Stadtanzeiger-GebäudeAus einem bescheidenen Glashäuschen an der Amsterdamer Straße in Köln (Foto) ruft ein schwaches Stimmchen um Hilfe. Darin sitzt Alfred Neven Dumont, Herausgeber einiger Zeitungen, die er für ein bedrohtes Kulturgut hält: Kölner Stadtanzeiger, Express, Kölnische Rundschau, Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung, Berliner Kurier, Hamburger Morgenpost sowie einer Handvoll lokaler Radio- und Fernsehsender. Vermutlich haben wir jetzt einiges vergessen.

Grund für das wiederholte Wehklagen: Die von Dumont hergestellten Kulturgüter finden nicht mehr den Absatz, den der Verleger für sein bescheidenes Auskommen und den Unterhalt eines eigenen Museums für die Werke seines erfolglos malenden Sohnes benötigt. Und so richtet der alte Unternehmer seinen begehrlichen Blick auf die öffentlich-rechtliche Konkurrenz. Wenn die eigenen qualitätsjournalistischen Erzeugnisse ebenso erfolglos werden wie die Volkspädagogik der Zwangssender und das zahlende Publikum sich lieber im Internet informiert – könnte man da nicht vielleicht auch eine Zwangsgebühr für alle erheben?

Der Kölner Stadtanzeiger veröffentlicht die Gedanken seines Herausgebers – die diesmal sogar als solche kenntlich gemacht sind:

Das drohende Sterben der Zeitungen ist nicht nur ein kultureller Verlust, sondern auch eine Gefahr für die Demokratie. Mit dieser Warnung hat Verleger Alfred Neven DuMont die Politik aufgefordert, den Zeitungen zu helfen. (…)

Die Anzeigenentwicklung allein der Abonnementzeitungen mit einer Auflage von über 200.000 Exemplaren erreichte übers Jahr einen Rückgang von rund 20 Prozent. Die zum Teil dramatische Zeitungskrise in der westlichen Welt, die vor allem in Amerika wie ein Orkan gewütet hat, wurde hervorgerufen durch die Jugend, die sich der Elektronik zugewandt hat und sich vom gedruckten Wort abwendet. Überlappend dazu hat ebenfalls die Finanzkrise im ausgehenden Jahr 2008 und in 2009 der Zeitungsbranche weltweit hart zugesetzt. In allen Staaten der westlichen Welt agierten die Repräsentanten des Staates, der Medien, der jeweiligen Industriezweige und der Banken von den jeweiligen Tatsachen ausgehend, der Vernunft folgend. Sie stehen den notwendigen Einsparungen oder Unterstützungen mit Verständnis gegenüber. So auch in Deutschland. Aber was ist mit unserer Zeitungswelt?

Gibt es einen Politiker, der in den letzten Jahren ein einziges Wort darüber verloren hat, dass er besorgt sei um den zukünftigen Lebensraum der deutschen Tageszeitungen? Antwort: Nicht bekannt, von unverbindlichen Sonntagsreden abgesehen. Das alleine spricht Bände. Nachdem die Anstalten des öffentlichen Rechts gebändigt sind, ist – bis auf gelegentliche Ausrutscher der Wochenzeitungen – nur noch von den Tageszeitungen eine ernsthafte kritische Haltung zu befürchten. (…)

Aber die Politik hatte sich längst ein Instrument erdacht, das die ungeliebten Tageszeitungen in Grenzen hält: das Kartellamt.

Kein Interesse an publizistischem Niveau

Hier wachen entschlossene Juristen, die mit Eifer und geradezu mit Fanatismus den Auftrag der Politik erfüllen und das Wachstum der Verlage in und an ihren Grenzen von vornherein unmöglich machen. Die krassen Engpässe, denen die Presse seit Jahr und Tag ausgesetzt ist, interessieren nicht. Hier werden Ärzte zu einem kranken Patienten gebeten, die sich für alles interessieren, aber nicht für dessen Gesundheit. Ein Interesse an publizistischem Niveau kann man nicht erkennen. Wichtig erscheinen dem Amt nach wie vor nur die wirtschaftlichen Einheiten, die sich nicht zu den Nachbarn ausdehnen dürfen, auch dann nicht, wenn sich durch eine Zusammenlegung von Verlagsabteilungen Geld einsparen ließe, um es dann den Redaktionen zukommen zu lassen. Für das Kartellamt keine Diskussion. Ist die Politik damit zufrieden? (…)

Das Verlangen des Altunternehmers nach staatlichen Streicheleinheiten könnte ihm auch von seinem ehemaligen Chefredakteur und jetzigen Vorstand Franz Sommerfeld nahe gebracht worden sein. Als Redakteur der kommunistischen „Deutschen Volkszeitung“ ließ der seine Propaganda jahrzehntelang vom Stasistaat finanzieren, und weiß um die Vorteile staatlich finanzierter Volkspädagogik. Als Mitbringsel aus der guten alten Zeit führte Sommerfeld auch im Kölner Stadtanzeiger die Mode ein, die Stimmen einer ganzen Fraktion im Kölner Rat bei Zeitungsberichten über die Sitzungen und Abstimmungen einfach wegzulassen. Auch so etwas mag den Konzern den ein oder anderen Leser gekostet haben.

Um der Hinwendung der jungen Leser zum Internet Rechnung zu tragen, hat Neven Dumont soeben alle Beschäftigten seiner einzigen Internetzeitung, der „Netzeitung“, zum Jahresende entlassen und das Projekt eingestellt. Deren Leser sind herzlich eingeladen, sich in Zukunft bei pi-news zu informieren.

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162 KOMMENTARE

  1. Nach dem Beispiel der Fernsehgebühren könnte man doch auch Zeitungsgebühren erheben. Mir fallen da noch ein paar Gebühren ein, muss nur mal nachdenken.

    Ach was, wir machen das einfach so: Wir schicken alle unser erarbeitetes Gehalt an die Regierung, die nehmen sich was sie brauchen, verteilen ein wenig and notleitende Verleger und den Rest schicken die zurück.

  2. Oh der Ärmste! Ist schon ein Spendenkonto eingerichtet?

    Vielleicht sollte der gute Dumont endlich einmal eine konservative Zeitung machen in der Fakten und nicht geschönte Artikel veröffentlicht werden. Dann klappts auch wieder mit dem Leser, gell …

  3. Hierzu etwas Ulfkotte:

    http://info.kopp-verlag.de/news/journalisten-von-meinungsmachern-zu-hartz-iv-empfaengern.html

    Journalisten: Von Meinungsmachern zu Hartz-IV-Empfängern

    Udo Ulfkotte

    Über Jahrzehnte hin haben deutsche »Qualitätsmedien« hohe Gewinne gemacht – und ihre Kunden mit sprödem und belehrendem Einheitsjournalismus abserviert. Nun beklagen sie sich darüber, dass die Kunden die Nase voll haben und scharenweise kündigen.

    Wer im deutschsprachigen Raum mehrere Zeitungen eine Tages zur Hand nimmt, der spürt schnell, dass die Lektüre stets die gleiche ist. Die Nachrichten unterscheiden sich so wenig voneinander wie die Seifenopern, mit denen Fernsehsender ihre Zuschauer zu fesseln versuchen. Fast alle Journalisten schreiben heute nur noch von Nachrichtenagenturen ab. Und so gleichen sich »Nachrichten« und auch »Kommentare« häufig fast aufs Wort.

    Die Wünsche und Bedürfnisse der Konsumenten scheinen erstaunlicherweise keine Rolle zu spielen. Wenn der Bundesbanker Thilo Sarazzin Klartext redet und in allen Umfragen eine große Mehrheit der Deutschen seinen Äußerungen zustimmt, dann nennen deutsche Qualitätsmedien den Mann durchweg »durchgeknallt«, »unerhört« oder schlicht »geschmacklos«. Auch wenn die Schweizer sich bei einer Volksabstimmung mehrheitlich gegen den Bau weiterer Minarette entscheiden, dann nennen deutsche »Qualitätsjournalisten« das »rassistisch« und »unerhört«. Die selbsternannten Volkserzieher vergessen dabei, dass jene, die bei den vorgenannten Umfragen befragt wurden, eben auch ihre Kunden sind und die Existenz der Journalisten finanzieren. Man nennt solches Verhalten wohl Hochnäsigkeit.

    Die Folge: Immer mehr Kunden laufen den Journalisten weg. Sie wollen jedenfalls nicht mehr für die »Volkserziehung« durch gutmenschelnde Journalisten bezahlen müssen. Massenweise werden so aus einst hochnäsigen Journalisten arbeitslose Hartz-IV-Empfänger. Gab es in den 1950er-Jahren in der Bundesrepublik noch mehr als 600 Zeitungsverlage, so sind es heute weniger als 350. Seit dem Jahr 2000 haben allein die Tageszeitungen fünf Millionen Käufer verloren. Diese Entwicklung beschleunigt sich. Die Zukunft für die Mehrheit der deutschen »Qualitätsjournalisten« sieht wahrlich düster aus. Vor diesem Hintergrund wird verständlich, mit welchen geheimen Tricks die großen Verlagshäuser krampfhaft noch Erfolge zu suggerieren versuchen: Viele große Zeitungs- und Zeitschriftenverlage lassen derzeit Tag für Tag zwischen zehn und 15 Prozent der gedruckten Auflage durch die eigene Werbeabteilung aufkaufen, fahren sie tagsüber in Lastkraftwagen kreuz und quer durch Deutschland und liefern sie am nächsten Tag insgeheim zum Einstampfen wieder ab – so suggeriert man den Anzeigenkunden verkaufte Auflagen, die es in Wahrheit schon längst nicht mehr gibt. Ohne diese Tricks wären die Anzeigenpreise deutlich niedriger. Es geht abwärts in der Branche.

    Allein die im Ruhrgebiet ansässige Verlagsgruppe WAZ hat 300 ihrer 900 Journalisten entlassen. Entlassungen, wohin man schaut – von der einst renommierten Süddeutschen Zeitung in München bis hin zum Hamburger Verlagshaus Gruner & Jahr. Lange Jahre haben die Leser die Bevormundung durch »Qualitätsjournalisten« aus Verlagen, die häufig im Hintergrund von politischen Parteien und deren Interessen gesteuert werden (viele Zeitungen gehören politischen Parteien), tapfer ertragen. Damit ist nun offenkundig Schluss.

    Nachrichten verbreiten sich rasend schnell über das Internet. Und wenn Bevölkerung und Meinungsmacher eben so sehr auseinander driften, wie das bei deutschsprachigen Medien in den vergangenen Jahren der Fall war, dann bleiben die Meinungsmacher vor allem in Zeiten der Wirtschaftskrise ganz schnell auf der Strecke.

    Die große Mehrheit der Journalisten ist weiterhin politisch korrekt. Sie schauen eben immer dann weg, wenn Menschen Unbequemes sagen. Wie etwa beim Finanzcrash und der Wirtschaftskrise. Jene, die wie beispielsweise der renommierte Wirtschaftswissenschaftler Prof. Max Otte schon lange vor dem Wirtschaftscrash mahnend auf die sich abzeichnende Entwicklung hingewiesen hatten, die ernteten von deutschen »Qualitätsjournalisten« und Meinungsmachern damals vor allem Hohn, Spott und Verachtung. Immerhin hat sich ja inzwischen der Chefredakteur der Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland, Lionel Barber, 2009 öffentlich bei seinen Lesern dafür entschuldigt, dass die führenden Wirtschaftsmedien die Wirtschaftskrise lange Zeit weder verstanden noch gesehen haben – bis sie auch jeder Normalbürger auf der Straße hautnah erlebte. Bis dahin hatte man bei den Journalisten abgewiegelt und den Bankern und ihren rosigen Zukunftsprognosen geglaubt. Das, was Journalisten an Fehleinschätzungen bei der Wirtschaftskrise vorgelegt hatten, werden Historiker eines Tages noch aufarbeiten müssen. Geändert hat sich seither nichts – die »Fachjournalisten« schreiben weiterhin politisch korrekt eifrig die Presseverlautbarungen der Bundesregierung ab und schwadronieren vom wirtschaftlichen Aufschwung, der sich angeblich irgendwo am Horizont abzeichnet. Sie schaufeln sich damit ihr eigenes Grab.

    Die über Jahrzehnte hin selbstherrlichen und nun sterbenden Medien flehen heute immer öfter in ganzseitigen Berichten um Mitleid für ihre selbstverschuldete Dekadenz. Sie verdrängen dabei, dass sie eine politisch korrekte Monokultur geschaffen haben, die beispielsweise einstigen Waffen-SS-Männern vom Schlage eines Günter Grass bereitwillig und schnell alles verzeiht (lesen Sie etwa diesen unsäglichen Spiegel-Werbetext) und gleichzeitig eine Tagesschau-Sprecherin wie Eva Herman erbarmungslos als hetzende Meute immer weiter verfolgt. Ex-SS-Mann Günter Grass, den der Spiegel nie als »umstritten« brandmarkt (sondern als »Starautor« tituliert), muss sich nicht ständig wegen seiner schlimmen Nazi-Vergangenheit distanzieren oder rechtfertigen – das erwartet man aber von der – laut ehemaligem Nachrichtenmagazin Spiegel – angeblich »umstrittenen« Eva Herman. Mieser gehts wohl nicht in der untersten Schublade des deutschen »Qualitätsjournalismus«.

