Montags-Demo gegen Rot-Rot in BrandenburgUnter dem Motto „Gegen das Vergessen“ ruft die Bürgerinitiative Politik für die Mitte für den 7. Dezember 2009 um 18 Uhr zu einer friedlichen Demonstration in Potsdam gegen die gegenwärtige rot-rote Regierung und für Neuwahlen auf. Die letzten Tage haben mehr denn je gezeigt, dass Ministerpräsident Platzeck hinsichtlich einer Koalition mit der Partei DIE LINKE den falschen Weg beschritten hat.

Tagtäglich neue Enthüllungen um ehemalige IM und hauptamtliche MfS- Mitarbeiter belasten nicht nur die Regierung, sondern auch das gesamte Land Brandenburg und dessen Ansehen. Es ist nicht zu erkennen, welchen positiven Aspekt diese Konstellation für unser Land und dessen Bürger haben sollte.

Mehr denn je geht es Platzeck um die Integration von Persönlichkeiten, die sich des Verrats ihnen vertrauter Personen schuldig gemacht haben. Eine Politik, die mittels dieser politischen Klientel gemacht wird, ist der Bevölkerung nicht länger vermittelbar.

In diesem Sinne rufen wir Sie dazu auf, sich an dieser Demonstration „Gegen das Vergessen“ zu beteiligen.

Treffpunkt: Montag, 7.12.2009 ab 17:30 Uhr auf dem Vorplatz vom Nauener Tor (14467 Potsdam, Friedrich-Ebert-Str. 29)
Beginn des Zuges: 18 Uhr
Route: Nauener Tor bis Nikolaikirche (Stadtschloss / Neuer Landtag)

» WELT: Neue Montagsdemo: Gegen Rot-Rot in Brandenburg
» Potsdamer Neueste Nachrichten: Initiative ruft zur Montagsdemo gegen Rot-Rot in Brandenburg auf
» Ostblog: Märker marschieren

(Pressemitteilung der Bürgerinitiative Politik für die Mitte)

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37 KOMMENTARE

  1. Heute Abend bei Anne Will:

    “Obama ruft! Mehr Soldaten, mehr Krieg?”

    Das Thema diskutieren Wolfgang Gerhardt (FDP), Hans-Christian Ströbele (Grüne), der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, und die Journalisten Susanne Koelbl und Roger Willemsen.

    und Morgen auf RTL Extra um 22:15:

    “Der Minarett Streit
    Warum die Türken wütend sind, aber selbst den Bau von Kirchen verbieten.”

  2. Platzeck muss endlich Abdanken, er hat seine Ideale mehr als Verraten mit der Zusammenarbeit mit der SED !
    Selbst wenn die Linkspartei nicht Stasi verseucht wäre, hätte sie dennoch nicht das Recht nach 40 Jahren DDR Terror jemals wieder an einer Regierung beteiligt zu sein!

  3. Ich finde das jetzt ein wenig übertrieben.
    Wir sollten stolz sein auf unsere Genossen. Diese Genossen haben sich unermüdlich abgerackert und sogar nach Feierabend noch die Ohren auf gehalten und unermüdlich mit Schreibmaschinen aus dem Industriemuseum Berichte geschrieben.

  4. Die Brandenburger haben leider zu großen Teilen nichts anderes gewählt. Das Land heißt ja nicht zu unrecht auch Kleine DDR. Jahrelang einen IM („Sekretär“) als populären Ministerpräsidenten, da gibt es keinen richtig demokratischen Wandel.
    Aktuelles Beispiel: Die Leiterin der Brandenburger Landeszentrale für politische Bildung. Jedem sei der Extremismus-Test dort empfohlen. Einfach auf der homepage das Suchwort Rechtsextremismus eingeben – sofort etliche Literaturhinweise, dazu noch das Programm an „gegen rechts“-Projekten, dann mal Linksextremismus eingeben – null Treffer.

    Was will mit einer verdienten SED-Parteigenossin anders erwarten, die für Stabü zuständig?

  5. Ich hatte seinerzeit mit Platzeck Mitleid und gleichzeitig großen Respekt gehabt als er nach kurzer Zeit den Brocken „Parteichef der SPD“ hingeworfen hat – aus Gesundheitsgründen, da er mit der Belastung nicht fertig geworden ist. Spätestens seit der Koalition mit der SED (oder wie sie sich jetzt auch immer nennt) ist meine Sympathie aufgebraucht.

