Während an europäischen Flughäfen über die Einführung von Nackt-Scannern zur Erhöhung der Flugsicherheit nachgedacht wird, haben die Israelis ganz ohne Nackt-Scanner in Tel Aviv den sichersten Flughafen der Welt geschaffen. Ihr Geheimnis: Sie suchen nach Bombenlegern, nicht nach Bomben.

Dabei tun sie etwas, was im politisch korrekten Europa unmöglich wäre: Sie unterscheiden ihre Fluggäste nach ethnischen Gruppen. Terrorismusforscher Ariel Merari vom Interdisciplinary Center in Herzlija ist der Meinung, es wäre „einfach dumm“, nicht nach ethnischen Gruppen zu unterscheiden. „Sie wollen mir doch nicht ernsthaft erzählen, eine achtzigjährige Überlebende des Holocaust stelle ein potenziell ebenso großes Risiko dar wie ein junger, muslimischer Mann?“

Die WELT schreibt:

Der internationale Flughafen von Tel Aviv gilt als der sicherste Airport der Welt. Und das, obwohl – oder weil – Israel seit Jahrzehnten Anschläge fürchten muss. Doch das Land kommt ohne Nacktscanner aus. Während anderswo nach den technischen Hilfsmitteln für Bomben gefahndet wird, suchen die Israelis nach dem Bombenleger.
(…)
„Bei uns wäre Abdulmutallab gar nicht ins Flugzeug gelassen worden“, meint Rafi Ron. Der frühere Fallschirmjäger diente einige Jahre beim israelischen Geheimdienst, war dann Sicherheitschef des Flughafens von Tel Aviv und leitet heute eine Firma, die amerikanischen Flughäfen bei der Verbesserung ihrer Sicherheitskontrollen hilft.

Ron hat eine klare Meinung zum Einsatz von Nacktscannern: „Das ist alles großer Humbug, eine lächerliche Sicherheitsshow.“ Natürlich sei auch in Tel Aviv die modernste Technik im Einsatz. Doch nur wenige Passagiere müssen ihre Schuhe ausziehen, auch Getränke darf man mit ins Flugzeug nehmen, und als nach dem 11. September alle Fluggesellschaften ihren Passagieren Plastikbesteck verordneten, gab es bei El Al immer noch Metallgabeln und richtige Messer.

Was macht Israel richtig? Anderswo, so Ron, suche man mit technischen Hilfsmitteln nach der Bombe; die Israelis suchen nach dem Bombenleger. „Menschen machen Fehler, sie verhalten sich unter Stress anders. Angst und Nervosität kann man Menschen ansehen“. Man müsse nur wissen, wie.

Der Kern der Sicherheitsuntersuchung ist eine Befragung vor dem Einchecken. Man wird etwa nach dem Vornamen des Vaters oder nach Adressen von Freunden in Israel gefragt. Wer sich hier verhaspelt, kann mit einer intensiveren Befragung rechnen. Doch die Kontrollen beginnen noch früher: Schon nach dem Kauf eines Tickets werden die Daten an die Flughafenbehörde weitergeleitet und mit einer Liste von Terrorverdächtigen abgeglichen.

Bei der Einfahrt auf das Flughafengelände wird jeder Fahrer nach seinem Herkunftsort befragt. Wer Nervosität an den Tag legt – oder aus einem arabischen Dorf kommt – muss möglicherweise eine Kontrolle seines Fahrzeugs erdulden. Am Terminaleingang steht ein weiterer Sicherheitsmann. Und wieder geht es darum, Verhaltensauffälligkeiten ausfindig zu machen. Haben zwei Passagiere heimlich Blickkontakt? Klammert sich jemand nervös an seine Tasche?

Überwachungskameras senden Bilder aus dem Terminalgebäude an das Sicherheitszentrum. Sollte jemand das Misstrauen der Sicherheitsleute erregt haben, dann wissen das die jungen Männer und Frauen längst, wenn sie den Passagier freundlich nach Ticket und Reisepass fragen.

Wer die Prozedur unangenehm findet, muss bedenken, dass ein möglicher Attentäter eventuell gar nicht weiß, dass er oder sie ein Attentäter ist. Rafi Ron verweist auf den Fall der Britin Anne Mary Murphy, die 1986 die Eltern ihres palästinensischen Verlobten besuchen wollte.

Ein El-Al-Sicherheitsmann in London machte Unstimmigkeiten bei ihren Antworten aus. Bei einer Untersuchung ihres Gepäckes wurde dann eine Bombe gefunden. Die hochschwangere Anne Mary Murphy konnte nicht ahnen, dass ihr Verlobter sie und ihr gemeinsames ungeborenes Kind in den Tod schicken wollte.

In dem Fall hätte ein „Profiling“ in Risikokategorien nach ethnischen Gesichtspunkten ebenso wenig geholfen wie 1972, als japanische Terroristen im Auftrag der PFLP (Volksfront zu Befreiung Palästinas) auf dem Flughafen von Tel Aviv ein Massaker anrichteten und 24 Menschen töteten.

Dennoch ist es klar, dass ethnische und religiöse Kategorien eine Rolle spielen. Während die meisten jüdischen Israelis gar nicht wissen, dass eine Sicherheitsbefragung länger als drei Minuten dauern kann, können fast alle arabischen Bürger des Landes von stundenlangen Befragungen in separaten Räumen erzählen. Araber in Reisegruppen werden von jüdischen Mitreisenden getrennt und weit ausführlicher befragt.
(…)
Der amerikanische Anti-Terror-Experte Leonard Cole meint, auch hier müssten die USA und Europa von Israel lernen: „Israel bleibt eine Demokratie, und am Ende müssen die arabischen Bürger diese Unannehmlichkeiten akzeptieren, denn sie dient ihrer eigenen Sicherheit. Auch wir sollten nicht alle Leute gleich behandeln, ob es sich um eine Oma im Rollstuhl oder einen jungen Muslim handelt. Das tun wir, weil wir jeden Anschein von Diskriminierung vermeiden wollen. Aber es bleibt eine Tatsache, dass zwar nicht jeder junge muslimische Mann ein potenzieller Attentäter ist, dass aber fast alle Flugzeugattentäter in letzter Zeit junge muslimische Männer waren, und nicht alte Damen aus Bayern.“

In Europa und den USA, wo man an das Gute im Islam glaubt, unmöglich. Hier schränkt man lieber die Menschenrechte aller ein, ehe sich ein Moslem diskriminiert fühlen könnte.

(Spürnasen: Aufmerksam, Jens und Yahud)

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108 KOMMENTARE

  1. Da moslemische Terroristen unter Naturschutz stehen, darf in europäischen Ländern weder nach ihnen gesucht werden, noch darf man sie „abpflücken“. Stattdessen werden die normalen Menschen mit Überwachung drangsaliert, dressiert, und überwacht.

    Wie es sich gehört für die Globalisten/Islamliebhaber.

  2. Jeder, der nicht wirklich unbedingt fliegen muss, sollte es einfach sein lassen, solange bis international geregelt wird, dass Moslems ihre landeseigenen Fluggesellschaften benutzen müssen.

  3. In Mitteleuropa kommt man sich angesichts der klaren und richtigen Worte der israelischen Sicherheistleute vor wie im Tal der Ahnungslosen.

    Bei uns wird von den politisch korrekten Idioten gerade der Nacktscanner als der einzige Weg verkauft.

  4. … dann war mein Vorschlag vor ein paar Tagen garnicht so dumm!!

