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Geständnis: Keine Erderwärmung seit 1995

Der anerkannte Klimaforscher Professor Phil Jones (Foto) hat der „Church of Global Warming“ einen erneuten Dämpfer verpasst. Er gibt jetzt öffentlich zu, dass sich die Erde seit 1995 um kein bisschen erwärmt hat. Die Daten, die er selbst dafür bisher als Beweise vorgebracht hatte, seien im Durcheinander in seinem Büro „verloren gegangen“. Jones gehörte zu jenen Forschern, die durch die Klimagate-Enthüllungen (PI berichtete) über gefälschte Daten ins schiefe Licht geraten waren. Jones soll Daten bisher bewusst gefälscht haben, um seine Theorien über die CO2-bedingte Erderwärmung zu bekräftigen.

Zu den gefälschten Ergebnissen gehörte die Hockeystock-Grafik, die hätte belegen sollen, dass sich die Erde stärker erwärmt als je zuvor. Die zugrundeliegenden Daten sind alle „verloren gegangen“:

Heute klingt Jones ganz anders: Wärmeperioden habe es zwar immer wieder gegeben, aber die hätten nichts mit dem Menschen zu tun – ach ja…

(Spürnase: Alex L.)