  6. Erst wählen sie die SED-Nachfolger und dann protestieren sie gegen sie. Manche Dinge muß man einfach nicht verstehen.

  7. #1 widerstand (06. Dez 2009 19:53) Heute Abend bei Anne Will:

    “Obama ruft! Mehr Soldaten, mehr Krieg?”

    Das Thema diskutieren Wolfgang Gerhardt (FDP), Hans-Christian Ströbele (Grüne), der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, und die Journalisten Susanne Koelbl und Roger Willemsen.

    Ausgerechnet der grüne Terrorgreis darf seine Meinung über ein militärische Frage abgeben?

    Da kann man ja auch gleich Inge Viet zur Pressesprecherin des BKA machen.

  8. Herr Platzek hatte keinen Hörsturz als SPD- vorsitzender, sondern leidet an latenter Amnesie des Großgedächtnislaapens. Rücktritt und Löschung bei der Birthlerbehörde. Könnte das nicht so sein? Die Stasi hat das Land fest im Griff nur in neuem Gewand, aber weiterhin perfiden Methoden.

  9. Diese Kotze…
    Ich fass es einfach nicht, ein Stasi nach dem anderen taucht auf.
    Haben diese Dreckschweine gar keinen Schneid, die scheißen ihre eigenen Leute so an, daß die „Linke“ auf Jahre beschädigt ist!!! Und das ist gut so, ich mag zwar die CDU auch nicht, aber ich hasse Stasies… und das abgrundtief…
    Diese Dreckschweine….

  10. Politiker mit hohem moralischen Anspruch, auf hohem moralischen Sattel sitzend und langem moralischen Zeigefinger – Pinnocchio-Finger – waren und sind mir stets suspekt. Ich finde diese Kombination – Moral und Politiker – immer abstossend.

    Und Platzeck ist für mich ein Prototyp in dieser Hinsicht.

  11. Ich bin Brandenburger. Und traurig, dass es die Linke in die Regierung geschafft hat.

    Doch es war eine demokratische Wahl. Das Volk hat gesprochen und will die alten Kader zurück.

    Wahl ist Wahl.
    Und macht euch keine Hoffnung. Die Demo wird klein sein. Die Linke wird hier akzeptiert.

  12. IST DAS FÜR PI UNINTERESSANT ??? oder warum wird hier über Weihnachtskarten palavert?

    Neue Ministerin in Kritikc/b>

    Berlin (ddp). Die neue Bundesfamilienministerin Kristina Köhler (CDU) steht wegen ihres Umgangs mit dem Rechtsextremismus in der Kritik. Köhler kündigte am Wochenende an, sie wolle die bestehenden Programme gegen Rechtsextremismus überprüfen und auf Linksextremismus und islamischen Extremismus ausweiten. Grüne, Linke und Gewerkschafter warnten davor, den Kampf gegen rechte Gewalt zurückzufahren und warfen Köhler Realitätsferne vor.

    Ein großer Teil der Programme gegen Rechtsextremismus ist im Familienressort angesiedelt. Köhler hatte in der Vergangenheit als Bundestagsabgeordnete immer wieder kritisiert, dass die Bemühungen einseitig auf die Bekämpfung von rechter Gewalt konzentriert seien. «Wir haben uns im Koalitionsvertrag geeinigt, künftig die Programme gegen Rechts- und Linksextremismus und auch islamischen Extremismus auszurichten», sagte die Ministerin. Das werde sie nun umsetzen.

    Grünen-Chefin Claudia Roth kritisierte, Köhler setze Rechtsextremismus, Linksextremismus und Islamismus gleich und verharmlose dadurch das Ausmaß rechter Gewalt in Deutschland. Das Potenzial rechtsextremer Gewalttäter stelle die Gewalt aus der linksextremistischen oder islamistischen Szene «vollkommen in den Schatten». Köhler verweigere sich der Realität, wenn sie das nicht anerkenne.

    Die Bundestags-Vizepräsidentin und Linke-Innenpolitikerin Petra Pau kritisierte, Köhler wolle die ohnehin schon geringen Bundesmittel im Kampf gegen den Rechtsextremismus nun auch noch splitten und auf Linksextremismus und auch islamischen Extremismus ausweiten. «Während rechtsextreme Truppen strategisch mit langem Atem agieren, reagiert die Bundesregierung kurzsichtig und ideologisch», kritisierte Pau. Dies sei «ein Trauerspiel».

