Barbara Keller-InhelderMit einem unglaublichen Eifer setzen sich selbsternannte «Gutmenschen» gegen die «bösen» Minarett-Plakate zur Wehr – wo, um Himmels Willen, bleibt dieser Eifer bezüglich der Bekämpfung der Gräueltaten, welche jeden Tag, im Namen des Islams, an Männern, und vor allem an Frauen und Mädchen begangen werden?

(Von Barbara Keller-Inhelder, Foto links)

Als Frau, die das Glück hatte, in einer liberalen Familie mit viel Freiheit und offener Kommunikation aufzuwachsen, erschüttern mich die regelmässigen Berichte über die negativen Erscheinungen des Islamismus, über die Beschneidung bzw. Verstümmelung von Mädchen und Frauen, über Blutrache, über Steinigungen von so genannten Ehebrecherinnen (die auch als Ehebrecherinnen gelten, wenn sie vergewaltigt worden sind), über Zwangsheiraten, und generell über die zahllosen Beispiele von Unterdrückung von Mädchen und Frauen. Wer solches, bei jeder konkreten Diskussion über den Islam, verharmlosen oder ausblenden will, handelt verantwortungslos und ist auf einem Auge blind.

Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, wie sich ausgerechnet Christdemokraten und Sozialdemokraten, und vor allem auch deren weibliche Exponentinnen, für Minarett-Türme, das Gebietseroberungssymbol des Islams und für das Kopftuch, das Symbol für persönliche Unterwerfung und Zweitrangigkeit, einsetzen.

Das heftig diskutierte Plakat des Initiativkomitees stellt eine nüchterne Tatsache und einen Zusammenhang dar, nämlich, dass die radikalen, fundamentalistischen Muslime, diejenigen die ihre Frauen und Töchter verhüllen, auf Minarett-Türmen bestehen. Alle anderen kommen nämlich in der Schweiz seit Jahrzehnten sehr gut ohne die Gebietseroberungssymbole aus. Dies ist unter anderem auch daraus ersichtlich, dass die hundertfünfzig Moscheen in unserem Land während der letzten Jahrzehnte bis auf zwei – und bis vor kurzem – auch bestens ohne die Türme ausgekommen sind.

Wie kann es sein, dass von den christdemokratischen und sozialdemokratischen Minarett-Befürwortern keiner irritiert (und beunruhigt…) ist, dass die, vor dem Bau, doch so ausgesprochen friedlich auftretenden muslimischen Minarett-Erbauer in Wangen bei Olten, kaum dass der sechs Meter hohe Turm stand, bereits bei der Einweihung, die Fahne der rechtsextremen, nationalistischen türkischen Partei «Graue Wölfe» hissten? Und als die Behörden baten, diese herunter zu nehmen, die muslimischen Einwanderer das eiskalt ablehnten? Die Behördenvertreter blieben der Feier fern, weitere Folgen hatte das absolut inakzeptable und schlicht unerhörte Verhalten keine.

Grundrechte für Männer und Frauen

Als Mitglied der Legislative erachte es als unsere Pflicht, keine reaktionären, rückständigen Zustände und Praktiken in unser Land zu importieren, nachdem wir selber, nach ebenfalls traurigen historischen Kapiteln, heute einen Stand erreicht haben, der an Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wohl weltweit unübertroffen ist. Es ist zu hoffen, dass die aufgeregten Diskussionen über Plakatsujets abbrechen und sich auch die selbsternannten «Gutmenschen» auf die wesentlichen Fragen wie Grundrechte für Männer und für Frauen, die körperliche Unversehrtheit oder die persönliche Freiheit der hiesigen Bevölkerung konzentrieren. Auch wenn das natürlich weitaus schwieriger und unbequemer ist, als einfach – einmal mehr – lauthals über die SVP herzuziehen.

Und abschliessend: Von muslimischen Religionsangehörigen in unserem Land erwarte ich glasklares, lautstarkes und öffentliches Engagement gegen alle grausamen, menschenverachtenden Gepflogenheiten, welche im Namen des Islams begangen werden. Das vermisse ich nämlich ganz gehörig, ich höre ihren Widerstand (bis hin zu Morddrohungen) nur, wenn der Islam in einer Karikatur dargestellt wird, oder wenn das Komitee für ein Minarettverbot ein nicht genehmes Plakat aufhängt.

