Die rätselhafte „Explosion in einer Gaststätte“ (DIE WELT), bei der der Gastwirt ums Leben kam und mehrere unbeteiligte Hausbewohner, darunter ein siebenjähriges Kind, zum Teil lebensgefährlich verletzt wurden, entpuppt sich als Brandanschlag des arabischen Cafébesitzers auf sein eigenes Lokal. Ob das Ziel eine „warme Renovierung“ oder die Vortäuschung eines fremdenfeindlichen Anschlages war, ist ungeklärt. Die Polizei geht aber davon aus, dass die Tat nichts mit der Ermordung eines Gastes im selben Lokal im November zu tun hat.

PR-inside berichtet:

Der Brand in einem arabischen Café in Hannover mit einem Toten ist nach ersten Erkenntnissen der Polizei von dem Cafébetreiber selbst gelegt worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, verteilte der 29-Jährige wahrscheinlich Brandbeschleuniger in seinem Lokal und starb anschließend in den Flammen. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Eine tödliche Messerstecherei, die sich in der Gaststätte im November ereignet hatte, hängt nach Polizeiangaben nicht mit dem Brand zusammen.

Anwohner der umliegenden Häuser im Stadtteil Calenberger Neustadt und mehrere Verkehrsteilnehmer hatten in der Nacht zu Dienstag gegen 1.40 Uhr einen lauten Knall gehört und danach hellen Feuerschein in dem Haus gesehen. Sie alarmierten die Feuerwehr, die mehrere Menschen aus dem fünfgeschossigen Gebäude rettete. Nach Polizeiangaben kamen eine bislang unbekannte Frau und ein 39-jähriger Mann mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Bei den anderen geretteten Hausbewohnern handele es sich um einen 51-jährigen Mann, seine 45 Jahre alte Lebensgefährtin und die siebenjährige Tochter der Frau. Diese Familie wohnte im fünften Obergeschoss. Alle drei kamen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vorsorglich in ein Krankenhaus, wurden aber nach mehreren Stunden wieder entlassen. Ein 52 Jahre alter Hausbewohner wurde von Feuerwehrleuten über eine Drehleiter unverletzt gerettet.

Den Toten fanden die Einsatzkräften auf der Empore des zweigeschossigen Cafés. Seine Identität war zunächst unklar, dann aber hieß es, die Ermittler halten ihn für den 29-jährigen Betreiber des Lokals. Wahrscheinlich hatte der junge Mann selbst in seinem Café Brandbeschleuniger verteilt und das Feuer entfacht. Dabei kam er zu Tode. Die Polizei führt ihre Ermittlungen in dem Fall noch fort. Die Schadenshöhe beträgt mehrere hunderttausend Euro. Das Café war bereits im November wegen eines eskalierten Streits mit tödlichem Ende in die Schlagzeilen geraten. Damals wurde ein 22-Jähriger von einem 29 Jahre alten Mann mit einem Messer schwer verletzt. Das Opfer erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Der zunächst flüchtige Täter stellte sich später der Polizei. Nach Angaben der Polizei hat dieser Fall jedoch nichts mit dem Brand zu tun.

Es geht doch nichts über eine nette, multikulturelle Nachbarschaft.

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50 KOMMENTARE

  1. Dumm gelaufen, diese Sache.

    Aber wie heißt es doch so „schön“ :

    Selbstmord-Attentäter,
    Komm ein bisschen später,
    Und verüb Dein Attentat,
    Ganz allein für Dich privat.

    . . .

  2. Ein Einzelfall. Eine psychiche Indisposition. Mit gelebter Ideologie (Glauben an IHN) hat das nichts zu tun.

    Denken Sie bitte daran, wenn es bei Ihnen knallt….

  3. „Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, verteilte der 29-Jährige wahrscheinlich Brandbeschleuniger in seinem Lokal und starb anschließend in den Flammen.“

    Und die wollen hier das sagen haben?

    Na gut, besser als die europäischen Politiker wären sie allemal….

  4. Eine tödliche Messerstecherei, die sich in der Gaststätte im November ereignet hatte, hängt nach Polizeiangaben nicht mit dem Brand zusammen.
    ————————————
    Der Brand muss auch nicht mit dem vorangegangenen Mord zusammenhängen, …. Musels kennen viele Gründe, auszurasten, überzureagieren, draufloszuschlagen, zuzustechen oder abzufackeln!

