Hafid OuardiriDer frühere Sprecher der Genfer Moschee, Hafid Ouardiri (Foto), hat die moslemischen Drohungen wahr gemacht und Klage gegen seine „Wahlheimat“ beim europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg eingereicht, weil das Minarettverbot seiner Ansicht nach gegen die Religionsfreiheit und das Diskriminierungsverbot verstößt. Ouardiri und seine Heerscharen von Anwälten malen sich ein pro-islamisches Urteil aus.

Sie argumentieren, die Schweiz sei durch ihren Beitritt zur Europäischen Menschenrechtskonvention an die Urteile von Straßburg gebunden – auch gegen das Volk. Nach Ansicht von Ouardiris Anwälten darf die Schweiz das Bauverbot für Minarette nicht umsetzen, wenn der Gerichtshof der Beschwerde zustimmt. Ob das die Schweizer auch so sehen und ob das Gericht dem moslemischen Willen überhaupt zustimmt, wird sich weisen.

» PI: Europarat: Minarett-Verbot schwer anfechtbar

(Spürnase: John A.)

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112 KOMMENTARE

  1. Minarette in christlich geprägten Ländern zu bauen sind MENSCHENRECHTE? Was kommt als nächstes? Ehrenmorde, Pädophilie und Vielweiberei im Namen Allahs sind auch Menschenrechte?

  2. Die Schweizer lassen sich ihre Meinung nicht verbieten. Ich frage mich, was hat die Verunstaltung der Schweizer Landschaft und Muselherrschaftsanspruch mit Menschenrechten zu tun. Ich sehe da keinen Zusammenhang. Aber da liegt mein großes Problem, das rationale Denken ist mir zur lieben Gewohnheit geworden, die ich nicht missen möchte. Aber rational kann man mit Museldumpfbacken nicht kommunizieren. Tant pis.

  3. Hi, hi …nachdem die Türcken „Wien“ aufgrund orientalischer Talentlosigkeit nicht mit dem Schwert erobern konnten, versuchen sie nun sich in „Wien“ hineinzuklagen.

  4. Stimmt der europäische Gerichtshof dieser Klage zu, dürfte wohl auch der letzte Zweifel an der Demokratiefeindlichkeit des gesamten EU-Molochs beseitigt sein.

  5. Der EuGH wird zustimmen kein Zweifel. Jetzt müssen sich die Schweizer gut überlegen, ob sie weiterhin die Demokratie wie Demokratie definieren.

  6. Ja, Müslimänner, macht nur so weiter! Je mehr ihr uns die Ohren vollgreint, umso mehr wird die deutsche Presse gezwungen sein, über eure ständigen FORDERUNGEN zu berichten!

    Das wird irgendwann auch Otto Depp darauf aufmerksam machen, dass ihr einem Staat immer neue Extrawürste abverlangt, der für seine eigenen Belange kein Arschrunzeln übrig hat.

  7. Darf ich mal wieder Erbsen zählen? Die Beschwerde ging an den ECHR in Strasbourg. Der hat nix mit der EU zu tun, wie die Schweiz ja auch nicht in der EU ist. Für die EU und ihr Recht ist der EuGH in Luxemburg zuständig, der aber der Schweiz nix zu erzählen hat. Ist dat dann so schwer?

  8. #10 Nordisches_Licht

    Der Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat nichts mit der Europäischen Union zu tun.

  9. Nehmen wir an, die Moslems würden gewinnen, dann wäre es ein Pyrrussieg. Denn dieses Urteil würde die Schweizer noch mehr zusammenschweißen. Dann können die Moslems davon ausgehen, dass jede weitere geplante Moschee per Baurecht abgeblockt wird. Das unterscheidet halt die Schweizer von uns Deutschen.

  10. Solange sich die Kläger auf Gesetze berufen können, die zu einem Zeitpunkt verfasst wurden, als das Thema Islam noch nicht akut war, solange werden Islamisten und ihre Winkeladvokaten vor Gericht einen Sieg nach dem anderen einfahren.

    Ein Großteil der innerstaatlichen Gesetzgebung moderner europäischer hat Staaten ist diesem Spiel machtlos ausgeliefert.

    Der europäische Otto-Normalbürger interessiert sich einen Dreck um derartige Dinge oder komplizierte Gesetze und zahlt brav seine Steuern und GEZ-Gebühren.

    Der, den es interessiert, versteht nichts von der Materie.

    Und viele von denen, die die relevanten Gesetze kennen und genug verstehen, um juristisch dagegen ankämpfen zu können, sind zu bequem, um sich dem scharfen Gegenwind der political correctness auszusetzen.

    Ein kluger Mann sagte einmal:

    Eine Zivilisation kann nur dann von außen erobert werden, wenn sie sich von innen bereits selbst zerstört hat.

    Mit der Unterstützung von pseudointellektuellen Kulturrelativisten, einer wohlstandsverblödeten Spaßgesellschaft und viel zu vielen 68er-Drogenrausch-Visionären in politischen Ämtern könnte das tatsächlich klappen.

  11. Die Folge könnte sein, daß sich die Schweiz komplett von der Eu löst. Hoffentlich lassen sie noch ein Zeitfernster für deutsche Asylsuchende. 😉

  12. #16 Nordisches_Licht

    Nein der ECHR is eine „Erfindung“ des Europarates. Dem gehört auch Russland an und sogar die Türkei. Sitzt ja auch ein türkischer Richter im ECHR.

  13. Das ist wie bei Geert Wilders: Wir können eigentlich nur gewinnen.

    Lehnt der Gerichtshof die Klage ab, ist das Minarettverbot rechtlich in ganz Europa zulässig. Stimmt er der Klage zu, gewinnt die SVP bei den nächsten Wahlen ordentlich dazu und die Schweiz tritt evtl. sogar aus dem Europarat aus.

  14. #2 FreedomWriter (16. Dez 2009 17:36)
    Sicher sind das Menschenrechte.
    Mensch im Islam sind Mohamedaner die männlich (biologisch) und volljährig sind. Wir sind Affen und Schweine, und die dürfen einem Menschen natürlich NICHTS verbieten; selbst dann nicht, wenn wir denen den Ar… sauberlecken sollen!!

  15. Hafiz Ouardiri ist gebürtiger Algerier.
    1972 ist er in die Schweiz eingereist.
    2009 greift er die Demokratie seines Gastlandes an.

