Was ist die Rolle der Frau im Dschihad, dem heiligen Krieg des Islam? Dieser Frage ist Dhafra Al-Azzawi in einem mehrteiligen Aufsatz auf Strategic Social nachgegangen, aus dem wir den ersten Teil bereits veröffentlicht haben. Nachfolgend lesen Sie den zweiten Teil in deutscher Übersetzung.

Weibliche Dschihadisten Teil II: Die Familienangehörigen. Der Einfluss der Familie – wie aus einer Frau eine Selbstmordattentäterin wird am Beispiel des Irak von Dhafra Al-Azzawi

Strategic Social möchte seinen Lesern in einem Punkt eine Erklärung vorausschicken, bevor wir das Wesentliche dieser Analyse präsentieren. Dieser Beitrag bezieht sich auf die Praxis der „Ehremorde“, in denen die Mitglieder einer Familie, in der Regel die Männlichen, ein weibliches Familienmitglied töten, da sie etwas verursacht haben soll, was sie als eine große Schande für die Familie betrachten – manchmal geht es bei der in Frage stehenden Schmach um nichts anderes, als dass die betreffende Frau das Opfer einer Vergewaltigung oder sexueller Gewalt wurde.[1] Der Vereinten Nationen berichten, dass diese Praxis tendenziell häufiger in Ländern mit einer muslimischen Bevölkerungsmehrheit auftritt und stellt fest, dass diese Praxis nichts mit der Religion zu tun habe und von den islamischen Führern verurteilt werde. Strategic Social möchte diese Sicht der Vereinten Nationen aufgreifen und darauf hinweisen, dass die Praxis der „Ehrenmorde“ nichts mit der Religion im Allgemeinen und dem Islam im Besonderen zu tun hat und eher mit den kulturellen Praktiken um den Status von Frauen im Zusammenhang steht. Nachgewiesen werden kann diese Auffassung durch die Tatsache, dass „Ehrenmorde“ nicht nur von Muslimen, sondern auch von Nicht-Muslimen ausgeführt werden, wie man an einem Fall im Irak im Jahr 2007 sehen konnte, als irakische Yeziden, die Mitglieder einer Religion sind, die wenige Anhänger im Irak hat, und in keinem Zusammenhang mit dem Islam steht, ein 17-jähriges Mädchen zu Tode steinigten, weil sie einen muslimischen Freund hatte.

Wie wir bereits in Teil I dieser Reihe darstellten, hatten eine zeitlang viele Menschen in der islamischen Welt die Vorstellung, es sei akzeptabel, wenn Frauen im Dschihad[2] eine Rolle spielten, aber in der Vergangenheit erschöpfte sich dieses im Allgemeinen auf eine mittelbare oder unterstützende Rolle, wie zum Beispiel Geld zu sammeln für die Männer, die in einer Dschihadschlacht kämpften, oder der Bereitstellung von Nahrungsmitteln oder sicheren Häusern für Dschihadkämpfer. Aber seit dem Beginn des Krieges im Irak 2003 haben wir einige Frauen gesehen, die eine viel gefährlichere und dramatischere Rolle bei den laufenden irakischen Aufständen spielten: Die einer Selbstmordattentäterin.

Abu Musab al-Zarqawi, der inzwischen verstorbene Gründer der radikalen aufständischen Gruppe Al-Qaida im Irak, verkündete, dass seine Organisation den ersten weiblichen Selbstmordattentäter hervorgebracht habe. Eine Frau, die einen Sprengstoffgürtel vor einer US-Militär Einrichtung im Irak in der Stadt Tall Afar zur Explosion gebracht hatte, wobei angeblich mindestens fünf irakische Zivilisten getötet und mehr als 30 verletzt wurden. Im August 2009 schätzte die New York Times, dass seit Beginn der Operation Iraqi Freedom 60 Selbstmordanschläge oder versuchte Selbstmordattentate von Frauen im Irak durchgeführt wurden.

