Die Reislamisierung in der Neuzeit – eine Bilanz

Der Islam hat sich in seiner fast 1400 Jahre währenden Geschichte immer nur durch Gewalt und Zwang ausgebreitet, genauso wie er auch entstanden ist. Das liegt daran, dass der Islam grundsätzlich auf Weltherrschaft programmiert ist, es gibt für Nicht-Moslems nur drei Möglichkeiten: Bekehrung, Unterwerfung oder Tod. Die Geschichte dieser Ausbreitung ist absolut beispiellos, das muss man den Moslems schon lassen.

(Essay von Epistemology)

Sie haben nach Mohammeds Tod in kürzester Zeit Hochkulturen wie Ägypten, Persien und Mesopotamien zu Fall gebracht, Teile des römischen Reiches erobert und zum Fall desselben beigetragen. Diese blutrünstigen Ausbreitungszüge vollzogen sich glücklicherweise nur in Wellen. Hin und wieder kam es auch zur Stagnation. Ich werde an dieser Stelle allerdings nicht die ganze islamische Eroberungspolitik aufrollen. Ich empfehle zu diesem Thema jedem interessierten Leser „Islamic Imperialism“ von Efraim Karsh.

Das letzte islamische Reich, das osmanische Sultanat, brach 1918 mit der Niederlage des ersten Weltkriegs zusammen. Den endgültigen Todesstoß versetzte ihm dann Mustafa Kemal Atatürk, als er im Jahre 1923 Staatsoberhaupt wurde, der nach westlichen Mustern eine völlig neue Türkei schuf. Die von den Osmanen in Europa besetzten Gebiete auf dem Balkan Griechenland, Serbien, Bosnien etc. hatten sich schon vorher befreit. Die osmanischen Kolonien im mittleren Osten, Palästina, Jordanien und Syrien wurden 1918 britische bzw. französische Mandatsgebiete. Das war also das Ende der islamischen Reiche. Aber schon zehn Jahre nach Ende des ersten Weltkriegs, 1928 gründete der islamische Fundamentalist Hassan al Banna in Ägypten die Muslimbruderschaft, die die islamische Weltherrschaft auf ihre Fahnen geschrieben hat. Bis zum heutigen Tag ist sie in Ägypten verboten, aber ihre Mitglieder finden immer wieder Mittel und Wege, doch noch politische Macht zu erlangen. In Europa treibt heute al Bannas Enkel Tariq Ramadan sein Unwesen, er ist der gefährlichste islamische Aktivist auf europäischem Boden.

Der schleichende Beginn

Nach dem zweiten Weltkrieg war die Welt in drei Teile geteilt, der Westen mit den Vereinigten Staaten von Amerika als Vormacht, der kommunistische Block unter Führung der Sowjetunion und die von beiden Blöcken umworbenen blockfreien Staaten. Bis zum Ende der 1970er Jahre spielte der Islam keine nennenswerte Rolle im politischen Weltgeschehen. Es wurde viel philosophiert über die Vor- und Nachteile des Kapitalismus einerseits und des Kommunismus andererseits, nur darum drehte sich die ganze politische Debatte. Aber es gab auch damals schon Stimmen, die von einem dritten Weg, jenseits von Kapitalismus und Kommunismus sprachen, dem islamischen Weg, nur wurden die damals von niemandem wirklich ernst genommen. Die Lage hat sich dann 1979 dramatisch geändert. Nach viermonatigem französischen und vorherigem dreizehnjährigen irakischen Exil ergriff Ayatollah Chomeini im Iran die Macht und verjagte den Schah, der zugegebenermaßen ein Diktator war, der aber viel für die Modernisierung des Iran getan hatte. Mit Chomeinis Machtergreifung war dann auf einmal Schluss mit lustig im Iran, die Sharia wurde eingeführt, die Kommunisten, die beim Umsturz des Schah willig geholfen hatten, wurden als nützliche Idioten umgebracht und sämtliche Dissidenten erbarmungslos verfolgt. Obwohl die Autorin dieses Essays schon damals Böses für die iranische Bevölkerung und den Rest der Welt heraufkommen sah, hat sie sich doch in ihren kühnsten Träumen nicht ausmalen können, welche folgenschwere Bedeutung dieses Ereignis einmal für die zivilisierte Welt bekommen würde.

