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Merkels Moralzeigefinger gegen Israel

Nach einem Treffen mit dem libanesischen Ministerpräsidenten Saad Rafik Hariri fühlte sich Bundeskanzlerin moralisch überlegen genug, wegen eines geplanten Wohnungsbauprojekts in Ost-Jerusalem mit Kritik über Israel herzufallen. US-Vizepräsident Joe Biden hat letzte Woche schließlich bereits dasselbe getan – Israel und die USA befinden sich diplomatisch deswegen in der „schlimmsten Krise“ seit 35 Jahren.

Also doppelt Merkel in Bidens Windschatten nach:

„Ich hoffe, dass auch die Signale aus Israel in Zukunft konstruktiv sind und nicht weiter so negativ, dass sie das Zustandekommen von solchen Gesprächen verhindern.“

Angesichts des Siedlungsstreits stehen die indirekten Friedensgespräche mit den Palästinensern jetzt auf der Kippe. Aus dem Tonfall des Bild-Berichts zum Thema wird deutlich: böses, böses Israel, als wäre Jerusalem eine ur-arabische Stadt, in der Israelis nichts verloren hätten.




Der Goldstone-Bericht und die Wahrheit

Hamas verwendete bei der Gaza-Offensive Kinder als menschliche Schutzschilde und richtete Kommandozentralen und Kassam Abschussrampen in und neben über 100 Moscheen und Krankenhäusern ein. Dies beweist der detaillierte 500 Seiten Bericht des Intelligence and Terrorism Information Center (Malam), der am Montag veröffentlicht wurde.

(Leicht gekürzte Übersetzung von Renate eines Artikels von Yaakov Katz aus der Jerusalem Post: ‚Hamas used kids as human shields‚)

Der Malam Bericht wurde von einer Forschungsgruppe unter der Leitung von Reuven Erlich, einem früheren Offizier im militärischen Geheimdienst, der eng mit der Armee zusammenarbeitet, erstellt. Für den Malam Bericht wurden hunderte Photographien, Videos, dazu von Hamas gezeichnete Planskizzen und die Aussagen Gefangener ausgewertet. Die Arbeit am Malam Bericht begann unmittelbar nachdem der von der UNO finanzierte Goldstone Bericht im September herauskam.

„Weil der Goldstone Bericht alle Behauptungen von Hamas ohne Überprüfung übernimmt und alles aus der Sicht von Hamas präsentiert, ist er einseitig, voreingenommen, selektiv und täuschend“, sagte Erlich.

Der Malam Bericht zeigt am Beispiel einer Skizze, die israelische Truppen während der Gaza-Offensive entdeckten, wie in der Ortschaft Beit Lahiya im nördlichen Gaza Sprengstoff und Scharfschützen in und neben Familienhäusern in Stellung gebracht wurden. Die Skizze wurde im Haus eines Hamas Funktionärs zusammen mit Sprengstoff und mehreren Kalaschnikows entdeckt. Eine weitere Skizze, die während der Gaza-Offensive in der Atatra Nachbarschaft im Norden von Gaza Stadt gefunden wurde, beweist ebenfalls die Schuld von Hamas an Tod und Zerstörung. „Indem sie alle ihre Waffen neben Familienhäusern aufgestellt haben und direkt aus Familienhäusern, Hospitälern und Moscheen heraus angegriffen haben, indem sie Raketen neben Schulen abgefeuert haben und menschliche Schutzschilde verwendet haben, ist allein Hamas verantwortlich für die zivilen Opfer“, sagte Erlich.

Der Goldstone Bericht behauptete dazu, dass er „gar keine Beweise gefunden habe, wonach palästinensische Kämpfer sich unter die Zivilbevölkerung gemischt hätten, in der Absicht, sich vor Angriffen zu schützen.“

Der Malam Bericht liefert weiterhin Videoaufnahmen, die zeigen, wie Hamas Zivilisten als menschliche Schutzschilde verwendet, und wie Hamas ihre Waffen und Kommandozentrale in Familienhäusern eingerichtet hat.