    Auch der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Michael Sommer, warnte davor, Programme gegen Rechtsextremismus zurückzufahren. Angesichts der wachsenden Gefahr durch Neonazis und deren steigende Gewaltbereitschaft sei das nicht ratsam. Sommer regte an, derartige Programme aus der Verantwortung des Familienministeriums zu entziehen und in die Hände des Innenressorts zu geben. Mit Blick auf die 32 Jahre alte Ministerin Köhler stichelte er: «Politische Klugheit ist sicherlich nicht eine Frage des Alters. Sie wird aber auch nicht mit der Ernennungsurkunde des Bundespräsidenten mitverliehen.»

    Der Unions-Innenexperte Hans-Peter Uhl (CSU) nahm Köhler in Schutz. Ihr Vorhaben sei der «richtige Schritt». Köhler habe sich als Fachpolitikerin jahrelang sehr genau mit dem Thema beschäftigt. «Sie weiß, wovon sie redet», sagte er.

    Uhl warf der Linken vor, durch ihre häufigen Anfragen und Hinweise zum Rechtsextremismus für eine verzerrte Gewalt-Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zu sorgen. «Es vergeht keine Woche, in der die Linke im Bundestag nicht auf angebliche oder tatsächliche rechtsextreme Gewalttaten hinweist», sagte der CSU-Politiker, «damit wird bewusst ein falsches Bild von der Wirklichkeit produziert.» Tatsächlich überwiege in der bundesweiten Gewaltstatistik der Anteil der linksextremen Straftaten im Vergleich zu rechtsextremen Delikten. Bislang hätten «aber leider meist nur rechtsextreme Gewalttäter eine mediale Aufmerksamkeit erfahren und so für eine verzerrte öffentliche Wahrnehmung gesorgt».

    (ddp)

    © ddp Deutscher Depeschendienst GmbH
    Direkt-Link:
    http://www.derNewsticker.de/news.php?id=157015&i=jgorgp

  13. @Alter Querulant:

    tjaaa…das haben wir halt davon wenn das halbe Land nur links wählt. Das bestärkt halt nunmal die linken parteien enorm da sieht mans wieder.

    entweder es wird bald mal rechts gewählt…oder aber es geht halt so weiter ES LIEGT IN EUREN HÄNDEN.

  14. Macht doch ein öffentliches DDR-Theater. Ein paar spielen die friedlichen Demonstranten und andere spielen die Stasi und SED-Bonzen, die die Demonstranten in bereit stehende Busse abführen.
    Ein anderes öffentliches DDR-Theaterstück wäre der Armeeaufmarsch zum 0. Wiedergeburtstag der DDR in Brandenburg.

  15. Der Verfassungschutzbeauftragte von Brandenburg hält 30000 extremistische Moslems in Deutschland für unbedeutend. Was machen da schon 50 Stasi Leute in der Regierung/Parlament in Brandenburg.

  16. Andererseits haben die Brandenburger so gewählt. Ergo haben sie diese Konstelation zumindest billigeng in kauf genommen. Dumm ist nur, das andere das alles bezahlen müßen.

  17. Ach sieh mal an, da erfährt man doch so beiläufig, dass im ehemals so renommierten „Tagesspiegel“ ein ehemaliger Stasi-Offiziersanwärter in der Redaktion arbeitet, und jetzt ratet mal, was sein Spezial-Gebiet ist? Genau: die Stasi. Sein Name ist Thorsten Metzner.

    Es fällt schon seit geraumer Zeit sonderbar auf, dass der TAGESSPIEGEL nur dann über die Stasi-Machenschaften berichtet, wenn sich das überhaupt nicht mehr vermeiden lässt. Und auch dann nur wirklich das Knappste: das was sowieso inzwischen jeder schon weiß.

    Nicht nur, dass der größte Teil der Moderatoren offen mit der Linkspartei sympathisiert und 9 von 10 Beiträge, die irgendwie auf Zusammenhänge der Linkspartei und Stasi hinweisen, zensiert (von DDR-Verbrechen ganz zu schweigen). Nein, das sitzt tatsächlich so eine Ex-Stasi-Laus wie die Made im Speck in der Redaktion.

    Das gleiche beim FOCUS, der ein ehemals etwas höheres Stasi-Tier (also nicht nur eine Karteileiche) in der Redaktion beschäftigt. Spezialgebiet hier: ebenfalls Stasi.

