Die Gutmenschen der Evangelischen Kirche schlagen heftig Alarm. Nachdem der Chefredakteur des christlichen Nachrichtenportals idea.de, Helmut Matthies, den Gerhard-Löwenthal-Preis der Jungen Freiheit angenommen hatte, erklärte der Bildungsdezernent der Evangelischen Kirche Mitteldeutschland, Christhard Wagner (Foto), dass dadurch die „Tabugrenze im Graubereich zum Rechtsextremismus weiter nach unten verschoben wird.“

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet:

Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) hat den Leiter der evangelikalen Nachrichtenagentur „idea“, Helmut Matthies, zur Rückgabe des Gerhard-Löwenthal-Preises aufgefordert. Die Auszeichnung durch die rechtsgerichtete Wochenzeitung „Junge Freiheit“ berge die Gefahr, „dass die Tabugrenze im Graubereich zum Rechtsextremismus weiter nach unten verschoben wird“, erklärte EKM-Bildungsdezernent Christhard Wagner am Montag in Eisenach. Matthies erhielt den Preis Anfang Dezember.

Wagner betonte, diese Ehrung dürfe nicht unwidersprochen bleiben. Matthies setze als Leiter und Chefredakteur nicht nur die publizistischen Leitlinien der Zeitschrift „idea Spektrum“ und der Agentur „idea“, sondern repräsentiere beide auch in der Öffentlichkeit, erklärte der Oberkirchenrat. Mit der Annahme der Auszeichnung lasse er „die gesamte Redaktion auf dem Grat zum rechtsextremen Milieu balancieren“. Zugleich forderte Wagner „idea“ auf, sich von der „Jungen Freiheit“ deutlich zu distanzieren.

Mangelnde Systemtreue kann man Pfaffen wie Wagner wahrhaftig nicht vorwerfen, doch ob diese Haltung besonders christlich ist, zumal sich gerade idea oft für verfolgte Christen einsetzt und Probleme anspricht, ist eine andere Frage.

» christhard.wagner@ekmd.de

(Spürnase: journalpepe)

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161 KOMMENTARE

  1. Und genau wegen solcher Aktionen laufen den Kirchen (egal ob evangelisch oder katholisch) die Mitglieder in Massen davon. Nur weiter so! Aber nachher nicht heulen, dass Ihr wegen Besuchermangels und Kirchensteuerausfällen die (unbesuchten) Gotteshäuser dicht machen müsst.

  2. Der Oberkirchenschrat aus Mitteldeutschland ist genauso deppert wie seine Wortführerin Käsemann, die gerade gestern unsere Bundeswehrsoldaten als „Mörder von Zivilisten“ bezeichnet hat.

    Bald wird sich ihr Kanzelgeschwätz niemand mehr anhören wollen. Denn die Wahrheit bleibt da auf der Strecke.

    Und Freiheit und Menschenrechte nehmen Schaden.

  3. Was meinte doch Bischöfin Margot Käßman vor den Weihnachtsfeiertagen? Sie hoffe, daß durch den Besuch der Weihnachtsmessen wieder mehr Menschen zur Kirche zurückfinden und der Trend zum Kirchenaustritt gestoppt werde? Vielleicht sollte sie sich mal fragen, ob sich ihre Gläubigen von solchen Repräsentanten noch vertreten fühlen.

  4. Dazu fällt mir nur der Witz des Tages von Gestern ein.
    Gott sei Dank bin ich Atheist !
    Is nicht von mir, aber kann ich mich immer noch drüber wegömmeln. 🙂 🙂 🙂

  5. Was soll man von einer Kirche halten, die von einer „geschiedenen“+“Frau“ geleitet wird? Der Bischoff sollte ein untadeliges Vorbild sein. Hier sieht man doch den Werteverfall schon deutlich.

    Aber nur weiter so mit dem flachen Geblubber und dem kuschelweichgespülten Evangelium.

    GENAU DESWEGEN HAT ES KEINE KRAFT GEGEN DEN ISLAM!!!!!!!!!!!!

    Darum bin ich auch in einer fundamentalen Gemeinde und ein „Fundamentaler Evangelikaler“! 🙂 🙂 🙂

  6. Lieber Geschwister im Herrn,
    Weihnachten fördert ein Imitationsevangelium, das in Tat und Wahrheit die Welt von einem klaren Verständnis des Evangeliums hindert. Weihnachten präsentiert ein Ersatzevangelium, mit dem die Welt leicht leben kann. Für die Welt ist die christliche Nachricht ganz einfach „gefühlvolle Liebe und Wohlwollen“. Diese Verdrehung der Wahrheit des Evangeliums berauscht die Menschen gerade genug, um sie vom klaren Verständnis des wahren Evangeliums fernzuhalten.

    Die Welt mag Weihnachten, weil Weihnachten ein sentimentales Bild von einem Baby in einer
    Krippe präsentiert. Weihnachten behält Jesus als Baby in der Krippe. Jesus wird völlig entstellt durch Weihnachten. Das Evangelium wird komplett entstellt durch Weihnachten. Weihnachten ist der Zeitpunkt, an dem auch der gottloseste Mensch religiös sein kann, ohne das Risiko zu laufen, als frommer Mensch tituliert zu werden. Die meisten Menschen lieben es, zwischendurch etwas Religiöses zu tun, um dadurch ihr Gewissen zu beruhigen und sich zu vergewissern, dass sie eigentlich trotz allem gute Menschen sind, und Weihnachten versieht sie mit einer guten Gelegenheit dafür. Es ist auch für den ausgesprochenen Heiden völlig sicher, sich mit dem Weihnachtsgeist zu verbinden. Weihnachten präsentiert einen Geist, aber nicht den Heiligen Geist. Weihnachten präsentiert eine Gesinnung, aber nicht die Gesinnung Christi.

    Die enorme Popularität von Weihnachten sollte dem ernsthaften Christen Denkanstösse geben, sie mit allem Ernst zu hinterfragen. Irgendeiner und, jedermann können sie ohne weiteres feiern! Heiden, Nominalchristen, selbst Buddhisten können sich in dieser Zelebration hinzugesellen.

    Wenn der 25. Dezember tatsächlich ein Datum wäre, das Gott selbst zum Gedenken an die Geburt Christi gegeben hätte, können wir gewiss sein, dass die Welt nichts aber auch gar nichts mit ihm zu tun haben wollte.

    Gott hat nämlich das Halten und Feiern von einem Tag unter sieben – den Tag des HERRN – verordnet, aber die Welt hält und feiert ihn nicht! Natürlich nicht! Die Welt verachtet ihn total.

    Sollte der Christ solch eine weltweite enorme Zelebration wie Weihnachten nicht zu Recht unter Verdacht halten, in der die ganze Welt ohne Gewissensbisse mitzelebriert?! Es gibt buchstäblich Millionen von Leuten, die den Tag des HERRN entheiligen, aber an Weihnachten mit viel Eifer zur Kirche strömen.

    Die ganze Weihnachtstradition hat unsere Gesellschaft wie auch unsere eigenen Gefühle dermassen gefangen geführt, dass es äusserst schwierig sein wird, gegen den Strom zu schwimmen. Aber die eigentliche Frage lautet nicht, „Ist es schwierig oder hart?“, sondern „Ist es richtig?“. Die richtige Sache ist nicht immer leicht. Christus hat uns nie versprochen, dass die Nachfolge leicht sei. Wenn unser christliches Leben leicht ist, können wir beinahe sicher sein, dass etwas nicht stimmt. In der Welt habt ihr Angst/Bedrängnis, aber seid getrost, ich habe sie überwunden. Joh 16:33

    LG und den Segen des Auferstandenen

  7. Ach, die HirtInnen der EKD mal wieder…

    „Weltoffen“ wie Hafennutten, aber wenn es um „Rechts“ geht verstehen die keinen Spaß. Das muß man respektieren und ggf. austreten.

  8. Genau aus diesen Gründen werden immer mehr echte Christen sich den wahrhaften und konsequent aufrichtigen Glaubensgemeinschaften, wie der Pius-Bruderschaft zuwenden – wenn immer mehr scheinheilige Speichellecker sich dem Dhimmietum unterwerfen!

  9. Als Protestant stelle ich fest, daß die Oberfunktionäre der ev. Kirche, sie sind ja keine Seesorger mehr, die das neue Testament nicht kennen. Wir brauchen „Runde Tische“, wie diesen Kreis http://www.runder-tisch-niederbayern.de, überall in unserem Kulturkreis, die niemanden ausgrenzen, über den Tellerrand hinaus schauen können, die Demokratie, die eigene deutsche Identität und Kultur, Heimat und Traditionen verteidigen.

  10. Ich bin Abonnent der JF und schwöre auf: Gott, Volk und Vaterland, das ich kein Nazi und auch kein Radikaler bin !

    rechtsgerichtete Wochenzeitung “Junge Freiheit”berge die Gefahr, “dass die Tabugrenze im Graubereich zum Rechtsextremismus weiter nach unten verschoben wird”,

    Ja ich bin rechts, ja und nun ?!

    Der Preis einer Taz oder Jungle World hätte bestimmt nicht soviel Aufregung verursacht denn die Linksradikalne sind die guten Radikalen!

    Kirche, dass sagt schon alles, damals den Nazis in den Arsch gekrochen und heute sind sie im Arsch der Linken und Grünen.

    Völlig ehrlose Gestalten !!!!

  11. Es gab genug „fromme“ christliche Priester, vielfach im Mittelalter, die sich auf übelste Art und Weise selbst kasteit haben. Manche haben sich sogar selbst die Genitalien abgeschnitten, um nicht in Unkeuschheit zu verfallen. Diese geisteskranken Masochisten, wurden von der Kirche nicht etwa in Heilanstalten verwiesen oder aus der Kirche ausgeschlossen. Nein, sie wurden vielmehr zu Heiligen erhoben, die angebetet wurden. So krank ist die Kirche. Christus war nie ein Masochist. Er litt wahrhaft am Kreuz. Er rief Gott an, er möge ihn von dieser Prüfung verschonen.
    Die masochistischen Priester aber sehen nur ihren Aufstieg innerhalb der Kirche, wenn sie sich opfern oder selbst verstümmeln. Es ist also nur Eitelkeit, Ruhmsucht, Habgier, ja sogar Wollust, denn wie Brandstiftern erregt es sie, zu leiden.
    Christus war nie so. Sie sind ihm nie gefolgt.
    Die Kirche rennt mit wehenden Fahnen in die Vernichtung durch den Islam.
    Man kann nicht der Kirche und Christus gleichzeitig dienen. Man sollte sich für Christus entscheiden. Der Pilatus erhobenen Hauptes engegnete, er wäre der König der Juden.
    Die Kirche winselt im Dreck vor dem Islam. Statt auszusprechen, daß Jesus für Liebe steht und diese Liebe nicht dem faschistischen Islam geopfert wird. Die Kirche muß anfangen, die Peitsche zu predigen und zu schwingen. Für Demut und Beichte ist erst dann die Zeit, wenn der Islam aus Europa vertrieben ist.

  12. Die Auszeichnung durch die rechtsgerichtete Wochenzeitung “Junge Freiheit” berge die Gefahr, “dass die Tabugrenze im Graubereich zum Rechtsextremismus weiter nach unten verschoben wird” …

    links = lieb

    rechts = rechtsextrem

    Das Übliche.

    Die JF ist nicht das Pendant zum „Neuen Deutschland“ oder zur „Jungen Welt“. Deren Pendant ist die „Nationalzeitung“. Die JF ist das Pendant zur taz. Würde Christhard Wagner der taz ein Interview verweigern, weil dadurch die Tabugrenze zum Linksradikalismus „weiter“ (soll heißen: noch mehr als ohnehin schon) geöffnet würde?

  13. Ich schäme mich evangelisch zu sein. Ich werde zur Siegerseite wechseln. Ich konvertiere zum Islam.

    Allahu…..dingsbums

  14. spätestens wenn die schäfchen in scharen von
    den realitätsverweigerern wegrennen
    setzt ein umdenken ein.

  15. Zu dumm, dass ich schon vor 40 Jahren aus dem Protestanten-Club ausgetreten bin. Leider kann man bei denen nicht zweimal kündigen.

