Die Sudenesen verlangen von Kenia, die dortigen Dreharbeiten zu einem dänischen Dokumentarfilm über den Völkermord in Darfur zu verbieten. Der Film sei rassistisch. In Darfur sind nach optimistischen UN-Schätzungen bisher 300.000 Menschen getötet worden. Der internationale Gerichtshof in Den Haag hatte deshalb Haftbefehl gegen den sudanesischen Präsidenten erlassen. Mehr…

(Spürnase: Sanjatt)

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31 KOMMENTARE

  1. 300000 man muss sich diese Zahl mal vorstellen und dagegen dann die 1300 Gaza toten die gar als Völkermord dargestellt wurden. Wo blieb in Darfur der Aufschrei der linken Gutmenschen ?

  2. Da hast du dich verschaut!

    da steht:

    “ Am Sonntag in der Zeit von 01.10 Uhr bis 01.30 Uhr trieb eine Gruppe von in St. Tönis ihr Unwesen. „

  3. Mal ehrlich: Das Massakrieren jenseits der Sahara interessiert mich nicht wirklich. Dafür ist der Krieg, den wir hier in Europa mit dem Islam haben, zu dicht vor meiner Haustür.

  4. Das Blättchen DNews schreibt auch über die Ausschreitungen von Rosarno, zitiert dabei ausgiebig das UN-Flüchtlingshilfswerk mit Forderungen nach großzügigerer Aufnahme von Personen, die ihre Papier verloren haben, weil unter diesen politisch Verfolgte sein könnten, und zitiert zum Schluss den „Innenminister Maroni von der rassistischen Lega Nord“ mit einer „rassistischen“ Aussage.

  5. @ 5, Andie Laterne

    Sehr richtig! Sollen die sich gegenseitig auffressen!
    Es wachsen eh genug nach.
    Tja, so „brutal und unmenschlich“ wird man mit der Zeit….

  6. Es geht hier nicht um SUDAN oder Darfur.
    Es geht darum, dass wir uns von Verbrechern
    vorschreiben lassen sollen, was wir berichten
    dürfen oder nicht.
    Das ist das entscheidende. Wie sagte schon
    Willy Brandt!
    “ Wo die Freiheit nicht beizeiten verteidigt
    wird, ist sie nur um den Preis schrecklich
    großer Opfer zurückzugewinnen.“
    Wir dürfen uns nicht schweigend machen lassen.
    Dies sind wir uns selbst schuldig!!!

  7. Der Film sei rassistisch.

    Das typische „Argument“ gegen westliche Menschen, um jede noch so berechtigte Kritik zu diskreditieren. Was in Deutschland die Nazikeule ist, ist weltweit die Rassismuskeule gegen Weiße.

    Fjordman schreibt dazu:

    Alle westlichen Nationen haben zumindest noch eine Weile weiße Mehrheiten. Solange alles, was weiße Menschen tun, als “Rassismus” angesehen wird, hat der Westen keine Chance, die islamische Einwanderung einzudämmen. Solange die “anti-weiße” Bewegung nicht diskreditiert wird, können wir daher niemals den Kampf gegen den Islam gewinnen.

    Gemäß dem Reform-Moslem Bassam Tibi: “ist die Anschuldigung des Rassismus eine sehr effektive Waffe in Deutschland. Islamisten wissen das: Sobald man jemanden beschuldigt, er würde den Islam dämonisieren, geht die europäische Seite sofort in die Knie.” In anderen Worten, es genügt, Weiße zu beschuldigen, sie wären Rassisten, um sie zum Schweigen zu bringen.

    Ich habe gehört, dass über die holländisch-somalische Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali gesgt wurde, dass sie – wenn sie weiß wäre – als “Rassistin” bezeichnet werden würde. Was im Grunde bedeutet, dass jemand, der weiß ist, unter keinen Umständen das Recht hat, für seine eigene Kultur einzutreten, geschweige denn Nicht-Weiße zu kritisieren. Ob das, was man sagt, wahr oder falsch ist, ist unerheblich. Weiße sind, was Immigration und die Bewahrung ihrer eigenen Länder angeht, effektiv entrechtet worden.

    Wir können den Westen nicht gegen die islamische Einwanderung verteidigen, wenn wir nicht die Political Correctness besiegen. Und wir können die Political Correctness nicht besiegen, solange wir nicht mit der Idee aufräumen , alle Weißen wären Rassisten, wenn sie ihre Kultur verteidigen oder nach Selbstbestimmung verlangen, oder alle Nicht-Weißen wären Opfer von Rassismus.

