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Statements zur Kritik an der Islamkritik

Wie entgegne ich Gutmenschen?Ich beschränke mich hier bewusst auf ganz kurz gefasste Antworten auf Standardbehauptungen, die man immer wieder zu hören bekommt. Einmal schlicht aus Platzgründen: zu jedem Statement könnte man problemlos einen kompletten Artikel schreiben. Vor allem aber hat man so ein paar Stichworte für die (erfreulicherweise stetig zunehmende) Diskussion in unserer Gesellschaft parat, denn islamophile Statements sind teilweise sehr geschickt konstruiert – und darauf nicht antworten zu können, hinterlässt oft den Eindruck eines Eingeständnisses. Das ist angesichts der mitdiskutierenden Gutmenschen, die jeden Strohalm ergreifen, um sich weiterhin ihre Multikultiwelt schönreden zu können, sehr schädlich.

(Von Le Waldsterben)

Hier kommen die Gegenmittel, die ich übrigens nur als Sammler präsentiere. Fast alles, was hier steht, entstammt den bekannten islamkritischen Internetforen, Hauptquelle dabei: der PI-Kommentarbereich.

Behauptung: Man muss zwischen friedliebenden und gewaltbereiten Moslems differenzieren
Genauso wie es eine unzulässige Verallgemeinerung wäre, gemäßigte Neonazis mit radikalen Neonazis in einen Topf werfen zu wollen?

Behauptung: Man darf Muslime nicht unter Generalverdacht stellen. Die meisten Muslime sind friedliebend.
1933-1945 waren auch die meisten Deutschen friedliebend: sie waren unsere Eltern und Großeltern. Und hat das damals geholfen? Nein, denn eine Handvoll “Strenggläubiger” an den Schaltstellen der Macht haben genügt, um 50 Mio. Tote zu produzieren!

Behauptung: Islamismus ist nicht der Islam!
Wo erfolgt der Übergang vom einen zum anderen? Verweigern des Schwimmunterrichtes? Verweigerung der deutschen Sprache? Teilnahme an Koranschulen? Bedrohung einer ‚westlichen Schlampe‘? Gemeinschaftliche Ermordung einer als ‚westliche Schlampe‘ lebenden Tochter? Gutheißen von Attentaten wegen Karikaturen? Bauen von Kofferbomben? Oder erst bei deren Explosion?

Behauptung: Islamkritik ist Rassismus!
Der Islam ist genauso wenig eine Rasse wie z.B. der Kommunismus. Es geht gegen die Ideologie. Der Ex-Preisboxer Pierre Vogel ist unbeschadet seiner urdeutschen Herkunft allein wegen seiner Tätigkeiten ein Widerling. Wer Steinzeitkommunismus kritisiert, betätigt sich schließlich auch nicht rassistisch gegen Nordkoreaner – eher ganz im Gegenteil!

Behauptung: Die Aufnahmegesellschaft muss den Muslimen ein Angebot zu den gleichen Bedingungen wie Christen und Juden machen. Nur so wird Integration auch gelingen.
Warum fordert eigentlich keiner solche Angebote an Hindus, Bahai, Shiks, Buddhisten,…? Weil all diese Leute gar keine „Angebote“ zur Integration brauchen, denn sie haben keine Integrationsproblematik! Wieso nur?

Behauptung: Das Verhalten jugendlicher Schlägerbanden kann dem Islam nicht zugerechnet werden, denn diese Jugendlichen haben mit dem Islam so wenig am Hut wie die deutschen Jugendlichen mit dem Christentum.
Das Gefühl, der überlegenen Umma anzugehören, hat der Schläger auch dann, wenn er nie in den Koran geschaut hat. Um eine Schlampe oder einen Kuffar von Muslimen zu unterscheiden, braucht man nur zu schauen, wen sich die großen Brüder schnappen. Es geht nicht um ein Buch, sondern um die Praxis. Und da zeigt sich nun leider immer wieder, dass der Islam mit all seinen Folgeerscheinungen von seinen Anhängern ausgelebt wird, wie er „im Buche“ steht!

Behauptung: Das Kopftuch ist doch nur ein Stück Stoff.
Stimmt ja auch. “Die Hakenkreuzbinde ist doch nur ein Stück Stoff” stimmt halt dummerweise ebenfalls.

Behauptung: Muslime glauben an den einen barmherzigen Gott, genau wie z.B. Christen oder Juden. Es ist egal, ob man ihn nun Allah, Jahwe oder Gott nennt.
Der Koran selbst lehnt diese Behauptung eindeutig ab, indem er die zentrale Dreieinigkeitslehre der Christen folgendermaßen wertet: „Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Dritte von dreien“ (Sure 5:73) oder die christliche Lehre zu Jesus so beurteilt: „Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Messias, der Sohn der Maria.“ (Sure 5:17).

Behauptung: Exzesse in einigen islamischen Staaten sprechen nicht für den ganzen Islam. Auch das Christentum musste sich reformieren und die Zeit der Hexenprozesse und Inquisition hinter sich lassen.
Der Koran ist nach islamischer Überzeugung die letzte Offenbarung und das unabänderliche Gesetz Allahs, an dem es gemäß Sure 2:2 keinen Zweifel gibt, in dem es laut Sure 4:82 keinen Widerspruch gibt, das laut Sure 30:30 nicht verändert werden darf und das in mehreren islamischen Staaten Verfassungsrang hat. Einer wie auch immer gearteten „Reformation“ des Islams ist damit ein Riegel vorgeschoben – sie ist ausgeschlossen.

