Soli PardoDer 54-jährige Anwalt Soli Pardo (Foto), einer der Mitverantwortlichen der Anti-Minarett-Initiative, ist selbst in Izmir geboren und aus der Türkei in die Schweiz eingewandert. Der selbst Sohn eines türkischen Vaters und einer schweizerischen Mutter ist heute SVP-Politiker in Genf und will keine „fünf bis sechs Meter langen“ Türme neben den Moscheen stehen haben. Auf seinem Blog macht er keinen Hehl daraus, was er von den beleidigten Verlierern der Minarett-Entscheidung hält. Ist er auch ein „Rassist“?

(Spürnase: Eisfee)

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36 KOMMENTARE

  1. Man vergisst halt leicht das Türken nicht nur gläubige Moslems sind ! sonder auch zum Beispiel „Kemalisten“ die mit Religion wenig am Hut haben ! Sie sind zwar zum Teil ziemlich harte Nationalisten aber wenn man viele Sprüche und Zitate des „Vaters der Türkei „Mustafa Kemal Atatürk “ liest kann man nur Verachtung und Ablehnung des Islam raushören! Auch bei uns kenne ich einige aus dieser Gruppe die zu den Aktiven Antiislamisten gehören!

    Das Wortprotokoll der letzten Kölner Ratssitzung liegt ausgewertet vor
    viele Wortbeiträge von Uckermann und Rhous
    ….weiter:

    Rat Köln 03.S. 20091119 Viele Interessante Anträge und reden

    Gruß Andre
    Patriotisch-Proisraelisch-Antiislamisch!

  2. Sehr schöner Hinweis!

    Hat sich hier nun ein „Fremder“ die „Fremdenfeindlichkeit“ der Schweizer zunutze gemacht? Wohl eher abwegig, daß so etwas gelingen könnte.

    Wer weiterhin behaupten will, das Abstimmungsergebnis sei lediglich Ausdruck von rassistischen Vorurteilen gewesen, dürfte angesichts solcher Persönlichkeiten im Hintergrund große Probleme bekommen. Der Mann scheint sehr gut in die Schweizer Gesellschaft integriert zu sein. Wenn er etwas gegen Minarette hat, sollte man ihn doch ernst nehmen, oder hat er auch keine Ahnung?

  3. Was Rasse mit Religion zu tun hat und warum man ein Rassist ist, wenn man ein religiöses Bekenntnis ablehnt, ist sowieso fraglich, aber das sind eben unseren schönen Neusprechwörter, die alle nicht-Denkenden begierig aufnehmen.

  4. Solche Menschen wie er sollten aber auch gerade uns Islam-Kritiker immer wieder daran erinnern, z. B. nicht alle Türken über einen Kamm zu scheren.

    Auch ich muß mich öfters daran erinnern. 😉

  5. Gab noch einen Türken der so ähnlich dachte:

    1. Mustafa Kemal der Begründer der Türkei, genannt Atatürk über den Islam:
    1) “Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!”
    2) „Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!“
    „Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“
    Quelle: Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)

    WIR SIND DAS VOLK!!!

  6. Das ist ein billiges Schema: Ein ethnischer Deutscher steht per se unter NS-Generalverdacht. Daher darf er keinesfalls Kritik im Zusammenhang mit Angehörigen anderer Ethnien äußern. Ethnische Ausländer hingegen dürfen ihre Landsleute verbal zurechtweisen. Lettztlich stellt sich die Frage, weswegen einerseits jegliches ethnische Prinzip verworfen wird, doch es andererseits so wichtig ist, welcher Ethnie jemand angehört, wenn er etwas öffentlich äußert.

  7. ja gibt es, nur rennen die nicht in Moschen, allerdings gehören davon auch viele zur schweigenden Mehrheit.

    Hippie

  8. Churchill bekämpfte den Antisemiten Hitler.

    Und Labour?

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,666551,00.html

    Supermärkte kennzeichnen „jüdische“ Produkte

    Sonderlabel für Lebensmittel aus jüdischen Siedlungen: In britischen Supermärkten sollen Produkte aus der von Israel besetzten Westbank extra gekennzeichnet werden. Palästinenserverbände jubeln, die Regierung in Jerusalem fürchtet einen Boykott.

    Hamburg – Dieser Appell dürfte für Unmut sorgen: Die britische Regierung hat die Supermärkte des Landes aufgefordert, Lebensmittel, die aus jüdischen Siedlungen in Ost-Jerusalem und dem Westjordanland stammen, gesondert zu kennzeichnen. Die Verpackungen sollen die Aufschrift „Produkt aus israelischer Siedlung“ tragen, meldet der „Guardian“. Großbritannien wolle die Herkunft der Waren transparenter machen.

  9. #14 Eurabier (11. Dez 2009 15:55)

    sollen die Aufschrift “Produkt aus israelischer Siedlung” tragen

    Wie wäre es mit

    „Produkt von Ungläubigen Affen und Schweinen hergestellt“

    ist doch abartig ?!