Die Befragung eines Hamasfunktionärs ergab, dass eine Hamasgruppe Raketen auf einen Wagen transportierte, in dem Kinder saßen. In anderen Fällen, so berichtet der gefangen genommene Hamasfunktionär, verkleideten sich Hamaskämpfer als Frauen, die Babys trugen, um sicherzustellen, dass israelische Truppen sie nicht angreifen würden.

Diese Informationen werden von Videos gestützt, unter anderem durch ein Video vom 6. Januar 2009, das einen Terroristen zeigt, der vom Dach eines Hauses auf israelische Truppen schießt. Dann, als er israelische Luftwaffe entdeckt, geht er zum Eingang des Gebäudes und ruft Zivilisten um Hilfe. Einige Momente später geht eine Gruppe Kinder zum Eingang des Hauses und der Terrorist kann flüchten. Ein weiteres Video vom 13. Januar zeigt einen hochrangigen Hamasterroristen – der von einem Flugzeug aus entdeckt wird – als er eine Straße entlang geht. Nachdem er das Flugzeug entdeckt, rennt der Terrorist schnell zu einer älteren Frau hinüber und läuft weiter neben ihr her. Später entdeckt die israelische Armee, dass die „ältere Frau“ in Wirklichkeit ein Hamasfunktionär in Verkleidung war.

Aber der Goldstone Bericht „fand keine Beweise, dass Mitglieder der palästinensischen bewaffneten Gruppen sich als Zivilisten verkleideten“ und folglich konnte der Goldstone Bericht „in dieser Hinsicht keine Verletzung der Verpflichtung finden, die Zivilbevölkerung nicht zu gefährden“.

Im Gegenzug interviewte Malam eine Reihe israelischer Offiziere, die berichteten, dass die große Mehrheit der Hamaskämpfer als Zivilisten gekleidet war. Außerdem gibt es Hamas-Videos, die zeigen, wie Kämpfer, die auf israelische Truppen Mörsergeschütze und raketenbetriebene Granaten abfeuern, Zivilkleidung tragen.

Ein ganzes Kapitel des Malam Berichtes befasst sich damit, wie um die 100 Moscheen innerhalb Gazas von Hamas systematisch benutzt wurden, um von dort aus Angriffe zu starten. Der Malam Bericht bringt zahllose Videos und Photographien, die zeigen, wie die Moscheen von Hamas zur Waffenstationierung und als Kommandozentralen benutzt wurden, oder wie Hamas von den Moscheen aus Raketen nach Israel hinein abfeuerte. Ein weiteres Kapitel widmet der Malam Bericht dem Nachweis, dass die Hamas Polizei und die inneren Sicherheitskräfte in die militärischen Handlungen involviert waren.

Beide Male hatte der Goldstone Bericht etwas Derartiges geleugnet. Der Goldstone Bericht hatte erklärt, er sei nicht in der Lage gewesen, hinsichtlich einer kriegerischen Nutzung der Moscheen etwas herauszufinden. Und Goldstone hatte behauptet, die Hamas Polizei und die inneren Sicherheitskräfte seien ausschließlich ihrer zivilen Pflicht nachgegangen, für Ruhe und Ordnung in Gaza zu sorgen.

Des Weiteren weist der Malam Bericht detailliert nach, wie die Krankenhäuser im Gazastreifen von Hamas benutzt wurden. Zum einen feuerte Hamas nachweislich auf die israelischen Truppen von Stellen neben Krankenhäusern aus. Zum anderen versteckten sich hohe Hamasfunktionäre in wenigstens acht Krankenhäusern in Gaza.

Der Malam Bericht befasst sich ausschließlich mit dem Vorgehen der Hamas (das Vorgehen der israelischen Armee wird zusätzlich zum Malam Bericht einer gesonderten Überprüfung unterzogen). Mit den Kampftaktiken von Hamas, mit der Hamas-Methode aus dicht besiedelten zentralen städtischen Wohngebieten in Gaza heraus zu operieren. Außerdem werden die Ereignisse, die zur Gaza-Offensive Ende Dezember 2008 geführt haben, behandelt. Auch diese ursächlichen Gründe wurden von Goldstone völlig außer Acht gelassen.

