Judenhasser Walter Herrmann
Der Blog „Tapfer im Nirgendwo“ widmet einen aktuellen Beitrag dem Schandfleck Kölns. Vor dem Dom betreibt der arbeitslose Judenhasser Walter Herrmann (Foto) seit Jahrzehnten mit einem zynisch als „Kölner Klagemauer“ bezeichneten Müllhaufen eine in der westlichen Welt wohl einmalige Hasskampagne gegen den Staat Israel und die Juden, worüber PI seit Jahren immer wieder berichtet hat.

Im aktuellen Bericht heißt es:

(…) Am 20. September 2008 gab es unter dem Motto „Köln stellt sich quer“ eine Neuauflage der Aktion „Arsch huh, Zäng ussenander!“ auf der Domplatte in Köln. Anlass war der Versuch der Wählergruppe Pro Köln, in Köln ein als „Anti-Islamisierungs-Kongress“ bezeichnetes europaweites Treffen von Rechten zu inszenieren. Zehntausende Menschen vesammelten sich in der Kölner Innenstadt, um dagegen ein Zeichen zu setzen. Das Treffen von Pro Köln wurde so erfolgreich verhindert.

Jene Zehntausende, die sich 2008 versammelten, um gegen eine einseitige Verurteilung des Islams und seiner Länder zu demonstrieren, die an einem Tag in Köln geplant war, jene Zehntausende schweigen überlaut zu der Tatsache, dass auf der Kölner Domplatte seit nunmehr sechs Jahren fast täglich gegen das Judentum und seinem Land agitiert wird.

Seit 2004 widmet sich die sogenannte „Klagemauer“ unter Verantwortung von Walter Herrmann inhaltlich einer verzerrenden und einseitigen Darstellung des palästinensisch-israelischen Konflikts. Da allein die Bezeichnung „Klagemauer“ für diese Dauerinstallation eine Beleidigung für all jene ist, denen die wahre Klagemauer in Israel etwas bedeutet, wird sie hier von nun an die Antiwand genannt. Durch eine einseitige Darstellung des Leides der Palästinenser und der Darstellung israelischer Politiker als Kriegsverbrecher verzerrt die Antiwand die Realität des Nahostkonflikts und schürt so antisemitische Ressentiments. Israel wird durchgehend als Aggressor dargestellt, während von den Terroranschlägen durch palästinensische Organisationen geschwiegen wird oder diese als verzweifelte Taten von Hoffnungslosen dargestellt werden. Von den Zielen der palästinensischen Hamas und der libanesischen Hisbollah, die beide für die für die physische Vernichtung aller Juden kämpfen, erfährt man an der Antiwand nichts. Vertreter der Synagogen-Gemeinde Köln forderten daher folgerichtig ab 2005 nachdrücklich ein Verbot der Antiwand.

Nun solle man meinen, die Kölner würden für das Recht und die Sicherheit von Juden ebenfalls ihre Ärsche heben und die Zähne auseinander nehmen und sich zusammen mit der Synagogen-Gemeinde „quer stellen“ – aber weit gefehlt. Obwohl die Kölner Antiwand am Kölner Dom für Juden und Israelis so ziemlich genau das darstellt, was der Anti-Islam-Kongress in Köln für Muslime und Araber war, allerdings täglich und nicht nur einmalig, herrscht gegenüber der Kölner Antiwand eisiges Schweigen im Kölner Wald. Während Köln auf der einen Seite deutlich macht, dass Muslime zu Köln gehören und es nicht akzeptiert werden kann, wenn gegen Muslime einseitig Stimmung gemacht wird, zeigt eben dieses Köln auf der anderen Seite eine eiskalte Ignoranz gegenüber Juden, eine Ignoranz, die nur eins bedeutet: Juden gehören nicht zu uns! Was die Stadt Köln seinen muslimischen Nachbarn nicht mal einen einzigen Tag zumuten möchte, mutet die selbe Stadt Juden täglich zu. Noch deutlicher kann es Köln gar nicht sagen:

Arsch hoch? Zähne auseinander? Nicht für Juden!

Das Schweigen der Kölner ist ohrenbetäubend und das, obwohl die Kölner Antiwand mittlerweile ekelhafte Züge angenommen hat. An der Kölner Antiwand ist seit einiger Zeit eine Karikatur zu sehen, auf der ein Jude mit Messer und Gabel ein kleines palästinensisches Kind zerstückelt, um sich an seinem Fleisch und Blut zu laben. Bei dieser Karikatur ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass der dort abgebildete Kannibale nicht als Israeli gekennzeichnet ist, was schon widerlich genug wäre, aber mittlerweile bei vielen als „Israelkritik“ durchgeht, sondern als Jude. Auf seinem „Schlabberlatz“ ist nicht die Israelfahne mit den blauen Tallitstreifen abgebildet, sondern nur der ??? ??? (Stern David). Hier beleidigt die Karikatur nicht Israel, sondern alle Juden.

Eine solche Karikatur hat es vor dem Kölner Dom seit dem „Dritten Reich“ nicht mehr gegeben; dennoch findet sich in Köln niemand, um sich gegen diese Beleidigung quer zu stellen, im Gegenteil: Die menschenverachtende Karikatur wird benutzt, um Kritik am Staat Israel zu formulieren. Das muss man sich mal vorstellen, eine Karikatur, die in der Tradition des mörderischen Antisemitismus steht, eine Karikatur, die sich einer Bildsprache und Ideologie bedient, mit der ein millionenfacher Mord an jüdischen Frauen, Männern und Kindern verübt wurde, einzig und allein in der Absicht, alle Juden der Welt zu vernichten, eine solche Karikatur wird nun zum Anlass genommen, um über mögliche Vergehen einer israelischen Regierung zu debattieren. Eigentlich müssten die Nazis Israel dankbar sein, dass sie jetzt wieder ihre Hetze öffentlich zeigen dürfen.

Während Köln zehntausendfach dafür auf die Strasse gegangen ist, Muslime davor zu bewahren, mit einem Kongress rechter Europapolitiker belästigt zu werden, mutet Köln seinen jüdischen Bürgern eine fast tägliche Erinnerung am millionenfachen Judenmord zu und nutzt die Ideologie der Nazis sogar, um Kritik an Israel zu üben.

Arsch hoch? Zähne auseinander? Nicht für Juden! (…)

Der Verfasser des Blogs berichtet, er habe den Artikel an alle Parteien in Köln geschickt. Eine Antwort gab es offenbar nur von der Linkspartei – ausgerechnet – die dem Vorwurf der Volksverhetzung zustimmt, was die antisemitische Karikatur angeht. Interessant dürfte es sein, ob Pro Köln, die sich gerne als proisraelisch darstellen, sofern Hoffnung besteht, dadurch Wählerstimmen zu bekommen, die Steilvorlage annimmt, und sich politisch für die Beseitigung des antisemitischen Schandflecks vor dem Kölner Dom einsetzen wird, wie es die jüdische Gemeinde seit langem fordert und es zuletzt der hochgeachtete Kölner Oberbürgermeister Norbert Burger (SPD) während seiner Amtszeit mehrfach versucht hatte. Möglicherweise könnte es aber Schwierigkeiten geben, solch ein Engagement den ausländischen Unterstützern, etwa der israelfeindlichen FPÖ oder den gerne zu Pro-Veranstaltungen anreisenden französischen Rechtsextremisten und tschechischen KZ-Leugnern schmackhaft zu machen.

Wie der Kölner Stadtanzeiger am 4. Februar meldete, ermittelt inzwischen die Kölner Staatsanwaltschaft wegen des Verdachtes der Volksverhetzung gegen Herrmann. Andere Medien wie FAZ und WDR, die über den Vorfall informiert sind, verweigern den Bürgern bislang einen Bericht.

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114 KOMMENTARE

  1. Gegen diesen Schandfleck könnte man mal was unternehmen. Ein Kanister Benzin, ein Feuerzeug und fünfzehn Minuten Adrenalin genügen.

  2. Bemerkenswert, dass „Arsch huh“-Niedecken zwar einem Lied den Titel „Kristallnacht“ gab, aber bei linkem Antisemitismus den Arsch nicht huh bekommt!

  3. Die „pros“ sind in ihrer Mehrheit so „proisraelisch“ wie die Antifas „antifaschistisch“…

  4. Mal wieder ein seltsamer Artikel über Blocher, Wilders und andere „Populisten“ auf Welt.online:

    Wieso Parteien die Menschenfänger fürchten

    In den Zeiten von Krise, Beschleunigung, Fremdenhass und Absturzangst greifen die traditionellen politischen Kategorien zu kurz. Denn Menschenfischer, die aussprechen, was andere verschweigen, passen nicht ins Links-Rechts-Schema – und sind deshalb ebenso erfolgreich wie gefährlich…

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6300760/Wieso-Parteien-die-Menschenfaenger-fuerchten.html

  5. .

    …ermittelt inzwischen die Kölner Staatsanwaltschaft wegen des Verdachtes der Volksverhetzung gegen Herrmann.

    Ja, im einem Einzelfall (das ist jetzt nicht sarkastisch gemeint) wird die Staatsanwaltschaft tätig.
    Als aber zu Beginn 2009 Tausende auf den Straßen den Tod Israels forderten, da haben alle Staatsanwaltschaften gepennt oder weggehört.

