In Großbritannien ist es üblich, bei der Aufnahme von Personalien nach dem „Christian name“ zu fragen. Mit diesem „christlichen Namen“, ist schlicht und einfach der Vorname (Taufnahme) gemeint. „To be on Christian name terms“, ist der normale Ausdruck, um zu sagen, man sei „mit jemandem per Du“. Weil es für einen „Andersgläubigen“ jedoch eine unerhörte Beleidigung ist, nach einem „Christian name“ gefragt zu werden, soll dieser Ausdruck abgeschafft werden.

Gefragt wird künftig nicht mehr nach Vornamen (Christian name) und Nachnamen (Surname), sondern nach „persönlichem Namen“ und „Familiennamen“.

Auch im Umgang mit Frauen müssen die Bobbys künftig von ihrem normalen Sprachgebrauch absehen. So ist es für „Andersgläubige“ ein Übergriff, wenn eine Frau als „meine Liebe“ angesprochen wird, wie man das im einstigen Großbritannien – heute bekannt als Britannistan – eben machte. Selbst ein Händedruck ist neuerdings tabu.

Doch die Forderungen gehen noch weiter: Begriffe wie „good afternoon“ oder „good evening“ sollen auch nicht mehr verwendet werden, weil man Menschen aus anderem kulturellen Hintergrund nicht die christlichen Tageszeiten aufschwatzen darf. Außerdem ist die Wendung „mixed race“ (gemischte Herkunft) verboten und soll durch „mixed parentage“ (gemischte Abstammung) oder „mixed cultural heritage“ (gemischtes kulturelles Erbe) ersetzt werden, und Schuhe ausziehen vor dem Betreten jeder Migrantenwohnung, bitte!

Britischer Polizistenknigge:

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85 KOMMENTARE

  1. Ich hab schon lange den Verdacht, dass die Briten unter kollektiver Hirnmaucke leiden. Es scheint schlimmer zu sein als ich dachte.

  2. Und schon wieder eine kulturelle Tradition futsch.
    Stattdessen unterstützt die britische Regierung die Einführung fremder und nicht mit den Menschenrechten zu vereinbarende Traditionen.

  3. @ #3 Hildesheimer: Das tun die sich nicht selber an, das wird denen vorgeschrieben. Von einer Politiker- und Multi-Kulti-Fan-Clique.
    Und bei denen, wie auch bei uns und anderswo, werden die Verantwortlichen nicht zum Teufel gejagt. So ist deren Schuld auch unsere Schuld.

    Kann man gegen diesen Multi-Kulti-Tolerierungs- und Politisch-Korrektheitswahn, der manche Menschen ja schon psychisch quält vor dem Gerichtshof für Menschenrechte klagen?

  4. Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte ich annehmen, es handele sich hierbei um einen vorgezogenen Aprilscherz. Als PI-Leser weiß ich, es ist bittere Realität.

  5. #3 Hildesheimer (19. Mrz 2010 12:50)

    Weil die noch mehr von Gutmenschen bestimmt sind und keine so ausgeprägte Kultur und kein zumindest noch in Rudimenten vorhandenes konservative Struktur aufweisen, wie wir in Deutschland.

    Schließlich gibt es auch in UK Personen vom Dhimmischlag wie Claudia Roth, nur tragen die dort Namen wie Yasmin Alibhai-Brown und sind ebenso lernresistent.

    http://www.youtube.com/watch?v=FB0pYb-2vLk

  6. #2 Titanic (19. Mrz 2010 12:49)

    Ich hab schon lange den Verdacht, dass die Briten unter kollektiver Hirnmaucke leiden. Es scheint schlimmer zu sein als ich dachte.

    ——————————————
    glaube auch schon daran,das an/in den „chemtrails“ was dran/drin ist

  7. Na ja, was sollen sie auch nach einem „christian name“ fragen, wenn der Verdächtige zu 90 % ein Musel sein wird. Sie können stattedessen ja nach einem „muslem name“ fragen und lägen goldrichtig. 🙂

  8. Was ist am Wort „afternoon“ denn so „confusing“? Dafür reicht nicht mal meine Phantasie aus…

  9. Stelle mir gerade die Situation vor:

    Officer: What’s your christian name please?
    Beleidigter Moslem: I am a muslem no christian!
    Officer: Of course how could i think of you scumbag beeing a christian.

    😀

  10. … und jetzt fehlt nur noch die Schleierpflicht für alle britischen Polizistinnen … 😉

    Spass beiseite, ich denke, nein ich fürchte, ähnlich wird es bald auch hier ablaufen …

  11. die briten brauchen englisch-nachhilfe. weltweit sagt man eigentlich first name, nur die briten denken sich irgendwelchen scheiß aus.
    ich frag mich auch, wieso jemand kriminelle mit schätzchen anreden würde und die sache mit den tageszeiten ist nur noch plemplem!
    wieso machen die briten diesen unsinn mit, das ist noch bekloppter als käserollrennen.