    Fluggäste einfach unterscheiden und die Mehrkosten sollen die Kulturbereicherer in Form von erhöhten Flufpreisen blechen.

  5. Was, wenn ein deutscher Taliban vorbeikommt?
    Geben tut es sie ja.

    Trotzdem hat das Ganze sein Gschmäckle.
    Wäre es andersrum, also Juden, die in islamischen Ländern gesondert behandelt würden, hieße es hier, wie rassistisch und antisemtisch das doch sei.

    Ich dachte, alle Menschen seien gleich 😉

  6. wie man Personen unterscheidet?: ganz einfach, stell einen Trog Schweinefleisch an jeden Flugschalter und lass den Passagier kosten. 🙂

  7. oder ab sofort darf nur noch mit Mohammed-Konterfei auf der Brust geflogen werden! 😉

    narürlich das mit dem Bomben-Turban!

  8. #8 Imperial_Cllge Dann empfehle ich Ihnen nach Israel zu reisen ihren Reispaß stempeln zu lassen und dann weiter in den Iran. Viel Glück und Spaß

  9. Es gibt bei der Sache nämlich einen Widerspruch:
    Das Anliegen der Israelis ist, dass man 80-jährige Omas nicht unter Terrorverdacht stellen soll – völlig einleuchtend, denn die Oma kommt sich sicherlich verarscht(!) vor.
    Und hier ist der Punkt: Wieso sollte sich ein arabischer Informatik-Professor nicht genauso in seiner Würde beleidigt fühlen dürfen?

    Das ist nicht das, was ich unter Aufklärung verstehe, und wehe, man löscht jetzt meinen Kommentar, weil ich dem Artikel nicht 100% zustimme!

  10. Der Nacktscanner kann nicht sehen, wenn sich ein Musle eine Bombe z.B. in den Arsch äh, den Mund geschoben hat. Da brauchts anderer Detektoren. Vielleicht ein Innenscan durch Proktologen, oder ähnlich ausgebildetes Fachpersonal ? Man würde viel Zeit und Energie sparen, wenn das profilermässig nur auf die Risikogruppen (nur Musels) angewandt würde.

  11. ich wette, dass jetzt die Terrorversteher laut „Diskriminierung“ „Apartheid“ schreien und sich verstärkt gegen diese Massnahmen wehren, selbst wenn sie erkennen, dass nicht Bomben, sondern Menschen töten, verkehrte Welt.

    Guter Bericht dazu – Schlüpferkontrolle für alle hehehehe:

    http://aro1.com/wordpress/arye/muslim-terror-muslimischer-terror/der-muslimische-schlueperbomber-ist-gelandet-%e2%80%93-wird-europa-jetzt-im-namen-der-gleichheit-schluepferkontrollen-fuer-alle-fluggaeste-anordnen-wir-sind-gespannt/

  12. Und Israel weiss auch, dass es sich beim Islam um die pervertierte Reziprozität des jüdisch-christlichen Glaubens handelt.

    Klare Sicht ermöglicht Ergebnisse, während ideologische Träumereien lediglich weitere Trugbilder hervorbringt…

    :mrgreen:

  13. @8 Imperial_Cllge

    Trotzdem hat das Ganze sein Gschmäckle.
    Wäre es andersrum, also Juden, die in islamischen Ländern gesondert behandelt würden, hieße es hier, wie rassistisch und antisemtisch das doch sei.

    Ich dachte, alle Menschen seien gleich

    Wenn Juden auf Grund ihres Jüdischseins andere Menschen Töten WÜRDEN, wäre das auch legitim.
    Weil aber von Juden keine erhöhte Gefahr auf Grund ihres Jüdischseins ausgeht, wäre eine gesonderte Behandlung auch tatsächlich antisemitisch.

  14. #11 Imperial_Cllge In dem Artikel steht nichts von arabischen Informatikprofessoren sondern von einer Zielgruppe die überwacht wird und gesondert befragt wird.
    Nirgendwo steht das nur Araber befragt werden, sondern nur die auffällig sind.
    Abgesehen davon dürfte es ziemlich schwer sein Juden von Moslems zu unterscheiden.

  15. #8 Imperial_Cllge (03. Jan 2010 13:43)
    Was, wenn ein deutscher Taliban vorbeikommt?
    Geben tut es sie ja.

    Trotzdem hat das Ganze sein Gschmäckle.
    Wäre es andersrum, also Juden, die in islamischen Ländern gesondert behandelt würden, hieße es hier, wie rassistisch und antisemtisch das doch sei.

    Ich dachte, alle Menschen seien gleich
    ___________________________________

    Du wirst lachen, Juden werden in islamischen Ländern anders behandelt, gesondert, erst jetzt im Irak und Jemen, nein es würde nicht antisemtisch genannt werden, es würde schlichtweg ignoriert……..in den meisten islamischen Ländern haben sie sogar Landesverbot.

    Auch ich dachte, alle Menschen wären gleich.

  16. #8 Imperial_Cllge

    Auf diese „Art“ von Bedenken ist wie man bei uns sagt „gschixxx“. Wenn den Mohammedanern etwas nicht passt, sollens von mir aus nach Amerika schwimmen.

    Die selbe Aufregung herrschte als unsere Drogenfahnder es wagten vermutliche Drogendealer nach „ethnischen“ Gesichtspunkten zu filtern … und leider, leider sehr erfolgreich dabei waren …

  17. Dabei tun sie etwas, was im politisch korrekten Europa unmöglich wäre: Sie unterscheiden ihre Fluggäste nach ethnischen Gruppen.

    Muslime zugunsten der Sicherheit „diskriminieren“? Geht’s noch?

    Welt online:

    Der Datenschutzbeauftragte von Schleswig Holstein, Thilo Weichert, sieht durch den Einsatz von Nacktscannern an Flughäfen die Religionsfreiheit verletzt. Es müsse berücksichtigt werden, dass Körperscanner „die Scham von sehr vielen Menschen“ verletzen könnten. … So gebe es Menschen, die es aus religiösen Gründen ablehnten, sich nackt auszuziehen. „Und wenn es jetzt mithilfe der Technik gemacht wird, ist es nicht viel besser“, mahnte der Datenschützer.

    Rafi Ron verweist auf den Fall der Britin Anne Mary Murphy, die 1986 die Eltern ihres palästinensischen Verlobten besuchen wollte. … Bei einer Untersuchung ihres Gepäckes wurde dann eine Bombe gefunden. Die hochschwangere Anne Mary Murphy konnte nicht ahnen, dass ihr Verlobter sie und ihr gemeinsames ungeborenes Kind in den Tod schicken wollte.

    Die lieben, muslimisch-friedfertigen, unschuldigen, drangsalierten Palis! Einen Musel zu heiraten, war für europäische Frauen schon 1986 lebensgefährlich.

  18. @Imperial_Cllge

    …Und wieso sollte ein Informatikstudent kein Terrorist sein können?
    Wenn er sich zu einem Glauben bekennt, der das Töten andersgläubiger als legitim erachtet, sollte er schon gesondert behandelt werden finde ich.

  19. An #5 argy110 (03. Jan 2010 13:40)
    „Wo bleibt die Partei die ich diesbezüglicher Themen wählen kann???“

    Republikaner

  20. Die Mopo hat auf ihren Fauxpas bereits reagiert – der Artikel ist schon korrigiert, es handelte sich nicht etwa um Araber oder Türken, sondern um sogenannte Mützenausländer:

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1232450/Berliner-Polizist-vor-Sparkasse-niedergestochen.html

    Unklar ist noch, ob die Täter sich eine Mütze teilten oder jeweils eine eigene Mütze trugen. Möglicherweise trug mindestens einer der Täter zudem Oberbekleidung, evtl. auch Schuhe.

