Wer das Haus Gottes betreten darf und wer nicht, darüber möchten in Köln die Kommunisten entscheiden. Wer heute morgen den Kölner Dom besuchen wollte, musste mit Pöbeleien und Belästigungen rechnen, denn dort las Kardinal Meisner die traditionelle Soldatenmesse.

Grund genug, für einige „Friedensfreunde“, zu ungewohnt früher Stunde das Bett zu verlassen, um Gottesdienstbesucher, vor allem aber die zahlreich erschienenen uniformierten Soldaten mit Sprechchören zu beleidigen. Beonders beliebt: „Kein Gott, kein Staat, kein Kriegsapparat“, wobei sich drolligerweise auch ein Grüppchen namens „Pax Christi“ lauthals beteiligte. Der Hass der roten Schreihälse brandete besonders auf, als Kardinal Meisner die Domplatte überquerte, um die Kirche durch das Hauptportal zu betreten.

Im Innern des bis auf den letzten Platz besetzten Doms bekam man von den Randalierern glücklicherweise nichts mit. Polizei und Feldjäger achteten darauf, dass Störer nicht in nennenswerter Zahl eindringen konnten. Soweit bekannt verlief der Gottesdienst, der von uniformierten Soldaten und Militärmusikern mitgestaltet wurde, ohne weitere Störungen.

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58 KOMMENTARE

  1. In naher Zukunft dürfte die Polizei in Absprache mit dem zuständigen DITIB-Imam dieses Treiben unterbinden……..

  2. MEEEEEHR, MEEEEEEEHHHHHHHHHHHHHHRRRRRRR,
    MEHR KAMPF GEGEN RECHTS.

    Die Rechten wollen die Religionsfreiheit (der Musels) beschneiden. Dass die Linken die der Christen auch beschneiden wollen, ist nebensächlich.

    Vor ein paar Jahren prügelten sich Rechte und Linke in der Schweiz. Das Thema Rechtsextremismus und Rechte Gewalt wurde nicht nur in Deutschland ausgeschlachtet. Die Nachricht erschien sogar in der NewYork Times, weshalb deutsche Journalisten in Amerika fragten, was sie denn von der Schweiz halten und wie sie auf diese Nachricht reagiert haben (natürlich empört).
    Das da auch Linke waren, wurde nicht an einer einzigen Stelle erwähnt – warum denn auch, Linke kämpfen laut SPD für die Freiheit.

  3. Ich bin schon seit langer Zeit ein Verfechter dafür, dass Gegendemonstrationen generell verboten werden, und unter den § 125 StGB (Landfriedensbruch) fallen und empfindlich bestraft werden.

    Wer sein Demonstrationsrecht wahrnehmen will, muss dies in aller Freiheit tun dürfen.

    Sollte jemand anderer Meinung sein, so kann er eine eigene Demo abhalten (und wenn es unbedingt an der selben Stelle und/oder der selben stadt sein soll, dann dies mindestens 24 vor oder nach der anderen Demo.)

    Es hat drei Effekte:

    1.
    Es ist immer schwerer, selber eine Demo zu organisieren, als eine zu stören.

    2.
    GEGEN etwas zu sein, und eine Demonstration zu stören oder dem entgegen selber auf einer Demo zu sagen, WOFÜR man ist, sind zwei unterschiedliche Dinge.
    Da würde so mancher plötzlich ganz schön entlarvt werden.

    3.
    Ganz Wichtig. Wer Gegendemos zulässt, wird bald „Weimarer Verhältniss“ ernten. Das Ende von Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit.

    Weil dann der Stärkere über den Schwächeren siegt.

    Dann können wir auch bald wieder Keulen austeilen, verabschieden uns von der Zivilisation, und klären Probleme wie einst die Neanderthaler.

  4. Es ist eine Schande, wie dreist dieses kommunistische Pack ungehindert ihre Propaganda verbreiten kann und die redlichen immer öfter verzagen.

