1

Schüler verprügelt wegen kurzer Haare

Wenn sich Jungs mittlerweile vor dem Gang zum Friseur sträuben, hat das auch etwas mit Selbstschutz zu tun. Ein 27-jähriger betrunkener Punk aus Nörten-Hardenberg (Kreis Northeim, Niedersachsen) schlug heute morgen am Bahnhof Göttingen einem 21-jährigen Berufsschüler mehrmals ins Gesicht weil dieser kurz geschorene Haare (nicht Glatze!) hatte und eine schwarze Jacke trug. Er hielt ihn fälschlicherweise für einen Neonazi.

Der Täter leistete bei der Verhaftung Widerstand, fühlte er sich doch keiner Schuld bewusst, sondern als heldenhafter Kämpfer gegen vermeintlich Rechtsradikale. Über Risiken und Nebenwirkungen von Kurzhaarfrisuren beachten Sie bitte die Antifa-Fahndungslisten der Kämpfer gegen Rechts™.

(Spürnase: Reiner H.)




Islamdebatte – der neue kalte Krieg

Stefan WeidnerDer neue kalte Krieg – mit diesem Titel schreibt Stefan Weidner (Foto), Islamwissenschaftler und Publizist, im Rheinischen Merkur über die Islamdebatte. Sein Artikel ist bei weitem differenzierter als das, was uns die Altherrenriege der SZ um Heribert Prantl bislang an Ergüssen zu bieten hatte. Aber das eigentliche Ziel der Islamkritik hat auch er nicht begriffen.

(Von Epistemology)

Die Islamdebatte mit dem kalten Krieg zu vergleichen, ist zunächst einmal eine gute Idee. Es handelt sich hier wirklich um eine Wortschlacht, die im Westen noch nicht in einen blutigen Bürgerkrieg gekippt ist. Er erinnert uns an das Jahr 1983.

Die Fronten im westdeutschen Meinungskampf waren seit Jahrzehnten verhärtet. Wie mit den sozialistischen Ländern umgegangen werden sollte, wie verwerflich der Kommunismus war – das waren unverhandelbare Glaubensfragen. Abgrenzung schien wichtiger, als aufeinander zuzugehen; Zwischentöne hatten es schwer. Die Diskussionen in den deutschen Feuilletons und Internetforen in den letzten Wochen ähneln dieser Situation auf fatale Weise. Gegenstand des neuen kalten Meinungskriegs ist der Islam. Die Fronten verhärten sich jetzt: Es geht offenbar nicht mehr um Wahrheitsfindung und Argumente, gefragt sind Schanzarbeiten für den bevorstehenden medialen Stellungskrieg.

Hier hinkt der Vergleich, es werden keine unverhandelbaren Glaubensfragen besprochen, es geht vielmehr um den Umgang mit einer faschistischen und gleichzeitig auch vollkommen irrationalen Ideologie. Weidner stellt Islamkritiker und -verteidiger einander gegenüber.

Denen werfen Islamkritiker nichts Geringeres vor als Zensur, Duckmäusertum und Verrat an den Idealen der Aufklärung und westlichen Zivilisation, sehr prominent zum Beispiel Henryk M. Broder oder der Publizist Hans Peter Raddatz.

Die Islamverteidiger schlagen zurück, indem sie den Islamkritikern rassistische oder religiöse Vorurteile unterstellen, ihre undifferenzierten Argumente geißeln. So etwa der Journalist Claudius Seidl, der namentlich Broder angriff. Die Islamverteidiger weisen darauf hin, dass der Islam viele Ausprägungen kennt, problematische, dies gewiss, aber auch viele harmlose.

Eine ganz realistische Schilderung der Sachlage. Nur dass kein Islamkritiker undifferenziert argumentiert, aber Weidner stellt ja nur fest, was die Apologeten sagen.

