Ericka TaziDie christlichen Hoteliers Ben und Sharon Vogelenzang wurden von der 60-jährigen, frisch zum Islam konvertierten Moslemin Ericka Tazi (Foto) wegen Beleidigtseins vor Gericht geschleppt. Ähnlich wie bereits im Fall der Elsässerin Fanny Truchelut (PI berichtete), wurde eine harmlose Bemerkung gegenüber einer Moslemin den Vogelzangs zum Verhängnis.

Diesmal ging es nur darum, dass die Vogelzangs gegenüber der vollverschleierten Dame den Propheten als „Kriegsherrn“ bezeichnet hatten und eine Bemerkung darüber machten, dass im Islam Frauen unterdrückt würden. Mehr als diese harmlose Feststellung war an der Geschichte von Anfang an nicht dran, aber die Polizei verfolgte den Fall auf die Klage der Schleier-Trägerin hin nach allen Regeln der Political Correctness und riskierte ohne Gnade den Ruin der Familie Vogelzang.

Allerdings verrauchte das Beleidigtsein diesmal unbefriedigt – die Vogelzangs wurden vom Gericht freigesprochen. Das Urteil wird jetzt diskutiert, vor allem deswegen, weil immer mehr Menschen sich fragen, wie eine harmlose Bemerkung Leute wie die Vogelzangs überhaupt bis vor Gericht bringen konnte. Sie hätten, falls die Klage erfolgreich gewesen wäre, für sechs Monate ins Gefängnis gehen können. Haben denn Moslems grundsätzlich mehr Rechte als Normalo-Menschen? Die Moslems sind natürlich über das Urteil empört. Eine Studentin meinte gleich:

„Jetzt werden die Leute denken, sie können Moslems gegenüber sagen, was sie wollen.“

Was für eine Frechheit wäre das aber auch.

(Mit Dank an alle Spürnasen)

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95 KOMMENTARE

  1. Die Justiz knöpft sich sogar die Gedankenfreiheit vor,der neue Faschismus(in den MSM auch oft als Antifaschismus bezeichnet)untergräbt unsere demokratischen Grundwerte!

  2. Wie kommt es eigentlich das konvertierte Frauen immer so Scheiße aussehen ?. Ok, hat nichts mit dem Thema zu tun, aber wenn ich solche Bilder sehe Frage ich mich das immer wieder.

  3. “Jetzt werden die Leute denken, sie können Moslems gegenüber sagen, was sie wollen.”

    Davon haben diese Leute keine Angst. Sie fürchten aber, dass jemand die Wahrheit sagt. Das können nämlich die Moslems nicht vertragen.

    Ich glaube, diese Studentin würde auch am liebsten in einem Sack rumlaufen und von ihrem auserwählten sich koranisch verprügeln lassen.

  4. Hässliche Frauen machten früher aus der Not eine Tugend und wurden Nonnen,heute bietet sich zeitgeistiger das Kopftuch der Moslems an,wenn das noch immer nicht reicht,dann eben die Burka….

  5. Wichtig ist nur, daß sich sowas auch herumspricht.

    Die Moslems, aber auch die Gutmenschen sind auf eine bestimmte Art und Weise unsere besten Verbündeten.

  6. Den Anblick von verschleierten Südländischen Muslima ist man ja gewohnt.

    Unendlich lächlich sieht es aber aus, wenn eine konvertierte, 2m lange Deutsche Frau vollverschleiert Tag für Tag in der FH rumlungert und von allen „akzeptiert“ wird …

  7. ‚Can’t people see that beneath these robes I’m just a normal English girl? I’m just Ericka, a harmless pensioner. I was a hippy once. I was also a big Beatles fan‘

    hahahahahahahahahah
    huhuhuhu
    muhaahahahaharrrr

    … so sägte sie am Ast, auf dem sie saß …

  8. Ich könnte schon wieder kotzen!

    OT:

    Prozess in Bochum:
    Ein 34-jähriger Türke soll seiner 22 Jahre alten Ex-Freundin im Juni am Rhein-Herne-Kanal die Kehle durchgeschnitten und zudem neun Zentimeter tief in den Rücken gestochen haben.Die Leiche hat er dann ins Gebüsch geworfen.
    Er ist vorbestraft wegen Drogen- und Waffendelikten. Rechtsanwalt Harald Oppermann, der den Vater des Opfers (Nebenkläger) vertritt: „Der Angeklagte wird wohl nicht um eine Verurteilung wegen Mordes herumkommen.” Er vermutet gekränkte Ehre als Tatmotiv – „so eine Art Ehrenmord”….schreibt die Zeitung.

    http://www.derwesten.de/waz/rhein-ruhr/Angeklagt-Mord-aus-gekraenkter-Ehre-id2251423.html

  9. Wie sagte ein berühmter Moslem zu seinen Brüdern?: (die Schwestern zählen nicht)

    liebet den Krieg, denn der Friede wird furchtbar

  10. #4 rossi (11. Dez 2009 23:25)

    Hässliche Frauen machten früher aus der Not eine Tugend und wurden Nonnen

    Und was ist mit den heutigen Nonnen? Sind das etwa auch „hässliche Frauen“?

  11. wir können das umdeuten zugunsten der Moslems:

    lügt den die Wahrheit ist für die Moslems furchtbar

    Was haben diese armen Juden gesagt? DIE Wahrheit!!

    Mit der Wahrheit bist du heute zutage schneller vor Gericht als wenn du lügst!

  12. Dem Musel graust es vor gar nichts…

    Es mag den zivilisierten Menschen ja durchaus etwas verwundern, aber das liegt wohl nur daran, dass wir verblendete Ungläubige sind. Denn wie sonst könnte man nicht verstehen, dass es dem Moslem nun mal von Allah her gestattet ist, mit Eseln, Schafen, Kühen und dergleichen mehr zu verkehren.

    Die Bestätigung dazu findet sich unter anderen in den Hadithen, die für die islamische Lehre von entscheidender Bedeutung sind. Darin erfahren wir dann zum Beispiel, dass schon Mohammed persönlich eine Schwäche für Kamele hatte.

    “Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.“ (Zitat aus Tahrirolvasyleh, von Ayatollah Ruhollah Khomeini; Band 4 Darol Elm, Ghom, Iran, 1990)

    siehe auch:
    http://www.pi-news.net/2007/05/im-namen-allahs-sex-mit-nutztieren-in-ordnung/

  13. Wenn ich mal groß bin werd ich Abrissunternehmer. Und spezialisieren werde ich mich auf Minarettsprengungen und Kuppeleinreißen. Ich sag Euch, das ist der Markt der Zukunft, nicht in der Schweiz, aber hier ganz bestimmt.