Die Analysen dieser Vorfälle zeigen, dass eine Reihe von verschiedenen Faktoren eine Frau zu einer Selbstmordattentäterin machen können, aber einer der wichtigsten Faktoren scheint der Einfluss der Familie der Frau zu sein. Es gibt mehrere Beispiele für Fälle, bei denen der Einfluss der Familie der Frau dazu führt, dass sie zu einer Selbstmordattentäterin wird: Wenn eine Frau in einer schrecklichen Weise beschämt wurde und sie es als Notwendigkeit betrachtet, sich selbst zu erlösen; wenn eine Frau entscheidet, dem männlichen Vorbild nachzueifern oder von männlichen Familienmitgliedern inspiriert wird, die sich dem Dschihad / der aufständischen Sache angeschlossen haben; oder wenn eine Frau von Familienangehörigen gezwungen wird, zur Selbstmordattentäterin zu werden.

Das Thema Vergewaltigung ist sehr heikel in der irakischen Gesellschaft. Frauen, die vergewaltigt werden, werden oft nicht als Opfer betrachtet, sondern als Menschen, die eine abscheuliche Tat begangen haben, die Schande nicht nur über die Frau, die vergewaltigt wurde, sondern über die ganze Familie bringt. In den meisten Gegenden im Irak gibt es wenn überhaupt nur wenige unterstützende Strukturen wie Beratungsstellen und Frauenhäuser für Frauen, die vergewaltigt wurden. Familien sind meist die einzige Zuflucht der Frau in dieser Situation, und häufig versucht eine Familie, den Vorfall zu vertuschen, oder so tun, als ob nie etwas passiert wäre, um das Stigma, das nach ihrer Ansicht auf sie gefallen sei, zu minimieren, falls bekannt werden sollte, dass ein Mitglied der Familie vergewaltigt wurde. In einigen Fällen wird eine Familie so weit gehen zu versuchen, eine vergewaltigte Frau zu töten, um die Flecken auf der Ehre der Familie zu tilgen.[3] Die Frau selbst wird oft ein Gefühl von ungeheurer Schuld empfinden, wegen der Scham, die ihre Familie nun ertragen muss, und befindet sich in einer schwachen Position, in der sie leichter davon zu überzeugen ist, etwas zu tun, um die Belastung der Scham durch die Vergewaltigung von sich selbst und ihrer Familie zu beseitigen.

Tragischerweise haben wir gelernt, dass radikale irakische Aufständische eine Bereitschaft zeigen, sich diese unglücklichen gesellschaftlichen Konventionen zu nutze zu machen. Im Januar 2009 hat die irakische Polizei eine Frau festgenommen, die im Verdacht steht, mehr als 80 weibliche Selbstmordattentäter im Namen der Ansar al-Islam, einer radikalen salafistischen Dschihad-Gruppe von Aufständischen, angeworben zu haben, eine der wenigen großen aufständischen Gruppen im Irak, die öffentliches Ansehen für die Durchführung von Selbstmordanschlägen einfordert. Medienberichten zufolge wurde eine Frau namens Samira Jassam verhaftet, die Frauen rekrutierte, indem sie zunächst deren Vergewaltigung arrangierte, sie dann später ansprach und davon überzeugte, dass sie sich nur auf eine Art in den Augen ihrer Familien reinwaschen könnten, durch einen Märtyrerakt im Namen der Mudschaheddin, nämlich durch einen Selbstmordanschlag. Angeblich gestand Jassam nach ihrer Verhaftung, dass 28 der über 80 Frauen, die sie angeworben hatte, tatsächlich Anschläge im Irak durchgeführt hatten.

