So ein Guter aber auch, Gott sei Dank nicht wieder ein Deutscher: Um ein Zeichen für Frieden und Toleranz zu setzen, hat ein Schweizer Geschäftsmann in einer Nacht- und Nebelaktion das fünfte Minarett in der Schweiz aus wetterfestem Dekor-Material errichtet. „Probleme“, so Guillaume Morand, Chef der Schuhkette Pomp it up mit schweizweit 13 Filialen, „gibt es nicht mit den Moslems, sondern mit der Abstimmung“.

Dazu der Tagesanzeiger:

Was kümmern ihn Verbote: Über Nacht hat ein Geschäftsmann in Lausanne einen gut sichtbaren muslimischen Gebetsturm errichtet. Natürlich hat der Mann eine Botschaft.

«In der Schweiz gibt es keine Probleme mit den Muslimen. Aber mit der Abstimmung haben wir ein Problem geschaffen», sagte Guillaume Morand, Chef einer Schuhkette und Erbauer des jüngsten Minaretts in der Schweiz, gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.

Mit dem muslimischen Gebetsturm auf dem Dach seines Gebäudes in Bussigny VD bei Lausanne will er gegen den Volksentscheid vom 29. November potestieren. Gleichzeitig soll es ein Zeichen des Friedens und der Toleranz gegenüber den Muslimen sein.

Mit dem Minarett will er nicht provozieren. «Es ist lediglich eine Botschaft des Friedens», erklärte er. «Jene welche die Anti-Minarett-Initiative lanciert haben, sind die Provokateure.»

«Es tut mir weh zu sehen, dass die Schweiz Lob von den schlimmsten Parteien Europas erhält», erklärte der Schweizer Bürger und Nicht-Muslim. Er hat das Minarett mit Dekor-Material errichtet – es soll wetterfest sein. Das rund sechs Meter hohe Türmchen ist von der Autobahn A1 Lausanne-Genf aus zu sehen.

Wobei sich die Frage stellt, wer mit den schlimmsten Parteien Europas gemeint sind. Solche, die einer totalitären Politideologie nicht alle Türen öffnen?

» Sita pandémie: Guillaume Morand construit un minaret sur le toit du siège de son entreprise…

(Spürnase: Cristano S.)

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126 KOMMENTARE

  1. Na dann, soll er sich mal das ganze Machtgeschrei des Mondgottes zu allen möglichen Tages- und Nachtzeiten auf dem Dach seines Hauses anhören!! Viel Freude dabei!!

  2. Hihihi – so ein Witzbold!!

    Ich spiele jetzt mal kleiner Prophet:

    1. Er hat keine Ahnung vom Islam

    2. Er hat muslimische Geschäftspartner, die ihn unter Druck setzen

    3. Er will zeigen, daß er ein guter Dhimmi ist

    Bravo!

  3. Oooha wenn das mal kein Eigentor war, wahrscheinlich beleidigt ein Minarett auf einem Dhimmi Haus die Muslime….ich gehe davon aus dass bald ein Kabelbrand oder ähnliches….

    WEr weiss vielleicht wird er ja gemannichlt oder geludwigshafent wegen Beleidigung des Islams (das hätte dann aber nichts mit dem Islam zu tun)

  4. Überzeugend wäre diese Aktion nur, wenn er jetzt auch noch die Verkäuferinnen in seinen 13 Filialen in Burkas steckt und z. B. getrennte Eingänge für sie im Hinterhof einrichten läßt.

  5. Ist doch eine klare Botschaft für die ISLAMISIERUNG. Soll sein Geschäft gleich in POOP IT UP umbenennnen und sein Angebot auf die neue Kundschaft umstellen, mit Kamelurin gegerbte Schlappen und Gummisandalen.

  6. während dieser gesetzesbrecher in der rassistischen Schweiz ruhig schlafen, ja sogar geschäfte betreiben darf, geht es den Christen in der muselland türkei dreckig:

    Am Bosporus leben Christen gefährlich

    Knapp 60 Prozent der Bevölkerung fordern, dass Nichtmuslimen jede religiöse Versammlung verboten wird.
    (…)
    fordern 42 Prozent der Befragten religiöse Toleranz – die sie aber selber nicht aufzubringen scheinen, denn 49 Prozent lehnen es ab, eine Partei zu wählen, der Nichtmuslime angehören.
    (…)
    Neue Kirchenbauten werden durch ständig wechselnde Kompetenzen zwischen Orts- und Landesbehörden verhindert.

    http://www.merkur.de/2009_50_cwkom_tuerkei.39003.0.html?&no_cache=1

  7. Klar, ein lupenreiner Demokrat der demokratische Mehrheitsentscheidungen des gesamten Volkes ignoriert. Wenn das so herum richtig ist, können wir ja auch die Entscheidungen unserer demokratischen Regierung ignorieren, oder was?

  8. 12 Parsifal

    Ich habe mir gedacht weil Al Bundy doch auch seine Frau nicht leiden kann und sogar den Männerclub NoMam gegründet hat.

  9. Jene welche die Anti-Minarett-Initiative lanciert haben, sind die Provokateure.

    Ich bin entschieden anderer Meinung als Monsieur Morand! Wenn er nun aber glaubt, ein Zeichen setzen zu müssen, weil ihm das Ergebnis der Abstimmung missfällt, ist das sein gutes Recht. Daß das Bauverbot sich auch auf solche „Minarette“ bezieht, die nicht zu einer Moschee gehören und keinen „religiösen“ Charakter haben, darf bezweifelt werden.

    Insofern muß man Monsieur Morand das Recht zugestehen, seine Meinung, auch öffentlichkeitswirksam in Gestalt eines Turmes, zum Ausdruck zu bringen. Demgegenüber muß aber auch Monsieur Morand anerkennen, daß die Schweizer Bevölkerung mehrheitlich eine Entscheidung getroffen hat. Und Monsieur Morand täte gut daran, anzuerkennen, daß es längst nicht nur „Fremdenfeinde“ und „Rechtsradikale“ waren, die da gegen die Minarette stimmten: es waren ganz gewöhnliche Menschen.

    Wer für sich selbst auf das Recht der Demokratie besteht, muß es auch anderen zugestehen.

  10. Die Schweiz ist süpertolerant. Wenn ich mir so ein Ding aufs Dach stellen würde, wäre innerhalb von drei Stunden das Bauamt an meiner Tür. Guillaume Morand kann meinetwegen auch das darunterliegende Haus in eine Moschee umwandeln.

  11. schade, dass
    a.) die Firma benannt wird und
    b.) auf die Website verlinkt wird

    der Typ hat sich einfach den Spass erlaubt, kostenlos seine Firma zu prommoten und alle – ob Massenmedien oder Qualitätsmedien fallen darauf rein…

    bleibt ihm nur zu wünschen, dass er nicht wegen Gotteslästerung über den Jordan reisen muss, da sich irgendeine Mimose wieder in seiner Ehre angepisst fühlt …

  12. Wirbel um Islamkämpfer in Neukölln

    Der Bezirksbürgermeisters von Berlin-Beukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), sich besorgt über die Entwicklung in einigen der zwanzig Moscheen in seinem Bezirk gezeigt. Es gäbe Moscheen, „wo wir wissen, daß Kinder einer Gehirnwäsche unterzogen werden. Wo wir sehr im Zweifel sind, ob da Glaube gepredigt wird oder Gotteskrieger ausgebildet werden“, sagte er im Fernsehsender N24.

    Der CDU-Innenpolitiker Peter Trapp nahm die Äußerungen zum Anlaß, den Berliner Innensenator Erhart Körting (SPD) zu hoher Wachsamkeit aufzurufen. „Das hätte natürlich eine ganz neue Qualität“, sagte er der Berliner Morgenpost. Der integrationspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, relativierte dagegen die Aussagen Buschkowskys: „Das tut er, um auf ein Problem aufmerksam zu machen.“

    Ein Viertel der Neuköllner Moscheen unter Beobachtung

    Nach Informationen der Zeitung würde der Berliner Verfassungsschutz allerdings ein Viertel der Neuköllner Moscheen beobachten. Eine offizielle Stellungnahme lehnte dieser ab, jedoch beobachte man die als radikal oder gewaltbereit geltenden Moslems sehr genau, ebenso ihre Treffpunkte, gab die Behörde bekannt.

    Nach Einschätzung eines Ex-Verfassungsschützers seien dabei vor allem kleine, radikale Zellen gefährlich. „In einigen Berliner Bezirken, darunter auch Neuköln, gibt es in irgendwelchen abgeschotteten Hinterhofwohnungen zahlreiche Vereine und Verbände, die sich nach außen hin harmlos geben, intern allerdings für einen überaus radikalen, antiwestlichen Islam eintreten“, zitiert ihn die Berliner Morgenpost.

    Der aktuelle Berliner Verfassungsschutzbericht von 2008 schätzt die Zahl der gewaltbereiten, radikalen Moslems in der Hauptstadt auf etwa 430 Personen. Davon sei die größte Gruppe mit 180 Mitgliedern die „Hizbollah“, so die Zeitung.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5cd5b2d3c5a.0.html

  13. @#18 felixhenn

    Klar, ein lupenreiner Demokrat der demokratische Mehrheitsentscheidungen des gesamten Volkes ignoriert.

    Das tut er meiner Auffassung nach nicht. Monsieur Morand bringt durch seine Aktion, die der Meinungsfreiheit unterfällt und nicht der Religionsfreiheit (!), lediglich zum Ausdruck, daß ihm das Abstimmungsergebnis der Mehrheit in der Schweiz nicht gefällt.