  16. Da gibt es doch das Sprichwort von dem vom ständig-an-den-Brunnen-gehen zerbrechenden Krug.

    Ich meine, das läßt uns hoffen. Und insofern sollen die Muselmanen nur immer weiter fordern und fordern und fordern und klagen und klagen …

  17. Ja die Richter in der Eugh, haben die nicht das Kruzifix in Italien Schulen verbieten wolllen?
    Was die Italiener davon hielten, konnte man ja dann in den Medien lesen.

  18. Unsere gesamte Gesellschaft samst Rechtssprechung steht selbst für die Feinde der Gesellschaft und der Rechtsstaatlichkeit offen wie ein Scheunentor !

    Der Spruch: „Die demokratie ist nur der TZug, auf den wir aufspringen….“ bringt es erschreckend auf den Punkt.

    Die Rechtsstaatlichkeit KANN und DARF nicht diejenigen Kräfte auch noch schützen, die sie schlussendlich zerstören wollen.

    AN DIESER STELLE muss eine Änderung her !

    #19 Dirty Harry (16. Dez 2009 17:59)
    genau so ist es !

  19. Darf man auch in Straßburg gegen die faschistische Islamisierung in Europa klagen ?

    Ich denke nicht. Denn der neue Faschismus beruft sich auf Religionsfreiheit. Ein Wert der auf Religionskriege (Protestanten-Katholiken) in Europa zurück zuführen ist. Eigentlich eine Selbstbefreiung war. Auf die man in islamischen Ländern noch Heute wartet.

    Muslims berufen sich auf etwas was sie in ihren Ländern nicht dulden oder bei apostatischen Konvertiten und/oder Atheisten bekämpfen. So sind sie halt.

  20. Offener Brief aus der Schweiz …!

    Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte, liebe Politiker und
    liebe Journalisten der diversen schweizerischen Zeitschriften!

    Wenn wir in der Schweiz nicht mehr „Grüss Gott“ sagen dürfen, gibt es nur
    eine Alternative: Wem dieses „Grüss Gott“ nicht gefällt, der muss es ja
    nicht sagen, aber wenn es stört, dass Schweizer untereinander „Grüß Gott“
    sagen, der hat das Recht,
    die Schweiz zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen!
    Schön langsam sollten auch wir in der Schweiz wach werden!!!

    Zu Schulbeginn wurden in Schweizer Schulen die Kinder von ihren
    Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten
    hätte. Grüssen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein.
    Weiters wurde ihnen aber auch mitgeteilt, dass das bei uns in der
    Schweiz so
    vertraute „Grüss Gott“ nicht mehr verwendet werden darf, da das die
    muslimischen Mitschüler beleidigen könnte. Dazu kann man als Otto
    Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf
    schütteln.

    Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr, Ihr könnt Euch gerne in der
    Schweiz in den Volksschulen erkundigen.

    DIE EINWANDERER UND NICHT DIE Schweizer SOLLEN SICH ANPASSEN!!!

    Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber,
    ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die
    Mehrheit der Schweizer steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und
    überall hört man Stimmen angeblich ‚politisch korrekter‘ Kreise, die
    befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen. Versteht das bitte
    nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten
    Einwanderer
    kamen in die Schweiz, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.
    Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch
    hier
    Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten. Die Idee von
    Schweizern als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche
    Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.
    Als Schweizer haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene
    Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprachen und unseren eigenen
    Lebensstil.
    Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen,
    Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit
    suchten.
    Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Albanisch, Jugoslawisch,
    Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgendeine
    andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann
    lernen Sie gefälligst die deutsche Sprache! ‚Im Namen Gottes‘ ist unser
    nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten
    Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und
    Frauen diesen Staat nachchristlichen Prinzipiengegründet und entwickelt
    haben.
    Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen
    einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun
    mal Teil unserer schweizerischen Kultur.

    Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche
    Glaube nicht gefällt oder wenn Sie nicht bereit sind, die in der Schweiz
    geltenden Gesetze einzuhalten, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen
    anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist gross genug.

    Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht
    den
    geringsten (!) Wunsch, uns gross zu verändern.
    Es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

    Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen
    Ihnen
    gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns
    zugenießen.

    Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen
    über
    unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren
    Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen,
    grossartigen schweizerischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom

    „RECHT, UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!“

    Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir
    haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier
    bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE
    akzeptiert hat. Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?
    Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde (und Gegner) weiterleiten, dann
    werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen.
    Versuchen könnte man’s wenigstens.

  21. Wie nennt man das? Ironie, Sarkasmus, Satire oder was ist das? Die Schweiz wird vor Gericht gezerrt, weil sie die Menschenrechte verletzt und sich nicht dem Islam beugt, der mit Menschnrechten nichts, aber auch absolut GARnichts am Hut hat??
    Passt aber gut in die allgemeine, europäische Strategie der Täter-Opfer-Umkehr.

    @#14 KDL

    Nehmen wir an, die Moslems würden gewinnen, dann wäre es ein Pyrrussieg

    Genau so ist es.
    Diese Leute nehmen jede Chance wahr, sich unbeliebt(er) zu machen.
    Egal, wie das Urteil ausfällt: In jedem Falle schaden sich die Muslime dadurch selbst.
    Es werden so wieder ein paar mehr Leute aus ihrem Dämmerschlaf geweckt.
    Nicht viele.
    Aber einige.

  22. Nu mal cool bleiben. An dieser Beschwerde (werden ja noch mehr kommen) wird sich der ECHR ganz leicht vorbei schmuggeln, oder will der Herr eine Moschee für sich mit einem menschenrechtlichen Minarett bauen? Das ist ein Verfahren zum warm laufen, ein Schnellschuss. Normal hat man 5 Monate Zeit um die Beschwerde beim ECHR einzulegen. Warum dann die Eile?

    Interessant wird es erst, wenn ein Minarett-Bauantrag in der Schweiz abgelehnt wird. Dann schaun me mal.

  23. Ein türkischer Richter im ECHR?
    Dann müßte der auch eine Klage für den Bau von Kirchen mit Glockentürmen entscheiden wenn wir die Türkei verklagen, sie ist doch Mitglied (also nicht: mit Glied, das sind nur Männer).
    Verklagen wir die Türkei auf den Bau von Kirchen und Glockentürmen.
    Ist hier irgendwo ein Anwalt?