Ganz richtig bemerkt er, dass die Muslime auch gespalten sind in Gläubige und eine kleine, aber in den Medien sehr aktive Gruppe säkularisierter und rückhaltlos den Idealen des Westens verpflichteter (Ex-)Muslime, die es als ihre Mission begreifen, vor dem Islam zu warnen. Am prominentesten ist derzeit wohl Necla Kelek. Diese Gruppe übernimmt in etwa die Rolle, die zu Zeiten des Kalten Kriegs den Dissidenten zukam.

Auch eine gute Beobachtung.

Wenn ein Muslim oder eine Muslimin vor dem Islam warnen, klingt es viel glaubwürdiger. Doch auch hier ist Vorsicht geboten. Selbst die, die sich lautstark vom Islam abgekehrt haben, plädieren ja letztlich für ihre eigene Sache, nämlich die Abkehr.

Nein, Vorsicht ist hier nicht geboten, jeder spricht in eigener Sache, täte er das nicht, wäre er wohl schizophren. Er führt auch das alte Argument der Islamapologeten an:

Sie würden den Islam für Probleme verantwortlich machen, die weniger mit der Religion als mit bestimmten sozialen Milieus oder lokalen Traditionen zu tun haben. Diese Kritik wurde von den kritisierten (Ex-)Muslimen ihrerseits als Affront, Versuch zur Zensur und subtile Form des Rassismus verstanden.

So ist es, denn besagte lokale Traditionen entstammen dem Islam bzw. sind tief in denselben eingebettet. Allerdings stellt er dann eine gewagte These auf, es ginge nur in zweiter Linie um den Islam als solchen, vielmehr um die Frage, in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Genau diese Frage ist nun untrennbar mit dem Islam und seiner Bedrohung verbunden.

Hinzu kommt, dass viele Probleme, mit denen wir auch ohne Islam konfrontiert wären, sich am Islam besser festmachen lassen als an anderen, aber vermutlich begründeteren Ursachen. Am offensichtlichsten die Einwanderung. Jeder Demograf weiß, dass wir sie brauchen. Sie erfolgt, wie es kaum anders sein kann, vor allem aus den an Europa grenzenden Ländern, und diese sind nun einmal mehrheitlich muslimisch.

Dass wir Einwanderung brauchen, ist richtig, auch wenn viele es anders sehen. Aber die Einwanderung ist in keiner Weise ein Problem, wenn es sich um Vietnamesen, Chinesen, christliche oder animistische Afrikaner oder Hindus und Sikhs aus Indien handelt. Alle diese Menschen haben ganz andere Kulturen als die europäisch-westliche, aber der große Unterschied zu den Moslems besteht darin, dass sie uns ihre Kultur nicht aufzwingen wollen. Sie fühlen sich in ihrer Kultur wohl und können sich mit der unsrigen arrangieren, weil sie über ein gesundes Selbstbewusstsein verfügen. Das fehlt den Moslems vollkommen, sie fühlen sich einerseits immer ohne jeden Grund gedemütigt und andererseits haben sie die überzogene Vorstellung, die besten aller Menschen zu sein. Hier liegt das Problem, deswegen kommen sie auch in keiner anderen Kultur zurecht.

Weidner gibt zu, dass Islamgegner nicht prinzipiell gegen Einwanderung und keine Rassisten im herkömmlichen Sinn sind,

denn sie lehnen die Muslime nicht aufgrund ihrer biologischen Merkmale ab. Aber doch ihre kulturelle Prägung, sofern sie mehr ist als pure Privatsache. Der Islam soll politisch und gesellschaftlich entschärft werden.

Vollkommen richtig. Nicht mehr und nicht weniger. Allerdings projiziert Weidner die Auseinandersetzung mit dem Islam auf die Angst Transformationsprozesse in unserem Land nicht mehr adäquat beeinflussen zu können. Seiner Meinung nach

spielen sich die bedrohlichsten Veränderungen in Bereichen ab, die mit dem Islam nichts zu tun haben: in der Klimafrage, in unkontrollierten Finanzströmen, im Wohlstandsgefälle, dem Verlust traditioneller Werte und dem Mangel an verbindlichen neuen. Aber nichts ist so verletzlich und bietet sich als Projektionsfläche so leicht an wie eine ins Kreuzfeuer geratene Religion, die ja überdies, so der Verdacht, völlig andere Werte predigt und damit die geeignete Kontrastfolie beim Versuch abgibt, über den Wertediskurs zu einem zeitgemäßen Selbstbild zu gelangen.

