Jürgen Trittin hat erkannt, dass es in Berlin Ghettos gibt und der rot-rote Senat diese Probleme nicht in den Griff bekommt (die es natürlich bei Grüner Regierungsbeteiligung nicht gäbe). Die Hauptstadt-SPD wirft Trittin nun vor, die Stadt nicht zu kennen. Seine Worte seien „an Quatsch nicht zu überbieten“, sagte SPD-Fraktionschef Michael Müller. Jetzt erfährt Trittin, wie es ist, wenn die Gutmenschen-Meute über einen herfällt.

Die Berliner Morgenpost berichtet:

Spitzenpolitiker der Berliner SPD haben den Vorwurf Jürgen Trittins (Grüne) zurückgewiesen, in Berlin gebe es „Regierungsversagen“, das sich in Verelendung und Bildungsmisere äußere. Der Staat sei „in manchen Bezirken gescheitert“, hatte Trittin, Vorsitzender der Grünen-Bundestagsfraktion, dem „Tagesspiegel am Sonntag“ gesagt, es bildeten sich „Ghettos“ heraus.

Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) sagte, Jürgen Trittin solle sich erst einmal sachkundig machen, ehe er über Berlin spreche. „Oder er soll sich um sein Ghetto der grünen Bundespolitik kümmern.“

SPD-Landes- und Fraktionschef Michael Müller warf Trittin vor, die Stadt nicht zu kennen. Seine Worte seien „an Quatsch nicht zu überbieten. Trittin tue den vielen Menschen, die sich in den Kiezen engagierten, keinen Gefallen.

Volker Ratzmann, Fraktionschef der Grünen im Abgeordnetenhaus, teilt den Vorwurf seines Parteifreundes Trittin, dass es in Berlin Regierungsversagen gebe. „Rot-Rot bekommt die Probleme nicht in den Griff“, sagte Ratzmann, „die soziale Schere öffnet sich.“ In Berlin von Ghettos zu sprechen, verbiete sich jedoch, hier irre Trittin.

(Spürnase: Pittiplatsch)

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130 KOMMENTARE

  1. Trittin hätte statt Ghettos von NOGO Areas sprechen sollen…

    Das sind die NOGO Stadtteile, die nicht vom Bürgermeister, sondern von den Familienclans der Libanons oder der Mamyattas aus der Osttürkei regiert aber vom Berliner Senat bezahlt werden…! Die Scharia läßt grüßen..

    Da geht nicht mal die Polizei rein um Autos aufzuschreiben, geschweige denn Verbrecher zu verhaften…

  2. trittin hätte sich besser vorher bei PI informiert, dann wäre dieser FehlTritt(in) nicht passiert…

  3. es bildeten sich „Ghettos“ heraus

    Das stimmt doch rein sachlich nicht, das hiesse ja, dass Berlin erst am Anfang der Ghettobildung stünde. Obwohl ich dort noch nie war, behaupte ich mal, dass diese Ghettos schon seit Tausenden von Jahren, äh seit letzem Jahrtausend halt bestehen.

  4. Ab Hallo! Wat is los Jürgen. Wieder einen zuviel getrunken und die Wahrheit erkannt? Oder zuviel PI gelesen?

    Aber bevor ich auf die Anderen schimpfe, solltest du dich mal um deine Partei kümmern!

    Als wenn ihr es in Berlin besser gemacht hättet! Haha! Da lachen doch die Hühner!

    Sprech mal mit dem „Hühnchen“ (oder besser „Gans“ darüber:

    Claudia Roth feat. Pippi Langstrumpf
    http://tinyurl.com/yadwtgy

  5. Hallo Herr Trittin,

    wer wohnt denn in diesen Ghettos, z.B. in der Naunynstraße !?

    Na, denken Sie mal nach.
    Oder noch besser, gehen Sie mal nachts durch diese Straße !

    Viel Vergnügen.

  6. Tritin, was is los? Die Ghettos sind doch Vorzeige-Stadtteile, oder etwa nicht?

    ———————-
    OT: RTL vergibt den

    „Integrations-Award!“

    Jeder darf was einschicken.

  7. Jürgen Trittin: In Berlin gibt es Ghettos

    Das ist GRÜNEN-Neusprech. Für Bio-Deutsche übersetzt heißt das: der Lebensstandard der neuen Herrenrasse entspricht noch nicht ganz deren Vorstellungen und deshalb müssen wir für euch die Steuern erhöhen und Leistungen kürzen.

  8. @#8 WahrerSozialDemokrat

    Claudia Roth feat. Pippi Langstrumpf

    Absolut gelungen, ich hab ein Haus, ein Äffchen und ein Pferd (dazu die passenden Einblendungen) 😆 ….zum Schluss die lallende Empörungswarze mit ihrem Stussgerede!

  9. Jürgen Trittin: In Berlin gibt es Ghettos

    Ne, echt jetzt ?

    Ich verrate Ihnen was Herr Trittin, die gibt es in ganz Deutschland,
    man muss sie natürlich auch zur Kenntnis nehmen.

    Die Hauptstadt-SPD wirft Trittin nun vor, die Stadt nicht zu kennen.

    Da verpasst man auch nicht viel !

    Und deren Ghettos Multikulti Viertel taugen höchstens fürn Survival Trip !

    Ich finde die Stadt zum Kotzen, sorry 🙁

  10. Wie kommt der auf diese Idee?

    Ist er oder jemand aus seiner Sippe bereichert worden?

    Oder bricht da ein Funken Verstand durch?

  11. Na ja, politisch Inkorrektes ist bei den Trittin-Äußerungen ja nicht enthalten. Er hat bemerkt, daß in Berlin Ghettos existieren, na toll, was werden denn seine Schlußfolgerungen und Lösungsvorschläge sein? Mehr Geld für die armen asozialen Penner und Unterschichtsmigranten. Er deutete ja schon politisch korrektes Jammern über die ,,sozialen Probleme“ etc. an…

  12. Dosenpfand-Ossi ???
    Wir Ossis habe unsere eigenen Kommunisten.
    Eure, ihr Wessis, dürft ihr gerne behalten.

  13. #16 Nordisches_Licht

    Ich finde die Stadt zum Kotzen, sorry

    Auch ich als ehemaliger MeckPom, nun Westerwälder, habe eine ausgesprochene Berlin-Phobie!

  14. Berliner „Volksvertreter denken“ schon etwas weiter..

    Ausbildungsabgabe zugunsten von Zuwanderern

    Berlin (dpa/bb) – Die Diskussion über das geplante Berliner Integrationsgesetz nimmt langsam Fahrt auf. Aus dem Landesbeirat für Integrationsfragen kommt jetzt der Vorschlag, Betriebe mit sanftem finanziellen Druck zur Einstellung von Auszubildenden mit ausländischen Wurzeln zu bewegen. «Wer unter seinen Auszubildenden keine oder zu wenige Lehrlinge aus Zuwandererfamilien hat, sollte per Gesetz verpflichtet werden, einen Ausgleich zu zahlen», sagte Landesbeiratsmitglied Nazire Karaman der Deutschen Presse-Agentur dpa. Dabei sollte man sich an einer gewünschten Quote von 20 Prozent orientieren.

    erschienen am 24.01.2010 um 12:45 Uhr WOnline

  15. Jetzt bin ich etwas verwirrt. Was ist denn die aktuelle Definition von Ghetto (oder Getto, dass der Italiener dank der neuen deutschen Unrechtschreibung nun „Dschetto“ aussprechen muss 😉 )? Muss man erst eine Mauer darum bauen und auf jeden schiessen, der da raus möchte?

  16. Jürgen Tritt-Ihn ist nicht erwacht. Er möchte nur mehr unserer Gelder in diese Ghettos reinpumpen. Dann verschwindet das Ghetto und wird die nächste Bundesgartenschau hosten.

  17. Die eigentliche Sensationsmeldung müsste lauten:

    „In Trittins Kopf gibt es Reste von Gehirn“

    Aber machen wir uns nichts vor:
    Dass es in Berlin Ghettos gibt, weiß Trittin seit Jahren.

    Die Politiker merken aber langsam, dass sie Stimmen fangen können, wenn sie ein bißchen „auf Sarrazin“ machen. Sind sie in der Regierung, ist das alles wieder Schnee von gestern.

    Dann steht Trittin da und erklärt:“Sorry, doch keine Ghettos, hab ich irgendwie verwechselt. Kein Grund zur Veranlassung“

    Oder er beschreibt Ghettos, kommt aber zu folgendem Schluss:

    „Diese Berliner Ghettos können nur durch Sonderabgaben der Biodeutschen aufgelöst werden und sind Ausdruck der teilweise offen ausgelebten islamophobie der Urbevölkerung. Gäbe es nicht so viele spießige Rentner und Nazis, gäbe es auch keine Ghettos. Daher fordere ich, die Mittel im „Kampf gegen Rechts“ aufzustocken!“

  18. Ich wette manche Stadtteile sind so sicher dass Wowi dort ohne Angst Abends spazieren gehn kann 🙂

  19. #24 TITO (24. Jan 2010 20:17)

    Ausbildungsabgabe zugunsten von Zuwanderern

    Solange es keine Türken-, Araber- oder sonstige Mohammedanerquote gibt, ist mir das relativ egal. Dann stelle ich eben Tschechen oder Polen ein.