  14. Wenn es der Mohammedanerin nicht passt, dass ihr Prophet und grosses Vorbild als Kinderschänder, Massenmörder und Brandstifter bezeichnet wird, darf sie nicht zum Islam konvertieren.
    Wahrheit ist und bleibt Wahrheit, so einfach ist das.

    Eine kleine Anekdote aus dem vorbildlichen Leben des grossen Proleten Mohammed besagt:

    Nach der Grabenschlacht soll Mohammed der Erzengel Gabriel erschienen sein und ihm befohlen haben, die Banu Quraiza anzugreifen.[15] Mohammed forderte daraufhin seine Anhänger auf, sich mit ihm noch vor der Abenddämmerung vor den Festungen der Banu Quraiza zu versammeln, von wo sie den jüdischen Stamm zu belagern begannen. Die Quraiza, die sich während dieser Belagerung untereinander beraten zu haben scheinen, wehrten sich nicht mit großer Mühe. Folglich baten sie Mohammed, unter denselben Bedingungen wie schon zuvor die Banu Qainuqa und Banu Nadir, nämlich mit all ihren beweglichen Gütern aus Medina fliehen zu dürfen. Als diese Bitte verweigert wurde, boten sie Mohammed an, aus Medina ohne ihr Hab und Gut zu fliehen, doch auch dieses Angebot wurde ausgeschlagen: Sie wurden dazu aufgefordert, bedingungslos zu kapitulieren.[16] Nun wollten sie Abu Lubaba, einen mit ihnen befreundeten Muslim, um Rat bitten. Auf ihre Frage, ob sie sich ergeben sollten, antwortete er ihnen mit „Ja“, deutete allerdings auf seine Kehle, um dadurch zu indizieren, dass man sie töten würde. Trotz dieses Hinweises kapitulierten die Quraiza nach einer 25 Tage andauernden Belagerung bedingungslos.

    Die mit den Banu Quraiza schon seit vorislamischen Zeiten verbündeten Aus baten den Propheten darum, bei seiner Entscheidung über den Stamm Milde walten zu lassen, weshalb dieser ihnen anbot, die Entscheidung einem ihrer Stammesmitglieder zu übertragen. Als alle Parteien diesem Vorschlag zugestimmt hatten, erwählte Mohammed Sa’d ibn Mu’adh als Richter. Dieser entschied, dass die Männer der Quraiza (darunter fiel jedes männliche Stammesmitglied, dessen Schamhaarwuchs begonnen hatte) getötet, ihr Besitz unter den Muslimen verteilt und ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft werden sollten. Das Urteil wurde am darauf folgenden Tag vollstreckt.[17]

    Der arabische Historiker Ibn Ishaq beschreibt in seiner Prophetenbiographie das Ende der Banu Quraiza folgendermaßen:

    „Schließlich mußten sich die Quraiza ergeben, und der Prophet ließ sie im Gehöft der Bint Harith, einer Frau vom Stamme Nadjjar, einsperren. Sodann begab er sich zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die Quraiza geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. Darunter befanden sich auch der Feind Gottes Huyayy ibn Achtab und das Stammesoberhaupt Ka’b ibn Asad.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Banu_Quraiza

    Ich benutze Wikipedia als Quelle nicht sehr gerne, erstens, weil dort jeder seinen Sermon ablassen kann und zweitens, weil, wie auch in diesem Fall, Wiki nicht immer lückenlos informiert.

    Im weiteren Verlauf des Gemetzels von Yatrib (Medina) berichten Ibn Ishaq sowie Muslim und Al Buchharyy über den Propheten, dass er unmittelbar nach der Ermordung des Gemeindevorstehers dessen Witwe zur Frau nahm.

    Auf gut Deutsch: Der Mistkerl Mohammed hat erst ihren Mann plattgemacht und die Frau anschliessend Vergewaltigt.

    Hmmm…also kein Kriegsherr, der Prolet?

    Dann wären die verehrten Biographen Ibn Ishaq, Muslim und sogar Al Buchharyy also Lügner und Hetzer.
    Ob dem Imam der Konvertitin diese Bezeichnung für diese wichtigen Männer gefällt?

  15. 16 Anti-Dhimmi: „Wieso geht so etwas in der Schweiz aber nicht in Deutschland?“

    Weil die Gutmenschen-Mafia das hier nicht zulassen würde. Das Gejaule von Claudi Fatima Roth und Hans Mohammed Ströbele zusammen mit den vereinigten Rot-Medien, Sozen, Linken etc. etc. würde dafür sorgen, daß der Bürgermeister, der sowas in D wagte nicht mehr lange im Amt wäre.

    Deutschland, werde wach!

  16. #16 Anti-Dhimmi (11. Dez 2009 23:41)

    Ein Lieblingssatz von CFR: „… in einem Land mit unserer Vergangenheit…“

  17. Wünschen Sie diesen Elementen „Gute Besserung“ und reagieren Sie auf empörte Rückfragen etc., „ich dachte Sie verbergen Ihren Haaraufall wegen der Auswirkungen der Therapie, ich konnte ja nicht wissen, daß es eine psychische Störung ist“. Vielleicht wirkt diese Schocktherapie…

  18. Umfrage Angst vorm Islam Sat 1 Teletext Seite 182 …

    Noch siehts so aus :

    [url=http://www.bilder-hochladen.net/files/2xvy-6f-jpg.html][img]http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/2xvy-6f.jpg[/img][/url]

    Mal sehen wie lange noch …

  19. Welche Vergangenheit? Wieviele Personen mit Vergangenheit gibts noch? Und wenn das „unser Land mit Vergangenheit“ aus dem Munde eines jungen Immigranten-Schnösels kommt, geht mir der Hut hoch! Der hat doch null Ahnung von unserer Vergangenheit!

    Die Gegenwart zählt und nicht die Vergangenheit!

    In der Vergangenheit hatten wir keine mosl. Immigranten, in der Gegenwart schon!

  20. Dass die Sache überhaupt bis vor Gericht kam, d.h. der Staatsanwalt ernsthaft annahm, dass eine Verurteilung wahrscheinlich ist, ist der islamischen Religion der Frau geschuldet. Dass es NICHT zur Verurteilung kam, ihrem nichtarabischen/nichttürkischen ethnischen Hintergrund. Sie hat einfach nicht die „Brüdderr'“, vor denen der Richter Angst haben müsste und mal wieder eingeknickt wäre.