  6. *Sie hatten sich
    an den Rand
    der Welt
    zurückgezogen
    um dort
    noch leben zu können
    Aber sie fanden
    daß die Moslems
    keine Grenzen kannten
    und immer noch
    von allen Seiten
    eindrangen auf sie
    Das war
    nicht ganz
    ohne Komik
    aber sie starben daran.*

    (Original von E. Fried – „umgedichtet“ von mir)

  7. Viele Mitbürger sind leider schon zum Islam konvertiert, ohne es selber zu bemerken. Israel-Bashing passt da gut ins Weltbild. Die Palästinenser sind die Guten, und die Israeli sind die Bösen. Die USA sind auch böse, weil sie den islamistischen Terror provoziert, wenn nicht gar selber inszeniert haben.

  8. Der arbeitslose Judenhasser Walter Herrmann ist ein totaler Lebens-Versager, der auf Kosten der Steuerzahler seine Rundchen dreht! Mein Vorschlag: Die Zahlung der Stütze einstellen!

    Wer nicht arbeitet, der sollte auch nicht essen!

    Ich bin fest davon überzeugt, dass ein knurrender Magen auch die Denkweise von Walter Herrmann nachhaltig verändern kann!

  9. @ # 1 Axel Bavaria:

    Warum labern sie sowas und schreiten nicht selber zur Tat ?

    Weil Sie schiss vor den Konsequenzen haben … aber schön andere zu möglichen Straftaten auffordern … ach ja, ich habs fast übersehen, sie schreiben ja „könnte“ … Entschuldigung also …

    Dieses Internetforen- Maulheldentum geht mir langsam aber sowas von ….

  10. Was soll man zu so einem Schandfleck auch sagen. 1934 schon ein Jahr nach der machtergreifung der nazis, wurden die Juden auf dem Rodenmontagszug ganz übel verulkt, der Stürmer soll nichts dagegen gewesen sein

  11. Arsch hoch, Zähne auseinander und: „Alllaaaaaah….“

    Soll keiner sagen, der Name sei nicht Programm.

  12. Es ist ja bezeichnend für Köln, dass es diesen Schandfleck schon 6 Jahre gibt (ich habe ihn auch chon „bewundert“). Und nicht etwa in einer Nebengasse, sondern auf dem bekanntesten und am meisten frequentiertesten Platz in Köln. Ich frage mich, was für einen Eindruck die zahlreichen ausländischen Besucher von Köln mitnehmen. Jetzt, nach fast 6 Jahren regen sich die Behörden endlich ein bisschen. Traurig!

  13. Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit wird bei einem solchen Schrott und seinem Initiator deutlich. Kritik an seinem unsäglichen Vorgehen wird mit Androhung von Gewalt quittiert. Das Ordnungsamt und die Polizei ist machtlos. Weiß jemand, was dieser saubere Herr an Einkünfte mit seinem Lügengebilde täglich hat? Die einseitige Darstellung pro Palästinenser, zeigt die Gleichgültigkeit der kölner Bevölkerung gegenüber derartigen, üblen Machenschaften.

  14. Die Verwahrlosung der 68-er-Sekte hat schon längst die Domplatte zu Köln erreicht! Der arbeitslose Judenhasser Walter Herrmann ist der beste Vertreter dieser Irrläufer!

  15. Hier ein Beispiel auf die schnelle:

    http://www.koeln-im-film.de/fileadmin/media/fotos/Themen/Juedisches_Leben/Karnevalswagen_gross.jpg

    Zum Thema: Eine Postion, die Deutsche Interessen vertritt muss weder für noch gegen Israel oder Amerika oder Andorra sein. Sie muss einfach nur Deutsche Interessen wären. Ich gebe zu, daß es mittlerweile nicht mehr so einfach ist, zu definieren, was Deutsche Interessen sind. Fangen wir ganz klein an. Geschützte Grenzen, eigene Währung, Geschützter Markt (soweit förderlich), eine eigene schlagkräftige Armee, um obige Interessen durchsetzen zu können, Meinungs- und Versammlungsfreiheit für wirklich jeden Vollpfosten (egal, ob links oder rechts), außer er ist straffällig geworden, harte Strafen für harte Verbrechen,kein Grundrecht auf Aufenthalt in Deutschland für jedermann. Dann wird es aber schon schwierig: Welches Familienverständnis ist Deutsch? Das christliche? Hier höre ich dann vorsichtshalber auf.

  16. „Interessant dürfte es sein, ob Pro-Köln, die sich gerne als proisraelisch darstellen, sofern Hoffnung besteht, dadurch Wählerstimmen zu bekommen, die Steilvorlage annimmt, und sich politisch für die Beseitigung des antisemitischen Schandflecks vor dem Kölner Dom einsetzen wird“

    So we sich die aufrechten Demokraten für die Verhinderung der pro-Köln-Demonstration eingesetzt haben?

  17. Volksverhetzung an Kölner “Klagemauer”

    Wundert mich nicht. Denn die BRD-Eliten haben sich NIEMALS aufrichtig und ehrlich vom Antisemitismus distanziert.

    Der Öffentlichkeit gegenüber heucheln die Eliten ständig „Antifaschismus“ vor. Hinter der Fassade aber verbirgt sich der gleiche Haß gegen die Juden wie schon seit Jahrhunderten.

    Ralph Giordano sagte mal in Bezug auf „Pro Köln“: „Wenn sie könnten, wie sie wollten, würden sie mich vergasen“.

    Ich bin davon überzeugt: Der Satz trifft auf den allergrößten Teil der Elite in der BRD zu, gerade in den etablierten Parteien und den Mainstream-Medien.

    Daß es in vielen Ländern ähnlich ist (Schweden ist dabei ein besonders erschreckendes Beispiel!) macht die Sache nicht besser.

    Die Solidarität mit Israel und den Juden ist in höchstem Maße politisch INKORREKT!

  18. #4 ratloser (08. Feb 2010 15:57)

    Die “pros” sind in ihrer Mehrheit so “proisraelisch” wie die Antifas “antifaschistisch”…

    Dann wäre es sinnvoll die PRO-Bewegung auf eine proisraelische Linie zu lenken… von innen heraus.

    Zum Thema: Der Typ sieht so richtig aus wie ein Bilderbuch-68er…

    Übrigens: Die hier bereits angesprochene GDL scheint im Aufbau einer Internetpräsenz zu sein, guggsu hia: http://germandefenceleague.org/

  19. Dazu passt, das die Bundestagsabgeordnete der SED, die beim Gedenken an die Opfer des Holocaust sitzenblieb und dafür von der NPSD gelobt wird, christlichen Pfarrern vorwirft „Hass zu predigen“:

    Linkspartei-Abgeordnete:
    Pfarrern vorgeworfen „Hass zu predigen“

    Nach einem Offenen Brief von drei Pfarrern an die Bundestagsabgeordnete der „Linkispartei“, Dagdelen (haOlam.de berichtete), hat diese den Pfarrern vorgeworfen „Hass zu predigen“.

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=1068

  20. #4 ratloser (08. Feb 2010 15:57)

    Ist die Hoffnung, daß es in Deutschland irgendwann einen gesunden Patriotismus OHNE Antisemitismus geben könnte, vergeblich?

  21. „ob Pro-Köln, die sich gerne als proisraelisch darstellen, sofern Hoffnung besteht, dadurch Wählerstimmen zu bekommen“

    Was soll das denn?
    Weiter so, mit dem friendly-fire, dann wird es nie einen Sieg geben.
    Von wem ist der Artikel?

  22. Leverkusener hier,
    hat einer aus der PI-Gruppe Köln mal Lust, eine Erweiterung der „Klagemauer“ zu basteln, die die Anschläge der Palis auf Israelis und andere islamische Gräueltaten anprangert?

  23. Pro Köln sollte sich nicht dafür stark machen, irgend jemandem den Mund zu verbieten.
    Wenn es sein muss, kann man ja eine Klagemauer für die von Moslems ermordeten Christen und Juden in der Nähe errichten.

  24. dem Schandfleck Kölns gehört unbedingt Einhalt geboten. Ich denke das die PI-Gruppe Köln hier gefragt ist, etwas praktisch zu unternehmen. Leider bin ich kein Kölner, denn ich würde nur zu gerne mitmachen, dem Antisemiten mal so richtig die Meinung zu geigen.

  25. herrmann,diese 68er-siff-type.
    würde mich nicht wundern, wenn er claudia-fatima dereinst ehelichen würde.
    von der optik her sind beide wie füreinander geschaffen und reif für die abwrackprämie.

  26. #4 ratloser (08. Feb 2010 15:57)

    Die “pros” sind in ihrer Mehrheit so “proisraelisch” wie die Antifas “antifaschistisch”…

    Damit kannst du mich nicht gemeint haben!

    Wer weiß evtl. bin ich dort auch wieder eine Minderheit 🙁 Nun gut in die Köpfe kann man nicht hinein schauen und da war ich früher auch über so manchen Genossen ein wenig irritiert! Bisher habe ich aber bei pro Mitgliedern noch keine antisemitischen Äußerungen mitbekommen! Aber bin auch nur vorübergehend passives Mitglied! 😉

    Doch die Idee, das pro Köln da mal nen Antrag in den Rat bzgl. dieser „Klagemauer“, die mich schon seit Jahren stört, stellt kam mir auch sofort.

    Uckermann bitte übernehmen Sie!

  27. Und so entsteht in Deutschland, stillschweigend geduldet von der Mehrheit der rückgratlosen, gleichgeschalteten Wischiwaschi-Bürger und dem Unisono-Schweigen der Politlumpen und Schmierenschriften, eine neue Form des Antisemitismus. Türken und Muslems setzen schamlos und widerwärtig Kritik an ihrer Gesinnung mit dem Holocaust gleich – unter dem bigotten Applaus des linksgrünen Faschopacks.
    Dieser entsetzlich tumbe Lump, der hier portraitiert wird ist also nur ein weiteres Beispiel für die moralische Verderbtheit die -dank der Muslems und des Politpacks- wieder Einzug gehalten hat in Deutschland. Und auch heute schaut wieder die grosse Mehrheit zu, wie sich eine schändliche Gesinnung und ihre miesen Erfüllungsgehilfen aus der Politik daran macht, die Freiheit abzuschaffen.

