Der als „Chemie-Ali“ oder „Giftgas-Ali“ bekannte Cousin von Saddam Hussein, Ali Hassan al-Madschid (Foto r.), der in den 80er-Jahren mehr als 180.000 kurdische Zivilisten mit Giftgas ermorden ließ, wurde heute in Bagdad am Galgen hingerichtet. Trotz seiner grausamen Morde hatte Ali bis heute im Irak Unterstützer und Freunde.

Etwa eine Stunde vor der Hinrichtung wurden im Irak um 15.30 Uhr Rache-Anschläge gegen Hotels, in denen westliche Medien untergebracht waren, verübt. Aber so manchen „Gut-Menschenrechtler“ interessiert wieder viel mehr, ob man Ali hätte hinrichten dürfen.

Die Bildzeitung schreibt über „Chemie-Ali“:

Gäbe es im Irak eine Liste der am meisten gehassten Menschen, Ali Hassan al-Madschid hätte gute Aussichten auf den ersten Platz gehabt. Zur Zeit der Herrschaft seines Cousins Saddam agierte er als dessen verlängerter Arm, wenn es darum ging, Aufständische jedweder Couleur niederzuknüppeln und Rivalen beiseite zu schaffen.

In puncto Skrupellosigkeit stand er Saddam, dem er bis zu dessen Exekution Ende 2006 treu ergeben war, in nichts nach!
Al-Madschid zählte im Laufe seiner Karriere als Minister, Kommandeur und Berater Saddams zu den Schlüsselfiguren des Regimes. Nach dem von ihm überwachten Gasangriff auf das kurdische Dorf Halabdscha 1988 geben ihm die Iraker den Beinamen Ali al-Kimawi („Chemie-Ali“).

Al-Madschid, der wie Saddam aus einfachen Verhältnissen stammte und kaum formale Bildung genossen hatte, wurde 1941 nahe der nordirakischen Stadt Tikrit geboren.

Seinen Aufstieg in der Baath-Partei und der Armee hat er der Tatsache zu verdanken, dass sich sein vier Jahre älterer Vetter Saddam in schwierigen Zeiten vor allem auf Männer aus seinem Clan verließ.

Nach dem Sturz des Saddam-Regimes durch US-Truppen im April 2003war Al-Madschid erst fälschlicherweise für tot erklärt worden. Gefasst wurde der Ex-Funktionär, der auf der amerikanischen Liste der meistgesuchten Iraker den fünften Platz einnahm, dann doch, vier Monate später. …

Trotz Hunderter von Zeugenaussagen, Tonbandaufnahmen und Dokumenten, weigerte sich Al-Madschid im Gerichtssaal, die Verantwortung für die Verfolgung der Kurden zu übernehmen.

Noch an seinem Hinrichtungstag mussten Dutzende in „Chemie-Alis“ Namen sterben. Die NZZ beschreibt die heutigen blutigen Anschläge im Irak auf Hotels, in denen westliche Medienleute untergebracht waren, als direkte Reaktion auf die Hinrichtung des Saddam-Cousins:

Um das Sheraton und das Palestine haben die britische BBC und die Agentur Reuters ihre Büros, in den Hotels sind weitere Medien untergebracht. Unser Hotel, das Hamra, dient ebenfalls vor allem als Niederlassung für Journalisten. Die „Los Angeles Times“, „USA Today“ und die britische „Times“ haben hier ihre Büros. Auf dem Flur begegnen wir dem Kollegen vom „Spiegel“, der tags zuvor in Bagdad eingetroffen ist. Darüber hinaus haben auf dem Gelände um das Hamra die „Washington Post“, der amerikanische Radiosender NPR und Nichtregierungsorganisation sowie Sicherheitsfirmen ihre Niederlassungen. Im Hotel gegenüber hat das Internationale Komitee vom Roten Kreuz ein Büro, auch dieses Hotel ist eine Trümmerwüste. …

Wie uns der Sicherheitschef berichtet, haben die Attentäter auf die Wachen geschossen, zwei seien auf den Metallbalken zugerannt, hätten die Radkrallen gesenkt und die Absperrung geöffnet. Vor der letzten Sprengschutzmauer sprengte sich der Täter in die Luft. Ein rund drei Meter tiefen Krater zeugt von der schweren Explosion. Direkt vor der Eingangstreppe zum Hotel liegen die Achsen. Es sei ein Minibus gewesen, sagt der Sicherheitschef, ein anderer sagt, es sei eine Ambulanz gewesen – wir können es nicht klären. …

„Hat das denn nie ein Ende?“, fragt ein Mann und schüttelt fassungslos den Kopf. Ausdruckslos blickt ihn ein anderer an. „Das ist die Rache für die Hinrichtung von Giftgas-Ali“, sagt er. Die Umstehenden nicken. Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass der vor kurzem für das Giftgasmassaker an den Kurden in der Stadt Halabja, am Nachmittag hingerichtet wurde. Angeblich fand die Hinrichtung um 16 Uhr 30 statt. Sollte die Zeitangabe stimmen, hätten die Täter schon im Vorfeld davon gewusst und ihre Anschläge zeitgenau geplant.