    Die einstmals renommierte Wochenzeitung Die Zeit beklagte sich trotzig: »Auf dem Spiel steht unsere Meinungsvielfalt.« Als ob es die in den nach politischer Korrektheit hechelnden Wochenheftchen wie der Zeit je gegeben hätte …

    Offenkundig haben die »Qualitätsmedien« immer noch nicht verstanden, dass sie den Anschluss an den Zug der Zeit in Wahrheit wohl längst verpasst haben. Ihnen ergeht es wie den früheren »Volksparteien«: Sie bewegen sich ganz langsam aber sicher stetig in Richtung einer allmählichen Marginalisierung. Derweilen entstehen – parallel zum Sinkflug des »Qualitätsjournalismus« – unabhängige und nicht angepasste neue Medien wie etwa Politically Incorrect. Sie kommen völlig ohne Journalistenausweis aus – und gehören nicht zu jenen skrupellosen Meinungsmachern, die unter dem Mäntelchen des »Journalismus« Sonderrechte für sich in Anspruch nehmen und dreist bis zu 50 Prozent Rabatte von Unternehmen einfordern. Die »Qualitätsjournalisten« haben mit solchen Selbstherrlichkeiten ein Mahnmal des skrupellosen Werteverfalls eines einstmals renommierten Berufszweiges gesetzt. Sie haben richtig gelesen: Jene Journalisten, die in ihren Medien gern über die „Raffgier“ von Vorständen herziehen, verdrängen vollkommen ihre eigene skrupellose Raffgier. In keinem anderen Berufsstand gibt es eine annähernd vergleichbare organisierte selbstherrliche Beanspruchung von Sonderrechten. Irgendwer muss das alles ja bei den Preisen der Produkte im Endeffekt bezahlen. Und das sind SIE, liebe Leser. Ohne den „Journalistenrabatt“ könnten fast alle Produkte deutlich billiger werden.

    Wegen ihres Verhaltens rangieren die Vertreter des »Qualitätsjournalismus« heute nach allen Umfragen im Ansehen der Bevölkerung auf der alleruntersten Stufe – noch unter den Autoverkäufern und gleich neben den Politikern. Der Trend des »Qualitätsjornalismus« kennt wie ein mit Zementsäcken überladener Aufzug im deutschsprachigen Raum nur noch eine Richtung: immer weiter abwärts. Und so werden immer schneller immer mehr »Qualitätsjournalisten« arbeitslos werden.

    Bernd Buchholz, Vorstandschef von Gruner & Jahr, sagt: »Ich fürchte fast, dass wir uns in 20 Jahren nach dem Jahr 2009 zurücksehnen werden.« Man könnte es auch anders formulieren: Wer heute noch »Qualitätsjournalismus« in einem einstmals renommierten Verlagshaus als Traumberuf mit Zukunftsperspektive sieht, der muss wohl an fortgeschrittenem Realitätsverlust leiden.

  4. Ich empfinde das Sterben besagter Zeitungen eindeutig als kulturellen Gewinn und dieses erfüllt mich mit Hoffnung und Freude!

  5. Was erwartet Ihr von Sozialisten? Der Staat soll einspringen für alles was sich originell am Markt vorbei gewirtschaftet hat.

  6. Das drohende Sterben der Zeitungen ist nicht nur ein kultureller Verlust, sondern auch eine Gefahr für die Demokratie.

    Pass mal auf, Honni II. : ein „kultureller Verlust“ war der Einsturz den Kölner Stadtarchivs bzw. dessen Folgen. Ein „kultureller Verlust“ wäre es, wenn uns das Internet abhanden käme. Der „kulturelle Verlust“ hinsichtlich des KSTA bewegt sich etwa auf dem Niveau des „kulturellen Verlustes“, der stattfände, wenn kein einziger Artikel über Paris Hilton mehr bei SpOn erscheinen würde: praktisch bei Null.

    Eine Zwangsabgabe mit Zwangsbeglückung einer inzwischen schon als historisch empfundenen 68er-Volkserziehung als – bitte gut festhalten – DEMOKRATISCH zu bezeichnen, zeigt nur eines: dass Sie ihre Leser und möglichen Leser offenbar für so strunzdoof halten, dass diese sie zurecht ihre Nase lieber ins Internet halten als für diese ewigen selbstmitleidigen Belehrungen in Form von KSTA oder Stasi-IM-Arbeitgeber „Berliner Zeitung“ auch noch Geld zu bezahlen.

    Das kann sich wirklich nur ein Gauch-Caviar-Sozi ausdenken: nicht das Produkt müsse verbessert werden, damit die Kunden es interessant finden. Nein, der bockige Käufer muss dann mit einer Zwangsabgabe bestraft werden fürs Nichtkaufen. Geniales Firmenkonzept – werde ich demnächst auch mal ausprobieren: nur noch Scheiße produzieren und zum Verkauf anbieten und dann zur Strafe für die schlechten Vertriebsszahlen den Steuerzahler in die Pflicht nehmen. Das nennt sich dann wohl „soziale Gerechtigkeit“. Genial.

  7. Die zum Teil dramatische Zeitungskrise in der westlichen Welt, die vor allem in Amerika wie ein Orkan gewütet hat, wurde hervorgerufen durch die Jugend, die sich der Elektronik zugewandt hat und sich vom gedruckten Wort abwendet

    Wenn ich ihm jetzt auch noch verrate, dass seine Zeitungen nicht wegen ihres Inhalts, den schon lange niemand mehr zur Kenntnis, sondern lediglich wegen den Todesanzeigen gekauft werden …..

    Übrigens weden die Texte des Kölner Stadtanzeigerauch in elektronischer Form nicht besser, sind aber kostenlos und niemand, wirklich niemand würde dafür auch nur einen Cent ausgeben.

  8. Ich kanns nicht mehr hören.
    Die Wahrheit ist:
    Den Mist wollte auch damals schon kein Mensch lesen. Aber es gab damals eben kein Internet.

    Wenn ihr eure Zeitungen verkaufen wollt dann schreibt was rein das die Leute interessiert!

  9. Oh ja, das wäre wirklich ein großer Verlust für die Demokratie, wenn Alfred seine Volksverhetzung nicht mehr betreiben könnte.

    Daß die Auflagenstärke der Zeitungen sinkt, hat übrigens nicht nur mit dem Internet zu tun, sondern auch mit der demographischen Entwicklung. Unsere Mitbürger aus Kleinasien interessieren sich nicht für eine deutsche Zeitung, aber das geht ins Gutmenschenhirn wohl nicht rein.

  10. Solange die Leserbriefe in den Qualitätsmedien
    stichhaltiger und rationaler sind, als die Qualitätsarbeit der QualitätsjournalistInnen und QualitätsredaktösInnen, so lange wird es auch weiterhin bergab mit den einstimmingen Druckerzeugnissen gehen. ES WÄRE NICHT SCHWER GEWESEN bei dem aktuell-bestehenden journalistischen Vakuum nicht nur eine Nische zu finden, sondern einen ganzen Bereich. Aber wenn die Zeitungen gleichgeschaltet sind wie die Prawda,dürfen sich die die Macher, die ja vorwärts und rückwärts Analysen haben und trotzdem nicht schlauer wurden, nicht wundern, wenn der Absatz in die Knie geht.
    Herzlichen Glückwunsch kann man da nur sagen, – alles mit Erfog verdummt. Nun kommt endlich mal Meinungsvielfalt auf, da die druckenden Betonmaschinen abgewrackt weden und/oder ihre Betreiber in Rente/Hartz 4 sind.

  11. Nun, es ist Vorweihnachtszeit. Warum soll da nicht auch ein Medienmonopolist einen Bettelbrief unters Volk bringen?
    Das ganze scheint eine art „Serie“ der Familie Dumont zu sein, denn bereits eine Woche zuvor brachte Sohnemann Konstantin einen Beitrag, in dem er den investigativen Journalismus propangierte. Die Kommentare zu dem Artikel sind recht amysant, da fast alle, egal welcher politischen Coleur, verbal auf den Zeitungsverlag eindreschen.

  12. Das drohende Sterben der Zeitungen ist nicht nur ein kultureller Verlust, sondern auch eine Gefahr für die Demokratie. Mit dieser Warnung hat Verleger Alfred Neven DuMont die Politik aufgefordert, den Zeitungen zu helfen.

    So, so, „ein kultureller Verlust“ das meint der aber nicht wirklich.

    Da muss ganz schnell Frau Merkel eingreifen und „bad news paper“ einrichten, damit die armen Verleger dort ihren Mist ablegen können.

    Und dann muss Frau Merkel eine NEUES DEUTSCHLAND Postille herausgeben, damit der Bürger richtig uniform dauerberieselt wird.

  13. @wolaufensie (14. Dez 2009 15:55)
    Solange die Leserbriefe in den Qualitätsmedien stichhaltiger und rationaler sind, als die Qualitätsarbeit der QualitätsjournalistInnen und QualitätsredaktösInnen, so lange wird es auch weiterhin bergab mit den einstimmingen Druckerzeugnissen gehen.

    So ist es. Aber auch bei vielen „ernsthaft kritischen“, „hohes publizistisches Niveau“ repräsentierenden Onlineartikeln lohnt sich nur noch der Kommentarbereich. Hier macht sich die Krise eines ganzen Berufsstandes am deutlichsten bemerkbar.

  14. Die von Dumont hergestellten Kulturgüter finden nicht mehr den Absatz, den der Verleger für sein bescheidenes Auskommen und den Unterhalt eines eigenen Museums für die Werke seines erfolglos malenden Sohnes benötigt.

    „Lache nie über die Dummheit Anderer – sie ist DEINE Chance !“
    W. Churchill

    Ich betätige mich jetzt mal als Teilzeit-Prophet: :mrgreen:

    Dumont wird sich auf dem Lesermarkt umschauen und auch eines Tages erkennen, WAS die Leute lesen wollen !!!

    Und dann ist Dumont plötzlich politisch UNkorrekt, auf der Linie mit dem Volk (und damit dem Leser)
    und plötzlich wird auch von Dumont gegen den Mainstream geschossen, als ob es nie anders gewesen wäre …..

    (falls das nicht passiert, geht Dumont pleite)

  15. #17 Rheinperle (14. Dez 2009 15:55)

    Toller Hinweis 😀

    http://www.ksta.de/html/artikel/1256137110245.shtml

    Ebenso wichtig wie bedroht ist der investigative Journalismus in den Kommunen. Vor Ort geraten demokratische Prozesse der Meinungsbildung aufgrund des Kostendrucks zunehmend in Gefahr. Es ist dringend geboten, dass Politik, Netzinfrastrukturbesitzer, Suchmaschinenbetreiber, Inhalteanbieter und Autoren hier gemeinsame Lösungen zur Förderung des Gemeinwohls entwickeln.

    wischt sich die Lachtränen aus den Augen

    Natürlich der Kostendruck, was sonst. Brüll.

  16. Die „junge Freiheit“ hat derzeit ein sehr gesundes Wachstum, allen Knüppeln zum Trotz, die ihnen zwischen die Füsse geworfen werden.

    Eine stark aufgestellte konservativ-rechte Tageszeitung könnte in Deutschland sehr erfolgreich sein, nur fehlt es wohl an mutigen Personen die dort bereit wären zu investieren.

  17. Das drohende Sterben der Zeitungen ist nicht nur ein kultureller Verlust, sondern auch eine Gefahr für die Demokratie.

    Gerade für die Demokratie besteht wohl keine Gefahr, wenn die linken Schweineblätter verschwinden.

    Es werden andere Zeitungen oder Medien folgen, bei denen man ganze Wahrheiten lesen darf.

  18. #23 Denker (14. Dez 2009 16:02)

    (falls das nicht passiert, geht Dumont pleite).

    Natürlich, genau das kündigt Herr Neven Dumont an. Niemals wird er sich verbiegen lassen und plötzlich ehrliche Berichterstattung betreiben. Niemals, er hat ja eine Mission und die Lizenz zur Volkserziehung.

    Allerdings hat dann die Familie genug Geld herausgesogen, um genüsslich zu privatisieren.

  19. Dazu können investigativ arbeitende Medien einen entscheidenden Beitrag leisten. M. DuMont Schauberg entwickelt gerade Konzepte, den Anteil investigativer Reportagen in seinen Blättern zu erhöhen. Daneben gibt es Überlegungen, eine Vermarktungsplattform für Bezahlinhalte deutschsprachiger Verlage und Autoren zu gründen. Damit soll die Möglichkeit geschaffen werden, hochwertige journalistische Inhalte nicht länger im Internet zu verschenken. http://www.ksta.de/html/artikel/1256137110245.shtml

    Gewinner der geplanten Vermarktungsplattform wird der sein, der hier nicht mitspielt und seine journalistischen Arbeiten der breiten Masse kostenlos zur Verfügung stellt.

  20. Hervorragende Idee, die Bundesregierung erhebt den Propagandapfennig (oder -cent), um notleidende Zeitungen am Leben zu halten.

    Nach dem gleichen Verfahren wird uns seit Jahren Solar- und Windstrom verkauft.

    Das beweist doch, wie gut es funktioniert.

  21. @ Rheinperle

    Herrlich! Sohnemann (allein schon das Foto ist der Hit) legt dar, wieso der KSTA das Flaggschiff des investigativen Journalismus ist.

    Na klar, wer sonst, wenn nicht der KSTA. Der hat doch den investigativen Journalismus praktisch ERFUNDEN. OK, eine kleine vorübergehende Schwächephase, als es um die Korruption in Köln ging, um die Finanzierung der Mega-Moschee oder auch die Ursachen für den Einsturz des Stadtarchives. Aber sonst: Ich wette, Bob Woodward heult jede Nacht in sein Kissen, dass er nicht beim KSTA arbeiten darf.

    In Sohnemann konzentriert sich geistig das Hauptproblem des DuMont-Imperiums: die komplette Realitätsverdrängung.