  28. #22 Timmy08 (08. Feb 2010 16:39)

    „hat einer aus der PI-Gruppe Köln mal Lust, eine Erweiterung der “Klagemauer” zu basteln, die die Anschläge der Palis auf Israelis und andere islamische Gräueltaten anprangert?“

    Grundsätzlich ja, nur gebe ich dieser Erweiterung, keine lange Überlebensdauer! Man müsste als PI-Gruppe sich einfach mal dahinstellen und entsprechende Plakate hochhalten und so auch gleichzeitig ein wenig Werbung für PI machen! Das müssten wir doch mindestens mal an einem Samstag hin bekommen! Werde das Thema bei PI-Köln mal ansprechen!

    Diesmal halt „nur“ pro israelisch! Für ein freies und unabhängiges Israel! Denn fällt Israel, dann fällt auch Europa!

  29. Hab mich mal mit dem unterhalten. Zwecklos!
    Der Typ ist echt ein Fall für den Psychiater !
    Diskussionen mit Schizophrenen verlaufen bekanntlich im Sande.

  30. Der Typ sieht genauso aus, wie seine Gesinnung ist, nämlich asozial im wahrsten Sinne des Wortes. Ich könnte heulen, wenn ich lese, wie lange das schon in Köln geduldet ist, wie lange schon unwidersprochen, verdammt, da müsste Uckermann sich wirklich stark machen, man kann Anzeige erstatten, wie Herr Buurmann es getan hat.

    #26 WahrerSozialDemokrat (08. Feb 2010 16:55)

    Doch die Idee, das pro Köln da mal nen Antrag in den Rat bzgl. dieser “Klagemauer”, die mich schon seit Jahren stört, stellt kam mir auch sofort.

    Uckermann bitte übernehmen Sie!
    _________________________________________

    Genau, es kann doch nicht sein, daß eine Millionenstadt so ohne jegliche Empathie und Urteilskraft denkt und handelt, es waren diese Art von Bürger, die hinter der Gardine standen, als die Juden abgeholt und verfrachtet wurden, als…….neeee, ich lasse es lieber.

    Übrigens gibt es auch eine Meldestelle, wo man antisemitische Hetze gerade im Internet melden kann, traut Euch endlich, das ist keine Verleumdung, sondern Verteidigung für Menschenrechte, die auch den Juden zustehen, wehrt Euch gegen Judenhass und Hetze…….

    http://www.haolam.de/?site=gegenhass

  31. #28 WahrerSozialDemokrat (08. Feb 2010 17:04)

    #22 Timmy08 (08. Feb 2010 16:39)
    Steht die Klagemauer auch über Nacht da?
    Einfach in Nacht & Nebelaktion andere Aufklärungsplakate drüberkleben!
    Und den Nazi in Betteluniform kann ja mal Jemand mit Sekundenkleber festkleben. :mrgreen:

  32. Ich denke, dass dieser schmuddelige Vollpfosten mit seiner „Stürmer“-Hetze dem Antisemitismus eher schadet. Die Stadtverwaltung sollte ihm ein warmes Plätzchen in der Primaten-Abteilung des Kölner Zoos anbieten.

  33. Die Klagemauer steht die ganze Nacht da, ja. Der Typ pennt da auch auf der Domplatte.
    Ist überhaupt ein gefährliches Pflaster rund um die „Bahnhofskirche“. Da kann viel passieren Nachts.

  34. Ich verstehe aber auch nicht das dieser braune Bastard seine Wand über Jahre da stehen lassen kann ohne das diese Schandmauer abgefackelt wird oder zumindest mal abgebaut wird.
    Das gibt mir wirklich zu denken…

  35. Gibt es den niemanden, der ein Rückgrat unter der Jacke hat und sich dieses Schandflecks annimmt und ihn beseitigt?!

    Man sollte diese nazi-Bazille ordentlich das Hemde bügeln.

    Wo bleibt denn da die Antifa-SA??!!

  36. Wo bitte sind die ach so christlichen Kölner-Dom-Vertreter, die es zulassen, dass sich etwas derart Abartiges auf dem Vorplatz darstellen kann?

    Dieses feige, elfenbeinturmgeschädigte Heuchlerpack beweist wie sein Vorstand Ratzinger, dass es mit dem Original der Bibel nichts, aber auch gar ncihts mehr gemein hat. Pfui!

    Das Wegschauen dieser getünchten Gräbergestalten hat auch schon in der Nazizeit das legitime Volk der Bibel ausgeliefert. Kein Wunder dass ihre Kirchen aussterben.

  37. Es ist eine Schande, dass dagegen nichts unternommen wird. Holocaust-Opfer müssen sich davon verhöhnt vorkommen. Warum gibt es dagegen keine Beschwerden, bei Karrikaturen der Moslems dagegen schon ?!

  38. Da sehe ich doch bereits einen „Kulturpreis für Völkerverständigung“ am Horizont für den Hermann Walter.
    Schliesslich kriecht er damit den neuen Herren über Deutschland in den Arsch, sowie die Polit-Volksausrotter.

  39. Würde der Mann in ähnlicher Weise gegen die Türkei oder den Islam hetzten, hätten ihn „Jugendliche“ bereits totgeschlagen.

    Ich bin der Meinung es spricht für unsere christlich geprägte Gesellschaft, auch solche Menschen gewähren zu lassen, ohne das sie um Leib und Leben fürchten müssen, wie es in der islamischen Welt der Fall wäre.

    Einzig das ich diesen Parasiten mit meinen Steuergeldern verhalten muss ist ärgerlich, aber damit müssen wir in einer freien, demokratischen Gesellschaft leben.

  40. Der Typ lungert schon seit Ewigkeiten da rum und nervt mit seiner Müllhalde gewaltig. Kein Wunder, dass Köln als dreckig empfunden wird.

  41. Dieses Alt’68 Schandmaul Walter Herrmann in seiner typisch parasitären Lebensform ist schon lange ein übles Erscheinungsbild, welches in Köln schon viel zulange sein Dasein fristet…vielleicht gibt es ja mal eine Gelegenheit während der kommenden tollen Tage in Köln, dieser Kölner Klagemauer den Weg alles irdischen zu bereiten…;-)

  42. Dieser Herrmann von der Domplatte ist schwer krank. Warum verfügt kein Kölner Richter die psychiatrische Vorführung dieses Mannes ? Ihm muß geholfen werden.

    FAZ und WDR mißachten in schnöder Weise ihre Berichterstattungspflicht. Insbesondere beim WDR muß und kann überprüft werden, ob man noch den Maßgaben des Rundfunkstaatsvertrages genügt.

    Und — Kölner Stadtreinigung, macht endlich die Domplatte besenrein. Weg mit dieser sogenannten „Kunstinstallation“ des Herrman, weg mit dem Dreck auf die städtische Müllkippe.

  43. #20

    Ist die Hoffnung, daß es in Deutschland irgendwann einen gesunden Patriotismus OHNE Antisemitismus geben könnte, vergeblich?

    Ich fürchte ja.

  44. Das Problem ist, dass man bei uns nur Gehör und Berücksichtigung findet, wenn man aufgehetzt auf die Strasse rennt und mit Terror droht, so wie unsere muslimischen Mitbürger. Da aber unsere jüdischen Mitbürger friedliebende Zeitgenossen sind und ihnen auch die Institution der Freitagsaufhetzung fehlt, müssen sie diese Hetze gegen die Juden wohl hinnehmen.

  45. Ich hatte schon einmal die Idee einer „Gegenklagemauer“, die sich mit den Leiden der Israelis befasst, die unter palästinensischem Terror und dem Vernichtungswillen der Islamisten zu leiden haben, daruüberhinaus mit Menschenrechtsverletzungen in islamischen Ländern. Natürlich müsste sich diese „Gegenklagemauer“ in Sichtweite der ersten Klagemauer befinden.

  46. Der antisemitische Müll passt leider vor den Kölner Dom wie die Faust auf´s Auge.

    Vor dem Dom die Darstellung eines Juden als Kinderfresser, im Dom selber, in Holz geschnitzt im Chorgestühl – da findet sich auch heute noch eine so genannte „Judensau“.

    Wer nicht weiß, wovon ich rede, der schaue bitte hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Judensau

    Das Schmähbild gegen Juden befindet sich auch 2010 weiterhin im Chorgestühl des Kölner Doms. Drei Juden sind dort abgebildet. Einer davon saugt an den Zitzen eines Schweins.
    Die Kirche kümmert´s nicht. Der Chor sei ein „Gesamtkunstwerk“, inklusive „Judensau“.

    Trotz Protestaktionen keine Reaktion.
    Ein kurzer Fernsehbericht zum Thema:
    http://de.sevenload.com/videos/iyKtzKC-Koelner-Judensau

    Da schäme ich mich dafür, dass ich katholisch bin!

    Wenn die Kölner Klagemauer vor dem Dom jetzt schon 6 Jahre steht, dann kommt steht sie vielleicht bald unter Denkmalschutz.

    Erschütternd, was da abläuft. (vor dem Dom und im Dom)

    Roger

  47. „Hab mich mal mit dem unterhalten. Zwecklos!
    Der Typ ist echt ein Fall für den Psychiater !
    Diskussionen mit Schizophrenen verlaufen bekanntlich im Sande.“
    Kann ich nur bestätigen, ist mir vor ein paar Jahren genauso gegangen! Konnte nicht glauben, daß so etwas ausgerechnet in Deutschland möglich ist! Wurde sofort von zwielichtigen „palastinänsisch“ aussehende Typen umrundet! Polizei schaut nur tatenlos grinsend zu!