Behauptung: Der Islam ist eine Religion des Friedens. Wo er unfriedlich zu sein scheint, wird sein Name missbraucht, genau wie die Kämpfe in Nordirland oder die Hexenverbrennungen des Mittelalters nicht den Worten Jesu entsprechen.
Die Friedlichkeit einer Religion lässt sich gut am Umgang mit denen ablesen, die ihr den Rücken kehren. Ein Christ tritt einfach aus der Kirche aus – fertig. Einen Moslem, der seine Religion verlassen möchte, erwartet nach dem klassischen islamischen und in der Sunna des Propheten verankerten Recht die Todesstrafe.

Behauptung: Zu dem Koranvers, der das Schlagen von Frauen erwähnt, vergleiche man zahllose betrunkene und die Ehefrau prügelnde deutsche Ehemänner. Die schaffen das auch ohne jedes Buch. Zudem verbietet der Islam Alkoholgenuss, das würde eine Vielzahl im Suff verprügelter Frauen verhindern.

Ein solcher Praxisvergleich soll vom Kern des Problems ablenken, nämlich: dass eine solche verdammenswerte Praxis bei uns weder nach spirituellen Büchern (Bibel) noch nach gesellschaftsrelevanten Büchern (StGB) gerechtfertigt ist – ganz im Gegenteil. Im Islam sind beide Ebenen im gleichen Buch vereinigt. Dort wird zum Schlagen sogar ausdrücklich aufgefordert: “ … tugendhafte Frauen (sind) die Gehorsamen (…) Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet (…): schlagt sie!“ (Sure 4:34).

Behauptung: Zahllose Probleme der muslimischen Welt haben ihre Ursache in dem israelisch-palästinensischen Konflikt.
Wie lautet dann die Erklärung dafür, dass, ganz ohne Israel, ganz allein unter Muslimen, nicht unbedingt der Friede einzieht, sondern sich z.B. Sunniten und Schiiten gegenseitig die Kniescheiben wegschießen? Wie kommt es, dass, wenn irgendwo eine Moschee in die Luft fliegt, nicht Juden oder Christen den Auslöser gedrückt haben, sondern nahezu immer Moslems?

Behauptung: Eine Beziehungstat bei muslimischen Familien wird nicht Beziehungstat genannt, sondern Ehrenmord.
Eifersuchtsmorde sind etwas völlig anderes als Ehrenmorde. Wer das durcheinander bringt, hat eine Absicht: Er will verharmlosen und verschleiern. Eifersuchtstaten begeht der Ehemann oder der Ex an seiner Frau, anschließend bringt sich der Täter häufig um. Die Familie des Opfers würde alles tun, um der Frau Schutz zu geben. Ganz anders der Ehrenmord: Da begeht oft die Familie kollektiv den Mord am eigenen Familienmitglied. Anschließend hat der Täter nicht den geringsten Grund, sich selber umzubringen. Er ist mit sich völlig im reinen und weiß Allah an seiner Seite.

Behauptung: Muslime müssen hierzulande mit vielen Vorurteilen kämpfen.
Angesichts der Tatsache, dass der Islam streng nach seinen schwarz auf weiß im Koran nachlesbaren Vorschriften frauenfeindlich, antisemitisch, homophob und intolerant gegenüber Andersgläubigen ist, und somit gegen fast alles steht, was europäische Verfassungen übereinstimmend festschreiben, ist eine islamkritische Haltung kein Vorurteil, sondern nachvollziehbar und richtig.

Behauptung: Frauen, die Kopftuch tragen, werden immer häufiger feindselig angestarrt.
Uns wird mit schwindelerregendem Tempo die Heimat unter den Füßen weggerissen. Die Kopftuchfrauen sind ein sichtbares Symptom dafür. Denn wenn sie Überhand nehmen, ist das nicht mehr unsere Heimat, sondern bestenfalls ein eiskaltes Toleranz-Labor, das zur Aufrechterhaltung der heiligen Toleranz immer restriktivere Gesetze brauchen wird. Auch die Kopftuchfrauen haben ein Bedürfnis nach Heimat. Für sie ist es verwirklicht, wenn sie mit anderen Kopftuchfrauen und Opas mit Häkelkäppis umgeben sind. Für uns nicht. Und für uns ist es die einzige Heimat, die wir haben.

Behauptung: Die Muslime sind heute in Europa das, was die Juden gestern waren.
Ziel des Antisemitismus war stets die Verweigerung von gleichen Rechten. Ziel der Islamkritik ist hingegen die Herstellung von gleichen Rechten – anstatt mittelalterliche Traditionen von Ungleichheit (z.B. von Frauen oder Andersgläubigen) zu zementieren. Islamkritik ist Kämpfen für Integration – der Muslime; Antisemitismus ist Kämpfen gegen die Integration – der Juden. Islamgegnerschaft ist das präzise Gegenteil von Antisemitismus!

Behauptung: Das Koranzitat xxx sagt nichts aus, da es aus dem Zusammenhang gerissen ist.
Wie zum Beispiel: „Schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet“? Totschlagen ist, egal in welchem Zusammenhang, nun einmal totschlagen. Ich habe Schwierigkeiten, mir einen Zusammenhang vorzustellen, in dem Totschlagen nett ist. Und der Koran ist nun mal nach eigenem Selbstverständnis kein historischer Bericht (wie z.B. überwiegend das Alte Testament gesehen wird), sondern alleingültige muslimische Handlungsanleitung im Hier und Heute!

