dort kein Geld anlegen!

  23. OT

    Sonntag, 15. November 2009, 18:59 Uhr
    Ahmadinedschads Frau spricht in Rom Die Frau des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad hat sich am Sonntag bei einem Forum in Rom gezeigt. Es war einer der ersten öffentlichen Auftritte von Asam al Sada Farahi, und womöglich zum ersten Mal ergriff sie öffentlich das Wort. Mit einem schwarzen Tschador bis auf die Augenpartie, die Nase und den Mund verhüllt, machte sie einige Bemerkungen auf dem Forum am Vorabend des UN-Gipfels zur Bekämpfung des Hungers. Eingeladen waren die Partner der Staats- und Regierungschefs, die ihre Länder bei der UN-Konferenz vertreten. Geleitet wurde das Forum von Suzanne Mubarak, der First Lady Ägyptens.

  24. #8 wolfi; Wir erinnern uns doch alle an den Beitrag gestern glaub ich, wo die Taliban jämmerlich geweint haben, weil sie von Pakistan mit Raketen beschossen werden. Vielleicht, waren diejengen, welche, eine von denen.

    #25 hundertsechzigmilliarden; Laut neuesten Nachrichten, ist derjenige der den Typen gestoppt hat, gar keine Frau sondern ein Neger.
    Warum auf einmal, ist mir nicht recht klar, vermutlich weil da die Moslems schon wieder protestiert haben, nen anderen Grund kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen.

  25. „Einem 14-jährigen Jungen (!), der in Pakistan von den Taliban als Selbstmordattentäter vorgesehen war, gelang die Flucht. Natürlich handelt es sich in diesem Fall um (böse) Islamisten, die sicher nichts mit dem Islam zu tun haben, “

    Natürlich hat das nix mit dem Islam zu tun!!!
    Ein echter Moslem hätte sich und einige Ungläubige in die Luft gejagt für Allah und die 72 Jungfrauen.
    Aber was will schon ein 14jähriger Junge mit 72 Jungfrauen???

  26. Der wahre Islam enthüllt!

    Bin gerade über ein Viedeo gestolpert, das ich noch nicht kannte.

    Muss zugeben sehr propagandistisch, aber es werden Fakten aufgezeigt, die belegt sind! Deswegen sehenswert.
    Video von JTF.ORG
    Übersetzt von Die Grüne Pest

    Einige von euch, werden es wohl schon kennen, aber für alle anderen:

    http://www.youtube.com/watch?v=PpGl2Cwh07o

    Bin ein wenig wegen dieses Videos hin und her gerissen!

  27. #34 r2d2; Weiss mans, wenn die Mädels hierzulande schon mit 12 anfangen und die Buben angeblich 2 Jahre hinterher sind, wär das grad das richtige Alter.

    So sind sie halt die Taliban, die 72 Weintrauben, gönnen sie von Herzen jemandem, der damit gar nix anfangen kann. Selber sind die viel zu feige. Erbärmliches, feiges, hinterhältiges Pack, mehr fällt mir dazu wirklich nicht ein.

  28. #22 gerndrin (15. Nov 2009 19:45)

    oh lol

    Du magst wohl recht haben.
    Wir können es aber auch so erklären: Vielleicht hat das, was die Taliban praktizieren, nichts mit dem Islam zu tun, oder vielleicht das, was der Junge sich hier erlaubt hat, nichts mit dem „wahren Islam“ zu tun.

    Wer weiß schon, wer kann uns sagen, was „der wahre Islam“ ist? Vielleicht hat all das, was in allen Moscheen von allen zugewanderten Türken gepredigt wird, gar nicht mit dem „wahren Islam“ zu tun – nach all dem, was wir wissen.

    Einzig die Aussage stimmt, dass jeder etwas anderes unter diesem komischen Islam verstehen will. Ich glaube, der wahre Islam kann auf der Erde gar nicht praktiziert werden – nur auf den Mond!