  22. Dieses Jahr sammeln die Sternsinger in Köln nicht für Indiokinder in Peru, sondern für einen verarmten Verleger!

  23. Ha Ha Ha

    Das kommt davon, wenn man in seinen Zeitung Zustände herbeischreibt und selbst herbeisehnt die einen zwangsläufig überflüssig machen!!! Die Hürriyet hat jedenfalls keine Probleme mit sinkenden Auflagen in den deutschen Städten, deren Zukunft sieht rosig aus. Es ist doch ganz einfach Herr Dumont, niemand braucht in 20-30 Jahren ihre deutschsprachigen Tageszeitungen in Köln, Berlin, Hamburg od. Frankfurt/M.! Und soweit mir bekannt, haben sich alle oben genannten Zeitung mächtig ins Zeug gelegt um diese Zustand zu erreichen.

  24. Oooooooooooooooooooh, jetzt bin ich aber wirklich ein Stück weit betroffen und traurig.

    Immer weniger wollen die verlogene Indoktrination lesen.

    Verrecken sollen diese ganzen Schmierblätter.

    Die haben den Namen Journalisten oder Reporter nicht verdient, sie versuchen uns nur zu manipulieren was wir angeblich denken dürfen.

  25. Phrasen wie

    Das drohende Sterben der Zeitungen ist (…) eine Gefahr für die Demokratie.

    oder

    … geraten demokratische Prozesse der Meinungsbildung…

    klingen tatsächlich wie eine Realsatire. Vor allem das mit der „Meinungsbildung“ gefällt mir, denn damit meinte er sicher die „Bildung seiner Meinung“ beim Leser.

    Und spaßig auch, dass die Politik einspringen soll. Wie stellt er sich das vor? Vielleicht sollen politische Seiten (mindestens aber „rechte“ politische Seiten) verboten oder gesperrt werden.

  26. Das drohende Sterben der Zeitungen ist nicht nur ein kultureller Verlust, sondern auch eine Gefahr für die Demokratie.

    >>>Mitnichten, siehe PI !

    …Jugend, die sich der Elektronik zugewandt hat und sich vom gedruckten Wort abwendet.

    >>>Aber Hallo! Is auch besser so, ich habe nicht die physische Konstitution um mir Abends unter Gefahr eine Zeitung zu holen.

    Aber was ist mit unserer Zeitungswelt?

    >>>Vieles, aber nichts Erhaltenswertes.

    Kein Interesse an publizistischem Niveau

    >>>Niveau also…aha…sehr interessant (*werfmichweg* :D)

    Die krassen Engpässe, denen die Presse seit Jahr und Tag ausgesetzt ist, interessieren nicht.

    >>>Mich auch nicht. Zumindest so lange nicht, wie solche Leute noch Mercedes fahren.

    Wichtig erscheinen dem Amt nach wie vor nur die wirtschaftlichen Einheiten, die sich nicht zu den Nachbarn ausdehnen dürfen, auch dann nicht, wenn sich durch eine Zusammenlegung von Verlagsabteilungen Geld einsparen ließe, um es dann den Redaktionen zukommen zu lassen.

    >>>Sowas nennt sich Kollateralschaden der Bürokratie. Gewöhne dich daran.

    Ist die Politik damit zufrieden? (…)

    >>>Mir egal. Ich bin zufrieden.

    DINOSAURS WILL DIE !!!!

  27. Kostenlos aus dem Qualitätsmedium taz:

    Die Islamische Republik sei nach dem Willen Gottes gegründet worden und werde ewig Bestand haben, sagte Chamenei.

    Irans TV zeigt brenndende(!) Chomeini-Bilder –
    Bilderstreit verschärft Spannungen

    (!) nachträglich von mir eingefügt

    Immerhin und auch noch vom Bahman Nirumand, das lässt zumindest für die taz hoffen. Jetzt müssen sie lediglich noch den Daniel Bax als investigativen Journalisten zum Kölner Express wegloben 🙂

  28. Kulturgut in Gefahr

    Meinungsmonopol in Gefahr! Mir kommen die Tränen.
    Wenn einseitige, volkspädagogische Scheuklappenträger vom Schlage Dumont schon gegen Basisdemokratie sind (Verurteilung des Schweizer Volkes bezüglich seiner Minarettentscheidung), traue ich ihnen auch zu, dass sie bald fordern, das Internet zu verbieten. 🙁

  29. nur noch von den Tageszeitungen eine ernsthafte kritische Haltung zu befürchten. (…)

    HAHAHA!!!

    In der Gosse werdet ihr landen! Zurecht!

  30. nachrichtenmagazine und -Zeitungen kann man doch nicht als „Kulturgut“ bezeichnen. Wissenschaftliche Magazine vielleicht.

    Die Nachrichtenjournale und -Journalisten waren doch immer nur Diener des jeweiligen totalitären Regimes, sei es der Faschismus, Kommunismus oder Multikulturalismus.

    Kritische Stimmen gab es in der Journalistenwelt immer nur ausnahmsweise, sporadisch.

    Wenn dieses „Gut“ jetzt verlorengeht, umso besser für die Gesellschaft und es hat einen weiteren Vorteil: Zeitungen sind doch aus Papier hergestellt, oder?

    Na, dann ist es doch eine prima Gelegenheit die CO2-Ausstoß zu reduzieren, in dem man weniger Zeitungen herstellt 😀

  31. Die Abwärtsspirale der deutschen Printmedien ist nicht mehr aufzuhalten, da werden die Politiker nicht helfen können, zumal sie an der konzentrierten Meinungsmache mitschuldig sind. Die deutsche Bevölkerung ist nicht mehr so anspruchslos und unwissend wie noch vor einigen Jahren und hat die Nase voll von manipulierender Meinungsmache, statt investigativem freien Journalismus.
    Die meinungsbildenden Eliten, allen voran Herr Dumont, wundern sich, dass die Menschen doch nicht so dumm sind, wie sie glaubten.

  32. Märchen will heute keiner mehr kaufen. Es bewahrheitet sich immer wieder, der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht.
    Die Leser wollen sich nicht mehr belügen lassen.

  33. Das drohende Sterben der Zeitungen ist nicht nur ein kultureller Verlust, sondern auch eine Gefahr für die Demokratie.

    „Demokratie“ im Sinne von Deutsche Demokratische Republik.

    Aber der eine oder andere Zeitungsmagnat wird bestimmt auf den Gedanken kommen dass sich mit Journalismus à la PI heutzutage entschieden mehr Geld verdienen lässt als mit gutmenschlich/sozialistischer Volkspädagogik.

    Staunen Sie also nicht wenn Sie eines Tages den „Spiegel“ oder die „Süddeutsche“ zur Hand nehmen und auf bissige, höchst kritische Artikel zum Thema Islamisierung stoßen.

    Wendehälse gibt es überall, auch bei der Journacanaille.

  34. „Das drohende Sterben der Zeitungen ist nicht nur ein kultureller Verlust, sondern auch eine Gefahr für die Demokratie.“

    Nein, das Sterben des „Stürmer“ war ein Gewinn für die Demokratie. Womit allerdings noch nicht geklärt ist, ob die Demokratie, wie wir sie kennen nicht auch besser stürbe. Zeitungen sind kein Kulturgut, waren sie nie, damit hat man schon immer Fisch eingepackt. Oder stellt sich jemand alte Zeitungen ins Bücherregal? Zeitungen waren immer nur politische Lenkungsmittel mit sehr kurzer Reaktionszeit, mehr nicht. Heutzutage sind Zeitungen einfach nur zu langsam. Ok, ich habe die Sache etwas, aber nicht sehr, verkürzt dargestellt.

  35. Wenn einem die Leser weglaufen, sollte man sich mal Fragen, WARUM?

    Bei PI ist das Gegenteil der Fall 🙂 🙂 🙂

  36. #43 Linkenscheuche
    Was tragen denn die Medien zur Zeit zur Demokratie bei? Nichts, weil sie fast ausschließlich einheitliche, von „oben“ gesteuerte, Staatspropaganda verbreiten, die einer Demokratie unwürdig, wenn nicht sogar äusserst gefährlich ist.

  37. Sorgen um die Muster-Moschee in Duisburg wachsen
    Derwesten.de 14 Dezember 2009
    Von Frank Stenglein, Tobias Bolsmann & Angelika Wölk

    Essen. Der Streit zwischen Moscheegemeinde und Begegnungszentrum in der Duisburger Merkez-Moschee sorgt bis zur Landesregierung für Diskussionen. Der NRW-Integrationsbeauftragte Thomas Kufen mahnt, „das ‚Wunder von Marxloh‘ muss Bestand haben“.

    Offiziell demonstriert Thomas Kufen Gelassenheit, „doch beobachten wir schon, was sich in der Duisburger Merkez-Moschee tut”. Was der NRW-Integrationsbeauftragte zum Richtungsstreit in der als Vorzeigeprojekt gestarteten Moscheegemeinde lesen kann, sollte ihn durchaus beunruhigen. Religiös-orthodoxe Kräfte versuchen, die bisher offene Atmosphäre zu unterminieren – der Rücktritt des Gemeindevorsitzenden Mehmet Özay war die Folge. „Das Miteinander von Moschee und Begegnungszentrum muss gewahrt bleiben”, sagte Kufen der WAZ (…)

    ,
    http://europenews.dk/de/node/28402

  38. Ich lach mich schlapp, so ein Jammerlappen. Auf den Gedanken, dass es wohl an dem „Niveau“ bzw. den Inhalten seiner Schmierblätter liegen könnte, dass Leser und Anzeigenkunden wegbrechen wie nichts, kommt der gute Mann offenbar nicht. Jemand möge Ihm empfehlen, einen Blick auf die Konkurrenz von der Jungen Freiheit zu werfen, die schaffen es ja schließlich auch, entgegen dem Trend, Leser dazuzugewinnen.

  39. …Na, dann ist es doch eine prima Gelegenheit die CO2-Ausstoß zu reduzieren, in dem man weniger Zeitungen herstellt

    …ja, dann kann der arme , kranke und geschundene Wald endlich mal wieder aufatmen und gesund wachsen, wenn er nicht ständig wegen der kranken Zeitungen der Mono-Du-Mont-Presse gefällt und geschunden wird.
    Und wer weiss, vielleicht bekommen der/die eine oder andere Redakteuse auch dadurch etwas weniger Motivation zur Vermehrung, so dass aufgrund veränderter Familienplanung weniger RedakteurInnen-Blagen gezeugt werden. Und somit der CO 2-Fussabdruck positiv sehr nachhaltig wirkt.
    Die absolute Win/Win-Situation für uns alle.

  40. schon lange reagiert der Bürger allergisch gegen Zeitungen , die dem Islamistischen Presse-Wächterrat a la Iran die Füsse waschen

    Zeitungen , die Fakten absichtlich amputieren und mit Lügen indizieren ..

    so wird aus einem Erkan plötzlich ein Markus aus Serkan wird David

    Merke wer in kleinen ( aber wichtigen ) Dingen so offen das Volk anlügt , der lügt auch im Grossen !!!

  41. Was ich immer großartig finde ist, dass der Kölner Monopolverleger offenbar keine Schau hat, sein Revolverblatt „Express“ unter dem Begriff Qualitätsjournalismus einzuordnen. Auf so etwas muss man erstmal kommen.

  42. „… hervorgerufen durch die Jugend, die sich der Elektronik zugewandt hat und sich vom gedruckten Wort abwendet.“

    Ach, wirklich?
    Es kommt also darauf an, dass nicht Druckerschwärze auf einem Holzprodukt zu finden ist, sondern dunkle Leuchtpixel neben hellen zu sehen sind?

    Was für Nebelkerzen sollen denn das sein?

    Es geht um eure VERDAMMTE LÜGEREI und ERZIEHUNG WIDER BESSERES WISSEN , weswegen ich nicht ein einziges eurer Schmierblätter mehr kaufe. Und das machen anscheinend inzwischen viele so!

    Schreibt die Wahrheit, und ich mache es mir gerne wieder, wie früher, mit einem Tässchen Kaffee und guter Lektüre gemütlich.

    Aber eben, die Wahrheit. Wo habt ihr die gelassen?
    Wo finde ich bei euch z.B. das Stichwort „Climategate“??

    Wo sind die Daten des Berliner Oberstaatsanwaltes Roman Reusch, die erklären, woher die Gewaltkriminalität rührt?
    Wo ist der Aufschrei, als die Berliner Justizverbiegerin von der Aue im Zuge eines klaren Amtsmissbrauchs diesen mutigen Mann zur Strafe kalt gestellt hat?

    Ihr geht ein? Na hoffentlich, höchste Zeit, überfällig, geradezu ein Reinigungsbad für die Seele, das zu hören.

    Sozusagen seit Jahren die allererste gute Nachricht, die ich in eurem Mist zu lesen bekomme!

  43. Der Ksta hätte anstatt all die Leserkommentare jahrelang zu zensieren , diese Kommentare mal auswerten sollen

  44. Alfred Neven DuMont ist ein unerträglich verlogener alter Mann, eine charakterlose Straßenhure im Bett der Altparteien. Er kann wahrscheinlich nur durch massive staatliche Hilfe überleben, und falls nicht – betet für ihn, er möge noch lange genug leben, um den Zusammenbruch seines Imperiums mitzubekommen.