  10. Waren mit dfer Aufschrift : Dies hat schon mal ein Moslem angefasst würden mich zum Beispiel abschrecken

  11. #16

    richtig, und wie bereits oben geschrieben, nicht alle türken sind so, aber leider die absolute mehrheit.

    Dieser Türke im obigen Beitrag ist ein gelungenes Beispiel von Integration, so wie es diese auch bei sehr vielen Iranern gibt.

  12. #14 Eurapier

    Die Lapour Party gehört neutralisiert bevor sie noch mehr Unheil anrichtet. Die Chancen stehen gut, dass sie bei den Wahlen 2010 ausgeschaltet werden.

  13. Traue keinen Moslem auch wenn er noch so zeigt wie angepasst er sei. Wenn es ans Eingemachte geht halten die fest zusammen. Nur weil der ua. einer ist der gegen Brülltürme ist muss gar nichts heissen. Glaubhaft wird er erst wenn er den Islam ablegt.

  14. #14 Eurabier (11. Dez 2009 15:55)

    Supermärkte kennzeichnen “jüdische” Produkte

    Sonderlabel für Lebensmittel aus jüdischen Siedlungen: In britischen Supermärkten sollen Produkte aus der von Israel besetzten Westbank extra gekennzeichnet werden. Palästinenserverbände jubeln, die Regierung in Jerusalem fürchtet einen Boykott.

    Hamburg – Dieser Appell dürfte für Unmut sorgen: Die britische Regierung hat die Supermärkte des Landes aufgefordert, Lebensmittel, die aus jüdischen Siedlungen in Ost-Jerusalem und dem Westjordanland stammen, gesondert zu kennzeichnen. Die Verpackungen sollen die Aufschrift “Produkt aus israelischer Siedlung” tragen, meldet der “Guardian”. Großbritannien wolle die Herkunft der Waren transparenter machen.

    Damit könnte ich leben.
    So komme ich wenigstens nicht in Versuchung, einen rechtgläubigen Arab zu beleidigen, indem ich als Ungläubiger seinen Halal-Kram kaufe.

  15. Der Schweizer Atatürk! Atatürk wurde übrigens in Saloniki (Griechenland) geboren. Väterchen Türkiye ein „Grieche“. 🙂 und sein geistiger Nachfahre ein Schweizer. 🙂

  16. Soli Pardo ist ein sehr guter Politiker. Daran sieht man eindeutig das die Herkunft überhaupt keine Bedeutung hat. Es kommt lediglich darauf an das man ein wenig Weitsicht besitzt und eine gesunde Einstellung besitzt.

    Jeder der im Besitz dieser 2 Dinge ist kann den Islam in Europa eben nur ablehnen. Das ist halt so.

  17. Muslimlastige Diskussion auf http://www.balkanforum.info/f19/abstimmung-anti-minarett-schweiz-93223/index127.html
    DAllas schrieb am 30.11.2009, 19:27
    zum Erdogan-Zitat

    Ihr habt Glück mit den Balkan-Muslimen, weil die sehr europäisch bzw. Westlich orioentliert sind aber jetzt habt ihr auch diese Chance verpast. In der Schweiz jagt man euch nicht in die Luft, weil es eben keine Orientalsichen, Schiitischen etc. Muslime sind. Und nur darum. Jedoch mit solchen Initiatieven ebnet ihr den Weg für richtige radikale bzw. orientalsichstämmige Extremisten von dennen ihr euch wirklich fürchten solltet….
    Die Schweiz hat mit den Balkan-Muslimen (Mehrheit der Muslime in der Schweiz) viel Glück…jedoch jetzt nicht mehr.

  18. Ich weiß, daß es bei uns auch Türken gibt, die gerne Schweinefleisch essen,Bier trinken und sagen, daß das doch egal sei.
    Leider knicken sie ein, sobald der Familienclan auftaucht. Der gute Ruf nach außen, nur ja keinen Anstoß zu erregen, dieser Druck ist enorm groß.
    Und erzeugt Gewissenskonflikte, denen vor allen Dingen Frauen gerne entfliehen würden, aber einfach keine Möglichkeit sehen.
    Wir dürfen nicht alle über einen Kamm scheren,
    aber unsere Schwierigkeit ist zu erkennen, welche wirkliche Gesinnung vorherrscht.
    Manche tun prowestlich für einen dt. Passport,
    andere kippen nach 25 Jahren Unauffälligkeit in D und stechen die Tochter ab, weil sie den islamischen Weg nicht gehen will.Sie dürfen koranmäßig erlaubt lügen, um uns zu täuschen.
    Und sind dabei sogar ausgesprochen freundlich.

  19. #14 Eurabier (11. Dez 2009 15:55)

    Churchill bekämpfte den Antisemiten Hitler.

    Und Labour?

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,666551,00.html

    Supermärkte kennzeichnen “jüdische” Produkte

    Sonderlabel für Lebensmittel aus jüdischen Siedlungen: In britischen Supermärkten sollen Produkte aus der von Israel besetzten Westbank extra gekennzeichnet werden. Palästinenserverbände jubeln, die Regierung in Jerusalem fürchtet einen Boykott.

