Juso-BrandstifterWenn „lupenreine Demokraten“ nicht so ganz zufrieden sind, dann greifen sie manchmal zu drastischen Maßnahmen. Der wohlbehütet aufgewachsene 20-jährige Jungsozialist, einst Juso-Nationalratskandidat Ivo L. (Foto l.) aus Aarau, hat aus Protest oder Langeweile zusammen mit seinem Kumpel Philipp G. von 23. Mai bis 14. November mehrere, mit Vorliebe teure Autos abgefackelt, unter anderem den Range Rover eines SVP-Politikers (Foto r.) – und dies noch vor dem Minarett-Ergebnis.

Außerdem brannten eine alte Corvette, ein Alfa Romeo, ein BMW, ein Mercedes und ein Auto der Aarauer Stadtpolizei. Als die Brandstifter schließlich am Wagen eines weiteren SVP-Politikers, des Aarauer Parteipräsidenten Marc Dübendorfer, Feuer legten und beinahe auch sein Wohnhaus angezündet hätten, wurden sie von der Polizei auf frischer Tat ertappt. Die Beamten sind sich sicher:

„Wir werden den beiden Mitgliedern der Linksautonomen-Szene alle Taten beweisen, obwohl sie alles abstreiten.“

Die links-anarchistischen Antifa-Kumpels der beiden Brandstifter, die mit Rechtsstaatlichkeit nicht viel anfangen können, halten die Arbeit der Polizei für ungerecht und demonstrierten am Samstag in Bern gegen den „Überwachungsstaat“. Die Aargauer Kantonspolizei nahm 20 der Empörten daraufhin vorübergehend fest. Dieses Vorgehen ist den jungen Linken völlig unverständlich, muss doch der Kampf gegen Rechts™ mit allen Mitteln verstärkt werden, oder?

Brandstifter Ivo L., dessen Lieblingsbeschäftigung darin besteht, auf dem Sportplatz Shisha zu rauchen, ist sowieso für ein „weniger repressives Verhalten der Polizei“:

Politische Schwerpunkte
Ich denke dass,
1. die Schweiz eine gute Zusammenarbeit mit anderen Staaten nötig hat, da sie unmöglich autark sein kann und auch nur mit einer intensiveren internationalen Politik ein langfristiger Sozialismus möglich ist.
2. die Schweiz mehr Treffpunkte für Jugendliche anstatt mehr frustrierte Jugendliche in U-Haft nötig hat und es deshalb unter Anderem ein weniger repressives Verhalten der Polizei braucht.

(Spürnase: Jo)

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52 KOMMENTARE

  1. Ei Gugge an, wenn es um den Kampf gegen Rechts geht, werden aus Gutmenschen asoziale Kriminelle oder Terroristen.
    Sind die Gutmenschen am Ende gar keine Gutmenschen, sondern tragen ihr Gutmenschentum nur als Tarnung mit sich rum???

    Nachtijall, ick hör dir trapsen.

    Ach doch, jetzt fällt es mit wieder ein.
    Die Internationalsozialisten (Marxisten), die Nationalsozialisten (Hitleristen) und last but not least die 68er-Sozialisten, die Gutmenschen, hielten sich doch allesamt für Gutmenschen, die doch nichts anderes wollten, als für ihre Genossen das Himmerlreich auf Erden zu schaffen.

    Pech nur für die, die keine Genossen waren/sind, sondern Feinde dieser Sozialismen.
    Die wurden dann je nach technischer Möglichkeit und/oder Mentalität, vergast, erschossen, totgearbeitet, in killig fields mit Gartenwerkzeugen erschlagen oder man ließ sie einfach verhungern.

    Wie sagte Franz Josef Strauß 1976 so treffend?: „Freiheit oder Sozialismus.“

    Ich möchte Strauß ergänzen:“ Leben oder Sozialismus.“

  2. Wenn die Angehörigen einer politischen Organisation auf diese Weise Druck auf andere Politiker ausüben, so kann man schon von Terrorismus sprechen.

