1

Kopftuchstreit: Prügelei im türkischen Parlament

Islam ist Frieden, Ehrenmorde Einzelfälle™ und die Türkei reif für ein baldigen EU-Beitritt. So erleben wir es mehrfach täglich. Ab und wann gibt es bei diesem Lügenkonstrukt immer wieder kleine Risse: So wie eine richtig brutale Schlägerei im türkischen Parlament.

Die Presse.com berichtet:

Türkische Parlamentarier prügeln sich krankenhausreif

Eine Rede über das Kopftuch der Ehefrau des türkischen Ministerpräsidenten löste eine Schlägerei im Parlament aus. Mehrere Abgeordnete holten sich blaue Augen und Prellungen.

Nach einem handfesten „Schlagabtausch“ im türkischen Parlamentsplenum geht der Streit zwischen den Parteien in Ankara weiter. Die rechtsnationalistische Partei MHP warf Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan nach Zeitungsberichten vom Donnerstag vor, seine Abgeordneten auf die Regierungsgegner gehetzt zu haben. Vertreter von Erdogans AKP hielten dagegen der MHP vor, die Eskalation begonnen zu haben. Bei der Schlägerei hatten sich einige Abgeordnete blaue Augen und Prellungen geholt.

Zwei Parlamentarier im Krankenhaus

Ausgangspunkt für die Keilerei am Dienstagabend war eine Rede des MHP-Politikers Osman Durmus. Dieser hatte die Weigerung der Armee gelobt, Erdogans Kopftuch tragender Ehefrau Emine Zutritt zu einem Militärkrankenhaus zu gewähren. In gespielter Empörung fragte Durmus im Hinblick auf den frommen Muslim Erdogan, wie es der Armee einfallen könne, einen „Propheten“ – also eine Art neuer Mohammed – so zu behandeln.

Erdogan antwortete Durmus wutentbrannt, während sich einige Abgeordnete im Plenum in die Haare gerieten. Nach Presseberichten konnten Saaldiener mit Mühe verhindern, dass bewaffnete Personenschützer von MHP-Chef Devlet Bahceli ins Plenum eindrangen. Laut Presseberichten mussten zwei Volksvertreter im Krankenhaus behandelt werden.




Kölner Polizei sucht sonnengebräunten Südländer

Die Kölner Polizei sucht nach einem brutalen Überfall am Donnerstag auf eine 26-jährige Frau nach einem „südländisch wirkenden, schlanken Mann zwischen 30 und 40 Jahren, der stark sonnengebräunt ist“. Der Täter soll der Frau mit der Faust ins Gesicht geschlagen und sie am Boden liegend getreten haben.

Folgendes war geschehen:

Eine 26-jährige Frau ist am Donnerstagmorgen auf der Trimbornstraße in Kalk von einem Mann angegriffen und schwer verletzt worden. Die 26-Jährige soll in der Nähe wohnen und befand sich gegen 8.30 Uhr auf dem Weg zu ihrer Wohnung. Der Täter soll der Frau mit der Faust ins Gesicht geschlagen und sie auch am Boden liegend getreten haben. „Erst als die Zeugen eingriffen, ließ der Täter von der Frau ab“, sagte Polizeisprecherin Dorothe Rüttgers.

Die 26-Jährige wurde schwer verletzt und wird in einem Krankenhaus stationär behandelt. „Ich habe Schreie gehört und gesehen, wie ein Mann auf eine am Boden liegende Frau eingetreten hat“, sagt Bianca S. Die 32-jährige Zeugin war gerade auf dem Weg zur Arbeit. „Der Mann sah richtig wild aus“, berichtet Bianca S, „Ich habe ihn angeschrien. Habe gebrüllt, dass er die Frau in Ruhe lassen soll.“ Erst als ein 31-jähriger Mann eingriff, ließ der Täter von der Frau ab. „Der Mann hat sich schützend vor die Frau geworfen“, sagt Bianca S. „Bevor der Täter weggelaufen ist, hat er geschrien: Betrüg mich niemals wieder.“ Das Opfer gab allerdings später gegenüber der Polizei an, den Täter nicht zu kennen.