Rund 40 Menschen fielen dem Rache-Terror zum Opfer.

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32 KOMMENTARE

  1. das hätten die israelis mit ihrem ägyptischen GESCHIRR-TUCH-AUF-DER-BIRNE-TRÄGER in den 80ern im libanon machen sollen.

    na ob er seine 72 trauben und die ewighübschen präpubertären jungs bekommen hat?
    PÄDARASTEN!

    muck fuslims

  2. http://sheikyermami.com/2006/12/20/tolerance/
    The Words In German

    Als Tango

    Tolleranz,
    Sie wollen nur Tolleranz
    Sie wollen sich nicht integrieren,
    sie wollen nicht assimilieren,
    Sie wollen nur Tolleranz

    Tolleranz
    Sie wollen nur Tolleranz,
    Tolleranz fuer Bali und fuer Beslan,
    Fuer Terror Mord und Islam:
    Tolleranz

    Wir brauchen noch mehr Tolleranz,
    Wir brauchen nur Tolleranz,
    Wir werden uns sehr schnell vermehren
    Und Euch den Islam bescheren
    Tolleranz

    Jetzt schreien wir noch schnell ‘Rassismus’
    Und dann noch ‘discrimination’
    Und schon sind alle linken Helden
    Die sich ‘Menschenrechtler’ schelten
    Dabei und schreien Tolleranz

    Willst Du totale Tolleranz
    Fuer Multi Kulti Mummenschanz?
    1000 Jahre Geschichte sind vergessen
    under Islamist verlangt vermessen
    Tolleranz, fuer die Intolleranz..z

  3. Ich denke die Minarettinitiative passt recht gut zum Thema.
    http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=25012010ArtikelPolitikSchneider1

    Zu einigen interessanten Ergebnisse bezüglich des Verbots von Minaretten in der Schweiz sind Schweizer Wissenschaftler gekommen, die das Abstimmungsverhalten der Schweizer in einer VOX-Studie auswerteten. Danach war die Abstimmung, die mit 57,5 Prozent ein entsprechendes Volksbegehren annahm, nicht generell gegen Schweizer Muslime gerichtet, wohl aber gegen die Ausbreitung des Islam.

    Bahnbrechende Erkenntnis! Aber nachfolgende Info hatte ich mir, anders als der Autor, schon gedacht aber so schwarz auf weiss kann man es kaum fassen.

    Entgegen den Erwartungen hätten linke Frauen, denen man wohl eine besondere Abneigung gegen das islamische Frauenbild nachsagte, ganz überwiegend gegen das Volksbegehren gestimmt, und zwar mit 84 Prozent, während linke Männer nur zu 79 Prozent dagegen waren.

  4. Nachtrag

    Wichtig für die Entscheidung sei auch der Bildungsabschluß gewesen. Von denen, die eine einfache Lehrausbildung hätten, seien 76 Prozent für die Initiative, Menschen mit einem höheren Lehrabshcluß nur noch zu 48 Prozent, Personen mit Hochschulabschluß gar nur zu 34 Prozent. Möglicherweise seien die Menschen mit niedrigerer Ausbildung aber auch nur stärker von Islamisierungstendenzen betroffen gewesen.

    Der letzte Satz ist ja richtig Autobahn.

  5. #2 Stephanie (25. Jan 2010 22:19)

    was soll muslims sein? ich kenne moslem, mohammedander bzw muselmann/frau.

  6. Giftgas-Ali ist also von uns gegangen. Hoffentlich befindet er sich nun in den Armen des Teufels!

  7. #3 Mastro Cecco (25. Jan 2010 22:23)

    Solange diejenigen, die am Rauschgift verrecken, Biodeutsche sind, ist das doch egal. Dafür muss man den grünen Arsch nicht heben. Wen interessiert schon eine am Heroin verreckte deutsche Zipfelmütze? Kollateralschaden!!
    Ein bisschen Verschleiss hats imer…
    Gruss

  8. Trotz seiner grausamen Morde hatte Ali bis heute im Irak Unterstützer und Freunde.

    Hier sollte aber betont werden, dass es sich bei diesen Unterstützern wahrscheinlich auch um Baathisten handelt. Die trauern ihrer zerronnen Macht hinterher, ein bisschen wie die Sozis im ehemaligen Ostblock.

    Weitere Vergleiche bieten sich an.

  9. @8

    Was ist eine „islamisierungstendenz“?