Dass der Islam völlig andere andere Werte predigt als der von der Aufklärung geprägte Westen, ist kein Verdacht, sondern eine unbestrittene Tatsache und wir brauchen auch diesen Wertediskurs nicht, um zu einem zeitgemäßen Selbstbild zu gelangen, sondern vielmehr, um die hegemonialen Ansprüche des Islam einzudämmen.
Weidner gibt auch folgendes zu.

Über eine Berechtigung von Kritik am Islam braucht nicht diskutiert zu werden; sie ist selbstverständlich. Tatsächlich wird der Islam derzeit an allen Ecken und Enden kritisiert, auch von Muslimen, auch in der islamischen Welt. Kritik am Islam – statt etwa an Problemen der eigenen Wirtschaft und Politik – ist die wohlfeilste Form der Kritik, die derzeit auf dem Meinungsmarkt zu haben ist. Wer als Nichtmuslim den Islam angreift, ist ein tapferes Schneiderlein, aber kein Held der Meinungsfreiheit – selbst dann nicht, wenn ihn ein muslimischer Fanatiker im Nachhinein dazu machen wollte.

Der letzte Satz ist allerdings nicht nachvollziehbar, Pim Fortuyn und Theo van Gogh waren mit Sicherheit keine tapferen Schneiderleins, sondern haben ihren Einsatz für Freiheit und westliche Werte mit dem höchsten Preis, ihrem Leben bezahlt. Der Autor bescheinigt auch den Muslimen, die den Islam angreifen, großen Mut. Allerdings gibt er zu bedenken, sie könnten von gläubigen Muslimen auch als Anbiederer an die Deutschen verstanden werden. Derartige Missverständnisse sind wohl eher das kleinere Übel.

Zum Schluss gibt er noch zu bedenken:

Problematischer noch ist dies: Keine der beiden Seiten grenzt sich genügend gegen ihre extremen Ränder ab. Die Islamkritiker haben es noch nicht gelernt, sich von einem durchaus existierenden antiislamischen Ressentiment zu distanzieren, das bedenkliche Parallelen zum klassischen Antisemitismus aufweist. Die Gegner der Islamkritiker hingegen müssen sich viel deutlicher auch gegen die ebenso existierenden reaktionären Tendenzen unter den Muslimen wenden. Erst dann besteht die Chance, dass die Grabenkämpfe wieder einem Gespräch weichen werden. Mag der Kapitalismus, mögen wir den alten Kalten Krieg gewonnen haben – den neuen wird schon deshalb keine Seite für sich entscheiden, weil die Muslime, ob es uns gefällt oder nicht, mittlerweile ein Teil von uns sind.

Da ist er wieder der unsägliche Vergleich zwischen Antisemitismus und Islamkritik, hier als „antiislamisches Ressentiment“ bezeichnet. Henryk M. Broder hat das schon längst auf den Punkt gebracht, grundsätzlich kann man alles mit allem vergleichen. Z.B. Schillers „Ode an die Freiheit“ mit der Schalker Vereinshymne, einen Artikel über Quantenchromodynamik mit der Bedienungsanleitung für eine Waschmaschine oder eine Lagebesprechung bei Al Qaida mit einer Versammlung buddhistischer Mönche. Nur lässt sich dabei die Sinnfrage nicht ganz schlüssig beantworten. Antisemitismus und „antiislamische Ressentiments“ sind völlig verschiedene Begriffe, Antisemitismus ist eine Art des Rassismus, der mit der Realität überhaupt nichts zu tun hat, während „antiislamische Ressentiments“ nur aus dem Verhalten der Moslems resultieren und somit rational begründbar sind.