Der Malam Bericht weist die vier grundlegenden Fehler im UNO Goldstone Bericht nach. Erstens, der Goldstone Bericht ignoriert die terroristische Ideologie der Hamas. Zweitens, er beschönigt die Schwere der terroristischen Angriffe gegen Israel ebenso wie die Tatsache, dass Raketen- und Mörserangriffe bereits im Jahr 2001 begonnen haben. Drittens, der Goldstone Bericht befasst sich nicht damit, dass Hamas seit einem Jahr vor der Offensive im Gazastreifen gezielte militärische Aufrüstung gegen Israel betrieben hat; der Goldstone Bericht ignoriert außerdem die Rolle Irans und Syriens, die Hamas mit Sprengstoff- und Waffenlieferungen versorgt haben.

» Vollständiger Malam-Bericht als PDF.

Beweisvideo:

[flash http://www.terrorism-info.org.il/malam_multimedia/Hebrew/heb_n/video/evgr_b_3_22.flv]




Christin vergewaltigt und lebendig verbrannt

In Pakistan ist eine junge Christin vom Sohn ihres Arbeitgebers vergewaltigt und dann bei lebendigem Leibe mit Benzin übergossen und angezündet worden. Ihre Verbrennungen waren so schwer, dass das Mädchen nach zwei Tagen starb.

Das katholische Magazin für Kirche und Kultur berichtet:

Eine junge Christin wurde in Pakistan vergewaltigt und dann bei lebendigem Leib verbrannt. Täter soll der Sohn ihres muslimischen Arbeitgebers sein, bei dem sie als Hausangestellte arbeitete. Kiran George erlitt so schwere Brandverletzungen, daß sie nach zweitägigem Todesringen starb. Der schwerwiegende Vorfall ereignete sich im pakistanischen Punjub. Er weist Parallelen zum Schicksal der 12-jährigen Christin Shazia Bashir auf, die von einem einflußreichen muslimischen Anwalt von Lahore vergewaltigt und dann ermordet wurde. Das Verbrechen ist bis heute ungesühnt geblieben.

Kiran George arbeitete für eine muslimische Familie in Sheikhupura im Punjub. Das Mädchen, das am Donnerstag der Vorwoche im Mayp Hospital von Lahore ihren Verletzungen erlag, wollte ihren Vergewaltiger, den Sohn der Familie, anzeigen.

Mohammad Ahmada Raza habe das christliche Mädchen vergewaltigt. Zunächst vertraue sich das Mädchen nur ihren Freundinnen an aus Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren. Als sie ihrem Vergewaltiger sagte, ihn bei der Polizei anzeigen zu wollen, hielt er sie mit Hilfe seiner Schwester im Haus fest, übergoß sie mit Benzin und zündete sie an. Der Arbeitgeber brachte das schwerverletzte, aber noch lebende Mädchen nicht ins Krankenhaus, sondern benachrichtigte deren Eltern mit dem Hinweis, die Kleider der Tochter hätten bei der Küchenarbeit Feuer gefangen. Zwei Tage rang Kiran George mit dem Leben. Vor ihrem Tod konnte sie jedoch der Polizei die beiden Gewalttaten genau schildern.

Die örtliche Polizei leitete Ermittlungen ein. Die Christen der Gegend befürchten jedoch, daß die Ermittlungen wie im Fall der jungen Shazia Bashir im Sand verlaufen.

Ebenfalls im Punjub überfiel eine muslimische Menge das Wohnhaus einer christlichen Familie und steckte es in Brand. Der Angriff ereignete sich am 10. März in Narang Mandi, immer im Bezirk von Sheikhupura. Bei dem Überfall wurden mehrere Bibeln verbrannt.

Islam ist Frieden™!

(Spürnase: Christiane H.)




Ausländische Christen aus Marokko vertrieben

Seit letztem Wochenende, werden aus mehreren Städten Marokkos Christen vertrieben. Am tragischsten ist der Fall des Waisenhauses „Dorf der Hoffnung“ (Foto), in dem seit zehn Jahren mit staatlicher Genehmigung elternlose Kinder von Christen betreut wurden. Mehrere christliche Ehepaare hatten sich für die Heimkinder eingesetzt und sie betreut. Die 33 Kinder, die bei den Familien im Waisenhaus ein neues Zuhause gefunden hatten, wurden nun zum zweiten Mal verlassen. Man hat ihre neuen Familien vertrieben, weil sie Christen sind.