» barbara@keller-inhelder.ch

(Erschienen in der „Schweizerzeit“ Nr. 27 vom 13.11.2009)

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54 KOMMENTARE

  1. Und abschliessend: Von muslimischen Religionsangehörigen in unserem Land erwarte ich glasklares, lautstarkes und öffentliches Engagement gegen alle grausamen, menschenverachtenden Gepflogenheiten, welche im Namen des Islams begangen werden.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es den Islam überhaupt gibt. Nichts, aber auch gar NICHTS hat mit dem Islam zu tun. Was ihr verlangt ist wie, Christen dazu aufzurufen, keine Liebe, Mitgefühl, Menschlichkeit und Humanismus mehr zu leben. Der Islam lebt durch seine Gewalt, durch die Unterdrückung ihrer Menschen, denn der Islam ist schwach. Ohne diese Angst und Schrecken, würde der Islam gnadenlos untergehen, wenn die Anhänger die Wahl hätten. Sie besitzen keine eigne Leistung, außer die Gastländer zu tyrannisieren und auszubeuten, im Namen ihrer Ideologie. Wenn der Islam anfängt über sich selbst nachzudenken, verflüchtigt es sich wie eine Schneeflocke im Sonnenstrahl. Darum wird nicht nachgedacht sonder geführt und gefolgt.

  2. Frau Keller-Inhelder hat natürlich völlig Recht und nichts gesagt, was irgendwie neu oder gar beleidigend ist.
    Trotzdem wird sich sicher wieder mindestens ein politislamischer Berufsemörter beschweren oder es wird sogar wieder muslimisch mordgedroht.
    Auch ist anzunehmen, dass die üblichen nützlichen Idioten aus Politik und Medien den Islamisten wieder „heldenhaft“ Schützenhilfe geben.

    Dinge wiederholen sich – und jedes Mal wird diese Reaktion auf politisch unkorrekte Tatsachen noch ein kleines Stück lächerlicher.

  3. Regimepropaganda vom Feinsten:

    Debatte: Die Anti-Minarett-Initiative, ein Angriff auf die Religionsfreiheit

    Nicht über Minarette wurde im Zusammenhang mit der Anti-Minarett-Initiative diskutiert, sondern vor allem über den Islam – und die Rechnung der Initianten ist so voll aufgegangen. Welchen Schaden hat diese Debatte für die Religionsfreiheit in der Schweiz angerichtet, und zwar für alle Religionen? Darüber diskutieren Amira Hafner Al Jabaji, Islamwissenschaftlerin, Frank Mathwig, wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund und Herbert Winter, Präsident des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes unter der Leitung von Christoph B. Keller.

    http://www.podcast.de/episode/1407376/Debatte:_Die_Anti-Minarett-Initiative,_ein_Angriff_auf_die_Religionsfreiheit

    Wird sich das Schweizer Volk durch die Lügen des Regimes manipulieren lassen?

    Islamisierung stoppen!
    Freiheit verteidigen!

    JA zur Minarettinitiative!

  4. OT

    Text in FettdruckMordversuch in Villach: Drei Kurden verhaftet

    19.11.2009: Die Messerattacke auf einen 29-Jährigen in der Villacher Innenstadt steht vor der Klärung. Familienfehde als mögliches Motiv. Das Opfer liegt im Koma…

    http://www.kleinezeitung.at/kaernten/villach/villach/2205977/schwerverletzer-nach-messerstecherei.story

    Hannover – Junger Mann (vermutlich Türke) missbraucht 11-jährigen Jungen

    19.11.2009: Öffentliche Fahndung mit Phantomskizze! Kind sexuell missbraucht Raiffeisenstraße / Vahrenwald. Dienstagmittag ist es zwischen 14:15 Uhr und 14:45 Uhr an der Raiffeisenstraße zu einem sexuellen Missbrauch eines 11-jährigen Jungen gekommen. Der bislang unbekannte Täter ist nach der Tat unerkannt entkommen. Die Polizei fahndet nun mit Hilfe einer Phantomskizze nach dem Mann. Der Täter ist circa 1,70 Meter groß, etwa 16 Jahre alt und vermutlich türkischer Herkunft…

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/66841/1515028/polizeidirektion_hannover

  5. Von muslimischen Religionsangehörigen in unserem Land erwarte ich glasklares, lautstarkes und öffentliches Engagement gegen alle grausamen, menschenverachtenden Gepflogenheiten, welche im Namen des Islams begangen werden. Das vermisse ich nämlich ganz gehörig,….