  12. so what?? wenn man bei uns die reform von ‚weiblich‘ zu ‚fraulich‘ wegen (unbegründeter) negativer konnotation durchführt, dann ist das doch auch nicht so schlimm.
    ich als atheist würde mich auch wohler fühlen, wenn man mich nicht nach meinem christian name fragt.

    allerdings hätte ich gern die info, was man jetzt statt ‚afternoon‘ oder ‚evening‘ verwendet, und warum das verwirrend sein soll.

  13. Im internen Wettstreit des voraus eilenden Gehorsams hat Großbritannien mal wieder vorgelegt. Ich bin aber sicher, dass wir Deutschen bald nachlegen…

    Ich würde aber darum bitten, in Zukunft immer auch eine entsprechende Quelle anzugeben.

  14. Vermutlich ist der „afternoon“ deshalb etwas verwirrend, weil er für richtige Briten den Nachmittag, also in der Regel die Zeit nach der ArRbeit, für viele Moslems aber wohl eher die Aufstehzeit beschreibt.

  15. #14 Hallabalooza (19. Mrz 2010 13:11)

    Was ist am Wort “afternoon” denn so “confusing”? Dafür reicht nicht mal meine Phantasie aus…

    Habe auch lange darüber nachgedacht. Könnte es sein, dass es eine beleidigende Bezeichnung für einen betenden Moslem ist?

    After=Arsch
    Noon=Mittagszeit=höchster Stand der Sonne

    Also Afternoon=“ArschOben“?
    🙂

  16. Immer, wenn ein Beitrag mit den Worten „In Grossbritannien…“ beginnt, zucke ich schon erschreckt zusammen.

    Man denkt, nach den Scharia-Gerichten geht es nicht mehr schlimmer, aber die Briten legen immer noch einen drauf. 😯

    Wo bleibt Churchill? Der Durchschnitts-Brite ist nämlich über diesen grotesken Polizei-Knigge sicher nicht amused…

  17. #25 eigenvalue (19. Mrz 2010 13:21)

    Tja, als Jude muss man sich den Herren- und Bessermenschen unterordnen.

  18. Weil es für einen “Andersgläubigen” jedoch eine unerhörte Beleidigung ist, nach einem “Christian name” gefragt zu werden, soll dieser Ausdruck abgeschafft werden.

    Das sind einfach nur VOLLIDIOTEN in meinen Augen. Kann man wirklich so deppert sein und sowas einführen???

    Wenns diesen sorry Arschlöchern nicht passt das man den „Christian Name = Vornamen“ wissen will sollens dort hin gehen wo sie hergekommen sind!!!

    Auf Deutsch gesagt „schlaichts euch wenns euch hier nicht passt“

    Mann hab ich einen Hals, ich könnt kotzen!!!!

  19. Die spinnen in Dhimmistan vormals GB.
    Bei denen ist es ja noch perverser als bei uns!
    Sind eben schon eine Stufe weiter!

    Richard Löwenherz würde rotieren wie in einer Zentrifuge!

  20. Die Unterwuerfigkeit nimmt immer absurdere Formen an. Wie kann man in dem Land nur leben ohne verrueckt zu werden.

  21. Unglaublich. Aber zuviel Porridge essen macht wohl Gaga. Obwohl… wusste gar nicht, das die meisten der deutschen Politiker so viel Porridge in sich hinein stopfen…

  22. #33 Prussia (19. Mrz 2010 13:34)

    wusste gar nicht, das die meisten der deutschen Politiker so viel Porridge in sich hinein stopfen…

    Das ist Kartoffelbrei-Einlauf, ohne Umweg direkt ins Hirn.

  23. Ägypten: Dreitausend Muslime greifen koptisch-christliche Gemeinde an

    25 Verletzte unter den Gläubigen, die zum Gebet versammelt waren

    KAIRO, 15. März 2010 (ZENIT.org).- Das Gerücht, dass die Christen eine neue Kirche bauen wollten, löste bei fast dreitausend Muslimen eine gewalttätige Gegenbewegung aus, zu der sie vom Imam vor Ort angestiftet wurden, und griffen eine koptische Gemeinde in Ägypten an, als diese gerade zum Gebet versammelt war.

    Laut dem Bericht von AsiaNews seien in dem Gebäude neben der Kirche vier Priester, ein Diakon und 400 Gemeindemitglieder zugegen gewesen. Unter den Verwundeten hätten sich auch Frauen und Kinder befunden.