  5. Wieder ein „einzelfall“?

    Ganz und gar nicht:

    „Anschlag auf indisches Restaurant
    Stadt Dessau richtet Spendenkonto ein“
    wurde am 10.10.04 berichtet.

    Es dauerte nicht lange, dann schlug man am 10.10.02 diese töne an:

    „Nach den Vorwürfen gegen den Inhaber des indischen Restaurants
    Stadt wartet Untersuchungsergebnisse ab

    Nach den öffentlich gewordenen Vorwürfen und Mutmaßungen gegen den Inhaber des Restaurants „Taj Palace“, Herrn Johal, wird die Stadt Dessau die endgültigen Ermittlungsergebnisse abwarten.“

    Und dann das am 24.3.04:

    „Anschlag vorgetäuscht: Geldstrafe
    Dessau/MZ. Ein indischer Restaurantbetreiber ist gestern in einem Berufungsverfahren vom Landgericht Dessau wegen Vortäuschens einer Straftat zu einer Geldstrafe von 5 600 Euro verurteilt worden. Der 38-Jährige hatte am 3. Oktober 2002 die Zerstörung seines Restaurants angezeigt. Das Inventar war mit ein teerähnliche Masse übergossen, die Wand mit Hakenkreuzen besprüht worden. Nach dem vorgetäuschten Anschlag soll der Gastwirt seinen Umsatz manipuliert haben, um höhere Versicherungsleistungen geltend machen zu können. Gegen das Urteil kündigte er gestern Revision an.“

    Nicht mal
    Theo Retisch
    ist mir darüber wieder etwas vor die augen gekommen……über dieses schätzchen aus indien….

  6. Die Polizei geht aber davon aus, dass die Tat nichts mit der Ermordung eines Gastes im selben Lokal im November zu tun hat.

    Stimmt ! Das ist schliesslich eher so eine Art Folklore und vollkommen normal. Multikulturelle Bereicherung nennt man das auch.

  7. Laut Dr. Udo Ulfkotte’s vorgestelltem „Atlas der Wut“ ist dieser besagte Stadtteil ja auch ein explosiver Brandherd.

  8. OT

    Ich bin im vorigen Beitrag zufällig auf die Ahmadiyya-Bewegung gestoßen. Da ich mich bisher noch nicht intensiver mit dieser Bewegung beschäftigt habe, würde es mich freuen, wenn jemand, der gute Kenntnisse von dieser Bewegung besitzt, einmal einen Beitrag über die Ahmadiyya-Bewegung schreiben würde. Mich würde u. a. auch interessieren, welcher Art von Kritik es an dieser Bewegung gibt. Oder kennt jemand einen guten Artikel im Internet, der sich kritisch mit der Ahmadiyya-Bewegung beschäftigt?

  9. In Anlehnung an Henryk M. Broders „Kritik der reinen Toleranz“ ließe sich über den Koran und den Islam eine Kritik des reinen Zynismus schreiben.

    Herr Broder, hätten Sie Lust darauf ?

    qs72@gmx.net

  10. @ #3 BUNDESPOPEL (30. Dez 2009 20:39)

    . . .
    Denken Sie bitte daran, wenn es bei Ihnen knallt… .

    Silvester steht schon morgen ins Haus !

    Was dann ?

  11. #13 abili (30. Dez 2009 21:07)

    Steht doch alles im WWW. Ahmadyya lehnt Gewalt ab (positiv), befürwortet Vielweiberei und Zwangsheirat (negativ).

    Ansonsten sind die alle Vollbärtig und vollverschleiert. Aber wohl friedlich. Was die von Scharia halten weiss ich nicht, nur dass sie wohl verfolgt werden in Pakistan zB.

  12. „Nach Angaben der Polizei hat dieser Fall jedoch nichts mit dem Brand zu tun.“ Das heißt der ist auf freiem Fuß oder wie soll man das deuten?

  13. Betrügen, belügen,…Brände inszenieren, Strom unsachgemäss klauen (das waren die Nazis), …es erwischt immer wieder Unschuldige!
    Den 29jährigen Betreiber hätte sie ruhig weiterglimmen lassen können!