  5. Jeder,der angepöbelt wurde,soll erst mal Strafanzeige wegen Nötigung,tätlichen Angriff,gefährliche Drohung etc.,stellen !
    Dieses Gesindel muss man beschäftigen.
    Meine Meinung!

  6. #7 Pro West

    Und was gibt es für die Rechten? Und wer bleibt am Ende übrig, um zuzuschauen? Sie aufrechter Demokrat, dass nennt man Demonstrationsfreiheit und ist ein Grundrecht. Der Iran scheint mir für Sie eine Alternative.

  7. Komisch, wer sich alles vor dem Dom/auf dem Roncalliplatz zusammenrotten darf! Graue Wölfe, Israelfeinde, „Friedensfreunde“…! Alle? – nicht alle! – Pro Köln darf dort keine Veranstaltung abhalten!

    Ich mißtraue unseren Kölner „Sicherheitsfachkräften“ mehr und mehr!

    PI: Irrtum. Pro Köln hat da auch schon demonstriert.

  8. #10 plapperstorch

    Sorry, aber Leute die gegen unsere Soldaten hetzen, also gegen Jene die ebend für unsere Freiheit kämpfen, haben keine Demo.-Freiheit verdient, einfach aus moralischen Gründen.

  9. OT:

    Wie hart ist das denn??
    Kopftuchfrauen verprügeln blonde Mitschülerinennen. Die deutschen Medien schweigen, nicht aber die polnischen, denn meistens sind die in Berlin Opfer der Kopftuchattacken.

    Die Kopftuchdebatte bekommt in Neukölln eine neue, Kulturkrieg in Berlinbrutale Dimension: Kopftuchmädchen gehen plötzlich auf andere, vorzugsweise blonde Schülerinnen los Schulleitung und Senatsschulverwaltung sind sehr besorgt Es geschah auf dem Schulweg: „Zwei Mal schon schlugen Mädchen mit Kopftuch mit den Fäusten auf blonde Mitschülerinnen ohne Kopftuch ein, rissen sie zu Boden, traten sie mit Füßen“, sagt Volker Steffens, Leiter der Thomas-Morus-Hauptschule in Neukölln Der Ausländeranteil unter den rund 500 Schülern liegt bei mehr als 80 Prozent 41 Nationen sind vertreten Der Rektor: „Einmal versuchte ein Kopftuchmädchen, einem anderen die blonden Haare anzustecken Die Opfer sind meist Polinnen“.

    Quelle

    Diskriminierung? Gebürtige Türkin, Muslimin, Kopftuchträgerin und Frau… Noch Fragen? 😀
    Ja, warum prügelt die fette Aische auf die schöne Anna?

  10. Gar nicht stören lassen von dem Pack. Wir wissen doch: Wer schreit, hat Unrecht. 🙂

  11. @10 Mutter

    So sehe ich es auch.Der Kölner Klüngel betrifft eben nicht nur Schramma und Co sondern auch weite Teile der Polizei.
    Man hat es ja am ersten Antiislamisierungskongress gesehen, als die Polizei die Jagt der Antifanten auf Pro-Mitglieder eröffnete.
    Polizei und Neutralität? Von wegen…

  12. It’s the soldier, not the reporter who has given us
    Freedom of the Press.
    It’s the soldier, not the poet, who has given us
    Freedom of Speech.
    It’s the soldier, not the campus organizer, who has given us the
    Freedom to Demonstrate.
    It’s the soldier, not the lawyer, who has given us the
    Right to a Fair Trial.
    It’s the soldier who salutes the flag, serves under the flag and
    whose coffin is draped by the flag,
    Who gives the protestor the right to burn the flag.
    ~Father Dennis Edward O’Brien, USMC

  13. Immer wieder lustig, diese Doppelmoral. Haben sie auch die Eier, vor einer Moschee mit „Kein Gott!“ zu demonstrieren? Natürlich nicht. Dafür nimmt man Christen. Seit 68 ist Religion ja eigentlich Opium fürs Volk, ein Mittel der Kontrolle, Verdummung, gegen alle linken Werte und generell Nazi-verdächtig. Na ja, solange man es hier immer mit Christen zu tun hatte. Im Falle des Islam ist Religion aber eine wunderbare Bereicherung und Kultur. Wie ist das zu erklären, wenn nicht mit der Unterscheidung bei der Herkunft der Religionsangehörigen? Sind doch selber Rassisten. Wie gesagt, geht mal vor Moscheen dasselbe rumpöbeln, ihr Heuchler. Und dann viel Spaß beim „Dialog“. Es lassen sich nicht alle eures wahnsinnig mutiges Rumgepöbel gefallen, ihr Helden.