Alles in allem hebt sich dieser Artikel wirklich wohltuend von der dümmlichen Lamentiererei der SZ-Islambeschützer ab, die bei jeder noch so zaghaften Islamkritik den Rechtsstaat kollabieren sehen. Trotz einiger Einwände können wir das Ganze gelten lassen.

PI-Beiträge zum Thema:

» Katholische Kollaborateure
» “Der Islam ist durch den Westen bedrohter…“




Die Kölner Kneipe mit der „bösen“ Rune

Edler Kämpfer gegen Rechts: LGF Andreas HupkeEigentlich könnte man denken, dass eine Kneipe namens „Grünes Eck“ einem Grünen wie Kölns Bezirksbürgermeister Andreas Hupke (Foto) gefällt – aber weit gefehlt. Der Gasthof hat seit vergangenen Samstag das falsche Wirtshausschild – eine böse germanische Odal-Rune. Runen bedeuten Nazis und den vollen Einsatz im Kampf gegen Rechts™. „Besorgte Leser“ (der heutige Ausdruck für Denunzianten) riefen angeblich bei der Express an und äußerten „ihre Angst“.

Die DuMont-Zeitung schreibt:

Denn im Dritten Reich war es bei den Nazis unter anderem ein Kennzeichen der Hitlerjugend (HJ), einer SS-Division, der Reichsbauernschaft und des Rasse- und Siedlungshauptamtes.

Nach dem Weltkrieg wurde die Rune als Kennzeichen des Bundes Nationaler Studenten (BNS) und der Wiking-Jugend benutzt. Beide Organisationen sind verboten. Allerdings bezeichnet die Rune bei der Bundeswehr auch heute noch den Dienstgrad „Hauptfeldwebel“.

Kneipenwirt Roger Witters (42), einer von drei Teilhabern, versteht die Aufregung nicht: „Die Rune steht für Heimat und Zusammengehörigkeit“, sagt er. „Wir sind Deutsche, wir sind heimatverbunden, und das bringen wir mit der Rune und mit der Köln- und der Deutschland-Flagge zum Ausdruck. Die Rune ist ja nicht verboten. Gegen Ausländer haben wir auch nichts.“

Als Beweis für die Verfassungswidrigkeit des Lokals zitiert der entsetzte Bezirksbürgermeister (vom Hörensagen!) Anwohner, die angeblich in der Kneipe Gäste gefragt hätten, was das mit der Rune soll. Die Antwort darauf sei gewesen: Wir wollen hier nur Deutsche. Eine Beweiskette von angeblich Gehörtem klingt schon fast wie die Urteilsfindung in einem mittelalterlichen Hexenprozess.

Dass die Gleichung Odal-Rune = Nazis nicht unbedingt aufgeht, gibt der Express in einem Nebensatz selbst zu:

Allerdings bezeichnet die Rune bei der Bundeswehr auch heute noch den Dienstgrad Hauptfeldwebel.

Die böse germanische Rune Odal (auch Othala oder Ethel im Angel-Sächsischen) bedeutet soviel wie „Besitz, Erbe, Vermächtnis“ und ist in heutigen deutschen Wörtern wie Kleinod oder Namen wie Othilie noch enthalten. Sie war neben der Begriffsbedeutung einfach der Buchstabe O und ist sprachgeschichtlich mit dem griechischen Omega verwandt. Aber vielleicht sind die Engländer und die Griechen und überhaupt alle, die etwas wie ein „Erbe“ oder „Besitz“ haben, in den Augen der links-grünen Gesinnungshüter Rechtsradikale.

» andreas.hupke@stadt-koeln.de

(Spürnase: Benny)




Religion der Toleranz und Gleichberechtigung

PI-Leser Thomas B. schrieb uns heute: „Hallo PI-Team, wollte dieses Foto schon längst mal senden, welches ich 2007 auf der Messe ITMA München machte (war mir abhanden gekommen und ich habe es wiedergefunden). Soviel zur Religion der Toleranz und Gleichberechtigung. Vielleicht könnt ihr es ja mal veröffentlichen.“




FrP: Keine ärztliche Hilfe für illegale Einwanderer

In Norwegen will Siv Jensen, die Vorsitzende der Fortschrittspartei (FrP), der kirchlichen Mission verbieten, illegale Einwanderer ärztlich zu behandeln. Es gibt etwa 20.000 illegale Einwanderer in Norwegen, die meisten davon leben im Osloer Untergrund. Jensen: „Die kirchliche Stadtmission und andere untergraben die vom Parlament beschlossene Politik und das wollen wir beendet haben“.

VG NETT berichtet:

„Mehrere ideelle Organisationen, wie die kirchliche Stadtmission und das Rote Kreuz bieten heutzutage Hilfe für illegale Einwanderer an, die krank sind. Wir verstehen die humanitären und menschlichen Seiten dahinter, als Grund für solche Hilfen. Aber sie haben keine Erlaubnis hier zu leben und diese Organisationen tragen dazu bei, deren illegalen Aufenthalt zu verlängern. Deshalb wollen wir ein Verbot einführen, ärztlichen Beistand illegalen Einwanderern zu geben“, sagte Siv Jensen zu VG. „Es geht nicht um akute Hilfe. Wenn es um Leben oder Tod geht, müssen alle Hilfe bekommen“, fügte sie hinzu.

Die Frp will gegenüber der kirchlichen Stadtmission und anderen noch weitergehen: Sie fordern, dass die Einwanderer, mit denen sie Kontakt haben, namentlich angeben müssen. „Wir wollen ihnen Meldepflicht auferlegen, wenn sie in Kontakt mit illegalen Einwanderern kommen. Die kirchliche Stadtmission und andere untergraben die vom Parlament beschlossene Politik und das wollen wir beendet haben“, sagte Siv Jensen.

„Das ist keine unbekannte Maßnahme“, fügt Per-Willy Amundsen hinzu. „In §20 im Ausländergesetz steht, dass man durch Vorschrift unterschiedlichen Instiutionen eine Meldepflicht bei der Polizei auferlegen kann, wenn sie Ausländer betreuen. Die Meldepflicht gilt unter anderem für diejenigen, die Ausländer beschäftigen oder bei der Einquartierung in Hotels. Wir wollen, dass auch ideelle Organisationen eine Meldepflicht bekommen sollen, wenn sie mit illegalen Einwanderern in Kontakt sind”, sagte Amundsen, der einwanderungspolitische Sprecher der Frp.

In der Frp-Fraktion im norwegischen Parlament wurde der Vorschlag bereits abgesegnet. „Der Punkt ist, dass wir strenger werden müssen. Jeder Asylbewerber, dessen Asylgesuch abgelehnt wurde, wurde nach einer mehrfachen, gründlichen Untersuchung der Ausländer-Verwaltung abgelehnt. Dann sollen sie das Land verlassen. Und da ist es mehr als recht, dass alle Einwohner Norwegens zur Aufklärung beitragen. Ideelle Organisationen können da keine Ausnahme sein.“

Jensen sagt, dass ihr Gesetzesvorschlag nicht für öffentliche Ärzte-Institutionen gelten soll. „Wenn illegale Einwanderer dorthin kommen, werden sie registriert und sich um sie gekümmert.“ Amundsen meint, dass das Gesetz der Polizei helfen könnte. „Eine klare Meldepflicht wird dazu beitragen, die Arbeit der Polizei zu erleichtern und sichern, dass illegale Einwanderer schnell gefasst werden und ausgewiesen werden, wenn sie nicht freiwillig zurückkehren.“

„Dass die Frp das Gesetz ändern will, um uns zu verbieten, illegalen Einwanderern zu helfen, bestätigt nur, dass das, was wir machen legal ist. Das war immer ein Fragezeichen. Ihr Vorschlag bestätigt das. Etwas, das auch das Gesundheitsdirektorium ganz klar festgestellt hat“, sagte Sturla Stålsett, Generalsekretär der kirchlichen Stadtmission, die zusammen mit dem Roten Kreuz die umstrittene Hilfsstation in Oslo betreibt.

„Sie wollen uns also Menschlichkeit verbieten und wir sollen kranke Menschen anzeigen. Das steht total im Widerspruch mit grundlegenden ethischen Prinzipien, die ärztlichen Mitarbeitern eine Schweigepflicht über Patienteninformationen gibt“, sagte er weiter. „Dass wir den Aufenthalt illegaler Einwanderer verlängern, ist eine Behauptung und Vermutung, die nicht dokumentiert werden kann. Eher im Gegenteil gibt es keine Erfahrung, die in diese Richtung zeigt.“

Das statistische Zentralbüro schätzt, dass sich zwischen 10.000 und 32.000 Einwanderer illegal in Norwegen aufhalten. Eine Zahl von UDI zeigt, dass mehr als 22.000 Asylbewerber in den letzten Jahren verschwunden sind. Zum Vergleich: Kongsberg hat 24.724 Einwohner und Oppegård 24.612.

(Übersetzung: Nordländer)




„Kipp-Punkte“ für neue Panik-Höhenflüge

Um bei den zur Zeit herrschenden eisigen Temperaturen und den immer neuen ans Tageslicht kommenden Manipulationen des Weltklimarates dem Aufwachen der Menschen entgegenzuwirken, werden jetzt neue Säue durchs Dorf getrieben: Sogenannte „Kipp-Punkte“ sollen neues Panikgefühl hervorrufen, merke: Auch wenn es kälter wird, wird es wärmer.

Zum nützlichen Idioten macht sich der SPIEGEL. Er schreibt:

Bei allen Warnungen vor einem gefährlichen Klimawandel schien wenigstens auf eines Verlass: Gefährliche Änderungen würden sich ankündigen. Doch das ist ein Irrtum, wie eine neue Studie zeigt. Als ungute Vorzeichen für einen gefährlichen Klimawandel gelten diverse Beobachtungen: In der Arktis schmilzt das Eis, Pflanzen blühen früher, die Meere schwellen an. Die größten Klima-Gefahren jedoch könnten ohne Vorwarnung eintreten, berichten Forscher in einer neuen Studie.

Als gefährlichste Wendepunkte des Klimas gelten sogenannte Kipp-Punkte: Ganze Ökosysteme könnten unwiderruflich zusammenbrechen und sich in kürzester Zeit radikal verändern. Das geschah beispielsweise während der jüngsten Eiszeit, als die Welt alle 1470 Jahre von Wärmeschocks heimgesucht wurde – das Klima erwärmte sich binnen weniger Jahrzehnte um etwa acht Grad.
(…)
Unbedeutend erscheinende Einflüsse wie langsam steigende Temperaturen können zuweilen unwiderrufliche Kettenreaktionen auslösen: Mit zunehmender Erwärmung verstärken sich die Extreme, etwa Höchst- und Tiefsttemperaturen. Die Bandbreite werde immer größer, schreiben Hastings und Wysham. Eine mögliche Folge: Die Umweltbedingungen schwanken so sehr, dass manche Ökosysteme jederzeit in einen neuen Zustand kippen können, in dem Tiere und Pflanzen plötzlich aussterben.

Manche Ökosysteme gäben keine Vorwarnung, wenn sie nahe des Kollapses seien, warnen die Autoren der neuen Studie. Welche Ökosysteme betroffen sind, lassen die Forscher offen. Ihre Modelle hätten lediglich gezeigt, dass die Natur nicht immer Warnung gebe, wenn sie vor einschneidenden Veränderungen stehe. „Erst wenn das Drama passiert ist, wird es offensichtlich“, sagt Hastings.Unbedeutend erscheinende Einflüsse wie langsam steigende Temperaturen können zuweilen unwiderrufliche Kettenreaktionen auslösen: Mit zunehmender Erwärmung verstärken sich die Extreme, etwa Höchst- und Tiefsttemperaturen. Die Bandbreite werde immer größer, schreiben Hastings und Wysham. Eine mögliche Folge: Die Umweltbedingungen schwanken so sehr, dass manche Ökosysteme jederzeit in einen neuen Zustand kippen können, in dem Tiere und Pflanzen plötzlich aussterben.

Manche Ökosysteme gäben keine Vorwarnung, wenn sie nahe des Kollapses seien, warnen die Autoren der neuen Studie. Welche Ökosysteme betroffen sind, lassen die Forscher offen. Ihre Modelle hätten lediglich gezeigt, dass die Natur nicht immer Warnung gebe, wenn sie vor einschneidenden Veränderungen stehe. „Erst wenn das Drama passiert ist, wird es offensichtlich“, sagt Hastings.

Mehrere Ökosysteme von globaler Bedeutung könnten von Kipp-Punkten bedroht sein, berichteten Klimaforscher um Elmar Kriegler vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) vergangenes Jahr in einer Studie im Fachblatt „Proceedings of the National Academy of Sciences“: Die Eispanzer von Grönland und der Westantarktis etwa könnten kollabieren und mit ihrem Schmelzwasser die Ozeane meterhoch anschwellen lassen. Auch der Amazonas-Regenwald, der Golfstrom und das Klima rund um den Pazifik könnten binnen weniger Jahre in einen vollkommen anderen Zustand kippen – so die Theorie.

Das Wissen über die plötzlichen Zusammenbrüche ist allerdings gering.

Sie sagen nicht „wann“, sie sagen nicht „wo“, sie sagen nur „dass“. Also wird neue Panik geschürt, auf dass ja niemand zweifle…

(Spürnase: Mirko)




Absturz war Al Kaida-Terroranschlag

Die Maschine der äthiopischen Fluggesellschaft, die am 25. Januar bei Beirut abstürzte, ist nicht aus heiterem Himmel gefallen – sie wurde nach Angaben von DEBKA Opfer eines Al Kaida-Terroranschlags, einen Monat und einen Tag nach dem missglückten Anschlag in Detroit (PI berichtete). Unklar ist, ob die Bombe per Zeitzünder ausgelöst wurde oder ob ein Selbstmordattentäter an Bord saß.

Der Grund für den Anschlag: Man hoffte, eine Gruppe französischer Untercover-Agenten, die Frau des französischen Botschafters Maria Sanchez Pietton und einige hochrangige Hisbollah-Vertreter, inklusive ihren Führer Hassan Nasrallah zu treffen, die sich in dem Flugzeug hätten befinden sollen. Maria Sanchez Pietton verlor ihr Leben in dem Absturz (vermutlich mit gemeinsam mit den anderen Franzosen) – die Hisbollah-Leute mit Nasrallah wechselten in letzter Sekunde „zufällig“ den Flug. Sowohl Frankreich als auch die Hisbollah wollten sich nicht als Ziel des Anschlags bestätigen.

Der Zustand der zerstückelten Leichen, die an der libanesischen Mittelmeerküste gefunden wurden, weist eindeutig auf eine Explosion hin. Augenzeugen berichten von einer lauten Explosion, und dass das Flugzeug wie ein brennender Ball ins Meer gestürzt sei. Dennoch versuchte die libanesische Regierung das Attentat fast drei Wochen lang geheim zu halten, bis die Fakten jetzt an die Öffentlichkeit gedrungen sind.

Das US-Beobachtungsschiff „Ocean Alert“ setze an der Absturzstelle ein U-Boot ein, um den Vorfall zu überprüfen. Die USA wollten mit dem Fall jedoch auch nicht an die Öffentlichkeit gehen, weil der Anschlag dummerweise am 25. Januar stattgefunden hatte, dem Tag, an dem Obama in einer Rede an die Nation behauptet hatte, „die Al Kaida wurde geschwächt“.

Trotz der Beteuerungen der französischen Untersuchung, menschliches Versagen sei die Absturzursache, behauptet DEBKA über Beweise zu verfügen, die belegen, dass Al Kaida hinter dem Anschlag steckt. Die Franzosen hatten bereits 2004 einen Terroranschalg auf ein Flugzeug mit 148 französischen Passagieren an Bord als „Unfall“ ad acta gelegt.