    Der Angriff ereignete sich in der nordwestlichen Provinz von Marsa Matrouh. Die Angreifer – eine Gruppe von Beduinen und Salafi Fanatikern – schleuderten Steine auf den Bau, von dem sie dachten, dass es eine neue Kirche sei. Die Christen, die in Wirklichkeit ein Altenheim bauten, wurden durch den Angriff stark verängstigt, vor allem die Frauen und Kinder, die im Inneren des Gebäudes gefangen waren. Die Sicherheitskräfte feuerten Tränengas und verhafteten ein Dutzend Muslime und Christen.
    Nach Angaben von Bischof Bedschemi begannen die Ausschreitungen am Freitag nach der Predigt eines radikalen Geistlichen von Marsa-Matruh. Der örtliche Imam, Scheich Khamees habe die Muslime während des Freitagsgebets angestachelt und betont, dass es ihre Pflicht sei, die Feinde des Islam zu bekämpfen: „Wir dulden keine christliche Präsenz in unseren Regionen.“

    Die koptisch-christliche Gemeinschaft in Ägypten macht etwa 10% der Bevölkerung von fast 80 Millionen Einwohnern aus und fällt oft Diskriminierungen und Angriffen zum Opfer, wie in Nag Hamadi anlässlich des orthodoxen Weihnachtsfests, wo sechs Christen und ein muslimischer Polizist getötet wurden.(ZENIT berichtete)

    http://www.zenit.org/article-20077?l=german&utm_campaign=germanweb&utm_medium=article&utm_source=zenit.org/g-20077

  24. “To be on Christian name terms”, ist der normale Ausdruck, um zu sagen, man sei “mit jemandem per Du”.

    Nein, das ist nicht der normale sondern ein seit langen veralteter Ausdruck. Schon in den 70er Jahren, als ich in England lebte, sagte man dafür „to be on intimate terms“.

    Auch der Ausdruck „Christian name“ für Vorname ist mir damals nur sehr selten begegnet. Statt dessen sagte man zumeist „first name“ oder „personal name“.

    Ein Vorname, der nicht von einem christlichen Heiligen abgeleitet ist, wurde nie als „Christian name“ bezeichnet. Die Anwendung dieses Ausdrucks auf den Vornamen eines Moslems ist somit nichts weiter als einfach schlechtes Englisch.

  25. #32 Dum spiro spero (19. Mrz 2010 13:32)

    die briten bereiten sich auf die übergabe vor.

    Und ich bereite mich aufs Übergeben vor.

  26. Massen-Partizipation statt Diskussionskultur

    In der vergangenen Woche fand eine von vielen Podiumsveranstaltungen des Frankfurter Integrationsdezernats statt. Es ging um das sogenannte „Integrations- und Diversitätskonzept“, welches fundamental neue Weichen stellen soll.

    Es verwundert nicht, daß von konservativer Seite der Vorgang genau beobachtet wird. Durch die Hintertür soll nämlich ein ideologisches Konzept des amerikanischen Soziologen Steven Vertovec verwirklicht werden. Dieser wiederum gilt als Vordenker der „Super-Diversity“, einer Nachfolge-Ideologie des Multikulturalismus: „So multiculturalism is not dead. It’s just taken another name, a new representation in the policy market.“

    Frankfurt am Main soll also Versuchsobjekt eines weiteren Gesellschaftsexperiments linksutopischer Provenienz sein. Das Thema ist viel zu komplex, um es an dieser Stelle angemessen behandeln zu können. Die Podiumsveranstaltung war auch wieder nur eine Alibiveranstaltung, um dem Gesellschaftsumbruch vermeintlich „demokratisch“ und „partizipierend“ Legitimation zu verschaffen.

    „Buntheit“ der Stadt

    Zur Rede kamen wieder nur Leute aus dem eigenen Lager: Eineinhalb Stunden Selbstbeweihräucherung. Ganz abgesehen davon, daß zu solchen Runden zumeist ohnehin nur das grüne Bildungsbürgertum sowie höchstens die Gebildeten und Erfolgreichen unter den Migranten erscheinen, werden Dimension und Konsequenzen solcher „Konzepte“ wohl von den wenigsten Bürgern der Stadt überhaupt erahnt.

    Statt dessen schwärmen jedoch irgendwelche Passanten auf der eigens im Internet eingerichteten Dialog-Plattform von der tollen „Buntheit“ der Stadt oder von Ausbildungsplätzen; und im Hintergrund behalten die verantwortlichen Politiker derweil die Fäden eiskalt in der Hand.

    In der Veranstaltung machte ich durch eine der wenigen kritischen Wortmeldungen auf mich aufmerksam. Später kam dann die zuständige Frankfurter Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg direkt auf mich zu und bot mir ein Praktikum im Römer an: kritische Stimmen seien ihr wichtig, sagte sie.

    Als Teilnehmer eines Podiums mitmachen

    Ich entgegnete, daß mir eine wirkliche Diskussionsbeteiligung der Gegenseite lieber sei. Die bekäme ich doch bereits, meinte sie. Darauf erklärte ich, daß 30 Sekunden in ein Mikrofon zu sprechen keine Beteiligung sei.

    Beim nächsten Mal könne ich ja auch als Teilnehmer eines Podiums mitmachen, sofern man nicht bei der Blauen Narzisse mitmache, rutschte es ihr in überstrapazierter Spontaneität heraus. Sie hatte mich offensichtlich bei der Konservativ-subversiven Aktion im vergangenen November erkannt.

    Ihr Angebot nahm ich trotzdem gerne an, woraufhin sie mir ihr Einverständnis gab. Dann war sie schnell weg. Ich werde Frau Eskandari-Grünberg auf diese Zusage festnageln – versprochen!