  21. #19 15-7-1099 (11. Dez 2009 23:54)

    16 Anti-Dhimmi: “Wieso geht so etwas in der Schweiz aber nicht in Deutschland?”

    Weil die Gutmenschen-Mafia das hier nicht zulassen würde. Das Gejaule von Claudi Fatima Roth und Hans Mohammed Ströbele zusammen mit den vereinigten Rot-Medien, Sozen, Linken etc. etc. würde dafür sorgen, daß der Bürgermeister, der sowas in D wagte nicht mehr lange im Amt wäre.

    Ich kann mich an keine Zeit in der Vergangenheit unseres Landes erinnern, in der solche Abziehbilder eine derartige Macht über die öffentliche Meinung hatten!
    In jedem vergangenen System wären sie entweder an die Wand gestellt worden, unters Fallbeil gekommen oder eben auf der Flucht erschossen worden! Und beileibe nicht nur unter den Diktatoren, selbst ein Ebert hätte diese Kanaillien ins Zuchthaus gebracht!
    Was würden unsere Vorväter über uns Schwächlinge, die wir so etwas zulassen, denken, wenn sie die Gegenwart betrachten könnten?

  22. #31 Isley Constantine (12. Dez 2009 00:19)

    Nuuur abgewiesen? Schade.

    Glaubte in seinem Dummschädel wohl, daß er im Dunkeln nicht erwischt wird?
    Tja, Intelligenz ist, wenn man trotzdem lacht.

    Armer Tor, noch ärmerer Mohamedaner, ärmster Salafid. Eine Schande für uns, sowas hervorgebracht zu haben.

    Daumen hoch für die Schweizer, hättet ruhig mal das Licht auslassen sollen für einige „Argumente“. 😉

  23. #31 Isley Constantine

    „Der “Hassprediger” Pierre Vogel wurde beim Grenzübertritt in die Schweiz geschnappt und abgewiesen:“

    Der hat wohl die Voraussetzungen der Gesichtskontrolle nicht erfüllt der potthässliche Vogel…hähähähä

  24. #31 Isley Constantine (12. Dez 2009 00:19)

    Nuja, dann kann der Vogel ja in D weiter machen.

    Aber vielleicht isser ja auch nur ein V-Mann :)) Die NPD lässt grüssen. Mit jedem 2. Konvertiten holen die sich die OBSERVER ins Haus.

    Naja. Vielleicht 🙂

  25. #31 Isley Constantine (12. Dez 2009 00:19)

    Der Rattenfänger Vogel scheint nicht am Hungertuch nagen zu müssen………

  26. Hi, wollt euch informieren, dass im demokratischen und des nicht achso faschistischen Türkei die kurdische Partei verboten wurde. Es ist jene partei, die sich im namen aller kurden für den genozid an die armenier entschuldigt hat. Jene partei die einen demokratische lösung wollte des friedenswillen.

    Und jetzt prangern diese hurensöhne von grauenwölfe die schweiz an, dass sie gegen minaretten sind

  27. Noch mal zum „Wunder von Marxloh“ und dem schon länger schwelenden Streit dort zwischen „gemäßigten“ und Traditionsmuslimen:
    http://www.derwesten.de/nachrichten/Sorge-um-die-Muster-Moschee-in-Duisburg-id2251326.html

    In diesem Zusammenhang fällt mir zum ersten Mal auch die absurde Bezeichung „Wunder von Marxloh“ auf. Die schon weitgehend entchristlichte und säkulare westliche Geselschaft benutzt ausgerechnet hier einen streng „katholischen Begriff“, nämlich den des „Wunders“. Man kann wohl davon ausgehen, dass der theologische Gehalt dieses Wortes, also der christliche Glaube an ein Wunder, von den politisch Verantwortlichen sowieso nicht geteilt wird. Logischerweise kann man daher annehmen, dass sie tatsächlich nicht an ein „Wunder“ glauben, d. h. an eine friedliche Integration der Moschee mit allem drum und dran.
    Die aktuellen Entwicklungen in um die Marxloher „Wundermoschee“ zeigen ja auch sehr deutlich, dass mit Sicherheit kein „Wunder“ passieren wird.

  28. #31 Isley Constantine

    Herrlich! Endlich werden mal vernünftige Zeichen gesetzt. Ein Hoch auf die Schweiz!

  29. @PI: Danke, das ihr das verfolgt habt. Ich hab neulich erst an die beiden gedacht und mich gefragt, was daraus geworden ist.

  30. #39 ZdAi: Aha, der Vogel hat jetzt schon eine Demo für Sept 2010 angemeldet.
    Offenbar weiß er jetzt schon, wogegen er in 9 Monaten beleidigt ist 🙂
    Das beweist ja nur wieder mal, dass die chronisch beleidigt sind.

  31. Ich sage nur >> George Orwell 1984 <<

    Der Überbringer der schlechten Nachricht wird geköpft.

    Wenigstens sind hasserfüllte Blicke noch nicht strafbar, die können die Musels jederzeit bekommen.

  32. Liebe Mitleser:

    Können WIR VON PI ES NICHT ERREICHEN das die betroffenen Menschen von nun an IMMER EIN VOLLES HAUS HABEN!?

    Wo sind die Quartiergeber – wie kann man das buchen!?!?!

  33. Auch dieser Fall der vor den Kadi gezerrten Hotelfachleute zeigt zum hunderttausendsten Mal die Masche dieser Leute – sie benutzen die Gesetze der Toleranz, um Intoleranz zu etablieren.

    Hinter ihnen stehen als Helfershelfer die ganz schrecklichen 68er Juristen, die sie erst „auf diesen Trichter“ gebracht haben. Und die wollen den Bankrott der christlichen Familie, den Bankrott der Nation und den Bankrott des demokratischen Gemeinwesens.

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/881/464481/text/

    Warum ? Womöglich wissen sie es selbst nicht. Einfach so. Denn sie sind gepeitscht und gejagt von grenzenlosem Selbsthaß und wollen alles mit in den Abgrund reißen. Koste es, was es wolle.

    Wir müssen ihnen Paroli bieten. Sofort und unbeugsam. Denn…

    W I R – W Ä H L E N – D I E – F R E I H E I T !
    (Dr.Dr. Konrad Adenauer, Bundeskanzler)

    http://www.youtube.com/watch?v=pOuopL-zkHA

  34. Ob mans glaubt oder nicht:

    Der SP-Präsident der Stadt Grenchen hat nach einem unangenehmen Zwischenfall die Weisung erlassen, dass auf der Stadtverwaltung Grenchen keine Burka-tragenden Menschen, Frauen, Geschöpfe mehr bedient werden sollen.

    Das ist natürlich total Autobahn, aber immerhin kommt die Weisung von einem Vorzeige-Linken.