(Spürnase: Ben Juda)




„Ich argumentiere immer mit dem Grundgesetz“

Obwohl ich selbst praktizierender Katholik bin, nervte mich bei den Infoständen in der Münchner Fußgängerzone am meisten, dass viele unsere Auseinandersetzung mit dem Islam als eine rein religiöse Angelegenheit betrachten. Dabei dienen Angriffe auf das Christentum hauptsächlich zur argumentativen Untermauerung kulturrelativierender Standpunkte. Ich versuche dann immer klar zu machen, dass es mir nicht darum geht, meine Religion und deren Vertreter als besser darzustellen. Ich argumentiere immer mit dem Grundgesetz, nicht mit der Bibel.

(La Valette zur PI-Serie “Mit Muslimen diskutieren – aber wie?”)

Von meiner politischen Grundüberzeugung her würde ich mich als Libertären bezeichnen und als solcher bin ich ein kompromissloser Verteidiger der Freiheit. Niemand kann jedoch die Freiheit beanspruchen, die Freiheit seiner Mitmenschen einzuschränken. Wer z.B. unter Berufung auf die Religionsfreiheit die Gleichberechtigung der Frauen aufheben will, verwechselt Religionsfreiheit mit Narrenfreiheit und dies sollten wir ihm in Diskussionen auch unmissverständlich klarmachen.

Ob gewisse Koranzitate falsch übersetzt oder aus den Zusammenhang gerissen sind, ist eigentlich zweitrangig: in erster Linie müssen wir den Muslimen klarmachen, dass wir von den Freiheitsrechten, die die Verfassungen aller westlichen Länder garantieren, kein Jota abweichen, dass wir dafür eintreten, dass auf unserem Territorium die Rechte und Freiheiten aller Menschen unabhängig von Rasse, Geschlecht und Religion geschützt werden müssen, auch und gerade vor denen, die meinen, ihre Religion berechtigte sie dazu, diese Rechte mit Füßen zu treten.

Wir müssen in Diskussionen entschieden darauf beharren, dass diese Rechte für uns nicht verhandelbar sind, weder bei Islamkonferenzen noch sonst wo. Wir sind nicht fremdenfeindlich, denn wir wollen in unseren Ländern des Westens islamische Mädchen genauso vor Genitalverstümmelung, Zwangsverheiratungen und Schandmorden schützen, wie unsere „eingeborenen“ Frauen und Mädchen. Diejenigen, die feige im Namen von „Multikulti“ solche barbarischen Monstrositäten hier „tolerieren“ wollen, sind die wahren Rassisten, nicht wir. Und was ist die Nazikeule eigentlich anderes, als die uneingestandene Kapitulation vor unseren Argumenten?

Bisher erschienen:

» Vergleiche mit Juden entbehren jeder Grundlage




Frau sieben Stunden lang vergewaltigt

In einem Vereinsheim ist eine Frau, die auf dem Nachhauseweg war, sieben Stunden lang brutal von einem 58-jährigen Iraner mehrfach vergewaltigt und erheblich verletzt worden. In einem günstigen Moment gelang ihr die Flucht und sie konnte ein Schreiben mitnehmen, das Hinweise auf den Täter gab.

Der Merkur berichtet:

Die Frau war gegen 01.30 Uhr auf dem Nachhauseweg und wurde in der Gollierstraße vom späteren Täter angesprochen. Der Mann packte die Frau und schleppte sie mit Gewalt in die Räume einer irakischen Vereinsgaststätte. Dort sei sie dann in einem Zeitraum von sieben Stunden unter Schlägen des Täters mehrfach vergewaltigt worden.

In einem günstigen Augenblick sei ihr die Flucht gelungen. Dabei konnte die Frau aus den Räumlichkeiten noch ein Schreiben mitnehmen, das Hinweise auf den Täter gab. Sie ging nach Hause, verständigte ihre Mutter, die wiederum die Polizei alarmierte.

