Um die Islamisierung Deutschlands besser zu verstehen, lohnt sich zuweilen ein Blick zurück, zum Beispiel ins Jahr 1973. Die Ölkrise, die Watergate-Affäre, der Jom-Kippur-Krieg bestimmen das Weltgeschehen. In Deutschland aber wird – frei von jeder political corrrectness und Neusprech-Terminologie – über die „Invasion der Türken“ diskutiert. Sogar im Spiegel, wie nachfolgender Auszug der Ausgabe 31/1973 beweist.

Die Türken kommen – rette sich, wer kann

Fast eine Million Türken leben in der Bundesrepublik, 1,2 Millionen warten zu Hause auf die Einreise. Der Andrang vom Bosporus verschärft eine Krise, die in den von Ausländern überlaufenen Ballungszentren schon Lange schwelt. Städte wie Berlin, München oder Frankfurt können die Invasion kaum noch bewältigen: Es entstehen Gettos, und schon prophezeien Soziologen Städteverfall, Kriminalität und soziale Verelendung wie in Harlem.

Die Kneipe am Kottbusser Tor war mal echt Kreuzberg, Ecklage, Berliner Kindl, Buletten, Sparverein im Hinterzimmer. Heute rotiert am Buffet der Hammelspieß senkrecht, der Kaffee ist süß und dickflüssig, aus der Musikbox leiert orientalischer Singsang.

„Hisar“ heißt die Ecke jetzt auf türkisch — das bedeutet „Festung“, und so abwegig scheint der Name nicht. Unter Einschußlöchern an der Decke wacht, wieder mal, ein neuer Wirt. Ganz hinten hocken Zeki, Ahmet und ein paar andere bei einem Spiel namens „Jokey“, Spielwart Hasan kassiert am Tisch den Zehnten.

Berlinisch ist da nur noch der Strohmann, den sich der türkische Inhaber aus gewerberechtlichen Gründen hält. Und nebenan um die Ecke, die ganze Straße hinauf und die nächste hinunter, wohnt unübersehbar Kundschaft aus dem Morgenland.

Im Toreingang Lausitzer Straße 50 hängen Briefkästen von dreißig Mietern, deren Namen allesamt auf „oglu“, „ek“ und „can“ enden. In der Oranienstraße, wo einst Paul Lincke wohnte (Nr. 64) und Berliner Luft verspürte, flanieren Frauen im Salvar, der Pumphose. Die Gemüseauslagen sind neuerdings von bunter Opulenz, vor den Fleischerläden hängen ausgeweidete Hammel, und überall zeigen Türkenfahnen mit Stern und Halbmond an, daß Kreuzberg hier „Kleen-Smyrna“ ist.

Im Viktoria-Park, wo Maximilian Harden das „Rauschen des Wasserfalls“ vernahm, tönt nun „türk folkloru“. Dort ist — „Cimenleri cignemek yasaktir“ — selbst das Betreten des Rasens auf türkisch verboten. So gründlich wie in Kreuzberg hat sich während der letzten Jahre in keiner deutschen City die Bürgerschaft verändert.

Vor dem Krieg lebten in dem Arbeiter- und Kleinbürgerbezirk rund 350 000 Menschen. Heute sind es nur noch 160 000, unter ihnen — ginge es nach amtlichen Zahlen — 20 500 Türken. Doch die Kolonie, selbst mit dieser Zahlenstärke schon das stärkste Fremdenkontingent in einem Großstadt-Areal von der Größe Kreuzbergs, ist weitaus größer.

Denn nicht registriert sind Scharen von Illegalen. Mit Paß und Pappkarton landen sie auf dem DDR-Flughafen Schönefeld im Osten der Stadt und wechseln, vom Westen unkontrolliert, per 5-Bahn herüber. Oder sie kommen als Touristen, lassen die jedem Ausländer gewährte Aufenthaltsfrist von einem Vierteljahr verstreichen und sind — wie Hans Joachim Jankus von der Polizeiinspektion Kreuzberg klagt — „plötzlich ohne Arbeiits- und Aufenthaltserlaubnis einfach als Illegale da“.

Die Zahl dieser Untergrundler schätzt die Polizei nach Razzia- Resultaten auf 15 Prozent der offiziellen Türkenstärke. Sozialbetreuer dagegen halten 30 bis 40 Prozent für zutreffend — will heißen: 25 000 bis 30 000 Türken in Kreuzberg.

Fast alle bleiben im Lande und mehren sich redlich. Von 1720 Neugeborenen, die 1972 im städtischen Urban-Krankenhaus zur Welt kamen, waren 650 Türken-Kinder. Rund 5000 Alis und Selims unter 14 leben nach offizieller Zählung am Kreuzberg; in den Freizeitstätten des Sanierungsgebietes haben sie die Mehrheit, im Jugendzentrum an der Naunynstraße gar mit zwei Dritteln. In den Kindertagesstätten stieg die Zahl der Kleinst-Türken im letzten Halbjahr auf 430, um ein Drittel.

Offizieller Zuzug, illegaler Zustrom und natürlicher Zuwachs haben Kreuzbergs Türken-Kolonie innerhalb der letzten zwölf Monate um eine ganze Brigade (4000) verstärkt. Derzeit ziehen monatlich etwa 500 türkische Neuankömmlinge nach Berlin, vorzugsweise in die Gegend um den Görlitzer Bahnhof — und das womöglich auf Jahre hinaus: Das Statistische Landesamt prophezeit ein Ansteigen des Berliner Bedarfs an ausländischen Arbeitnehmern von gegenwärtig rund 100 000 auf 150 000 im Jahre 1985.

Schon jetzt gibt es in Kreuzberg Häuserzeilen, wo — wie in der Mariannenstraße — nur noch jeder fünfte Anwohner Deutscher ist. „Wenn das so weitergeht“, sagt Bezirksbürgermeister Günther Abendroth, „ersaufen wir einfach.“ Und ein Ausländer-Run wie im Gebiet zwischen Tempelhofer Flughafen und Potsdamer Platz steht auch anderen deutschen Städten ins Haus. Hier gehts weiter…

Man darf gespannt sein, wie lange der Artikel im Spiegel-Archiv noch online verfügbar bleibt…

(Spürnase: Chessie)

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114 KOMMENTARE

  1. So ist denn auch die Aussagekraft der polizeilichen Statistik begrenzt. Der vom Bundeskriminalamt errechnete Delikt-Anteil der Ausländer von 11,5 Prozent ließe im Vergleich zur Gesamtbevölkerung (Ausländeranteil: etwa sieben Prozent) auf eine um zwei Drittel höhere Kriminalität der fremden schließen. Doch die Statistik täuscht schon deshalb, weil die Ausländer durchweg zu den jüngeren, kriminell aktiven Jahrgängen zählen.
    Eine deutsche Bezugsgruppe von ähnlich kriminogenem Zuschnitt müßte auf eine wesentlich höhere Verbrechensrate kommen. Statt dessen wird das Kriminalitätsbild der Deutschen durch zahlenstarke gesetzesfromme Gruppen — Greise, Säuglinge, Besitzburger — im Vergleich zu den Fremden geschönt.
    Zwar: „Wenn irgendwo gestochen worden ist“, so meint ein norddeutscher Polizeiführer, „dann war meist auch ein Türke dabei.“ Aber selbst bei solchen — noch am ehesten nationalspezifischen — Formen der Kriminalität bleibt der Befund unter den womöglich zu erwartenden Werten. So stieg in Bremen der Ausländeranteil an gefährlicher und schwerer Körperverletzung seit 1963 um das Zweieinhalbfache, der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung jedoch um das vierfache.

    Den Artikel gut speichern !!!!

  2. Nun, auch beim spiegel fand der „marsch durch die institutionen“ durch die 68er-ideologie nicht von jetzt auf gleich statt.

    in den ursprungsjahren des spiegels bis in die späten 70er hinein hatten dort (und auch in politik/ justiz usw.) noch die in früheren jahrgängen sozialisierten/ aufgewachsenen Redakteure die Fäden in der Hand.

    erst ab den 80ern sickerten nach und nach körperlich erwachsen gewordenen Mao-verehrer, ho-chi-minh-kreischer, RAF und islamterrorversteher und „polizistenputztrupler“ a la Fischer in die Parlamente/ Istitute und letztlich auch in die medien- mainstreamgesellschaft usw. ein

    ein solcher artikel wie oben hat evtl in 10 jahren wieder eine chance, wenn die 68er altersbedingt in unverdienter rente sind.

    problem ist, daß die durch diese 25 jahre mißwirtschaft ein gesellschaftlich- kultureller schaden entstanden ist, der teilweise irreparabel ist.

  3. #1 … Ja sie wußten und wissen ALLE Bescheid !!

    Die Politiker sind SCHULDIG am Ruin unserer Heimat , SCHULDIG am WERTE_VERLUST , Schuldig an der extremen Kriminalität

    Was macht man mit Hochverrätern ???

  4. Über eine Million
    im Jahre 1973!?!?!?!?!?!?
    Und dann wollen die uns weismachen,
    dass wir 2009 grade mal 1,7 Millionen haben????

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrken_in_Deutschland

    Auf dieser Marketing Seite nennt man
    schon andere Zahlen:

    2,7 Millionen…

    Quelle: http://www.ethnomarketing.de/hintergrundwissen/24-tuerken-in-deutschland.html

    Ich schätze diese Invasorengruppe eher auf gefühlete 15 Millionen…

    Aber ehrliche Zahlen werden wir hier
    wohl nie zu Gesicht bekommen…
    Das würde wohl noch ein paar mehr Schlafmützen wachrütteln…

    🙁

  5. Also, wenn das damals schon 1 Mil Türken waren, wieviele sind es denn dann bitte schön heute????
    Hallo????

    3,5-4 Mil? Kann ja wohl nicht sein…eher 10 Millionen

  6. Ja, damals hatte der SPIEGEL noch Format – und konnte ohne Rücksicht auf die verlogene PC Ross und Reiter nennen!
    Wenn ich den aktuellen SPIEGEL-Titel „Wer hat den stärkeren Gott“ dagegenhalte, kann man nur noch vom Glauben abfallen!

  7. Schon das Titelblatt spricht Bände ….

    und dann dieser Absatz aus dem Pressebericht :

    * Ali Öztürk*, Reisebüro-Substitut, beschafft Weddinger Türkinnen von deutschen Firmen die namentliche Anforderung des daheimgebliebenen Ehemannes, der bei den offiziellen Anwerbestellen als Ungelernter gegenwärtig sieben Jahre lang auf die Einreise warten müßte. Gebühr für den Sofort-Transfer: 2000 Mark.

    * Zeki Arslan*, Reisebüro-Unternehmer in Frankfurt, versieht Unterstützungsbelege fürs Finanzamt mit unleserlichen Istanbuler Stempeln; er kassiert Gebühr, sein Klient den Steuervorteil — sofern das Finanzamt auf das Falsifikat hereinfällt.

