Das Metropolitan Museum of Art in New York will keine Kunstwerke mit Mohammed-Bildern mehr zeigen, weil konservative Moslems am Abbildungsverbot des Karawanenräubers und Mörders – äh ihres Propheten – Mohammed festhalten. Außerdem habe das Museum angekündigt, seine Abteilung für „Islamische Kunst“ in „Arabische Länder, Türkei, Iran und Zentralasien“ umzubenennen. Mehr…

(Spürnase: Angela)

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47 KOMMENTARE

  1. Vielleicht sollte man lieber die Moslems aus der Stadt entfernen. Lebt sich gleich viel angenehmer.

  2. Der Direktor des Museums hat vermutlich Angst, die Kunstwerke könnten von frommen Moslems zerstört werden. Ihre Achtung vor Kulturgütern haben sie ja in Bamyan eindrucksvoll demonstriert.

  3. Es mag vielleicht wie ein Akt der Unterwerfung
    gelten.
    Ich möchte mal behaupten, dass diese Werbung
    für den Islam in unseren westlichen Museen
    nichts verloren hat. Wir sehen doch Beispiele
    jeden Tag. Nein ich sehe darinn nur eine
    Aufwertung des Museums. Es gibt schönere und
    interessantere Ausstellung wie die Ansichten
    eines Kinderschänders. Museen reinigen. Köpfe
    reinigen. Je weniger wir von denen ihrem Kram
    sehen desto besser.

  4. Auf Phoenix läuft übrigens schon länger ein großer Lobgesang auf dem Islam in Form einer „Doku“. Großartige Bauwerke, Kulturexport, Wissensgesellschaften, religiöse Toleranz für Andersgläubige usw. Hach, es ist so herrlich…

  5. da werden in New York 3000 Menschen von moslemischen Verbrechern im Namen ihres „Glaubens“ getötet, und dann sowas!
    Wie weit kann man sich noch erniedrigen?
    Nach dem 11.09. hätte ich mir das nie vorstellen können.Was werden die Angehörigen und Kameraden auf den Feuerwachen dazu sagen, daß man die Mörder ihrer Freunde hofiert?

  6. „Islamische Kunst“ wird umbenannt. Das ist gut.
    Und in was wird dann „Islamistische Kunst“ (9/11 etc.) umbenannt?
    Richtig: in „Friedenkunst“.

  7. Ach, mir reichts! Als ein Opportunist, der ich nun mal bin, stehe ich leicht gern auf der Seite der Sieger. Morgen konvertier ich, dann muss ich mich nie mehr ärgern und bin auf der Seite der Gewinner!

  8. Ach ja, was ist eigentlich „islamische Kunst“? Irgendwie ist das doch ein Paradoxon, oder? Aber egel, Kunst brauch eh keiner! Lenkt eh nur vom Gebet ab!

  9. Dem kann ich nur zustimmen: den Begriff islamische „Kunst“ gar nicht mehr verwenden!
    „Kunst“ mit Tabu-Vorgabe ist keine Kunst!
    Das ist Polit-Propaganda!
    Es ist schon mehr als eigenartig,zu was sich angeblich aufgeklärte, wissenschaftlich gebildete Zeitgenossen westlicher Prägung mißbrauchen lassen!

  10. Auch die Vereinigten Staaten sind voller blinder Gutmenschen, die vor dem Faschislam kapitulieren.
    Umbenennung keine Frage, aber z.B: Kunst aus den Ländern, die dem Kinderf…r huldigen.
    Das hätte doch was und die Aufklärungsarbeit, die ein Museum leisten muß, potenziert sich.

    Ooh, sie arbeiten an allen Fronten, auf allen Kanälen, in allen Ländern.
    Der weltweite Vernichtungsplan ist derart präzise und perfekt – Diktatoren aller Coleur können da noch eine Menge lernen.