  24. Gebt den Moslems doch Ihre Minarette, wenn ich in der Schweiz Urlaub mache, dann möchte ich natürlich Minarette mit den dazugehörigen Moscheen, Tschadors, Burkas, Kopftücher, Dönerläden und Gemüsegeschäfte sehen und nicht die scheiß Berge und die beschissene Landschaft.

  25. Weiters wurde ihnen aber auch mitgeteilt, dass das bei uns in der
    Schweiz sovertraute “Grüss Gott” nicht mehr verwendet werden darf, da das diemuslimischen Mitschüler beleidigen könnte.

    UNTER HITLER WAR DAS „GRÜß GOTT“ AUCH VERBOTEN !

    Wehret den Anfängen !

  26. Jaja, ich klag jetzt mal gegen Saudi-Arabien, Iran, Irak, Afghanistan und wie sie alle heißen – Ekelpack! Wir kann man nur so dreist sein und permanent sich die Rosinen rauspicken? Widerwärtiger Islam! Ohne wäre die Welt ein besserer Ort!

  27. #31 Chin Chin

    Na dann verklagen Sie die Türkei. Wäre nicht das erstemal. Die haben auch brav die Urteile befolgt.

  28. „Ich fand, daß es für alle irdischen Streitigkeiten nur einen Ausweg gibt: die Toleranz. Und daß sie nur einer einzigen Gesinnung gegenüber nicht angewandt werden darf: der Intoleranz.”

    Bruno Walter (1876-1958), eigtl. Walter Schlesinger, dt. Dirigent

  29. Herr Quardiri hat ein Wahlrecht:

    Endlich die verhasste Schweiz zu verlassen
    und in seine Heimat zurückzukehren.

    Und dies empfehle ich jedem Musel
    dem was in Europa nicht passt!

    MilitesChristi

  30. Auch wenn ich vielleicht nerven sollte, weise ich nochmal auf die Petition: Ja zum Minarettverbot in Deutschland hin, und bitte zahlreich mitzuzeichnen um Zeichen zu setzen!

    Zu meinem Entsetzen ist heute gerade eine (!) Stimme dazugekommen. Kann das sein? Bei so vielen Pi-Lesern?

  31. ..wenn die Moslems gewinnen, besteht die Schweiz nur noch aus Moscheen und Minaretten die höher und grösser sind als die SchweizerAlpen..*ironie*….

  32. #30

    Hier ist doch egal, wer zuständig und welcher Formalismus einzuhalten ist.
    Der Musel hat immer Recht. Deswegen klagt man.
    Geld ist ja für den Dshihaaaaad vorhanden.

  33. Zu Schulbeginn wurden in Schweizer Schulen die Kinder von ihren
    Klassenvorständen informiert

    Grüß Gott liebe Schweizer !

    Ich fordere sie auf,sich dieser unverschämten Forderung zu widersetzen und ihre Kinder diesbezüglich zu instruieren.

    Nein ich fordere da nicht von ihnen,ich bitte darum.

  34. Wenn die Abstimmung auf diese Weise rückgängig gemacht würde wäre das ein fatales Signal. Es würde aufzeigen, dass sich auf demokratischem Wege nichts gegen die Islamisierung machen lässt.

    Da die Probleme dadurch aber nicht weniger werden spielte dies einzig mal wieder rechtsextremen, undemokratischen Kräften in die Hände.

  35. #46 Nordisches_Licht

    Der Europarat hat nix mit dem Europäischen Rat zu tun. Letzterer ist viel jünger und das Kaffeekränzchen der Regierungschefs der EU, eine Institution. Der Europarat ist eine Organisation. Oder wie Rudi Ratlos richtig meint: ist doch wurscht!

  36. #44 ProContra (16. Dez 2009 18:18)
    ..wenn die Moslems gewinnen, ……

    …haben die 43% der Schweizer, die nicht für das Minarettverbot gestimmt haben, auch kapiert, dass die Islamisierung Europas nicht ein Hirngespinst der anderen 57% ist.

    Die Frage ist daher, hilft es den Muslimen auf die lange Sicht, wenn sie vor Gericht gewinnen sollten???? Hm………….

  37. Wer nicht politisch korrekt handelt, der wird eingeklagt! Minarett als Menschenrecht?! Aber klar doch! In der Schweiz leben 450’000 Moslems. Wir haben 4 Minarette schweizweit. 57% der Wähler sind der Meinung, das reicht. Der Herr hat KEINE Ahnung von unserer Demokratie! Der Souveran hat entschieden. Seit der Bundesverfassung von 1848 gab es 1 Urteil, dass vom Souveran gefällt wurde und nicht umsetzbar war. In 160 Jahren! Ich und viele andere Schweizer sehen die Klage als Angriff auf die direkte Demokratie. Europäisches Gericht für Menschenrechte. DAS Gericht, welches Italien die Kreuze in den Schulen verboten hat?! Italien als EU-Mitglied interessiert es nicht. Im Gegenteil, als Antwort wurden noch mehr Kreuze aufgehängt. Auch an anderen öffentlichen Orten. Die Schweiz ist nicht mal EU-Mitglied. Noch fragen?!

  38. Wird das Schweizerische Minarettverbot letztendlich aufgehoben? Wir wissen es nicht. Und wir wissen vor allem eines nicht, wird ein solches Verbot wenn ja, allenfalls durch Strassburg aufgehoben oder bereits vorgehend durch die Schweizerischen Behörden. Eines steht fest, die Wut der Schweizer gegen die Muslime und gegen die rot-grünen Handlanger des Islams wird immer grösser. So verlangen nicht nur im Blick, sondern auch in der „ehrwürdigen“ NZZ http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/beschwerde_gegen_minarett-verbot_in_strassburg_deponiert_1.4207221.html vermehrt Leser nach der bereits von der SVP verlangten Kündigung internationaler Verträge, die die Schweizerischen Volksrechte einengen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wird sich deshalb bei seinem Entscheid auch sehr gut überlegen müssen, ob es das Risiko eingehen will, dass die Schweizer die Europäische Konvention für Menschenrechte kündigen. Die Schweizerischen Behörden, die sich ebenfalls gegen den Volksentscheid stellen und Möglichkeiten prüfen, das Minarettverbot aufzuheben gehen das Risiko ein, dass Initiativen die Einbürgerungsstopp und Eindämmung der Migrantenflut verlangen, nun auch bei der Mehrheit des Volkes Zustimmung findet. Natürlich ist Hafid Quardiri berechtigt, in Strassburg Rekurs einzulegen. Damit hat er aber eines belegt, die Muslime sind nicht bereit, sich zu integrieren und die demokratischen Spielregeln, so wie sie bei uns gelten, einzuhalten. Sie sind an einer friedlichen Koexistenz nicht interessiert. Hafid Quardiri hat mit seinem Rekurs in Strassburg seinen islamischen Brüdern und Schwestern einen Bärendienst erwiesen, denn die Akzeptanz der Muslime in der Schweiz ist auf ein Tiefpunkt gefallen, aus dem sie sich so schnell nicht erholen wird.