Die Polizei sucht nun nach weiteren Zeugen, die Angaben zu Tat oder Täter machen können. Sie sollen sich unter der Telefonnummer 0221 / 229-0 melden. „Mehrere Menschen haben den Täter gesehen“, erzählt Bianca S., „aber als Krankenwagen und Polizei dann da waren, waren alle außer dem Mann, der mit mir eingegriffen hat, verschwunden.“ Bei dem Täter soll es sich um einen südländisch wirkenden, schlanken Mann zwischen 30 und 40 Jahren handeln, der stark sonnengebräunt ist.

Na dann mal alle Kölner Sonnenstudios nach der Täterbeschreibung abklopfen…

(Spürnase: Lutz)




München: Zivilcourage mit Messerstich bezahlt

Wenn demnächst kaum mehr einer Zivilcourage zeigen will, dann liegt es an Fällen wie diesem, die in letzter Zeit immer häufiger passieren: In München – in der Stadt also, wo vor einigen Monaten Dominik Brunner zu Tode getreten wurde – musste in der Nacht zu Samstag auch ein 18-Jähriger fast mit seinem Leben bezahlen, weil er einem Bekannten helfen wollte. Einer der Angreifer, laut Münchner tz türkischstämmig, stach ihn mit dem Messer nieder.

Die tz berichtet:

Wie das Polizeipräsidium München mitteilt, bemerkte der 18-Jährige aus Gilching gegen Mitternacht in der Wilhelm-Hale-Straße eine Auseinandersetzung zwischen etwa zehn Menschen. Der Jugendliche sah, dass daran auch ein Bekannter beteiligt war und wollte diesem helfen. Da zog ein Jugendlicher ein Messer und stach auf den mutigen Teenager ein. Der Messerstecher verletzte den Gilchinger mit mehreren Stichen in den Rücken und in die Beine. Nach dieser brutalen Attacke türmten die Angreifer.

Dass der 18-Jährige nicht lebensgefährlich verletzt wurde, hat er offenbar nur seiner dicken Winterkleidung zu verdanken. Noch bevor die Polizei am Tatort eintraf, fuhr der Angegriffene mit einem Taxi in ein Münchner Krankenhaus, wo seine Stichverletzungen behandelt wurden. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchtem Totschlags.

So soll der Messerstecher aussehen:

Der Gesuchte ist etwa 17 Jahre alt und ungefähr 1,70 Meter groß. Er hat dunkle, kurze Haare und einen Kinnbart. Eventuell handelt es sich um einen türkischstämmigen Täter. Dieser trug eine schwarze Jeans und ein schwarzes Oberteil.

Wer zu diesem brutalen Angriff etwas gesehen hat, wird gebeten, sich beim Polizeipräsidium München (Telefon 089/29100) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

(Spürnase: Bavaria)




Irans Außenminister provoziert in München

Bei der Münchner Sicherheitskonferenz bemühte sich Irans Außenminister Manuscher Muttaki (Foto) gestern gar nicht mehr darum, die Nuklearwaffenpläne seiner Regierung abzustreiten. Er wich allen Fragen aus und nutzte die Gelegenheit für Regime-PR. Als Reaktion zerbrechen sich jetzt immer mehr Außenminister westlicher Nationen die Köpfe darüber, dass der Iran tatsächlich eine Bedrohung sein könnte – Überraschung!

Die Welt berichtet:

Auch die sichtlich gejetlagte Gruppe amerikanischer Kongressabgeordneter war gekommen, um Muttaki zu hören. In der ersten Reihe saß etwa John Kerry, ehemaliger demokratischer Präsidentschaftskandidat und heute Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Senat. Immer wieder strich er sich mit der Hand über das hagere, lang gezogene Gesicht. Eine Geste, die versuchte, seine steigende Ungeduld zu verbergen und wahrscheinlich auch seine wachsende Enttäuschung. …

Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle machte am Samstagmorgen deutlich, was der Westen von Muttakis Auftritt hält. „Unsere Hand bleibt ausgestreckt, aber bisher greift sie ins Leere. Und auch nach dem gestrigen Tag kann ich nichts anderes sagen.“ Auch im persönlichen Gespräch mit Muttaki habe er keinen anderen Eindruck gewonnen.

Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg drängte den UN-Sicherheitsrat deshalb im Atomstreit zu weiteren Schritten. Der iranische Außenminister habe eine Chance vertan und spiele mit seinen jüngsten Aussagen wieder einmal nur auf Zeit, kritisierte Guttenberg. Der Iran versuche weiterhin sein „Schauspiel fortzusetzen“. …

Ein deutscher Diplomat witzelte, der „Auftritt zur Geisterstunde“ sei wie „Wasserfolter“ gewesen. Das traf nicht nur auf die Einlassungen des iranischen Außenministers zum Atomprogramm zu, sondern auch auf seine Worte zur Menschenrechtssituation nach den Massendemonstrationen in seinem Land. Die Grüne Claudia Roth hatte dieses Thema in ihrer typischen überschäumenden Art angesprochen. Muttaki antwortete auf die Frage der „sehr aktiven Lady“, wie er sich ausdrückte, mit der Behauptung, es handele sich bei den Todesurteilen gegen Demonstranten um ganz normales rechtsstaatliches Vorgehen. Er hielt Lobreden auf die iranische „Demokratie“.

Dass es mit diesen Herren keine friedliche Lösung geben kann, ist mehr als offensichtlich und dass uns diese Herren mit unserer Zurückhaltung, uns gegen eine nukleare Katastrophe zu wehren, an der Nase herumführen, ebenfalls.

Manuscher Muttaki spielt bereits seit Jahren auf Zeit, wie dieses Video vom 29 September 2007 beweist:

[flash http://datastore.rediff.com/briefcase/566960596C695E65627278/26bcaybhq781nydd.D332370.Rediff-Iran_FM-H.264_LAN-H.264_800Kbps.mov.flv]

Aktueller islam- und iranfreundlicher Bericht zu Muttakis München-Auftritt:




Oslo: Taxi-Protest gegen Mohammed-Karikatur

Bis zu 1000 muslimische Taxichauffeure haben in Oslo in der Nacht zum Samstag eine spontane Protestaktion gegen die norwegische Zeitung Dagbladet veranstaltet, weil diese eine Mohammed-Karikatur gedruckt hatte. Die Taxis standen im Zentrum von Oslo von 2 bis 4 Uhr still.

Jyllands Posten berichtet:

„Wir reagieren auf den Missbrauch der Meinungsfreiheit. Wir machen das nicht auf eine brutale Art, wollen aber zeigen, dass wir dagegen sind, dass unsere Werte missbraucht werden“, sagt Chaffeur Rashad Munir.

Am Mittwoch, dem 3.2.2010, druckte die norwegische Zeitung „Dagbladet“ auf ihrer Titelseite in ihrer Print-Ausgabe eine Karikatur von Muhammed ab. Die Zeitung fand die Karikatur auf der Facebook-Seite des Polizeilichen Sicherheitsdienstes (PST).

Der PST richtete letztes Jahr ein Facebook-Profil ein, in dem Bürger Kommentare und Links auch zum Karikaturenstreit-Thema hinterlassen können. Neben der Zeichnung von Mohammed befinden sich darin Kommentare über Ethnien und Religionen.

Hier eines der Protestplakate der Taxifahrer:

„Die Medien müssen die moralische Verantwortung übernehmen.“




Räuber-Rapper drehte Drohvideo im Gericht

Bankraub ist in Deutschland momentan in. Während der Staat sich gerade über die Schweiz hermacht, überfiel Gangsta-Rapper Xatar (Foto), mit bürgerlichem Namen Giwar Hajabi, im Dezember mit fünf Komplizen einen Ludwigsburger Goldtransporter. Damit noch nicht genug: Der Bonner mit kurdischem Migrationshintergrund, drehte mit offizieller Genehmigung ein Musikvideo im Oberlandesgericht Köln, in dem er völlig unverhohlen bereits inhaftierte Zeugen von anscheinend gemeinsam begangenen Straftaten mit dem Tod bedroht, falls sie auspacken sollten.

Der KStA schreibt:

Der Titel des fünfminütigen Videos: Paragraf 31. Das ist der sogenannte Kronzeugenparagraf, wonach Zeugen mit Strafmilderung rechnen können, wenn sie gegen Mittäter auspacken. „Ich dulde nichts mehr, du Dummkopf musstest rein, beichtest beim Feind und fängst an zu unterschreiben was für Anwalt und Richter, ich hab nichts zu berichten, denn nur Gott kann mich richten“, rappt er dort.