  45. „…hervorgerufen durch die Jugend, die sich der Elektronik zugewandt hat und sich vom gedruckten Wort abwendet…“
    Das trifft es nicht ganz.
    Die Jugend wendet sich vom gedruckten Wort ab, weil es LÜGT WIE GEDRUCKT!
    Wenn jetzt noch die Internetcomunity Gas gibt und zu einem Boykott dieser STASI-Nachfolgezeitungen aufruft,
    ist wohl binnen weniger Wochen Schluss mit LUSTIG für Herrn Dumont und seinen Stasichefredakteur.Wer weiss außerdem,wie viele IM`s und sonstige ehemalige Genossen dort unterkamen?
    Die Hosen derart runterzulassen kann ja wohl nur heißen,daß die Banken schon Kreditfälligstellungen erwägen.
    Noch ein paar Abonnenten weniger und………… RRUMMMS !
    RECHT SO !

  46. Eine Zeitung mit folg Struktur würde ich sofort abonnieren/bezahlen:
    – Seiten 1..3 _Nachrichten_ pur, keine Werbung.
    – Seite 4 Meinungen A+B, Werbung
    – Seite 5 Meinungen C+D, Werbung
    – letzte Seite Werbung, dumme/lustige Sprüche

    Bin selbst der Meinung _E_. 🙂

  47. Der PI-Beitrag ist ja nun leider der beste Beweis dafür, wie weit die Amateur-Blogger-Schreiber noch vom Niveau einfacher Schulaufsätze entfernt sind – von Zeitungsprofis reden wir gar nicht: In dem zitierten Text steht mit keinem Wort eine Forderung nach Geld von irgendwem. Der Autor verlangt lediglich eine Veränderung des Kartellrechts zur vereinfachten Regelung von Redaktions- und Medienzusammenlegungen; eine weniger sozialistische als gut kapitalistische Forderung.

    Insofern ist der Beitrag des werten PI-Autors ein schlagender Beweis für die Notwendigkeit eines professionellen Journalismus – und ebenso befähigter Leser, denn zumindest von den 49 Kommentierern hat keiner die Macke gelernt !!

    Im Übrigen lebt PI ja auch fast ausschließlich davon: Der weit überwiegende teil aller Meldungen sind Übernahmen aus den so verachteten und verketzerten „Qualitätsmedien“. Fast nichts ist selbst recherchiert, das meiste wird aus Zeitungen kopiert und dann kommentiert. Anders als Berufsjournalisten geben die Kommentarautoren nie ihre Klarnamen an, sodass die Authentizität eines Textes nie überprüfbar ist.

    Diese Art von Blogs sollte sich wenigstens daheim im stillen Kämmerlein klarmachen, dass sie ohne das Beklauen kommerzieller Medien nicht einen Tag existenzfähig wären !! Hinsichtlich des professionellen Journalismus sollte daher nicht dessen Ende hämisch herbeigewünscht, sondern vielmehr die – unbestritten erforderliche – Erhöhung seiner Qualitätsstandards gefordert werden.

  48. In der Schweiz ist die Situation im Medienwald nicht besser, vorallem nicht wegen der Machtkonzentration auf einige wenige Verlagshäuser. So ist im Tagesanzeiger wortwörtlich das gleiche zu lesen, wie beispielsweise in der Solothurner-, Berner-, Baslerzeitung, etc. Einzig die NZZ ist (noch) selbstständig. Die gedruckten Zeitungen werden ohnehin eines Tages der Vergangenheit angehören und wir werden den journalistischen Einheitsbrei im Internet und im gebührenfinanzierten Fernsehen verfolgen. Dies von wenigen Ausnahmen abgesehen.
    http://www.pi-news.net/2009/11/schweizer-medienwald-und-die-minarettinitiative/

  49. @Crisp #28

    Gewinner der geplanten Vermarktungsplattform wird der sein, der hier nicht mitspielt und seine journalistischen Arbeiten der breiten Masse kostenlos zur Verfügung stellt.

    Sehe ich ähnlich. Das Blöde aus Sicht von Dumont und Co. ist nämlich, daß Internetuser schlicht nicht bereit sind, für journalistischen Content im Netz zu bezahlen.

    Gerade ist eine neue Studie des Marktforschungsinstituts GfK veröffentlicht worden. Danach würden gerade einmal 13 Prozent der privaten Internetnutzer für online angebotene Informationen Geld ausgeben. Acht Prozent wollen kostenpflichtige Inhalte nur ohne Werbeschaltungen akzeptieren. Das dürfte also nichts werden mit dem großen Reibach.

    Eher im Gegenteil: Bieten Verlage ihre Informationen nur noch gegen Entgelt an, sinken die Zugriffszahlen auf ihre Internetseiten dramatisch. Weniger Clicks bedeuten aber auch weniger Bannerschaltungen durch Werbungtreibende und damit geringere Einnahmen aus der Anzeigenvermarktung. Per Saldo ist das Ergebnis für die Verlage negativ.

    Schlechte Zeiten also für die linken „Qualitätsmedien“. Gute dagegen für unabhängige Internetportale wie PI! 🙂

  50. Aktiver UMWELTSCHUTZ – online lesen.

    von Dumont´s Verdummungspresse bekommt man
    schwarze Finger beim durchblättern.

  51. Natürlich ist Vielfalt in der Medienlandschaft notwendig!
    Das ist aber genau das Problem! Da nutzt es auch nichts, wenn Zeitungen künstlich am Leben gehalten werden, in denen auch nur der ähnlich gefärbte Quark zu lesen ist, wie im Rest des Blätterwaldes.

  52. Bei jeder eieiei ist ein Ossi stets dabei.
    Spass beiseite. Bin selber gebürtig von
    driiben.
    Wir sind unterwandert. Bei Lidl und Aldi
    sind die Wachmänner alles ehemalige STASI-
    Funktionäre. Unsere Vorsitzende des Staats-
    Rates ist ebenfalls eine. Und Und Und. Wir
    gaben das Geld und bekamen die Beobachtung.
    Glückliches Volk. Du bist so richtig schön
    doof und unwissend.

  53. #57 Sadiq al-Sharq al-Awsat (14. Dez 2009 16:53)

    Sie sagen:

    In dem zitierten Text steht mit keinem Wort eine Forderung nach Geld von irgendwem. Der Autor verlangt lediglich eine Veränderung des Kartellrechts zur vereinfachten Regelung von Redaktions- und Medienzusammenlegungen

    Das stimmt so nicht. Wenn Sie sich die Zeit nehem und den gesamten Artikel des Stadtanzeigers lesen, so finden Sie dort auch den Abschnitt:

    Andere Länder sehen das anders: Bei den großen Nationen in Europa liegt Deutschland mit sieben Prozent Mehrwertsteuersatz für Printprodukte an der Spitze. Die anderen Nationen wie Italien, Frankreich oder Spanien liegen um mehrere Prozentpunkte darunter. In England, im Zeitungsland, hat man auf die Mehrwertsteuer ganz verzichtet. Ein gewaltiger Unterschied zu Ungunsten der deutschen Zeitungen…Frankreich macht sich darüber hinaus Sorgen und subventioniert für mehrere 100 Millionen Euro Frei-Abonnements insbesondere für junge Menschen und andere Bereiche. Weitere acht Nationen in Europa geben im Jahr bis zu 60 Millionen Euro für Pressesubventionen aus. Es ist zu fordern, dass die deutsche Politik nicht länger abseits steht und zielstrebig ein eigenes Programm auflegt.

    Was glauben Sie denn, was Herr Dumont, indem er auf finanzielle Unterstützungen in anderen europäischen Ländern explizit hinweist, möchte?

  54. Tja, sämtliche Printmedien haben ein Problem: Selbst die aktuelle Ausgabe ist von gestern. In Zeiten des Internets ist das der alles entscheidende Nachteil. Das die Qualität der Zeitungen so hundsmiserabel ist (was insbesondere für den Verlag Dumont gilt) ist ein weiterer grosser Nachteil im Kampf um Marktanteile. Das seit Jahrzehnten versucht wird, den normalen Bürger linke Spiessigkeit einzutrichtern haben auch immer mehr Menschen satt. Es ist, wie es ist: Tageszeitungen sind von gestern.

    Ich gehe davon aus, das in 10 Jahren 80% aller Tageszeitungen Geschichte ist. Einige Journalisten werden versuchen, mit Blogs Geld zu verdienen, die meisten Journalisten werden aber Strassenkehrer oder fangen als Politiker bei den Linken an.
    Ich denke nicht, das wir die Typen komplett los sind, der linke Klüngel findet immer Wege, Steuergelder in Richtung Leidensgenossen zu transferieren.

  55. Ist das rundliche Gebilde, das da am bescheidenen Glashäuschen an der Amsterdamer Straße in Köln emporragt, nicht doch ein Minarett?

  56. Nur mal so in den Raum geworfen. Die New York Times kostet im Abo 11 Dollar im Monat, eine vergleichbare Zeitung in D, die FAZ z.B. ganze 44 Euro. Für den US-Preis bekommt man hier also nicht mal ein lokales Käseblatt. Meine Meinung: Denen gehts noch viel zu gut.

  57. Passt irgendwie zum Thema, gelesen auf der Pro-Köln Homepage:

    14. Dezember 2009

    Bild gibt Unterlassungserklärung ab

    Seitdem die Kölner CDU in der Frage der ständigen städtischen Gebührenerhöhungen auf pro-Köln-Kurs eingeschwenkt ist, haben diverse Medien versucht, diesen Hase-Igel-Effekt so umzudeuten, als seien die Christdemokraten schon immer Kämpfer gegen die Bürgerabzocke gewesen – und nicht die Bürgerbewegung pro Köln. Die Bild Köln verstieg sich sogar zur Behauptung, nur CDU und FDP wären im Rat gegen die geplanten Gebührenerhöhungen und unterschlug dabei glatt die Fraktion pro Köln, die seit Jahren die engagierteste Kämpferin gegen immer neue dreiste Abzockermethoden der städtischen und stadtnahen Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser, Straßenreinigung, Müll, etc. ist.

    Die Fraktion pro Köln schaltete daraufhin einen Anwalt ein und Bild Köln musste nun eine Unterlassungserklärung abgegeben, diese falsche Tatsachenbehauptung nicht mehr zu wiederholen. Merke: Auch die Kölner Medien dürfen nicht jeden Unsinn über die unbequeme Bürgerbewegung verbreiten, ohne dass pro Köln sich zur Wehr setzt…

  58. #69 Sauerlaender

    Von wegen, diese Zivilversager werden NGOs „Gegen Rechts“ gründen, dann überall Gefahr von Rechts wittern und herbeiphantasieren, und so die Politiker erpressen sie mit Steuerkohle aus dem Fonds „Kampf gegen Rechts“ durchzufüttern.

  59. #68
    Sie haben Recht (und gehören offenbar zu den wenigen kritischen Lesern), und deshalb spreche ich in meiner Kritik ausdrücklich von ZITIERTEN Text. Es gehört nämlich zu den handwerklichen Grundkenntnissen im (seriösen!!) Journalismus, dass ein Artikel geschlossen ist und sich nicht auf Materialien bezieht, die er selbst nicht liefert – einer der Punkte, warum so unfroh auf den PI-Artikel reagiert habe.

    Alles andere ist Pamphletismus, nicht Journalismus. Nun ist gegen Pamphletismus a la PI grundsätzlich nichts einzuwenden, das ist ein legitimes Mittel im politischen Meinungsstreit. Nur sollte man das eine nicht mit dem anderen verwechseln.

  60. #57 Sadiq al-Sharq al-Awsat (14. Dez 2009 16:53)

    Neven DuMont wies darauf hin, dass die Politik in anderen Ländern schon reagiert habe. So habe das „Zeitungsland“ Großbritannien auf die Mehrwertsteuer verzichtet. Frankreich finanziere für mehrere 100 Millionen Euro Freiabonnements, speziell für junge Leser.

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,666630,00.html

    Was ist das, wenn nicht eine glasklare Forderung an die Politik?

    Im Übrigen weiß ich nicht, was so schlecht daran sein soll, Artikel von Zeitungen zu kritisieren. Das sollte man sich als Journalist gefallen lassen, schließlich bewerten Journalisten ja auch die Arbeit anderer Menschen (z. B. Politiker).

    Abgesehen davon werden hier nicht nur schlechte Artikel kommentiert, sondern auch gute. Und vor allem: es werden massenhaft Hintergrundinformationen beigesteuert, von Menschen aus allen möglichen Berufen, Altersklassen, Lebensgeschichten usw. – das könnte ein einzelner Journalist gar nicht leisten. Das ist die Qualität eines Forums.

    Leider begreifen viele Zeitungsmacher ein Forum nicht als Chance, sondern als Steuerungstool: es werden wie z. B. bei SpOn oder dem Tagesspiegel rigide zensierte Beiträge veröffentlicht, um dem Leser (und natürlich in Berlin darunter auf viele Politiker) in eine bestimmte Richtung zu manipulieren. Dabei wird übersehen, dass viele Leser enorm viel Wissen über bestimmte Dinge mitbringen, es gibt nun mal zu fast jedem Thema auch Spezialisten, die wichtige Aspekte mit einbringen können. Dies zu nutzen könnte die Zeitungslandschaft bedeutend bunter machen. Das findet aber nicht statt, ganz im Gegenteil: es wird bewust abgewürgt.

    Solange „Qualitätsjournalisten“ so tun, als ob die Leser eine tumbe, verblödete Masse wären, die sich rülpsend und grölend durchs Netz bewegt und nicht sehen kann oder will, dass es in diesem Netz auch eine ganze Menge lesenswerter Beiträge gibt, solange wird es mit den Zeitungen bergab gehen.

    Da kommt aber schon wieder diese besserwisserische, lehrerhafte 68er-Tour durch: demnach ist es nämlich völlig egal, was den Leser interessieren könnte, weil der Leser gleich vorab als geistig zweitklassig abgewertet wird. Das ist so ähnlich wie mit den Wahlen in der Schweiz: der Wähler wird als „schlau“ betrachtet, so lange er die entsprechenden Politiker wählt, und genau jene Politiker sind es dann, die den Wähler plötzlich für „dumm“ erklären, wenn er dann in einer anderen Frage (in dem Fall Minarette) abweicht.