  14. Ein Araber, der versucht, die Deutschen zu betrügen? Das gibt es doch gar nicht. Das ist eine bösartige Unterstellung ausländerfeindlicher Deutscher. Mehr Geld für den Kampf gegen Rechts(TM).

  15. #23 scrooge (30. Dez 2009 21:44)

    Der Moslem, der versuchte einFlugzeug in die Luft zu sprengen, war ein ganz einsamer Moslem:

    Er wird bald viele neue Freunde bekommen.

  16. sry, etwas OT
    Sowas kann hier nicht passieren: 🙂

    Ein Mexikaner hat jetzt einen landesweiten „Festnahmerekord“ aufgestellt. Wie die Zeitung „Reforma“ am Mittwoch berichtete, wurde der 56-jährige Tomás Andrade in der Stadt Matamoros in den vergangenen zehn Jahren über 600 Mal eingesperrt.

    aus Bild-Ticker

  17. Tja, entweder eine versuchte Warmsanierung auf Staatskosten (Schaisenasi) oder der Gute hat seinen Mitgliedsbeitrag an die Schutzgesellschaft nicht pünktlich abgedrückt.

    Das Erste würde der Polizeiführung wohl am besten gefallen, wer von den Staatsschergen möchte sich schon mit „Grossfamilien“ anlegen solange es noch genug brave Falschparker zum Disziplinieren gibt.

  18. Muselmannen führen Bandenkriege um Territorien
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Kreuzberg-Wedding-Tiergarten;art126,2987390

    Die Familien R. und T. sollen sich geschäftlich in die Quere gekommen sein. Der Polizei ist vor allem die Familie R. durch eine Vielzahl schwerster Straftaten seit 20 Jahren bekannt.

    Ja, nee klar. Neben Geld vom Staat auch noch Kriminalität und das alles ist seit Jahren bekannt.

    fressen/kotzen!

    Übrigens der einzige Bericht in dem die Nationalität genannt wird. Die Pressemeldung der Polizei traut sich das nicht
    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/150780/index.html

  19. Ist ja nix neues. Kommt des öfteren vor, dass die Türken ihre eigenen Gewerbebetriebe abfackeln um, noch Kohle von der Versicherung rauszuschlagen.

  20. Warum Faz und Spiegel die Demokratie
    neu erfinden, liegt ausschließlich
    am GELD.
    So simpel ist das.
    Es rechnet sich eben im neuen
    „Honecker-System“ nicht.
    Deshalb werden die angeblichen GEZ-Medien zu Feinden erklärt.
    Um zu überleben geben sie sich den
    Anstrich der Bürgerfreundlichkeit.

    Dein Blog ist denen ein Dorn im Auge!

    Sie wollen mit ihrer „Volkspädagogik“
    G e l d verdienen.

    Und Du bist ein „Spielverderber“!

    Die Mainstreammedien hassen Deinen
    Blog, abgrundtief,
    und genau das sollte Dich zum
    Weitermachen animieren.

    DANKE

  21. #16 Tintenroller

    hier mal eine seite von der es auch viele links gibt:
    http://www.moschee-schluechtern.de/ahmadiyya/projekte.htm

    Danke für den sehr interessanten Link über die Ahmadiyya-Bewegung. Liest man die Beschreibung von wikipedia.org über die Ahmadiyya-Bewegung, dann wird sie in den schilernsten Farben beschrieben, als sei sie eine halbwegs liberale, tolerante und demokratische islamische Bewegung.

    Dass die Ahmadiyya-Bewegung in Wirklichkeit aber eine knallharte Politideologie ist, wird in Beitrag von Dr. Hiltrud Schröter sehr gut beschrieben. Ich kann den Artikel von Dr. Schröter wirklich jedem empfehlen, der sich über die Ahmadiyya-Bewegung informieren möchte.

    http://www.moschee-schluechtern.de/texte/schroeter/grundgesetz_hannover.htm

  22. #24 Antieselficker (30. Dez 2009 21:47)

    … trotzdem: mehr Geld gegen rechts bitte …

    Richtig! Schließlich ist nicht mit absolut letzter Konsequenz auszuschließen, dass der Cafébesitzer unmittelbar vor der Tat zum Christentum konvertiert und NPD-Mitglied geworden ist.