  39. #52 jerry

    Dat Urteil is ja auch noch nicht rechtskräfig. Sollte es rk werden, dann wird Italien den Schwanz einziehen, worauf Sie einen lassen können.

  40. #48 plapperstorch (16. Dez 2009 18:25)

    So meine ich das !

    Ich bringe es nur immer durcheinander.

    Deshalb schrieb ich ja, ob die Verwechslungsgefahr beabsichtigt sei !?

    Ich lese mir aus Neugierde noch mal die Wiki Artikel durch 💡

  41. Immer dasselbe — sie mißbrauchen die Toleranz, um der Intoleranz zum Sieg zu verhelfen.

    Aber diesmal wird es ein Eigentor. Stück für Stück wird nun europaweit beschnitten, was sie für ihr „Recht“ halten und durch ihre Vertreter in allen Talkhows, teils mit, teils ohne Taqqia-Maske grölen lassen.

    Denn — sie haben sich unseren Gesetzen zu beugen oder unsere europäischen Länder zu verlassen. Mit dem Schweizer Votum hat die Reconqista begonnen

    So wird es kommen. Kein Zweifel. Es ist gewiß.

    Europa bleibt weiterhin in der Tradition christlich-jüdischer Kultur des Abendlandes.

    http://www.youtube.com/watch?v=NY5FD0iTF4Q

    Das Ergebnis der modernen Reconquista wird das gleiche sein wie in der Zeit der Reyes Catolicos.

    http://www.youtube.com/watch?v=5hfoBHoBK-A

  42. Die CDU ist ist inzwischen für alle und für jeden da,will es allen recht machen und macht es damit niemanden recht.Sie ist genauso überflüssig wie die SPD, ein Kropf,den niemand mehr braucht.

    Die CDU ist KEINE Partei der Christen,sondern eine Abtreibungspartei !

    ‘Pro Familia’ ist ?nanziell auch von CDU-geführten Landesregierungen und von der deutschen Bundesregierung abhängig.

    Libner gibt zu bedenken, daß dieses Todesverein mit 6.000 Mitgliedern keine Großorganisation ist: „Er wird erst durch die reichlichen ö?entlichen Mittel »groß«.“

    Die CDU spielt mit

    „Alle Versuche unsererseits, dafür bei der CDU ein Problembewußtsein zu schaffen, sind schon vor Jahren im Sande verlaufen“ – reißt der Lebensschützer den angeblichen Christdemokraten die Maske vom Gesicht.

  43. Da offensichtlich das Wort ´Wahlheimat´ in der Klage vorkommt, sei eine Anmerkung erlaubt:
    ´Heimat´ ist eins der Reizwörter der gutmenschlichen Allianz. Folglich strebt diese an – noch etwas genierlich, verhalten und schüchtern – dieses Woort dem deutschen Sprachgebrauch zu entnehmen. Am elegantesten ist die Aufspaltung in: Neue Heimat, alte Heimat, 2. Heimat, Wahlheimat usw. und schließlich: Nullheimat. Deshalb aufgemerkt und hellhörig! Es geht nicht nur um ein Wort, sondern um die Karthagoisierung unserer Heimat.

  44. #53 safado

    Kündigung internationaler Verträge? Was gibt das? Schoko-Krieg? Mal auf dem Teppich bleiben. Die EMRK ist in der Schweiz geltendes Recht und damit hat die Schweiz auch vorab Urteile des ECHR anerkannt. Die Schweiz ist doch eine Demokratie, odrrrrr? Demokratie besteht nicht nur aus Legislative, in diesem Fall dem Volk, sondern auch aus Rechtssprechung. Nennt man Gewaltenteilung. Wie oft bekommt die Bundesregierung vom BVerfG eins auf den Sach, oder Bayern. Sind die aus dem Bund ausgetreten?

  45. Sie werden den Islam bekommen,die Hetze gegen Christen wirkt :

    • Im Jahr 2008 traten fast 123.000 Katholiken aus der deutschen Kirche aus – der höchste Stand seit 2003.
    • Die Zahl der Priesterweihen sank erstmals unter hundert.
    • Das Durchschnittsalter von Klerus und praktizierenden Katholiken ist „weit mehr als sechzig Jahre“.

  46. Ich wusste gar nicht, dass es in der Menschenrechtserklärung was von Minaretten heisst.
    Ein Menschenrecht auf den Bau von Kirchen und Synagogen scheint es ja auch nicht zu geben – siehe Türkei.

  47. #47 Deutschschwede

    Es lässt sich auf demokratischem Weg nichts ändern. Es gibt keine Demokratie. Die Überfremdung hat System und wird von einigen wenigen Leuten angetrieben und unsere „Eliten“ sind dabei nur Marionetten, die ihre Befehle ausführen. Es wird keine rechte Partei an die Macht kommen. Die Wahl würde dann einfach ungültig erklärt. Wenn die Bürger dann Aufstände anzetteln werden sie erschossen. So einfach ist das.

  48. #4 wolaufensie (16. Dez 2009 17:41)

    „… nicht mit dem Schwert erobern konnten, versuchen sie nun sich in “Wien” hineinzuklagen…“
    *******************

    DAS ist die neue muslimische Waffe!
    Wie sagte der Ayatholla sowieso (schaun eh alle gleich schiach aus):
    „…Dank eurer RELIGIÖSEN Gesetze (Religionsfreiheit!) werden wir euch beherrschen…“ ! Zitat Ende.