  8. Die “Invasion der Türken” und die Probleme konnten mitte der 70er Jahre noch bar jeder correctness angesprochen werden.
    In jener Zeit trieb auch „Ekel“ Alfred Tetzlaff in der ARD sein Unwesen. Im Jahre 1974 äußerte er sich auf seine sympatische Art über Türken:

    http://www.youtube.com/watch?v=SRKGeDaN8AE

    🙂

  9. Ich erinnere mich, dass es in der Vergangenheit auch mal einen Riesen-Artikel im SPIEGEL über die Türken in Deutschland gab mit der Überschrift:

    „Knüppel im Kreuz und Kind im Bauch“

    Ja, wirklich, kein Scherz!!!

  10. #5 Niklas Salm; Das mit 1,7 Mio kann nicht stimmen, wo hast du das her, ich hab immer was von 3,sonstwas Mio gehört. Was aber Grössenordnungsmässig, praktisch genauso weit weg ist. Deine gefühlten 15 Mio dürften der Realität am nächsten kommen. Was sich aber auf die gesamten Moslems bezieht und nicht bloss auf die Türken, die da mindestens 2/3 von stellen. Was sich wiederum mit #6 remembervienna deckt.

  11. Lol ja, das war auch meine erste Bemerkung. Sie hätten mal die Türken selber fragen müssen, oder Wikipedia lesen.

    Aber wie glaubwürdig ist so ein Artikel, der nicht mal das weiß?

  12. Ich erkenne aus diesen Fakten eine GEZIELTE GESTEUERTE Landbesetzung durch Bildung von Brückenköpfen !!

  13. Zu Nr. 1: Der Anfang war die
    Frankfurter Schule: Adorno, Markuse, Horkheimer. Daraus entstanden die 68er aus deren Studenten. Der Marsch durch die Institutionen begann. Die Linksextremen nahmen immer mehr überhand. Die Kulturrevolution begann: Der Selbsthass, die Verneinung des Deutschen. Die totale Verblödung trat ein, auch durch Ablenkung es Volkes durch alle Medien. Unsere Politiker waren willige Vollstrecker. Besonders die Grünen und andere Linke auch in den sog. Volksparteien, die ebenfalls unterwandert wurden.
    Mann kann nur hoffen, daß mit Sarrazin und anderen nun ein Startschuß zur Umkehr gefallen ist.

  14. Hier ein weiterer Artikel des Spiegels 40 / 2003

    Das Kreuz mit dem Koran
    DER SPIEGEL – 29.09.2003
    Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts wird aus dem Streit um das Kopftuch einer muslimischen Lehrerin ein Kulturkampf: Islamisten stellen die Grundwerte der bürgerlichen Demokratie in Frage, die Integration der drittgrößten Glaubensgemeinscha… mehr…

    „Für mich ist das Kopftuch ein rotes Tuch“, sagt Lale Akgün, türkischstämmige Bundestagsabgeordnete der SPD: „Erstens, weil es den Islam auf ein Stück Stoff reduziert. Und zweitens, weil es ein Zeichen der Ungleichheit von Mann und Frau ist.“

    Und es ist für viele Muslime auch ein Zeichen der freiwilligen Abgrenzung, ein Zeichen des Ghettos: Erfolgreich sorgen vielerorts vor allem religiöse Führer dafür, dass ihre Gläubigen sich abschotten. So fordert der Berliner Imam Abu Saif die kleine Schar seiner Glaubensbrüder auf, sie solle sich „außerhalb der Stadt ein Gelände suchen“ und dort „Moschee, Markt, Medrese (Koranschule), Werkstätten, Küchen, Bäckerei, Schlachterei und Hospital“ errichten.

    Dabei gibt es solche muslimischen Viertel schon längst – vor allem in den Ballungszentren. In einigen Straßen der Berliner Bezirke Kreuzberg, Wedding und Neukölln etwa liegt der Anteil der Muslime teilweise bei 80 bis 90 Prozent. Manche Straßenzüge muten an, als wäre die Bevölkerung kompletter türkischer Dörfer nach Deutschland verpflanzt worden. Fast alle Bewohner der so genannten Samsun-Ecke etwa stammen aus Samsun in Nordanatolien; und wann immer eine Wohnung oder ein Haus frei wird, sorgt die Gemeinschaft für Nachzügler – aus Samsun.

    In solchen Ghettos müssen sich die Zuwanderer noch nicht einmal darum bemühen, die deutsche Sprache zu lernen. Sämtliche Alltagsangelegenheiten – vom Einkauf über den Arztbesuch bis hin zum Sport – können auf Türkisch erledigt werden.

  15. Hey Leute,
    schaut euch das man an:

    http://www.ethnomarketing.de/hintergrundwissen/24-tuerken-in-deutschland.html?start=2

    Generationsüberblick
    Rolle der türkischen Sprache

    Ansprache auf Türkisch wird als Wertschätzung empfunden
    Integriert alle Generationen einer Familie in die kommunikative Situation
    Stellt Gemeinsamkeit und eine Vertrauensbasis zwischen den potentiellen Kunden und dem Werbemedium her

    Spezifische Merkmale einzelner Generationen

    Erste Generation

    Allgemein
    Einreise in die Bundesrepublik Deutschland als (junge) Erwachsene bis Mitte der 1970er
    Türkisch ist Familiensprache
    Deutsch ist Fremdsprache, dessen Beherrschung ist abhängig von Bildungsgrad
    Präferenz der türkischen Sprache für alle kommunikativen Situationen
    Männer
    Tagsüber kaum im eigenem Haushalt anwesend; langer Aufenthalt in türkischen Männercafes
    Relativ viel TV, wenig Lektüre
    Alter ca. 60 Jahre und älter
    Frauen
    Tagsüber vor allem mit dem Haushalt beschäftigt, deshalb wenig Spielraum für Freizeitgestaltung
    Kaum Lektüre, sehr viel TV, wenig Musik, viel Handarbeit und Shopping
    Alter ca. 55 Jahre und höher
    Zweite Generation

    Allgemein
    Einreise in die Bundesrepublik Deutschland als Kinder/Jugendliche, bzw. bereits hierzulande geboren, bis ca. 1980
    Zweisprachig aufgewachsen, Grad der Balance zwischen Deutsch und Türkisch ist abhängig von Bildungsbiographie und beruflicher Integration
    Türkisch ist Familiensprache
    Alter ca. ab 30 Jahre und höher
    Männer
    Starkes Interesse an Autos und Freizeitgestaltung mit dem Auto
    Viel TV, viel Musik, vor allem türkische Musik
    Aktivitäten in türkischen Sportvereinen
    Frauen
    Viel TV und Musik, fast ausschließlich türkische Musik
    Verheiratete Frauen sind in ihrer Freizeit überwiegend mit Haushalt und Kindererziehung beschäftig
    Kontakt mit Freunden und Freundinnen auch außerhalb des familiären Umfeldes
    Dritte Generation

    Allgemein
    In Deutschland geboren, Eltern bzw. ein Elternteil sind bereits hier aufgewachsen Zweisprachig, jedoch vielfach abnehmende Sprachkompetenz für das Türkische in der außerfamiliären Kommunikation
    Türkisch ist in der Regel weiterhin Familiensprache
    Alter ca. 16 Jahre und höher
    Männer
    In Haushalten mit PC hat das Internet als interaktives Kommunikationsmedium einen hohen Stellenwert
    Daneben wird der PC überwiegend für Spiele verwendet
    Autos spielen als Statussymbole eine erhebliche Rolle für Freizeitaktivitäten
    PC und Handy haben große Bedeutung als Kommunikationsmittel
    Frauen
    PC und Handy haben große Bedeutung als Kommunikationsmittel
    Ausgeprägte Shopping-Kultur
    Wenn aus Familien mit hohe Bildung stammend, sehr starke Kulturaffinität

    Wenn man differenziertere Analysen haben möchte,
    sollte man eben auf Daten der Wirtschaft
    zurückgreifen und nicht auf
    welche der Politik!!!

  16. Doe Occupation Deutschlands durch die Türken haben wir der Alt68 – Verbrecherbande, ihrer Helfershelfer in den Zeitungsredaktionen und den öffentlich rechtlichen Volksverarschern zu verdanken.zu verdanken.
    Diese Bande hat Deutschland mehr Schaden zugefügt als Hitler und seine Wahnsinnigen.

  17. Schon damals wäre es an der Zeit gewesen, dieser osmanisch-muslemischen Völkerwanderung einen Riegel vorzuschieben und diese ganzen nutzlosen Sozialschmarotzer und GEsellschaftssaboteure rauszuschmeissen. Selbst sog. „linke“ Institutionen haben damals unverblümt erkannt, dass man sich mit diesen halbwilden Muslem und Türkenhorden den späteren Bürgerkrieg ins Land holt.
    Dieser Artikel stammt aus den Anfangstagen der Überfremdung und zeigt doch knallhart auf, was heute harter Fakt ist: Mit den Türken kamen die Probleme…
    Bloss will das die gleichgeschaltete Polit- und Meinungscamarilla heute nicht mehr wahrhaben.
    Danke für diesen hoch informativen Hinweis !

  18. Vor zwei Monaten gab es eine Herz zereissende Sendung auf 3-Sat über die Illegalen Einwanderer und über ihre zu schützende Anonymität bei Arztbesuchen.Dabei wurde erwähnt, daß sich über eine Million Illegale in Deutschland aufhalten würden.
    Die Jenigen die man befragt hat (Gesichter verpixelt) gaben an ,sie werden von Freunden versorgt.Wers glaubt wird selig, oder kann man mit HarzV wirklich noch jemand mitversorgen?
    Ich bin der Meinung ,die werden durch Schwarzarbeit ausgenützt,und manch anderer wird sich mit anderen unserösen Geschäften durchschlagen wie in Italien die meisten mit Drogenhandel und Einbrüchen

  19. Die Moslems breiten sich auf der gesamten Welt wie die Beulenpest aus. Ich fahre immer für einige Wochen in den Mittelwesten der USA. Das war bisher immer eine Erholung für die Augen: Kein Kopftuch, kein Musel, kein Tschador weit und breit. Bis 2009 !!!! Habe mich fast wie in München gefühlt. Die sind überall!!!

  20. Kapitulation vor dem Monopoly-Monster

    Es ist der Skandal des Jahres: Die Investment-Banker, die fast die Welt in den finanziellen Abgrund gerissen hätten, spielen wieder ihr Billionen-Monopoly. Wir erleben jetzt den Showdown zwischen einer globalen Geld-Oligarchie und der Politik – in dem die USA, Großbritannien und China eine fatale Rolle spielen…

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,668324,00.html

  21. Ich denke, 10 Millionen Türken sind eine realistische Zahl. Angenommen, man entscheided sich alle, egal ob dt. Pass oder nicht, unseres Grund und Bodens zu verweisen. Man stelle sich mal den logistischen Aufwand vor. Die Kosten einer solchen Aktion dürften nochmal die Summe dessen betragen, was Deutschland bis jetzt insgesamt für die Bereicherung bezahlt hat.
    Angenommen, so eine illusorische Aktion würde jemals stattfinden – Es würden von Deutschland Entschädigungenforderungen in Milliardenhöhe verlangt, obwohl die Türken ja uns in Wirklichkeit eine Entschädigung in Billionenhöhe schuldig wären. Die ganzen Kosten, die sie verursacht haben, sind natürlich schwer zu beziffern. Man bedenke auch einmal wie die Löhne für uns Deutsche durch die Einwanderungsinvasion gedrückt wurden. Dann natürlich die imateriellen Schäden an unserer Kultur, die überhaupt nicht zu beziffern sind. Einfach ein riesiger Wahnsinn und es wird Zeit, daß wenigstens die Verantwortlichen dafür bezahlen.