Und droht: „Bei uns ist Schweigen wie Gold, denn Blei kann folgen.“ Und: „Ich erzähl von Verrätern, Freunde werden Gegner.“ Und denen droht er weiter mit Rache, dem Verlust von Hand und Zunge und verklausuliert mit möglicher Vergewaltigung durch Mithäftlinge.

Das Video zeigte Wirkung: Wie der GA erfuhr, trauten sich die potenziellen Zeugen bei den Ermittlern kein einziges Wort mehr zu sagen und schwiegen. Homam-Ghazi wird von der zuständigen Strafkammer mit Haftbefehl gesucht

Das mit offizieller Genehmigung im OLG gedrehte Musikvideo: Xatar §31

(Spürnasen: HAD, Lutz)




„Jesus war palästinensischer Moslem“

Israelische Medienbeobachter haben vor italienischen Abgeordneten Propaganda-Zitate aus dem palästinensischen Fernsehen präsentiert, um zu zeigen, wie die Palästinenser für ihre Argumentation die Wahrheit verdrehen. Aus Jesus, geboren in Bethlehem, einer Stadt, auf die die Palästinenser heute Anspruch erheben, wird Jesus der Palästinenser.

Dies obwohl Bethlehem vor den Römern zum Kernland Judas gehörte (vgl. Micha 5,1) und Jesus‘ Ahnenreihe auf König David von Israel zurückgeführt wird. Das Israelnetz schreibt:

„Es gab eine Kette von Propheten des Islam, von Adam bis Muhammad. Sie repräsentierten alle den Ruf nach dem Einen Gott und die Mission des Islam. Sie gehörten alle der gleichen Religion an, dem Islam. Jesus wurde in diesem Land, in Bethlehem geboren. Er lebte in Nazareth, zog um nach Jerusalem, also war er ein Palästinenser.“ Das hat der Mufti von Jerusalem, Muhammad Hussein, im offiziellen palästinensischen Fernsehen am 21. April 2009 verkündet. …

Marcus (Itamar Marcus von der israelischen Organisation „Palestinian Media Watch“) erklärte den römischen Parlamentariern, dass das nicht nur eine Geschichtsklitterung, sondern noch dazu ein Anachronismus sei. Denn erst im Jahr 136 hätten die Römer ihre Provinz Judäa in „Palästina“ umbenannt, um jede Erinnerung an die jüdischen Vorbesitzer zu tilgen. Zudem gehe es den Palästinensern darum, Jesus in einen „Schahid“ zu verwandeln, einen muslimischen Märtyrer, ähnlich wie die modernen Selbstmordattentäter, die von der Autonomiebehörde auch als „Märtyrer“ verehrt werden. Das sei eine neue Entwicklung. Nirgendwo im ganzen Islam – so Marcus – sei Jesus als „Schahid“ bezeichnet worden. Der palästinensische Abgeordnete Mustafa Barghuti, dessen Anhänger sich dieser Tage bemühen, ihn für den Friedensnobelpreis nominieren zu lassen, hatte gar behauptet, Jesus sei der erste Palästinenser gewesen, der in diesem Land „gefoltert“ worden sei.

Jesus mit einem „Schahid“, also im Klartext einem Selbstmordattentäter gleichzusetzen, ist über die Geschichtsfälschung hinaus eine Gotteslästerung. Aber es sind ja bloß Christen, also her mit dem Friedensnobelpreis.

(Spürnase: mokkafreund)




Dänemark: Imam berät Gefängnis-Insassen

In diesem Gefängnisraum berät der öffentlich angestellte Imam muslimische Insassen.

Während laut Hamburger Morgenpost vom 3.2.2010 der Taxi-Mord-Verdächtige gegenüber dem Haftrichter nur vielsagend behauptete „Allah allein kennt die Wahrheit“ und der Mörder eines Imbiss-Betreibers Farid A. im Prozess als Tatmotiv angab „Allah hat es befohlen“ titelt die dänische Zeitung Jyllands-Posten „Gefängnis-Imam: Es ist erlaubt seine Frau zu schlagen“.

JP berichtet:

Laut eines Buches des in Kopenhagen öffentlich angestellten Gefängnis-Imams ist es für einen muslimischen Ehemann erlaubt, seine Frau zu schlagen.

