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München: Linke randalieren am Gärtnerplatz

Diesmal fröhnten linksradikale Gewalttäter ihrem Motto: „Macht kaputt, was euch kaputt macht“ nicht wie gewohnt in Berlin oder Hamburg, sondern suchten sich den Gärtnerplatz in München und die dort befindlichen Luxuswagen aus.

Die Abendzeitung berichtet:

Normalerweise geht es rund um den Gärtnerplatz beschaulich zu. In den umliegenden Bars feiert das junge Szenepublikum – immer lässig und meistens zivilisiert. Anarchisten trifft man im schicken Viertel hingegen eher selten. Zumindest war das so bis Mittwochnacht.

Um kurz vor zwei Uhr alarmierten dann Anwohner im Gärtnerplatzviertel die Polizei. Alle meldeten Beängstigendes: Eine Gruppe von mehreren Vermummten stürme durch die Straßen, mit lautem Gebrüll und schwingenden Baseballschlägern. Und offensichtlich waren sie nicht zum Ausgehen hier – sondern zum Austoben.

Laut Polizei wurden Mittwochfrüh entlang der Müller-, der Klenze- und der Fraunhoferstraße fünf Fahrzeuge von Randalierern beschädigt. Die maskierten Rabauken zwischen 15 bis 23 Jahren traten Seitenspiegel ab und schlugen mit Baseballschlägern auf parkende Autos ein. Offenbar hatten sie es besonders auf teure deutsche Fahrzeuge abgesehen. Bislang konnte die Polizei Schäden bei einem Porsche, Mini, Mercedes, VW und einem Motorroller feststellen. Der entstandene Schaden konnte noch nicht beziffert werden, dürfte aber bei einigen tausend Euro liegen.

Die alarmierte Polizei nahm noch am Tatort zehn Randalierer fest. „Es handelt sich um Personen aus dem linken Spektrum“, sagte ein Polizeisprecher.

Wir wünschen den Münchner Linksradikalen viel Vergnügen mit der bayrischen Justiz!

(Spürnase 1788-94)