Die Botschaft der Schweizer an 'die Muslime'Islamkritik tritt dafür an, das islamische Rechtssystem der öffentlichen Debatte auszusetzen und dafür zu kämpfen, den Wert der Menschenwürde zu schützen, zu verteidigen und allen Menschen in Europa zugänglich zu machen – also auch solchen, die als Muslime geboren wurden. Wie geht dieser christlich oder humanistisch begründbare Anspruch mit dem seit einigen Tagen von Politikern und Journalisten geäußerten Urteil zusammen, der Schweizer Volksentscheid richte sich gegen „die Muslime“?

(Gastbeitrag von Frieda)

Die Schweizer haben sich nicht gegen Muslime ausgesprochen, sondern gegen Minarette. Weder ist ein Minarett ein Muslim, noch repräsentiert ein Minarett „die Muslime“: Wie in denselben Medien, die zu ebendieser Differenzierung offenbar nicht imstande sind, gerne betont wurde, sind nur etwa 50.000 der Schweizer Muslime praktizierend. Ein Gutteil der Schweizer Muslime dürfte demnach die von den Islamverbänden implantierten Moscheen meiden wie der Teufel das Weihwasser. Hier gilt es anzusetzen.

Wenn ein Minarett also nicht „die Muslime“ repräsentiert, unter denen sich stets auch eine Dunkelziffer von Ex-Muslimen befindet, wofür steht es dann? Necla Kelek sagt zur Schweizer Islamlandschaft:

Ich kenne keinen Moscheeverein in der Schweiz, der einen säkularen, bürgerlichen und fortschrittlichen Islam vertreten würde.

Wie in Deutschland werden auch in der Schweiz ausschließlich von Vertretern eines orthodoxen Scharia-Islams Moscheen gebaut. In dem organisierten Islam, von dem hier die Rede ist, lassen sich keinerlei Ansätze erkennen, sich kritisch mit der Figur Mohammeds und der Scharia auseinanderzusetzen und sich davon zu distanzieren.

Fleißige PI-Leser werden an dieser Stelle sofort einwenden, dass es einen solchen Islam ja gar nicht geben könne. Nun, es gibt ihn aber, und somit zählt dies auch nicht als Entschuldigung. Hier sind die Muslime für sich selbst verantwortlich, wenngleich es etwa von ex-muslimischer Seite bereits nützliche Hilfestellungen gibt. Doch auch die Aleviten, die sich in großen Teilen als Muslime betrachten, kommen ohne Wenn und Aber in der säkularen Gesellschaft an. Gleiches gilt für die „Muslims against Shariah“ oder für Intellektuelle wie Nasr Hamid Abu Zaid oder Bassam Tibi. Jeder Muslim, der nicht mit Schweizern oder anderen widerspenstigen Demokraten aneinandergeraten möchte, ist herzlich eingeladen, sich den Modellen dieser Muslime anzuschließen. Auch möchte ich an dieser Stelle Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime in Deutschland, der sich am 2.12.2009 in der WDR-Sendung „Hart aber fair“ mutig zu dem Standpunkt bekannte, Kopftuch und Geschlechterapartheid hätten „nichts mit dem Islam zu tun“, dazu ermutigen, den Netzwerken der Muslimbruderschaft den Rücken zu kehren und sich einer Gruppe anzuschließen, die offensiv eine Loslösung vom Scharia-Islam vertritt – und nicht nur dann, wenn man vor der Kamera in die Zange genommen wird und seinen Platz in der Islamkonferenz nicht verlieren will.

Die Schweizer haben klar und deutlich gesagt, was sie vom Scharia-Islam halten. Wer sich nur ein wenig mit der Scharia befasst hat, weiß, dass die Orientierung an diesem Normensystem ein Gegenmodell zur liberalen westlichen Gesellschaftsordnung impliziert. Nun ist der Ball bei den Muslim-Geborenen, die sich allzu häufig alle Türchen offenhalten: Gemeint ist die große Mehrheit der Bequemen, die alle Freiheiten einer säkularen Gesellschaft genießen und Moscheen meiden, sich aber mit dem Islam als ihrer tradierten Identität nicht auseinandersetzen und sich im Zweifelsfall sogar angegriffen fühlen, wenn es um Kritik an der Scharia oder um Minarette geht. Dies ist ein leider weitverbreiteter, unreifer Reflex, der nicht gerade von Bereitschaft zeugt, auch unbequeme Verantwortung für den Erhalt einer freiheitlichen Gesellschaft zu übernehmen.

Natürlich ist es kein leichtes, mit einer gleichsam angeborenen und anerzogenen Identität konsequent ins Gericht gehen zu müssen – zumal ein offener Bruch für Ex-Muslime den sozialen und sogar physischen Tod bedeuten kann. Aber es ist auch kein leichtes, Europa aus lauter Bequemlichkeit und Angst vor Konfrontationen auf die Islamisierung zuschlittern zu sehen. Seit 40 Jahren leben Muslime in Europa. Es kann nicht zu viel verlangt sein, zum Jahresende 2009 von ihnen eine Grundsatzentscheidung zu erwarten. Mutige Vorbilder wie Necla Kelek oder Mina Ahadi sind diesen Schritt längst gegangen.

Noch nie – um den Bogen zum Anfang zu schlagen – noch nie haben die Vertreter einer ernstzunehmenden, aufgeklärten Islamkritik Würde und Menschenrechte „der Muslime“ angetastet. Was also ist in der Schweiz passiert? Julia Onken sprach von Minaretten als „männlichen Machtsymbolen“, was von den PI-Lesern wohl zu recht als Anspielung auf deren phallische Form verstanden wurde. Um im Bild zu bleiben, hat das Schweizer Volk nun die symbolische Kastration des Scharia-Islams vollzogen. Bevorzugt man die unverblümtere Sprache von Recep Tayyip Erdogan bzw. des Jungtürken Ziya Gökalp („die Minarette sind unsere Bajonette…“), so haben die Schweizer die Islamisierungsbewegung symbolisch entwaffnet.

Der Volksentscheid war somit eine elegante, höchst zivilisierte Form, einem zur Eroberung ansetzenden Gegner die rote Karte zu zeigen. Ein unmissverständlicher Schuss vor den Bug. Jetzt ist der Ball bei den Muslim-Geborenen. Wer sich für uns entscheidet, den werden wir mit offenen Armen empfangen!

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98 KOMMENTARE

  1. frage einen Muslim, wo im Koran steht, das man Menschen steinigen, Hände abhacken usw. muss, wenn er sich wegen seiner Un-taten auf dden Koran beruft. Antwort. Du kennst nur die deutsche Übersetzung der Koran lässt sich nicht übersetzen, das sind die Ausreden.

    und wenn sie keine Argumente haben, wie beim Minarett-Baustopp dann eben http://www.space-times.de/brennpunkte/5416.html

    ziemlich fiese Art, sich für etwas zu rächen, wo sie glauben, ihre Ehre sei mal wieder getroffen, sie dürfen sich nicht ausleben.

  2. Der Volksentscheid war somit eine elegante, höchst zivilisierte Form, einem zur Eroberung ansetzenden Gegner die rote Karte zu zeigen. Ein unmissverständlicher Schuss vor den Bug. Jetzt ist der Ball bei den Muslim-Geborenen. Wer sich für uns entscheidet, den werden wir mit offenen Armen empfangen!

    Treffende Worte – jedoch tangieren solche Sichtweisen leider nur die Ex-Muslime.

    Eine „Änderung“ der muslimischen Mehrheitsgesellschaft kann nur GEGEN den Islam stattfinden… und das ist seit 1400 Jahren nicht geschehen.

  3. Ein optimistischer und ehrgeiziger Ansatz in der Auseinandersetzung mit dem Scharia-Islam! Aus Schweizer Sicht und auf die Schweiz bezogen mag das realistisch sein.
    In Deutschland aber ist der Scharia-Islam m. E. noch viel stärker organisiert und auch in den Köpfen der tonangebenden Muslime. Die wenigen säkularen Muslime haben entweder einen schweren Stand (Ates, Kelek, Cileli) oder lassen naiv als Feigenblatt mißbrauchen (Özdemir, Akgün u.a.). Im Zusammenspiel mit den naiv-gefährlichen „Dialogpartnern“ auf nichtmuslimischer Seite betreiben sie die Sache des Scharia-Islams.
    Die Schweiz hat aber viele wachgerüttelt! Immerhin.

  4. So machen sie es immer: selbst intolerant, totalitär und inhuman bis zum geht nicht mehr, und uns, den Westen, ständig mit “Religionsfreiheit”, “Faschismus”, „Menschenrechte“, “Nazi”, “Rassismus”, “Islamophobie”, etc. zu kommen. Mit dieser bigotten Masche kamen die Mohammedaner bisher durch. JETZT NICHT MEHR! NIE MEHR!