  48. Da bleibt einem die Spucke weg!

    de.wikipedia.org/wiki/Kölner_Klagemauer

    „1998 wurden die Initiative und ihre Unterstützer mit dem Aachener Friedenspreis gewürdigt.“

  49. @Roger

    Es gibt ja die Option des Austritts. Dem ERfinder aus Nazareth tust Du damit den größten Gefallen und Onkel Ratzinger und Konsorten haben genug Schmuck und Mammon anhängen.

    Gebet, aktive Unterstützung und Spenden sind woanders besser aufgehoben. Israelische Kinderheime oder Trauma-Therapien beispielsweise wo es etliche tapfere Junioren gibt, die ihre Eltern durch Terror verloren haben, sind dankbar für jede Hilfe.

    Weiter oben hiess es:

    Ich bin der Meinung es spricht für unsere christlich geprägte Gesellschaft, auch solche Menschen gewähren zu lassen, ohne das sie um Leib und Leben fürchten müssen, wie es in der islamischen Welt der Fall wäre.

    Es spricht überhaupt nicht für unsere „christlich geprägte“ Gesellschaft wenn man auf einem oder beiden Augen blind Menschen gewähren lässt, die mit äußerst „unchristlichen“ Aktionen andere gegen Juden anstacheln. Solcherlei Gesocks gehört ein resozialisierender Gratisjob verpaßt: Domplatte putzen – und zwar den Asi-Verschlag zuerst!

    Wenn nicht, sämtliche Leistungen ersatzlos streichen…

    Um nur ein Beispiel zu nennen.

  50. Nette Begebenheit aus dem Jahr 2009

    Tatort: Köln Centrum Domplatte
    Wie immer hat Herrmann seinen antijüdischen Hasswall zurechtgebastelt,reich geschmückt mit Horrorbildern ,vorwiegend von „Juden“ zerfetzte,palistinensiche Kinder zeigend,aus Paliwood.
    Als zwei Söhne Mohammeds in Begleitung zweier Kopftuch vernebelter Diven ,die Kölner Sehenswürdigkeit Herrmanns kreuzen.Der Eine,ein Foto begutachtend,sehr laut auf Deutsch, also für alle zu vernehmen:Gucke,was die Jude mache.
    Der Andere,noch lauter:Diese drecke Juden!!
    Die beiden Kopftuchschönheiten,marzialisch auf den Boden spuckend.
    Herrmann ist die Speerspitze des Linken, Muselmanischen Judenhasses.Niemand fällt es ein ,trotz Herrmanns offensichtlicher Judenhetze,dieses Subjekt zu entfernen und in die Klapsmühle zu stecken.Arsch hu,zäng zusamme,die Stadt Köln widmet sich lieber dem Kampf gegen Rechts ,das bischen Judenhetze ,das muß man halt aushalten.

  51. Der Sympathisantendunstkreis scheint ja zielmich aufgebläht zu sein, z.B.

    Peter Kleinert von der linken „Neue Rheinische Zeitung“:

    „Übergriff der Kölner Polizei“

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13401

    … ob die Linkspartei, die sich gerne als antifaschistisch darstellt, sofern Hoffnung besteht, dadurch Moralpunkte zu bekommen, die Steilvorlage annimmt, und sich politisch für die Beseitigung des antisemitischen Schandflecks vor dem Kölner Dom einsetzen wird …

  52. Da sieh mal einer an:

    „Die Kölner Klagemauer für Frieden und Völkerverständigung.“
    Hg. von der Heinrich-Böll-Stiftung.
    Köln 1997,
    ISBN 3-89502-065-6

  53. War also doch kein Zufall. Im Juli 2008 standen nach wenigen Minuten 3 „Südländer“ um uns rum. Der hat Personenschutz.
    Schönes Buch dazu von Hubert Schleichert: Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren oder Anleitung zum sobversiven Denken.

  54. Bundesverwaltungsgericht bestätigt Walter Herrmann

    Von Fred Schierlinge (wiederum Neue Rheinische Zeitung)

    „Mit diesem Urteil in der Tasche wird der Klagemauer-Initiator gestärkt den Streit für Frieden fortsetzen. Auch dürfte er in Köln weiteren Versuchen, ihn und seine Kärtchen vom Fuße des Doms zu vertreiben, gelassen entgegen sehen, denn der Rechtspruch könnte seinen Widersachern von Stadt und Kirche den letzten Wind aus den Segeln nehmen.“

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=11544

  55. Da ich nicht in Köln wohne -und seit dem 1. gescheiterten Antiislamisierungskongress die Stadt wie die Pest meide- kenne ich nur die Palis, die am Dom ihren antisemitischen Hetzstand haben.

  56. wie sehr die islamische Judenhetze geht, kann man auch bei Youtube sehen.

    http://www.youtube.com/watch?v=vUC7jbtYd_E

    Lest Euch mal die Kommentare durch, dann wird einem schlecht.

    Übrigens hier ein paar interessante Artikel zum Goldstone Bericht. Aber Israel kann noch so sehr mit Fakten herkommen, Antisemiten akzeptieren es nicht. Sie hassen, weil sie mit dem eigenen Leben nicht zurechtkommen und natürlich einen Sündenbock für ihr verpfuschtes Leben brauchen, und wer bietet sich wieder einmal an?

    http://backsp.wordpress.com/2010/02/05/vier-sehr-empfehlenswerte-artikel-zum-goldstone-report/

  57. #65 Marmor (08. Feb 2010 19:15)
    Bleibt doch die Frage, ob Israel uns aufnehmen würde, wenn wir hier nicht mehr leben können.
    __________________________________

    Anständige Deutsche sind IMMER willkommen.

    Goggle mal: Sar-El-Scherut le Jisrael oder Volontäre für Israel…….dafür müssten die Moslems dann gehen, ist doch ein guter Tausch oder?

  58. #66 ZahaL

    war nur ne Frage,

    denn wenn in ein paar Jahrzehnten Europa an die Moslems fallen wird, dann hat auch Israel kurz danach ausgespielt

  59. #42 jodln4freedom (08. Feb 2010 17:46) Wo bitte sind die ach so christlichen Kölner-Dom-Vertreter, die es zulassen, dass sich etwas derart Abartiges auf dem Vorplatz darstellen kann?Dieses feige, elfenbeinturmgeschädigte Heuchlerpack beweist wie sein Vorstand Ratzinger, dass es mit dem Original der Bibel nichts, aber auch gar ncihts mehr gemein hat. Pfui! Das Wegschauen dieser getünchten Gräbergestalten hat auch schon in der Nazizeit das legitime Volk der Bibel ausgeliefert. Kein Wunder dass ihre Kirchen aussterben.

    Sie sind leider der Presse lügen aufgesessen ., Papst Pius XII. wurde von allen Hochschätzung bis in die frühen sechziger Jahren– auch auf jüdischer Seite , aufgrund eines verlogenen Theaterstücks von Hochhuth , das selektiv mit historischen Fakten umging, unterschwellig bestimmte Wertungen und Motive wie selbstverständlich voraussetzte wurde der Katholischen Kirche imens geschadet . Die katholische Kirche ermöglichte unter dem Pontifikat von Pius XII. die Rettung von mindestens 700.000, wahrscheinlich aber sogar von 860.000 Juden vor dem sicheren Tod von den Händen des Nationallsozialismus. Zeitzeugen Geschichte des Oberrabbiner von Roms Link http://www.die-weisse-rose.net/ Pius Informationen http://www.kath-info.de/piusxii.html Der Talmud lehrt, daß, wer auch immer ein Menschenleben rettet, ihm dies durch die Heilige Schrift angerechnet wird, als hätte er die ganze Welt gerettet. Mehr als irgendeine führende Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts hat Papst Pius XII. das Diktum des Talmud zu seiner Zeit erfüllt, als das Schicksal des europäischen Judentums auf dem Spiel stand. Und David Dalin fügt an: Kein anderer Papst ist von den Juden so sehr gelobt worden – und sie haben sich nicht geirrt. Die Dankbarkeit einer ganzen Generation von Holocaust-Überlebenden belegt es, daß Pius XII. zutiefst und wahrhaft ein rechtschaffener Nichtjude war.

  60. #63 Marmor (08. Feb 2010 19:11)

    Das Urteil ist von 2007, jetzt hat er es zu weit getrieben.

    An der Kölner Antiwand ist seit einiger Zeit eine Karikatur zu sehen, auf der ein Jude mit Messer und Gabel ein kleines palästinensisches Kind zerstückelt, um sich an seinem Fleisch und Blut zu laben. Bei dieser Karikatur ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass der dort abgebildete Kannibale nicht als Israeli gekennzeichnet ist, was schon widerlich genug wäre, aber mittlerweile bei vielen als “Israelkritik” durchgeht, sondern als Jude. Auf seinem “Schlabberlatz” ist nicht die Israelfahne mit den blauen Tallitstreifen abgebildet, sondern nur der ??? ??? (Stern David). Hier beleidigt die Karikatur nicht Israel, sondern alle Juden.

    Ich rufe ALLE auf, diese antisemitische Hetze beenden lassen, erstattet Anzeige, wie Herr Buurmann es getan hat.

  61. @ #54 Roger:

    historische Belege des Antisemitismus wie eben jene „Judensau“ sind unbedingt zu erhalten – jeder Domfüher weist auf sie und ihren Kontext hin. Hier was zu beseitigen etc. wäre Bilderstürmerei am völlig falschen Ort. Und der Kirche von heute steht es gut an, wenn sie derartige Beweise aus der Vergangenheit NICHT beseitigt.