Behauptung: Terroristen können sich nicht auf den Islam berufen, denn der Islam verbietet das Töten Unschuldiger.
Eben. Terroristen töten nämlich nur Schuldige. Und während es im Christentum heißt: „Du sollst nicht töten!“ heißt es im Islam: „Du sollst nicht ohne Grund töten!“ (Sure 17:33). Die Selbstmord-Attentäter des 11. September 2001 haben sich durchaus auf den Koran berufen, unter anderem auf diesen Koran-Vers: „Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet“ (Sure 9:111).

Behauptung: Islam und Christentum sind sich auch im Glauben an ein Leben nach dem Tod ähnlich. Genauso wie im Christentum wird im Islam böses Handeln mit der Hölle bestraft und gutes Handeln mit dem Paradies belohnt.
Kaum zu glauben, aber selbst das stimmt nicht! Ein Moslem kann ein noch so gutes, einwandfreies, nicht zu beanstandendes Leben im Sinne des Islams geführt haben, immer den Gesetzen des Islams gefolgt sein: Er kann nie die Gewissheit haben, dass er Eingang in Allahs Paradies finden wird – die Entscheidung trifft unabhängig vom geführten Leben (also willkürlich) Allah. Einzige Ausnahme: wenn der Muslim zum „Märtyrer“ wird! Nur dann ist ihm der Einzug ins Paradies vorbehaltlos garantiert: „Lasst also für Allahs Sache diejenigen kämpfen, die das irdische Leben um den Preis des jenseitigen Lebens verkaufen. Und wer für Allahs Sache kämpft, alsdann getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen gewaltigen Lohn geben.“ (Sure 4:74). Dieser wird in zahlreichen Koranstellen angepriesen: „Wahrlich, für die Gottesfürchtigen gibt es einen Gewinn: Gärten und Beerengehege und Mädchen mit schwellenden Brüsten, Altersgenossinnen“ [78:31-33]. “ … und Huris, wohlbehüteten Perlen gleich, (werden sie erhalten) als Belohnung für das, was sie zu tun pflegten. Wir haben sie (die Huris) in herrlicher Schöpfung gestaltet und sie zu Jungfrauen gemacht, zu liebevollen Altersgenossinnen.“ [56:22-24, 35-37]

Wegen dieser Schilderungen resümiert der unter Pseudonym schreibende Ex-Muslim Ibn Warraq das Folgende, das ich hier einmal als Schlusswort einfügen möchte:

Eine Kultur, welche der Welt den Roman gab, die Musik von Mozart, Beethoven und Schubert und die Gemälde von Michelangelo, da Vinci und Rembrandt, braucht keine Lektionen von Gesellschaften, deren Vorstellung von einem Himmel voller Jungfrauen an ein kosmisches Bordell denken lässt.




13-jährige „Märtyrerin“ aus Familientradition

Unsere „Familientradition“ ist es, Selbstmordattentäter zu werden, erklärt die 13-jährige Meena aus Pakistan gegenüber BBC, die aus eine Taliban-Festung floh, weil ihr Vater und ihr Bruder Ismael sie zur lebenden Bombe machen wollten. Der Bruder soll für die Ausbildung mehrerer Selbstmordattentäter und den Tod dutzender Menschen verantwortlich sein.

Auch Meenas 9-jährige Schwester starb als lebende Bombe in Afghanistan. Obwohl Meena ebenfalls das Paradies versprochen wurde, hatte sie Zweifel, weil sie doch andere Muslime hätte töten sollen (Ungläubige wären vermutlich egal gewesen). In Sicherheit ist Meena trotz ihrer Rettung traurig: „Ich muss stark sein. Was kann ich tun? Allah lässt mich nicht einmal sterben.“

Das BBC-Video sehen Sie hier:

(Spürnase: mokkafreund)




Jeden Tag 8000 verstümmelte Mädchen

Jedes Jahr werden nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks UNICEF etwa drei Millionen Mädchen – 8000 jeden Tag – Genitalverstümmelt. Im Hintergrund stehen kulturell-religiöse Reinheitsvorstellungen und die Idee, die Frau soll dem Mann als willen-, freud- und rechtloser Besitz zu Diensten sein. Insgesamt gibt es bereits jetzt über 150 Millionen verstümmelte Frauen. Vorgenommen wird die Misshandlung durch „Beschneiderinnen“ mit rostigen Messern oder Rasierklingen – schwere Infektionen sind keine Seltenheit.

Der KStA berichtet:

Einige sterben nach dem Eingriff, andere erleiden schwere körperliche und physische Schäden. Das reicht von hohem Blutverlust, andauernden Schmerzen, chronischen Infekten und HIV-Infektionen bis zu Inkontinenz, risikoreichen Geburten oder Sterilität. Auch in Deutschland leben etwa 20 000 betroffene Mädchen und Frauen aus Einwandererfamilien. …

Betroffen sind vor allem Mädchen und Frauen in 38 meist muslimischen Ländern West- und Nordostafrikas. In Ägypten, dem Sudan, Äthiopien, Somalia, Mali, Guinea und Sierra Leone sind laut WHO mehr als 90 Prozent der Frauen zwischen 15 und 49 Jahren beschnitten. Auch im Süden der arabischen Halbinsel (besonders Jemen), Indien, Indonesien und weiteren Ländern gibt es viele Opfer.