    ,

    ich auch

  6. UNMITTELBARER UND UNUMGÄNGLICHER LESEBEFEHL. UND WEITERVERBREITUNGS- UND SICHERUNGSBEFEHL!

    http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/491357

    Mensch ärgere Dich
    Er ist Sozialdemokrat, aber manche nennen ihn deutschnational. Der Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln will zeigen, dass es mit einer Unterschicht Probleme gibt, die nie in Deutschland angekommen ist.
    Heinz Buschkowsky aus Berlin-Neukölln ist der umstrittenste Bürgermeister Deutschlands, weil er seit Jahren düsterste Botschaften verbreitet.

    HAMMERHART. GANZ DEUTSCHLAND MUSS DIESEN TEXT KENNEN. DIE SCHLEUSEN ÖFFNEN SICH LANGSAM – DIE REALITÄT WIRD SICHTBAR.

    WEITERVERBREITEN!!!!!!!!!!!!!!!!

  7. Schaut Euch mal das an:

    Zwar lehnen die jüdischen Dachverbände die Anti-Minarett-Initiative klar ab, viele Jüdinnen und Juden seien aber für sie, wie die Zeitschrift «Tachles» in der neusten Ausgabe berichtet.

    «Innerhalb der jüdischen Gemeinschaft werden vermehrt konträre Ansichten vertreten», schreibt «Tachles» in der Ausgabe 47/09. Viele Menschen jüdischen Glaubens, die die Initiative befürworten, wollten aber nicht öffentlich dazu stehen. «Ich kann nicht verstehen, weshalb ich als Jude gegen die Initiative sein soll. Meiner Meinung nach kann der Islam sehr gefährlich werden – gerade für uns Juden», wird ein anonymer Befürworter zitiert.

    Viele Jüdinnen und Juden seien zwar überzeugt, gerade als Minderheit für Religionsfreiheit und Gleichberechtigung einstehen zu müssen, schreibt «Tachles». Andere fühlten sie sich aber auch verpflichtet, sich einer «schleichenden Islamisierung der Schweiz mit allen rechtsstaatlichen Mitteln in den Weg zu stellen».

    Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund SIG und die Plattform der Liberalen Juden der Schweiz lehnen die Anti-Minarett-Initiative klar ab.

    http://www.ref.ch/index.php?id=127&tx_ttnews%5Btt_news%5D=569&tx_ttnews%5BbackPid%5D=21

  8. #6 erniesouchak
    Die Schlinge um die Bilderberger zieht sich zu.

    Es ist das Koordinatensystem des NWO Kartell.
    Klimaangst gehört dazu wie:

    Die Fusion der soziologisch, justiziabel, ökonomisch und geopolitischer Gewaltenkonzentration under dem Dach der Neuen WeltOrdnung

    Fusion heißt: bei eigenständiger Tätigkeit.
    ===========================================
    Ich habe früher mich mit Händen und Füßen gegen Verschwörung gewehrt, heute halte ich es mit Goethe:
    „Mit dem Wissen wächst der Zweifel.“

  9. Das ist doch wie bei kleinen Kindern.
    Solange die mit ihrem Geschrei durchkommen und auf keinen Widerstand stoßen, gehen die immer weiter!
    Deshalb standhaft bleiben!
    Laßt die blöken.

  10. @erniesouchak

    War doch irgendwie klar, dass der ganze „Klima-Terror“ nur ein großer Schwindel ist. Oder hat den Mist tatsächlich irgendwer geglaubt?^^