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M545934529a6.0.html

  27. Also, als ich diese PI-Überschrift las, glaubte ich zunächst, die Polizisten dürften nicht mehr nach den Vornamen fragen, weil eventuell die Antwort – „Mohammed“ statt „Bill“ – stigmatisierend wirken könnte. Und schon ging mir wieder der Hut hoch …

    Doch so, wie es tatsächlich ist, finde ich es der Aufregung nicht wert. Denn ist ja eine Tatsache, dass Muslime und andere Nichtchristen nunmal keinen „christlichen“ (Vor-)Namen haben, übrigens ebenso wenig einen „Taufnamen“, weil sie nicht getauft sind. Das gilt natürlich auch für Areligiöse.
    Wir Deutschen haben es mit der neutralen Bezeichnung „Vorname“ leichter, außer gegenüber Japanern, wo Vor- und Zuname, oder besser: Ruf- und Familienname aus unserer Sicher vertauscht sind.

  28. “Bürger in Wut” und Dee Ex zum Thema Kindesmissbrauch

    Ich muss nun leider das nächste unangenehme Thema ansprechen und erwarte eine rege Diskussion und evtl. ein paar “dankende” Worte an die Etablierten, die – so sieht es leider aus – Wichtigeres zu tun haben, anstatt sich ernsthaft mit dem größten Problem in der Politik und dem Strafrecht, dem sexuellen Kindesmissbrauch, auseinanderzusetzen.

    Unsere Kinder sind unsere Zukunft!! Wer lieber Geld in die Rehabilitation der “unheilbaren” Köpfe von Pädophilen steckt, anstatt sich für eine Aufhebung der strafrechtlichen Verjährung bei sexuellem Missbrauch von Kindern auszusprechen, ist es in meinen Augen nicht wert, sich “Volksvertreter” nennen zu dürfen!!

    Denken die Damen und Herren der SPD, CDU, FDP, B90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE etwa, dass eine Seele und ein Herz sich nach Ablauf der Verjährungsfrist selbst geheilt haben, der Kopf der Missbrauchsopfer von ihnen durch genügend andere Probleme, von anderen Leuten, aus anderen Ländern, gewaschen wurde und die Opfer deswegen keinen Anspruch mehr auf Klageerhebung haben dürfen? Was, wenn es deren Kind wäre, dass sich erst nach der Verjährung traut, über diese Dinge zu sprechen?

    Oftmals verdrängen Missbrauchsopfer die Ereignisse ihrer Kindheit bis ins hohe Erwachsenenalter – leben mit der Demut, die sich leider zuoft in Aggressionen an anderen oder sich selbst bishin zum Suizidversuch entlädt! Erst dann ist bei diesen Menschen staatliche, fürsorgliche Hilfe und soziale Kompetenz bitternötig; doch diese bleiben wegen einer nichtgeschlossenen Gesetzeslücke aus!

    Möglicherweise lebt der Täter noch und sucht/e sich weitere Opfer, deren Missbrauch im schlimmsten Fall sogar zur bis heute unaufgeklärten Todesfolge geführt haben könnte, die man widerum niemals aufklären würde, wenn durch die Verjährungsfrist keine Anzeige mehr gegen den Vergewaltiger und potentiellen Mörder erstattet werden darf…

    Ich stelle Euch einen brisanten Artikel eines vertrauenswürdigen Gastautors vor:

    Heute hat die Bremische Bürgerschaft (Landtag) debattiert.

    Unter anderem stand das Thema „Strafrechtliche Verjährung bei sexuellem Mißbrauch von Kindern“ auf der Tagesordnung.

    12.000 Mißbrauchsfälle wurden im letzten Jahr bundesweit aktenkundig. Experten gehen davon aus, daß deutschlandweit jährlich bis zu 300.000 Kinder von sexueller Gewalt betroffen sind.

    Nach derzeitiger Rechtslage verjähren diese schrecklichen Taten nach 10 Jahren, in schweren Fällen nach 20 Jahren.

    Da die Opfer zum Teil erst Jahrzehnte nach den Taten über ihre Erlebnisse sprechen können, ist eine Strafverfolgung in diesen Fällen nicht mehr möglich.

    Deshalb müssen die strafrechtlichen Verjährungsfristen bei sexuellem Mißbrauch von Kindern aufgehoben werden!

    Aber nicht nur im Strafrecht, sondern auch im Zivilrecht besteht dringender Handlungsbedarf: Zivilrechtliche Ansprüche gegen die Täter unterliegen auch der Verjährung. In den meisten Fällen tritt die Verjährung drei Jahre nach Vollendung des 21. Lebensjahres ein, nur in schweren Fällen später.

    Der Landtagsabgeordnete Jan Timke (BÜRGER IN WUT) hat deshalb einen Antrag in die Bremische Bürgerschaft eingebracht, der die Aufhebung der straf- und zivilrechtlichen Verjährungsfristen bei diesen Delikten im Rahmen einer Bundesratsinitiative durch das Bundesland Bremen fordert.