Die Beschneidung gilt als alte Tradition, die Mädchen auf ihre Rolle als Frau und Mutter vorbereiten soll. Oft wird sie mit dem Islam in Zusammenhang gebracht, obwohl sie im Koran nicht gefordert wird. Auch Christen (Äthiopien) und andere Religionsgemeinschaften halten an dieser Praxis fest.

Es wäre auch zu inkorrekt, zu deutlich zu betonen, dass die meisten Täterinnen und Opfer der menschenverachtenden Verstümmelung von Frauen Musliminnen sind. Und natürlich hat das alles nichts mit dem Islam zu tun, obwohl in jeder Silbe des Korans die Wertlosigkeit der Frau gegenüber dem Mann aus den Seiten trieft.

(Spürnase: Kölschdoc)




Akgün: „Die Burka ist ein Ganzkörpergefängnis“

Die ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Lale Akgün (Foto l.) hat sich in die derzeitige Burka-Diskussion eingemischt: „Die Burka ist ein Ganzkörpergefängnis, das die Menschenrechte tief verletzt. Es wäre ein wichtiges Zeichen, die Burka in Deutschland zu verbieten“, sagte sie der Frankfurter Rundschau. Unfreiwillig komisch äußerte sich dagegen ihr früherer Parteikollege Dieter Wiefelspütz (r.). Man habe „ein anderes Verständnis von Freiheit als die Franzosen“.




Unvoreingenommene Justiz in Amsterdam


(Karikatur: Wiedenroth)




Zahnärztin behandelt „Heiligen Krieg“ nicht

Weil sein Name „Cihad“ übersetzt „Heiliger Krieg“ bedeutet, hat eine Kieferorthopädin in Donaueschingen (Baden-Württemberg) die Behandlung eines türkischen Jungen abgelehnt. Den Namen empfinde sie als Kriegserklärung an Nicht-Muslime, so die Ärztin.

Die Welt berichtet:

In Donaueschingen (Baden-Württemberg) hat eine Ärztin die Behandlung eines Jungen verweigert, weil er mit Vornamen Cihad heißt.

Der Name bedeute „Heiliger Krieg“, dies empfinde sie als Kriegserklärung an alle Nicht-Islamisten, sagte die Kieferorthopädin dem „Schwarzwälder Boten“.

Rückblickend bereue sie allerdings, den 16-Jährigen mit Zahnspange nicht behandelt zu haben: „Er kann ja nichts dafür, dass seine Eltern ihn so genannt haben.“

Dem Bericht zufolge reagierten die Eltern des Jungen schockiert: Den Namen hätten sie ausgewählt, weil er ihn gefalle, nicht aus islamistischen Motiven. Islamwissenschaftlern zufolge bedeutet der Name Cihad (arabisch: Dschihad) „Bemühen um die Religion“ oder auch „Bemühen um das Gute“.

Allerdings nehmen vielfach religiöse Fanatiker und Islamisten den Begriff, der häufig mit „Heiliger Krieg“ übersetzt wird, für sich in Anspruch.

Die Landesärztekammer erklärte dem Blatt, rein rechtlich sei kein Arzt dazu verpflichtet, einen Patienten zu behandeln, außer es handelt sich um einen Notfall. Dass der Vorname Grund für eine Ablehnung sei, sei allerdings „außergewöhnlich“.

Die Kavallerie aus linken Gutmenschen im Kampf gegen Rechts™ dürfte bereits aufgesattelt haben…

(Herzlichen Dank allen Spürnasen)




PI-Aktion: Farbe bekennen für Geert Wilders

Wir verstehen zwar nicht ganz, was am Tragen einer grünen Krawatte so ungeheuerlich sein soll, dass es sogar ein Gericht beschäftigen müsste, verlassen uns aber auf die wichtige Information der Qualitätsillustrierte STERN: „Grün ist auch der Schlips, mit dem Geert Wilders an diesem grauen Januarmorgen in Amsterdam vor Gericht erscheint. Niemand fragt ihn, auch nicht der Richter, was er sich gedacht hat bei dieser Dreistigkeit, dieser offensichtlichen Provokation.“

Nun denn, wenn es so sein soll: Bekennen wir Farbe für Wilders, die Meinungs- und Krawattenfarbenfreiheit und gegen die Islamisierung Europas, die uns offenbar in diesen Grundrechten einzuschränken trachtet. Tragen wir bei allen passenden Gelegenheiten in Zukunft die grüne Wilderskrawatte, zu beziehen z.B. für 17,50 Euro hier. Auch als Geschenk geeignet – nicht nur zur Weihnachtszeit.

» wildersontrial.com




Platzeck zu Stasi-Kritikern: „Revolutionswächter“

Platzeck nennt Stasi-Kritiker 'Revolutionswächter'In einer Rede vor rund 200 Unternehmern hat sich Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (Foto) nach den Debatten um die Stasi-Belastung seiner Regierung mächtig im Ton vergriffen. Mit Blick auf Medien und Kritiker sagte er wörtlich: „Ich gestehe: Mich nervt es. Ich bin immer für kritische Beurteilung. Aber ich bin gegen Vorurteile. Wir haben inzwischen eine Schar von Revolutionswächtern, die gehen mir auf den Keks.“

Zu den Äußerungen Platzecks schreibt die Bürgerinitiative Politik für die Mitte – Gegen Rot-Rot in einer Pressemitteilung:

Entsetzen über Ministerpräsident Matthias Platzecks Äußerungen vor Unternehmern in Potsdam. Als Orientierung für heranwachsende Generationen ist die Politik Platzecks verheerend!

