1

„Bekämpft die Ungläubigen und rottet sie aus“

Falls die Juden Israel verlassen würden, würden die Palästinenser sie dann mögen? Natürlich nicht! Niemals! Erklärt Scheich Muhammad Hussein Yaqoub (Foto). Die Juden sind „Ungläubige“ (Kuffar), das hat Allah persönlich gesagt: „Die Juden behaupten Uzair (der Prophet Ezra in islamischer Verdrehung) sei der Sohn Allahs und die Christen sagen, Christus sei der Sohn Allahs. Das sind die Worte aus ihrem Mund. Sie ahmen die Worte der Ungläubigen vor ihnen nach. Möge Allah sie bekämpfen, so irregeführt, wie sie sind! Es ist Allah selbst, der sagte, sie seien Ungläubige.“

Die Juden gelten in erster Linie als Ungläubige und in zweiter Linie Feinde, nicht weil sie „Palästina“ besetzt hätten, sondern aus Prinzip – es ist Allahs Wille, dass sie mit allen Mitteln bekämpft werden sollen. Nicht nur die Juden, sondern mit ihnen auch die Polytheisten (Christen). Die schlimmsten Feinde des Islams bleiben jedoch die Juden, weil sie Rechtgläubige von den Wegen Allahs abbringen. Die Juden sollen darum „vollständig vernichtet werden“, bis auf den allerletzten. Zitiert werden die üblichen antijüdischen Verse kombiniert mit der Kampdansage, dass kein Jude je sicher leben kann, solange ein Moslem lebt, ihn zu vernichten.

So friedlich ist der Islam nach Scheich Muhammad Hussein Yaqoub (gegen Schluss wird’s immer pathetischer – bis zum Geisterbahn-Finale):