  3. Nur durch pure Gewalt verschaffen sich die Gutmenschen den ihnen gebührenden Respekt der restlichen Spaßgesellschaft.

  4. Naja auch in Deutschland ist der Übergang zwischen den Jusos und linksextremen Organisation oft ehr fließend. Siehe der Fall DROHSEL/Rote Hilfe. Den Jusos kommt quasi eine <b<Scharnierfunktion zwischen sich bürgerlich gebenden Sozialisten und dem blutroten Rad der deutschen Gesellschaft zu.

    Wenn einige von denen könnten würden sie mit Sicherheit gerne Andersdenkende ideologisch „erdrohseln“.

  5. Naja auch in Deutschland ist der Übergang zwischen den Jusos und linksextremen Organisation oft ehr fließend. Siehe der Fall DROHSEL/Rote Hilfe. Den Jusos kommt quasi eine Scharnierfunktion zwischen sich bürgerlich gebenden Sozialisten und dem blutroten Rad der deutschen Gesellschaft zu.

    Wenn einige von denen könnten würden sie mit Sicherheit gerne Andersdenkende ideologisch “erdrohseln”.

  6. Dass in diesem Spektrum demokratische Prozesse irgendwie nicht verstanden bzw. goutiert werden, ist keine Überraschung.

    Für die Weltwoche hat gerade Urs Paul Engeler Schweizer Parlamentarier angeschrieben und um eine Stellungnahme gebeten, wie denn jetzt mit dem Abstimmungsergebnis zu verfahren sei, also ob der Minarett-Beschluss „ohne Wenn und Aber umzusetzen sei oder nicht“. Im Falle eines Neins hatten sie zweitens zu erklären, wie dieser Urnenentscheid zu korrigieren sei: a) durch eine zweite Volksabstimmung, b) durch einen Beschluss des Bundesgerichts oder c) durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) in Strassburg.

    Ich liste mal ein paar Punkte auf:


    – Fast geschlossen verzichteten zum Beispiel die Sozialdemokraten im Bundeshaus auf eine Antwort.

    – Die lauten Kreise, die den Volksentscheid anzweifeln und ihn gar revidieren möchten, befinden sich in der Minderheit.

    – Sämtliche Vertreter der SVP/EDU-Fraktion (geantwortet haben 47 von 66 Angeschriebenen) verlangten, dass der Volksentscheid ohne Abstriche umgesetzt werde. Noch geschlossener votierten die sechs Abgeordneten der Bürgerlich-Demokratischen Partei (BDP), welche die Initiative mit ihrer Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf erfolglos bekämpft hatten. Alle sechs verlangen, dass das demokratisch zustandegekommene Verdikt an der Urne nicht angezweifelt werden dürfe.

    – Klare Verhältnisse herrschen auch bei den Freisinnigen, die 46 Abgeordnete stellen. 28 haben geantwortet, 27 (…) vertreten die Haltung, dass das Resultat der Abstimmung ohne Vorbehalt zu akzeptieren sei.

    – 20 der 45 Christlichdemokraten mochten gar keine Auskunft geben. Von den 25, die nichts zu kaschieren haben, anerkennen 22 den Volksentscheid, wenn auch 3 mit kleinen Anmerkungen. 2 wollen sich nicht auf ein Ja oder Nein festlegen.

    – Links der Mitte herrscht die grosse Konfusion. Von den fünfzig Vertreterinnen und Vertretern der SP wollten sich nur elf äussern, allerdings meist mit länglichen Ausführungen, warum eine «einengende» Ja/Nein-Frage gar nicht zu beantworten sei. (…) Zehn Deputierte ergehen sich in verschleiernden Floskeln; einer (Jacques-André Maire, NE) sagt eindeutig nein und hofft auf das Strassburger Gericht. Zwei wollen das Ergebnis akzeptieren.