Mit Befremden haben wir die Äußerungen des Ministerpräsidenten Matthias Platzeck vernommen, die er am gestrigen Tage auf einer Unternehmertagung in Potsdam tätigte.

Wir stellen fest: Sowohl Wortwahl als auch Inhalt seiner Ausführungen zeugen davon, die Lage nicht mehr im Griff zu haben.

Wer aufmerksame Kritiker des rot-roten Stasi-Bündnisses als „Revolutionswächter“ diffamiert, der muss sich wirklich fragen lassen, ob er noch in der Lage ist, das derzeitige politische Geschehen historisch richtig einzuordnen.

Matthias Platzeck zeigt sich nicht als Aufklärer, sondern als Verklärer. Das Ausmaß der Belastung durch ehemalige IM und SED-Kader in der Regierungsfraktion „Die LINKE“ wird durch Platzeck bewusst verharmlosend dargestellt.

Ja Herr Platzeck, jeder sollte eine zweite Chance bekommen, das ist richtig. Diese Menschen sollen unter uns Leben, aber politisch stigmatisiert. Menschen, die ihre Moral an der Garderobe abgegeben haben, die ein System bewusst unterstützt haben, welches Mitmenschen damit Unglück, Gefängnisaufenthalte oder gar den Tod gebracht hat, die gehören heute nicht mehr in die erste Reihe.

Wer einer Diktatur gedient hat, ist ein politischer Verbrecher.

Als Orientierung für heranwachsende Generationen ist die Politik Platzecks verheerend.




Geert Wilders. Populist im politischen Prozess

Die deutschen MSM kriegen sich einmal mehr nicht ein, wenn es um den „Hassprediger“ und „Rechtspopulisten“ geht. In den Google.de Aktualitäten findet man bis auf zwei/drei Ausnahmen mehr als 1300 einander ähnelnde Verrisse und Schmähungen, die Verurteilung wird bereits ausgesprochen.

(Von Dr. Gudrun Eussner)

Auffällig ist, dass über den Prozess nach seinem Beginn, am 20. Januar 2010, außer euronews, WELT und taz niemand mehr etwas beizutragen hat.

Wilders steht vor Gericht, weil er gegen Muslime gehetzt hat

untertitelt die taz ein Foto zum Artikel von Gunda Swantje. Platz genug wäre gewesen für „Wilders steht vor Gericht, weil er gegen Muslime gehetzt haben soll“, aber in einem Land, in dem die schwarz-gelbe Regierung sich mit Dieben gemein macht und ihnen Datenträger abkauft, kann man von Linken und Linksradikalen erst recht kein Bewußtsein für Rechtstaatlichkeit erwarten.

Der Fraktionsvorsitzende der Freiheitspartei (Partij voor de Vrijheid, PVV) muss sich wegen Beleidigung, Anstiftung zum Hass und zur Diskriminierung von Muslimen als Gruppe, nicht-westlichen Ausländern und Marokkanern verantworten. Die ihm zur Last gelegten Äußerungen hat Wilders in diversen Radio-, Fernseh- und Zeitungsinterviews gemacht, andere Zitate stammen aus seinem Anti-Koran-Film „Fitna“. In der Anklageschrift stehen dutzende Zitate. Unter anderem wird der Koran als faschistisches Buch, vergleichbar mit Hitlers „Mein Kampf“, bezeichnet.

Wenn man davon ausgeht, dass Gunda Swantje nicht sämtliche Radio-, Fernseh- und Zeitungsinterviews selbst gehört und gesehen hat, hieße der Absatz, sachlich formuliert, etwa so:

Dem Fraktionsvorsitzenden der Freiheitspartei (Partij voor de Vrijheid, PVV) wird Beleidigung, Anstiftung zum Hass und zur Diskriminierung von Muslimen als Gruppe, nicht-westlichen Ausländern und Marokkanern vorgeworfen. Die ihm zur Last gelegten Äußerungen soll Wilders in diversen Radio-, Fernseh- und Zeitungsinterviews gemacht haben. Zitate aus seinem Anti-Koran-Film „Fitna“ werden ebenfalls herangezogen. In der 22-seitigen Anklageschrift sind dutzende Zitate aufgeführt. Unter anderem soll der Angeklagte den Koran als faschistisches Buch, vergleichbar mit Hitlers „Mein Kampf“, bezeichnet haben, heißt es dort.

Thomas Burmeister unterstellt Geert Wilders im STERN wilde Islamtheorien, er hat ihn bereits verurteilt:

Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders steht in Amsterdam vor Gericht und muss sich für seine islamfeindlichen Äußerungen und Volksverhetzung verantworten. Das Gericht muss entscheiden, ob Wilders Äußerungen durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sind.

Dann hält er sich über die Farbe der Krawatte des Angeklagten auf:

Grün ist die Farbe des Propheten Mohammed. Er wählte sie für seine Kleidung und auch als Farbe seiner Standarte. Deshalb hat die Moschee in Medina, in der er begraben liegt, eine grüne Kuppel. Grün ist auch der Schlips, mit dem Geert Wilders an diesem grauen Januarmorgen in Amsterdam vor Gericht erscheint. Niemand fragt ihn, auch nicht der Richter, was er sich gedacht hat bei dieser Dreistigkeit, dieser offensichtlichen Provokation.