    Copyright – DHH

    MÜTZENAUSLÄNDER

  21. #11 Imperial_Cllge (03. Jan 2010 13:50)
    Es gibt bei der Sache nämlich einen Widerspruch:
    Das Anliegen der Israelis ist, dass man 80-jährige Omas nicht unter Terrorverdacht stellen soll – völlig einleuchtend, denn die Oma kommt sich sicherlich verarscht(!) vor.
    Und hier ist der Punkt: Wieso sollte sich ein arabischer Informatik-Professor nicht genauso in seiner Würde beleidigt fühlen dürfen?

    Das ist nicht das, was ich unter Aufklärung verstehe, und wehe, man löscht jetzt meinen Kommentar, weil ich dem Artikel nicht 100% zustimme!
    ______________________________________

    90 % der islamischen Bombenleger (Flugterror) sind jung, männlich und unverheiratet.

    Ich denke, dass ein gesetzter arabischer IT- Spezialist nicht so schnell zu der verdächtigen (zu Recht) Gruppe gehört, ausser er stellt sich voher schon dumm und verdächtig an. Und wenn er klug ist, nimmt er es als Sicherheit auch für sich selbst während des Fluges für sich in Anspruch…….denn auch in dem besagten Flug saßen viele Moslems, was den Schlüpferbomber aber wohl nicht gehindert hat.

  22. Man wird in Tel Aviv bei den tatsächlich sehr aufwändigen Kontrollen immer zuvorkommend behandelt, so daß nie der Eindruck von Frust aufkommt. Wer’s nicht aushält, soll halt nicht dorthin oder (vor allem) zurückfliegen.
    Richtig @zahal, unglaublich, wieviel Verschleierte man dort in der Lobby sitzen sieht, die garantiert (Richtg@ZdAi) im Schlepptau eines Musel-Manns sind. Die von den Sephardim zu unterscheiden ist die nächste Hürde. Die Ashenazim sehen zu 99,9 % aus wie wir.
    Summa summarum: Jawohl, die Bombenleger rausfinden. Die Bombe kommt dann gleich mit!

  23. Da bei gibt es doch dieses schön „Profiling“.
    Wie sieht denn das Muster des typischen Flugzeugattentäters aus ? Ok , mir ist bewusst wenn es wagt diese Frage offen auszusprechen knallt beim Gutmenschen gleich die Nazisicherung raus.
    Weiss er doch selber mal so die letzten 40 Jahre Rückblickend , männlich zwischen 24 und 40 Jahren alt mit „südländischen“ Aussehen um nicht zu sagen nahöstlicher Herkunft und Moslem.

  24. Ich setze nach wie vor auf Prävention.
    Israelische Geheimdienste sind bekanntlich sehr kompetent, effizient.

    Flufhafenkontrollen sind doch ein Zeichen von Schwäche, da zwischen einem potentiellen Terroristen und dem Zielobjekt nur noch eine Schranke steht.

    So weit darf es doch gar nicht kommen!
    Ist das so schwer zu verstehen?
    Und wie gesagt:
    Diesen vermeintlichen Vorteil könnte man auch dahingehend ausnutzen, dass man sich eben gerade entgegengesetzt verhält, also wie ein „Jude“ halt.
    Man färbt sich die Haare, tauscht die Augenfarbe aus (geht) und hat eine Freundin mit Minirock dabei.
    Ein paar Piercings etc. und man wird bestimmt nicht für einen Terroristen gehalten 😉

  25. Das mit dem Juden ist getrennt vom restlichen Absatz zu betrachten…

    Schließlich gibt ja viele Europäer, die wie beschrieben rumlaufen

  26. …sollen sich doch die „moderaten Musels“ Gedanken darüber machen, wie sie sich von solchen radikalen Kaspern distanzieren können. Die wollen dass doch garnicht! Verlogenes Pack, dass zusammenhält. Nur unsere Musl-Lobby hat das anscheinend noch nicht erkannt.

    Wir lassen sie einfach nicht mehr mitfliegen!
    Basta!

  27. Bravo Israel! Wenn man die Sache mit klarem Menschenverstand betrachtet, ist das absolut logisch:
    1) Nahezu alle Terroristen sind Muslime
    2) Es geschieht nahezu keine Abkehr vom Terrorismus von Seiten der Muslime
    3) Es ist nicht zu begründen, alle Fluggäste unter Generalverdacht zu stellen, da es (leider) eine deutlich hervorstechende Personengruppe gibt: Muslime !

    Also: ein mit trainiertem Personal relativ leicht zu bewältigender Schritt zu mehr Sicherheit im Flugverkehr, darüber hinaus vielleicht ein Anreiz zur Selbstreflexion für die muslimische Gemeinschaft.

  28. Israel hat es gut.
    Was momentan abläuft ist die politisch gewollte Abgabe der Intelligenz am Eingang zu „Political Correctness“. Purer einseitiger politischer Aktionismus auf Kosten der für blöde gehaltenen breiten Masse der Bevölkerung.
    In der erster Klasse zu fliegen bedeutet nach wie vor schonende VIP-Behandlung und während des Fluges zivilisiert mit Messer und Gabel aus Metall speisen zu können. Da hat sich am Wohlfühlambiente absolut nichts geändert.
    In der „Holzklasse“ gibt es dafür u. a. politisch korrekt nur Plastikbesteck. Dem Flugplebs ist halt alles zuzutrauen.

  29. Mich würde interessieren was Herr Kramer, der Generalsekretär des Zentralrats der Juden dazu zu sagen hat, das Muslime in Israel einer gründlicheren Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden.
    Sieht er doch in dem Ergebnis der Schweizer Volksabstimmung zum Bau von Minaretten den “Ausdruck von tiefgreifenden Ressentiments gegen Muslime”. Da würde es mich nicht wundern, wenn Israel für ihn ein Land voller Ressentiments gegen Muslime ist.

  30. Kann ich so bestätigen: Bei unseren Reisen nach Israel wurden wir auch ins Kreuzverhör genommen und es wurden auch Fragen wiederholt um zu sehen, ob wir das selbe antworten. Weiter wurde unser Gepäck genaustens untersucht, da wir es einmal in einem Hotel in Limassol abgestellt hatten und es nicht unter unserer Aufsicht war. Komisch war es schon, aber ich muss sagen, dass die Israelis dabei ausgesprochen freundlich waren und das ganze auch mit den Worten. Wir haben in Israel ein Sicherheitsproblem“ einleiteten.

  31. @ #6: das stimmt : die welt/eur/ger etc kann und *muss* viel von heutigen israelis – ihren kulturell-historisch nachbarn – lernen.

    bei den sicherheitschecks eines isr-fluges kriegt man *vorbildlich viel service*, den man als gebuehr schliesslich bezahlt hat.
    das procedere dauert etwas laenger, aber die isr-beamten arbeiten doppelt gruendlich und die atmosphaere unter israelreisenden ist m e freundlich-interessiert, sogar familiaer.

    aaaber: waehrend ein fahrrad mit gepaeck in fuhlsbuettel abfertigungstechnisch nur ein „grossformatiges sportgeraet“ darstellt (was eben durch den grossen scanner muss) –

    ist ein bepacktes fahrrad der security von ben gurion als moegliche luftfracht offenbar noch unbekannt: ein fahrrad koenne nicht geflogen werden, duerfe nicht ins gebaeude,
    duerfe ueberhaupt nicht exportiert werden –
    selbst wenn es auf dem gleichen luftwege kam und ein rueckflugticket vorliege.

    naja, selbst eifrige isr-jungzoellner koennen nicht alles wissen, und ihr oberlolly hat die ihnen „fahrrad als gepaeckstueck“ erklaert.
    wenn dann isr-abfertigungsagent fa. laufer im computer haette, dass der rueckflug bereits komplett im voraus bezahlt wurde (und wg schlamperei nicht erneut bezahlt werden muesse) …

    aber egal: 3 wundervolle radelwochen lassen die logistische unerfahrung in isr/ben gurion vergessen, und sogar eine fortsetzung planen. es geht hier ja auch nur um die sicherheit.