  14. @plapperstorch

    Demonstrationsfreiheit – Friedlich und ohne Waffen. Lieber Plapperstorch: wer austeilt muss auch manchmal einstecken können. Wenn die „Linken“ Demonstranten Freiheiten nur für sich selbst in Anspruch nehmen und auf der anderen Seite doch wenig „friedlich“ demonstrieren, dann sollte man sich nicht wundern, wenn ihnen dieses Demonstrationsfreiheit auch einmal eingeschränkt wird (was aber wohl kaum passiert). Ich selbst hatte im Rahmen meines „Dienstes am Vaterland“ lange Jahre beruflich Kontakt mit Linken und Rechten DemonstrantInnen und habe da einige Erfahrungssätze…. Und ich habe MiHiGru und sympathisiere BEILEIBE NICHT mit irgendwelchen stupiden „Rechten“ (die eigentlich nur so links sind, dass sie rechts schon wieder hervorkriechen“… Also, lieber plapperstorch – nicht beleidigt sein! 😉

  15. #6 Parsifal (21. Jan 2010 12:50)

    Wir werden wieder für die Freiheit der wahren Religionen kämpfen müssen:
    Schaut euch mal
    jungewelt.de
    an, da merkt man, woher der Wind weht…
    ************
    Was ist denn das für ein linkes Schmierenpropagandablatt ?
    Lieber Parsifal,ich muss dir per Ferndiagnose einen Hang zum Masochismus diagnostizieren,wenn Du dir solches zu Gemüte führst!
    Obacht,mein Freund! 😉

  16. #16 vivaeuropa (21. Jan 2010 13:04)

    Schön das da 41 Nationen sind, das ist besser als Libanon und Balkan zusammen und es gärt noch auf unterer Stufe. Die Lunte brennt und die Explosion kommt, mit Urgewalt.

  17. #27 chanukka

    Ich bin nicht beleidigt, obwohl man es als Beleidigung auffassen kann, wenn die „Verteidiger der Freiheit“ in ihrem Freiheitskampf die Freiheiten einschränken wollen. Man muss die Meinung der einen oder anderen Demonstrantengruppe ja nicht teilen, aber die Demo-Freiheit gilt für alle. Und ich lese in dem Artikel nicht, das Gewalt verübt wurde. Wer hier von Wasserwerfern und schlimmerem gegen Demonstranten träumt, die laut Parolen schreien, ist gegen die FDGO, ein Verfassungsfeind.

  18. hm. wenns um die „gute sache“ geht, sind die friedensbewegten stets zu gewalt und sei es nur verbale gewalt bereit.

    ich depp habe immer geglaubt, man muss das leben, was man als ideologie sein eigen nett. scheint aber gar nicht der fall zu sein.

  19. #7 srg (21. Jan 2010 12:46)

    „…Ganz Wichtig. Wer Gegendemos zulässt, wird bald “Weimarer Verhältniss” ernten. Das Ende von Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit…“
    ************
    Ganz wichtiges Thema!
    Poltik und Medien haben ein Schweigegelübde abgelegt,umso wichtiger ist das UNGESTÖRTE Kundtun der Meinung mittels Demonstration!
    Was die faschistischen Kommunistenschw..ne bei ihren Aktionen gegen Andersdenkende aufführen,stinkt wirklich zum Himmel!
    Die Dresdner Justiz und Polizei sehen das anscheinend auch so und konfiszierten bei Razzien Antifa-Gegendemoplakate gegen einen „Neonaziaufmarsch“!
    So ists recht!
    Weiter so!