    Der Penner von der Domplatte ist da ein völlig anderes Thema …

  62. „Der Talmud lehrt, daß, wer auch immer ein Menschenleben rettet, ihm dies durch die Heilige Schrift angerechnet wird, als hätte er die ganze Welt gerettet.“

    Ach daher hat Mohammed diesen Koran-Spruch 5:32geklaut! Und die Moslems schmücken sich damit, als ob er der Beweis für Islam=Frieden sei, obwohl Menschenleben darin für sie eh nur Moslemleben meint.

    Dabei ist es aus dem Talmud!

  63. #68 Marmor (08. Feb 2010 19:29)
    #66 ZahaL

    war nur ne Frage,

    denn wenn in ein paar Jahrzehnten Europa an die Moslems fallen wird, dann hat auch Israel kurz danach ausgespielt
    __________________________________

    Umgekehrt aber auch, sollte Israel fallen, ist Europa und die USA dran, ganz bestimmt, lies mal:

    Ein paar Auszüge gefällig?

    Es ist das Schicksal der Juden verfolgt, erniedrigt und auf ewig gefoltert zu werden und es ist eine muslimische Pflicht dafür zu sorgen, dass ihnen Gerechtigkeit widerfährt. Belangloser Streit darf uns nicht trennen. Wo Hitler versagte, müssen wir Erfolg haben.”
    Scheik Taissir Rajab Al-Tamimi, damals PA-Chefrichter und Vorsitzender des Hohen Rats für islamisches Recht, 1994.

    Die religiösen Führer der Autonomiebehörde haben seit Jahren regelmäßig den Begriff „Ungläubige“ auf die USA und andere Staaten mit vorwiegend christlicher Bevölkerung angewendet. Dazu einige jüngere und ältere Beispiele:

    „Die ungläubigen Staaten – und an erster Stelle die USA – haben erfolgreich die islamische Welt auseinander gerissen…“ [Yussuf Abu Sneina, Voice of Palestine, 02.09.2005]

    “Die Vereinten Nationen sind zu unserem Bedauern Dar al-Nadwa [wörtlich: ‘Haus der Versammlung’, der Begriff für den vorislamischen Versammlungsort in Mekka] geworden, denn das ist der Ort, wo sich die Ungläubigen treffen.“ [Ibrahim Mudayris, PA-TV, 28.02.2003]

    „Die ungläubigen Länder unter der Führung der USA erfanden einen Grund und eine Rechtfertigung, um ihren schmutzigen Krieg [nach dem 11.9. in Afghanistan] gegen den Islam und die Muslime zu führen… Großbritannien vergaß, dass es sich auf der Höhe des Terrors und der Höhe des Hasses gegen den Islam und die Muslime befindet.“ [Yussuf Abu Sneina, Imam der Al-Aksa-Moschee, PA-Radio, 28.12.2001]

    Hier die jüngsten Daten von Gebeten um Völkermord an allen Ungläubigen im PA-TV:

    18. November 2005
    30. September 2005
    26. August 2005
    15. Juli 2005
    8. Juli 2005
    24. Juni 2005

    Die politische Führung der PA achtet sehr darauf, dass ihre religiöse Hass-Ideologie in ihren Präsentationen vor der Auslandspresse nicht auftaucht. Aber in ihren arabischen Predigten an die palästinensische Bevölkerung haben die religiösen Führer der PA seit Jahren für die Vernichtung der westlichen Staaten gebetet.

    Die von den Europäern gesponserte Umfrage, die zeigt, dass eine überwiegende Mehrheit der Palästinenser die Ermordung von Christen durch die Al-Qaida unterstützt, kommt zu einem Zeitpunkt, da die finanzielle Unterstützung durch die USA und Europa für die palästinensische Autonomie sehr hoch und weit gestreut ist. Es scheint so, dass, wenn die Palästinenser wählen müssten zwischen der Anerkennung der finanziellen und politischen Unterstützung durch die USA und Europa oder sie wegen der Religion zu hassen, die Religion gewinnen wird.

    Diese Hingegebenheit der palästinensischen Bevölkerung zu religiöser Lehre stimmt mit den jüngsten Feststellungen überein. In einer Umfrage aus diesem Jahr [2005] wollten 79,9% der Palästinenser, dass die PA der Scharia folgt – dem islamischen religiösen Gesetz [68,6% wollten nur die Scharia, 11,3% wollten die Scharia und dazu Gesetze durch die PA-Gesetzgebung). [Palestinian Center for Research and Cultural Dialogue, 3. März 2005]

    Erstaunlich ist jedoch die Bereitschaft der Palästinenser sich gegen westliche Staaten zu wenden, von denen sie so total abhängig sind um voran zu kommen. Die Umfrage unterstreicht, was Palestinian Media Watch seit Jahren dokumentiert: den zutiefst negativen Einfluss, den die Hass-Erziehung auf die Gesellschaft der PA hatte. Und obwohl einige in westlichen Regierungen versucht haben den Einfluss der Hass-Hetze klein zu reden, indem sie für den Hass der PA einzig den laufenden Konflikt verantwortlich machen, unterstreicht diese Umfrage die davon unabhängigen Gefahren der Hass-Erziehung. Die Palästinenser befinden sich nicht direkt in einem Konflikt mit den USA und haben sicherlich die Europäer zu ihren aktiven Verbündeten gezählt.

    Und doch wünscht sich eine überwältigende Mehrheit, dass man sieht, wie eine auf der Religion gründende Terrororganisation die Europäer und Amerikaner tötet.

    Dieser religiöse Hass scheint den potenzielle möglichen positiven Einfluss von Hunderten Millionen Dollars an US- und europäischer Hilfe ausgelöscht zu haben, die an die Palästinenser geschickt wurden, auch der bedeutenden neuen Geldgeschenke diesen Jahres. Diese Ergebnisse sollten als Warnung für alle dienen, die die religiös begründete Hetze zu Hass und Völkermord durch die PA als „bloßes Gerede“ eingeordnet haben. Es scheint so, dass für religiöse Bevölkerungsgruppen wie die Palästinenser religiöse Lehren, als Wort Allahs betrachtet, letztlich das sind, was die Einstellungen und die Politik bestimmen.

    [Die Umfrage wurde der norwegischen NGO Fafo unter der palästinensischen Bevölkerung durchgeführt, „um die politischen Gefühle nach Israels freiwilligem Rückzug aus Gaza im Spätsommer 2005 auszuwerten“ und wurde in Al-Hayat Al-Jadida am 23. Dezember 2005 veröffentlicht.]

    Aus dem PMW-Archiv: Aufrufe zur Vernichtung christlicher/westlicher Staaten in der Vergangenheit:

    Dr. Ikrima Sabri, Mufti von Jerusalem, höchster islamischer Würdenträger in der Autonomie, nur Wochen vor den Anschlägen vom 11. September:

    „O Allah, vernichte Amerika und seine Helfer und Kollaborateure. O Allah, vernichte Großbritannien und seine Helfer und Kollaborateure.“ [PA Radio, 24.08.2001]

    Gleichermaßen Mohammed Ibrahim Maadi:

    „Es ist unsere Verpflichtung uns für die Soldaten Allahs vorzubereiten, die im Willen Allahs voran schreiten, geehrt und gepriesen… So Allah will… das Unterdrückerland Amerika wird verschwinden. Das Unterdrückerland Großbritannien wird verschwinden…“ [PA-TV, 08.06.2001]

    Diese Feindschaft ist weder zeit- noch ereignisabhängig, sondern wird als Allah Plan dargestellt. Tatsächlich wird gesagt, dass letztlich der Sieg des Islam über den Christen-Westen vorbestimmt ist:

    „Die palästinensische Nation ist die stärkste der Welt… Wir [Muslime] haben die Welt beherrscht und ein Tag wird kommen, bei Allah, und wir werden die Welt [wieder] beherrschen. Der Tag wird kommen und wir werden Amerika beherrschen. Der Tag wird kommen und wir werden Großbritannien beherrschen.“ [Ibrahim Mudayris, PA-TV, 13.05.2005]

    “Seid weg. Sterbt, wo ihr wollt, aber sterbt nicht hier.“
    PA Hass-Fernsehen erreicht neues Level

    Itamar Marcus und Barbara Crook
    29. Dezember 2005

    Orignal: http://www.pmw.org.il/Latest%20bulletins%20new.htm#b291205

    PA-TV-Sendung zu Jaffa (Tel Aviv):

    Es ist an der Zeit für euch [Israelis] zu verschwinden. Lebt, wo immer ihr wollte, aber lebt nicht unter uns. Es ist für euch an der Zeit zu verschwinden. Sterbt, wo immer ihr wollte, aber sterbt nicht unter uns. Wir haben hier die Vergangenheit. Wir haben die Gegenwart und die Zukunft. Also verlasst unseren Staat, unser Land, unser Meer, unseren Weizen, unser Salz, unsere Wunden. Alles. Und verlasst die Erinnerungen.“
    [PA-TV, 20. Dezember 2005]

    Diese Worte des Hasse sind die End-Momente einer weiteren Sendung im Fernsehen der palästinensischen Autonomie, die die Vernichtung Israels fordert. Die Worte, die den Rauswurf jedes einzelnen Israelis aus Israel fordert, werden gesprochen, während der Bildschirm Jaffa-Tel Aviv, Israelis und die israelische Flagge zeigt. Das offizielle PA-Fernsehen hat dies in den letzten Monaten zweimal gesendet.