    In seiner Begründung führte Timke u.a. aus:

    „Mit der in meinem Antrag geforderten Aufhebung der straf- und zivilrechtlichen Verjährungsfristen unterstreichen wir die Bereitschaft der Gesellschaft, das lebenslange Leid der Opfer sexueller Gewalttaten anzuerkennen. Wir geben ihnen so die Gewißheit, daß der Staat auch noch Jahrzehnte nach dem Verbrechen auf ihrer und nicht auf der Seite der Täter steht, wenn es um die Strafverfolgung und den Ausgleich des materiellen Schadens geht.“

    Der Antrag wurde mit den Stimmen von SPD, CDU, FDP, B90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE abgelehnt.

    http://nohoearmy.wordpress.com/2010/03/18/burger-in-wut-im-kampf-gegen-kindesmissbrauch/#comments

    http://www.buerger-in-wut.de/cms/

  29. Aufregung um Treffen in Istanbul

    Erdogan umgarnt deutsch-türkische Politiker

    Ein feudales Essen in Istanbul, Anreise inklusive: Aus ganz Europa lud Premier Erdogan türkischstämmige Politiker ein, um sie zu mehr politischer Aktivität in ihrer neuen Heimat zu ermuntern – gegen eine Assimilierung der Türken. Teilnehmer aus Deutschland reagierten empört.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,681414,00.html

  30. @#40
    Eigentlich hat der Ehemann doch die Wahrheit gesagt. Nach dem Mord hat er sie dann gefunden.

  31. P.S.: zu #38 Israel_Hands (19. Mrz 2010 13:40):

    Beamte dürfen nicht mehr nach Vornamen fragen

    Fällt mir erst jetzt auf: Die Überschrift des PI-Artikels ist falsch (daher meine anfängliche Irritation).

    Es handelt sich um ein spezifisches „Problem“ der englischen Sprache.

    Natürlich dürfen die Beamten nach dem Vornamen fragen – nur sollen sie dafür nicht mehr den Ausdruck „christlicher Name“ („Christian name“) gebrauchen, sondern „persönlicher Name“ („personal name“).

    Das kann ich nicht verwerflich finden (gegenüber dem, was die Briten an wirklich aberwitzigem Dhimmitum abliefern, ist es geradezu rührend harmlos und sogar nachvollziehbar).

  32. Die Political Overcorrectness in UK geht mir auch definitiv zu weit, dennoch erscheinen mir gewisse Herangehensweisen schon recht sinnvoll;
    so macht es schon Sinn zu fragen, was denn nun mit Bruder, Tante, Cousin gemeint ist, ebenso würde ich das Wort Rasse nur auf Tiere statt auf Menschen anwenden mögen und personal und family name sind mir in einem nicht theokratischen Lande wesentlich lieber als christian oder muslim names. Und mit my love und my dear oder gar mit habibi spreche ich ohnehin niemanden an, wenn mir nicht wirklich danach ist.
    Auf das Händeschütteln kann ich bei einer bestimmten Klientel auch gerne verzichten.

    Aber: islamischen Totalitarismus werde ich immer auch so nennen, die Sharia werde ich immer explizit als unfreiheitlich ablehnen, Die Freiheit wird immer Vorrang vor einer jeden Religion haben. Ich werde eine jede Religion oder Weltanschaung soviel kritisieren wie ich will, und jeden Propheten, der meint, von einem Gott irgendeine für alle Menschen verbindliche Offenbarung bekommen zu haben, einen Lügner nennen und eine jeder, der mir seine Weltanschaung oder Religion aufzwingen will, kann nicht mein Freund sein. Ein jeder, der die Menschen in Gläubige/Erlöste/Heilsinhaber und Ungläubige/Verdammte/Unheilsträger aufteilt, ist mir seeehhhr verdächtig.

    Und genau diese Freiheit ist es, die in UK derzeit zuungunsten der Einheimischen, meist Christen und zugunsten der meist zugewanderten Muslime unterhöhlt wird.
    Die sozialistische, von Muslimaktivisten infiltrierte Labour Party implementiert vermittels der Staatsgewalt diese neue Form der weltanschaulich/religiösen/ethnischen Diskriminierung zugunsten der Muslime.
    Auch wenn die EDL leider nicht frei von nationalistischem Chauvinismus ist, so ist sie doch eine nur allzu verständliche und legitime Reaktion auf die Unterdrückung des Volkes durch die Labour Party. Den dabei aufkeimenden Chauvinismus hat somit allein die sozialistische Labour Party zu verantworten.

    Wer Sturm sät, erntet den Orkan.

  33. „Christian name“?

    Also das hat mich im gesamten Englischen Sprachraum noch nie jemand gefragt.

    Standard ist schon seit Jahrzehnten „first name“ oder „given name“.

  34. Leider mal wieder ein sehr schwacher Text bei PI!

    Den Ausdruck „Christian Name“ habe ich in den USA und in UK seit 30 Jahren nicht mehr gehört. Schon gar nicht in amtlichen Vordrucken etc. Das hätte speziell in den USA auch mächtig Ärger mit den jüdischen Interessenverbänden gegeben.

