Mina AhadiMina Ahadi ist eine außergewöhnlich mutige Frau. Die Exil-Iranerin schuf im Jahr 2007 den Zentralrat der Ex-Muslime und leitet ihn seitdem auch. 2001 gründete sie das „Komitee gegen Steinigungen“ und hat mit unermüdlichem Einsatz immer wieder bedauernswerte Frauen vor diesem grausamen und langsamen Hinrichtungstod bewahrt. Mina Ahadi schaltet sich da ein, wo hiesige selbsternannte Frauenrechtlerinnen feige wegschauen und betreten ihren Mund halten.

In Erlangen hielt sie Anfang November einen Vortrag mit dem Titel „Leben ohne Allah? Von dem schwierigen Recht, den Islam zu verlassen“. Die PI-Gruppe München berichtete von dieser hochinteressanten Veranstaltung und hatte anschließend auch die Gelegenheit, mit dieser bewundernswerten Frau über ihren Einsatz gegen die Islamisierung zu sprechen.

Teil 1:

Teil 2:

(Interview: PI-Gruppe München, Kamera: RChandler)

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35 KOMMENTARE

  1. Arbeitet zukünftig bitte, bitte wenigstens mit einem externen Mikrofon.
    Jede billige Kamera hat einen Anschluss und selbst das billigste Mikro sorgt für einen Qualitätsunterschied der gigantisch ist.

  2. Der nächste Film der bald zu sehen ist wie ich hoffe, wurde nicht mit der Nikon D90 Fotokamera, sondern mit einer richtigen Filmkamera gedreht!:-)

  3. Eine mutige, mutige Frau. Es gab keinerlei Sicherheitskontrollen, alle konnten – wie wir – einfach reinlaufen. Das haben auch muselmanische Agents provocatuers genutzt. Sie konnten aber Frau Ahadi nicht aus der Ruhe bringen. Chapeau!

  4. Dieser Frau gehört der Friedensnobelpreis verliehen!!! Was heißt verliehen, er gehört ihr für immer geschenkt!

  5. Ist schon merkwürdig, dass diese Frau Rückgrat hat und 99% unserer „Volksvertreter“ keine Eier in der Hose haben. Entweder wollen diese nur ihre Ruhe, oder halten die Hand auf. Man kann alle etablierten Parteien nur abstrafen, indem man bei den Wahlen nicht zu Hause bleibt, sondern Parteien wählt, die sich für das eigene Volk interessieren. Ich bin mittlerweile 46 Jahre alt und muss gestehen, mich erst seit kurzer Zeit mit dem Koran und dem Islam zu beschäftigen, um zu verstehen was diese totalitäre Religion vorhat. Ich finde es erschütternd, dass dieses unseren Altparteien am Arsch vorbeigeht. Und mal an alle die sich Ihren Frust bei PI von der Seele schreiben: Beschimpfungen und Beleidigungen gegenüber den Integrationsunwilligen bringen nichts. Die einzige Möglichkeit die uns bleibt, ist die Wahlurne, bevor wir Deutschen in diesem Lande in der Minderheit sind.

  6. wir können nur hoffen, dass dieser bewundersnwerten frau nicht das übliche schicksal von „verrätern an der friedenreligion“ blüht.

  7. @Intolerant
    Keine Angst Mina Ahdi lebt jetzt in einem Land ihrer Wahl in dem sie leben kann. Ich habe Mina Ahdis Buch gelesen…Warum ich dem Islam abgeschworen habe…
    Hochachtung vor dieser Frau!

  8. Lt. Ali Sina, ex-Muslim aus dem Iran würde jeder Politker seine Mutter verkaufen, nur um an die wertvollen (Muslim) Wählerstimmen zu kommen.

    Infidel Task Force Interviews Ali Sina
    by Ali Sina on Thu, 09/03/2009
    http://www.faithfreedom.org/content/infidel-task-force-interviews-ali-sina

    „… Sina: Corruption my dear! Corruption of your politicians! Politicians want the votes of Muslims and they will sell their mother for it.“

    Ein Politiker ist nichts weiter als ein Verkäufer, den man nichts glauben darf.

    Er lügt bereits, wenn er nur „Guten Morgen“ sagt!

  9. Unsere hiesigen selbsternannten Frauenrechtlerinnen gehören nur mal ein Jahr lang nach Saudi-Arabien zwangsweise abgeschoben, bzw. ausgebürgert. Ich denke mal dass die alle bekehrt wieder kommen würden, sofern sie nicht vorher gesteinigt wurden.

    Was ich absolut nicht erklären kann ist die Tatsache, wieso so viele Frauenrechtlerinnen und Homosexuelle bei den multi-kulti-fanatischen Grünen so den Koran in den Schutz nehmen. Das sind doch die ersten die von den Islamisten die Kehle durchgeschnitten bekommen werden.