  20. Ghettos entstehen eben nicht nur als Ergebnis von staatlicher/gesellschaftlicher Diskriminierung, sondern sie sind oft genug selbstgewählt. Es gibt gewissermassen ein Ghetto von oben und eines von unten.

    Die muslimischen Prallelwelten bilden sich durch Selbstghettoisierung. Der locus classicus im Koran dazu lautet:

    3.28. Die Gläubigen sollen sich nicht Ungläubige zu Freunden nehmen vor den Gläubigen – und wer das tut, hat nichts mit Allah -, es sei denn, daß ihr euch vorsichtig vor ihnen hütet. Allah warnt euch vor Seiner Strafe, und zu Allah ist die Heimkehr.

  21. Trittin wird wohl auch irgendwann den Grünen „tschüß“ sagen. Irgendwann wird eben jeder erwachsen. Der eine eher, der andere später.

  22. @24

    „…Betriebe mit sanftem finanziellen Druck zur Einstellung von Auszubildenden mit ausländischen Wurzeln zu bewegen.“

    ist Neusprech für

    „…Betriebe durch eine Strafgebühr zur Einstellung minderqualifizierter Auszubildender mit ausländischen Wurzeln zu zwingen.“

    Derselbe Journalist hätte zu Zeiten des 3. Reiches sicherlich geschrieben, dass „die Judenproblematik in dem malerischen Ort Auschwitz durch eine milde Gasbehandlung weitestgehend schmerzfrei entschärft werden könne“

  23. Zum Beitrag #24 von TITO (24. Jan 2010 20:17):

    «Wer unter seinen Auszubildenden keine oder zu wenige Lehrlinge aus Zuwandererfamilien hat, sollte per Gesetz verpflichtet werden, einen Ausgleich zu zahlen»

    Der schiesst ja wieder jemand einen Bock. 1. ist (oder war?) es so, dass bei gleicher Qualifikation ein deutscher Staatsbürger vor einem Ausländischen bevorzugt wird, dann der EU-Ausländer vor den Nicht-EU-Ausländer. Diese Regelung wurde natürlich als rassistisch kritisiert, deswegen bin ich mir auch nicht ganz sicher, ob sie noch gilt.
    2. Stichwort Qualifikation: Die Betriebe finden ja schon nicht mal ausreichend ausreichend qualifizierte deutsche Bewerber. Was sollen sie denn da noch Bewerber einstellen, denen sie ausser dem Beruf noch die Sprache, Sitten und Gebräuche beibringen müssen. Das hat die Schule nicht geschafft, wie sie schon die Vermittlung der Grundqualifikationen bei den Deutschen kaum noch schafft, weshalb auch jetzt alle unterschiedslos auf Eignung und Können in Einheitsverdummungsanstalten gepfercht werden, und nun sollen auch noch die Betriebe das Unvermögen zur Einsichtig der Politik ausbaden. Blödsinn!
    Man sollte sich an einer landesweiten Quote von 5% von migrationshintergründigen (gut so?) Einwohnern orientieren, und alle anderen ausweisen, angefangen mit der Lusche Karaman.

  24. #23 Zenta (24. Jan 2010 20:16)

    Da finde ich NYC wesentlich sympatischer !

    Und selbst in Brooklyn hat man weniger Angst als in Berlin,

    denn dort gibt es „echte“ Polizisten und zwar an jeder 2. Ecke !

  25. nuja, muste ja so kommen.
    jetzt fangen die schlangen an sich gegenseitig zu beissen.
    aber das einem tritin die augen aufgehen…
    dachte der lebt in seiner eigenen weltenblase.

  26. ich hätte nicht gedacht das die grünen als erste angst vor pro-deutschland bekommen, anscheinend ist in berlin die bürgerliche grüne wählerschicht so groß, dass wohl eher ehem. grün pro wählen würden

  27. #30 Plondfair (24. Jan 2010 20:27)

    Weiß ich auch nicht. Wir müssen uns von der FAZ wahrsagen lassen, schätze ich mal.

    Aber so lustig es klingt, es dürfte Trittin darauf ankommen: Er hätte gern Rot-Rot-Grün mindestens in Berlin.

  28. Dieser (opportunistische)Geistesblitz wird Trittin nicht retten. Eines Tages wird er sich vor dem deutschen Volk verantworten müssen. – Übrigens bin ich für die Wiedereinführung der Todesstrafe!

  29. #40 elch

    Eines Tages wird er sich vor dem deutschen Volk verantworten müssen

    Das glauben Sie doch selber nicht!

  30. #39 Kybeline (24. Jan 2010 20:36)

    Aber so lustig es klingt, es dürfte Trittin darauf ankommen: Er hätte gern Rot-Rot-Grün mindestens in Berlin.

    Natürlich will der das. Schließlich würde dann ein Ministerposten mit allem Drum und Dran für ihn abfallen.

  31. off topic:

    Nach einem Bericht, der bei einer Sitzung des israelischen Kabinetts vorgestellt worden ist, ist momentan der weltweite Antisemitismus stärker, als er jemals in den letzten 10 Jahren war.

    Bericht: Antisemitismus auf höchstem Stand seit zehn Jahren

    Jerusalem — Die Zahl antisemitischer Taten ist im vergangenen Jahr nach einem israelischen Bericht weltweit so hoch gewesen wie seit zehn Jahren nicht mehr. Allein in Frankreich, Großbritannien und den USA seien 2009 mehr als 500 Fälle gezählt worden, heißt es in dem Bericht, der bei der Sitzung des israelischen Kabinetts in Jerusalem vorgestellt wurde. Eine der Ursachen für die Zunahme der Judenfeindlichkeit in aller Welt sei die israelische Offensive im Gazastreifen im Dezember 2008 und Januar 2009, stellt der Bericht fest.

    „Die extremistische Propaganda gegen Israel nach der Operation ‚Gegossenes Blei‘ hat den Zusammenschluss zwischen radikalen Islamisten und klassischen Antisemiten ermöglicht, der diese Welle des Antisemitismus in der Welt provoziert hat“, heißt es in dem Bericht des Antisemitismus-Forschungszentrums der Universität von Tel Aviv, das seit Anfang der 90er Jahre antisemitische Taten in aller Welt zählt.
    (. . . . . .)

  32. Ahhh, die linken Gutmenschen nehmen sich gegenseitig auf´s Korn. Zurücklehnen und die Show genießen!

  33. Ghettos in Berlin gibts schon seit 20 Jahren oder wie Claudia Fatima Roth sagt: „Das iss viele Jahre“

  34. Selbst ein Jürgen Tritt-Ihn ist also nicht vor Einsicht gefeit. Glückwunsch!!!
    Aber was sollen Cem und Claudia denn von dir halten?

  35. #42 punctum (24. Jan 2010 20:41)

    Das glauben Sie doch selber nicht!

    Das haben im Dritten Reich auch viele gedacht.

  36. Ohohoh! Über PiraInnenversteherIn Jürgen TrittIn kreist das Damoklesschwert der Politischen Korrektheit. Bin mal gespannt, wann die Nazikeule kommt. Ironie des Schicksals nennt man sowas glaube ich.

  37. Das ist ja keine besondere ERkenntnis. Außerdem will TrittIhn das nur „instrumentalisieren“ um es Rot Rot vorzuwerfen. Schließlich sitz er ja in der Oposition und irgendwas muss man da ja vorwerfen.

    _________

    OT

    „Schweden plant Aussteigerprogramm für radikale Moslems“

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5da53bdad60.0.html

    Erinnert an Aussteigerprogramm für Rechtsextreme, wobei das radikal können die auch weglassen 😉

  38. #21 piels (24. Jan 2010 20:15)

    Ist ja auch eine Sauerei, solch eine Demo gegen den „alliierten Bombenterror“ durchzuführen. Der damalige Luftangriff hat, je länger er zurückliegt,ja immer mehr garnicht stattgefungden.

    Interessant ist die Opferentwicklung. Während ich in der NRW-Schule noch eine Zahl von ca.200000 Toten gelernt habe, weil sich in der Stadt, die vorher von Luftangriffen verschont worden war eine riesige Anzahl von Flüchtlingen befunden hatte.

    Der Grund des Luftangriffes war, das Churchill durch einen massiven Luftschlag mit entsprechend hoher Opferzahl eine Stadt mit hohem Anteil an Zivilisten brauchte.