    Es ist nun eine Sache zu verlangen, daß infolge des Verfassungszusatzes keine neuen Minarette mehr für Moscheen errichtet werden. Das wurde nämlich verboten. Was nicht verboten wurde, ist, die eigene Meinung, wenn auch in Gestalt eines nachgeahmten Minaretts, zum Ausdruck zu bringen. Diese Freiheit, eine ablehende Meinung zu äußern — auch gegen die Mehrheit –, ist allerdings ebenfalls ein notwendiger Bestandteil einer jeden Demokratie.

  14. Moschee als Dunkelkammer

    Kaum ein Schweizer weiss, was in den rund 200 Moscheen im Land gepredigt wird. Die Behörden auch nicht. Dies ist das beunruhigendste Fazit der vertraulichen Imam-Studie, welche die Regierung unter Verschluss hält. Mindestens acht Imame treten als Hassprediger auf.

    In der Minarett-Abstimmung wurde der Kampf um ein Symbol ausgetragen. Von weit höherer Relevanz als der Turm, der auf der Moschee steht, ist indessen, was in den islamischen Gebetsräumen gepredigt wird. Im Vorfeld der Abstimmung wurde bekannt, dass dem Sicherheitsausschuss des Bundesrates eine detaillierte Studie über die in der Schweiz praktizierenden Imame vorliegt. In der Öffentlichkeit regte sich grosses Interesse an dem Papier. Mit gutem Grund. Denn bis heute haben die meisten Schweizer keine Ahnung, was die Imame in den Moscheen predigen.

    Aufrufen von Medien, die Studie zu veröffentlichen, wurde eine Absage erteilt. Mit dem Verweis, das Papier sei als «vertraulich» klassifiziert, hüllte man sich in Schweigen. Gleichzeitig wurde der Eindruck erweckt, die Studie sei von geringem Gehalt. VBS-Chef Ueli Maurer, der das Dokument gemäss eigenen Angaben studiert hat, bezeichnete im Interview mit der Weltwoche (Nr. 46/09) den Imam-Bericht als «08/15-Studie». «Ich habe keine politische Brisanz erkannt», sagte der Bundesrat auf die Frage, warum er den Bericht unter Verschluss behalte. «Es steht nichts darin, was nicht bereits in den Medien abgehandelt wurde.»

    Radikale Auslegung

    Diese Einschätzung ist nicht bloss irreführend, sondern falsch. Die 17-seitige Untersuchung vom 29. Januar 2008 mit dem Titel «Islamistische Imame», die der Weltwoche vorliegt, ist breit abgestützt, wurde offenbar sorgfältig durchgeführt und enthält mehrere brisante Schlussfolgerungen. *

    Vorab die beruhigende Nachricht: «Die grosse Mehrheit von Muslimen kann ihren Glauben mit den Grundsätzen der Verfassung in Einklang bringen», hält die Studie fest. Die Religion sei nur ausnahmsweise die zentrale Ursache für Integrationsprobleme, wird ein Bericht des Bundesamtes für Migration von 2006 zitiert. Bei einer «Minderheit» der Imame könne es jedoch vorkommen, dass sie radikale Reden hielten, welche der Integration von Ausländern des muslimischen Glaubens entgegenwirkten. So bestünden «Indizien, wonach mindestens acht Imame in einem Dutzend Moscheen in der Schweiz eine radikale Auslegung des Islams predigen». Betroffen sind Moscheen in den Kantonen Genf, Neuenburg (2), Waadt (2), Wallis, Bern, Basel (2), Luzern und Zürich (2).

    Die Studie hält fest, dass die zwölf Gotteshäuser im Wesentlichen von Arabern geleitet und frequentiert werden. «Sieben der acht betroffenen Imame sind aus dem Maghreb stammende Araber.» Dieses Muster entspricht den bisher bekannten Erkenntnissen, wonach islamistische Aktivitäten in der Schweiz mehrheitlich von Muslimen arabischer Provenienz ausgehen.

    Möglicherweise handelt es sich bei den erwähnten acht Imamen jedoch bloss um die Spitze des Eisbergs. Denn, und dies ist die beunruhigende Nachricht, für eine präzise Erfassung des Phänomens fehlen die nötigen Daten und Mittel. «Es ist nicht möglich, genau zu sagen, wie viele Imame extremistische und gewalttätige Propaganda betreiben», hält der Bericht fest, «auch nicht, in wie vielen Moscheen eine solche islamistische Vision tatsächlich gepredigt wird.» Begründung: «Gesetzliche Schranken in der nachrichtendienstlichen Beschaffung und das Fehlen von spezifischen Studien.»

    Der Wissenslücke ist gravierend. Wie der Bericht festhält, verfügt der Dienst für Analyse und Prävention (DAP) «über keine konkreten Angaben» über die Predigten in den rund 200 Schweizer Moscheen. Mit einer einzigen Ausnahme: ein Imam im Kanton Bern (offensichtlich handelt es sich dabei um die Stadt Biel), der acht seiner Predigten, gehalten in den Jahren 2000 bis 2004, dem zuständigen Staatsschutzorgan übergeben hat – «freiwillig», wie vermerkt wird.
    Der Fall wird denn auch ausführlich geschildert. An dem Beispiel wird offensichtlich, welch gewaltschürende Atmosphäre sich in Schweizer Gebetsräumen entfalten kann.

    Zu dem Imam, der eine wahhabitische Interpretation des Islam predigt, heisst es, er befürworte Selbstmordanschläge in den islamischen Regionen, die als besetzt gälten. Er habe auch zugegeben, regelmässig die Dschihadisten, die in diesen Regionen wirkten, zu unterstützen und seine Zuhörer um finanzielle Unterstützung der Dschihadisten zu bitten.

    Gemäss dem Imam-Bericht waren die Predigten des Geistlichen regelmässig von explosiver Brisanz. Gepredigt werde «die ewige Unversöhnlichkeit zwischen christlichen ‹Kreuzfahrern› und Muslimen». So vermittelte der Imam seiner Gemeinde: «Der gewalttätige Dschihad gegen Nichtmuslime wird im Westen praktiziert werden können, sobald die Bekehrungen zum Islam eine kritische Anzahl erreicht haben werden.»

    Moderate Muslime als «ärgste Feinde»

    Den Koran zitierend, lehrte der Imam, die Muslime seien «zur Gewalt gegen Christen und Juden aufgerufen bis zu deren Unterwerfung unter die islamische Vorherrschaft». Die Muslime seien aufgefordert, «sich nicht einer nichtislamischen säkularen Ordnung zu unterwerfen». Die Notwendigkeit, den gewalttätigen Dschihad zu vertreten, um den isla- mischen Staat in der arabischen Welt einzuführen, sei unumgänglich, und die Wiedereinrichtung des Kalifats sei notwendig. Konkret rief der Prediger «zum gewalttätigen Dschihad auf gegen die Kreuzfahrer in der muslimischen Welt, besonders im Irak». Die moderaten Muslime brandmarkte er als «ärgste Feinde des Islam».

    Der porträtierte Imam habe auch zu den Organisatoren der Kundgebung gegen die zwölf dänischen Mohammed-Karikaturen gehört, die im Februar 2006 auf dem Bundesplatz stattfand, hält der Bericht weiter fest. Daran nahmen rund 600 Personen teil, vor allem arabische Männer, «darunter offensichtlich mehrere Dutzend Salafisten» (Anhänger einer strikt orthodoxen Auslegung des Korans), wie es im Bericht heisst.

    «Schweizer sind ungläubige Schweine»

    Die Hasspredigten des Imams blieben nicht ohne Wirkung. Ein junger Tunesier sei unter dem Einfluss des Imams radikalisiert worden, so dass er sich im Herbst 2005 nach Syrien und in den Irak begeben habe, um dort am Dschihad teilzunehmen. Im Irak habe er in einer Kampfformation namens «Märtyrer-Brigade» (Brigade der Selbstmordattentäter) unter der lokalen Qaida gekämpft, angeführt vom später durch die USA liquidierten Jordanier Abu Mussab al-Sarkawi, der weltweit durch auf Video aufgezeichnete Köpfungen Schlagzeilen machte. Offenbar konnte der Tunesier aus der Berner Moschee seinen Akt des Martyriums jedoch nicht vollziehen. Im April 2006 sei er von den Koalitionstruppen im Irak getötet worden.

    Neben dem Bieler Imam erwähnt der Bericht ein weiteres Beispiel eines Hasspredigers. In der Moschee von Kriens rufe ein Libyer mit Ausweis C die Gläubigen zur Gewalt auf. «Es heisst von ihm, er nenne die Schweizer Affen oder ungläubige Schweine und er befürworte ihre Ausrottung.» Zudem habe der Mann, der offenbar bei Abfassung des Imam-Berichts noch aktiv war, zu gewalttätigen Aktionen in den vermeintlich oder real besetzten islamischen Regionen aufgerufen.

