Der britische Premier Gordon Brown (Foto), der in Umfragen gegen seinen konservativen Herausforderer David Cameron hoffnungslos hinten liegt, versucht auf neue Art, Wählerstimmen zu erlangen: Er tritt in Talkshows auf und heult. Dabei instrumentalisiert er den Tod seiner kleinen Tochter. Seine Kritiker bezeichnen ihn als Klon zwischen Stalin und Mr. Bean.

Der Spiegel, der mit dem Löschen von Kommentaren kaum hinterher kommt, schreibt:

Gordon Brown gilt als Mann der Prinzipien. Der britische Premierminister trat sein Amt 2007 mit dem Vorsatz an, es anders machen zu wollen als sein Vorgänger Tony Blair. Keine Familienfotos, keine Seifenoper in der Downing Street, keine Einblicke ins Privatleben – nur an seiner Politik wollte er gemessen werden.

„Manche Leute fragen, warum ich meine Kinder nicht für die Zeitungen fotografieren lasse“, erklärte Gordon Brown auf dem Labour-Parteitag 2008. „Meine Antwort ist einfach: Meine Kinder sind keine Requisiten, sie sind Menschen.“

Es wurde daher als Verrat empfunden, dass Brown am Sonntagabend in der Talkshow des Fernsehmoderators Piers Morgan auftrat. Die Sendung ist eine Mischung aus Kerner und Beckmann, gewöhnlich schütten hier Sternchen wie Busenwunder Katie Price ihr Herz aus.

Dort habe Brown nun seine Seele verkauft, schimpfte die konservative „Times“.

Eine Stunde lang ließ sich der sonst so zugeknöpfte Regierungschef vor Publikum über intimste Details befragen. „Nenn mich Gordon, bitte“, fing Brown betont locker an, als der Moderator ihn mit „Premierminister“ ansprach. Das fiel Morgan nicht schwer, ist er doch privat gut mit den Browns befreundet.

Er sei ein „offenes Buch“, plauderte Brown. Er lachte viel und wollte offensichtlich das weitverbreitete Vorurteil widerlegen, er sei mürrisch. Bereitwillig gab er Auskunft, wie viel Bier er als Student vertrug (sechs Pints am Abend), wieso er nie Cannabis probiert hat („Hab’s gehasst“) und wie er um die Hand seiner Frau Sarah angehalten hat (an einem einsamen Strand in Schottland am ersten Tag des Millenniums). Ja, sie hätten Händchen gehalten, bestätigte Brown die Frage des Moderators. Nein, er habe keinen Ring dabei gehabt, weil es ja sofort in der Presse gestanden hätte, wenn der Finanzminister bei einem Juwelier vorbeigeschaut hätte.

Der Höhepunkt der Selbstentblößung kam, als Brown eindringlich über seine Tochter Jennifer auf der Intensivstation sprach. Sie war im Januar 2002 zehn Tage nach der Geburt an einer Gehirnblutung gestorben. Er habe sie im Arm gehalten, als sie gestorben sei, erzählte der Regierungschef, und dabei traten ihm die Tränen in die Augen. Die Kamera schwenkte auf seine Frau, die mit feuchten Augen im Publikum saß.

Die Tränenszene sorgte bereits vor der Ausstrahlung des aufgezeichneten Interviews für Schlagzeilen. Während niemand die Gefühle der Browns anzweifelt, wurde die öffentliche Zurschaustellung von einigen Medien als durchsichtiger politischer Schachzug kritisiert. Besonders in den konservativen Blättern wurde Labours „Charme-Offensive“ („Daily Mail“) verurteilt. „Glaubt er, dass die Wähler das Timing nicht durchschauen?“, fragte der „Daily Telegraph“.

Brown weiß sich in seiner Verzweiflung wohl nicht mehr anders zu helfen. In rund drei Monaten sind Unterhauswahlen, und Labour liegt immer noch deutlich hinter den Konservativen. Der neuesten Umfrage zufolge ist der Abstand wieder zweistellig, nachdem er zuletzt auf sieben Prozent geschrumpft war.

Ob’s was nützt?

(Spürnase: Mike M.)

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62 KOMMENTARE

  1. Ihr seid gemein: Mischung aus Stalin und Mr. Bean! Jetzt hab ich vor Lachen meinen Kaffee verschüttet!

  2. Geschmacklos. Niemand der selber Kinder hat würde Gordon Brown unterstellen eine Show aus seinem Leid zu inszenieren. Ätzend der Artikel !

  3. Was soll man dazu sagen. Das ist ja besser wie jede Seifenoper. Der sollte sich aus der Politik ganz schnell zurückziehen. Ich kann bloß hoffen, das im „Vereinigten Kalifat von Britannien“ bald ein politisches Umdenken stattfindet.

  4. Dass Brown wie Mr. Bean aussieht habe ich schon immer gedacht. Zum Lachen war Brown aber nie (OK, auch bei Mr. Bean habe ich manchmal Zweifel, ob der witzig ist).

  5. Gordon Brown ist wie Tony Blair ein gerissener Politiker.Ob jetzt die Tories oder Labour in Grossbritannien regiert ist einerlei.Sie verkaufen das Volk und die Nation und verraten ihre Kultur; beide Parteien!
    Nein ein Wechsel wird wohl nur die BNP und die UKIP bewerkstelligen können.
    Wir brauchen Krieger für Freiheit und gegen die Islamisierung!Im Inland,in Europa und weltweit!