  11. Tacheles.ch schreibt:

    Skepsis unter Jüdinnen und Juden

    Offen zuzugeben trauen es sich die wenigsten, aber es scheint doch zahlreiche Menschen jüdischen Glaubens zu geben, die die Minarett-Initiative befürworten. Ein 38-jähriger traditionell religiöser Jude, der nicht möchte, dass sein Name genannt wird, sagt gegenüber tachles: «Ich kann nicht verstehen, weshalb ich als Jude gegen die Initiative sein soll. Meiner Meinung nach kann der Islam sehr gefährlich werden – gerade für uns Juden.» Die Initiative sei Thema in seinem Zürcher Bekanntenkreis, und so habe er mit Freunden nach dem Gebet diskutiert und unter den anwesenden Männern, die zwischen 25 und 45 Jahre alt seien, hätten sich 90 Prozent für die Initiative ausgesprochen: «Keiner von ihnen lehnt die Initiative ab, es traut sich nur niemand, sich öffentlich dazu zu bekennen.»

    http://www.tachles.ch/Nachricht.aktuell-nachricht.0.html?&tx_ttnews%5Bissue_id%5D=515&tx_ttnews%5Btt_news%5D=7039&tx_ttnews%5BbackPid%5D=60&cHash=64002f1f5b

  12. @ #6 erniesouchak (20. Nov 2009 23:20)
    Wenn die Story halbwegs stimmt,
    dann sollten ein paar Leute in´s Grübeln kommen.

  13. OT

    Der „Respekt“-Stecher aus Berlin-Spandau

    Iskender K. hat einen Schüler fast getötet, nur um zu einer Kiezgröße aufzusteigen.

    Moabit – 20.11.2009: Ein blutiger Angriff, der Respekt einflößt, ihn zur großen Nummer im Kiez macht. Diesen irrsinnigen Plan soll Iskender K. (20) umgesetzt haben.

    Der Spandauer stach laut Anklage auf einen Schüler (17) ein, brachte ihn beinahe um. Wegen Mordversuchs sitzt K. seit gestern vor Gericht. Mit großen Augen sah er zu einem Zuschauer. Sein Onkel (vorbestraft), hieß es. Der aber flog aus dem Saal. Der Verdacht: Möglicherweise bedrohte er einen Zeugen.

    Iskender K. soll nach einem Umzug von Moabit nach Spandau neue Kumpels gesucht haben. Ein Café war wohl sein Anlauf-Punkt. Er lernte ein paar Jugendliche kennen, soll aber bald eine große Lippe riskiert und sich Feinde gemacht haben.

    Der Angriff auf Oper Ali B. am 4. Juni an einer Bushaltestelle. Der Ankläger: „Er wollte jemanden niederstechen, um sich bei Gleichaltrigen im Bereich des Falkenhagener Feldes Respekt zu verschaffen.“ Auch Rache könnte im Spiel gewesen sein, weil Ali B. laut Anklage die Adresse von K. weitergab.
    Ein wuchtiger Stich in den Oberschenkel. Ali B. floh entsetzt. Der Täter aber hinterher, stach weiter zu. Ein Zeuge griff ein. Ali B. schleppte sich in ein Café, konnte nur durch eine Not-OP gerettet werden. K. schwieg zu den Vorwürfen.

    http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/284377.html

  14. vielen dank, rechtsgut, für den link!
    http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/491357
    Wirklich bemerkenswert, vor allem wie unverhohlen dort die Schulleiterin Busse und auch Kirsten Heisig zitiert werden. Das ganze ist uns ja nicht unbekannt, nur das jetzt das SZ-magazin so eine PC-freie reportage bringt, ist neu!
    Der einzige häßliche Fleck in diesem Bericht von der Neuköllner Realität ist Buschkowsky. Ja, Buschkowsky. Vor einigen Jahren dachte ich noch ganz anders: Der traut sich was…….
    Aber dann wurde es nur noch die übliche Buschkowsky-Routine des Jammerns und Anklagens, nut ohne Folgen. Für ihn war das praktisch: Er konnte sich in deutschlandweiten talk-shows bewegen und noch besser für ihn: die Zustände in Neukölln gingen somit nicht auf sein Konto.
    Stattdessen hätte er schon lange mit lautem Knall die SPD, mit schuld an den Zuständen, verlassen können. Oder noch besser eine wählbare Liste aufstellen können. Oder sonstwas. Aber ständig als SPD-Funktionär herumjammern, das ist nur peinlich.

  15. Tag für Tag werden wir Europäer von Moslems attackiert, viele werden von islamischen Schlägertrupps, von Messermusels, und Vergewaltigern verletzt oder getötet.

    Die islamischen Täter erhalten dann den „Migrantenbonus“ und werden mit größtmöglicher Milde behandelt.