  32. *****nicht ernst gemeint*****

    Täterprofile im 21 jahrhundert:

    also nicht mehr nur männlich, christlich und weiß, sondern auch männlich jung und muslimisch, das ist doch mal was. hoffentlich setzt sich das jetzt auch hier bei uns durch, irgendwann stehen dann alle religiösen männer weltweit an der wand!

    atheistische Frauen an die macht!

    *****nicht ernst gemeint*****

  33. Es ist prinzipiell eine gute Idee, Moslems anders zu behandeln als Nichtmoslems. Das kleine Problem ist nur: Wie erkennt man einen gewaltbereiten Moslem? Am langen Bart oder am Turban? Ich denke, diejenigen die in diesem Outfit ein Flugzeug besteigen sind eher harmlos. Der somalische Möchtegern-Attentäter oder die 9/11-Attentäter sahen ja nicht gerade so aus, wie man sich einen islamischen Terroristen vorstellt. Und vor allem: Was ist mit europäischen Konvertiten? Nur die wenigsten laufen rum wie Pierre Vogel.

  34. Imperial_Cllge:

    Du verstehst offenbar die Grundsätze des wissenschaftlichen Profilings nicht. Es ist nicht nur das Aussehen und die Herkunft. Einige weitere Merkmale werden auch im Artikel genannt.

    Nur den Minirock statt Burka anziehen reicht da sicher nicht zur Tarnung.

  35. Unsere linken Kulturzerstörer sind unfähig zu akzeptieren, aus welcher Ecke der Terror kommt. Um die „gebeutelten“ Musels nicht noch zu verärgern, ziehen sie es vor 90- jährige deutsche Grossmütter zu checken. Würden die Israelis das muslimische Dreckspack mit der gleichen Nachsicht behandeln, wie unsere Nestbeschmutzer, würde Israel schon nicht mehr existieren.

  36. #41 RChandler (03. Jan 2010 14:27)
    Mich würde interessieren was Herr Kramer, der Generalsekretär des Zentralrats der Juden dazu zu sagen hat, das Muslime in Israel einer gründlicheren Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden.
    Sieht er doch in dem Ergebnis der Schweizer Volksabstimmung zum Bau von Minaretten den “Ausdruck von tiefgreifenden Ressentiments gegen Muslime”. Da würde es mich nicht wundern, wenn Israel für ihn ein Land voller Ressentiments gegen Muslime ist.
    ___________________________________________

    In Israel wird er als Idiot empfunden, das nur dazu……es gibt doch genauso viele „deutsche Eliten“ der Kirchen, der Gewerkschaften, der Politik, reih ihn einfach unter diesen ein und Ruh ist’s

    Nimm ihn als das, was er ist. Hat doch eh nicht mehr viel zu sagen. 🙂

  37. #14 Imperial_Cllge (03. Jan 2010 13:50) Das ist nicht das, was ich unter Aufklärung verstehe, und wehe, man löscht jetzt meinen Kommentar, weil ich dem Artikel nicht 100% zustimme!

    Nur nich löschen bitte! Es soll jeder sehen, wer – und mit welchen Ansichten – sich hier tummelt. Es ist manchmal wirklich nur peinlich.

  38. @#30 Nordisches_Licht
    Hey, der ist neu, „Mützenausländer“! Der Begriff wird dann ja wohl den stets unauffindbaren „Südländer“ ersetzen. Hoch lebe MÜTZENLAND!

  39. Effizienz ist hierzulande ein Angstwort geworden.

    Ich wundere mich ehrlich, wer der „Welt“ so einen Artikel erlaubt hat.
    😉

  40. Ein Land, wo jeder Kinderf…r, Messerer und Schächter ein Einzelfall ist, wird derzeit nichts dazulernen.
    Der bittere Weg der Erkenntnis muß erst noch viele Tote, Milliarden Euro und Tränen kosten, bis vielleicht das Volk nicht mehr den Müll wählt, der uns immer wieder verrät und verkauft.

    Israel ist der Beweis, es geht.
    Schon in den 90ern, als ich mit einem Freund mehrfach in der Welt umherflog, sprach er voller Hochachtung von seinen Erfahrungen auf Flügen von und nach Israel, denn die Jungs mußten nicht erst einen 11. September haben, um Aufzuwachen.

    Wir haben Demokratie in Deutschland – ich komem vor Lachen nicht in den Schlaf.

  41. So wirds gemacht, wer Musels mit Samthandschuhen anpackt, der braucht sich nicht wundern wenn er bereichert wird. Na ja Israel hat eben schon laaange Erfahrung mit den Mohammedanern, die habens geschnallt, dass Kuschelkurs nix bringt.

  42. Die Israelis können es eben! Nicht zufällig sind die meisten – gemessen am Bevölkerungsanteil – Nobelpreisträger jüdischer Abstammung. Dahinter steckt eine andere „Denke“, die auf dem Freiheitsgedanken beruht. Da kann eben keiner mithalten, schon gar nicht totalitäre „Denk“-systeme, die jede Menge Tabus und DEnkverbote kennen.

  43. Mach‘ das mal in Deutschland oder Österreich – die Goodies und BoBos laufen Amok und vom EGMR hast du eine Klage, so schnell kann man garnicht schauen.. es ist schon einiges im Argen hier.

  44. Die verschiedensten Menschen (Herkunft, Religion) kommen Problemlos miteinander klar, sobald aber Moslems auftauchen, fangen die Probleme an. Ich FORDERE, Moslems von normalen Reisegruppen auszuschließen.

    Kenan Kolat, könnte doch jetzt separate Beförderung für Moslems fordern. Das wäre für alle anderen sehr angenehm. 😉 und Gesund.

  45. Das sog. Argument mit der Abhängigkeit wegen des Öl`s stimmt so nicht, die Israelis gehen knallhart vor und haben auch keine Ölprobleme.

  46. Ich bin mehrmals nach und von Tel Aviv geflogen und hatte als Freiwilliger nie Probleme. Am besten war das lecker Essen mit Metallbesteck auf dem ELAL-Flug.
    Alleinstehende Frauen werden gerne genauer unter die Lupe genommen, da sie ja vieleicht so einen „netten“ Araber kennen (der ne Bombe mitgibt).
    Und nur die in der EU sind so bekloppt Wasserflaschen und Flüssigkeiten einzusammeln. Ich musste einmal in München meine israel. Flasche abgeben, weil es weiter nach Berlin ging.
    Kolakawot Israel – amisrael chai!