    Es ist zwar nicht anzunehmen, dass die linke Ideologie irgendwas begriffen hat, aber einige (ehemalige) Vertreter dieses Wahnsinns kommen offensichtlich zur Vernunft.

    http://www.20min.ch/news/bern/story/Grenchen-erlaesst-Burka-Verbot-27875023

  35. “Jetzt werden die Leute denken, sie können Moslems gegenüber sagen, was sie wollen.”

    Wieso gegenüber Moslems. Ging es nicht um einen Kriegsherrn und unterdrückte Frauen und um eine verrückte Frau?

  36. @Mike
    hahahahaha

    WIR SIND DAS VOLK! -und wir haben hier bei PI die Meinungsführerschaft! Das checken langsam die gleichgeschalteten Medien; und das finden die natürlich GAR NICHT GUT- hehehe!

    Immer dran denken:

    Nur einen TOTEN HUND tritt man nicht!

    Nur wer den Ball hat – DER wird angegriffen!

    WIR SIND DAS VOLK! ( Wandlitzer in die Produktion!!!!)

  37. „Minarette sind für den Islam nicht lebenswichtig“

    Der Minarett-Streit war logisch: Im Interview mit WELT ONLINE sagt Philosoph Robert Spaemann, dass Demokratien kaum Konzepte haben, um religiöse Gruppen zu versöhnen. Obwohl ihm ein muslimischer Sohn lieber als ein atheistischer wäre, würde er seine Tochter nur ungern mit einem Muslim verheiraten.

    WELT ONLINE: Wie würden Sie als Philosoph heute die Gretchen-Frage unserer Tage formulieren?

    Robert Spaemann: Genau so: Wie hältst du es mit der Religion?

    WELT ONLINE: Das war zur Zeit Goethes eine Kernfrage, aber heute doch nicht mehr.

    Spaemann: Soziologisch gesehen, mag stimmen, dass die meisten Menschen das nicht mehr als Kernfrage betrachten. Diese Ansicht teile ich nicht.

    WELT ONLINE: Die Gottesfrage ist aber auch die Wahrheitsfrage. Sind das denn gesellschaftsrelevante Kategorien?

    Spaemann: Gewiss. Schon Jean Jacques Rousseau hat darauf hingewiesen, dass die „unbesiegbare Natur“ zurück schlägt, wenn die Herrscher falsche Gesetze erlassen und gegen die Ordnung der Dinge verstoßen. Wahrheit lässt sich auch durch eine demokratische Entscheidung nicht beugen. Es kann sehr wohl einer demokratischen Entscheidung unterliegen – und das sagt auch Rousseau – wenn in einem Land gegen die Natur der Dinge gehandelt wird. Dann kann man nur abwarten, bis die Katastrophen eintreten und es sieht aus, als wären wir heute in genau dieser Lage. Es ist der Kern des Klimagipfels und es war der Ursprung der Bankenkrise, dass fundamentale Wahrheiten außer Acht gelassen wurden. Entweder wir beugen uns diesen eisernen Gesetzmäßigkeiten für unser Überleben, vor allem für das Überleben unserer Kinder und Enkel, oder wir tun es eben nicht und dann müssen allerdings nicht wir die Zeche zahlen, sondern unsere Nachkommen.

    WELT ONLINE: Von Rousseau – dem Vater der heimatlosen Bürger und Intellektuellen, wie Sie sagen – stammt auch die Problematisierung der Natur zugunsten des Willens. Danach war dieser Denker für viele Verwerfungen der Neuzeit mitverantwortlich. Kommt er aber vielleicht erst heute ans Ziel, wo zum Beispiel der Wille auch über das Geschlecht entscheidet und nicht mehr die primären und sekundären Geschlechtsmerkmale?

    Spaemann: Ja, das ist eine extreme Konsequenz dieses Denkens. Sozialisierung als „Denaturierung“, wie Rousseau sagt. Menschenwürde soll nichts mehr zu tun haben mit menschlicher Natur, sondern nur mit menschlicher Selbstbestimmung, also nur mit dem menschlichen Willen. Dann kommen so absurden Blüten heraus wie in Spanien, wo Sie zum Standesamt gehen und sagen können, ich möchte eine Frau sein, bitte schreiben sie mich um. Und dann sind sie eine Frau und dürfen auf die Damentoilette gehen.

    WELT ONLINE: Was können wir sonst noch von Rousseau lernen, wo die Natur zu einem beherrschenden Thema unserer Zeit geworden ist?

    Spaemann: Es gibt etwas wie eine menschliche Natur, und die kann nicht einfach ersetzt werden durch Willen. Wenn wir die Menschenwürde nur als Achtung seiner Selbstbestimmung verstehen, ohne auf die Natur Rücksicht zu nehmen, sind wir bei dem Kannibalen von Rothenburg, der im Internet jemanden gefunden hat, der sich gerne von jemandem töten und aufessen lassen wollte. Das haben sie dann auch auf die grauenhafteste Weise praktiziert. Vor Gericht hat der Mann dann gesagt, ja, was wollt ihr denn? Wir waren doch vollkommen selbst bestimmt. Der andere hat sich freiwillig gemeldet. Er wollte umgebracht und von mir gegessen werden. Und ich wollte gern jemanden umbringen und essen. Das ist doch perfekt. Wir haben uns also gegenseitig in unserer Menschenwürde geachtet und ergänzt. Zum Glück ist das Gericht dieser Argumentation nicht gefolgt. Man hat den Mann verurteilt, aber seine Verteidigung war eigentlich konsequent.

    WELT ONLINE: Ist Ihnen der Kannibale da nicht auch ein Stück entgegen gekommen, philosophisch gesehen?

    Spaemann: (lacht) Ja, ein besseres Beispiel hätten ich mir kaum ausdenken können, ohne als absurder Konsequenzmacher zu erscheinen.

    WELT ONLINE: Dennoch bleibt Selbstbestimmung – mehr als Gott – gesellschaftlich ein brennend heißer Konfliktpunkt. In Köln wurde vom „Autonomen Lesben- und Schwulenreferat“ gerade versucht, eine Ringvorlesung von Professorin Edith Düsing zu sprengen, weil sie im Frühjahr in Marburg eine Erklärung gegen den Druck unterzeichnet hatte, mit dem Homosexuellenverbände den Kongress „Psychotherapie und Seelsorge“ verhindern wollten.

    Spaemann: Das ist ungeheuerlich und wird leider immer schlimmer. Generell ist die Meinungsfreiheit jetzt schon auf katastrophale Weise eingeschränkt im Vergleich zu den 50er Jahren. Wir lebten damals in einem viel freieren Land. Heute liegen Tretminen überall. Das ist neu. Das Tolle ist aber jetzt, dass Frau Düsung nicht über Homosexualität sprechen wollte, sondern über Schiller und Nietzsche. Als Person darf sie jetzt also nicht mehr auftreten, weil sie einmal – wie zum Beispiel auch der bekannte sozialdemokratische Verfassungsrichter Ernst-Wolfgang Böckenförde – Freiheit der Rede auch für Leute verlangte, die Homosexualität für einen Defekt halten.

