Der Iran hat weitere Hinrichtungen von Regimegegnern angekündigt, die linken und grünen MenschenrechtlerInnen, die sich bei der Hinrichtung jedes Massenmörders in den USA aufplustern, schweigen. Erst gerade waren zwei Oppositionelle kurzerhand zu „Feinden Gottes“ erklärt und vom Regime ermordet worden. Mehr…

(Spürnase: AlterQuerulant)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

17 KOMMENTARE

  1. # freygeist

    Amnesty kümmert sich nur um echte Menschenrechtsverletzungen durch westliche Imperialisten, z.B. wenn einem Kindesmörder zum Zweck der Auffindung des noch lebend vermuteten Kindes Gewalt angedroht wird.

    Da wird Amnesie janz böse !

  2. Den Vermietern von Baukränen sei jetzt in der harten Winterzeit der Iran empfohlen. Schließlich müssen Raten gezahlt und Sprit getankt werden. Nicht zu vergessen, daß die Finanzbehörden, wie die jüngsten Fälle zeigen, ebenfalls die Pranken verdammt weit offen halten.

  3. Na, die Oppositionellen sind eben Diktatur-Gegner. Ist doch klar, dass unsere linksgrünen Internationalsozialisten schweigen. Es ist ihre faschistische Gesinnungsdiktatur, die hier kritisiert wird.

  4. Angesichts dieser unfaßbar traurigen Umstände gingen mir zwei Gedanken durch den Kopf:

    – Was für ein lächerlicher Gott muß Allah sein, daß er sich seiner „Feinde“ nicht selber erwehren kann. Welche Hybris dieser barttragenden Gartenzwerge, sich an seine Stelle zu setzen.

    – Der Anfang vom Ende der Franco-Diktatur in Spanien hatte sehr ähnliche Begleitumstände.

  5. Diese beiden sog. Oppositionellen (was sie sicher sind) wurden aber nicht auf einer Demonstration gefangen und zur Abschreckung hingerichtet, sondern wegen eines Terroranschlags im April 2008!
    Sie stehen dabei im Zusammenhang mit einem Bombenattentat in der iranischen Stadt Shiraz, bei dem 13 Menschen getötet und 200 verletzt wurden!
    Sicher ist der Begriff Oppositionelle nicht ganz falsch, genau wie die RAF-Leute ja auch nicht gerade Regierungsanhänger waren. Aber verteidigen muß man die ja wohl nicht!

    Die Hintergründe werden in den Qualitätsmedien und der deutschsprachigen Blogosphäre bestimmt nur versehentlich vergessen, aber mal etwas im Original nachzurecherchieren, hätte auch was Erfrischendes.

    Mag ja kleinkariert sein, aber die Reaktionen auf die selbe Tat in der „westlichen“ Wetl inkl.Israel wären ja wohl etwas anders ausgefallen…

  6. MÜNCHEN: PROTESTAKTION AM MITTWOCH, 3. FEBRUAR

    Wir rufen alle freiheitsliebenden Menschen sowie politische und Menschenrechtsorganisationen auf, sich für den Stopp der Hinrichtungen im Iran einzusetzen und die Iraner in ihrem Kampf für Frieden, Freiheit und Demokratie in ihrem Land zuunterstützen.

    Protestaktion in München, Karlsplatz/Stachus am Mittwoch, 3. Februar 2010 von 17.30 bis 19.30 Uhr

  7. „Erst gerade waren zwei Oppositionelle kurzerhand zu “Feinden Gottes” erklärt und vom Regime ermordet worden.“

    Oppositionelle haben es in der BRD auch nicht leicht. Sie kommen ins Gefaengnis, wenn sie Zweifel am Dogma ueber das Geschehen in den Konzentrationslagern aeussern.

    Was ist nun schlimmer, 6 Jahre Gefaengnis oder gleich weg ins Jenseits? Darueber kann man geteilter Meinung sein, wenn man mit den Sadisten in deutschen Gefaengnissen zusammengewesen ist.

Comments are closed.