Eine detaillierte Zeugenvernehmung konnte wegen des schlechten Allgemeinzustandes der Frau noch nicht durchgeführt werden. Sie erlitt multiple Prellungen im Gesicht und Halsbereich sowie weitere schwerere Verletzungen im Vaginalbereich. Weiterhin wurden Einblutungen im linken Augenlid festgestellt. Die Frau muss stationär in einer Klinik behandelt werden.

Der Täter, es handelt sich bei ihm um einen 58-jährigen Iraner, konnte kurz nach bekannt werden der Tat noch am Tatort vorläufig festgenommen werden. Der Staatsanwalt beantragte Haftbefehl, der vom Ermittlungsrichter erlassen wurde.


(Spürnasen: Koltschak und Ares Skye)




„Der Islam ist die größte Lüge der Geschichte“

Mosab Yousef (Foto), der Autor von “Son of Hamas”, legt seine Ansichten über den Islam (PI berichtete) sehr anschaulich in einem TV-Interview mit dem kanadischen Sender CBC News dar. Das Problem sei nicht allein Hamas, sondern der Islam allgemein – die größte Lüge der Geschichte. Ungeachtet der Bremsversuche des Journalisten erklärt Yousef mit der Autorität eines Mannes, der den Islam kennt, eine der Hauptgefahren bestehe darin, dass ein Viertel der Menschheit an diesen Allah-Kult glaubt und meint, er wäre eine Religion von Gott.

Auf die erschrockene Reaktion des Journalisten, 99,9 Prozent der Muslime seien doch friedliebende Menschen und der Islam, „wie jede andere Religion“, entgegnet Yousef:

Das Problem der Welt ist kein Problem mit den Muslimen. Die Mehrheit der Muslime sind großartige Menschen. … Es gibt Muslime, die besser sind als viele Christen, aber uns steht es nicht zu, die Menschen zu vergleichen. Es geht darum, Ideologien zu vergleichen. Der kriminellste Moslem-Terrorist hat immer noch mehr Gewissen, Verantwortungsbewusstsein und Logik als sein Gott. Wenn Sie den Koran lesen, finden Sie das selbst heraus. Sehen Sie nur in Koran Sure 9,5 nach, dort seht, was der Muslim tun soll – die Ungläubigen töten.

Klartext über die Religion des Friedens:




Sarrazin darf in SPD bleiben

Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin wird nun doch nicht aus der SPD ausgeschlossen. Das entschied die Landesschiedskommission der Berliner SPD. Sarrazin habe sich nicht rassistisch geäußert und auch nicht gegen die Parteisatzung verstoßen. Seine provozierenden Äußerungen seien „sicherlich problematisch, doch sie können zugleich auch nützlich sein“, hieß es in der Begründung. „Die SPD muss solche provokanten Äußerungen aushalten.“ Der SPD-Kreisverband Spandau hatte Sarrazin rassistische und diffamierende Äußerungen über Araber und Türken vorgeworfen.




Vergleiche mit Juden entbehren jeder Grundlage

Wenn Muslime oder auch Islamversteher und Gutmenschen das Alte Testament anführen, kann man antworten: „Wir leben jetzt im Neuen Testament und da wird niemand beschimpft, beleidigt und mit dem Tod bedroht und überhaupt körperliche und seelische Gewalt abgelehnt.“ Die oben Genannten sollen mir Stellen im Neuen Testament nennen, an denen Jesus dazu aufgerufen hat.

(Text von Ursula zur PI-Serie „Mit Muslimen diskutieren – aber wie?“)

Wenn sie mit den Kreuzzügen anfangen: Die Kreuzzüge fanden vor Jahrhunderten statt und niemand hat das Recht, damit Unrecht, Gewalt und Mord zu legitimieren, zumal die meisten muslimischen Länder gar nicht betroffen waren und heutzutage überhaupt niemand mehr damit zu tun hat, eben weil es schon so lange her ist. Dabei sollte man einen Muslim mal fragen, was er denn von den Kreuzzügen weiß oder ob er nur mit ihm vorgeplapperten Schlagworten um sich haut.