    WELT ONLINE: Wundert sie das?

    Spaemann: Es empört mich. Hat Frau Düsing denn gegen Schwule geredet? Nein, sie hat ein Manifest unterschrieben, das verlangt, dass die Leute frei reden dürfen. Der Vorgang ist nicht nur absurd, sondern gefährlich.

    WELT ONLINE: Warum?

    Spaemann: Unter meinen guten Freunden sind mehrere Homosexuelle. Mit denen bin ich darin einig, dass die Abwesenheit der Anziehungskraft des anderen Geschlechts ein anthropologisches Manko ist.

    WELT ONLINE: Wieso?

    Spaemann: Weil auf dieser Anziehungskraft die Fortexistenz der menschlichen Gattung beruht. Darum kann man nicht sagen, die Abwesenheit dieser Anziehungskraft sei so normal wie die Existenz dieser Anziehungskraft. Auf dem einen beruht die Fortexistenz der Gattung und auf dem anderen eben nicht. Da fehlt etwas. Das muss jemand doch sogar, wenn es falsch wäre, sagen dürfen, ohne dass ihm Homosexuellenhass angehängt wird. Das ist geradezu lächerlich, wenn ich an meine homosexuellen Freunde denke.

    WELT ONLINE: Zurück zur Gretchenfrage. Sie haben kürzlich einmal gesagt, Ihnen wäre es lieber, Ihr Sohn würde Muslim werden als Atheist? Ist das Ihr Ernst?

    Spaemann: Natürlich. Denn ein Muslim glaubt an Gott, was immer er darunter versteht. Er hat ein sehr beschränktes Gottesbild. Aber er glaubt immerhin an den Schöpfer des Himmels und der Erde, der am Ende das Gute belohnt und das Böse bestraft. Er glaubt an ein ewiges Leben. Er glaubt sogar an die jungfräuliche Geburt von Jesus. Das ist mir schon lieber als der Glaube eines Atheisten.

    WELT ONLINE: Und wenn Ihr Sohn eine Muslima heiraten würde? Wäre Ihnen diese Schwiegertocher auch lieber als eine Atheistin?

    Spaemann: Ja, doch passen Sie auf. Eine muslimische Schwiegertochter vielleicht ja. Aber ein muslimischer Schwiegersohn, das wäre mir allerdings gar nicht lieb.

    WELT ONLINE: Warum nicht?

    Spaemann: Weil meine Tochter dann nichts zu lachen hätte.

    WELT ONLINE: Denken Sie, dass Ihre Tochter bei einem Atheisten mehr zu lachen hätte?

    Spaemann: (lacht) Vielleicht schon. Sie kann ja dann immerhin noch eine Christin bleiben. Wenn sie aber einen Moslem heiratet, dann gnade ihr Gott.

    WELT ONLINE: „Liebe Minarette, ich habe keine Angst vor Euch“, hieß es kürzlich in einem Kommentar F. J. Wagners in der BILD-Zeitung. Wie würden Sie die Minarette in einem Brief ansprechen?

    Spaemann: (lacht) Ich habe mich in den Gedanken noch nicht vertieft, dass man Minarette ansprechen kann. Ich würde ihnen sagen, jetzt überlegt doch einmal, ihr wärt doch nicht sehr froh, wenn in einem muslimischen Land große Kirchtürme in den Himmel hinein gebaut würden. Ihr erlaubt ja noch nicht einmal den Kirchenbau. Da lassen wir doch ein bisschen die Kirche im Dorf. Ihr Minarette seid ja doch nicht lebenswichtig für den Islam. Ich würde aber bis zum Letzten euer Recht auf freie Religionsausübung verteidigen. Und auch euer Recht, eine Moschee zu haben, wenn die Muslime in dieser Stadt so zahlreich sind. Aber es muss ja nicht das Minarett sein – das mich prinzipiell nicht stört, viele aber doch aufreizt. Da wollen wir doch auch ein bisschen auf Gegenseitigkeit sehen.

    WELT ONLINE: Würde Sie denn auch hier in Rom ein Minarett in der Sichtweite von Sankt Peter prinzipiell nicht stören?

    Spaemann: Doch, das würde mich schon stören.

    WELT ONLINE: Würden Sie dagegen protestieren wollen, wenn es dann käme? Was wäre Ihre Reaktion?

    Spaemann: Nun ja, wir sind es ja gewohnt, dass die Geschichte nicht so läuft, wie wir es oft wünschen. Und wenn es dann anders kommt, lernen Christen doch, dahinter den Willen Gottes zu suchen und zu ergründen. Ich würde also sicher keine Bomben unter Minarette legen.

    WELT ONLINE: Zur Debatte um die Minarette lässt sich ja das Beieinander von Synagogen und Moscheen und Kirchen vielleicht am besten in Jerusalem studieren, zum Rufen der Muezzine, dem Läuten der Glocken und der Sirene, die den Sabbat wie einen Fliegeralarm einheult – doch zum Preis einer riesigen Spannung. Ist diese Spannung der notwendige Preis eines Miteinanders zwischen Kirchturm und Minarett?

    Spaemann: Das weiß ich nicht. Ich weiß zum Beispiel nicht, wie es in Bosnien zur Zeit der Habsburger war. Verglichen mit heute, gab es da aber wohl ein sehr friedliches Miteinander. Auch im Libanon gab es einen akzeptablen Modus Vivendi, der erst zerstört wurde durch den Nahostkonflikt und die vertriebenen oder flüchtigen Palästinenser, die das sehr labile Gleichgewicht im Miteinander der Religionen in Unordnung gebracht haben. Religionen sind nun einmal gefährlich. Der Unglaube ist, wie das 20. Jahrhundert gezeigt hat, noch gefährlicher. Der Mensch ist eben gefährlich für seinesgleichen.

    WELT ONLINE: Aber wie deuten Sie es denn, dass nach dem Ende des kalten Krieges die traditionellen multikulturellen Gesellschaften Europas – wie im klassischen Beispiel Sarajewo – als erste in die Luft flogen?