Zeitgleich vollzog sich noch, vom Westen zumeist unbeachtet, in einem anderen islamischen Land der Wandel zum fundamentalistischen Islam, „back to the roots“ – in Pakistan. Die Moslems im indischen Subkontinent hatten, als die Briten das Land verließen, auf einem eigenen Staat beharrt, um sich vom mehrheitlich hinduistisch geprägten Indien abzugrenzen. Dieser islamische Staat übernahm allerdings das Verwaltungskonzept und auch die Gesetze aus der britischen Kolonialzeit. Unter dem General Zia ul-Haq ging es dann bei seiner Machtergreifung schwer zur islamischen Sache. Das Ganze gipfelte dann im staatlich sanktionierten Mord (Hinrichtung) des vorherigen Premiers Zulfikar Ali Bhutto, dem Vater Benazirs, der späteren Premierministerin. Salman Rushdie hat das alles in seinem Roman „Shame“ sehr gut beschrieben.

Der Sieg der Moslems über die Russen und die Folgen für Europa

Zunächst marschierte die rote Armee in Afghanistan ein, weil die Russen ganz einfach zu recht befürchteten, dass diese im Iran begonnene Reislamisierung auch auf die zentralasiatischen, islamischen Länder der Sowjetunion übergreifen würde. Es kam zu einem blutigen, fürchterlichen Krieg, in dem der Westen leider eine unrühmliche, weil sehr naive Rolle, gespielt hat. Die sogenannten islamischen Freiheitskämpfer, die Mujaheddin, wurden vom Westen idealisiert, herumgereicht, teilweise wurden sie sogar in Amerika unter Beifall vorgeführt. Die Amerikaner haben Osama bin Laden indirekt, d.h. über Pakistan mit Waffen unterstützt. Er hat es ihnen gedankt, indem er nach dem Fall der Sowjetunion die Organisation Al-Qaida gründete, um die zweite Supermacht auch noch zu erledigen. Es steht außer Frage, dass es gut war, dass die Sowjetunion fiel und damit die Staaten des Warschauer Pakts und die Russen selbst frei vom sowjetischen Joch wurden, aber es wurde ein zu hoher Preis gezahlt. Schon Samuel P. Huntington hat in seinem 1994 in „Foreign Affairs“ erschienenen Essay, „The Clash of Civilizations“, den er dann später als Buch herausgegeben hat, darauf hingewiesen, dass sich ein kapitalistischer Amerikaner und ein sowjetischer Apparatschik durchaus gut verstehen können, da sie dieselbe Sprache sprechen, der zivilisatorische Unterschied ist bei weitem geringer, als man meint. Eine derartige Verständigung ist aber zwischen Moslems und zivilisierten Menschen nicht möglich. Dazwischen liegen Welten. Und hier ist die Rede von allen zivilisierten Menschen, nicht nur von Bewohnern der westlichen Hemisphäre.