  5. Ich denke, die meisten Gutmenschen, Politiker und Journalisten, die jetzt der Schweiz Rassismus und ähnliches vorwerfen, gehen davon aus, dass das Minarettverbot nur so eine Art Aufhänger ist für Weiterreichendes (vom Moscheeverbot bis zum Islamverbot oder gar Ausweisung aller Molslems). Nach dem Motto „den Sack prügeln, aber den Esel meinen“. OK, ganz unrecht haben sie nicht, denn alleine der Verzicht auf Minarette hilft ja nicht wirklich weiter.

  6. BETRACHTUNG (OT)

    Bei PI hat es ein Thema auf fast 1000 Kommentare gebracht. EINTAUSEND!
    Das ist einfach mal DER HAMMER – und es zeigt: PI ist der Kristallisationspunkt der islamkritischen Strömung der Bundesrepublik.

    WIR SIND DIE MEINUNGSFÜHRER der schweigenden MEHRHEIT unseres VOLKES. Nicht die CDUCSUFDPSPDLINKSGRÜNEN Spinner – sondern WIR HIER BEI PI.

    Das sollte allen klar werden – und das sollten wir nun auch OFFENSIV vertreten. Sehr offensiv.

    PI auch dort verlinken, wo es bisher kaum durchsetzbar war. Immer wieder BEILÄUFIG PI als Info-Quelle erwähnen.

    Was noch: Die Formel „WIR SIND DAS VOLK!“ sollte unser Kampfruf werden. Denn WIR HIER sind die Meinungsführer. Und nicht die restlichen Gutmenschmedien.

    Was noch – es sollte (finde ich) zu JEDEM ARTIKEL eine englische Zusammenfassung geben. Folgendes wäre möglich – IRGENDJEMAND macht eine englische Zusammenfassung – und schickt die an PI über den Kontakt-Kasten. Die wird UNTER dem Artikel gepostet.
    Man sollte so eine Art Online-Liste haben – damit die Zusammenfassungen nicht doppelt und dreifach erscheinen.
    ODER man schreibt als Kommentar drunter: ZUSAMMENFASSUNG MACHE ICH – macht die englische Zusammenfassung und schickt die ab.

    Was haltet ihr bei @PI davon – was haltet ihr @Kommentatoren davon.
    (ich finde das wäre a) endlich nötig und b) vom Arbeitsaufwand handhabbar. Es geht wie gesagt um eine ZUSAMMENFASSUNG auf ENGLISCH – NICHT um eine Übersetzung.

    Weiter so – die Kugel rollt!

    WIR SIND DAS VOLK!

  7. Der Wind hat sich gedreht!
    Und er wird sich weiter drehen – soweit, dass allen 68er-Schrumpfhirnen der Atem stocken wird!

    Die zunehmende Kritik am politischen Islam, denn nichts anderes ist der Islam, nimmt in Quantität und Deutlichkeit von Woche zu Woche zu.

    Auch die in letzter Zeit durchgeführten Razzien der Polizei bei dem einen oder anderen „Kulturverein“ oder Islam-Verband zeigt deutlich, dass es so nicht weiter gehen kann!

    Ich gehe ernsthaft davon aus, dass diese Antiislamisierungsreaktionen eine Eigendynamik entwickeln, wie wir sie uns in unseren schönsten Träumen nicht vorstellen konnten! 🙂

  8. „Wer sich für uns entscheidet, den werden wir mit offenen Armen empfangen!“

    Das wäre unser Ende. Wer sich für uns entscheidet, muß noch lange nichts Gutes im Schilde führen. Stichwort Lippenbekenntnisse!
    Es gibt keinen Grund für offene Arme, aber Gründe für äußerste Wachsamkeit.
    Wer sich für uns entscheidet als Muselmane, der entscheidet sich für unsere Sozialsysteme, oder haben wir etwa Millionen von Arbeitsplätzen zu vergeben? Der Geburtenkampf und ähnliches wird mit unserem Geld in muselmanischen Taschen geführt, das sollten wir nicht vergessen!
    Einwanderung verbietet sich schon ganz alleine dadurch, weil es keine Arbeitsplätze gibt, sondern nur deutsche Sozialhilfefütterungs-Organisationen für die Welt, inbesondere für die Muselmanische!

  9. im freien Satelitenprogramm der Schweiz wird eine Disskussion (Der Club) über die Minatettiniative jetzt und in den nächsten Tagen widerholt, die sämtlich Vorurteile stillschwiegend bestätig.

    Da kommt die angeblich voll integrierte Muslima Amina „Hasler“ daher, erklärt die Schweizer seien intollerant und erklärt, sie verbiete sich aber JEDE Kritik am Islam.

    Offensichtlich war dies abgesprochen, denn der Gesprächsleiter entzieht jedem das Wort, der die Wahrheit zu sagen versucht.

    Der wesentlichste Teil der Europäischen Aufklärung war eine offene Disskussion über die Bibel und Jesus.

    Es wird niemals einen Aufgeklärten Islam und niemals wirklich integrierte Muslime geben, solange der Glauben der Muslime nicht disskutiert werden darf.

    Alles Gerede über integrierte Muslime und Euro-Islam ist bloße Augenwischerei.

  10. Also ich wäre bereit ein paar Artikel auf Englisch zu übersetzten, ich spreche fliesend Englisch schon von Berufswegen her.

    Allerdings müsste dass dann auch mit Pi abgesprochen sein, so das es wirklich geposted wird, nicht von mehreren Leuten der gleiche Artikel übersetzt wird etc. Außderdem würde es dann auch Sinn machen um internationale Leser zu werben, PI die Weltweite Aktion! Hehe…Gutmenschen ihr seid umzingelt!

  11. Ich komme da nicht ganz mit. Sicher..die Abstimmung war gegen die Minarette. Und nicht gegen die Menschen. (Die Unterstellungen und Vorwürfe sind an sich schon Menschenverachtend für das Volk das demokratisch gewählt hat)

    Der Islam ist doch ohnehin keine Religion im westlichen Sinne, sonderen eine Politische Religion mit Machtanspruch. Ich habe bisher noch keinen Moslem gehört der sich eindeutig gegen die Gewalt und Volksverhetzungen im Koran ausspricht. Es wird nur ausgewichen und behauptet das habe nichts mit dem Islam zu tun (was hier dazuführt, dass wir immer nur witzeln „Islam hat nichts mit dem Islam zu tun“), das sei falsch übersetzt, interpretiert und verstanden.

    Wieso kann ich daher nicht etwas gegen die Menschen haben, die zu dieser Religion gehören und diese verteidigen? Warum wird mir gleich unterstellt ich fordere die Verfolgung dieser Menschen? Ich will diese Menschen nicht verfolgen oder schaden. Aber umgekehrt möchte ich meine Freiheit nicht unter dem Mantel der Religionsfreiheit aufgeben. Ich habe auch etwas gegen Politiker der Grünen (weil Sie längst meine Ideale verraten und verkauft haben. Also warum kann ich nicht sagen ich habe etwas gegen Moslems?

    Ich habe auch etwas gegen Nazis. Weil ich hier, in diesem unserem Land lebe, heisst das nicht, dass ich im gleichen Atemzug fordere alle zu erschiessen (auch wenn ich hier den Applaus unsere Linken hätte). Sondern das diese unsere Rechtsrepchung bei Vergehen entsprechend bestraft werden.

    Wenn ich also sage, ich habe etwas gegen Nazis ist das ok. Sage ich, ich habe etwas gegen Moslems bin ich ein Volksverhetzer und Faschist?

    Oh..political correctness..Du machst es mir schwer.

    Vermutlich müssen wir eine Neusprache entwickeln. Ähnlich wie die türkische Zeitung „Hürriyet“ (oder so) gerne als „Wahrheit“ übersetzt wird, was aber eigentlich im Sinne Allahs und seines Prohpten geschrieben Worte meint, müssen wir hier neue Formulierungen finden und diese ganze Verarsche mitmachen.

    Also nach dem Motto

    „Ich liebe Moslems“

    Alles klar?

  12. #10 RChandler (03. Dez 2009 13:50)
    “Wer sich für uns entscheidet, den werden wir mit offenen Armen empfangen!”