    Meine Güte, dem verlogenen Journalistenpack sollen ihre Lügen im Hals stecken bleiben.

    Entweder es gibt eine islamisierung, oder es gibt keine. Es gibt auch keine „Schwangerschaftstendenz“.

    Was er wohl mit diesem Unwort des Jahres 2010 ausdrücken will:

    Wenn ein moslem fragt :“Wasguckstu? Hastu Händie? Gib ma ab! und Schuhe auch du Huansohn!“

    Reagiert man nicht schnell genug, hat man das Messer im Bauch („folkloristischer Warnstich“). Ist dieses Verhalten die „islamisierungstendenz“, die ihm vorschwebte?

    Echt… man kann über gewalttätige moslems denken was man will, aber ich finde diejenigen, die das überhaupt erst ermöglichen (Politiker) und diejenige, die das verschweigen und mit Lügen decken (Journalisten) bei weitem ekliger.

    Die ersten wollen das Land erobern, weil sie uns für schwach halten.

    Die zweiten kommen aus unseren eigenen Reihen und helfen den Eroberern aus Opportunismus/Feigheit.

  10. #14 Noergler (25. Jan 2010 22:50)
    auch um Baathisten handelt. Die trauern ihrer zerronnen Macht hinterher, ein bisschen wie die Sozis im ehemaligen Ostblock.
    die baath partei war sozialistisch. warum sonst wurde der irak von moskau unterstuetzt. btw in moskau studierte erika merkel oder nicht?

  11. #5 ComebAck

    Beim WDR war in den 18.00h Nachrichten von einem (1) Giftgaseinsatz mit 5.000 Toten diese Rede …

    So kenne ich das aber auch.
    Entsprechend frage ich die Leute, die immer feixend darauf beharren, Saddam hätte ja gar keine Massenvernichtungswaffen gehabt, wie das wohl die 5000 Familien sehen würden, die einen der Massenvergasten zu beklagen hatten.

    Und diese Zahl ist nun in den Hunderttausend? Stimmt das wirklich? Wer hat eine Quelle?

  12. #17 le waldsterben (25. Jan 2010 22:55)

    Und diese Zahl ist nun in den Hunderttausend? Stimmt das wirklich? Wer hat eine Quelle?

    Vielleicht sind da die toten Iraner aus dem ersten Golfkrieg eingerechnet?

  13. OT:
    Beim „Richter Rolf Steinhilber“, der Mehmet S. auf Bewährung freiließ, nachdem dieser mit 38 Vorstrafen noch einen anderen Türken halbtot prügelte, handelt es sich um keinen unbekannten Richter:
    http://www.welt.de/print-welt/article262673/Bewaehrungsstrafe_fuer_den_Bremer_Bus_Entfuehrer.html

    Zwei Jahre Jugendstrafe auf Bewährung – dies ist das Urteil, das den Bremer Bus-Entführer Ali Marwan T. erwartet. Am Freitag hat das Jugendschöffengericht sein Urteil gefällt. Die Strafe liegt unter der Forderung des Staatsanwalts, der zwei Jahre und sechs Monate ohne Bewährung gefordert hatte. Der Verteidiger zeigte sich zufrieden – er hatte auf ein Jahr und zehn Monate zur Bewährung plädiert. Am 25. April diesen Jahres hatte der 17-Jährige den Bus mit 16 Geiseln gekapert. Die Entführung endete bei Hildesheim, wo er aufgab.
    „Er hat persönlich unreif gehandelt, deshalb wird die Geiselnahme anders als bei Erwachsenen beurteilt“, sagte Richter Rolf Steinhilber nach der Urteilsverkündung in dem nicht öffentlichen Prozess. „Das Gericht wollte eine schuldangemessene Strafe fällen, die aber gleichzeitig erzieherisch wirksam ist. Der Angeklagte hat ja bereits fünf Monate in Untersuchungshaft gesessen und dabei intensiv über seine Tat und die Geiseln nachgedacht.“ Bei dem Urteil ging das Gericht aber nicht von verminderter Schuldfähigkeit aus. Der Junge hätte sich in einer schwer wiegenden Krise befunden, ergänzte der Richter, und Rat in der Religion gesucht. „Dabei geriet er an Leute, die seine Verführbarkeit ausgenutzt haben.“ Von einem islamistischen Hintergrund der Tat geht das Gericht nicht aus. In seiner Krise hätte der Angeklagt bei einem erwachsenen Mann Rat gesucht. Dieser sei ein normaler Moslem gewesen, der keiner Gruppierung oder Moschee angehört hätte. Auch gäbe es keine Anzeichen, dass der Mann den Jungen zu der Tat angestiftet hatte.