  6. Was soll an dem Artikel gemein sein ?

    Weint GORDON auch um die vielen britischen Mädels, die tagtäglich vergewaltigt und oder ermordet werden ?

    WEINT ER FÜR DIE FAMILIEN DER OPFER ?

    Oder interessiert ihn das einen DRECK, da er ja die Einwanderung von kulturell inkompatiblen Menschen forciert hat ?

    Ich glaube diesem Schwein kein Wort und keine Träne. Gefühle KANN dieser Kerl nicht haben. Spielen kann er sie vielleicht.

  7. Der Vergleichs-Blick in die Geschichte ist sehr interessant – hat sogar etwas mit spätrömischer Dekandenz zu tun:

    Valentinians Regierung war gekennzeichnet durch den Zerfall des weströmischen Reichs infolge der Völkerwanderung.
    […]
    Mit dem Schrumpfen der römischen Macht wurde die Abgabenlast mehr und mehr untragbar und die Loyalität der verbliebenen Provinzen stark geschwächt: dem Westreich gingen die Mittel aus, um die notwendigen Truppen zu finanzieren.
    […]
    Valentinian fehlte zwar nicht die Kraft, das Reich in dieser Krisenzeit zu regieren, aber er vergrößerte die Gefahren durch seine Schwäche gegenüber den Feinden Roms, wobei seine Person eher als typisch für die zumeist schwachen spätantiken Kaiser des Westens seit Honorius gelten muss.
    […]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Valentinian_III.

  8. Ein unfassbar geschmackloser, ekelerregend zynischer Beitrag. Wenn ein Vater nach dem nicht allzu lang zurückliegenden Tod seiner kleinen Tochter gefragt wird und ihm die Tränen kommen, dann ist das keine Show, sondern zutiefst menschlich und verständlich. Ihm zu unterstellen, er nutze dies als taktisches Kalkül für den Machterhalt, ist dreist – egal wie man zur Politik Browns steht.

  9. Warum werden hier Sachen verknüpft, die nichts miteinander zu tun haben?

    Sein Kind ist gestorben. Aufrichtiges Beileid.

    Seine Politik war gegen den Willen der Bevölkerung gerichtet, darum wollen die Leute eine neue Regierung.

    Er kann in die Opposition gehen und hat dort Zeit, diesen Schicksalsschlag aufzuarbeiten. Fernab von der Regierungsverantwortung. Hat nicht auch Müntefering nach dem Tod seiner Frau eine Auszeit aus der Politik genommen?

    Wo ist das Problem? Ich meine das ganz ohne Hohn oder Spott. Was hat ein persönliches Unglück damit zu tun, dass das Volk eine neue Regierung will?

  10. Der ist mir auch schon mit seiner Tour durch die Morgensendungen des britischen Fernsehens unangenehm aufgefallen. Ich hoffe, dass die Mehrzahl der Briten sich dadurch nicht einwickeln lässt. Bei manchen wirds zwar Erfolg haben, aber hoffentlich nicht bei mehr wie nem Dutzend. Selbst im linken Glasgow wo er herkommt, kann er keinen Blumentopf mehr gewinnen

  11. Aber auch bei uns bellen getroffene HundInnen:

    http://www.gruene-bundestag.de/cms/presse/dok/327/327571.ipcc_weltklimarat_muss_kritik_ernst_nehm.html

    16. Februar 2010

    IPCC: Weltklimarat muss Kritik ernst nehmen – personelle Konsequenzen nicht ausschließen

    Zur anhaltenden Kritik an der Arbeit des Weltklimarats (IPCC) erklärt Dr. Hermann Ott, Sprecher für Klimapolitik:

    Die peinlichen Fehler im jüngsten Bericht des Weltklimarats (IPCC) desavouieren in keinster Weise die Erkenntnisse der Klimawissenschaft. Im Gegenteil: Die andauernde Kritik am IPCC ist in vielen Teilen überzogen und oft unsachlich. Es ist wissenschaftlicher Alltag, dass sich in einer Veröffentlichung von solchem Umfang wie dem Sachstandsbericht des IPCC auch Fehler einschleichen. Jetzt muss der IPCC zügig untersuchen, wie sich solche Fehler in Zukunft besser vermeiden lassen, insbesondere müssen Aussagen zu regionalen Klimaveränderungen durch überregionale Forscherteams gegengeprüft werden.

    Die berechtigte Kritik an einigen wenigen Passagen des Berichtes wird von professionellen Klimaleugnern und von interessierter Lobbyseite dazu genutzt, die Glaubwürdigkeit des IPCC insgesamt in Frage zu stellen. Diese „abweichende Meinung“ wird von Medien gerne aufgegriffen um das Thema spannender darstellen zu können. Die Kritik an einzelnen Punkten der Analyse des IPCC darf nicht von der gewaltigen Aufgabe ablenken, den Klimawandel zu bekämpfen. Die Natur kümmert sich nicht um kleinliche Streitigkeiten. Es besteht kein Grund zur Beruhigung: Heute vor fünf Jahren ist das Kyoto-Protokoll in Kraft getreten und die Herausforderungen zur Bekämpfung des Klimawandels sind nicht weniger geworden. 2009 war das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen.