  29. Es bleibt die Frage:

    wenn denn das Paradies so unendlich toll ist, warum tun die nicht alles erdenklich mögliche selber dorthin zu gelangen?
    Warum erwarten die das immer nur von Anderen?

  30. #38 Kybeline (15. Nov 2009 21:05)
    „Ich glaube, der wahre Islam kann auf der Erde gar nicht praktiziert werden – nur auf den Mond!“

    Meinst Du, daß Du es schaffst die Mohamedaner davon zu überzeugen??????

  31. Och nöööö

    #39 WahrerSozialDemokrat (15. Nov 2009 21:18) Your comment is awaiting moderation.
    #40 WahrerSozialDemokrat (15. Nov 2009 21:21) Your comment is awaiting moderation.

    PI einen von den beiden könnt ihr sowieso löschen! Na ja morgen wird es wohl zu sehen sein 😉

  32. „Während sie mich schlugen, stimmte ich zu, ein Selbstmord-Bomber zu werden. „

    Im entsprechenden Kulturraum dürfte das Wort „Selbstmord-Bomber“ wohl kaum existieren. Das ist eine westliche Interpretation.
    Insofern frage ich mich, wie ein 14-jähriger Moslem aus Pakistan an dieser Stelle ausgerechnet auf den Begriff des „Selbstmords“ kommt – der Koran nennt diese Terror-Form nicht „Selbstmord“.
    Im Islam werden Leute, die sich religiös motiviert in die Luft jagen, als Märtyrer betrachtet…

    Wahrscheinlich hat auch Mohammed Atta von den Taliban vorher Schläge, drogen und morgens keinen Toast bekommen, bevor er zugestimmt hat, Selbstmord-Bomber(pilot) zu werden…
    Um vorab einen Vorgeschmack auf seine 72 Jungfrauen zu bekommen war der Mann dann aus rein spirituellen Gründen noch kurz vor seiner „Heldentat“ noch im Puff. Sowas motiviert doch ungemein! …

    Das Wichtigste an Religion ist, dass der „Gott“ damit zufrieden ist – in den zurückliegenden Jahrhunderten seit dem einzigartigen Moh. hat er sich ja nicht mehr beschwert…

    Ob er möglicherweise das Interesse an unserem Planeten verloren hat?
    Das Universum ist ja groß genug…

  33. Hier gings mit Schlägen und körperlicher Gewalt, wahrscheinlich um die Erleuchtung des Jungen zu beschleunigen.

    In den Koranschulen weltweit sitzen die kleinen Kinder – natürlich sittsam nach W und M getrennt – auf Holzbänken in Reih und Glied und rezitieren x-mal und stundenlang in monotonem Singsang die vom bekaftanten Aufseher jeweils vorgekaute Sure des Koran.
    Wenn man das so von Anfang jahrelang in die Hirne von kleinen Kindern hineinhämmert, werden diese Kinder zu Automaten, zu Maschinen, die hilf- und willenlos diesen Dreck aufsaugen. Man braucht dazu keine körperliche Gewalt, es sei denn bei einigen wenigen, bei denen die grauen Zellen nach solcher Gehirnwäsche vereinzelt noch eigene Gedanken formen können.
    So wurde in Kambodscha unter den Roten Khmer das rechtlose Volk „erzogen“, so läuft es in Nordkorea, so lief es in Rotchina zu Maos Zeiten, so werden in Afrika Kindersoldaten gedrillt.
    So lief es bei der SS und so läuft es teilweise immer noch bei einigen Eliteeinheiten, weil es die effektivste Methode ist, frühzeitig den eigenen Willen auszuschalten und zweckorientiert zu motivieren. Allerdings muß man natürlich differenzieren zwischen erwachsenen Männern, die sich dem freiwillig aussetzen, und Kleinkindern, denen diese Tortur aufgezwungen wird.
    Ein Kind, das nie anderes gekannt hat, wird so nach einigen Jahren zu einem lebenslangen tödlichen Werkzeug, das in aller Regel kaum eine Chance hat, je wieder selbstständig denken zu können, selbst wenn es die Umgebung wechselt.
    In Deutschland entstehen ebenfalls ständig neue Koranschulen – so wie in Duisburg-Hamborn beispielsweise (der übrigen Bevölkerung weitgehend unbekannt, weil behördlicherseits sorgsam verschwiegen).
    Wer kontrolliert eigentlich, was da genau gelehrt wird und wie dieser „Unterricht“ abläuft?