    Die Informationen über den Krienser Brandredner beruhen auf dem «Hörensagen». Dies weist auf ein grundsätzliches Problem des Schweizer Inlandgeheimdienstes hin: Von Gesetzes wegen endet seine Arbeit an den Türen der Moscheen. Denn muslimische Gotteshäuser gelten als Privaträume. Dem Nachrichtendienst sind somit die Hände gebunden. Er darf Predigten weder per Video aufzeichnen noch mit einem Tonband aufnehmen. Um Klarheit zu haben, was in den muslimischen Gotteshäusern unterwiesen wird, müsste folglich dauernd ein Mitglied der Schweizer Behörden mit profunden Kenntnissen der jeweiligen Sprache in den Moscheen einsitzen und die Predigt memorieren.
    Sei ein Imam einmal als Hassprediger identifiziert, gebe es Mittel, um seinem Treiben wirksam entgegenzutreten. Die zur Verfügung stehenden Massnahmen werden im Bericht als «ausreichend» bezeichnet. Dies gilt jedoch nur, wenn ein Imam offiziell in der Schweiz registriert ist. Anders verhält es sich mit «inoffiziellen» Imamen. Gemeint sind Wanderprediger, welche die Schweiz bereisen, für eine gewisse Zeit hier aktiv sind, bevor sie wieder weiterziehen. Sie stellen den Behörden ein besonders schwieriges Problem. Hier seien die vorhandenen Mittel «beschränkt».

    Am Schluss des Berichts werden weiterführende Vorschläge formuliert, um dem Phänomen der islamistischen Imame entgegenzutreten. So wurde das Bundesamt für Migration beauftragt, bis Ende 2008 die Möglichkeit eines Studienprojektes an einer Schweizer Universität zu untersuchen, um Zahl, Herkunft und theologische Ausrichtung der offiziell in der Schweiz aktiven Imame zu eruieren. Das EJPD wurde aufgefordert, bis Mitte 2009 Vorschläge vorzulegen, wie die Einreise von Hasspredigern besser zu kontrollieren sei. Und das EDI wurde angewiesen, anhand von Beispielen in europäischen Ländern

    Modelle für eine Imam-Ausbildung in der Schweiz auszuarbeiten.
    Nachforschungen der Weltwoche, ob diese Aufträge ausgeführt worden sind, blieben ergebnislos. Das EJPD schob den Schwarzen Peter an das VBS weiter. Adressat für derlei Anfragen sei der Stab des Sicherheitsausschusses im Bundesrat, der seit Anfang Jahr dem VBS angegliedert ist. Das VBS wiederum verweigerte eine Stellungnahme. Wie der Bericht aufzeigt, reichen die Mittel der nachrichtendienstli- chen Beschaffung heute bei weitem nicht aus, um das Phänomen der Hassprediger und ihrer Aufrufe zu islamistischer Gewalt in der Schweiz annähernd zu erfassen.

    Erleichterung diesbezüglich hätte die Revision des Bundesgesetzes zur Wahrung der inneren Sicherheit (BWIS II) gebracht. Mit der Revision wollte der Bundesrat neu «besondere Mittel der Informationsbeschaffung» ermöglichen, scheiterte damit jedoch im Parlament. Dem DAP hätte bei Verdacht erlaubt werden sollen, auch Privaträume zu überwachen, Telefone abzuhören und E-Mails abzufangen. In der Vernehmlassung erwuchs dem Ansinnen jedoch vor allem von seiten der SVP, der SP und der Grünen Widerstand. Vergangenen Frühling wies der Nationalrat die Vorlage zurück an den Bundesrat. Zuvor war bereits die kleine Kammer nicht auf das Gesetz eingetreten….

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-50/artikel-2009-50-imame-moschee-als-dunkelkammer.html

  15. “Probleme”, so Guillaume Morand, Chef der Schuhkette Pomp it up mit schweizweit 13 Filialen, “gibt es nicht mit den Moslems, sondern mit der Abstimmung”.

    Sinngemäß sagt er:

    „Probleme gibt es nicht mit einer faschistoiden, dem humanistischen Menschenbild eines jeden demokratischen Europäers widersprechenden Ideologie, sondern mit den demokratischen Strukturen der Schweiz.“

    Wie sich manche Unternehmer um des Profites willen verrenken, ist schon widerwärtig.

  16. Christen in der Türkei

    Hass auf die kleine Herde

    Etwa 120.000 Christen leben in der Türkei – in der Theorie frei, in der Praxis vielfach unterdrückt. Die Schikanen bewegen sich zwischen bürokratischen Hürden und körperlichen Angriffen. Auch Morde wie die an den drei Angestellten des Bibelverlags „Zirve“ gab es bereits in der jüngeren Vergangenheit.

    „In der Türkei haben die religiösen Minderheiten mehr Rechte als in Europa. Was können sie hier nicht ausleben in ihrem Glauben? Reißen wir etwa ihre Kirchen ab?“, fragte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan in einem SPIEGEL-Interview am Montag.

    100.000 bis 120.000 Christen leben in der Türkei, weniger als ein Prozent der Gesamtbevölkerung. Und anders, als Erdogan nahelegt, ist ihre Situation – unterschiedlich ausgeprägt – von Schikanen und Benachteiligungen gezeichnet.

    Laut der laizistischen Verfassung der Türkei haben Christen zwar faktisch Religionsfreiheit – in der Realität nutzt ihnen diese allerdings oft wenig: Christliche Kirchen sind nicht rechtlich anerkannt, dürfen keinen Bankkonten führen, keine Immobilien besitzen, Kirchen dürfen ihre Priester nicht ausbilden. „Das ist ein ungelöstes Problem. Auf dem Weg nach Europa muss die Türkei auch Kirchen als öffentliche Körperschaft anerkennen“, sagt Rainer Korten, katholischer Pfarrer einer deutschsprachigen Gemeinde in Antalya zu SPIEGEL ONLINE.

    Der katholische Bischof von Anatolien klagte kürzlich, das Klima für Christen in der Türkei sei „bedrückend“. „Der Grundwasserspiegel antichristlicher Stimmung ist gestiegen“, sagte der deutsche Jesuit Felix Körner dem SPIEGEL. Der Vatikan hatte Körner für den christlich-islamischen Dialog nach Ankara entsandt. Dass die Türkei Aufnahme in die EU sucht, rufe nationalistische Gegenreaktionen hervor, sagt Körner. „Selbst in gebildeten Kreisen heißt es, die Einheit der Türkei und die nationale Souveränität seien in Gefahr.“

    Widerstand gegen „moderne Kreuzzüge“

    Tatsächlich kommen Angriffe gegen Christen vor allem aus nationalistischen oder islamistischen Kreisen. Nationalisten fürchten westliche Einflüsse, weil christliche Gemeinden bisweilen aus dem Ausland finanziell unterstützt werden. Othmar Oehring, Menschenrechtsbeauftragter und Berater der türkischen Bischofskonferenz, sagte in einem Zeitungsinterview, für türkische Nationalisten gelte jeder, „der kein sunnitischer, türkischsprechender Muslim ist, als Fremder. Dementsprechend werden auch die einheimischen Christen als Ausländer behandelt.“ Im Südosten der Türkei würden syrisch-orthodoxe Christen bedrängt. „Ihre Weinberge und Felder werden angezündet“, sagte Oehring. Man müsse von Verfolgung sprechen.

    Islamisten entwerfen Verschwörungstheorien: Der Papst, der griechisch-orthodoxe Patriarch und George W. Bush stünden in einem Verband des Bösen. Priestern wird in der Türkei mitunter nachgesagt, sie verführten in ihren Kirchen Frauen oder verleiteten Jugendliche zu sündigem Tun. Unterfüttert wird das Ganze nicht selten von staatlichen Stellen: Die staatliche Religionsbehörde verteilte im vergangenen Jahr eine Predigt gegen Missionare, in der gegen „moderne Kreuzzüge“ gewettert wird, die das Ziel hätten, „unseren jungen Leuten den islamischen Glauben zu stehlen“. Der türkische Staatsminister für Religionsfragen warnte im Jahr 2006 vor subversiven Umtrieben christlicher Missionare, die unter dem Deckmantel Lehrer, Ärzte, Krankenschwester ihrem zersetzenden Werk nachgingen.

    Verleumdungen und Benachteiligungen, die Papst Benedikt XVI bei seinem Türkei-Besuch im November offen ansprach. Der „kleinen Herde“ der Christen in der Türkei wolle er Mut machen, so der Papst, denn sie hätten mit Schwierigkeiten und Herausforderungen zu kämpfen. „Die zivilen Behörden sind verpflichtet, die tatsächliche Freiheit aller Gläubigen zu garantieren und ihnen zu erlauben, sich in Freiheit zu organisieren.“

    Serie von Übergriffen

    Vor allem sind es bürokratische Hürden, die den Christen in den Weg gelegt werden – immer häufiger scheint Christen von islamistischer oder nationalistischer Seite aber auch offener Hass entgegenzuschlagen: Die Ermordung der Bibel-Verlag-Mitarbeiter im Südosten der Türkei steht in einer ganzen Reihe von Übergriffen.

    Im letzten Jahr wurden gleich drei katholische Geistliche in der Türkei Opfer von körperlichen Angriffen – einer von ihnen starb. Im Februar 2006 wurde ein katholischer Priester am Schwarzen Meer in der Stadt Trabzon von einem jugendlichen Nationalisten hinterrücks erschossen. Der Attentäter schrie nach Zeugenberichten dabei „Allah ist groß!“. Kurze Zeit später wurde einem anderen katholischen Geistlichen nach dem Leben getrachtet: Pater Brunissen aus Samsun wurde mit dem Messer angegriffen. Und in Izmir überfielen Jugendliche einen Franziskanerpater.

    Die meisten Christen in der Türkei gehören der orthodoxen Glaubensrichtung an. Durch Vertreibung und Völkermord der Türken an den Armeniern verlor das Osmanische Reich Anfang des 20. Jahrhunderts nahezu eine Millionen Christen. Nur noch 30.000 Katholiken leben heute nach Schätzungen in der Türkei, die zahlenmäßig stärkste christliche Gruppe sind etwa 70.000 armenisch-orthodoxe Gläubige.