Wenn eine muslimische Frau sich nicht nach den islamischen Regeln verhält, ist es erlaubt, sie zu schlagen, so Jan Leon Soudari-Hansen, Gefängnis-Imam in Kopenhagen. Der Imam ist Berater für muslimische Gefängnisinsassen in den Kopenhagener Gefängnissen Vestre, Blegdamsvejens und dem Gefängnis des Polizeipräsidiums.

Darüberhinaus verfasste Jan Leon Soudari-Hansen unter dem Pseudonym Abu Jusuf al-Funu das Buch „Rat und Anleitung zur Ehe & Zusammenleben“, wo er mit Hilfe von Koranzitaten und mehr die Regeln für ein korrektes Zusammenleben in einer muslimischen Ehe aufstellt.

Die Frau muss eine Abscheulichkeit begangen haben wie Untreue oder eine ernste Sünde, schreibt der Imam. Der Mann muss es erst mit Gesprächen versuchen.

Laut Jan Leon Soudari-Hansen muss der Mann alle Hoffnung aufgegeben haben, dass die Ehefrau ihm und anderen gehorchen wird, und er muss seiner Frau Zeit gegeben haben, um ihre Gefühle zu überdenken, indem er ihr gegenüber in einer langen Zeit den Geschlechtsverkehr eingestellt hat. So lange, bis er überzeugt ist, dass auch das nicht hilft.

Jan Leon Soudari-Hansen wird als Vollzeitakademiker entlohnt, und sein Buch behandelt breitgefächerte Themen: Z.B. soll der Mann versuchen, seiner Frau einen Orgasmus zu verschaffen oder ihr zu vermitteln, dass eine fromme Lüge in Ordnung sein kann, oder wie eine Frau (unter erschwerten Bedingungen) eine Scheidung erwirken kann – alles das kann man den Übersetzungen des Koran und religiösen Überlieferungen entnehmen.

„Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor…Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet ihr Ehebett und schlagt sie!“ (Anm. von PI: Zitat Sure 4,34)

Jan Leon Soudari-Hansen fügt im Buch hinzu: in einer Weise, dass äußerlich nichts zu erkennen ist. Karen Jespersen, Vorsitzende der Liberalen im Parlament, hat das Buch gelesen und erwartet auf Grund dessen vom Justizminister die Antwort auf ihre Frage: „Ich hätte gerne die Beurteilung des Justizministeriums, ob der Inhalt eine Aufforderung zu Gewalt enthält“.

Der Iman wollte nicht mit Jyllands-Posten sprechen.

Die Zeitung kontaktierte gestern seinen Chef, den Gefängnisdirektor Peter Vesterheden. Nachdem dieser den Imam befragt hatte, kehrte er zurück und sagte, dass durch einen Fehler im Buch nicht enthalten war, dass die Anleitung, wann man eine Frau schlagen darf, nicht in Dänemark gilt.

Es hätte in dem Abschnitt deutlich stehen müssen, dass es nach dänischem Recht nicht erlaubt ist zu schlagen, meinte der Imam. Das reichte dem Gefängnisdirektor zur Rechtfertigung: „Ich bin ganz einig mit ihm darin, dass es hätte im Buch enthalten sein müssen. Denn in Dänemark darf man weder Ehegatten oder Kinder schlagen.“

Jyllands-Posten: „Und Sie glauben, dass es nur ein Versäumnis war, dass der Passus nicht im Buch enthalten war?“ Peter Vesterheden: „Ja, das glaube ich. Ich kenne selber das Gefühl, wenn ich einen Leserbrief geschrieben habe und hinterher denke: warum habe ich das nicht präzisiert?“

Leon Souderi-Hansen wurde 2002 aus der Sozialistischen Volkspartei ausgeschlossen nach Aussagen wie: „Es ist schlimmer seine fünf täglichen Gebete zu versäumen oder Sex in der Ehe zu haben als mit Drogen zu handeln“. Er lobte Saudi-Arabien, nannte das Land einen fast perfekten islamischen Staat und outete sich als Anhänger der Todesstrafe.

Die Diskussion in Dänemark hält an.