  20. blackinblack2 fragt:

    Was ist denn das für ein linkes Schmierenpropagandablatt ?

    Die „Junge Welt“ ist in der Tat ein linkes Lügen- und Hetzblatt mit übler Vergangenheit. Es war die offizielle Jugendzeitung im SED-Unrechtsstaat. Ungefähr in der 8. Klasse kamen Werber in den Unterricht und drängten einem ein Abo dieser Zeitschrift förmlich auf. Es hiess das dort Inhalte geboten würden die man bräuchte um den Schulabschluss zu schaffen. Deshalb (und mangels einer alternativen Jugendzeitung) hatten viele ehemalige „DDR“-Bürger, darunter auch ich, ein Abo dieses Schmierenblattes. In Wahrheit ging es natürlich darum die Jungendlichen besser zu indoktrinieren da die Artikel völlig gleichgeschaltet und abgestimmt mit dem offiziellen (ebenfalls heute noch existierenden) SED-Parteiorgan „Neues Deutschland“ waren.

    Einige der Schreiberlinge dieses SED-Lügenblattes die bis zum Schluß den Mauerstaat verteidigten, trifft man gelegentlich auch heute noch mit Artikeln in der „Qualitätspresse“ an, so wie z.b. Alexander Osang.

  21. Der gleiche Schei55 wie vor 25 Jahren:
    Pöbeleien und verbale Frechheiten von
    ungewaschenen, verlausten und bekifften
    Armeeparkaträgern.
    Die haben damals schon den Dom umlagert und
    versucht unseren Gottesdienst zu stören.
    Unsere Feldjäger waren und sind wachsam!

    Als Kommandeur hätte ich MPi befohlen –
    genau wie bei der Polizei. (Waffengleichheit zur Terroristenabwehr)

  22. 30 plapperstorch

    Diese Leute haben die Demofreiheit ausgenutzt um öffentlich Soldaten zu beleidigen.

    Es wäre kein Problem wenn sie gegen eín Auslandseinsatz demonstriert oder die Bundeswehr an sich, als Institution, kritisiert hätten.

    Dies war aber nicht der Fall, hier hat man Soldaten öffentlich beleidigt.


  23. #2 klausklever (21. Jan 2010 12:34)
    Entlassener Sextäter Uwe K. erneut verhaftet

    Trotz Überwachung soll der Serientäter Uwe K. rückfällig geworden und wieder Kinder missbraucht haben. Nun sitzt der Sexualstraftäter aus Berlin in Untersuchungshaft. Der wegen Vergewaltigung Minderjähriger verurteilte Uwe K. kam aus der Sicherheitsverwahrung frei, obwohl er als “tickende Zeitbombe” galt…

    Drum fordern wir für alle Länder – Todesstrafe für Kidnerschänder!

    nein klausklever, WIR fordern das nicht, denn WIR haben hier das grundgesetz und nicht die scharia.

  24. kein staat?

    wie es zugeht, wenn kein staat da ist, können diese vollkoffer jetzt zeitnah in haiti sehen. anscheinend wollen sie das, chaos und anarchie und ihre kriminellen triebe ungestraft ausleben.

    denen wünsche ich von vollem herzen, wenns einen gebrochenen finger haben, dass die ärzte und das pflegepersonal ihnen sagt:_

    tut uns leid, wir wollen auch chaos und anarchie, schau, wo du deinen finger reparieren kannst. vielleicht hilft dir der voodoopriester oder dein linksfunktionär mit a paar maosprüchen.

  25. #23 Baschti (21. Jan 2010 13:17)

    ———————–

    es geht zusammen, was zusammen gehört.

    den linkslinken geht es um die zerstörung des staates
    den mohammedanern auch

    die linkslinken hassen die christen, die mohammedaner auch.

    die linkslinken hassen die juden, detto die mohammedaner.

    die linkslinken wollen eine diktatur, die mohammedaner einen gottesstaat = diktatur.

    wenn es mir nicht um die anderen ging, den linkslinken wünschte ich einen gottesstaat, obwohl, so schnell können wir gar nicht koran sagen, sind die konvertiert.