    Und erst recht die grünen Freidenker und Atheisten. Die sind im Islam das was beim Adolf “unwertes Leben” genannt wurde. Wieso sind diese Spinner so fanatisch auf der Seite des Islams, der ihnen doch ganz offen mit dem Tode droht. Kann mir mal einer das erklären?

  10. Islamkritiker,

    vieleicht sind diese Vollidioten ja geil darauf. Kann auch sein das die Muslimverbände denen versprochen haben, nachdem sie zum Islam konvertiert sind, einen Job als gutbezahlte Schreihälse auf den Minaretten zu besorgen. Arme Spinner unsere Politiker.

  11. Die Aura , Stimme und Ausstrahlung des Interviewers hätte locker für eine Anchorman-karriere reichen können. Hophop , noch ists nicht zu spät 😀

  12. #11 A Prisn (27. Nov 2009 19:43)

    Schaut euch bitte mal den § 130 StGB mit Bezug auf den Koran an !

    http://dejure.org/gesetze/StGB/130.html

    Volksverhetzung

    Lieber A Prisn!

    Man sieht ein deinen Vorschlägen, dass du gar nichts, aber auch absolut nicht vom deutschen Recht verstehst. Ich will dir mal kurz erklären, wieso man den Koran nicht mit dem § 130 StGB verbieten kann.

    Dort steht wortwörtlich:
    (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
    die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

    So, und jetzt mal bitte ganz tief Luft holen und setzte sich bitte, damit du nicht vor Schreck umfällst. Wenn du diesen komischen Paragrafen richtig gelesen hat steht da zweimal wörtlich, dass sich nur derjenige schuldig macht, der

    ….zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt…..!

    Wenn die Moslems gegen alle ungläubigen Deutschen zum Hass aufstacheln, was sie auch tagtäglich machen, dann ist das nach deutschen Schwachsinnrecht nicht strafbar. Nur wenn gegen eine Minderheit zum Hass aufrufen täten, greift dieser Paragraf.

    Deshalb darf uns jeder Moslem offen und frei als Scheißdeutsche, Dreckdeutscher, deutsche Kartoffel, ungläubiger deutscher Schweinefresser, usw. bezeichnen. Das ist nach deutschen Recht absolut straffrei.

    Sollte dir als Biodeutscher aber z.B. das Wort Drecktürke über die Lippen gehen, dann schlägt dieser Schwachsinnstaat mit aller Härte zu. Das ist Volksverhetzung und das kostet dich weit über 5000 Euro Strafe.

    Ich hoffe du bist nicht in Ohmacht gefallen und erkennst jetzt wie mit dem deutsche Strafrechtecht die deutschen Ureinwohnern rektal penetriert werden!

  13. Die 5000 Euro brauchst Du aber nicht zu bezahlen, wenn Du Dich rechtzeitig nach Anatolien absetzt. Wenn mehr als 20 Deutsche dorthinziehen sind diese dort in der Mehrheit. Weil, die Teppichflieger sind schon alle hier, weil HartzIV so schön ist.

  14. 13 Islamkritiker
    wie ich schon öfter schrieb, lohnt es sich die Frauenzeitschrift EMMA zu lesen. Die EMMA klärt schon seit Anfang der neunziger Jahre über die Gefahren des Islam und tut es in jedem Heft immer noch. Erst informieren dann schreiben!

  15. 13 Islamkritiker
    wie ich schon schrieb, lohnt es sich die Frauenzeitschrift EMMA zu lesen. EMMA klärt schon seit Anfang der neunziger Jahre über die Gefahren des Islam auf und tut das in jedem Heft immer noch. Informieren dann schreiben.

  16. Ihr Engagement gegen islamische Menschenrechtsverletzungen in allen Ehren. Ob eine bekennende Anhängerin des Kommunismus, jener freiheitsfeindlichen Ideologie, die 100 Millionen Menschen auf dem Gewissen hat und ein Vielfaches mehr brutal unterdrückte, die richtige Partnerin im Kampf gegen eine andere freiheitsfeindlich-rückwärtsgewandte Ideologie ist, erscheint mir doch fraglich.

  17. Mina Ahadi ist eine Islamkritikerin, der auch ich voll vertrauen kann. Sie macht stets zwei Schritte vorwärts und keinen einzigen zurück.

    Wir haben jedoch auch sogenannte „islamkritische Frauen“ im Land, die ich gerne „Weiber“ nenne. Sie machen einen Schritt zurück und zwei Schritte vorwärts auf dem üblen Pfad der Islamisierung unseres Landes.