(Gastbeitrag von Alster)




Merkel und Schäuble gesucht wegen Bankraub

Auf 1000 Plakaten, die Schweizer Politiker dieses Wochenende aufhängen möchten, wird die Aufschrift „Wanted for Robbery and concealment of stolen goods“ zu lesen sein. Abgebildet auf den Fahndungsplakaten ist Kanzlerin Merkel und ihr Finanz-Schäuble (Foto). Mit dem mittlerweile beschlossenen Kauf über gestohlene Bankkundendaten auf einer CD (auf der wohl auch Daten von Schweizerkunden gespeichert sein dürften, die in Deutschland niemanden etwas angehen), macht sich die deutsche Bundesregierung der Hehlerei schuldig, kritisieren die Schweizer (PI berichtete). Der Deal wurde von ganz oben abgesegnet.

Erst gestern hat sich das offizielle Deutschland mit seiner selbstgerechten Haltung in der Sendung Arena im Schweizer Fernsehen „beliebt“ gemacht. Allen voran der ehemalige Bundesfinanzminister Hans Eichel. Das Video dazu sehen Sie hier:

Arena vom 05.02.2010

(Spürnase: freebavaria)




Väter aus Toleranz vom Elternabend ausgeladen

An der Holberg Schule in Kopenhagen wurden allein die Mütter der Schüler zum Elternabend bei Kaffee und Kuchen eingeladen. Die Väter waren explizit nicht willkommen, weil ihr Anblick die moslemischen Mütter hätte beleidigen können. Unter den nicht-moslemischen dänischen Vätern hat sich daraufhin heftiger Unmut geregt, der bis in die Sphären der Politik hineinbebte. Um der Toleranz willen wird die Gleichberechtigung der Väter geopfert und das westliche Erziehungsmodell dem islamischen mit seinen Rollenbildern untergeordnet. Diese Entwicklung ist immer häufiger zu beobachten – nicht nur in Dänemark.

(Spürnase: Bernd vS)




Der Reflex auf die Scharia

Islamversteher Andreas ZielckeUnter dem Titel „Auszug aus Ägypten“ schlägt wieder mal ein Schreibtischtäter der Süddeutschen Zeitung auf Islamkritiker ein. Der Untertitel des Artikels (online nicht verfügbar) lautet „Der eingewanderte Islam, die Scharia und die eingeübten Reflexe der Islamkritik – eine notwendige Analyse“. Von Analyse kann keine Rede sein und von notwendig schon gar nicht. Der Autor, Andreas Zielcke (Foto), will uns erzählen, wir reagierten reflexartig auf das Reizwort „Scharia“ mit Abwehrhaltung, ohne das Gehirn zu benutzen.

(Von Epistemology)

Zielcke schreibt:

„Beim Stichwort Scharia“, kommentiert das BBC-Radiomagazin Today, „denken die meisten Leute sofort an Enthauptungen und Verstümmelungen“. In der Tat, wer den Einwanderern den Willen zu solchen Grausamkeiten unterstellt, folgt seinen Reflexen, nicht seinem Gehirn. Mehr noch, er muss sich blind stellen: Längst sind Elemente der Scharia in Europas Rechtspraxis zu Hause – natürlich ohne jede Gräuel.

Wer Moslems den Willen zu solchen Grausamkeiten unterstellt, folgt nicht seinen Reflexen, sondern orientiert sich vielmehr an ihren eigenen Aussagen. Hani Ramadan, der Bruder des Euroislamwerbers Tariq Ramadan, rechtfertigte 2003 in seinem Artikel La charia incomprise (die unverstandene Scharia) in der renommierten französischen Tageszeitung Le Monde unverhohlen die Steinigung von Frauen. Das kostete ihn seinen Job als Lehrer in Genf, aber ich kann Herrn Zielcke beruhigen, er wurde 2004 wieder in Amt und Würden eingesetzt und und erhielt sogar noch 5000 Franken Entschädigung. Er hatte schließlich nur von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht und Steinigen ist ja gar nicht so grauslich. Seltsam, wenn wir von diesem Recht Gebrauch machen wollen, dann dichten uns Leute wie Herr Zielcke Reflexe ohne Gehirngebrauch an. Er zitiert auch unseren Freund Mathias Rohe, Richter am Oberlandesgericht und Professor für internationales Recht in Erlangen. „In Deutschland wenden wir jeden Tag die Scharia an.“
Und dann klärt er uns noch über die Absichten der hier in Europa einfallenden Moslems auf.