    So eine Haltung führt langfristig zum totalen Scheitern. Es ist im Grunde ganz einfach: man muss keinem Kunden in den Allerwertesten kriechen, aber wenn man ihm zu verstehen gibt, dass man ihn im Grunde genommen für blöde und unreif hält, dann wird sich der Kunde eine andere Freizeitbeschäftigung suchen. Und die heißt eben oft: Internet.

    Das Problem vieler Journalisten ist einfach, dass sie sich fälschlicherweise für die geistige Elite der Nation halten. Sie sind aber oft eben auch nur die größten Zeitgeist-Surfer.

  61. #56 le waldsterben

    „Schreibt die Wahrheit“ klingt gut. Aber was ist die Wahrheit? Man kann 100 Leute fragen, was sie für die Wahrheit halten und man bekommt sicher 90 verschiedene Antworten, denn bei dem, das was man für die Wahrheit hält, spielt immer das subjektive Empfinden mit. Ich bin sicher, dass die DuMont-Redakteure felsenfest davon überzeugt sind, dass alles wahrheitsgemäß ist, was sie schreiben. Aber OK, jetzt wird’s philosophisch.

    Also, daher muss der Ruf heißen „Schreibt ausgewogen und lasst verschiedene andere Stimmen zu Wort kommen“. Und vor allem: „versucht nicht immer, das was ihr für das Nonplusultra haltet, als absolute Wahrheit zu verkaufen“. Ich gebe zu, das ist ein äußerst schwieriges Anliegen von mir.

  62. Sadiq al-Sharq al-Awsat

    Man braucht Journalisten, das stimmt, aber der Journalismus in Deutschland ist seit 1945 nur erzieherisch tätig anstatt unabhängig meinungsbildenend. Man schaue sich mal das SPD Medienimperium an. Ist so eine faire und ehrliche Berichterstattung möglich, wenn Journalisten nach dem Parteibuch ausgesucht werden, wie das z.B. bei der WAZ der Fall ist? Die Schadenfreude über den Untergang von Revolverblättern wie den Express oder dem Kommunistenblatt KSTA sollte daher verständlich sein und bedeutet definitiv kein Verlust für den Medienstandort Deutschland. Im Gegenteil, würde die SPD Medienholding insolvent gehen, hätte das in Sachen Meinungsvielfalt sogar grosse Vorteile.

    Zur Nachrichtenbeschaffung reicht die DPA sowie gute Blogs wie PI.

  63. Wann immer mich die Werber fragen, ob ich denn so ein Blättchen abonnieren möchte, frage ich: „Was zahlt ihr denn, wenn ich meine Zeit opfere, um den linken Schund zu lesen?“
    Es geht nur auf die eine oder andere Weise, entweder der Inhalt ist so informativ und ansprechend, das ich es lesen möchte oder ich krieg Geld dafür. GEZ für Den Express, oh mann, kann der Herr nicht etwas leiser sterben!

  64. #68 Rheinperle

    Ja schon lustig, er wirft anderen vor sie könnten nicht lesen, und er überliest selbst die drei wichtigsten Sätze des Artikels. 🙂

    „Frankreich macht sich darüber hinaus Sorgen und subventioniert für mehrere 100 Millionen Euro Frei-Abonnements insbesondere für junge Menschen und andere Bereiche. Weitere acht Nationen in Europa geben im Jahr bis zu 60 Millionen Euro für Pressesubventionen aus. Es ist zu fordern, dass die deutsche Politik nicht länger abseits steht und zielstrebig ein eigenes Programm auflegt.“

    Hier werden ganz klar Millionen-Steuer-Subventionen gefordert! Soll er die Frei-Abos doch mit seinem Privatvermögen bezahlen, wenn ihm die Jugend so am Herzen liegt, aber nicht mit meinen Steuern.

    #57 Sadiq al-Sharq al-Awsat

    „Im Übrigen lebt PI ja auch fast ausschließlich davon: Der weit überwiegende teil aller Meldungen sind Übernahmen aus den so verachteten und verketzerten “Qualitätsmedien”.“

    PI übernimmt nicht die Artikel, PI kommentiert die Mainstream-Märchen-Artikel.

  65. #62 Sadiq al-Sharq al-Awsat
    „Im Übrigen lebt PI ja auch fast ausschließlich davon: Der weit überwiegende teil aller Meldungen sind Übernahmen aus den so verachteten und verketzerten “Qualitätsmedien”. Fast nichts ist selbst recherchiert, das meiste wird aus Zeitungen kopiert und dann kommentiert….“
    ————-
    Übernahmen??????????? Diese Meldungen der MSM lechzen geradezu nach wirklicher Recherche.
    Bei PI werden die Meldungen der „Qualitätsmedien“ auseinandergenommen und richtiggestellt.Wie geht das? Na, indem man recherchiert
    Man könnte sogar sehr oft meinen, die „Qualitätsmedien“ schreiben von PI ab oder schauen gerne mal rein, denn am nächsten Morgen beim Kaffee kommt mir Vieles schon recht bekannt vor.
    Die meisten PI-Leser lesen auch gerne gute Bücher,Herr al-Sharq al-Awsat.
    Z.B. von Bat Ye`or „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“ Resch Verlag.Da gibt es reichlich Recherchematerial, Quellen und Dokumente.
    Noch ein guter PI-Spruch:
    „Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen“

  66. @62 Sadiq al-Sharq al-Awsat

    Sie sagen ein wenig etwas Richtiges, nämlich, dass PI viele einzelne Infos aus den Internetauftritten der Printmedien holt.

    Ihre Rüge an den Artikelschreiber sowie an die Leser,nicht bemerkt zu haben, dass DuMont gar kein Geld verlangt habe, hat Rheinperle in seinem Beitrag 68 widerlegt. Ich hoffe, Sie sind kein Journalist, denn eine vollständige Recherche scheint nicht Ihre Stärke zu sein.

    Abgesehen davon, worüber sich die meisten Kommentatoren hier echauffieren ist, dass ausgerechnet DuMont den investigativen Journalismus beschwört. Das hätte er in der Vergangenheit haben können. Aber anscheinend hängt er irgendwie im „Kölner Klüngel“ mit drin.

    Außerdem wird hier die Einseitigkeit in den Blättern DuMonts bemängelt: Die Hasstiraden gegen ProKöln und die Moscheegegner allgemein.

    Von einem Demokraten hätte ich erwartet, dass er das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit verteidigt. Das Gegenteil war der Fall, wie wir seit letztem Jahr wissen. Aber dass dieses Grundrecht ein Wert an sich ist, dass scheint DuMont nicht bewusst zu sein.

    Es mag ja sein, dass die Artikel bei PI oft hanbdwerklich mangelhaft sind. Aber PI gibt es, weil viele Printmedien trotz formaler Professionalität Nachrichten unterdrücken oder sogar verfälschen.

    Und zur Professionalität: Wie professionell waren denn die „Qualitätsmedien“ bei der Lügenkampagne von Greepeace gegen Shell („Brent Spar“) und bei Sebnitz? Wie schnell waren sie gleich mit Vorverurteilungen bei der Hand im „Lebkuchenmesserfall“, in Potsdam usw.? Ja, PI mag wenig professionell sein; aber PI bringt Nachrichten, die sonst unterdrückt bzw. „unter ferner liefen“ versteckt werden.

    Ich glaube, DuMont ist auch sauer, weil das Internet die Meinungshoheit der Political Corrctness untergräbt. Das Internet ist für Politicall Corrctness das, was das Westfernsehen für die DDR-Diktatur gewesen ist: Ein Nagel zu ihrem Sarg!

    In diesem Sinne

    Vasil

  67. #84 Paula

    Ja völlig richtig. Die Zeitungen (und überhaupt alles Medien) halten den Kunden für unreif. Sonst gäbe es nicht sowas wie den Pressekodex, der es z.B. untersagt, dass die Herkunft von Straftätern gennant werden darf. Denn damit implizieren sie ja, dass die Leser sofort zu Ausländerhassern würden und womöglich gegen diese Gewalttaten verüben.

  68. #62 Sadiq al-Sharq al-Awsat (14. Dez 2009 16:53)

    Anders als Berufsjournalisten geben die Kommentarautoren nie ihre Klarnamen an, sodass die Authentizität eines Textes nie überprüfbar ist.

    Achja. Dadurch, dass der Autor seinen Namen angibt, wird der Artikel auf einmal überprüfbar. Ein unüberprüfbarer Artikel kann demnach überprüfbar gemacht werden indem man einfach den echten Namen drunter setzt.

    Ich hab den Eindruck, dass die Artikel bei PI besser überprüfbar sind, als die Artikel aus der Schundpresse.

  69. #86 Sauerlaender (14. Dez 2009 17:28)

    aber der Journalismus in Deutschland ist seit 1945 nur erzieherisch tätig anstatt unabhängig meinungsbildenend.

    Meinen Sie wirklich, dass der Journalismus 1943 unabhängig meinungsbildend war?

    Zum zehnten Jahrestag der Machtergreifung ehrte die Kölnische Illustrierte Zeitung Adolf Hitler 1943 mit dessen Konterfei auf dem Titelblatt und rühmte ihn als den „Schöpfer des Großdeutschen Reiches

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Neven_DuMont

    Zumindest reicht bei Neven Dumont die Tradition der Volkserziehung länger zurück

  70. Kommen wir mal zu den Zeitungen:

    KstA ungewöhnlich mies

    Süddeutsche zu Zeigefinder

    Welt prima, besonders die Samstagsausgabe

    Frankfurter Rundschau kannste 100% knicken

    BILD je nach Tagesform

    Spiegel gäääähn gäääääääähn gääääääääähn!!!!

    Focus noch gääääääääääääääääääääääähner!!

    Frankfurter Allgemeine mal ja mal nein

    Münchner Merkur naja

    Tagesspiegel geht

    Berliner Zeitung geht

    Hagenower Kreisblatt kenn ich leider nicht

    Landeszeitung (Lüneburg) meistens langweiligst

    Hamburger Abendblatt schlägt sich gut besonders der Lüneburg-Teil ist besser als die Landeszeitung

    taz was soll man sagen, wird von den Kommentatoren gekillt, nimmt keiner mehr richtig ernst

    WAZ Oh Gott bleib mir bloß fern damit!!

    Die Zeit Oh Gott ist die schlecht geworden

    Für mich bleibt als einzige durweg gut zu lesende Zeitung nur Die Welt!

  71. #86 Sauerlaender

    Aber Journalisten brauchen auch Kritiker, sonst passiert nämlich das, was in Deutschland mangels Kritiker passiert ist. Die Journalisten heben ab und drehen durch! Der Journalismus in Deutschland hat sich längst zu einer abgehobenen und überheblichen hochideologisierten Kaste entwickelt, die meint, sie hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen und der Leser (das Volk) habe gefälligst so zu spuren wie es der Journalist will. Die meisten deutschen Journalisten sind längst idelogisch in Dogmen erstarrt, schreiben am Leser/Volk vorbei, leiden an Realitätsverlust, leben in einer linken Scheinwelt und reagieren auf Kritik wie kleine Kinder mit Trotz und Bockigkeit.

  72. Leitartikel
    Das Kulturgut Zeitung ist in Gefahr
    Von Alfred Neven DuMont, 11.12.09, 19:29h, aktualisiert 11.12.09, 21:48h

    …Gibt es einen Politiker, der in den letzten Jahren ein einziges Wort darüber verloren hat, dass er besorgt sei um den zukünftigen Lebensraum der deutschen Tageszeitungen (um den zukünftigen Lebensraum des deutschen Volkes)? Antwort: Nicht bekannt, von unverbindlichen Sonntagsreden abgesehen. …Ist in 20 Jahren die Tageszeitung (das deutsche Volk) ausgestorben?…
    …Es gibt genug Prognosen, die sagen, wenn nicht dagegen gesteuert wird, gibt es in 15 oder 20 Jahren keine Tageszeitung mehr (keine deutsches Volk mehr) in der westlichen Welt. Ist es das, was unsere deutsche Politik im Geheimen erfreuen würde? Ein Stemmen dagegen ist nicht bekannt.

    Ich habe oben einige Zitate aus dem Aufsatz im Kölner Stadtanzeiger entnommen.
    Fettdruck ist von mir. Die Teile in Klammern (deutsches Volk) sind ebenfalls von mir.

    Ich weise den Herausgeber der Kölner Regionalpresse auf folgenden Zusammenhang hin: Wenn es kein deutsches Volk in Köln gibt, dann gibt es auch keine Kunden für die deutsche Kölner Regionalpresse.
    Der Herausgeber der Kölner Zeitungen möge einmal einen Spaziergang durch Köln machen und die Geburtsabteilungen der Krankenhäuser besuchen und dann einmal 10 Minuten nachdenken.

    Ganz ähnlich ist es bei uns in Frankfurt am Main. Im Jahr 2006 hatten nur 33% der Frankfurter Säuglinge zwei deutsche Eltern. Wo soll bei solchen Zuständen der Lesernachwuchs für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und für andere deutschsprachige Zeitungen herkommen?

  73. #98 Sauerland Patriot (14. Dez 2009 17:58)

    Dann lies mal die Kommentare!

    Und Rechtspopulist ist ja nicht annähernd so schlimm wie rechtsextrem….

    Aber die Kommentare sind einfach Spitze: Meine Stimme haben die!