Die Äußerungen sind tatsächlich islamfeindlich, Geert Wilders ist ein Feind des Islam; er hat dafür Gründe, die er darlegt. Was aber ist seine Volksverhetzung? Welches „Volk“ verhetzt er? Die Holländer? Die nationalen und internationalen Muslime, ähnlich wie Jyllands Posten mit den Karikaturen? Wo ist das rechtskräftige Urteil, das den STERN berechtigt, Geert Wilders Volksverhetzung nachzusagen? Soll das nicht erst herausgefunden oder, MSM-freundlich formuliert, nachgewiesen werden?

Es ist für den STERN sogar gerichtsrelevant, welche Farbe die Krawatte des Angeklagten hat. Vielleicht trägt er sie zu Ehren des Juden Arthur Schnitzler und seines Herrn Cleophas? Thomas Burmeister weiß Bescheid:

Die Herren mit der grünen Krawatte sind Wüstlinge! …Die Herren mit der grünen Krawatte sind Diebe! … Die Herren mit der grünen Krawatte sind Meuchelmörder!

Hat ihm vielleicht der ebenso teure wie erfahrene jüdische Anwalt Abaraham Moszkowicz zur Provokation geraten?

Am zweiten Prozesstag trägt er übrigens eine rote; vielleicht zu Ehren Lew Dawidowitsch Bronsteins oder Rosa Luxemburgs? Wie kann in einem MSM ernsthaft Kritik an einem Gericht geübt werden, das den Angeklagten nicht für die Farbe seiner Krawatte rügt? Wie heißt noch der pfiffige, fortschrittliche Vizechefredakteur des STERN, der in Kolumnen und Talkshows weise Sätze von sich gibt? Hans-Ulrich Jörges ist sein Name. Liest er den Schrott, den seine Redaktion im Internet verklappt?

Der linkspopulistische SPIEGEL macht sofort kurzen Prozeß mit Geert Wilders. In meinem Artikel ‚Moderate Islam Is a Contradiction‘ – „Moderater Islam ist ein Widerspruch“ kann man einiges nachlesen. Der Korrespondent Gerald Traufetter stellt ihm sechs Fragen, darin

1. unterstellt er dem Geert Wilders, daß er den Koran beschimpft, rails against the Koran, und daß er nur das Ziel habe, zu provozieren; das aber tut er nicht, sondern er zitiert Koransuren, stellt dem Taten der Muslime gegenüber und fordert somit zur Diskussion heraus.

2. unterstellt er als selbstverständlich, daß der Koran ein ausschließlich religiöses Werk ist, das Geert Wilders trotz seiner Verteidigung des Rechts auf Meinungsfreiheit verbieten lassen will; der aber sieht im Koran das Instrument einer Politideologie, der Einhalt zu gebieten sei.

3. fragt er Geert Wilders nicht danach, warum er den Koran mit „Mein Kampf“ auf eine Stufe stellt, sondern er konfrontiert ihn mit seiner Meinung, daß der Vergleich unangemessen und schädlich sei, weil er damit den Imamen ein Feindbild liefere.

4. bezeichnet er die Äußerungen des Geert Wilders als Schimpfkanonaden, die angeblich moderate Muslime und solche herausfordern, die islamische Reformen wollen. Er unterstellt damit einen negativen Einfluß des Films Fitna auf reformwillige Muslime.

5. unterstellt er es als Tatsache, daß die kriminellen Taten von jugendlichen Immigranten nichts mit Religion zu tun haben, obgleich die täglichen Ereignisse dem hohnsprechen.

6. unterstellt er Geert Wilders, daß er hauptsächlich an Stimmengewinnen interessiert ist, obgleich er jeden Beweis für Geert Wilders´ Intentionen dahingehend schuldig bleibt; er unterstellt weiterhin, daß Muslime, die zum Dialog bitten, dasselbe darunter verstehen wie die westliche Welt.

Diese Tradition ist ungebrochen. Im Tausendworte-Artikel (zwei Druckseiten), vom 20. Januar 2010, gibt es nicht nur ein Foto von Geert Wilders in einer gedeckten grünen Krawatte neben seinem Anwalt, sondern hintereinander ein Feuerwerk von Synonymen für den Wasserstoffblonden – in Anführungszeichen die von yas zitierten bzw. von denen yas sich distanziert:

Islamkritiker, Politprovokateur, Volksverhetzer, Freiheitskämpfer, Rechtspopulist, „liberaler Heiliger“, „der Mann“, Angeklagter, der Ministerpräsident werden will, Abgeordneter, Parteichef, Randfigur der niederländischen Politik, ultraliberaler Chauvinist, Politiker, der mittlerweile wohl bekannteste europäische Vertreter jener Gruppe, die mangels passender Begriffe oft als „Islamkritiker“ beschrieben wird, Apologet, eine Größe, „Märtyrer“, der stets höflich auftretende Mann, Arbeiter, Mandant.

Dennoch ist der Artikel im Vergleich zu dem des Interviews von Gerald Traufetter als beinahe freundlich zu bezeichnen.