    Einige berichten von Schikanen, andere fühlen sich als Christen in der Türkei wohl. So berichtet Rainer Korten, Pfarrer aus Antalya, dass er sich sehr sicher fühle und sich keinerlei Einschränkungen gegenüber sehe – bis auf die fehlende rechtliche Anerkennung. Er habe deshalb einen Verein gegründet. Korten vermutet aber, dass die Situation für Christen im Osten der Türkei schwieriger sei. „Es kann schon sein, dass es hier eine gewisse Vorzugstellung gibt, hier sind viele Touristen und damit verdient die Türkei auch Geld“, sagt der Priester zu SPIEGEL ONLINE.

    Toleranz und höhere Steuern

    Eine deutsche christliche Frau aus Antakia sagte: „Wir haben alle Möglichkeiten, hier Gottesdienst abzuhalten. Der Mord heute wird unsere Arbeit nicht beeinflussen. Pilger werden weiter kommen.“

    Die komplizierte Situation von Christen in der Türkei reicht weit zurück: Oft wird die Toleranz der Herrscher des Osmanischen Reiches gegenüber anderen Religionen gepriesen, vor allem gegenüber denen der „Familie des Buches“, also der Juden und Christen. Und in der Tat nahmen die osmanischen Kalifen etwa spanische Juden auf, die nach der Reconquista Ende des 15. Jahrhunderts vor den Katholiken fliehen mussten. Aber gleichberechtigt waren Christen und Juden lange nicht – hohe Staatsämter etwa wurden ihnen faktisch zumeist vorenthalten.

    Die verschiedenen Konfessionen wurden dafür im Wesentlichen sich selbst überlassen. Sie waren in sogenannten „millets“ organisiert, ein Begriff, der alles zwischen Nation und Religionsgemeinschaft bedeuten kann. Für die Orthodoxen und später die Katholiken und Protestanten hieß das, dass sie der Gerichtsbarkeit ihrer eigenen Gemeinden oder Patriarchate unterstellt waren – ein System, dass mit dem islamischen Rechtskonzept kompatibel ist, demzufolge die Christen und Juden als „Schutzbefohlene“ ihre Religion im Gegenzug für höhere Besteuerung beibehalten und selbst organisieren können.

    Als im 19. Jahrhundert der Niedergang des Osmanischen Reiches einsetzte, hatten die Machthaber den nach Einfluss drängenden europäischen Mächten immer weniger entgegen zu setzen. 1856 wurden die nichtmuslimischen Gruppen nominell gleichberechtigt. Die europäischen Staaten ernannten sich zu Schutzmächten der christlichen Kirchen – die Russen etwa beanspruchten die Vertretung der Orthodoxen bei der „Hohen Pforte“, die Briten jene der Protestanten und die Franzosen verhandelten im Namen der Katholiken mit den Vertretern des Osmanischen Reiches in Istanbul, aber auch in den Provinzen, zum Beispiel in Syrien oder Palästina.

    Die europäischen Großmächte erzwangen zudem die Errichtung von Konsulaten auf osmanischem Boden und betrieben von dort aus die Unterstützung „ihrer“ Schutzbefohlenen weiter. Anfang des 20. Jahrhunderts war der Einfluss der europäischen Konsuln teilweise gigantisch – wohl in dieser Erfahrung liegt begründet, warum türkische Nationalisten so allergisch auf von außen unterstützte christliche Gemeinden reagieren.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,478091,00.html

  17. Witz am Rande:

    US-Präsident Barack Obama, Türkei Präsident Erdogan, der Papst und ein Assistent des Kirchenführers sitzen in einem Flugzeug. Die Maschine gerät in Schwierigkeiten. Doch es gibt einen Fallschirm zu wenig an Bord. Obama ergreift daraufhin den ersten Fallschirm. Er sagt: «Ich bin der Wichtigste» – und springt. Erdogan erklärt: «Ich bin der intelligenteste Mann Europas», nimmt den zweiten Fallschirm und springt ebenfalls. Der Papst sagt daraufhin zu seinem Assistenten: «Ich bin alt. Du bist jung. Nimm du den Fallschirm.» Aber der Assistent antwortet: «Dass ist gar nicht nötig. Wir haben noch zwei Fallschirme. Der intelligenteste Mann Europas hat statt des Fallschirms meinen Rucksack genommen.»

  18. Heute so aktuell wie damals.

    “Wir stehen vor der Wahl zwischen Sklaverei und Freiheit. Wir wählen die Freiheit!”

    Konrad Adenauer

    FREEDOM FOR EVER, ISLAM FOR NEVER!

  19. Hätte er lieber ein Lob von dem arabischen Videostar und Dauergast in Afghanistan (oder jetzt Pakistan? Fragt mal die Zentrale Erkenntnis-Agentur!)? Oder von Achmachmirdendschihad?
    Das Lob von den „schlimmsten Parteien Europas“ wäre nicht nötig gewesen, wenn die Politik mal zur Kenntnis genommen hätte, dass die entstehende neue Gesellschaftsstruktur von großen Teilen der Bevölkerung nicht gewollt ist. Und das gilt für ganz Europa. Der Wirtschaft ist es egal, von wem sie ihr Geld bekommt, und es ist ihr egal, welche Politiker sie schmieren muss, damit das so bleibt.
    Die Ladenkette einfach boykottieren.

    Auf der anderen Seite ist die Aufregung um so einen geistigen Pfosten unnötig. Es sind ja keine echten Minarette, und der Mann wohnt nicht in einer Moschee. Und glauben dürfen auch weiterhin Hinz und Kunz und Ali was sie wollen. Niemand hindert sie daran. Aber an der Verwirklichung an einer ungewollten Gesellschaftsform Kritik zu üben und sie zu verhindern trachten, ist auch (noch?) nicht verboten.

  20. Früher haben sich manche Leute eine Hakenkreuzfahne aus dem Fenster gehängt umd ihre Gesinnung kundzutun, heute stellen sich manche ein Minarett aufs Dach – der Phantasie, seine Gesinnung raushängen zu lassen, sind keine Grenzen gesetzt. Solange man sich keine Israle-Fahne ans Fenster hängt, versteht sich, was zumindest in Deutschland sofort unterbunden wird.

  21. Es lebe der geschäftliche Wettbewerb.
    Als Käufer ist man (noch) frei seine Schuhe auch bei einem Nicht-Dhimmi kaufen zu können.

    Wenn ich als potenzieller Käufer feststelle, daß mich ein Verkäufer anpissen will, hat er geschäftlich einfach schlechte Karten.

    Mal sehen wie lange seine Unterwerfung andauert, wenn der Umsatz einbrechen sollte?

  22. Das wäre nicht der erste „Geschäftsmann“, welcher sich mit einer totalitären Herrenmenschenideologie einließe…

  23. Probleme gibt es nicht mit den Moslems, sondern mit der Abstimmung.

    Da braucht der gute Mann nicht mehr lange zu warten.
    Noch ein paar Jahre demographische Entwicklung, noch ein paar richtig gute Imame, die in der Schweiz nicht einmal überwacht werden dürfen, der der Depp wird sein blaues Wunder erleben

  24. Es gibt doch so ein Gerücht, dass die Goldfischbecken in China-Restaurants ein Zeichen an die Mafia sind, dass die Restaurantbetreiber Schutzgeld zahlen. Genauso kommt mir das mit dem Minarett vor. Der Mann will seine muslimische Kundschaft nicht verprellen und zeigt daher: „Ich gehöre zu den Dhimmis!“

  25. Wenns im so gefällt, warum wandert der typ nicht gleich nach Somalia aus?

    Dann kann er sich vielleicht an den Macheten und den abgeschlagenen Händen auch erfreuen.

  26. @#37 Paula

    Solange man sich keine Israle-Fahne ans Fenster hängt, versteht sich, was zumindest in Deutschland sofort unterbunden wird.

    Daß die Israel-Fahne seinerzeit von der Polizei entfernt wurde, ist skandalös genug. Nun geschieht das aber nicht grundsätzlich immer. Man muß den Hintergrund beachten, daß in unmittelbarer Nähe eine Demonstration stattfand. Das entschuldigt das Handeln der Polizei freilich auch nicht, weil es in vielerlei Hinsicht rechtswidrig und verwerflich war, eine fremde Wohnung zu stürmen, um ein legitimes politisches Bekenntnis zu unterbinden.

    Früher haben sich manche Leute eine Hakenkreuzfahne aus dem Fenster gehängt umd ihre Gesinnung kundzutun,

    Man hört das in Deutschland nicht so gerne: aber ich denke, solange das auf dem eigenen Grundstück geschieht und damit keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit einhergeht, sollte auch die Bezeugung einer solchen Gesinnung zulässig sein. Es hilft gar nichts, wenn man glaubt, Meinungen unterdrücken zu können.

    Abgesehen davon dürfte Monsieur Morand sicher nicht glauben, daß er mit der Errichtung dieses kleinen Türmchens ein der Hakenkreuz-Fahne vergleichbares Zeichen gesetzt hat. Das hat er auch nicht — auch wenn anderen seine darin liegende Meinungsbekundung nicht gefallen muß.

  27. Diese ganzen Geschäftsleute,welche Business mit Arabern machen, verstehe ich sowieso nicht ganz. Gibts denn nur solche?