  22. Diese Rückblicke mittels SPIEGEL u. Co. sind einfach genial. Damit setzt PI (und Kewil) neue Maßstäbe und hält den ganzen politisch korrekten Öffentlichkeitsbearbeitern den Spiegel vor.
    Man braucht übrigens gar nicht so weit zurückzublicken. Neulich las ich bei kewil was von Giovanni di Lorenzo aus der ZEIT, in dem er sich sinngemäß so wie Sarrazin äußerte. 5 Jahre später, also heute, kritisiert er massiv genau das, was Sarrazin (und er selbst früher) feststellt, einfache Fakten eben.
    Der gewollte Selbstbetrug aus Selbsthass und vielen anderen Motiven ist gigantisch. Wir hier bei PI decken ihn auf – und immer mehr lesen hier mit.
    Heute dürften es übrigens wohl wieder 50.000 werden.
    Danke PI, danke Stefan!!

  23. Britische Armee soll in Nordirland gefoltert

    Ein ehemaliger Häftling erhebt schwere Vorwürfe gegen die britische Armee. Der katholische Nordire Liam Holden behauptet, er sei in den 70er-Jahren mit der Methode des Waterboarding gefoltert worden. Einer Kommission für die Überprüfung von Strafverfahren sollen vergleichbare Aussagen anderer Männer vorliegen…

    http://www.welt.de/politik/ausland/article5613719/Britische-Armee-soll-in-Nordirland-gefoltert-haben.html

  24. Schöner Artikel! Und noch so unschuldig und ehrlich formuliert..

    Heute hat beim Spiegel keiner mehr die Eier in der Hose, derart offen mit dem Finger auf die Probleme und deren Verursacher zu zeigen. Schade eigentlich…

  25. Schöner Artikel. Und in was für einem Ton:

    Fast alle bleiben im Lande und mehren sich redlich.

    Das klingt ganz nach Sarrazin.

  26. Wer mit offenen Augen durch die Stadt geht, sieht doch das der Multikulti-Anteil schon bei über 33% liegen muss. Frage mich nur, wie lange unsere Sozialkassen noch Standhalten. 😉

  27. Ausgezeichnet, genau diese Geschichte ging mir vor 6 Jahren mal verloren, wem Spiegel nr.31 1973 nicht überzeugt, ist wohl ein Nutznießer diesen schlimmen Entwicklung die dann nach 1973 einsetzte.

    Bei der Gelegenheit kann man auch gleich die Schuldigen suchen und finden, die eine Änderung des Asyl§ hinauszögerten bis zum Jahre 1993?
    Von dem Geschehen gingen mir ein dutzend Links verlustig.
    Aber was ich genau weiß ist, das eine Großteil der damaligen SPD dafür verantwortlich war, Helmut Schmidt gehörte übrigends nicht zu Diesen.!

    Gruß

  28. Wieviele Türken in Deutschland leben weiss ich nicht , es leben aber zwischen 3.8-4.3 Mio. Moslems in Deutschland.45%davon sind schon eingebürgert .

    Na dann Prost

    In Deutschland leben deutlich mehr Muslime als bisher angenommen. Nach einer am Dienstag in Berlin vorgelegten Erhebung wohnen zwischen 3,8 Millionen und 4,3 Millionen in der Bundesrepublik, was einem Anteil an der Gesamtbevölkerung von rund fünf Prozent entspricht. Bislang lagen die Schätzungen wegen fehlender statistischer Erhebungen bei 3 bis 3,5 Millionen. 45 Prozent der hier lebenden Muslime ausländischer Herkunft haben einen deutschen Pass, 55 Prozent eine ausländische Nationalität.

    http://www.zeit.de/online/2009/26/studie-moslems-deutschland

  29. Das ist auch mittlerweile 3 Schul – Generationen a`12 Jahre her, die seither die Schulen verlassen haben, und das Gift der 68er Verbrecher eingetrichtert bekommen haben. Als wir die ersten dieser Spinner als Lehrer vorgesetzt bekamen, war das schon zu spät um uns noch umzuerziehen. Da waren wir bereits in der Abschlußklasse.
    Heute sitzen ehemalige Schüler dieser nachfolgenden Schulgenerationen in den entscheidenden Positionen in der Wirtschaft und der Politik, und sorgen dafür,daß SOLCHE Artikel nicht mehr erscheinen !

  30. @ Aufpasser
    Das haben Sie sehr gut erkannt. Die Frankfurter Schule wirkte wie Opium auf die geistige Gemütslage der akademischen Jugend (es war übrigens Hans Albert, der als einer der Wenigen seinen „Frankfurter“ Kollegen die Stirn bot). Diese Mischung aus Marxismus, deutscher Technikfeindschaft (Heidegger) und Psychoanalyse wirkt heute nur noch ranzig. Aber die linksgrünen akademischen Bessermenschen haben mit dem Multikulturalismus Ersatz gefunden. Auch eine Geisteshaltung, die in einem Gegensatz zu kritisch-rationalen Denken steht.

  31. Damals haben sie es schon erkannt & NICHTS getan!
    Heute ist das problem noch Größer & sie tuen immer NOCH NICHTS!
    Im gegenteil sie arbeiten sogar noch gegen die eigene bevölkerung!
    Ich habe das gefühl das das Deutsche volk untergeht,gut möglich das in 36jahren GARNICHTS mehr von unserem land übrig ist!

  32. Die Umvolkung Deutschlands ist beschlossene Sache der linken Deutschlandhasser. Erst wenn wir unser Land aufgeben müssen und ein Volk ohne Boden geworden sind, wird der Selbsthass der linken 68 befriedigt sein, da wir dann Ihrer Meinung nach dasselbe Schicksal derer durchleiden müssen, die „Wir“ auf dem Gewissen haben….
    Der Point of no Return ist längst überschritten, viele wollen es nur nicht wahrhaben. Für diese Umvolkung möchte ich aber nicht mit einem geschätzten Gesamtsteuersatz von 55% aufkommen müssen

  33. Aufgrund von massiven Verstößen gegen die Netiquette wir die Kommentarfunktion für diesen Artikel gesperrt, PI verboten und das Spiegelarchiv nur noch gegen Vorlage einer vom ZK des „Kampfes gegen Rechts (TM)“ ausgestellten amtlichen Unbedenklichkeitsbescheinigung zugänglich gemacht.

    😉

  34. Waren das noch Zeiten nur 25000 Türken in Kreuzberg. Nun ja, Bezirksbürgermeister Buschkowsky nennt Zahlen von heute!

    In Neukölln sind nur noch 20 Prozent der Kinder deutscher Herkunft!
    In zehn Jahren werden mehr als zwei drittel der bevölkerung von Neukölln Migranten sein!
    Die Kriminalitätsstatistik sagt ein übriges.

    Aaaaaaber, im BTW Wahlkampf musste man auf dem Columbiadamm Plakate der LINKE sehen. Ein Aufruf gegen Nazis. Welchen letzten deutschen Einwohner den man mit der Lupe suchen muss meinten die bloß??? 🙂

  35. Aus dem Spiegel 1990:

    „Knüppel im Kreuz, Kind im Bauch“

    „…das stille Martyrium im Verborgenen der Türkinnen in der Bundesrepublik, deren wallende Gewänder und altweiberhafte Kopftüche sie zum Gespött der Leute machten.“

    „Sie werden terrorisiert und geschlagen, sie leben in ständiger Angst vor gewalttätigen Ehemännern, Brüdern oder männlichen Anverwandten, die die totale Macht haben über alles, was in der Familie Röcke trägt.“

    „Sie müssten zu Hause hocken, dürfen gerade noch zum Aldi an der Ecke und natürlich zur Arbeit. Ansonsten sind die Türkinnen vom öffentlichen Leben ausgesperrt. “

    Die Lage der Frauen hat sich seitdem kaum verändert, wohl aber die gesellschaftliche Akzeptanz dieser Zustände. Einzelfälle, alles Einzelfälle…

  36. Die Türken haben es besonders mit andere Länder zu anektieren …. siehe Zypern .. jetzt Irak !!!

    Die heimliche Invasion der Türken im Irak

    Die türkische Armee ist längst im Nordirak: Mitten im Kurden-Gebiet steht sie mit 150 Panzern und schwerer Artillerie. Ihr Kampf gegen die PKK kommt trotzdem nicht voran. Kein Wunder: Mit militärischer Macht sind die Separatisten kaum zu schlagen
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,513686,00.html

  37. Dem Spiegel den „Spiegel “ vorhalten, das ist einfach toll, man erkennt sigifikannt, wie sich dieses Blatt „schleichend “ zu einer polital-correctness Postillie gewandelt hat, besonders in den letzten fünf Jahren. Was 1973 geschrieben wurde, könnte man Heute mit PI vergleichen.

  38. #3 Moggy73

    Sehr gut analysiert und erkannt.

    Ich bin von Ende der 60er bis 1980 zur Schule gegangen.
    Ich habe die Übernahme der Institution Schule durch die 68er am eigenen Leib erleben „dürfen“.

    Und ich wusste damals schon, dass diese 68er-Irren Deutschland einmal in die Katastrophe führen würden.

    Die alten „Nazilehrer“ waren zwar authoritär, herrschsüchtig und nervten mit ihrer impliziten Lobhudelei Adolfs und seiner braunen Genossen- wobei es auch Lehrer aus dieser Generation gab, die Adolf in der Luft zerfetzten und uns erzählten, wie der Krieg wirklich war- aber bei ihnen lernte man etwas- und was man bei denen lernte, blieb hängen.

    An den Unterricht der jungen 68er-Lehrer, die sich als unsere Kumpels aufspielten und einen grottenschlechten Unterricht hielten, erinnere ich mich nur mit Abscheu, Ekel und auch einer Portion Hass. Die Kombination aus schlechtem Unterricht, Diskussionsforen statt Stoffvermittlung und anschließender Prüfung, zu denen man sich ersteinmal, wegen des mangelnden Unterrichts, den Stoff selbst aneignen musste, fand ich zigmal schwerer, als den klaren, harten und autorithären Unterricht der Altlehrer.

    Als ich dann in den 80ern studierte, ging der Zirkus mit den 68ern weiter.
    Hatte man einen 68er als Prof. musste man sich den Arsch aufreißen, um an den Schein zu kommen.
    Bei einem Pre68er, musste man „nur“ hart und diszipliniert lernen, um den Schein zu bekommen.

    Die 68er sind für mich Nieten und das in jeder Beziehung.
    Die sind Nieten und halten sich für Hochbegabte, die die Weisheit mit dem Löffel gefressen haben.