  11. Jaja, Bücherverbrennung… Das kannte man bei Adolf schon.

    Aber nicht schlecht, die Argumentation: Ist ja nur, weil sich ein Musel an der Zeichnung eines anderen Musels stören könnte, die dieser vor 300 Jahren irgendwo aus Langerweile in Vorderasien anfertigte. Deswegen darf sich niemand mehr das Gepinsel auf Papier anschauen.

    Mal nen Gegenvorschlag: Wenn es die Musels stört, sich das anzuschauen, darum verweigert man ihnen nicht in Zukunft den Einlass in Museen dieser Art? Das ganze natürluch nur, um deren religiöses Gefühlsleben nicht durch einander zu bringen…

  12. PI sollte langsam seinen Slogan ändern!

    Nicht mehr „Pro Amerikanisch“, sondern : Pro für die Amerikaner“!

    Die amerikanischen Bürger werden genauso veräppelt wie wir in Europa und haben langsm auch die „Fresse“ (tut mir leid“) voll.

  13. Irgendwie ist jeder Moslem Künstler!Man sollte diese feinfühligen Geschöpfe aus Gottes Gnaden nicht so sehr mit ihrer Vergangenheit konfrontieren.Man die armen Leute,die tun doch kein was,wenns nicht nötig ist…

  14. “Eine Kultur, welche der Welt den Roman gab, die Musik von Mozart, Beethoven und Schubert und die Gemälde von Michelangelo, da Vinci und Rembrandt, braucht keine Lektionen von Gesellschaften, deren Vorstellung von einem Himmel voller Jungfrauen an ein kosmisches Bordell denken läßt.”
    Ibn Warraq, moslemischer Apostat

  15. Feuersturm genau,am besten nichts mehr davon sehen und hören ,nie wieder irgendetwas moslemisches sehen hören oder richen

  16. weil konservative Moslems am Abbildungsverbot … ihres Propheten Mohammed festhalten.

    Kann es sein, dass Mohammed (S.A.P.) das Bilderverbot gar nicht aus der Bibel abgeschrieben hat wie vieles andere, sondern es wegen der vielen Fahndungsaufrufe gegen ihn verhängt hat?

  17. Wen wundert es?
    PC ist war in den USA beheimatet, bevor sie nach Europa geschwappt ist und hier eine unheilvolles Konglomerat mit dem westeuropäischen Sozialismus gebildet hat.

  18. Hm, finde ich garnicht sooo schlecht die Aktion.
    Man MUSS ncht unbedingt Mohamed im Museum sehen, da gibt es schönere und bessere Kunstwerke. Aus vorislamischer Zeit.
    Und die Umbenennung geht auch in Ordnung, denn Islam und Kunst ist ein Widerspruch in sich.
    Aber bestimmt findet sich irgendwo eine Gruppe von Muslimen, die empört gegen das Vorgehen der Museumsleitung demonstriert… 🙂

  19. Hat schon mal jemand Muslime im Museum gesehen?
    Die bekommen doch solche Ausstellungen gar nicht mit. 🙂

  20. #21 Frank K.

    “Eine Kultur, welche der Welt den Roman gab, die Musik von Mozart, Beethoven und Schubert und die Gemälde von Michelangelo, da Vinci und Rembrandt, braucht keine Lektionen von Gesellschaften, deren Vorstellung von einem Himmel voller Jungfrauen an ein kosmisches Bordell denken läßt.”
    Ibn Warraq, moslemischer Apostat

    Wunderbar!

  21. Der Islam die die demokratischte Religion, die ich kenne. Sie bietet die freie Wahl zwischen Tod und Bekehrung.

  22. „Ich gebe zu, daß wir ihn hoch achten müßten, wenn er Gesetze des Friedens
    hinterlassen hätte. Doch daß ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr
    entfacht, daß er seinen Mitbürgern Glauben machen will, daß er sich mit
    dem Erzengel Gabriel unterhielte; Daß er sich damit brüstet in den Himmel
    entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches
    empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben
    läßt, daß er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland
    mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift,
    daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben
    läßt : Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es
    sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn der Aberglaube
    hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“

    VOLTAIRE (François Marie Arouet) 1694-1778, Europäischer Aufklärer,
    in einem Brief an Friedrich den Großen

  23. Dann sollen die doch eine Abteilung für Karanwanenräuber und Mörder aufmachen. Ist doch wohl kein Problem.
    Aber das Ganze ist wirklich schon schlimm, dieses schon tief verwurzelte Dhimmitum.