    Spaemann: Ich deute das so, dass die Demokratie allein – ohne andere eingeprobte Sicherungen – für solche multiethnischen und multikulturellen Kulturräume wohl doch nicht immer die beste aller Lösungen parat hat. Denn der reinen Demokratie wohnt ja immer der Hang inne, dass eine Mehrheit die Minderheit drangsaliert. In der Demokratie zählt der Mehrheitswille des Volkes – und wenn die Mehrheit des Volkes rabiat ist und sich durchsetzen will, dann kann sie das machen. Das Mehrheitsprinzip kann also durchaus auch zu Terror und Tyrannei führen. Wer sagt, das sei doch undemokratisch, ist blauäugig. Auch Exzesse sind überhaupt nicht a priori undemokratisch. In Bosnien hat das Zusammenleben funktioniert unter dem Kaiser in Wien. Es hat funktioniert unter dem Diktator Tito, und es hat – da kann man sagen, was man will – im Irak unter Saddam Hussein funktioniert. Im Irak haben die Christen anderthalb Jahrtausende friedlich mit der großen muslimischen Mehrheit gelebt. Jetzt, wo das Land demokratisiert wird, werden sie verjagt.

    WELT ONLINE: Sie sprachen vorhin von den freieren 50er-Jahren. Ist die Welt heute aber nicht zumindest sicherer geworden als etwa in den 90er-Jahren?

    Spaemann: Um Himmels willen nein! Es war nicht weise, die Demokratie in solche Länder zu exportieren ohne die Demokratie einschränkende Proporzsysteme. Die Welt ist ein Pulverfass geworden. Wir vergnügen uns noch, aber wir gehen keinen vergnüglichen Zeiten entgegen.

    http://www.welt.de/kultur/article5500006/Minarette-sind-fuer-den-Islam-nicht-lebenswichtig.html

  38. Da Moslems überwiegend Sozialschmarotzer sind, wie werden denn da die Kosten verrechnet? Da müsste einmal ein Instrument geschaffen werden, das auch wirklich wehtut wenn ein Hartz IV Empfänger falsch beschuldigt.

  39. ..hm,..gut…,
    es gibt also tatsächlich ’noch‘ Juristen, welche sich der Meinungsfreiheit verpflichtet fühlen. Auch diese sollte man sich merken. Schließlich wollen wir uns irgendwann, möglichst früher als später, einen demokratischen Rechtsstaat aufbauen!!

  40. #25 Joeshe27 (12. Dez 2009 00:08) Your comment is awaiting moderation.

    Laßt mich raten. Diese Konvertitin war einst eine Kommunistin und 68erin. 100%
    ————–
    KEINE FRAGE WOHER ICH DAS WEIß. Schaut euch das Foto an. Das ist die Generation des Hasses (68).

  41. Die christlichen Hoteliers Ben und Sharon Vogelenzang wurden von der 60-jährigen, frisch zum Islam konvertierten Moslemin Ericka Tazi (Foto) wegen Beleidigtseins vor Gericht geschleppt.

    Wie das? Ist Beleidigtsein jetzt verboten und ein strafbares Delikt? Und worüber waren die beiden Hoteliers denn beleidigt?

  42. #2 islama-drama (11. Dez 2009 23:20)

    Wie kommt es eigentlich das konvertierte Frauen immer so Scheiße aussehen ?. Ok, hat nichts mit dem Thema zu tun, aber wenn ich solche Bilder sehe Frage ich mich das immer wieder.
    ——————–
    Hat sehr wohl etwas mit dem Thema zu tun!
    Jeder Mensch sehnt sich nach Zweisamkeit!
    Gerade im Alter ist die Einsamkeit für viele Menschen kaum auszuhalten!
    Ein Leichtes für islamische Missionare,
    diese einsamen Menschen,die dies oft aufgrund weniger vorteilhaften Aussehens sind,
    „aufzufangen“ !
    SO funktioniert das inm Detail!
    Die „Schwachen“ fallen zuerst!
    Also Gutmenschen und die „Schiachn“, wie man bei uns sagt! 🙂

  43. #2 islama-drama (11. Dez 2009 23:20) Wie kommt es eigentlich das konvertierte Frauen immer so Scheiße aussehen ?. Ok, hat nichts mit dem Thema zu tun, aber wenn ich solche Bilder sehe Frage ich mich das immer wieder.
    @
    Nach einer gewissen Zeit kriegt halt jeder das Gesicht, das er sich verdient hatt.

    Noch Fragen.?

    http://www.indianerjones9@aol.com

    Ps:Das menschliche Ntglitz seiner Verdienste für die Menschen wird ihm halt verliehen, man sieht da die Lebensleistung……bei Konvertiten halt nicht NULL sondern sogar MINUS…….an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen……ein sowas von wahrer Satz….wahrer geht es ja nicht…!

    Gruß
    Gruß

  44. @xtranews.de #57

    Im Fall Kundus sei mal festgestellt, dass es für jeden der mal im Krieg war unverständlich ist und bleibt, zu welchen Folgen die Bombardierung der beiden Tanklastzüge führten. Ohne die ganze Geschichte nochmals aufzurollen – sie dürfte ja jedem bekannt sein – ist festzustellen, dass die Bombardierung richtig war. Seit dem Vietnamkrieg werden die eigenen Soldaten (und Offiziere) von den Politikern „verheizt“ und zwar ohne daran zu denken, dass gerade diese Politiker am anfang jedes Krieges stehen. Ihre Unfähigkeit führt zum Krieg und jedes „reinschwatzen“ in militärische Belange zu Toten in den eigenen Reihen und verlieren des Krieges. Wann endlich kehrt die Einsicht ein, dass nicht mit (übertriebenen) Menschenrechten, sondern mit des Feindes ädequatem handeln ein Krieg gewonnen wird. So, das musste mal gesagt sein!

  45. Den Islam kann man nicht beleidigen! All die Scheusslichkeiten, die einem einfallen, sind in den aktuellen Fatawa, Haditen und auch im Koran niedergeschrieben und werden auch von modernen, gebildeten Muslimen und Muslimas blind geglâubt. Trotzdem versuchen es vor allem Konvertiten immer wieder! Vor nicht allzu langer Zeit bekammen Muslime oft in solchen Fällen noch Recht, weil die Richter nicht bereit waren, einen Koran als Beweismittel zuzulassen bzw. einfach aus politischen Gründen jede Kritik am möderischen Islam zu unterbinden hatten… Richter sind sehr flexibel. Die gleichen Richter, die z.B. unter Hitler an Volksgerichtshöfen Unschuldige zur Ermordung im Gefängnis Plötzensee etc. verurteilten, waren nach dem Krieg weiterhin im Amtg und setzten das neue Gesetz um…

    Darum, lasst euch von den Muslimen nicht einschüchtern, auch wenn sie oder trotzdem sie von unseren Reichen oft heimlich bis unheimlich unterstützt werden. Es können ja nicht alle so naiv daherreden wie Ex-Bundeskanzler Schröder im Blick (Papierausgabe von heute)! Unglaublich, was dieser machtghungrige Mensch an Nonsense über den Islam rauslässt (soll ja mit Minarett-Kämpfer Erdogan dick befreundet sein!!!). Da hat sein Kumpel, der CH-Publizist Fran A. Meyer, den klareren Blick.