  26. Nur eine Gesellschaft mit dem Recht auf Besitz und Fuehren von Waffen ist wirklich frei. Das deutsche Waffenrecht ist ein Relikt totalitaerer Zeiten.

    NRA instructor: Noch vor ein paar Jahren hätte ich dir vermutlich vehement widersprochen. Mittlerweile setze aber auch ich mich für das Recht eines mündigen und unbescholtenen Bürgers ein, eine Waffe zum Selbstschutz zu erwerben. Polizei und Justiz sind nicht mehr fähig oder Willens den unbescholtenen Bürger vor Gewaltverbrechen zu schützen. Selbst erwischte Gewaltverbrecher werden innerhalb von kürzester Zeit wieder auf die Menschheit losgelassen.

  27. #38 plapperstorch
    Nun aus pers. Erfahrung durfte ich schon oft miterleben das bei solchen Demos oft Soldaten als Babykiller, Moslemkiller, Rassisten etc. beleidigt worden sind.

    Und in obrigen Text wird das selbe Verhalten angedeutet, und wenn ich schreibe das Die Linken das und das verdient haben, dann gebe ich zu dass das sehr radikal war was ich dort geschrieben habe und trotzdem bin ich der Meinung das Beleidigungen in der Öffentlichkeit nicht zur Demonstantionfreiheit gehören sollten, ich hoffe wir können uns darauf einigen.

  28. #37 Pro West

    Wir müssen uns nicht einigen. Ich achte jede Meinung, die mit sachlichen Argumenten daher kommt.

    Natürlich ist es schon zu Verbalinjurien gegenüber Soldaten gekommen. Hier und heute in Köln scheint das aber nicht der Fall gewesen zu sein und zu zimperlich muss man auch nicht sein. Nicht jede Demo ist ein Schweigemarsch.

    Wer für sich Freiheiten in Anspruch nimmt muss sie auch anderen zubilligen.

  29. #24 backinblack2 (21. Jan 2010 13:23)
    Was ist denn das für ein linkes Schmierenpropagandablatt ?
    Lieber Parsifal,ich muss dir per Ferndiagnose einen Hang zum Masochismus diagnostizieren,wenn Du dir solches zu Gemüte führst!
    Obacht,mein Freund!

    Lieber backinblack2, ich war genauso schockiert wie Du, als ich auf dieses Schmierenblatt stieß. Als ehemaliger DDR- Bürger ist es trotzdem für mich interessant, wie sich die früheren Ideologen heute noch die Taschen volllügen. Vielleicht eine Aufgabe für PI?

  30. @plapperstorch

    na wenn Du nicht beleidigt bist, dann ok. Du schreibst

    „[…] obwohl man es als Beleidigung auffassen kann, wenn die “Verteidiger der Freiheit” in ihrem Freiheitskampf die Freiheiten einschränken wollen. […]

    Wenn Du realistisch bist, wirst Du einsehen, dass es eher die Verteidiger der „Linken Freiheit“ waren, die tendenziös die PRO-Köln-Demonstration eingeschränkt und faktisch unmöglich gemacht haben – egal, ob man mit denen nun konform geht oder nicht.

    Weiter:

    „[…] Man muss die Meinung der einen oder anderen Demonstrantengruppe ja nicht teilen, aber die Demo-Freiheit gilt für alle.“

    Du willst mir auch nicht ernsthaft wahrmachen wollen, dass die Demo-Freiheit hier und in Vergangenheit für tendenziell Linke Gruppen eingeschränkt wurde und wird: die Gruppen in Köln DÜRFEN ja auch demonstrieren (sic!), haben aber dabei offenbar die Grenze zur Gewalt überschritten (dazu bräuchte man eben die Infos von der Polizei) und daher wurden deren Rechte eingeschränkt. Wenn solche Gewaltanwendungen aus der Mitte der Demonstration heraus geschehen, dann ist – sofern kein milderes Mittel verfügbar – der Einsatz adäquater Gewalt (zB Wasserwerfer) eben auch zulässig (den Sachverhalt muss man natürlich genauer kennen). Sieh Dir doch die Geschehnisse in Hamburg, Berlin oder Leipzig an, bei denen die Gewalt eben AUCH WIEDER von Linken ausgeht und sie daher in ihrer Demo-Freiheit eingeschränkt wurden!