    Der bisherige Umgang mit der teilweise berechtigten Kritik durch das IPCC-Führungspersonal lässt allerdings viel Raum für Verbesserungen. Es ist nicht die Aufgabe deutscher Politiker, den Rücktritt des Vorsitzenden Pachauri zu fordern – doch würden personelle Konsequenzen an der Spitze des Weltklimarats dabei helfen, die Glaubwürdigkeit des IPCC in der Öffentlichkeit wieder herzustellen. Und diese Glaubwürdigkeit muss in jedem Fall erhalten bleiben, denn sie bildet das Fundament der Klimapolitik – was den IPCC aus Sicht der professionellen Leugner und Lobbyisten natürlich zum idealen Ziel ihrer Angriffe macht.

  12. #2 rubuckduck (16. Feb 2010 10:13)

    Viele Menschen haben schon ein Schicksal betrauert. Täglich kommen zehntausende hinzu.
    Aber Politiker, die den Machtverlust befürchten und danach sieht es bei Brown aus, können auf Kommando flennen. Jede Wette.

  13. #2 rubuckduck

    Geschmacklos.

    Geschmacklos sind nicht die Artikel über Browns Auftritt, sondern dessen Chuzpe, sein Familienleben und besonders den Tod seiner Tochter zum Thema eines Interviews machen zu lassen, das noch dazu nicht von einem unvoreingenommenen Journalisten, sondern von einem Freund Browns geführt wurde.

    Man darf wohl davon ausgehen, daß der Verlauf des „Interviews“ in allen Details abgesprochen war.

    Nach den Enthüllungen über den Plan von New Labour, durch Massenzuwanderung von kulturell Inkompatiblen die politische Landschaft zu Lasten der Konservativen dauerhaft zu verändern, auf Kosten auch der Wähler der eigenen Partei, ist das der letzte Strohhalm, an den die Linke sich klammert, bevor sie der Volkszorn in den Orkus der Geschichte spült.

  14. Eine sehr „US Amerikanische“ Entwicklung; Politik als Reality Soap. Große Gesten und Phatos anstelle von Fakten und Entscheidungshilfe. Persönliches und Intimes anstelle von politische Programme und Richtlinien. Showbiz, Schlagwörter und Werbegags anstelle einer ernsthaften Diskussion. Obama brachte es zur Meisterschaft, Westerwelle hats begriffen und nun springt Brown auf dem zug auf.

  15. Brown ist Teil der herrschenden politischen Klasse, die EU-Europa regiert und unsere Gesellschaften an den Angrund führt. Alle Errungenschaften der westlichen Zivilisation wie Demokratie, Freiheit und Wohlstand werden von diesen Polit-Clowns verspielt. Dabei ist der Massenimport islamischer Unterschichten nur ein wesentlicher Punkt.

  16. wer wissen will wie Mr. Brown denkt und arbeitet dem empfehle ich das folgende buch:

    Der fall island
    von A. Jonsson

    island (300000 Einwohner ) ging unter weil
    die Guthaben der isländer in LONDON von Mr. Brown gesperrt wurden.

    Rechtliche Grundlage:

    die Antiterro Gesetze von 2001

    das ganze geschah mit der tollen unterstützung einer in Hamburg gebohrenen Pfarrerstochter.

    Auf der Liste standen jetzt Bin laden und Island und Nordkorea.

    wir wissen doch alle, isländische terroristen sind eine große gefahr für die menscheit.

    Aktuell verhandelt die russ. regierung mit den Isländern.

    Russ. kriegsschiffe in island. mr. Obama bekommt da wohl ein problem.

  17. Wenn Politiker so etwas tun, riecht es immer nach Berechnung… er braucht über das Thema ja nicht zu sprechen.

  18. OT! Aber sehr brisant!

    Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis solche Gesetze auch bei uns erlassen werden.
    Sobald uns der Euro um die Ohren fliegt, das wird nicht mehr lange dauern, werden auch wir uns an solche diktatorischen Maßnahmen gewöhnen müssen!

    http://inge09.blog.de/2010/02/13/griechenland-testfall-bilderberger-8001699/
    Zahlungen über 1’500 Euro nur noch bargeldlos
    Ab 1. Januar 2011 wird es verboten sein Zahlungen zwischen Personen und Firmen und zwischen Firmen untereinander ab 1’500 Euro in Bar zu tätigen. Die Zahlungen müssen über eine Bankkarte, Kreditkarte oder Überweisung laufen.
    Nur noch Registrierkassen
    Jedes Gewerbe das Bargeld entgegennimmt muss eine Registrierkasse haben, welche einen Beleg druckt der an den Kunden ausgehändigt werden muss. Darunter fallen auch ohne Ausnahme Kioske, Taxis, Marktstände, Bauern egal wer.

    Es gibt noch eine weitere katastrophale Massnahme, welche die griechische Regierung auf Befehl der Bilderberger einführen will. Papandreou versucht ein neues Einbürgerungsgesetz durchs Parlament durchzubringen, welches allen illegalen Einwanderer die griechische Staatsbürgerschaft ermöglicht. Das heisst, die 2 bis 3 Millionen Emigranten werden eingebürgert und haben das Wahlrecht und alle anderen gleichen Rechte. Bei einer Einwohnerzahl von 11 Millionen bedeutet das eine völlige Machtverschiebung und totale Veränderung der gesellschaftlichen und politischen Landschaft. Die bisherige Identität Griechenlands wird damit zerstört.