Einige Ehefrauen oder Verwandte von Mitgliedern radikaler aufständischer Gruppen wurden buchstäblich gezwungen, zu Selbstmordattentäterinnen zu werden. Das war beispielsweise der Fall bei Rania al-Ambaki, einem 15-jährigen irakischen Mädchen, das festgenommen wurde, nachdem die Bombenweste, die sie trug, nicht detonierte. Ambaki berichtete, dass ihr Mann, ein Mitglied der Terrororganisation Islamischer Staat im Irak (einer Al-Qaida-Organisation im Irak), ihre Mutter und ihre Tante sie betäubt hätte, um ihr die Bombenweste anzulegen, von der sie, wie sie sagte, nicht wusste, dass sie Sprengsätze enthielt. Die irakischen Behörden glauben, dass al-Ambakis Verwandte die Weste per Fernbedienung zünden wollten. Sie denken, dass al-Ambakis Fall Teil eines Musters der Terrorgruppe Islamischer Staat Irak ist, junge und verwundbare (wie beispielsweise geistig behinderte) Frauen zu zwingen, unwissentlich zu Werkzeugen der Durchführung von Selbstmordanschlägen zu werden. Wie in Teil 1 dieser Serie schon erwähnt, haben sich aufständische Gruppen zum Einsetzen von Frauen für Selbstmordattentate entschlossen, egal ob sie wissende oder unwissende Beteiligte an solchen Maßnahmen sind, weil Frauen im Irak weniger oft bei Sicherheitskontrollen durchsucht werden.

Während manche Frauen eindeutig zur Mitwirkung gezwungen wurden, ist es wichtig zu beachten, dass andere Frauen sich freiwillig dafür entschieden haben, auch wenn es oft den Anschein hat, dass diese Frauen durch Familienangehörige inspiriert wurden. Es sind Frauen, die sich unter anderen Umständen nicht freiwillig dazu entschlossen hätten, Teil einer solch gewalttätigen, aufständischen Gruppen zu werden, sondern die in solche Gruppen hineingezogen wurden, weil Brüder, Ehemänner oder andere männliche Familienmitglieder schon Ähnliches gemacht haben. Zum Beispiel zündete am 22. Juni 2008, eine etwa 30-jährige irakische Frau namens Ali Mutlaq eine Selbstmordweste, die sie trug, um sich und 15 weitere Menschen umzubringen. Dieser Vorfall ereignete sich nur zwölf Tage nachdem ihr Bruder eine Selbstmordweste, die er bei einem Schusswechsel mit irakischen Sicherheitskräften trug, gezündet hatte. Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich im Februar 2008, als eine eine irakische Frau, die sich als Journalistin ausgab und nach einem Interview mit einem prominenten Stammesführer, der mit den US-Truppen zusammengearbeitet hatte, eine Bombe zündete und damit sich selbst und die vier Wachen des Führers tötete. Anschließend wurde festgestellt, dass die Frau einen Bruder hatte, der im Jahr 2004 bereits einen Selbstmordanschlag durchgeführt hatte.

Eines der bekanntesten Beispiele für dieses Phänomens ist Sajida al-Rishawi, die Frau eines Al-Kaida Mitglieds im Irak, das dazu beigetragen hatte, Selbstmordattentate auf Hotels in Amman, Jordanien, im Jahr 2005 durchzuführen. Sie trug ebenfalls einen Selbstmordgürtel und sollte sich in einem der Hotels im Rahmen eines Angriffs in die Luft sprengen, aber ihr Gürtel detonierte nicht und sie wurde von den jordanischen Behörden gefangen genommen. Al-Rishawi, die von einigen Informationsquellen als die Schwester von einem der wichtigsten Berater Abu Musab al-Zarqawis beschrieben wurde, sagte, dass ihr Mann den Angriff geplant, sie mit dem Selbstmordgürtel ausgerüstet und ihr gezeigt hatte, wie man ihn benutzte.