  74. Sommerfeld sagt mir was. Da gab es eine Sommerfeld, die im Schabinger Bräu, so um 1969/70, aufgerufen hat, Bei Demos Kinder mitzunehmen und Kinderwagen in die 1. Reihe zu stellen. Damals fanden das alle ganz toll! Ich auch!

  75. #6 Eurabier

    Herr Ulfkotte trifft den Nagel auf den Kopf. Den armen Herrn Dumont wird man wohl demnächst beim betteln mit Frau Schickedanz in der Kölner Altstadt beobachten können.
    WIR SIND DAS VOLK, und wollen keine MSM!!!

  76. Habe mir den Kölner Stadtanzeiger bis vor einigen Monaten auch regelmäßig gekauft. Aber was da seit geraumer Zeit für eine Sch…. drinsteht, bringt das Fass zum Überlaufen.
    Da sind die ständigen Rechtschreibfehler noch das geringste Übel.

  77. #97 Karlfried

    Eben so ist es! Siehe hier #37 BePe . Ohne deutsche Leser halt keine deutsche Tageszeitung. Von der Hürriyet hört man kein wehklagen. Die deutschen Tageszeitungen sind selbst Schuld am eigenen Untergang, die bekommen was sie gesät haben.

    „Ganz ähnlich ist es bei uns in Frankfurt am Main.“

    Eine hochangesehene Politikerin aus Frankfurt würde dem Herrn Verleger jetzt sicher entgegenhalt „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ 😉

  78. In meinem Viertel (Fußgängerzone, westd. Großstadt) existieren von 12 (!) Kneipen, die wir bis 1980 hatten, noch ganze 2. (Dafür haben wir jetzt ein Dutzend 1-Euro-Läden).

    Dort, wo nur noch Muselmanen leben, kann man eben kein Bier mehr verkaufen.
    Für Zeitungen gilt das ebenso.

    Für Zeitungen, deren Redakteure nichts darüber schreiben, wieso die Kneipen verschwundenen sind, gilt es umso mehr: Muselmanen kaufen solche Blätter AUCH nicht, Herr Neven DuMont!

  79. Das ich nicht lache.
    Die reden von Demokratie und unterstützen mit ihrer politischen Korrektheit eine Meinungsdiktatur.
    Die haben nichts anderes verdient als aus dem öffentlichen Leben verband zu werden.
    Diesen Saubermännern der Qualitätspresse habe ich schon lange den Rücken zugewiesen.

    Weg mit den Schmierenblättern,es lebe PI und die freie Meinung!!!

  80. Der verlogene alte Heuchel-und Lügensack im Glashaus an der Kölner Amsterdamer Straße hat oft genug nach Freunden der Freiheit, der Wahrheit und der Demokratie mit Steinen geworfen. In Köln und anderswo.

    Nun holt ihn die Realität ein. Er ist für einen strategischen Wechsel a la „Wendehals“ viel zu spät dran, er kann nur noch greinen und „grieschen“ wie im oben zitierten Artikelchen.

    Er ist zu spät dran, das Leben und die „Nachwende-Justiz“ werden ihn schwer abstrafen.

    Denn der Wind hat sich gedreht und wird, angeführt von EUROPES BEST POLITICAL BLOG POLITICALLY INCORRECT, unablässig stärker und zum Orkan,

    Vento……

    http://www.youtube.com/watch?v=65ERYdMjD_o
    (Das letzte „Primavera“, einfach göttlich…)

  81. #105 BePe   (14. Dez 2009 18:16)  

    Hallo BePe,
    Ihr Beitrag sagt genau das Gleiche aus, nur kürzer und knackiger. Es ist klar, daß sich bei PI Menschen versammeln, die ähnlich denken. Ich lese seit zwei Jahre PI, dann übernimmt man auch Formulierungen und Gedanken und Wissen von PI.
    Deshalb treffe ich öfter auf andere Beiträge, die genau dasselbe sagen wie ich selbst.
    Das ist natürlich kein Beweis, das unsere Aussage richtig ist. Aber es freut mich.

    Die Hürriyet gehört übrigens dem Springer Verlag (zu 25%). Er hat sich sich sozusagen nach zwei Seiten abgesichert. Was er an der Bild verliert, gewinnt er bei der Hürriyet hinzu. Also kann es dem Springer Verlag gleichgültig sein, ob in Frankfurt am Main Deutsche oder Türken wohnen. Mir ist es aber nicht gleichgültig.
    Die Hürriyet schreibt täglich: Die Türkei gehört den Türken. Das Gegenstück dazu: Deutschland gehört den Deutschen.

    Und überhaupt: „Wenn ihnen das nicht paßt, dann müssen sie woanders hinziehen“. Diesen Spruch finde ich wunderbar, vielfältig einsetzbar.

  82. Der arme Mann sollte türkische Redakteure und Schreiber einstellen, und seine Blätter in türkisch drucken ! Allein in Köln und Umgebung hätte er da mehrere hunderttausend potenzielle Leser, die zu blöd sind, oder einfach keine Lust haben, Deutsch zu lernen.
    Und BESTIMMT gibts dafür auch noch einen dicken, fetten Sonderbonus samt Bundesverdienstkreuz vom Staat für gelungene Integration !

  83. Alfred Neven Dumont ist es egal das in köln eine riesenmoschee hinkommt und mir ist es scheiss egal , ob sein scheiss verlag kaputt geht ( was ich hoffe )

  84. #107 Jussuf Ben Schakal

    Man kann es auch so sagen, die Journalisten haben massiv den §218 und das Mutter sein im Allgemeinen bekämpft, jetzt sind 6-8 Millionen deutsche Kinder abgetrieben und kaufen garantiert keine deutschen Zeitungen mehr. Und weitere Millionen zukünftige Leser wurden dem, in den Medien massiv popagierten, totalen Anti-Kind u. Anti-Familie Selbstverwiklichungswahn geopfert und Mittels Pille verhindert. In Deutschland kann man mittlerweile von einen weitverbreiten induzierten u. gelebten Kinderhaß seit 68 sprechen.

  85. Ohh, ich muss gleich weinen! 🙁 Die Marktbereinigung um Kölner Stadtanzeiger und Frankfurter Rundschau ist wirklich ein Verlust… (Sarkasmus OFF)
    Dann muss der arme Verleger Dumont ja bald Trabbi fahren? 🙂 🙂 🙂

  86. #107 Jussuf Ben Schakal (14. Dez 2009 18:22)
    Mohamedaner kaufen nach Möglichkeit nichts, was nicht von Muselmanien kommt.
    Bei uns geht jeder Laden in die Knie, sofort sitzt ein Mohamedaner drauf.

  87. @ Sauerlaender

    Nee, die DPA hat zwar Journalisten vor Ort, verbreitet aber zuviel Unsinn.

    @ KDL

    Die Zeitungen (und überhaupt alles Medien) halten den Kunden für unreif.

    Bei Revolverblättern wie BLÖD gibt es die Abteilung „In“ und „Out“. Die „Qualitätsmedien“ hingegen verwenden Worthülsen wie „wissenschaftlicher Konsens“ und dergleichen.

  88. Wer will den in den „verschiedenen“ Zeitungen verkauften Einheitsbrei, der teilweise nur noch von einer (der gleichen)bzw. eng verknüpften Nachrichtenagentur/en stammt, noch essen. Besonders das Geschreibse über die mörderische Friedensreligion Islam hat vielen Lesern die Augen geöffnet. Ebenso zu denken gibt ihnen das Klima-Gelüge. Die „Römer“ sind aktuell ziemlich durchschaut. Gegen dieses Durchschautsein gibt es in der Regel zwei probate Mittel:

    a) Raschmöglichst via Notstandsgesetze (Grund: Bürgerkrieg oder eben nahende scheinbare Klimakatastrophe, welche man mit menschlichen/rigoros gesetzliche Mitteln aufzuhalten suggeriert etc.) eine Not-Diktatur einführen (die später zur institutionellen Diktatur ausgebaut wird, so wie im Moment die vordergründig demokratischen Bestrebungen innerhalb der EU laufen),
    b) Dem/der Bürger/in via False Flag Actions (Taten im Kleid des Gegners ausführen –> siehe Propaganda due, Licio Gelli) oder mit entsprechenden Behauptungen in „seinen“ Medien die soziale bzw. Lebensbasis entziehen bzw. den „gläubigen“ Teil gleichzeitig so dramatisch besorgt aufhetzerisch bei der Stange halten.

    Plan b erleben wir seit einigen Jahren drastisch vor Augen geführt! Man hilft z.B. unter dem Deckmantel eines pervertierten Humanismus einer Religion, die offen zugibt, sowohl in ihrem Buch (Koran) als auch in ihren externen Satzungen (Hadithen, Fatawa), dass sie uns langfristig vernichten oder – sofern wir einsichtig und gefügig uns auch zu Frauensteinigern und Zwangsheiratlern sowie Konvertitenmördern zurückentwickeln – uns unter Abgabe aller demokratischen Errungenschaften maximal gnädig ins bekannte undemokratische, antike Al-Lat-System übernehmen will…

    Heute passiert nicht mehr und nicht weniger als nach wie vor staaatlich organisiertes Lügen und Verschweigen zum Wohle einer kleinen, sich stets wieder inzestuös international unter andern Farben neu gebärenden Geldelite (die sich mit der „Black Nobility“ oft noch überschneidet). Erstaunlich ist, dass gerade die Linken und Grünen der Propaganda der grossen Führer aus diesem Lager (z.B. Al Gore) rasch und schmerzlos erliegen – wie es kurzzeitig auc in den 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts passierte! Die „Linken“ und extremen Rechten waren bisher immer geführte „Nachdenker“. Sowohl der Nationallinke Hitler als auch der Internationallinke Lenin und sein Nachfolger und Absolvent eines katholischen Pristerseminars, Josef Stalin, waren klar und zügig „römsich“ geführt… Aber das soll niemand wissen, sonst würde den Menschen plötzlich Angst und bange vor den aktuell im Entstehen begriffenen Monsternationen, die im Endeffekt ein radikales Durcheinanderwerfen der Nationen (immigartion) voraussetzen… Dieses ist im Gange bzw. weit fortgeschritten und soll, wie die aktuelle Islamdebatte zeigt, notfalls und mit allen pseudorechtlichen Mitteln und False Flag Action bzw. Verschweigen (Richterstaaten versus Demokratien!) durchgesetzt werden…

    Die Initianten und Befürworter des One World unterstützen also gezwungenermassen Menschen, welche die nachstehenden Fatawa als richtig und korrekte Behandlung von mündigen Menschen betrachten! Der römische Kommunismus ist nicht gestorben, er ist wieder im entstehen begriffen. Das Tier das die Todeswunde trug wird für kurze Zeit wieder geheilt (Offenbarung 13)und sein falscher, im vorangehender Prophet (das 2. Tier) ist offenbar schon voll am Werk – in den Herrzen seiner treuen, auf in initiierten Diener…

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

    Die perversen, aktuellen Sexualvorgaben des Ayatollah Khomeini:
    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_20.htm

  89. Das drohende Sterben der Zeitungen ist nicht nur ein kultureller Verlust, sondern auch eine Gefahr für die Demokratie.

    nun das sterben des kölner stadtanzeigers und der anderen dumont-pamphlete ist sicherlich KEIN verlußt für die demokratie. 😆

  90. Ich fluche auch manchmal darüber, daß unsere Tochter keine Zeitungen ließt, außer es ist ein Vereinsartikel abgedruckt, den man lesen will, sich so gut wie nie Nachrichten anschaut und sich Informationen lieber aus dem PC holt. Einerseitz schlecht, denn man bekommt ja nur ein kleines Spektrum des Informationsflusses mit, nämlich das, was einen Teenager interessiert. Der Rest geht unter. Über das was hängenbleibt, kann sich jeder , dank uneingeschränkter Medien und Meinungsfreiheit im Netz, seine eigene Meinung bilden.
    In den Medien und Presselandschaft werden Meldungen verfälscht, es wird „gebrieft“, es gibt nur die Gutmenschen – Einheitsmeinung. Vielleicht ist es DOCH nicht so verkehrt, daß die junge Generation sich, wenns irgendwie geht, ihre Informationen aus dem Netz holt.
    Mit jedem öffentlich – rechtlichem Informationsmedium das kaputt geht, kommen wir der Wahrheit ein Stück näher !

  91. Seit ca. zwei Jahren bin ich Abonnent des Monatsmagazins „Cicero“. Ein Probeabonnement sowie das anschließende Dauerabonnement habe ich mir geleistet, nachdem ich der Presse entnehmen konnte, daß zuvor die Staatsmacht in die Redaktionsräume des „Cicero“ eingerückt war mit der Absicht, an Informantendaten zu gelangen (die genauen Hintergründe sind mir nicht mehr geläufig).
    Wem der Staat auf die Pelle rückt, der kann so schlecht nicht sein!“, war meine Überlegung und ich abonnierte das Blatt.
    Daß der „Cicero“ keine konservative Zeitschrift ist – auch, wenn der SPARGEL und andere Blätter dies immer händeringend bejammerten – war mir als konservativ-libertärem Menschen weitgehend egal. Neben Artikeln, die in mir Brechreiz hervorriefen, gab es immer auch dezidiert „konservative“ Meinungen; also Meinungsvielfalt – mehr wollte ich nicht (angeekelt hat mich jedoch immer wieder der konstruierte ökonomische Dünkel, den die Postille portierte „In diesen Hotels der obersten Kategorie können Sie uns lesen…“, etc.).
    So weit, so gut/schlecht.
    Und was mußte ich gestern PI und anderen Quellen entnehmen?
    Zum 1. Februar des kommenden Jahres wird der vielfach gescheiterte SPD-Veteran Michael Naumann, der bereits die „ZEIT“ argumentativ kastriert und zur Wi(.)vorlage des faschistoiden Gutmenschentums degradiert hat, Chefredakteur des „Cicero“.
    Tja, Ihr Ciceronen, den intellektuellen Niedergang Eures Heftes werde ich nicht abwarten. Die Kündigung meines Abonnements ist bereits auf dem Weg.
    Was werde ich mit dem gesparten Geld machen?
    Ich bin mir noch nicht sicher, liebäugle aber z.Z. mit einem (Probe)Abonnement der „Sezession“ und/oder von „ef-eigentümlich frei“. (Ihr Fans von „Junge Freiheit“: Liegt bereits jeden Donnerstag in meinem Briefkasten. Noch! Denn der Umgang dieses Wochenblattes mit dem Staat Israel findet nur selten meine Zustmmung.)
    Andere – und eventuell bessere – Vorschläge sind willkommen.
    Als Zusammenfassung: Die einzige Macht, die wir Leser haben, ist unsere ökonomische Macht. Nutzt sie!!!