  49. Oh diese feine Moslems. Wie ich die liebe. Hier definieren und beanspruchen sie „Menschenrechte“ in liberalster und freizügigster Form. Gehen dafür vor´s Gericht, Fordern in den Medien, Halten tausende Moscheen für normal, Extrawürste im Kindergarten – aber bitte kein Schweinefleisch, klagen vor Gericht, wenn der Arbeitgeber das Kopftuch seinen Kunden nicht zumuten kann … immer Extrawürste, Extrarechte, Extraleistungen. Alles ganz selbstverständlich.

    Und wie stehts mit den Menschenrechten in der Türkei, in Gaza, und sonst wo? Christen werden schikaniert, unterdrückt und umgebracht. Wo – das frage ich – wo wird da einer dieser moslemischen Menschenrechtsaktivisten aktiv? Keinen feuchten Kehrricht interessiert diese moslemischen Menschenrechtsaktivisten was da passiert.

    Es ist Zeit, den Moslems klar ins Gesicht zu sagen, daß hier unsere Kultur gilt und daß sie hier nicht herpassen, wenn sie uns hassen, unsere Kultur verabscheuen und ihre Vormittelalterideologie hier verbreiten wollen. Ihr paßt nicht hier her.

  50. Zunächst mal ich im Moment froh über jede muslimische Unverschämtheit, die die Musels in ihrer Arroganz begehen.

    Die Deutschen/Europäer sind noch nicht genug bereichert, um sich gegen die Islamisierung zu wehren.
    Seit Sarrzin und der Schweiz kommen auch mal islamkritische Stimmen in die Presse und das Volk beginnt ab und an mal seinen Unmut kund zutun.

    Wären jetzt die Musels weiterhin klug, würden sie schön demütig Taquilla üben, damit die Rot/GrünInnen weiterhin rosarote Multikultiträume verbreiten können.

    Offentsichtlich haben aber einige Musels vor lauter Arroganz ihre Klugheit verloren.
    Mit jeder unverschämten Forderung, mit jeder Bereicherung wird die Menge derer größer, die Aufwachen.
    Wichtig ist nur, dass all die Unverschämtheiten und Bereicherungen die Masse der Bevölkerung erreichen.
    Hier trägt ja PI einiges zu bei.

    Was die Parteien betrifft.

    Rechtsradikale scheiden aus, die kriegen in Detuschland zurecht keine entscheidenden Mehrheiten.
    Rechtskonservative Parteien wie zB die SVP haben in Deutschland keine Chance. Es fehlt das prominente Zugpferd, Geld und ausserdem kommt die Nazikeule zum Einsatz.

    Ich halte es für sinnvoller bestehende Parteien (CDU/CSU) wieder auf den “rechten” Weg zu bringen.
    Wir sollten alle in die CDU eintreten und uns dort artikulieren. Im Ortsverband im Kreisverband usw. bis wir gehört werden, überzeugen können, Mitstreiter gewinnen….

    In gewisser Weise könnte so ein “Marsch durch die Instanzen” sogar noch in der SPD funktionieren, auch in Gewerkschaften kann es klappen oder im Kirchengemeinderat.

    Leute geht raus, tretet ein, betreibt Meinungsmache, GEHT DEN MARSCH DURCH DIE INSTANZEN

  51. „Religionsfreiheit“ und „Diskriminierungsverbot“ sind die Schlüsselwörter, mit denen die Islamisierung Europas erfolgreich durchgeführt wird.

    Islamische Feiertage? – Religionsfreiheit
    Moschee? – Religionsfreiheit
    Minarett? – Religionsfreiheit
    Öffentlicher Muezzinruf? – Religionsfreiheit
    Sharia für Mohammedaner? Religionsfreiheit
    Verfolgung „Ungläubiger“? Religionsfreiheit
    Islam als künftige Staatsreligion? Religionsfreiheit

  52. #54 plapperstorch

    Bin nicht so überzeugt, dass Italien einknickt. Italien hat zudem sehr wenig Moslems, die werden im christlichen Italien nicht so sehr geliebt. Angenommen das europäische Gericht für Menschenrechte entscheidet für den Bau von Minaretten wäre die Schweiz nebst Italien bereits das 2. Land das für christliche Werte verurteilt wird. Europaweit wird spätestens seit dem Entscheid am 29.11. allgemein über den Islam diskutiert. Bereits Sarrazin hat die Tür geöffnet. Sarkozy will keine Burka’s in Frankreich, Berlusconi ebenfalls nicht in Italien, etc, etc.

  53. Weiter so! Die Schweizer sind überaus friedliebende Menschen, es gibt aber Dinge die sie absolut nicht “ verputzen “ ( vertragen ) können, z.B. wenn ein demokratisch gefällter Entscheid nicht respektiert wird.