    Wenn ich auf die Plattform XING gehen, sehe ich da jeden Tag dutzende Europäer, welche fast ausschliesslich nur Geschäfte mit arabischen LÄndern betreiben.

    Warum? Gibts denn sonst keine Anderen?

  28. Kompliment, gute Aktion. Aber erst zur Hälfte erledigt.

    Er braucht noch einen zweiten Eingang für seine Frau, damit er sich nicht gemeinsam mit ihr im Haus aufhalten muss.

    In der Küche fehlt noch etwas, wo er in Ruhe Tiere schächten kann.

    Im Schlafzimmer sollte er noch einen Schrank für die neuen Kleiner seiner Frau (Burka) anlegen.

    Und mal gucken was seine Nachbarn dann sagen, wenn er 5x am Tag in einer fremden Sprache vom Balkon brüllt.

    Manche Menschen sind wirklich sowas von dumm…

  29. Das ist einfach nur das Demokratie-Verständis der Gutmenschen, das sich hier mal wieder exemplarisch offenbart.

    Ihre Meinung ist die einzig „seriöse und humanistische“ – alle Anderen sind Rassisten oder haben „dumpfe Ängste“ oder wurden „nicht richtig aufgeklärt“ usw.

    Meinungsdiktatur par exellence.

  30. Wir könnten doch mal einen Landwirt fragen, ob wir zwecks Solidaritätsbekundung ein Minarett auf seinen Schweinestall setzen dürfen ……..

  31. schön und gut

    Als nächstes pflanzt er sicher einen wetterfesten Kirchturm auf ein Dach in Saudi-Arabien. Das ist dort, wo die Friedensreligion Islam ihren Ursprung hat. Das Epizentrum der Toleranz und der Problemlosigkeit sozusagen. Denn mit Moslems gibt es schließlich keine Probleme. Also nur zu. Wir wollen Glocken läuten hören in Mekka, Riad oder Dschidda. Toleranz ist keine Einbahnstraße.

  32. #48 Denker

    Wir könnten doch mal einen Landwirt fragen, ob wir zwecks Solidaritätsbekundung ein Minarett auf seinen Schweinestall setzen dürfen ……..“

    Hahaha!!!

    Genialer Gedanke ganz nach meinem Geschmack…

  33. Er kann seine Meinung verbreiten wie er will…

    Aber:

    Er soll verdammt noch mal nicht lügen!!!!

    Es gibt sehr wohl Probleme mit Moslems!
    In der Schweiz und überall dort, wo sie
    sich stark genug fühlen!

    All diesen Dummschwätzern wünsche ich mal eine
    ordentliche Portion Bereicherung! Denn dass ist offensichtlich genau das Problem.
    Hier haben Gutmenschen ein enormes Defizit!

  34. Das nennt man werbewirksame, kostengünstige PR.

    Wenn man auf den Link zu seinem Schuhhandel klickt, erahnt man sein Klientel: die Mehr-Schein-als-sein-Bobos von heute und die Träger möglichst teurer Turnschuhe.

    Das sind nicht unbedingt die sparsamen und soliden Schweizer, die in seine Läden kommen.

  35. Während für linksgrüne TotalversagerInnen Koranschulen eine „Bereicherung“ darstellen, empört man sich über evangelische Schulen:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5174c5f2db3.0.html

    STADE. Eine Allianz von Moslems, Gewerkschaftern und Politikern der Grünen hat gegen die geplante Übergabe einer staatlichen Grundschule an die evangelische Kirche protestiert. „Ich kann mir durchaus vorstellen, daß ein muslimisches Kind an einer kirchlichen Schule benachteiligt werden könnte“, mutmaßt der Vorsitzende der islamischen Gemeinde in Stade, Yigci Hasan, gegenüber dem Hamburger Abendblatt. „Wir würden gerne mit den Verantwortlichen über das Projekt reden.“

    Der Stader Kreisvorsitzende der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft, Volker Pabst, nannte die Angelegenheit ein „ganz heikles Thema“. Zwar seien Privatschulen nicht verboten, jedoch müsse die Kirche ihr pädagogisches Konzept im Vorfeld rechtfertigen. So bedürfe beispielsweise die Konfessionsfrage einer dringenden Klärung, um das Verhältnis zu Moslems abschätzen zu können.

    Konfessionelle Schule als Integrationshemmnis

    Zudem befürchtete der Gewerkschaftsfunktionär durch eine private Schule die Trennung in reiche und arme Familien und damit die Gefahr einer privaten Eliteschule. Für eine „Integrationsarbeit“ der Stadt sei dies abträglich.

    Auch der Fraktionschef der Grünen in Stade, Ulrich Hemke, lehnte eine christliche Schule ab. Er könne darin keine Bereicherung der Stadt erkennen. Auch gehe eine Trennung der Kinder christlichen Glaubens von jenen eines anderen religiösen Glaubens in die falsche Richtung, sagte Hemke. „Ich sehe erhebliche Nachteile von einer konfessionsorientierten Separierung der Kinder.“

    Kirche enttäuscht über Vorwürfe

    Enttäuscht über den bisherigen Verlauf der Debatte zeigte sich Superintendent Thomas Kück. „Lassen Sie uns die Sache nicht kaputt machen, bevor überhaupt ein Konzept erarbeitet worden ist“, bat er die Gegner der christlichen Schule.

    „Natürlich würde die Schule konfessionsübergreifend sein“ und würden auch alle Schüler „dieselben Zugangsmöglichkeiten haben“, entgegnete er den Vorwürfen. Ein Standort für die Schule steht noch nicht fest. (FA)

  36. Boykottieren.
    In unserer Kreisstadt gibt es einen E-Center, vor eineinhalb Jahren saß das erste Mal ein Kopftuch an der Kasse. Ich habe den Einkaufswagen mitten in der Schlange stehen lassen und seitdem den Laden nicht mehr betreten. Von einer Islamistin kaufe ich nichts. Andere Kunden denken genauso. Der E-Center schließt zum 01.März. Umsatzeinbruch von fast 70 %.
    Wir Kunden sind so tolerant wie der Islam.

  37. tztztz Darf man so einfach ein Minarett errichten? Das verstößt bestimmt gegen irgendetwas im Koran. Die Imame werden schon das passende finden. Natürlich nicht jetzt, jetzt braucht man diese Spinner ja noch!

  38. würde mich interessieren wie lange das SCHEISS TEIL auf seinem Dach überlebt.

    Man weis ja wo der wohnt !

  39. @ lobotomium

    Oh, das ist aber jemand noch gehörig angefressen von unserem Streit von neulich.

    Ich würde fast meine Hand ins Feuer legen, dass es sich bei Ihnen um einen 68er handelt: dieser belehrende Besserwisser-Tonfall ist unserer Generation nur zu gut bekannt. Dabei kommt es auf die Details an: Sie unterstellen mir Dinge, die ich gar nicht gesagt habe.

    Wie auch immer: ich halte Sie seit Ihrem Auftreten in Sachen untergetauchter Islamkritiker für ein U-Boot und daran hat sich bis jetzt nichts geändert. Ihre ganzen Droh- und Diffamierungsattitüden können Sie sich sonstwohin packen – das lockt in unserer Generation schon lange keinen Hund mehr hinterm Ofen vor. Und wissen Sie warum? Weil uns diese Attitüde schon von kleinauf zu den Ohren rauskommt (Stichwort: Lehrer).

    🙂 🙂 🙂

    So, und zurück zum Thema: meinetwegen kann sich jeder aufs Dach stellen, was er will. Wer ein Fascho-Symbol auf dem Dach haben will, muss allerdings auch damit leben, dass man es so nennt. Und dass sich in Zukunft seine Nachbarn auch noch was ganz anderes auf Dach stellen. Ich find’s auch gut, dass der Schuh-Mann jetzt schweizweit kundgetan hat, was er von demokratischen Abstimmungen hält. Das verkürzt den sonst so langwierigen Schuhkauf doch erheblich.

  40. OFF Topic aber genauso beknackt:

    Freitag, 11. Dezember 2009, 13:18 Uhr
    Urteil: Frau kann „Vater“ sein

    Eine Frau in einer lesbischen Lebensgemeinschaft kann rechtlich „Vater“ eines gemeinsamen Kindes sein und sich als solcher ins Geburtsregister eintragen lassen. Das entschied das Kölner Oberlandesgericht im Fall einer Frau „Brigitte“, die als Junge „Bernd“ zur Welt gekommen war, ihr Geschlecht aber 1997 operativ umwandeln ließ. Vor dem Eingriff hatte Bernd ein Spermadepot anlegen lassen, womit eine künstliche Befruchtung vorgenommen wurde, 2007 kam ein gemeinsamer Sohn zur Welt. Das Kölner Standesamt hatte Zweifel, ob eine Vaterschafts-Anerkennung von Brigitte wirksam ist und sie als Vater ins Geburtsregister darf, was das OLG nun bejahte.

    achja und das noch

    Freitag, 11. Dezember 2009, 13:31 Uhr
    Flughafen wird nach Willi Brandt benannt

    Der künftige Hauptstadtflughafen in Schönefeld bei Berlin wird nach dem früheren Bundeskanzler und SPD-Chef Willy Brandt benannt. Diesen Beinamen beschloss der Aufsichtsrat, wiedie Flughafengesellschaft mitteilte.

  41. Würde mich nicht wundern,
    wenn der nur um seinen Moslemumsatz fürchtende Geschäftsmann KONKURS macht,
    weil ihm DAFÜR JETZT ALLE MINARETTGEGNER,also zig mal so viele,
    als Kunden WEGBLEIBEN !!!
    Recht geschähe ihm!!!