    Don Andres

  92. Was mir gerade dazu

    „Das drohende Sterben der Zeitungen ist nicht nur ein kultureller Verlust, sondern auch eine Gefahr für die Demokratie. Mit dieser Warnung hat Verleger Alfred Neven DuMont die Politik aufgefordert, den Zeitungen zu helfen.“

    noch einfällt: Wenn diese herzlichen Menschen, wie Frau Böhmer sagt, schon eine so wunderbare eigene Kultur haben, warum sollen sie dann dort, wo wir abwandern, ihre Kultur nicht auch ausbreiten dürfen?
    Warum soll der Staat dem Kölner Stadt-Anzeiger helfen?
    Wäre die Kohle beim HÜRRIYET nicht besser angelegt?

  93. #106 Abu_blablabla

    Armes Mädchen. Niemand beachtet dich und deinen Anti-PI Blog. Deshalb musst du hier jetzt schon Werbung dafür machen.

    Du tust mir echt leid.

  94. #121 Don Andres (14. Dez 2009 19:00) Ihr Fans von „Junge Freiheit“: Liegt bereits jeden Donnerstag in meinem Briefkasten. Noch! Denn der Umgang dieses Wochenblattes mit dem Staat Israel findet nur selten meine Zustmmung.

    Das macht mir auch zu schaffen.
    Ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte.

    Mehr noch aber bei der Preußischen Allgemeinen, die ich nach einigen pro-Palästinenser Artikeln nicht mehr lesen kann.

  95. Schleusung – Korruptionsaffäre in Ausländerbehörde Wuppertal

    Leitender Beamter der Ausländerbehörde verhaftet

    Zitat:
    „Ein leitender Beamter der Wuppertaler Ausländerbehörde soll gemeinsam mit einem türkischstämmigen Gemüsehändler im großen Stil Ausländern zu unberechtigten Aufenthaltsgenehmigungen verholfen haben.“

    http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Leitender-Beamter-der-Auslaenderbehoerde-verhaftet_aid_795571.html

    u. hier:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/1529648/polizei_wuppertal

    So läuft also die Islamisierung in Deutschland. Jede Wette, sowas ist in jeder deutschen Stadt der Normalfall. Was jetzt in Wuppertal sichtbar ist, ist nur die Spitze des Eisberges in Wuppertal.

    Übrigens, die Stadt Wuppertal ist total Bankrott, jetzt wissen wir auch warum!

    03.06.2009 – Stadt Wuppertal verhängt Haushaltssperre!

    Die Finanzlage der Stadt Wuppertal verschärft sich: Das aktuelle Haushaltsdefizit steigt um 88 Millionen auf 217 Millionen Euro, die Gesamtschulden steigen auf 1,8 Milliarden Euro.

    http://www.wuppertal.de/pressearchiv/is4news/rathaus_behoerden_presse/haushaltssperre.php

  96. #106 Abu_blablabla
    Oh weh großmäuliges Linkchen welches davon leben will das andere ihre Leistungen mit ihr sozialisieren.

    Ihr Linksfaschisten seit den Nazis ja noch näher wie die NPD, das hat euch nur noch keiner verraten und ihr selbst kommt nicht darauf … zuviel gekifft.

  97. @3 felixhenn (14. Dez 2009 15:41)
    #Mir fallen da noch ein paar Gebühren ein, muss nur mal nachdenken.#

    Betreffs Gebühren, Abgaben und Steuern brauchen unsere Volkzertreter keine Nachhilfe. Sie hätten auch keine Skrupel, dem Michel alles sauer verdiente Geld ohne Begründung wegzunehmen. Einzig die Befürchtung, er könnte danach statt ins Kaufhaus auf die Straße gehen, hält sie davon ab.

  98. #82 Sadiq al-Sharq al-Awsat (14. Dez 2009 17:22)

    Nicht ganz redlich, was Sie schreiben. Vergleichen Sie einmal eine Meldung von Reuters und schauen Sie dann an, wie diese eine Meldung von etwa 100 Schreiberlingen abgewandelt wird.

    Es gibt bei PI sehr viele Artikel, die direkt von den Pressestellen der Polizei stammen, bei denen sich auch die sogenannten Qualitätsjournalisten bedienen, allerdings nicht, ohne die Nationalität von Kriminellen weisungsgemäss zu verschweigen.

    Dazu gibt es bei PI ebenfalls viele Essays, die sich auf selbsterlebtes beziehen.

    Wenn schon Kritik, dann bitte wahrhaftig.

    Wenn Menschen Informationen transportieren, dann sollen sie sich an Tatsachen halten und die Leser mit ihrer jeweils persönlichen Meinung, die im allgemeinen subjektiv ist, verschonen.

    Schauen Sie, ich habe hier einen schönen Film, der das Dilemma ergiebig beschreibt:
    http://www.youtube.com/watch?v=mQ8542fEpBA

  99. Der KStA und seine vermeintlichen Deutungshoheiten….., das wird verdienterweise Geschichte, gut so!

  100. #91 Vasil (14. Dez 2009 17:43)

    Und immer wieder gern genommen für die „Seriosität“ der sogenannten Qualitätsmedien, der Stern und seine Hitlertagebücher. Ob Nannen, Augstein, Prantl Bodo Hombach, alle sehr wahrheitsgemäss :mrgreen: verlogen.

  101. #106 Abu_blablabla
    Noch ein Linkchen.
    Was wir machen ist gegen einen intoleranten Kult zu kämpfen seine Bösartigkeit genug unter Beweis gestellt hat.
    Aktuell kannst du wieder eine Steinigung deiner dämonischen Freunde auf Akt-Islam beobachten … die machen übrigens auch nicht vor kleinen Mädchen halt.

    Was du machst ist direkt Fanatiker gegen unsere
    Leute zu hetzen mit dem Ziel das die Gewalt anwenden und manche auch vor Mord nicht zurückschrecken.

    Aber wie du sieht LINKs zu sein – was immer ihr auch für einen gefährlichen Schwachsinn darunter versteht – ist keine Garantie mehr für Akzeptanz und wird es auch immer weniger.
    So wie wir mehr werden werdet ihr Versager immer weniger.

    Und warum: Weil ihr die schlimmsten aller Egoisten seid. 30 Jahre hattet ihr Zeit in den Türkenvierteln für Recht zu sorgen aber Kiffen war euren Schwachköpfen wichtiger.

    Sieh es endlich ein: Ihr seid abgemeldet.
    Selbst die Musels verachten euch Würmer!!! 😉

  102. Meine seit langem erwartete Schadensfreude kommt nun endlich zum Vorschein , denn ich frage mich chon seit Jahren , wer kauft noch diesen linken gleichgeschalteten , verlogenen sogenannten Kölner Stadtanzeiger , genauer , Volksverräter ??? Ich habe immer mir gewünscht , eine Zeitung müsste zumindest einigermaßen Neutral bleiben , aber unsere gleichgeschalteten linksfaschistisch gerichteten Blätter haben mich schon seit Jahren arg enttäuscht , daher lasse ich diese Schundblätter und fast sämtliche Fernsehnachrichten einfach links liegen , weil man sich fühlt wie einst im Ostblock , wo ich meine besten Jahre verbringen mußte . Das es man dem Internet zu Lasten legen möchte glaube ich einfach nicht . Als Beispiel , schauen sie mal spaßhalber im K-Anzeiger , Teil-Leverkusen , einfach unglaublich was da zu lesen gibt , einfach “ Nichts “ Noch ein Beispiel ; In unserem Sechsfamilienhaus waren vor einigen Jahren noch alle Briefkästen mit einer Zeitung bestückt , heute gähnende Leere , aber die können doch nicht alle „Rechtsradikale“ geworden sein ??? Habe mich mal in einem Leserbrief beim Kölner Stadtanzeiger mit einem korrekten kritischen Brief gewandt , den Erhalt bestätigt , auf eine Antwort warte ich seit einem Jahr , dieses Blatt würde ich nicht mal kostenlos annehmen . Schönen Abend

  103. Mir ist aufgefallen daß dauernd in den Radiosender, gelegentlich auch im TV, Werbung für Zeitungsgeschmiere läuft, aber besonders im Radio ist es schlimm wie nie.

  104. Nun bin ich betroffen und ein Stückweit traurig. Unser Zeitungen sterben? Worin soll ich dann meinen Biomüll einpacken?

    Zum lesen eignen sie die meisten Printmedien heutzutage eh nicht mehr.

  105. OT

    Habe heute in meiner Email-Post folgenden Rundbrief der REP’s erhalten.

    Was haltet Ihr davon?

    Infobrief 79/09:

    Republikaner bleiben verfassungstreu
    Rolf Schlierer: „Mit uns gibt es kein Kuscheln in braunen Ecken“

    Das Bundespräsidium der Republikaner hat die Anbiederungs- und Umarmungsversuche der regionalen Gruppierungen „Pro Köln“ bzw. „Pro NRW“ als unangebracht zurückgewiesen. Mit Vereinigungen, die eindeutig dem Rechtsaußenspektrum zuzuordnen seien, gebe es keine gemeinsamen Aktivitäten. „Mit uns gibt es kein Kuscheln in braunen Ecken. Das haben wir aus guten Gründen bereits in der Vergangenheit so gehalten, als man uns an sog. Runde Tische holen wollte. Und künftig werden wir nicht mit Leuten kooperieren, die wegen ihrer ungeklärten Verbindungen zum extremistischen Spektrum sämtliche Verfahren gegen die VS-Beobachtung verloren haben“, erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.

    Die Republikaner werden seit 2006 nicht mehr in den Verfassungsschutzberichten als rechtsextremistische Partei geführt, nachdem sie sich in mehreren Gerichtsverfahren erfolgreich gegen die Beobachtung zur Wehr gesetzt hatten. Die konsequente Distanz zu rechten und linken Extremisten bleibt die klare Linie der Partei. Die Annäherungsversuche einiger „Pro“-Vertreter, die zum Teil wegen des konsequent verfassungstreuen Kurses die Republikaner früher im Unfrieden verlassen hatten, sind daher zum Scheitern verurteilt. „Wer glaubt, sein Heil jetzt in der Kooperation mit den „Pro“-Leuten suchen zu müssen, ist besser beraten, sich diesen gleich ganz anzuschließen. Wir haben nicht jahrelang vor Gericht davor gekämpft, die Diskriminierung unserer Partei und unserer Mitglieder durch die VS-Beobachtung loszuwerden, um uns jetzt mit solchen Kräften gemein zu machen, die nicht ohne Grund zum extremistischen Spektrum gezählt werden“, sagte Schlierer.

    Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
    Pressemitteilung Nr. 73/09 vom 14.12.09

    Mit freundlichen Grüßen
    Infobrief-Redaktion die Republikaner

  106. #135 Vyras
    Es geht weniger um links oder rechts, sondern darum, dass entscheidende Meinungsbildungsprozesse von denen bestimmt werden, die wie im Falle Du Monts, über viel Geld und Macht verfügen und sich beauftragt fühlen, ausschließlich die Interessen von mächtigen Lobbygruppen, vor allem aus der Oberschicht, mit ihrer Meinungsmache zu bedienen. Die Kombination aus Lobbyismus und systematischer Meinungsmache ist tödlich. Den Satz, alle Gewalt gehe vom Volke aus, können wir schlicht vergessen.

  107. Ich habe mir gerade sämtliche Kommentare zu Alfred Neven DuMonts Kulturgut-Gewinsel angetan und kann nur sagen: Mann, hat der den ARSCH vollgekriegt!

  108. Was ich davon halte?
    Da überkommt mich doch die vor einem Richter zitierte „klammheimliche Freude“ in Erinnerung, die ich den Kölner Stadtanzünder gerne auf sein mit Zeitungspapier umwickeltes Schmalzbrot schmieren möchte.

    Endlich zeigt auch die von PI vor einiger Zeit angesagte und durchgeführte Aktion“ “ Kündigt Eure Abos Wirkung.

    Sollen sie doch schmieren bis ihnen die Tinte ausgeht. Dieses Geschreibsel dient doch nur noch für den Gestrandeten auf der Parkbank als mit den Karlsader Beschlüssen bekritzelte Wohlfühldecke in kalten Maitagen.

    Ich lese diesen Scheiß nicht mehr!