    Das wäre unser Ende. Wer sich für uns entscheidet, muß noch lange nichts Gutes im Schilde führen. Stichwort Lippenbekenntnisse!
    Es gibt keinen Grund für offene Arme, aber Gründe für äußerste Wachsamkeit.
    Wer sich für uns entscheidet als Muselmane, der entscheidet sich für unsere Sozialsysteme, oder haben wir etwa Millionen von Arbeitsplätzen zu vergeben? Der Geburtenkampf und ähnliches wird mit unserem Geld in muselmanischen Taschen geführt, das sollten wir nicht vergessen!
    Einwanderung verbietet sich schon ganz alleine dadurch, weil es keine Arbeitsplätze gibt, sondern nur deutsche Sozialhilfefütterungs-Organisationen für die Welt, inbesondere für die Muselmanische!

    Stimme dir zu 100% zu

  13. Sorry Leute,

    aber wer sich KRITISCH mit dem Islam
    auseinandersetzt, der wird Ex-Muslim…

    Ich brauche keine Scharia, keine Hadithe,
    keine Fatwa, um zu erkennen,
    das der Gott des Korans ein nachtragendes,
    hasserfülltes, brutales und blutrünstiges Wesen ist!

    Wie soll ein moderater Islam aussehen?

    Wenn man die Grundlage des islamischen
    Selbstverständnisses in Zweifel zieht,
    nämlich den Propheten als überbringer
    der wortwörtlichen göttlichen Botschaft,
    was bleibt da noch übrig???

    Juden und Christen sind nur
    ein bißchen Affen und Schweine????

    Diebe werden nur ein bißchen amputiert?

    Frauen sind nur ein kleines bißchen
    minderwertiger als Männer???

    🙁

  14. Ihr seid geradezu grotesk optimistisch.
    Einen aufgeklärten, menschenfreundlichen, humanen Islam kann es ebenso wenig geben wie einen menschenfreundlichen aufgeklärten Kommunismus. Als der Kommunismus/Sozialismus Anfang der 90er seine Macht verlor, brach er (leider nur vorübergehend) zusammen. Genau so würde es auch dem Islam ergehen.

  15. Der Islam ist eine Kriegserklärung an den Rest der Welt und „Toleranz“ ist bei dieser Sachlage nur ein anderes Wort für „Kapitulation“!

  16. #18 Niklas Salm (03. Dez 2009 14:01)

    Indem man den KORAN als historische Niederschrift betrachtet und von wortwörtlicher Nachahmung absieht.

    Scharia-Mazyek hätte da sicher eine (unveröffentlichbare) Meinung.

  17. #7 KDL (03. Dez 2009 13:40)
    …OK, ganz unrecht haben sie nicht, denn alleine der Verzicht auf Minarette hilft ja nicht wirklich weiter.
    _____________________________________________

    1. …oh doch, denn es sind heutzutage nur Machtsymbole einer Unreligion, die in UNSEREM Abendland nichts verloren haben, rein garnichts!

    2…. wer benötigt heute noch Minarette? Das Affengebrüll kommt heute, wenn überhaupt,aus dem Lautsprecher, da der Muezzin ausgedient hat und jeder zivilisierte Mensch eine Uhr besitz.

    Allahu akbar, doch der liebe GOTT ist größer!!!

  18. SpOn

    „Islamdebatte bei „Hart aber fair“
    Träumen von der Toblerone-Republik“

    „Ist das Minarettverbot ein „leuchtendes Beispiel“ für die demokratische Bekämpfung des „politischen Islam“? Ein Schweizer vertrat diese These bei Plasbergs Talk – und bekam Recht. Nicht von der Talkrunde, sondern von den Zuschauern. Eine Sendung, die zum Lehrstück über den Kulturkampf wurde.“

    http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,664896,00.html

  19. Islamkritik tritt dafür an, das islamische Rechtssystem der öffentlichen Debatte auszusetzen und dafür zu kämpfen, den Wert der Menschenwürde zu schützen, zu verteidigen und allen Menschen in Europa zugänglich zu machen – also auch solchen, die als Muslime geboren wurden.

    Und hier ist schon der erste Fehler. Die Mohammedaner (jedenfalls die, die ihren Glauben ernst nehmen) wollen das gar nicht.

  20. Auch wenn in den Medien Islamkritik langsam anfängt sich durchzusetzen müßt ihr euch immer vor Augen halten, daß letztlich es nicht nur darum geht, Moslems hier zur Anerkennung unserer humanistischen Werte zu bringen. Dies wird nur bei wenigen gelingen und auch nur durch massive Einschränkungen der Religionsfreiheit beim Islam, durch Burkaverbote, Schächtverbote usw. die politisch hart erkämpft werden müssen.
    Letzlich geht es um den Schutz vor Kolonisierung unserer Gesellschaften und aller europäischen Länder durch den islamischen Geburtenjihad und die Veränderung der demographischen Verhältnisse. Es muß ein Einwanderungsstop für Moslems und von Importbräuten durchgesetzt werden und vieles mehr. Wenn dies nicht gelingt, wird Europa trotzdem langfristig islamisch werden, die Scharia eingeführt, gibt es in 30 Jahren einen islamischen Kanzler und die indigene deutsche Bevölkerung hat hier in diesem Land nichts mehr zu sagen. Ihr müßt langfristig denken, euch das Schicksal der Indianer Nord- und Südamerikas vor Augen halten. Jedes Volk auf der Welt hat das Recht auf Erhaltung seiner Kultur und seiner Mehrheitsgesellschaft. Um dieses Recht durchzusetzen, müssen sich neue politische Mehrheiten bilden. Was jetzt geschieht ist nur der Anfang eines langen Prozesses. Wenn nichts geschieht wird Europa und seine Kulturen, wie wir es noch kennen, am Ende des 21. Jahrhunderts ausgelöscht sein.

  21. #11 RChandler (03. Dez 2009 13:50)

    Dem schließe ich mich an.
    Darüberhinaus haben die europäischen Völker schlicht und ergreifend nicht die Zeit zu warten, bis sich der Islam vielleicht irgendwann reformiert und seine Gawaltaffinität überwindet. Der Scharia-Islam ist der einzige Islam, der auf der Welt zur Zeit das Sagen hat. Sekten, Splittergruppen oder gar Einzelpersonen als Beweis für die Existenz eines „anderen“ Islam heranzuführen, ist Augenwischerei. Ist es nicht reichlich naiv, auf eine völlig unsichtbare und vielleicht sogar nur eingebildete „schweigende Mehrheit säkularer Moslems“ zu hoffen, die, wie wir ja wissen, niemals Stellung zu den Grausamkeiten, der Gewalt, den Ehrenmorden und anderen Schandtaten des Islam hier und in der ganzen Welt nimmt?
    Offenkundig ist diese schweigende Mehrheit nicht bereit, die Freiheiten, die unsere westliche Gesellschaft ihnen bietet, auch offen zu verteidigen. Auf solche Kampfgefährten zu vertrauen ist grotesk.

    Daher kann es nur den Weg geben, die Regeln fur unsere Gesellschaft klar und unverhandelbar festzustecken und der Ausbreitung des Scharia-Islams mit aller Konsequenz entgegenzutreten. Die „schweigende Mehrheit der säkularen Moslems“ sollte damit nicht das geringste Problem haben. Das sehen wir ja dann…

  22. #14 Platow (03. Dez 2009 13:53)

    Also nach dem Motto “Ich liebe Moslems”
    _________________________________________

    Genau so: Wir sind nicht ausländerfeindlich, haben nur etwas gegen den Islam !!!

  23. #11 RChandler (03. Dez 2009 13:50)

    “Wer sich für uns entscheidet, den werden wir mit offenen Armen empfangen!”

    Das wäre unser Ende. Wer sich für uns entscheidet, muß noch lange nichts Gutes im Schilde führen. Stichwort Lippenbekenntnisse!
    Es gibt keinen Grund für offene Arme, aber Gründe für äußerste Wachsamkeit.
    Wer sich für uns entscheidet als Muselmane, der entscheidet sich für unsere Sozialsysteme, oder haben wir etwa Millionen von Arbeitsplätzen zu vergeben? Der Geburtenkampf und ähnliches wird mit unserem Geld in muselmanischen Taschen geführt, das sollten wir nicht vergessen!
    Einwanderung verbietet sich schon ganz alleine dadurch, weil es keine Arbeitsplätze gibt, sondern nur deutsche Sozialhilfefütterungs-Organisationen für die Welt, inbesondere für die Muselmanische!

    Zustimmung!

    Die Politik der “offenen Arme” gegenüber den musels hatten wir ja in den letzten 4 Jahrzehnten.
    Die Folgen:
    Ghettos, Moslemterror (U-Bahnschläger, Gangs etc), Drogenhandel, Menschenhandel, Unterwanderung von Politik und Gesellschaft, Massenarbeitslosigkeit unter musels, Bildungskatastrophe unter musels (Schulabbrecher), Rütlisierung von Schulen, explodierende Sozialausgaben, no go areas für Deutsche etc.