    Die Sendung über Jaffa beginnt mit einer Verdrehung der Geschichte, indem die antiken Kanaaniter zu Arabern gemacht werden. Damit wird der mehr als 3.000 Jahre jüdischer Geschichte in der Region durch eine gefälschte arabische Geschichte vorangestellt. (Die arabische Eroberung fand in Wirklichkeit im siebten Jahrhundert unserer Zeitrechnung statt.)

    Jaffa, ein Teil von Tel Aviv, wird als palästinensische Stadt definiert und von allen Küstenstädten Israels – Akko, Haifa, Caesarea, Aschdod, Aschkelon und Jaffa – wird gesagt, dass sie in dem liegen, was „heute als Palästina bekannt“ ist. Nach dieser PA-Sendung existiert Israel bereits nicht mehr.

    Die abschließenden Worte dieser Fernsehsendung sind die des israelisch-arabischen Dichters Mahmud Darwisch, der nach dem Rauswurf jedes einzelnen Israelis fordert: „Sterbt, wo immer ihr wollt, aber sterbt nicht unter uns.“

    „Die arabischen Kanaaniter bauten Häfen an der Küste des Landes Kanaan, das heute Palästina genannt wird. Die Häfen waren Akko, Haifa,… Caesarea,… Aschdod, Aschkelon, Gaza und Jaffa… [Anmerkung HE: Caesarea wurde von Herodes dem Großen mit Hilfe der Römer gebaut!].

    Palästina wurden von Invasoren angegriffen, aber seine arabischen kanaanitischen Charakteristika widerstanden den Versuchen sie zu verändern… [Jaffa] blieb dem Namen nach arabisch, weil das Eingeborene bleibt, weil das Fremde verschwindet…

    Die Türen und Fenster der Häuser… sehen zu und erwarten die Rückkehr [der Flüchtlinge]…

    Es ist an der Zeit für euch [Israelis] zu verschwinden. Lebt, wo immer ihr wollt, aber lebt nicht unter uns. Es ist für euch an der Zeit zu verschwinden. Sterbt, wo immer ihr wollt, aber sterbt nicht unter uns. Wir haben die Vergangenheit hier. Wir haben die Gegenwart, die Gegenwart und die Zukunft… Also verlasst unseren Staat, unser Land, unser Meer, unseren Weizen, unser Salz, unsere Wunden. Alles. Und verlasst die Erinnerungen.“
    [PA-TV, 20. Dezember 2005]

    Viel mehr dazu hier, auch Videos und Mitschnitte:

    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/4pafriedenswille.html

    Also nicht nur Israel, sondern der Westen als Solches steht im Vernichtungswillen.

  64. #42 jodln4freedom (08. Feb 2010 17:46) Das Wegschauen dieser getünchten Gräbergestalten hat auch schon in der Nazizeit das legitime Volk der Bibel ausgeliefert.

    Sie ihren sich , die Kirche hat nicht weggeschaut. Zitate von weisse Rose net . Der Rabbi und der Papst

    Rabbi Zolli musste alles machtlos mit ansehen – wie der Bischof von Rom, mit dem er von diesem Tag an in Freundschaft und engem Kontakt verbunden blieb. So sah und las er auch alle 40 Demarchen und offiziellen Noten, in denen der „schweigende Papst“ so vergeblich wie er selbst gegen das Unheil der Nazis protestierte.
    Er sah die 4447 Juden einzeln, die auf Weisung des Papstes in über 150 Klöstern und kirchlichen Häusern – trotz Androhung schwerster Strafen durch die SS – versteckt und ernährt wurden: In Rom, im Vatikan oder in Castel Gandolfo, dem Sommersitz der Päpste, wo zeitweise bis zu 8000 Flüchtlinge Unterschlupf fanden. In seinem Tagebuch notierte er: „Kein Held der Geschichte hat ein tapfereres und stärker bekämpftes Heer angeführt als Pius XII. im Namen der christlichen Nächstenliebe. Bände könnten über seine vielfältige Hilfe geschrieben werden. Doch wer wird jemals erzählen, was er alles tat? Er steht wie ein Wächter vor dem heiligen Erbe des menschlichen Leids. Er hat in den Abgrund des Unheils geblickt, auf das sich die Menschheit zubewegt. Die Größe der Tragödie hat er ermessen und vorausgesagt: als klare Stimme der Gerechtigkeit und Verteidiger des wahren Friedens.“

    Vollständiger Text http://www.die-weisse-rose.net/

  65. #74 Zahal

    * Achtung, es folgt tirfender der Sarkasmus * Deswegen ist es ja so ungemein wichtig, das Stefan Kramer ein Institut gründen lässt, welches als Aufgabe hat, Islamkritik als Antisemitismus nachzuweisen.

  66. @ #73 Marmor (08. Feb 2010 19:38)

    “Der Talmud lehrt, daß, wer auch immer ein Menschenleben rettet, ihm dies durch die Heilige Schrift angerechnet wird, als hätte er die ganze Welt gerettet.”

    Ach daher hat Mohammed diesen Koran-Spruch 5:32geklaut! Und die Moslems schmücken sich damit, als ob er der Beweis für Islam=Frieden sei, obwohl Menschenleben darin für sie eh nur Moslemleben meint.

    Dabei ist es aus dem Talmud!

    Richtig Zitiert, aber wenn ein Musel das zitiert hau es ihm um die Ohren mit dem Satz das ist aus dem Zusammenhang gerissen. Lies das mal i Kontext, dann stellst du schnell fest das das eine Ermahnung an die bösen Juden ist weil sie Mohamend durchscahut hatten und ihn nicht anerkannten

  67. #54 Roger1701

    Och nöö. Das mit der „Judensau“ betrachte ich auch nicht als sehr gelungen, aber unter dem historischen Kontext als Warnung! Geschichte kann und darf man nicht leugnen, das war damals „Zeitgeist“! Und das ist die Warnung für heute und deswegen hat es auch im Dom seine Berechtigung! Als Warnung!

    Doch wenn die Klagemauer den heutigen „Zeitgeist“ repräsentiert, dann macht mir das nun wirklich Angst und die linken Spinner merken noch nicht einmal wie antisemitisch sie in ihrer Islamophilie sind!

    Bitte weder Äpfel mit Birnen vergleichen, noch Heute mit Gestern und Morgen verwechseln!

  68. Ouh stimmt, Knuesel!

    Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß wenn jemand einen Menschen tötet – es sei denn für (Mord) an einem andern oder für Gewalttat im Land -, so soll es sein, als hatte er die ganze Menschheit getötet;

  69. Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden. 1. Mose 12,3

  70. @ 72 arminius arndt

    historische Belege des Antisemitismus wie eben jene “Judensau” sind unbedingt zu erhalten – jeder Domfüher weist auf sie und ihren Kontext hin.

    Es ist schlicht unwahr, dass jeder Domführer darauf hinweisen würde.
    Auch auf der Homepage des Kölner Doms findet sich kein Wort (auch kein distanzierendes) über die antisemitische Darstellung im Chorgestühl. Es findet sich aber sehr wohl ein Artikel über das Chorgestühl insgesamt mit rund 20 Detailaufnahmen nebst Bildbeschreibungen, aber nichts zum Thema der sogenannten „Judensau“.

    Der von mir verlinkte Artikel in Wikipedia verweist auf einige kontroverse Auseinandersetzungen zum Thema, die an verschiedenen Orten mit solchen Darstellungen stattfanden. Allzuoft war die Reaktion alles andere als kooperativ seitens der zuständigen Kirchenleute.

    Ich selber hielte eine erklärende Tafel oder eine Art Aufsteller mit eindeutiger Distanzierung in solchen Fällen für unter Umständen angemessen, aber auch für das Mindeste.

    Man könnte in manchen Fällen auch solche Judenfeindlichen Darstellungen demontieren und in einem Ausstellungsraum eines Museums platzieren.

    Eine Kirche ist kein Museum, auch der Kölner Dom nicht. Nach meinem Empfinden sind antijüdische Darstellungen im Kirchenraum mit der (sonst gern beschworenen) Würde eines Gotteshauses nicht vereinbar.

    „Unbedingt erhaltenswert“ sind solche Darstellungen nicht. Jedenfalls nicht an Ort und Stelle. Sie sind bedingt erhaltenswert. Zur „Bilderstürmerei“ rufe ich nicht auf.
    Um eine Auseinandersetzung kommt die Kirche nur herum, indem sie sich schlicht nicht darum kümmert, wie solche Darstellungen wirken und wirkten und wenn sie von Verantwortung nichts wissen will.

    Das ist nicht überall so und es gibt Beispiele von verantwortungsbewusstem Umgang. Aber gerade im Beispiel Köln war und ist die Auseinandersetzung (bzw. die Vermeidung derselben) von Kirchlicher Seite aus beschämend.
    (kann an angegebener Stelle und den Links dort nachgelesen werden)

    gruß
    Roger

    PS
    Du kannst ja mal darüber nachdenken, ob eine judenfeindliche Darstellung in einem Sakralbau, der zur heiligen Messe genutzt wird, nicht vielleicht irgendwie ein Problem sein könnte.
    Zum einen für Juden, die man so immernoch beleidigt. Zum anderen (und meines Erachtens wichtiger) für Katholiken selber.

  71. #82 Roger1701,

    dein Hinweis auf die „Judensau“ war genial, aber die drängende Brisanz und die Beachtung, die du für deinen Hinweis forderst, kommt mir übertrieben vor.

    Der durchschnittliche Dom-Besucher ist doch kein Einfaltspinsel, der sich durch diese Darstellung zu Hass und Antisemitismus nötigen ließe. sondern zumeist ein – zeitgenössischer – Normalbürger, der ohne jeden Zweifel die historische Distanz hat, und schon alleine darum fragen muss, welche symbolische Bedeutung in diesen historischen Dokumenten enthalten ist!

