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Der Kirchenkampf gegen Rechts ist beschämend

Plakat der Aktion SühnezeichenSehr geehrte Damen und Herren, ein verhängnisvoller Trend ist zu beobachten: Immer mehr Vertreter aus Kirchenkreisen fordern von religiösen Gemeinschaften in Deutschland, sich noch stärker gegen rechtsextreme Tendenzen einzusetzen. In Dresden soll daher am 12.2.2010, zusätzlich zu bereits zuhauf bestehenden Netzwerken und anderen Initiativen, die „Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche für Demokratie – gegen Rechtsextremismus“ gegründet und von Kirchenvertretern und anderer „Prominenz“ feierlich beklatscht werden.

(Offener Brief von Barbara M. an Kirchenvertreter in Deutschland*)

Wenn man nur die ersten Seiten der Broschüre „Nächstenliebe verlangt …“ liest, weiß man, woher der Wind weht – nämlich von ganz links – und das ist besorgniserregend, ja sogar äußerst demokratiefeindlich. Eine Ausarbeitung schmückt sich mit dem Wort „Nächstenliebe“ und drischt mit hehren Worten auf alles ein, was rechts von der Mitte ist. Kritik- und geistlos wird in den „Handreichungen“ wortwörtlich festgestellt, „… die Gefahr verblasst, die von Gruppen oder Parteien ausgeht, die als linksextrem eingestuft werden“, linksextreme Straftaten werden zur Nachrangigkeit gewertet und damit bagatellisiert. Das ist nicht nur unchristlich, sondern auch in höchstem Maße gefährlich, zudem verstößt es gegen den Gleichheitsgrundsatz des GG für die BRD, denn:

Antifas schlagen regelmäßig ganze Stadtteile zusammen, Polizisten werden mit Wurfgeschossen attackiert und verletzt, Polizeiautos werden durch Linksautonome abgefackelt, Brandanschläge verübt. Die Liste der Gewalttätigkeiten von „links“ ließe sich beliebig fortsetzen. Auch die Tatsache, wie radikale Islamisten Großstädte geradezu unterwandern oder jugendliche Ausländerbanden ihr Unwesen treiben, ist anscheinend in den Augen von linken Kirchenvertretern unbedeutend, ihr Augenmerk ist nur nach „rechts“ gerichtet. Nachweislich sind den sog. „Rechten“ ähnliche Straftaten nur in Ausnahmefällen zuzuordnen.

Die geistige Befindlichkeit in unserem Land offenbart sich darin, dass allein schon das Wort „konservativ“ genügt, um altbekannte Reflexe zu aktivieren und Menschen ohne nähere Begründung in die rechtsradikale Ecke zu rücken. Beschämend für eine sog. Demokratie ist auch, wenn der Teil der deutschen Bevölkerung, der sich nur verbal z.B. gegen die zunehmende Überfremdung in unserem Land äußert, ebenfalls ganz schnell den Stempel des Rechtsextremismus aufgedrückt bekommt. Hierzu passt auch das Beispiel des vor kurzem vergebenen Gerhard-Löwenthal-Preises an den Journalisten Helmut Matthies, der in geradezu unanständiger Weise von Oberkirchenrat Christhard Wagner diffamiert und sogar in die „rechtsextreme“ Ecke gestellt wurde, nur weil der Preis von einer konservativen Wochenzeitung mit verliehen wurde.

Medienwirksam und der „korrekten Politik“ folgend, reihen auch Sie sich ein in den „Kampf gegen Rechts“, der von uns Steuerzahlern auch noch Jahr für Jahr finanziert wird, um oben erwähnte und ähnliche hirnrissige Aktionen zu initiieren. Falls Ihnen dafür die horrenden Summen nicht bekannt sein sollten: In den letzten drei Jahren wurden aus Steuermitteln durch die Bundesregierung mehr als 100 Millionen Euro für den „Kampf gegen Rechtsextremismus“ verschwendet. Diese Mittel wurden u.a. für Maßnahmen zur „Stärkung von Vielfalt, Toleranz und Demokratie“, zur Förderung von Beratungsnetzwerken und Projekten gegen „Rechtsextremismus“ usw. usw. ausgegeben.