    Ja, so sieht neutrale und objektive Berichterstattung aus. BRD im Jahre 2009. Liebe Schweizer, Österreicher und alle ausländischen Leser, die deutsch sprechen: Schaut auf diesen Scheiß-Laden namens BRD, wo die Verbrecher den Arsch gepudert bekommen und die Stasi-Opfer noch heute oft nicht ein noch aus wissen. Ihr sollt wissen, dass das hier kein demokratischer Staat ist, sondern eine gefährliches Schmierentheater, das aus seiner Geschichte NICHTS (N-I-C-H-T-S) gelernt hat.

    Der Stasi-Redakteur bei TSP erklärt ja wohl so einiges. NICHT erklärt es jedoch, wieso die anderen Zeitungen in Sachen Stasi diese Unterwürfigkeit zeigen, aber vielleicht kommt da ja in nächster Zeit noch was an die Oberfläche.

    Das nennt sich wohl „Marsch durch die Institutionen“. Deren Vita dürfte nicht nur Einfluss auf die Stasi-Berichterstattung haben, sondern auch auf die Lokalteile im Allgemeinen, wenn nicht gar auf die überregionale Berichterstattung.

  18. #14 AlterQuerulant
    Danke.

    Unfassbar, diese Realitätsverweigerung auf oberster Ebene. Wenn man die ließt, marschieren SA-Truppen durch Deutschland. Meine Wahrnehmung nimmt etwas ganz anderes wahr, die eine Verstärkung im Kampf gegen Links- und Islamextremismus absolut rechtfertigt. Und das schnell.

  19. #19 hundertsechzigmilliarden (07. Dez 2009 00:05)

    Ich auch! Dieser Mann riskiert viel. Oder will es aussitzen. Der hat bestimmt Dreck am Stecken.

  20. #17 Free (06. Dez 2009 22:13)

    Der Verfassungschutzbeauftragte von Brandenburg hält 30000 extremistische Moslems in Deutschland für unbedeutend.

    Diese dicke Verfassungsbeauftragte mit dem Realitätssinn einer Traumatageschädigten, die den Islam „entschärft“ und harmlos dargestellt hat, würde ich wetten, ist auch eine von der Stasi. 😉

    Soso, Focus, Tagesspiegel also auch. Die sitzen einfach überall. Kein Wunder was hier abläuft und warum die Jugend auf sozialistisch verdummt hochgezüchtet ist.

  21. *ergänzend – gemeint war: die Verfassungsbeauftragte von Brandenburg, die hier kürzlich auf Pi & einer Tageszeitung zu lesen war und wie ein Wunder in den Medien rampenlichtmäßig die leere Phrase „Islam ist ungefährlich“ gedroschen hat.
    Sowieso seltsam; seit wann werden Verfassungsschutzbeauftragte medienwirksam in Szene gesetzt? Doch nur dann, wenn etwas besonders vertuscht werden muß.

  22. Es ist mir als „Wessi“ ein Rätsel, wie dieser Stasi – Abschaum immer noch frei herumlaufen und sich in öffentlichen Berufen und Positionen etablieren kann, ohne die Konsequenzen dafür zu tragen was sie einst den Menschen in der damaligen DDR angetan haben. In diese „Abschaum“ Kategorie fallen für meine Begriffe schon die kleinsten Nachbarschaftsdenunzianten und alle andere IM hinein.
    Nicht zu sprechen von den ganzen Stasi – Offizieren und Anwärtern bis hin zur Stasispitze!
    Es gibt viele Institutionen und Vereine die Opfern der Stasi helfen und sie betreuen. Es sollte diesen Einrichtungen als oberstes Ziel gestattet sein, diese „Ratten“ ausfindig zu machen und den Spieß umzudrehen, indem man diese Individuen öffentlich an den Pranger stellt. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es Menschen gibt, die (fast) alles dafür tun würden, diesem Ex – Stasimüll einmal in die Augen zu sehen um ihn verbal zusammenzuschlagen.
    Ich kann auch nur an alle Opfer und Verfechter des Stasiregimes appellieren; organisiert Euch und deckt diesen „Dreck“ auf, damit ihr denen das zurück geben könnt, was dieser menschliche Müll seinerzeit mit Euch gemacht hat. Es gibt viele Wege dies auf legalem Wege zu machen, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten. Wenn ich in der DDR aufgewachsen wäre, würde ich keine Ruhe geben, bis ich meine Genugtuung gefunden habe.

    Ich drücke hiermit meine tiefste Verachtung für all diese Menschen aus, die es gewagt haben andere Menschen in der damaligen DDR zu denunzieren!!!

