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Moslems zünden Kirchen in Malaysia an

In Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur haben muslimische Fanatiker Brandanschläge auf drei christliche Kirchen verübt. Im Hintergrund steht ein Gerichtsurteil über „Allah“: Nachdem den Christen ursprünglich verboten worden war, gemäß ihrer Tradition Gott als „Allah“ – das arabische Wort für Gott allgemein – anzusprechen (PI berichtete), hat ein Gericht diesen Sprachgebrauch jetzt doch erlaubt.

Dies ist für Moslems äußerst beleidigend. Sie demonstrierten mit Transparenten: „Allah ist nur für uns!“ und „mussten“ ihrer Empörung mit dem in Brand Setzen von Kirchen mit Molotov-Cocktails Ausdruck verleihen. Betroffen sind zwei katholische und eine protestantische Kirche. Das Urteil wurde inzwischen auf Betreiben der Regierung ausgesetzt.