    Soweit der Geschichtsunterricht in einer Nordrheinwestfälischen Schule – und zwar um das Jahr 1960. Die dann immmer wieder voröffentlichen Zahlen und Begründungen wurden im Westen immer weiter nach unten korrigiert. Komischerweise nicht in der DDR. Gestern Abend habe ich dann doch tatsächlich im Spiegel-TV über den 2.Weltkrieg die letzten Zahlen gehört. Maximal 25000 Tote. Als Begründung für die Notwendigkeit der Bombadierung wurde dort genannt, dass es eine funktionierende BAhnlinie durch Dresden gab, auf der Hitler hätten aus Berlin fliehen können.

    Ich habe das Gefühl, dass wenn es so weitergeht in einigen Jahren die Meldungen in den offizielle Medien keine Menschenverluste mehr bei diesen Angriffen durch Bomben zu beklagen gewesen sind , sondern lediglich einige, wenige Dresdener aus Angst Selbstmord betrieben haben.

    Meine Meinug ist, das aus welchem Grund auch immer hier der vielen Toten gedacht werden soll, niemand aus dem Bereich des Rechts- oder Linksfaschismus Profit für sich schlagen sollte.

  39. Nun ist Doesenfand-Plastikflaschen-Trittin nicht als ökologisch-überzeugter Linksgrüner auf die Welt gekommen. Wie viele LinksgrünInnen war Trittin in den 1970ern Kommnunist gewesen, genau genommen bei Kommunistischen Bund KB.

    Allerdings gab es in den K-Gruppen wenig politischen Gestaltungsraum, da boten sich die 1980 gegründeten GrünInnen als ideales und ideologisches Vehikel zur Zerstörung Deutschlands an.

    Trittin war nie Grüner, er ist und bleibt Kommunist und wenn ihn nun die mohamemdanischen „Ghettos“ verwundern, so verwundert micht dies, denn das ist exakt das Resultat der Generation TrittIn!

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  40. HALLO PI ! by the way …
    was isn los mit der Dhimmi-Verleihung ?????

    Die Dame , die laut Stoiber keine Nadel mehr an ihre grünen Tanne hat ????

  41. #42 punctum (24. Jan 2010 20:41)

    #40 elch

    Eines Tages wird er sich vor dem deutschen Volk verantworten müssen

    Die Pseudo-Gutmenschen und die roten Nazis werden sich wie ihre braunen Gesinnungsgenossen ins katholische Südamerika absetzen!

    Wetten, dass !

  42. #42 Punctum
    Zugegeben: Hier ist der Wunsch Vater des Gedankens. Jedoch: Hätten Sie vor ’89 an die Wiedervereinigung geglaubt???!!!

  43. Ach ja eigentlich geht es ja um Trittin und seine Ghettos.

    Schön, dass sich der Ghettoring immer enger um das Regierungsviertel zieht. Da werden selbst die besonders kurzsichtigen Politiker irgendwann das Deutschland, das durch ihre Politik entstanden ist, sehen.

  44. Spiegel 40 /2003

    Und es ist für viele Muslime auch ein Zeichen der freiwilligen Abgrenzung, ein Zeichen des Ghettos: Erfolgreich sorgen vielerorts vor allem religiöse Führer dafür, dass ihre Gläubigen sich abschotten. So fordert der Berliner Imam Abu Saif die kleine Schar seiner Glaubensbrüder auf, sie solle sich „außerhalb der Stadt ein Gelände suchen“ und dort „Moschee, Markt, Medrese (Koranschule), Werkstätten, Küchen, Bäckerei, Schlachterei und Hospital“ errichten.

    Dabei gibt es solche muslimischen Viertel schon längst – vor allem in den Ballungszentren. In einigen Straßen der Berliner Bezirke Kreuzberg, Wedding und Neukölln etwa liegt der Anteil der Muslime teilweise bei 80 bis 90 Prozent. Manche Straßenzüge muten an, als wäre die Bevölkerung kompletter türkischer Dörfer nach Deutschland verpflanzt worden. Fast alle Bewohner der so genannten Samsun-Ecke etwa stammen aus Samsun in Nordanatolien; und wann immer eine Wohnung oder ein Haus frei wird, sorgt die Gemeinschaft für Nachzügler – aus Samsun.

    In solchen Ghettos müssen sich die Zuwanderer noch nicht einmal darum bemühen, die deutsche Sprache zu lernen. Sämtliche Alltagsangelegenheiten – vom Einkauf über den Arztbesuch bis hin zum Sport – können auf Türkisch erledigt werden.

    Die Ursache für den freiwilligen Rückzug aus der Gesellschaft beschreibt Turgut Hüner, Sozialberater beim Türkischen Bund in Berlin-Brandenburg: „Es war eine bewusste Entscheidung Deutschlands, Gastarbeiter herzuholen. Ein vernünftiges Integrationskonzept wurde jahrzehntelang versäumt, weil man annahm, die Gastarbeiter würden wieder in ihre Heimat zurückgehen. Das ist nicht passiert. Dann hat man gedacht, na ja, die Kinder oder Enkel dieser Gastarbeiter sind in Deutschland geboren und damit schon integriert. Jetzt dämmert es der Politik, dass es so nicht funktioniert.“

  45. #55 Nordisches_Licht (24. Jan 2010 20:52)

    #42 punctum (24. Jan 2010 20:41)

    #40 elch

    Eines Tages wird er sich vor dem deutschen Volk verantworten müssen

    Die Pseudo-Gutmenschen und die roten Nazis werden sich wie ihre braunen Gesinnungsgenossen ins katholische Südamerika absetzen!

    Wetten, dass !

    Polizistenprügler Joseph Fischer empfiehlt Princeton!

  46. #52 BRD-Demokratie – die elegantere Diktatur ?

    Heute hab ich auf Phoenix(TV) eine Doku gesehen in der es hieß, Churchill wollte sogar Giftgas auf deutsche Städte abwerfen.
    Das wurde aber von den Militärs abgelehnt.

    Das wusste ich auch noch nicht!

  47. Übrigens bewegt sich Trittins Analyse der Bildungsmisere als Resultat staatlichen Versagens immer noch ganz im Fahrwasser eines linken Allmachtswahnes. Es gibt längst sozialempirische Untersuchungen, die beweisen, dass es kulturbedingte Grenzen der Bildungsbereitschaft sind, die die Bildungsrückstände unter muslimischen Einwanderern (im Vergleich auch zu anderen Einwanderergruppen) als selbstverschuldet erkennen lassen. Typisch links/neo-marxistisch (Der Mensch als Resultat gesellschatflicher/politischer Kräfte) geht aber Trittins Anklage exklusiv an die Adresse der Politik. Die islamisch induzierte, selbstverursachte Bildungsferne bestrimmter Migrantengruppen sieht Trittin angeblich nicht. In diesem Punkt trifft er sich wieder mit rot-tiefrot! Es geht nur darum, bei welchem politischen Mitspieler bleibt der „schwarze Peter“ zurück …

    Empfohlene Lektüre für Trittin und seine linken Konsorten: „Ungenutzte Potenziale“ des Berlin Insituts für Bevölkerung und Entwicklung. Hier die Kurzfassung als pdf:
    http://www.berlin-institut.org/fileadmin/user_upload/Zuwanderung/090122_Zusammenfassung.pdf

  48. Wie schafft man mehr Ausbildungsplätze für die Hormonteppichknutscher? Ganz einfach, man soll einfach neue Ausbildungsberufe definieren, und zwar in den traditionellen, von der Zielgruppe bevorzugten, Tätigkeitsfeldern.
    Meine Vorschläge:
    1. Geprüfter Türsteher IHK-Berlin
    2. Geprüfter Obst- und Gemüsefachhändler IHK-Berlin
    3. Kebab und Türkisch Pizza Bäcker IHK
    4. Handyfachverkäufer IHK
    5. Teppich Außenhandelsfachmann IHK
    Auf geschlechtsspezifische Berufsbezeichnungen habe ich aus bekannten Gründen verzichtet.

    Bitte weitere Vorschläge an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

  49. Seine Worte seien “an Quatsch nicht zu überbieten”, sagte SPD-Fraktionschef Michael Müller.

    … mit der Invektive wird jede weitere Sachdialog abgestellt. Und wir sehen auch wieder, aus welcher politischen Ecke die Vergiftung des Dialogs kommt, auch wenn es einen der ihren traf.

    Die BRD ist innerlich sehr gespalten. Die Ursache ist in der Gesamtlinken zu sehen, die zur sachlichen Diskussion prinzipiell nicht fähig ist. Nur – wohin soll das noch führen?

  50. wer die wahrheit nicht kennt ist nur ein dummkopf.wer die wahrheit kennt und sie eine lüge nennt ist ein verbrecher.