    Staatsanwalt Uwe Picard hatte eine höhere Strafe gefordert, weil die Tat bei Erwachsenen erheblich härter bestraft wird. Außerdem seien die Opfer durch die Entführung erheblich traumatisiert worden. Und: „Jugendliche verbreiten schon, welche Straffolgen bestimmte Straftaten haben“ – Nachahmungseffekte hätte man mit einer höheren Strafe eher verhindern können. Er werde darüber nachdenken, ob er das Urteil annimmt, sagte Picard.

    Zu den Bewährungsauflagen gehört, dass der Junge regelmäßig die Schule besucht und sich in psychotherapeutische Behandlung begibt.

    Die zwielichtige Rolle einer Geisel wird möglicherweise doch ein Nachspiel haben. Ein 44-jähriger Immobilienkaufmann hatte während der Geiselnahme auf den Entführer eingewirkt. Der Angeklagte hatte ausgesagt, dass der Mann ihn dazu angestiftet habe, einen Schuss abzugeben. Zwei Zeugen bestätigten dies, während der Kaufmann selbst leugnete. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob ein Verfahren wegen uneidlicher Falschaussage eröffnet wird.

    PI sollte wirklich anfangen, Listen von solchen Richtern zu führen. Dann wüssten diese, dass ihre Urteile wahrgenommen werden. Außerdem wäre bei einer erneuten Straftat während einer Bewährungsstrafe der Richter ziemlich angeschmiert, wenn plötzlich auf PI steht: Der Jugendliche, der den Gleichaltrigen mit den Worten „Scheiß Kartoffel“ ins Koma schlug, hatte nach 28 Straftaten ein Bewährungstrafe von RICHTER MAX MÜLLER aus Bremen bekommen.
    Dieses Opfer zeigt, dass der Richter seinem Job nicht gewachsen ist.

  14. #15 killerbee (25. Jan 2010 22:51) Du hast vollkommen recht.Ich hab heute mittag wieder auf einem griechischen Sender die populärste rechte griechische Partei reden gehört(10-12 Sitze im Parlament seit der letzten Wahl).Da wird ganz offen gesprochen,es wird wirklich nichts ausgelassen,geauso etwas fehlt hier.Damit die Menschen aufwachen.Jetzt wollen sie angeblich GR mit der Finazkriese in die Knie zwingen,weiß ich nicht.Angeblich haben sie (?)es mit Irland genauso gemacht mit dem Lissabon-Vertrag,den sie nachher doch zugestimmt haben ,ob das alles stimmt?Wenn das stimmt sind wir aber wirklich in einer beschissenen Situation

  15. Solche Unmenschen erschiesst man bei ihrer Ergreifung. Tut man es nicht, ergeben sich diese Folgen.
    Insgesamt scheint sich jedoch der Iraqu stabilisiert zu haben und die Zahl der Anschläge ist relativ gering geworden.

  16. …also bei diesen endo-nationalen Konflikten um diesen oder jenen Krümel Esel-Dung…mit diesen ganzen Bombenanschlägen…da bin ich ja schon fast traurig…und ein klein wenig betroffen…

    Who the hell cares for Irak?
    „Mission accomplished – or not?!“

    btw. Diesen Hilfsdiktatoren haben wir den massenhaften Zustrom von ostanatolischen „Kurden“ in unser geliebtes Heimatland zu verdanken…toll!

  17. Wäre Saddam im Irak noch an der Macht, gäbe es nicht Tausende so genannter „Flüchtlinge“, die uns überschwemmen, mitsamt allem, was dazu gehört – Kopftücher, Burkas, Moscheen und Minarette! Die Baath-Ideologie war durchaus nichts Schlechtes für den islamischen Raum, sie war zumindest sehr säkular. Jetzt werden im Irak weit mehr Menschen Opfer islamischer Selbstmord-Attentäter, als vorher durch Saddams Geheimpolizisten ermordet wurden. Und was die Kurden betrifft, so gingen den Giftgas-Angriffen etliche kurdische Partisanenaktionen voraus, obwohl Saddam den Kurden erhebliche Zugeständnisse gemacht hatte.

  18. Das ist alles schön und gut, ändert aber leider nichts an der Tatsache, daß man mit dem Irak das falsche Schwein geschlachtet hat.

  19. Dietrich Alexander von der „Welt“ schreibt heute, dass der Cousin von S.Hussein nach rechtsstaatlichen Vorstellungen lebenslängliche Haftstrafe bekommen hätte, das hätte auch einem „neuen“ Irak geholfen. So aber habe er seine gerechte Strafe erhalten.
    Das wirft wieder die Frage auf, ob Todesurteile zu verdammen sind oder nicht.
    Erpressbar wären wir immer, sollte Osama bin Laden bei uns einsitzen.

  20. #2 Stephanie (25. Jan 2010 22:19)

    Muhammed hat selbst jede Menge enthauptet, er befahl es nicht nur!

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