  72. Wenn ich das nächste mal in Köln bin, gebe ich dieser sozialschmarotzenden Existenz mal einen mit!

    Es lebe Israel!

  73. Was man sich nicht so alles einfallen lässt, um vom „Niemand“ wenigstens zum „Etwas“ zu werden. Dabei bleibt es dann aber auch schon.

    Von geschichtlicher Verantwortung keine Spur. Man kann nur immer wieder staunen, wie vergesslich wir Deutschen doch sind.

  74. #85 4justice (08. Feb 2010 20:51)

    „Was man sich nicht so alles einfallen lässt, um vom “Niemand” wenigstens zum “Etwas” zu werden.“

    Für mich sind wir alle „etwas“, gerade die, die ohne Fangemeinde gut zurechtkommen. Ich sehe den Typen genau umgekehrt: vom Etwas zum Nichts.

  75. #9 elohi_23:

    „Wer nicht arbeitet, der sollte auch nicht essen!“

    Meine Mutter ist 84 und arbeitsscheu – soll sie doch verrecken!

  76. #35 LeKarcher:

    „Ist das der Kölner Außenposten der Süddeutschen Zeitung?

    Der war gut! 😉

  77. #85 4justice

    natürlich,

    der ist ja niemand, der sein persönliches materielles Interesse im sog. Nahost-Konflikt vertreten täte. Er ist nur ein Trittbrettfahrer eines der Themen, dessen Sinnzusammenhang ihm von anderen Trittbrettfahrern gestiftet wurde, also eine moralisches Puppentheater: sich und andere an vorgekauten moralischen Standpunkten ergötzen oder belehren wollen.

  78. #76 Marmor (08. Feb 2010 19:48)
    #74 Zahal

    * Achtung, es folgt tirfender der Sarkasmus * Deswegen ist es ja so ungemein wichtig, das Stefan Kramer ein Institut gründen lässt, welches als Aufgabe hat, Islamkritik als Antisemitismus nachzuweisen.
    _______________________________________

    Das war nicht Stefan Kramer, aber er hat dem zugestimmt. Google mal nach Prof Benz und seine Antisemtismusstudien und vor allen Dingen die europäische Studie. Diese Studien liefen schon vor ein paar Jahren, ist so einiges ziemlich unklar……

    Na, es wird ja bald Frau Knobloch abdanken und der pragmatische Herr Graumann wird ihren Platz einnehmen. Merke, auch du sprichst nicht allein für Deutschland 🙂

  79. Es gibt linke Israelis, die mit dem Feind ihres Mutterlandes gemeinsame Sache machen würden.

    Der durchschnittliche PI-Leser ist wohl dem israelischen Siedler im Geiste doch viel näher als dem linkskritischem israelischen Haaretz-Konsumenten. Und Herrmann könnte genauso gut mit den Söhnen von Ehud Olmert kollaborieren.

  80. „Merke, auch du sprichst nicht allein für Deutschland“

    Ich? Ich bin ein „Nichts“ 😉 im besten Sinne von #85 4justice.

    Ich KANN also gar nicht für meine Heimat sprechen. (ist auch besser so, lol)

  81. Toda Raba PI, für den Terminus „Antiwand“.
    Ab sofort nutze ich diesen Terminus beim Sprechen über das Hetzgelumpe auf der Domplatte. Im Mai letzten Jahres sah ich dieses Gelumpe live, dachte, ich steh´im Wald… Natürlich beschwerte ich mich darüber, schrieb im September eine Mail dazu an die Stadt Köln mit dem Wunsch nach Entfernung dieser Antiwand. Als Antwort kam die Äüßereung, dass erstmal kein Straftatbestand irgendwelcher Art vorliege, somit eine Entfernung des Drecks nicht notwendig sei. Der Dreck ist eine Belästigung für alle anständigen Menschen.

    Es müsste ein Blitz diese Antiwand treffen und anzünden, so dass die Natur selbst den Dreck abfackelt.

  82. #91 Marmor (08. Feb 2010 21:24)
    Es gibt linke Israelis, die mit dem Feind ihres Mutterlandes gemeinsame Sache machen würden.

    Der durchschnittliche PI-Leser ist wohl dem israelischen Siedler im Geiste doch viel näher als dem linkskritischem israelischen Haaretz-Konsumenten. Und Herrmann könnte genauso gut mit den Söhnen von Ehud Olmert kollaborieren.
    ________________________________________

    Leider hast du Recht, das Gutmenschentum macht auch nicht vor den Israelis halt und hier in Europa auch nicht vor den Juden, nur merken sie nicht, daß sie damit Israel mehr schaden als jeder Antisemit, denn gerade die berufen sich auf diese „Vorzeigejuden“ wie Avnery, Almira Hass, Gideon Levi, Goldstone, Tony Judt, Alfred Grosser und dergleichen.

    Die Haaretz ist überigens von der Du Mont Gruppe Köln gekauft worden, klingelt es?

    Der andere Kommentar von mir sollte auch nur verdeutlichen, daß diese Juden nicht für alle sprechen 🙂 nix für ungut also. Wir müssen am gleichen Strang ziehen unbedingt.

  83. Einfach einmal eine Mohammed-Karikatur dazwischen hängen…das würde die „Hasswand“ unmittelbar bereichern…. 😈

  84. Ich weiß nicht ob hier einer die „Klagemmauer“ überhaupt gesehen hat.

    Ich habe mich mit ihm sogar unterhalten. Der ist sehr sanftmütig und freundlich.

    Antisemit ganz bestimmt nicht. Er sieht den Konflickt halt anders als PI, wie Millionen anderer auch.

    Er betreibt ganz bestimmt keine Hetze. Aber dieser Artikel von PI ist Hetze pur.

    Übrigens kucken sich die wenigsten die über die Platte latschen die Mauer an. Da gibt es ja auch bekanntlich eine andere Attraktion. Im grunde genommen hat er somit sogar einen sehr schlechten Platz!

  85. #98 Logiker (08. Feb 2010 22:32)

    Der Straftatbestand wurde beschrieben!

    Es ist weiterhin egal, wie sanftmütig und schäferhundlieb ein die Betreiber der Vernichtungslager ZU DIR waren.

    Die Straftat der Volksverhetzung relativiert sich nicht durch deine persönliche Sympathie. Wer bist du überhaupt?!

  86. @Anti-Logiker
    Als Touristin ist mir die „Klagemauer“ sofort unangenehm aufgefallen, sie ist hässlich, unanständig und verschandelt nicht nur die Domplatte sondern schreckt viele Touristen, die sich den eindrucksvollen Dom mit Umgebeung anschauen wollen,ab! Ich habe einige Japaner, die ja dort mehrheitlich anzutreffen sind, angesprochen, da sie sichtlich irritiert waren und wissen wollten, was das ist, denn sie hatten IHREN „sanftmütigen“ Freund nicht verstanden. Ich schämte mich so, dass ich den bekloppten Herrmann eben als bekloppt erklärt habe.
    Sie waren beeindruckt – ja, nicht wie Sie denken – sie waren beeindruckt, wie Deutschland mit „Seelenpflegebedürftigen“ umgeht.
    @PI Wer hat eigentlich diesen Beitrag verzapft?
    Wollte hier mal wieder jemand die Abwesenheit des Chefs zu einem Pro Köln – Bashing benutzen?
    Der Herrmann mit seiner Klagemauer wurde schon x-mal angezeigt.
    Die Helau-Palästinenser-Stadt Köln hat sich immer mehrheitlich für Herrmann als Friedenspreisträger entschieden.
    Mann. Mann, Mann

  87. #5 klausklever (08. Feb 2010 15:57)

    Mal wieder ein seltsamer Artikel über Blocher, Wilders und andere “Populisten” auf Welt.online:

    Es wird auch wieder fleißig gelöscht.

  88. #98 Logiker (08. Feb 2010 22:32)

    Mir wird ganz warm ums Herz. Ich sehe nur einen Konflikt:

    Eine Horde Beduinen terrorisiert seit -zig Jahren die Welt und eine ganze Region.
    Es ist ja nicht nur Israel, die unter diesem Gebilde aus kriminellen Familien, staatlich angeheuerten Terroristen und gehirnamputierten und ferngesteuerten Moslemfanatikern leidet.

    Diese -was auch immer- haben den Libanon, der sie aufgenommen hat, in die Steinzeit (Moslemzeit) zurückbefördert, haben Hussein von Jordanien bewogen ein paar zig-tausende dieser „Freiheitskämpfer“ ab zu schlachten und aus dem Land zu werfen, das ihnen Gastfreundschaft gab.

    Niemand -auch, wenn es nicht zu gegeben wird- will die Palis als Nachbarn. Selbst Jordanien nicht, die sie ja „ausgespuckt“ haben.

    Also, was ist die Botschaft? Die Umkehrung aller Werte?

    Dann gehe in Frieden nach Gaza und lebe zusammen mit diesen Leuten. Wenn Du Dir das nicht vorstellen könntest, bist Du ein Heuchler. Kannst Du Dir das vorstellen, bist Du kein Teil der westlich zivilisierten Gesellschaft. So einfach ist das eben mal, vollkommen frei von Kuschelromantik und latentem linken Antisemitismus.

  89. Pfoten weg von Israel,wer,s trotzdem versucht holt sich mehr als eine blutige Nase.Nie wieder wie Schafe…..

  90. #98 Logiker (08. Feb 2010 22:32)
    Ich weiß nicht ob hier einer die “Klagemmauer” überhaupt gesehen hat.

    Ich habe mich mit ihm sogar unterhalten. Der ist sehr sanftmütig und freundlich.