    Wenn überhaupt “reformierter Islam” (ich glaube nicht daran), dann sollte das in den Herkunftsländern stattfinden.
    Und das kann viele, viele, viele Jahrzehnte dauern.

  24. Was die Schweizer nicht wissen dürfen, dürfen die Deutschen ebensowenig wissen.

    „4OO OOO Muslime in Deutschland sind gewalttätig.“

    So Kewil auf dem Blog fact-fiction. Er hat es ganz schnell im Kopf ausgerechnet, wir anderen Deutschen und vor allem die Sicherheitsbehörden sind offenbar zu blöde dazu.

    Bei Blassberg kein Wort davon. Psst…..

    http://www.fact-fiction.net/?p=3351

  25. Der Scharia Islam????

    Was soll das sein??? Das ist doch nur eine andere Umschreibung für das Nebeldeutsch der Politiker, Medien und Islam-Lobbyisten!!!

    Die Scharia ist bestandteil des Islam!
    Genau so wie das Glaubensbekenntnis
    ausdrücklich Mohammed als den Propheten Gottes bestätigt…

    Wer meint, irgendeine Art Islam-light
    sich herbeiwünschen zu können, sollte
    noch mal dringend Nachsitzen!

    Ich kann nur noch den Kopf schütteln!

  26. #11 RChandler (03. Dez 2009 13:50)

    Einwanderung verbietet sich schon ganz alleine dadurch, weil es keine Arbeitsplätze gibt, sondern nur deutsche Sozialhilfefütterungs-Organisationen für die Welt, inbesondere für die Muselmanische!

    100%ig auf den Punkt gebracht.

    Bei offiziell 3-4 Mio. strukturellen Arbeitslosen in Deutschland (inoffiziell mindestens 6-8 Mio.) brauchen wir überhaupt keine Zuwanderung. Wir brauchen nicht einmal qualifizierte Zuwanderung, da dies nur zu einem Verdrängungswettbewerb auf dem Arbeitsmarkt führt.

    Und die Anzahl der Stellen, auf die es in ganz Deutschland keinen geeigneten Bewerber gibt, kann man an den Fingern einer Hand abzählen (abgesehen davon, daß ein entsprechendes „High Potential“ überhaupt nicht nach Deutschland kommt, weil er z.B. in den USA wesentlich mehr verdienen kann).

  27. „Diese Bezeichnungen [moderater Islam] sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“ – Recep Tayyip Erdogan

  28. Vielleicht etwas OT:
    Der Verband der türkischen Kulturvereine in Europa
    http://de.wikipedia.org/wiki/Verband_der_t%C3%BCrkischen_Kulturvereine_in_Europa

    Feindbilder
    Als Feindbilder des ATB fungieren:
    *Amerika („der große Satan“) und Europa („der kreuzfahrerische Westen“)
    *Satanisten (?eytaniler), die die Medien beherrschen und auch dafür verantwortlich sind, dass die USA in den Irak einmarschiert sind.
    *Israel, dessen Ende herbeigesehnt wird.
    *Freimaurer
    *Zionisten und Kryptojuden

    Ein kleiner Ausschnitt.

  29. Sucht man im Netz zum Minarettverbot, stößt man auf diese „Petitionseite“:

    Petition zum Minarettverbot

    Weiß jemand wer die Macher sind? Finde da keine Angaben. Auch der Anbieter, Petition.com scheint neu zu sein. Hat nicht viel auf dem Server….

  30. Der Sohn eines Bekannten besuchte in einer grösseren Schweizer Stadt die Schule. Ein Fach wurde von einem asylierten Muslim gegeben. Er nannte sich Sahid bzw. Sayed (Märtyrer) Mohammed!!! Wie er seiner Klasse erzählte, musste er wegen seines Glaubens aus einem islamischen Land flüchten (offenbar Anhänger einer Vereinigung wie die Muslim-Brüder; der Enkel des Gründer Hassan Al-Banna, Tariq Ramadan ist nun Islam-Berater der EU!!!, dies obwohl sein Brder Hani wegen Verbreitens von zustimmenden Aussagen über die Frauensteinigung den Schuldienst quittierenmusste!) und die Schweizer Behörden erlaubten ihm die Annahme eines andern Namens! Der stark praktizierende Muslim nannte sich dann einfach „Märtyrer Mohammed“…

    Die Muslime dieser Sorte, die Imigranten der ersten Stunde aus dem arabischen Raum, rissen in der Schweiz von Beginn an die Leitung der Moscheen und Lehre an sich – finanziell in der Regel stark unterstützt vom Terrorunterstützerstaaten wie Iran und Saudi Arabien!

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

  31. Warum diese ganze Debatte um ein Minarettverbot so wichtig ist. Die größten Moscheen haben KEINE Minarette und somit zeigt und untermauert diese Forderung von Minaretten hier in Europa den Erboberungsanspruch.

    Mal wieder ein kleines Quiz: Was sehen Sie hier?

    Welche Art von Gebäuden zeigen die folgenden vier Abbildungen? Die Lösung finden Sie, wie immer, hier.

    http://zettelsraum.blogspot.com/2009/11/mal-wieder-ein-kleines-quiz-was-sehen.html

    Ein wichtiges Argument haben alle selbsternannten Islamkenner übersehen. In Jerusalem stehen angeblich die drittgrössten Heiligümer der Moslems. Diese Behauptung entstand erst seit dem Nahostkonflikt, Jerusalem ist im Koran fast nicht, oder garnicht erwähnt.

    In Jerusalem stehen zwei der grössten Moscheen. Der Felsendom und die Al Aksa-Moschee. Beide haben keine Minarette. Trotzdem kommen jeden Freitag tausende Moslems um darin und wenn der Platz nicht reicht draussen zu beten.

  32. Nachtrag:
    Ich weiss auch was dieser ganze Artikel oben soll. Glaubt die Verfasserin ernsthaft, daß es so etwas wie einen Islam ohne Sharia, einen friedlichern Islam gibt? Nein, das ist reines Wunschdenken. Der Islam wird immer eine Eroberungsideologie sein, ganz gleich in welchem Gewand er daherkommt aber es nicht einfach, dies zu durchschauen. Der Islam ist nicht reformierbar, er wird zusammenfallen, weil er zwar eine eigene Dynamik aber keine eigene Energie besitzt, sondern diese nur von anderen Kulturen absorbiert. Sollten Moslems aber wirklich den Wunsch haben, den Islam zu reformieren, mögen sie dies versuchen in den nächsten 1400 Jahren. Aber nur in IHREN Ländern. Hier nicht.

  33. Jetzt ist der Ball bei den Muslim-Geborenen. Wer sich für uns entscheidet, den werden wir mit offenen Armen empfangen!

    Nein, das ist der völlig falsche Ansatz. Der Ball liegt bei den Demokraten und sie dürfen ihn sich nicht abnehmen lassen.

  34. #44 brazenpriss

    Nein, das ist der völlig falsche Ansatz. Der Ball liegt bei den Demokraten und sie dürfen ihn sich nicht abnehmen lassen.


    Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat.(Bruce Lee)

  35. ISLAM?

    CSI-Bericht zu einer
    Sklavenbefreiung im Sudan

    hier lang:

    Versklavung christlicher Minderheiten

    Soviel zur INTEGRATION der Christen in islamischen Ländern.

    Kurzer Auszug:

    Als Nyibol zehn Jahre alt war, wurde sie von Arabern entführt. An Seile gefesselt, wurde sie zusammen mit andern Frauen und Kindern in den Norden des Sudans verschleppt – eine Reise in die Hölle. Zusammen mit andern wurde sie vergewaltigt, mehrere Male, Tag für Tag. Ein junges Mädchen von zehn Jahren.

    GENAU WIE EINST MOHAMMED!

    DAS ist Islam in der Realität. ISLAMISTEN…. Worauf berufen die sich denn? Auf den Koran…

    Bestien, Bastarde,……

    Aber die Grünen hageln uns die Ohren voll von Guantanamo und ähnlichen Späßen.

    UNSERE WUT IST UNERMESSLICH!

    Was ihr dem Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan!

  36. Der Beitrag ist ein Unsinn. Man geht der Propaganda auf den Leim, daß es sich bei den Integrationsverweigerern nur um eine kleine Minderheit handelte.

    -Wie in Deutschland dürfte auch in der Schweiz ein weit überdurchschnittlicher Teil der Muslime arbeitslos, kriminell und ungebildet sein.

    -In vielen Umfragen zeigt sich, daß ein großer Teil der Muslime die westliche Gesellschaft ablehnt.