    Schließlich schreibst Du:

    „[…] Und ich lese in dem Artikel nicht, das Gewalt verübt wurde. Wer hier von Wasserwerfern und schlimmerem gegen Demonstranten träumt, die laut Parolen schreien, ist gegen die FDGO, ein Verfassungsfeind.“

    Ja, wenn hier keine Gewalt aus der Gruppe der Demonstranten heraus verübt wurde, dann ist der Einsatz von Polizeigewalt c.p. auch unangemessen. Hier war die Rede von „Pöbeleien“ und „Belästigungen“ sowie vom „Eindringen in den Kölner Dom“, der für diese Veranstaltung gesperrt war. Nach meinen Erfahrungen mit Extremisten und Chaoten auf Demonstrationen (wir mussten immer in der Mitte zwischen den beiden Parteien stehen…) und den Erfahrungen auf der PRO-Köln-Veranstaltung (Videos im Netz) halte ich es für nicht unmöglich, dass hier neben Beleidigungen auch körperliche Gewalt von den Demonstranten ausging. Wenn andere Abhilfe hier nicht möglich WÄRE und ein Exzess zu befürchten WÄRE, dann KÖNNTE der Einsatz von Polizeigewalt – auch Wasserwerfer – geboten sein. Muss aber nicht – dazu ist der geschilderte Sachverhalt zu knapp.

    Aus den emotionsgeladenen Aussagen von Kommentatoren bei PI auf deren mangelnde Identifikation mit der FDGO zu schließen erscheint mir hier nicht ganz angemessen. Dafür gibt es wahrlich andere „MitbürgerInnen“, denen man dies vorwerfen könnte… Selbst ich lade mich im Angesicht der derzeitigen Vorgänge in D emotional auf (und das dauert lange – leider kennst Du mich nicht…!) 😉
    Cheers 😉

  31. Da sieht man mal wieder wie humorlos und einfallslos die meisten „Linken“ sind.
    Gerade in Köln hätten sie ihren Unmut über Soldaten doch einfach so äußern können, daß sie ihnen zurufen „Kamelle, Strüsscher“.
    Bei Ankunft der Generäle „Dä Prinz kütt!“
    Dann noch das absingen der üblichen Karnevalslieder. So ist der ganze Uniformkarneval ja entstanden. Als Verhöhung der preußischen Truppen. Ja, der preussischen. Das kam daher, daß man Napoleon 1. nicht besonders böse war und 2. Mentalitätsmäßig, Rheinländer und Franzosen sich nicht sonderlich unterscheiden

  32. Ich weiss zwei bessere Überschriften

    Für die Altersdemenz-68ziger

    KEIN hartzVI – KEINE Linke Gewalt – KEINE Türken
    (OHNE Sozi würden Linke und Türken verhungern)

    Für die Moslems

    KEIN Koran – KEIN Islam – KEIN Terrorismus

  33. @H.W.Tuhell

    …das würde aber voraussetzen, dass die Linken Humor haben, aber selbst deren „Clown Army“ ist ja mehr oder minder gewalttätig… 😉

    Du darfst bei denen einfach nicht zuviel voraussetzen – genauso wenig wie bei den „anderen“ Extremisten (braun und islamgrün). Die brauchen meistens ihren „Vorsprecher/Imam/Föööhrer“ und plappern dann nach!

  34. Soweit ist es schon wieder gekommen – Christenverfolgung durch Christen, das hatten wir noch nie. Armes Deutschland!

  35. KEIN GELD!
    FÜR BIER!
    SO SIND WIR!

    KEIN GELD!
    FÜR BIER!
    SO SIND WIR!