In den letzten Jahren wurden von den Muslimen unsägliche Vergleiche zum Los der Juden in der Nazizeit angestellt – und von vielen Gut- und Nochbessermenschen begierig aufgegriffen. Diese Vergleiche entbehren jeglicher Grundlage und sie kriminalisieren ein ganzes Volk, denn nachweislich so viele Rechte, Privilegien und Vorteile hat nicht einmal das eigene Volk. Dazu sind sie Volksverhetzung, denn es ist unsäglich, das millionenfache allerschlimmste Leid der Juden vor 70 Jahren mit dem Los der Muslime zu vergleichen.

Womit wir beim nächsten Thema wären, den Ehrenmorden: In letzter Zeit darauf hingewiesen, dass deutsche Männer ja auch ihre Frauen schlagen und ermorden, oft aus Eifersucht. Bei uns ist das verboten und im Islam wird das sogar gefordert. Man lese doch mal den Koran. Mal abgesehen davon, wie viel häufiger passiert das bei uns oder im islamischen Kulturkreis.

Zum Koran: Ich brauche jetzt nicht die einzelnen Suren dieses Hassbuches zu thematisieren, aber Muslime und Gutis erzählen dann gerne, dass da eine falsche Übersetzung vorliegt, wir Ungläubigen das missverstanden haben (was sehr verständlich da drin steht) oder die Suren aus dem Zusammenhang reißen. Da kann man entgegnen: Wenn der Koran falsch übersetzt ist, warum handelt ihr dann danach und dann besorgt euch und uns eine „richtige“ Übersetzung und dann erklärt uns noch mal die Schönheit und die Friedlichkeit des Islam. Ihr missversteht dann den Koran auch und wie könnt ihr dann uns erklären, dass wir missverstehen, wenn ihr nach dem Koran handelt? Wenn wir aus dem Zusammenhang reißen, dann erklärt uns das im Zusammenhang.




‚Ines ist in Tunesien, du wirst sie nie wiedersehen‘

Aus Tunesien rettete eine Mutter ihre vom Vater entführte dreijährige Tochter (Foto). Der Vater prahlte stolz damit, dass sie die Kleine nie wiedersehen werde. Das Ganze gelang nur durch die Hilfe von tunesischen Bekannten, woran man sehen kann, dass von der Herkunft eines Menschen nicht unbedingt auf dessen Charakter geschlossen werden kann.

BILD berichtet:

Sie wird den Moment, als ihr Ex-Mann anrief, nie vergessen: „Ines ist in Tunesien. Du wirst sie nie wiedersehen!“ Drei Monate bangte Danuta K. (39) aus Nürnberg um ihre kleine Tochter. Ihr Ehemann Mohammed K. (29) hatte die Zweijährige in seine Heimat entführt.

Das Drama: Im November 2009 trennte sich die Chemielaborantin von ihrem Mann Mohammed. Kurz darauf bat er, die Tochter für ein paar Tage in die tunesische Hauptstadt Tunis mitnehmen zu dürfen. Danuta K.: „Ich habe mir nichts gedacht.“

Eine Woche später kehrte Mohammed nach Deutschland zurück – ohne die gemeinsame Tochter. Das Mädchen war bei der Familie des Mannes geblieben. Die Mutter: „Niemals zuvor in meinem Leben habe ich so gelitten. Sofort erstattete ich Anzeige.“ Mohammed wurde verhaftet, aber von der Tochter keine Spur.

Im Internet lernte die verzweifelte Mutter einen Tunesier kennen – er bot seine Hilfe an. Zusammen schmiedeten sie einen cleveren Plan: Die Mutter flog nach Nordafrika mit Geschenken für Mohammeds Familie: „Parfum, Klamotten, Geld. Alles in allem 1700 Euro.“ Die Geschenke stimmten die Familie milde. Danuta durfte mit ihrer Tochter spazieren gehen.

DIE CHANCE ZUR FLUCHT!

Mit dem tunesischen Helfer fuhren Mutter und Tochter nach Monastir. Dort schmuggelten Bekannte das Kind durch die Passkontrolle. Denn: Ohne die Zustimmung des Vaters hätte Ines Tunesien nicht mehr verlassen dürfen!