    – Ohne inneren Kompass und ohne äusseren Wegweiser unterwegs scheint die grüne Fraktion, nachdem Parteipräsident Ueli Leuenberger (GE) bereits wenige Stunden nach der verlorenen Abstimmung den Gang nach Strassburg zur Parteidoktrin erklärt und damit die Aufregung auf eine erste Spitze getrieben hatte. Trotz dieser klaren Vorgaben rangen sich ganze 10 der 24 Grünen im Parlament zu einem Antwortmail durch. Zwei (…) kündigten an, in bemerkenswerter Abweichung von der präsidialen Order, der Volksentscheid sei nun zu respektieren. Drei erklärten hingegen das exakte Gegenteil: Die Winterthurerin Marlies Bänziger argumentiert, der neue Passus in der Verfassung könne gar nicht umgesetzt werden. Christian van Singer (VD) möchte ihn via Bundesgericht oder via den Menschenrechtshof in Strassburg aufheben lassen. Der Zürcher Bastien Girod plädiert sogar dafür, alle drei Möglichkeiten (eine neue Abstimmung, den Gang ans Bundesgericht und die Anrufung des Strassburger Gerichtshofs) auszuschöpfen, um das Ergebnis doch noch umzudrehen.
    Im Wesentlichen bestehen die grünen Reaktionen jedoch nicht aus verwertbaren Antworten, sondern aus staatspolitischen Belehrungen. Nachdem die Partei bereits am 29. November das demokratische Ergebnis in Zweifel gezogen hatte, sollen nun die Medien schuld sein an den nervösen Diskussionen um den Wert der Volksrechte. (…) Und der Zuger Jo Lang, der im Rat tagtäglich mehrmals entweder einen grünen (Ja) oder roten (Nein) Knopf drücken und auch mehrmals im Jahr einen Zettel mit entweder einem Ja oder einem Nein in die Urne werfen muss, um sich politisch auszudrücken, beanstandet nicht nur die eindeutige Fragestellung: «Auf die Falle des binär-primitiv gewickelten Populismus falle ich nicht herein.» Er zieht mit seinem Vorwurf die direkte Demokratie als Veranstaltung für Einfaltspinsel generell in Zweifel.

    Der komplette Artikel hier:
    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-50/artikel-2009-50-umfrage-binaer-primitiv-gewickelter-populismus.html

  7. “Wir werden den beiden Mitgliedern der Linksautonomen-Szene alle Taten beweisen, obwohl sie alles abstreiten.”

    Linke bestreiten alles, außer ihren Lebensunterhalt !

    (Wer sagte diesen Satz nochmal ?)

  8. Jusoanhänger Zündeln nicht nur gerne, sie brechen auch ein und besuchen in der Nacht ihre vermeintlichen Gegner und lauern vor dem Haus um zu versuchen dem „Faschist“ eins auszuwischen.
    Von ihnen besetzte Häuser werden Obdachlosen auch keinen Zugang gewährt oder zumindest nicht Eingeladen.

    Dazu wird gegen Autofahrer gehetzt und sie als faule Säcke verurteilt. Selber besitzten sie auch ein Auto oder nehmen gerne eines aus bequemlichkeit Zeitweise in gebrauch.

  9. Die Schweiz braucht mehr solche Talente!
    Aus meiner Sicht macht er „gute Arbeit“, denn bei den nächsten Volksbefragungen werden die Schweizer sicherlich wissen, was sie ankreuzen sollen! Viva Helvetia!

  10. Ahja… sonst immer Toleranz fordern und jetzt föhlich fackeln… ui ui ui… Missratenes, bigottes linkes Pack!

  11. Wenn ich an den Frust gewalttätiger Jugendlicher in U-Haft denke, kommen mir die Tränen.

    Die Schweiz ist eine HighTec-Nation und genau so zur Autarkie fähig wie einst Südafrika.

    80 % der Elektrizität wird dort aus Wasserkraft gewonnen.

    Umgerechnet auf die Einwohnerzahl, ist das Schweizer Militär vier mal so stark wie das Deutsche.

    Im Gegensatz zu den islamischen Ländern, die praktisch nichts produzieren und völlig auf die westliche Welt angewiesen sind.

  12. Dem Wixer sollte man gleich sein ganzes Hab und Gut abfackeln!
    Dreckspenner!

    Aber eben ein typischer Linker Sozi. Kotz

  13. Der hat vermutlich nach Berlin geschaut, von dort eindeutige Signale bekommen, dass man trotz erwischt zu werden weiterhin Narrenfreiheit hat.