    Wenn aber jemand von uns gegenüber einem Musel auch nur geringste Taten begeht, dann kommt sofort die furchterregende Maschinerie der Staatsgewalt in Gang.

    So geschehen in Graz, Österreich:

    http://steiermark.orf.at/stories/393208/

    Zwei Schülerinnen haben einer islamischen Mitschülerin das Kopftuch angezündet. Verletzt wurde niemand.

    Und nun?

    Jetzt ermittelt das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, um das Motiv der Tat herauszufinden.

    Da kommt der Staat und ermittelt. Wenn aber wir von Musels angegriffen werden, dann interessiert es die Staatsgewalt NULL!

    Ich habe die Schnauze voll davon, vom Staat diskriminiert zu werden,weil ich als weißer, christlicher Europäer (noch!) keiner Minderheit angehöre!

  16. Und hier auch ein ähnlich bemerkenswerter taz-Artikel (weil erstmals indirekt islamkritisch) über die „neue rote Gefahr“. Es geht vor allem um die Mittel im Kampf „gegen rechts“, gegen Linksextremismus und gegen Islamismus. Neu ist vor allem, dass der Verfasser in Ansätzen alle Extremismen vom Ansatz ähnlich gefährlich einstuft.
    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/die-neue-rote-gefahr/
    Falls jemand von uns Lesern dort kommentiert, bitte ich um intelligente Anmerkungen. Bei aller Wut besser keine Fäkalsprache und sonstige Eruptionen.
    Immerhin scheint sich ja etwas zu tun, wenn sogar die taz „Fragen“ aufwirft…………

  17. UNMITTELBARER UND UNUMGÄNGLICHER LESEBEFEHL. UND WEITERVERBREITUNGS- UND SICHERUNGSBEFEHL!

    http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/491357

    Mensch ärgere Dich
    Er ist Sozialdemokrat, aber manche nennen ihn deutschnational. Der Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln will zeigen, dass es mit einer Unterschicht Probleme gibt, die nie in Deutschland angekommen ist.
    Heinz Buschkowsky aus Berlin-Neukölln ist der umstrittenste Bürgermeister Deutschlands, weil er seit Jahren düsterste Botschaften verbreitet.

    HAMMERHART. GANZ DEUTSCHLAND MUSS DIESEN TEXT KENNEN. DIE SCHLEUSEN ÖFFNEN SICH LANGSAM – DIE REALITÄT WIRD SICHTBAR.

    WEITERVERBREITEN!!!!!!!!!!!!!!!!
    LOS GEHTS!!!!!!!!!!!

  18. Ich glaube, einer unserer ideologischen Gegner dreht nun ganz durch. Der arme Mann leidet ganz offensichtlich unter Wahnvorstellungen.

    Die Rede ist von Faruk Kamiloglu von „dawa-news“.

    Nun schreibt er in einem Beitrag mit dem Titel „Wir brauchen euch! *update*“:

    Zitat:

    *NEU*
    Liebe Besucher von (…) ihr seid gefragt. Verteilt die Webseite überall, sei es mit kleinen Flyern oder in Foren, YouTube, studivz, etc. Macht diese Seite überall bekannt, sodass mehr Menschen von den grausamen Taten der Medien erfahren. Lasst uns nicht mehr schweigen (…)

    Faruk, ich denke, es ist besser, Du läßt Dich schnellstmöglich in eine psychiatrische Klinik einweisen!

  19. Die Aussagen der Rot-Grün-Islamischen Zensuristen beruhen auf Lügen, Verdrehungen und Abstreitung von Tatsachen. So wird zum Beispiel in Ignoranz.ch behauptet, Alt-Bundesrat Blocher hätte sich gegen die Minarettinitiative ausgesprochen. Was Altbundesrat Blocher tatsächlich sagt, kann in Teleblocher, Folge 114, gehört werden (http://www.teleblocher.ch/). Interessant ist aber auch, dass sich die Rot-Grün-Islamischen Verteidiger der Religionsfreiheit in verschiedenen Threads massiv und in unflätigster Weise gegen das Christen- und Judentum wendet. Ebenfalls nachzulesen in genanntem Forum.