  39. Diesen Artikel sollte man bei jeder Gutmensch-Diskussion sofort zücken und den ideologischen Irrlichtern unter die Nase halten. Es ist in jeder Hinsicht ein Zeitdokument, da es frappierend aufzeigt, wie es heute um unsere Meinungskultur und dem Recht auf Meinungsäußerung bestellt ist. Würde heute ein Artikel unter diesem Aufmacher erscheinen, erbebte die Republik vor schäumenden Moslemhorden. Wie sich die Dressurleite und mit ihr das verbrämte Sammelsurium verblendeter Linksmenschen selber zum Mundtoten diskriminiert und damit entmündigt, ist einfach beschämend.

  40. @Ixenthor
    „Puh, zum Glück ist es nicht so gekommen wie der Bericht prophezeite.“
    Stimmt, es kam noch viel schlimmer

  41. Vor 36 Jahren haben sie noch keine Kopftücher getragen.
    Und sie haben Deutsch gelernt. Zumindestens
    die Kinder.
    Nachdem dann alle Kinder wie hier abgebildet
    ihre Ehepartner aus der Türkei nachgeholt haben, sind sie wieder zurückgefallen von ihrem mühsam erlangten geringen Integrationsniveau.
    Deren Kinder sind dann wieder zurückgefallen usw.
    Die Schulleistungen der Kinder der 3. Generation sind schlechter als die der ersten!

  42. Was wohl in dem Spiegelartikel fehlt: Jedermann konnte ungehindert über Ost-Berlin nach West-Berlin einreisen. Man hat damals aus staatspolitischen Gründen nicht kontrolliert. Und die DDR fand natürlich gut, was West-Berlin schadete. Dass man nicht – wie in der Schweiz – das Rotationssystem bei ausländischen Arbeitnehmern durchsetzte, dürfte weniger mit Humanität als mit den ökonomischen Belangen der deutschen Industrie zu tun gehabt haben.

  43. „Invasion“????? Das stimmt nicht. „Invitation“ (Einladung) ist das richtige Wort. Jeder Zuzug war auf Einladung – von 2.000.000 Illegalen abgesehen.
    Warum wird wohl keine Volkszählung durchgeführt??? Die letzte war 1987 – vor der Wiedervereinigung und Grenzöffnung nach allen Seiten. Alles ist so gewollt. Was 1973 in der Zeitung stand ist unwichtig – was in 25 Jahren in der Zeitung stehen wird, dass wird alle (Angst)Träume übertreffen.

  44. #42 Salahadin (22. Dez 2009 18:17)
    Aus dem Spiegel 1990:
    „Knüppel im Kreuz, Kind im Bauch“

    Danke, danke, genau dieser Artikel im SPIEGEL war es, den ich oben meinte.

    Ich hätte geschworen, es sei ein Artikel aus den frühen 80er Jahren…..

    D.h., der SPIEGEL war noch 1990 der Realität verhaftet.

    Wäre super, wenn der gesamte Artikel nochmals hier auf unserer Seite veröffentlicht werden könnte.

  45. 1973?
    Ich denke die Türken müssen schon in Millionen-Stärke nach 1945 hier gewesen sein, immerhin haben sie Deutschland wieder aufgebaut! 🙂

  46. Hier zur Abwechslung eine positive Meldung. Wenn das wirklich zutrifft was im Artikel steht, muss man diesen vernünftigen und mutigen Leuten ein Kränzchen winden.

    http://www.europenews.dk/de/node/28688

    Hoffentlich funktioniert der Link.
    Wenn die wüssten wie sehr wir nach solchen Nachrichten lechzen!

  47. @54 bertony und andere: macht euch nichts vor, poetische Gerechtigkeit gibt es nur… in der Poesie. Joschka und co haben sich doch längst abgesetzt, CFR und die anderen, die noch hier sind, sind auch aufm Sprung – das wirds aber gewesen sein: wir sind sie los, weil sie in der toskana ihren chianti trinken (immerhin). bestraft werden sie nicht, auch wenn wir das noch so sehr wünschen. bestraft und vor gericht gezerrt werden nur wilders und co.

  48. #51 Kreuzritter (22. Dez 2009 18:43) Schlimmer als die Zuwanderung von Moslems ist die gleichzeitige Abwanderung der Deutschen , so gewinnt die Islamisierung noch schneller an Fahrt .700 Deutsche verlassen täglich Deutschland.

    250.000 statt 160.000 Auswanderern

    Das ind immerhin 250.000 STEUERZAHLER und FACHKRÄFTE die gegen Musel-Faulnzr ausgetaucht weren

  49. Trotz allem bin ich der Meinung, dass die Mehrheit der damaligen türkischen Gastarbeiter wegen bloßem Arbeitsmangel nach Deutschland kam.

  50. „Fast alle bleiben im Lande und mehren sich redlich.“

    Schöner Satz. Der Autor des Artikels – so er noch lebt – postet jetzt bestimmt bei PI.

  51. @ #51 Kreuzritter (22. Dez 2009 18:43)

    Die Gründe für die Auswanderung deutscher Fachkräfte sind:
    a) Bessere Bezahlung
    b) Junge Leute, die ausgelernt haben, bekommen keine feste Anstellung mehr. Sie können bei Beschäftungsgesellschaften anheuern, die sie dann reihum ausleihen.

    Nicht alles hat mit der anatolischen Zuwanderung zu tun. Unsere Merkel tut nichts, aber das sehr gut. Weil sie sich nicht mit den realen Zustände in Verbindung bringen läßt, ist sie so unglaublich populär.

  52. Aus absolut SICHERER politischer Quelle konnte ich vor einigen Tagen hören, wie die Moslempopulation von z.B. Köln für das Jahr 2020 erwartet und prognostiziert wird:
    Zitat:
    “Wir müssen, von “ganz weit oben” angeordnet, in den nächsten Jahren noch einige Großmoscheen in Köln bauen lassen, weil Köln spätestens im Jahr 2020 zu 60 % aus Moslems bestehen wird.”

    Freunde, die Islamisierung unseres Heimatlandes ist zu 100 % politisch gewollt und wird von dort mit aller Macht durchgesetzt werden.

    Wenn wir nicht imstande sind, dies mit noch größerer Macht zu verhindern.

    Ich glaube, daß wir zu den extremsten Mitteln greifen müssen, diese momentan agierende Polit-Kaste abzusetzen.

    Weitere detaillierte Ausführungen für den Widerstand wären derzeit unangemessen, sind aber weitgehenst angedacht und modular schon vorgezeichnet.

  53. #56 Chester

    Mein Mann fragt mich nach dem Lesen des Spiegelberichtes.! „Knüppel im Kreuz, Kind im Bauch“,
    wie die Moslems das mit dem -Lieben- halten, wie kann man eine Frau lieben, die ja eigentlich das „Letzte“, „Sklavin! oder „Dreck“ ist!
    Also entweder lieben sie sich selbst am meisten oder sie sind in Wahrheit alle schwul oder pervers.
    Die Männer küssen sich ja bei der Begrüßung sehr innig ab, das Kopftuchgeschwader trottet mit Abstand hinterher!

  54. “ Im schönen liberalen Land Dubai“ – so Forrest Gump werden die Gastarbeiter sofort rausgeschmissen sobald die Arbeit nicht mehr vorhanden ist. Rausgeschmissen werden, apropos, islamische Glaubensbrüder – Pakistani, Afganer, Iraner …usw.

  55. #66 plapperstorch (22. Dez 2009 19:26)

    Klapperstrolch, wenn man keine Ahnung hat:

    „einfach mal die Fresse halten!“

    Sie penetranter Troll

  56. Zum Yom Kippur-Krieg von 1973 und den arabisch-pathologischen Wahrnehmungsstörungen:

    Auch dieser Wahn bzw. diese Lüge des Islams wird im Westen verschiegen. Das Einsacken krimineller Gelder geht vor…

  57. hui! müssten spargel online nicht sich selbst bekämpfen, gar boykottieren, im sinne von wegen krampf gegen lechts und so? zeiten sind däs… 😉

  58. Zu dem SPIEGEL-Titelbild von 1973:

    Die türkische Familie auf dem Foto wirkt auf mich irgendwie sympathisch. Sie scheinen relaxt zu sein, keine Spur von Überheblichkeit oder Aggression.
    Die Mädchen tragen auch kein Kopftuch.

    Das hat sich leider bei Vielen heute geändert. Politischer Islam und türkische Nationalistenorganisationen in Deutschland (DITIB, Milli G. & Co.) tragen an dieser Negativentwicklung eine leider vom herrschenden Establishement noch unterschätzte Mitverantwortung.

  59. #75 BePe (22. Dez 2009 19:50) EU-Türkei-Beitritt wird schon vorbereitet.

    Angeblich fehlen in 5 Jahren 3 Millionen Arbeitskräfte in Deutschland.

    Keine Gefahr aus dieser Ecke!!!

    1)Fachkräfte sind unter den Musels keine zu finden …
    2) Berufsabschluß haben die Allerwenigsten !
    3) die fehlenden 500.000 OHNE Abschluss …. da haben wir Millionen in der Sozialhilfe … also : Zwangsverpflichten!!!!

    Konkret fehlen nach der Prognose 2015 gut eine Million Fachkräfte mit Hochschulabschluss. Für Mitarbeiter mit beruflichem Abschluss wird die Lücke nach wie vor auf 1,3 Millionen geschätzt. Und selbst von den Arbeitskräften ohne Berufsausbildung werden den Unternehmen 2015 demnach rund 550.000 fehlen

  60. Zwar: „Wenn irgendwo gestochen worden ist“, so meint ein norddeutscher Polizeiführer, „dann war meist auch ein Türke dabei.“

    und

    Gleichwohl erhellt der Türken-Andrang die Misere in bisher nie dagewesener Schärfe. Kein anderes Herkunftsland hat so viele Analphabeten (Uno-Schätzung: 54 Prozent).

    zeigen doch, das alles Paletti ist. Nichts hat sich eigentlich verändert, außer, dass die Türken hier jetzt langsam bestimmen, welche Musik gespielt wird.

    Man sieht aber an dem Artikel sehr gut, wie die Meinungsfreiheit mittlerweile eingeschränkt ist. Solch ein Artikel würde sich ein SPIEGEL heute nicht mehr erlauben.
    Die vereinigten Gutmenschen würden den Redakteur rädern und Erdogan seine Auslieferung in die Türke verlangen.

    Schäubles Erfolgsgeschichte geht weiter!

  61. Der Artikel scheint aber von 2009 zu sein, nur die Zahlen der Zuwanderer stimmen nicht (mehr)!!

    Und das mit den illegalen 30-40% stimmt nach wie vor. Bei uns im Haus wohnen ca. 30 Türken mit Kindern (schon mitgezählt) aber 50-60 gehen ständig ein- und aus…(auch morgens irgendwo hin zur (illegalen) Arbeit..