    Und wie schon mehrfach von aufmerksamen Lesern hier bemängelt, ist die Überschrift natürlich auch Schwachsinn!

  35. Da habe ich volles Verständnis. Stell euch nur vor, dass der britische Polizist jemand nach dem „christian name“ fragt und der dann „Jihad“ antwortet. Da fühlt sich dann auch der Polizist verarscht.
    Außerdem, wer will schon einem Moslem die Hand geben? Auch wenn sich einige „rituell reinigen“, heißt das aber noch nicht, dass sie sich ordentlich waschen.
    Und mixed race passt wirklich nicht. Wie kann das entstehen, wenn man als Moslem immer nur die Cousins und Cousinen aus der eigenen Familie heiratet?

  36. #29 frediauswien (19. Mrz 2010 13:24)

    ———————

    speiben, lieber fredi, speibn, ned kotzen 😉

  37. Ich betrachte mich durchaus als als zivilisierten Mitteleuropäer mit durch und durch europäischen Wurzeln.
    Ich finde die Frage nach einem Christlichen Namen allerdings auch nicht mehr zeitgemäß. Vor und Nachnahme ist wohl doch passender.
    Bin schon vor Jahrzehnten aus diesem (christlichen) Verein ausgetreten der wie sich immer mehr herausstellt zu einem Kinderschänderbund mutiert.
    Ich bin ohnehin der Meinung das die Discussion hier NICHT lauten sollte: Christentum vis Islam, sondern Zivilisation vis Isalm. Das sehen wir schon an der Kleidung, wir haben z.B. das tragen von Kleidungsstücken aus dem 6-7 Jahrhundert schon lange aufgegeben.

  38. Ob sich die Moslemverbände ebenso stark engagieren, alle „disturbing“ facts für Ungläubige aus dem Koran zu löschen??

    Wie lachhaft, wenn ein Polizist bei einer Festnahme in Tennissocken vor dem moslemischen Familienoberhaupt steht!!

  39. OT

    Schuldenstaat
    Sarrazin empfiehlt den Griechen die Insolvenz
    (191)
    Von Bettina Ramseier 19. März 2010, 11:33 Uhr

    Thilo Sarrazin knöpft sich die Griechen vor. Der Vorstand der Deutschen Bundesbank findet, man solle die Griechen als abschreckendes Beispiel gegen die Wand fahren und Insolvenz anmelden lassen. Der Euro werde dadurch nicht gefährdet. Eine Finanzspritze aber würde „unabsehbare Risiken“ zur Folge haben.“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article6842420/Sarrazin-empfiehlt-den-Griechen-die-Insolvenz.html?page=0#article_readcomments

  40. Ich suche bei dem Beitrag die ganze Zeit nach dem Satire Hinweis 😉

    Die Nationalhymne der Engländer lautet in Zukunft um die Muselmanen nicht zu beleidigen

    „Allah save the queen!….

  41. Das mit dem Vornamen finde ich nicht so dramatisch, zumal es seit Jahrzehnten die Bezeichnungen „first name“ or „given name“ gibt. Mir wäre auch unwohl, wenn sich der „Christian name“ dann als „Muhammad“ oder „Jihad“ herausstellt 🙂

    Fast schon amüsant finde ich den Hinweis, nachzuprüfen, was es bedeutet, wenn jemand von seiner „Tante“ oder „Cousine“ spricht. Vermutlich deshalb, weil zu dieser Person möglicherweise noch weitere „verwandtschaftliche“ Beziehungen existieren? 🙂

  42. Der Islamsozialismus
    Erst holten sie die „Nazis“, da dachte ich noch „richtig so“, weil die Islamsozialisten mir das sagten, die wollten Europas Werte schützen und ihre Kultur retten und das sei „rassistisch“;

    dann holten sie die Andersaussehenden, wie Hippies, Punks, Grufties. Da dachte ich noch, macht ja nix, sind ja eh alles Satanisten, wie die islamsozialistische Presse berichtete. „Die seien ganz phöse“. Und ein paar Andersaussehnende sind doch nur ein
    „kollateraler Einzelfallschaden“, also gar nicht so schlimm;

    dann holten sie die anderen Ungläubigen, auch wenn diese gläubige Christen waren, aber die glaubten ja eh an das Falsche,

    aber Scheiße, dann holten sie auch mich, als ich mich in der braunen Kloake versteckt hatte.

    Dann dachte ich mir ich konvertiere doch noch schnell zum Islam,
    leider war ich aber eine Frau, nur die Hälfte des Mannes wert und wurde wegen unzüchtigem Verhalten gesteinigt.

    Beim nächsten mal, als reinkarnierter Geist war ich dann schlauer;- ich bin nun ein Mann und steinigte nun meine Frau wegen
    unzüchtigem Verhalten,
    doch leider gehörte ich den schiitischen Häretikern an und wurde von der Mehrheit der Sunniten erschlagen.