  109. @ #125 Alastor2262 (14. Dez 2009 19:09)

    Tut mir leid, Mitkommentator. Aber zur „Preußischen Allgemeinen“ kann ich Dank eigener Unkenntnis nichts sagen (als Allgäuer „Beute-Bayer“ sowieso nicht…)

    Don Andres

  110. Es ist absolut kein Verlust wenn die Dumont-Schmierblättchen vom Medienfirmament fallen – sie sind entbehrlich und können durch x-beliebige volkspädagogische Propagandaschriften aus der SPD Presse ersetzt werden.
    Vielleicht sollte sich Dumont einmal Gedanken darüber machen, was eigentlich die Aufgabe der freien Presse ist und warum die Leser die Pseudomoral, Halbwahrheiten, Desinformationen und Manipulationsversuche satt haben.

  111. wenn man schramma zum „freund“ hat, muß man sich nicht wundern.
    für wie dumm hielt der eigentlich seine ehemalige leserschaft.
    jetzt sieht er seine felle wegschwimmen.

  112. Ach, diese sippschaft Neven DuMont hat doch die dicksten freunde in der wirtschaft, da wirds schon nicht so schlimm werden:

    Hedwig Neven DuMont hat den Ehrenpreis der Unesco-Stiftung „Bildung für Kinder in Not“ erhalten. Auf der gleichnamigen Gala in Köln überreichte Dagmar G. Wöhrl, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium, mit herzlichen Worten die Ehrung.

    Das berichtete die MZ am 13.5.07.

    Ja, ja, die Wöhrl…. Über den millionenschweren göttergatte der Dagmar Wöhrl, CSU-und Regierungsmitglied, heißt es:

    „In die Fliegerei kehrte er erst im Sommer 2003 zurück, als er der British Airways für einen symbolischen Euro ihre defizitäre Tochter Deutsche BA abkaufte.
    2006 stieg er mit seinem Bruder mit 25,1% bei der Ludwig Beck AG ein, einem der größten Mode- Kaufhäuser der Welt mit einem Umsatz von etwa 140 Millionen €.“
    http://www.deutsches-management-symp…rentWoehrl.htm

    Und Neven DuMont berichtet selbst über Medien und Beteiligungen unter:
    http://www.dumont.de/dumont/de/100616/medien
    Express, Kölner Stadtanzeiger, Kölnische Rundschau, Mitteldeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau, Haaretz….

    Nicht mal
    Theo Retisch
    kann von kulturgut und schon gar nicht von verlust die rede sein, wenn eines dieser dreckslügenblätter verschwinden!

  113. Wie wärs mit einer Ausgabe des Kölner Stadtanzünders auf türkisch? 😆

    Wenn her DuMont partout nicht darauf verzichten möchte, seinen Lesern seine Meinung vorzubilden, wird es anders nicht gehen.

    Von einem Verleger wie Herrn DuMont eine reine Information anstatt eine vorgegebene Meinung zu verlangen, um sich selbst eine eigene Meinung zu bilden, ist wohl zuvielverlangt.

  114. Im Grunde läuft es gut für uns: Mit diesem selbstmitleidigen Gegreine wird Herr DuMont viele bisherige KSTA-Leser zur Kündigung ihrer Abos bewegt haben.

    Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise, wo jeder Handwerker, jeder Spediteur, jeder Grafiker oder Restaurantbetreiber ganz allein und ohne Hilfe mit Umsatzeinbrüchen klarkommen muss, wirkt DuMonts Ruf nach Staatsgeldern für seinen Konzern wie ein Schlag ins Gesicht derjenigen, die sich im Notfall nicht auf ihr Chalet zurückziehen können, sondern im Extremfall förmlich in der Gosse landen. Und diese vielen „normalen“ Arbeitnehmer und Selbständigen sollen jetzt Steuergelder für den greinenden DuMont abdrücken, der munter am Bedarf vorbeigewirtschaftet hat.

    Ich bin sicher, dass ihm in den nächsten Tagen die Abo-Kündigungen zu hunderten auf den Tisch fliegen. Gut so.

  115. Will der Herr Neven DuMont sen. seine diversen Provinz- und Werbeblättchen nach erfolgter Subvention dann auch in „Prawda“ umbenennen? Faktisch geben sie sich ja schon so.

  116. – Vielleicht sollten seine Qualitätsmedien mal schreiben was das Volk lesen will?

    – die kleine linkslastige Schicht die seine Qualitätsmedien noch lesen, von denen kann er nicht leben..

    – er sollte DIE Leser nicht für dumm verkaufen..

  117. Die „Qualitätsmedien“ sollten natürlich niemals schreiben, was „das Volk“ lesen möchte.

    Sie sollten sich um das bemühen, was „das Volk“ und die Gesellschaft umtreibt. Heißt nichts weniger, als Lösungen für Konflikte oder künftige Konflikte aufzuzeigen, heißt nichts weniger als klare Position für die Werte von Humanismus und Aufklärung zu beziehen.

  118. #11 Paula (14. Dez 2009 15:49)

    „…Pass mal auf, Honni II…“
    *****************
    Ich lächle auch beim 3.mal lesen noch,GENIALE Eingebung um die personifizierte DDR 2.0 RICHTIG anzureden!

    GLG aus Österreich

  119. Der Herr DuMont hätte sich Berlusconi zum Vorbild nehmen sollen. Berlusconis Aufstieg beruht auf nichts anderem als der Tatsache, dass seine Zeitungen und Sender FAKTEN, FAKTEN, FAKTEN verbreiten und keine politisch korrekten Verdrehungen. Und selbst wenn er dabei Mafiakontakte genutzt haben sollte – ohne die Mafia läuft in Italien herzlich wenig, dank der Alliierten.

    Der jüdische und hochclevere Hollywood-Mogul Harry Cohn sagte einmal: „Gib dem Publikum, was es will, und es wird kommen, um es zu sehen“. Unsere linke Medienmafia hat genau das Gegenteil gemacht – und sich das eigene Grab geschaufelt. Immerhin wird ihr Todeskampf einigen Unterhaltungswert besitzen. Oh ja, ich bin extrem sauer und gönne DuMont alles Schlechte. Meine Freude ist alles andere als klammheimlich!

  120. #26 Ibex (14. Dez 2009 16:06)

    Die “junge Freiheit” hat derzeit ein sehr gesundes Wachstum, allen Knüppeln zum Trotz, die ihnen zwischen die Füsse geworfen werden.

    Eine stark aufgestellte konservativ-rechte Tageszeitung könnte in Deutschland sehr erfolgreich sein, nur fehlt es wohl an mutigen Personen die dort bereit wären zu investieren.
    *************
    Investieren?
    Wieso nicht VIELE kleine „Politisch Inkorrekte“ Investoren?
    Wie wärs mit einer Volkszeitung die den Namen verdient! Mit einem 10 Seiten Gerichtsteil MIT Nennung der Nationalität UND aller Details?
    Die Menschen WARTEN darauf!!!
    Mir fällt beim Lesen vieler Kommentare und natürlich der Artikel auf,daß sich hier einige großartige potentielle Schreiberlinge befänden!
    Was haltet ihr von einer Aktiengesellschaft,Stückelung 1,Nominale 100.-, zum Nominalwert ausgegeben?
    Gründen WIR den PI-Verlag!
    Der Name als Programm!;-)
    Die Welt zum Besseren verändern und dabei auch noch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Gewinne machen,
    das gibts kaum noch heute mit Wertpapieren.
    Mit diesen WERTpapieren,denn diese verdienten auch diese Bezeichnung ;-),könnte man,so meine bescheidene Meinung als Unternehmer der selbst mal „zufällig“ ein Monatsmagazin mit immerhin 8.000 verkauften Exemplaren 2 Jahre begeistert mit aufbaute,im Gegenteil,ein VERMÖGEN machen!
    Überlegen wir doch mal:
    10.000 verkaufte Exemplare täglich,Deutschlandweit(!) in einem Jahr zu erreichen schafften ja sogar die Betreiber einer Schülerzeitung!
    Würde man diese mit Kapital ausstatten hätten sie dieses Etappenziel in 6 Monaten erreicht,so viel steht aufgrund der journalistischen LEERE im Blätterwald für mich fest!
    Laßt mal unverbindlich anklingen,wer investieren würde!
    mfg aus Österreich

  121. Wenn der Dumont-Verlag mit seinen politkorrekten Zeitungen Pleite macht, ist das kein Schaden, sondern eher ein Gewinn für die Demokratie: Ein paar volkserzieherische Propagandablätter weniger, ein paar Hiebe mit der Nazikeule weniger.

  122. Irgendwann muss man halt gehen – spätestens dann wenn die Leser klar erkennen was so geschrieben wurde . . . durch ideologische Verblendung falsch Informiert – das rächt sich!

  123. Die Leser diverser Zeitungen haben einfach genug von Lügen und Meinungsbildung im Sinne der Gutmenschen!

  124. #151 backinblack2 (15. Dez 2009 04:47)

    #11 Paula (14. Dez 2009 15:49)

    “…Pass mal auf, Honni II…”
    *****************
    Ich lächle auch beim 3.mal lesen noch,GENIALE Eingebung um die personifizierte DDR 2.0 RICHTIG anzureden!

    GLG aus Österreich

    Danke. An und für sich bin ich ja eher dafür, sich zivilisiert auszudrücken, aber angesichts der Tatsache, dass in Deutschland gerade ein Massensterben von Klein- und Mittelständlern stattfindet, denen niemand mit Staatshilfe zur Seite springt, finde ich die Forderung von DuMont nach „mehreren 100 Millionen“ (!) an Investitionen in Gratis-Abos und die Streichung der Mehrwertsteuer für seine Zeitungen geradezu abartig.

    Einen Verlag fände ich übrigens gut, allerdings mehr einen Buchverlag als einen Zeitungsverlag, also einen Verlag, der die Bücher verlegt, zu denen sich andere nicht oder nur vereinzelt trauen, wie z. B. der Ehrenmord-Krimi, der neulich von einem Verlag zurückgezogen wurde.

    Natürlich könnte man auch über die Veröffentlichung von historischen Büchern denken, da sind der Phantasie ja keine Grenzen gesetzt. Der Vertriebsweg solcher Bücher wäre relativ einfach über PI möglich und würde bei 50 000 Lesern auf diesen Seiten relativ breitgefächert und leicht, zumal diese 50 000 Leser mit Sicherheit nicht mit „normalen Zeitungsabonnenten“ vergleichbar sind, die lediglich einen Blick in die Todesanzeigen werfen oder im Lokalteil erfahren wollen, wann der Strom abgestellt wird, sondern wirklich an der Thematik interessiert sind.

    Das finanzielle Risiko bei einem Buch-Verlag wäre geringer als bei einer Tageszeitung, der Arbeitsaufwand auch. Man müsste eigentlich nur noch zuschlagen, d. h. die einen gewissen finanziellen Betrag aufbringen (der nicht allzu hoch sein muss), einen Verlagsmenschen auftreiben, der sich mit den Fertigungsabläufen auskennt und die Sachen dann – vorausgesetzt PI würde da mitspielen – über die PI-Seiten vertreiben, mit Provisionsanteil für PI versteht sich. Dann hätten alle was davon. Sowas gibt es ja auch bei der FAZ, der taz und anderen Medien.

  125. Mir fällt gerade ein: ich hätte schon was, was man neu verlegen könnte.

    Vor einigen Jahren habe ich mal auf dem Flohmarkt die Lebenserinnerungen eines Ex-Moslems aus dem Nahen Osten ergattert. Das Buch stammt aus dem 19. Jahrhundert und hat nur einen Appel und ein Ei gekostet. Erst hinterher habe ich erfahren, dass es eine absolute Rarität ist. Genauer gesagt habe ich im Internet kein einziges zweites Exemplar aufstöbern können.

    Das Buch ist so alt, dass vermutlich keine Autorenrechte mehr vorhanden sind (lässt sich ja nachprüfen, wobei evtl. ein Problem sein könnte, dass der Autor vermutlich nirgendwo verzeichnet ist, weil der Autor eher Privatperson zu sein scheint).

    Aber wenn das geklärt wäre, müsste man salopp gesagt das Buch nur noch abschreiben, in eine praktikable und ansehnliche Form bringen, anmelden und bewerben. Der Aufwand wäre also vergleichsweise gering.

  126. das wird ein guter Tag, wenn die Dumontschen Ton- Bild- und Wortmülldreckschleudern in Insolvenz gehen. Lange genug hat diese Hetzerjournaille Hirne und Herzen vergiftet.
    Die Hetzpostillen der SPD am besten gleich mit.
    Zur Beschleunigung abbestellen und Insereten vergraulen.

  127. Selber schuld, wenn immer weniger Leute die deutsche Schmieren- und Sudelpresse lesen.
    Ich habe schon vor langer Zeit aufgehört den ganzen Publikationsmist in Deutscheland zu kaufen. Egal ob Zeit (verstaubtes Intellektuellen Blättchen) Spiegel (Akademiker-Bravo) oder Süddeutsche (dummbeuteliger Einheitsmeinungs-Geplärr), alles Scheisshauspapier mit Buchstaben drauf.

  128. @ #161 doktor (15. Dez 2009 16:55)
    Egal ob Zeit (verstaubtes Intellektuellen Blättchen) Spiegel (Akademiker-Bravo) oder Süddeutsche (dummbeuteliger Einheitsmeinungs-Geplärr), alles „…Scheisshauspapier mit Buchstaben drauf…“
    Schön formuliert!
    😉
    ************************
    @ Paula !!!

    Sehr interessant,wie können wir in Kontakt treten?
    PS.:“ Lebenserinnerungen eines Ex-Moslems“ ist selbst als Titel brandaktuell,vom Thema ganz zu schweigen!
    Schade,daß wir das Weihnachtsgeschäft nicht mehr nutzen können!
    Übrigens,in Österreich UND Deutschland sind Urheberrechte nur 70 Jahre gültig,kein Problem also!

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