    -Umfragen und Abstimmungsergebnisse (zB am letzten Sonntag) unter Einheimischen zeigen, daß sie mit der Integrationsbereitschaft sehr großer Teile der Moslems nicht zufrieden sind.

    Aleviten hin oder her. Die Mehrheit integriert sich nicht. Die Probleme sind auch nicht über Minarett-Abstimmungen zu lösen, sondern nur über die Zuwanderung (Zuwanderungsstop, bzw geförderte Rückkehrprogramme).

  37. Toller Beitrag! Wann immer auf PI Gastbeiträge erscheinen, die einen wirklichen Diskussionbeitrag zu DEM Thema darstellen, das wie kein anderes über unser aller Zukunft entscheidet, freut es mich. Denn damit macht sich PI mehr und mehr von den MSM unabhängig und läuft diesen den Rang ab.

    Allerdings kann ich mich der ein oder anderen Prämisse des Artikels nicht anschließen.

    Auch möchte ich an dieser Stelle Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime in Deutschland, der sich am 2.12.2009 in der WDR-Sendung „Hart aber fair“ mutig zu dem Standpunkt bekannte, Kopftuch und Geschlechterapartheid hätten „nichts mit dem Islam zu tun“, dazu ermutigen, den Netzwerken der Muslimbruderschaft den Rücken zu kehren und sich einer Gruppe anzuschließen,

    Je intensiver ich mich mit dem Islam auseinander setze, desto mehr wird mir klar, dass sowohl Kopftuch als auch Geschlechterapartheid sehr wohl etwas mit dem Islam „zu tun haben“.

    Insofern empfinde ich Herrn Mazyeks Aussage nicht als mutiges Bekenntnis, sondern als – wenig überraschende – Verharmlosung des Islam.
    Diesem wohnt beides – und weitere mit unserem Wertesystem nicht vereinbare Sichtweisen – unauflösbar inne. Jedenfalls ergibt sich dies dann, wenn man sich mit der Dogmatik des Islam auseinander setzt.

    Daher – tut mir leid Frieda – ist der Autor nach meinem Dafürhalten Herrn Mazyek auf den Leim gegangen.

  38. Einfach köstlich!

    Bravo max!!! 🙂

    gefunden auf:

    http://www.wadinet.de/blog/?p=2354

    max sagt:

    03. Dezember 2009 um 14:44
    Langsam reichts! Wir haben in der Schweiz diese Initiative angenommen. Sie gilt für unser Land. Nicht für Deutschland, Frankreich oder Ougadugou (Sorry, aber der kleine Peer musste sein). Und trotzdem steht, dem Umfang der Diskussion im Ausland nach zu urteilen, der unmittelbare Untergang des Abendlandes bevor. Schöngeister schwafeln von Menschenrechtsverletzung, selbstverständlich ohne einzugestehen, dass es dabei vor allem darum geht, wer diese Menschenrechte definiert, und was alles unter Menschenrechten zu verstehen ist. Erträglich wäre es, wenn zwei meiner Vorredner sich wenigstens ein wenig mit den totalitären Ungeheuerlichkeiten des Cohn beschäftigt hätten. Aber nein, Xenophobie (fein, diese Fremdworte, so intellektuell) muss natürlich auch noch mit ins Posting. Wir Schweizer sind dermassen “xenophob”, dass wir einen Ausländeranteil von 22% (Deutschland 9%) haben, bei gleichzeitig massiv höherer Einbürgerungsrate als so ziemlich jedes europäische Land. Sollten Sie in Deutschland einen Bedarf für eine Diskussion über religiöse Diskriminierung haben, empfehle ich Ihnen, die Begründung des BVG-Urteils zum Sonntagsverkauf anzusehen. Aber versprochen: sollten wir wirklich einmal zum Schluss kommen, wir bräuchten Nachhilfe in Sachen Demokratie oder Rechtstaatlichkeit, werden wir vertrauensvoll auf Sie zu kommen. In der Zwischenzeit schlage ich vor, dass Sie uns weiterhin für ignorante, xenophobe Hinterwäldler halten und Sie uns dafür kreuzweise können.

  39. Ich stelle es hier zur Kenntniss einfach ein:

    Freiheit für Europa

    An die Redaktionen der Schweizer Zeitungen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    der hervorragende Islamkenner Dr. Eberhard Tröger hat den „Griff des Islam nach Europa“ anhand von Äußerungen des Islamrates für Europa erläutert:

    http://www.beter-im-aufbruch.de/polseite/ps2005januar.htm.

    Profesor Dr. Heinz Gstrein, Universität Wien, hat sehr klar dargelegt, daß Minarette islamische Machtsymbole sind. In keiner Weise beeinträchtigt ein Minarett-Verbot die Religionsfreiheit der Schweiz:

    http://www.orientierung-heute.de/gstrein2009.pdf

    Dieses Argument ist ein Druckmittel der Islam-dominierten UNO. Auch würde ein Minarett-Verbot keine wirtschaftlichen Nachteile für die Schweiz bringen.

    Der Autor dieses Briefes hat VOR der Abstimmung 44 Jura-Professoren der Universität Zürich, 41 kirchliche Leiter der Schweiz und 51 Politiker der Schweiz angeschrieben und ausführlich die Unvereinbarkeit des Islam mit freiheitlichen europäischen Verfassungen erläutert. Es wurde ihm KEIN einziges belastbares Argument gegen ein Minarett-Verbot mitgeteilt.

    In jedem islamischen Land herrscht Diktatur. Wir haben in Deutschland bittere Erfahrungen mit der Hitler-Diktatur und der Lenin-Diktatur gemacht. Wir haben auch schon genügend schlechte Erfahrungen mit der Mohammed-Diktatur. Erst dieser
    Tage hat bei uns ein Mohammedaner seine Tochter erstochen, weil diese nicht dem Islam gehorchte.

    Um der Freiheit Europas und der Erhaltung der Religionsfreiheit um der Christen willen hoffe ich, daß nicht nur die Schweiz für ein Minarett-Verbot stimmt.

  40. (Gastbeitrag von Frieda),sie bemüht sich Brücken zu bauen. Gleichermaßen ein wenig Ordnung in unsere Köpfe zu bringen, ein hehres Anliegen.

    Sie reduziert die Gefahr auf 50Tsd. orthodoxe Muslime, kann das sein?
    Ok, der Ball liegt im Tor der EU-Moslems. allerdings erwarte ich bei dieser PC Mafia die mit den Moslem Organisationen Klüngel treiben keine positiven Reaktionen.
    Hinzu kommt die neue Machtkonzentration am EuGH mit ihrer Verfassungsvertrags Legitimation und den Knebelgesetzen die jede Kritik verbieten wird.
    Lest die JF50

    Ich halte es weiter mit der These von Michael Mannheimer:

    „Solange sich Muslime von ihrer Religion nicht klar distanziert haben, sind sie wie Zeitbomben, die jederzeit scharfgestellt werden können.“
    http://www.pi-news.net/2009/11/sozialkosten-fuer-migration-in-europa-italien-2/#comments
    ______________________________________

  41. #42 Zahal (03. Dez 2009 14:52)

    In Jerusalem stehen zwei der grössten Moscheen. Der Felsendom und die Al Aksa-Moschee. Beide haben keine Minarette.

    Al Aqsa hat vier>b> Minarette, das al-Fakhariyya Minarett, das Ghawanima Minarett, dasBab al-Silsila Minarett und das Minarat al-Asbat.

  42. Kurze Begriffsklärung:

    Scharia-Islam = der große Mainstream, der sich auf das Vorbild Mohammeds beruft. Scharia-Islam ist das, worauf sich im Grunde alle Islamkritik bezieht. Dazu zählen die Rechtsschulen genauso wie die Salafiten, Orden wie die Naqshbandiya, die Ahmadiyya usw. Dazu gehören Ditib, Milli Görüs, VIKZ, ZMD usw., sprich der gesamte organisierte Islam mit Ausnahme der Aleviten.

    Einige wenige Ansätze, die im Artikel aufgezählt sind, trennen islamische Spiritualität von der Scharia. Diese Leute werden vom Mainstream als Nichtmuslime betrachtet, weil sie die Werte von Nichtmuslimen teilen.

    Aus islamkritischer Sicht gibt es für Muslime in Europa drei Alternativen:
    1. Die Kompromisslose Distanzierung von der Scharia und vom Vorbild Mohammeds (ob man das dann noch Islam nennen will oder nicht, brauche ich nicht zu entscheiden).
    2. Ex-Muslim werden.
    3. In ein Land auswandern, in dem man der Scharia-Lebensweise frönen kann.