  23. Zu dumm zum Kacken. Was solls, ein Vollidiot weniger.

    Ob jemand um den weint? Ob jemand sich in 2 Jahren noch an den erinnert?

  24. #18 Hauptmann

    Steht doch alles im WWW. Ahmadyya lehnt Gewalt ab (positiv), befürwortet Vielweiberei und Zwangsheirat (negativ).

    Ansonsten sind die alle Vollbärtig und vollverschleiert. Aber wohl friedlich. Was die von Scharia halten weiss ich nicht, nur dass sie wohl verfolgt werden in Pakistan zB.

    Ich hatte die Frage nach der Ahmadyya-Bewegung gestellt, nachdem ich mich zuvor bei wikipedia.org über diese Bewegung informiert hatte. Bei wikipedia.org aber wird die Ahmadyya-Bewegung so positiv dargestellt, dass ich dem Bericht nicht traute. Es wird fast keinerlei Kritik an der Ahmadyya-Bewegung geäußert. Und genau das machte mich stutzig.

    Wenn allerdings gesagt wird, dass die Ahmadyya-Bewegung sich am Koran, an den Hadithen und an der Sunna orientiert, dann sagt dies ja im Grunde genommen alles aus. Es sagt nämlich, dass die Ahmadyya-Bewegung im Geunde genommen genau so eine totalitäre Bewegung ist, wie eigentlich alle islamischen Bewegungen, seien sie sunnitisch, schiitisch oder alevitisch.

    Die Aleviten hängen sich nämlich auch immer gerne ein liberales Mäntelchen um, dabei waren sie, als es um die Ermordung der armenischen Christen ging, in vorderster Reihe.

    Jetzt, nachdem ich den Artikel von Dr. Hiltruf Schröter über die Ahmadiyya-Bewegung gelesen habe, ist mir klar, dass die Ahmadyya-Bewegung ebenfalls eine totalitäre Bewegung ist, mit dem Anspruch die Welt zu beherrschen. Die Ahmadyya-Bewegung ist nichts anderes als eine islamische Sekte.

    Allein die Beschreibung des Gründers der Ahmadiyya-Bewegung, sagt eigentlich alles über ihn und seine Ahmadyya-Bewegung aus:

    „Der Gründer der Ahmadyya-Bewegung Hazrat Mirza Ghulam Ahmad aus Qadiyan/Punjab (ca. 1835/1839-1908) soll erstmals 1880 in einer Veröffentlichung mit dem Titel „Beweise der Ahmadiyya“ seinen Anhängern übermittelt haben, daß er mit einer besonderen Sendung beauftragt sei. Einige Jahre später, im Jahr 1889, dem Gründungsjahr der Ahmadiyya-Bewegung, kündigte er an, er habe von Gott eine Offenbarung empfangen. 1891 bezeichnete er sich selbst als „Messias“. Er behauptete, auf übernatürliche Weise Vorherwissen zu besitzen und Wunder zu vollbringen, darunter auch Totenauferweckungen und die Verursachung von Todesfällen durch sein Gebet. Ab 1904 behauptete er, ein „avatar“ (eine Herabsteigung) von Krishna zu sein, außerdem der auf die Erde wiedergekehrte Jesus, der im Islam in der Endzeit erwartete „Mahdi“, ein „Erneuerer“, mit dem Allah besonder
    Zwiesprache hege. Außerdem sei er eine Wiedererscheinung Muhammads. Mit Inanspruchnahme dieser Titel rief Mirza Ghulam Ahmad heftigen Widerstand unter Muslimen, Christen und Hindus hervor.“

    http://www.islaminstitut.de/uploads/media/Ahmadiyya-Bewegung.pdf

    Darum empfehle ich allen, die sich über die Ahmadyya-Bewegung (Sekte) informieren wollen, den sehr guten Beitrag von Dr. Hiltrud Schröter:

    http://www.moschee-schluechtern.de/texte/schroeter/grundgesetz_hannover.htm

  25. Na, welchen Grad an Schulbildung hat das kulturell bereichernde tote Schätzchen errungen??!

    In Chemie hat er wohl weniger geglänzt.
    Diese Herrenmenschen sind wirklich noch blöder als man so gemeinhin annimmt.