    KEIN GELD!
    FÜR BIER!
    SO SIND WIR!

    KEIN GELD!
    FÜR BIER!
    SO SIND WIR!

    KEIN GELD!
    FÜR BIER!
    SO SIND WIR!

  36. Das ist schon traurig, wenn drin für Gefallene gebetet wird. Fehlt nur noch der islamische Mob und fertig ist das neue Deutschland.

  37. Das sind dieselben “Friedensfreunde” die morgen für die Erichtung von Koranschulen und Mega-Moscheen demonstrieren würden! Diese Typen geben zwar vor gegen Religion zu sein (in Wahrheit sind sie nur gegen das Christentum), werden aber den Islam vor jeder Kritik in Schutz nehmen und dessen Ausbreitung in Deutschland massiv fördern.

  38. Glaubt mir: Wenn die DDR wieder installiert ist, stehen die Demonstanten von heute alle stolz wie Oskar in NVA-Uniform und hochdekoriert bei der Maiparade auf der Tribüne und winken

  39. #28 backinblack2 (21. Jan 2010 13:38)

    Bin mal gespannt, was am 13. so abgeht.

    Vermute, ein linker Kreis wird die Zugänge versperren, und die Polizei wird weggucken. Mal sehen, ob ich dann gleich vor Ort eine Anzeige wegen Nötigung vorbringen kann.

  40. Das Schlimme ist, daß regelmäßig Pax Christi mit dabei ist, wenn es gilt, gemeinsam mit Linksextremisten Soldaten zu beleidigen und zu randalieren. Ein katholischer Bischof ist „Präsident der deutschen Sektion dieser internationalen Friedensbewegung der katholischen Kirche“, und so grüßt auch Bischof Algermissen auf der Internetseite von Pax Christi.
    http://www.paxchristi.de/gruss/index.html
    Ob Bischof Algermissen weiß, was da so alles von seinem Verein getrieben wird?

  41. #38 plapperstorch

    Wer für sich Freiheiten in Anspruch nimmt muss sie auch anderen zubilligen.

    „Die Freiheit des Einzelnen hört da auf, wo die Freiheit des Anderen anfängt“?

    Ich verstehe die Logik der Gegendemonstration nicht. Es macht einfach keinen Sinn. Wenn ich z.B. gegen Abtreibung demonstriere wird eine Gegendemonstration ins Leben gerufen, sagen wir mal von der Pharmainsdustrie die Abtreibungsmittel herstellt. Sie „kauft“ Demonstranten die die Demonstration stören soll und verunglimpfen soll. Jetzt kommt es: Eine dritte Demonstrantengruppe kommt dazu, um gegen die zweite Demonstrantengruppe zu demonstrieren, die gegen die erste Demonstrantengruppe demonstriert. Das lässt sich beliebig vorsetzen. Ich gehe daher mit Beitrag #4 von srg konform.

  42. Ich gehe daher mit Beitrag #4 von srg konform.

    Auch wenn es abgehoben klingt, dieses Thema ist genauso wichtig, wie Meinungsfreiheit und falsche „Antidiskriminierungs“-Gesetze.

  43. #18 batschi….“geht mal vor Moscheen dasselbe rumpöbeln, ihr Heuchler. Und dann viel Spaß beim “Dialog”. ….“

    Wie wahr,wie wahr!!!

  44. Die Militärgegner vom Berlin-Brandenburger Landesverband der DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft) rufen dazu auf, den Tod von Bundeswehrsoldaten mit einem Glas Sekt in Berlin zu begehen. „Tag Y“ heißt die Kampagne: Wenn der nächste deutsche Soldat in Afghanistan stirbt, soll, wer will, zum Feiern um 17.30 Uhr hinter den Bendlerblock kommen.

    Ok, Danke! Ort und Zeit sind nun bekannt. Kommen auch PI-Leser zum Bendlerblock, wenn es soweit ist?

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