    Damals (es ging um die Nachrüstung) wie heute (Steigbügelhalter des Islams) kümmern sich diese evangelischen Vollpfosten um alles, nur nicht um ihren Job.

  16. #12 johannwi

    Ich habe da mal reingeschaut: Übler geht es nicht mehr, ein Göbbels oder Julius Schleicher könnte da noch was lernen. Wer Menschen, die anders denken als „Dreck“ bezeichnet, hat sich aus der zivilisierten Welt verabschiedet.

  17. Realitätsferne Kanzelprediger, eure Kirchen sind ohnehin nur noch an Heiligabend und eventuell zu Ostern gefüllt. Dabei hätten viele christliche Bürger heute wieder – ähnlich wie ab 1989 – geistigen Beistand gebraucht. Nach 1989 sind denn auch viele nicht-Christen in die Kirchen gelaufen!

  18. Kuck ich auf Welt-Online, sehe ich vermummte Musels in Jemen, die mit ihren Knarren wedeln.
    Kuck ich auf Focus.de sehe ich den Bericht über einen neuen Anschlag mit 30 Toten in Pakistan.
    Kuck ich auf die Seite von Radio Islam, könnte ich Hitlers Hetzschrift „Mein Kampf“ lesen und andere antisemitische Hetze.
    Natürlich kein Wort von einen Pfaffen über solche „Kleinigkeiten“.

    Trotzdem wird die Parole aufrecht gehalten, dass Islam Frieden sei und für uns alle eine Bereicherung ist.

  19. #6 Demuetiger Suender (28. Dez 2009 19:37)
    ————————–
    Sehr aufschlussreich, Ihr Kommentar!
    Natürlich feiern wir Weihnachten nicht auf den authentischen Geburtstag des Gottessohnes – wir feiern am 24. Dezember Weihnachten (heilige Nacht), weil unsere Vorfahren die Winterwende (21.12.) zu diesem Datum feierten. Und es war wichtig, dieses Fest ausgiebig zu feiern – es war überlebenswichtig! Damals! 🙂

  20. Mit der Ablehnung des Islams wird der Atheismus stärker. Das fürchten Kirchen und auch die andere Religion des Buches. (Besonders die Religion mit Sonderregelungen ist da auf den Zehen.)

  21. @ #14 Nordisches_Licht

    Links zu sein ist eine politische Haltung.
    Rechts zu sein ein Verbrechen. 😀

  22. #22 Axiom (28. Dez 2009 19:49)

    Zu dumm, dass ich schon vor 40 Jahren aus dem Protestanten-Club ausgetreten bin. Leider kann man bei denen nicht zweimal kündigen.

    Damals (es ging um die Nachrüstung)
    ——————————
    Als es damals (unter Helmut Schmidt) um den Nato-Doppelbeschluss ging, bin ich sowohl aus der Kirche als auch aus der SPD ausgetreten!

    Ja, ich war mal in der SPD! Aber ihr wisst ja alle: Wer mit 20 nicht Sozialist ist, hat kein Herz. Wer aber mit 30 immer noch Sozialist ist, hat kein Hirn (Churchill)! 🙂

  23. Hm, und gegen was will er, die Vorsitzenden der EKD Frau Käsmann oder Katrin Göring-Eckardt von den Grünen konkret kämpfen?
    Gegen die 7000-NPD-Mitglieder, und den darin enthaltenen Verfassungsschützern?
    Es gibt in Deutschland keinerlei Widerstand, diesen kleinen Deppenverein zu verbieten. Warum geschieht das nicht???

    Oder geht es wieder mal im Oberlehrerton gegen den Otto-Normalbürger?
    Wann verstehen diese Leute, dass das Motto „Gebt uns Euer Geld, den Rest machen wir und ihr fragt nicht mehr nach“ so nicht mehr funktioniert?

  24. Der Löwenthal-Preis wird nicht direkt von der JUNGEN FREIHEIT vergeben, sondern von einer Förderstiftung, an der auch die Witwe Gerhard Löwenthals, Dr. Ingeborg Löwenthal, beteiligt ist. Natürlich handelt es sich in erster Linie um einen Pressepreis der JUNGEN FREIHEIT. Daß die Beteiligung Ingeborg Löwenthals sowie die früheren Preisträger von der Evangelischen Kirche (und auch vom Kölner Stadtanzeiger) ignoriert werden, ist aber wieder einmal bezeichnend. Mitinitiator der Preises war übrigens auch Fritz Schenk, ehemaliger Chef des ZDF-Magazins.

    Im letzten Jahr gewann Peter Scholl-Latour den Ehrenpreis.

    Diese Evangelische Kirche ist für mich geistig und moralisch weggetreten.

  25. An alle PI-Leser,

    unserer gemeinsamen Sache nutzt es am besten, wenn Ihr Eure Zeit nicht darauf verschwendet, Protestmails an diesen Christian Wagner zu senden. Abonniert stattdessen einfach die JF!

    Ein kostenloses vierwöchiges Probeabo, das ohne Verpflichtungen automatisch endet, kann man auf http://www.jungefreiheit.de bestellen.

    Ich habe die Zeitung seit drei Jahren abonniert – und es bisher keinen einzigen Tag bereut.

  26. 14 johannwi (28. Dez 2009 19:42)

    Eine Rezension im DLF kippt kübelweise Hetze über uns PI-Leser aus und lobt das Hetzbuch “Feinbild Moslem” fast uneingeschränkt. Am Ende kommt der Rezensent aber zu einigen bezeichnenden Widersprüchen, die er aber nicht so benennen will.
    aber lest selbst:
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/1093385/

    Ein Buch von Herrn Sokolowsky, aha.

    Der Deutschlandfunk ist wohl auch so ein überalimentierter Madensender, der sich an den Zwangsgebühren fettfrisst?

  27. Ihr seid das Salz der Erde.
    Wenn nun das salz nicht mehr salzt,
    womit soll man salzen?
    Es ist zu nichts mehr nütze,
    als daß man es wegschüttet
    und läßt es von den Leuten zertreten.
    – Mt. 5;13

    Die abtrünnig werdende Kirche ist das seine Treue zum Evangelium verratende Kirche, samt Bonzentum bzw. Klerus.
    Sie wird Werke der Scheinfrömmigkeit tun, aber als geistlich substanzlos untergehen und letztendlich gerichtet werden.

    Übrig bleiben wird als getreuer Überrest, die ‚unsichtbare Gemeinde JESU CHRISTI‘, die zunehmend der Verfolgung ausgesetzt sein wird, aber dennoch obsiegen wird.

    – MARANATHA! –

  28. #29 vivaeuropa (28. Dez 2009 19:55)

    @ #14 Nordisches_Licht

    Links zu sein ist eine politische Haltung.
    Rechts zu sein ein Verbrechen. 😀

    So werde ich auch immer behandelt, sobald heraus kommt das ich rechts bin – Wie ein Verbrecher !

    Mit welchen Recht eigendlich ?

  29. Ein Mann dieser Statur, ehemals Gemeindepfarrer, im Krieg evangelischer Divisionspfarrer in Russland und danach Dekan war während meiner Schulzeit DAS Vorbild.

    Sein Gesicht war allerdings nicht so „teigig“…

    Wie tief ist die Evangelische Kirche gesunken…

  30. #16 Nordisches_Licht (28. Dez 2009 19:45) Ich bin Abonnent der JF und schwöre auf: Gott, Volk und Vaterland, das ich kein Nazi und auch kein Radikaler bin !

    Ich bin seit zwei Jahren Abonnent der JUNGEN FREIHEIT, weil die ALTE FREIHEIT in der BRD, die von den Vätern des GG geschaffen wurde, von Hetzpredigern wie Wagner zugunsten von Islam und Linksextremismus zunehmend verraten wird.

  31. @ israel hands, kdl u. a.
    Der DLF ist m. E. noch nicht mal „so schlimm“, allerdings bietet er eben solchen typen wie dem Rezensenten Philipp Gessler eine Plattform für seine Tiraden. Gessler dürfte einigen als regelmäßiger taz-Hetzer gegen „rechts“ und Multikulti-Ideologen bekannt sein. Umso bemerkenswerter sind dann aber seine wenigen kritischen Anmerkungen am Sokolowsky-Buch; um wieveil schlechter muß dann also das gesamte Buch sein…
    Hier ein Auszug aus der „Rezension“:

    ……Sokolowsky interpretiert die Muslimfeindschaft schlüssig als eine relativ neue Form eines Ausländerhasses in gesellschaftlich eher akzeptierter Form: Weil man „Kanake“ oder „Kameltreiber“ nicht mehr sagen dürfe, ohne gesellschaftliche Ächtung zu erfahren, werde nun stattdessen über Muslime und Minarette gehetzt – in der sicheren Annahme, dass der Subtext schon richtig verstanden werde.

    Ein Höhepunkt des Werkes sind Sokolowskys Recherchen darüber, wie sehr der braune Sumpf bei Websites wie Politically Incorrect schon durchgedrungen ist, obwohl man bei diesem Internetauftritt stets betont, dass man für Israel einstehe und die NS-Ideologie verachte. Als etwa ein Gast-Blogger anlässlich des 70. Jahrestages der Reichspogromnacht die PI-Leserschaft an eine ständige Erinnerung an die deutsche Schuld gemahnte, hagelte es empörte Reaktionen. Darin wurde ein Schlussstrich unter die Erinnerung gefordert oder sogar der Holocaust relativiert.

    Nicht überzeugend ist dagegen, wie länglich sich Sokolowsky an dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ und seiner Islamkritik zu Zeiten des früheren Chefredakteurs Stefan Aust abarbeitet. Übertrieben ist auch des Autors Ansicht, die Islamfeinde hätten mittlerweile die „Deutungshoheit in den Medien und Gremien“ – was immer das genau heißen soll.

    Dass sich Sokolowsky zudem an Henryk M. Broder und seiner Islamkritik so festbeißt, schwächt sein Werk zusätzlich. Er widmet dem bissigen Publizisten ein ganzes Kapitel – und die Polemik, die er dabei nutzt, steht der Broders in nichts nach. Hart an der Grenze justiziabler Beleidigungen beschimpft er Broder im Laufe des Buches als
    …….

  32. Christhard Wagner und fast die meisten thueringischen Pfarrer waren uebrigens IM bei der Stasi, soweit ich es im Internet fand.
    Wie scheinheilig.

  33. #35 SL (28. Dez 2009 20:02)

    An alle PI-Leser,

    unserer gemeinsamen Sache nutzt es am besten, wenn Ihr Eure Zeit nicht darauf verschwendet, Protestmails an diesen Christian Wagner zu senden. Abonniert stattdessen einfach die JF!

    Ein kostenloses vierwöchiges Probeabo, das ohne Verpflichtungen automatisch endet, kann man auf http://www.jungefreiheit.de bestellen.

    „Protestmails“ – höflich und sachlich im Ton, wie sich von selbst versteht – sind wichtig. Diese Opportunisten sind gegen die „öffentliche Meinung“ alles andere als unempfindlich. Gemeinhin schmoren sie im eigenen Saft ihrer Gutmenschen-Habitate. Jede Gegenmeinung trägt dazu bei, sie ein wenig aufzurütteln.

    JF: Ich hatte ein Probeabo, bin aber kein Abonnent geworden. Besser gefiel mir das „Gegengift“, dessen Probeabo aber kostenpflichtig ist. Außerdem ist das Gegengift (14-tägig) von der Aufmachung eher ein gut gemachtes Fanzine. Die Artikel (ohne Bilder) sind fast immer sehr lesbar und lesenswert.
    Gerade erst habe ich zur Probe die erste Nummer (Januar 2010, 5,- EUR) des neuen konservativen monatlichen Nachrichtenmagazins „Zuerst“ bestellt. Das Werbebanner von „Zuerst“, das hier bei PI in der ganz rechten Spalte stand und das mich auf dieses neue Print-Projekt aufmerksam machte, ist allerdings verschwunden. Ich wusste gern, warum …

  34. „Nicht überzeugend ist dagegen,“ „Übertrieben ist auch“ „schwächt sein Werk zusätzlich.“ „Hart an der Grenze justiziabler Beleidigungen beschimpft er“ „von seinem Eifer im Einsatz gegen den Hass auf Muslime hinweg getragen.“ „Er schadet so seiner guten Sache und verprellt mögliche Bündnispartner.“ „mit diesem Übermaß an Polemik verseucht“ „sich auf das niedrige Niveau derer herab begibt, die er zurecht angreift.“ „Oft ein wenig hilflos wirkt Sokolowsky zudem immer dann“ „Seine Lösung für dieses Problem aber ist doch etwas dünn:“

    Eine vernichtendere Kritik als diese Sätze kann man sich gar nicht vorstellen!