    Was ist eigentlich aus dem Politikersöhnchen
    von dem SED-Bonzen geworden?
    Weis da jemand was?

  14. Typisch „Linksautonome“!!!
    Wohlstandskinder die zum Spaß ein bisschen Revolution spielen und wenn sie dann gepackt werden gegen „Repressalien“ und „Überwachungsstaat“ heulen!!!

  15. @PrimusPilus

    Danke, endlich mal ein kritischer Artikel von der tuerkischen Frauenrechtlerin Necla Kelek in der FAZ.
    Wurde auch mal Zeit, dass der ‚lupenreine‘ Gas-Demokrat-Schroeder mit seinem wirklich seichtem Dumpfartikel einen Konter bekommt.

  16. Während der Amtszeit G.Schröders habe ich mein rotes Parteibuch abgegeben.Dieser Mann war ein Vorzeigebeispiel wie man mit Heuchelei und Blödheit Bundeskanzler werden
    kann.Was habe ich in früheren Jahren linke Politik verteidigt.In früheren Jahren war die SPD auch anders aufgestellt.Kein Vergleich mehr zu Heute.Siehe Wahlergebnisse.

  17. Ach, wo bleibt denn da der Klimaschutz!

    Das ist ja reinste Ketzerei…

    Was da für ein Co2 Ausstoß entsteht…gar nicht auszumalen, abgesehen vom sauren Regen, der doch unsere Wälder kaputt macht…schon vergessen…leiden die unter Alzheimer?

  18. Diese „Linksautonomen“ haben schon immer nach der Devise gehandelt:

    „Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein“

    Aber da unser Staat bei diesem Faschistenpack den „Schw…“ einzieht können die weiter Revulotion spielen und Werte zerstören, die Andere geschaffen haben.

    Hart wird dann höchstens gegen die vorgegangen, die versuchen sich gegen den roten Mob zu wehren.

  19. #12 Nordisches_Licht: Helmut Kohl, zumindest wird er so in der F.A.Z. vom 04.09.2004 zitiert: „Helmut Kohl war wenigstens ehrlich angewidert, wenn er es mit Demonstranten zu tun hatte, und brachte das auch zum Ausdruck. „Schauen Sie sich diese Gesichter an!“ rief er Begleitern und Berichterstattern einmal zu, während er sich niederschreien lassen mußte: „Das ist der reine Haß!“ Das Risiko, daß man ihn und seine Politik für altmodisch oder reaktionär halten könnte, schreckte ihn nicht – im Gegenteil, mit Parolen, die an Eleganz und analytischer Kraft zu wünschen übrigließen, ging er es sogar freiwillig selber ein: „Diese Leute bestreiten alles – außer ihren Lebensunterhalt!“ sagte er, als könnte die Sache damit erledigt sein.

  20. Der Sympathie weitester Kreise für seinen Sandkasten-Terrorismus kann er sich zumindest sicher sein. Trifft ja die Richtigen, nicht wahr ?

  21. „Sie kommen jeden Abend nach Hause, schalten die Nachrichten ein, und was sehen sie? Vergewaltiger, Mörder, Kinderschänder… Und alle werden freigelassen. Drogenhändler, erwischt mit zwanzig Kilo werden noch am selben Tag auf Kaution freigelassen. Und im Grunde denken alle das Selbe : Dass man sie alle töten sollte, diese Mistschweine.. und zwar alle“

    „Verdammt, es gibt so viel Scheiße, die mich ankotzt, man…Ihr braucht Verstärkung – Weil es mich anscheißt, eine Straße entlang zu gehen und nur darauf zu warten, das mir irgend so n beschissener, crackfressender Wichser eine Kugel in den Rücken jagt!“

    „Nun, wir alle fürchten böse Menschen. Aber das Böse hat viele Gesichter und eins davon ist für mich das fürchterlichste; und das ist die Gleichgültigkeit guter Menschen“

    „Der blutige Pfad Gottes“

  22. Seit wann werden die denn festgenommen, diese Crétins? In Berlin wäre das nicht passiert! Da lässt man die fröhlich weiter Brände stiften.