  24. Seit 9/11 haben die New Yorker richtig was an „Reschpeckt“ vor den islamischen Interessen oder wie?

    #29 Frank K.: Voltaire war …fremdenfeinlich und „Islamophob“ – klare Sache, oder? 😉

  25. #10 Baschti:

    Dann wollen wir mal froh sein, dass der Iran auch heute noch mit einer so toleranten und vorbildlichen Islam-Herrschaft bestückt ist…

  26. FUCK!
    Jetzt kuschen schon die amis vor den Islamisten!
    Scheisse echt!
    Die begehen nur anschläge & verüben verbrechen & stellen auch noch forderungen,haben se die noch alle?

  27. #34 Licker (11. Jan 2010 20:11)

    Man passt sich der neuen Regierung an, die den Islam und seine kulturellen und wissentschaftlichen Leistungen in Kairo über alle Maßen gelobt hat.

    Wenn Hussein Obama seinen Glaubensbrüdern Ehrerbietung zeigt, ist es nur logisch, dass der Rest der Hammelherde folgt.

  28. Die amis kuschen schon lange vor den Mohammedanern. Dafür sorgen schon die Bilderberger.. Selbst Coca Cola wird schon von einem Rechtgläubigen Rechtgeleitet (Muhtar Kent, ). Die Amis brauchen auch schon das Internet für die Freie Meinungsäußerung. Muhtar Kent ist auch ein Bilderberger, wie Merkel, Özdemir, Fischer, Westerwelle, Koch, Ackermann, Von Klaeden, Prodi, uvm

    Guggst Du hier über angloamreikanischen Neusprech! Guggst Du hier über angloamreikanischen Neusprech!

  29. @29 Frank K. (11. Jan 2010 19:44):

    Edles Zitat. Macht den Kopf frei und gibt Mut, an die Vernunft zu glauben.

    Tun wir was für die Freiheit!

  30. #26 Lachsbrot (11. Jan 2010 19:32)

    Hat schon mal jemand Muslime im Museum gesehen?
    Die bekommen doch solche Ausstellungen gar nicht mit.

    Da tauchen sicher nur speziell geschulte Empörungskader auf, die von politisch korrekten Gutmenschenscouts dahin geleitet werden.

  31. Jep, das Großkapital braucht Konsumenten. Glaubt nicht die würden Nationalstaaten erhalten wollen. Wie lästig. Daher ist Deutschland ja nun Bundesstaat in der Eurokratur. Das böse Nationale wurde uns mit Hinweis auf WK1+2 gründlich ausgetrieben.

    Den Konzernlenkern und Mächtigen ist es doch vollkommen schnuppe wer den ganzen Schrott aufkauft, hauptsache der Absatz stimmt.

    Der Mensch ist eine Kreatur und muß sich seine Freiheit immer wieder nehmen lassen, damit er sie sich unter viel Blut und Tränen wieder zurückerobern kann. Immer und immer wieder, er lernt nicht. NWO forever!

  32. Wie kommen die Mohammedaner eigentlich auf das schmale Brett, dass jeder Kopfwindelträger auf einem Bild den kinderschändenden Propheten darstellen soll?
    Das muss doch an den jeweiligen Bildtiteln liegen, oder?

    Anstatt das Oxymoron „islamische Kunst“ in regionale Kunstsparten zu unterteilen sollte man einfach die Titel der betroffenen Bilder ändern.
    Anstatt „Muhammad mit Aisha“ den Schinken einfach in „Sus scrofa mit Aisha“ umbenennen und gut ist.

  33. Der pädophile Mohammed ist auch heute noch das Vorbild für den „guten“, geilen, fruchtbaren Muslim, obwohl keiner seiner Söhne die Kinderjahre überlebte…

    „Mohammed und die Frauen? Nach dem seine 15 Jahre ältere erste Frau, Chadidscha, eine ehemals reiche
    Kaufmannswitwe, die er mit 25 Jahren heiratete und von der er – neben zwei früh verstorbenen Söhnen – vier Töchter hatte,
    verstorben war, legte er sich ein Harem zu. In der Einleitung zur deutschen Ausgabe des Korans (Goldmann Verlag,
    München, 1959, ISBN-3-442-07904-7) steht dazu folgendes: „Um sein Ansehen zu heben, begründete Mohammed
    seinen Harem, dem neben seinen Hauptfrauen Aischa und Hafza sieben Frauen und mehrere Sklavinnen
    angehörten.“ Oder: „Mohammed wurde wenige Jahre vor seinem Tode noch einmal ein Knabe von der Sklavin Maria
    geboren, der aber im Alter von drei Jahren verstarb. Wegen seiner Knabenlosigkeit hatte er viel Spott zu erdulden.“ Seine
    jüngste Ehefrau war zum Zeitpunkt der Eheschliessung 9-j?ährig.“

    Somit war für den Analphabeten Mohammed „logischerweise“ auch klar, dass auch sein „Schöpfergott“ Al-Lat nicht der Vater, d.h. der Erzeuger/Schöpfer der Menschen sein kann…

    Der Mensch: Aus Erde gemacht? (So gemäss der Bibel und der Wissenschaft; gemäss islamischen Quellen soll der Mensch aus einem Klumpen Blut geschaffen worden sein!!!)

    http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Aus_Erde_gemacht,aktuell.pdf

  34. Die Freiheit der Kunst ist unverletzlich. Darum kann kein religiöses Bekenntnis für sich das Recht beanspruchen, sie zu beschränken. Es ist die Feigheit von schwachen Geistern, die hier triumphierte: Noch hat keiner gedroht, noch hat keiner sich in die Luft gesprengt, doch schon treten sie die Werte, die sie einst aus dem Staub erhoben, mit Füßen und spucken darauf, als würden sie nie etwas gegolten haben. Es ist schlimm genug, dass andere einem die Freiheit rauben mögen, weil sie gleichsam schwache Geister sind, die nicht ertragen können, dass der Kunst nichts heilig ist, und die wohl auch anderen jene Freiheit neiden, die sie selbst nie hatten. Viel schlimmer aber ist es, wenn einer sich selbst und aus freien Stücken in Ketten schlägt, weil er sich so sehr davor fürchtet, sich zu verteidigen, dass er die Gefängnismauern vorzieht.

    Ihr müsst nicht unter der Scharia leben, um euch der Scharia zu beugen; und doch ist es zuletzt dieselbe Herrschaft, die euch zwingt.

  35. #20 Architekt der Zukunft (11. Jan 2010 19:27)

    Irgendwie ist jeder Moslem Künstler!

    naja, Schnitzkunst mit dem Messer haben sie ja schon fast perfektioniert.

  36. Wenn das wirklich stimmt, ergibt sich wieder mal eine neue aktuelle Antwort auf die täglich immer wieder zu stellende Frage, wie man heute wohl den Moslems in den Arsch kriecht?!

    Na ganz einfach, man zieht zuerst mal Thomas P. Campbell, den Direktor des Metropolitan Museum raus. Aber der muss sich keine Sorgen machen, es findet sich morgen bestimmt der nächste Dhimmi, der freiwillig, unterwürfig und in vorauseilendem Gehorsam dessen Platz einnimmt.

  37. Diese Aktion wird bei den „Einheimischen“ nicht auf viel Gegenliebe stossen. Habe bei meinen Besuchen in NY viel Gezanke untereinander erlebt, (Puertoricaner gegen Juden, Kolumbianer gegen Dominikaner, Mexicaner gegen Neger, Queens gegen Bronx etc.) aber in einem Punkt waren alle einer Meinung: Keinen Millimeter Boden den Musels überlassen.

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