    Quelle: http://fjordman.wordpress.com/2006/10/23/kaukasophobie-der-akzeptierte-rassismus/

  8. Die EU versorgt die afrikanischen Laender mit mehrstelligen Millionenbetraegen, die letztendlich in die Taschen der korrupten Machthaber fliessen.

  9. Aha.
    Das Berichten über die Ermordung von 300.000 Menschen ist „rassistisch“(TM)? Und die Beleidigten haben nicht mal den Film gesehen.

    Mir fehlen für die abgrundtiefe Manschenverachtung, auf dem sich der „Stolz“ des Muselmannes aufbaut, jegliche Worte.

    Vielleicht sollte sich da unser geliebte Doudou Dieme vom UN-Menschenrechtsrat damit befassen und eine Fatwa rausbringen.

  10. toll pi habe auf diesn vorgang vor einigen tagen
    hingewiesen – isrel national news- berichtete ausführlich. wäre intressant mehr infos über susanne bier zu erhalten.

    PI: Nicht beleidigt sein. Ist keine Absicht. Tipps gehen unter.

  11. #13

    In anderen Worten, es genügt, Weiße zu beschuldigen, sie wären Rassisten, um sie zum Schweigen zu bringen.

    Auch wenn es Bassam Tibi ist, es ist ein Kardinalfehler sich den Befindlichkeiten seines Erzfeindes zu Unterwerfen.
    Da wir nun wissen, daß der Begriff „Rassismus“ gänzlich von unseren Feinden übernommen wurde, warum sollten wir da vor Schreck verstummen?
    Wenn wir für unsere Feinde „Rassisten“ sind, so kommt das eher einem Ritterschlag gleich, weil es zeigt, daß sie argumentativ nichts vorzubringen haben.

    Ja, ich bin stolz, ein Rassist zu sein, wenn ich nur so Mörder, Räuber und Perverse als solche bezeichnen darf.

  12. #1 akaTrip (10. Jan 2010 10:08)

    300000 man muss sich diese Zahl mal vorstellen und dagegen dann die 1300 Gaza toten die gar als Völkermord dargestellt wurden. Wo blieb in Darfur der Aufschrei der linken Gutmenschen ?

    In Darfur kann man ja nicht seinen Judenhass pflegen. Darum stellt wird aus jedem israelische „Pfurz“ eine Hauptschlagzeile in Europa, während man über andere wirklich schlimme Zustände im Rest der Welt nur ganz gelegentlich etwas erfährt. Oder anders gesagt: Palästinenser haben eine große Lobby, Afrikaner nicht.

    Das ist genau dasselbe Prinzip der ungleichen Mediendarstellung bei „rechter“ Gewalt und Migrantengewalt. Tatsächliche und mutmaßliche Einzelfälle von Gewalttaten rechtsextremer Dumpfbacken (welche natürlich zu verurteilen sind) werden zu gesamtdeutschen Hauptschlagzeilen aufgebauscht, während die ständige Bedrohung durch Migrantengewalt oft nur regional eine Nebenmeldung wert ist und die Tätergruppen in der Regel verheimlicht werden.

    Man kann den Medien nichts mehr ohne kritische Nachkontrolle glauben.

  13. Gemäß dem Reform-Moslem Bassam Tibi: “ist die Anschuldigung des Rassismus eine sehr effektive Waffe in Deutschland. Islamisten wissen das: Sobald man jemanden beschuldigt, er würde den Islam dämonisieren, geht die europäische Seite sofort in die Knie.” In anderen Worten, es genügt, Weiße zu beschuldigen, sie wären Rassisten, um sie zum Schweigen zu bringen.

    Ich werde oft Rassist genannt, und meine Antwort ist regelmässig: Ja! Und????

    Damit ist die Diskussion in den meisten Fällen zu Ende.

    Mata.moros

  14. Wo immer der Islam dominiert, herscht Unterdrückung, Mord und Totschlag.
    Um so wichtiger ist es, dafür zu sorgen, dass sich diese Ideologie nicht bei uns weiter ausbreitet und sich dann auch in Europa ähnliche Verhältnisse einstellen.
    Der Islam ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Dies zeigt die Realität in allen Ländern, in denen er dominiert.

  15. Unter den Schwarzen herrscht Rassismus. Sowie einer etwas hellhäutiger als der andere ist, muss er dafür büßen! Auch andere körperliche Merkmale werden bei Kriegen in Afrika ständig rassistisch ausgenutzt, wie bei den Hutus und Tutzis. Doch unsere Medien sprechen zahm von ethnischen Konflikten.

  16. Anstatt die Verbrechen zu ahnden und die Verbrecher zu betrafen verbietet man „mal eben“ einfach die Berichterstattung.