  34. #43 Der Hammer:

    „Wenn man das so von Anfang jahrelang in die Hirne von kleinen Kindern hineinhämmert, werden diese Kinder zu Automaten, zu Maschinen, die hilf- und willenlos diesen Dreck aufsaugen. Man braucht dazu keine körperliche Gewalt, es sei denn bei einigen wenigen, bei denen die grauen Zellen nach solcher Gehirnwäsche vereinzelt noch eigene Gedanken formen können.“

    Diese Kritik am christlichen Religionsunterricht ist nicht neu. Wir finden sie bei etlichen Philosophen – geändert hat sich daran dennoch nichts. Arthur Schopenhauer – übrigns kein „Linker“ oder „68er“ – sprach sich sogar für ein Verbot aus.

    Die Kirchen wissen sehr wohl, warum sie schon bei den Kleinen mit ihrer „Religionserziehung“ anfangen müssen…
    Was also werfen wir dem Islam vor? Dass er sich genauso verhält wie das Christentum?

  35. @#9 Andre
    Mit diesen Spamlink gehst du auf Werbetour ?
    Bei Fakten-Fiktionen auch, diese Meldung konnte man schon am 28 September lesen!!!Auf zig Blogs!!Gute nacht schläft weiter,

  36. #44 Rechtspopulist; Du hast offenbar noch nie ein westliche Schule von innen gesehen. Da gibts nämlich wenn überhaupt höchstens 2h a45Minuten religion pro Woche. In so einer Koranschule dagegen, wird gar nix anderes gelernt, weil der Moslem nix anders zum Leben braucht. Letzteres weiss ich zwar nur aus Erzählungen von anderen Leuten, aber warum sollte man solchen Leuten wie Marc Gabriel keinen Glauben schenken.

  37. “Es war eine gewöhnliche Moschee, aber der Geistliche wetterte gegen die Taliban. So erklärten sie ihn zum Feind. Sie sagten mir, der Geistliche sei ein Ungläubiger, ein Nichtmuslim.”

    Wenn das wirklich stimmt, so sollte man das als ein Zeichen von Hoffnung verstehen. Ein Geistlicher, der gegen das Unrecht seiner Glaubensbrüder streitet, steht auf unserer Seite.

    Ich weiß, dass so etwas viele von uns nicht denken können und mögen. Aber vielleicht gibt es solche Menschen, denen die Kritik am Islam einleuchtet oder die die Unmenschlichkeit sehen und benennen.
    Sollten wir ihnen in Deutschland begegnen, müssen wir ihnen zur Seite stehen und sie ermutigen.

  38. #48 Eisenherz 1988 (15. Nov 2009 22:56)

    Sicher, jemand hat seinen Nick geklaut, damit die Kommentatoren bei PI rasant abnehmen, In Kürze gibt es hier nur noch ihn, weil keiner ihm antwortet. :mrgreen:

  39. @ #43 Der Hammer

    Auf kleine Kinder bezogen hatte ich die Sache noch gar nicht betrachtet.

    Danke für Deinen Beitrag.

  40. ****REGT EUCH NICHT AUF*****
    Nur die Dumpfen und Ungebildeten nehmen Islambefürworter….oder auch ISLAMFLÜSTERER noch irgentwie einigermaßen zuhörenswert ernst.!

    Man merkt es noch nicht so ….aber die Zeit dieser Probanden ist abgelaufen, erkennt das mal so.