  42. @#61 Paula

    Oh, das ist aber jemand noch gehörig angefressen von unserem Streit von neulich.

    Nö, bin ich nicht und war ich auch nicht. Ich hatte ja auch keinen Grund dazu. ich frage mich aber, warum Sie immer noch so sauer sind?

    Ich würde fast meine Hand ins Feuer legen, dass es sich bei Ihnen um einen 68er handelt:

    Sie liegen falsch.

    Ihre ganzen Droh- und Diffamierungsattitüden können Sie sich sonstwohin packen

    Was bitte? Wo hätte ich diffamiert oder gedroht?

    Das verkürzt den sonst so langwierigen Schuhkauf doch erheblich.

    Warten wir’s mal ab. Ich glaube aber nicht, daß es dem Mann ums Geld ging.

  43. Sind die Muslime in der Schweiz derart eifrige Schuhkäufer? Ich hoffe es für ihn – falls seine (übrigen) Landsleute sich entschließen, seine Läden künftig zu meiden.

  44. Freitag, 11. Dezember 2009, 13:31 Uhr
    Flughafen wird nach Willi Brandt benannt

    Der künftige Hauptstadtflughafen in Schönefeld bei Berlin wird nach dem früheren Bundeskanzler und SPD-Chef Willy Brandt benannt. Diesen Beinamen beschloss der Aufsichtsrat, wiedie Flughafengesellschaft mitteilte.

    Ah, nun weiß ich endlich, warum Berlin trotz fehlender Kundschaft einen Großflughafen brauchte: kann ja nicht sein, dass der in München nach FJS benannt ist und die Sozen kein Gegenstück dazu haben! Da seht ihr’s mal wieder – Milliarden verplempert, und das nur wegen roter Eitelkeiten!!! Aber was soll’s, wir haben’s ja…

  45. @24 Klausklever
    Der Artikel in der „Morgenpost“ berichtet, daß 1000 (!!!) Leute befragt wurden, die „natürlich“ repräsentativ waren. Unter dem Artikel ist eine Abstimmung : Von 3050 Stimmen haben sich 82 % für ein Minarettverbot ausgesprochen. Vor 5 Tagen hat als erstes das EMNID INSTITUT ein ausgeglichenes Stimmenverhältnis „berichtet“. Genauso war es bei Sarrazin; als bei allen Internet-Foren 80% der Meinung von Sarrazin waren, tauchte eine Umfrage auf , wo es 50:50 waren. Das ist doch primitive Meinungsmache mit Hilfe von angesehenen Instituten. Wir kennen doch die Kaffessatzleserei bei den Bundestagswahlen. Also. Es wird hier mit allen Mitteln versucht, unpassende Meinungen nieder zu drücken.

  46. @ lobotomium

    Was bitte? Wo hätte ich diffamiert oder gedroht?

    Sie haben ein Mordstheater veranstaltet, wie unglaubwürdig ich mich machen würde, wenn ich keine Hinweise auf die Aufenthaltsorte der beiden Islamkritiker geben würde – sie haben MEHRFACH, den halben Abend über versucht, mich als Lügnerin darzustellen, um mich so weit unter Druck zu setzen, damit ich genau das tue, was ich zuvor am SPIEGEL kritisiert habe, nämlich Hinweise auf diese beiden mit dem Tod bedrohten Islamkritiker zu geben.

    Dabei haben Sie allerdings vollkommen unterschätzt, dass mir das salopp gesagt völlig wurscht ist ob ausgerechnet SIE oder irgendwer sonst hier das Gesagte für glaubwürdig oder unglaubwürdig hält. Solange ich selbt weiß, was war und ist, geht mir das gehörig sonstwo vorbei, ob ein mehr oder weniger anonymisiertes Second Life Glaubwürdigkeit attestiert oder irgendwelche virtuellen Bonbons verteilt.

    Was mich allerdings tatsächlich leicht aggressiv macht ist, dass Sie in einer Frage, in der es tatsächlich nicht nur ums verbale Raussemmeln, sondern in der Tat mal um Leben und Tod geht, wie im Falle der beiden Islamkritiker, Sie mit einer geradezu bizarren Beliebigkeit Ihrer Eitelkeit fröhnen, so nach dem Motto: Mal sehen, ob ich das Mädel nicht dazu kriege, jetzt alles auzuplappern.

    Entweder Sie begreifen den Ernst der Lage nicht oder es ist Ihnen egal. Dazu kann man sich seinen Teil denken. Gut, dass Sie sich da offenbart haben.

  47. Mich würde doch sehr interessieren, wie sich die Umsätze der Schuhkette jetzt weiterentwickeln. Ich gehe davon aus, dass jetzt viele Minarettgegner dort nicht mehr kaufen. Anderseits ist es wahrscheinlich, dass Gutmenschen und Moslems gerade dort einkaufen werden und somit den Ausfall überkompensieren.

    Monsieur Morand ist sicher ein Kandidat für den „Dhimmi des Jahres-Award“, ist allerdings zu unbedeutend.

  48. @#73 Paula

    Sie haben ein Mordstheater veranstaltet, wie unglaubwürdig ich mich machen würde, wenn ich keine Hinweise auf die Aufenthaltsorte der beiden Islamkritiker geben würde

    Nö, es waren Ihre Behauptungen und Rechtfertigungsversuche, die Sie unglaubwürdig gemacht haben.

    Dabei haben Sie allerdings vollkommen unterschätzt, dass mir das salopp gesagt völlig wurscht ist ob ausgerechnet SIE oder irgendwer sonst hier das Gesagte für glaubwürdig oder unglaubwürdig hält.

    Wenn das so wäre und Sie sich nicht bloßgestellt fühlen würden, warum müßten Sie dann jetzt wieder damit anfangen? Um dieses Thema ging es hier nicht und ich war auch nicht um jeden Preis erpicht, darauf zurückzukommen. Ich habe mich ohne böse Hintergedanken mit Ihrem Kommentar auseinandergesetzt.

    Mal sehen, ob ich das Mädel nicht dazu kriege, jetzt alles auzuplappern.

    Sorry, aber das ist Quatsch: Sie haben dem Spiegel unterstellt, daß er bewußt Menschen in Gefahr bringe. Davon hatte ich noch nie etwas gehört, und ich glaube es Ihnen auch nach wie vor nicht. Wenn die Artikel wirklich so aufschlußreich gewesen wären, wie Sie behaupten, hätten Sie i.ü. nie den Geheimniskrämer geben müssen, aber diesen Einwand haben Sie schon beim lezten Mal übergangen.

    (Was mich in diesem Zusammenhang allerdings um so mehr wundert, das ist, daß Sie stets unterstellen oder anklingen lassen, ich würde Sie nur so behandeln, weil Sie eine Frau sind… Wie kommen Sie denn darauf?)

    Jetzt kriegen Sie sich mal wieder ein. Sie können doch gut damit leben, daß ich Ihnen in diesem Fall nicht geglaubt habe, oder etwa doch nicht?

  49. @59 Kahanist
    Bei uns gibt es zum Glück genug Alternativen. Notfalls auf der grünen Wiese. Bei uns im erzkath. Bayern macht man sich mit Morddrohungen gegen den Papst keine Freunde. Die ganzen Moslem-Läden machen dicht. Der Teppichladen hatte vor drei Jahren sein 30Jähriges gefeiert, letztes jahr hat er dicht gemacht. Das gilt auch für den türk. Juwelier, Friseur und die Hälfte aller Döner Kepas; jedes Monat macht ein anderer dicht. Der Jeansladen des Pakistani hat auch dichtgemacht. Wir lassen sie einfach wirtschaftl. ausbluten.

  50. @ lobotomium

    Geheimniskrämer ist man in Ihren Augen dann, wenn man nicht genau das tut, was man zuvor am SPIEGEL kritisiert hat, nämlich die Aufenthaltsorte von zwei Islamkritikern ausplaudert.

    Aber wir drehen uns im Kreis – das alles wurde schon dutzendmal gesagt.

    Was mich in diesem Zusammenhang allerdings um so mehr wundert, das ist, daß Sie stets unterstellen oder anklingen lassen, ich würde Sie nur so behandeln, weil Sie eine Frau sind… Wie kommen Sie denn darauf?

    Wo denn? Kommt jetzt die Feministennummer?

  51. @#76 KDL

    Ich gehe davon aus, dass jetzt viele Minarettgegner dort nicht mehr kaufen. Anderseits ist es wahrscheinlich, dass Gutmenschen und Moslems gerade dort einkaufen werden und somit den Ausfall überkompensieren.

    Ich denke, da wird sich wenig tun. Die meisten Leute werden schon in ein paar Tagen wieder alles vergessen haben.

  52. Kapriolen

    Der Schlappen Händler hat Ahnung von Reklame.
    Aber keine von Marketing.
    58% Schweizer werden seine Sorte Schuhe meiden zu kaufen.
    Ob er nach einem Jahr seine Bilanzen zeigt ?
    man sollte nachfragen.
    ============================================

  53. @paula
    Hervorragender Kommentar zu diesem (lobodingsbums)- Besserwisser. Danke auch, dass Sie so ruhig und gezielt antworteten- ich neige bei Grünen (aus verständlichen Gründen, die da wären: Volke Beck, Daniel Cohn Bendit, etc.)
    immer leicht zum Ausrasten.
    Auch Ihre anderen Kommentare zeugen von hoher Kompetenz.
    Alles Gute wünscht
    Yogi

  54. hat ein Schweizer Geschäftsmann in einer Nacht- und Nebelaktion das fünfte Minarett in der Schweiz aus wetterfestem Dekor-Material errichtet. “Probleme”, so Guillaume Morand, Chef der Schuhkette Pomp it up mit schweizweit 13 Filialen, “gibt es nicht mit den Moslems, sondern mit der Abstimmung”.