Ein weiteres Beispiel ist die Geschichte einer mutmaßlichen irakischen Möchtegern-Selbstmordattentäterin namens Baida. In einem Interview mit einem New York Times-Reporter beschrieb sie, nachdem sie verhaftet wurde, wie sie sich freiwillig gemeldet hatte, um ihren Brüdern zu helfen, unkonventionelle Sprengvorrichtungen (IED) zu sammeln, um diese gegen die US-Streitkräfte im Irak einzusetzen, besonders nach einem US-Militär Angriff auf das Haus ihrer Familie, der zum Tod ihres Vaters und vier ihrer Brüder geführt hatte. Im Interview sagte sie, dass sie nach dem Angriff mit ihren Vettern zusammengearbeitet hatte, die Teil einer radikaleren Gruppe von Aufständischen als ihre Brüder waren, und wie ihr Engagement für diese Gruppe nach und nach dazu führte, dass sie sich dazu entschied, zu einer Selbstmordattentäterin zu werden.

Diese Beispiele zeigen uns den enormen Einfluss, den die Familie und ihr Ehrbegriff, auf die Frauen im Irak hat. Sie zeigen, dass im Irak, einem Ort, an dem viele Menschen sexuelle Übergriffe weniger als ein Verbrechen gegen Frauen betrachten, sondern eher zu der Auffassung neigen, dass es eine Quelle der Scham sei, die von Frauen verursacht wird und wo es nur wenige Hilfen für Frauen gibt, die Opfer von Vergewaltigungen wurden[4], werden einige Frauen zustimmen Dinge zu tun, die sie sonst nie tun würden (d.h. die Teilnahme an Selbstmordanschlägen), wenn sie glauben, dadurch die Ehre ihrer Familien wiederherzustellen. Diese Beispiele lehren uns auch, dass man bei der Betrachtung einzelner Kämpfer und ihrer Netzwerke, nicht die weiblichen Familienangehörigen übersehen darf.


[1] Vergewaltigung ist nicht nur ein Akt, der einen Ehrenmord auslöst – zum Beispiel wurden in einigen Gesellschaften junge Frauen getötet, weil sie ihr Elternhaus verlassen hatten, ohne die Erlaubnis ihres Vaters einzuholen, oder weil sie sich mit einem Mann eingelassen hatten, der einen anderen religiösen Glauben hatte als derjenige der Frau und ihrer Familie.

[2] Siehe Teil 1, hier gibt es eine Diskussion über die Bedeutung des Begriffs „Dschihad“.

[3] Dies ist ein Beispiel dafür, was man als „Ehrenmord“ bezeichnet.

[4] Die Sulaimaniyah NGO Asuda ist eine der wenigen Hilfsorganisationen dieser Art im Irak.

(Übersetzung: LIZ, die-gruene-pest.com, Originaltitel: Female Jihadists Part II: Family Matters, by Dhafra Al-Azzawi)

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30 KOMMENTARE

  1. Die Rolle der Frau im Islam ist doch ganz
    einfach.
    Kleine Nachwuchsterroristen und zukünftige
    Sozialhilfeempänger auf die Welt zu bringen.
    Natürlich im Feindesland. Es gilt ja dies
    auszubeuten.

  2. Theo,

    bei denen hier handelt es sich nicht um solche, vor denen Christus warnt, die sind ja ganz offen bösartig. Da gibt es also nichts Besonderes zu erkennen. Ein bißchen schwieriger wird es bei Politikern die alle nur das Beste wollen und auch alles Mögliche prophezeihen (Klimawandel usw.) Noch etwas schwieriger wird es bei Wohltätigkeitsorganisation, wie Rotes Kreuz, Pro Familia, Caritas, Unicef, Welthungerhilfe usw. Noch etwas schwerer sind die falschen Propheten in den großen Kirchen zu erkennen. Am schwersten wird es in den kleinen und kleinsten Gemeinden, da findest Du die gefährlichsten falschen Propheten, allerdings auch die mit großem Abstand wenigsten. Für die breite Masse reichen die tumben Propheten, für die bibelkennenden kleinen Gemeinden braucht es subtilere Übeltäter. Obiges ist nur als Auszug zu verstehen. Das Unheilvolle ist, daß nur wenige den großen Betrug erkennen und man sie nicht hören will. Wie fing das nochmal an?