  62. Das mit den fehlenden 5 Millionen Arbeitskräften in 2015 ist eine Fatamorgana!!

    Wir haben derzeit 6 Millionen Arbeitslose und noch 1,5 Millionen Kurzarbeiter. Sind wir mal bescheiden, wo wollen die 6 Millionen Arbeitsplätze in den nächsten 5 Jahren herbekommen??? Da fallen real eher noch 3 Millionen Arbeitsplätze weg. Denn durch den angekündigten teuren Umweltschutz CO2 gehen noch mehr Firmen nach Indien und China….

    Das schreiben die doch nur, um die massenhafte Zuwanderung von Analphabeten der Öffentlichkeit schmackhaft zu machen…

  63. Tja …. steter Tropfen höhlt den Stein bzw. die Generationen

    – In den 70ern sprach man von einer Invasion
    – In den 80ern von Gastarbeitern
    – In den 90ern von Migranten
    – In den 00ern von Deutsch-Türken
    – Aktuell sind sie eine Bereicherung!

    Die junge Generation kann sich doch gar nicht mehr vorstellen, wie es war in den 80ern oder von mir aus in den frühen 90ern über die Strassen, geschweige denn feiern zu gehen ohne ständig bereichert zu werden!

    Im Gegenteil, sehen doch viele junge Bessermenschen heute sogar ein (Menschen-)Recht der Invasoren darin, uns zu bereichern und bringen Zugeständnis um Zugeständnis!

    Die Politik hat den Invasoren Tür&Tor geöffnet und uns wie den bekannten Frosch über Generationen weichgekocht!

    Wer ihn noch nicht kennt:

    wie der Frosch im heißen Wasser

    … und, wie heiss ist das Wasser schon?

  64. den Türken/In, auch wenn es nur ein Einziger ist, den möchte ich sehen, der Deutschland nach dem Krieg mit aufgebaut hat.

    Die Türken kamen erst ab 1963 nach Deutschland als Gastarbeiter und da war Deutschland schon lange aufgebaut!!

    Die Mehrzahl dieser analphabeten kam aus Ostanatolien und die Türkei war froh die los zu haben..denn diese Gastarbeiter schickten dazu noch jede Menge hartes Geld in Richtung Türkei…

    Das mit dem Aufbau Deutschlands durch Türken ist ein Märchen aus 1001 Nacht….erfunden von den Gutmenschen…

  65. Heute ist abends nach Einbruch der Dunkelheit kein Mensch mehr auf den Straßen….alle haben Angst vor einer Bereicherung!!

  66. Während der Weihnachtseinkäufe war ich in einer Buchhandlung.
    In der religiösen Abteilung lag unter den Präsentationen ein Buch mit einem Bild von Sanddünen in der Wüste, im Vordergrund eine morgenländische Moschee: Muhammad: Auf den Spuren des Propheten, von Tariq Ramadan
    Der Klappentext entspricht nach meiner Erinnerung der Kurzbeschreibung bei amazon:

    Leben und Botschaft des Propheten Muhammad

    Tariq Ramadan, Europas führender Islamwissenschaftler mit einer breiten Anhängerschaft, wirft einen Blick auf Muhammad. Er zeichnet das Lebensbild eines schüchternen, gütigen und doch bestimmenden Menschen, der eine Weltreligion und ein gewaltiges Imperium begründet hat. Ramadan erzählt die Schlüsselereignisse im Leben des Propheten so, dass dessen geistige und moralischen Lehren verständlich werden. Klar und prägnant stellt er die Bedeutung Muhammads als Vorbild für brandaktuelle Debatten und Kontroversen – vor allem der Frage nach dem Umgang mit Armut und Elend in der Welt – heraus. Ramadans hintergründiges Werk zeigt, was es bedeutet, ein Leben in der Nachfolge des Propheten zu führen. Nicht-Muslime führt dieses Buch an eine bewegte Lebensgeschichte, aber auch an die spirituellen und ethischen Reichtümer des Islam heran.

    Ein gütiger Mensch? Neugierig blätterte ich ein bisschen durch das Buch. In der Tat konnte ich dabei auch Anhieb keine Berichte finden, die ein schlechtes Licht auf Mohammed werfen würden. Ein Bericht von etwas, was mir als Straßenräuberei und Überfälle des Herrn Mohammed und seiner Anhänger erschien, wurde damit begründet, dass sie sich nur nahmen, was ihnen -sinngemäß, soweit ich mich erinnere- andere genommen oder dessen Besitz ihnen andere verwehrt hatten.
    Nun ja…

    In einem anderen Regal fiel mir ein weiteres Buch auf:
    Mission Gottesreich – Fundamentalistische Christen in Deutschland
    von Oda Lambrecht und Christian Baars
    .

    Die Inhaltsbeschreibung von amazon, erinnerlich identisch mit dem Klappentext:

    Sie sind radikal, sendungsbewusst und zunehmend erfolgreich: christliche Fundamentalisten in Deutschland. Die Bibel ist für sie Lebens- und Glaubensgrundlage, andere Religionen lehnen sie ab, alle Nichtchristen wollen sie bekehren. Homosexualität gilt als Sünde, Sex vor der Ehe ist verpönt, die Evolutionstheorie stellen sie in Frage. Nach Schätzungen leben in Deutschland mehr als eine Million von ihnen. Die Autoren haben zahlreiche fundamentalistische Gemeinden und deren Veranstaltungen besucht, mit Anhängern, Aussteigern und Theologen gesprochen, Internetforen beobachtet, Veröffentlichungen der bibeltreuen Christen ausgewertet, unzählige Predigten analysiert. Das Buch zeigt die Arbeit von entsprechenden Vereinen, Missionswerken und Lobbygruppen, informiert über autoritäre Strukturen, angebliche Wunderheilungen und Dämonenaustreibungen. Und es fragt, wie Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland mit diesen radikalen Gruppen umgehen.

    Geblättert habe ich darin nicht mehr.

    Den Artikel über Tariq Ramadan bei Wikipedia sollte man sich durchlesen

    Bei Ramadans Buch gibt es bislang keine Kundenrezensionen. Beim anderen halten sich 1- und 5-Sterne-Bewertungen die Waage. Beispiel für eine der ersteren:

    In dem Buch wollen sich die Autoren mit fundamentalistischen Christen in Deutschland auseinander setzten. Und wer das sein soll, wird ziemlich schnell klar: Die Evangelikalen. ‚Evangelikal‘ das klingt doch schon nach ‚radikal‘. Und so wundert es nicht, dass ‚radikal‘ auch gleich das dritte Wort des Buches ist.

    Es wird die Hypothese aufgestellt, dass es etwas über eine Million Evangelikale in Deutschland gäbe und dass diese hochgefährlich seien. …

    Die 5-Sterne-Bewerter sind eher „Aussteiger“, die schlechte Erfahrungen bei fundamentalistischen Christen gemacht haben.

    Auf einen Kauf habe ich gerne verzichtet.
    Die Bücher reihen sich ein in die Methode, den Europäern den Islam positiv näherzubringen und überzeugte Christen schlecht zu machen.
    (Hftl. stimmt die Formatierung…)

  67. Damals 1973 gab es keine PC .

    Und der Spiegel unter Rudolph Augstein war ein ernst zu nehmendes Nachrichtenmagazin.
    Heute ist er nicht mehr das Papier wert auf dem er gedruckt wird.

  68. 54% Analphabeten in der Türkei 1973. Wow. In Deutschland betrug diese Quote um 1900!!!! 0,9%.

    Im Familienarchiv finden sich Kassenbücher von 1780 in schönster Altdeutscher Schrift, alles wohlformuliert.

    Und diese Leute waren Schmiede, Landwirte und Handwerker.

    Saudi Arabien hat heute noch eine Quote von fast 30%.

    Ägypten, Marokko, alles ähnlich. Pakistan erst gar nicht zu reden.

    Es ist BLANKE IDIOTIE, diese Einwanderungspolitik. Diese Leute haben ausser dem Korangehorsam KEINE Kultur.

  69. Am Ende des Spiegelartikels werden „für jeden sich integrierenden Gastarbeiter Infrastrukturkosten von 200000 DM“ angegeben. Nun haben sich die Gastarbeiter nicht freiwillig integriert, so daß die Kosten inflationsbereinigt sicherlich bis 1 Mio.€ pro Gastarbeiter reichen. Bei 1,8 Millionen Türken, macht das schon 1,8 Billionen € Infrastrukturkosten aus, was exakt der Staatsverschuldung Deutschlands entspricht.

  70. #80 hundertsechzigmilliarden (22. Dez 2009 20:23)

    Das mit den fehlenden 5 Millionen Arbeitskräften in 2015 ist eine Fatamorgana!!

    Dieser Meinung kann ich nur beitreten und ich denke, ich weiß, von was ich rede.

    Wir haben strukturell Probleme in einigen Bereichen, die einen Hochschulabschluss voraussetzen. Diese Lücken können aber mit Sicherheit nicht diese Leute auffüllen, über die wir hier reden.

    Es gibt ein sehr gutes Buch über Globalisierung, welches sehr anschaulich die Auswirkungen der Globalisierung auf den Arbeitsmarkt beschreibt („Die Globalisierungsfalle“, Angriff auf Demokratie und Wohlstand).

    Dort wird -fundiert- prognostiziert, dass wir in absehbarer Zeit eine 80:20-Gesellschaft (in Anlehnung an die A-B-C-Analyse in der Betriebswirtschaft) haben werden. Die 80:20 bedeuten, dass nur noch 20 der Bevölkerung „gebraucht“, also Arbeit hat, und der Rest alimentiert wird.

    Diese Alimentierung wird auch als „Tittitainment“ bezeichnet (Mischung aus an- die- Brust-nehmen und Unterhaltung). Der Staat wird dann damit beschäftigt sein, die Masse bei Laune zu halten. Dies geschieht mit gelenkter Berichterstattung und andere Maßnahmen.

    Das Buch bezieht sich auf eine Sitzung von 500 führenden Politikern und Konzernchefs, die 1995 in San Franzisco tagten. Keine Verschwörungstheorien, sondern knallharte volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Fakten, die mit Protokollen u.a. andern Beweisen untermauert sind.

    Das Buch ist 1996 erschienen und ich bin ehrlich erschrocken, was zwischenzeitlich alles an Vorhersagen eingetroffen ist. Insbesondere die Gleichschaltung der Medien ist knallharte Realität geworden.

    Also, wir brauchen ganz sicher keine unqualifizierten Zuwanderer, die uns auf der Tasche liegen. Da gebe ich Dir recht.

    Hat sich hier schon mal einer die Frage gestellt, warum im Rahmen der Globalisierung die Firmen nicht in die Türkei gehen, wie sie es in Asien und anderswo ja auch machen.keine

    Wenn so viele unqualifizierte benötigt werden, würde es sich doch aus Effizienzgründen anbieten in das nahe Anatolien zu gehen und nicht die Leute für teuren Lohn hierher zu holen. Wir lagern anderswo ja auch arbeitsintensive Prozesse bis ans Ende der Welt aus.

    Hier werden in der Tat keine wirtschaftlichen Interessen vertreten!

  71. #62 Elektromeister

    ……Nicht alles hat mit der anatolischen Zuwanderung zu tun. Unsere Merkel tut nichts, aber das sehr gut. Weil sie sich nicht mit den realen Zustände in Verbindung bringen läßt, ist sie so unglaublich populär.