  47. Das israelische System würd auch bei uns funktionieren … man muß nur wollen … es sind doch nur wieder die DLRG-Gutmenschen, die selbst schon die Diskussion darüber im Keim ersticken
    GOTTSEIDANK GIBT ES WENIGSTENS PI !
    OT:
    (Habe gerade gelernt, daß ich wegen Einbringung eines Fakts zur Evolutionstheorie – das wäre tendenziell kritisch gegen den Darwinismus gerichtet gewesen – von WIKIPEDIA als „Mehrfachsabotierer“ – die zweite „Sabotage“ war die Verdeutlichung eines Adjektivs durch Einfügung einer Vorsilbe – geführt und kein Recht mehr habe zu editieren.
    Ach diese SCH….Politisch Korrekten machen sich doch überall BREIT)

  48. Aus Gründen der politschen Korrektheit und der „Nicht-Diskriminierung“ werden bei uns eben alle diskriminiert und unter Genaralverdacht gestellt und überwacht, obwohl man exakt eine einzige Gruppe, nämlich junge moslemische Männer überwachen müßte. Damit filtert man zuverlässig 99% aller Terroristen aus. Aber aus Feigheit traut man sich nicht, das Problem an der Wurzel zu packen, da wird lieber die Oma in den Nacktscanner geteckt genauso wie der schwarzbärtige Jungmusel mit den Gebetsteppich unterm Arm!

    Der Westen ist krank und an dieser Krankheit wird er sterben.

  49. Sehr interessanter Bericht.
    In diesm Jahr will ich endlich eine Israel-Reise machen, lasse mich auf den Kompromiss Gruppenreise ein. Da werde ich die Befragung durch die israelischen Beamten, Beamtinnen kennenlernen. Auch sie müssen ihre Arbeit machen, so wie ich meine Arbeit machen muss. Es liegen die objektiven Gründe für die Erfüllung der Arbeitsaufgaben der israelischen Sicherheitsleute vor. Ist mehr als richtig, dass die Israelis die Terrorheinis aus dem Vekehr ziehen. Die im Bericht beschriebene Flughafenpraxis in Israel ist ein Weg, den Israel geht, um den Terrorfritzen die Suppe zu versalzen.

    AM ISRAEL CHAI!
    VIVA ISRAEL!
    LANG LEBE ISRAEL!
    LONG LIVE ISRAEL!

  50. @creator
    Ich würd Muslime einfach vom Flugverkehr ausschließen. Dann können normale Leute wieder unbeschwert reisen.

    Mohammedaner sollten grundsätzlich dazu ermuntert (nötigenfalls gezwungen) werden nur die Flugzeuge ihrer eigenen Fluggesellschaften zu benutzen.

    Bei dem heutigen Flugverkehr und der Vielzahl der Flugbetreiber dürfte es kein Problem sein damit jeden Ort der Welt zu erreichen. Dann könnte man sich wesentliche Kosten ersparen.

    Obwohl ich zugegebenermaßen eigentlich ganz froh wäre, wenn sie garnicht mehr nach Europa kämen.

  51. Das alles ist doch nicht mehr zu fassen!

    Der CIA macht Fehler, Obama pennt und wir sollen uns vor einen Nacktscanner stellen?! Wo um alles in der Welt hört das auf?

    Hier geht es um Einschüchterung und Demütigung aller Menschen, die nicht kriminell sind.

    Ich könnte im Oktaeder hupfen.

    Anfragen an unsere Volksverräter werden freilich nicht beantwortet.

    Mir ist so wütend und hilflos.

  52. @karl martell

    Jeder, der nicht wirklich unbedingt fliegen muss, sollte es einfach sein lassen

    Schon vor Jahren als wir diese Entwicklung kommen sahen, haben wir die Entscheidung getroffen, innereuropäisch lieber auf Flüge zu verzichten.

    Ausgenommen unsere Flüge nach Israel mit ElAl, Israir oder Arkia. Sehr zu empfehlen, z.B. seinen Jahresurlaub nach Israel zu verlegen und bei israelischen Fluggesellschaften zu buchen, zumindest bis man in der EU /USA dazu gelernt hat.

    Allein schon was den Flugkomfort (man denke nur an Druckausgleich, Essen etc.) angeht.

    Israel ist kein selbstgefälliges Land diplomatischer Zweckdienlichkeit, ebensowenig kein Land der Angstgesteuerten wie wir es in EU immer mehr erleben.

    Europa wird an der selbstgelegten Schlinge seiner politischen Korrektheit (wäre der Begriff nicht bereits etabliert würde ich es eher Falschheit nennen) wenn der Gegenwind wie hier nicht erstärkt und sich in den Mainstream vordringt. Nach der gem. einem Artikel von Daniel Pipes (und auch hier immer wieder) veröffentlichen Votings in den MSMedien gibt es durchaus Hoffnung, aber wir dürfen nicht müde werden und müssen uns auf das Ärgste einstellen.

  53. „Sie wollen mir doch nicht ernsthaft erzählen, eine achtzigjährige Überlebende des Holocaust stelle ein potenziell ebenso großes Risiko dar wie ein junger, muslimischer Mann?”

    in der politisch korrekten mainstream-propaganda ist genau DAs der springende problempunkt.

    beim „wir sind alle gleich“-gesabber können die eurokraten etc.sich eben nicht vorstellen daß es tatsächlich möglich sein könnte, menschen anhand ihrer religiös-kulturel-ethnischen usw. ÄUßEREN merkmale zu WERTEN.

    das wäre ja wieder bäh-pfui-rassismus= verbooooten.

    ich gehe sogar davon auß daß eine muselmanische 80-jährige kopftuchfrau noch immer ein höheres terrorisiko beinhaltet als ein 18-jähriger UR-europäer….betonung auf „UR“…, nicht zu verwechseln mit „Pass-staatsbürger“

    ich schrieb allerdings unlängst, daß ich auch bei einem Spanienflug vor einigen jahren zeuge wurde, wie als solche auch ohne nacktscan erkennbare muslimische „gäste“ eine sonderbehandlung bekommen haben in sachen sicherheit….

    es kommt eben nicht zuletzt auf die ausführenden personen in den flughäfen an und deren chefs in der gesellschaft.

  54. #9 Imperial_Cllge (03. Jan 2010 13:43)
    Wäre es andersrum, also Juden, die in islamischen Ländern gesondert behandelt würden, hieße es hier, wie rassistisch und antisemtisch das doch sei.
    Ich dachte, alle Menschen seien gleich 😉

    Juden neigen im Allgemeinen weder zu Selbstmordattentaten, noch dazu, Flugzeuge in die Luft zu jagen. Anders behandelt werden Juden und Christen in islamischen Ländern trotzdem, nämlich als Menschen zweiter Klasse. Alle Menschen sind gleich? Moslems halten alle Andersgläubigen für minderwertig und ich bin sicher, dass Sie das ganz genau wissen.

    #14 Imperial_Cllge (03. Jan 2010 13:50)
    Wieso sollte sich ein arabischer Informatik-Professor nicht genauso in seiner Würde beleidigt fühlen dürfen?

    Ein arabischer Informatikprofessor? Das ist so selten wie die berühmte eierlegende Wollmilchsau. Aber nehmen wir mal an, dass es den wirklich gibt: bei einem nichtmuslimischen Informatikprofessor würde niemand auf die Idee kommen, er sei ein potentieller Terrorist, zu diesen Taten neigen nun mal ausschließlich Moslems. Selbst Bildung schließt bei Moslems einen Hang zum Dschihad nicht aus. Da sie partout an diesen „Bräuchen“ festhalten wollen, haben die Israelis das Recht und die Pflicht die eigenen Bürger zu schützen und Moslems genauer unter die Lupe zu nehmen.