    Gruß

    Katthaus

  23. Wer nach Neuwahlen ruft, kennt die Brandenburger Tonnenka.ker aber schlecht.Verteilen soziale Wohltaten auf Kosten der Geberländer. Aber wir sind doch eine förderale Republik! Sie können austreten und sie können auch den Sozialismus aufbauen wenn sie eine demokratische Mehrheit dafür finden.Aber bitte,lasst eure klebrigen Pfoten in der eigenen Tasche,bei mir is Pumpe!!

  24. Sozialdemokraten und Kommunisten errichtetn und betrieben den Horrorstaat „DDR“ 40 Jahre

    Rolle der SPD i.d. DDR

    “ Die Inhaftierung von politischen Häftlingen , die
    =Zerschlagung des Rechtsstaates, den
    =Meinungsterror, die
    =Niederschlagung des Arbeiteraufstandes am 17.Juni 1953, die
    =Enteignung von Hunderttausenden von Bürgern, die
    =millionenfache Flucht, die
    =Zerstörung des Bauerntums, die
    =Einmauerung der DDR, das
    =kommunistische Lügengebäude, den
    =Aufbau der Stasi und die
    =Teilung Deutschlands

    haben die SPD-Funktionäre innerhalb der SED gutgeheissen und unterstützt.
    Das ist die grosse Schuld der SPD in der DDR.“

    Flugblatt-Mitautor Hermann *Kreutzer, langjähriger Leiter der politischen Abteilung & Berlin-Abteilung im Bundesministerium für Innerdeutsche Beziehiehungen wurde aus der SPD AUSGESCHLOSSEN, als diese in den 70er Jahren ihre Kehrtwende in ihrer Deutschland-Politik vollzog.

    und die Regierung *Brandt schliesslich mit dem DDR-Regime den Grundlagenvertrag abschloss, der der DDR staatliche Anerkennung brachte.

    Mit ihrem Geheimen Milliardenschweren Medien- und Meinungsimperium (DDVG) und der von ihr komplett unterwanderten ARD hat uns die SPD über 60 Jahre erfolgreich vorgelogen ’sie sei mit den Kommunisten zwangsvereinigt worden‘.

    Ich habe bei der Wiedervereinigung gewettet, dass die SPD WIEDER und zwar WIEDER FREIWILLIG mit den Kommunisten paktieren wird.

    UND SIE WERDEN UNS WIEDER MIT EINER BLUTBESUDELTEN KOMMUNISTISCHEN DIKTATUR ÜBERZIEHEN.

  25. Mir ist als Wessi(und das ist gut so)das Wahlverhalten von Teilen unserer Novemberdeutschen auch ein ewiges Rätsel. Nach 40 Jahren sollte man doch eigentlich von dem roten Murks geheilt sein. Aber mitnichten:

    Diese Säue werden hoffiert, wo es nur geht.

    Selbst die Hauptstadt ist seit 8 Jahren infiziert, dank diesem immer fetter werdenden Partyluder von Sie Plündern Deutschland. Und was kommt dabei rum: siehe Sarrazin und Buschkowsky, wenigstens 2, die mal Tacheles reden.

    Bin vor 2 Jahren aus dem Rheinland nach Berlin, berufsbedingt, betimmt nicht aus eigenem Wunsch. Kann mir bei „Heimaturlauben“ natürlich jede Menge Fragen gefallen lassen, z.B. „wie sind die Zonis denn so?“ Antwort: „Aus Vorurteilen werden gerade Erfahrungen.“

    Trifft natürlich bei weitem nicht auf alle zu.

    Außerdem: Was jammern manche seit 2 Dekaden rum? Kriegen ein Geld für´s daheim hocken, was sie sich früher auf Schwarze Sonne Abwärts niemals auf´m Plaste Trecker zusammen fahren konnten.

    Im Westen geht derweil dank diesem so genannten Aufbau Ost alles in die Binsen und was kommt wieder: Stasi und SED Schranzen in Parlamenten und Behörden und Parolen von Vorgestern.

    Pro Westdeutschland, Mauer statt Merkel, Korrektur der Mutter aller Fehler!

    Puh, das musste mal raus.

  26. @ Houseist

    Diese Stasiletten wurden von WEST-Zeitungen engagiert.

    Und wenn die da die ganze Zeit schreiben dürfen, wie toll die Linkspartei ist und wie böse und faschistisch alles ist, was rechts davon steht, dann darf man sich über solche Wahlergebnisse nicht wundern.