    Das haben ihre ehemaligen kommunistischen Genossen und politischen Vorbilder Ulbricht und Honecker doch auch schon getan.

    Man lässt sich als großer sozialistischer Führer nur mit positiven Dingen in Verbindung bringen.
    Mit den negativen Auswirkungen der eigenen Politik hat man nichts zu tun, dafür sind Konterrevolutionäre und Saboteure verantwortlich.
    Bei Merkel trieft der Sozialismus aus jeder Pore ihrer Haut, da hilft auch kein lügen, täuschen, tarnen und verpi…äh abducken.

    Die Märchen, die uns diese Frau über ihre DDR-Vergangenheit erzählt, sind dermaßen unglaubwürdig, ja hanebüchen, dass ehemalige glernte DDR-Bürger und Verfolgte der SED nicht wissen, ob sie lachen oder kotzen sollen, wenn sie Merkels Märchen hören oder lesen.

  72. Ungefähr jede dritte Formulierung dieses alten „Spiegel“-Artikels (schönes Wortspiel: „Fast alle bleiben im Lande und mehren sich redlich“) könnte von Thilo Sarrazin stammen – der dafür gegrillt worden wäre, wie der Englischmann sagt.

  73. Ach ja, das waren noch schöne Zeiten – nur eine Million Türken in D. Wenn wir da wieder hinkämen, wär schon ‚was erreicht…

  74. Habe diese „Spiegel“-Ausgabe gerade antiquarisch im Internet erworben. Zum „Rumzeigen“ ist das überzeugender als ein Internet-Link oder PC-Ausdrucke.

  75. den artikel mit PI url versehen, ausdrucken und als flyer verteilen. eine bessere werbung gibt es nicht 🙂

  76. Wurde hier, glaube ich, noch nicht erwähnt:
    1973 war auch genau das Jahr, in dem Willy Brandt den ANWERBESTOPP für Gastarbeiter (zu der Zeit fast nur noch Türken) erlassen hat. Er tat das auch auf Betreiben z. B. des NRW-Ministerpräsidenten Heinz Kühn. Die SPD-Politiker fürchteten ernste Auswirkungen auf die Finanzierbarkeit des Sozialsystems. Sie hatten Recht…….

  77. Christopher Caldwell:

    Warum verwandeln sich ökonomische Diskussionen über Einwanderung in Europa so schnell in erbitterte kulturelle Debatten? Vielleicht weil das wirtschaftliche Argument für den Nutzen von Masseneinwanderung in Europa deutlich schwächer ist als die entsprechenden Argumente in den Vereinigten Staaten. Es gibt im Wesentlichen zwei Argumentationsstränge: Vereinfachend können wir von einer „kapitalistischen“ und einer „sozialistischen“ Rechtfertigung für die Masseneinwanderung sprechen. Keine von beiden ist wirklich überzeugend.

    Die kapitalistische Argumentation lautet, dass Einwanderer einen großen wirtschaftlichen Nutzen bringen, weil sie als Arbeitskräfte gebraucht werden und „die Jobs machen, die kein Europäer will“. Das beruht aber auf einem kurzfristigen Denken. Es gilt nur so lange, wie die Einwanderer aus den Niedriglohnländern sich nicht an die Gegebenheiten der westeuropäischen Gastländer angepasst haben. Sobald sie dies tun und die Rechte erhalten und Ansprüche stellen, die in den europäischen Wohlfahrtsstaaten gelten, hören sie auf, die schlechtbezahlten Jobs zu tun, zumal ja der Sozialstaat mit Lohnersatzleistungen eine Alternative bietet. Allgemein wirkt der Sozialstaat wie ein „Zuwanderungsmagnet“ (Hans-Werner Sinn), gerade auf Geringqualifizierte.

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    Einwanderung in die Sozialsysteme

    Von Christopher Caldwell
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    08. Dezember 2009 Die Schweizer Volksabstimmung gegen den Bau von Minaretten, die weithin auch als Ablehnung islamischer Einwanderung verstanden wurde, hat Kommentatoren auf der ganzen Welt schockiert. In den Tagen vor der Abstimmung hieß es nach Umfragen, dass nur 37 Prozent der Schweizer mit Ja stimmen würden; tatsächlich haben dann fast 60 Prozent so gestimmt. Das erinnert daran, dass es neben den offiziellen Reden über Einwanderung und Multikulturalismus auch eine inoffizielle Meinung gibt, die sich außer wirtschaftlichen auch auf kulturelle und soziale Fragen bezieht.

    In den Vereinigten Staaten gilt es als unanständig, über anderer Leute Kultur zu reden; aber es ist völlig in Ordnung, darüber zu diskutieren, wie viel Migration gut für das Land ist. Die Meinungen sind gespalten. In Europa sind die beiden Themen – Wirtschaft und Kultur – schwerer auseinanderzuhalten. Als der SPD-Politiker und jetzige Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin jüngst mit seinen Bemerkungen über Türken und Araber wütende Empörung unter Politikern und Kommentatoren (aber auch viel Zustimmung in der Bevölkerung) auslöste, wurde oft ignoriert, dass er diese Bemerkungen hinsichtlich der finanziellen und wirtschaftlichen Lage in der Hauptstadt machte, womit er sich zweifellos auskennt.
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    Zwei Argumentationsstränge

    Warum verwandeln sich ökonomische Diskussionen über Einwanderung in Europa so schnell in erbitterte kulturelle Debatten? Vielleicht weil das wirtschaftliche Argument für den Nutzen von Masseneinwanderung in Europa deutlich schwächer ist als die entsprechenden Argumente in den Vereinigten Staaten. Es gibt im Wesentlichen zwei Argumentationsstränge: Vereinfachend können wir von einer „kapitalistischen“ und einer „sozialistischen“ Rechtfertigung für die Masseneinwanderung sprechen. Keine von beiden ist wirklich überzeugend.

    Die kapitalistische Argumentation lautet, dass Einwanderer einen großen wirtschaftlichen Nutzen bringen, weil sie als Arbeitskräfte gebraucht werden und „die Jobs machen, die kein Europäer will“. Das beruht aber auf einem kurzfristigen Denken. Es gilt nur so lange, wie die Einwanderer aus den Niedriglohnländern sich nicht an die Gegebenheiten der westeuropäischen Gastländer angepasst haben. Sobald sie dies tun und die Rechte erhalten und Ansprüche stellen, die in den europäischen Wohlfahrtsstaaten gelten, hören sie auf, die schlechtbezahlten Jobs zu tun, zumal ja der Sozialstaat mit Lohnersatzleistungen eine Alternative bietet. Allgemein wirkt der Sozialstaat wie ein „Zuwanderungsmagnet“ (Hans-Werner Sinn), gerade auf Geringqualifizierte.

    Eine staunenswerte Zahl zur fehlgeschlagenen Integration in den Arbeitsmarkt hat vor einiger Zeit die Bundesausländerbeauftragte veröffentlicht: Von 1971 bis 2000 ist die Zahl der Ausländer in Deutschland von 3 Millionen auf etwa 7,5 Millionen gestiegen. Die Zahl der erwerbstätigen Ausländer hat sich jedoch nicht bewegt: Sie blieb bei rund 2 Millionen. 1973 (dem Jahr des Anwerbestopps) waren 65 Prozent der Einwanderer auf dem Arbeitsmarkt beschäftigt, ein Jahrzehnt später waren es nur noch 38 Prozent. Ein Großteil der Zuwanderung nach Deutschland, die seit dem Anwerbestopp hauptsächlich ungesteuert über Familienzusammenführung erfolgte, ging also nicht in den Arbeitsmarkt, sondern in die Sozialsysteme.

    Die sozialistische Argumentationslinie

    Damit sind wir bei der zweiten Argumentationslinie für Einwanderung, die wir die sozialistische oder wohlfahrtsstaatliche nennen wollen. Wie alle wissen, befinden sich Europas Sozialsysteme in einer demographischen Klemme. Die europäischen Bevölkerungen altern, es gibt wenig Nachwuchs. Damit sinkt die Quote von Arbeitenden zu Rentnern. Wegen der niedrigen Geburtenrate in den vergangenen Jahrzehnten fehlt eine ausreichend große „nächste Generation“ von Erwerbstätigen, um die Balance zu halten.

    Je mehr die europäischen Bevölkerungen schrumpfen, desto intensiver wird über eine vermeintliche Lösung des demographischen Problems durch Zuwanderung gesprochen. Die eingewanderten Teile der Bevölkerung sind noch ziemlich jung, ihre Geburtenraten sinken nur wenig. Daher, so hören wir, könnten sie die Schrumpfung und Alterung bremsen und die Quote von Erwerbstätigen zu Rentnern verbessern. Fachleute der Vereinten Nationen haben ausgerechnet, dass Deutschland, um seine Bevölkerungszahl von 82 Millionen zu halten, eine jährliche Nettozuwanderung von 500 000 Menschen bräuchte. Wenn nur die Politik ihre Vorbehalte hintanstellen und deutlich höhere Einwanderung zulassen würde, könnten dann die umlagefinanzierten Sozialstaaten auf eine demographisch solidere Basis gestellt werden?

    In diesem Szenario erscheinen die Einwanderer als die Rettung. Sie kommen aus den von Dürre und Hunger betroffenen Regionen der Dritten Welt, etwa aus Afrika, um in der Ersten Welt zu arbeiten, Rentenbeiträge zu zahlen sowie in Pflegeheimen für die alternde europäische Urbevölkerung tätig zu sein. Diese Idee ist, um es zurückhaltend zu formulieren, weit entfernt von den Idealen, auf die sich die Soziale Marktwirtschaft einmal gründete. Und sie ist ökonomisch verfehlt. Es ist unrealistisch, die ungesteuerte Einwanderung als Milderung der Schwierigkeiten des Wohlfahrtsstaates zu sehen.

    Damit Einwanderer dem Wohlfahrtsstaat nutzen, müssen sie und ihre Nachkommen mehr in die Sozialsysteme einzahlen als entnehmen. Allerdings arbeiten und verdienen sie dafür nicht genug. In den Niederlanden beispielsweise beziehen 40 Prozent der Einwanderer überwiegend Sozialleistungen als Einkommen. In Deutschland liegt die Quote der Arbeitslosen unter Ausländern bei über 20 Prozent, hat die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer jüngst festgestellt. Das ist eine doppelt so hohe Arbeitslosenquote wie unter Einheimischen.

    Die politische, soziale und kulturelle Dimension

    In Berlin, worauf Thilo Sarrazin sich bezog, sind rund ein Drittel der Menschen mit Migrationshintergrund arbeitslos. Von den Türkischstämmigen hat fast jeder Zweite keine Arbeit, ergab eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Wer nicht erwerbstätig ist, trägt nicht zur Finanzierung des Sozialstaats bei, sondern belastet diesen. Nach einer Berechnung des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) ist die Lebensspanne, in der türkische Einwanderer im Durchschnitt mehr in die Sozialsysteme einzahlen, als sie herausbekommen, 16 Jahre kürzer als bei den einheimischen Deutschen, und die Beiträge sind geringer.