  51. Hi,
    habs schonmal gepostet, passt hier aber auch sehr gut:
    Hallo, betr. Tritt- Ihn:
    warscheinlich merkt das grüne Kretur, dass es nicht mehr weit ist bis zu dem Moment, wo es ihm und seinesgleichen wegen der Vermuselung an den Kragen geht. Ich erinnere mich da an Göttinger Demos, die er anheizte und wenn es dann losging, er am Rand der (durchgegangenen) Demo langhechelte und “Keine Gewalt- keine Gewalt” krähte.
    Mal sehen wie sich die feige Ratte verhält, wenn es darum geht, sich rauszuwinden wenn die Zipfelmütze hinter die Klimalügen kommt-
    und dahinter, welche Lebensqualtät und monetärer Besitz ihr (der deutschen Zipfelmütze) durch diese Unverschämtheit zerstört bzw. abgepresst wurde. Vielleicht weiss er, dass deutsche Zipfelmützen lange brauchen, um bei von der Obrigkeit befohlenen Lügen gegenzureagieren, aber dann wirds brenzlich (siehe Marineaufstände nach dem verlorenen 1. Weltkrieg). Ansonsten wird er es lernen!!
    Gruss

  52. Der linksgrüne Kommunist TrittIn 1997, als er nicht genug OrientalInnen zur inneren Zerstörung Deutschlands importieren konnte:

    http://archiv.hanflobby.de/archiv/trittin-gruene-rede.html

    * Wie eine Gesellschaft mit Fremden umgeht, wie sie ihre Minderheiten behandelt, ist ein Gradmesser ihrer politischen Kultur. Daran gemessen ist der Zustand der Berliner Republik erbärmlich.

    Dieser bittere Befund läßt sich vielfach belegen.

    Es gibt ein anhaltend hohes Maß rassistischer Straftaten. Die Zahl der dabei auffälligen ‚Einzeltäter‘ hat sich vervielfacht. Hoyerswerda, Lübeck sind nur die Mahnmale eines gewalttätigen Rassismus, der sich samstags in vielen Städten nicht nur Ostdeutschlands regelmäßig und ritualhaft entlädt.

    Aber es ist nicht nur der kriminelle Terror der Skins, es sind nicht nur die anhaltend hohen Wählerzahlen für Rechtsradikale die uns erschrecken. Das eigentlich Erschreckende ist:

    * Die Politik der Ausgrenzung von Menschen ist in Deutschland inzwischen institutionalisert worden. Es gibt in Deutschland einen institutionalisierten Rassismus.

    Es ist institutionaliserte Ausgrenzung, wenn 7 Millionen Bürgern, die elementarsten Bürgerrechte vorenthalten werden, weil sie die ‚falsche Abstammung‘ haben, weil sie das ‚falsche Blut‘ haben. Unser Staatsangehörigkeitsrecht knüpft aber immer noch an scheinbar biologischen Merkmalen an.

    * Deutsch ist doch kein genetisches Merkmal (auch kein genetischer Defekt).

    Ich rede davon, daß die gleichen Parteien, die scheinheilig die angeblich gestiegene Ausländerkriminalität beklagen, gerade wieder daran gegangen sind, Arbeitsverbote für Asylbewerber zu verhängen. Es ist institutionalisierter Rassismus, wenn Menschen, nur weil sie Flüchtlinge sind, das Existenzminimum gekürzt wird.

    Ich spreche davon, daß die CDU, die verantwortlich ist für die höchste Arbeitslosigkeit in der deutschen Nachkriegsgeschichte, nun daran geht, die Verantwortung für 4,4 Millionen registrierte Arbeitslose, real sind es wohl über 6 Millionen, 250.000 Saisonarbeitern aus Polen zuzuschieben.

    Ich spreche davon, wie in diesem Lande mit Flüchtlingen umgegangen wird – gerade und besonders mit denen, die vor dem mörderischen Krieg in Bosnien hierher geflohen sind. Ihnen wird bis heute der Flüchtlingstatus verweigert. Sie sind juristisch von Anfang an zur Ausreise verpflichtet gewesen. Sie werden bloß ‚geduldet‘. Und nun werden viele von ihnen nicht einmal mehr das.

    Ich bin in Bremen aufgewachsen. Mein Bürgermeister hieß damals, Hans. Das hieß er auch noch, als wir gegen ihn demonstrierten. Das war kein Linker, aber Hans Koschnick war Hans, weil er ein aufrechter Sozialdemokrat und anständig war und ist.

    Hans Koschnik, der mit seiner Person für den Frieden in Mostar steht, hat den Umgang Deutschlands mit den bosnischen Flüchtlingen auf den Punkt gebracht:

    * „Bei Flüchtlingen haben wir das Mobbing eingeführt.“

    Was anderes als Mobbing ist es, wenn Menschen, die wegen der Weigerung ihrer Heimatländer sie aufzunehmen, die nicht abgeschoben werden können, die Sozialhilfe mit der Begründung entzogen wird, sie könnten ja ausreisen? Ja wohin denn? Und ist es nicht eine Schande, daß es erst des Bundesverwaltungsgerichts bedurfte, um diese Praxis für illegal zu erklären?

    Zum Skandal aber wird die Geschichte, wenn als Reaktion auf dieses Urteil Berlins Bürgermeister Diepgen erklärt, was schert mich das Gerichtsurteil, ich baue mir ein Gesetz, das mir die gerade als gesetzwidrig verurteilte Praxis erlaubt.

    Herr Diepgen ist der Chef einer großen Koalition. Große Koalitionen sind Gift für den demokratischen Rechtsstaat. Große Koalitionen organisieren in der Regel den gesellschaftlichen mainstream. Sie grenzen Minderheiten aus.

    In der Innen- und Rechtspolitik gibt es heute eine faktische Große Koalition. Herr Beck und Herr Beckstein haben in Amsterdam zum Beispiel eine europäische Visapolitik gemeinsam blockiert. Herr Schäuble hat zusammen mit Herrn Schröder und Herrn Lafontaine das Asylrecht 1993 abgeschafft. Der letzte Streich soll der Große Lauchangriff werden. In Deutschland, in dem in einem Ausmaß Telefone abgehört werden, wie nirgendwo in den USA, sollen jetzt auch Wohnung verwanzt werden.

  53. OT

    Athen: Schon wieder schwere Straßenkämpfe in der griechischen Hauptstadt

    23.01.2010: Athen ist derzeit einer der Vorboten für eine ungute Entwicklung, die sich überall in Europa in Zusammenhang mit dem wirtschaftlichen Niedergang abzeichnet: Die Straßenkämpfe zwischen Migranten und ihren linken Freunden auf der einen und rechten Kräften auf der anderen Seite werden zur „Normalität“, die auch in deutschen Medien einfach ignoriert wird.

    Inzwischen Normalität in Athen: Multikulturelle Straßenkämpfe

    In Griechenland wirft die Wirtschaftskrise – wie überall in Europa – die Frage auf, wozu bei steigender Arbeitslosigkeit eigentlich immer neue Migranten (vor allen aus islamischen Ländern) ins Land gelassen werden. Es gibt linke Gruppen, die gern jeden Menschen dieser Welt mit offenen Armen als „Bereicherung“ aufnehmen (aber nicht dafür bezahlen) möchten. Und es gibt konservative Gruppen, die ein Ende dieser Politik einfordern. Auf den Athener Straßen kann man seit Monaten sehen, wohin das führt: Zu Straßenkämpfen – geradewegs in den Bürgerkrieg. Das steht dem Rest Europas innerhalb der nächsten zwei Jahre in allen Ballungsgebieten ebenfalls bevor.

    http://www.akte-islam.de/3.html

  54. Wo Mohammedaner vorhanden sind, ist Ärger vorprogrammiert. Wo sie in halbwegs relevanter Zahl auftauchen, gibt’s notwendig Chaos. Wie sagte ihr durch jahrelange kriminelle Aktivitäten gestählter Führer Mohammed doch so treffend: „Bekämpft den Feind an euren Grenzen!“ Und die Grenze ist zunächst eben das Nachbarhaus, dann die andere Straßenseite, dann der Rand des eroberten Stadtteils – undsoweiter undsoweiter!

  55. #61 Nordisches_Licht (24. Jan 2010 21:00)

    Der Churchill war ein ebenso besessener Menschenvernichter wie seine Gegner.

    Seine Aussagen, auch aus der Zeit vor dem Krieg, kann man kaum lesen, ohne dass einem der Hass ins Hirn steigt.

  56. Politische Einsichten bei den „Grünen“ sind fast immer als Zahlungsaufforderung an den Steuerzahler zu verstehen. Insofern haben die Kommentatoren Plondfair oder Aventine die Denkweise richtig erfasst. Die rein rhetorische Frage was man mit einem ausgedienten Treteimer macht, sollte selbstverständlich gewaltfrei beantwortet werden.