    Sokolowsky setzen sechs minus!

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/1093385/

  35. #30 A Prisn (28. Dez 2009 19:55)
    Löwenthal war eine beeindruckende Persönlichkeit. Ein Blick auf seine vita sagt alles und erklärt auch, warum er so standhaft der zunehmenden DDR-Verklärung im Westen standgehalten hat; das kann man leider von der politischen Klasse nicht behaupten und wegen dieser Haltung war er einer der meistgehassten Journalisten.
    1990 hielt er einen Vortrag in Münster und im Anschluß saßen wir noch in gemütlicher Runde mit Herrn Löwenthal zusammen. Dort berichtete er eindrucksvoll von einem gerade einige Wochen zurückliegenden Besuch in Bautzen („gelbes Elend“). Die Offiziellen dort waren nach Löwenthals Schilderung ziemlich blass, als sie ihn erblickten.
    Dazu muß man sagen, dass er ja auch die Organisation „Hilferufe von drüben“ unterstützte und mit seinem ZDF-Magazin ein regelmäßger Stachel im Fleisch der DDR-Verharmloser war.
    Ein Löwenthal-Preis ist nicht ehrenrührig, sondern das Gegenteil davon.

  36. da kuscheln die ev. mal wieder mit den machthabern, und hinterher haben sie mal wieder nichts gewusst!…nur diesmal geht es um islamfaschisten…(pseudo *rechte gewalt*)

  37. an #52 (Israel_Hands):

    Bei ZUERST handelt es sich nicht um ein „konservatives“ Magazin. Informieren Sie sich dazu am besten mal über den Herausgeber Dietmar Munier. Dieser steht für Wehrmachts-Nostalgie, nicht für Konservatismus.

  38. Den Begriff „Tabugrenze“ sollte mir den lutheranischen Götzendiener (nicht s:-) gemeint) schon ein wenig genauer darlegen…
    Meint er echt „unbetretbare“ Bereiche einer moralisch begrenzte Meinungsfreiheit dessen Grenzen er und seinesgleichen verwalten glauben zu müssen?

    Ich dachte den Protestantismus hätte im gegensatz zum Vatikan und Islam das Mittelalter hinter sich….

    Täuschen kann man sich.

  39. #54 Koltschak (28. Dez 2009 20:24)
    Ich sehe das etwas anders.
    Um überhaupt noch das schlechte Machwerk von Sokolowsky zu loben, muß er wenigstens auf die offensichtlichen und vernichtenden Schwachstellen, nämlich die Kritik an Aust, Broder u. a. eingehen. Wenn er das nicht tun würde, dann wäre auch Gesslers Ruf bei manchen Medien ramponiert und er würde auch zerrissen.
    Politisch korrekt aber über PI u. Co. zu hetzen, das muß sein.
    Der Widerspruch in seiner Rezension ist aber zu plump, um übersehen zu werden: Wenn er einerseits Broder in Schutz nimmt, obwohl er nichts anderes tut als PI, dann ist das überhaupt nicht „schlüssig“.

  40. Die Auszeichnung durch die rechtsgerichtete Wochenzeitung “Junge Freiheit” berge die Gefahr, “dass die Tabugrenze im Graubereich zum Rechtsextremismus weiter nach unten verschoben wird”

    — —

    Mit Verlaub :

    Die Tabugrenze im Graubereich zum LINKS-Extremismus wurde schon vor einiger Zeit nach unten verschoben.

    Siehe Rot-Rot in Brandenburg !

  41. #57 SL (28. Dez 2009 20:26)

    Klar die JF beschäftigt sich NUR mit der Wehrmacht ….blablabla

    Natürlich ist die JF National-Konservativ mit einen „touch“ von Libertären !

  42. @ #55 johannwi (28. Dez 2009 20:26)

    Ein Löwenthal-Preis ist nicht ehrenrührig, sondern das Gegenteil davon.

    — —

    Genau DAS habe ich hoffentlich zum Ausdruck gebracht.

  43. Seelig sind die geistig Armen, denn sie werden eingehen in das Himmelreich.

    Dieser Trottel hat den Express-Lift auf sicher.

  44. #7

    Aber die eigentliche Frage lautet nicht, “Ist es schwierig oder hart?”, sondern “Ist es richtig?”. Die richtige Sache ist nicht immer leicht.
    ———–
    Ja, es ist richtig, daß die Geburt Jesu Christi als ein herausragendes und sichtbares Zeichen der Hinwendung Gottes an die Menschen auch entsprechend gefeiert wird.

    Zu beklagen ist dagegen eine Entchristlichung des Weihnachtsfestes weltweit.

    Persönlich und für die eigene Familie gilt: Es kommt immer darauf an, was man daraus macht. Etwas Richtiges und Gutes daraus zu machen fällt oft nicht leicht, da man gegen den mächtigen Zeit(un)geist handeln muß.

  45. Ich kenne Christhard Wagner persönlich. Nicht sehr intensiv aber ich habe ein paar mal mit ihm zu tun gehabt. Ich hatte bisher nichts an seinem Wirken auszusetzen. Ich vermute, er ist durch die Ereignisse in Rudolstadt um die Familie Neuschäfer (PI hat berichtet) ganz schön mitgenommen worden. Dort hat er ja nach meinen Infos vermittelnd zwischen den Neuschäfers und den Rudolstädtern gewirkt. Nach meiner Ansicht kann das nur im Bewußtsein geschehen sein, dass natürlich nicht ganz Rudolstadt „naziverseucht“ sein kann und in Begleitung ständiger Angst, bei klarer Fallanalyse selbst als „Nazisympathisant“ abgestempelt zu werden. Diese Zerrissenheit und Angst gibt es nicht nur bei Wagner, vielmehr bei allen evangelischen Kirchenoberen, die ich kenne. In der ganzen evangelischen Kirche gibt es bei hauptamtlich eingestellten Personen eine panische Angst in eine rechte Ecke gestellt zu werden.
    Das kann offensichtlich das Berufsende bedeuten. Es gibt dabei auch keinerlei Differenzierung zwischen rechts und rechtsextrem oder zwischen rechts und nationalsozialistisch (siehe obiger Artikel). Da wird ein Arbeitsheft nach dem anderen gegen rechts herausgegeben, womit aber meist der Nationalsozialismus und dessen vermeintlich erstarkende Anhängerschaft gemeint ist. Dass diese erstens bei Wahlen nicht mal über die Zwei-Prozent-Hürde kommt und dass zweitens im links-autonomen Spektrum ähnliche demokratiefeindliche und der Verkündigung Jesu entgegenstehende Entwicklungen auftreten, scheint die evangelische Kirche nicht wahrzunehmen. Auf dem linken Auge ist die ev. Kirche nahezu blind, was mir unerklärlich ist, da ja die Erfahrungen mit dem DDR-System oben auf liegen müssten. Linkskritik bezieht sich im höchsten Falle eben auf DDR-Kritik bzw. Stasi-Unrechts-Kritik, was aber nicht in letzter Konsequenz in einer Sozialismuskritik endet. Es gibt offenbar einen breiten Konsens in der thüringer Pfarrerschaft, dass das Christentum und der Sozialismus zwei identische Dinge sein müssen und dass die DDR-Diktatur nur falsch verstandener Sozialismus war. Mir ist keine Schrift bekannt, die sich mit dem Gedanken auseinandersetzt: Was unterscheidet das Christentum von der sozialistischen Weltanschauung.
    Pfarrer, die rechts-konservativ eingestellt sind, sollten über ihre Ansichten den Mund halten. Das ist jedem in den evangelischen Landeskirchen bewusst.
    Mein Vorwurf an die evangelischen Kirchen ist, dass sie die rechtskonservativen Kräfte in ihr verdrängt, verunglimpft und in ein falsches Licht stellt und dass sie in diesem Zusammenhang keine freie Meinungsäußerung mehr zulässt. Sie macht sich zum Büttel eines Mainstreamdenkens und kuscht vor diesem. Sie verwaltet fast nur noch und lässt konservativ motivierte Aufbrüche nicht mehr zu. In dieser Kirche haben zwei geschiedene Bischöfinnen Toleranz und ein Amt verdient, jemand, der sich beispielsweise gegen Abtreibung oder für die Abschiebung straffällig gewordener Ausländer oder gegen die Verbreitung des Islam positioniert, nicht. Das verstehen viele an der Basis nicht mehr. Die evangelikalen, konservativen Kräfte ziehen sich aus den evangelischen Landeskirchen zurück und finden in freien Gemeinden ihre neue Heimat.

  46. #63 Schweizerlein (28. Dez 2009 20:39)

    Seelig sind die geistig Armen, denn sie werden eingehen in das Himmelreich.

    Dieser Trottel hat den Express-Lift auf sicher.
    ———-
    Nö, ein Trottel ist arm am Geiste, in der Bibel ist aber von „arm im Geiste“ die Rede, also materiell arme Menschen, die im Geiste (Gottes) leben.

  47. Evangelische Kirche im Kampf gegen Rechts™

    Ach wie schlecht dass niemand weiss :

    Die Nazi-Dödels haben sich selbst immer als politisch LINKS gesehen.

    Waren nämlich Sozialisten !

    Na(t)zionale Sozialisten !

    Dumm gelaufen 🙂

  48. Sorry wegen Wiederholung, aber das war ja beim ersten Mal wegen fehlender Zitierfunktion völlig wirr:

    #52 Israel_Hands (28. Dez 2009 20:15)

    #35 SL (28. Dez 2009 20:02)

    An alle PI-Leser,

    unserer gemeinsamen Sache nutzt es am besten, wenn Ihr Eure Zeit nicht darauf verschwendet, Protestmails an diesen Christian Wagner zu senden. Abonniert stattdessen einfach die JF!

    Ein kostenloses vierwöchiges Probeabo, das ohne Verpflichtungen automatisch endet, kann man auf http://www.jungefreiheit.de bestellen.

    “Protestmails” – höflich und sachlich im Ton, wie sich von selbst versteht – sind wichtig. Diese Opportunisten sind gegen die “öffentliche Meinung” alles andere als unempfindlich. Gemeinhin schmoren sie im eigenen Saft ihrer Gutmenschen-Habitate. Jede Gegenmeinung trägt dazu bei, sie ein wenig aufzurütteln.

    JF: Ich hatte ein Probeabo, bin aber kein Abonnent geworden. Besser gefiel mir das “Gegengift”, dessen Probeabo aber kostenpflichtig ist. Außerdem ist das Gegengift (14-tägig) von der Aufmachung her eher ein gut gemachtes Fanzine. Die Artikel (ohne Bilder) sind fast immer sehr lesbar und lesenswert.
    Gerade erst habe ich zur Probe die erste Nummer (Januar 2010, 5,- EUR) des neuen konservativen monatlichen Nachrichtenmagazins “Zuerst” bestellt. Das Werbebanner von “Zuerst”, das hier bei PI in der ganz rechten Spalte stand (dies entspricht aber hoffentlich nicht der politischen Linie des Magazins) und das mich auf dieses neue Print-Projekt aufmerksam machte, ist allerdings verschwunden. Ich wusste gern, warum …

    #57 SL (28. Dez 2009 20:26)

    an #52 (Israel_Hands):

    Bei ZUERST handelt es sich nicht um ein “konservatives” Magazin. Informieren Sie sich dazu am besten mal über den Herausgeber Dietmar Munier. Dieser steht für Wehrmachts-Nostalgie, nicht für Konservatismus.