    Es ist an der Zeit, dass sich jeder Muslim in Europa hierüber Gedanken macht. Das Statement der Schweizer hat dankenswerterweise den Druck erhöht. Dieser Druck muss aufrechterhalten und verstärkt bzw. in Deutschland überhaupt erst aufgebaut werden.

  43. #48 nockerl (03. Dez 2009 15:05)

    Daher – tut mir leid Frieda – ist der Autor nach meinem Dafürhalten Herrn Mazyek auf den Leim gegangen.

    Keine Sorge – ich weiß sehr wohl, wie Herr Mazyek sich entscheiden wird 😉
    Ich wollte den guten Mann und seinen strategischen Werkzeugkasten nur ein wenig vorführen.

  44. Liebe Frieda, außerdem täuschen sie sich bezüglich der Religiosität. Ein Türke braucht nicht gläubig zu sein, um das Christentum und den Westen abzulehnen.

    Es sind nicht wenige, die sich hier nicht integrieren. Es sind wohl mindestens 2 Drittel.

  45. Ich unterzeichne gegen die Kriegstürme in Deutschland auch wenn ich in Wien bin. Jeder dieser Dinger ist wie ein Schwer das in den Boden gerammt wird mit seinem Machtanspruch. Dagegen muss man was getan werden es ist hoffentlich noch nicht zu spät dem Ixlam die rote Karte zu zeigen!

  46. Dem Tenor dieses Artikels stimme ich völlig zu. Bis auf dieses Detail:

    Auch möchte ich an dieser Stelle Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime in Deutschland, der sich am 2.12.2009 in der WDR-Sendung „Hart aber fair“ mutig zu dem Standpunkt bekannte, Kopftuch und Geschlechterapartheid hätten „nichts mit dem Islam zu tun“, dazu ermutigen, den Netzwerken der Muslimbruderschaft den Rücken zu kehren und sich einer Gruppe anzuschließen, die offensiv eine Loslösung vom Scharia-Islam vertritt – und nicht nur dann, wenn man vor der Kamera in die Zange genommen wird und seinen Platz in der Islamkonferenz nicht verlieren will.

    Hier irrt die Verfasserin. Das war kein Standpunkt, das war Teil einer Strategie. Mazyek biegt sich die Fakten immer so zurecht, wie es ihm bzw. dem Islam nützt. Beispiel lieferte die gestrige Sendungen am laufenden Band.
    So vereinnahmt Mazyek die 5% der Bevölkerung mit türkischem, arabischem Migrationshintergrund für „den Islam“, indem er sie als „die Muslime“ zwangskollektiviert. Bei Ehrenmorden, Verschleierungen und Unterrichtsboykott handelt es sich laut ihm jedoch um „Einzelfälle“, die „nichts mit dem Islam zu tun“ haben. Das ist aber das Hauptmerkmal der „islamistischen“ Argumentation, die weite Teile von Presse und Politik im Zuge des „Dialogs“ mit „dem Islam“ längst übernommen haben.
    Es gilt, Mazyeks Aussagen zu Staat, Gesellschaft und Recht genau zu überprüfen. Man stößt immer auf dieselben Ungereimtheiten.
    Der islamkritische Publizist Ralph Giordano würde Mazyek am liebsten ausweisen lassen. Mir leuchtet ein, weshalb.

  47. #57 Maethor: Ungereimt ist Mazyeks Verhalten für mich gar nicht: Er versucht für seine Klientel, so lange sie noch in der Minderheit ist, das Beste herauszuholen, in dem er die „Toleranz“ der Noch-Mehrheit ausnutzt. Und wenn die Musels erstmal die Mehrheit stellen, hat es sich sowieso „austoleriert“…

  48. #57 Maethor (03. Dez 2009 15:25)

    siehe #54 Frieda (03. Dez 2009 15:16)
    Ich hätte wohl etwas dicker auftragen müssen, um die Ironie kenntlich zu machen…

    #36 Isley Constantine (03. Dez 2009 14:42)

    Der Appell sollte sich nicht nur an “Muslim-Geborene” sondern auch an Konvertiten richten.

    Naja, haben die Konvertiten ihre Entscheidung nicht schon getroffen? Aber gut, auch an sie nochmal: tretet aus bzw. distanziert euch von Mohammeds Scharia!

  49. ot aber passt zum thema;)

    Akin sagt Filmpremiere in Schweiz ab

    Aus Protest gegen das Schweizer Bauverbot für Minarette hat der bekannte Hamburger Filmregisseur Fatih Akin die Teilnahme an der Premiere seines neuen Films in der Schweiz abgesagt. „Dieser Volksentscheid widerspricht meinem Verständnis von Humanismus, Toleranz und dem Glauben daran, dass ein harmonisches Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Rasse und Religion möglich sein muss“, schreibt er in einem offenen Brief an die Schweizer Presse. „Da ich Kind moslemischer Eltern bin, die in Minaretten keinen politischen Islam, sondern lediglich die vollständige Architektur ihrer Gotteshäuser sehen, fühle ich mich durch den Volksentscheid auch persönlich betroffen.“ Deshalb werde er am 16. Dezember nicht zur Schweizer Premiere seines Films „Soul Kitchen“ erscheinen. „Ich möchte durch meine Abwesenheit meinen Unmut ausdrücken. Mehr liegt leider nicht in meiner Hand.“

    bild.de

  50. ot aber passt zum thema;)

    Akin sagt Filmpremiere in Schweiz ab

    Aus Protest gegen das Schweizer Bauverbot für Minarette hat der bekannte Hamburger Filmregisseur Fatih Akin die Teilnahme an der Premiere seines neuen Films in der Schweiz abgesagt. „Dieser Volksentscheid widerspricht meinem Verständnis von Humanismus, Toleranz und dem Glauben daran, dass ein harmonisches Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Rasse und Religion möglich sein muss“, schreibt er in einem offenen Brief an die Schweizer Presse. „Da ich Kind moslemischer Eltern bin, die in Minaretten keinen politischen Islam, sondern lediglich die vollständige Architektur ihrer Gotteshäuser sehen, fühle ich mich durch den Volksentscheid auch persönlich betroffen.“ Deshalb werde er am 16. Dezember nicht zur Schweizer Premiere seines Films „Soul Kitchen“ erscheinen. „Ich möchte durch meine Abwesenheit meinen Unmut ausdrücken. Mehr liegt leider nicht in meiner Hand.“

    bild.de

  51. Imho ist dass doch die neueste Gutmenschen-Sprechart:

    In Sachen ISLAM kann man gleichzeitig dazu gehören und TROTZDEM ein guter Mensch sein (so die HOFFNUNG der Gutmenschen).

    In Sachen normaler westlicher Bürger dagegen gehört man einer (wie in der Schweiz einer der ältesten) demokratischer Ordnung an und TROTZDEM ist man im Verdacht, ein schlechter Mensch zu sein (so die Befürchtung der Gutmenschen)!!

    Merkt einer noch die absurde Logik der Gutmenschen??

  52. #56 Jack_Black (03. Dez 2009 15:19)

    Ein Türke braucht nicht gläubig zu sein, um das Christentum und den Westen abzulehnen.

    Das unterscheidet ihn allerdings nur insoweit von vielen Deutschen, dass es ein Türke ist, somit ist es ein Zeichen, dass er überassimiliert ist und zumindest chancen hat, Vorsitzender der Jusos oder Delegierter der grünen Jugend zu werden.

  53. #13 Sophie Scholl (03. Dez 2009 13:53)
    Also ich wäre bereit ein paar Artikel auf Englisch zu übersetzten, ich spreche fliesend Englisch schon von Berufswegen her.

    Es geht (MIR jedenfalls)nicht um ÜBERSETZEN – sondern um die ZUSAMMENFASSUNG von Artikeln auf Englisch. So dass ein Nichtdeutscher ungefähr weiß, worum es geht. Was die HAUPTARGUMENTE, die THESEN des Artikels sind.

    Aber natürlich wäre es SEHR GUT wenn einzelne Artikel KOMPLETT AUF ENGLISCH ERSCHEINEN WÜRDEN.

    Nochmal die von mir vorgeschlagene Konstruktion:

    Jeder, der TÄTIG werden will, macht folgendes: Er schreibt eine Kommentar – und sagt: „ICH MACHE DIE ZUSAMMEFASSUNG“ (dann wissen die Anderen bescheid…), macht die Zusammenfassung, schickt sie an PI – und die setzen die Zusammenfassung UNTER DEN ARTIKEL. Oder noch einfacher – man schreibt erst: „MACH ICH“ – machts dann – und setzt die Zusammfassung als Kommentar unter den Artikel. Wenn KEIN GROßER WIDERSPRUCH kommt (sozusagen Wiki-Prinzip) – dann setzt die Redaktion diese Zusammenfassung unter den Artikel. Fertig.