    Klar, denn die Moslems kaufen seine Schuhe. Und die Moslems, die das bislang noch nicht tun, werden es jetzt, da der Geschäftsmann ihnen ein Minarett auf seinem Dach errichtete, nach Bekanntgabe und Aufforderung durch die Imame in der Schweiz tun.

    Nette Geschäftsidee! (Gleichzeitig muß man als Geschäftsmann natürlich dafür sorgen, daß die Schweizer Kundschaft wegläuft. Wie macht man das: Die einen bindet man durch einen Multikultigedanken – möglichst offen, d.h. egal wie er verstanden wird, Hauptsache die Minarettattrappe wird in den Gedanken eingebunden, die anderen werden durch die Erwähnung der Nähe zum Rassismus und durch vermutete Intoleranz und Gartenzwergdenken eingeschüchtert, die dritte, wichtigste und größte Gruppe soll sich nicht daran stören, entweder durch Unkenntnis der Bastelaktivitäten des Geschäftsmannes oder dadurch, daß sie ihr keinen großen Stellenwert zumißt. Diese Gruppe soll sagen, daß das nur ein Gag sei, nicht so wichtig, Geschäftsleute eben Spinner seien, andere hätten eben auch andere Spinnereien, und sie dort schließlich nur Schuhe kaufen wollen und sonst nichts. Der Rest sei ihnen egal.

    Wenn die Rechnung also aufgeht, hat der clevere Geschäftsmann unter dem Strich viele, neue Kunden!

  55. Dieser Geschäftsonkel hat voll alle Räder ab!!!
    Recht bald muss ein süßer kleiner Pleitegeier diesen Heini besuchen!

    Auch ich gehe nicht in Läden, in denen Kopftuchweiber an der Kasse sind.

  56. Gibt es schon eine Fatwa gegen den Geschäftsmann? Wegen Beleidigung des Islam und des Propheten? Darf ein Ungläubiger überhaupt ein Minarett auf seinem ungläubigen Haus bauen? Welche shariagerechte Strafe steht dem genialen Bastler denn bevor?

    Naja, auch Anbiederung kennt manchmal keine Grenzen.

  57. Wie kann man sich als „Geschäftsmann“ bei einer Mehrheitsentscheidung nur derart unbeliebt machen???
    Der berufstätige Schweizer Arbeiter, Angestellter, Beamter oder Akademiker braucht sicher mehr Schuhe, als der Muselmann! Denn der verbringt bekanntlich seine Zeit entweder kniend, sitzend oder explodierend, selten arbeitend!

    Schwachkopf!

  58. Ich schätze auch eher, daß diese Aktion für den Schuhhändler nach hinten losgehen wird. Vielleicht sollte man die diesbezügliche Entwicklung mal im Auge behalten. Ich werd`s jedenfalls versuchen.

    In diesem Sinne, liebe Schweizer! Zeigt ihm, was des Volkes Wille ist, und das auch ganz praktisch!

  59. Auf seiner Website ist nicht ersichtlich ob er seine Sandalen z.B. in der Türkei herstellen lässt oder ob sein Hauptgeschäft der Export in Muselländer ist. Aber dieses Geschäftsgebaren schreit ja förmlich nach Sanktionen, und zwar von den Inländern, denen er fröhlich ans Bein pinkelt.

  60. Die Entscheidung dieses Geschäftsmannes ist eine Riesendummheit. Er kann doch gar nicht abschätzen, wie sich dies geschäftlich auswirkt. Er wollte damit wahrscheinlich zeigen, das er eine „weltoffene, liberale“ Gesinnung hat, übersieht aber dabei das Kontraproduktive an dieser Aktion und das Neutralität und Zurückhaltung möglicherweise besser gewesen wäre. Man kann nicht beides gleichzeitig sein, erfolgreicher Geschäftsmann UND Moralapostel. Beides schließt sich mit Sicherheit gegenseitig aus.

  61. Jetzt raten wir mal wo der Herr Minarettbauer produziert….

    und der Rest ist – wirklich gute – Publicity 🙂

    Jetzt muss nur noch 5x am Tag der Muezin mit 1200 Watt vom Dach brüllen und dann kauf ich dem Kaufmann sein Minarett ab.

  62. @ lobotomium
    ist Ihr Nick eine Anspielung auf ihre medizinischen Eingriff? Dann würde es mich interessieren, ob es den Teil betrifft der herausgeschnitten wurde oder eher jenen Teil des Gehirns den man drin lies? Oder meinen Sie vielleicht, dass Sie die Foristen im übertragenen Sinn lobotomieren wollen?
    Und jetzt lassen Sie doch einfach bitte die liebe Paula und auch alle andern hier, denen Sie mittlerweile gehörig auf den Keks gehen in Ruhe.

  63. #97 Fliegengitter

    Wenn zwei sich streiten und man hat selbst nichts damit zu tun, sollte man sich tunlichst heraushalten!

    Ich teile Ihre Meinung auch ansonsten nicht. Mir geht’s nicht auf den Keks, das zu lesen. Ich finde es, ganz im Gegenteil, immer sehr unterhaltsam, wenn der Doktor hier loslegt…

  64. Lobotomium soll sein Maul halten.

    Viele Leute wie er kommen in einen interessanten Thread und beginnen eine off-topic-Diskussion. Wenn man darauf eingeht, macht man die Kommentarsektion kaputt, weil keiner Lust hat, die Privatkorrespondenz zwischen zwei Leuten durchzulesen.

    Darum einfach ignorieren. Wenn man mit ihm redet, hat er genau das, was er will. Ich glaube hier sind genügend Leute, die genau solche Typen sofort durchschauen.

  65. #101 killerbee

    So langsam kotzt es mich aber wirklich an, dass ich hier regelmäßig für andere Kommentatoren eine Lanze brechen muss, weil einige zu blöde sind, die Kommentare auch tatsächlich zu lesen! Wer hat hier mit der off-topic-Diskussion angefangen? Wer hat sie dann wieder beendet? Also bitte.

    Anbei: Das niveaulose Niederbrüllen von irgendwie abweichenden Stimmen nervt sowieso schon lange. Insofern würde ich mir wünschen, dass Sie’s Maul halten, wenn Sie inhaltlich nix zu Streitereien zu sagen haben, okay?

  66. Man darf auch nach Saudi-Arabien oder in den Iran auswandern, um Schuhe zu produzieren.
    Dort MUSS man dann die Türmchen und den Muezzinruf geniessen. Von den anderen islamischen „Liebenswürdigkeiten“ wie Steinigung, Diskriminierung und Kinderehen mal ganz zu schweigen.

    Manchen Idioten kann es einfach nicht schnell genug gehen. 🙄

  67. kongomüller
    wenn ich sein nachbar wäre, würde ich mir einen original iranischen baukran aufstellen…

    der war gut !

    Lachen würde ich, wenn sich die Musels aufregen, weil sie eine Beleidigung sehen. Dann wird dem Typen schnell klar, womit er es zu tun hat.
    Ach Mann, wünschen würd ichs ihm !

  68. «In der Schweiz gibt es keine Probleme mit den Muslimen.“

    Tja, das sehen die Opfer der prügelnden Migrantenbuben in der Münchener Innenstadt vermutlich anders!Vielleicht darf Herr Morand als Schuhfabrikant als Dank für seine Gutmenschen-Offensive ja bald die Gebetslatschen für seine Brüder im Geiste fabrizieren. Boykottieren!!!

  69. was geschieht denn nun mit dem üblen Türmchen? Es muss nach geltendem Recht doch abgebaut werden, oder nicht?

  70. Da kann doch wohl der staat schweiz mal seine muskeln mit dem baurecht spielen lassen…..oder ist das nur in der brd so, dass jeder ungenehmigte (ausser moscheen) bau oder bauveränderung abgerissen wird….?

    Nicht mal
    Theo Retisch
    darfste hier auf deinem grundstück einen baum absägen, sofern er nicht ausdrücklich unter nutzholz fällt.

  71. Jetzt fehlt nur noch das eingebaute Plumpsklo im Minarett. Dann muß der Schweizer Al Bundy nicht immer für seine schmutzigen Geschäfte in den Bathroom gehen, sondern von außen mit der Leiter auf’s Dach steigen. Das macht auch viel mehr Sinn. :mrgreen:
    ——-
    Hat „Plappi“ Urlaub?
    Der wollte doch dem afghanischen Anwalt ein Fax schreiben?

  72. Am besten heimlich mit einem Lautsprecherwagen vorfahren und in aller Herrgottsfrühe den Muezzin brüllen lassen.
    Was werden die Anwohner denken, woher das kommt…?

  73. Auch nicht schlecht wäre, wenn der Schweizer Bundy 365 Tage im Jahr sich so ein „Türmsche“ um den Kopp schnallt. Damit man ihn auch von weitem schon als „Leuchtturm“ erkennt. :mrgreen:

  74. Der Schuster Guillaume sollte lieber bei seinen Leisten bleiben.

    Ich wünsche ihm, daß sich in seinem Minarett die Geier einnisten und sein Dach mit Kotze vollwürgen.

    Denn es entspricht der Natur, das Auswürgen ist des Geiers Art.