    Dafür, mir eine Meinung über das neue Magazin zu bilden, habe ich nach ausführlichem Besuch der entsprechenden Website das Probeheft bestellt. Von Wehrmachtsnostalgie ist auf der Website nichts zu spüren.
    Aber natürlich bin ich auf eine unangenehme Überraschung durchaus gefasst. Doch hoffe ich auf das Gegenteil davon.

  49. #61 Nordisches_Licht (28. Dez 2009 20:34)

    #57 SL (28. Dez 2009 20:26)

    Klar die JF beschäftigt sich NUR mit der Wehrmacht ….blablabla

    Natürlich ist die JF National-Konservativ mit einen “touch” von Libertären !

    SL bezieht sich auf ZUERST, nicht auf die JF.

  50. Gerhard Löwenthal war ein absolut integrer Journalist mit einer festen Weltanschauung und ein Genuss im weiter nach links rutschenden Pressespektrum der 80er Jahre. Ich bin sicher, auch der nach ihm benannte Preis hat nichts Anrüchiges an sich. Wenn die Kirche ihre eigenen Leute schon in „Grauzonen“ und über „Tabugrenzen“ schiebt und verschiebt, dann ist das in der Tat bezeichnend. Am Ende bleiben die Kirchen vielleicht wirklich leer. Und um andere Fundamentalisten zu bekämpfen muss ich nicht selbst Fundamentalist werden. Ganz im Gegenteil.

  51. In 10 Jahren gibt es einen Vereinigungspartei/Kirchentag von Greenpeace, BUND, SED, SPD/GrünInnen und EKD, bei dem alles verschmilzt und die erste Gutmenschenrepublik auf deutschem Boden ausgerufen wird.

  52. @ #65 Occident (28. Dez 2009 20:48)

    Komisch, dass solche Leute keine Aengste haben, Bibelschuelerinnen zum Missionieren in den Jemen zu schicken.

    Man haette bei dem ganzen thueringischen Kirchenclub die Stasivergangenheit so penetrant oeffentlich machen sollen, dass sie etwas daraus lernen.

  53. #65 Occident (28. Dez 2009 20:48)
    Gerade nach den DDR-Erfahrungen ist die Blindheit der ev. Kirche auf dem linken Auge gut zu verstehen. Die Erfolgs- und Anbiederungsformel zu DDR-Zeiten hieß doch „Kirche im Sozialismus“. Stolpe (übringens kein Theologe) und viele als IM enttarnte hohe Kirchenvertreter arbeiteten doch genau für diese „Kirche im Sozialismus“. Dann kann natürlich „nicht alles“ schlecht gewesenen früher……

  54. dass dadurch die “Tabugrenze im Graubereich zum Rechtsextremismus weiter nach unten verschoben wird.”

    lustig 😉

  55. Die EKD mal wieder, die soll mal lieber ihren eigenen linksextremen Sumpf trockenlegen. Jahrzehntelang haben sie den Kampf gegen die SED-Kommunisten und gegen das sonstige Kommunistenpack als ,,Revanchismus“ oder ,,rechtsradikal“ diffamiert und verleumdet, und nun spielen sich die hohen Herren ,,Kirchen“-Bonzen als Demokratie-Helden auf – armselig!

  56. #62 A Prisn (28. Dez 2009 20:38)
    Klar. Meine Feststellung war @ all gerichtet, aber etwas mißverständlich plaziert….
    Im übrigen denke ich, dass jemand wie Löwenthal bei den angesrpochenen Links-Kreisen schon immer verhasst war und er praktisch mit „rechtsradikal“ im schlimmsten Sinne gleichgesetzt wird. Auch ohne JF im Hintergrund wäre als eine Preisvergabe „böse“……

  57. @ 44 Koltschak

    Sie haben recht, Kommentator.

    Quelle: DER TAGESSPIEGEL, Printausgabe, Titelseite oben links. Sonntag, 27. Setember 2009.“

    Käßmann: Bundeswehr tötet Zivilisten(fette Überschrift)

    Die Ratsvorsitzende…hat sich in scharfer Form vom deutschen Afghanistan-Einsatz distanziert… „Wir müssen offen mit der Wahrheit umgehen. Die lautet: Das ist Krieg, und unsere Soldaten töten auch Zivilisten.“

  58. #14 johannwi (28. Dez 2009 19:42)

    Ach wo, ist prima Werbung für PI, je mehr sie sich am Blog abarbeiten, desto mehr Zulauf bekommt er – auch von „linker“ Seite, und die ärgern sich um so mehr, je weniger Argumente sie haben. No news is bad news 😉

    Und dieser Sokodingens ist sowieso nicht ernstzunehmen (an dieser Stelle auch danke an ihn, dass er so nett Werbung für PI macht!), schreibt er doch tatsächlich:

    Doch wer eine Differenz zwischen ‚Fremden‘ und Einheimischen akzeptiert, der hat den halben Weg zum Rassisten bereits hinter sich.

    Man lasse sich das mal auf der Zunge zergehen! Wer also akzeptiert, dass ein Japaner, Chinese, Zuluneger etc. irgendwie anders ist, als der Einheimische, der ist ein halber Rassist.
    Ich will mal so sagen: wer so etwas schreibt, der hat den halben Weg in die geschlossene Anstalt bereits hinter sich. Mindestens. Und der Verleger, der so etwas druckt inkl. seiner Lektoren etc. ebenfalls. Mindestens.

    Bin gespannt, wann der erste dieser und anderer (halb-)Irren tatsächlich in der Anstalt landet, der Verlust des eigenen Selbstverständnisses und der dazugehörigen Meinungsmacht dürfte für manchen psychisch nur sehr schwer zu verkraften sein…

  59. #HDL

    ein Göbbels oder Julius Schleicher

    Gemeint sind wohl Goebbels und Julius Streicher.

    Statt „Kampf gegen Rechts“ schlage ich die Formulierung „Kampf gegens Recht“ vor.

  60. Dazu paßt das:

    Der Pressesprecher der Evangelischen Kirche Deutschland, Reinhard Mawick:
    „Es gibt natürlich auch linksextreme Gewalt, die auch nicht gut ist, aber sie wendet sich nicht gegen Menschen und nicht gegen die Kirche und ist damit nicht unsere Priorität.“

    http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/kirchenzucht-gegen-rechtsextreme-als-anti-unterwanderungs-versicherung-1111

    Die von Linksfaschos zusammengeschlagenen Polizisten werden sich über diese „Weihnachtsbotschaft“ besonders freuen!

    Die evangelische „Kirche“ – ein Sauhaufen aus Aktion Sühnezeichen, Dritte-Welt-Laden und Bimmeln „gegen Rechts“.

  61. OT

    http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1146744&kat=10&man=3

    Ein Alptraum jeder Familie: Vater entführt Tochter.

    NÜRNBERG – Es ist der Alptraum jeder Familie: Das Kind wird entführt. Doch was, wenn der eigene Ehemann die Tochter ins Ausland verschleppt? Eine 39-Jährige Nürnbergerin kämpft um ihre zweijährige Tochter Nina.

    Eva G. (alle Namen geändert) schluckt. Tränen verkneift sie sich, wohl auch, weil sie keine Kraft zu verschwenden hat: Seit 30. November hat sie Angst, ihre kleine Tochter nie wiederzusehen.

    Rückblick: Im Februar 2007 lernte die Frau ihren späteren Ehemann Mahmut, einen gebürtigen Tunesier, kennen. «Wir waren sehr verliebt, er war wie jeder andere auch – wie ein Europäer«, schildert sie in ihrer Zeugenvernehmung bei der Polizei.

    Mahmut ist zehn Jahre jünger als die blonde Eva – doch er gab sich unkonventionell. Vor zwei Jahren kam die gemeinsame Tochter Nina am ersten Weihnachtsfeiertag 2007 zur Welt; im Oktober 2008 heirateten Eva und Mahmut. Im Februar dieses Jahres begann der Mann, der bisher ohne Ausbildung war, eine Lehre als Industriemechaniker.

    Und plötzlich wurde alles anders, schildert Eva. Mahmut veränderte sich so schlagartig, als hätte eine Geisterhand in seinem Gehirn einen Schalter umgelegt. Mahmut fing an zu beten, ging ständig in die Moschee, rührte nur noch geschächtetes Fleisch an; Alkohol war von heute auf morgen tabu. «Er hat dann immer gesagt: Du bist jetzt meine Frau, und es hat ein Verbot nach dem anderen für mich gegeben«, erzählt Eva. Sie sollte nicht mehr ins Schwimmbad. Kleider, die ihm nicht gefielen, durfte sie nicht mehr tragen. «Ja, und hin und wieder habe ich ihm nachgegeben«, räumt Eva ein.

    Schock nach einer Woche

    Am 20. November 2009 eskaliert die Situation: Ein Freund von Eva G. hat eine Praxis für Rehabilitation eröffnet, er bietet Massagen und Krankengymnastik an. Mahmut tobt. Er will nicht, dass ein anderer Mann Eva anfasst – tatsächlich wollte sie nur zur Eröffnung der Gesundheits-Praxis. Mahmut schafft es, den Familienfrieden wieder herzustellen: Eva schildert, dass er sich betont freundlich und nett gab.

    Drei Tage später fliegt er mit seiner Tochter Nina nach Tunis in Tunesien. Seine Verwandten haben ihn zum «Haid«, zum Schlachtfest, eingeladen. «Natürlich war ich mit der Reise, dem Besuch zu Hause einverstanden«, schildert Eva, doch eine Woche später folgt der Schock. Mahmut ruft sie an, kündigt seine Rückkehr an. Ohne Nina. «Er sagte, er lässt Nina in Tunesien zurück – weil er nicht will, dass sie in einem Land aufwächst, in dem in der Schule über Sexualität gesprochen wird. Er lehnt die christliche Kirche ab und alle möglichen anderen Sachen. Ich konnte ihn einfach nicht umstimmen – er hat Nina in Tunesien gelassen. Dort soll sie in seinem Glauben aufwachsen.«

    Drohungen werden ausgesprochen

    Eva G. wendet sich in ihrer Not an die Opferschutzorganisation «Weißer Ring«, am 8. Dezember 2009 erstattet sie Anzeige bei der Polizei. Sie sucht sich Hilfe bei Anwältin Silke Helmling. Vielleicht kann sie ihre Tochter noch vor Weihnachten zurückholen?

    Zeitgleich klingelt bei Eva G. regelmäßig das Telefon: Landsleute ihres Mannes beschwören sie, ihre Strafanzeige zurückzuziehen; noch sei nicht alles verloren. Und Mahmut droht, sie würde Nina nie wiedersehen.

    Er verlangt das alleinige Sorgerecht für die Tochter; um sein Aufenthaltsrecht in Deutschland nicht zu verlieren, will er an der Ehe festhalten. Unter diesen Bedingungen würde er Nina wieder nach Nürnberg holen.

    Rechtsanwältin Helmling erwirkt ein vorläufiges Kontaktverbot; Mahmut darf sich Nina nicht mehr nähern. Am 9. Dezember wird er wegen «Kindsentzug« verhaftet und dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Weil Fluchtgefahr besteht, landet er in der Untersuchungshaft.

    Möglich, dass ihn das Leben hinter Gittern kompromissbereit macht – denn Tatsache ist: Das tunesische Recht sieht vor, dass ein Kind nur mit schriftlicher Genehmigung des Vaters, der sogenannten «Autorisation Paternelle de Voyage«, ausreisen darf. Würde Mahmut dies unterschreiben, könnte Eva G. nach Tunis fliegen und mit Hilfe eines Mitarbeiters der deutschen Botschaft vor Ort ausreisen.

    Auch Mahmuts Anwalt, der Strafverteidiger Alexander Seifert, will sich für eine rasche Lösung starkmachen – die Geschichte will er nicht überdramatisiert wissen; letztlich sei Mahmut «ein harmloser Zeitgenosse«.

    Fest steht jedoch auch: Scheitert die friedliche Einigung, wird es schwierig, selbst wenn ein deutsches Strafgericht Mahmut wegen Kindsentzugs verurteilt. Denn dem «Haager Übereinkommen«, einem international verbindlichen Text, der die zivilrechtlichen Aspekte von internationalen Kindesentführungen regelt, hat Tunesien nicht zugestimmt.