    Was hält denn @PI davon??? Wäre das machbar – kann sich jemand äußern bitte!?!?

    WARUM DAS GANZE??? Nun: Wir müssen uns EUROPWAWEIT verlinken, da wären diese englischen Zusammenfassungen ein WESENTLICHER SCHRITT zu einer EUROPÄISCHEN KRAFT (WE THE PEOPLE!) – meint euer
    RechtsGut!

    WIR SIND DAS VOLK! WE THE PEOPLE!

  54. #54 Frieda (03. Dez 2009 15:16)
    #48 nockerl (03. Dez 2009 15:05)

    Daher – tut mir leid Frieda – ist der Autor nach meinem Dafürhalten Herrn Mazyek auf den Leim gegangen.

    Keine Sorge – ich weiß sehr wohl, wie Herr Mazyek sich entscheiden wird
    Ich wollte den guten Mann und seinen strategischen Werkzeugkasten nur ein wenig vorführen.

    Gut.

    Ansonsten: Bitte weitere Artikel!

    Was nicht heißen soll, dass die Kritik an der Grundthese dieses Gastbeitrages nicht berechtigt wäre.

  55. Who the fuck is „Fatih Akin“?
    Braucht kein Mensch. Und da Geld nicht stinkt, zeigt er seine Film trotzdem in der Schweiz. Konsequent wäre es gewesen, den Film abzuziehen. Abziehen können Moslems ohnehin gut.

    Sollten nicht alle Muslime Ihre Filne aus der Schweiz abziehen und in die Türkei bringen?

  56. Könnte PI interessieren
    So sehen die Medien-und Politikberater in Sachen Islam aus. Kein Wunder, dass nichts Gescheites von den Medien und aus der Politik kommt.Das erklärt Vieles:
    Nach jeder hart aber fair-Sendung gibt es am nächsten Tag einen Faktencheck.
    Es äußern sich zwei sogenannte Experten zu den Äußerungen der Diskutanten.
    Wes Geistes Kind sie sind, zeigen ihre Biographien, und so fallen ihre Ergüsse auch aus.
    Marc Helbling gibt als Forschungsinteressen u.a.Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie an.
    Prof. Dr. Jamal Malik wurde in Pakistan geboren und gibt u.a.als Schwerpunkte in Lehre und Forschung an:
    Muslimische Minderheitengesellschaften in Europa, islamische Mystik Interkulturalität und moderne Islamsprachen.
    Hier kann man die „Expertenmeinungen“ lesen:
    http://www.wdr.de/themen/politik/1/hart_aber_fair/faktencheck_091202/index.jhtml
    und hier werden die „Experten“ vorgestellt, wobei man dann noch auf ihre Homepages gehen kann:
    http://www.wdr.de/themen/politik/1/hart_aber_fair/faktencheck_091202/experten.jhtml?rubrikenstyle=politik

    Liebe Frieda, diese Leute sind die eigentlichen Hindernisse für integrationswillige Muslime, da sie die gläubigen Muslime stärken.

  57. #56 brazenpriss (03. Dez 2009 15:09)
    #42 Zahal (03. Dez 2009 14:52)

    In Jerusalem stehen zwei der grössten Moscheen. Der Felsendom und die Al Aksa-Moschee. Beide haben keine Minarette.

    Al Aqsa hat vier Minarette, das al-Fakhariyya Minarett, das Ghawanima Minarett, dasBab al-Silsila Minarett und das Minarat al-Asbat.
    _________________________________

    Zeig sie mir……

    http://commons.wikimedia.org/wiki/Al-Aqsa_Mosque

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/327576/index.do

  58. #21 Normalo; die wird doch eh noch ein Dutzend mal wiederholt, in sämtlichen anderen dritten und möglicherweise auf den 3 Sat-Kanälen.

  59. Dann soll Fatih Akin halt nicht kommen, wenn er nicht versteht warum es geht und gegen was es wirklich geht.

    Jemand der Filme wie ‚Crossing The Bridge‘ dreht und mit hirnlosen Kriminellen wie ‚Killa Hakan‘ etc. posiert ist eh keine Bereicherung.

  60. Es ist immer schön, wenn man auf die „moderaten Mohammedaner“ hofft aber zugleich immer mehr von ihnen ins Land holen möchte bzw. nicht realisiert, dass sehr viele mohammedanischen Eroberungen durch die pure Demographie stattgefunden haben.

    Wie lange glaubt man, sind „moderate Mohammedaner“ moderat, wenn sie die Bevölkerungsmehrheit stellen werden?

    Die Frage ist keineswegs theoretisch gestellt.
    Wer möchte mir seine persönliche Zeiteinschätzung nennen?

  61. @brazenpriss

    Das unterscheidet ihn allerdings nur insoweit von vielen Deutschen, dass es ein Türke ist, somit ist es ein Zeichen, dass er überassimiliert ist und zumindest chancen hat, Vorsitzender der Jusos oder Delegierter der grünen Jugend zu werden.

    Irrtum. Man kann die westliche Gesellschaft aus mehreren Gründen ablehnen. Die Gründe der Türken und die Linken sind nicht dieselben.

    Die Linken hassen das Konservative, den Kapitalismus, das Christentum.

    Viele Türken hassen uns einfach so, weil wir keine Türken sind, und sie angeblich diskriminieren. Der Islam ist nur ein billiger weiterer Identifikationspunkt, weil als angebliche Religion nicht kritisierbar.

    In Wahrheit ist der Islam eine Gesellschaftsideologie. Im spirituellen Sinne gläubig sind die wenigsten Türken.

  62. @gman
    Es ging nicht um die SVP.

    Es wurden alle Sites (ca. 300) eines Providers gehackt, denke ich.

    Wahrscheinlich ein ehemaliger Mitarbeiter oder ein schwaches Superadminpasswort.

  63. Liebe Frieda,

    OH WIE LAUWARM

    So wie es keinen guten National Sozialismus gibt, so gibt es keinen guten Kommunismus, und so gibt es keinen guten islam.

    DIE QUADRATUR DES KREISES EXISTIERT NICHT !!!

    Sobald es einen neuen Koran gibt, der Gewaltfreiheit, Freiheit des Individuums, Respekt der Menschenrechte, Gleichberechtigung von Mannn und Frau, Verbot von Kinderheirat, Verbot von Gewalt in der Ehe etc etc etc verkuendet und alle existierenden Hassverse aus dem heutigen Koran entfernt, gibt es den guten Islam.

    Keinen Tag, keine Minute, keine Sekunde vorher.

    Moslem sein ist keine Rasse, sondern eine Glaubens- und Ueberzeugungsfrage.

    Moslem sein heisst deshalb nach wie vor an den Koran zu glauben, ob man in die Moschee geht oder auch nicht tut dazu nichts zur Sache, denn das laesst sich notfalls schnell aendern, vorn einem auf den anderen Tag wird der „freie Moselem“ zum orthodoxen, es reicht dass das entsprechende „Lueftchen“ weht.

    Der Mensch muss wissen was er will, oder es ganz sein lassen. Wir leben in einer Demokratie und jeder ist frei jede authentische Religion oder Glaube oder auch Atheist zu sein, nicht aber den Kreis quadratisch reden OK!!!

  64. Ein bischen Moslem sein ist wie ein bischen schwanger sein. Sowas geht nicht.

    Man kann mE auch nicht gegen den Islam (oder irgeneine andere „Religion“)sein, aber seine Anhänger verteidigen. Es sind seine Anhänger, die den Islam erst möglich machen.

  65. weis doch jeder, besonders die „gut????menschenmafia“

    die Ausrottung der europäischen Juden hatte nichts mit dem National Sozialismus zu tun!

    Waren alles nur 6 mio Einzelfälle

    sarkasmus off

  66. die in Minaretten keinen politischen Islam, sondern lediglich die vollständige Architektur ihrer Gotteshäuser sehen

    Ich kenn diese Dinger ja grade mal von Fotos und nach denen hat so eine Mosche ungefähr den Charme und die architektonischen Highlights einer schon recht alten Turnhalle, insofern ist eine archi. Aufwertung zwar dringendst geboten, aber halt vorläufig erstmal nicht bei den Schweizern. Und ich hoffe, der Rest Europas wird da recht bald folgen.