(Spürnase: Die Realität)




„Ich gestehe, ich bin ein Verbrecher“

Nach dem Lesen des PI-Artikels schrieb ich Frau Högl (Foto) eine E-Mail mit den Sätzen: Warum fordern Sie nicht gleich eine Einlieferung in Bautzen oder einen Gulag? Das würde doch viel eher Ihrem Charakter entsprechen. Für heute war ich beim Staatsschutz in Mülheim an der Ruhr vorgeladen.

Ein freundlicher Beamter legte mir dar, dass der Staatsschutz wegen Beleidigung gegen mich ermitteln würde.

Die Akte, die der Beamte auf dem Schreibtisch liegen hatte enthielt Fälle aus dem ganzen Bundesgebiet und war entsprechend dick.

Der Staat ist pleite. Kein Geld für Kindergärten, Schulen oder sonstige Investitionen in die Zukunft. Wenn sich aber eine SPD-Abgeordnete beleidigt fühlt, wird der Staatsschutz eingeschaltet und ermittelt monatelang gegen Hunderte.

Ob sich die SPD dadurch neue Wählerschichten eröffnet?

Soviel zum Thema Meinungsfreiheit der anderen. Insofern war der Vorschlag so schlecht nicht…

(Gastbeitrag von udo123454321)




Cohn-Bendit zu Schulz: „Halt die Klappe!“

Der Euro-Grüne Daniel Cohn Bendit hat sich in Brüssel durch neue „Freundlichkeiten“ beliebt gemacht. Der Gipfel der Wirtschafts-, Öko- und Finanzkrise sei noch nicht erreicht. Cohn-Bendit bezeichnete darum die neue Europäische Kommission unter José Manuel Barroso am Dienstag im EU-Parlament als „Heuchler“ und schnauzte seinen deutschen Kollegen Martin Schulz (SPD) an, er solle gefälligst die Klappe halten (Video, Minute 5.25: „Ta gueule !“). Ein Rechter hätte sich das wohl nicht erlauben dürfen.

(Spürnase: Anne)




Fjordman-Buch: „Eurabien besiegen“

Im Jahr 2006 übersetzte Eisvogel das Essay „Defeating Eurabia“ (Eurabien besiegen) von Fjordman ins Deutsche. Der Autor hat uns sein Manuskript in deutscher Fassung exklusiv zur Veröffentlichung übertragen. Sie können den Text hier als PDF herunterladen. Fjordman bittet ausdrücklich darum, dass sein Text nur von Menschen weiterverbreitet wird, die sein geistiges Eigentum in seinem Sinn weitertragen.




Blairs Multikulti-Politik war Kampf gegen Rechts™

Tony Blairs Labour-Regierung hat in Großbritannien bewusst die Massenimmigration vorangetrieben, um mit Multikulti-Übervölkerung die Rechten an die Wand zu spielen. Labour plante als politisches Hauptziel seit 2000 heimlich ein schönes neues Britannien mit 50 Prozent Ausländeranteil. Dies haben neu aufgetauchte Geheimdokumente enthüllt.

Die Umsetzung der Politik war sehr erfolgreich, wie der allzu offensichtliche Migrantenzuwachs darlegt: Wanderten 2001 noch 221.000 Menschen ein, waren es 2007 bereits 333.000. Dies alles, obwohl man wusste, dass die Massneinwanderung zu erhöhter Kriminalität führt. Grund für die Auflösung des eigenen Landes war das Streben der Linken nach politischem Machterhalt: Sie erhofften sich zusätzliche Wählerstimmen durch Commonwealth-Bürger und Einwanderer und planten, die Rechten endgültig loszuwerden, notfalls unter Einsatz der Rassismuskeule beim Aufkeimen der geringsten Gegenwehr. Als Resultat des linken Machterhaltungsstrebens, beheimatet Großbritannien heute eine gefährlich hohe Anzahl von Extremisten. Die Geister, die Labour rief, suchen Britannien heim.

(Spürnase: Hausener Bub)




Glaubwürdiges Klimaschwindeln


(Karikatur: Wiedenroth)