  62. Das wichtigste Instrument des neuen Autoritarismus ist die Political Correctness. Sie verwalten den Index der Wiedergutmacher. Diese verpflichten uns zur Friedfertigkeit und zum Dialog mit den Schurken. Freiheit wird aber nicht durch Verzicht auf Freiheit gerettet. Warum sllten wir, wenn wir auf unseren der Menschenwürde verpflichteten Freiheiten und Verbindlichkeiten bestehen, nicht auch weiterhin eine Legitimation für unser Lebens- und Gesellschaftmodell haben, das, warum nicht, auch Vorbild bleiben kann?
    Und das nicht, indem wir uns den anderen andienen, sondern indem wir auf unsere Besonderheiten bestehen.
    Über eines muss sich Wagner ja klar sein:
    Wenn wir nicht hier, bei uns, kompromisslos dagegen vorgehen, wenn wir die schleichende Islamisierung nicht stoppen, wird uns der Begriff der Menschenwürde bald zerfallen. Sollte dies geschehen, wären wir tatsächlich am Ende der Geschichte angekommen, am Ende der Geschichte des Abendlands.
    Aber noch ist Europa nicht verloren und Wagner kann seine Wangen hinhalten, zum Dhimmi werden oder konvertieren. Aber sagen lasse ich mir von solchen Leuten nichts mehr.

  63. #75 johannwi

    Na ja, die evangelische Kirche war lange nicht so stasiverseucht, wie oft dargestellt. Klar gab es schon einige Spitzel, der weitaus größte Teil der Pfarrer war aber integer. Man konnte in dieser Kirche über alles reden, was ich oft genutzt habe. In der evangelischen Kirche habe ich wirkliche Freiheit im Sozialismus erlebt. Ich bleibe auch weiterhin überzeugter evangelischer Christ. Evangelisch bedeutet aber immer auch Reformbereitschaft und Ehrlichkeit in der Diskussion. Leider muss man heute Angst haben, ehrlich seine Meinung zu sagen, zumindest wenn man hauptamtlich dort arbeitet. Das hat schon beinahe was von Katholizismus 😉 (kleiner Witz!)

  64. Hi, hat die Kätzmanns das Klimakterium voll erwischt? Früher redete sie doch nicht solche Scheisse- oder ist das für Evangelen normal?
    Ich glaubs fast!
    Ach ja, folgende email ging eben an unseren Superpfaffen:
    Hallo, Oberevangele.
    Anbei zum Lesen und Nachdenken. Schöne Grüsse an Ihren Jesus:
    http://www.humanist.de/kriminalmuseum/nskirche.htm
    und weils so schön war:
    http://www.truthtube.tv/play.php?vid=2008
    Viel Spass beim Lesen- Nachdenken erwarte ich nicht (warum steht in dem ersten link)
    Ach ja, hat nicht Ihresgleichen seinerzeit Marta Quandt und Dr. Josef Goebbels miteinander verheiratet,
    weil der Kathole wegen Scheidung der Braut nicht wollte? Und lag da auf dem Altar der Quandtschen Privatkapelle nicht eine riesige Hakenkreuzfahne als Tischdekoration?
    (Quelle: Tagebücher des Josef Goebbels)
    Wie sich die Dinge für den Evangelen gleichen! Damals wurde dem Führer in den Arsch gekrochen, heute dem Grünen!
    Gruss

  65. Die werden sich sogar noch für die Herrschaft des Islam einsetzen, wenn sie selbst gerade 10m vom Baukran weg sind.
    Wann erinnern die sich mal an das erste Gebot?

    Aus dem Drecksladen bin ich genau aus diesem Grund vor 3?4? Jahren ausgetreten!

    EKD: Die Sadomaso-Kirche.
    😉
    Die Junge Freiheit habe ich als Förderabo abonniert und ich behaupte sie ist die einzige lesenswerte Zeitung Deutschlands (bei der Auflage)!!!
    Undbedingt mal Probelesen: 4 Wochen gratis!

    Man glaubt beim ersten Lesen, man würde gerade im Paralleluniversum aufwachen…

  66. Ach, die EKM mit ihrer neuen bischöfin aus dem südwesten…..

    Die Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) teilte protestierend in einer Pressemitteilung am 21.11.2009, dass die Evangelische Landeskirche Mitteldeutschlands einen bescluss fassten, der zur versöhnung mit ehemaligen funktionären des DDR-regimes und stasi-spitzeln aufruft. Dieser beschluss geht auf eine initiative der neuen bischöfin Ilse Junkermann zurück.

    Das hätte sie doch mal juden vorgeschlagen, die sich mit den ss-schergen versöhnen sollten…..

    Und parallel dazu erfährt man am 16.12.09 unter http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Kirche-Rechtsextremismus;art122,2976435 :

    „Berlin – Die Aktion Sühnezeichen ruft gemeinsam mit Vertretern von Kirchen und zivilgesellschaftlichen Initiativen zur Gründung einer bundesweiten „Arbeitsgemeinschaft Kirche für Demokratie – gegen Rechtsextremismus“ auf. Ziel sei es, bestehende kirchliche Initiativen gegen rechts besser zu vernetzen und neue Projekte anzustoßen. Rassistische und demokratiefeindliche Einstellungen seien mit dem christlichen Glauben unvereinbar, heißt es in dem Aufruf.“

    Die ermordung von über 100 millionen menschen durch die kommunisten scheinen mit dem christlichen glauben vereinbar zu sein….?

    Höchstens
    Theo Retisch…

    Ganz praktisch bedauere ich sehr, dass die siegreiche rote armee mit ihren mord- und vergewaltigungsorgien nicht über rhein und donau gekommen sind. Dann wären uns nicht nur junkermann, sondern noch generationen von kommunistenknechten in medien, politik und bildung erspart geblieben.

  67. Die evangelische Kirche ist berühmt für ihre Zeitgeisthörigkeit und genau deshalb bin vor 10 Jahren ausgetreten,ich kam aus einer traditionell evangelischen Familie und hatte mir den Schritt gründlich überlegt.

    Die EKD soll ruhig weiter so machen, dann wird sie auch noch die letzten Mitglieder verlieren,vielleicht treten dann Muslime aus mitleid bei ihr ein nachdem sie sich zum Islam bekehrt hat.

    Mich wiedert diese Kirche an!

  68. „Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet:“

    Da war mir schon alles klar! Muss ich das wirklich noch lesen? Um zu wissen das ich dagegen bin? Der DuMont hat dem Pfaffen doch bestimmt vorher den Text geschrieben!

    Und der Pfaffe hat bestimmt kein einziges mal die Junge Freiheit gelesen! Sonst würde er, gerade als Christ die Junge Freiheit nicht als rechtsextrem bezeichnen sondern hät ein Abo, so wie ich!

    Kölner Stadt-Anzeiger druckt und alles steht Stramm! Alaaf 😉

  69. Die Junge Freiheit benennt ganz klar Extremisten beim Namen. Der Gutmenschen-Mafia geht das wohl noch nicht weit genug. Die hätten wohl am liebsten eine Selbstauflösung der Jungen Freiheit, denn schließlich wollen die „Deutschland verrecke!“-Brüller und Kettenhunde der Gutmenschlichkeit ungestört ihre Haßparolen verbreiten.

  70. Ich kenne zwei evangelische Pfarrerinnen. Bei beiden würde man nie vermuten, daß sie für eine Kirche arbeiten. Während die meisten katholischen Pfarrer zumindest äußerlich noch ein gewisses Maß an Geistlichkeit ausstrahlen, wirken die beiden Pfarrerinnen auf mich wie Polit-Söldner. In Gottesdiensten leiern sie ihr Standardprogramm herunter, ansonsten haben die mit Gott nix am Hut.

  71. Dieser Wagner ist ein ewig gestriger Alt-Kommunist. Der Kerl hat ebensowenig wie die senile Margot Honecker nicht begriffen, dass es die DDR nicht mehr gibt.

    Nur mal so: Gerhard-Löwenthal war JUDE – und zwar einer, der bei den Nazis im KZ saß. Der Mann hat früher das ZDF-Magazin gemacht.

    Wer das noch von damals her kennt, weiß, was Löwnthal da so alles gesagt hatte. Das war Fernsehen vom Feinsten! 😉

    Da war nix mit „Links“. Der hat voll gegen die DDR gehalten usw.

    Aber wenn so ein kommuinistischer und halbgebildeter Pfaffe wie Christhard Wagner meint, Löwenthal-Preise gehörten wegen „Rechts“ zurückgegeben, dann sage ich:

    „Tretet endlich aus der Kirche aus!“

    Wer beten will, kann das auch zuhause – hat schon Jesus empfohlen. 🙂

    Löwenthal war in etwa ebenso ein „Nazi“ wie Ralph Giordano.

    Herr Wagner – was haben Sie bis 1989 gemacht?

  72. @PI: Hängt euer Server?
    Die Seite ist mega langsam…

    (Wenn dopplet bitte einen Text löschen. Ich seh hier nicht, ob was ankommt.)

    Dieser Wagner ist ein ewig gestriger Alt-Kommunist. Der Kerl hat ebensowenig wie die senile Margot Honecker nicht begriffen, dass es die DDR nicht mehr gibt.

    Nur mal so: Gerhard-Löwenthal war JUDE – und zwar einer, der bei den Nazis im KZ saß. Der Mann hat früher das ZDF-Magazin gemacht.

    Wer das noch von damals her kennt, weiß, was Löwnthal da so alles gesagt hatte. Das war Fernsehen vom Feinsten! 😉

    Da war nix mit „Links“. Der hat voll gegen die DDR gehalten usw.

    Aber wenn so ein kommuinistischer und halbgebildeter Pfaffe wie Christhard Wagner meint, Löwenthal-Preise gehörten wegen „Rechts“ zurückgegeben, dann sage ich:

    „Tretet endlich aus der Kirche aus!“

    Wer beten will, kann das auch zuhause – hat schon Jesus empfohlen. 🙂

    Löwenthal war in etwa ebenso ein „Nazi“ wie Ralph Giordano.

    Herr Wagner – was haben Sie bis 1989 gemacht?

  73. #105 SL (28. Dez 2009 22:35)

    …wirken die beiden Pfarrerinnen auf mich wie Polit-Söldner. In Gottesdiensten leiern sie ihr Standardprogramm herunter, ansonsten haben die mit Gott nix am Hut.

    Wenn sie nur ein Standardprogramm herunterleiern würden, wäre es ja noch gut.

    Aber meist haben die Predigten den Charakter eines Wahlkampfauftrittes von Oskar Lafontaine, vollkommen davon überzeugt, dass Jesus Christus der erste Marxist war.

  74. #93 Holzmichl:

    „Gott ist toll, nur das Personal ist käse?“

    Ach? Und wer hat’s erschaffen?

    Die Schweizer? 😉

  75. Diese komischen „Pfarrer“ werden allesamt in der Hölle brennen (an dieses Konzept glauben die doch?).

    Wenn es einen Gott gibt, würde der wollen, dass man scheisse labbert?

    Die Anbiederung der Kirchen an den Islam hat es für mich gezeigt: Diese Leuten einer sehr irdischen „Institution“ ging es nie um das Seelenwohl der Menschen, sondern stets um selbstsüchtige Ziele wie Macht und Kontrolle über die Menschen, d.h. im Sinne einer Gedankenpolizei.

    Diese Art von Gedankenpolizei findet sich sehr stark im Islam (selbstauferlegte Denk- und Kritikverbote), das ist es was diese Leute an der islamischen Migration so interessiert: „It’s not a Bug, it’s a Feature“. Jeder vernünftige Mensch wäre an einer aufgeklärten Gesellschaft interessiert, nur diese „Elite“ wünscht sich eine thumbe Masse zwecks Selbstbedienung herbei.

  76. #104 Bonn:

    Dieses Blatt hat überhaupt nichts mit den Nationalsozialisten am Hut! Genausowenig wie Löwenthal.