  67. #73 Zahal (03. Dez 2009 15:50)

    Leider ist mein ausführlicher Beitrag in der unendlichkeit des cyberspace gelandet, deshalb nochmals in kürze:

    Omar al Rawi:“Eine der frühesten und wichtigsten Moscheen, die Al-Aksa-Moschee, kommt ohne Minarette aus. Auch die erste Moschee des Islams, die in Medina, wurde zur Zeit des Propheten ohne ein Minarett gebaut. Kein Muslime hat jemals behauptet, dass es sich um eine theologische Notwendigkeit handelt. Die Diskussion ist in Wahrheit eine um die Sichtbarkeit. Denn die Al-Aksa-Moschee ist ein Wahrzeichen Jerusalems, die Hagia Sophia hat als Kirche auch keinen Glockenturm gebraucht.“

    Das ist falsch. Auch die Hagia Sophia hatte einen Glockenturm, der allerdings erst später errichtet wurde und durch die Mohammedaner zerstört wurde, die dann diese Kirche entweiht und mit Minaretten verschandelt hatten.

    Auf dem von Dir angeführten link ist auf dem Bild rechts im Vordergrund deutlich ein Minarett zu erkennen.

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/88/Al-aqsa-mosque01.jpg

    Es ist das das Ghawanima Minarett.

    Das Königshaus Jordanien plant die errichtung eines fünften Minaretts an der Al Aksa:

    http://www.islamonline.net/servlet/Satellite?c=Article_C&pagename=Zone-English-News/NWELayout&cid=1160658448330

    There are currently four minarets at Al-Aqsa mosque — Bab Al-Asbat, Al-Fakhria, Al-Ghawanmeh and Bab Al-Silsilah.

    The fifth minaret will be situated near the Golden Door and Bab Al-Asbat, a royal court statement said

    Soviel zur Qualität der Qualitätspresse.

  68. An #85 FreeSpeech (03. Dez 2009 16:47)
    „Es gibt auch Kultur-Mosleme. Hineingeboren, wie Necla Kelek“
    Die Kelek schreibt Gutes. Meines Wissens vertritt Necla Kelek aber die Ansicht, daß wir einen friedlichen, europäisierten Islam bräuchten. Dem Islam kann man aber nicht die Giftzähne ziehen. Deshalb keine Hand ins Feuer für die Kelek, auch nicht den kleinen Finger. Ein Moslem egal ob in einem muselmanischen Land oder hier geboren, wird in der Regel muselmanisch von den Eltern „kultiviert.“ Deshalb halte ich eine grundsätzlich kritische Haltung dem Muselmanen gegenüber für angebracht.
    An 36 Plondfair 🙂
    An 31 KyraS 🙂

  69. #83 Ogmios (03. Dez 2009 16:23)

    u.a.

    Nein, das ist nicht lauwarm, von Muslimen zu verlangen, sich von Mohammed und der Scharia zu distanzieren! Damit steht und fällt alles.

    Ich habe übrigens nicht die Vermutung und nicht einmal die Hoffnung geäußert, dass viele Muslime diesen Schritt gehen. Die ungefähre Größenordnung können gut informierte PI-Leser selbst einschätzen. Aber dennoch gibt es sie, die Apostaten.

  70. Für einen Klerikalfaschismus kann es in Europa keinen Platz geben. Der Islam mit seinem Allmachtsanspruch kann nicht integriert werden. Wenn wir Menschen aus islamischen Ländern in unsere Gesellschaft integrieren wollen, müssen wir ihnen helfen den Islam zu verlassen.

  71. „Weder ist ein Minarett ein Muslim, noch repräsentiert ein Minarett „die Muslime““

    Bei dem 2. Halbsatz möchte ich kundtun, daß nachdenklich werde.
    Ein Minarett repräsentiert vielleicht nicht die Mohamedaner, allerdings repräsentiert es den Machtanspruch über das Gebiet.
    Und wenn die Mohamedaner ihre Phallusraketensymbole auch irgendwann höher bauen als Kirchtürme, dann haben sie ihr Ziel erreicht, dann heist das : unser Antichtrist ist größer als euer Gott.
    Mit dem Minarettverbot läßt sich das nun nicht mehr verwiklichen, jedenfalls nicht in der Schweiz.
    Weil das so ist, werden sich unsere Linken gern dafür stark machen, daß die es dann eben hier dürfen. 🙁

  72. #2 das verstehe nicht (03. Dez 2009 13:34)

    Wie man Andere schaden kann wissen die ganz genau, mit allen tricks und Kniffen. Aber wie man ehrlichen Lohn in die Tüte bekommt, sind auf einmal alle unwissend.

  73. #8 RechtsGut (03. Dez 2009 13:43)
    „Die Formel “WIR SIND DAS VOLK!” sollte unser Kampfruf werden.“

    Gut und Schön, allerdings hat diese Sichtweise einen dunklen Punkt : auch die Mohamedaner gehören zum Volk.
    Da müßte schon eine bessere, treffendere Aussage für das seit Generationen hier lebende, autochtone Volk gefunden werden.

  74. Moderate Mohammedaner werden – bis auf Ausnahmen – wahrscheinlich nicht moderat bleiben, wenn sie mal die Bevölkerungsmehrheit haben. Siehe Ex-Jugoslawien, im Speziellen den Kosovo (alles von den Türken ursprünglich zwangskonvertierte Muslime übrigens!!!). Fragen Sie dazu mal einen Serben (aufgepasst, Kriminelle aus dem Kosovo, Bosnien etc. werden in den CH-Zeitungen meistens mit der Nationalität Serbien angegeben, obwohl diese Staaten ja nun nicht mehr zu Serbien gehören!).

    Anfangs des letzten Jahrhunderts soll der Muslim-Bevölkerungsanteil in Kosovo um die 20% betragen haben, in den 80er-Jahren waren es dann etwa 80%… Die restliche leidliche Geschichte ab 1999 kennt ihr ja alle. Der Krieg ist dort seit Jahren beendet, es gilt als Save-Country, aber die Muslime, welche besonders die Schweiz aufsuchten (Calmy-Rey war ganz verrückt nach ihnen), sind nicht mehr dorthin zurückgekehrt…

    Ideal: Man fängt Streit an (UCK), muss fliehen bzw. wird zum Fliehen animiert (NATO- und BRD-Gräuelpropaganda à la Madeleine Albright, Joschka Fischer und Verteidigungsminister Sharping) und wird dafür mit phantastischen Sozialleistungen und Komfort in einem Drittland belohnt.

    Und in der Schweiz lohnt sich das Kinderkriegen (hohe Kinderzulagen, grosse Integrationsbemühungen der Behörden überall) besonders gut.

  75. zu diesem Aiman Mazyek:

    In der diskussion „hart aber fair“ hat er die Maske fallen lassen, als er ein 9-jähriges Mädchen als „Frau“ bezeichnet hat. Damit ist bewießen dass dieser Aiman Mazyek ein Wolf im Schafspelz ist.

    Er vertritt damit die Tradition die schon Mohammed geflegt hat, mit 9-jährigen „Frauen“ zu schlafen.

    Es gibt genügend Kinder im Islam, die schon mit 11 dann Kinder bekommen von erwachsenen Männern.

    Ein Deutscher würde hier als Kinderschänder verurteilt..

  76. Die rufen „wir sind das Volk“ das ist das Volk und nicht die Anderen die über das „Volk“ bestimmen wollen…

  77. #11 RChandler (03. Dez 2009 13:50)

    Lügen ist den Moslems zur Täuschung erlaubt.
    Und wie will man den nicht Lügenden erkennen, insofern ist äusserste Wachsamkeit erforderlich.

    Aber Sie vergessen die geopolitischen Hintergründe.

    Die EU hat für die nächsten 20 Jahre die Zuwanderung von 55 bis 60 Millionen Nordafrikanern beschlossen, aus überwiegend islamischen Ländern. Die neuerliche Abhängigkeit von solarer Energie aus der Sahara macht die westlichen Staaten weiterhin schwach.
    Amerika ist für seine geopolitischen Interessen an kaspischem Öl nicht bereit, 30 oder 40 Millionen Türken und anderer islamischer Völker aufzunehmen. Daher deren Drängen der EU zur Aufnahme der Moslems.

    Das sind alles Hintergründe, die dem Westen wahrscheinlich wenig Spielraum geben.
    Es sei denn, die gesamte EU entscheidet sich für restriktiv gesteuerte Kontingente von Moslems, die einwandern dürfen.

  78. antwort an „verstehe nicht“…der von uns,hatte eine tiefe Verhältniss mit einen oder mehr Muslime,kann sehr deutlich spüren, wie Brutalität (noch nicht im extremen Formen) und ausschliesliches Intoleranz gehört zum Weltanschauung fast jeder Muslime-es geht um Beziehung Frau-Mann…dann „die Versteinigung und Ehrenmord“ sehr leicht geiht im assotiatives Reihe „Islam-Unberechtigkeit-männliche Autoritarismus“…

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