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

    Pierre Vogel an der CH-Grenze gestoppt!

    http://www.blick.ch/news/schweiz/basel/hassprediger-gestoppt-135597

  46. Die Beiden sind zwar freigesprochen stehen aber sicher für immer unter Generalverdacht: Zumindest bis zu dem Zeitpunkt an dem den Regierenden ein Licht aufgeht und sie Begreifen was sie wirklich mit ihrer Unterwürfigkeit gegenüber den Musels anstellen. Entweder wir Wählen die Dhimis ab oder das ganze endet in Gewalt und das dann nicht zu knapp.

  47. Ekel,Kotz,Würg!!
    Bei der Fresse sollte die gute Frau sich besser für die Burka entscheiden.
    Wo ist der News-Button???
    WIR SIND DAS VOLK!!!

  48. #61 Uthred
    Der News-Button ist jetzt 28 cm breit. Klick doch mal oben auf diesen langen blauen ca. 3 cm breiten Streifen.

  49. #15 Krefelder (11. Dez 2009 23:40)

    Wenn ich mal groß bin werd ich Abrissunternehmer. Und spezialisieren werde ich mich auf Minarettsprengungen und Kuppeleinreißen. Ich sag Euch, das ist der Markt der Zukunft, nicht in der Schweiz, aber hier ganz bestimmt.

    🙂

  50. O.T.

    Kopenhagen:

    Heute Aufmarsch von 6O OOO Klimarowdys und vermummten Gangstern.

    Letzte Woche haben sie Athen zerlegt, Häuser in Brand gesteckt und Polizeibeamte verprügelt und lebensgefährlich verletzt.

    Die Hambuger Chaoten und Verbrecher aus dem Schanzenviertel wurden heute morgen „mit schwerem Gepäck“ Richtung dänische Grenze beobachtert

    Südländer und Multi-Kulti- Phantasten halten in Kopenhagen seit Jahren einen ganzen Stadtteil besetzt und haben ihn zur „autonomen Republik“ mit Kriminalät als Gesetz erkärt.

    Aus ganz Dänemark reisen Straftäter an, mit Prügeln im Rucksack und im Kofferraum. Die Polizei will mit 5OOO Polizisten Paroli bieten, kontrolliert Züge und Straßen.

    Man darf gespannt sein, genügend Vertreter der europäischen Journaille sind vor Ort. Aber — sie arbeiten mit strengen Auflagen der Eurabisierer, dürfen nicht alles berichten….

  51. #62 rob567

    Danke,war das Absicht von PI?
    Wenn ja, sollte man es wieder ändern.Gerade für neue Besucher, die sich bei PI noch nicht so auskennen.
    WIR SIND DAS VOLK,und haben die Schnauze voll!!!

  52. Das ging aber schnell.Da ist er ja wieder der Button mit dem wir unsere Freiheit und unser Land wider erlangen werden.
    WIR SIND DAS VOLK,und wir werden kämpfen!!!

  53. “Jetzt werden die Leute denken, sie können Moslems gegenüber sagen, was sie wollen.”

    Ach so eine Studentin. Die kann ich beruhigen. Wer sich mir gegenüber als Moslem zu erkennen gibt egal ob durch Kleidung, Sprache oder sonst etwas bekommt von mir nichts mehr gesagt. Der wird einfach stehen gelassen – und gut ist`s.

  54. Warum wandert diese Konvertitin nicht nach Saudi Arabien aus? Dort muss sie sich solche „Schmähungen“ gegenüber ihrem geliebten Propheten, nicht anhören; im Gegenteil sie könnte da bei den Steinwerfungen teilnehmen, das macht ihr sicher spass.

  55. Wisst ihr warum diese leute nicht auswandern? wegen den sozialleistungen, welche sie in ihren herkunftsstaaten eben nicht haben, deswegen kriechen und fleuchen jedes monate tausende nach Eurabien.

  56. Ein Gedanke zur Abweisung des Herrn Vogel.
    Siehe Artikel vor etwa 1/2 Std erschienen :
    http://www.bluewin.ch/de/index.php/22,204472/Deutscher_Islam-Prediger_an_Einreise_in_Schweiz_gehindert/de/news/inland/sda/

    Interessant die Passage :
    Da dem 31-Jährigen das Einreiseverbot noch nicht bekannt war, eröffneten es ihm die Beamten am Autobahn-Grenzübergang Basel-Weil am Rhein.

    Ja was stand denn da im gestigen Artikel (ca 17h00) :
    http://www.bluewin.ch/de/index.php/22,204363/Kundgebung_Islam_ohne_Vorurteile_in_Bern/de/news/inland/sda/

    Er werde auf jeden Fall an der Kundgebung auf dem Bundesplatz dabei sein, erklärte er in einer Videobotschaft auf seiner Internetseite.

    Fazit :
    A) Die lügen wie gedruckt (Nicht nur er auch die Medien)
    B) Friedliebende Integration (Scheren sich einen Dreck betr. Gesetze oder Verbote)

    Ich glaube es wird noch interessant Heute was in Bern geschehen wird !!

    ——————–
    Doch kommen wir zurück auf den Grundtitel von wegen Burkha etc…
    Was ihr alle noch nicht wisst, da streng geheim gehalten : Die EUVdBT (EU-Vereinigung-der-Burkha-Trägerinnen) hat in einer kürzlichen Sitzung entschieden dass für und ab 2010 neue Burka-Modelle kreiert wurden. Dies soll eine bessere Akkzeptanz dieser Kleidung bei der ungläubigen Mehrheit dieses Kontinentes bewirken !
    Einige Bilder der neuen Modelle sind trotz Geheimhaltung ins Internet gelangt (in rechtsextreme Sites natürlich) z.B.
    http://www.milanoo.com/upen/v/200805/Full-Body-Red-Shiny-Metallic-Unisex-Catsuit-with-Mask-and-Cape-1293-1.jpg
    http://www.milanoo.com/upen/v/200806/Free-Shipping-Full-Body-Latex-Catsuit-with-Open-Eyes-and-Mouth-1760-1.jpg
    Aber bitte nicht weitersagen, ist wie gesagt noch geheim ! 😉 🙂