    Sie vermögen selbst gestandene Islamkritiker zu täuschen und werden von Talkrunde zu Talkrunde weitergereicht, schreiben Bücher voller Worte der Täuschung (Taqqia) und erhalten Ehre und Bewunderung. Ihre geheimen Abmachungen mit den Strategen der Islamisierung sind unbekannt. Sie fordern „Integration“ und meinen die Vereinnahmung der Autochthonen durch die Diktatur des Bösen.

    Der Herr lasse „Geist“ regnen, damit alle den „Ungeist“ und die mit den Wüstenstrategen abgesprochene Masche dieser Weiber erkennen mögen.

  18. Zur Kritik hier an Mina Ahadi, weil sie Kommunistin ist oder war. Ich erlebte sie positiv auf der kritischen Islamkonferenz in Köln, und beim Vortrag in Stuttgart, veranstaltet von BPE-BW. Nach meiner tiefsten Überzeugung ist sie eine aufrechte Demokratin. Das mag für manchen seltsam klingen, ich denke aber an meinen Vater der sagte immer „lieber ein guter Kommunist, als ein richtiger Sozi (= Lafontaine).“ Sinn dahinter: Der Kommunist schaut selbst woher das Geld herkommt, der Lafontaine-Sozi will aber nur vom Geld der Anderen (angenehm) leben. Mina Ahadi möchte mit absoluter Sicherheit keine Diktatur, ich denke daß sie eben Kommunistin ist, das wird sich wie man so schön sagt mit den Jahren auswachsen.

  19. evtl O.T.

    gibt es evtl. eine Statistik aller Terrorakte woraus hervorgeht wieviel % davon duch Musels verübt wurden?
    Gibt es eine Statistik aller in D verübten Schwerkriminalität (Mord,Totschlag,Vergewaltigung) aus der hervorgeht wieviel % durch Musels begangen wurde?

  20. „Wer Moscheen sät, wird Fundamentalisten ernten!“ sagte kürzlich Mina Ahadi während einer Protestaktion gegen Moscheen. Ich bin eifrige Kommentarschreiberin bei online-Tageszeitungen und wenn ich diesen Spruch zitiere wird mein Text wenigstens nicht entfernt, was sonst immer der Fall ist wenn man islamkritisch ist!
    Toll!

  21. Das war ein Superinterview, lieber byzanz.

    #13 Islamkritiker (27. Nov 2009 19:50)

    Stimme vollkommen mit Dir überein. Habe erst gestern nachmittag in meiner Stammkneipe mit einer verheirateten Lesbe über dieses Thema zu diskutieren versucht, aber die nehmen einfach nicht zur Kenntnis, dass die Musels sie umbringen wollen.

  22. Das Teheraner Evin-Gefängnis war schon unter dem Schah, also in den Siebziger Jahren eine schreckliche, barbarische Folterhölle; der damalige grausame Geheimdienst war SAVAK.

    Viele äußerst verschiedenartige politische Gruppen oder gesellschaftliche Strömungen wollten um 1975 einen Systemwechsel: Frauenrechtler, Demokraten, Säkulare, Kommunisten, Nationalisten, die schariatreuen Nationalrevolutionäre der „Modschahedin-e Chalgh“ (vielleicht zu beschreiben als Islamischer Sozialismus) ebenso wie die revolutionären Schiiten der Gottesstaats-Ideologie.

    Chomeini und seine Islamfaschisten übernahmen den Putsch und schalteten rasch jede andere Kraft aus, darunter auch die „Tudeh-Partei des Iran“. Regimegegner mussten in den ‚Untergrund‘, einige Gruppen lebten in der rauen Wildnis des iranisch-irakischen Grenzgebietes von Kurdistan, wo sie von den Truppen Chomeinis und bald auch von der Militärjunta des Irak (Revolutionärer Kommandorat, 1968-2005; Stichwort Saddam Hussein) gejagt wurden.

    Ohne die kommunistisch begeisterten Partisanen wären viele Menschen sicherlich gar nicht aus dem Iran herausgekommen sprich ermordet worden, da mag eine Art von lebenslanger Loyalität zum charismatischen Anführer Mansoor Hekmat auch für uns Kommunismuskritiker nachvollziehbar sein.

    Die couragierte Frau Ahadi beschreibt ihre Jugend, die ‚Islamische Revolution‘ und ihre Flucht nach Österreich ausführlich in ihrem lesenswerten Buch ‚Ich habe abgeschworen‘ (mit Sina Vogt, Heyne-Verlag, München 2008).

    Zu: Kommunist Zhoobin Razani

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mansoor_Hekmat

    Foto von ‚Mansoor Hekmat‘

    http://profile.ak.fbcdn.net/object3/1891/14/n29136508724_5580.jpg

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