    Hamburg – Dieser Appell dürfte für Unmut sorgen: Die britische Regierung hat die Supermärkte des Landes aufgefordert, Lebensmittel, die aus jüdischen Siedlungen in Ost-Jerusalem und dem Westjordanland stammen, gesondert zu kennzeichnen. Die Verpackungen sollen die Aufschrift “Produkt aus israelischer Siedlung” tragen, meldet der “Guardian”. Großbritannien wolle die Herkunft der Waren transparenter machen.

    ——————————

    Das kann auch das Gegenteil bewirken. So wie einst „Made in Germany“ zum Markenartikel wurde. Aus ähnlichen Gründen oder die israelische Nationalflagge mittlerweile zum Symbol des Widerstands in der EDL wurde!

  20. Muslime in Straßburg zeigen sich empört über das Schweizer Minarettverbot (c’est pas normal, c’est pas normal!“ rufen sie aufgebracht) geben aber gleichzeitig zu, daß in Frankreich oder in jedem anderen europäischen Land ein ähnliches Ergebnis zu erwarten wäre. Dies zeige „wie wenig man uns Muslime respektiert… man will uns hier einfach nicht haben.“ Na sowas! Demnächst soll in der elsässischen Hauptstadt eine neue Moschee – samt Minarett – entstehen. Das Stadtparlament hatte zwar den „Brüllturm“ gestrichen, doch leider sind Linke wieder an die Macht gekommen und haben ihn wieder genehmigt. Äußerst peinlicher Bericht zum Thema im Deutschlandfunk heute früh.
    http://www.dradio.de/aod/html/?station=1&year=2009&month=12&day=11&page=5&
    Übrigens mein Vorschlag für Dhimmi des Jahres: kein anderer Sender beleidigt die Intelligenz seiner Zuhörer mit solcher Regelmäßigkeit.

  21. Krutz die Türken, da lernt endlich mal ein Türke die Sprache seines Gastlandes, und dann ist es nicht mein Land und nicht meine Sprache.

    Irgendwie ……………. ungerecht(?) 😉

  22. Zauberei !!! Wenn ich die Schahada 3x hintereinander in Anwesenheit eines Moslems aufsage, dann kann ich meine Rasse ändern!

  23. Mosieur Pardo hat sich am richtigen Flügel der SVP positioniert. Gut so.

    Ja, auch in der SVP gibt es ein Spektrum von halblinks bis multi-kulti-doof.

    Altbundesrat Christoph Blocher weiß ein Liedlein davon zu singen….

    http://www.teleblocher.ch/

  24. #29 Noddy
    An die Moslems im Elsass:
    Ja, das ist nicht normal, dass ihr alle hierher kommt und Minarette fordert, obwohl ihr doch wisst, dass wir euch hier nicht haben wollen. Das zeigt, dass ihr uns nicht respektiert.
    Aux musulmans d’Alsace:
    Oui, ce n’est pas normal que vous venez tous ici et que vous exigez des minarets, bien que vous sachiez que nous ne vous voulons pas ici. Cela montre que vous ne nous respectez pas.

  25. Es mag den zivilisierten Menschen ja durchaus etwas verwundern, aber das liegt wohl nur daran, dass wir verblendete Ungläubige sind. Denn wie sonst könnte man nicht verstehen, dass es dem Moslem nun mal von Allah her gestattet ist, mit Eseln, Schafen, Kühen und dergleichen mehr zu verkehren.

    Die Bestätigung dazu findet sich unter anderen in den Hadithen, die für die islamische Lehre von entscheidender Bedeutung sind. Darin erfahren wir dann zum Beispiel, dass schon Mohammed persönlich eine Schwäche für Kamele hatte.

    “Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.” (Zitat aus Tahrirolvasyleh, von Ayatollah Ruhollah Khomeini; Band 4 Darol Elm, Ghom, Iran, 1990)

    siehe auch:
    http://www.pi-news.net/2007/05/im-namen-allahs-sex-mit-nutztieren-in-ordnung/

  26. Alle Türken die ich kenne, sind absolute Kemalisten, also türkische Nazis (meist ohne zu wissen, dass der Namensgeber ihres Staates ein zynischer, antiislamischer, homosexueller Freimaurer war) und gleichzeitig – und DAS ist das paradoxe an den Türken und der Türkei – völlig sinnentleerte islamistische Extremisten.

    Einmal, als ich eine kurdische Freundin hatte, wurde ich völlig durcheinander gewirbelt:
    Ich sagte: Diese Beziehung hat keine Chance, dein Umfeld, deine Verwandten werden mich nie akzeptieren/tolerieren.
    Sie sagte lächelnd: (Ihr Papi war einst ein hohes Tier in der türkischen Armee.)
    Solange ich keinen Türken nach Hause bringe, ist alles in Ordnung.

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