  54. Wo kann eigentlich ein Christ in Saudi-Arabien klagen, dass er keine Kirche, nicht mal eine Kappelle bauen darf?

  55. Es geht auch anders :

    Ein freies Land für Christen -Syrien

    In Syrien können die etwa 1,5 Millionen Christen ihren Glauben freier leben als anderswo im Nahen Osten.Das berichtet der Kirchenhistoriker Rudolf Grulich in einem Beitrag für das internationale Hilfswerk ‘Kirche ein Not’.Die christlichen Gemeinschaften genießen völlige Freiheit, Gotteshäuser zu bauen oder anderweitig religiös aktiv zu sein.86 von hundert Einwohnern Syriens sind Muslime, 3 Drusen und 10 Christen. Etwa zehn Prozent der muslimischen Bevölkerung gehören zur liberalen islamischen Strömung der Alawiten – darunter auch Präsident Assad.
    Unter den 1,5 Millionen Christen sind die griechisch-orthodoxen Gläubigen des Patriarchates von Antiochien mit Sitz in Damaskus die größte Gruppe.Sie zählen 600.000 Gläubige und sind gefolgt von den 300.000 katholischen Melkiten, die ebenfalls den byzantinischen Ritus zelebrieren.Dazu kommen orthodoxe Armenier, Syrer, Nestorianer und Protestanten.Genaue Zahlen gibt es für die mehr als 400.000 Katholiken, die zu fünf Riten der Kirche gehören.
    Die meisten Katholiken sind Melkiten mit dem Patriarchatstitel von Antiochien und Sitz in Damaskus, das als melkitische Diözese neunzehn Pfarreien umfaßt.Die unierten Katholiken des westsyrischen Ritus, deren Patriarch in der libanesischen Hauptstadt Beirut residiert, besitzen zwei Metropolien in Damaskus und Homs sowie Erzbischöfe in Aleppo und Hassake.Die Stadt Aleppo ist schon seit 1659 Sitz eines syrisch-katholischen Erzbischofs. Die Gesamtzahl der Angehörigen dieser Kirche dürfte in Syrien etwa 50.000 Katholiken betragen.
    Die ungefähr 40.000 Maroniten Syriens werden seit dem 18. Jahrhundert von zwei Erzbischöfen in Aleppo und Damaskus betreut.
    Für die katholischen Armenier ist seit dem 17. Jahrhundert ein Erzbischof in Aleppo zuständig, dem etwa 17.000 Gläubige unterstehen.Aleppo ist auch Bischofssitz der Chaldäer – die Unierten des ostsyrischen Ritus –, die sich als ehemalige Nestorianer in der frühen Neuzeit wieder an Rom anschlossen. Ihre Zahl beträgt 15.000.In Aleppo residiert seit 1762 auch ein lateinischer Apostolischer Vikar. Er ist für die zehntausend römischen Katholiken in zehn Pfarreien zuständig.Es gibt 22 Kirchen und Klöster mit sechzig Ordenspriester und über zweihundert Ordensschwestern.Mit zwanzig Schulen und Kindergärten und zwanzig karitativen Einrichtungen spielt das Apostolische Vikariat im sozialen Leben eine Rolle.In Damaskus residieren auch der griechisch-orthodoxe Patriarch „von Antiochien und dem ganzen Orient“ – Ignatios – und der syrisch-orthodoxe Patriarch gleichen Titels, der ebenfalls Ignatios heißt.Außerdem ist Damaskus auch armenisch-orthodoxer Bischofssitz. In Aleppo finden wir auch syrische, griechisch-orthodoxe und armenisch-orthodoxe Bischöfe.Das syrische Christentum lebt – selbstbewußt und stolz auf seine Traditionen.

  56. @68 Ricola (16. Dez 2009 19:03)

    Ich lebe in der Nahtstelle und hab´mich lange gewehrt, Unterschieden zwischen schweizer und deutscher Mentalität anzuerkennen. Aber es gibt sie! Wenn Schweizer aufgefordert werden, ja oder nein zu sagen, sagen sie ja oder nein. Deutsche sagen in dem Fall: naja.

  57. Sollte Straßburg die Klage annehmen , dürften die
    Schweizer erst recht bockig werden . Dann gibts für
    die orientalischen Korananbeter Nachhilfestunden ,
    die übrigens europaweit längst überfällig sind .

  58. #67 Ich glaube, dass der Nachholbedarf bei
    anderen Parteien noch größer ist.
    Genau dieselbe Ansicht habe ich Heute Abend
    auch vertreten. Rein in die paarteien. Wir
    haben denen zulange die Meinungshoheit
    überlassen.

  59. @34 Chin Chin

    Stimmt !

    Wieso verklagt niemand die Türkei ?

    Da zerfallen Kirchen und Priester werden gemobbt.

    DAS wäre doch wirklich mal ein Fall für die Menschenrechte ?!

  60. @Ingmar

    Man kann sich auch irren 🙂

    Wie dem auch sei, Erfahrungen mit Schweizern habe ich auch schon gesammelt. Nettes Völkchen mit viel Stolz.

    Und ach ja… die weltbeste Schokolade !

  61. @#53 safado

    Wird das Schweizerische Minarettverbot letztendlich aufgehoben? Wir wissen es nicht.

    Nein, aufgehoben wird es sicherlich nicht.
    Das würde zu massiven Protesten führen, und zu viele Menschen in Europa würden zumindest sensibilisiert werden.
    Andererseits kann man dem Votum aber auch nicht uneingeschränkt stattgeben, denn sonst würden sich die Islamgegner gestärkt sehen und auf dieser Erfolgswelle weiter getragen, als es den EUrokraten lieb ist.

    Also wird man auch hier, wie gewohnt, die allseits beliebte Salamitaktik anwenden.
    Die Juristen werden hier das tun, was sie am Besten können: Faule Kompromisse schliessen.
    Man wird evtl. eine „Höhenbeschränkung“ von Minaretten in CH anstreben.

    Das Gleiche wird dann ein paar Jahre später mit dem Ruf des Muezzin passieren.
    Rufen ja, aber nicht so laut.

    In wieweit sich die Muslime daran halten werden – naja wir kennen ja die Folgen dieser Kompromisse aus dem eigenen Land.

  62. Sollen sie doch erst mal an ihrer heiligsten Moschee in Jerusalem, ihrem größten moslemischen Heiligtum, der al-Aqsa-Moschee einige Minarette (Bajonette) bauen. Warum haben sie da keine Bajonette dran gebaut??

  63. @84 Faust84 (16. Dez 2009 19:37)
    @Ingmar

    Ich irre sehr viel, in diesem Fall aber garantiert nicht.
    Gruß

  64. Ich bin gespannt, ob sie das Züchtigungsrecht von kleinen Kindern auch einklagen?? Ob sie auch das Recht einklagen schon 9-jährige „Frauen“ zu heiraten?

    In Italien haben sie das Kreuz in der Schule verboten. Die Schweizer wollen keine Minarette (Bajonette)! Beides ist angeblich ein Religionssymbol!

  65. Ich denke, es ist an der Zeit, den Rütli-Schwur zu erneuern.
    Der Anlaß ist ja im Prinzip der gleiche, Beseitigung der Fremdherrschaft.
    Der Platz auf dem Rütli dürfte aber heute nicht mehr ausreichen, es wären zu viele, die dort schwören würden.
    Tell wurde DER schweizer Volksheld.

  66. #89 hundertsechzigmilliarden

    „In Italien haben sie das Kreuz in der Schule verboten. Die Schweizer wollen keine Minarette (Bajonette)! Beides ist angeblich ein Religionssymbol!“

    stimmt eigentlich. wie absurd das ganze ist

  67. #59 plapperstorch

    Die SVP hat bereits eine Initiative in der Pipeline, die dem Volk das Recht über intern. Verträge zu bestimmen zurückgibt. Zudem ist aus gleicher Partei vorgesehen, verschiedene int. Verträge kündigen zu lassen. Die Kritik an der der Schweiz übergeordnetem Recht wurde bereits vor der Minarettinitiative ehoben, z.B. vom damaligen Bundesrat Blocher. Meiner Ansicht nach nicht zu Unrecht.