    „Mitnichten werdet ihr sterben“.

    Es wird stattdessen alles ganz prima werden, viel besser als es vorher war. Gott ist nämlich ein böser neidischer Gott, der euch die wirklich guten Dinge des Lebens nicht gönnen will.

    Damals hat man dieser Prophezeihung geglaubt, heute tut man es immer noch.

  3. Frauen dieser Welt, seht auf den Islam!

    Was für ein Bild der Liebenwürdigkeit und Friedfertigkeit…

  4. Wie war das doch gleich in Algerien?

    Was wurde den Frauen damals nicht alles versprochen, damit sie sich am Unabhängigkeitskrieg beteiligen sollten?

    Und sie glaubten es.

    Und machten natürlich bei den Moslems mit.

    Und kaum waren die Franzosen weg, da wurden alle Versprechen gebrochen.

    So sitzen in den Cafes im Stadtzentrum von Algier mit aller Selbstverständlichkeit ausschließlich Männer, wie es sich im Islam gehört.

    Die Frauen haben nichts gewonnen.

    Und wie ist es heute?

    Die Frauen sind mal wieder die energischsten Verfechter der Islamisierung.

    Sie fallen doch immer wieder auf dieselbe Masche herein.

    Was soll man dazu sagen.

  5. Es ist noch nicht lange her da wäre es selbst im islam unmöglich gewesen Frauen als selbstmordattentäter einzusetzen!
    Auch das ein deutliches Zeichen „weiterer“ Radikalisierung (und das auf schon hohem Niveau)
    Aber bei den Frauen im Islam muß mann sagen das sie soviele Jahrhunderte völlig unterdrückt und entrechtet sind (was auch für die Christen in den Islamischen Ländern gilt) das sich Verhaltensweisen (sich als recht und wertlos gut zu fühlen) wahrscheinlich schon genetisch verfestigt haben!

    Berlin 7. Dezember 2009

    Schwerer Zwischenfall bei einem Polizeieinsatz in Friedrichshain.
    ….weiter:

    Friedrichshain: Polizist schießt auf Angreifer

    Gruß Andre
    Patriotisch-Proisraelisch-Antiislamisch!

  6. @#12 Andre

    Schwerer Zwischenfall bei einem Polizeieinsatz in Friedrichshain.
    ….weiter:

    Friedrichshain: Polizist schießt auf Angreifer

    Gruß Andre
    Patriotisch-Proisraelisch-Antiislamisch!

    „Schwerer Zwischenfall“ ist gut. Drei junge Männer stürzten sich unvermittelt auf einen Zivilfahnder, von dessen Blicken sie sich provoziert fühlten. Der Haupttäter trat dem arglosen Mann ins Gesicht, als er sich die Schuhe zuband. Selbst nach einem Warnschuss ließ die Meute nicht von ihm ab.

    Und besagter Haupttäter? „Südländer“ natürlich, Vorname Yasin.

    😉

  7. Ich bin so strukturiert wie der ungläubige Thomas und ich glaube nicht, dass es sich bei diesen Geschöpfen um Frauen handelt. Kann mir das jemand beweisen?

    Ich sehe nur ein paar Gestallten, aber ich glaube nicht, dass dies Frauen sind.

    Wo muss ich meinen Finger rein tun um sicher zu sein, dass es sich hierbei um weibliche Menschenart handelt? 😉

  8. Hi PI

    Spürnasentipp

    Zwei Artikel zum Muselthema in der FAZ

    Ein sehr guter im Wirtschaftsteil S.12 der heutigen FAZ über die Kosten und ökonom. Folgen der Einwanderungspolitik der letzten Jahre. (leider derzeit noch nicht online verfügbar. Kann den jemand scannen?)

    und ein sehr schlechter Artikel zum Minarettbau im Feuilleton der FAZ (siehe Link)

    http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EC75203887AC14C48A94FD6B39AD7E099~ATpl~Ekom~SKom~Ak~E318495.html

    es darf hier auch kommentiert werden !!!!!!