    Toll, sehr wirkungsvoll.

    Erinnert irgendwie an deutsche Zeitungen.
    Benenne einfach den Ali in den Hans um oder gib Ali den deutschen Pass und man hat keine Migrantengewalt.

    Es kann niemand sagen, die Sudanesen wären dumm.
    Wie die politisch korrekte Verschleierung von ungewollten Straftaten vonstatten geht, haben sie schnell verstanden.

    Wie wärs? Wollen wir nicht alle zusammen die Polizei und die Gerichte verbieten?
    Dann gäbs keine Straftaten mehr und keine Verbrecher und die Gefängnisse wären auch überflüssig.

    Schöne neue Welt.

  17. #19 Mata.moros

    Der Vorwurf „Rassist“ oder „Nazi“ zu sein zieht bei mir schon lange nicht mehr. 🙂 Diejenigen die diesen Vorwurf bringen wissen nur allzu genau, dass sie argumentativ nichts mehr dagegenzusetzen haben, deshalb versuchen sie es mit Propaganda. Und das erste was diese Typen lernen ist, sei skrupelos, nimm es mit der Wahrheit nicht so genau (od. anders ausgedrückt, lüge ohne rot zu werden), zerstöre den Ruf deines gegenübers. Achte mal bei Diskussionen nur auf diese 3 Punkte, du wirst schnell merken das linken Gutmenschen und Islamisten genau so vorgehen.

    hier ausführlicher

    15 Regeln für wirksame linke Propaganda

    1.Reagiere empört. Beharre darauf, dass dein Gegner eine angesehene Gruppe oder Person angreift. Vermeide die Diskussion der Tatsachen und dränge den Gegner in die Defensive. Dies nennt man auch das “Wie kannst du es wagen-Manöver“.
    2.Denunziere den Gegner als Verbreiter von Gerüchten, ganz egal welche Beweise er liefert. Falls der Gegner lnternet-Quellen angibt, verwende diesen Fakt gegen ihn (unseriös, Verschwörung). Beharre darauf, dass die Mainstream-Medien einzig und allein glaubwürdig sind, dessen ungeachtet, dass wenige Superkonzerne den Medien-Markt dominieren.

    hier gibt es die restlichen 13 Regeln (Lesebefehl) 😉
    http://www.wahrheiten.org/blog/2009/01/26/bloss-keine-diskussion-um-fakten-15-regeln-fuer-wirksame-propaganda/

    Achte mal bei den uns bekannten und wenig beliebten PolitikerInnen und Funktionären auf diese Punkte, du wirst erstaunt sein. 😉
    Wenn Sie die Regeln kennen, welche die linken Denunzianten und Wahrheitsleugner, Islamisten anwenden, können Sie daraus die jeweilige Gegenmaßnahme entwickeln.

  18. pi-bin nicht beleidigt ich bezog das toll das es doch noch erwähnung findet. ich würde gerne mehr über die dänische filmemacherin hören. ich glaube sie heist susanne bier. ob sie schon unter polizeischutz steht, ob sie morddrohungen
    erhalten hat usw. beleidigt wäre ich wenn ihr schreibt ISLAM IST FRIEDEN und es auch meint.
    .
    danke an sanjatt weiteso.

  19. #8 Anti-Dhimmi (10. Jan 2010 11:06)

    Islam ist Frieden!

    Und jeder der etwas anderes behauptet ist ein Rassist!

    Genau!

    Drum stimmen wir ein zum solidarisch-kuscheligen:


    Na-zis raus!!!
    Na-zis raus!!!
    Na-zis raus!!!
    Na-zis raus!!!
    Na-zis raus!!!

    Ein Zeichen setzen!

  20. Die arabischen Nordsudanesen sind Rassisten. Sie haben schwarzen Afrikanern gegenüber irgendwelche perversen Komplexe, und bei Musels wirkt sich solches immer mit Umbringen und Versklaven aus. Leider ist das vielen Afrikanern noch nicht so klar, die halten immer noch die ehemaligen europäischen Kolonialmächte und die Amerikaner für ihre größten Feinde und Unterdrücker. Ein folgenschwerer Irrtum.

    Ein großes Lob für die mutige, dänische Filmemacherin. Hoffentlich kommt Bashir endlich vors Gericht in den Haag. Da wird zur Zeit sowieso gegn die falschen Leute verhandelt.

  21. #20 Mata.moros (10. Jan 2010 13:25)

    Ich benehme mich dann wie ein Rassist.

    Dann: „Was hast du denn?!“ – „Wie nanntest du mich!“ – Stille.

    Ab da kommt nie mehr Rassist.

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