Wohlbehalten landete Ines in Nürnberg. Die Mutter: „Ich kann gar nicht sagen, wie glücklich ich in dem Augenblick war.“


(Spürnase: Günther)




Linksrutsch bei Regionalwahlen in Frankreich

Beim ersten Wahlgang der Regionalwahlen gestern in Frankreich zeichnete sich ein Debakel für die konservative Regierungspartei UMP des Präsidenten der Republik, Nicolas Sarkozy, ab. Die rund 44 Millionen bei den Regionalwahlen stimmberechtigten Franzosen entschieden sich für die rot-grünen Normal-Sozialisten. Zugelegt haben ebenfalls die braunen Front National Sozialisten.

Nach letzten Hochrechnungen aus der Nacht zum Montag stimmten weniger als 27 Prozent der Wähler für die UMP. Sarkozy erhält mit der Wahlschlappe die Retourkutsche dafür, dass meisten der von im angekündigten Reformen nicht umgesetzt wurden oder wegen des Widerstands politischer Gegner nicht umgesetzt werden konnten. Dort, wo die UMP im ersten Wahlgang noch die relative Mehrheit erhielt, droht sie von den Linksbündnissen im zweiten Wahlgang noch geschlagen zu werden.

Als große Wahlsiegerin kann sich die Vorsitzende der sozialistischen Partei, Martine Aubry (Foto), feiern lassen. Ihre Partei wird künftig die stärkste Kraft in Frankreich bilden und zusammen mit den Grünen auf insgesamt über 53 Prozent kommen. Wieder da ist auch die national-soziale Front um Jean-Marie Le Pen, die Landesweit auf neu 11 Prozent kommt. Für den zweiten Wahlgang am kommenden Sonntag ist vor allem entscheidend, wer mit wem ein Bündnis eingehen wird, um die Wählergunst für sich zu gewinnen.




Treffen in Berlin mit unseren türkischen Freunden

Türkische Fußballfans in BerlinDas Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat mit Präsident Theo Zwanziger auf seiner Sitzung am Freitag in Frankfurt am Main entschieden, dass das Länderspiel zur Europameisterschafts-Qualifikation gegen die Türkei am 8. Oktober 2010 im Berliner Olympiastadion ausgetragen wird. „Das Treffen mit unseren türkischen Freunden in Berlin wird sicher ein absolutes Highlight“, meinte der DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach dazu.

Und die Berliner Morgenpost ergänzt:

In Berlin haben deutsch-türkische Vergleiche Tradition. […] So strömten am 3. Dezember 2008 zum Uefa-Cup-Spiel gegen Galatasaray Istanbul 62 600 Zuschauer ins Olympiastadion (0:1). Im Oktober 1999, als es in der Champions League gegen denselben Kontrahenten eine 1:4-Niederlage setzte, kamen 71.500 Fans.

Es wird daher bei dem Spiel gegen die türkische Nationalelf wieder mit einem vollen Haus gerechnet. Peter von Löbbecke, Geschäftsführer der Olympiastadion GmbH, freut sich: „Es hätte in Deutschland keinen besseren Austragungsort für dieses Match geben können. Die größte türkischstämmige Gemeinde in Deutschland lebt in Berlin.“

Ja, unseren türkischen Freunden kommen wir gerne entgegen, nicht wahr? Doch das Ansinnen des DFB ist nicht mehr „fair“ oder „sportlich“, sondern einfach nur noch dumm. Die deutschen Türken, die für ihren fanatischen Nationalismus bekannt sind, werden für ihre Elf ein kostenloser zwölfter Mann sein. Dem Niersbach mögen die Türken „seine Freunde“ sein, bei der Qualifikation sind es Konkurrenten um die Teilnahme bei der EM 2012 in Polen und in der Ukraine. Darum gibt es auf dem Platz keine „Freunde“ mehr, sondern nur sportliche Gegner! Der DFB gibt einen wichtigen Vorteil aus der Hand. Warum kann die Partie nicht im WM-Stadion von Leipzig stattfinden? Oder ist man stets so entgegenkommend? Begegnungen gegen die Niederlande setzen wir in Aachen an, damit die holländischen Fans eine leichte Anreise haben, gell? Und Spiele gegen Griechenland finden in Frankfurt statt, wegen der vielen Griechen im Rhein-Main-Gebiet…