  68. #92 safado

    Liebe Schweizer, seid nicht albern. Von Käse, Toblerone und Bündnerfleisch allein kann man vielleicht überleben, aber ist das lebenswert. Es geht doch nicht um Minarette. Was für eine Scheindiskussion. Es geht darum, den Migranten, und hier eigentlich nur den aus islamischen Kulturen, klar zu machen, dass sie entweder ihren Ideologie-Mist ablegen müssen, oder draussen zu bleiben haben.

  69. @ Ingmar
    Deutsche werden nicht „Na ja“ sagen sondern in hündischer Unterwürfigkeit gehorsam den Befehlen ihrer Obrigkeit lauschen- mitgeteilt durch deren Sprachrohr „GEZ- Reichsrundfunkanstalten“ und diese sklavisch befolgen –sonst kommt die Nazikeule und macht „aua“ auf dem vollgefressenen Zipfelmützenarsch.
    Da werden auch wir PI- Blogger, die wir wenigstens Reste unserer „Demokratie“ verteidigen wollen nur wenig an machen können.
    Da es aber noch dicker kommen wird, habe ich für später gewisse Hoffnung- wenn es dann nicht schon zu spät ist
    Gruss

  70. Wenn ein Gerichtshof für Menschenrechte einen Volksentscheid aufheben will, wäre das ein Witz, der das Gericht und seinen Zweck ad absurdum führen würde.

    Ich denke die guten Richter werden nach der Pleite mit dem Kreuzurteil gegen Italien erst mal langsam tun.

    Es sei den Freislers Erben wollen es nun wissen und gehen in die Offensive.

  71. die Moslems geben sich damit als Demokratiefeinde zu erkennen indem sie behaupten die Absonderungen des irren
    Satans Mahomet stünden über demokratischen
    Entscheidungen. Ich befürchte, die Straßburger Wichtigtuer werden nicht begreifen, daß sie hier als nützliche Idioten mißbraucht werden sollen.

  72. Hafid Ouardiri ist die Borniertheit in Person! Vor der Abstimmung wurde ihm an jeder Debatte erklärt, dass die Religionsfreiheit nicht tangiert werde. Jetzt findet er Anwälte, die den gleichen Sprung in der Schallplatte haben! Ob sie ehrenamtlich arbeiten, kann bezweifelt werden…
    Neben der Moschee in Genf steht bereits ein Minarett! Hat er es vielleicht nicht gesehen? Trotzdem klagt er, weil er sich diskriminiert fühlt. Juristisch sicher einwandfrei!
    Genau diese Zwängerei geht den Leuten auf den Wecker. Da er von der Schweizer Geschichte auch keinen Hochschein hat, wird er jetzt selbst erleben, wie das Volk mit solchen Querulanten umgeht! Und dass uns fremde Richter dreinreden, schätzen wir am allerwenigsten!
    Damit hat er gleich mehrere Eigentore geschossen!

  73. #95 20.Juli 1944

    Der Gerichtshof in Strassburg selbst kann im Prinzip ein Gesetz eben nicht aufheben, sondern nur rügen. Was allerdings deshalb einer Aufhebung gleich kommt, weil kein westlicher Staat sich erlaubt gegen Menschenrechte zu verstossen.

    Im Kruzifix-Fall könnte ich mir aber durchaus vorstellen, dass Italien der Empfehlung von Strassburg nicht nachkommt. Sollte jedoch im Minarettfall eine Diskriminierung der Muslime seitens des Gerichtshofes gerügt werden, wird die classe politique der Schweiz das Volksverdikt in der Praxis missachten, denn die classe politique war von vornherein gegen ein Minarettverbot.

  74. #93 plapperstorch

    Es geht doch nicht um Minarette.
    Natürlich geht es nicht in erster Linie um Minarette. Es geht – wie ich dies hier im Forum immer wieder gesagt habe – um den Muslimen zu zeigen, „bis hierhin und nicht weiter“. Und mit dem Minarettverbot haben die Schweizer doch ganz offensichtlich die Muslime am richtigen Ort „getroffen“. Eine Initiative, die zum Beispiel Moscheen verboten hätte, hätte schon die parlamentarische Hürde nie geschafft. Das heisst, sie wäre gar nie zur Volkswahl gestanden.

  75. Hafid Quardiri ist der ehemalige Pressesprecher der Genfer Moschee. Direktor dieser Moschee ist der Hassprediger Hani Ramadan, der als Lehrer unter anderem an den Schulen die Scharia verteidigte und 2002 aus dem Schuldienst entlassen wurde, nachdem er im „Le Monde“ die Steinigung für Ehebruch propagiertehttp://www.swissinfo.ch/ger/index.html?cid=3082770 .

  76. Hafid Quardiri ist der ehemalige Pressesprecher der Genfer Moschee. Direktor dieser Moschee ist der Hassprediger Hani Ramadan, der als Lehrer unter anderem an den Schulen die Scharia verteidigte und 2002 aus dem Schuldienst entlassen wurde, nachdem er im „Le Monde“ die Steinigung für Ehebruch propagierte http://www.swissinfo.ch/ger/index.html?cid=3082770 .

  77. #100 safado

    Nur kurz, denn ich muss zu meinen zunehmend besoffener werdenden Geburtstagsgästen zurück:

    Mit Stellvertreter-„Kriegen“ entscheidet man keine Schlacht, nicht Europa und erst recht nicht die Schweiz. Nimmt euch bitte nicht so wichtig. Ich mag eure Uhren (trage selbst eine IWC, Erbstück, fast 100 Jahre alt), aber auf Toblerone müsst Ihr euch nix einbilden. In Belgien machen sie bessere Schokos, zb. Neuhaus. Guckt mal auf die Landkarte und in die Konten eurer Kunden. Der Schweizer Wohlstand basiert auf blutigem Geld, aus Drogen, illegalen Waffenlieferungen und Zahngold … vor 60 Jahren angeliefert.

  78. #31 kosak

    Weiters wurde ihnen aber auch mitgeteilt, dass das bei uns in der
    Schweiz so
    vertraute “Grüss Gott” nicht mehr verwendet werden darf, da das die
    muslimischen Mitschüler beleidigen könnte. Dazu kann man als Otto
    Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf
    schütteln.