Der Traum der Türken von einem neuen osmanischen Reich

In den 1980er Jahren kam es dann zur schleichenden Reislamisierung in der Türkei. Erbakan gründete die Refah-(Wohlfahrts)Partei, eine Vorläuferin der heutigen AKP von Premier Erdogan. Die Refah wurde zwar damals verboten, aber ist heute als AKP sehr erfolgreich. Ganz langsam ging diese Reislamisierung dann auf die Moslems auf dem Balkan über, der früher vom osmanischen Reich beherrscht wurde. In Westeuropa kam diese Entwicklung dann endgültig im Jahre 1988 an. Als der britisch-indische Schriftsteller Salman Rushdie seinen Roman „The Satanic Verses“ veröffentlichte, brach in der nordenglischen Industriestadt Bradford unter den dort ansässigen Moslems ein Sturm der Entrüstung los, sie zogen wutentbrannt durch die Straßen und verbrannten Salman Rushdies Buch. Er hatte nur ein paar lustige Sachen über den selbsternannten Propheten zum Besten gegeben, einen Ringkampf mit Jibreel (Gabriel) z.B., wo man sich dann gegenseitig in edle Teile greift, oder ein Bordell namens hijab (die Kopfbedeckung gläubiger Muslimas), das genau wie die Kaaba siebenmal umrundet werden muss und dessen Insassinnen alle die Frauen des Propheten nachahmen. Eine derartige faschistische Kundgebung hatte Europa seit der Nazizeit nicht mehr gesehen. Die Briten und der Rest Europas waren zunächst einmal fassungslos. Der anglikanische Bischof der lokalen Gemeinde reagierte und berief die Vertreter sämtlicher in Großbritannien vertretenen Religionen in sein Palais, unter anderen auch einen von mir persönlich sehr geschätzten Rabbiner. Der wurde vom islamischen Vertreter sofort angesprochen, „Man solle doch über heilige Dinge keine Witze machen.“ Die Antwort des Rabbiners war einfach und klar: „Wir haben nie etwas anderes gemacht.“ Und hier kommt das große Missverständnis zwischen den Kulturen zur Sprache. Es geht in diesem Essay nicht so sehr um den Unterschied zwischen Judentum und Islam, eine derartige Diskussion würde Bände füllen. Es geht vielmehr darum, die fundamentalen Unterschiede zwischen westlicher und islamischer Denkungsweise aufzuzeigen. Salman Rushdie hatte nichts anderes getan als das, was in seiner Wahlheimat unter Intellektuellen völlig normal ist. Er kritisierte die Religion und machte sich über sie lustig. Das Problem war nur, dass das Opfer seines Spotts nicht wie im Westen üblich das Christentum war, sondern die Religion, aus der er selbst stammt – der Islam. In islamischen Ländern ist Kritik an Mohammed und dem Koran unter allen Umständen verboten. Und hier offenbart sich das Problem, denn Moslems sahen offensichtlich zu diesem Zeitpunkt schon Europa als Teil ihrer Welt an. Der Islam war in Europa angekommenen und forderte seinen Tribut. Andalusien und andere Teile Spaniens, wie auch einen Teil Frankreichs sahen sie ohnehin als ihr Territorium an, was auch auf den Balkan zutrifft, denn alles, was Moslems einmal erobert oder käuflich erworben haben, wird zu waqf d.h. zu unveräußerlichem islamischen Eigentum.

Die zunehmende Reislamisierung Europas in den 1990er-Jahren

Aliya IzetbegovicDanach nahm die Zahl der Kopftuchträgerinnen in Europa immer weiter zu, ein erstes Indiz für die Reislamisierung der in Europa ansässigen Moslems. Im Balkan waren bis zum Krieg gegen Serbien die Moscheen leer geblieben, Moslems saßen mit Serben zusammen, aßen Speck und tranken Slivovitz. Das alles sollte sich mit dem Krieg dramatisch ändern, denn die Saudis unterstützten die bosnischen Moslems kräftig und missionierten. Heute gibt es allein in Sarajevo schon 200 Moscheen. Der Grundstein dafür wurde allerdings schon viel früher gelegt. Schon 1970 veröffentlichte Aliya Izetbegovic seine Islamische Erklärung heimlich in Sarajevo, in der der ehemalige bosnische Präsident behauptet „es könne keinen Frieden oder Koexistenz zwischen dem islamischen Glauben und den nicht-islamischen sozialen und politischen Institutionen geben“. (Zitiert aus Maurice Vidal, La colère d’un Français“). Ganz nebenbei, Izetbegovic wurde von einigen naiven Westlern immer als gemäßigt angesehen.