Ihr islamisches Heimatland verlassen diese Muslime, um sich in der kulturellen Fremde des Westens als Minderheit einzuordnen. Und der Westen macht es ihnen teils leicht, – er empfängt sie mit Annehmlichkeiten – teils macht er es ihnen schwer: er empfängt sie mit einem doppelten hegemonialen Anspruch.

Ja was denn nun, wenn sie sich einordnen wollen, dann brauchen sie doch wohl keine Scharia, sondern übernehmen die Gesetze ihrer neuen (Wahl)Kultur. Und was bitte versteht man unter „doppeltem hegemonialem Anspruch“? Erklärt uns der Autor sofort:

Zum einen macht er seine Grundwerte zur conditio sine qua non.

Was denn sonst, sollen wir etwa die Normen des selbsternannten Propheten als Maßstab aller Dinge übernehmen und fröhlich massenmorden, Kinder schänden und Karawanen überfallen?

Zum anderen konfrontiert er die Einwanderer mit seiner überwältigenden Dynamik.

Soll wohl heißen, wir sollten, statt mit TGV’s zu fahren oder mit Überschallflugzeugen zu fliegen, uns besser nach Kamelfatwas richten, die besagen, dass ein weibliches Wesen sich nicht unbegleitet, d.h. ohne Papa, Bruder, Onkel, Ehemann mehr als eine Kameltagesreise (etwa 85 km) vom Wohnort entfernen darf. Da fallen eben die Schulausflüge flach.

Folgt aus alledem, dass der Westen Abstriche bei seinen Grundwerten zulassen muss, um die komplizierte Integration der Muslime zu erleichtern? Selbstverständlich nicht. In diesem Punkt haben Necla Kelek oder Seyran Ates ohne Wenn und Aber recht. Doch das eigentliche Problem fängt hier erst an. Viele Islamkritiker schütten das Kind mit dem Bade aus.

Fein, er gibt uns recht, um dann aber sofort wieder herum zu relativieren. Die Lösung:

Der Westen muss, verankert in seiner nicht verhandelbaren Rechtskultur, auch gegenüber dem Islam seine zivilisierte Anschlussfähigkeit über alle ideellen Gräben hinweg beweisen.

Heißt im Klartext, wir müssen den Barbaren entgegenkommen. Unser Schreiberling versucht hier die feuilletonistische, eierlegende Wollmilchsau zu züchten. Mit der Logik hapert es bei ihm gewaltig. Entweder unsere Rechtskultur ist nicht verhandelbar, dann gibt es auch keine Diskussionen, oder wir müssen unsere Anschlussfähigkeit über die ideellen Gräben hinweg beweisen, was immer das auch konkret heißen mag, aber es würde in jedem Fall die Kapitulation vor der Barbarei bedeuten.

Das „deutsche internationale Privatrecht“ schreibt in vielen Fällen, in denen Ausländer im Inland Recht suchen (ob Spanier, Iren oder Araber etc.), die Anwendung ihres heimatlichen Rechts vor.

Das ist eine grobe Beleidigung der Spanier und Iren, deren Rechtsnormen denen der zivilisierten Welt entsprechen, wohingegen islamische Araber mehr damit beschäftigt sind, die Rechtsgrundlagen der Vorsteinzeit auszuloten, bleibt ihnen unbenommen, aber bitte nicht bei uns in Europa.
Der Autor versucht sich in der Kunst des Eiertanzes, Polygamie ausschließen, aber sämtliche Witwen eines verblichenen Polygamisten zufriedenstellen, das ist ein hoffnungsloses Unterfangen, grenzt an die Quadratur des Kreises. Ganz konkret zurück zur Scharia.

Das nächste Problem ist ihr Geltungsanspruch. 1990 haben eine Reihe arabischer Länder gegen die Menschenrechtserklärung der UN eine eigene „Kairoer Menschenrechtserklärung der Menschenrechte“ verabschiedet, in der die Scharia als „einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes Artikels dieser Erklärung bezeichnet wird. Das besagt im Ernstfall für „Ungläubige“ und Frauen nichts Gutes.

Wie wahr.