Kein Wunder, dass nicht nur die Politikverdrossenheit wächst, sondern sich die Kirchen immer mehr leeren, denn: kritische Bürger wollen keine bolschewistisch-antifaschistischen Werte im Gottesdienst – sie wollen eine Gleichsetzung und damit auch Gleichbehandlung sowie des rechten als auch des linken Spektrums, denn einen „guten“ Extremismus gibt es nicht.

Offensichtlich scheinen die Kirchen bzw. deren Vertreter vergessen zu haben, was ihres Amtes ist, nämlich die Verkündigung, aber vor allem die Nächstenliebe. Diese Agitation aber, man muss sogar konstatieren – Verfolgung Andersdenkender – hat nichts mit Nächstenliebe zu tun und sie ist im höchsten Maße unchristlich. Wenn schon die Kirchenvertreter politisch agieren wollen, sollen sie sich in eine Partei einbringen, wobei auch dort der Respekt vor der Meinung des anderen ein hohes Gut sein sollte!

Die unselige Stimmungsmache seitens linker Kirchenvertreter ist skandalös und damit treibt die Institution Kirche in ein gefährliches Fahrwasser. Unter „Handreichungen“ sind versöhnliche Aktionen zu verstehen und nicht eine Broschüre, die, mit salbungsvollen Formulierungen verbrämt, einer widerlichen Hetzkampagne gleichkommt. Dasselbe gilt natürlich für in die gleiche Richtung zielende Aktionen und Initiativen.

Mit der Ihnen gebührenden Hochachtung

Barbara M.

PS: Auch ich bin aus vorgenannten Gründen bereits vor längerem aus der Institution Kirche ausgetreten und investiere seitdem lieber Zeit und Geld in sinnvolle Projekte und Aktionen, wie z.B. in den
Tierschutz.

*Die Empfänger des Offenen Briefes sind:

– Frau Ilse Junkermann, Landesbischöfin, Magdeburg
– Frau Dr. Margot Käßmann, Landesbischöfin, Hannover
– Frau Gabriele Scherle, Pröpstin, Frankfurt
– Herrn Jochen Bohl, Landesbischof Sachsen, Dresden
– Herrn Hans-Peter Strenge, Synodenpräsident, Hamburg
– Herrn Christhard Wagner, Oberkirchenrat, Eisenach
– Herrn Dr. Christian Staffa, Geschäftsführer der „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“, Berlin
– Amadeu Antonio Stiftung, Berlin
– Arbeitsgruppe Kirche und Rechtsextremismus, Herrn Maischner, per ePost




Englische Taxifahrer in England beleidigend

Im britischen Southampton haben sich schon öfter Fahrgäste über das schlechte Englisch von Taxifahrern beklagt. Daraufhin haben englischsprachige Taxifahrer angefangen, ihre Sprachkenntnisse auf dem Fahrzeug zu deklarieren (Foto). Auf einem Aufkleber mit englischer St. Georgsfahne ist „English speaking driver“ zu lesen – „englischsprachiger Fahrer“. Diese Deklaration ist im einst englischen England jedoch eine „rassistische“, diskriminierende Beleidigung.

Die Aufkleber-Taxifahrer wehren sich gegen die Vorwürfe:

„Es spielt keine Rolle ob sie Polen, Russen, Franzosen oder Spanier sind. Wenn sie mit den Fahrgästen nicht kommunizieren können, dann ist das ein Problem“.

Welche Fahrer besonders problematisch sind, kann man sich selber denken. Obwohl einige Passagiere bereits auf einem Fahrer mit Aufkleber bestehen, will die Aufsichtsbehörde entschieden gegen die rassistischen Sticker einschreiten und sie gänzlich entfernen lassen, um nicht „beleidigend gegenüber ethnischen Minderheiten“ zu sein. Man will nämlich „Harmonie in der Stadt“ demonstrieren.

(Spürnase: Alex L.)




DITIB bekennt sich zu strengem Islam

Sadi Arslan (Foto links) mit dem früheren Kölner OB Fritz SchrammaEine der wichtigsten Nachrichten für die deutsche Islamdebatte wäre doch beinahe wieder in der Versenkung verschwunden, denn merkwürdigerweise nimmt die deutsche Presse ein Interview der türkischen Zeitung Hürriyet nicht zur Kenntnis. Darin bekennt sich ein hochrangiger Funktionär des größten Moscheebauvereins in Deutschland, der staatlich-türkischen DITIB, klar zu einer wörtlichen Auslegung des Koran und der Lebensgeschichte Mohammeds als Richtlinie des Islam – auch in Deutschland. 

Deutsche Moscheebefürworter argumentieren stets, man müsse den Islam in Deutschland aus den Hinterhöfen holen und ihm eine Heimat in repräsentativen Moscheen geben – noch lieber spricht man von „gläsernen Gemeindezentren“ – dann würden sich die hier lebenden Mohammedaner akzeptiert fühlen und einen modernen, moderaten Islam erfinden, der sich nicht mehr auf die wortwörtliche Ausführung der Anweisungen des Korans stützt, sondern das Buch Mohammeds entgegen seiner eigenen Kernaussage im historischen Kontext neu auslegen.

Wer den Koran kennt, weiß, dass diese Hoffnung gleichbedeutend mit der Hoffnung auf ein Ende des Islam ist, denn der Koran selbst definiert sich als das zeitlose Wort Allahs, herabgesandt um die Streitigkeiten der Auslegung früherer Schiften zwischen Juden und Christen ein für allemal zu beenden. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, bedient sich der Koran einer einfachen und klaren Sprache und gibt den Gläubigen unmissverständliche Anweisungen. Das Buch ist also in keiner Weise mit den historischen Erzählungen des alten oder neuen Testaments zu vergleichen, in denen es nur an einer Stelle – nämlich bei den zehn Geboten – ein ähnlich klares Regelwerk gibt, wie es der Koran in seiner Ganzheit darstellt.

Wenn Moslemfunktionäre in Fernsehdiskussionen oder bei Bürgerversammlungen zu Phantastereien eines zu erfindenden Euroislam freundlich nicken, haben Islamkritiker stets den Verdacht, dass diese Zustimmung ausschließlich taktische Gründe haben könnte und man unter sich ganz anders redet. Das bestätigt sich jetzt in einem Interview, das der Vorsitzende der DITIB Sadi Arslan (Foto oben links mit dem früheren Kölner OB Schramma) bezeichnenderweise nicht der Süddeutschen Zeitung, sondern der türkischen Hürriyet für ihre türkischen Leser in Deutschland gab. Die verräterische Aussage wäre uns Deutschen wohl verborgen geblieben, hätte nicht das deutschsprachige Migrantenmagazin Migazin den Vorfall einer Kurzmeldung für wert befunden:

DITIB lehnt Euro-Islam ab

Der Botschaftsrat und Vorsitzende der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB), Sadi Arslan, hat im Gespräch mit der HÜRRIYET einen Euro-Islam abgelehnt. „Die Quellen des Islams sind der Koran und die Sunna des Propheten“, sagte Arslan.

Eine kurze Aussage, die es in sich hat und in künftigen Diskussionen um Moscheen in Deutschland immer wieder in Erinnerung gerufen werden sollte.

(Hier das komplette Hürriyet-Interview mit Sadi Arslan in türkischer Sprache. Übersetzungen bitte an: pi-team@blue-wonder.org. UPDATE: Hier gibt es eine deutsche Übersetzung des Interviews – ausgenommen Arslans Äußerungen zum Euro-Islam)




Palästinensische Bomben an Israels Stränden

Die vereinten palästinensischen Terrororganisationen Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden, der militärische Arm der Fatah, die Saladin-Brigaden, der militärische Arm des sogenannten Volkswiderstandskomitees sowie die Al-Quds-Brigaden, der militärische Arm des Palästinensischen Islamischen Jihad haben sich zusammengetan, um gemeinsam Bomben vor Israels Mittelmeerküste zu verteilen.

Bereits am vergangenen Freitag wurde etwa zwei Kilometer vor der Küste Gazas im Meer ein Sprengstoffanschlag verübt. Am Montagmorgen haben israelische Zivilisten an einem Strand der südisraelischen Küstenstadt Ashkelon ein verdächtiges Objekt erkannt, das die herbeigerufenen Spezialisten der Polizei als Sprengsatz identifizieren konnten und kontrolliert zur Explosion brachten.

Die Kronenzeitung schreibt:

Der israelische Polizeisprecher Mickey Rosenfeld sagte am Dienstag, die Polizei sei in erhöhter Alarmbereitschaft und suche nach weiteren mit Sprengstoff gefüllten Fässern. Die Strände südlich der Hafenstadt Ashdod seien bis auf Weiteres geschlossen. …

Im Nahen Osten wird nach dem mysteriösen Tod eines Hamas-Funktionärs in Dubai eine neue Spirale der Gewalt befürchtet. Die israelischen Streitkräfte bestätigten, dass sie ihre ranghohen Offiziere im Ausland zu erhöhten Sicherheitsvorkehrungen geraten haben, nachdem die Hamas Israel Vergeltung für den Tod Mahmud al-Mabhouhs angedroht hatte. Mabhouh soll eine zentrale Rolle beim Waffenschmuggel in den Gazastreifen gespielt haben.

Die Hamas hat den israelischen Geheimdienst Mossad für seinen gewaltsamen Tod verantwortlich gemacht. Nach Hamas-Angaben wurde er am 20. Jänner in seinem Hotelzimmer in Dubai zunächst vergiftet und mit einem Stromschlag getötet.

Der 50-jährige Mahmud Abu al-Mahbouh koordinierte in der Hamas den Waffenschmuggel von Iran über Jemen, Sudan und Ägypten nach Gaza. Er gehörte also zu den „Guten“ und bot auch der internationalen Presse einen gern wahrgenommenen Anlass, über Israel und den Mossad herzufallen, wie dieses Beispiel belegt.

Beim Mossad ist es gängige Praxis nicht nur Terroristen auf der ganzen Welt aufzuspüren und zu töten, sondern oft auch nur Verdächtige oder kleine Helfer. Mahmud Abu al-Mabhouh gehörte zweifelsohne ebenfalls zu einer Bande von Mördern. …

In Polen sind Gerüchte aufgekommen, dass auch der Diebstahl der weltbekannten Auschwitz- Gedenktafel „Arbeit macht frei“ kurz vor Weihnachten, durch Mossad Agenten und einem weiteren Geheimdienst inszeniert worden sei, um von den Schandtaten der Israelis im Gaza- Streifen abzulenken.

Manchmal kann man sich fragen was schlimmer ist: Die selbstgebastelten Bomben der Palästinenser oder ihre willigen internationalen Medienhelferlein.




Burka-Verbot: BIW reichen Petition ein

Die bundesweite Wählervereinigung Bürger in Wut (BIW) hat beim Deutschen Bundestag eine Petition eingereicht, die ein Verbot des Tragens der Burka und des Gesichtsschleiers Niqab in der Öffentlichkeit fordert. Beide Kleidungsstücke, so BIW, verletzen die Menschenwürde und die Persönlichkeitsrechte von Frauen und können deshalb nicht unter Hinweis auf die Religionsfreiheit aus Art. 4 GG gerechtfertigt werden.

In der Pressemitteilung der BIW heißt es:

BIW fordern Burka-Verbot in Deutschland

Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht

Der Vorstand der bürgerlich-konservativen Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) hat dem Deutschen Bundestag eine Petition für das Verbot der Ganzkörperverhüllung muslimischer Frauen vorgelegt. Das Tragen der Burka und des Gesichtschleiers Niqab in der Öffentlichkeit soll gesetzlich untersagt werden.

Aus Sicht der BIW ist die Vollverschleierung Symbol für die Unterdrückung von Frauen im traditionellen Islam und zugleich Ausdruck eines archaischen Familienverständnisses. Beides darf in einem freiheitlichen Staat nicht hingenommen werden. Burka und Niqap schotten ihre Trägerinnen sichtbar von der Gesellschaft ab, was eine soziale und berufliche Integration unmöglich macht.

Jan Timke, Vorsitzender der Bürger in Wut, zur Petition der Wählervereinigung:

„Im Namen des Islam werden muslimische Frauen von ihren Ehemännern und Vätern in Textilgefängnisse gezwungen. Und das mitten in Deutschland. Während am Hindukusch deutsche Soldaten Tag für Tag ihr Leben im Kampf gegen muslimische Extremisten aufs Spiel setzen, finden hierzulande menschenverachtende Sitten und Gebräuche eines fundamentalistischen Islams Verbreitung. Dagegen muß der Staat endlich klar Stellung beziehen. Deshalb haben wir BIW unsere Petition eingereicht.“

Burka und Niqab können nach Auffassung der BÜRGER IN WUT nicht mit Hinweis auf die Religionsfreiheit aus Art. 4 GG gerechtfertigt werden, wie das Verbotskritiker gerne tun. Denn das deutsche Grundgesetz gewährt die Freiheit des religiösen Bekenntnisses nicht schrankenlos. Eine Grenze ist dort zu ziehen, wo durch die Inanspruchnahme der Glaubensfreiheit andere hochrangige Rechtsgüter der Verfassung eingeschränkt werden. Es kann kein Zweifel darüber bestehen, daß die Vollverschleierung die Menschenwürde und die Persönlichkeitsrechte muslimischer Frauen verletzt. Deshalb sind angemessene gesetzliche Vorschriften wie ein Verbot von Burka und Niqab in der Öffentlichkeit nicht nur politisch geboten, sondern auch verfassungsrechtlich zulässig.

Jan Timke: „Es ist lächerlich, wenn Politiker linker Parteien die Hinnahme der Ganzkörperverschleierung in Deutschland als Ausweis eines fortschrittlichen Freiheitsverständnisses verstanden wissen wollen. Gerade Burka und Niqab sind sichtbare Zeichen einer frauen- und freiheitsfeindlichen Gesinnung, die keine Toleranz durch Staat und Gesellschaft verdienen. In Frankreich, wo es ein gesetzliches Burka-Verbot geben wird, hat man das längst erkannt. Andere europäische Staaten dürften dem Beispiel der Franzosen folgen. Deutschland kann bei diesem wichtigen Thema nicht außen vor bleiben. Was wir in Europa brauchen, ist kein islamischer Fundamentalismus, sondern ein aufgeklärter, säkularer Islam der bereit ist, unsere Grundwerte und Regeln voll zu respektieren. Einen solchen gemäßigten Islam soll der Staat nicht nur fördern, er muß ihn auch fordern. Deshalb treten wir für ein Verbot von Burka und Niqab ein. Man darf gespannt sein, wie der Deutsche Bundestag auf unsere Eingabe reagieren wird.“

Der Originaltext der Petition kann hier nachgelesen werden.

Über die weitere Entwicklung sowie die Möglichkeit der Mitzeichnung werden wir zeitnah berichten!




12-Jährige von Zwangsehe „überzeugt“

Ein 12-jähriges Mädchen aus Saudi-Arabien wurde mit einem 80-jährigen Greis vermählt und wollte sich mit Hilfe ihrer Mutter von ihm scheiden lassen – nicht weiter verwunderlich (PI berichtete). Allerdings etwas eigenartig ist, dass die Schülerin jetzt auf einmal nichts mehr von einer Scheidung wissen will und sich damit zufrieden gibt, wenn es ihrem Herrn und Gebieter gefällt, noch die Schule zu Ende machen zu dürfen.

Vermutlich wurde sie unter Zwang gefügig gemacht, so dass sie vor Gericht schließlich aussagte: „Ich stimme der Ehe zu. Ich habe keine Einwände. Dies geschieht im Respekt einer Tochter vor ihrem Vater und in Gehorsam gegenüber seinem Wunsch“.

In der AFP-Meldung steht:

Der Anwalt des Mädchens, Salah el Dabibi, sagte laut „El Riad“, er sei „empört“ über die Entscheidung. Er schloss nicht aus, dass auf Mutter und Kind Druck ausgeübt worden sei. Auch ein Vertreter der staatlichen Menschenrechtskommission, welche die Mutter des Kindes ursprünglich um Hilfe gebeten hatte, zeigte sich überrascht von dem plötzlichen Sinneswandel.

Der Fall hat seit seinem Bekanntwerden Anfang Januar für Aufsehen in Saudi-Arabien gesorgt. Die Eltern des Mädchens leben den Berichten zufolge getrennt. Die Mutter hatte versucht, die Ehe unter anderem mit dem Vorwurf der Vergewaltigung annullieren zu lassen.

Nicht nur Menschenrechtler und auf das Kindeswohl spezialisierte Anwälte hatten sich für eine Auflösung der Ehe eingesetzt. Auch die einflussreiche Schwester von König Abdallah, Prinzessin Adela bint Abdallah, hatte sich besorgt geäußert. „Ich persönlich – und viele Experten für Soziales und Bildung teilen diese Meinung – denke, dass es sich um einen Verstoß gegen die Rechte der Kinder handelt“, sagte sie der Zeitung „El Riad“.

In Saudi-Arabien ist die Verheiratung von Kindern nicht gesetzlich verboten.

Islam ist eben „Respekt einer Tochter vor ihrem Vater und … Gehorsam gegenüber seinem Wunsch“.

(Mit Dank an alle Spürnasen)




Thema Islam in Spiegel und Focus (Print)

Die Print-Ausgaben von Spiegel und Focus befassen sich in zwei recht kritischen Beiträgen mit dem Thema Islam. Im Spiegel vom 25. Januar verteidigt Monika Maron Broder und Kelek gegenüber Prantls Putztruppe, während der Focus sich in dieser Woche in einem siebenseitigen Artikel mit „Allahs Vorhut in Europa“ befasst (eine Zusammenfassung gibts hier).




Tolle Jobs für Taliban!

Um die allerletzte Westerwelle-Idee ist es leider etwas still geworden. Der Außenminister hat vorgeschlagen, ausstiegsbereite Taliban mit Prämien zu ködern, sofern sie bereit sind, der Gewalt abzuschwören (PI berichtete bereits mehrfach).

(Von Davide S.)

Ein einziger ausstiegsbereiter Taliban hat sich ja bereits gemeldet und seine Forderungen sind moderat: Ein Reihenhäuschen in Hamburg-Blankenese, ein VW Passat Combi mit je einem Satz Sommer- und Winterreifen, eine winterfeste Camping-Ausrüstung, eine Motoryacht von Aguti, eine Stereo-Anlage von Bang und Olufsen, ein iPod, ein iPhone und ein MacBook Air. Dazu eine Apanage von 2500 Euro monatlich, sozusagen als leistungsunabhängiges Grundeinkommen.

Immerhin ein Anfang. Doch mit den 50 Millionen kann man viel, viel mehr machen. In Erwartung der Taliban-Massen, die vom Guido-Programm profitieren möchten, brauchen wir gute Ideen, um die Jungs adäquat zu beschäftigen. Die Erfahrungen mit Murat Kurnaz (Foto) und Khaled al-Masri haben gezeigt, dass die Wiedereingliederung in die Gesellschaft bisweilen schwierig bis problematisch sein kann. Tätigkeiten als tragischer Medienheld oder Baumarkt- und Bürgermeister-Tester liegen halt nicht jedem.

Zartbesaitete könnten Beschäftigung im Zierpflanzenbau finden (Mohn!). Andere können zu Friseuren umgeschult werden, denn schließlich haben sie viel Erfahrung mit Haaren und langen Bärten. Drittens würde man geeignete Kandidaten als Rütli-Lehrer einsetzen. Die Ghetto-Kids aus Kreuzberg und Neukölln werden gebannt lauschen, wenn die Taliban von ihren Abenteuern im Camp, von Feuergefechten und von Märtyrern erzählen, so sehr, dass sie alsbald nichts lieber tun als ebenfalls der Gewalt abschwören.

Schließlich könnte auch – in Anlehnung an Endemol – ein neues Fernsehformat geschaffen werden: „Das große Camp“. Zehn Talibane werden in einen Container gesperrt – wer überlebt, hat gewonnen. Der Sieger erhält als Gewinn eine funkelnagelneue Machete und lebenslange Straffreiheit.

Zudem lässt sich der Vorschlag von Westerwelle sehr gut mit dem kürzlich erfolgten Vorschlag der CDU verbinden, demnächst Imame an Universitäten auszubilden. Die Ex-Taliban als ehemalige Koranschüler sind geradezu prädestiniert für diese Jobs!

Im ersten Semester stehen die Grundlagen an, für die ein Zeitraum von 14 Tagen vorgesehen ist: Ein bisschen „Allahu akbar!“, die Schahada und die Eröffnungssure. Mehr muss ein Vorbeter nicht können. Nach zwei Wochen hat das selbst der allerdebilste Taliban drauf. In der übrigen Zeit des ersten Semesters können Spezialvorlesungen besucht werden (fakultativ): Islamische Kriegsführung, Islamische Kampftechniken, Kriegslisten und Taqiyya, Psychologie der Ungläubigen I + II, Der Prophet und seine Sexsklavinnen, Der Prophet und seine unerschöpfliche Potenz. Dargeboten von den Professoren Al-Boqha und Kitzlakilla. Die restlichen sieben bis neun Semester bis zur Magister-Prüfung verbringen die Talibanstudenten mit Bartpflege, dem Bezug von Bafög und der Rekapitulation des bereits Gelernten, einschließlich dessen praktischer Einübung. Von der Berliner SPD kam bereits der Antrag, die Durchfallerquote der Magister-Prüfung auf Null festzulegen. Schließlich brauchen wir dringend Vorbeter. Es wird der akademische Grad MIm verliehen (Magister Imam).




Iran kündigt Hinrichtungen Oppositioneller an

Der Iran hat weitere Hinrichtungen von Regimegegnern angekündigt, die linken und grünen MenschenrechtlerInnen, die sich bei der Hinrichtung jedes Massenmörders in den USA aufplustern, schweigen. Erst gerade waren zwei Oppositionelle kurzerhand zu „Feinden Gottes“ erklärt und vom Regime ermordet worden. Mehr…

(Spürnase: AlterQuerulant)




„Ich will Ungläubige töten“

Die Anti-Terror-Polizei von Manchester hat Videomaterial beschlagnahmt, auf dem zu sehen ist, wie Kinder mit Kalaschnikows in der Hand für den Dschihad ausgebildet werden. Nach Angaben der Manchester Evening News handelt es sich um einen eindeutigen Beweis für die Radikalisierung Jugendlicher in Großbritannien. Die Polizei fand ebenfalls Dokumente auf dem Internet, in denen Eltern instruiert werden, ihre Kinder mit viel Hass von frühster Jugend an auf den Kampf gegen die „Ungläubigen“ vorzubereiten.

Darin heißt es:

“Entscheidend ist, diese Werte zu vermitteln, solange sie noch Babys sind. Warten Sie nicht bis sie sieben Jahre alt sind. Kein Kind ist zu jung, um mit den Dschihad-Training zu beginnen.“

(Spürnasen: Argo II und Humphrey)




YouTube löscht islamkritische Fakten

Vor drei Wochen hat die PI-Gruppe München die deutsche Fassung des Aufklärungsfilmes „Obsession – Radical Islam’s war against the west“ unter dem Titel: „Besessenheit – Der Krieg des radikalen Islam gegen den Westen“ veröffentlicht.