Nachdem die in England ansässigen Moslems 1988 die Weichen gestellt hatten, wurden in den 1990er-Jahren auch in anderen westeuropäischen Ländern, die Länder, die nie eine eingeborene islamische Bevölkerung hatten, immer mehr Kopftücher gesichtet. 1998 klagte in Deutschland die afghanischstämmige Lehrerin Fereshta Ludin auf Tragen eines Kopftuchs im Schuldienst. Ihre Klage wurde abgewiesen. Heute müssen sich die Franzosen für ihr angestrebtes Burka- und Schleierverbot rechtfertigen und die Schweizer wegen des Minarettverbots Rede und Antwort stehen. So wollen es europäische Institutionen, wie z.B.der Europarat, die genau wie die UNO schon islamisch unterwandert sind. Mit 56 Mitgliedern ist die Organisation of Islamic Conference (OIC) zahlenmäßig die größte einheitliche Länderorganisation innerhalb der UNO. Wenn beispielsweise der Amerikaner David Littman (Vorsitzender der Union of Progressive Judaism und Ehemann der Schriftstellerin Bat Ye’or) im UN-Menschenrechtsrat über weibliche Genitalverstümmelung oder sonstige Themen, die den Islam betreffen, spricht, muss ihn der Ratsvorsitzende zum Schweigen bringen, weil über religionsrelevante Themen nur von religiösen Vertretern gesprochen werden darf (PI berichtete). Seltsamerweise findet diese Vorschrift aber immer nur Anwendung, wenn es um den Islam geht. Andere Religionen scheint es auf dieser Welt nicht mehr zu geben, zumindest keine, die der Erwähnung würdig sind. Der Islam will Europa seine jüdisch-christliche Identität entziehen und das Fundament der Aufklärung, auf dem europäische Verfassungen aufgebaut sind, ins Wanken zu bringen.

Der Anspruch des Islam auf die ganze zivilisierte Welt

Der Islam will überall auf der Welt Fuß fassen. Robert Spencer berichtet in seinem Buch „Stealth Jihad“ (Heimlicher Jihad, oder Jihad durch die Hintertür könnte man auch sagen) darüber, wie durch die mächtige Organisation CAIR (Council of American Islamic Relations) Privilegien für Mohammedaner in Amerika durchgedrückt werden, z.B. besondere Pausenzeiten, damit sie ihre Gebete pünktlich verrichten können, Fußwaschbecken zur rituellen Reinigung vor den Gebeten etc. Es gibt mittlerweile sogar schon Sensibilisierungskurse für Amerikaner, damit sie sich mit den besonderen Befindlichkeiten der zarten Anhänger der Religion des Friedens™ vertraut machen können und ja nichts falsch machen im Umgang mit ihnen. Ein unbefangener Zeitgenosse würde eigentlich erwarten, dass sich die Mohammedaner mit der amerikanischen Kultur vertraut machen müssten, aber weit gefehlt.

Es gibt im Englischen auch mittlerweile den Begriff „lawfare“, der sich am besten mit „juristische Kriegsführung“ übersetzen lässt. Wenn ein Publizist z.B. etwas über Terrorfinanzierung durch die Saudis schreibt, wird er deswegen von den Saudis verklagt. Das geschieht im allgemeinen in Großbritannien, da dort die Verleumdungsgesetze sehr vorteilhaft für den Kläger sind. Die Bringschuld ist in diesem Fall beim Beklagten. Da westliche Autoren, Publizisten und Journalisten im allgemeinen weniger vermögend sind als saudische Prinzen, kann man sich vorstellen, wer bei diesen juristischen Gefechten den längeren Atem hat. Die amerikanische Autorin Rachel Ehrenfeld bekam das zu spüren, als sie 2003 die erste Auflage ihres Buches „Funding Evil“ veröffentlichte. Dort geht es um die Terrorfinanzierung, die natürlich in erster Linie von den Saudis gesponsert wird.

Im Gegensatz zu Teilen Europas wie z.B. einem großen Teil Spaniens und dem Balkan war Amerika nie von Mohammedanern kolonialisiert. Aber auch in diesen Gebieten machen sie sich breit. Sie preschen überall vor. In Australien missionieren sie sogar die Aborigines, eine Kultur, die mit dem Islam überhaupt keine Berührungspunkte hat. In Südamerika wird auch mit Vehemenz missioniert. Laut IslamAwareness gibt es bereits vier Millionen Moslems in Südamerika, beispielsweise etwa 700.000 in Argentinien und mehr als 1.500.000 in Brasilien. Moslems in Südamerika sind etwa zur Hälfte Migranten, zur andern Konvertiten. Bei der Missionierung nützen die Mohammedaner einerseits die Unzufriedenheit mit der westlichen Welt, andererseits die geschichtliche Unkenntnis der Missionierten. Auch Mexiko hat seine Tore bereits für den Islam geöffnet.

Indien, zu über 80% hinduistisch geprägt, wurde bis zur britischen Kolonialzeit von den islamischen Mogulen beherrscht. Nach der Unabhängigkeit wurde der Subkontinent in das säkulare Indien und das islamische Pakistan aufgeteilt. Später spaltete sich dann Bangladesh noch von Pakistan ab. Es gibt aber immer noch eine sehr große islamische Minderheit in Indien, daher versuchen islamische Terroristen immer wieder Indiens Stabilität zu zerstören, siehe die letzten Attentate in Mumbai.

Sowohl im Süden des buddhistischen Thailand als auch im Süden der katholischen Philippinen gibt es eine kleine mohammedanische Minderheit, die sich in beiden Ländern als sehr gewalttätig hervortut. Man will unbedingt im mehrheitlich von Mohammedanern bewohnten Teil die Sharia als Gesetz durchdrücken, in den Südphilippinen hat sich ein Al Qaida-Netzwerk eingerichtet.

Afrika ist ein gespaltener Kontinent. Es gibt dort für die Zivilisation verlorene Länder, wie z.B. der Nordsudan oder Somalia, aber es gibt auch Lichtblicke. Der Südsudan lässt sich vom islamischen Norden nicht unterkriegen, Nigeria ist zur Hälfte christlich, aber dort verüben Mohammedaner immer wieder grausige Terrorakte, um der christlichen Bevölkerung die islamische Vorherrschaft aufzuzwingen, zuletzt im Bundesstaat Plateau geschehen.

Einziger Lichtblick in diesem Zusammenhang ist China. Zwar herrscht dort eine Einparteiendiktatur, mit deren Maßnahmen gegenüber Dissidenten und anderen Kulturen, Tibet z.B., man wohl kaum einverstanden sein kann. Doch im Umgang mit dem Islam zeigen die Chinesen – ganz im Gegensatz zu den üblichen Unterwerfungsritualen des Westens – eine erfrischende Konsequenz. Sie sind sich ihrer großartigen alten Kultur wohl bewusst und lassen sich nicht wie wir Europäer durch sentimentales Gutmenschentum verleiten, sie behandeln die uigurischen Terroristen, wie man Terroristen behandeln sollte, deswegen kommt der Islam in China auch nicht in die Gänge. Wir sollten uns diesbezüglich ein Beispiel nehmen. Der Vollständigkeit halber sollte ich noch die Japaner erwähnen, die waren so schlau und haben nie Mohammedaner in ihr Land gelassen, beneidenswertes Japan.

Schlussbetrachtung

Diese Bilanz über die Reislamisierung und Erstarkung des Islam erhebt in keiner Weise den Anspruch auf Vollständigkeit. Aber ich glaube, ich habe aufzeigen können, dass der Islam mit allen zu Gebote stehenden Mitteln kämpft, seien sie gewalttätig oder friedlich, legal oder illegal, um seine Vorherrschaft zu etablieren. Der Islam nützt insbesondere die Freiheiten des Westens, die für unsere Bürger geschaffen wurden, um sie vor Staatswillkür zu schützen und ihnen so weit wie möglich ihre Selbstentfaltung zu ermöglichen. Dem Islam sind diese Ideen völlig fremd. Die Ideen der Freiheit und des Individualimus sind ihm ein Gräuel, aber er scheut sich nicht diese in den westlichen Rechtssystemen verankerten Ideen schonungslos für seine Weltherrschaftsambitionen auszunutzen. Der Westen ist dem hilflos ausgeliefert, wenn sich nicht entschlossene Männer und Frauen finden, die dem vehement entgegentreten.

Eine umfassende Darstellung der Problematik würde Bände füllen, daher wird der interessierte Leser ermuntert, selbst Nachforschungen anzustellen und das eine oder andere herauszufinden. Aber hier ist Misstrauen angesagt, wenn es um den Islam geht, kann man auch den Internetenzyklopädien wie Wikipedia nicht trauen. Siehe meine Ausführungen über die Unterwanderung der europäischen Institutionen und der UN-Gremien.

Empfohlene Lektüre (es gibt natürlich noch so viel mehr):

» Robert Spencer, The Politically Incorrect Guide to Islam
» Robert Spencer, Stealth Jihad
» Efraim Karsh, Islamic Imperialism
» Maurice Vidal, La colère d’un Français
» Rachel Ehrenfeld, Funding Evil
» Und natürlich im Internet: PI, JihadWatch, Islamist Watch, Daniel Pipes, IslamAwareness, Riposte Laique