Eben darum bemühen sich alle Repräsentanten des immigrierten Islam, die hiesigen Grundrechte vorbehaltlos anzuerkennen – in den meisten aber noch nicht in allen Fällen überzeugend. Jedenfalls zeichnet sich hier der wachsende Abstand zwischen den Scharia-Referenzen der Diaspora und denen der islamischen Länder ab.

Wer’s glaubt…

Wie auch immer, der westliche Integrationswille kommt um die genaue Kenntnis der einwandernden Norm-Mentalität nicht herum. Den bequemen Reflex ignorant zu bleiben, lässt unsere Rechtskultur nicht zu.

Wohl wahr, man sollte immer wissen, mit wem man es zu tun hat. Aber sollten sich nicht die islamischen Invasoren erstmal über unsere Normen schlau machen? Derjenige, der kommt, hat die Bringschuld der Anpassung, nicht derjenige, der in einer zivilisierten Gesellschaft lebt. Es gibt überhaupt keinen Grund, warum wir überhaupt einen Gedanken an diese barbarische Scharia verschwenden sollten. Es gibt keinerlei Bedürfnis, unsere Gesetze diesbezüglich zu ändern. Gesetze bedürfen der Änderung, wenn neue Gegebenheiten geschaffen werden, beispielsweise durch Internet-Kriminalität. Mit einem im 7. Jahrhundert schriftlich niedergelegten Gesetz der Vorsteinzeit haben wir nichts zu schaffen. Daran kann auch der Autor mit seinen verschwurbelten Formulierungen nichts ändern.

Letztendlich wird hier die verkehrte Welt verlangt. Wir werden aufgefordert, uns an Barbarei und Irrationalität anzupassen, und das in einer Zeit, in der die Wissenschaft kurz vor dem Durchbruch steht, Relativitätstheorie und Quantenmechanik miteinander in Einklang zu bringen. Da werden wir gezwungen, uns mit diesem vorsteinzeitlichen Schwachsinn herum zu ärgern. Nicht-Anpassung an die zivilisierte Welt ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.




Lehre des Islam mit Gewalt eingetrichtert

Einen langen Leidensweg haben zwei türkischstämmige Mädchen in Tirol (Österreich) hinter sich. Weil diese zu westlich lebten, mussten sie Gewalt, Drohungen und viel Furcht erleiden. Ihr Vater versuchte jahrelang, ihnen die Lehre des Islam mit Gewalt einzutrichtern, um ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen.

Die Krone berichtet:

Türke hält Familie im „Würgegriff“ der Religion

Der Kampf „Moderne gegen Tradition“ wurde am Freitag am Landesgericht unter den Argusaugen von Richter Norbert Hofer ausgefochten. Ein türkischstämmiger Tiroler (40) kam mit dem Weltbild seiner Töchter nicht zurecht. Mittels Gewalt versuchte er den Mädchen, 16 und 18 Jahre alt, die Lehre des Islam einzutrichtern.

Furcht, Gewalt, Drohungen und mittelalterliche Methoden begleiten zwei türkische Mädchen seit jeher in den eigenen vier Wänden. Der angeklagte Vater, ein kräftig gebauter Restaurantbesitzer, legt großen Wert auf Tradition und Religion. Der Islam steht im Zentrum.

Von diesen Werten wollen die Schwestern aber nichts wissen. Im ethnisch und geschlechtlich gemischten Freundeskreis wurde stets auf die alten Werte „gepfiffen“: Die Mädchen rauchten, gingen auf Partys, trafen sich mit Burschen und genossen die westliche Welt.

Zigaretten auf Schenkeln der Mädchen ausgedrückt

Unter dem Deckmantel der Religion richtete der Vater Gewalt gegen seine Mädchen. Laut Aussagen soll er sogar Zigaretten an deren Schenkel ausgedrückt haben. Die Mutter sah tatenlos zu! „Ich wollte ihnen zu einem besseren Leben verhelfen“, sagte er. Dieser Plan beinhaltete eine Reise in die Türkei. „Dort bin ich zwangsweise verlobt worden“, so die 18-Jährige. Die Ehe kam nicht zustande.

Etliche Male flüchteten die Schwestern von zu Hause. Die 16-Jährige ist bis heute im Kriseninterventionszentrum untergebracht.

Hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun…