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Linke Hetzjagd gegen Gruber geht weiter

V.r.n.l.: Kathrin Wesely, Daniel Müller, Thomas Durchdenwald, Gerhard SchertlerIm Tierreich bedeutet Hetzjagd, dass die potentielle Beute so lange durch ein Rudel verfolgt (gehetzt) wird, bis sie ermüdet und erlegt werden kann. Deutliche Parallelen hierzu sind bei der Diffamierungskampagne gegen die Waiblinger CDU-Chefin Susanne Gruber durch das linke Qualitätsblatt Stuttgarter Nachrichten zu erkennen. Der nächste aus dem linken „Rudel“ von Kathrin Wesely, der Frau Gruber „hetzen“ darf, ist Gerhard Schertler (Foto l.).

Der Qualitätsjournalist schreibt (Printausgabe):

Alleingang der Chefin spaltet CDU

Waiblinger Stadtverbandsvorsitzende Gruber meldet sich in rechtsradikalen Medien zu Wort

Der politische Alleingang in die rechte Ecke bleibt für die Waiblinger CDU-Stadtverbandsvorsitzende Susanne Gruber nicht ohne Folgen. Am Montag verlangen ihre Vorstandskollegen Aufklärung darüber, warum sich die Chefin mit rechtsextremen Medien eingelassen hat, um ihr stramm konservatives Gedankengut zu verteidigen. Besonders sauer stößt führenden Christdemokraten der Stadt dabei auf, dass Gruber den Anschein erweckt habe, die ganze Partei stünde hinter ihr.

Hatten wir bei dem wenigen Rückgrat, das CDU-Funktionäre aufweisen, auch erwartet. Merkwürdigerweise wurde Frau Gruber aber auf dem CDU-Kreisparteitag am letzten Montag als Delegierte wiedergewählt. Es geht weiter:

Mitten im Bundestagswahlkampf hat die Waiblinger CDU-Chefin in ihrer Eigenschaft als Stadträtin das Amtsblatt dazu benutzt, um eine Breitseite gegen die städtische Kulturpolitik zu fahren. Am Beispiel der Veranstaltung „Bunt statt Braun“ versuchte die 52-Jährige den Beweis zu führen, dass viele Kulturschaffende in der Stadt auf dem linken Auge blind seien. Der politische Kampf gegen extremistische Tendenzen müsse aber nicht nur gegen rechts, sondern gleichermaßen gegen links geführt werden.

Haben wir doch in den letzten Tagen bereits mehrfach im Qualitätsblatt lesen dürfen. Wir sagen immer noch: „Zu recht!“

Jetzt sprudelt noch der ausgewiesene Gruber-Kenner aus dem Schreiberling heraus:

(…) Die Persönlichkeitsstruktur der Waiblinger CDU-Chefin, die dazu neigt, auch aussichtslose Kämpfe lange und ausdauernd zu führen, ließ es aber nicht zu, sich mit dem Auftritt im Amtsblatt und den darauf folgenden Reaktionen zufriedenzugeben. Sie suchte nach neuen Verbündeten.

Auch wenn man es wieder und wieder schreibt, wird es nicht wahrer!
Bei rund 40-50.000 Lesern am Tag verfügt PI über eine „stattliche“ Anzahl an „Spürnasen“, die uns ausnahmslos jeden Artikel zeitnah übersenden, aus dem hervorgeht, dass sich ein Mensch mit Mut, Tapferkeit und Rückgrat gegen die von der Vereinigten Linken auferlegte „Political Correctnes“ zur Wehr setzt!

Und weiter:

Dabei fiel ihre Wahl auf die rechtslastige Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ und den noch radikaleren Internet-Blog Politically Incorrect. Dort finden sich unter anderem Einträge, die den deutschen Staat und die politisch Verantwortlichen aufs Übelste beschimpfen. Kein Wunder, dass Grubers Positionen in diesen Foren mit Lob und Beifall bedacht wurden.

Die politischen Verantwortlichen für den Zustand Deutschlands sowie dessen zu erwartender Zukunft zu „geißeln“ macht in der Tat nur dann Sinn, wenn man keine linksverblendete Ideologie verfolgt, die genau diesen Zustand zum Ziel hat.

„Diese Medien sind keine Plattformen, um CDU-Meinungen zu transportieren“, kritisiert Kasper den neuerlichen Alleingang seiner Parteifreundin. Er nimmt ihr besonders übel, dass Gruber einen Mail-Rundbrief an Außenstehende weitergegeben habe, in dem er, Kasper, die CDU-Mitglieder über den Stand der Dinge in dieser Angelegenheit informiert habe. Am Montag werde der Vorstand gegenüber Gruber klar zum Ausdruck bringen, dass er ihr Vorgehen missbilligt. Sogar weitergehende Konsequenzen für die Stadtverbandsvorsitzende wollte der Ehrenvorsitzende der Waiblinger CDU nicht ausschließen.

Diese blöden E-Mails sind eine echte Katastrophe für Menschen mit politischer Verantwortung wie Dr. Siegfried Kasper!

Jetzt spricht noch der selbsternannte Sittenwächter aus dem linken Schreiberling. Er zitiert zu anfangs einen Satz, den Gruber nie gesagt hat:

„Ach, der Stumpp und der Kasper, außer denen ist in der Waiblinger CDU niemand gegen mich“, meint dagegen Gruber. Sie hält es für unredlich, dass sie für das Interview und den Internet-Auftritt in die rechtsradikale Ecke gestellt werde. „Wer mich kennt, weiß, dass ich keine ausgewiesene Rechte bin, sondern für eine streitbare und wehrhafte Demokratie eintrete“, versichert die angegriffene CDU-Chefin. Dass sie dabei auf die falschen Pferde gesetzt und Lob von den falschen Leuten erhalten haben könnte, interessiert die 52-Jährige nicht.

Wir erinnern nochmal an den Art. 5 unseres Grundgesetzes, der jedem Menschen in Deutschland das Recht auf Meinungs- und Redefreiheit garantiert!

» Mail an Schertler: g.schertler@stn.zgs.de

Bisherige PI-Beiträge zum Thema:

» Märchenstunde mit Müller
» Diffamierungskampagne: Jetzt spricht Gruber!
» Waiblingen: CDU-Chef paktiert mit Journalistin
» “Heldin unter Fremdenfeinden”
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» CDU-Waiblingen: Kein Kampf gegen Rechts™