Über die WELT kann man sich oft wundern. Vor einem Jahr lässt sie den freien Journalisten Sebastian Borger über den prahlenden Rechtspopulisten Geert Wilders toben, ihm Volksverhetzung unterstellen, jede Kritik am Islam ausblenden, Erlaubnis zur Kritik auf „Islamismus“ reduzieren, Wilders‘ angebliche Wünsche auflisten, ohne dass er auch nur ein Wort erwähnt über den Polizeischutz, den er nötig hat, die Androhung von Auspeitschung, Todesdrohungen, darunter eine Enthauptung.

Jetzt aber berichtet das MSM mehrmals, ohne gehässig zu werden, ohne ein Urteil über ihn zu sprechen:

Der Vorsitzende der Freiheitspartei PVV ist wegen Diskriminierung, Beleidigung von Muslimen und der Aufstachelung zum Hass angeklagt.

Populist aber muss sein, kein populistisches MSM kommt ohne aus.

Am erstaunlichsten ist der Artikel von Rainer Haubrich; er bezeichnet Geert Wilders als einen Provokateur, das Adjektiv glänzend gibt er bei, er sei kein Rechtsextremist. Sein Artikel beginnt, in dem er Geert Wilders zunächst einmal vorstellt als niederländischen Parlamentsabgeordneten, und dann erst als den populärsten Islamkritiker seines Landes. Rainer Haubrich erklärt den WELT-Lesern, wie es zu der jetzigen Situation der Anklage gekommen ist. Er berichtet von Pim Fortuyn, Rechtspopulist setzt er in Anführungszeichen, distanziert sich von dem Begriff: „Rechtspopulist“. Er erwähnt die grausame Hinrichtung des Theo van Gogh. Von Geert Wilders schreibt er, der spiele auf der Klaviatur des Populismus. Der Artikel ist lesenswert, weil informativ. Rainer Haubrich erniedrigt sich nicht zum Mitglied einer Rotte von Rächern der beleidigten Muslime der Welt.

Für einen solchen Artikel muss man heuer dankbar sein. Danke dafür!

Wenn man Hintergründe erfahren will, liest man sowieso am besten Blogs. Was hat es auf sich mit dem Wunsch zur Verlegung des Prozesses nach Den Haag? Dort sind Wohnort und Arbeitsplatz des Angeklagten. Würde dies von den MSM berichtet, so fragte sich mancher, was er an Geert Wilders‘ Stelle denn beantragt hätte. Ein Stuttgarter oder Münchner beispielsweise bekäme einen Prozeß in Berlin? Die Staatsanwaltschaft entgegnete, dass seine umstrittenen Äusserungen auch Amsterdam, eigentlich das ganze Land, betreffen würden.

Was hat es auf sich mit der Ablehnung von 15 der 18 durch die Verteidigung benannten Zeugen, „Erfahrungszeugen“, zwei iranischen Ayatollahs, dem Mörder Mohamed Boujeri etc.?

Die Staatsanwaltschaft will, dass der Richter Geert Wilders umfangreich verhöre – und nur Geert Wilders! Der wiederum will eine Reihe von Zeugen aufrufen. Die Staatsanwaltschaft plädiert für ein Verhör unter Ausschluss der Öffentlichkeit, Wilders will im Gerichtssaal Rede und Antwort stehen. Birgit van Roessel, Staatsanwältin hofft, dass Wilders am Ende sagt, er habe einen ehrlichen Prozess bekommen.

So siehts aus mit der niederländischen Gerichtsbarkeit. Die Verteidigung mag mit 18 zu viele Zeugen benannt haben, aber übrig bleiben sollen nur drei, verhört unter Ausschluß der Öffentlichkeit? Die drei Zeugen, die das Gericht hören will, sind die Arabisten Hans Jansen und Simon Admiraal sowie die Anti-Islam-Aktivistin Wafa Sultan. Im übrigen, meint das Gericht, hätte es selber die nötigen Sachkenntnisse. Wieviele Zeugen wird die Staatsanwältin aufbieten?

Das soll ein ehrlicher Prozess sein? Dieser Prozess ist eine Schande für Europa.

Geert Wilders meint dazu, und Jihad Watch bringts auf den Punkt:

„Dieses Gericht ist an der Wahrheit nicht interessiert. Dieses Gericht will nicht, dass ich einen fairen Prozeß bekomme. Davor kann ich keinen Respekt haben. Dieses Gericht wäre in einer Diktatur nicht fehl am Platze.“

» Wilders-Website zum Prozess: wildersontrial.com




Besitzt der Iran die Bombe schon?

Nach Angaben von N-tv soll der Iran bereits jetzt über einen fortgeschrittenen Atomsprengkopf verfügen, der mit Hilfe eines ehemaligen sowjetischen Atomwissenschaftlers, der jahrelang im Iran tätig war, entwickelt wurde. Die Experten der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA trauen dem Iran mittlerweile zu, einen Sprengsatz für seine Mittelstreckenraketen zu bauen und einzusetzen.

N-tv schreibt:

Iran hat einem Zeitungsbericht zufolge mit Hilfe eines Wissenschaftlers aus einem früheren sowjetischen Nuklearwaffenlabor den Bauplan für einen fortgeschrittenen Atomsprengkopf entwickelt. Entsprechende Informationen aus einem Papier, das den Kenntnisstand der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA in Wien zusammenfasse, werde von westlichen Geheimdiensten und Diplomaten bestätigt, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. Nach Einschätzung der IAEA-Inspektoren würde der Sprengkopf funktionieren.