  20. „Was ist Bilderberg ? Kaffekranz, Elitenhybris, Pappnasen ?“

    In Folge 89 der beliebten Fernsehsendung (Archivleiste links) spricht Alt-Bundesrat Christoph Blocher mit Dr. Matthias Ackeret über die „Bilderberg-Geheimkonferenz“ und die Hooligans.

    Christoph Blocher ist und bleibt neugierig. Intellektuell immer noch ein junger wißbegieriger Bursche.

    Erstaunlich seine Fußwanderungen in Nordkorea, erstaunlich für viele seine Teilnahme an einer Bilderberg-Konferenz 14.Mai 2009-18.Mai 2009 in Athen.

    Es spricht also ein „Insider“, wiewohl er nicht dazu gehört.

    http://www.teleblocher.ch/

    (Bitte klick auf Folge 89
    links in der Archivleiste.)

  21. Wir wissen natürlich, daß traditionelle Menschenfresser das Fressen von Menschen schlagartig einstellen, läßt man sie zur Ausübung ihrer Menschenfresserkultur überall ihre Feuerstellen errichten, an denen sie dann lauthals preisen, wie gut Menschenfleisch schmeckt. Das ist nur eine Übergangsphase. So wie das fortlaufende Essen von Menschen. Das müssen deren Mahlzeiten aushalten. Schließlich ist deren Religion friedlich. Und Liebe geht nun mal durch den Magen.

  22. Gutmenschen sind nichts anderes als 68er-Ideologen bzw. von 68er-Ideologen indoktrinierte Menschen.

    Von daher ist klar, dass sich das Handeln der sogenannten Gutmenschen gegen ihr eignes Volk und für angeblich arme Wilde aus der Dritten Welt richtet.

    Was wir im Westen brauchen, ist eine
    Gegenbewegung zur 68er-Bewegung.
    Die Herrschaft der 68er-Ideologie über den Westen muss beendet werden.
    Ganz nebenbei kann dann gleich noch die Herrschaft des Neoliberalismus mit beendet werden.

    In Deutschland und Europa muss wieder die Vernunft herrschen und nicht sozialistische oder kapitalistische(liberale) Irrlehren.

  23. Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, wie sich ausgerechnet Christdemokraten und Sozialdemokraten, und vor allem auch deren weibliche Exponentinnen, für Minarett-Türme, das Gebietseroberungssymbol des Islams und für das Kopftuch, das Symbol für persönliche Unterwerfung und Zweitrangigkeit, einsetzen.

    ich nenne mal mal die 3 Hauptgründe für diesen Zwiespalt.

    1: Anpassung
    Viele in .ismen aufgewachsene menschen passen sich an die bestehenden verhältnisse an und nehmen die als selbstverständlich an, auch wenn sie noch so absurd sind.

    wer vor allem von klein auf in einer sektenartigen umgebung aufwächst und sowenig kontakte mit der umgebenden welt hat wie möglich, hält seine irreale Sekte für das maß der dinge.

    2: Zugehörigkeitsgefühl.
    da die Familie und freunde in der gleichen situation sind, will man „dazugehören“.
    bei uns wird sowas mit oft gleichgeschaltetem verhalten,musikgeschmack, filmvorlieben und so weiter ausgedrückt.
    früher waren es die thälmann-hitlerjugend-das arbeiterkollektiv und die volksgemeinschaft usw.. bei moslems ists eben ihre ummah

    3: Neigung zum masochismus.
    grade bei Konvertit-innen nicht zu unterschätzen. viele menschen verspüren den wunsch nach strikten vorgaben und regeln „von oben“, ohne den zwang sich den lebensweg selber suchen zu müssen.
    sie sind dann ihrem Partner oder ihrem Vorbeter oder „führer“ teils blind hörig, auch wenn diese noch so großen unsinn von ihnen verlangen.
    was DEREN Wille ist wird ausgeführt, auch wenn es mit ein wenig nachdenken völlig idiotische begründungen und forderungen gibt.

  24. Ihr Schweizer habt wenigstens das Recht darüber abzustimmen. Wir in Deutschland haben eine totale Meinungsdiktatur. Wie in Deutschland haben genau so viel Meinungsfreiheit wie die Menschen in Nord-Korea. Natürlich habt ihr auch viele abgehobene Gutmenschen. Die meinen sie tun etwas gutes wenn sie den Islam unterstützen. Leider merken es diese Multi-Kulti-Spinner nicht, dass sie einer faschistischen Ideologie zuarbeiten, die menschen- und frauenverachtender nicht mehr sein kann.