  23. Bei der Videovorlesung von Udo Ulfkotte gestern – hier bei PI – hat er doch schon erwähnt, dass in Berlin die ersten Versicherungen nicht mehr bezahlen für die Brandanschläge. In seinem Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“ hat er dies schon vorausgesehen, da die Versicherungen eine Klausel für Krieg oder kriegsähnliche Aufruhren haben und dann nicht mehr bezahlen müssen. Die links/links Regierung in Berlin wird eine Menge Probleme bekommen, denn jetzt geht es den betroffenen Bürgern ans Eingemachte, sprich Geldbörse.
    Also KFZ-Besitzer, bedankt euch bei den links/grün Wählern.

  24. #43 the third option

    Also KFZ-Besitzer, bedankt euch bei den links/grün Wählern.

    So schauts aus, und wenn Autobesitzer, dessen Fahrzeug abgefackelt wurde, selber Stasirot/Grün gewählt haben, pech gehabt, so viel Dummheit wird halt bestraft! 😉

  25. #24 PrimusPilus ,

    danke für den Link! Ich habe soooo schön gelacht über das herrliche Beispiel islamischer Weisheit, angeführt von Necla Kelek:

    Zitat:
    „Der bekannteste weise Narr der islamischen Welt ist Nasreddin Hodscha. Er soll im dreizehnten Jahrhundert in Anatolien gelebt haben, und man erzählt sich unter Türken noch heute seine Geschichten. Eine geht so: Nasreddin betrat ein Teehaus und verkündete: „Der Mond ist nützlicher als die Sonne.“ Die Leute waren erstaunt und fragten, warum. „Weil wir in der Nacht das Licht nötiger brauchen.“

    Zum Artikel:
    Ich hoffe doch, daß der Typ nicht nur strafrechtlich, sondern auch zivilrechtlich dafür zur Rechenschaft gezogen wird, sprich: daß er den gesamten Schaden eigenständig ersetzen muß! Dann startet er sein Leben nicht nur gleich als Vorbestrafter, sondern auch noch mit `ner ganzen Menge Schulden!

    Was allerdings dann nur nichts bringen würde, wenn er sein Leben lang Sozialfall bleibt.

  26. Politische Schwerpunkte
    Ich denke dass,
    1. die Schweiz eine gute Zusammenarbeit mit anderen Staaten nötig hat, da sie unmöglich autark sein kann und auch nur mit einer intensiveren internationalen Politik ein langfristiger Sozialismus möglich ist.
    2. die Schweiz mehr Treffpunkte für Jugendliche anstatt mehr frustrierte Jugendliche in U-Haft nötig hat und es deshalb unter Anderem ein weniger repressives Verhalten der Polizei braucht.

    ……….und wenn der dumme Schweizer nicht in der Lage ist, diese, meine Einschätzung der Lage zu teilen, werde ich eben gewalttätig.
    Bis auch der letzte Schweizer ein glühender Sozialist ist.

  27. Die aggressivsten,gewalttätigsten Typen sind die Pazifisten!!!!Ist ja psychologisch leicht erklärbar.Projektion und so…..

  28. Möchte gerne wissen wie hoch der Schaden ist und ob er ihn ersetzen muss?! Und warum sie nicht die Luxuskarossen der Islamisten abfackeln…..

  29. Ich bin gespannt auf Anklage, Prozess und Urteil. Man kann die Rechtssyteme natürlich nicht blind vergleichen, aber gespannt bin ich trotzdem auf den Ausgang (und die Dauer!) des Verfahrens.
    Die Schweizer Ermittlungsbehörden scheinen noch nicht so dezimiert und blockiert zu werden wie unsere Polizei.

  30. So Leute das wollte ich mal loswerden

    2000 Jahre deutsche Geschichte in nur 41 Jahren kaputtgemacht durch die linken Drecksäcke und 68er Vollpfosten.

    Nicht nur die Moslems machen Probleme, sondern auch die Alt 68er Geschwüre.

    Nieder mit den Linken Faschisten

  31. Juso? I wo! Das sind doch die stets verständnisbereiten linken Pazifisten! Täter kann nur ein perfides (heimlich rechtsextremes) CDU-Mitglied gewesen sein!

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