    Neben dem volkswirtschaftlichen Nutzen und den Kosten, über die sich die Ökonomen streiten, vernachlässigen sie die politische, soziale und kulturelle Dimension: Für viele Bürger sind die nichtökonomischen Aspekte wichtiger für ihre Einstellung zur Einwanderung, weil diese dauerhaft den Charakter des Landes ändert. Wer sich wegen der Globalisierung sorgt, wer sich vor Straßenzügen mit überwiegend türkischen oder arabischen Schildern ängstigt, der wird weitere Einwanderung ablehnen, selbst wenn dies seinen Lebensstandard um ein paar Prozentpunkte reduziert, weil es weniger billige Arbeitskräfte gibt. Wer hingegen, wie viele Europäer, ein multikulturelles, polyglottes Umfeld liebt, wer sich über die Bereicherung durch neue Küche, Kleidung, Musik und neue religiöse Vielfalt freut, der wird für Einwanderung sein, selbst wenn sie über den Sozialstaat netto Kosten verursacht.

  78. 08. Dezember 2009 Die Schweizer Volksabstimmung gegen den Bau von Minaretten, die weithin auch als Ablehnung islamischer Einwanderung verstanden wurde, hat Kommentatoren auf der ganzen Welt schockiert. In den Tagen vor der Abstimmung hieß es nach Umfragen, dass nur 37 Prozent der Schweizer mit Ja stimmen würden; tatsächlich haben dann fast 60 Prozent so gestimmt. Das erinnert daran, dass es neben den offiziellen Reden über Einwanderung und Multikulturalismus auch eine inoffizielle Meinung gibt, die sich außer wirtschaftlichen auch auf kulturelle und soziale Fragen bezieht.

    In den Vereinigten Staaten gilt es als unanständig, über anderer Leute Kultur zu reden; aber es ist völlig in Ordnung, darüber zu diskutieren, wie viel Migration gut für das Land ist. Die Meinungen sind gespalten. In Europa sind die beiden Themen – Wirtschaft und Kultur – schwerer auseinanderzuhalten. Als der SPD-Politiker und jetzige Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin jüngst mit seinen Bemerkungen über Türken und Araber wütende Empörung unter Politikern und Kommentatoren (aber auch viel Zustimmung in der Bevölkerung) auslöste, wurde oft ignoriert, dass er diese Bemerkungen hinsichtlich der finanziellen und wirtschaftlichen Lage in der Hauptstadt machte, womit er sich zweifellos auskennt.

    Zwei Argumentationsstränge

    Warum verwandeln sich ökonomische Diskussionen über Einwanderung in Europa so schnell in erbitterte kulturelle Debatten? Vielleicht weil das wirtschaftliche Argument für den Nutzen von Masseneinwanderung in Europa deutlich schwächer ist als die entsprechenden Argumente in den Vereinigten Staaten. Es gibt im Wesentlichen zwei Argumentationsstränge: Vereinfachend können wir von einer „kapitalistischen“ und einer „sozialistischen“ Rechtfertigung für die Masseneinwanderung sprechen. Keine von beiden ist wirklich überzeugend.

    Die kapitalistische Argumentation lautet, dass Einwanderer einen großen wirtschaftlichen Nutzen bringen, weil sie als Arbeitskräfte gebraucht werden und „die Jobs machen, die kein Europäer will“. Das beruht aber auf einem kurzfristigen Denken. Es gilt nur so lange, wie die Einwanderer aus den Niedriglohnländern sich nicht an die Gegebenheiten der westeuropäischen Gastländer angepasst haben. Sobald sie dies tun und die Rechte erhalten und Ansprüche stellen, die in den europäischen Wohlfahrtsstaaten gelten, hören sie auf, die schlechtbezahlten Jobs zu tun, zumal ja der Sozialstaat mit Lohnersatzleistungen eine Alternative bietet. Allgemein wirkt der Sozialstaat wie ein „Zuwanderungsmagnet“ (Hans-Werner Sinn), gerade auf Geringqualifizierte.

    Eine staunenswerte Zahl zur fehlgeschlagenen Integration in den Arbeitsmarkt hat vor einiger Zeit die Bundesausländerbeauftragte veröffentlicht: Von 1971 bis 2000 ist die Zahl der Ausländer in Deutschland von 3 Millionen auf etwa 7,5 Millionen gestiegen. Die Zahl der erwerbstätigen Ausländer hat sich jedoch nicht bewegt: Sie blieb bei rund 2 Millionen. 1973 (dem Jahr des Anwerbestopps) waren 65 Prozent der Einwanderer auf dem Arbeitsmarkt beschäftigt, ein Jahrzehnt später waren es nur noch 38 Prozent. Ein Großteil der Zuwanderung nach Deutschland, die seit dem Anwerbestopp hauptsächlich ungesteuert über Familienzusammenführung erfolgte, ging also nicht in den Arbeitsmarkt, sondern in die Sozialsysteme.

    Die sozialistische Argumentationslinie

    Damit sind wir bei der zweiten Argumentationslinie für Einwanderung, die wir die sozialistische oder wohlfahrtsstaatliche nennen wollen. Wie alle wissen, befinden sich Europas Sozialsysteme in einer demographischen Klemme. Die europäischen Bevölkerungen altern, es gibt wenig Nachwuchs. Damit sinkt die Quote von Arbeitenden zu Rentnern. Wegen der niedrigen Geburtenrate in den vergangenen Jahrzehnten fehlt eine ausreichend große „nächste Generation“ von Erwerbstätigen, um die Balance zu halten.

    Je mehr die europäischen Bevölkerungen schrumpfen, desto intensiver wird über eine vermeintliche Lösung des demographischen Problems durch Zuwanderung gesprochen. Die eingewanderten Teile der Bevölkerung sind noch ziemlich jung, ihre Geburtenraten sinken nur wenig. Daher, so hören wir, könnten sie die Schrumpfung und Alterung bremsen und die Quote von Erwerbstätigen zu Rentnern verbessern. Fachleute der Vereinten Nationen haben ausgerechnet, dass Deutschland, um seine Bevölkerungszahl von 82 Millionen zu halten, eine jährliche Nettozuwanderung von 500 000 Menschen bräuchte. Wenn nur die Politik ihre Vorbehalte hintanstellen und deutlich höhere Einwanderung zulassen würde, könnten dann die umlagefinanzierten Sozialstaaten auf eine demographisch solidere Basis gestellt werden?

    In diesem Szenario erscheinen die Einwanderer als die Rettung. Sie kommen aus den von Dürre und Hunger betroffenen Regionen der Dritten Welt, etwa aus Afrika, um in der Ersten Welt zu arbeiten, Rentenbeiträge zu zahlen sowie in Pflegeheimen für die alternde europäische Urbevölkerung tätig zu sein. Diese Idee ist, um es zurückhaltend zu formulieren, weit entfernt von den Idealen, auf die sich die Soziale Marktwirtschaft einmal gründete. Und sie ist ökonomisch verfehlt. Es ist unrealistisch, die ungesteuerte Einwanderung als Milderung der Schwierigkeiten des Wohlfahrtsstaates zu sehen.

    Damit Einwanderer dem Wohlfahrtsstaat nutzen, müssen sie und ihre Nachkommen mehr in die Sozialsysteme einzahlen als entnehmen. Allerdings arbeiten und verdienen sie dafür nicht genug. In den Niederlanden beispielsweise beziehen 40 Prozent der Einwanderer überwiegend Sozialleistungen als Einkommen. In Deutschland liegt die Quote der Arbeitslosen unter Ausländern bei über 20 Prozent, hat die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer jüngst festgestellt. Das ist eine doppelt so hohe Arbeitslosenquote wie unter Einheimischen.

    Die politische, soziale und kulturelle Dimension

    In Berlin, worauf Thilo Sarrazin sich bezog, sind rund ein Drittel der Menschen mit Migrationshintergrund arbeitslos. Von den Türkischstämmigen hat fast jeder Zweite keine Arbeit, ergab eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Wer nicht erwerbstätig ist, trägt nicht zur Finanzierung des Sozialstaats bei, sondern belastet diesen. Nach einer Berechnung des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) ist die Lebensspanne, in der türkische Einwanderer im Durchschnitt mehr in die Sozialsysteme einzahlen, als sie herausbekommen, 16 Jahre kürzer als bei den einheimischen Deutschen, und die Beiträge sind geringer.

    Neben dem volkswirtschaftlichen Nutzen und den Kosten, über die sich die Ökonomen streiten, vernachlässigen sie die politische, soziale und kulturelle Dimension: Für viele Bürger sind die nichtökonomischen Aspekte wichtiger für ihre Einstellung zur Einwanderung, weil diese dauerhaft den Charakter des Landes ändert. Wer sich wegen der Globalisierung sorgt, wer sich vor Straßenzügen mit überwiegend türkischen oder arabischen Schildern ängstigt, der wird weitere Einwanderung ablehnen, selbst wenn dies seinen Lebensstandard um ein paar Prozentpunkte reduziert, weil es weniger billige Arbeitskräfte gibt. Wer hingegen, wie viele Europäer, ein multikulturelles, polyglottes Umfeld liebt, wer sich über die Bereicherung durch neue Küche, Kleidung, Musik und neue religiöse Vielfalt freut, der wird für Einwanderung sein, selbst wenn sie über den Sozialstaat netto Kosten verursacht.

    Die europäischen Demokratien können wählen. Wie das Schweizer Referendum gezeigt hat, gibt es viele Wähler, die mögliche wirtschaftliche Nachteile in Kauf nehmen. Ökonomen sollten den politischen und kulturellen Kontext nicht völlig ausblenden.
    ———————————————

    Der amerikanische Journalist Christopher Caldwell, Senior Editor des „Weekly Standard“ und Kolumnist der „Financial Times“, hat vor kurzem das Buch „Reflections on the Revolution in Europe“ (Penguin Books 2009) über die Geschichte und Konsequenzen der Einwanderung nach Europa veröffentlicht.

  79. OT
    Ich möchte alle Leser auf einen bemerkenswerten Artikel und die noch bemerkenswerteren Kommentare in der taz aufmerksam machen.
    Es geht um eine türkische “Männergruppe” in Kreuzberg, die sich gegen das “Betreungsgeld” ausspricht. Unter anderem mit der Begründung, dass dies “integrationsfeindlich” sei und noch mehr Frauen/Familien vom Erlernen der deutschen Sprache abhalten würde.
    Bemerkenswert sind vor allem die Leserkommentare, und zwar ohne dass der artikel hier oder bei kewil verlinkt worden ist.
    Anfangs melden sich eher die Gutmenschen, die teilweise erregt auf politisch inkorrekte Anmerkungen eines kommentars antworten. Typisch sind bei den Gutmenschen fast durchweg “Rassismus”- und Nazivorwürfe; man merkt dann immer, wie schwer die Gutmensch-Ideologie getroffen wurde…..
    Im Laufe der Kommentare (über 50) häufen sich aber die politisch inkorrekten Meinungen, oft sogar von Menschen “mit Migrationshintergrund”.
    Unbedingt lesen und staunen! Das Blatt wendet sich!
    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/kommentarseite/1/sie-muessen-deutsch-koennen/kommentare/1/1/

  80. Was war denn das gerade aufm Screen…?

    „TAZ“ …?