  57. Was ihr alle noch nicht wisst, da streng geheim gehalten : Die EUVdBT (EU-Vereinigung-der-Burkha-Trägerinnen) hat in einer kürzlichen Sitzung entschieden dass für und ab 2010 neue Burka-Modelle kreiert wurden. Dies sollen eine bessere Akkzeptanz dieser Kleidung bei der ungläubigen Mehrheit dieses Kontinentes bewirken !
    Einige Bilder der neuen Modelle sind trotz Geheimhaltung ins Internet gelangt (in rechtsextreme Sites natürlich) z.B.
    http://www.milanoo.com/upen/v/200805/Full-Body-Red-Shiny-Metallic-Unisex-Catsuit-with-Mask-and-Cape-1293-1.jpg
    http://www.milanoo.com/upen/v/200806/Free-Shipping-Full-Body-Latex-Catsuit-with-Open-Eyes-and-Mouth-1760-1.jpg
    Aber bitte nicht weitersagen, ist wie gesagt noch geheim ! 😉 🙂

  58. wird nicht lange dauern, dann wird der Schand§ 130 um einen Abschnitt erweitert mit dem das Verbreiten von geschichtlichen Tatsachen unter Strafe gestellt wird. Der Amoklauf der Systemhandlanger gegen die Eingeborenen kommt gerade erst in Fahrt. Die Organe des Systems sind von 68er Abraum durchseucht. Wenn wir uns nicht aufraffen den Augiasstall auszumisten sind wir zum Untergang verurteilt.

  59. #2 islama drama

    Würden sie nicht Scheiße aussehen, würden sie nicht konvertieren. Nur so macht bei solchen
    Vogelscheuchen der Schleier erst Sinn…
    Ist doch logisch – oder ?

  60. War der Pinguin allein unterwegs?
    Wenn ja, wo war der Besitzer?
    Wenn kein Besitzer vorhanden, wo waren
    die Aufpasser?

    ??????????????????????????????????????????????

    Man könnte ja glatt meinen es gäbe Fragen.

  61. Diese konvertierte Dame die nach eigener Aussage „ganz normal“ ist ist alles andere als normal.

    Sie ist psychisch hochgradig krank und eine Gefahr für die Gesellschaft. So jemand müßte eingesperrt und der Erkrankung gemäß behandelt werden.

  62. Die Muslems überspannen den Bogen immer stärker, solche aberwitzigen Prozesse zeugen davon.
    Aber der Wind dreht sich langsam ! Immer mehr Menschen durchschauen diese Islamgesinnung und setzen sich zur Wehr.
    Ich darf hier vermelden, dass ich heute an einen Kunden unserer Buch & Pressehandlung 50X SOS Abendland verkauft habe, die er an seine Geschäftspartner zu Weihnachten verschenkt…
    Das ist ja auch schon mal ein Anfang…

  63. Und der Steuerzahler muss für diesen Scheiss auch noch Steuern zahlen. Hoffentlich kriegt diese islamische Schlampe die Kosten aufgebrummt.
    Lieber Gott, dieser Abschaum der Menschheit nur ein Hals und dann………..

  64. #75 tanjamaria

    Wenn mir Kopftuchtanten begegnen mach ich mich entweder drüber lustig, oder ich schaue erhobenen Hauptes demonstrativ in eine andere Richtung.

    Und gesprochen wird mit Faschisten sowieso nicht, ansonsten herrscht zum Glück immer noch Meinungs- und Redefreiheit – Jedenfalls laut Gesetz.

  65. #87 Indiependent8888
    Ich möchte Dich bitten etwas das Niveau aufrecht zu erhalten, denn so gibts nur Kanonenfutter für die PI Feinde, die fleißig mitlesen und auch dokumentieren, da ist solch Niveau/Vokabular nicht angebracht, das überlassen wir mal dem Personenkreis der sich damit besser auskennt,
    Stichwort:“Ich fi** Deine Mudda“

  66. Wenn man Mörder, Volksverhetzer und Pädophile nicht mehr benennen darf, weil sie oder an sie glaubende beleidigt sein könnten läuft wohl was falsch.

  67. Habe das kleine Video (#90) angeschaut !
    Also ich weiss nicht ?? Von Frieden sprechen aber den Marsch blasen wollen ??? Es wird etwas geschehen ! Wir kommen wieder !!! (Ja wir wissen seit 1500 Jahren versucht ihr es !)
    Ist das der vielgepriesene Frieden ???

  68. Das Ziel ist trotz Freispruch erreicht: Vogelzangs u. a. werden künfig die Klappe halten, um dem öffentlichen Pranger zu entgehen.

    Auf die Dauer werden solche Freisprüche aber hoffentlich zu weiteren Freisprüchen führen und so mehr Menschen ermutigen, von ihrer Meinungsfreiheit Gebrauch zu machen.

  69. Ich bin ein Freund der klaren Worte.

    Was den Menschen verachtenden Islam und seine Befürworter angeht, so bin ich der Meinung, dass es absolut legitim ist, diesen menschlichen Abschaum auch als menschlichen Abschaum zu bezeichnen.

  70. Welch Heuchelei!! Sie beten einen Mann an, der nicht nur im Vergleich zu sämtlichen christlichen heilig und propheten(von Jesus Christus wollen wir garnicht sprechen) armselig und lächerlich wirkt, einen gefährlichen Mörder, Pädophilen, Faschisten und Fanatiker. Die Frauen tragen vermeintlich stolz das Kopftuch als eindeutiges Zeichen ihrer untergeordneten Stellung und um ihre „sündige Gestalt“ zu verbergen. Sie haben ein Buch als Glaubensgrundlage das zig mal sowohl kriegerische Akte, als auch Frauenunterdrückung nicht nur rechtfertigt, sondern sogar empfiehlt und wenn das jemand zur Sprache bringt sind sie beleidigt??
    Dieses permanente Beleidigtsein aller Moslems zu jeder sich bietenden Gelegenheit ist doch nur ein schamloses Ausnutzen des (noch) herrschenden Toleranzwahns in Europa. Sie wissen genau, dass das stimmt was sie nicht über sich gesagt haben wollen. Doch sie wissen geschickt zu verhindern, dass die dummen Ungläubigen es zur Sprache bringen und damit die Unantastbarkeit der „Religion des Friedens“ gefährden. Ein Moslem in einem muslimischen land ist stolz, wenn er von der Brutalität seines Propheten hört und auch eine muslimische Frau in einem solchen Land gibt gerne zu, welche Stellung sie in der muslimischen Machogesellschaft innehatt. Es geht einzig darum , die wirklichen Absichten so lange wie Möglich vor den feinden Allahs zu verbergen, bis es zu spät ist und offene kritik allein nichts mehr ausrichten kann…

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