    Hunderttausende Schweizer Bürger sind schlauer und vernünftiger, sie sehen immer wieder die neue Folge der beliebten Fernsehsendung aus Schaffhausen…

    http://www.teleblocher.ch/

    http://www.shf.ch/

  75. @abberatioticus
    Wer fordert Sie dazu auf, ihren Senf dazuzugeben???
    oder sind Sie etwas Besseres (wie Ihr „Doktor“),
    dass Sie dazu befähigt , andere Kommentatoren selbstgerecht „in ihre Schranken zu verweisen“..

  76. Vermutung:
    a) Der Typ wird seine minderwertigen Produkte in einer halbwegs anspruchsvollen Umgebung einfach nicht mehr los.
    b) Also hofft er einfach auf die doofen Scheichs aus Kuwait, Oman oder Abu Dhabi.

  77. #117 Yogi.Baer

    Ich hatte mir schon gedacht, dass so etwas kommen würde. Ich habe mich aber nicht in die ursprüngliche Auseinandersetzung zwischen lobotomium und Paula eingemischt. Denn das ist meiner Meinung nach allein die Angelegenheit der Betreffenden. Ich habe mich noch nicht einmal an Sie persönlich gewandt. Dennoch fühlen Sie sich angesprochen und reagieren äußerst pikiert. Interessant, nicht?

    Das Einzige, was ich getan habe — und das werde ich auch gewiss wieder tun –, ist, andere Kommentatoren darauf hinzuweisen, dass es erstens völlig unnötig ist, sich in die Auseinandersetzungen anderer einzumischen, schon zweimal wenn man inhaltlich rein gar nichts beizutragen hat, und dass es zweitens dann geradezu eine Frechheit ist, sich einzumischen, wenn sich diese Einmischung in Beleidigungen erschöpft, die meist noch damit einhergehen, dass der Kommentator, der da beleidigt, die Auseinandersetzung nicht einmal verfolgt hat. Auch Ihnen unterstelle ich, dass Sie hier bloß Ihre Aversion gegenüber dem Kommentator lobotomium ausleben wollten.

    Was Ihren Kommentar an mich angeht, so freue ich mich zwar, dass Sie meinen Ton als „selbstgerecht“ empfinden und urteilen, ich würde andere in die Schranken weisen. (Welch Ehre!) Ich würde Ihnen allerdings empfehlen, zunächst einmal an Ihrem eigenen Benehmen zu arbeiten. Das ist nämlich mitunter ziemlich schlecht.

  78. Hassdu null Anung Alda, wie viel Türnschu ein Muslim brauch. Gehd imer glaich kaput bei gegen Kartofelkop treden. Inschallah kauft kartofel weider viil Türnscu. Zieen wir nehmlich glaich widder ab. Ha ha. Abba wen kahrtofel kain Türnschu mea kaufd, wir allain in Laden und kenen wir Türnschu voll krass klauen. Ha ha.

  79. @abberatioictus
    Danke für die Einschätzung meines Benehmens!
    Fühle mich sehr geehrt!
    Ebenso, dass Sie versprechen, den Blog sauber zu halten. Werde mich selbstverständlich im Sinne Ihrer Belehrung ab jetzt verhalten!!
    – und mich mit Sicherheit nicht raushalten, wenn Herr Doktor gegen Paula giftet!!
    Gruss

  80. @ aberratioictus

    Wenn ich Sie mal zitieren darf:

    „So langsam kotzt es mich aber wirklich an, dass ich hier regelmäßig für andere Kommentatoren eine Lanze brechen muss, weil einige zu blöde sind, die Kommentare auch tatsächlich zu lesen! ….

    Anbei: Das niveaulose Niederbrüllen von irgendwie abweichenden Stimmen nervt sowieso schon lange. Insofern würde ich mir wünschen, dass Sie’s Maul halten, wenn Sie inhaltlich nix zu Streitereien zu sagen haben, okay?“

    Lassen Sie’s einfach gut sein.

    Paula hat einen guten Grund, lobotomium seine Dreistigkeit vorzuhalten, und lobotomium ist aus seinem Standpunkt natürlich nachvollziehbar sauer, weil er nicht die Informationen bekommt, die er aus irgendwelchen Gründen gerne von ihr hätte.

    Dabei sollte man es auch belassen. Man kann es analysieren und bewerten und jeder kann sich seinen Teil denken. Es besteht kein Grund, dass sich jetzt noch der Rest an die Gurgel geht. Könnte sein, dass der Zwist zwischen P. und l. tiefer geht als wir Außenstehenden auf den ersten Blick sehen. Da geht’s um was anderes als Kindergarten.

    Also machen wir’s wie Kahal gesagt hat: reden wir weiter über Pappmaschee auf dem Dach. 😉

  81. #122 Kobalt

    Paula hat einen guten Grund, lobotomium seine Dreistigkeit vorzuhalten, und lobotomium ist aus seinem Standpunkt natürlich nachvollziehbar sauer, weil er nicht die Informationen bekommt, die er aus irgendwelchen Gründen gerne von ihr hätte.

    ,

    Seh ich anders. Ich glaube noch nicht einmal, dass er sauer ist. Aber egal. Ich wollte hier nur etwas ansprechen, was mich seit langem stört und was meiner Meinung nach auch in diesem Thread wieder durchkommt: das Niederpöbeln, meist, obwohl man keine Ahnung hat.

    Also machen wir’s wie Kahal gesagt hat: reden wir weiter über Pappmaschee auf dem Dach.

    Gute Idee.

  82. Ich frage mich, welches Zeichen will er da setzen. Ein Minarett als Schornstein ?. Hatten wir das nicht schon mal in A*******tz.

  83. @ aberratioictus

    Sind Sie denn sicher, dass SIE Ahnung haben, worum es dabei ging? Denn da müsste man sich ja genau an die schon länger zurückliegende Ursprungsdebatte erinnern können. Im Detail meine ich. Ich schätze, nicht mal 1 % der Leser hier haben das im Detail mitverfolgt und in Erinnerung.

    Mal davon ganz abgesehen:
    Mich wundert hier allgemein in diesem Forum, dass solchen Themen wie Pappmaschee auf dem Dach oder das Thema „Pinkeln im Sitzen: ja oder nein“ tendenziell eine höhere Wertigkeit beigemessen wird als das Dasein von bedrohten und teilweise untergetauchten Islamkritikern. Finde ich manchmal etwas erstaunlich in diesem Diskussionsforum.

    Ich habe manchmal den Eindruck, dass manche das Thema hier nicht wirklich ernst nehmen, sondern mehr zum allgemeinen Dampfablassen hierherkommen. Wobei es um den Islam oder Grundrechte in Wirklichkeit oft erst in zweiter Linie geht. Man sollte aufpassen, dass das nicht überhand nimmt. Wirkt irgendwie komisch, wenn Leute hier sagen, man solle die „armen Stasi-Leute“ doch endlich mal in Ruhe lassen und die sich dann ewig über irgenwelchen nebensächlichen Kram aufregen. Und man sollte nicht zu sehr ins Kindische abgleiten. Bei einigen der letzten Themenbeiträge (z. B. Dhimmi-/Anti-Dhimmi-Preis etc). hier wirds kritisch.

  84. #126 Kobalt

    Ich kann mich an die Auseinandersetzung in ihren Konturen durchaus noch erinnern. Lobotomium hat einen sehr hohen Unterhaltungswert. Man muss ihm einfach lassen, dass er gut darin ist, andere in den Schwitzkasten zu nehmen. Paula kann aber auch ganz unterhaltsam sein. Es ist mir, ehrlich gesagt, auch nicht so wichtig, worum es damals ging. Ich weiß, wer hier auf das Thema zurückgekommen ist, und das sagt, jedenfalls für mich, genug. Aber Schluss jetzt: Das Thema ist abgehakt.

    Ich habe manchmal den Eindruck, dass manche das Thema hier nicht wirklich ernst nehmen, sondern mehr zum allgemeinen Dampfablassen hierherkommen.

    Das ist leider so. Es lässt sich aber auch nicht vermeiden. Bekanntlich kann hier jeder nach einer kurzen Registrierung kommentieren. Man weiß daher nie, an wen man gerät.

    Wirkt irgendwie komisch, wenn Leute hier sagen, man solle die “armen Stasi-Leute” doch endlich mal in Ruhe lassen und die sich dann ewig über irgenwelchen nebensächlichen Kram aufregen.

    Worauf beziehen Sie sich hier?

    Bei einigen der letzten Themenbeiträge (z. B. Dhimmi-/Anti-Dhimmi-Preis etc). hier wirds kritisch.

    Fanden Sie das wirklich so kindisch? Natürlich haben Sie vollkommen recht, dass das der Ernsthaftigkeit der Probleme nicht gerecht wird, aber ich habe mich an dieser Aktion nun nicht so gestört.

  85. Könnt ihr mir jetzt gerne löschen, weil es, zugegebenermaßen unter Niveau ist, aber das muß jetzt raus:

    Der Geschäftsmann ist kein Geschäftsmann, sondern ein antidemokratisches und dekadentes Arschloch, das zu diesem elenden Dasein nur kommen konnte, weil er in der wohlbehüteten kulturellen Festung Schweiz seine Profilneurosen ausleben konnte.

    Jetzt geht es mir besser! 😉

  86. Es gibt auch dumme Schweizer, zum Glück sind die in der absoluten Minderheit.

    Ich schlage ein psychiatrische Behandlung vor,
    diese Kerl leidet an dem Minarett-syndrom.

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