    Bitte, bitte liebe Schweizer, macht dem Spuck ein Ende. Ihr habt die Möglichkeit Nein zu sagen. Diese Möglichkeit haben uns unsere Gutmenschen in Deutschland schon genommen. Wir sind er islamitischen Kulturbereicherung hilflos ausgeliefert.

    Bitte bitte geht zur Wahl uns stimmt gegen diese grausame menschenverachtende Hassreligion. Bitte setzt ein Zeichen für die Freiheit und für das Leben.

    Und hört auf darüber zu diskutieren, dass ein Plakat mit wo ein Burka abgebildet ist, sei menschenverachtend. Nicht das Plakat ist menschenverachtend, sondernder der Unterdrückungs-Burka ist zutiefst menschenverachtend.

    Geht zur Wahl und stimmt gegen diese Steinzeit-Religion!

  25. #37 Moggy73

    Vor ein paar Wochen habe ich mich mit einer Bundestagskandidatin unterhalten. Ich erzählte ihr von ein paar unliebsamen südländischen Kulturbereicherungen. Sie sagte zu mir das sei Schlimm und man sollte doch etwas dagegen unternehmen. Sie denke so wie ich und alle ihre Freunde und Bekannte denken so wie sie.

    Ich sagte hocherfreut: Meine Stimme haben Sie. Als Abgeordnete haben Sie doch mehr Möglichkeiten etwas zu ändern als ich als normaler Bürger.

    Sie antwortete furztrocken: Nein, auf keinen Fall werde ich da etwas unternehmen. Wissen Sie, wenn man da etwas sagt, dann ist man sofort weg vom Fenster!

    Das ist der Grund wieso nichts dagegen unternommen wird. 90 Prozent der Bevölkerung denken so wie wir. Man muss endlich etwas gegen die Islamisierung unseres Landes machen. Aber keiner traut sich etwas zu tun.

    Die Medien sind in Deutschland gleichgeschaltet wie in Nord-Korea oder wie zu Göbbels-Zeiten. Es gibt eine Meinungsdiktatur von ein paar abgehobenen Gutmenschen und selbst gewählte Bundestagsabgeordnete trauen sich nicht den Mund aufzumachen.

    Das erinnert mich an die ehemalige DDR. Dort dachten 90 Prozent der Bevölkerung auch anders wie die paar wenigen Herrschenden. Aber wie es der Untergang der DDR gezeigt hat, kann das Volk innerhalb eines Tages die Willkürherrschaft und die Unterdrückung hinwegfegen.

  26. #41 ProContra (21. Nov 2009 09:45)
    ot
    2 Brüder treten einen Mann fast tot Brutaler Überfall im Fastfood-Restaurant
    .
    .
    .
    was hat der kartoffel in dem bereicherten
    fastfoot-laden überhaupt zu suchen? der hatte keine hilfe zu erwarten, bei denen ist solidarität angesagt.

  27. Skandal:
    Achteinhalb Jahre Haft für „Totschlag“ im Parkhaus.
    Nach Meinung des Landgerichts hat Suat G. (41) Nicole B. mit direktem Vorsatz totgeschlagen…..und im Affekt erstochen!?! Wut,Verlustängste und „Verzweiflung“ über das endgültige Beziehungs-Aus hätten die Tat ausgelöst!
    Das Gericht erkannte nach der Beweisaufnahme keine Mordmerkmale…das Gericht hätte sich die Entscheidung nicht leichtgemacht…“
    ————
    36 mal hat der Mörder auf Nicole eingestochen!
    Nach vier Jahren Haft ist er wieder frei!
    Sonderrechte für Muslime!
    http://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article1278484/Achteinhalb-Jahre-Haft-fuer-Totschlag-im-Parkhaus.html

  28. @ PI:
    Das sind hier sehr viele Spürnasen-Tipps. Macht was draus.

    Ich bin keiner dieser „Macht wenige aber gute Artikel“-Typ, denn ich finde zum einen PI sollte stets interessant bleiben, zum anderen sollen die Menschen über jedes Opfer von Migrantengewalt erfahren, damit das Wort „Einzelfall“ in Zukunft nur noch auf einen lächeln stößt.
    Außerdem berichtet fast nur PI über die Gewaltdelikte.