    Antisemit ganz bestimmt nicht. Er sieht den Konflickt halt anders als PI, wie Millionen anderer auch.
    ____________________________________

    Na ja, aus anderen Beiträgen weiss ich schon, was bei uns schon fast Bedrohung für die Juden ist, scheint bei dir noch sanftmütig zu sein. Und das du den Konflikt nicht aus der Sicht Israels siehst, ist auch nichts Neues.

    Wenn der kein Antisemit ist, wer ist es denn dann? Hitlers Schergen waren sogar Naturfreunde und Tierliebhaber, ganz sanftmütige und freundliche Menschen.

    Die jüdischen Gemeinden haben nicht umsonst die Entfernung schon ab 2005 gefordert, oder ist man erst ein Antisemit, wenn die erste Synagoge brennt? Der Antisemitismus ist in Deutschland so hoch wie seit 1945 nicht mehr, und die Brandstifter sind Menschen wie dieser arbeitsscheue und hasserfüllte Hermann.

  91. @zweitonklang

    Wo sind die vermeintlichen „katholischen Judenschützer“ heute im Fall der Schmutzveranstaltung von obigem Herrn auf der Domplatte? Da hätte ich gern noch ein Feedback von Ihnen…

    Herr Ratzinger würde sich nicht einen Zacken aus der Krone brechen, noch einen Gedanken an antijüdische Aktivitäten in der Welt verschwenden. Im Gegenteil, bei seinem Besuch in Israel hat er sich erneut zum Islamfreund gemacht und den Christen in den Orten, die unter PA-Kontrolle stehen, das Leben noch schwerer gemacht. Verraten und verkauft hat er sie, so dass noch weniger Christen als vorher dort leben. Bethlehem ist so gut wie ethnisch von Christen gesäubert. Nur den Israelis ist es zu verdanken, dass noch ein paar Christen in den Orten, wo muslimische „Palästinenser“ leben, übrig sind. Wer weiss, wie lange noch.

    Obendrein besaß Herr Ratzinger die eiskalte Attitüde, den moralisierenden Elfenbein-Zeigefinger auf Israel zu schwingen.

    Obschon das Judentum zu Recht mit Besorgnis und Befremden der Menschenanbeterei in manchen „christlichen“ Kreisen gegenübersteht, hatten die Israelis für den Ratzinger-Besuch weder Kosten noch Manpower noch Land gescheut, um ihm einen Empfang zu bereiten, der seinesgleichen sucht. Sie haben wirklich andere Sorgen als den Gottesersatz der katholischen Kirche zu hofieren – Ergebnis: Ihre wunderbare Gastfreundscahft wurde leider mit Füßen getreten. Gott vergelts!

    Die Heuchlerei der katholischen Obrigkeit hat mit biblischer Nächstenliebe, insbesondere wenn es um das jüdische Volk geht, NULL gemein. Jerusalem ist diesen unwürdigen „Vertretern Gottes auf Erden“ zum Stolperstein geworden.

    Gott – nicht Menschen – anbeten ist der erste Schritt.

    Sie liegen vatikanischen Presselügen auf. Ich empfehle einen Besuch in Yad Vashem.

    Dort würde die Wahrheit Ihnen zur Freiheit verhelfen. Das, was kein Katechismus schafft.

  92. Dieser nette Herr mag sanftmütig sein ,verständnisvoll und umgänglich.Sein Anliegen ist es nicht.Sein freundliches Anliegen ist reine Verlogenheit,er lebt nicht unter einer ständigen Bedrohung,ohne ständige Angst bei der nächsten Busfahrt durch einen Irren in Stücke gerissen zu werden.Mag er seine Klagemauer auf sicheren Gelände pflegen ,verständnissvollen Zuspruch ernten , es lässt sich leicht die Fresse gutmenschlich aufsperren wenn der eigene Arsch nicht bedroht ist.Also Meister,nächste Station Darfur ,und dann auch so energisch den Rachen aufsperren.

  93. @ „Logiker“

    Ich habe mich mit ihm sogar unterhalten. Der ist sehr sanftmütig und freundlich.

    Die meisten Kinderschänder werden von ihrem Umfeld genau so beschrieben. Es gibt heute noch debile Leute, die auch Hitler und Ahmadinedjad als sehr sanftmütig und freundlich bezeichnen. Dazu bedarf es offensichtlich eines Hirndefektes, auf den ich hier besser nicht genauer eingehe. Gutmenschitis ist das Einstiegssymptom…

    „Sanftmütig und freundlich“ ist das was er tut jedenfalls nicht. So eine Einschätzung ist dermaßen daneben, dass nur einer dahinter stecken kann, der nach einem tiefen Zug am Joint seinem gepflegten Irrtum fröhnt, man „müsse doch nach allen Seiten offen sein“.

    Merke: Wer nach allen Seiten offen ist, der kann nicht ganz dicht sein.

    Wie alle Judenhasser will der „nur spielen“…

  94. Hitler war zu seinem Schäferhund „Blondi“ auch sehr sanftmütig, auch zu seiner Freundin Eva Braun. Er war auch sehr kinderlieb…

    Er hatte nur eine andere Meinung….??

    Diese Schandmauer gehört weg, ich schäme mich für ALLE Kölner, die nichts persönlich dagegen unternehmen..

    Meine Mutter hat ihr Leben riskiert, weil sie russischen Kriegsgefangenen zu essen gab…!

  95. #96 berlinator (08. Feb 2010 22:01)

    Einfach einmal eine Mohammed-Karikatur dazwischen hängen…das würde die “Hasswand” unmittelbar bereichern….

    Hi hi, nicht schlecht, jau einfach so einen
    kleinen Mo-Bombenkopf dazwischenkleben….einfach irgendwohin

    …und dann mal weitersehen… 😀

  96. Faz wird sich nicht um jeden Hartz4 Empfänger mit wirren Ansichten kümmern können …Nein, da sind schon die Kölner gefragt …und die werden sich schon darum kümmern …die Kölner mögen Karneval,Kölsch und lecker Mädsche aber keine Scharia und Pädophilen Muezine …

  97. #104 Zahal

    „Na ja, aus anderen Beiträgen weiss ich schon, was bei uns schon fast Bedrohung für die Juden ist, scheint bei dir noch sanftmütig zu sein.“

    Na wo ist sein Stand denn eine Bedrohung für „die Juden“.
    Er klagt Israel als Staat an, keine Juden hier und auch nicht die Juden in Israel. Er ruft in keinsterweise zur Gewalt oder Hass auf.

    Also freie Meinungsäußerung nenne ich das auch wenns nicht Schmeckt.

    „dieser arbeitsscheue und hasserfüllte Hermann.“

    Beides Unterstellungen und Verleumdungen.

    „Und das du den Konflikt nicht aus der Sicht Israels siehst, ist auch nichts Neues.“

    Es ist auch nichts Neues das du damit ankommst das es angeblich die eine Sicht Israels gibt. Ich hatte dir diesbezüglich ein paar israelische Autoren genannt. Aber du weißt ganz genau das es die eine Sicht nicht gibt. Wie kommst du also immer wieder dazu sowas zu behaupten. Ich glaube du nutzt das bewusst rhetorisch.

    Ich finde es einfach haaresträubend das PI bzw PI Leser, sobald es um Israelkritik geht das gleiche bei den Kritikern macht, was ihnen angetan wird.
    Das ist wohl so eine Art Opfertrauma.

    In dem Artikel steht nichts inhaltliches, einfach nur Israelkritik=Antisemit mehr steht da nicht. Das ist echt arm.

  98. @#1 Axel Bavaria:

    1 Dose Haarspray, ein Handschuh und ein Feuerzeug genügen vollkommen.

    Schlepp bloß keinen Benzinkanister in die Nähe des Bahnhofes oder Kölner Doms!

  99. #111 Logiker (09. Feb 2010 15:01)

    In dem Artikel steht nichts Inhaltliches?

    Wie nennt man dieses denn?

    Dort ist öffentlich an der Kölner Antiwand seit einiger Zeit eine Karikatur zu sehen ist, auf der ein Jude mit Messer und Gabel ein kleines palästinensisches Kind zerstückelt, um sich an seinem Fleisch und Blut zu laben. Bei dieser Karikatur ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass der dort abgebildete Kannibale nicht als Israeli gekennzeichnet ist, was schon widerlich genug wäre, aber mittlerweile bei vielen als “Israelkritik” durchgeht, sondern als Jude. Auf seinem “Schlabberlatz” ist nicht die Israelfahne mit den blauen Tallitstreifen abgebildet, sondern nur der (Stern David). Hier beleidigt die Karikatur nicht nur Israel, sondern alle Juden.

    Das ist antisemtische Hetze wie die Blutlügen im Mittelalter. Wenn das nichts für dich ist, hat sich jeder weitere Dialüg erledigt.

    Wenn du eine bestimmte Vergangenheit dein Eigen nennen dürftest, würdest du sicherlich anders argumentieren, das hat mit Opfermentalität nichts zu tun, sondern mit NIE WIEDER. Wir warten nicht eben mehr ab, bis die erste Synagoge brennt.

  100. #114 Zahal

    Also als ich mal da war hatte er die Karikatur nicht. Mich würde es allerdings sehr wundern wenn das wirklich stimmt mit der Karikatur. Das wäre ein leichtes ihn somit wegen Volksverhetzung den Stand dicht zu machen und auch richtig!

    Du bist also auch einer von den „NIE WIEDER Schreiern“ tz. Übrigens hatte ich mit Opfertrauma was ganz anderes angesprochen. Aber das ist in deinem Fall wohl schon symptomatisch.

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