    Ohne die Dhimmis als Steigbügelhalter auf Seiten den Einheimischen würde jede ihrer Eroberungen so ablaufen.
    😉

  26. #37 abili

    Der Islam toleriert keine islamischen Bewegungen nach Mohammed – der letzte Prophet und so, deshalb kommt es in Zukunft zwischen den beiden zum Kampf über die Deutungshoheit in Deutschland.

    Die millenarische Ahmadiyya-Bewegung wurde 1889 in Quadian im indischen Punjab von Mirza Ghulam Ahmad gegründet.
    Ihr Gründer beansprucht Messias, Mahdi, Prophet, die geistige Wiedergeburt Jesu, Mohammeds, Vishnus, Krishnas, Buddhas und der Reformer am Anfang der 1000-jährigen Endzeit zu sein, den wahren Islam zu vertreten und ihn durch seine Bewegung innerhalb von 300 Jahren zum Sieg über alle anderen Religionen und islamischen Konfessionen zu führen.
    Im Kalifat in der Mirza-Ahmed-Dynastie soll ein Kalif mit dem Titel „Khalifatul Masih“, d.h. Nachfolger des Gründers, herschen.
    In ihrer Prophetenlehre ist Mohammed nicht der letzte Prophet mit Kalifatanspruch.

    Das war auch im letzten Link von Hiltrud Schröter zu lesen, aber ich denke, dass das für einen Mohammedaner ziemlich provozierent ist.

  27. #43 hundertsechzigmilliarden (31. Dez 2009 01:52)

    geistig im 14. Jahrhundert stecken geblieben…!

    …aber vor der Geburt Christi 😉

    P. S.,
    Ihre Berechnung der Kostenbelastung für die Steuerzahler/Sozialversicherungen pro Kopf über lifetime für einen Nichtstuer-Bereicherer war sehr interessant!

  28. Es geht doch nichts über eine nette, multikulturelle Nachbarschaft.

    Das dachte ich gestern auch, als ich diese Meldung las:

    Wilde Schiesserei in Berlin-Wedding

    Gestern früh gegen 1.50 Uhr in der Buchstraße, Berliner Stadtteil Wedding: Aydin T. (38, Besitzer mehrerer Döner-Läden) ist zu Fuß auf dem Weg nach Hause.

    Plötzlich halten neben ihm zwei Autos, Männer steigen aus. Sie ziehen Pistolen und schießen auf den Döner-Paten – insgesamt 20 Schüsse feuern die Täter ab.

    Vier Kugeln treffen Aydin T. – eine durchbohrt seine linke Hand, die anderen drei treffen ihn in Becken und Bein.

    Schwer verletzt schleppt er sich auf die andere Straßenseite. Der Notarzt behandelt ihn, dann wird er ins Krankenhaus gefahren.

    Doch Aydin T. scheint die Treffer gar nicht zu spüren – beim Verladen in den Krankenwagen tippt er noch eine Kurznachricht in sein Handy!

    Die Ermittler vermuten die Schützen in einer kriminellen arabischen Großfamilie. Wegen Geldstreitigkeiten hatte Aydin T. im Mai ein Mitglied dieser Familie verprügeln lassen, später gab es eine Schießerei. Er saß wegen versuchter Tötung in U-Haft.

    http://www.bild.de/BILD/news/2009/12/30/schiesserei-wedding-berlin/vier-kugeln-im-koerper-und-opfer-aydin-t-tippt-eine-sms-kurznachricht.html

  29. Wenigstens muss man dem Schwerstkriminellen jetzt keine Lebenslange Sozialhilfe mehr zahlen. Denn mit den Brandschulden hätte er nach einer Haftstrafe keinen Job mehr angefangen und sich in die Soziale Hängematte gelehnt.

  30. Was will man von jemandem erwarten, dessen Volksgruppe einen Durchschnitt von 70 aufweist?? Die haben doch alle eine Hirnwindung mehr als ein Huhn, damit sie nicht auf den Hof schei..en!

  31. Wir sollten trotzdem noch ein paar arabische Brandspezialisten einfliegen lassen, um den Fall zu untersuchen.

  32. Hat dieser Araber etwa einen Sehfehler, so dass er kein nichtarabisches Cafe als Anschlagsziel fand???

    Das riecht nach Eigentor. Öfters finden Fußballer nicht das gegnerische Tor als Ziel für den Ball.

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