  19. #10 killerbee (16. Feb 2010 10:32)

    Ich glaube Brown sogar seine Trauer. Viele von uns haben schon mal getrauert. Aber als Politiker im TV? Sieht schon mehr nach Wahlkampf aus. Nach dem Motto: Ach der arme Herr Brown empfindet Mitleid. Der ist ja doch menschlich. Meine Stimme kriegt der“

  20. Gordon Brown hat Ärger wegen eines Kondolenzschreibens: Seine Beileidsbekundung traf bei dem Vater eines gefallenen Soldaten ein – obwohl dessen Sohn bereits seit zwei Jahren tot ist.
    …….
    Sadler sagte im BBC-Radio: „Das ist nicht gut, oder? Fast zwei Jahre später, und nicht einmal der Premierminister selbst hat sich entschuldigt, nur sein Gehilfe.“ Der Vorfall zeige, „was die derzeitige Regierung über unsere Soldaten denkt“.

    Erst vergangenen Monat war Brown unter Druck geraten, weil er in einem Beileidsbrief den Namen eines getöteten Soldaten falsch geschrieben hatte. Der Premier entschuldigte sich darauf bei der Mutter und führte den Fehler auf seine Sehschwäche zurück. Brown sieht mit einem Auge nichts mehr.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,665046,00.html

    Soviel zu Brown und toten Kindern. :kotz:

    Es ehrt ihn nicht, dass er sein Schicksal und das seiner Tochter zu diesem Zeitunkt und in dieser Show thematisiert.
    Es sieht wirklich so aus, als ob er seine kleine Tochter instrumentalisieren will und mitleiderregend nach seinem Machterhalt bettelt.
    Gerade jetzt, wo dieser Bericht über die Hintergründe der Mohammedanereinwanderung aufgetaucht ist.
    Und das ist mehr als schändlich.

    Falls ich damit falsch liege, Sorry, Mr.Brown.

  21. #2 rubuckduck:

    Du meinst wohl eher: Nieamnd, der als Politiker was auf sich hält, hätte eine solche Show abgezogen, um dann überhaupt erst solche Angriffsflächen zu bieten?

    Der Artikel ist alles andere als ätzend.

    Der Mann hätte in seiner Position auf eine solche Selbstinszenierung verzichten müssen.

  22. Es ist doch immer wieder das Gleiche.
    So, wie bei Midas alles zu Gold wurde, was er berührte, wird bei Sozialisten alles zu Scheisse was die anfassen.

  23. @koranreader

    Auch ich glaube Brown seine Trauer. Er ist ein Politiker, der skrupellos sein eigenes Volk verkauft hat. Aber er ist natürlich auch ein Mensch mit Gefühlen.

    Die Menschen wählen ja auch den Politiker Brown ab, und haben nichts gegen den Menschen Brown.

    Ansonsten trifft es Faust84 auf den Kopf:

    Wenn der Mensch Gordon Brown so emotional ist, wieso erstreckt sich sein Mitgefühl nicht auf die Sorgen/Leiden seiner britischen Mitbürger? Warum macht er nicht, was sie wollen?

    Und vor allem: Warum werden in einem politischen Interview persönliche Schicksalsschläge von vor 9 Jahren angesprochen? Das hat doch System!

    Nach dem Motto: Wenn ihr den Politiker Brown schon nicht wählt, dann wählt wenigstens den sympathischen, gebeutelten Menschen Brown.

    No way !

  24. this is indeed embarassing, tough rather for pi than for the pm.
    he´s not exploiting this situation, you should watch the whole thing before you indict him

  25. ein ganzes volk verkaufen und dann ueber den -zweifellos tragischen- tod seines neugeborenen kindes in einer polit-talkshow traenen vergiessen.
    schmierenkomoedie eines gewissenlosen linken halt. mehr nicht.

  26. Viel wichtiger, als diese Polit-Show, die so was von widerlich ist, ist hier der Beitrag von @ 19 ich auch.
    Ich las es schon gestern oder vorgestern und es zeigt, wie schön an Eurabien gearbeitet wird.
    Noch einmal: Lest der Eurabia-Code, von 2006, übersetzt von Eisvogel, der Link war vor einigen Tagen hier.
    Ich bin noch in der ersten Hälfte, aber es ist jetzt schon unglaublich.
    Seit Jahrzehnten läuft diess fiese Maschine und nun nimmt sie Fahrt auf.

    Insoweit ist Griechenland der Laborversuch und wenn der klappt, dann kommen die anderen Länder dran.

    Wie weit ist es noch bis zur elektronischen Fußfessel ?
    Wann werden die nicht gewählten Verbrecher, die sich auch mit Bananenkrümmungen und Duschkopflöchern beschäftigen ( aber nur die dritte Garnitur ), die Muskeln spielen lassen ?
    Wann werden z.B. belgische Soldaten blutig Großdemos in Deutschland beenden, oder französiche Soldaten in Griechenland ?

    Ich muß es leider wieder schreiben.
    Sehr bald wird in Europa sehr viel Blut fließen.
    Der Verrat, und alles nur wegen der unendlichen Gier nach Macht und Geld, kommt immer mehr ans Licht.
    Und auch Hitler ist nicht vom Volk entmachtet worden, die Alliierten haben den Wahnsinn beendet.

    Ich weiß, zu diesem letzten Satz könnte man Tage schreiben, mir geht es um das Deutsche Wesen.
    Und das wird in Eurabien auf- oder besser untergehen; wer kein Dhimmi werden will, wird erschossen. Punkt.