  55. #4 karlmartell (03. Jan 2010 13:39)

    Jeder, der nicht wirklich unbedingt fliegen muss, sollte es einfach sein lassen, solange bis international geregelt wird, dass Moslems ihre landeseigenen Fluggesellschaften benutzen müssen.

    ————————–

    Wenn Allah wollte, dass Mohammedaner zu uns fliegen sollten, hätte ihnen Allah, der Allmächtige, dann nicht Flügel angepappt?

    Ups, mein Nazometer klingelt….

  56. An 50 Zahal
    „Nimm ihn als das, was er ist. Hat doch eh nicht mehr viel zu sagen. :-)“
    „Ich nehme in als Vertreter islamischer Interessen.“

  57. #54 Rudi Ratlos (03. Jan 2010 15:09)

    Effizienz ist hierzulande ein Angstwort geworden.

    Ich wundere mich ehrlich, wer der “Welt” so einen Artikel erlaubt hat.

    Ich wundere mich auch.
    Als ich gestern beim Nackscanner-Artikel bei Welt-Online dieses Vorgehen, nämlich Moslems als Verursachergruppe verstärkt zu kontrollieren anstatt Normalbürger zu scannen, erwähnte, wurde ich ratzfatz gelöscht.

    Nicht, dass mich das gewundert hätte. :mrgreen:

  58. #39 mike hammer; Richtig, das war auch mein allererster Gedanke, wie ich das mit diesen Scannern gehört hab. Genauso wusste ich im voraus, dass sich sämtliche die irgendwas mit Daten zu tun haben drüber aufregen. Warum eigentlich, da werden keinerlei Daten erfasst.
    Oder kriegt man danach nen Ausdruck, den man dann zum Schneider für nen Massanzug bringen kann mit BMI und ähnlichem.

    #69 Katharina von Medici; Richtig, diejenigen denen wir dieses, keine Flüssigkeiten oder Pasten über 100ml und in maximal 1Liter fassenden Plastiksäckchen zu verdanken haben, waren moslemische Ärzte. Ich hatte mir extra ganz winzige Tübchen Zahnpasta mitgenommen, selbst die wurden mir abgenommen, allerdings beim Rückflug, deshalb wars mir weitgehend egal.

  59. hier nur ein wenig OT

    Während die GAZA FREE „Bewegung“ skandierte:

    „Katyushas on Ma’alot, Kassams on Sderot,“

    wünschten nicht nur Kinder aus Sderot:

    „A New Decade for Hope and Peace“ was the theme behind the Sderot Rally for Hope, initiated by the Sderot Media Center, a social media organization dedicated to bringing the voices of Sderot residents to the attention of the international community.

    More than 300 supporters, including Israeli youths and students from France, Australia, South Africa, the US and Canada, were led by Sderot Mayor David Buskila and Public Diplomacy and Diaspora Affairs Minister Yuli Edelstein.

    http://www.jpost.com/servlet/Satellite?pagename=JPost/JPArticle/ShowFull&cid=1261364566089

    Neujahrswünsche:

    http://www.tw24.info/?p=1791

  60. Merkt hier denn niemand, dass das angebliche „Versagen der US-Geheimdienste“ nur ein Vorwand ist, wo jeder erkennbare Terrorist bewusst ungehindert in die Flugzeuge durchgewunken wird, damit man dann hinterher ein ganzes Land besetzen kann, mt Billigung der verängstigten Weltöffentlichkeit? Genauso hat der US-Geheimdienst angeblich „versagt“, als die Japaner ohne Gegenwehr Peral Harbour angreifen konnten = US-Kriegserklärung gegen Japan. Genauso WTC = Kriegerklärung gegen Irak. Genauso der junge Nigerianer im Flugzeug = Kriegserklärung gegen Jemen und so weiter … noch wie war es so einfach, Weltmacht zu spielen, um den Macht- und Einflussbereich auszudehnen. Früher musste ein ganzes Volk Amerika angreifen um den US-Präsidenten Kriegsvollmachten zu erteilen, heute reicht ein vom US-Geheimdienst durchgeschleuster Jugendlicher. Nicht dass ich den Islam gutheiße, aber hier durchschaut anscheinend kaum jemand das Schachspiel der Weltpolitik.

  61. Vollkommen richtige und logische Massnahme. Leider wird „racial profiling“ von linken als Rassismus ausgelegt, dabei handelt es sich um eine Sicherheitsmassnahme die rein auf Statistik beruht und nicht etwa dem Zwecke dient Minderheiten zu schikanieren. Das wäre nur dann der Fall wenn es eben keine Häufung von Straftaten in bestimmten Gruppen geben würde.

  62. Imperial College – du bist witzig!

    Der Praesi der Islamic Society von UCL wollte neulich ein Flugzeug in die Luft sprengen, schon mitbekommen?

    Ein jeder weiss, dass UCL, SOAS und Imperial College diejenigen Einrichtungen sind wo die meisten Extremisten zu finden sind in London. Es ist auch bekannt dass fast alle Terroristen ein naturwisenschaftliches Fach im Westen studiert haben, z.B. auch Mohamed Atta wenn ich mich recht erinnere.

    Also warum haelst DU nicht einfach die Klappe und akzeptierts dass ein arabischer Informatiker, und zwar auch der netteste, verdaechtiger ist als eine bayrische Oma.

    Mann Mann Mann!

    Gruss, KfP (Clapham)

  63. Die Luftfahrt hat doch der böse Westen erfunden. Also sollte das Pack wieder seine Kamele besteigen(so wie jeden Abend). Ne mal ganz ehrlich Musels sollten fliegen, nämlich rausfliegen.

  64. Da wird nach Äusserlichkeiten Bewertet?
    Ist das nicht unanständig?
    Sind nicht alle Menschen gleich?

  65. Beobachtung mit eigenen Augen an einem deutschen Flughafen:

    Elfriede S., schnaufend mit gerötetem Gesicht, zwei krakeelenden, heulenden Kindern an der Hand, zum ersten mal in ihrem Leben auf dem Flug in den sonnigen Süden, Ticket vom Munde abgespart, Verwirklichung eines Lebentraumes einer schlichten Frau — sie wird gefilzt bis auf die Schlüpfer, muß alles öffnen, was sie mit sich führt, sogar das kleine Etui mit dem Rosenkranz.

    Am Flugsteig daneben schreitet ein Mann in wallendem Kaftan durch die Kontrollen mit einer Person, die bis auf einen Sehschlitz vollkommen mit Textil und Teppichen verhüllt ist. Er wird herzlich begrüßt und respektvoll bedienert und unkontrolliert durchgewunken von deutschen Beamten.

    Ja, diese zwei reisen standesgemäß — als Herr und als Dame…..

  66. #76 Mike44 (03. Jan 2010 16:39)

    Merkt hier denn niemand, dass das angebliche “Versagen der US-Geheimdienste” nur ein Vorwand ist, wo jeder erkennbare Terrorist bewusst ungehindert in die Flugzeuge durchgewunken wird, damit man dann hinterher ein ganzes Land besetzen kann, mt Billigung der verängstigten Weltöffentlichkeit?

    Der Schlüpperbomber zum Beispiel war Nigerianer und wurde im Jemen ausgebildet.

    Ok, so weit, so gut.

    Aber wozu sollten die Amis diesen Ländern etwas in die Schuhe schieben oder gegen diese Länder aufhetzen?
    Was gibts in Nigeria zu holen, dass sich eine Besetzung lohnt?
    Nichts.

    Da sind vorher noch ganz andere fällig.