    Wenn so ein kommunistischer DDR-Pfaffe dazu aufruft, man möge Preise zurückgeben, die nach Leuten benannt sind, die bei den Nazis im KZ saßen, dann fällt mir gar nichts mehr ein – äh, doch: Ich habe noch nie einen Pfennig Kirchensteuer bezahlt! 😉

    Die Pfaffen sollen ihren Landen dicht machen!

  77. #33 SL (28. Dez 2009 19:57)

    Diese Evangelische Kirche ist für mich geistig und moralisch weggetreten.
    ——————
    Ja, eindeutig, sie ist absolut „weggetreten“!
    Wie konnte es nur so weit kommen?

  78. @54 Koltschak

    “Nicht überzeugend ist dagegen,” “Übertrieben ist auch” “schwächt sein Werk zusätzlich.” “Hart an der Grenze justiziabler Beleidigungen beschimpft er” “von seinem Eifer im Einsatz gegen den Hass auf Muslime hinweg getragen.” “Er schadet so seiner guten Sache und verprellt mögliche Bündnispartner.” “mit diesem Übermaß an Polemik verseucht” “sich auf das niedrige Niveau derer herab begibt, die er zurecht angreift.” “Oft ein wenig hilflos wirkt Sokolowsky zudem immer dann” “Seine Lösung für dieses Problem aber ist doch etwas dünn:”

    Sehr gute Analyse. Und wer weiß, vieleicht trat ja auch sein Vorgesetzter an ihn heran mit etwa den Worten, pass mal auf Schreiberling, du verstehst ja dein Handwerk, schreib doch mal bitte über den Typ nen schönen Hetzartikel. Liegt zwar nichts gegen ihn vor, aber schreibs halt so, das es sich liest, als wär er der verbrecher/neonazi vom dienst und als stünde mit einem Bein im Knast . Du weißt schon, so wie dus gelernt hast, negative besetzte adjektive in die sätze einbauen, konsjunktiv usw usf.

  79. „Es gibt natürlich auch linksextreme Gewalt, die auch nicht gut ist, aber sie wendet sich nicht gegen Menschen und nicht gegen die Kirche und ist damit nicht unsere Priorität.“

    Man muss schon ziemlich blind sein…

    http://www.kirchensprengung.de

    Liebe deinen Nächsten… gilt nicht für die Rechten.
    Jeder ist gleich… gilt nicht für die Rechten.
    Gleichberechtigung… gilt nicht für die Rechten.

    Schon komisch, diese Linken verehren meistens Verbrecher:

    Stalin – Bankräuber, Massenmörder…
    Bonaparte – Wahlfälscher, Kriegs- Sklaventreiber…
    Guevara – Mörder…
    Hitler – Brandstifter, Massenmörder
    Zedong – Massenmörder…

  80. Es ist alles sehr traurig. Ich habe eine ganze Reihe von Leuten um mich, die sich ernsthaft als Christen bezeichnen. Ich glaube einen so hohen Prozentsatz hatte ich schon lange nicht mehr in meinem engeren Umfeld.
    Aber was kommt von dort?
    Die einen finden es als fast als Verbrechen, dass man den Muslimen Grenzen aufzeigt, die anderen (Bibelfesten) reden von Endzeit und würden einen Teufel tun den muslimischen Opfern zu helfen (ausser Gebet natürlich) weil anderes nicht hilft.
    Mamamia, also lasst uns zukünftig für die Verhungernden beten, für Atheisten würde es reichen zu meditieren … und alles liegt in Gottes Hand. Herrlich, Jubel lasst uns feiern!
    Meditieren wir denen also was zum Fressen bei :-(!
    Denen die bis zu einer Stunde am Autokrahn baumeln können wir ja den Schmerz wegmeditieren … d.h. wenn wir gerade mal Zeit haben.

    Leute, fragt mich lieber nicht warum ich mich weigere eine Kirche zu betreten oder im schwarzen Buch rumzublättern.
    Ich weis es gibt auch andere Christen (wenige zumindest) und Stefan liest’s nicht gerne was ich hier wieder mal schreibe … aber ICH KOCHE!!!!! 🙁

    Ich will euch nicht frustrieren aber seht es nüchtern: Wir haben zwar viel erreicht aber wir sind immer noch sehr wenige die spüren um was es wirklich geht. 🙁
    Die andern weigern sich schlichtweg es an sich ran zulassen! Man nennt das auch Herz aus Stein
    Ehrlich, ich habe mich bei vielen sehr unbeliebt gemacht.
    Aber das ist mir sowas von EGAL!!!!

  81. hallo,
    nachträglich noch Allen hier ein gesegnetes Weihnachtsfest und auch einen guten Start 2010.
    Ich danke Allen, die hier so fleißig Nachrichten und Informationen vermittelt, ich habe im letzten Jahr viel gelernt.
    Noch eine Bitte: Unterscheidet doch bitte zwischen Pfarrern und Pfaffen. Ein Pfarrer geht seiner Gemeinde voran und ein Pfaffe ist Teil des Machtapparates. Das war schon immer so und wird sich auch nicht ändern.
    Gruß von
    hallo

  82. Das was sich in der Institution Kirche verbirgt und die Personen, die diese Institution vertreten, unterscheidet sich in keinster Weise von den politischen „“Eliten““, die ausnahmelos alle einen Kurs gegen Christen und für den Islam vertreten. Die Institution Kirche ist die Hure der politischen Zweckmässigkeit.

    Die katholische Kirche behauptet standhaft, dass Moslems und Christen denselben Gott anbeten.

    Die Unterschiede zwischen Islam und Christentum sind gravierend und in den Kernpunkten unüberbrückbare Gegensätze. So leugnet der Koran, dass Jesus Gottes Sohn ist, seinen Kreuzestod und seine Auferstehung. Damit entzieht der Koran dem christlichen Glauben die gesamte Basis. In diesem Zusammenhang sollte eigentlich jeder das Wesen eines Papstes erkennen, wenn dieser in Ehrerbietung den Koran küsst.

    Und jeder Christ sollte das Wesen der Institution Kirche erkennen, wenn Pastoren die Muezzine von Kirchtürmen brüllen lassen, dass Allah der grösste ist.

    Die Institution Kirche und ihre Verteter hassen die Christen und deren Tod wird billigend inkauf genommen.

    Es ist Krieg an allen Fronten.

  83. Mit der Annahme der Auszeichnung lasse er “die gesamte Redaktion auf dem Grat zum rechtsextremen Milieu balancieren”.

    Ein weiteres trauriges Beispiel dafür, dass es den Lakaien der Meinungsdiktatur nicht um eine ehrliche Diskussion der Inhalte geht, sondern allein um ideologiekonformes Verhalten.

    Ich kenne idea von Bekannten und überlege mir ernsthaft den Bezug eines Abos.

  84. Und weil dieser Abschaum in den Kirchen sich breit gemacht hat, werde ich niemals zu einer gehören, so wie viele andere auch, auch deshalb kann sich der Islam hier so krebsartig ausbreiten und deshalb werden diese Pseudokirchen ganz berechtigt vergehen.

    Was ist nur aus der evangelischen Kirche geworden, die in der DDR gegen die Sozialisten rang, die in Preußen ein staatstragendes Element war, die sich in härtestens Kämpfen gegen die Katholiken erwehrte und ganz wesentlich für die Aufklärung war?

  85. Unanständiges linkes Revoluzzerpack im Talar! Es haben sich massenweise linke „Weltverbesserer“ in Ämter der evangelischen Kirche eingeschlichen und verbreiten ein eigenes Evangelium und Wertesystem!

    4 Denn gewisse Menschen haben sich heimlich eingeschlichen, die längst zu diesem Gericht vorher aufgezeichnet sind, Gottlose, welche die Gnade unseres Gottes in Ausschweifung verkehren und den alleinigen Gebieter und unseren Herrn Jesus Christus verleugnen.

    11 Wehe ihnen! Denn sie sind den Weg Kains gegangen und haben sich für Lohn dem Irrtum Bileams völlig hingegeben, und in dem Widerspruch Korachs sind sie umgekommen.
    12 Diese sind Flecken bei euren Liebesmahlen, indem sie ohne Furcht Festessen mit euch halten und sich selbst weiden; Wolken ohne Wasser, von Winden fortgetrieben; spätherbstliche Bäume, fruchtleer, zweimal erstorben, entwurzelt;
    13 wilde Meereswogen, die ihre eigenen Schändlichkeiten ausschäumen; Irrsterne, denen das Dunkel der Finsternis in Ewigkeit aufbewahrt ist

    Judas 4-13, die Bibel

  86. #111 Jochen10 (28. Dez 2009 23:43)
    Du kannst das auch ganz anders sehen: Bevor die PI kanntest, gab es noch kein forum von Menschen ohne Rückgratverkrümmung, mit denen du dich austauschen konntest und die dich verstehen.
    Und vor gar nicht so langer Zeit kannte keiner PI, kewil und andere Medien, wo man ungefilterte Nachrichten lesen kann.
    Das ändert zwar nichts an der Lage, aber es werden vermutlich auch einige aus deinem Bekanntenkreis irgendwann dazugehören…..

    Bei PI sind nämlich in den letzten Jahren ein Menge dazugekommen, die ehrlich frühere rot-grüne Neigungen bekennen……

  87. #109 caprisonne (28. Dez 2009 23:29)
    Nein, du solltest dir mal die ganze Besprecheung durchlesen (DLF, Andruck), dann wirst du das anders bewerten. Ganz am Ende kommt dann nämlich die positive Bewertung:
    Dennoch: Wer das neue Phänomen des Islamhasses verstehen will, hat in Sokolowskys Buch einen klugen, anregenden und meist sogar unterhaltsamen Ansatz. Das erste Standardwerk zum Thema Muslimhass muss aber noch geschrieben werden.
    Nach Meinung des Rezensenten schreibt Sokolowsky nämlich voll und ganz im Dienst der „guten Sache“, also der Hetze gegen die Islamkritik (=Islamhass). Deshalb ist es die „überzogene Polemik“ gegen Broder, Aust u. a. schädlich, weil „Bündnispartner“ im „kampf gegen rechts“ vergraulen könnte. Sprich: Den Spiegel u. a. nicht durch zu plumpen Schwachsinn reizen, denn sonst würde die „gute Sache“ zu sehr diskreditier….

  88. „Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein.“ – Matthäus 10:34-36

    „Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen. […] Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, ich sage euch, nicht Frieden, sondern Spaltung. Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen im gleichen Haus leben wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei, der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter …“ – Lukas 12:49-53

  89. Sind diese Pfarrer denn noch Pfarrer???
    Ich sage, NEIN.

    Entweder man glaubt an den Gott der Christen, dann hat man nur den EINEN Gott anzuerkennen. Nicht verwechseln mit der Akzeptanz von Andersgläubigen, das ist erlaubt.

    Oder man glaubt an Allah, dann ist man Mohammedaner. Dann darf man nur Allahgläubige aber keine Andersgläubigen und ihre Götter akzeptieren, sagt Allah.

    Oder man glaubt überhaupt NICHT an Götter, aber dann ist man kein Pfarrer sondern Atheist.

  90. sacrum bellum!? (29. Dez 2009 01:17)
    zu Matthäus 10:34-36 und Lukas 12:49-53

    Die Juden zur Zeit Jesu hofften auf einen Befreier von den Römern, seine Jünger hofften, er würde ihnen endlich ein Leben in Frieden bringen. Jesus klärt sie hier auf, dass das nicht der Fall sein wird! Sie werden sich mit dem Glauben an Ihn Feinde und Todfeinde machen, selbst in der eigenen Familie! Die Feindseligkeit wird ihnen entgegenschlagen und nicht von ihnen ausgehen.

    Bis heute erleben das Christen weltweit und selbst bei uns täglich!

    Manche oberflächlichen Leser des NT sehen hier scheinbar einen Gewaltaufruf Jesu.

  91. #124 Heinz
    Danke für die Erläuterung! Wirklich immer wieder aktuell, früher die Römer, heute Babylon!