  27. #28 AngstvorderZukunft

    Du hast es gut erfasst. Hier regen wir uns teilweise über Kleinscheiß auf und die wirklichen Skandale bleiben unentdeckt.

    Die Uhr tickt! Der Zünder ist scharf!

  28. Ein würdeloses Spektakel inszeniert für das nach „Information“ dürstende Volk 🙂

    Demnächst auch in HD und aus einem Container möglicherweise… „Seitdem mein Freund die neue Gleitcreme nutzt ist meine xxxx immer herrlich weich – Kameraschwenk und zoom — zupp. Und ach ist das alles nicht herrlich menschlich, ein echter Kerl aus dem Volk.

    Und das Beste: Es wird so wie kalkuliert wirken und „Stimmen“ bringen !

    Hier ein kleiner Schwank aus dem Irrenhaus BRD/EU:
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M595ecc094db.0.html
    ( Gerichtsbeschluß: Verhältnisse in Griechenland für Asylbewerber nicht )

  29. Den Tod seiner Tochter mit der gleichen Masche in zwei Sendungen auszuschlachten ist typisch Labour, unterste Schublade.

    Diese Volksverraeterpartei sollte man fuer immer aus dem UK verbannen.
    Im Spiegelartikel wurde als Gewinner nur auf Cameron angespielt, aber man sollte den Stimmanteil der BNP nicht unterschaetzen, denn wer sich mit dem Wahlkampf beschaeftigt weiss, dass nur dieser Partei in Richtung Innenpolitik geglaubt wird.
    Ich wuenschte die Wahl waere schon morgen, ich kann es kaum abwarten.
    Italien ist auch ueberreif zum Rechtsruck.
    Im Mai noch Daumen-Druecken fuer PAX oder proNRW, oder REPs, (wie es jedem beliebt) da kann man nur hoffen, dass die Deutschen Vernunft zeigen, die jetzigen Prognosen lassen doch schon einigen Prozentraum.
    Ich hoffe auf eine Ueberraschung.

    Wie sich die CDU derzeit verhaelt ist katastrophal, ueberhaupt geht es um gar kein Programm mehr nur noch darum den Gegner mies zu machen, auch in der Koalition, wie man gerade an d. Sache mit Westerwelle sieht.
    Obwohl er bei mir schon durch EU-Beitritt und Taliban-Hartz unten durch ist, zumindest haengt er sich einmal in der Hartz-Sache an ein Thema ohne Ruecksicht auf Verluste.

  30. @freespeechguy…

    This individual sold your country to radical muslims. Why do you defend him?

    Britain should lead brown to the pillory.

  31. was ich Linken so spannend finde, betrifft die einfache Tatsache, dass sie an andere Menschen bzw. gesellschaftliche Systeme hochmoralische Massstäbe anlegen, selber dagegen in den meisten Fällen noch verdorbenere Menschen sind, die in der politischen Praxis ein bestehendes Unrecht durch ein noch höheres Unrecht ersetzen. Dennoch werden sich wieder die Dummen finden, die selbst einen Gordon Brown wählen werden, denn die Linken leben vom Willen ihrer Anhänger an die Illusion einer guten und gerechten Gesellschaft zu glauben.

  32. Ich denke, auch Mr. brown weiß um die Sorgen und Nöte der Briten. Aber die Einwanderung wird ja gebraucht, um ethnische spannungen aufrechtzerhalten. Aus diesen Spannungen läßt sich dann sehr wohl der Überwachungsstaat per excellence herbei-politisieren.

    Für die eigenen Leute haben diese Subjekte im Grunde nur Verachtung übrig. In der BRD verhält es sich übrigens genauso.

    http://thefallenlist.blogspot.com/

  33. @robz

    Ui, das sind schlechte Nachrichten. Wenn wirklich Pax, die Reps und pro-NRW zugleich antreten, dann befürchte ich so etwas wie:

    pax 1,5 %
    Reps 3 %
    pro 4,5 %

    Damit wäre keinem geholfen.

    Ja, schon ein Problem, dass jeder seinen Weg für den allein seligmachenden hält und damit der Sache mehr schadet als nützt. Anstatt sich im 124. Punkt des Parteiprogramms von den anderen anti-islamischen Parteien zu unterscheiden und dadurch der Nazi-Keule zu entkommen (was aber eh nicht gelingt), sollten sich die 3 Parteien lieber auf 4-5 Punkte einigen und kooperieren.

    Aber „distanzieren“ ist ja leider der Volkssport der Kleinparteien und im Grunde genommen sind viele in den „rechten“ Parteien pc-verseucht:

    „wir würden ja mit denen zusammenarbeiten, aber weil da irgendwann mal irgendwer irgendwas gesagt hat, ist er unwählbar und wir distanzieren uns davon“

    Hoffnungslos ….

  34. @ #26 nicht die mama (16. Feb 2010 10:51)

    Gordon Brown hat Ärger wegen eines Kondolenzschreibens: Seine Beileidsbekundung traf bei dem Vater eines gefallenen Soldaten ein – obwohl dessen Sohn bereits seit zwei Jahren tot ist.

    Das wirkt tatsächlich wie die Verhöhnung von Gefallenen.

  35. @ #38 killerbee (16. Feb 2010 11:17)
    Ich weiss, dass hier die Meinung gemischt ist, meine Meinung ist:
    Alle Energie auf pro buendeln, denn diese haben in Koeln bereits etwas bewiesen, nicht umsonst sammeln sich dort auch schon CDU-Uerberlaeufer.
    Aber ich glaube, das hat sich auch schon rumgesprochen.