  29. Eine Frau, die sich von einem getrennt hat, abzustechen und als Begründung “ Verlustangst“ anzugeben, hat etwas beunruhigend Irres. Wahrscheinlich ist es auch eine anti-islamische Aktion gewesen.

  30. @Maestro Cecco
    merci für den Hinweis auf tachles! (auch der Rat der Religionen fehlt nicht inm Bunde gegen die Befürworter, christliche wie nicht christliche, SVP wie nicht SVP)

    Mit Verdrehungen aller Art macht die Front der Initiativgegner gegen das Minarettverbot mobil und gibt vor, es gäbe „wichtige Dinge“ derer man ich annehmen müsse als bloss die Türmchen. Es sind eben die, für die sie stehen, worauf die Initiatve aufmerksam macht und deren Expansion sie einen Riegel schieben will. Es sind die Dinge, deren Diskussion von den Initiativgegnern mit allen Mitteln blockiert werden soll. Was finden nun sie so wichtig an den Problemen, die nie die ihren waren? Wichtig ist ihnen die Diffamierung und die Abwehr der Islamkritik. Ein Musterbeispiel liefert der Herausgeber der Basler Wochenzeitschrift „Tachles“, der auch vom ZdJ stammen könnte, zu dessen Artikel die BaZ titelt:
    „ES WIRD ZURECHTGEBOGEN WAS NIE GERADE WAR.“ Wahrlich. Wer biegt hier was zurecht.
    Hier habe ich es auseinandergenommen:

    http://nebelnorn.20six.de/nebelnorn/art/619648/Kugelmanns-Verbeugung-vor-dem-Islam

    Maestro CeccoMit Verdrehungen aller Art macht die Front der Initiativgegner gegen das Minarettverbot mobil und gibt vor, es gäbe „wichtige Dinge“ derer man ich annehmen müsse als bloss die Türmchen. Es sind eben die, für die sie stehen, worauf die Initiatve aufmerksam macht und deren Expansion sie einen Riegel schieben will. Es sind die Dinge, deren Diskussion von den Initiativgegnern mit allen Mitteln blockiert werden soll. Was finden nun sie so wichtig an den Problemen, die nie die ihren waren? Wichtig ist ihnen die Diffamierung und die Abwehr der Islamkritik. Ein Musterbeispiel liefert der Herausgeber der Basler Wochenzeitschrift „Tachles“, der auch vom ZdJ stammen könnte, zu dessen Artikel die BaZ titelt:
    „ES WIRD ZURECHTGEBOGEN WAS NIE GERADE WAR.“ Wahrlich. Wer biegt hier was zurecht. Hier wird es auseinandergenommen:
    http://nebelnorn.20six.de/nebelnorn/art/619648/Kugelmanns-Verbeugung-vor-dem-Islam

  31. #43 Islamkritiker (21. Nov 2009 09:17)

    Um die Hintergründe besser zu verstehen, empfehle ich, die Informationsquellen auf folgender Seite intensiv zu lesen:

    http://www.hfv-speyer.de/VONARNIM/Aktuelles.htm

    Aktuelle Bücher:

    http://www.hfv-speyer.de/VONARNIM/Publikationen.htm

    Der Mann gehört zu den sehr wenigen Menschen an gehobener Position, die es wagen, den Mund aufzumachen. Die Mächtigen haben deshalb mehrfach versucht, ihn plattzumachen, aber als Universitätsprofessor war er da zum Glück in einer sicheren Position (inzwischen ist er ja in Rente).

  32. #12 Rechtsgut

    Wird weiterverbreitet! Für dieses Pack gehe ich täglich arbeiten! Aber unsere Zeit kommt!

  33. Moggy73: „wer vor allem von klein auf in einer sektenartigen umgebung aufwächst und sowenig kontakte mit der umgebenden welt hat wie möglich, hält seine irreale Sekte für das maß der dinge.“

    Das gilt übrigens auch für Angehörige rechter Sekten, die gar nicht mitbekommen, dass 95% der Dinge, über die sie sich echauffieren, dem Rest des Landes absolut am Popo vorbeigeht.

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