    Doch bei der nächsten Reikarnation war ich noch viel schlauer; ich wurde Sunnit. Ich gehörte von nun der größten Lemmingssekte an.

    Ich fühlte mich unsterblich, wie Allah und fühlte mich noch größer als er,
    bis mich ein sunnitischer Glaubensbruder einen Kopf kürzte, weil er es für Gottesfrevel hielt.

    Dann erinnerte ich mich, daß ich doch noch Glück haben werde, denn wenigstens erwarteten mich nun 72 Jungfrauen im Paradies,
    die nach meinen heißen Lenden lechzten,
    doch als ich im Paradies ankam, waren alle 72 Jungfrauen wegen unzüchtigem Verhalten & Ehebruch schon von den völlig verschwulten Dschihadmullahs abgemetzelt worden.

    Da wurde mir schlagartig klar, im Paradies leben nur homosexuelle Mullahterroristen und rinderwahnsinnige Schafskopfmörder. Und Schlausein & Wegschauen hilft nicht gegen eine „Totalitärreligion“.

  43. „mixed parentage“???

    Was soll das den sein?
    Wenn Papa und Mama gleichzeitig Onkel und Tante sind?
    😉

    Brittanistan ist wohl schon pakistanische Großkolonie.
    Oh my god! 😉

  44. „Die Engländer spinnen!“

    So kann man seine Kultur und Werte auch vor die Säue schmeissen …

    Normalerweise bestimmt der Gastgeber was in seinem Haus geschieht!

    Verkehrte Welt …

  45. @ #60 Aaron

    Nicht der PI-Text ist angeblich schwach, sondern Kommentatoren, die mit 30-jähriger Englisch-Erfahrung hausieren gehen und den Originaltext im verlinkten Daily-Mail-Artikel nicht gelesen und verstanden haben. Die bemängelten Begriffe stehen genauso da drin und die Briten werden schon wissen, wo ihre indigene Alltagskultur angegriffen wird.

  46. wie man hört sollen die Eingeborenen Kleinbritannistans in der Moslems gegenüber gebotenen Dhimmiverbeugung unterrichtet werden, auch die Erhebung der Sondersteuer und deren Abführung an moslemische Terrorbrigaden ist angedacht. Nein, die Kleinbritannistanier werden sich niemals gegen ihre neuen Herren und die Quislinge erheben, den Zeitpunkt haben die verschlafen. Das zusammengeklaute Weltreich weg und jetzt noch die Insel, schneller gehts auch bei den Lemmingen nicht. Mit ein wenig Zeitverzögerung hetzt der Rest der europäischen Plutokraten hinterher.

  47. Scheiße, habe heute eine Türken nach seinem Namen gefragt. Hoffentlich habe ich nichts falsch gemacht.

  48. Was mich irritiert ist die Tatsache, dass es überall in Europa Entwicklungen gibt, die in oft ganz kleinen Schritten in eine Richtung gehen, die mir nicht gefallen. Hier eine Kleinigkeit, dort eine Petitesse, dann wieder da eine Lapalie. Am Ende macht Kleinvieh auch Mist.
    Ob „christian name“ oder „given name“, das ist ja am Ende nicht wirklich entscheidend, aber … .
    Steter Tropfen höhlt den Stein. Oder denken wir an den Frosch der im Kochtopf sitzt. Bei lauwarmen Wasser fühlt er sich behaglich. Dann wird es langsam immer heisser, aber dem Frosch wird das nicht wirklich bewusst. Irgendwann bricht sein Kreislauf zusammen und er verendet qualvoll in fast kochendem Wasser, aus dem er mit einem Satz gesprungen wäre, hätte man ihn einfach so reingeworfen.

    (Es klingelt: Fortsetzung folgt….)

  49. Also ich finde das die Aufregung auch nicht wert, und selbstverständlich darf auch weiterhin nach dem Vornamen gefragt werden. Mir ist der Ausdruck „Christian name“ selten in einem britischen Formular begegnet, und technisch ist er ja auch nicht korrekt. Was es gibt ist „maiden name“, eignetlich auch nicht pc, denn es soll ja durchaus Männer geben die den Namen der Frau bei der Heirat annehmen. Mit Love (ausgesprochen luv), My dear und Darling wird man ständig von Busfahrer(inne)n, Supermarkt-Kassierer(inne)n etc. angeredet, ich bin sehr froh dass die Polizei das nicht auch noch tut. Was das Problem mit afternoon sein könnte kann ich auch nicht nachvollziehen, ich denke aber dass nach dem soundsovielten Pint auch viele Briten nicht mehr so ganz wissen welche Tageszeit eigentlich ist. Have a nice evening, night night and sleep tight!