(Von byzanz)

Da YouTube nur eine Maximallänge von zehn Minuten pro Video zulässt, sind es insgesamt sieben Teile dieses bemerkenswerten und aufrüttelnden Films geworden. Soweit, so gut. Vor kurzem wurde aber ein Teil daraus gelöscht. Und zwar Teil sechs. Seltsam. Darin geht es um die enge Zusammenarbeit zwischen dem Großmufti von Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini und Adolf Hitler. Ein historischer Fakt, der nicht zu leugnen ist. Denn al-Husseini war ein überzeugter Anhänger der von den Nazis durchgeführten Vernichtung der europäischen Juden. 1946 hatte dessen entfernter Verwandter Yassir Arafat übrigens intensiven Kontakt mit diesem Judenhasser gehabt. So schließen sich die Kreise zwischen Islamfaschismus und Nationalsozialismus. Sind das Wahrheiten, die man lieber nicht so gerne sehen möchte auf YouTube?

Aber es hätte ja ein Versehen sein können. Und so versuchten wir, diesen Teil in einem anderen YouTube-Konto noch mal hochzuladen, aber nach kürzester Zeit erfolgte wieder die Löschung.

Wir fragen uns nun: Was für einen Grund kann es geben, historische Fakten zu vertuschen? Erscheint es irgendjemandem unangenehm, dass der Islam mit dem rechtsradikalen Faschismus eng zusammengearbeitet hat? Dass der Großmufti fleißig SS-Einheiten aus Muslimen zusammenstellte? Dass er gemeinsam mit Hitler Vernichtungsphantasien über die arabischen Juden austauschte? Will man diese Tatsachen lieber unter den sprichwörtlichen islamischen Teppich kehren?

Nun, es gibt auch noch andere Videokanäle im Internet. Auf Livingscoop zum Beispiel hat man mit der Darstellung der Wahrheit keine Probleme. Wer bei der Betrachtung dieses sechsten Teils von „Besessenheit“ irgendetwas historisch Falsches, Anstößiges oder Beklagenswertes findet, was YouTube den Anlass geben könnte, diesen Film zu löschen, der ist im Kommentarbereich herzlich dazu eingeladen. Die PI-Gruppe München ist jedenfalls äußerst erstaunt und auch ein Stückweit betroffen. Geht es jetzt etwa schon so langsam los mit der Zensur der Islamkritik? Wehret den Anfängen, kann man da nur sagen…




Moslemische „Meilensteine“ der Wissenschaft

Die Moslems haben die moderne Welt erfunden, jedenfalls behauptet das die CNN. Sie sind die Erfinder des Kaffees und der Zahnpasta, der Medizin und der Wissenschaft, sogar der Musik. Eigentlich haben wir unser ganzes Leben in „Wahrheit“ dem Islam zu verdanken, weil ja alle vor den Moslems auf den Bäumen saßen. Oder etwa doch nicht? Nein, nicht wirklich!

Waren die alt-ägyptischen Chirurgen, die vor Jahrtausenden bereits chirurgische Eingriffe durchführten etwa Moslems? Nein, sie lebten Zeitalter vor Mohammed. Ähnliches gilt ebenfalls für die Errungenschaften auf dem Gebiet der Physik.

Zum Himmel fliegen wollte schon mancher vor dem 9. Jahrhundert, beispielsweise Ikarus, und der war Grieche. Wissenschaft gab es es in allen alten Kulturen auch ohne den Analphabeten Mohammed. Die Optik der Weisen aus dem Morgenland wurde wenn schon in Babylon erfunden, allerdings in weit vormohammedanischer Zeit. Dass ausgerechnet die Moslems die Musik entdeckt haben wollen ist ein selbsttragender Witz, der wohl auch den lautespielenden König David amüsieren würde, und unser Alphabet ist mitnichten arabisch, sondern griechisch. Das griechische Alphabet wiederum stammt nicht vom Arabischen, sondern wenn schon von älteren Schriften, wie dem Phönizischen.

Alles „Erfindungen“, mit denen Mohammed auch wirklich überhaupt nichts zu tun hatte. Aber in einem sind die Moslems unumstritten Weltmeister: Im fälschen von Geschichte, bis es passt. Die „1001 inventions“ sind ein arabisches Märchen.

» PI v. 21.5.09: Mit dem Zweiten verschleiert man besser, Teil 2

(Spürnase: Ulrich)