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Schweiz: Linke wollen Köppel mundtot machen

[1]Der Chefredakteur der Weltwoche, Roger Köppel (Foto), ist von Zürcher Sozialisten angezeigt worden. Grund: Er habe gegen das Antirassismusgesetz verstoßen. In Talkshows, so die Gedankenpolizisten, habe Köppel „Angehörige der islamischen Religion systematisch herabgesetzt und verleumdet und damit die Grenze zum Rassismus überschritten.“

Die Wächter der Political Correctness erstatteten daher Anzeige [2] bei der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat.

Die Jungsozialisten (Juso) Kanton Zürich haben Anzeige gegen den Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel wegen Verletzung der Anti-Rassismus-Strafnorm eingereicht. Köppel habe in mehreren Artikeln und einer Fernsehsendung rassistische Aussagen gemacht, lautet der Vorwurf.

Gemäss Mitteilung vom Donnerstag geht es um die Sendung «Talk Täglich» des Lokalfernsehsenders «Tele Züri» vom 16. November sowie Editorials in mehreren Ausgaben der «Weltwoche». Dabei ging es um die Anti-Minarett-Initiative und den Islam.
(…)
Mit solchen Aussagen würden gezielt diffuse Ängste geschürt, die Diskriminierung in der Schweiz angeheizt und die Musliminnen und Muslime stigmatisiert. Mit ihrer Anzeige wolle die Juso ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Intoleranz setzen.

Roger Küppel, der sich in Talkshows im Gegensatz zu den linken Niederschreiern stets zu benehmen weiß und immer fundiert argumentiert, des Rassismus zu beschuldigen, ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. „Diffuse Ängste“ schüren allenfalls die Linken, indem sie jede Kritik am Islam mit der ultimativen Totschlagkeule des Rassismus oder Faschismus im Keim zu ersticken versuchen. Gut für die Menschen, dass sie beim Verlust der Deutungshoheit ihre wahre, undemokratische Fratze zeigen und versuchen, jede gegensätzliche Meinung abzuwürgen.

Stolz verkünden sie [3]:

Roger Köppel, Verleger und Chefredaktor der Weltwoche, hat in den Editorials der Ausgaben 43 und 47 der Weltwoche mit zahlreichen Aussagen klar gemacht, dass die in der Schweiz lebenden Menschen muslimischen Glaubens aus seiner Sicht wegen ihrer Religionszugehörigkeit eine grundlegende Gefahr für die Sicherheit und Ordnung des Landes darstellen würden und dass ihnen deshalb keine Toleranz entgegen zu bringen sei. Er unterstellt den Musliminnen und Muslimen pauschal eine „unerfüllte Sehnsucht nach politischer Machtergreifung“, weil sie „bis heute den Verlust ihres Weltreichs nicht überwunden [hätten]“. Der heutige Islam sei „ein politisches Herrschaftssystem“, gar eine „politreligiöse Eroberungsideologie“, die der hiesigen Ordnung „feindlich gegenübersteht“ und die auf „Ausdehnung, Unterwanderung und Eroberung“ angelegt sei. In der oben erwähnten Fernsehsendung von „Tele Züri“ hat er ähnliche Aussagen gemacht und passend dazu auch noch die Meinung geäussert, die in der Schweiz lebenden Musliminnen und Muslime seien Angehörige „eine[r] feindliche[n] Armee“.

Mit diesen Äusserungen hat Roger Köppel eindeutig gegen Art. 261bis StGB verstossen, indem er nämlich die Angehörigen der islamischen Religion systematisch herabgesetzt und verleumdet hat.

Damit hat Roger Köppel die Grenze zum Rassismus überschritten. Mit solchen Aussagen werden gezielt diffuse Ängste geschürt, die Diskriminierung in der Schweiz angeheizt und die Musliminnen und Muslime stigmatisiert. Dies kann und will die JUSO nicht akzeptieren. Mit ihrer Anzeige will sie ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Intoleranz setzen, denn für sie ist klar: Rassismus wird in der Schweiz, egal von wem und gegen wen, nicht toleriert.

Wahrscheinlich sind die Linken einfach nur schlechte Verlierer und können Köppel nicht verzeihen, dass er von Anfang an auf seiten der Sieger gestanden hat. Im Verlieren zeigt sich der wahre Demokrat…

» Email an die Jusos Kanton Zürich: info@juso.org [4]

(Spürnase: Marti)

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