  57. #15 Zenta (24. Jan 2010 20:09)

    @#8 WahrerSozialDemokrat

    Claudia Roth feat. Pippi Langstrumpf

    Absolut gelungen, ich hab ein Haus, ein Äffchen und ein Pferd (dazu die passenden Einblendungen) 😆 ….zum Schluss die lallende Empörungswarze mit ihrem Stussgerede!

    So viel geistige Diarhö in ca. 30(?) sec habe ich ja noch nie vernehmen müsse.
    Claudschen, wenn du Bosporistan so toll findest, dann geh doch hin und nerv hier nicht rum! Subito!

    #23 Zenta (24. Jan 2010 20:16)

    Auch ich als ehemaliger MeckPom, nun Westerwälder, habe eine ausgesprochene Berlin-Phobie!

    Wo im schönen Westerwald haben Sie sich denn niedergelassen. Ich stamme aus dem Rhein-Sieg-Kreis, welcher ja an denn Landkreis Altenkirchen, einen Nachbarkreis von WW angrenzt.

    Bin seit knapp 2 Jahren in Berlin, kann ihre Phobie nachvollziehen. Für mich wird es hier auch nur ein Angagement auf Zeit. Manche Ecken und Zustände sind echt zum Kotzen, vor allem, wenn man es besser kennt.

  58. #73 raginhard (24. Jan 2010 21:12)

    Die rein rhetorische Frage was man mit einem ausgedienten Treteimer macht, sollte selbstverständlich gewaltfrei beantwortet werden.

    Wie wäre es mit harter Feldarbeit (frei nach Mao Zedong)? Jürgen Trittin würde das natürlich anders sehen, aber ich finde, das ist gewaltfrei (und auch noch ökologisch).

  59. Dass es in Berlin Ghettos gibt, liegt nicht an Regierungsversagen. Es liegt an der Bevölkerungszusammensetzung.

    Man müsste große Mengen von Menschen von einem Stadtteil in den anderen zwangsdeportieren und für Deutsche Wegzugs-Verbote aussprechen, um Ghettobildung zu verhindern. Kommt ja vielleicht noch.

  60. #76 Houseist

    Wo im schönen Westerwald haben Sie sich denn niedergelassen. Ich stamme aus dem Rhein-Sieg-Kreis, welcher ja an denn Landkreis Altenkirchen, einen Nachbarkreis von WW angrenzt.

    Ich komme direkt aus dem Westerwaldkreis (WW), nächste grössere Stadt ist Montabaur, obwohl Bad Marienberg dichter ist.
    😉

  61. der wo hat soviel sprite im po, den linkischen bauchtänzer kann man doch nicht für voll nehmen. würde der zugeben, dass in berlin ghettos existent sind, würde der drei meter über der erde schweben.
    die ganze polit-mischpoke gehört schwebend betrachtet.

  62. @ #77 Osimandias

    Vor vielen Jahren war in Berlin mal beabsichtigt, die Zusammenballung bestimmter Ausländergruppen per Verordnung zu verhindern.(Zuzugsregelung)

    Der Aufschrei der Gutmenschen war ohrenbetäubend, alles lief weiter wie gehabt und das Ergebnis wird jetzt ausgerechnet von Typen wie Trittihn beklagt.

  63. #78 Zenta (24. Jan 2010 21:21)
    Ich komme direkt aus dem Westerwaldkreis (WW), nächste grössere Stadt ist Montabaur, obwohl Bad Marienberg dichter ist.
    😉

    Schöne Ecke! Habe selber noch Verwandschaft dort.

    Wünsche noch eine schöne Zeit dort.

  64. Trittin ist auch persönlich ein ziemlich unsympathischer Widerling, habe mich extra mit ein paar Freundinnen mal bei einer Aufführung im Berliner Prater von ihm weggesetzt.

    Aber allein daß er sich auch mal in der Berliner Subkulutr rumtreibt, zeigt, daß der ein oder andere unserer linken Lebemenschen noch prima mitbekommen werden wie sie das Alltagsleben der normalen Menschen zerstören. Trittin habe ich schon paar mal in Berlin getroffen, mal beim Kaffeetrinken etc., immer jenseits der Schicki-Micki-Szene. Der Typ ist allerdings total uncool, braucht aber irgendwie das Stadtleben. Nicht alle Linke halten es aus, im Rotweingürtel zu vereinsamen….vielleicht ein Hoffnungsschimmer, wenn die Realtität auf den Straßen auch mal solchen Typen ein blaues Auge haut.

    Wie die Geschichte von einem Freund von mir vom Linksruck der nach einem nächtlichen Konflikt mit Südländer vor einem Undergroundclub plötzlich ganz gutmenschenunähnliche KZ-Pläne zur Mneschenvernichtung schmiedete. Das war echt zu gut als plötzlich doch nicht alle Menschen sozialistisch gleichwertig waren!

    Achja Berlin: Ein schönes Bild was mir beim letzten Aufenthalt in Erinnerung blieb: ein Rudel MMM´s, d.h. maskuline Machomigranten (aus Südland natürlich) pinkeln gegen die Neue Nationalgalerie. Vor Zeugen, das waren ein paar verschüchterte „Restdeutsche“.

    Ich fand, das war ein schönes Bild: Keiner hier hätte es wohl in eine bessere Metapher fassen können was hier der Grundkonflikt zwischen denen und uns ist.

    N*O*R*A*

  65. In Berlin gibt es Ghettos

    Ach?

    Dosenpfand-TrittIhn
    Dosenpfand war die Idee von Klaus Töpfer, CDU. TrittIhn hat nur dessen Gesetz in die Praxis umgesetzt. Auch daran kann man erkennen, dass es echt scheissegal ist, wer von den Eatblierten an der Regierung ist. Machen alle den gleichen Rotz.

  66. Ja, ganz klar: Die Hauptstadt ist am Ende!
    Und das in jeder Beziehung. Der Staatshaushalt ist die größte Katastrophe, die man sich nur denken kann; das Bildungs- und Ausbildungsniveau, das PISA den Berlinern stets den unbegehrtesten Platz beschert, ist das reinste Desaster! Die muslimischen Exklaven, Parallelgesellschaften oder Ghettos (was auch immer) blühen und gedeihen am besten in Berlin – denn da kümmert sich niemand darum!

    Klardenkende und integere politische SPD-Weggenossen wie z.B. Dr. Thilo Sarrazin oder Heinz Buschkowsky, werden desavouiert, geschmäht und terrorisiert, im günstigsten Fall belächelt. Und das nur, weil sie die Dinge in Berlin beim Namen nennen, währen Wowereit, der regierende Partylöwe, seinen Champus bechert!

  67. Am besten, so knalltüten gar nicht beachten.
    Seit Jahren wird das Volk belogen und betrogen. Was will Jürgen Trittin???
    Hat ein Gangster sein Handy abgezogen oder was??

    So wollten es die Volksveräter doch.

  68. Nachtrag zu Hildesheim:

    Hildesheim (ots) – (clk.) Heute, Sonntag, 24.01.2010, 13:50 Uhr, meldete sich ein 30-jähriger Hildesheimer, deutscher Staatsbürger**, über Notruf bei der Einsatzleitstelle der Polizei. Er erklärte, dass er gerade seine Frau erstochen habe, weil diese ihn verlassen wollte.

    (aus dem Polizeibericht)

    Intressant das es so** exorbitant erwähnt wird, wie gesagt Passgermanentum….

    Achja wenn es gleich ein M gewesen wäre aus TR dann stände da nix in Sachen Staatsangehörigkeit.

  69. @#4 Sepp Bayern „Soviel Erkenntnis hätte ich diesen Dosenpfand-Ossi gar nicht zugetraut.“

    Der Trittin ist kein Ossi, der stammt aus Bremen und die Verpackungverordnung mit dem Dosenpfand wurde unter der Regierung von Helmut Kohl beschlossen! Rot-grün hat dann den Beschluss nur umgesetzt.

  70. #35 Nordisches_Licht (24. Jan 2010 20:32)

    „#23 Zenta (24. Jan 2010 20:16)

    Da finde ich NYC wesentlich sympatischer !
    Und selbst in Brooklyn hat man weniger Angst als in Berlin,
    denn dort gibt es “echte” Polizisten und zwar an jeder 2. Ecke !“

    Die hatten aber auch einen Guillani mit der Zero-Tolerance Strategie! War äusserst Wirksam!

    Bei unseren Politikluschen müssen wir noch 100 Jahre darauf warten!
    Bei uns gibt es bis auf wenige Ausnahmen doch nur Täterversteher.