  36. Seltsame Nachrichten aus Ba-Wü
    http://www.stimme.de/kraichgau/polizei/art17125,1766996
    Mann wird von Stadtbahn erfasst und stirbt

    Bretten – Tödliche Verletzungen zog sich ein 34-jähriger Mann bei einem Unglücksfall am frühen Samstagmorgen auf der S-Bahn-Linie zwischen Bretten und Dürrenbüchig zu. Nach den Ermittlungen der Kriminalpolizei war der Mann, der wenige Tage zuvor in Stuttgart Asyl beantragt hatte und sich zur Landesaufnahmestelle für Asylbewerber nach Karlsruhe begeben sollte, gegen 6 Uhr zu Fuß auf den Gleisen in Richtung Karlsruhe unterwegs.

    Der herannahende Fahrer einer Stadtbahn der Linie S4 bemerkte den Mann noch und leitete eine Notbremsung ein. Er konnte jedoch nicht mehr verhindern, dass der Fußgänger von der Bahn erfasst wurde.

    Einem sofort hinzugezogenen Notarzt sowie den Rettungskräften des DRK blieb nur noch, den Tod des Mannes festzustellen.

    Die Bahnstrecke blieb bis gegen 9.30 Uhr voll gesperrt. Die Ermittlungen der Kripo haben bislang keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben.

    http://www.stimme.de/suedwesten/polizei/art1495,1767645
    Zusammenstoß mit Straßenbahn: Polizist stirbt bei Einsatz

    Karlsruhe – Ein Streifenwagen ist am späten Montagabend in Karlsruhe während eines Einsatzes mit einer Straßenbahn zusammengeprallt. Dabei wurde ein 45 Jahre alter Polizist getötet, wie die Polizei mitteilte. Sein 44 Jahre alter Kollegen und Beifahrer wurde schwer verletzt. Der Streifenwagen war im Einsatz und darum mit Blaulicht und entsprechend schnell unterwegs gewesen, als er mit der Straßenbahn zusammenstieß. „Wir überprüfen jetzt, wie die Ampelschaltung zum Unfallzeitpunkt war“, sagte ein Polizeisprecher. Nähere Informationen sollten am Dienstagmorgen vorliegen.

    Durch den Wucht des Aufpralls entgleiste die Straßenbahn. Der Fahrer erlitt einen Schock, die Fahrgäste blieben unverletzt. Der 45-Jährige wurde in dem Polizeiwagen eingeklemmt und konnte von der Feuerwehr nur noch tot geborgen werden.

    Nach Polizeiangaben waren die Polizisten auf dem Weg zur Landesaufnahmestelle für Asylberechtigte. Dort hatte es eine Auseinandersetzung gegeben, bei der ein Bewohner schwer verletzt wurde. Auch zu diesem Vorfall kündigte die Polizei weitere Informationen für den Dienstag an.

  37. #22 koranreader; Das hätte ich ihm 2002 geglaubt, aber doch keine 8 Jahre später.

    Ich wuenschte die Wahl waere schon morgen, ich kann es kaum abwarten.

    Ach, warum? Bis Mai werden sicher noch etliche kleine Skandälchen folgen, die wiederum etliche zum umdenken bringen.

  38. @robz

    Genau so sehe ich das auch. Wenn eine rechte Partei (pro-NRW) mal sicher in den Landtagen sitzt, dann laufen vielleicht auch andere Politiker über und die ganze Sache entwickelt sich.

    Es ist doch im Grunde genommen alles auch eine Frage der Absicherung.

    Ein Stadtkewitz (sry, falls ich ihn falsch geschrieben habe) bleibt doch lieber in der CDU, wo er sein Einkommen hat, als aus idealistischen Gründen zu einer Partei zu gehen, die bei 2 Promille rumdümpelt.

    Wenn sich jedoch abzeichnet, dass eine Partei Erfolg hat, werden viele gute Leute dorthin wechseln und auch das Gesicht dieser Partei wird besser/professioneller. Das wiederum setzt einen Kreislauf in Gang, der sich weiterhin verstärkt. Und wenn das timing stimmt, geht es ruckzuck bergauf mit den Stimmen und am Ende bekommen wir vielleicht unseren Geert Wilders.

    Als Beispiel: Die BNP bekam 2005 0,7 %

    Laut einer Umfrage im Oktober 2009 würden nun 20% der Briten „ernsthaft in Erwägung ziehen“ die BNP zu wählen.

    Es muss nur ein Anfang gemacht werden !

  39. #43 killerbee (16. Feb 2010 11:38)

    Sehe ich ähnlich. Ich habe auch schon mehrfach gepostet, dass ich zwar Mitglied der REPS bin, aber die größeren Chancen bei PRO NRW sehe. Deshalb wähle ich PRO. Ich hoffe natürlich, dass sich beide Parteien mal zusammenfinden. Vom Grundsatz sind die nicht besonders verschieden. Dei REPS wollten sich schon umbenennen. Sie hatten sich reformiert und sind das Nazigezumpel losgeworden. Nur einige Vorstandsmitglieder wollten das nicht. Denen liegt auch wenig bis nichts an ihrer eigenen Partei. Ich hoffe auf eine gemeinsame Zukunft der demokratischen Rechten. Sonst wird es in DE sehr schnell dunkel.