  92. Das Schwert (des Geistes) ist heute genauso notwendig!
    Eine Analyse ist eine systematische Untersuchung, bei der das untersuchte Objekt oder Subjekt in seine Bestandteile zerlegt wird und diese anschließend geordnet, untersucht und ausgewertet werden.
    Analyse stammt vom griechischen ??????? analyse und vom altgriechischen Verb ????????? analysein „auflösen“.
    Das Gegenteil der Analyse – unter dem Aspekt des „Auflösens in Einzelbestandteile“ – ist die Synthese
    (zitiert nach wikipedia)

    = das Führen des Schwertes, meinte keine stumpfe Gewaltanwendung um der Gewalt willen! Aber manchmal ist eben auch das Austreiben der Götzendiener und Geldwechsler mit der Peitsche notwendig. So ist es hoffentlich verständlicher.
    Bin nun mal weder ausgebildeter Theologe noch studierter Philosoph, gebe nur meine Eindrücke und Gedanken wieder..

  93. …und entschuldigt bitte die ????, vor dem Abschicken standen da die griechischen Begriffe, werden aber wohl nicht angezeigt…

  94. „Das Leben ist ein Heidenspaß, Christen haben da nichts von!“ 😉
    Dieser Spruch hat langsam seine Berechtigung. Man kann über vieles streiten, aber wer mal intensiv die Idea liest, weiß was ich meine.
    In Deutschland muss man fundamentalistischen Gruppierungen zeigen, dass sie in einer humanistisch geprägten Demokratie nichts verloren haben. Das gilt für Moslems wie auch Christen. Wenn wir darauf bauen, ist Deutschland am Ende!!!

  95. „Es gibt nur etwas, das schlimmer ist als Ungerechtigkeit, und das ist Gerechtigkeit ohne Schwert in der Hand. Wenn Recht nicht Macht ist, ist es Übel.“
    Oscar Wilde, Der Kritiker als Künstler

  96. Muss ein evangelischer Kirchenfunktionär noch an Gott glauben? – Eigentlich nicht mehr.

    Ich bin vor 30 Jahren aus der EKD ausgetreten, da mir die linkslastige Politisierung dieser Institution zunehmend auf den Keks ging.

    Meine Frau und ich sind zufriedene orthodoxe Christen und staunen über das kirchenferne Geschwafel von geschiedenen Bischöfinnen und Verkündern anderer rot-roter Wunderlichkeiten.

    Die EKD ist ein Abwicklungsfall, sie weiß es nur noch nicht. Daher ist eine Beschäftigung mit dieser Institution unergiebig.

  97. Die Evangelen sind zu einem Wurmfortsatz von Bündnis90/ Die Grünen verkommen. Sie sind ein Wunschkonzert für alles und jedes, Prinzipien und Moral sind nicht mehr erkennbar. Damit sind sie entbehrlich geworden und niemand braucht sie. Man wird sie entsorgen, die Abstimmung mit Füssen greift auch hier.
    Jeder Kaninchnezüchterverein hat deutlichere Vereinsregeln.

  98. christhard.wagner@ekmd.de

    Ihre Einmischung in Politik

    Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet:

    Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) hat den Leiter der evangelikalen Nachrichtenagentur “idea”, Helmut Matthies, zur Rückgabe des Gerhard-Löwenthal-Preises aufgefordert. Die Auszeichnung durch die rechtsgerichtete Wochenzeitung “Junge Freiheit” berge die Gefahr, “dass die Tabugrenze im Graubereich zum Rechtsextremismus weiter nach unten verschoben wird”, erklärte EKM-Bildungsdezernent Christhard Wagner am Montag in Eisenach. Matthies erhielt den Preis Anfang Dezember.

    Wagner betonte, diese Ehrung dürfe nicht unwidersprochen bleiben.

    Was mischen SIE sich in Politik ein ?? Sagte Jesus nicht : Mein Reich ist KEIN Teil dieser Welt ???

    Paulus sagte über solche „Geistlichen“ :

    „, sondern auch Schwätzer und solche, die sich in die Angelegenheiten anderer Leute einmischen und Dinge reden, die sich nicht gehören“

    Jesus würde heute solche Hirten wie die Kirche , die sich seit Jahren als Judas Iskariots verdingt haben und unsere Werte für 30 Silberlinge immer wieder verkaufen, genau so wieder nennen wie vor 2000 Jahren : Schlangenbrut , getünchte schmutzige Gräber, Heucheler und Lügner ( Matt23)

    Wie sagte er ?? einen Mühlstein um den Hals und …. Lukas 12 …

    Diese Führer , wie er sagte , die sich wie Wölfe im Schafspelz geben und seine Herde nicht schonen

    Er hatte sie mit der PEITSCHE zum Tempel hinausgejagt !!!

    Ausserdem sollten diese “Christen” sich folgendes merken: 1Joh 4,3: “Und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.”

    Richtig, der Geist des Antichristen ist unter uns, dieser Geist beherrscht die Pfaffen, die Satansanbeter unterstützen anstatt verfolgten Christen zu helfen. Der Antichrist ist nicht der Musel, der ist einfach nur ein dreckiger Ober- Dämon,

    denn der Antichrist kommt aus den eigenen “christliche” Reihen und er kommt immer als Gentleman, und zwar in dem gebügelten schwarzen Rock eines lächelnden Pastors.

    Maler

  99. #6 OGDG (28. Dez 2009 19:36) Was soll man von einer Kirche halten, die von einer “geschiedenen”+”Frau” geleitet wird? Der Bischoff sollte ein untadeliges Vorbild sein. Hier sieht man doch den Werteverfall schon deutlich

    VOLLTREFFER! 🙂

    Sie haben sich eine Machtgeile Emanze über sich gewählt und haben Jesu Leitung damit verworfen

    „denn nicht dich haben sie verworfen, sondern mich haben sie verworfen“

    Eine evangelisch-lutherischer Bischöfin Lise-Lotte Rebel erregte große Aufmerksamkeit, weil sie erklärt hatte, es gebe „keinen Gott im Himmel, kein ewiges Leben und keine Auferstehung“.
    Bischöfin Lise-Lotte Rebel von der Diözese Helsingør

  100. Herr Wagner !
    Hören Sie bitte damit auf mitzuhelfen,ihre Schäfchen den Wölfen auszuliefern!
    Wahre Schäfer sehen auch drohender Gefahr ins Auge und stellen sich! Diesen Schäfern mit der KNUTE ihre Wachsamkeit auszutreiben,isz nicht nur UNCHRISTLICH,sondern auch töricht und gefährlich für IHRE Schäfchen,die IHNEN vertrauen!
    Viele junge,unbedarfte,hilfsbereite Christen werden am Ende merken,daß sie von viel zu vielen „Migranten“ mißbraucht wurden. Wortwörtlich und im übertragenen Sinne!
    Wie unzählige,samt und sonders als Einzelfälle dargestellte,wahrhaftig aber hunderttausende christliche deutsche Opfer IN Deutschland eindrucksvoll beweisen!
    Wenn der Wolf erst einmal ungehindert wütet,ist es um die Herde bald schlecht bestellt,Herr Wagner!
    mfg

  101. Die Werte , die ein „Bischof“ haben muss , um Jesu Schafe zu leiten

    Da hat unser Bischof aber auch garnichts gemein !

    (1. Timotheus 3:1-7) . . .Wenn jemand nach dem Amt eines Aufsehers strebt, begehrt er vortreffliche Arbeit. 2 Der Aufseher muß daher untadelig sein, Mann e i n e r Ehefrau, mäßig in den Gewohnheiten, gesunden Sinnes, ordentlich, gastfreundlich, lehrfähig, 3 kein lärmender Trinker, kein Schläger, sondern vernünftig, nicht streitsüchtig, nicht geldliebend, 4 ein Mann, der seinem eigenen Haushalt in vortrefflicher Weise vorsteht, der die Kinder mit allem Ernst in Unterwürfigkeit hält 5 (in der Tat, wenn jemand seinem eigenen Haushalt nicht vorzustehen weiß, wie wird er für die Versammlung Gottes Sorge tragen?); 6 nicht ein Neubekehrter, damit er nicht [vor Stolz] aufgeblasen werde und dem Urteil verfalle, das über den Teufel gefällt worden ist. 7 Ferner muß er auch ein vortreffliches Zeugnis von Außenstehenden haben, damit er nicht in Schmach und in eine Schlinge des Teufels gerate.

  102. (Titus 1:5-12) . . .Aus diesem Grund habe ich dich auf Kreta gelassen, damit du die Dinge berichtigen mögest, die mangelhaft waren, …… 10 Denn es gibt viele Widerspenstige, eitle Schwätzer und Sinnesbetörer, besonders die, die an der Beschneidung festhalten. 11 Es ist nötig, diesen den Mund zu stopfen, da gerade diese Personen fortfahren, ganze Haushalte zu untergraben, indem sie um unehrlichen Gewinnes willen Dinge lehren, die sich nicht gehören. 12 Einer von ihnen, ihr eigener Aufseher, hat gesagt: „Kreter sind immer Lügner, schädliche wilde Tiere, unbeschäftigte Fresser.“

    Genau so ist unser Bischof ein übler Schwätzer

  103. Es reicht! Ich trete aus. Ich habs immer wieder vor mir her geschoben. Jetzt ist Schluss mit diesem Sauhaufen von Gutmenschen. Die richten sich selber zu Grunde und merken es nicht mal. Sie haben mein Geld nicht verdient, leider nicht.

    http://www.blaulicht-blog.de

  104. #120 karlmartell:

    Na, wenn du vor ein paar Jahrhunderten so geredet hattest, wärst du verbrannt worden dafür! 😉

    Sei uns Ungläubigen mal dankbar, dass du dich heute so äußern kannst, ohne, dass dieser Fall eintritt.

  105. Als ich 1982 aus der kommunistisch…äh aus der evangelischen Kirche austrat, war das in dem kleinen oberhessischen Dorf in dem ich aufwuchs noch ein Sakrileg. Heute kann ich mit stolzgeschwellter Brust behaupten, ich war einer der ersten!

    Und das ist gut so!

  106. #127 johannwi:

    Ob die Mädchen im Knanst vor der Hinrichtung noch gefoltert und vergewaltigt werden, ob die Leute scharenweise an Baukränen hängen, gesteinigt und totgeschlagen werden, all das interessiert diese linken Islam-Freunde nicht. Der Iran ist weit weg. Das Schicksal irgendwelcher jungen Frauen aus Moslem-Familien interessiert sie auch nicht. Man ist ja tolerant – und so wird häusliche Unterdrückung schnell mal zu Folklore, vor mal Achtung zu haben hat. Und zwar eine achtung, die man „Spießern“ aus der eigenen kulturellen Tradition niemals zubiligen würde.

    Und weil diese Leute somit als nützliche Idioten Regime wie das iranische ebenso wie alle übrigen islamischen Gewaltakte unterstützen – und sei es nur dadurch, dass sie Kritiker dieser Ideologie mit all ihrer Kraft bekämpfen – tragen sie auch eine entsprechende Mitverantwortung.
    Nur wenn das islamische Terror-Regime fällt, dann werden sie wohl erstmal den Mund halten müssen.
    Diese linken Spinner sind 1979 schon mal auf den Islam hereingefallen und sie haben nichts gelernt.
    Islam wird zur Ersatzideologie für den abgesoffenen Kommunismus. Es ist ja schon beachtlich mit welcher Gleichartigkeit Linke und Neo-Nazis den Islam beurteilen, eine Ideologie übrigens vor der Hitler und Himmler begeistert waren.
    Unter „Islamophobie“ litten beide nicht.

  107. Ein typischer Vertreter einer bigoten, osbkuranten Pfaffenklicke die sich insbesondere durch voyeuristisch, geiles Eindringen ihrer pathologischen Befindlichkeiten in die Eigenverantwortlichkeit von Menschen ? Perversion und Abartigkeit beschreiben nicht annähernd was in solchen Hirnen abläuft sagen Einige. Gemäß ihrer Kaltschnäuzigkeit mischen sie sich dort ein wo sie keinen reelen Widerstand vermuten dürfen: Bei Menschen die sie als Unmündige oder aber Untergebene ansehen.
    Ein gereifeter, erwachsener Mensch – angeblich Priester einer angeblichen Buch-Gottheit noch dazu – der in diesem Sack öffentlich herumläuft und sich möglicherweise höllisch dabei erregt Anderen Unmündigkeit – nichts anderes stellen seine Auslassungen dar – zu unterstellen, wie mag es so so einen wohl aufgeilen und erregen zu sehen wie seine Adressaten vor seinen Worten kuschen müssen, um Ablass betteln wegen der herbeigeredeten Sünde. Ein kleiner feuchter Fleck in der Kutte mag dabei herauskommen. Würden siese Leute die von ihnen – direkt oder indirekt – Abhängigen sogar den Arsch ihres „Antigottes“ küssen lassen nur um dieses Machtgefühl genießen zu können um einmal sauwichtiger zu sein als es der eigene Popanz und auch der eigene Intellekt es eigentlich zuläßt ?
    Das ist hier die Frage.
    Und wie sind diese Leute eigentlich moralisch einzuschätzen – auch im Maßstab ihres Gottes.
    Bestimmt sehr hoch, oder ?