  71. #89 danton (24. Jan 2010 21:45)

    Die muslimischen Exklaven, Parallelgesellschaften oder Ghettos (was auch immer)

    Wir sollten uns auf „Islamische Gegengesellschaften“ einigen.
    Ghettos kennzeichnen meist nur einen Zustand von Verarmung und damit meist eihergehenden baulichen Verfalls. Echte Armut gibt es aber dank Hartz IV nicht.
    Eine Parallelgesellschaft würde sich nicht mit der Mehrheitsgesellschaft bekriegen (Ein Beispiel für eine Parallelgesellschaft ist z.B. Chinatown, Zitat Wikipedia: „Einige Chinatowns sind heute beliebte Touristenziele.“)
    Muslimische Exklave beschreibt es schon besser, aber das Fremdwort versteht nicht jeder.
    Also bitte „Islamische Gegengesellschaft“. Das erklärt sich von selbst.

  72. Soso, Trittin weist also auf Ghettos in Berlin hin.

    Was will er uns damit nur sagen???

    Das wir Deutschen daran Schuld wären???

    Das es da ein Problem gäbe, mit dem er natürlich nichts zu tun hätte.

    Hier versucht ein perfider 68er-Kommie in der Manier „Haltet den Dieb“ von seiner eigenen Verantwortung für diese Ghettos und Multikulti abzulenken.

    An Trittin und die anderen Kommies , es wird euch nicht gelingen, euch aus der Verantwortung zu stehlen.

    Ihr werdet eines Tages für den Dreck, den ihr angerichtet habt, zur Verantwortung gezogen werden.

  73. „#86 ComebAck (24. Jan 2010 21:43)

    in Ergänzung zu Nordisches Licht:
    #64 ComebAck (08. Mrz 2009 22:58)

    1. immer schön Gyros Essen schmeckt besser und hat wenigstens eine Europäische Tradition.“

    Hier irrt der Meister und der Geselle wundert sich!
    Auch Griechenland war lange vom Osmanischen Reich besetzt. Und der Ursprung der (für uns)“typischen“ griechischen oder auch Jugoslawischen Küche ist die Osmanische.

    Iss mal ein Gyros-Pita! Ist das gleiche wie Döner, heist nur anders.

  74. Oskar Lafontain ist von den Linken zurückgetreten. Aus gesundheitlichen Gründen, wie es heißt. Es hieß schon einmal „aus gesundheitlichen Gründen“. Wenn ein politisches Alphatier aus gesundheitlichen Gründen zurücktritt, dann kann es nur die gemeine Realität sein, die wieder einmal der Idee einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Aber die Idee hat viele Gefolgsleute, Vasallen, und somit Macht verschafft. Wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören.

    Merkt Trittin vielleicht, dass er keine Vasallen unter den Mohammedanern rekrutieren konnte? Keine moslemischen Gefolgsleute, die treu ergeben an seinen Lippen hängen und ihm Macht und Einfluss bescheren? Na sowas! Vielleicht sollte er konvertieren. Keine Frauenstatute mehr, keine Frauenquoten, endlich ein bisschen Mann sein dürfen… na? wäre das was ?

    Oder eben aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten. Rentenansprüche sollten hinreichend vorhanden sein.

  75. #81 Zenta (24. Jan 2010 21:21)

    Ich komme direkt aus dem Westerwaldkreis (WW), nächste grössere Stadt ist Montabaur, obwohl Bad Marienberg dichter ist.
    😉

    Die welt ist klein…;)

    wohne auch im WW-kreis, etwa halb zwischen MT und KO.

    hab 10 Jahre meck-pomm hinter mir und war in dieser Zeit privat/beruflich oft in Berlin, das war nur etwa eine Autostunde weg.

    „muslimisch dominierte soziale Brennpunkte“ gab es aber schon in meiner Kindheit in den späten 70ern, als einer meiner Onkels dort wohnte.

    damals waren es noch ein paar kleine Ecken.

    als ich in den mittleren/späten 90ern dort war (von MV aus wie erwähnt), gab es schon ganze straßenzüge, wo man ein Langenscheid-übersetzungsbuch nötig hatte um sich zurechtzufinden, was auf den ganzen pseudo-ladenschildern überall stand.

    das letzte mal war ich innerhalb der 2006er fußball-WM dort und fühlte in nicht wenigen straßen mich an alte NS-Filme erinnert, wenn Führers geburtstag war und jeder hausvorsprung mit der Hakenkreuzflagge geschmückt war.

    das wirkt dann sehr rötlich mit etwasschwarz+weiß.

    in Berlin fehlte halt das schwarz(hat die türkische flagge ja nicht drin….)

    als ich damals nach MV gekommen bin und durch die städte gelaufen bin hab ich die ersten wochen fasziniert gehört und gesehen, was da so alles an Leuten vorbeilief.
    die sprachen Deutsch und sahen auch so aus!

    das klingt jetzt bescheuert, aber ich war aus der gegend hier (koblenz) schlicht schon über all die zeit gewohnt, daß man an allen möglichen Stellen auf bereicherungsträger trifft.
    und auch in der Fußgängerzone Kopftücher und die zugehörigen babylonischen südlandsprachen als begleitbilder hat.

    ein fakt, das auch MV-besuchern noch heute auffällt, wenn sie hierher kommen und mich besuchen.

    kurz:

    die ghettos in Berlin (und in kleinerem maß auch in faktisch jeder größeren/mittleren westdeutschen stadt) gibt es nicht erst seit gestern!

    und im übrigen verweise ich mal auf die mitverantwortung der CDU, die lange jahre an der macht war (in berlin sowie im Bund) +den Mist mit eingebrockt hat

    http://de.wikipedia.org/wiki/Senat_von_Berlin#Ende_des_Zweiten_Weltkriegs_bis_zur_Spaltung_der_Regierung

    bleibt noch zu sagen:
    ich habe in den letzten zig jahren viele große Städte hier und im Ausland gesehen und Berlin hält leider den Spitzenplatz für versifftes und Vermülltes aussehen.

    keine Stadt weit und breit hat so viele Dreckecken und verwahrloste Stellen wie Berlin.

  76. Hier irrt der Meister und der Geselle wundert sich!
    Auch Griechenland war lange vom Osmanischen Reich besetzt**.

    Ist bekannt** nurrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr es gab Griechenland schon lange lange vor der Türkei. Griechenland war eine Weltmacht (im Altertum) lange bevor auch nur ein Türkonese sich aus der Chinesischen Wüste in richtung KLEINASIENS gewagt hatte.

    Die Griechen haben eine 5000 Jährige Geschichte so PI mal DAUMEN und was haben die Türken ??

    Eine Blutspur von 900+ Jahren !!!
    Last Stop Armenien 1915/1916

  77. Entschuldigung, wenn ich mich in der Wortwahl vergreife, aber: Berlin ist eine abgefuckte Drecksstadt. Das braucht man auch überhaupt nicht schön zu reden. Trist, versifft, grau – all das ist Berlin. Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie irgendjemand stolz sein kann, in so einer Stadt zu leben.

  78. #55 BRD-Demokratie – die elegantere Diktatur ?

    Meine Meinug ist, das aus welchem Grund auch immer hier der vielen Toten gedacht werden soll, niemand aus dem Bereich des Rechts- oder Linksfaschismus Profit für sich schlagen sollte.

    Genau so schauts aus!
    Persönlich finde ich das treiben der Wohlstands-Antifanten mal wieder unter aller Kanone, ja erbärmlich.
    Aber wehe so ein Zottel legt sich im besoffenen Kopp mal wieder auf seinen Hamster, dann is das Geschrei um so grösser und alle vermuten nen rechtsextremen Hintergrund.

  79. Zuerst sorgt man mit aller Kraft dafür, dass sich auch noch der letzte Mittellose aus Anatolien und anderen hochmodernen Regionen bei uns niederlassen kann und dann beklagt man die Folgen daraus! Das ist wahre Linke Politik!

  80. Ich finde es auch eine Unverschämtheit von Trittin.
    „Ghetto“ erinnert an eine Art zwangsweise Internierung.
    Hier wird von Trittin versucht, die Schuld wieder auf die (noch) Mehrheitsgesellschaft zu schieben.
    Gaza wird auch gerne „Ghetto“ genannt von den „Besser“menschen, um Israel zu diskreditieren.
    Alle in Anlehnung an das Warschauer Ghetto, in dem Juden gegen ihren Willen festgehalten worden sind (mit Waffengewalt)!

    Das ist alles in Berlin nicht der Fall.
    Teile Berlins werden zu No-Go-Aereas für Einheimische. Und das geht von den Zugereisten aus!

  81. #104 Traurig
    Ich finde es auch eine Unverschämtheit von Trittin.
    “Ghetto” erinnert an eine Art zwangsweise Internierung.
    Hier wird von Trittin versucht, die Schuld wieder auf die (noch) Mehrheitsgesellschaft zu schieben…

    Glar, nach grün-linker Denkweise liegt hier ein klarer Fall von Diskriminierung vor, welche in einem unterschwelligen Rassismus des ewigen Tätervolks begründet ist.