  40. Ich mag Gordon Brown nicht.
    Er hat GB ganz tief in die Schei..e geritten.
    Er, Labour und die Musels verdienen es aus GB gejagt zu werden.
    Aber mein Mitgefühl für seine verstorbene Tochter.
    Sie konnte nichts für ihren Vater.
    Möge sie im Frieden ruhen.

  41. #20 inga (16. Feb 2010 10:37)

    Wenn Politiker so etwas tun, riecht es immer nach Berechnung… er braucht über das Thema ja nicht zu sprechen.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1249797/Labour-threw-open-doors-mass-migration-secret-plot-make-multicultural-UK.html

    Er wird noch viel heulen müssen, denn schließlich hat er sein Land namens England wissentlich und mit voller Absicht an den Abgrund und an dem Rande eines Bürgerkrieges geführt. Viele Kinder, Jugendliche und ältere zahlen den Preis mit ihrem Leben. Eine Zeit lang habe ich von Selbstmordwellen der Jugendlichen in England gelesen. Es hatte etwas sehr unheimliches. Sharia Gerichte sprießen wie Pilze aus dem Boden. Wir hinken noch 2-3 Jahre hinterher. Vernünftige Berichterstattung aus England, Frankreich, Holland, Belgien, ect. pp. schafft es gar nicht mehr bis in Deutsche Medien und Presse. Die Bürger könnten ja aufwachen. Europäische Politiker die noch für ihr Volk kämpfen, werden hier als Rechtspopulisten und Rechtsradikale stigmatisiert. Wir sollen dumm gehalten werden. Berieselung des täglichen und unverdaulichen Fernsehens schläfert das schlichte Gemüt dazu ein. Und dann solch ein inszenierte Show eines Herrn Brown und seines Freundes. Mir kommen die Tränen!

  42. #48 Mike Melossa (16. Feb 2010 12:58)

    Und deswegen hat Eurabia fertig. Das heißt: EU zerschlagen, Brüssel abschaffen, Lissabonvertrag in die Tonne kloppen, Grenzen wieder dicht. Alle kriminellen Ausländer aus ganz Europa wieder in die Ursprungsländer. Keine Unterstützung für integrationsunwillige Einwanderer in allen europäischen Ländern, jedes Land in Europa wieder eine eigene Währung, Moscheen wieder in ihren Ursprungszustand versetzen (Steinschredder), sämtliche Politiker die uns diesen Wahnsinn eingebrockt haben aus ihrem Amt jagen und anschließend vor ein Tribunal stellen. Einmischung in Europa von muselmanischen Ländern als Kriegserklärung begreifen.

    Die Zusammenarbeit von europäischen Ländern als Wirtschaftsverbund ist OK. Nicht mehr und nicht weniger.

  43. #2 rubuckduck (16. Feb 2010 10:13)
    „Geschmacklos. Niemand der selber Kinder hat würde Gordon Brown unterstellen eine Show aus seinem Leid zu inszenieren. Ätzend der Artikel !“

    Natürlich geht Brown der Arsch auf Grundeis und er zieht alle Register, um den Trend gegen Labour und sich zu stoppen oder umzukehren. Dazu scheint diesem Gesinnungsschwein offensichtlich jedes Mittel recht zu sein, selbst die Instrumentalisierung des tragischen Todes seiner Tochter.

    Dabei gehört dieser Vaterlandsverräter eigentlich vor ein ordentliches Gericht, denn er hat die skrupellose, verbrecherische Politik seines Vorgängers Blair gnadenlos fortgesetzt.

    Andrew Neather – ein ehemaliger Berater von Blair, Straw und David Blunkett – hat vor einiger Zeit ausgeplaudert, daß die Minister der Labour Partei die geheime Agenda betrieben, das Land mit Einwanderern zu überfluten. (…). Selbst die links-liberale Times hat dieses Thema aufgegriffen und den Skandal öffentlich gemacht:

    http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/columnists/minette_marrin/article6898174.ece

    Das alles passt vorzüglich zu dem Jack Straw Zitat::„The English are not worth saving as a race.“

  44. #51 koranreader (16. Feb 2010 13:32)

    Eine Umkehrung ist kaum noch möglich. Aber vernünftige Politiker könnten etwas ändern. Politiker, die noch Werte, Wurzeln und Gewissen haben. Die gibt es bestimmt noch. Aber in dem Linksgewichsten Chaos Europa, die am liebsten alles niederbrennen würden was den Bürgern lieb und teuer ist, die am liebsten alles weg sperren würde was von ihrem unverdaulichen Gedankengut abweicht, die am liebsten jede Existenz vernichten würden, für den Sozialismus, sieht es sehr schlecht aus. Hexenprozesse alla Wilders sind schon Realität. Globalisiertes explosives Völkergemisch aus Islam und Europäer aufgebaut auf Sozialismus und durch Täuschung und Betrug durch die Politiker gegenüber den Bürgern installiert, wird explodieren. Zu groß sind die kulturellen Unterscheide, zu groß waren die Lügen über dieses Experiment. Wir sind Zeitzeugen eines EU- Sozialismusexperiments, das kläglich gescheitert ist. Darum, jedes Land für sich, stoppt diese Umvolkungen. Völker die sich seit 1.400 Jahren wegen eines Mohammeds sich nicht weiterentwickelt haben, haben von mir kein Mitleid zu erwarten und in Europa haben sie nichts verloren. Wahre Flüchtlinge und Hilfsbedürftige, deren Land vom Islam zerstört werden und islamisiert werden, mit allen Schrecken des Mittelalters, haben unsere Aufmerksamkeit verdient. Nicht diese Kopftuchmeschen und Ideologieverblendeten Kulturmenschen, die es sich hier gemütlich eingerichtet haben weil ihr Allah über das Gesetz steht und sie von allen irdischen befreit sind, haben es verdient. Und sie tyrannisieren sogar damit ihre Nachkommen, diese Auswirkungen kommen immer mehr zum Vorschein und werden spürbar für die Bürger. Schluss damit!