    Dass die Stasiletten an vorderster Front der Multiplikatoren in Deutschland arbeiten dürfen, lässt doch jedem Ossi, der 1989 auf die Straße gegangen ist, die Haare zu Berge stehen.

  27. Deltagolf,

    dein Kommentar ist vollkommen richtig. Die SPD hat sich in der BRD mit dem Godesberger Programm einen demokratischen Anschein gegeben, was aber keineswegs ihre Inhalte abänderte.

    Die SPD war immer und ist heute, was immer deutlicher wird, eine kommunistische Partei.

    Platzek ist ein Testballon für die Bundes SPD und sie wird die erstbeste Gelegenheit nutzen, die Reste der Freiheit einzustampfen und aus Deutschland einen kommunistischen Staat a la DDR zu schaffen.

  28. Der Platzeck war mir bis jetzt recht sympathisch. Das ist jetzt vorbei. Ich vermute aber, dass das „ewig lockende Weibliche“ bei den Koalitionsverhandlungen eine gewisse Rolle gespielt hat.

  29. Platzeck hat versch***** in die Steinzeit und paar Steine weiter….

    Die Idee zur Montagsdemo gegen Rot-Rot ist gut. Heute kann ich leider nicht zu dieser Demo gehen, da ich einen anderen Termin wahrnehmen muss. Werde die Entwicklung dazu im Auge behalten.

  30. Die CDU kann sich einfach nicht damit abfinden, dass sie aus dieser Wahl als Verlierer nach Hause gegangen ist. Brandenburg hat nun mal so gewählt, und damit sollte man sich endlich abfinden. Platzeck wird schon seine Gründe für diesen Entschluß gehabt haben. Ich bin wirklich kein Linker oder Rechter aber mich kotzt es an wenn nach 20 Jahren die Stasiakten immer wieder rausgekramt werden um damit Politik zu machen oder damit hirnlos rumzutröten. Man kann es einfach nicht mehr hören.
    Man sollte sich lieber mal fragen, warum unter der jahrelangen CDU-Regierung die Staatsverschuldung so in die Höhe getrieben wurde und der Staat den Mittelstand und den kleinen Bürger in den Ruin getrieben hat.
    Da wäre ein sinnvoller Ansatz die Politik zu ändern aber nicht mit Diätenerhöhung für Politiker und Steuererhöhung für den kleinen Mann.

  31. @ HaPo3

    Wie bitte? Diese Leute haben schwerste Verbrechen begangen bzw. mit dazu beigetragen, dass sie geschehen konnten, bis hin zum Mord und Folter.

    Und was heute schwerwiegend ist: diese Leute bilden heute wieder Seilschaften, und zwar mit Medien, um Ihre faschistische Scheiße auch weiterhin in diesem Land etabliert zu halten, zusammen mit der Linkspartei, wobei es da nicht zufällig Überschneidungen gibt.

    Wer war es denn, der mit der Hamas („Juden ins Gas“) von den Medien ganz sanftmütig behandelt über den Ku’damm gezogen ist? Wer ist es denn, der jeden Politiker Hand in Hand mit der Presse medial abschießt, wenn er nicht „pariert“, selbst aber jede noch so menschenverachtende, undemokratische Handlunsgweise passieren lässt? Wer ist es denn, der unter dem Vorwand „gegen rechts“ nicht nur gegen Rechtsextremisten vorgeht, sondern gegen jeden, der Widerspruch äußert oder einfach nur eine andere Meinung hat?

    Was glaubst Du, wer es ist, der jetzt gegen Kristina Köhler Stimmung macht? Ok, es ist die strunzdumme Claudia Roth, die nicht mal merkt, wie sie sich instrumentalisieren lässt, aber dahinter stecken noch eine Menge anderer Leute.

    Diese Stasi-Fritzen gehören zum großen Teil vor einen internationalen Gerichtshof und nicht in deutsche Parlamente.

    Und zum Thema „demokratisch gewählt“: dass die bei der Stasi waren, haben sie ja vor der Wahl verschwiegen. Ich bin sicher, dass die selbst von vielen Linken nicht gewählt worden wären, hätten die gewusst, dass ein Drittel der Leute ehemalige Stasi-Mitarbeiter waren.

    Diese Stasi-Fritzen sind Leute, die solche Seiten wie PI lieber heute als morgen von der Bildfläche verschwinden lassen möchten und die sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf die Seite des Islam stellen.

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