    Daher sollte unsere Regierung jedem Anatolen ein zinsloses Eigenheim-Darlehen gewähren, welches über die erhöhte Geburtenrate „abgezahlt“ wird. Nicht getilgte Zahlungen werden dann in die HRE-BadBank, zu lasten des Steuerzahlers geschoben und schwupps …. gibts neue Arbeitsplätze aufm Bau!

    Ali kann es sich dann im Liegestuhl bequem machen und dem deutschen 1-Euro-Jobber beim Rasenmähen zuschauen.
    So schafft man Arbeitsplätze!
    So beseitigt man Ghettos und besiegt die Krise!

  82. Alles is bunt, laut und blinkt,
    Stadt voller Affen is voll und stinkt!

    (Peter Fox, „Stadtaffe“)

    Passt.

  83. #64 Nordisches_Licht; Wenn sowas Fönix sagt, hätte ich da an der Wahrheit so einer Meldung mehr wie ernste Zweifel.

    #66 Harbi;Wieso, die Berufe gibts doch alle.

    #69 johannwi; Fürth ist ein Stadtteil von Nürnberg, genauso wie Erlangen, demzufolge gibts da auch ne U-Bahn, auch wenn die nur eine Station anfahren dürfte, jetzt mal ohne nachschauen. Oder denksts du ,grade die Strecke auf der der erste Adler fuhr, wär heute eingestellt.

    #80 Osimandias; Damit erreichst du höchstens eine Vergrösserung des Ghettos.

    #92 Elink; Und sich dabei masslos geärgert, dass das denen nicht selber eingefallen ist.
    Von Gasgerd wurden viele Gesetze aus der Kohl-Ära einfach gestrichen, deswegen ist das ausführen eines geplanten Gesetzes keine Ausrede. Das hätte man genauso ignorieren können, das stammte schliesslich nicht von der EU.

  84. Warten wir noch ein Weilchen. Bis diese Ghettos expandieren, bis sie nahezu explodieren und sich auch auf die bislang ruhigen Gutmenschen-Viertel ausdehnen.

    Bis die Bewohner dieser Ghettos sich in den Gutmenschen-Vierteln das holen, was ihnen zusteht. So fern ist der Tag nicht mehr. Denn man kann den arbeitenden Deutschen und den hilfsbedürftigen Deutschen nicht immer mehr Geld wegnehmen um die Ghettobewohner ruhig zu stellen. Es ist bald kein Geld mehr da. Dann beginnt das große Hauen und Stechen und dann zerplatzen all‘ die Seifenblasen-Träume der Gutmenschen. Dann werden sie zur Beute.

  85. Was man der BM über die „Analyse“ Trittin s entnehmen kann, ist höchstens für Hähme darüber gut, dass sich das „Pack“ nun schon gegenseitig an die Wahlkampfgurgel geht.

    Mit den qualitativ hochwertigen Aussagen eines Thilo Sarrazin über die Zustände in dieser Stadt hat das Trittin-Gekeife gar nichts gemeinsam. Trittin, der Hisbollah-Versteher, taugt mir persönlich nur zum Gähnen, sowie er seine Kommunistische Bund-Ideologie einmal mehr in Anschlag bringt, um die Verhältnisse zu richten.

  86. In einem persönlichen Gespräch hat mir ein türkischer Bundestagsabgeordnetter der Grünen erklärt, dass das Tragen eines Burkas auf den Straßen von Deutschland kein Zeichen von Integrationsverweigerung sei.

    Da ist bei mir der Groschen gefallen. Die Grüne Partei wird gerade von Islamisten unterwandert und übernommen. Nach Außen geben sie die Türken bei den Grünen modern und aufgeklärt, aber in Wirklichkeit sind sie radikaler als Osama bin Laden!

  87. #55 BRD-Demokratie – die elegantere Diktatur

    Zur Bombardierung Dresdens:

    Der nächste Weg von Hitler in die Alpenfestung hätte mit der Eisenbahn über Dresden geführt?? Dieser Experte spinnt doch!

    Hitler hätte doch leicht ausgeflogen werden können und Anfang Februar war er doch gar nicht in Berlin.

    Alleine 30.000 Tote (gezählte) wurden damals direkt nach den Angriffen auf dem Neumarkt auf Eisenbahnschienen verbrannt.

    Fremdarbeiter und Gefangene die selbst dabei waren bei den Angriffen und nicht in die wenigen Bunker durften, schrieben in ihren Büchern von 80.000 bis zu 300.000 Toten.

    Irgendwann schreiben die Experten: „der Angriff der Engländer und Amis lief ins Leere, alle Dresdner und alle Flüchtlinge konnten sich in Bunkern in Sicherheit bringen. Tote waren nicht zu beklagen. Es starb nur 1 Fremdarbeiter, der vor Angst in die Fluten der Elbe sprang und ertrank!“

  88. Wollte und will nicht gerade Tritt-Ihn`s Partei das Bleiberecht für jeden?
    Hat nicht gerade Tritt-Ihn`s Partei den ungebremsten und unselektierten Zuzug von mohammedanischen Anatoliern gefordert und gefördert?

    Wie hätte sich Tritt_Ihn`s Partei wohl geäussert, wenn die Regierungen der letzten Jahrzehnten es gewagt hätten, die Zuwanderer an staatsbestimmten Orten zwangsanzusiedeln?
    „Nazi“ wäre wohl noch der harmloseste Ausdruck dafür gewesen.

    Tritt-Ihn verhält sich wie ein Neger, der einem anderen Neger den Vorwurf macht, schwarze Füsse zu haben.

  89. 110 Anti-Dhimmi (25. Jan 2010 00:09)

    In einem persönlichen Gespräch hat mir ein türkischer Bundestagsabgeordnetter der Grünen erklärt, dass das Tragen eines Burkas auf den Straßen von Deutschland kein Zeichen von Integrationsverweigerung sei.
    =====================================
    Was ich kaum verstehe, daß keine Sau die Gefahr sehen will – das man es aber mit so einer Einheitsfront zu hat ist unglaublich!
    ===============================
    Gibt es eigentlich keine Stimmen aus der Wirtschaft oder zahlen die Großen nur noch hohe Summen damit die Parteien freundliche Gesetze zimmern? Korruption schlimmer wie bei der Mafia?

  90. #111 hundertsechzigmilliarden (25. Jan 2010 00:14)

    Und weil da eine Bahnlinie war, deshalb wurden die Wohngebiete eingeäschert und die auf der anderen Elbseite liegenden Kasernen (größte zusammenhängende Kasernenanlage in Deutschland) nicht bombardiert.
    Deshalb waren die Eisenbahnanlagen auch nach wenigen Tagen wieder nutzbar.
    Deshalb wurde die Stadt vorher nie angegriffen und hatte daher auch keine Flak und nur wenige Schutzbauten.
    Deshalb sagen hunderte „Teilnehmer“ aus, sie wurde über Tage von Tieffliegern angegriffen, aber heutige „Experten“ bestreiten dies.
    Deshalb gibt es immer noch eingestürzte Keller, die nie geöffent wurden, in denen Überreste erwartet werden.
    Deshalb werden die völlig eingeäscherten, als nie gestorben gezählt.
    Deshalb sind auch keine Schlesischen Flüchtlinge in der Stadt getroffen worden, weil kaum welche da waren. All die, die als verschollen gelten, müssen natürlich irgendwo anders abgeblieben sein, aber sind sicher nicht in Dresden umgekommen.

    So kann man natürlich als „Experte“ und Vorsitzender der offiziellen Untersuchungstruppe nach wenigen Monaten verbreiten: „20000 sicher, 25000 mit einer gewissen Unsicherheit“ und oh Wunder bei den Zahlen bleibt es auch. Und ein noch größeres Wunder, die Auftraggeber sprachen schon vor der Untersuchung von diesen Zahlen. Alles andere ist Nazi-Propaganda und es waren ja eh nur Deutsche.

  91. „…In Berlin von Ghettos zu sprechen, verbiete sich jedoch, hier irre Trittin…“
    *****************
    Zitat Volker RATZmann,wie der Name schon andeutet!
    Was für ein Kretin,der sich erdreistet,
    UNS solches zu sagen!

  92. Auf den grünen Stinker Jürgen Trittin bin ich besonders sauer. Seitdem er das Dosenpfand eingeführt hat, sind die Radwege übersäht mit Glasscherben !

  93. Trittin plärrt nur seinen NRW-Wahlkampf heran !
    Soweit ist es schon gekommen, daß nun jeder um die Stimmen der „deutschen“ Musels buhlt !

