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Mordpläne 65 Jahre nach Auschwitz

Im Schoah-Gedenkmuseum in Israel „Yad Vashem“ werden seit Montag in einer Ausstellung unter dem Titel „Architektur von Mördern“ die Originalbaupläne des KZ-Auschwitz ausgestellt. Heute, 65 Jahre nach der Befreiung, sind Mörderpläne gegen Juden wieder erschreckend aktuell. 1939 äußerte der schweizer Psychiater C.G. Jung einen Satz, der uns heute noch aufhorchen lässt: „Wir wissen nicht, ob Hitler vorhat, einen neuen Islam zu gründen. Er ist bereits auf dem Weg dazu.“

Er ist wie Mohammed. Die Gefühlslage in Deutschland ist islamisch; kriegswillig und islamisch. Sie sind alle trunken von einer wilden Gottheit. Dies könnte die historische Zukunft sein.

Schon die Original-Auschwitzpläne, unterzeichnet von Heinrich Himmler, wurden in Zusammenarbeit mit dem palästinensischen Führer, dem „Großmufti“ von Jerusalem, erstellt, wie Atlas-Shrugs herausgearbeitet hat.

Dieter Wisliceny, Eichmanns Stellvertreter, bezeugte vor dem Nürnberger Gericht 1946:

„Der Mufti war einer der Drahtzieher der systematischen Vernichtung der europäischen Juden und er war Kollaborateur und Berater von Eichmann und Himmler in der Ausführung dieses Plans… Er war einer von Eichmanns engsten Freunden und stachelte ihn immer wieder dazu an, die Vernichtungsmethoden zu verbessern. In Begleitung von Eichmann hörte ich ihn sagen, er hätte inkognito die Gaskammern von Auschwitz besucht.“

Foto: Der Mufti mit seinem Freund und Vertrauten Himmler

Der Mufti selbst war einer der Architekten des Holocaust, aus persönlicher national-palästinensicher und fromm-islamischer Überzeugung.

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