  67. DISCRIMEN, -inis f. – DER UNTERSCHIED

    Im Grunde ist das alles wirklich banal. Ist eben nicht jeder gleich. Mit ähnlichen Ausführungen wie im Artikel treibe ich seit Jahren Mulltilultifans unter Bekannten und Kollegen zur Weißglut. Macht immer Spaß. Probiert es auch mal aus!

    Logisch muß man Araber absondern und gesondert behandeln. Was denn sonst?

    By the way: diskriminieren kommt von lat. discrimen, discriminis, feminin, was soviel heißt wie: der Unterschied. Diskriminieren heißt also nichts anderes als:“einen Unterschied machen“. Logisch: wo Unterschiede sind, muß man Unterschiede machen. Ich habe nicht das geringste Problem damit, Araber und Mohammedaner zu „diskriminieren“. Die sind halt sehr unterschiedlich.

  68. Israel ist einfach ein geiles Land.

    Bei uns würden bei solchen Maßnahmen die Verfassungsrichter mit den Ohren wackeln…

  69. Ich glaube, ich werde den Israelis mal einen Besuch abstatten. Diese Brüder scheinen äusserst praktische Burschen zu sein. Macht sie mir immer sympathischer.

  70. „Oma im Rollstuhl ..“
    Danke für den Hinweis, sagt Al Khaida. Dann schieben wir doch easy so einer mal was unter.

    @ #13 ZdAi: Wer ist schon so leichtsinnig, heutzutage in den Iran zu reisen?
    Was macht Sie sicher, heil wieder raus zu kommen?

    Die Ursache der Sicherheitsphobien ist klar, die Folgen ebenfalls: Zuwanderungsfolgekosten.
    Erst wenn ein Flugzeug mit lauter Linksrechten puff gemacht hat, wird sich vielleicht etwas ändern (habe im Blog kürzlich schon den zynischen Vorschlag für die Insassen gemacht).

    Auch mich nervt das ganze Sicherheitsgehabe. Vor allem fühle ich mich bedroht und gereizt, wenn sich schwarze Kartoffelsäcke oder sogar wandelnde Müllsäcke mit Sehschlitzen an der Seite fetter Bärtiger in Third-Hand-Klamotten im Abflugbereich befinden.
    Die gehören nicht in meinen Flieger!
    Bedenklich auch, was in den Duty Frees passiert.
    Ich halte die Anlieferung und das Personal für eine unverständliche Sicherheitslücke. Man findet dort zahlreiche Angehörige bestimmter Herkunft und Kategorie.
    Wer prüft die, wer verhindert, dass – wohlgemerkt hinter jeder Sicherheitsschleuse – das nötige Bastelmaterial zugesteckt wird?

  71. #9 Imperial_Cllge (03. Jan 2010 13:43)
    Was, wenn ein deutscher Taliban vorbeikommt?
    Geben tut es sie ja.

    Trotzdem hat das Ganze sein Gschmäckle.
    Wäre es andersrum, also Juden, die in islamischen Ländern gesondert behandelt würden, hieße es hier, wie rassistisch und antisemtisch das doch sei.

    Ich dachte, alle Menschen seien gleich

    Ich weiß nicht recht, ob dein beitrag ironisch gemeint war, oder ob dein Augenzwinkern eine Überlegenheitsgeste sein soll.
    Nun gut.
    Deutsche Taliban – Sind das etwa Anhänger des Spaghettimonsters oder einer anderen, ganz bestimmten Religion? Haste noch nie nen Konvertiten gesehen?
    Juden in islamischen Ländern gesondert behandelt WÜRDEN? Sie WERDEN gesondert behandelt! Ein israelischer Stempel im Paß reicht bereits aus,um an der Grenze Probleme zu bekommen!

    So langsam hab ich den Kanal voll, von Leuten, die offenbar in der Matrix weit ab jeglicher Realität wohnen und durch Zitate aus Wikipädien Wissen vortäuschen wollen.
    Junge, schalt mal den Computer aus und geh mal an die frische Luft. Das wahre Leben spielt sich draußen ab!

  72. #79 knitting.for.palestine. (03. Jan 2010 16:57)

    Danke für den Hinweis mit den 3 Colleges. Wußte ich noch gar nicht!

    „Arabische Informatiker“ – jaja. Die programmieren gerne Chats und Webseiten für ihre Extremisten und hängen in youtube ab.

  73. #76 Mike44 (03. Jan 2010 16:39)

    Na warts mal ab. Der nächste Terrorist kommt dann sicher aus Liechtenstein und der Traum eines ehemal. deutschen Finanzministers könnte endlich wahr werden… 😉

  74. 1) Weshalb bekommen Mohammedaner von westlichen Fluggesellschaften eigentlich noch Flugtickets?
    2) Wenn Musels nach Europa einreisen wollen: nur noch auf einem einzigen Flughafen (z.B. auf Korsika) und nach allen erdenklichen Sicherheitsvorkehrungen. Vielleicht werden dann die ach so vielen friedlichen Anhänger dieses Irrglaubens endlich mal wach.
    3) Sämtliche als „potentiell gewaltbereiten“ Musels identifizierten Gestalten sofort ausweisen (z.B. in den Jemen oder auf bisher unbewohnte Hebriden).
    4) Den angeblichen Koran, dessen Weitergabe und Lektüre in Europa endlich unter Strafe stellen (genau wie Hitlers ähnlich schwachsinnigen „Mein Kampf“).

  75. #Imperial_Cllge

    Inzwischen haben sich ja bereits viele zu deinem Kommentar geäussert. Ich kanns auch nicht lassen: Juden sprengen nun halt mal keine Flugzeuge in die Luft. Und: In islamischen Ländern wird man schon diskriminiert, wenn man nur einen israelischen Stempel (!) im Pass hat (man muss nicht jüdisch sein!). Besser gesagt: Mit einem israelischen Stempel im Pass kommst du meist gar nicht aus dem Flughafen eines islamischen Landes raus, sondern du kannst mit dem nächsten Flieger gleich wieder nach Hause fliegen! Umgekehrt kannst du aber mit den Stempeln aller islamischen Ländern in Israel einreisen. Hm…

    #52 havel
    Ja, ich finde solche Kommentare auch peinlich (vgl. oben). Aber ich finde es auch richtig und wichtig, dass alle Meinungen hier Platz haben und stehen gelassen werden.

  76. #94 Aquinas; 2. Ich wär für den türkischen Teil Zyperns. Da gehören dann natürlich strengste Überwachungen der Grenzen dazu.

    4. Mein Kampf steht nicht aufm Index, da hat lediglich der Freistaat Bayern das Copyright drauf und nutzt es nicht.

  77. In Südamerika suchen die Polizisten so Drogentransporteure.

    Man guckt die Leute an, mit einem Profil von den bisher Verhafteten im Kopf. Typische Merkmale, zB junge Frau, Eruoäerin, 20-25 Jahre, mit Sonnenbrille, leichtes Zucken erkennbar.

    Dann fragt man sie höflich ob man die Tasche öffnen darf, einer beobachtet hinten. Wenn sie schwitzt ists ein Drogentransporteur.

    So gehts, aber dafür ist unsere Justiz zu blöd.

  78. Kommentar eines Israelis der Sicherheitsbeamter ist die Tage auf Phönix….

    Warum sollen wir eine 93 Jüdinn die im Rollstuhl sitzt überprüfen – wenn bekannt ist das eine Gruppe von jungen Mohamedanern Anschläge plan.