  45. Hätte Gordon Brown so völlig skrupellos mit persönlichem Leid punkten wollen, hätte er noch ganz andere Register ziehen können. Eine Tochter des Ehepaars Brown leidet unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Mukovizidose, die meistens vor dem 30. Lebensjahr des Patienten zum Tod oder zu einer Lungentransplantation führt. Brown selbst ist (was vielen in Deutschland unbekannt sein dürfte) seit vielen Jahren auf einem Augen erblindet.

    Dennoch dürfte dieser TV-Auftritt Wahlkampftaktik sein. Es wird nicht funktionieren. Labour wird verlieren. Das wünsche ich nicht Brown persönlich, ich wünsche es England und Europa.

  46. Es ist Teil unserer Kultur, daß man um verstorbene Kinder trauert.

    Wie kann man ihm darum nur einen Vorwurf machen?

    PI: Nicht die Trauer wird ihm vorgeworfen. Aber dass ihm nach acht Jahren einfällt, dass er sie öffentlich machen muss, zufällig, als die Umfragewerte im Keller waren, ist mehr als durchsichtig. Dazu kommt noch, dass er sein Privatleben immer vor der Öffentlichkeit abgeschirmt hat.

  47. 2006 als Brown seine Antrittsrede hielt und bekundete, dass in England kein Platz für antiamerikanische- und antisemitische Politik sei, dachte ich noch, dass dieser Satz für deutsche Verhältnisse ziemlich beachtlich und positiv war. Jetzt im nachhinein, nach dem Skandal der Masseneinwanderung durch antiamerikanische- und antisemitische Migranten, wird die Tragweite dieses Verrates an den Souverän erst richtig deutlich.

  48. Die Fragen wurden vorher zwischen Brown und Morgan 100% abgestimmt – wie im Artikel gesagt, sind die beiden Kumpels und Morgan gilt als New Labour-Fan.

    Wenn hier irgendjemand geschmacklos ist, dann sind es Brown und seine Berater. Jeder weiß doch, daß die meisten Leute Brown als einen langweiligen und eher hölzernen Beamten einschätzen und er somit ein massives „Menschlichkeitsdefizit“ vorweist. Man muß nicht in seiner PR-Agentur arbeiten um zu sehen was hier abgezogen wurde.

  49. #56 Schakal71
    Es ist Teil unserer Kultur, daß man um verstorbene Kinder trauert.
    Wie kann man ihm darum nur einen Vorwurf machen?

    Ich werfe ihm das nicht vor, im Gegenteil. Es macht ihn sogar Menschlich. Wenn aber auch, meiner Meinung nach, mit Kalkül. Aber, er und sein Vorgänger haben auch eine Verantwortung für Millionen anderer britische Kinder. Und deren Schicksal hat er mit Füßen getreten und ihre Zukunft ist mehr als ungewiss.

  50. #14 Eurabier (16. Feb 2010 10:35) Aber auch bei uns bellen getroffene HundInnen:

    http://www.gruene-bundestag.de/cms/presse/dok/327/327571.ipcc_weltklimarat

    Danke für diesem Link Eurabier. Es ist nicht zufassen, mit welcher Naivität die Grünen und andere Lügen absondernde Spinatfresser mit Ihrer Ignoranz weitermachen, so als ob danach die Sintflut kommt und bei Nicht-Glauben die Welt zusammenbricht.

    Hätten diese Menschen die kritischen Äußerungen richtig verfolgt, dann wäre Ihnen sicherlich aufgefallen, dass einige Entschuldigungen an den Haaren herbeigezogen sind.

    Die wollen überhaupt nicht kritisch denken. Erst der Eltern und Großeltern Generation Ihre Vergangenheit vorwerfen und dann selber versagen Das sind mir die Richtigen!

  51. als Kleinbritannier würden mich seine Tränen wirklich rühren und zugleich darin bestärken ihn mit einem gewaltigen Tritt in den Toches aus dem Amt zu fegen. Wenn die Eingeborenen auf der Insel noch eine kleine Chance haben die Reste ihres Landes und dessen Lebensart zu retten, dann sicher nicht mit den Labourgangstern die sich mit dem massenweisen Import barabischer Invasoren über Wasser halten wollen. Igitt, ist dieses Pseudosozialistenpack eklig.

  52. „Die Konservativen führen auf der Insel – und das ist gut so! Denn sie werden dieses arme, von Mohammedanern gebeutelte Inselreich wieder zu brittanischer Größe führen!“

    So oder ähnlich würde Gordon Brown argumentieren, wenn er ein Konservativer wäre – und seine melodramatischen Fähigkeiten, die zweifelsfrei vorhanden sind, Tränensäcke beschwert in Szene setzen würde! 🙂

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