  108. Dieses Moralschmarotzertum ist unerträglich. Eine widerliche Modeerscheinung, die die „Kirchen“ da an sich reißen.

  109. #153 Rechtspopulist (29. Dez 2009 10:01)

    #127 johannwi:

    Ob die Mädchen im Knanst vor der Hinrichtung noch gefoltert und vergewaltigt werden, ob die Leute scharenweise an Baukränen hängen, gesteinigt und totgeschlagen werden, all das interessiert diese linken Islam-Freunde nicht. Der Iran ist weit weg.
    ****************
    Das wär doch mal eine Serie der „BILD“ wert:
    „Das schöne Alltagsleben in islamischen Ländern,
    Teil 1, TÜRKEI:
    bis zu Teil 37, JEMEN: …“
    😉

  110. Oder,noch besser,eine Serie mit dem Titel:
    „Das schöne Leben von MINDERHEITEN in islamischen Ländern!“
    DARÜBER redet nämlich das deutsche Volk auf der Straße,in der Welt 1.0, aktuell!
    Allerorts hört man schon Vergleiche zu Minderheiten anderswo,allein, die Informationen fehlen noch,wie ich feststellte!
    Während Muslime weiter UNGEHINDERT die „diskriminierte Opfer-Schiene“ fahren!
    Die Diskussion braucht Munition!
    Da wär so eine Serie ein nachhaltiger „Gassenhauer“ !

  111. Manche an Altersdemenz leidenden Schafe (ev.Kirche) suchen sich ihren Schlächter(Islam) selbst aus.

  112. Mail an den Pfarrer.

    Wenn das Martin Luther wüßte.
    Martin Luther, würden Sie aus der Kirche prügeln und das mit Recht.

    Ich bin absolut sicher,Sie haben die Junge Freiheit nicht ein einziges Mal gelesen.Wer die JF, als rechtsradikales Scharnier zur Mitte der Gesellschaft hin bezeichnet,und das tun Sie indirekt, kann nur ideologisch total verkleistert sein und ist wohl auch nicht mehr zu retten.

    Sie sollten sich lieber gegen die Islamisierung Deutschland’s stemmen und dadurch die Zerstörung des Christlich geprägten Abendlandes mithelfen zu verhindern, aber mit dieser Bemerkung zur islamischen Bedrohung, bin ich in Ihren Augen sicherlich schon „Rechts“ verdächtig genug und Ausländerfeind dazu,oder?

    Falls Sie noch in der Lage sind , auch andere Wahrheiten zur Kenntnis zu nehmen,empfehle ich Ihnen die Internetseite http://www.pi-news.net

    Mangelnde Systemtreue kann man Pfaffen wie Ihnen wahrhaftig nicht vorwerfen, doch ob diese Haltung besonders christlich ist, zumal sich gerade idea oft für verfolgte Christen einsetzt und Probleme anspricht, ist eine andere Frage.

  113. 3 Gründe warum die Mohamedaner uns Deutsche
    nicht mehr ernst nehmen:
    1. regiert von einer Frau (Hosenanzug)
    2. Außenminister ist schwul
    3. Bischof Käßmann (Frau + geschieden)

    Der türkische Gemüsehändler an der Ecke
    schmeisst sich weg vor Lachen…

  114. Von der Kanzel die »Kristallnacht« angeprangert
    Ulrich Sporleder war Pfarrer der Bekennenden Kirche (BK) und Offizier – PAZ-Serie über ostpreußische Märtyrer (Teil 5)
    Pfarrer, Offizier und Widerstandskämpfer sind die drei Berufe eines Mannes, der im Alter von nur 33 Jahren kurz nach dem Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944 eines gewaltsamen Todes starb. Der 1911 geborene Pfarrer Ulrich Sporleder wirkte als evangelischer Pfarrer der Bekennenden Kirche (BK) in Marienburg und Marienwerder, war hoher Offizier der Wehrmacht und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus. Sein kurzer Lebensweg hinterließ ein lebendiges Zeugnis für ein mutiges und kämpferisches Leben als Christ.
    Ähnlich wie sein berühmter Mitkämpfer der BK Dietrich Bonhoeffer wuchs Ulrich Sporleder in einer begüterten Familie mit großbürgerlichen und adligen Beziehungen auf. Seine Familie prägte ihn auf dem Rittergut Steinbeck (bei Bellin/Meck­lenburg) teils monarchistisch-nationalkonservativ, teils christlich-sozial und sozialdemokratisch. Durch seine Mutter Marie Anna Katharina, die Geschäftsführerin des monarchistischen Königin-Luise-Bundes war, kam der Junge schon früh in Kontakt mit der christlichen Jugendbewegung, insbesondere der Michaelsbruderschaft der liturgischen Berneuchener Bewegung.
    So war der Weg zum Theologiestudium nicht weit, das Sporleder 1930 an der Universität Marburg begann. Dort wirkte zu dieser Zeit als Professor des Neuen Testaments der „Entmythologisierer“ Rudolf Bultmann und der spätere führende Kopf der BK Hans Freiherr von Soden. Gerade letzteren lernte der junge Student kennen und schätzen. Nach dem Wechsel an die Universität Königsberg 1934 setzte Sporleder sein Studium bei den Professoren Hans Joachim Iwand und Martin Noth fort, ebenfalls führenden Köpfen im Kampf der BK gegen die mit den Nationalsozialisten verbandelten Deutschen Christen (DC).
    Als Fachschaftsleiter der Theologiestudenten kündigte Sporleder am 9. November 1934 eine Diskussion mit dem Professor Hans Michael Müller an. Thema der Aussprache im Audimax der Universität sollte dessen brisantes Buch „Vom Staatsfeind“ sein. Im selben Monat beteiligte sich der Student federführend an der Gründung der Bruderschaft junger Bekenntnistheologen. Ein halbes Jahr später, am 12. April 1935, protestierte Sporleder namens der Theologenschaft scharf im ostpreußischen Bruderrat gegen die vom Reichs- und Preußischen Minister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung am 15. Januar 1935 erlassenen Richtlinien zur „Vererbungslehre und Rassenkunde im Unterricht“. Solche Aktionen und Proteste galten schon Mitte der 30er Jahre als hochgefährlich und stempelten den Protestierenden als Staatsfeind ab.
    Davon unbeirrt legte Sporleder 1936 sein Erstes Theologisches Examen bei der BK ab und geißelte auf einem Studententag am 15. Juni 1936 in Posen in einer Predigt über den Hebräerbrief die Nürnberger Rassegesetze: „Heute sind wir [Christen und Juden] mehr denn je ein Geschlecht [das heißt aus dem Geschlechte Davids].“ Seine am 1. Mai 1936 begonnene Vikarszeit im ostpreußischen Heilsberg unterbrach er im Oktober für eine Ausbildung als Offiziersanwärter in einem der traditionsreichen Husarenregimenter Ostpreußens. Ab 1937 widmete er sich wieder seiner kirchlichen Laufbahn als Vikar bei Pfarrer Werner Lehmbruch in Rehhof und dem Aufbau einer Bekenntnisgemeinde in Marienwerder, was nicht ohne Folgen bleiben sollte.
    Als er am 14. November 1937 gemeinsam mit anderen Pfarrern, Hilfspredigern und Prädikanten in verschiedenen Kirchen Elbings im Rahmen eines „Kirchentages“ der BK predigte, wurde er zusammen mit Pfarrer Lehmbruch und fünf weiteren Geistlichen in Elbing inhaftiert. Bei den Verhören stellte sich heraus, dass seine Predigten, Telefongespräche und der Briefverkehr bereits seit einiger Zeit überwacht wurden. Sie dienten nun zur Begründung der Untersuchungshaft und der Anklageerhebung. Die BK setzte daraufhin den Vikar am 7. und 14. Dezember 1937 als letzten (Nr. 87) auf die reichsweite Liste der Fürbitten der BK, die von Pfarrer Martin Niemöller (Nr. 1) angeführt wurde.
    Nach seiner Haftentlassung wurde Sporleder am 1. Mai 1938 zum Hilfsprediger der BK in Marienburg ernannt. Dort stand er ebenso wie sein Vorgänger als einziger Bekenntnisgeistlicher vier DC-Pfarrern gegenüber. In diese Zeit fallen auch erste intensivere Kontakte zu späteren Mitgliedern des militärischen Widerstandes. Spitzel der Gestapo besuchten seine Gottesdienste; mehrfach wurde er von Gemeindemitgliedern wegen des Inhalts seiner Predigten und seines Konfirmandenunterrichts denunziert. Wegen der Sammlung von Kollekten für die BK und Predigtfürbitten für gemaßregelte und inhaftierte Pfarrer stand er im Herbst des Jahres 1938 in zwei Prozessen als Angeklagter wieder vor Gericht. Davon ließ sich Sporleder jedoch nicht einschüchtern und prangerte in der Marienkirche im Silvestergottesdienst 1938 die Novemberpogrome gegen die jüdische Bevölkerung an. Darauf enthob man ihn – auf gemeinsames Betreiben des Konsistoriums, des Reichskirchenministeriums und der Gestapo – Anfang 1939 rück­wirkend zum 31. Dezember 1938 seines Amtes und belegte ihn mit Redeverbot.
    Den Beginn des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939 erlebte Sporleder als Offizier einer im Wehrkreis I aufgestellten Panzerjägereinheit („Gruppe Brandt“), und er nahm am Polenfeldzug teil. Seit dem 10. Mai 1940 erfolgte der Einsatz beim Frankreichfeldzug im Rahmen der so genannten Panzergruppe von Kleist. Während des Krieges gegen die Sowjetunion war er als Hauptmann Kommandant einer mit den Panzertypen „Sturer Emil“, „Dicker Max“, „Elefant“ und „Hornisse“ beziehungsweise „Nashorn“ ausgerüsteten schweren Panzerjäger-Kompanie beziehungsweise -Abteilung und wurde mehrfach schwer verwundet.
    Im Anschluss an einen Lazarett­aufenthalt legte Sporleder im Januar 1942 sein 2. Theologisches Examen ab und wurde anschließend in Marienburg ordiniert. Den vom Konsistorium geforderten so genannten „Führereid“ lehnte er (wie zuvor) wei­ter­hin ab. La­za­rett­auf­ent­hal­te und Heimaturlaube nutzte er nun vermehrt, um den Kontakt zu seiner Gemeinde und zu Widerstandsgruppen zu pflegen und sich politisch zu betätigen. Wohl im Zusammenhang mit diesen Aktivitäten wurde er 1942 erneut vor dem Reichskriegsgericht angeklagt. Nur durch die Protektion von Teilen der Generalität entging Sporleder einer Verurteilung. Seit kurz nach dem Hitler-Attentat vom 20. Juli, genau seit dem 25. Juli 1944, galt Sporleder in der Nähe von Lublin als vermisst. Ob er sich zusammen mit fünf weiteren Offizieren seiner Einheit in der Nacht vom 23. auf den 24. Juli 1944 durch einen Kopfschuss selbst getötet hat, wie fragwürdige Augenzeugen behaupteten, ist nicht gesichert. Sicher ist dagegen, dass sich Ulrich Sporleder als Pfarrer, Offizier und Widerstandskämpfer, im Gehorsam gegen das Wort Jesus, treu bleiben wollte, wie es Dietrich Bonhoeffer einmal ausdrückte.

    Hinrich E. Bues

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