  9. Der Westen leider immer stärker unter einem merkwürdigen Selbsthass, den man nur als pathologisch bezeichnen kann. Zwar tendiert der Westen dazu, offen für andere Wertvorstellungen zu sein – doch mag er sich selbst nicht mehr. Von seiner eigenen Geschichte sieht er nur noch das, was verwerflich und destruktiv ist und er ist nicht mehr in der Lage zu erkennen, was groß und rein ist.

    Europa braucht, um überleben zu können, eine neue – auch kritische – Selbstannahme. Und Europa sich auf das Beste seines Erbes besinnen – und es auch notfalls verteidigen!

    Die sog. „multikulturelle“ Gesellschaft, die beständig und mit obsessivem Nachdruck bestärkt, gefordert und gefördert wird, ist vor allem eine Flucht vor dem eigenen Werten.

    Diese Haltung wird unweigerlich zum Untergang Europas in der heutigen Form führen, wenn nicht schnell und konsequent gegengesteuert wird. Von der derzeitigen politischen Klasse ist das aber nicht zu erwarten. Es liegt also nicht zuletzt an den Bürgern, zu handeln. Wir werden nicht darum herum kommen.

  10. Das Bild ist gruselig. Da stehen sie, die Frauen des Islam, wie schwarze Dämonen aus der Hölle.

  11. Die Moslems haben längst den Bürgerkrieg eröffnet. Jeden Tag Gewalttaten gegen Inländer. Sie suchen nur nach Provokation und schlagen zu. Die Deutschen sind verdammt dazu sich nicht wehren zu dürfen. So hat es der Ixlam leicht seine Bösartigkeit auszuleben.

  12. #22 Masho

    Ein Mann lässt sich von niemanden vorschreiben, wann er sich wie wehrt. Und das fehlt Deutschland: Männer.

  13. Meine Kenntnisse weichen hiervon etwas ab. Weibliche „Bräute des Terrors“ werden seit den frühen achtziger Jahren von schiitischen Mullahs, Imamen, Dichtern des Terrors usw. systematisch gefordert und hymnisch gefeiert.
    Hintergedanken v. a. die untergeordnete, weil unterwürfige, oft bildungslose Stellung von Mädchen und Frauen im Islam (denen zur Belohnung die „frömmsten, schönsten und makellosesten jungen Männer“ im Paradies“ versprochen werden; Hussein, 680 bei Kerbala gefallen, werde dafür sorgen, so Ajatollah Mohammed Aqda’i 1980 in einer ‚Predigt’(!) – der Gesandten des Satans?), die Verschonung des eigenen Lebens der Propagandisten sowie die Tarnungsmöglichkeiten durch die Bekleidung sprich Vermummung.

    Dringender Hinweis auf Amir Taheri, Morden für Allah. Terrorismus im Auftrag der Mullahs. Knaur TaBu 79020 vergr. Hier Kapitel 10, S. 175 ff.
    Nur noch antiquarisch etwa bei amazon erhältlich; ca. ab 4 €.
    M. E. Pflichtlektüre für jeden ernsthaften PI-Blogger.

  14. Im Frühling werde ich mit dem roten schweizer Hemd herumlaufen. Das schweizer Kreuz auf der Brust. Kein Muselmane wird sich dann im öffentlichen Verkehr zu mir setzen wollen. :-)Oh wie schööööönn!!:-) Wer macht mit? Ich bestelle mir Morgen ein Hemd über das Internet. Link hier bei Pi.

    Machen wir dieses Hemd zum Symbol ihrer Niederlage und zum Symbol von unserem Sieg! 🙂

  15. #27 RChandler

    Ich trage lieber den Deutschen Adler auf dem Hemd. Das provoziert die Gutmenschen und den ganzen Abschaum am meisten 😉

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