Bei der Waffe handelt es sich dem Bericht zufolge um ein Zwei-Punkt-Implosionssystem. …

Die IAEA-Experten urteilen, dass Iran aufgrund der Hilfe des Mannes ausreichend Informationen besitzt, um einen funktionsfähigen nuklearen Sprengsatz nach dem Implosionsprinzip zu entwickeln und zu bauen, der auf hochangereichertem Uran basiert.

Die Frage ist, was der Westen jetzt mit diesen Informationen anfangen wird. Ob sich der Mann, der sich für den Wegbereiter des 12. Imam hält wirklich von Appeasement-Gesprächen wird aufhalten lassen?

(Spürnasen: Anonym, Brak, Denker und Xyrol)




Festnahmen bei Razzia gegen Friedensreligion™

Festnahmen bei Razzia gegen Friedensreligion™Am Mittwoch wurden fromme Rechtgläubige unsanft bei ihrer Religionsausübung gestört. Bundesweit waren 300 Polizisten im Einsatz, die bei 43 Durchsuchungen drei Moslems wegen vermutlicher Bildung einer kriminellen Vereinigung festnahmen. Vier andere Verdächtige konnten nicht verhaftet werden, da sie sich im Ausland befinden.

Das Hamburger Abendblatt berichtet:

Sieben Islamisten – sechs Deutsche und ein Ägypter – sind dringend verdächtigt, eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben. Drei der Hauptbeschuldigten wurden in Wiesbaden, Bonn und Ulm festgenommen. Es handelt sich um Deutsche. Die anderen vier sind im Ausland. Bei den Durchsuchungen konnte eine Vielzahl von Rechnern, Datenträgern und schriftlichen Unterlagen sichergestellt werden, die nun ausgewertet werden müssen. Die Männer im Alter von 24 bis 59 Jahren sollen mehr als 100 Konvertiten und Re-Islamisierte in Deutschland radikalisiert haben. Die Glaubensbrüder sollten dann an eine Koran- oder Sprachschule in Ägypten vermittelt werden.

Wie unsensibel von den deutschen Sicherheitsbehörden, die frommen Moslems bei ihrer Glaubensausübung einzuschränken. Vor allem, wenn sie glücklicherweise gerade neu hinzugestoßen sind zur Religion des Friedens™. Und womit könnten diese Konvertiten denn auch in Koranschulen radikalisiert werden? Schließlich ist der Koran ja das Heilige Buch der Muslime, und dort wird doch schließlich nicht zu Straftaten aufgefordert, oder? Und was ist denn nun mit der Glaubensfreiheit in Deutschland? Wir hoffen auf einen energischen Protest der Integrationsbeauftragten und der üblichen Betroffenen. Ein Protestschreiben an die Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen ist angezeigt. Deutschland scheint sich immer mehr zum Polizeistaat zu entwickeln. Wie können sich diese Rechtgläubigen hier integrieren, wenn sie ständig unter Generalverdacht gestellt werden? Frau Böhmer, übernehmen Sie. Zeigen Sie Zivilcourage. Schützen Sie die Anhänger dieser friedlichen Religion in Deutschland. Und sorgen sie für umfassenden Islam-Unterricht an deutschen Schulen, damit dieses Land nicht länger dem Vorwurf ausgesetzt werden kann, rassistisch oder islamophob zu sein.

» Großrazzia auch gegen Anhänger der Friedensreligion™ in Bosnien

(byzanz)




Video: ZDF-Talkshow „Missbrauch von Hartz IV“

In der gestrigen ZDF-Sendung mit Markus Lanz (23:15 Uhr) wurde über den Missbrauch von Hartz IV diskutiert. Die Bundesagentur für Arbeit hat bereits im Jahr 2009 rund 72 Mio. Euro zu viel an Leistungen überwiesen. Über 165.000 mal leiteten Arbeitsagenturen im vergangenen Jahr Straf- und Bußgeldverfahren gegen Leistungsempfänger ein.

Gestern diskutierten dazu: Thomas Bode (47), der seit 28 Jahren Geld vom Staat erhält und mit dieser Situation sehr zufrieden scheint. Anders geht es Petra Erbes. Sie arbeitet als Taxifahrerin und in der Gastronomie. Ihr Gehalt liegt nur knapp über dem, was ihr an Leistungen vom Staat zustehen würde. Trotzdem kommt für sie ein Leben ohne Arbeit nicht in Frage.

Außerdem zu Gast: das „soziale Gewissen“ der CDU, Heiner Geißler und der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky. Nirgendwo ist der Anteil der Hartz IV-Empfänger im Verhältnis zur Einwohnerzahl bundesweit so hoch, wie im Berliner Stadtteil Neukölln.

Man merkte Buschkowsky an, dass er sehr gerne „Klartext“ geredet hätte, da er immer wieder seinen eigenen Bezirk hervorhob. So wurde er unter anderem von Lanz gefragt, warum so viele junge Menschen keine Arbeit hätten. Darauf Buschkowsky: Es fehle an elementaren Grundwissen, zum Beispiel Grundrechenarten (das kleine Einmaleins) und „der unfallfreie Gebrauch der Umgangssprache Deutsch“.

» Die Sendung kann sich jetzt hier noch einmal angeschaut werden.

(Spürnase: Michael T.)