    Es sind keine Anstrengungen mehr nötig, wenn dann nur auf den harten Kern der faschistisch links durchtränkten Gesellschaft, aber der Laden wird auch zumachen, weil es die Natur so will.

    Grün ist die Wiese und die brauchen die Kühe zwecks Nahrungsaufnahme, auch der eine oder andere Hammel kann darunter sein.

    In Ruhe die bald offensichtliche Kehrtwendung genießen, das ist nun angesagt.

    Gruß

  41. #45 Rechtspopulist

    Unser Religionslehrer, ein Franziskaner-Pater, gestaltete schon damals den Unterricht interessant, offen und durchaus konträr. Diskussionen waren erwünscht und wir wurden ausdrücklich ermuntert, sie zu führen. Ich kenne Ihre eigenen Erfahrungen natürlich nicht, aber so ganz vermag ich Ihrer Gleichsetzung des christlichen Religionsunterrichtes an deutschen Schulen mit einer so geschilderten Koranschule nicht zu folgen.
    Mal ganz abgesehen davon, daß sich christiche Inhalte wohl schwerlich auf eine Stufe mit der Haßlehre des Islam stellen lassen, oder sehen Sie das anders?
    Muß übrigens zugeben, das mir solche ziemlich sinnfreien Provokationen so langsam ein wenig auf die Nerven gehen…

  42. „Islam“ so meine ich heißt ein Fisch —– eine Raubfischart. Und nur solche, welche die Schwanzflossen, die Brustflossen, Teile der Haut, die Rückenflosse sehen ——- meinen dieser Fisch frässe sie nicht, insbesondere wenn sie dicht am Fisch schwimmen ——— dort sind viele Politikerfischleins zu finden ——-

    Hinten am After schwimmen viele die ihre Ur-religion dort verraten ——- sie ernähren sich von den Ausscheidungen des Raubfisches — dies sind die irdischen Überreste vieler Kopten, Chaldäer und vieler vieler anderer Christen und Juden(Israeliten – deren Seelen jedoch wegen ihres Glaubens zu Richtern werden über solche, die von den Ausscheidungen des Fisches essen………

    Der Fisch „Islam“ ist über und über mit Geschwulsten und Geschwüren bedeckt ——— und vielen vielen Selbstverwundungen, denn dieser so hasserfüllte Fisch biss in Ermangelung von Beute schon viele Male ins eigene Fleisch………. obschon er mit seinen Augen so tut als wäre er ein Planktonesser.

    Der Fisch hat auch „Maulputzer“ ——- dass sind solche Journalisten die in ihren Herzen die Ängste all derer „essen“ die durch den großen Fisch gestorben sind ——–sie schreiben, der Fisch wäre grundsätzlich ein friedlicher Fisch ——– und sind in ihren dunklen Herzen doch sadistisch lustvoll, wenn der große Fisch wieder gemordet hat ……

    Irgendwie neiden sie solch Fisch sein Tarnvermögen und seine dunklen Ränke………

    Dabei sind sie selbst die welche solch Tarnvermögen am meisten produzieren …….. und sie hättens in ihrer Macht dies zu lassen und sie hättens in ihrer Macht das was der Fisch an Eigentarnvermögen aufbringt auch zu demaskieren……….

    …….damit auch alle die`s nur zu wenig wissen, klar wissen können wie groß die Schwärze unter der manchmal bunt schillernden Haut des Raubfisches ist.

    Wie konnten Fischkundler je der Meinung sein, dass solch Räuber von einem friedliebendem Gott wäre ………..

  43. @ Ernst_Ellert

    Islam unterscheidet sich vom Islamismus, wie Alkohol vom Alkoholismus!

    Da z.B. Jesus z.B. niemanden tötete, entrechtete oder versklavte, könnte man über das Christentum so denken bzw. potentielle Extremisten als „nicht christlich“ bezeichnen. Nun aber die Preisfrage an Dich: War Mohammed Islamist oder Moslem?

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