    Rot oder HochRot oder Grün, immer nur auf der Suche nach der Eleminierung der homogenen Gesellschaft !

    Dazu gehört natürlich auch politisches Blendwerk und Verbalfeuerwerk untereinander. Ist alles dieselbe Bratze:
    „Frankfurter Schule“

  94. Churchill ist im Ergebnis seines politischen Handelns der Totengräber des englischen Empire gewesen.
    Als Völkermörder wird er in der Geschichte verbleiben; auch, und gerade, ob seines befohlenen Angriffs auf Dresden, Würzburg etc.!

    Da kann die unterwürfige Presse noch soviele verlogene Kommentatoren als Wort -und Zahlendreher zu Wort kommen lassen !

  95. mao-jürgen, die dose ,kennt säuberungswellen.
    da er zu seinem eigenen glück in einem relativ freien land lebt,
    weiß er dass er nichts zu befürchten hat.
    ob er es auch zu schätzen weiß ist eine andere frage.

  96. Guten Morgen allerseits,

    tja, man kann den Damen und Herren immer wieder nur eines raten: Wandern Sie einmal ohne Leibwächter und ganz zu Fuß durch Bezirke wie den Wedding oder Großteile von Neukölln, genießen Sie den „herrlichen Ausblick“ am Hermannplatz, spazieren Sie anschließend noch durch Kreuzberg. Und wenn noch Zeit bleibt, werfen Sie einen kurzen Blick auf achso herrliche Kieze wie Schöneberg, Tiergarten und auch Reinickendorf.

    Oder noch einfacher: fahren Sie nach der Party am Wochenende morgens einfach mal mit der U8, der U7 oder der U9 nach hause. Und dann viel Glück.
    Wehe, Sie lassen sich anrempeln…

  97. Darf man damit rechnen, das die „volksverhetzende“ trittinsche Äußerung als Zähler mit in die Statistik rechtsradikaler Gewalttaten 2010 einfließt?

    Und wann fordern Verdi und SPD Trittins Entbindung von seinem Bundestagsmandat?????

  98. @ GutenAbendMorgenland # 119

    Zitat:
    „Auf den grünen Stinker Jürgen Trittin bin ich besonders sauer. Seitdem er das Dosenpfand eingeführt hat, sind die Radwege übersäht mit Glasscherben !“

    Weggeworfen von saufenden Radfahrern ?

    Ich hoffe, Sie haben es weggekehrt; nicht das noch jemand reinfährt !

  99. Trittihn oder tritt ihn nicht, dass ist hier die Frage! Wird langsam Zeit abzudanken, geistig Verw..zensur..!

  100. Trittin der Hassprediger gegen das Deutsche Volk sagte einmal:“Alles Deutsche verschwindet langsam,das finde ich schön.“

  101. #55 BRD-Demokratie – die elegantere Diktatur ?
    Den Spiegel-Film habe ich auch gesehen und bin fast vom Stuhl gefallen als ich gehört habe das es ganz selbstverständlich war Dresden zu Bombardieren weil Dresden eine Fluchtetappe für Hitler gewesen sein könnte.

    Es ist dennoch eine Schweinerei von Rechtsextremer und Linksextremer Seite die Thematik für den Politischen Bullshit zu instrumentalisieren.
    Wer den Bombenopfern von Dresden gedenkt ist nicht nur auf Dresden fixiert, sondern teilt auch den ein oder anderen Gedanken den Bombenopfern aus Hamburg, Berlin etc. und London!

  102. #80 Osimandias; Damit erreichst du höchstens eine Vergrösserung des Ghettos.

    @uli12us: Ja.

    Aber um Himmels Willen: Ich will das doch nicht!

    Ich habe das mit Zwangsumsiedlung und Wegzugsverbot doch nur geschrieben, um aufzuzeigen, wie unfrei ein Staat sein müsste, um die Ghettobildung zu verhindern. Und halb sarkastisch angemerkt, dass ich das den Integrations-Fanatikern leider zutraue.

    Menschen leben mehrheitlich gerne unter ihresgleichen. Wenn man Fremde in großen Massen in ein Land holt, sind Parallelgesellschaften/Ghettos die Folge des natürlichen menschlichen Verhaltens – auf beiden Seiten!

    (Wenn es nur einzelne sehr wenige sind, funktioniert die Assimilation nach dem Prinzip: Vogel friss oder stirb)

    Lediglich verblendete Wir-sind-alle-gleich-Idioten wollen das nicht zur Kenntnis nehmen.

  103. Dieser grüne Dosenpfand-Spezialist Trittin und seine grünen Kleindarsteller sind doch Mit-Hauptschuldige an der verheerenden Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte (bildungsferne, unmotivierte Türken und Araber rein – hochqualifizierte und motivierte Einwanderer bleiben draussen)!!! Die Ghettos sind doch auch ein Ergebnis der grünen Idiotenpolitik.

  104. Ein Bauer schafft sich aus Spaß an der Freud´ und pathologischem Querulantentum einen „merkwürdigen“ Ochsen an, der Tier und Mensch taktiert und dazu eine Unmenge verschlingt – ein ziemlich unverkäufliches Biest mi miesester Fleischqulität.
    Da der Bauer ein Schlitzohr ist, stellt er den Ochsen auf des Nachbars Weide, das Futter für das Krüppeltier läßt er durch Umlage bei der Genossenchaft auf der anderen Bauern Rechnung bezahlen. Das Einkommen der Anderen wird geschmählert – denn ohh Graus der Ochse benötigt Futter das den anderen Tieren fehlt. Dazu ist die Weide auf der er steht lebensgefährlich für Mensch und andere Tiere. Der Schlitzohrbauer überredet die anderen Bauern noch ein paar Kühe aus derselben Linie dazuzustellen – dann wird er sicherlich zahmer und fühlt sich wie ehedem in seinem Heimatstall (der Zwischenzeitlich einem „Sauhaufen“ gleicht weil die Rinder untereinander unverträglich sind und randalieren). Der „Erfolg“ läßt nicht lange auf sich warten: Die Weide ist zu klein und es muß mehr Futter ran. Das „völlig Unerwartete“ tritt ein: Ein Gutteil der Nachkommen ist genauso „unverträglih“ wie der Ur-Ochse und verdrängt die anderen Rinder.

    Und nobelpreisverdächtig fällt dem Schlitzohrbauern auf, dass „seine“ Rinder ziemlich separiert stehen. Dazu benötigen sie auch noch ne Menge Futter dass aber nicht so schnell herangeschafft werden kann wie es die verfressenen Tierchen gerne hätten – was zu einem ständigen Gebölke führt auf der zertrampelten Weide auf der nichts wachsen kann führt.

    Unserm Schlitzohr fällt natürlich nur dass „quälerische Separieren“ und „Unterfütterung“ auf. Was für Tierquäler diese Bauern doch sind die anderer Leute Marotten pflegen MÜSSEN…

    Deutschen Aussiedlern war es von jeher zuzumuten in die zugewiesenen Stadtkreise zu ziehen. Es gab bis zuletzt Sammelunterkünfte etc.etc.
    Unsere Türken- und Araber-Zuwanderer werden in Berlin offenbar mit Kußhand bei den Sozialdiensten willkommengeheißen.

    Irgendwas stimmt hier nicht !
    Uns hilft hier alles, aber sicher nicht die Medizin die Herr Tritin nun verschreiben will. Sie ist eher als Ursache zu sehen.

  105. Uns hilft hier alles, aber sicher nicht die Medizin die Herr Tritin nun verschreiben will.

    Ohja, da hast Du sicher recht.

    Wenn ein Politiker (egal welcher Parteifarbe) etwas zu „Migration“ und „Integration“ sagt, dann ist höchste Vorsicht geboten, selbst wenn sich das oberflächlich betrachtet gut anhören sollte.

    Wenn das Geschmeiß rumheult „Multikulti ist gescheitert“, dann heißt das: „Es gibt Schlimmeres als Multikulti und das nehmen wir jetzt in Angriff“.

    Mulitkulti = Zusammenschütten der Ingredienzien. Das war gestern.

    Integration = Umrühren, damit endgültige Fakten geschaffen sind und es nie mehr rückgängig gemacht werden kann.

    Das steckt hinter diesen tollen „Erkenntnissen“ ehemaliger Multikultis, wenn sie kritische Töne über mangelnde Integration und Ghettobildung anschlagen.

  106. Ja, wenn man wie Wowereit von einer Party zur nächsten eilt erkennt man die Ghettos nicht. Die Bodyguards schirmen Herrn Wowereit ja auch perfekt ab.
    Herr Wowereit sollte doch mal nachts allein sich zum Kottbusser Tor trauen und seinen Spruch aufsagen: „Ich bin … !“. Ich glaube das wäre eine ganz Heilsame Erfahrung für ihn persönlich und alle Gutmenschen.

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