    Na o.K. ich bin ja ne tollerAnte Type.

    Auf geht´s

  81. Dazu aus dem „Spiegel“ 13/1990:

    Meise zu Meise?

    Plädoyer für eine „multikulturelle Gesellschaft“

    Von Heiner Geißler

    Türken rein, Portugiesen her, Kreuzung der Kulturen – der streitbare Heiner Geißler legt sich wieder einmal quer. In einem neuen Buch* leuchtet der ehemalige CDU-Generalsekretär die Zukunftsperspektiven der Deutschen aus: Nur Ausländer-Zuzug könne dem vergreisenden Volk Vitalität und Wohlstand sichern.
    Auszüge:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13499571.html

  82. #82 hundertsechzigmilliarden (22. Dez 2009 20:42) den Türken/In, auch wenn es nur ein Einziger ist, den möchte ich sehen, der Deutschland nach dem Krieg mit aufgebaut hat.

    Die Türken kamen erst ab 1963 nach Deutschland als Gastarbeiter und da war Deutschland schon lange aufgebaut!!

    Die Mehrzahl dieser analphabeten kam aus Ostanatolien und die Türkei war froh die los zu haben..denn diese Gastarbeiter schickten dazu noch jede Menge hartes Geld in Richtung Türkei…

    Das mit dem Aufbau Deutschlands durch Türken ist ein Märchen aus 1001 Nacht….erfunden von den Gutmenschen…
    @
    Genau das stimmt, völlig richtig erkant, dabei muß man noch anerkennen, das Gastarbeiter, die dann blieben eh nur einreisen konnten mit einen gültigen Arbeitsvertrag und eigentlich insoweit keine Probleme bereiteten, auch nicht mehr als angestammte Deutsche mit ihren Nachkommen…also Kinder und Enkel.

    Das negative, also das auffallende hierzu kam wohl doch erst nach 1973, Zuwanderungsstopp und darauffolgend „Einreise“ durch „Asyl“ und nachdenkenswerten „Familiennachzug“.

    Ich würde da mal vorschlagen!

    Eine sorgfältige Überprüfung der Einreise nach 1973 zu überprüfen, oder fragt mal nach in der Meinungsentscheidung……wann ist die Person hierherkommmen…entweder er selbst, oder wahren seine Eltern schon da.??????

    Wenn nicht, also wenn der oder die nach 1973 gekommen ist (Studenten mal ausgenommen) ….dann ist allergrößte Vorsicht geboten.

    Das sind dann nur Scheinasylanten, Scheinehen oder einfach Illegale.

    Gruß

    Und fröhliche Weihnachten

  83. #4 Chester (22. Dez 2009 17:33)

    Auszeichnen, es empfiehlt sich der „Dankesorden des Deutschen Volkes am Bande“. Ein Ende um den Kopf, das andere am Baukran, Laterne oder Ast.

  84. Die Springer-Presse und der Spiegel galten ja nicht ohne Grund als Sturmgeschütz der Demokratie, das Spriger-Hochhaus stand nicht ohne Grund direkt an der Mauer und die Stasi hatte nicht ohne Grund Dutzende Leute auf Augstein angesetzt und hätte ihn liebend gern liquidiert.

    Aber heute ist wohl allein schon Sturmgeschütz Autobahn.

  85. #93 Israel_Hands (22. Dez 2009 21:24) P.S.: danke an Chessie für diesen staunenswerten archäologischen Fund und an PI für die Bekanntmachung desselben!

    ….. das tut gut…Ich ziehe den Hut 🙂

  86. Für den Spruch des Polizeisprechers damals “Wenn irgendwo gestochen worden ist”, so meint ein norddeutscher Polizeiführer, “dann war meist auch ein Türke dabei.”
    würde er heute öffentlich gevierteilt werden
    aber a den Fakten hat sich ja nichts geändert…
    Der Spruch war Fakt damals und ist es heute erst recht !!!

  87. @#75 BePe (22. Dez 2009 19:50)

    EU-Türkei-Beitritt wird schon vorbereitet.

    Angeblich fehlen in 5 Jahren 3 Millionen Arbeitskräfte in Deutschland.

    Ich denke das stimmt schon so, denn die, die sich bereits in Hartz IV eingerichtet haben und deren Nachkommen kann man ja nicht als dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehend ansehen. Unwillig oder zu Blöd oder beides!

  88. >…leiert orientalischer Singsang.<
    Oh oh, das ist aber politically völlig inkorrekt, heute müßte das heißen: "… bereichert uns orientalische Einstimmigkeit mit ihrem kleinräumigen melodischen Ambitus".
    Die soziale Verelendung ist natürlich ausgeblieben, denn der Zuzug der Hundertschaften geschah direktissime in unsere Sozialsysteme hinein. Ein "Bedarf an ausländischen Arbeitskräften", bei dieser Klientel bedeutet das: an Ungelernten, ist in Deutschland seit Jahrzehnten nicht mehr vorhanden; und mit zunehmender Automatisierung und Computerisierung fallen jedes Jahr noch mehr solche einfachen Anlerntätigkeiten weg; wir brauchen diese Ungebildeten und Bildungsresistenten nicht.
    Die Parallel-, eigentlich Gegengesellschaften und die ausufernde Kriminalität – das haben die Leutchen von damals jedoch richtig vorausgesehen.
    Und falls unsere knieweich-Regierung jetzt auch nur daran denken sollte, die Visa-Pflicht für Türken aufzuheben, können die prima unsere ohnehin zu laschen Einwanderungsgesetze umgehen, und schon haben wir die nächsten Tausend Analphabeten-Bräute hier im Lande; und dann kommen ihre Angehörigen, alle im Gänsemarsch geradewegs zum Sozialamt. Und mit der Türkei in der EU wäre es hierzulande finanziell erst recht zappenduster (von Kultur und weiterer Kriminallität ganz zu schweigen). Unsere Regierung, namentlich der Islam-Benötiger Schäuble, soll uns doch mal sagen, wie das bezahlt werden soll. Noch mehr Sozialabgaben, und der deutsche Zipfelmützemichel wacht tatsächlich auf; dann weht unserer Polit-"Elite" vermutlich doch der Wind deutlich rauher ins Gesicht!
    Habe einen Brief von einer Verwandten erhalten, die zwischen Hanau und Frankfurt lebt und dort öffentliche Verkehrsmittel inzwischen, bereicherungshalber, strikt meidet; sie hat inzwischen von der Gutmenschin zur Schlechtmenschin mutiert dank ihrer Erfahrungen, vor allem mit Türken.

  89. Aufpasser hat recht: die sogenannte „Kulturrevolution“ der Links68er war in Wirklichkeit eine Entkulturalisierung, die natürlich auch in den Schul-Lehrplan hineingewirkt hat. Deshalb bin ich gegen die zwangsweise Ganztagsschule. Eltern, die ihre Kinder an unsere reichhaltige europäische Kunst und Kultur heranführen können, hätten da überhaupt keine Chance mehr.

  90. Tja, über die Zahl der Türken in Deutschland wird natürlich gelogen bis sich die Statistiken biegen. Hier neugeborene „Kopftuchmädchen“ zählen wg. neuem Staatsbürgerrecht ja natürlich als Deutsche.

    Das dem nicht so ist beweist ja die schlechte türkische Erziehung und die miesen Sprachkenntnisse bei der Einschulung.

    In Frankreich gibt es die Sprachprobleme kaum (viele Zuwanderer aus nordafrikanischen frankophonen Ländern), aber RIESENPROBLEME mit der Identifikation mit der neuen Heimat Frankreich.
    In den französischen Vororten haben fast alle einen französichen Pass und sprechen Französisch, trotzdem belästigen und bedrohen sie „Bio-Franzosen“. Von den Krawallen mal ganz abgesehen, das ist schon der unkontrollierbare Gaza-Streifen im Vorort / Banlieue.

    Selbst bei Angaben von der ZEIT über Anzahl der Muslime in D.(ca. 4 Mio.) kommt mir nur ein müdes lächeln, wer mal mit dem Zug durch Deutschland fährt und in die Innenstädte geht, weiß daß dies nicht stimmen KANN. Auch auf dem Land wird es immer schwerer vor der „kulturellen Bereicherung“ zu flüchten, die sind wie im amerikanischen Mittelwesten inzwischen ÜBERALL.

  91. Eine Steilvorlage! Experten haben das vorausgesagt?! Man müsste mal die Expertisen dieser Experten herausholen und mit dem heutigen Ist-Stand vergleichen, dann mal den verantwortlichen Politikern vorhalten und mal nachfragen, was (bzw. ob) die sich dabei gedacht haben. Das schreit doch nach Massnahmen bei den Verantwortlichen.

  92. @Bavaria

    Wenn Du München schon als schlimm empfindest, dann komme besser nie nach Wiesbaden 🙂

  93. Guten Tag !

    Alles lamentieren und debatieren bringt uns doch nur zu dem Punkt – es muss was getan werden !

    Entweder Generalstreik oder eine Replic des 14. July 1789 – Treffpunkt Pont Neuf !

    Bis dahin – Unterstützung des Aufbaus einer pro-deutschen-demokratischen Leistungsträger -Partei !

    Die Rechnungslegung an die Verschulder kommt danach!

    Schönen Tag noch – wünsche ein besinnliches Fest – und einen feucht-fröhlischen Rutsch !

  94. #60 Arabtimes (22. Dez 2009 18:57)

    Haben sie die bisherige Türken-Gastarbeiter-Geschichte bisher auf PI ignoriert? Das kam in den letzten 4 Monaten immer wieder vor und wurde eindeutig als falsch herausgearbeitet, was sie hier annehmen. Die Türken haben sich selbst eingeladen, nicht wir wollten die, die wollten zu uns. Und weil man die Türken in der NATO wollte, mußten wir nachgeben. Arbeitskräfte aus der Türkei wurden nie gebraucht. Der Bedarf war in der Masse aus Europa gedeckt worden, außerdem kamen insbesondere ungebildete Türken.
    Weiterhin haben PI’ler hier aus eigener Erfahrung berichtet, was schon in den 60’ern und 70’ern abging. Ich erinnere mich da an Berichte, die im Raum Mannheim / Darmstadt angesiedelt waren, Berichte von den anderen PI’lern. Es ging um das örtliche Gastarbeiter-Wohnheim und wie die Musels versuchten dt. Mädchen im/vor dem Gebäude zuficxxx/vergewaltigen, handelte von Polizeieinsätzen massiert an diesem Schwerpunkt.

  95. Und jetzt will die Türkei die Abschaffung der Visapflicht, damit sie ihre finale Invasionsmacht von 18 mio türkischen Muslimen (Erdogans „Soldaten“ laut seinem Zitat) – die bereits in den Startlöchern hocken – entsenden kann für seinen Endsieg.

    Willkommen in der türkischen Kolonie Mehmetistan (nach Mehmet II), ehemals Deutschland.

    „Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit“ – John Philpot Curran, Irland

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