  50. Mir kommt unsere Gesellschaft genau so vor wie im Beitrag #81 beschrieben. Wir Deutsche, Franzosen, Briten, Luxemburger, Belgier,… sind wie der ominöse Frosch.
    Hier ein Türke, dort ein Marokkaner, dann wieder ein Ägypter, auch mal ein Kurde, da ein Kopftuch, hier eine Burka, dann der zweite Türke, die zweite Burka,… , dann die erste Moschee, der hundertste Türke der dreissigste Syrer, die vierzigste Burka.
    Dann irgendwann der erste Muezzin, der tausendste Türke, der erste Ehrenmord, der erste Terroranschlag eines Djihadisten.

    Alle haben es kommen gesehen, aber keiner hat was gesagt, geschrieben, geschweige denn gemacht.

    Natürlich gab ein wachsendes Häufchen Kritiker, aber die sind doch leider nicht zahlreicher als die Gallier des Stamms des Asterix und des Obelix. Nur ihnen fehlt der Zaubertrank, der sie unbesiegbar macht! Und derweil stehen in allen Städten und Dörfern zwar nicht länger die Kohorten und Legionen Roms, sondern die des Mohammeds, seines Zeichens selbsternannter Prophet.

    Ich sehe leider keine Lösung für das Problem. Den „Gutmenschen“ wird die Gefahr die ihnen droht gar nicht bewusst. Wieso eigentlich bleibt mir ein Rätsel.
    Ich verstehe ja auch nicht warum so viele gut Ausgebildete „grün“ wählen. Beim „Rot“wählen kann ich es zur Not nachvollziehen, wenn auch nicht nachmachen.

    Aber warum besagte Leute den Islam verharmlosen ist mir schleierhaft.

  51. Ihr dürft nicht denken, daß sie – ob Briten oder das Kasseler Ordnungsamt wegen der Israel-Flagge – einfach nur dumm und gutmenschenverblödet sind, ich denke: sie haben schlichtweg Angst, sie haben kapituliert, aber wollen es der Masse des Volkes nicht zugeben.

    Wer kämpft, kann sterben!
    Wer nicht kämpft, muß sterben!

  52. Für mich sind die Muslime oft so wie die Romanfigur des Dr. Jekyll.
    Oft sehr charmant, zuvorkommend, nett, häufig auch bescheiden und zurückhaltend. Aber dann auch wie ausgewechselt wie Mr. Hyde. Der brave Ali wird zum Ehrenmörder, der charmante Abdul zum Frauenunterdrücker. Wehe du sagst ein „falsches“ Wort über den Koran oder den Propheten, dann ist es so als ob schlagartig die Metamorphose einsetzt. Diese Irrationalität die in den meisten Arabern und Türken schlummert, dieses Vulkanartige, das ist es was mich auch beunruhigt. Mich erinnert das auch irgendwie an ein wildes Tier, einen Tiger im Zirkus. Die Vorstellung geht tausend Mal gut aus. Beim 1001.Mal fällt er seinen „Meister“ an. Der Instinkt des Raubtiers wird man wohl hier sagen.
    Ich denke hin und wieder in Analogie zum eben Gesagten, dass es so etwas wie den „Instinkt des Moslems“ geben könnte.
    Irrational, raubtiermässig, aber dennoch irgendwie vermittelt. Kulturvermittelt, also irgendwie tradiert. Ein tradierter Instinkt oder etwas Ähnliches.
    Dann kommen immer wieder Gedankenblitze hoch, wie „Freud“ oder „Tiefenpsychologie“. Leider bin ich in diesen Fragen nur ein „Amateur“. Aber ich frage mich dennoch, ob die islamische Kultur nicht tief im Innern der Muslime irgendetwas kaputt macht. Etwas was nur noch schwer zu heilen ist. Ein Trauma!
    Etwas was ich in anderer Form auch bei uns im Westen bei vielen vermute, angesichts so vieler Irrationalitäten, Perversionen, Auto- und Fremdaggressionen. In Analogie zur Umweltverschmutzung würde ich amateurhaft vielleicht „Innenweltverschmutzung“ schmerzen – ich hab mal vor Jahren ein gleichnamiges Buch gelesen.
    Vielleicht ist es auch nur eine irgenwie geartete „Entfremdung“- obwohl ich nicht sicher weiss ob dieser Begriff das wieder gibt was ich meine!
    Was denkt Ihr? Sind Moslems und Gutmenschen nicht irgendwie „entwurzelt“ ?

  53. Am besten ist es, wir bringen uns alle um und machen dem orientalischen Herrenmensch Platz.

  54. „Auch im Umgang mit Frauen müssen die Bobbys künftig von ihrem normalen Sprachgebrauch absehen. So ist es für “Andersgläubige” ein Übergriff, wenn eine Frau als “meine Liebe” angesprochen wird,…“

    Nun, ich denke mal, dass da in Deutschland ein relativ geringes Risiko bestünde, dass bekopftuchte Moslemfrauen mit „meine Liebe“ oder ähnlichen Freundlichkeiten angeredet werden.
    Weder von Polizisten noch von anderen vernünftigen Menschen. Allenfalls von GrünInnen und sonstigen islamophilen Verirrten.
    Afternoon ist also eine christliche Tageszeit. Auf diesen Blödsinn muss man erst mal kommen!

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