    In der Schweiz wird den Kindern jetzt beigebracht, dass sie nicht mehr „Grüß Gott“ sagen dürfen???

    Das sollten islamophile Gutmenschen mal in Bayern probieren,( wo sich jeder zuagreiste Preiß erst mal anstrengt, diesen Gruß überhaupt richtig auszusprechen).

    Die Schweizer Gutmenschen-Initiative hat mich aber auf eine Idee gebracht: Wo ich künftig Gelegenheit habe (zum Glück selten), werde ich
    Muselmann/Muselfrau mit einem deutlichen „Grüß Gott“ erfreuen.

  79. #103 plapperstorch
    „Ich mag eure Uhren (trage selbst eine IWC, Erbstück, fast 100 Jahre alt), aber auf Toblerone müsst Ihr euch nix einbilden. In Belgien machen sie bessere Schokos, zb. Neuhaus. Guckt mal auf die Landkarte und in die Konten eurer Kunden. Der Schweizer Wohlstand basiert auf blutigem Geld, aus Drogen, illegalen Waffenlieferungen und Zahngold … vor 60 Jahren angeliefert.“

    Sagt wer? Ein Deutscher? – egal…
    Nehme mal stellvertretend Stellung für einige Schweizer. Wir (CH) haben die meisten Patente pro Kopf, weltweit. Nicht nur unsere Uhren sind berühmt. Mit Sulzer Webmaschinen haben wir 40 Jahre lang den Web-Markt dominiert. Wir haben die elektrische Nähmaschine erfunden. Die elektrische Zahnbürste, die Kaffee-Vollautomaten (Mahl-Brüh-Einheit), etc, etc. Was mich persönlich stolz macht ist die direkte Demokratie die unserer Vorfahren 1848 mit/in der Bundesverfassung verankert haben.
    Also, wir haben nicht nur Riccola erfunden .-)

    Weiter viel Spass an Deiner Geburtstags-Party. Aber aufgepasst;
    zuviel Alkohol macht die Birne hohl. .-)

  80. Der Hafid soll doch erst mal dafür sorgen, dass die Menschenrechte in seinem „Herkunftsland“(Bezeichnung für das Land,aus dem er oder seine Familie eingereist ist) eingehalten werden, denn der kein Schweizer ist steht wohl ausser Zweifel.
    Wenn er dort mal was, wie zum Beispiel gegen die Christenverfolgung unternimmt bzw. beirkt hat, darf er sich wieder zu Worrt melden.

    Bis dahin „NO REST FOR THE WICKED“

  81. @31 kosak
    Grundsätzlich mag ich ja Patrioten wie du einer bist. Dass aber gerade diese Patrioten manchmal vergessen für was sie patriotisch sind, schmerzt mein patriotisches Herz sehr.
    Denn in meiner Schweiz, in meinem Vaterland wird nicht nur Deutsch gesprochen sondern auch FRANZÖSISCH, ITALIENISCH und RÄTOROMANISCH!!!
    Bitte nimm dir zu Herzen, dass du nicht in einem Land lauter Deutssprachigen lebst! Denn gerade die Tatsache dass wir vier Sprachen, also auch vier Kulturen haben, die friedlich zusammen leben, zeichnet unser Land aus.

  82. Wie wäre es denn, wenn er sich statt Forderungen zu stellen einfach an die Sitten seiner „Wahlheimat“ anpassen würde?

    Reise ich etwa in ein fremdes, fernes Land um dort per Gericht dagegen vorzugehen dass man mir nicht jeden Wunsch von den Augen abliest?

    Das ganze ist nur als ein Versuch zu werten, mit unseren eigenen Waffen gegen uns vorzugehen, bis man genug Zeit gewonnen hat um dann per „demokratischer Mehrheit“ (die man dann nach Kosovo-Manier über den Kreissaal errungen hat) die Scharia und alles andere hier einzuführen: eine klare Kriegeserklärung.

    Jeder Staat mit Selbstbewusstsein würde darauf mit umgehender Abschiebung reageren.

  83. #105 jerry

    Ok, die Schweiz hat viel erfunden. Auch mit der hohlen Birne hatten Sie recht. Wenn ich das nächstemal 55 werde, saufe ich weniger. Aber ich bleibe dabei, dass diese „Klage“ keine Chance hat.

    OT: Kann mich mal bitte jemand aus der Moderation rausnehmen. Bin wieder nüchtern.

  84. Als Bewohner seiner „Wahlheimat“ ist das sein gutes Recht ! Etwas das sich eklatant von seiner – dann ja wohl „wirklichen“ Heimat – unterscheidet. Warum unterscheidet sich das Recht oder die Realität hypotetisches Recht erfolgreich und gesundheitlich nachhaltig in solchen Fragen einfordern zu könne zwischen Wahlheimat und Heimat ? Und was für eine gottverdammte Chuzpe hat er als Wahlheimatbewohner gegen ein Bürgervotum – mithin gegen seine Wahlheimat zu klagen.

    Europa braucht ein großangelegtes Therapierungsprogramm für diese Neubürger.

  85. Es ist doch ganz einfach. Wenn es den Moslems in der Schweiz oder auch dem Rest Europas nicht gefällt, steht es Ihnen doch frei zurück in Ihre Heimat zu gehen. Trauig ist dabei nur, dass diese islamischen Weltverbesserer dort keine Demokratien vorfinden und auch sonst wenig Gehör zu den Themen „Religionsfreiheit“ und „Minderheitenschutz“ bekommen werden. Aber leider haben die Politiker Europas noch nicht wirklich begriffen worum es geht. Schutz von Minderheiten dann zum Nachteil von Mehrheiten umgesetzt – wie krank ist das denn?

  86. #109 plapperstorch

    Willkommen zurück in der Realität. .-)
    Brummt der Kopf noch? Gratuliere zum 55. Geburtstag recht herzlich. Mit 42ig bin ich ein paar Jahre jünger. Trotzdem; in den Blogs dutzt man sich eigentlich. Mag aber die Höflichkeit auch. Ich hoffe sie entschuldigen? – Du? 🙂

  87. #111 jerry

    Danke der Nachfrage. Jetzt geht es wieder, aber heute Morgen. War aber ganz lustig. Mist nur, dass man am nächsten Tag nicht ausschlafen kann.

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