    DA GEMAU LIEGT DAS PROBLEM IN EUROPA/US – Es wird immer noch um den heissen Brei herumgeredet heute auf CNN gordon brown „Ein paar radikale haben die grossartige Religion des Islams in Geiselhaft genmommen“ soweit geht die Verblödung schon.

    Das der Islam Wurzel und Ursache des islamischen Terror ´s ist scheint dem wohl so „klar“ zu sein wie Chamberlin meinte 1938 mit Hitler den Weltfrieden „gerettet“ zu haben …

    Blöder gehts nimmer

  79. #9 Imperial_Cllge (03. Jan 2010 13:43)

    Trotzdem hat das Ganze sein Gschmäckle.

    Was kümmert mich das Gschmäckle?

    Wenn ich gesund ankomme, habe ich genügend frische Luft.
    Die security-checks der Israelis haben mich immer beruhigt.
    Die Leute wissen, was sie tun, und sie tun es kompetent und unaufgeregt.

  80. Das ist mal wieder ein sehr sehr gut geschriebener und interessanter Artikel, der den Ursachen auf den Grund geht. Vielen Dank allen Spürnasen und dem PI-Team. 🙂 Solche Artikel haben praktikable Substanz.

  81. #14 Imperial_Cllge
    Es gibt bei der Sache nämlich einen Widerspruch:
    Das Anliegen der Israelis ist, dass man 80-jährige Omas nicht unter Terrorverdacht stellen soll – völlig einleuchtend, denn die Oma kommt sich sicherlich verarscht(!) vor.
    Und hier ist der Punkt: Wieso sollte sich ein arabischer Informatik-Professor nicht genauso in seiner Würde beleidigt fühlen dürfen?

    Vor allem, weil es um seine Sicherheit geht.

  82. Mittlerweile hat auch ein amerikanischer Sicherheitsfachmann auf Fox News einen Vorschlag zur Moslem-Terrorabwehr gebracht. Alle männlichen Mohammedaner zwischen 18 und 28 sollen sich bei der Kontrolle Nackt ausziehen. Man nennt das dann „Muslim Profiling“. Auf
    http://www.akte-islam.de/3.html
    etwas nach unten scrollen zum Artikel mit dem Vorschlag zur Moslem-Terrorabwehr.

  83. Hallo PI,

    Ein sogenannter Körperscanner basiert auf der Hochfrequenztechnik im Terrahertzbereich, das ist eine Maßeinheit für die Frequenz und zwar von meistens weniger als einer Pikosekunde. Diese Strahlung im Terrahertzbereich erwärmt jedoch, ähnlich wie Mikrowellen, bestimmte Stoffe, da könnte man doch der Ansicht sein, das diese Strahlung den menschlichen Körper schädigen könnte?
    Da sollte doch mal nachgehakt werden.

  84. Übrigens, die Minarettverbotsdebatte in der Schweiz hat auch in Israel ihre Auswirkungen gehabt. Und sie zeigt, wie selbstkritisch Israelis mit diesem Problem umgehen.

    Zum Schutze eines Freundes schloss ich meinen Blog für 24 Stunden. Ich musste eine Anzahl Tagebucheinträge überarbeiten und drei davon entfernen – etwas, das mir sehr widerstrebt, doch ein paranoider „Schweizer“ palästinensischer Herkunft wurde zur Bedrohung. Das Leben meiner Freunde ist mehr wert, als ein paar geschriebene Worte. Hintergrund des Ganzen war bestimmt das Resultat der Schweizer Minarett-Abstimmung, das die gar nicht so latente, sondern offene und für alle zu bemerkende islamistische Paranoia verstärkte, sodass sie problemlos nach Israel überschwappte und mich und meinen Freund mit ihrer Gülle von Lügen, Hass und Drohungen begoss, obwohl ich aus meiner demokratischen Einstellung gegen dieses Minarettverbot stimmte – und verlor.

    Mehr dazu:

    http://uristagebuchausisrael.blogspot.com/2009/12/24-stunden.html

  85. Gleich noch hinterher:

    Reziprozität?

    Dieses tolle und jedem geläufige Wort heisst auf Deutsch „Gegenseitigkeit“ oder wie es im Glossar des Aussenhandels der EU steht: „gegenseitige Einräumung einander genau entsprechender Zugeständnisse (sog. direkte oder sektorale Gegenseitigkeit)“. Ins Verständliche übersetzt könnte man sagen: „Tust du mir einen Gefallen, so tue ich dir einen Gefallen“ oder vielleicht das bekanntere geflügelte Wort „Haust du meinen Juden, so hau ich deinen Juden“. Womit wir nun beim Thema sind.

    Es hat auch mit Ausgewogenheit, der Israel immer wieder vorgeworfenen fehlenden „Unverhältnismässigkeit“ zu tun, wie als Bannerträger und Musterbeispiel dieser grotesken Sicht, Frau Bundesrätin Michelle Calmy-Rey, es wiederholt zum besten gegeben hat und es wohl auch weiterhin zum besten geben wird.

    Es hat auch mit Geben und Nehmen zu tun. Chronologisch völlig ungeordnet hier einige Beispiele israelisch-palästinensisch/arabischer Reziprozität:

    Israel zog sich vor dreieinhalb Jahren aus dem Gazastreifen zurück. Es wollte nichts von den dortigen Gazanern, ausser von diesen in Frieden gelassen werden. Das war die einzige erwartete Gegenleistung. Der Abzug wurde zum Test palästinensischer Reaktion auf Vertrauen bildende israelische Massnahmen. So dachten ich, Arik Sharon und die Mehrheit der Israelis. Gaza erhielt Milliarden von Euros und Dollars, die es statt in seine wirtschaftliche Entwicklung und Selbständigkeit, in Waffen, Kriegsanlagen und, so ist anzunehmen, in Schweizer Bankkonten investierte. Die Reziprozität wurde von den Gazanern der Hamas treulich wahrgenommen, sie feuerten Raketen nach Israel, Juden und auch Araber wurden dort getötet und verletzt, Sachschäden in Millionenhöhen wurden verursacht. Israel reagierte mit einer effektvollen Verteidigungsaktion (von guten Menschen „unverhältnismässig“ genannt) – die Reziprozität blieb gewahrt, allerdings nicht im Sinne des Erfinders. Immerhin ist die Zahl gazanischer Terroranschläge und Raketen drastisch zurückgegangen.

    Weiter:

    http://uristagebuchausisrael.blogspot.com/2009/12/reziprozitat.html

    Dann noch dazu, wie Hamas versucht, die angeschlagene PA (Video von Memri) lächerlich und die West Bank propagandistisch platt zu machen und sturmreif zu schießen.

    http://castollux.blogspot.com/2010/01/hamas-video-pa-judenknecht.html

  86. So ein Glück, mit Logik braucht man unseren Politverrätern ja nicht kommen, daher können die ihr Spiel zur Errichtung der neuen kommunistischen Diktatur ja ordentlich durchziehen und unter PC-bemänteln.

  87. Tja, vielleicht sollte man sich einfach mal vor Augen halten, daß Tel Aviv zwar der größte israelische Flughafen ist, aber im internationalen Maßstab doch ziemlich klein… selbst Düsseldorf ist fast doppelt so groß. Wahrscheinlich würde der internationale Flugverkehr zusammenbrechen, wenn überall auf solche Maßnahmen gesetzt würde – und ich glaube zwar gern, daß die terrorgeplagten Israelis für diese Maßnahmen Verständnis haben, aber wohl kaum der Durchschnitts-Europäer.

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